Anwendungshinweise. Inbetriebnahme des easynet. 10/10 AN_EASYNET_DE Eaton Industries GmbH, Bonn Electrical Sector

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1 Anwendungshinweise Inbetriebnahme des easynet 10/10 AN_EASYNET_DE Eaton Industries GmbH, Bonn Electrical Sector Autor: E. Kastner Entwurf: P. Knodel Alle Marken- und Produktnamen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Titelhalter. Alle Rechte, auch die der Übersetzung, vorbehalten. Kein Bestandteil dieses Dokuments darf in irgendeiner Form (Druck, Fotokopie, Mikrofilm oder einem anderen Verfahren) ohne schriftliche Zustimmung der Firma Eaton Industries GmbH, Bonn, reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden. Änderungen vorbehalten. Eaton Industries GmbH AN_EASYNET_DE 1

2 Inhaltsverzeichnis 1. Mögliche Konfigurationen Verkabelung des Netzwerks Inbetriebnahme des easynet Was passiert bei der NET-Konfiguration? Was ist der Unterschied von Lokal und NET-Betrieb? Lokal NET-Betrieb Gerät NT1 Gerät NT Weiterführende Informationen Glossar...11 Eaton Industries GmbH AN_EASYNET_DE 2

3 1. Mögliche Konfigurationen Das easynet kann nach der Inbetriebnahme sowohl zum Programmieren, als auch zum Übertragen von Prozessdaten verwendet werden. Es können bis zu 8 Geräte über das easynet vernetzt werden, z.b. easy800, MFD-Titan oder EASY223-SWIRE. Beispiel 1: Das MFD-Titan-Gerät dient zur Visualisierung von Prozesszuständen, kann aber auch als abgesetztes Display für die anderen Teilnehmer verwendet werden (Terminalmodus). Ein Display wird für die anderen Geräte dann nicht benötigt, ohne dass auf die Vor-Ort-Bedienung verzichtet werden muss. Eaton Industries GmbH AN_EASYNET_DE 3

4 Beispiel 2: Anstelle eines MFD-Titan Gerätes kann auch das kostengünstigere MFD-CP4 als abgesetztes Display verwendet werden (Terminalmodus). Das CP4 wird über die Programmierschnittstelle des easy800 angeschlossen, es ist selbst kein easynet Teilnehmer. Es spielt hierbei keine Rolle, an welchem easynet Teilnehmer das CP4 angeschlossen wird. Ein Display wird für die anderen Geräte dann nicht benötigt, ohne dass auf die Vor-Ort-Bedienung verzichtet werden muss. Soll die gesamte Anlage an ein Ethernet-Netzwerk angeschlossen werden, genügt der Anschluss eines einzigen Ethernetmoduls EASY209-SE an die Programmierschnittstelle eines beliebigen easynet Teilnehmers. Da einige Programmierfunktionen nur über den Teilnehmer mit der NET-ID 1 aufrufbar sind, wird empfohlen, dass Ethernetmodul dort anzuschließen. Eaton Industries GmbH AN_EASYNET_DE 4

5 2. Verkabelung des Netzwerks Bei kurzen Strecken kommen 1:1 Kabel, so genannte Ethernet Patchkabel zum Einsatz. Bei Strecken bis zu ca. 100m kann problemlos KAT5 Kabel verwendet werden. Bei Strecken größer 100m muss ein spezielles CANBUS Kabel zum Einsatz kommen, z.b. LAPP Kabelkatalog. Hier erhöht sich mit der Distanz der Querschnitt des Kabels, gleichzeitig vermindert sich die maximal mögliche Übertragungsrate. Erfahrungsgemäß liegen 90% aller Anwendung unter 100m. Wie bereits erwähnt kann in diesem Fall auf Standardkabel zurückgegriffen werden. Eine Reduzierung der Baudrate ist erst bei großen Leitungslängen notwendig. Die Geräte müssen exakt in der Reihenfolge miteinander verbunden werden, die der Reihenfolge in der Projektansicht der easysoft entspricht (jeweils Buchse BusOut bzw. 2 mit der Buchse BusIn bzw. 1 des nachfolgenden Gerätes). Beim ersten und letzten Teilnehmer ist ein Busabschlusswiderstand EASY-NT-R zwingend notwendig! Eaton Industries GmbH AN_EASYNET_DE 5

6 3. Inbetriebnahme des easynet Zunächst erfolgt die easynet Verkabelung wie oben beschrieben. Anschließend erhalten alle Geräte ihre Versorgungsspannung. Die Inbetriebnahme des Netzwerks erfolgt immer am Teilnehmer 1. Dies kann direkt am Gerät oder komfortabel über die easysoft erfolgen. In diesem Dokument wird die Inbetriebnahme mit Hilfe der easysoft erklärt. Vorgehensweise: 1.) Programmierkabel an Teilnehmer 1 anschließen 2.) Das Projekt mit der gewünschten Konfiguration in der easysoft öffnen 3.) in die Kommunikationsansicht wechseln und Online schalten 4.) über das Menü Kommunikation den Menüpunkt Konfiguration NET anwählen 5.) alle Sicherheitsabfragen mit Ja beantworten 6.) Die Konfiguration des Netzwerkes dauert einige Sekunden. Anschließend sollte die nachfolgende Meldung erscheinen: Eaton Industries GmbH AN_EASYNET_DE 6

7 Jetzt steht die volle Funktionalität des easynet zur Verfügung. Dies ist auch an der blinkenden NET-LED an allen Geräten erkennbar. Erfolgt stattdessen eine Fehlermeldung, muss die Verkabelung überprüft und die NET-Konfiguration erneut aufgerufen werden (NET-LED kontrollieren). Sofern das nicht hilft und bereits Programme in den anderen Geräten geladen sind, kann es evtl. notwendig sein, diese zuvor von Hand zu löschen. Bei Verwendung von Sonstigen NET-Teilnehmern kann die NET-Konfiguration unter Umständen fehlschlagen, da dort die Funktion nicht oder nur mit Einschränkungen unterstützt wird. Siehe Handbücher zu den jeweiligen Geräten. 4. Was passiert bei der NET-Konfiguration? Der Teilnehmer 1 erhält die Parameter der easynet-konfiguration von der easysoft mitgeteilt: Anzahl und Reihenfolge der Teilnehmer, Baudrate und Bus-Delay. Diese Parameter werden vom Teilnehmer an die anderen Geräte weitergereicht. Die anderen Geräte erhalten ihre NET-ID in der Reihenfolge, wie sie im Teilnehmer eingetragen sind. Achtung: Die für den Betrieb ebenfalls wichtigen Parameter Remote-IO, Send IO und Remote RUN werden bei der NET-Konfiguration nicht in die anderen Teilnehmer übertragen. Dies erfolgt erst im Rahmen eines Programmtransfers ( PC => Gerät ). Eaton Industries GmbH AN_EASYNET_DE 7

8 5. Was ist der Unterschied von Lokal und NET-Betrieb? 5.1 Lokal oder Die easysoft kommuniziert mit dem Gerät, dass direkt über die Programmierschnittstelle mit dem PC verbunden ist. Alle Aktionen wie z.b. Status- und Zustandsanzeige, PC => Gerät, Gerät => PC beziehen sich nur auf dieses Gerät. Ein Zugriff auf die anderen Geräte im Netz ist in diesem Modus nicht möglich. Die Konfiguration des Netzwerks kann nur im Modus Lokal erfolgen. Achtung: Im lokalen Modus ist es möglich, versehentlich ein falsches Programm in einen Teilnehmer einzuspielen, z.b. es wird das Programm von Teilnehmer 2 in den Teilnehmer 3 eingespielt. Dies kann zum Stillstand des easynet führen, weil eine NET-ID dann mehrfach vergeben ist. Achten Sie daher bei einem Programmtransfer auf die korrekte Auswahl des Teilnehmers: Eaton Industries GmbH AN_EASYNET_DE 8

9 5.2 NET-Betrieb Gerät NT1 Gerät NT8 oder Sobald das easynet funktionsfähig ist, kann von Lokal auf NET-Betrieb umgeschaltet werden. Aktionen wie z.b. Status- und Zustandsanzeige beziehen sich dann auf das Gerät mit der ausgewählten NET-ID. Ein Zugriff auf die anderen Geräte im Netzwerk ist in diesem Modus aber durch Umschalten der NET-ID möglich. Es spielt dabei keine Rolle, auf welchem Gerät das Programmierkabel steckt. Beim Programmtransfer können ein oder mehrere Programme in einem Durchgang transferiert werden, ohne das Kabel umzustecken oder die Verbindung erneut öffnen zu müssen. Verwechslungsfehler können dabei nicht mehr unterlaufen. Hinweis: Sofern ein MFD im Terminalmodus mit einem easynet Teilnehmer kommuniziert, kann nicht gleichzeitig mit dem PC auf diesen Teilnehmer zugegriffen werden. Beenden Sie zuerst von Hand den Terminalmodus am MFD, bevor Sie in der easysoft den NET-Betrieb auf dieses Gerät umschalten. Dies gilt auch generell für Programmtransfers auf diesen Teilnehmer. Eaton Industries GmbH AN_EASYNET_DE 9

10 6. Weiterführende Informationen Bedienungshandbücher MN Z easy800 MN Z MFD-Titan MN Z EASY209-SE AWB Datenübertragung zwischen easy- und IEC-Steuerungen Montageanweisungen IL Z IL Z IL Z IL Z easy800 MFD-Titan MFD-CP4 EASY209-SE Anwendungshinweise Onlinehilfe der easysoft Internetadressen Support Produktkatalog FTP-Server easy-forum ftp://ftp.moeller.net/easy/ Eaton Industries GmbH AN_EASYNET_DE 10

11 7. Glossar easynet Ein auf CAN basierendes Netzwerk für easy Steuerrelais. Innerhalb eines Strangs können bis zu 8 Geräte vernetzt werden. Teilnehmernummer NET-ID Eindeutige Adresse eines easynet-teilnehmers (1 8) easynet Master Der Teilnehmer mit der Teilnehmernummer 1. Dies ist immer das 1. Gerät in einem Strang. easynet Slave Ein Teilnehmer mit der Teilnehmernummer 2 bis 8. Remote-RUN Option Remote-IO-Option Eine Betriebsart des Slaves. Ist die Option aktiv, folgt der Slave dem RUN/STOP Zustand des Masters. Eine Betriebsart des Slaves ( dezentrales E/A ). Ist die Option aktiv, arbeitet der Slave kein Programm ab und erlaubt dem Master, die Ausgänge des Slaves direkt anzusteuern. Eaton Industries GmbH AN_EASYNET_DE 11

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