Nützliches unter UNIX...

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1 Beim Login bekommt man ein aktuelles Directory zugeordnet, das sogenannte Home. Es befindet sich auf den IGAM Workstations im Directory /home und hat für den einzelnen User (usr) den vollständigen Pfadnamen /home/usr. Man kann sich selbst in andere Directories begeben. Auch IDL startet im Directory /home/usr. Das jeweils aktuelle Directory kann mit dem Befehl pwd (print working directory) angezeigt werden. Directory bezogene Kommandos: Das aktuelle Directory ist der aktuelle Arbeitsbereich, wenn ein File mit dem Namen idl.pro angesprochen wird geht das System auch davon aus dass sich dieser File im aktuellen Directory befindet. pwd ls -l ls Pfad... Pfad des Arbeitsverzeichnis... (list saved) Inhalt des aktuellen Arbeitsverzeichnisses, Files und Subfiles werden ohne Unterschied angezeigt (die Option l bedeutet: lange Liste... Auflisten des Inhalts des Directory Pfad(name) mkdir Pfad... Anlegen eines (Sub-)Directory Pfad(name) rmdir Pfad... Entfernen eines (Sub-)Dir Pfad(name) cd Pfad cd cd $HOME cd ~mat... Ändern (change directory) des aktuellen Directory zu Pfad(name)... Home-Directory des User wird zum aktuellen Directory cd..... Ändern des aktuellen Directory zu dem im Filebaum daüberliegenden

2 Wie in MS-DOS steht.. für das unmittelbar übergeordnete (Parent) Directory und. für das aktuelle. Die Grundform eines Kommandos unter UNIX ist ähnlich wie bei MS-DOS Kommando Optionen Argumente Eine Option modifiziert das Kommando, Argumente sind Filenamen oder andere Informationen die das Kommando braucht. Der für Anfänger fast wichtigste Befehl lautet: man command... Handbucheintrag zum Befehl command Damit werden genauere Informationen (manual) zu den Befehlen angezeigt. File bezogene Kommandos: Die Aufteilung in Directory und Pfadbezogene Kommandos ist eigentlich nicht notwendig da bei vielen Kommandos der Pfadname sowohl ein File als auch ein Directory bezeichnen (oder mehrere) kann. Man sollte aber vor allem bei den Kommandos cp und mv sehr vorsichtig sein... rm file1 file2... Lösche Files file1 file2 cp file1 file2 cp file1 file2...dir cp r dir1 dir2... Kopiere den Inhalt von File file1 auf den File file2...kopiere file1,file2 in das Directory dir...kopiere Directory dir1 (samt allen Unterverzeichnissen=>-r) ins Directory dir2

3 mv file1 file2... (move) Umbenennen des Files file1 zu file2 mv file1 file2...dir... (Umbenennen=) Verschieben der Files file1, file2 ins Directory dir cat filename...direkte Ausgabe des Files filename (catenate) more filename...seitenweise Ausgabe des Files filename. Nach jeder Seite stoppt die Ausgabe. Mit Hilfe der Leertaste wird die nächste Seite angezeigt. Mit q (quit) wird die Ausgabe beendet Wichtiger Unterschied zum Arbeiten mit dem Kommandline Befehl cp gegenüber Windows Drag&Drop: Speicherplatz! Weitere nützliche Befehle... kill -9 PID... führt zum Beenden des Prozesses der Nummer PID exit top ps ef... Schliessen der Shell... Prozessorauslastung (und PID Ausgabe)... Listet alle Prozesse auf die auf der Maschine laufen

4 Systemkommandos: passwd... Kommando zum Umsetzen des Passwortes du pathname... Info=> belegter Speicher in pathname df... Info=> freier Speicher auf gesamter Disk who... Liste aller derzeit angemeldeten User Aufruf von einzelnen Programmen: igam02ws% idl... IDL 5.? igam02ws% sun_netscape... Netscape 7 igam02ws% nedit & igam02ws% emacs igam02ws% gv igam02ws% acroread... einfacher Texteditor, als Hintergrundprozeß (&)... umfangreicher Texteditor... Ghostview (.eps,.ps Abb.)... Adobe Acrobat Reader (.pdf) Im Intranet des IGAM gibt es einige sehr nützliche Einführungen zum Umgang mit UNIX-Systemen, die man sich bei Gelegenheit unbedingt zu Gemüte führen sollte...

5 Ändern des Passwortes (auf igam01ws): igam01ws% passwd Passwd: Changing password for mat Enter existing login password: ****** New password: ******* Re-enter new password: ******* Wechseln der Maschine: igam01ws% ssh igam03ws s password: ******* Last login... igam03ws% exit Logout Connection to igam03ws closed PID und Jobkiller: igam01ws% top Z.B. Texteditor nedit reagiert nicht mehr PID USERNAME THR PRI NICE SIZE STATE TIME CPU COMMAND mat K cpu/0 12: % nedit igam01ws% kill

6 Wechseln des Verzeichnisses (change directory): Befehl-Syntax: cd [Verzeichnis] Abrufen des aktuellen Arbeitsverzeichnis: pwd (z.b.: /home/mat) Wechsel in ein Unterverzeichnis: cd pv ergibt /home/mat/pv weiters: cd Seminar03/IDL ergibt /home/mat/pv/seminar03/idl Wechsel in das Oberverzeichnis: cd.. ergibt /home/mat/pv/seminar03 nochmals: cd.. ergibt /home/mat/pv Kopieren von Dateien: Befehl-Syntax: cp Datei Verzeichnis Bsp.: cp /home/mat/seminar03/skript.ps /home/mat/pv Kopiert die Datei skript.ps in das Verzeichnis pv; am besten immer den vollständigen Pfadnamen angeben! Um einen ganzen Ordner (Seminar03 - mit Inhalt) in den neuen Ordner Seminar03 unter /home/mat/pv/ zu kopieren muss zuerst der /pv/seminar03 Ordner angelegt werden! Bsp.: mkdir /home/mat/pv/seminar03» dann kopieren cp /home/mat/seminar03/*.* /home/mat/pv/seminar03 * Steht immer für eine beliebige Zeichenkette. Display Einstellungen nach Wechsel der Maschine: Den file config (/home/mat/seminar03/config) in das.ssh directory kopieren! (SSH-Tunnel nähere Infos bei Roland Maderbacher) Ein guter Tipp für all die kleinen Unix Befehle: Sam D. Roberts, UNIXV Taschentabelle, 1999 im Hofacker Verlag

7 IDL Einführung Klassisch... Ein schneller Vergleich mit anderen Programmiersprachen sei durch das folgende klassische Programm gegeben. Man rufe einen Texteditor auf (nedit, emacs...), print, Hallo Welt ;Variablentyp String END speichere das Ganze unter hallo.pro ab (IDL Programme müssen mit.pro abgespeichert werden!) und rufe es mit.run hallo in IDL auf (das Programm, da es ein Hauptprogramm ist, wird gleichzeitig kompiliert und ausgeführt!) Unter /home/mat/ue04/ findet ihr Daten und Programme, die im Laufe der IDL- Einführung und auch der weiteren IDL-Analyse verwendet werden. Tiefergreifende Lektüre und gute Tipps: Liam E. Gumley, Practical IDL Programming, Morgan Kaufman Publishers, David Fanning, IDL Programming Techniques, Fanning Software Consulting, 1999

8 Der IDL Startup-File Mit dem Aufruf igam01ws% idl arbeitet das IDL-Programm in der Umgebung des Arbeitsverzeichnisses (pwd). Da das Anlegen von Unterordner den Überblick im Chaos garantieren sollte, muss auch IDL zu ihnen hinfinden bzw. geführt werden. Um sich das mühevolle Eingeben von Pfaden bei jedem neuerlichen Start von IDL zu ersparen, ist ein sogenannter Startup-file von großem Vorteil. Er gibt IDL die notwendigen Informationen um sich der Arbeitsumgebung anzupassen. So beinhaltet er (nicht nur!) Pfadangaben, um IDL zu sagen wo es nach angeforderten Prozeduren und Funktionen suchen soll. Dies dient auch zur einfachen Einbindung von notwendigen Bibliotheken (libraries). Der Startup file wird bereits beim Aufruf von IDL aktiv: igam03ws% idl idl_startup wobei der file idl_startup ein ASCII file mit folgendem Inhalt sein könnte (wird im Homeverzeichnis abgelegt): r1=expand_path('+/home/mat/pv/idl',/all_dirs) r2=expand_path('+/home/mat/pv/lib',/all_dirs)!path =!path + ':' + r1 + ':' + r2 device, get_visual_depth = depth if depth EQ 24 then device, decomposed = 0 else device, decomposed = 1 Der Befehl expand_path mit dem Keyword /all_dirs nimmt automatisch alle untergeordneten Pfade, welche unter /home/mat/pv/idl bzw. lib liegen, mit. Damit ist die Einbindung der libraries gewiss, wie auch sämtliche ausführbaren Programme, die sich im Laufe der Programmierzeit angesammelt haben. VORSICHT! Gleiches Benennen der einzelnen Programme in unterschiedlichen Ordnern führt zu einer Fehlermeldung in IDL die nicht gleich auf dieses Problem zurückschließen lässt. Alle Programme daher immer mit unterschiedlichen Namen versehen!!

9 Der IDL Startup-File Neben Pfadangaben ist auch die Kontrolle der Farbdarstellung, vor allem wenn man mit Bildern arbeitet, wichtig. Wenn IDL im 24-bit mode unter Decomposed Colors mode läuft werden keine Farben dargestellt. Um die richtige Interpretation von Farbindices zu gewährleisten, sollte decomposed daher auf 0 gesetzt werden, d.h. der Decomposed Colors mode abgestellt werden lib? oder: Wozu Bibliotheken? IDL ist sehr anwendungsorientiert aufgebaut. Für viele der hier anstehenden Probleme wurde schon längst eine Lösung gefunden. Funktionen und Prozeduren werden je nach Art und Thematik in libraries zusammengefasst, um sie einfach und bequem händeln zu können. Das heißt soviel wie: nur noch aus dem Netz holen, einbinden und sofort loslegen... Wertvolle Anwenderprogramme (inklusive Suchmaschine!) für (fast) jede Art von Problem findet man unter: Sehr zu empfehlen ist auch die IDL Astronomy Users Library: Wichtige libraries in der astrophysikalischen Datenverarbeitung sind z.b. astrolib (unbedingt erforderlich für die Bildbearbeitung!), kislib, oslolib, und auch obsolete welche Prozeduren älterer IDL Versionen beinhaltet, die möglicherweise noch gebraucht werden... Daneben sollte man sich für selbst angefertigte Funktionen oder Programme unbedingt eine eigene library anlegen!

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