Sehen wie s geht! Leseprobe. Kapitel 5:»Der Explorer« Inhaltsverzeichnis. Stichwortverzeichnis. Der Autor.

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1 Sehen wie s geht! Leseprobe Lernen Sie den vielseitigen Datei- und Ordnermanager von Windows 8.1 kennen: Den Explorer! Er zeigt die Inhalte eines Laufwerks und seiner Ordner an und ermöglicht das Anlegen neuer Ordner bzw. Dateien. Eine seiner Stärken ist die große Auswahl an Ansichten, mit denen Sie den Inhalt eines Ordners anzeigen lassen können. Kapitel 5:»Der Explorer«Inhaltsverzeichnis Stichwortverzeichnis Der Autor Peter Monadjemi Windows 8.1 Pro Der umfassende Ratgeber Seiten, gebunden, 39,90 Euro ISBN

2 5 Der Explorer 5 Der Explorer Der Explorer ist der Datei- und Ordnermanager von Windows 8.1. Er zeigt die Inhalte eines Laufwerks und seiner Verzeichnisse (auch Ordner genannt) an, er ermöglicht das Anlegen neuer Ordner und Dateien und er bietet eine Suchfunktion, mit der sich Dateien auch über ihren Inhalt schnell lokalisieren lassen. Eine seiner Stärken ist die große Auswahl an Ansichten, in der der Inhalt eines Ordners angezeigt werden kann. In diesem Kapitel lernen Sie den vielseitigen Explorer im Detail kennen. 5 Neu ist der Explorer bei Windows selbstverständlich nicht. Es gibt ihn bereits seit Windows 95. Im Laufe der Versionen wurde er mit neuen Funktionen ausgestattet und in seiner Optik verändert. Bezüglich seiner Optik hat der Explorer bereits bei Windows 8 einen großen Sprung gemacht. Die klassische Symbol- und Menüleiste wurde durch das von neueren Versionen von Microsoft Office bekannte Menüband ersetzt. Damit stehen alle wichtigen Kommandos stets vollständig zur Verfügung, während die spezielleren Kommandos nur situationsabhängig eingeblendet werden, was den Umgang mit der vielseitigen Anwendung vereinfacht. Außerdem wurde er von Windows-Explorer in Explorer umbenannt. Bei Windows 8.1 hat es beim Explorer keine Änderungen gegeben. Abbildung 5.1 Der Explorer zeigt den Inhalt eines Verzeichnisses an. 149

3 5 Der Explorer 5.1 Ein erster Überblick Die Hauptaufgabe des Explorers ist es, den Inhalt eines Ordners anzuzeigen und Operationen wie das Kopieren oder Löschen von Elementen zu ermöglichen. Zu den spezielleren Aufgaben gehören das Anlegen von Netzwerkfreigaben und das Einstellen von Zugriffsberechtigungen für ein Verzeichnis. Umschalten zwischen Details- und Symbolansicht Eine nützliche Funktion, die es bei Windows 7 nicht gab, werden Sie eventuell erst per Zufall entdecken: Am rechten unteren Rand haben die Entwickler einen»umschalter«angebracht, über den Sie zwischen der Details- und der Normalansicht umschalten können. Abbildung 5.2 Über einen»umschalter«wechseln Sie zwischen Details- und Normalansicht. Unmittelbar nach dem Start ist vom Explorer zunächst noch nichts zu sehen, denn er besitzt am Anfang noch keinen»prominenten«platz innerhalb der Startfläche (was sich aber jederzeit ändern lässt). Abbildung 5.3 Für jedes Verzeichnis können Sie den Explorer an die Startfläche anheften. Explorer beenden Der alte Trick, mit dem sich der Explorer einfach beenden lässt, funktioniert auch bei Windows 8.1: Klicken Sie die Taskleiste bei gedrückter Tastenkombination (ª)+(Strg) mit der rechten Maustaste an, erscheint am unteren Rand zusätzlich der Eintrag Explorer beenden, mit dem Sie den Explorer beenden. Dies kann praktisch sein, wenn der Explorer aus irgendeinem Grund neu gestartet werden soll. Doch wie? Denn die Taskleiste, die zum Explorer gehört, wird nicht mehr angezeigt. Ganz einfach: Rufen Sie über (Strg)+(Alt)+(Entf) den Task-Manager auf, und starten Sie den Explorer über Datei Neuen Task ausführen. 5 Den Explorer können Sie auf verschiedene Weisen starten: Über die -Taste. Sie wechselt die Ansicht von der Startfläche auf den klassischen Desktop. Dort ist für den Explorer in der Taskleiste bereits eine Verknüpfung enthalten. Über die Tastenkombination +(E). Sie wechselt nicht nur auf den Desktop, sondern startet gleichzeitig den Explorer. Der Explorer als Programmdatei Hinter dem Explorer steht eine Datei mit dem Namen Explorer.exe im Windows-Verzeichnis. Über die Startfläche und die Kachel Explorer. Diese Kachel müssen Sie allerdings am Anfang noch suchen und gegebenenfalls an die Startfläche anheftens. über die Startfläche, und auch über jede Kachel, die für ein Verzeichnis steht über den Ausführen als-befehl und die Eingabe von»explorer«es spielt (natürlich) keine Rolle, auf welche Weise Sie den Explorer starten. Unterschiede zu Windows 7 Funktional unterscheidet sich der Explorer bei Windows 8.1 von seinem Vorgänger bei Windows 7 nur gering. Der wichtigste Unterschied ist, dass es keine Menü- und Symbolleiste mehr gibt. Dies wurde durch ein Menüband ersetzt, das die zur Verfügung stehenden Funktionalitäten übersichtlicher zur Verfügung stellt und speziellere Befehle nur dann anbietet, wenn sie auch angewendet werden können. Das bedeutet in der Praxis zum Beispiel, dass Sie die Kommandos für das Anzeigen der Bilder eines Ordners als Diashow, für das Abspielen einer MP3-Datei oder das Wiederherstellen von Dateien aus dem Papierkorb nicht in den (nicht mehr vorhandenen) Menüs suchen müssen. Sie werden übersichtlich immer nur dann angeboten, wenn sie gebraucht werden und z. B. eine Bilddatei selektiert ist. Die Ordneroptionen werden im Register Ansicht des Menübandes angezeigt. 5.1 Ein erster Überblick Der Explorer besteht zwar nur aus einem Fenster, es ist aber eines, in dem viele Details angezeigt werden. In diesem Sinne entspricht der Explorer einer typischen klassischen

4 5 Der Explorer 5.1 Ein erster Überblick Windows-Anwendung. Der erste Schritt zum Kennenlernen der Anwendung besteht darin, einen Überblick über die vier Hauptbereiche eines Explorer-Fensters zu erhalten: 1. das Menüband 2. der Navigationsbereich 3. der Inhaltsbereich 4. der Vorschaubereich Über die Bibliotheken. Jede Bibliothek steht für einen Ordner im Benutzerprofilverzeichnis. Mehr zu den Bibliotheken in Abschnitt 5.5,»Die Bibliotheksordner (Bibliotheken)«. Über die Favoritenliste. Hier werden Ordner zusammengefasst, die Sie häufig besuchen und die daher in einer eigenen Auswahlliste gesammelt werden sollen. über die Liste der zuletzt besuchten Ordner als Teil der Favoritenliste 5 Zusätzlich gibt es vier weitere Teilbereiche, die beim Arbeiten mit dem Explorer ebenfalls eine Rolle spielen, wenn sie nicht im Mittelpunkt stehen: die Schnellstartleiste das Datei-Menü die Adressleiste die Statusleiste Das Menüband Das Menüband ist die Schaltzentrale des Explorers. Hier werden alle Funktionen über Bedienelemente angeboten. Das Menüband stelle ich in Abschnitt Abschnitt 5.2,»Das Menüband«, ab Seite 158 ausführlicher vor. Abbildung 5.5 Über die Navigationsleiste wählen Sie den Ordner aus, dessen Inhalt Sie im Inhaltsbereich sehen möchten Der Inhaltsbereich Abbildung 5.4 Das Menüband ist die Schaltzentrale des Explorers Der Navigationsbereich Im Navigationsbereich am linken Rand wählen Sie jenen Ordner aus, dessen Inhalt im Inhaltsbereich angezeigt werden soll. Der Navigationsbereich bietet mehrere Möglichkeiten, diesen Ordner auszuwählen: über die Ordnerhierarchie, die entweder bei Dieser PC mit seinen Laufwerken oder einem Computer im Netzwerk beginnt Der Inhaltsbereich ist der wichtigste Bereich des Explorer-Fensters, denn hier wird der Inhalt eines Ordners angezeigt. Windows unterscheidet zwischen zwei Sorten von Ordnern: Verzeichnisordner Systemordner Ein Verzeichnisordner entspricht einem Verzeichnis auf einem Laufwerk und besitzt immer einen sogenannten Verzeichnispfad (wie z. B. C:\Windows\System32), der den»aufenthaltsort«des Verzeichnisses angibt. Ein Systemordner zeigt einen Inhalt an, der von Windows zusammengestellt wird. Beispiele sind die Systemsteuerung, der Ordner, in

5 5 Der Explorer 5.1 Ein erster Überblick dem Geräte und Drucker angezeigt werden, oder die verschiedenen Bibliotheksordner. Anstelle eines Pfades gibt es eine eindeutige ID (die GUID, für Global Unique Identifier). Der Explorer bietet eine reichhaltige Auswahl an Ansichten, um den Inhalt eines Ordners anzuzeigen. Diese werde ich in Abschnitt 5.6, ab Seite 166 ausführlicher vorstellen. suchen muss. Sie ist Teil der Fenstertitelleiste und befindet sich unmittelbar neben dem Systemmenü am linken Rand. Welche Einträge in der Schnellstartleiste angezeigt werden, ist genauso einstellbar wie ihre relative Position: Sie kann ober- oder unterhalb des Menübandes positioniert sein Der Vorschaubereich Im Vorschaubereich wird die aktuell selektierte Datei in einer Vorschau angezeigt. Ob diese Vorschau aus dem Inhalt der Datei besteht oder ob lediglich ein paar Eckdaten zur Datei angezeigt werden, hängt von der Einstellung Immer Symbole statt Miniaturansichten anzeigen im Bereich Ansicht der Ordneroptionen ab. Die Ordneroptionen werde ich in Abschnitt 5.9, ab Seite 178 ausführlicher vorstellen. Ein Ordnerfenster schließen Der schnellste Weg, ein Ordnerfenster über die Tastatur zu schließen, ist die Tastenkombination (Alt)+(F4). Die Schnellstartleiste umfasst folgende Einträge: Rückgängig für das Rückgängigmachen der letzten Aktion Wiederholen für das Wiederholen der letzten Aktion Löschen für das Löschen des oder der aktuell selektierten Objekte Eigenschaften für das Anzeigen des Eigenschaftendialogs für das oder die aktuell selektierten Objekte. Sind mehrere Objekte selektiert, werden nur jene Eigenschaften angeboten, die sich für alle selektierten Objekte einstellen lassen. Neuer Ordner für das Anlegen eines neuen Ordners Umbenennen für das Umbenennen des aktuell selektierten Objekts Außerdem lässt sich an dieser Stelle das Menüband des Ordnerfensters minimieren, was immer dann praktisch ist, wenn nur wenig Bildschirmfläche zur Verfügung steht Wichtige Tastenkürzel Der Explorer kann, wie nahezu jede Windows-Anwendung, effektiv über die Tastatur gesteuert werden. Tabelle 5.1 stellt einige Tastenkürzel zusammen. Tastenkürzel (Alt)+( ) (Strg)+(N) (Strg)+(A) (Strg)+(F1) Aktion Die Schnellstartleiste Eigenschaftendialog des selektierten Elements anzeigen neues Ordnerfenster alle Elemente auswählen Menüband-Miniaturansicht umschalten Tabelle 5.1 Nützliche Tastenkürzel für die Steuerung des Explorers Die Aufgabe der Schnellstartleiste ist es, die wichtigsten Explorer-Kommandos direkt zur Verfügung zu stellen, so dass man sie nicht innerhalb des umfangreichen Menübandes Abbildung 5.6 Die Schnellstartleiste fasst häufig benutzte Kommandos zusammen Das»Datei«-Menü Das Datei-Menü ist das einzige echte verbliebene Menü, das der Explorer bei Windows 8.1 zu bieten hat. Es enthält eine Reihe allgemeiner Kommandos: Neues Fenster öffnen zeigt den aktuellen Ordnerinhalt in einem neuen Fenster an. Eingabeaufforderung öffnen öffnet die Eingabeaufforderung von Windows und setzt das aktuelle Verzeichnis auf den aktuell angezeigten Ordner, sofern dies ein Verzeichnisordner ist

6 5 Der Explorer 5.1 Ein erster Überblick Windows PowerShell öffnen öffnet die Eingabeaufforderung von Windows und setzt das aktuelle Verzeichnis auf den aktuell angezeigten Ordner, sofern dies ein Verzeichnisordner ist. Dadurch erfahren Sie per Mausklick, in welchem physikalischen Verzeichnis sich z. B. der Desktop befindet. Durch Drücken der (Esc)-Taste wird der ursprünglich angezeigte Pfad wieder angezeigt. Verlauf löschen löscht entweder die Liste der zuletzt besuchten Orte oder die über die Adressliste eingegebenen Verzeichnispfade. Hilfe ruft entweder die Windows-Hilfe oder die Versionsinformation auf. Schließen schließt das aktuelle Ordnerfenster. Durch direkte Eingabe des Pfades rufen Sie den Inhalt eines bestimmten Verzeichnisses auf. Soll z. B. der Inhalt von C:\Windows\System32 angezeigt werden, geben Sie diesen Pfad in die Adressleiste ein und schließen die Auswahl per ( )-Taste ab. Bei der direkten Eingabe eines Pfades vervollständigt Windows den Pfad anhand der bereits eingegebenen Pfade, so dass auch die Eingabe längerer Verzeichnispfade mit wenig Aufwand möglich ist. Dies oft sogar der schnellste Weg, um in der Ordnerhierarchie von A nach B zu wechseln. 5 Abbildung 5.8 Die Adressleiste erlaubt wahlweise die Eingabe oder die Auswahl eines bereits eingegebenen Verzeichnispfades. Abbildung 5.7 Das Datei-Menü des Explorers enthält eine Reihe allgemeiner Einträge Die Adressleiste Unterhalb des Menübandes und rechts von den beiden Pfeilschaltflächen zur Navigation innerhalb der Ordnerhierarchie befindet sich die Adressleiste. Hier wird der Pfad des Ordners angezeigt, dessen Inhalt im Ordnerfenster angezeigt wird. Die Adressleiste ist aufklappbar. In der Auswahlliste werden die Pfade aller bereits besuchten Ordner aufgelistet. Durch Auswahl eines Ordnerpfades wird der Ordnerinhalt im Explorer- Fenster dargestellt. Die Adressleiste besitzt ein paar Eigenschaften, die sie für eine schnelle Navigation innerhalb der Ordnerhierarchie interessant machen und die am Anfang leicht übersehen werden: Durch einen Klick auf das Symbol am linken Rand oder indem Sie den Mauscursor in die Adressleiste setzen, wird der absolute Pfad des aktuell selektierten Ordners in der Adressleiste angezeigt, sofern es sich um einen Verzeichnisordner handelt. Verzeichnispfade über Umgebungsvariablem Erfahrene Windows-Anwender verwenden für Systempfade Windows-Umgebungsvariablen. Die Eingabe von»%userprofile%«in die Adressleiste wechselt z. B. in das Benutzerprofilverzeichnis. Userprofile (die Groß-/Kleinschreibung spielt, genau wie bei Verzeichnispfaden, keine Rolle) ist der Name der Windows-Umgebungsvariablen, die in Prozentzeichen eingerahmt werden muss, damit sie als solche erkannt wird Die Statusleiste Die Statusleiste befindet sich, wie bei früheren Windows-Versionen, am unteren Fensterrand und zeigt Informationen zu den aktuell selektierten Elementen an. Sie können sie in den Ordneroptionen unsichtbar machen. Abbildung 5.9 Die Statusbar zeigt u. a. die Anzahl der selektierten Elemente an

7 5 Der Explorer 5.2 Das Menüband 5.2 Das Menüband Das Menüband ist eine der auffälligsten Neuerungen des neuen Explorers. Seine Aufgabe ist es, alle Kommandos auf eine möglichst übersichtliche Art und Weise anzubieten. Auch wenn die Fülle an kleinen Symbolen und Schaltflächen am Anfang beeindruckend und eventuell etwas verwirrend wirken mag, das Menüband besitzt einen einfachen und vor allem einheitlichen Aufbau. Das Menüband besteht aus einer Reihe von Registern (englisch tab), die jeweils einen eigenen Bereich anzeigen. Ein Register wählen Sie über einen Reiter aus, der oberhalb des Menübandes angezeigt wird und einen Namen trägt. Beim Explorer werden die Register Start, Freigeben und Ansicht immer angezeigt, weitere Register kommen je nach Typ des aktuell selektierten Elements hinzu. Durch das Aufteilen aller zur Verfügung stehenden Kommandos auf Register kommt der Explorer ohne verschachtelte Menüs aus, wie wir sie in früheren Windows-Versionen kannten. Wenn es Auswahllisten gibt, etwa beim Einstellen der Sortierreihenfolge des Ordnerinhalts, sind diese nicht mehr verschachtelt. Das Menüband und seine Vorläufer Das Menüband stammt ursprünglich aus dem Microsoft-Office-Paket. Es wurde mit Office 2007 unter der Bezeichnung Multifunktionsleiste»Multifunktionsleiste«eingeführt und mit Office 2010 etwas verfeinert. Es ist auch unter dem Begriff»Ribbon«bekannt. Bei Office 2010 kann die Zusammenstellung des Menübandes durch den Anwender verändert werden und es lassen sich neue Menübänder einrichten. Das ist beim Explorer nicht möglich. che, bei der der Typ des neu anzulegenden Elements (Datei, Verknüpfung, Bitmap usw.) über die Auswahlliste ausgewählt wird. Das Elementkontrollkästchen über ihn wird ein Arbeitsmodus ein- und ausgeschaltet. Ein Beispiel ist das Kästchen Dateinamenerweiterungen im Register Ansicht. Durch das Setzen des Häkchens wird eingestellt, dass bei Dateinamen auch deren Erweiterungen angezeigt. Die Auswahlliste: Durch Auswahl eines Eintrags aktivieren Sie einen bestimmten Zustand, der die Arbeitsweise des Explorers beeinflusst. Ein Beispiel ist die Ansichtsauswahl im Ansicht-Register: Selektieren Sie einen Eintrag und damit die entsprechende Ansicht. Schaltflächen und Auswahlschaltflächen gibt es in drei verschiedenen Größen groß, mittel und klein. In der letztgenannten Größe wird kein Text angezeigt Ein- und ausklappbares Menüband Das Menüband muss nicht immer sichtbar sein, denn Sie können es über einen Eintrag in der Schnellstartleiste minimieren. In diesem Zustand werden nur die Namen der einzelnen Register angezeigt. Abbildung 5.10 Ist das Menüband minimiert, wird es wie eine klassische Menüleiste angezeigt. 5 Ein Register enthält eine Reihe von Bedienelementen. Welche Bedienelemente mit welchem Symbol, welcher Beschriftung und welcher Funktion angezeigt werden hängt vom aktuell selektierten Register ab. Der Typ der Bedienelemente ist aber in jedem Register derselbe: Die einfache Schaltfläche über sie wird eine Aktion durchgeführt. Ein Beispiel ist die Kopieren-Schaltfläche, die das aktuell selektierte Element in die Zwischenablage kopiert. Die Schaltfläche mit Auswahlliste, die über einen kleinen Pfeil geöffnet wird über sie wird eine Aktion ausgeführt, bei der die Details über den in der Auswahlliste gewählten Eintrag festgelegt werden. Ein Beispiel ist die Neues Element-Schaltflä Erweiterbares Menüband Ein wesentliches Merkmal des Menübands ist seine flexible Erweiterbarkeit. Die Idee dahinter ist, dass bestimmte Befehle und Einstellungen nur dann zur Verfügung stehen, wenn sie gebraucht werden. Der Anwender soll sie aber nicht auswählen müssen, sie erscheinen vielmehr automatisch auf eine Art und Weise, dass der Anwender das Gefühl hat sie hätten sich schon immer an jener Stelle gefunden, an der sie eingeblendet werden. Wählen Sie in der Navigationsleiste am linken Rand z. B. ein Laufwerk aus, erscheinen automatisch die Laufwerkstools, bestehend aus der Registerkarte Verwalten, die eine Reihe von Laufwerksbefehlen enthält, die nur auf ein zuvor ausgewähltes Laufwerk

8 5 Der Explorer 5.4 Navigation in der Ordnerhierarchie angewendet werden. Wählen Sie im Bibliotheksordner Eigene Bilder eine Bilddatei aus, wird das Menüband sowohl um die Bibliothektools (da ein Bibliotheksordner ausgewählt ist) als auch um die Bildtools erweitert. Beide fügen ein eigenes Register Verwalten hinzu, das jeweils Befehle und Einstellungen für die Verwaltung eines Bibliotheksordners und den Umgang mit einer Bilddatei enthält. Wählen Sie ein anderes Element, verschwindet die Menüband-Erweiterung automatisch. Wählen Sie eine Musikdatei aus, wird das Menüband um die Musiktools erweitert, die über das Register Wiedergabe u. a. das Abspielen der selektierten Dateien ermöglichen. 5.4 Navigation in der Ordnerhierarchie Die Windows-Ordner sind hierarchisch gegliedert. An der Spitze der straffen Organisationsstruktur steht Dieser PC (bei Windows 8 hieß diese Markierung noch Computer). Dieser PC ist kein Ordner, sondern lediglich eine Art Orientierungshilfe, damit es in der Ordnerhierarchie überhaupt eine Spitze gibt, da hinter der Ordnerhierarchie keine Verzeichnishierarchie steht. Unterhalb von Dieser PC befinden sich u. a. der Desktop-Ordner, die verschiedenen Ordner des Benutzerprofils, Bilder, Dokumente und Downloads sowie die Laufwerksordner. Auf Wunsch können Sie weitere Einträge, z. B. Verknüpfungen auf Webordner hinzufügen. 5 Abbildung 5.11 Das Menüband wird je nach selektiertem Element automatisch erweitert. 5.3 Das Kontextmenü Das Kontextmenü ist jenes Menü, das sich öffnet, wenn Sie ein Element oder die Innenfläche des Ordners mit der rechten Maustaste anklicken. Die Art und Anzahl der Einträge hängen davon ab, welches Element selektiert ist: Bei einer Datei erscheinen andere Einträge als bei einem Ordner oder der Innenfläche eines Ordnerfensters. Daher auch die Bezeichnung Kontext. Abbildung 5.13 Die Ordnerhierachie mit»dieser PC«an der Spitze Vorwärts und rückwärts navigieren in der Ordnerhierarchie In der Ordnerhierarchie zu navigieren bedeutet, sich in der Ordnerhierarchie nach oben, unten oder innerhalb einer Ebene seitlich zu bewegen. Das Explorer-Fenster bietet dafür unterhalb der Menüleiste drei Pfeilsymbole: Zurück 1, Vorwärts 2, Eine Ebene nach oben Abbildung 5.12 Das Kontextmenü enthält eine Reihe allgemeiner Kommandos nicht nur für die aktuell selektierten Elemente. Abbildung 5.14 Die Navigationsleiste des Explorers

9 5 Der Explorer 5.5 Die Bibliotheksordner (Bibliotheken) Über die Symbolschaltflächen Zurück und Vorwärts bewegen Sie sich in der Liste der in diesem Ordnerfenster bereits angezeigten Ordnerinhalte vor und zurück. Ist eine der beiden Schaltflächen nicht anwählbar, gibt es in der entsprechenden Richtung keinen Ordner in der Liste, der bereits besucht wurde. ner/verzeichnisse in einem Bibliotheksordner zu kombinieren, gibt es auch bei Windows 8.1. Die Bibliotheksordner werden in der Explorer-Navigationsleiste in der Kategorie Bibliotheken unterhalb von Dieser PC angezeigt. Dies ist eine kleine Änderung gegenüber Windows 7, bei dem die Bibliotheken zwischen dem Favoriten- und dem Computer-Systemordner angezeigt wurden. Die Bibliotheksordner sind Wo geht die Reise hin? Navigationsziel als Tooltip Beide Pfeilschaltflächen bieten eine kleine Komforteinrichtung, die leicht übersehen wird: Bewegen Sie den Mauszeiger auf eine der beiden Schaltflächen, wird das Ziel der Navigation als Tooltip eingeblendet. Bilder Dokumente Downloads Musik 5 Videos Navigieren zu den zuletzt besuchten Orten Über eine kleine Auswahlliste, die Sie über das Pfeilsymbol rechts von der Vorwärts- Schaltfläche öffnen, wird eine Liste der zuletzt besuchten Orte angezeigt. Dies ist der kürzeste Weg, den Inhalt eines bereits angezeigten Ordners erneut anzuzeigen. Der Explorer gibt sich sehr viel Mühe, dass Sie mit möglichst wenig Aufwand von A nach B gelangen. Abbildung 5.16 Die Bibliotheksordner werden immer in der Navigationsleiste angezeigt. Abbildung 5.15 Eine Abkürzung für die Ordnernavigation die Liste der zuletzt besuchten Orte 5.5 Die Bibliotheksordner (Bibliotheken) Gleich vorweg: Die mit Windows 7 eingeführten Bibliotheken haben bei Windows 8.1 innerhalb der Benutzeroberfläche etwas an Bedeutung verloren, wenngleich sie noch vorhanden sind und es nach wie vor möglich ist, einen neuen Bibliotheksordner anzulegen. Ein Grund, dass sie nicht mehr sofort auffallen, ist, dass sie am Anfang nicht mehr separat in der Navigationsleiste des Explorers erscheinen (dies können Sie in den Ordneroptionen einstellen). Ein Bibliotheksordner ist ein Systemordner, der den Inhalt eines oder mehrerer (im Grunde) beliebiger Verzeichnisse anzeigt. Die Möglichkeit, die Inhalte mehrerer Ord Die Bibliotheken in der Navigationsleiste anzeigen Die Kategorie Bibliotheken ist am Anfang in den Navigationsleiste des Explorers nicht sichtbar. Dies stellen Sie in den Ordneroptionen im Register Allgemein in der Kategorie Navigationsbereich ein. Setzen Sie die Option, erscheint der Eintrag unterhalb von Dieser PC. Abbildung 5.17 Die Bibliotheken werden zunächst nicht im Navigationsbereich des Explorers angezeigt

10 5 Der Explorer 5.5 Die Bibliotheksordner (Bibliotheken) Einen neuen Bibliotheksordner anlegen Der Vorteil eines Bibliotheksordners ist, dass sich über ihn oder mehrere beliebige Verzeichnisse an prominenter Stelle in der Navigationsleiste des Explorers einblenden und sich auf diese Weise mehrere Ordnerinhalte in einem Ordner zusammenfassen lassen. Das Hinzufügen eines Bibliotheksordners geschieht in vier kurzen Schritten: 1 Klicken Sie Bibliotheken mit der rechten Maustaste an, und rufen Sie Neu und Bibliothek auf. 5 2 Geben Sie dann dem Bibliotheksordner seinen Namen; das Namensfeld ist dazu bereits aktiv. 3 Anschließend drücken Sie die ( )-Taste. Sie gelangen damit in den noch leeren Bibliotheksordner. 4 Fügen Sie über die Ordner Hinzufügen-Schaltfläche den oder die Ordner hinzu, die Teil des neuen Bibliotheksordners sein sollen. Die Liste der Ordner, die ein Bibliotheksordner anzeigt, lässt sich jederzeit verändern. Selektieren Sie dazu den Bibliotheksordner mit der rechten Maustaste, und wählen Sie Eigenschaften. Im Eigenschaften-Dialog lässt sich eine ganze Menge einstellen. Es lässt sich ein neuer Bibliotheksordner hinzufügen, ein vorhandener Bibliotheksordner entfernen, die Ansicht des Ordnerinhalts optimieren, festlegen, ob der Bibliotheksordner in der Ordnernavigation angezeigt wird, dem Bibliotheksordner ein eigenes Symbol geben (diese Möglichkeit gab es bei Windows 7 nicht). Löschen von Bibliotheksordnern Das Löschen eines Bibliotheksordners entfernt lediglich den Ordner selbst, aber nicht die Inhalte jener Ordner, die als Teil des zu löschenden Bibliotheksordners angezeigt werden. Abbildung 5.18 Der Eigenschaften-Dialog eines Bibliotheksordners Die Position der Bibliotheken in der Navigationsleiste verändern Möchten Sie erreichen, dass die Bibliotheken in der Navigationsleiste wie früher unterhalb von Favoriten erscheinen, ist ein kleiner (und harmloser) Eingriff in die Registry erforderlich: 1 Starten Sie den Registry-Editor Regedit.exe im Ausführen-Dialog (Tastenkombination +(R)). 2 Öffnen Sie den Schlüssel HKEY_CLASSES_ROOT\CLSID\{031E4825-7B94-4dc3-B131-E946B44C8DD5}. 3 Klicken Sie in der rechten Fensterhälfte den Eintrag SortOrderIndex doppelt an, und ändern Sie den Wert von 52 (Hexadezimal) in 42 (Hexadezimal). Wenn Sie den Explorer das nächste Mal öffnen, sollte die Änderung sichtbar werden. Mehr zur Registry und dem Registry-Editor in Kapitel 33,»Die Registry«

11 5 Der Explorer 5.6 Ordneransichten 5.6 Ordneransichten Eine der Stärken des Explorers ist die große Auswahl an Darstellungsmöglichkeiten des Ordnerinhalts. Der Inhalt kann in Gestalt großer Symbole mit einer eingebauten Vorschau oder in einer Detailansicht mit allen wichtigen Details zu einer Datei oder einem Ordner angezeigt werden. Den Anzeigemodus legen Sie im Ansicht-Register in der Auswahlliste Layout fest. Insgesamt stehen acht Einstellungen zur Auswahl: Extra große Symbole, Mittelgroße Symbole, Liste, Große Symbole, Kleine Symbole, Details, Kacheln, Inhalt. 5 Damit Sie bereits ein Gefühl für die Auswirkung einer Auswahl erhalten, genügt es, mit dem Mauszeiger über einen Eintrag in der Auswahlliste zu gehen, damit eine Vorschau angezeigt wird. Abbildung 5.19 Die Ordneransicht stellen Sie in einer Auswahlliste ein. Abbildung 5.21 In der Detailansicht können verschiedene Spalten angezeigt werden. Die Reihenfolge der Spalten stellen Sie ganz einfach ein, indem Sie den Spaltenkopf bei gedrückter Maustaste an die gewünschte Position verschieben. Die Attribute einer Datei oder eines Verzeichnisses werden in der Detailansicht normalerweise nicht angezeigt. Sie müssen sie über die Auswahl der Spalte Attribute nachträglich hinzufügen. Im Allgemeinen ist Details die beste Einstellung, da in dieser Einstellung alle wichtigen Angaben zu einer Datei (Name, Datum der letzten Änderung, Typ und Größe) angezeigt werden. Abbildung 5.22 Die Attribute einer Datei oder eines Verzeichnisses müssen Sie nachträglich auswählen. Abbildung 5.20 In der Detailansicht werden pro Element die Inhalte der ausgewählten Spalten angezeigt. Welche Spalten in der Detailansicht angezeigt werden, legen Sie über die Schaltfläche Spalten hinzufügen im Ansicht-Register fest. Schnelles Wechseln der Ordneransicht Zwischen Detail- und Miniaturansicht schalten Sie am einfachsten über zwei Schaltflächen am rechten unteren Rand des Ordnerfensters um. Anzeige einer Vorschau Eine Vorschau einer Einstellung wird angezeigt, indem Sie den Mauszeiger über den Namen einer Einstellung in der Layout-Auswahlliste bewegen Den Ordnerinhalt sortieren Den Ordnerinhalt können Sie nach beinahe jedem Merkmal einer Datei oder eines Ordners sortieren. Die entsprechende Auswahlliste öffnen Sie über das kleine Pfeilsymbol bei Sortieren nach. Hier stehen die Eigenschaften Name, Datum, Typ, Größe usw. zur

12 5 Der Explorer 5.7 Operationen mit Dateien und Verzeichnissen Auswahl. Außerdem können Sie über die Schaltfläche Sortieren nach einstellen, ob die Sortierung aufsteigend oder absteigend erfolgen soll. Datei links von der Datei ein Kontrollkästchen eingeblendet, über die die Datei ausgewählt wird. Anschließend werden Operationen wie das Kopieren oder Verschieben mit dieser Gruppe ausgeführt. 5 Abbildung 5.24 Bei aktiviertem Elementkontrollkästchen können Sie jedes Element dauerhaft auswählen. Abbildung 5.23 Die Sortierreihenfolge wählen Sie aus einer Auswahlliste mit allen Datei- und Ordnerattributen aus. Weitere Sortierkriterien hinzufügen Es ist eine der bemerkenswertesten Eigenschaften der Sortierfunktion, dass sich jederzeit weitere Sucheigenschaften hinzufügen lassen. Suchen Sie z. B. nach den Autoren eines Word-Dokuments, fügen Sie über Spalten auswählen die Spalte Autoren hinzu. Anschließend lässt sich der Inhalt des Ordners auch nach diesem Kriterium sortieren Den Ordnerinhalt gruppieren Der Inhalt eines Ordners lässt sich nicht nur sortieren, sondern auch gruppieren. Gruppieren bedeutet, dass nach einem ausgewählten Kriterium Gruppen gebildet werden, zu der alle Dateien gehören, die das Kriterium erfüllen. Damit gruppieren Sie beispielsweise einen Dokumentordner nach den Autoren der Dokumente. Auch für das Gruppieren können Sie weitere Eigenschaften hinzufügen, nach denen ein Gruppieren möglich sein soll Auswählen einzelner Dateien 5.7 Operationen mit Dateien und Verzeichnissen Die wichtigste Daseinsberechtigung des Explorers ist es, auf möglichst einfache und komfortable Weise den Umgang mit Dateien und Verzeichnissen zu ermöglichen. Und genau darum geht es in diesem Abschnitt Operationen rückgängig machen Dies ist einer der wichtigsten Tipps zum Explorer: Jede Operation, die Sie mit einer Datei oder einem Ordner ausführen, lässt sich über Rückgängig machen wieder rückgängig machen. Dieses Rückgängigmachen wird z. B. über den gleichnamigen Eintrag in der Schnellstartleiste oder über die Tastenkombination (Strg)+(Z) ausgeführt Dateien und Verzeichnisse neu anlegen Für das Anlegen eines neuen Verzeichnisses enthält das Register Start die Schaltfläche Neuer Ordner. Einfacher geht es über die Tastenkombination (Strg)+(ª)+(N). Für das Anlegen einer neuen Datei bietet die Auswahlliste Neues Element eine Reihe von Dateitypen, die kontextabhängig sind. Die in der Liste enthaltenen Dateitypen hängen von den bereits installierten Anwendungen ab. Microsoft Word-Dokument erscheint z. B. nur dann, wenn Microsoft Word installiert ist. Im Allgemeinen wird eine Datei durch Abspeichern im Rahmen ihrer Anwendung erstellt und nicht innerhalb des Explorers. Soll das Auswählen einzelner Dateien möglich sein, müssen Sie das Häkchen bei Elementkontrollkästchen setzen. Dann wird beim Bewegen des Mauszeigers über eine

13 5 Der Explorer 5.7 Operationen mit Dateien und Verzeichnissen Sobald der Papierkorb-Ordner angezeigt wird, erscheinen im Menüband die Papierkorbtools, deren Verwaltung-Register folgende Kommandos anbietet: Papierkorb leeren Eigenschaften des Papierkorbs (Hier legen Sie die maximale Größe des Papierkorbs fest und können einstellen, dass Dateien gleich endgültig gelöscht und nicht im Papierkorbordner abgelegt werden.) Abbildung 5.25 Für ein neu anzulegendes Element steht eine Reihe von»vorlagen«zur Auswahl. Alle Elemente wiederherstellen Ausgewählte Elemente wiederherstellen Dateien und Verzeichnisse löschen Dateien und Verzeichnissen können Sie auf zwei unterschiedliche Weisen löschen: Regulär: In diesem Fall werden die gelöschten Elemente in den Papierkorbordner verschoben. Sie können sie daher zu einem späteren Zeitpunkt wiederherstellen. Endgültig: Die gelöschten Elemente werden endgültig gelöscht und können (jedenfalls nicht ohne externe Hilfsmittel) nicht wiederhergestellt werden. Welche Variante zur Anwendung kommt, hängt davon ab, ob Sie für das Löschen die (Entf)-Taste oder die Tastenkombination (ª)+(Entf) verwenden. Die (Entf)-Taste verschiebt die Datei in den Papierkorb, (ª)+(Entf) löscht die Datei endgültig. In beiden Fällen müssen Sie die Löschoperation noch einmal bestätigen, so dass die Gefahr, Dateien durch unbeabsichtigtes Löschen zu verlieren, relativ gering ist. Papierkorb in der Favoritenliste Wenn Sie für das Öffnen des Papierkorbs nicht immer den Umweg über den Desktop gehen möchten, fügen Sie zur Favoritenliste eine Verknüpfung auf den Papierkorb hinzu. Zum Beispiel, indem Sie bei geöffneten Papierkorb-Ordner das Papierkorbsymbol in der Adressleiste auf die Favoritenliste ziehen und dort ablegen. Abbildung 5.26 Der Papierkorb erscheint in der Favoritenliste. Das Wiederherstellen-Kommando steht auch im Kontextmenü der Dateien und Ordner im Papierkorb-Ordner zur Verfügung, Gelöschte Dateien und Verzeichnisse wiederherstellen Dateien, die Sie nicht explizit über (ª)+(Entf) löschen, werden zuerst im Papierkorb abgelegt. Der Papierkorb ist lediglich ein spezieller Ordner, in dem Dateien und Verzeichnisse so lange aufbewahrt werden, bis sie dort wirklich explizit gelöscht werden (oder sie automatisch gelöscht werden, z.b, weil die Größe des für den Papierkorb reservierten Bereichs überschritten wurde oder der Papierkorb von der Datenträgebereinigung geleert wurde). Möchten Sie eine gelöschte Datei oder ein gelöschtes Verzeichnis wiederherstellen, öffnen Sie zuerst den Papierkorb-Ordner. Doch wo finden Sie das gute Stück? Leider ist nicht unbedingt offensichtlich, dass Sie dazu erst auf den Desktop wechseln müssen. Endgültig gelöschte Dateien wiederherstellen Eine Datei gilt als endgültig gelöscht, wenn sie sich weder in einem Verzeichnis noch im Papierkorb befindet. Eine solche Datei lässt sich mit den Bordmitteln des Explorers nicht wiederherstellen. Sie finden im Internet natürlich eine Vielzahl von Tools, kostenlos wie kostenpflichtig, die endgültig gelöschte Dateien unter bestimmten Voraussetzungen wiederstellen können. Eines dieser Tools heißt Recuva und stammt von der kleinen Softwarefirma Piri- Form, von der auch der beliebte CCleaner stammt. Es ist für den privaten Gebrauch kostenlos und wird in der Professional-Version für einen kleinen Preis angeboten (Download unter

14 5 Der Explorer 5.8 Verzeichnisse nach Dateien durchsuchen Sollte eine Datei gleichen Namens am Zielort bereits existieren, erscheint ein Dialogfeld, das die bereits vorhandenen Dateien enthält. Sie müssen entscheiden, ob die bereits vorhandenen Dateien überschrieben werden oder nicht. Abbildung 5.27 Die Papierkorbtools des Explorers Dateien und Verzeichnisse kopieren Dateien und Verzeichnisse können Sie auf verschiedene Weisen kopieren: durch Ziehen und Ablegen der zu kopierenden Elemente, wenn Sie beim Verschieben bei gedrückter Maustaste auch die (Strg)-Taste drücken über die Tastenkombinationen (Strg)+(C) und (Strg)+(V) Über das Kontextmenü, per Rechtsklick auf die Datei oder mehrere Dateien oder Verzeichnisse Sollte eine Datei gleichen Namens am Zielort bereits existieren, erscheint ein Dialogfeld, das die bereits vorhandenen Dateien enthält. Sie müssen entscheiden, ob die bereits vorhandenen Dateien überschrieben werden oder nicht. Die Zugriffsberechtigungen werden beim Kopieren nicht mitkopiert. Eine Datei übernimmt die Zugriffsberechtigungen des Verzeichnisses, in das sie kopiert wird. Wenn die Zugriffsberechtigungen erhalten bleiben sollen, muss das Kopieren mit dem Befehlszeilentool XCopy und dem Schalter /O (Kapitel 34) durchgeführt werden. Anders sieht es beim Verschieben einer Datei aus. In diesem Fall werden die Zugriffsberechtigungen mitverschoben Dateien und Verzeichnisse verstecken Nicht nur an Ostern ist das Verstecken von Gegenständen üblich. Auch bei Dateien und Verzeichnissen kann das Verstecken eine gute Idee sein, denn sie werden danach nicht mehr im Ordnerfenster angezeigt. Sie werden dadurch vor einem versehentlichen Löschen geschützt und lassen sich vor dem Zugriff durch unerfahrene Benutzer schützen. Eine echte Sicherheitsfunktion ist das Verstecken allerdings nicht, da sie sich von jedem, der einen Zugriff auf den Ordner hat, wieder anzeigen lassen. Führen Sie folgende Schritte durch, um Dateien und Ordner zu verstecken: 1 Selektieren Sie die Elemente, die Sie verstecken wollen. 2 Klicken Sie auf die Schaltfläche Ausgewählte Elemente ausblenden im Register Ansicht. Das Verstecken der ausgewählten Elemente müssen Sie einmal explizit bestätigen. Anschließend sind die Elemente im Ordner verschwunden. Die große Frage ist natürlich, wie sich versteckte Elemente wieder sichtbar machen lassen. Die Lösung besteht in dem Kontrollkästchen Ausgeblendete Elemente. Setzen Sie es, werden in dem Ordner auch die ausgeblendeten Elemente sichtbar. Versteckte Elemente werden durch Auswahl der Schaltfläche Ausgeblendete Elemente ausblenden wieder unsichtbar Dateien und Verzeichnisse verschieben Im Unterschied zum Kopieren werden die markierten Dateien und Verzeichnisse beim Verschieben in ihrem Quellverzeichnis gelöscht. Das Verschieben von Dateien und Verzeichnissen kann auf verschiedene Weisen erfolgen: durch Ziehen und Ablegen der zu kopierenden Elemente über die Tastenkombinationen (Strg)+(C) und (Strg)+(V) Abbildung 5.28 Einzelne Elemente lassen sich aus- und wieder einblenden. 5.8 Verzeichnisse nach Dateien durchsuchen Zwar wurde die Suchfunktion im Rahmen der Startfläche bei Windows 8.1 im Vergleich zu Windows 8 verbessert und vereinfacht, optimal sie immer noch nicht. Insbesondere

15 5 Der Explorer 5.8 Verzeichnisse nach Dateien durchsuchen die Suche nach einzelnen Dateien ist etwas schwierig, die Suche nach Verzeichnissen ist nach wie vor nicht möglich. Die Suche im Explorer ist daher eine Alternative für alle Anwender, die gezielt nach Dateien und Verzeichnissen und nicht nach»irgendetwas«suchen. Eine Warnung gleich vorweg: Die Ordnersuche bietet eine Fülle von Variationsmöglichkeiten. Trotz der Vielfalt ist das Suchen nach Dateien aber einfach. Im einfachsten Fall geben Sie in das Eingabefeld am rechten Rand der Adressleiste einfach den Suchbegriff ein, drücken die ( )-Taste und lassen sich, hoffentlich positiv, überraschen. Kurz danach werden in dem Ordnerfenster alle Dateien aufgelistet, die den Suchbegriff enthalten. Abbildung 5.30 Die Suchtools bestehen aus einer Erweiterung des Menübandes. Über die Suchtools stellen Sie ein, wo nach welchen Elementen unter Berücksichtigung welcher Kriterien gesucht werden soll. Das Wo stellen Sie im linken Bereich der Registerkarte ein. Es lassen sich wahlweise der gesamte Computer oder einzelne Ordner durchsuchen. 5 Abbildung 5.31 Im linken Bereich der Suchen-Registerkarte stellen Sie ein, wo nach Elementen gesucht werden soll. Abbildung 5.29 Das Ergebnis einer Ordnersuche wird angezeigt. Das Was wählen Sie über Merkmale wie das Änderungsdatum, den Typ des Elements (z. B. eine -Nachricht) und natürlich den Namen oder die Größe aus. Die Suche in einem Ordnerfenster Die Suchfunktion in einem Ordnerfenster kann mehr, als es auf den ersten Blick den Anschein hat. Sie können nicht nur nach Dateinamen, sondern nach allen Metadaten suchen, die eine Datei begleiten, wie den Namen des Autors. Abbildung 5.32 Für die Suche nach Elementen stehen viele unterschiedliche Kriterien zur Auswahl Suchtools und das Menüband Sobald das Suchfeld den Eingabefokus besitzt, erscheinen im Menüband des Explorer- Fensters die Registerkarte Suchen und in der Titelleiste des Fensters der Begriff Suchtools, der deutlich machen soll, dass sich der Explorer im Suchmodus befindet. Bei der Größe müssen Sie keine Zahl eingeben, sondern wählen die Größe in Gestalt von Bereichen aus einer Auswahlliste aus. Möchten Sie daher Ihre Festplatte»entrümpeln«, indem Sie alle nicht mehr benötigten»dateileichen«zusammenstellen, die sehr groß sind, bewerkstelligen Sie das leicht durch Auswahl des Eintrags Riesig (> 128 MB)

16 5 Der Explorer 5.8 Verzeichnisse nach Dateien durchsuchen Zuletzt ausgeführte Suchvorgänge erneut ausführen Über die Auswahlliste Zuletzt ausgeführte Suchvorgänge führen Sie einen bereits ausgeführten Suchvorgang erneut durch Erweiterte Optionen Über die Auswahlliste Erweiterte Optionen steht eine Reihe von Einstellungen zur Auswahl, die nur selten eine Rolle spielen: 5 Abbildung 5.33 Bei der Suche nach der Dateigröße wählen Sie diese aus einer Auswahlliste aus Suche nach Metadaten Metadaten sind ganz allgemein beschreibende Daten. Bei einem Textdokument gehören u. a. der Name des Autors oder die Anzahl an Seiten zu den Metadaten des Dokuments. Bei der Suche im Explorer-Fenster können Sie diese Metadaten teilweise einbeziehen, indem Sie das Suchkriterium aus der Liste Andere Eigenschaften auswählen. Teilweise Übereinstimmungen: ist das Häkchen gesetzt, sind auch teilweise Übereinstimmungen, z. B. beim Dateinamen, ein Treffer. Indizierte Orte ändern: Ermöglicht die Auswahl zusätzlicher Verzeichnisse, die vom Suchdienst ebenfalls indiziert werden sollen. An nicht indizierten Orten: Hier bestimmen Sie, ob an nicht indizierten Orten auch Dateiinhalte und Zip-Archive durchsucht werden und nach Systemdateien gesucht wird. Abbildung 5.35 Die Erweiterten Optionen legen spezielle Sucheinstellungen fest. Abbildung 5.34 Die Kerneigenschaften einer Datei stehen als Suchkriterien zur Verfügung. Die Auswahl eines Eintrags hat allerdings nicht zur Folge, dass die Suche sofort startet, sondern lediglich, dass die ausgewählte Eigenschaft als Metamarkierung in das Suchfeld eingetragen wird. Den Suchbegriff geben Sie nach dem Doppelpunkt ein. Starten Sie die Suche, indem Sie das Suchfenster verlassen oder die ( )-Taste drücken. Die Eingabe von»autoren:=peterm«führt zu einer Suche nach allen (Office-)Dokumenten, bei denen als Autor ein gewisser Peterm eingetragen ist. Über den Klick auf das Schließen-Symbol im Suchfenster wird die Suche beendet und das Suchergebnis gelöscht Ist die Suche zu langsam? Windows indiziert alle wichtigen Ordner, indem es den Inhalt vorab untersucht und eine Wortliste aufbaut. Dies geschieht automatisch im Hintergrund durch den Suchdienst einem Systemdienst mit dem Namen WSearch. Indizierte Ordner werden deutlich schneller durchsucht als nicht indizierte Ordner. Sollte der Suchdienst aus irgendeinem Grund nicht aktiv sein, erscheint während der Suche ein Warnhinweis. Die Suche kann zwar durchgeführt werden, sie dauert aber deutlich länger. Abbildung 5.36 Dieser Hinweis erscheint, wenn der Indexdienst nicht ausgeführt wird

17 5 Der Explorer 5.9 Ordneroptionen einstellen Führen Sie folgende Schritte aus, um den Suchdienst zu starten: 1 Öffnen Sie die Systemsteuerung, indem Sie die Charms-Leiste öffnen und nacheinander Einstellungen und Systemsteuerung wählen, und klicken Sie dort das Element Verwaltung doppelt an, um den Ordner mit den Verwaltungstools zu öffnen. 2 Starten Sie die Dienstkonsole durch einen Doppelklick auf Dienste. Schalten Sie auf die Standardansicht um, da sich ein Dienst in dieser Ansicht etwas leichter lokalisieren lässt. 3 Lokalisieren in der Liste der Systemdienste den Eintrag Windows Search. 4 Klicken Sie den Eintrag entweder mit der rechten Maustaste an und wählen Sie aus dem Kontextmenü den Eintrag Starten, oder wählen Sie den Eintrag Dienst neu starten im Bereich links oben (sofern die erweiterte Ansicht aktiv ist). Der Status des Dienstes sollte danach auf Wird ausgeführt wechseln. Damit läuft der Suchdienst und beginnt damit, festgelegte Verzeichnisse zu indizieren. in diesem Abschnitt vorstellen werde. Jede Einstellung besitzt einen Wert, der bereits mit der Installation von Windows gesetzt wird. Gleich vorweg: Einen zwingenden Grund, eine dieser werksseitigen Einstellungen zu ändern, gibt es nicht. Die allgemeinen Ordneroptionen stellen Sie in einem separaten Dialogfeld ein. Die Einstellungen, die für alle Explorer-Fenster gelten, sind auf drei Registerkarten verteilt: Allgemein, Ansicht, Suchen. Im Allgemein-Register stellen Sie ein, ob jeder Ordner(-inhalt) im selben Fenster oder in einem eigenen Fenster angezeigt wird ob eine Datei durch einen einfachen Klick oder per Doppelklick geöffnet wird ob im Navigationsbereich die Favoriten oder die Liste aller Ordner angezeigt werden ob der aktuelle Ordner automatisch erweitert wird Im Ansicht-Register stehen insgesamt 22 Einstellungen zur Auswahl. Gleich vorweg: Es dürfte nur selten notwendig sein, eine der Einstellungen zu ändern. Tabelle 5.2 stellt alle Einstellungen mit einer kurzen Beschreibung und ein paar Empfehlung bezüglich der Nützlichkeit einer Einstellung zusammen. 5 Abbildung 5.37 Starten Sie den Suchdienst neu. Wird der Eintrag Starten nicht angeboten, bedeutet dies, dass der Dienst bereits ausgeführt wird. Fehler beim Starten des Suchdienstes Sollte beim Versuch, den Dienst zu starten, eine Fehlermeldung erscheinen, deutet dies auf einen grundsätzlichen Konfigurationsfehler hin, der mit dem Suchdienst selbst nichts zu tun hat. 5.9 Ordneroptionen einstellen Der -Explorer bietet einen umfangreichen Satz an Einstellmöglichkeiten, die z. B. die Art und Weise beeinflussen, wie der Inhalt eines Ordnerfensters angezeigt wird, und die ich Einstellung Legt fest, dass... Bei der Eingabe in der Listenansicht Automatisch im Suchfeld eingeben Bei der Eingabe in der Listenansicht Eingegebenes Element in der Ansicht auswählen Dateigrößeninformationen in der Ordneransicht anzeigen Tabelle 5.2 Die Einstellungen der Ordneroptionen bei der Eingabe in das Adressfeld eine Suche mit der bereits erfolgten Eingabe als Suchbegriff durchgeführt wird bei der Eingabe in das Adressfeld eine Listenauswahl mit den über die Eingabe ausgewählten Verzeichnispfaden angezeigt wird beim Bewegen des Mauszeigers über ein Ordnersymbol die Gesamtgröße der in dem Ordner enthaltenen Dateien als Tooltip angezeigt wird. Da dabei auch alle Unterordner einbezogen werden und dies etwas Zeit kostet, können Sie dieses Verhalten deaktivieren

18 5 Der Explorer 5.9 Ordneroptionen einstellen Einstellung Legt fest, dass... Dateisymbol auf Miniaturansichten anzeigen Erweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden Freigabeassistent verwenden Geschützte Systemdateien ausblenden Immer Menüs anzeigen Immer Symbole statt Miniaturansichten anzeigen Konflikte bei Ordnerzusammenführung ausblenden Kontrollkästchen zur Auswahl von Elementen verwenden Laufwerkbuchstaben anzeigen Leere Laufwerke im Ordner Computer ausblenden Tabelle 5.2 Die Einstellungen der Ordneroptionen (Forts.) das Dateisymbol am rechten unteren Rand der Miniaturansicht im Vorschaubereich angezeigt wird, was vor allem bei Mediadateien praktisch ist (damit eine Einstellungsänderung wirksam wird, müssen Sie das Ordnerfenster neu öffnen). bei Dateien, deren Typ registriert wurde, keine Dateierweiterung angezeigt wird. Diese Option sollte nicht gesetzt sein, da es im Allgemeinen hilfreich ist, wenn auch die Dateierweiterung angezeigt wird. ein Verzeichnis direkt durch Auswahl der Benutzer im Register Freigeben freigegeben werden kann. Ansonsten muss die Freigabe im Eigenschaften-Dialog des Verzeichnisses (erweiterte Freigabe) erfolgen. Dateien und Verzeichnisse mit den Attributen Hidden und System nicht angezeigt werden. Ansonsten werden sie abgeblendet dargestellt. (bei Windows 7) die Menüleiste immer und nicht nur bei Drücken der (Alt)-Taste erscheint. Bei Windows 8.1 hat sie keine Wirkung, da es auch keine Menüs mehr gibt. im Vorschaubereich am rechten Rand nur ein allgemeines Dateisymbol und keine Vorschau angezeigt wird beim Kopieren eines Ordners kein Detaildialog mit den Details zum Zusammenführen des Quell- mit dem Zielordner angezeigt wird jedem Element in ein Kontrollkästchen vorangestellt wird, über das es ausgewählt wird beim Laufwerksname auch der Buchstabe angezeigt wird Laufwerke ohne Medium, z. B. ein Card- Reader, im Computerordner nicht angezeigt werden Im Suchen-Register nehmen Sie Einstellungen vor, die das Durchsuchen eines Ordnerfensters betreffen. Folgende Einstellungen stehen zur Auswahl: Teiltreffer finden Index beim Suchen in Dateiordnern nach Systemdateien nicht verwenden Beim Durchsuchen nicht indizierter Verzeichnisse lässt sich angeben, dass Einstellung Legt fest, dass... Ordnerfenster in einem eigenen Prozess starten Popupinformationen für Elemente in Ordnern und auf dem Desktop anzeigen Statusleiste anzeigen Verschlüsselte oder komprimierte NTFS-Dateien in anderer Farbe anzeigen Versteckte Dateien und Ordner Ausgeblendete Dateien, Ordner oder Laufwerke anzeigen/nicht anzeigen Vollständigen Pfad in der Titelleiste anzeigen Vorherige Ordnerfenster bei der Anmeldung wiederherstellen Vorschauhandler im Vorschaufenster anzeigen Tabelle 5.2 Die Einstellungen der Ordneroptionen (Forts.) Systemverzeichnisse bei der Suche einbezogen werden für jedes neue Ordnerfenster Explorer.exe erneut gestartet wird, so dass alle Ordnerfenster in einem eigenen Prozess ausgeführt werden. Stürzt ein Prozess ab, zieht er die anderen Ordnerfenster nicht mit in den»abgrund«. beim Bewegen des Mauszeigers auf ein Element keine Detailinformationen zu dem Element in einem Kästchen angezeigt werden die Statusleiste am unteren Fensterrand angezeigt wird Dateien, die verschlüsselt und/oder komprimiert sind, in einer eigenen Farbe (Grün bzw. Blau) angezeigt werden Dateien und Ordner mit dem Hidden-Attribut und ausgeblendete Elemente angezeigt werden der Verzeichnispfad und nicht der Name in der Titelleiste des Fensters angezeigt wird geöffnete Ordnerfenster mit der Anmeldung erneut geöffnet werden eine Inhaltsvorschau der selektierten Datei angezeigt wird (bei Textdateien ist dies ein Teil ihres Inhalts) komprimierte Archive durchsucht werden (verlangsamt die Suche) Neben den Dateinamen auch die Inhalte einer Datei durchsucht werden (dauert ebenfalls deutlich länger)

19 5 Der Explorer 5.11 Externe Medien anschließen 5.10 Spezielle Operationen mit Dateien und Ordnern In diesem Abschnitt stelle ich die etwas spezielleren Operationen vor, die sich mit Dateien und Ordnern im Explorer erledigen lassen Versenden einer Datei per oder als Fax Wäre es nicht praktisch, wenn man eine Datei einfach nur selektieren und dann per Knopfdruck jemandem per senden oder faxen könnte? Theoretisch ist das mit den beiden Schaltflächen im Freigeben-Register möglich. Theoretisch deswegen, weil das Versenden per ein konfiguriertes -Programm und das Faxen die Fax- Software von Windows 8.1 oder eine kompatible Fax-Software voraussetzt Drucken einer Datei Die Druckfunktion ist im Register Freigeben»versteckt«. Nach Auswahl von Drucken erscheint ein Dialog, in dem Sie bei einem Bild u. a. angeben können, dass sich die Größe des Bildes an den umgebenden Rahmen anpassen soll Dateien in ein Zip-Archiv packen Dass sich die selektierten Dateien per Mausklick in ein Zip-Archiv packen lassen, ist bei Windows grundsätzlich nichts Neues. Bei Windows 8.1 lässt sich diese Aktion tatsächlich mit nur einem Klick realisieren, indem Sie nach dem Selektieren den ZIP-Button im Freigeben-Register anklicken. Die selektierten Dateien werden daraufhin verpackt, wobei das Zip-Archiv den Namen der zuletzt selektierten Datei trägt Freigeben und erweiterte Sicherheit Zu den letzten, weil in diesem Kapitel bislang noch nicht vorgestellten Operationen, die sich mit dem Explorer mit Dateien durchführen lassen, gehören die Freigabe von Verzeichnissen im Netzwerk und das Einstellen von Zugriffsberechtigungen für Dateien und Verzeichnisse. Das Thema Freigaben ist in Kapitel 17 an der Reihe. Das Vergeben von Berechtigungen stelle ich in Kapitel 32 vor Externe Medien anschließen Das Anschließen eines externen Mediums wie eine USB-Festplatte oder einen USB-Speicherstick könnte einfacher nicht sein. Nach dem Anstecken zeigt Windows eine Meldung im rechten oberen Bildschirmbereich an. Das Laufwerk wird anschließend im Computer-Ordner angezeigt. Wurde das Laufwerk mit BitLocker verschlüsselt, muss es zunächst entsperrt werden, z. B. durch den Eintrag Laufwerk entsperren«im Kontextmenü des Laufwerkssymbols. Selektieren Sie im Explorer ein Laufwerk, werden im Menüband die Laufwerkstools eingeblendet und stehen die Register Computer und Verwaltung zur Auswahl, die beide eine Reihe von Operationen anbieten, die sich mit dem Laufwerk durchführen lassen. Während das Computer-Register Kommandos enthält, die etwas allgemeinerer Natur sind, bietet das Verwalten-Register Kommandos, die in die Kategorie Systemverwaltung fallen (und daher in anderen Kapitel des Buches behandelt werden). Zu den Laufwerkstools gehören: 5 Abbildung 5.38 Der Druckdialog bietet für Bilder verschiedene Positionsoptionen. die Verschlüsselung eines Laufwerks per BitLocker das Optimieren eines Laufwerks das Bereinigen eines Laufwerks

20 5 Der Explorer 5.12 Der Total Commander als Alternative das Formatieren eines Laufwerks das Brennen von Dateien auf eine CD/DVD 5 Abbildung 5.39 Die Laufwerkstools des Explorers Die Datenträgerverwaltung, mit der Sie u. a. Partitionen auf einem Laufwerk anlegen und dieses formatieren können, ist Thema von Kapitel 29,»Datenträgerverwaltung«. Wie Sie Laufwerke mit BitLocker verschlüsseln, beschreibe ich ebenfalls in Kapitel 29,»Datenträgerverwaltung«, ab Seite 811. Das Computer-Register umfasst folgende Möglichkeiten: Eigenschaften Anzeigen der Eigenschaften des selektierten Laufwerks Öffnen das Laufwerk im Explorer öffnen Umbenennen einem Laufwerk einen anderen Namen geben Netzwerklaufwerk verbinden eine Freigabe auf einem Computer im Netzwerk als Laufwerk einbinden. Netzwerkadresse hinzufügen ein Webverzeichnis oder FTP-Verzeichnis einbinden Systemsteuerung öffnen, Programme deinstallieren oder ändern, Systemeigenschaften und Verwaltung die entsprechenden Fenster der Systemverwaltung außerhalb des Explorers öffnen Abbildung 5.40 Die Einträge im Register Computer Abbildung 5.41 Ein FTP-Verzeichnis wurde als Laufwerk eingebunden Der Total Commander als Alternative Es soll ja Menschen geben, die dem Explorer auch fast 20 Jahre nach seiner Einführung mit Windows 95 nicht viel abgewinnen können. Zu modern, zu unpraktisch. Diese Menschen sind mit»echten«betriebssystemen wie MS-DOS, CP/M oder Unix aufgewachsen und mussten sich notgedrungen mit der bunten Windows-Oberfläche arrangieren. Für diese Menschen gibt es den Total Commander. Der Total Commander von Entwickler Christian Ghisler ist ein Phänomen. Mit einer Benutzeroberfläche von vorgestern (konkret jener, die noch vor der Einführung von Windows 95 der Standard war) hat er sich allen optischen Strömungen zum Trotz bis heute eine treue Fan-Gemeinde erhalten und wird laufend weiterentwickelt. Und das als klassisches Shareware-Programm, dessen Verwendung nicht kostenlos ist. Es entspricht bezüglich seiner Optik dem alten Dateimanager ganz früher Windows-Versionen und mit seiner Zweiteilung jener Benutzerphilosophie, die damals (lange ist es her) mit dem Norton Commander für MS-DOS legendär wurde. Der Total Commander ist aber nicht nur ein Tool für Nostalgie-Fans. Er füllt eine Nische in der Form, dass er über Plug-ins erweiterbar ist, die ihn um Funktionalitäten ergänzen, die Windows von Haus aus nicht beherrscht zum Beispiel das Schreiben von ISO-Dateien oder, das ist ein echtes Highlight, den Zugriff auf Linux- Laufwerke mit Ext3- oder Ext4-Dateisystem. Das mag für einige Leser im Moment etwas weit hergeholt sein, doch sobald Sie eine Festplatte aus einer NAS ausbauen, um auf die Dateien unter Windows zuzugreifen (etwa, um verloren geglaubte Dateien zu sichern), ist diese Option Gold wert. Weitere Informationen gibt es unter deutsch.htm (geht man von den vielen gefälschten Websites aus, die vorgeben, die offizielle Website zu sein, muss das Programm nach wie vor sehr populär sein)

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