Social Media. Kommunale Wirtschaftsförderung im Zeitalter von Social Media. InfoTag zum Thema Social Media CongressCentrum Pforzheim. 11.

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1 Social Media Kommunale Wirtschaftsförderung im Zeitalter von Social Media InfoTag zum Thema Social Media CongressCentrum Pforzheim 11. Oktober 2012 Ulrich Jonas

2 Gliederung Input zu Social Media. Arbeitsgruppe Städtetag Baden- Württemberg. Positionspapier: Kommunale Wirtschaftsförderung im Zeitalter von Social Media. Erste Erfahrungen. Diskussion.

3 Social Media Definition Unter Social Media werden Soziale Netzwerke und Netzgemeinschaften verstanden, die als Plattformen zum gegenseitigen Austausch von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen dienen. Social Media ermöglicht es Nutzern, eigene Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft zu gestalten (User Generated Content) und zu veröffentlichen. Soziale Netzwerke = UGC-Sites (User Generated Content), Seite mit Inhalten, die nicht vom Anbieter eines Webangebots, sondern von dessen Nutzern erstellt werden. Andere Internet-Nutzer nehmen durch Kommentare, Bewertungen und Empfehlungen aktiv auf die Inhalte Bezug und bauen auf diese Weise eine soziale Beziehung untereinander auf. Monologe (one to many) werden Dialoge (many to many), damit wird der Benutzer vom Konsumenten zum Produzenten. Als Kommunikationsmittel werden dabei Text, Bild, Audio oder Video verwendet.

4 Meinungsbildung in der Gesellschaft Bisher: Gespräche mit wenigen Freunden. Medien/Leitmedien. Radio/Fernsehen. Werbung. Internet/Homepage. Änderungen durch Internet: Massiver Medienwandel, Internet als bedeutendste Informationsplattform. Zunehmende Komplexität. Immer mehr Angebote und Wettbewerber. Angebote immer austauschbarer. Informationsüberflutung. Unterscheidung zwischen Relevantem und Irrelevantem wird immer schwieriger.

5 Meinungsbildung in der Gesellschaft Konsequenzen: Eigene Informationsplattformen durch Netzwerke. Meinungsbildung findet wieder in Gesprächen statt. Das Kaufverhalten wird dadurch stark beeinflusst. Märkte werden (wieder) Gespräche allerdings in einer Dimension, die nie vorstellbar war: Weltweit Freunde, Communities, Gleichgesinnte in Netzwerken. Devise: Selbstbestimmung, Vertrauen, Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit. Homepage und gute Informationen reichen bei weitem nicht mehr aus! Die Zukunft ist mobil und vernetzt, jederzeit, an jedem Ort!

6 Social Media ist ein MUST Social Media ist keine Modeerscheinung, sondern grundlegende Verlagerung der Kommunikations- und Informationswege. Social Media bestimmt immer rasanter die Meinungsbildung. Klassische Massenmedien und Marketingmaßnahmen behalten ihre große Bedeutung. Social Media ersetzt (noch) keinen klassischen Kanal oder Prozess (Vertrieb, Verkauf, Kommunikation, Medienarbeit). Social Media ist Investment in neue, zusätzliche Form des Marketings, das offensichtlich neue Werte in unserer Gesellschaft bei der Meinungsbildung und neue Kommunikationswege aufgreift! Vernetzung, Engagement, Interaktion, Vertrauen, Offenheit und Glaubwürdigkeit werden in Zukunft ganz wesentliche Teile der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen sein. Social Media Die Medienrevolution

7 AG Soziale Medien Sitzung der AG Wirtschaftsförderung im Juni 2010 in Heidelberg. Verabschiedung Positionspapier: Herausforderungen und Ziele kommunaler Wirtschaftsförderung. Neue Medien Social Media Initiierung einer landesweiten Arbeitsgruppe. Federführung Stadt Heidelberg. Ziel: Erstellung eines Positionspapiers. Social Media - Wir müssen uns dieser Herausforderung stellen!

8 Entwicklung des Positionspapiers Konstituierende Sitzung. Erarbeitung der inhaltlichen Bausteine. Verteilung der einzelnen Kapitel. Kommunikation via Google Groups. Vorläufige Entwürfe der Kapitel. Online Diskussionsphase. Endgültige Ausformulierung. Zweite Sitzung. Erfahrungsaustausch. Finale Abstimmung des Positionspapiers. Die Erstellung des Positionspapiers - ein konstruktives Miteinander!

9 Inhalte Positionspapier Social Media findet statt! Das neuen Medium jetzt nutzen. Mögliche Einsatzbereiche. Fortwährende Entwicklung. Strategische Teilnahme. Outsourcing. Web - Monitoring. Ressourcen. Rechtliche Rahmenbedingungen. Abwägung von Chancen und Risiken. Fazit. Leitfaden für eine klare und durchdachte Gesamtstrategie.

10 Fazit Nachhaltiges Kommunikationsmedium. Social Media findet statt auch ohne uns! Wir müssen uns dieser Aufgabe stellen. Eröffnung neuer Perspektiven und Chancen. Zukünftig in vielen Arbeitsbereichen unentbehrlich. Authentisches Handeln zwingend erforderlich. Nicht ohne Regeln. Nicht ohne Ressourcen. Nicht ohne Glaubwürdigkeit. Social Media ist ein MUST Nutzen Sie das neue Medium!

11 Erste Erfahrungen Stadt Heidelberg HEIDELBERG DIREKT. Facebook-Auftritt von OB Dr. Würzner. mein Heidelberg - die Stadt-App. (> Downloads, Bewertung 4,3). Social Media Analytics. Amt für Öffentlichkeitsarbeit (Twitter). Heidelberg Marketing GmbH. Heidelberger Schloss: TOP Sehenswürdigkeit Nr.1 (Deutsche Zentrale für Tourismus, DZT).

12 Erste Erfahrungen Wirtschaftsförderung Heidelberg Hardware-Einsatz. Kauf entsprechender Hardware trotz stadtinterner Restriktionen. Testlauf: Wie können wir es sinnvoll im Alltag nutzen? Web 2.0 im Einzelhandel (PRO Heidelberg e.v.). Kommunikation und Netzwerke via Social Media mit dem lokalen Einzelhandel. Aktives Marketing für den Einzelhandelsstandort Heidelberg. Pilotphase: Aufbau, Intensivierung sowie strategischer Ausbau. Werkstattbericht eines digital immigrant!

13 Erste Erfahrungen Heidelberger Ausbildungstage. Bewerbung der Ausbildungstage (Angebote, Programm, etc.). Vorstellung der teilnehmenden Unternehmen. Direkte Eindrücke von der Messe (Fotos, Videos, etc.) Darstellung allgemeiner Informationen zum Thema Berufsnachwuchs. Feedback / Befragung der Schülerinnen und Schüler via Facebook. Wir müssen den Mut haben und lernen!

14 Erste Erfahrungen Lehrauftrag Duale Hochschule Baden- Württemberg (Dezember 2012). Praktische Vorlesungsinhalte, Wirtschaftsförderung goes Web 2.0. Ziel: Studenten planen eine Veranstaltung ausschließlich via Social Media! Xing Soziales Netzwerk für Beruf, Geschäft und Karriere. Erstellen eines persönlichen Profils. Austesten, erste Erfahrungen sammeln. (bspw. Gruppe Expo Real). Jeder Anfang ist schwer wir haben den Schritt gewagt!

15 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

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