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1 AUSGABE Der IZLBW Newsletter INFORMATIKZENTRUM LANDESVERWALTUNG BADEN-WÜRTTEMBERG EDITORIAL Liebe Leserinnen, Liebe Leser, unsere Abteilung 2 Kommunikationstechnik und Datenverarbeitung hat ein neues Gesicht. Herr Hans-Rudi Rach stellt sich Ihnen in dieser Ausgabe kurz vor. oder MOSS wird eine neue Qualität im Zusammenspiel der Bürokommunikationsmittel ermöglichen. Wir sind über das Intranet in diese Technik eingestiegen. Das iphone ist nicht nur smart, es erfüllt jetzt auch unsere Sehr freut uns, dass wir im Herbst zwei Studenten der Sicherheitsstandards. Ob oder Terminanfrage wir Dualen Hochschule Baden-Württemberg für den Studiengang Angewandte Informatik begrüßen dürfen. bieten Ihnen eine sichere Lösung. Sicherheit steht auch in unserem Beitrag zur Risikoprüfung unserer Active-Directory- Struktur im Vordergrund. Die Rubrik Was ist eigentlich? beschließt mit dem Thema VDI diese Ausgabe. Windows 7 wird demnächst in das Portfolio des IZLBW aufgenommen. In einem kurzen Beitrag informieren wir Eine ansprechende Lektüre wünscht Sie über die aktuellen Aktivitäten hierzu. Mit dem Werkzeug Configuration Engine stellen wir Ihnen ein elegantes Ihr Verfahren zur Systemkonfiguration in Netzwerken vor. Ein weiteres Microsoft-Produkt ist wegweisend: SharePoint Direktor Christian Leinert Neuer Abteilungsleiter Seit 07. Juni 2010 Von der Verwaltung für die Verwaltung Ich wollte mittendrin sein, so Regierungsdirektor Hans-Rudi Rach an seinem ersten Tag als neuer Leiter der Abteilung 2 und stellvertretender Direktor im IZLBW. Der diplomierte Informatiker war vorher fast 10 Jahre im Innenministerium insbesondere für ressort- und verwaltungsebenen-übergreifende Themen der IuK in der Landesverwaltung zuständig. Davor leitete er die Stabsstelle im ehemaligen ZKD, unserer Vorgängerorganisation. Er hat Hans-Rudi Rach, also die besten Kenntnisse und Voraussetzungen, um Abteilungsleitung 2 und zusammen mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Stellvertretender Direktor kundenorientierte, moderne und effiziente Arbeit zu leisten. Der IZLBW Newsletter AUSGABE Editorial Neuer Abteilungsleiter Seite 1

2 AUS DEN ABTEILUNGEN Das iphone als sicheres Kommunikationsmittel Seit Kurzem bieten wir den Kunden aus der Landesverwaltung eine sichere Möglichkeit an, ein mobiles Gerät, das iphone, für den Push-Dienst von MS-Exchange im Landesverwaltungsnetz (LVN) zu nutzen, um damit stets die aktuellen Outlookdaten wie s, Kalendereinträge und Kontakte zur Hand zu haben. Das IZLBW bietet diesen Dienst an, um dem Anwender über die im iphone integrierten -, Kalender- und Kontaktefunktion seine dienstlichen Outlook-Daten bereitzustellen. Neue s bzw. Terminanfragen werden über die Push-Funktion von MS-Exchange sofort an das iphone bzw. umgekehrt übertragen. Somit hat der Anwender stets seine neuesten s und seinen aktuellen Kalender in der Tasche, wo immer er sich befindet. Es können auch von unterwegs s versendet sowie Terminanfragen erstellt und beantwortet werden. Selbstverständlich werden bei den s auch Dateianhänge mit abgerufen und können auf dem iphone gelesen werden. Für das Versenden von s stehen dem Anwender auf dem iphone sogar alle -Adressen des Globalen Adressbuchs zur Verfügung. Bei allem Komfort wird der vom IZLBW gewohnt hohe Sicherheitsstandard natürlich auch bei diesem Dienst gewährleistet. Der Zugang zum eigenen Postfach erfolgt grundsätzlich über das Firewall-System des IZLBW und wird mit zentral eingerichteten Sicherheits-Systemen geschützt. Die Datenübertragung zwischen iphone und zentraler Firewall erfolgt verschlüsselt, so dass die Daten während der Übertragung nicht mitgelesen werden können. Ab den Geräten der Generation 3GS sind die Daten verschlüsselt gespeichert. Daher dürfen auch nur diese Geräte zum Einsatz kommen. Um das Gerät vor Missbrauch durch Dritte zu schützen, muss nach dem Einschalten ein Gerätepasswort (PIN) eingegeben werden. Nach mehreren Fehleingaben dieser PIN wird das Gerät in den Auslieferungszustand zurückgesetzt, wodurch alle gespeicherten Daten gelöscht werden. Bei Verlust oder Diebstahl des iphone kann darüber hinaus der jeweilige Exchange-Administrator eine sogenannte Fernlöschung des Geräts veranlassen, wodurch es umgehend in den Auslieferungszustand zurückgesetzt wird. Für Informationen zu unserem Angebot und dem Bestellweg wenden Sie sich bitte an: Andreas Schulze (Auftragsmanagement) Telefon: 0711/ Quelle: Gesundheitstest für die elementare Infrastruktur Die vom IZLBW betriebene Active Directory-Gesamtstruktur BWL.NET ist die elementare Infrastruktur-Basis ten Prüfverfahrens kann das IZLBW Risiken in der Active Anhand dieses von Microsoft entwickelten softwarebasier- für die IT der Landesverwaltung Baden-Württemberg und Directory-Struktur identifizieren. Die so festgestellten Risiken, ermöglicht insbesondere den - und Fax-Versand, wie z. B. ein unterschiedlicher Patch-Stand auf den Active die Software-Verteilung, den Anwendungs- und Dateizugriff sowie den Netzwerkdruckerzugriff in den ange- über entsprechende Maßnahmenpakete an die betroffenen Directory-Infrastruktur-Servern (Domänencontrollern) werden bundenen Ressorts bzw. Landesbehörden. Wir führen Bereiche adressiert. Die Maßnahmenpakete enthalten dabei im Rahmen unseres Qualitätsmanagements in regelmäßigen Abständen sogenannte ADRAP-Gesundheitstests Risiken. detaillierte Anleitungen zur Reduktion der festgestellten in der Active Directory-Struktur der Landesverwaltung durch. Der Begriff ADRAP bedeutet Risk and Health Der letzte, im Dezember 2009, durchgeführte ADRAP hat so Assessment Program for Active Directory. u. a. ergeben, dass der Patch-Stand auf den Domänencontrollern Der IZLBW Newsletter AUSGABE Aus den Abteilungen Seite 2

3 der Active Directory-Struktur der Landesverwaltung nicht durchgehend aktuell ist. Einen vereinfachten Überblick über die Zuständigkeiten für die Domänencontroller der Active Directory-Struktur gibt Ihnen die Grafik. Da über einen nicht ausreichend mit Patches (Sicherheitsaktualisierungen von Microsoft) versehenen Domänencontroller Sicherheitslücken im Active Directory entstehen können, wurde dieser Zustand vom ADRAP als Risiko identifiziert. Das IZLBW hat über die aus dem ADRAP resultierenden Maßnahmenpakete nun alle verantwortlichen Administratoren auf dieses Sicherheitsrisiko hingewiesen und dadurch umfangreiche Patching-Maßnahmen in der Landesverwaltung angestoßen. Als Ergebnis dieser Patching-Maßnahmen wurden potentielle Sicherheitslücken auf den Domänencontrollern geschlossen und dadurch die Stabilität und Sicherheit dieser wichtigen Infrastruktur-Server erhöht. Der ADRAP-Gesundheitstest hat sich damit erneut als geeignetes Qualitätssicherungs-Werkzeug für das Active Directory der Landesverwaltung erwiesen. Ein neues Fenster öffnet sich: Windows 7 in der Landesverwaltung Vor einigen Monaten hat Microsoft das Vista-Nachfolgebetriebssystem Windows 7 auf den Markt gebracht. das Aufspielen von Sicherheitspatches und Updates ge- Büroarbeitsplätzen bereit. Installation, Konfiguration und Die Kritik an den hohen Systemanforderungen von Windows VISTA und das große Lob, das Windows 7 in der Softwareverteilung. Die volle Funktionalität dieser Autoschieht dabei nicht von Hand sondern automatisiert über Fachpresse vorausgeeilt ist, sind Veranlassung für uns, matisierung ist für die Einsatzfähigkeit eines jeden neuen Windows 7 für den Einsatz in der Landesverwaltung zu Betriebssystems entscheidend. testen. Voraussichtlich im Herbst 2010, wenn die Tests abgeschlossen sind, kann das IZLBW seinen Kunden Windows 7 als Wir stellen unseren Kunden neben dem Betriebssystem auch Standard-Bürosoftware und Fachanwendungen auf den Arbeitsplatzbetriebssystem anbieten. Der IZLBW-Newsletter AUSGABE Aus den Abteilungen Seite 3

4 Der Prozess der automatischen Softwareverteilung ist für alle Kunden einheitlich, die Produkte können jedoch variieren: Die Basis- oder Kernsoftware, die auf jedem Arbeitsplatz- PC vorhanden ist, wird fest mit der Software-Verteilsuite NETINSTALL der Firma Frontrange auf den PC installiert. Darüber hinaus gehende sogenannte optionale Software aus dem Warenkorb, gleich ob gekaufte Software oder Fachanwendungen, wird über MS Application-Virtualization (App-V, früher Softgrid) auf den PC übertragen. Beide Werkzeuge müssen dabei das, per Windows Deployment Service installierte, Betriebssystem unterstützen. Dafür muss eine entsprechende Infrastruktur an zentralen und dezentralen Komponenten aufgebaut sein, die die vielen vorhandenen Außenstellen entsprechend ihrer Anbindung an zentrale Standorte bedienen kann. Frontrange hat die Unterstützung von Windows 7 mit einer neuen Version 5.x für den Sommer 2010 angekündigt. Mittlerweile haben einige Ressorts mit Microsoft sogenannte Enterprise Agreements abgeschlossen, die auch den Einsatz des Microsoft-eigenen Verteil-Tools SCCM aus der Produktfamilie System Center erlauben. Wir entwickeln derzeit für diese Kundengruppe die Variante mit SCCM. Neben dem Aufbau von Wissen im Umgang mit dem Tool ist auch die Planung der notwendigen Infrastruktur erforderlich. IZLBW auf Grundlage der seither existierenden Konzepte zu den verschiedenen Betriebssystemversionen fest, wie das Basismodell eines Clients für alle Kunden aussehen kann. Wir wollen damit auch zukünftig einen kostengünstigen Büroarbeitsplatz für unsere Kunden anbieten, der aber an die unterschiedlichen Anforderungen der Kunden angepasst werden kann. Die Neuerungen und erweiterten Möglichkeiten, die Windows 7 dabei bietet, wie z.b. eine neue Art der Verschlüsselung mit Bitlocker, werden derzeit ebenfalls geprüft und bewertet. Im Sommer 2010 werden wir mit den Vorbereitungen soweit sein, dass im IZLBW selbst mit ausgewählten Anwendern die Produktivumgebung genutzt werden kann. Ende 2010 soll dann SCCM zusammen mit Windows 7 auch für unsere Kunden bereitstehen. Ergänzend zu diesen wichtigen Basisbedingungen legt das Alles fest im Griff - Cfengine Gerade in großen Netzwerken ist es wichtig, die Konfiguration aller beteiligten Systeme fest im Griff zu haben. Funktionsumfang, Stabilität und nicht zuletzt die Sicherheit hängen maßgeblich davon ab. Im administrativen Alltag zeigt sich, dass sich trotz größter Sorgfalt immer wieder Fehler einschleichen ein Leerzeichen mehr oder weniger kann unter Umständen einen großen Unterschied machen. Das Entwicklungszentrum für IuK-Fachverfahren von KM und SM (Abt. 4 des IZLBW) setzt deshalb für die automatisierte Pflege von Konfigurationen in der TCP/IP-vernetzten entsprechend der Vorgaben eines zentralen sogenannten ten zu delegieren. Lokale Änderungen überschreibt Cfengine Linux-Umgebung seit einem Jahr erfolgreich das client-/ Master-Servers und unterbindet somit unerwünschte Eingriffe. serverbasierte Tool Cfengine (Configuration Engine) ein. Bis zu einem gewissen Grad verdient es damit die Bezeichnung selbstheilend. Cfengine unterliegt der GNU-Lizenz, ist kostenlos und plattformübergreifend verfügbar. Anweisungen gibt der Cfengine Master-Server in einer eigenen Cfengine Skript-Sprache. Die Vorgaben, in der Cfengine- Es ist Hilfsmittel zur schnellen Einrichtung neuer Systeme sowie zur schnellen Verteilung von Änderungen. Darüber Welt policies genannt, setzt der lokal ausgeführte Cfagent hinaus bietet es die Möglichkeit, Konfigurationsaufgaben anschließend um. Die Skript-Sprache verhält sich ein wenig (Einstellungsanpassungen) ohne Weitergabe von root-rech- spröde beim Erlernen, ist aber brauchbar für alltägliche Auf- Der IZLBW-Newsletter AUSGABE Aus den Abteilungen Seite 4

5 gaben. Komplexere Konfigurationen bindet der Administrator über externe Skripte ein. Es lohnt sich, Änderungen der Cfengine-Konfiguration zu testen, denn ein Fehler wäre schnell auf alle verwalteten Server verteilt. Eine Hauptinnovation, die bei der Beschäftigung mit Cfengine auffällt, ist, dass der Administrator dem Server kein dummes Skript mit detaillierten Handlungsanweisungen übermittelt und diese immerfort lokal ausgeführt werden, sondern die Beschreibung eines Soll-Zustands. Cfengine prüft, ob der Soll-Zustand erreicht ist und führt Veränderungen nur dann herbei, wenn Ist und Soll voneinander abweichen. Das spart Ressourcen und entlastet den Administrator, der sonst ständig mit Aktivitätsbenachrichtigungen überhäuft würde. Wird schon beim ersten Lauf das gewünschte Ergebnis erreicht, verändert ein weiterer Start nichts mehr. bei Bedarf korrigiert, Prozesse und auch die Dateiintegrität werden auf Wunsch hin überwacht und es unterzieht den betreuten Server auf diese Weise einem continuous audit der prüft, ob die vorgegebenen policies eingehalten werden. Cfengine initiiert bei jeder Änderung der Konfigurationsregeln eine Synchronisation. Hierbei stehen zwei Operationsmodi zur Verfügung, der Pull- oder der Push-Modus. Im praktischen Einsatz hat sich Cfengine bewährt. Im Vergleich mit kommerziellen Werkzeugen für das Systemmanagement hat sich Cfengine als wirtschaftlich erwiesen. Es ist schnell installiert, zwingt zum Sichten und Generalisieren der Konfigurationen und fördert die Dokumentation der Konfigurationen. Um Cfengine verwenden zu können, wird ein Master-Server benötigt, der ein Repository mit Konfigurationsdateien und Skripten bereithält. Der Client aktualisiert durch Abruf der Daten vom Master-Server sein lokales Repository und gleicht seinen aktuellen Status mit dem gewünschten Status ab. Bei Änderungen wird die lokale Konfiguration verteilt. Access Control Lists, Permissions bzw. die Existenz von Files, Verzeichnissen sowie Links werden überprüft und SharePoint im praktischen Leben Wie im letzten Newsletter angekündigt, stellen wir Ihnen ein konkretes Anwendungsbeispiel für die SharePoint- Technologie (MOSS) in unserem Hause vor. Seit dem betreiben wir unser Intranet auf einem MOSS Server. Das Intranet stellt den Kolleginnen und Kollegen im Hause Informationen rund um den Arbeitsalltag zur Verfügung. Neben wichtigen dienstlichen Regelungen finden sich auch die Aktivitäten des Personalrats oder der Speiseplan der Kantine. Startseite letter). Zur Ablage der Dokumente wurde eine SharePoint Die Startseite des IZLBW Intranets besteht aus verschiedenen Webparts. Die SharePoint Oberfläche gliedert sich in entsprechenden Metadaten angelegt. Dokumentenbibliothek mit IZLBW Inhaltstypen und den Menüleiste (mit Gliederung in IZLBW Intranet, Organisation, Information, MA-Interessenvertretung, Abteilungen, Hinweis: Inhaltstypen sind Sätze von beschreibenden Suche und Hilfe) Navigationsleiste und Webpartseite. Die Metadaten, die einem Dokument, einer Aufgabe oder einem Startseite enthält aktuelle Informationen mit Links auf den Ereignis mitgegeben werden können. ausführlichen Artikel sowie zu Notrufnummern, der Benutzersuche und den Speiseplänen. Es galt zunächst die Inhalte des bisherigen Intranets umzuziehen und neu zu sortieren. Hierbei ist die Klassifizierung der Im Navigationsbereich befinden sich verschiedene Sichten Dokumente durch Metadaten sehr hilfreich. Dies erleichtert auf die IZLBW Publikationen (Geschäftsbericht, News- die Zuordnung und die Wiederauffindbarkeit mittels der Der IZLBW-Newsletter AUSGABE Aus den Abteilungen Seite 5

6 Volltextsuche. Im Intranet kann nicht nur nach Dokumenten, Aufgaben oder Kalenderelementen, sondern auch ten anschließend um zusätzliche in AD nicht vorhandene In der SharePoint-Datenbank werden die Mitarbeiterda- nach Mitarbeiterdaten gesucht werden. Die Telefonbuchsuche liefert Name, , Telefonnummer und Standort Servers z.b. löst die Excel-Telefonliste ab und kann durch Felder ergänzt. Die Benutzerprofildatenbank des SharePoint des Benutzers. beliebige Felder erweitert werden, diese Daten können auch für Workflows verwendet werden, z.b. können hier die Stellvertretungen eingetragen werden. Integration in die vorhandenen Systeme des IZLBW Das Intranet des IZLBW arbeitet im Gegensatz zur Vorgängerversion auf OpenCMS Basis mit Single Sign On, d.h. es Hilfe ist keine separate Anmeldung am SharePoint Server erforderlichbuch, für welches wir eine Wiki Seite aufgebaut haben. Die Unter dem Reiter Hilfe befindet sich das Benutzerhand- Wiki Seite soll selbsterklärend sein, sowie den Anwendern Darüber hinaus werden die Benutzerkonten der IZLBW das schnelle Auffinden der benötigten Informationen zu ermöglichen, um so den Einstieg in SharePoint zu erleichtern. Mitarbeiter regelmäßig aus der Active Directory-Verzeichnisdienstdatenbank exportiert und in SharePoint importiert. Bachelor-Studenten im IZLBW Ab dem 1. Oktober 2010 bietet das IZLBW erstmalig Studienplätze für die Ausbildung zum Bachelor of Science im Studiengang Angewandte Informatik an. In Kooperation mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Stuttgart werden zwei Abiturienten ein duales Studium über drei Jahre absolvieren. Die DHBW zählt mit fast Studierenden zu den größten Hochschuleinrichtungen in den Regionen Stuttgart und Oberer Neckar. Zusammen mit ausgewählten Unternehmen und sozialen Einrichtungen bietet sie national und international akkreditierte Bachelor-Studiengänge in den Bereichen Wirtschaft, Sozialwesen und Technik an. Vorteile einer Ausbildung mit denen eines Studiums. Des Ein duales Studium verbindet Theorie und Praxis gleichermaßen. Im Wechsel von jeweils drei Monaten wird das methodischem Wissen auch zunehmend wichtiger wer- Weiteren eignen sich die Studenten neben fachlichem und theoretisch erworbene Wissen umgehend im Berufsalltag dende soziale Kompetenzen wie Teamfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein an. Der praxisbezogene Teil umgesetzt und vertieft. Auf diese Weise verbinden sich die der Der IZLBW-Newsletter AUSGABE Aus den Abteilungen Seite 6

7 Ausbildung wird überwiegend in den Bereichen 45 und 46, Anwendungsentwicklung und Produktionssteuerung für das Sozialministerium, stattfinden. Das intensive Studium fordert eine hohe Lernbereitschaft und viel Durchhaltevermögen. Aus diesem Grund fanden seit Ende des letzten Jahres spezielle Auswahltests und intensive Vorstellungsgespräche mit potentiellen Kandidaten statt. Am Ende wurden zwei junge Herren ausgewählt, die sich der Herausforderung des Studiums mit kombiniertem Berufsalltag stellen werden. Bei entsprechender Leistung der zukünftigen Bachelor-Studenten und einem erfolgreichen Abschluss des Studiums ist es anschließend das Ziel des IZLBW, den Absolventen die Übernahme in ein geregeltes Arbeitsverhältnis anzubieten. Die Kolleginnen und Kollegen des IZLBW sehen der Aufgabe als qualifizierte Ausbildungsstätte erwartungsvoll entgegen und freuen sich darauf, die Bachelor-Studenten ab Oktober begrüßen zu dürfen. WAS IST EIGENTLICH...? Was ist eigentlich VDI? VDI ist die Abkürzung für Virtual Desktop Infrastructure. Dies beschreibt eine Infrastruktur, die die Desktop-Virtualisierung als Weiterentwicklung der Server-Virtualisierung von Client/Server-Systemen erlaubt. Anforderungen Auf Serverseite wird dazu auf einem Host Plattenplatz, RAM und CPU in ausreichender Größe für mehrere Clients bereitgestellt. Zusätzlich benötigt diese Technik einen sog. Desktop Delivery Server (DDS), der die virtuellen Desktops bereitstellt und Ressourcen verwaltet. Auf Anwenderseite werden nach Aussagen der Anbieter* keine besonderen Anforderungen an den physikalischen Client gestellt. Es genügt ein Desktop/Notebook/Thinclient mit LAN-/WAN-Anschluss, der über ein Betriebssystem und einen Browser verfügt. Über den Browser wird eine Verbindung zum DDS hergestellt, der dem Anwender entweder ein sogenanntes Poolgerät (jeder Anwender bekommt den nächsten freien virtuellen PC aus einem virtuellen PC-Topf) oder ein Assigned PC (also ein genau diesem einen Anwender zugeteiltes virtuelles Gerät) zuordnet. Für den Anwender stellt sich ein virtueller Desktop genauso dar wie der Desktop eines physikalischen PCs, mit einem kleinen aber wichtigen Unterschied: am virtuellen PC kann keine Hardware kaputt gehen. Dies ist auch der Hauptgrund für den Einsatz von virtuellen PCs. Sie benötigen keine eigene Hardware, sondern bedienen sich aus den vom Server bereitgestellten Ressourcen. Es muss also nur einmal Blech in ausreichender Größe, der Host, beschafft werden, und die virtuellen Clients bedienen sich aus dem Ressourcen-Topf. Einsatzgebiete Diese Technik bietet eine elegante Lösung um z.b. Außendienstmitarbeitern einen streng standardisierten PC mit tagesaktueller Software, Virenschutz, Office-Paketen und Hotfixes zur Verfügung zu stellen. Vor allem aber auch schnelle Zugriffe auf Server an zentralen Standorten, ohne dass diese dazu mit ihrem Notebook o.ä. regelmäßig in die Firma kommen müssen. Solange ein sicherer WAN-Zugang vorhanden ist, bekommen sie, z.b. über eine VPN-Lösung, ihren funktionierenden Firmendesktop geliefert. Ein weiteres sinnvolles Gebiet ist das Bereitstellen von virtuellen Desktops mit neueren Betriebssystemen, wenn diese intern noch nicht eingesetzt werden können oder dürfen, aber bereits z.b. an Entwicklerarbeitsplätzen benötigt werden, und das Beschaffen und Aufstellen von weiteren physikalischen Geräten nicht machbar ist. * Im Praxistest hat sich herausgestellt, dass die Arbeitsgeschwindigkeit eines virtuellen Clients, speziell wenn es sich um Zugriffe auf externe Geräte des physikalischen Clients handelt (USB-Stick, CD; DVD, externe Brenner), sehr wohl zu einem nicht geringen Anteil auch von der Hardware abhängt. Kosten sparen zu wollen, indem man altersschwache Hardware einsetzt wie von den Verkäufern propagiert funktioniert nicht. Der IZLBW-Newsletter AUSGABE Aus den Abteilungen Was ist eigentlich...? Seite 7 Herausgeber: IZLBW Informatikzentrum Landesverwaltung Baden-Württemberg Krailenshaldenstraße Stuttgart Telefon: / Telefax: / Internet:

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