Data Center Guide. Grundlagen Technologien Lösungen. Ausgabe 29 Mai Storage-Upgrade muss sorgfältig vorbereitet werden

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1 Grundlagen Technologien Lösungen Data Center Guide Ausgabe 29 Mai 2015 Storage-Upgrade muss sorgfältig vorbereitet werden Virtualisierung von physischen Netzwerk-Ports Lösungen für Workloads mit extremen Anforderungen Komplette Ausstattung für die Datensicherheit aus einer Hand Wachsende Datenbestände im Griff behalten Tape-Daten auf Disk cachen

2 As your physical and virtual environment evolves, As your physical your backup and virtual capabilities environment should too. evolves, your backup capabilities should too. Quest Software is now a part of Dell Quest Software is now a part of Dell Ad-vRanger-230x297mm-SW.indd 1 11/7/2012 2:28:05 PM Ad-vRanger-230x297mm-SW.indd 1 11/7/2012 2:28:05 PM

3 Editorial IT-Verantwortliche mussten sich lange Zeit hauptsächlich um eine performante und verlässliche Bereitstellung von Daten kümmern. Damit wurde die Grundlage für Mitarbeiter der Unternehmen geschaffen, diese Daten für Verarbeitungs- und Entscheidungsprozesse zu nutzen. Dem Datenwachstum und dem steigenden Anspruch an Performance und Sicherheit stehen unterdessen entsprechende technische Fortschritte in den Bereichen Daten haltung, -sicherung und -management gegenüber. In den letzten Jahrzehnten war zu beobachten, wie sich IT von einem neuartigen und spezialisierten Sektor zum etablierten Bereich mit Standardlösungen entwickelt hat. Inzwischen verfügt IT über ein großes Lösungsspektrum für Anforderungen eines breit gefächerten Klientels. Basis-Technologien werden heute bis in den privaten Bereich eingesetzt. Die starke Verbreitung von IT, das damit verbundene Volumen und die Diversität von Daten, die permanent und überall produziert und verändert werden, schaffen interessante und umfassende Möglichkeiten und Chancen. Die automatisierte Nutzung der Daten und damit Selektion und Transformation zu relevanten Informationen mit Erkenntnisgewinn stellt die nächste Stufe in der Entwicklung der IT dar. Diese Umwandlung soll möglichst direkt eine oder mehrere Aktionen zur Folge haben. Ziel ist es, Analyse-, Entscheidungs- und Steuerungsprozesse zu automatisieren und somit noch effizienter und schneller zu realisieren. Hierzu müssen diverse Datenquellen mit unterschiedlicher Struktur verbunden werden. Die Einsatzgebiete sind weitreichend, von Industrie 4.0 über den privaten Sektor (Beispiel: Heimautomation) bis hin zu Anwendungen im Bereich des Internet der Dinge. Die Herausforderung für IT-Verantwortliche besteht darin, diese neuen Chancen und entsprechende Technologien zu nutzen, ohne die Ansprüche an Sicherheit und Performance im Datacenter zu vernachlässigen. Bijan Taleghani Leiter Produkt Marketing und Business Development TIM AG Inhalt Gute Gründe für den Wechsel NetApp hat Data ONTAP 8.3 unter anderem mit neuen Funktionen für die Hochverfügbarkeit ausgestattet. Der Wechsel vom 7-Mode will jedoch gut vorbereitet sein. Neue Adapter für 10Gig-Ethernet Von QLogic kommen zwei neue Netzwerkkarten, die per NIC Partitioning eine Virtualisierung der Ports erlauben. Das ermöglicht eine sichere Mandantenfähigkeit, spart Kosten und vermeidet Kabelsalat. Auf alle Anforderungen vorbereitet Mit seinem Portfolio aus Einzelsystemen, konvergenten Lösungen und Kombinationen aus mehreren Produkten kann EMC auch extrem anspruchsvolle Workloads bedienen. Sicherheit aus einer Hand Dell liefert komplette Hardware- und Soft ware- Lösungen für Backup, Recovery und Replika tion. Sie eignen sich sowohl für physische, virtuelle als auch für Cloud-Umgebungen. Durchblick in der Datenflut Mit der Data-Governance-Software Symantec Data Insight bekommt der Administrator ein Tool zum Klassifizieren der vorhandenen Daten, das ihm zudem Informationen zur Nutzung und zu Zugriffsrechten liefert. Clevere Kombi aus Diskcache und Tape Die Strongbox von Crossroads bietet eine effiziente Lösung für die Archivierung großer Datenvolumina, bei denen zugleich ein schneller Zugriff gefordert ist. Impressum Ihr Feedback ist uns wichtig: Wie gefällt Ihnen der Data Center Guide? Wird der Inhalt nach Ihrer Meinung informativ und kompetent behandelt? Gibt es ein Thema, über das Sie in der nächsten Ausgabe gerne lesen möchten? Ob Kritik oder Lob, wir freuen uns auf Ihre Anregungen! Stefanie Eilenstein, TIM AG, , Eine Publikation der TIM AG Idee und Konzept: TIM AG, Schoßbergstr. 21, Wiesbaden Projektleitung: TIM AG, Stefanie Eilenstein, Redaktion: twins ad, Roland Freist Design, Layout und Herstellung: twins ad, Full-Service Werbeagentur, Schwanthalerstr. 91, München, Die verwendeten Produktbezeichnungen und Markennamen sind eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Hersteller.

4 NetApp Hochverfügbar und mit Cloud-Anschluss Viele Anwender arbeiten noch mit NetApp Data ONTAP im 7-Mode. Doch es gibt gute Gründe für ein Upgrade zum Cluster-Mode. Kostenlose Tools helfen bei der Migration. Bereits seit mehreren Jahren ist Cloud- Computing das alles bestimmende Thema in der Unternehmens-IT. Die meisten Firmen tendieren mittlerweile zur Hybrid Cloud, also einer Mischung aus Public-Cloud-Diensten etwa von Amazon oder Microsoft, und einer Private Cloud im eigenen Unternehmen, die die unternehmenskritischen Daten und Applikationen bereitstellt. NetApp hat frühzeitig auf diese Entwicklung reagiert und bietet heute ein breites Spektrum an Produkten, um eine einfache und nahtlose Verbindung zwischen dem Storage im Unternehmen und den angemieteten Dienstleistungen der Cloud-Anbieter herzustellen. Die zentrale Rolle spielt dabei das hauseigene Betriebssystem Data ONTAP, das in beiden Welten zu Hause ist und dem Anwender jederzeit die volle Kontrolle über seine Daten gibt ganz gleich, wo sie liegen. Vor beinahe vier Jahren stellte NetApp mit Data ONTAP 8.1 den Cluster- Mode vor, mit dem der amerikanische Hersteller sein Storage-Betriebssystem grundlegend veränderte. Für die Kunden brachte er mehrere Vorteile mit sich: Dazu zählen beispielsweise ein unterbrechungsfreier, automatisierter Betrieb und nahtlose Skalierbarkeit dazu weiter unten mehr. Gleichzeitig unterstützt NetApp aber bis heute den 7-Mode der vorhergehenden Betriebssystem-Generationen. Doch während clustered Data ONTAP (cdot) mit jedem neuen Release um zusätzliche Funktionalitäten erweitert wird, ist die Entwicklung von 7-Mode weitgehend abgeschlossen. So wird es beispielsweise keinen Support für SMB 3.0 oder Windows Offloaded Data Transfer (ODX) mehr geben. Auf der anderen Seite übernimmt cdot immer mehr Funktionalitäten, die zuvor lediglich im 7-Mode verfügbar waren. Mit der aktuellen Version 8.3 ist seit einigen Monaten auch der MetroCluster hinzugekommen. Diese hochverfügbare Storage-Lösung ist eng mit dem Scale-out-Konzept von cdot verbunden und vereint eine lokale mit einer Remote- Hochverfügbarkeit. Mehr dazu ein paar Zeilen weiter unten. Damit entfällt ein weiterer Grund, Data ONTAP im 7-Mode zu betreiben. Tatsächlich stellt sich die Situation mittlerweile so dar, dass mit Ausnahme der Archivierungslösung SnapLock die gesamte 7-Mode-Funktionalität auch in clustered Data ONTAP 8.3 enthalten ist. Für die Durch die native Mandantenfähigkeit wird clustered Data ONTAP für jede Applikation bzw. jeden Mandanten zum eigenständigen und sicheren Storage-System. überwiegende Mehrheit der Kunden besteht also kein Grund mehr, weiterhin am 7-Mode festzuhalten. Für ein Upgrade spricht außerdem, dass clustered Data ONTAP ständig weiterentwickelt und um neue Funktionen ergänzt wird. Für Kunden, die nicht warten wollen, bis sich im Zuge eines Hardware-Wechsels ohnehin eine günstige Gelegenheit für ein Software-Upgrade ergibt, stellt NetApp umfangreiche Hilfsangebote bereit. MetroCluster für mehr Datensicherheit Doch zunächst soll es um den in clustered Data ONTAP neu verfügbaren MetroCluster gehen. Mit dieser Software muss sich der Anwender nicht mehr entscheiden, ob er seine Infrastruktur auf lokaler Ebene redundant hält, also etwa in zwei Brandabschnitten seines Firmengebäudes, oder ob er auf eine Geo-Redundanz setzt, also die Replikation in ein weiter entferntes Rechenzentrum. Das MetroCluster-Konzept basiert auf insgesamt vier Nodes: Zwei gespiegelte Controller sorgen an dem einen Standort für eine gesicherte Datenhaltung. Sie sind per Fibre Channel mit zwei weiteren Controllern an einem zweiten Standort verbunden. Alles zusammen ergibt eine Verfügbarkeit, die nahe bei 100 Prozent liegt. Welche Vorteile eine solche Konfiguration gegenüber früheren Versionen bietet, soll ein Beispiel verdeutlichen: Ein Unternehmen betreibt einen Cluster aus zwei Nodes, die in zwei getrennten Firmengebäuden stehen. Als ein Controller ausfällt, übernimmt automatisch und in Sekundenschnelle der zweite. Bis das Ersatzmodell geliefert und installiert ist, existiert kein weiterer Ausfallschutz. Der verbliebene Controller arbeitet sozusagen ohne Sicher heitsnetz, abgesehen natürlich von anderen Datensicherungsmaßnahmen wie etwa einem Backup. Das MetroCluster-Modell von Data ONTAP 8.3 hingegen sorgt auch dann für Hochverfügbarkeit, wenn ein Knoten ausgefallen und die neue Hardware noch nicht angeschlossen ist. Die Reihenfolge sieht in diesem Fall folgendermaßen aus: Sollte ein Node ausfallen, so übernimmt sofort der zweite, lokale Controller seine Aufgaben. Wenn es auch bei ihm zu einem Defekt kommt, springt der erste Controller am zweiten Firmenstandort ein. Und dort bietet der vierte Controller immer noch eine weitere Reserve. Damit ist gleichzeitig auch noch ein anderes Katastrophen-Szenario durch eine Hochverfügbarkeitslösung abgedeckt: Wird ein Firmengebäude etwa durch einen Brand zerstört, der die beiden dortigen Nodes außer Betrieb setzt, so wird automatisch ein Failover zum ersten Controller am zweiten Standort durchgeführt. Dort steht dann ein zweites, baugleiches Modell für den Fall eines technischen Defekts bereit und übernimmt die laufenden Workloads.

5 7-Mode Transition Tool Workflow MetroCluster konsolidiert ältere Lösungen Der neue MetroCluster von Data ON- TAP 8.3 ist auch geeignet, bereits vorhandene Hochverfügbarkeitslösungen zu konsolidieren: Kunden, die bereits zwei HA-Paare mit jeweils zwei Nodes betreiben (HA = High Availability, Hochverfügbarkeit), können sie nun zu einem Cluster zusammenschließen und damit die Administration vereinfachen. Die beiden Fibre- Channel-Verbindungen lassen sich anschließend per Inter-Switch Link Sharing parallel nutzen. Auch der neue MetroCluster unterstützt synchrone Verbindungen bis zu einer Distanz von etwa 200 Kilometern zwischen den beiden Standorten. Darüber hinaus sind aufgrund der längeren Latenzzeiten nur noch asynchrone Verbindungen möglich. Für synchrone Spiegelungen von zwei Standorten verwendet NetApp die SyncMirror-Technologie und bei Verbindungen zwischen räumlich weiter entfernten Nodes das asynchrone NetApp SnapMirror. Transition muss vorbereitet werden Die Angleichung bei den Funktionalitäten von 7-Mode und clustered Data ONTAP darf jedoch nicht so verstanden werden, dass eine Migration der Systeme nichts weiter ist als ein einfaches Software-Upgrade. Tatsächlich gibt es starke, konzeptuelle Unterschiede zwischen den beiden, siehe beispielsweise die Scale-out- Architektur von clustered Data ONTAP gegenüber dem Scale-up im 7-Mode. Dazu zählen aber auch Features wie das Non-disruptive Volume Movement, das in clustered Data ON- TAP das Verschieben von Daten und Hinzufügen neuer Hardware erlaubt, ohne dass der laufende Betrieb unterbrochen werden müsste. Außerdem sind in diesem Zusammenhang beispielsweise die Logical Interfaces (LIF) zu nennen, also die logische Zuordnung von virtuellen FC/ Ethernet-Schnittstellen, oder die Storage Virtual Machines, die der Administrator von einem Controller auf einen anderen übertragen kann. Diese und andere Neuerungen erfordern es, dass sich die Administratoren vor der Transition der Controller eingehend mit dem Konzept und der Funktionalität von clustered Data ONTAP beschäftigen. Nur so kann ihr Unternehmen in vollem Umfang von den Vorteilen, die sich durch das Upgrade ergeben, profitieren. Es empfiehlt sich ein Training bei einem NetApp-Partner wie FastLane oder qskills. Zudem hat NetApp kostenlose, webbasierte Schulungen online gestellt, die nahezu alle Bereiche von clustered Data ONTAP abdecken. Darüber hinaus sollten sich die Administratoren bei der Vorbereitung der Transition Gedanken darüber machen, ob und welche Prozesse eventuell angepasst werden müssen und ob Änderungen an der Infrastruktur erforderlich sind. Eventuell sind zusätzliche Absprachen mit den Fachabteilungen oder dem Management notwendig. Die Verantwortlichen in der IT-Abteilung müssen immer im Auge behalten, dass eine Transition nicht das Gleiche ist wie eine Migration. Das Upgrade der Software und Migrieren der Daten sind meist in kurzer Zeit erledigt; normalerweise kann der Administrator eher mit einigen Minuten als mit Stunden kalkulieren. Die Hauptarbeit besteht in der Vorbereitung und Planung. Hilfen bei der Transition Um eine reibungslose, technische Transition zu clustered Data ONTAP zu unterstützen, bietet NetApp mehrere kostenlose Tools an. Für die Vorbereitung und Planung ist der Transition Advisor erhältlich. Dabei handelt es sich um ein Windows-Programm, das über die Management- IP mit dem alten und dem neuen NetApp-System kommuniziert und beide analysiert. Es untersucht die aktuellen Konfigurationen und weist den Anwender auf Punkte hin, bei denen er eventuell eingreifen muss. Das kann Details der Konfiguration betreffen, aber auch Funktionalitäten, die nicht transferiert werden können. Ein Beispiel wäre etwa, wenn die IT-Abteilung im 7-Mode SnapLock nutzt, das momentan nicht für clustered Data ONTAP zur Verfügung steht. In der Praxis sieht die Lösung in solchen Fällen übrigens oft so aus, dass noch einige Systeme beim 7-Mode bleiben und die Archiv- Applikationen bedienen. Sobald SnapLock auch im Cluster-Mode verfügbar ist, können auch sie migriert werden. Ein weiteres hilfreiches Programm ist das 7-Mode Transition Tool. Schritt für Schritt kann der Anwender damit Volumes und Snap- Mirror-Beziehungen von 7-Mode-Systemen auf clustered Data ONTAP übertragen. In der aktuellen Version 2.0 RC1 unterstützt es neben NAS- auch die Migration von Konfigurationsund SAN-Daten. NetApp bietet aber noch weitere Hilfen für die Transition an: Der Storage-Spezialist stellt Kunden, die beispielsweise nur einen Controller in Betrieb haben, über seine Handelspartner auf Wunsch Leih-Hardware zur Verfügung, um ihnen so einen einfachen Umstieg auf clustered Data ONTAP zu ermöglichen. FAS8060 Fazit Der Cluster-Mode von Data ONTAP ist ein großer Schritt vorwärts, sowohl für NetApp als auch für die Anwender. Eine Transition vom älteren 7-Mode bringt den Kunden deutliche Vorteile, die dank Automatisierung und höherer Effizienz auch Kosten sparen. Die Umstellung sollte jedoch penibel geplant und vorbereitet werden. Allerdings bestehen auch große konzeptuelle Unterschiede zwischen den beiden Modi, die es erforderlich machen, dass sich der Administrator eingehend mit der Technik beschäftigt. Die Umstellung sollte zudem penibel geplant und vorbereitet werden. Weitere Informationen: TIM AG Tel

6 All of Your Data One Storage Solution Online Nearline Archive Cost-effective storage for unstructured data that fits the budget Intelligent disk/ltfs tape solution Significantly reduces back-up time and cost Best price value per TB Vendor independent

7 QLogic Virtuelle Umgebungen vernetzen Eine optimal virtualisierte IT-Umgebung erfordert auch passende Netzwerk-Adapter. QLogic hat zwei neue Serien vorgestellt, die alle Anforderungen moderner Rechenzentren erfüllen. Virtualisierung ist heute eine der Standard-Techniken im Rechenzentrum, um vorhandene Ressourcen besser zu nutzen, die Ad - ministration zu vereinfachen, Stellfläche, Energie und nicht zuletzt Kosten zu sparen. Dank ausgereifter Tech nik ist es mittlerweile gang und gäbe, mehrere virtuelle Server parallel auf einer Hardware zu betreiben. Das erlaubt es beispielsweise SaaS-Anbietern (Sofware as a Service), ihren Kunden mandantenfähige Lösungen für -Kom munikation, CRM oder Collaboration anzubieten, ohne dabei für jeden Anwender einen eigenen physischen Server aufstellen zu müssen. Da die virtuellen Maschinen die einzelnen Server komplett und sicher voneinander abschirmen, besteht keine Möglichkeit für Zugriffe von einem zum anderen. Die Vertraulichkeit der Daten von den verschiedenen Kunden ist also gewährleistet. Häufig wird dabei jedoch die Rolle des Netzwerk-Adapters übersehen. Während die einzelnen Server in ihren virtuellen Maschinen sicher getrennt voneinander arbeiten, läuft der gesamte Datenverkehr mit der Außenwelt über eine einzige Schnittstelle. Doch auch in diesem Punkt existieren Lösungen, die die Datenströme der einzelnen virtuellen Maschinen klar voneinander separieren und eine sichere Mandantenfähigkeit herstellen. Neue Adapter für 10Gig-Ethernet QLogic hat im vergangenen Herbst die Intelligent Ethernet Adapter der 3400-Serie sowie die Converged Network Adapter der 8400-Serie vorgestellt. Beide sind für 10-GBit-Ethernet aus gelegt, da dieser schnelle Netzwerkstandard in den Unternehmen zunehmend Verbreitung findet. Die Adapter verwenden den bekannten NetXtreme-2-Chipsatz, der seit der Übernahme eines Teils von Broadcom im März 2014 von QLogic weiterentwickelt wird. Auf Basis dieser bewährten Technik sind zwei Serien von Netzwerkkarten entstanden, die beide ein NIC Partitioning, kurz NPAR, beherrschen. Es erlaubt das Aufteilen des physischen Ports der Karte in vier virtuelle Ports, die auch Partitions oder Partitionen genannt werden. Mit den Dual-Port-Ausführungen der Adapter lassen sich demnach acht virtuelle Ports konfigurieren. Jeder dieser Ports lässt sich einer virtuellen Maschine zuordnen, die dann exklusiven Zugriff darauf hat. Zudem hat der Administrator die Möglichkeit, die Bandbreite pro Port vorzugeben. Das geschieht entweder durch das Zuweisen von Prozentwerten oder auch durch direkte Vorgaben für jeden Port. So kann er virtuellen Servern, deren Workloads einen hohen Datendurchsatz erfordern, mehr Bandbreite zuweisen, bei weniger ausgelasteten virtuellen Maschinen hingegen die Bandbreite begrenzen. Die Dual-Port- Adapter erreichen dabei beim Gesamtdurchsatz eine Line Rate von 40 GBit/s, also 10 GBit/s pro Port, und das sowohl beim Senden als auch beim Empfangen von Daten. Der QLogic QLE3442 mit Dual-Port-Technik verwaltet bis zu acht virtuelle Ports. NPAR kann jedoch auch in einer anderen Konfiguration sinnvoll eingesetzt werden. In einem Cluster aus virtuellen Servern sind immer mehrere Netzwerk-Adapter erforderlich: einer beispielsweise für das Management, zwei für iscsi-verbindungen, einer für das Cluster Interconnect etc. Ohne die NPAR-Technik muss die IT-Abteilung entweder mehrere Netzwerk- Adapter installieren oder teurere Adapter mit mehreren Ports anschaffen. Hinzu kommen zusätzliche Kosten und ein höherer Aufwand für die Verkabelung, teilweise müssen auch größere Server mit zwei Höheneinheiten aufgebaut werden. Mit den Netzwerk-Adaptern von QLogic und der NPAR-Technik genügt oft bereits ein einzelner Adapter, der mehrere virtuelle Ports bereitstellt. Das verringert den Kabelsalat und spart Kosten. Funktionen für virtuelle Umgebungen Eine weitere Funktion, die speziell für virtualisierte Umgebungen entwickelt wurde und von beiden Adapter-Serien unterstützt wird, ist SR-IOV, was für Single Root I/O Virtualization steht. Mit dieser Technik lässt sich der Netzwerk-Adapter selbst virtualisieren, sodass jede virtuelle Maschine direkten Zugriff auf eine eigene Instanz hat. Der Datenverkehr läuft unter Umgehung des Hypervisors direkt über die Hardware des Adapters. Das entlastet sowohl die CPU als auch die externen Switches und das LAN und sorgt auf diese Weise für optimierte IOPS-Raten. Die Adapter aus der und der 8400-Serie von QLogic sind für entsprechende Aufgaben von VMware zertifiziert und bieten eine besonders effiziente Zusammenarbeit mit den Vir tualisierungsprodukten der Firma. Beide Adapter-Serien von QLogic zeichnen sich durch eine breite Betriebssystem-Unterstützung aus. Treiber sind verfügbar für die Linux-Distributionen von Red Hat und SUSE, beide Male sowohl für die 32- als auch für die 64-Bit-Ausführung. Auch für Windows Server 2008, 2008 R2 und 2012 lässt sich passende Software herunterladen. Direkt unterstützt wird zudem auch der VMware ESX/ESXi Server, die Karten sind aber auch zu Citrix Xen und Microsoft Hyper-V kompatibel. Und auch bei den Schnittstellen zeigen sich die Adapter flexibel. QLogic bietet die Adapter sowohl mit einer Standard-RJ45-Buchse als auch mit Anschlüssen für Twinaxialkabel sowie mit SFP-Interface (Mini-GBIC) für Glasfaserkabel an. Die beiden Adapter-Serien erfüllen im Rechenzentrum unterschiedliche Anforderungen. Die 3400-Serie hat QLogic für Firmen entwickelt, die eine reine 10-GBit-Ethernet- Infrastruktur aufbauen wollen und keine Storage-Protokolle auf dem Adapter berechnen lassen müssen oder wollen. Die Adapter der 8400-Serie hingegen bieten zusätzlich noch FCoE (Fibre Channel over Ethernet) und iscsi als Offload-Protokolle an. Falls diese Protokolle in einem Rechenzentrum zum Einsatz kommen, werden die erforderlichen Berechnungen vom Adapter übernommen, was die CPU zusätzlich entlastet. Fazit Sowohl die als auch die 8400-Serie von QLogic wurden gezielt für moderne Rechenzentren entwickelt, die bereits umfassend Virtualisierungstechniken einsetzen und offen sein wollen für neue Entwicklungen wie etwa Software-defined Data Center. Beide Serien beherrschen Techniken wie NPAR und SR-IOV und bieten Offload-Fähigkeiten für das Ethernet- Protokoll, um die CPU des Servers zu entlasten. Die 8400-Serie unterstützt zudem noch FCoE und iscsi als Offload-Protokolle. Weitere Informationen: TIM AG Tel xx 6 7 yy

8 EMC Für alle Fälle gerüstet Die Anforderungen an die IT werden immer komplexer. EMC hat sein Produkt-Portfolio jedoch so abgestimmt, dass es die Herausforderungen von Cloud Computing, Big Data und Mobility lückenlos erfüllen kann. Die IT erlebt seit einigen Jahren einen gewaltigen Umbruch. Soziale Medien, Mobilgeräte und neue Entwicklungen wie Industrie 4.0 haben zu einer gewaltigen Beschleunigung des Datenwachstums geführt, während viele Unternehmen mit einer heterogenen, hochkomplexen Infrastruktur kämpfen, in der zahlreiche Datensilos eine übergreifende Nutzung und Analyse von Firmendaten verhindern. Auf der anderen Seite sind durch den Siegeszug der mobilen Geräte und ihrer Apps neue Anforderungen entstanden: Kunden verlangen nach einem Zugriff auf Dokumente und Services über ihr Smartphone, Beschäftigte wollen sich jederzeit per Notebook von ihrem Home Office aus ins Firmennetz einklinken. Das Thema Datensicherheit wird damit auf einen Schlag um zahlreiche Facetten erweitert und entwickelt sich zum Albtraum des Administrators. Zudem demonstrieren die amerikani schen Social-Media- und Suchmaschinen-Anbieter, welchen Wert Daten heute besitzen. Das Stichwort Big Data und die zunehmend geforderte Analyse von großen, unstrukturierten Datenmengen, die in sogenannten Data Lakes zusammengefasst werden, zeigen, dass die Firmen die damit verbundenen, neuen Geschäftsmodelle erkannt haben. Neue Konzepte wie In-Memory- Datenbanken und Entwicklungen wie Apache Hadoop versprechen hohe Performance auch bei der Verarbeitung sehr großer Datenmengen. Allerdings muss dazu auch die passende Hardware bereitstehen. EMC besitzt ein breit aufgestelltes Produkt-Portfolio, das alle diese Anforderungen erfüllen kann. Die Herausforderung besteht jedoch darin, abhängig von der benötigten Performance, Kapazität, Verfügbarkeit, Funktionalität etc. die jeweils passende Lösung auszuwählen. Kann ein Allrounder wie die VNX die Bedürfnisse des Kunden erfüllen oder ist für sein Business ein Spezialist wie die Isilon besser? Genügt ein einzelnes System oder ist eine Lösung, die unterschiedliche Module verbindet, der Königsweg? Welche Workloads sollten On-Premise vorgehalten werden, welche Ressourcen sind dafür notwendig und welche lassen sich an einen Cloud-Anbieter übertragen? Die Koordinaten des optimalen Systems Um dem Kunden die Auswahl der für ihn optimalen Lösung zu erleichtern, hat EMC ein Konzept entwickelt, das die oben geschilderten, unterschiedlichen Anforderungen abbildet und sie miteinander kombiniert. Dabei geht es in einem ersten Schritt nicht darum, die für den Kunden oft verwirrenden Produktbezeichnungen und unterschiedlichen Funktionalitäten gegeneinan der zu stellen, sondern es soll zunächst ganz unabhängig davon eine strukturelle Beschreibung der benötigten Infrastruktur erfolgen. Ausgangspunkt bilden drei Betrachtungsweisen: SLA Off-Premise Performance Capacity Abhängig von den eingesetzten Applikatio nen entstehen in Bezug auf Performance, Zu griffszeiten, Zugriffsprotokollen und Kapazitäten unterschiedliche Workload-Anforderungen, die die eingesetzte IT-Lösung erfüllen muss. Bei den Datenservices lassen sich Abstufungen zwischen zwei Extrempositionen definieren: Auf der einen Seite stehen Daten, die hochverfügbar und schnell im Zugriff sein müssen, auf der anderen Seite Daten, die über mehrere Jahre oder sogar Jahrzehnte aufbewahrt und daher archiviert werden müssen. Bei den Workloads lässt sich weiterhin unterscheiden zwischen solchen, die On-Premise in einer Private Cloud ausgeführt werden und solchen, die in eine Public Cloud zu Service- Providern ausgelagert werden. Diese drei Betrachtungswelten lassen sich zusammenführen, sodass sich ein Koordinatensystem mit drei Achsen ergibt. Man könnte sogar noch weitere Achsen hinzufügen, beispielsweise zur Funktionalität oder zur Datensicherheit, sodass sich ein mehrdimensionales System bildet. Es soll an dieser Stelle jedoch in erster Linie darum gehen, das Produktspektrum von EMC in einer vereinfachten Form darzustellen. EMC legt großen Wert darauf, sämtliche Anforderungen der Kunden bis hin zu sehr extremen Szenarien erfüllen zu können. Zusammen Jede Applikation hat bestimmte Charakteristika in Bezug auf Performance, Kapazität und Datenservices. In Verbindung mit den geschäftlichen Anforderungen nimmt der Anwender die Zuordnung seiner individuellen Applikationen vor und erhält auf diese Weise eine strukturelle Beschreibung seiner IT. Daraus ergeben sich beispielsweise Kandidaten für Hochverfügbarkeit oder auch eine Auslagerung der Datenservices. mit der Kombination der drei Betrachtungswelten liefert diese Prämisse die Erklärung, warum sich die Profile der einzelnen Produktfamilien teilweise überschneiden. Das ist unvermeidlich, um mit den Einzelprodukten oder auch einer konvergenten Infrastruktur jeden Bedarf und jede Kombination von Anforderungen bedienen zu können. Für die Kunden mag das auf den ersten Blick verwirrend sein, da sie mit einer Fülle von Produktbezeichnungen, Funktionalitäten und Anforderungsprofilen konfrontiert werden. Tatsächlich steckt jedoch ein ausgeklügeltes System dahinter. Allrounder für den Mittelstand On-Premise SLA + Der erste Schritt in die professionelle Storage-Welt besteht in den meisten Fällen in der Installation eines Allround-Systems, einer Art Schweizer Offiziersmesser, das alle anfallenden Workloads bedienen kann. Wenn dann mit der Weiterentwicklung des Unternehmens

9 die Anforderungen in die eine oder andere Richtung steigen, lässt sich dieses System entsprechend erweitern oder durch zusätzliche, spezialisierte Hardware ergänzen. Das Schweizer Taschenmesser von EMC ist die VNX, die speziell für die Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen konzipiert wurde. Stellt man sich die oben vorgestellten drei Betrachtungsweisen als ein Koordinatensystem vor, so sitzt die VNX in der Mitte am Nullpunkt. Was jedoch nicht heißen soll, dass es sich um ein Einsteigersystem handelt, sie bietet sich auch für anspruchsvollere Aufgaben an: Die Unterstützung für Flash-Speicher bringt gute Performance- Werte, dank VAAI (VMware vstorage-apis for Array-Integration), VASA (VMware vstorage APIs for Storage Awareness) und ODX (Microsoft Offloaded Data Transfer) ist sie optimal vorbereitet für virtuelle Umgebungen. Für kleinere Unternehmen mit geringeren Ansprüchen an die Kapazität bietet EMC parallel dazu die VNXe an. Doch auch viele mittelständische Unternehmen, Behörden und Forschungseinrichtungen betreiben heute umfangreiche Datenbankverwaltungen und ERP-Systeme etwa von Oracle oder SAP. Solche Anforderungen an eine höhere Kapazität erfüllt die EMC VMAX, die mehrere Petabyte Daten aufnehmen kann. Der Disk-Array eignet sich denn auch für schnell wachsende virtuelle Rechenzentren und Hybrid- Cloud-Umgebungen. Kapazität versus Performance Geht es hingegen um extreme Anforderungen an die Speicherkapazität, so stehen die EMC Isilon und die EMC ECS bereit. ECS steht für Elastic Cloud Storage, was auch schon den Einsatzbereich dieser Systeme umreißt. Eine ECS bietet die Wirtschaftlichkeit einer Public Cloud und verbindet sie mit den Kontrollmöglichkeiten und der Sicherheit, die der Anwender von einer Private Cloud gewohnt ist. Aufgrund der Schnittstelle zu OpenStack Swift lässt sie sich auch bei Service-Providern für den Aufbau einer Public Cloud nutzen. Die ECS ist momentan die EMC-Lösung mit der höchsten Kapazität und lässt sich bis in den Exabyte-Bereich skalieren. Nur wenig kleiner fällt die EMC Isilon aus. Ebenso wie die ECS weist dieses Cluster-System eine direkte Unterstützung für das Big-Data- Framework Hadoop auf, weshalb man es nicht nur zur File-Konsolidierung, sondern gleichzeitig auch für die Analyse unstrukturierter Daten nutzen kann. Zeitaufwendige Kopiervorgänge von einem System auf ein anderes können damit entfallen. Auf der entgegengesetzten Seite der Kapazitätsskala stehen Systeme, die nur einen vergleichsweise geringen Speicherumfang bieten, dafür jedoch mit hoher Performance punkten. Anwender, die bei einigen ihrer virtualisierten Systeme höchste IOPS-Raten benötigen, greifen zur EMC XtremIO. Dieses All-Flash-Array ist auf Sicherheit und höchste Geschwindigkeit ausgelegt. Bei diesem Scale-out-System lassen sich Kapazität und Performance gleichermaßen skalieren, was dem Anwender eine konsistente Anwendungs-Performance zur Verfügung stellt. Dank der hohen Performance-Raten lässt sich über die integrierte Inline-Deduplizierung auch eine schnelle, effektive Datenreduktion erreichen. Die Anwender profitieren somit nicht nur von einer hohen Ausführungsgeschwindigkeit, etwa beim Anlegen von Datenbank-Reports, sondern zusätzlich auch von einem erheblich geringeren Datenvolumen, was die Storage-Kosten senkt. Hochverfügbarkeit versus Aufbewahrungszeit Neben Performance und Kapazität lassen sich noch weitere Anforderungs-Dimensionen unterscheiden, beispielsweise der Grad der Verfügbarkeit. Die eine Extremposition am Ende der Koordinatensystem-Achse wird in diesem Fall gebildet durch Applikationen und Workloads, die nach Systemen mit einer kontinuierlichen Verfügbarkeit verlangen. Auf der anderen Seite stehen Umgebungen, in denen Daten über Jahre hinweg archiviert werden müssen. Eine kontinuierliche Verfügbarkeit lässt sich erreichen mit der EMC VPLEX, einer Appliance, die an der Schnittstelle zwischen Servern und Storage steht und den gesamten verfügbaren Speicher über mehrere virtuelle Volumina hinweg bereitstellt. Sie eignet sich beispielsweise für den Einsatz zusammen mit verteilten Clustern oder in virtualisierten Server-Infrastrukturen über zwei Rechenzentren hinweg. Für Continuous-Data-Protection-Lö sungen innerhalb eines Rechenzentrums oder über Rechenzentrumsgrenzen hinweg steht EMC RecoverPoint zur Verfügung, das sich bei Bedarf mit einer EMC VPLEX kombinieren lässt. Mit Symmetrix Remove Data Facility (SRDF) hingegen lässt sich eine synchrone oder asynchrone, Array-basierte Remote-Replikation für VMAX- Speichersysteme organisieren, um eine Hochverfügbarkeit von Daten und Applikationen herzustellen. Weiter geht es mit Software zum Anfertigen von Snapshots und Klonen sowie für das Backup. Hier hält EMC die Data Protection Suite mit den Einzelprodukten EMC NetWorker, Avamar und Data Protection Advisor bereit. Das andere Extrem kann aus der Kombination von EMC Isilon und der Archivierungs-Software SourceOne gebildet werden. Was aber, wenn der Workload beispielsweise eine sehr hohe Verfügbarkeit gepaart mit hoher Performance verlangt? In diesem Fall gilt es, genauer hinzuschauen. Handelt es sich nicht um extreme Anforderungen, so genügt in vielen Fällen eine mit Flash-Speicher bestückte VNX. Ansonsten bietet sich eine Kombination beispielsweise aus VNX und VPLEX oder auch aus XtremIO plus VPLEX an je nachdem, ob der Schwerpunkt eher auf der Performance oder der Availability liegt. Aber auch Kombis aus zwei VNX-Systemen und/oder zwei extremen Einzellösungen sind denkbar. Neben seinen Einzelsystemen bietet EMC aber auch konvergente Lösungen an. VCE Vblock und VSPEX bündeln CPU, Memory, Netzwerk, Storage und einen Hypervisor und versorgen Unternehmen mit einer kompletten, flexiblen Infrastruktur beispielsweise zum Aufbau einer Private Cloud. VCE Vblock fällt in den Bereich der Converged Infrastructure. Es handelt sich um Baukastensysteme, die über die Hardware definiert werden und Komponenten von EMC, Cisco und VMware enthalten. Die auf einer Referenz- Architektur basierende VSPEX-Lösung hingegen bietet mehr Flexibilität in der Komponentenauswahl. Der Storage kommt auch hier von EMC; beim Server, bei den Netzwerk-Komponenten und beim Hypervisor kann der Kunde den Hersteller selbst auswählen. Mit der VSPEX Blue bietet EMC zudem eine hyperkonvergente Lösung, die statt eines Storage-Sytems mit VMware- VSAN-Software definierten Speicher enthält. Alle drei Varianten, sowohl die konvergenten als auch die hyperkonvergenten Infrastrukturen, haben für den Kunden den Vorteil, dass die aufeinander abgestimmten Komponenten das Risiko beim Deployment verringern und deutlich kürzere Time-to-Production-Zyklen ermöglichen. Zudem kommt der Support aus einer Hand. Bei der dritten Betrachtungsweise für die Auswahl des richtigen Systems geht es um die Frage, welche und wie viele Workloads ein Unternehmen in die Public Cloud verlagern will und welche es im eigenen Haus behält. Geschäftskritische Anwendungen, die nach einer hohen Performance verlangen, werden üblicherweise On-Premise ausgeführt, also vor Ort. Geeignet wäre dazu etwa eine VMAX oder auch eine VNX, je nach den Anforderungen an Skalierung und Verfügbarkeit. Bei seltener benötigten Anwendungen hingegen, die beispielsweise lediglich in der Testphase einer Produktentwicklung genutzt werden, ist es wirtschaftlich oft sinnvoll, sie von einem Cloud-Anbieter Off-Premise zu beziehen. Die Provider können die benötigten Ressourcen auch kurzfristig über eine Lösung wie VMware vcloud Air als Bestandteil einer Hybrid-Cloud- Plattform bereitstellen. Fazit Im Produktspektrum von EMC findet jeder Anwender Systeme, die auch extreme Anforderungen erfüllen können. Selbst bei Kundenszenarien, die in den verschiedenen Dimensionen Kapazität, Performance, Datenschutz und Verfügbarkeit außergewöhnliche Herausforderungen bereithalten, finden sich über die Kombination von Einzelsystemen oder konvergenten Infrastrukturen passende Lösungen. Weitere Informationen: TIM AG Tel

10 A business is only as agile as its data center. Our solutions work across multiple environments, platforms, and vendors to help you keep critical data backed up, systems available, and everything secure as you transition to an agile data center. Learn more at symantec.com/agile-data-center When you can do it simply, you can do it all. #GoTransform Go ahead, you ve got Copyright 2014 Symantec Corporation. All rights reserved. Symantec, the Symantec Logo, and the Checkmark Logo are trademarks or registered trademarks of Symantec Corporation or its affiliates in the U.S. and other countries.

11 Dell Datensicherheit aus einer Hand Dell bietet ein Produktspektrum, das sämtliche Anforderungen an eine moderne IT-Infrastruktur erfüllen kann. Für den Anwender macht sich das unter anderem im besonders sensiblen Bereich der Datensicherheit bezahlt. Die Datensicherung ist in vielen Unternehmen ein unbeliebtes Thema. Das liegt sicher an einer gewissen Schizophrenie, denn im Idealfall benötigt man sie nicht. Wenn alle Systeme störungsfrei laufen, weder die Anwender noch die Technik wichtige Daten löschen oder korrumpieren, ist es nicht erforderlich, dass Mirror-Server den Betrieb übernehmen oder Backup-Tapes herausgesucht werden müssen. Viele Firmen vernachlässigen daher ihre Datensicherungs- Infrastruktur und vertrauen auf längst überholte Lösungen und Band-Sicherungen, die, wenn überhaupt, nur unregelmäßig überprüft werden. Dabei hat das Thema Datensicherheit mit dem Trend zur Virtualisierung eine ganz neue Relevanz erhalten. Denn auf einmal sind vom Ausfall eines Systems nicht nur die dort gelagerten Anwendungsdaten betroffen. Oft sind es zusätzlich gleich mehrere virtuelle Server, die auf einen Schlag die Arbeit einstellen. In einem solchen Fall kann die gesamte Infrastruktur eines Betriebs zum Stillstand kommen, jede Minute kann für das Unternehmen hohe finanzielle Verluste bedeuten. Unternehmen mit größeren IT-Abteilungen teilen die Aufgaben bei der Datensicherung daher gerne auf. Neben dem klassischen Backup-Administrator, der sich um die Sicherung und Archivierung von Dokumenten, Datenbanken etc. kümmert, tritt ein zweiter Verantwortlicher für die Verfügbarkeit der Systeme und Daten hinzu. Seine Aufgabe ist es, die Infrastruktur so abzusichern, dass sie auch beim Ausfall eines oder mehrerer Server entweder ohne Unterbrechung weiterläuft oder zumindest nach wenigen Minuten wieder verfügbar ist. Datensicherheit für virtuelle und physische Server Dell bietet den Administratoren für diese Aufgaben drei Programme an: Dell vranger richtet sich vornehmlich an die Anwender von VMware und Microsoft Hyper-V, kann aber auch physische Server sichern. Die Software führt Backups von kompletten virtuellen Infrastrukturen aus und stellt sie innerhalb weniger Minuten wieder her. Gleichzeitig ist sie in der Lage, auch einzelne Dateien in den Backups von virtuellen und physischen Servern zu lokalisieren und zurückzuspielen. Dazu bietet vranger bei VMware-Installationen eine Replikation von virtuellen Maschinen auf einem entfernten Host an. Da das Programm ohne Agenten auskommt, ist es zudem einfach zu installieren und einzurichten. Durch eine hohe Skalierbarkeit werden auch große Umgebungen parallel gesichert, ohne hierbei oder bei der Rücksicherung den Backup- Server zu belasten (Direct-to-Target-Architektur). Die zweite Lösung nennt sich Dell App Assure und sorgt mit CDP (Continuous Data Protection) im gesamten Bereich von Backup, Replikation und Recovery für geringstmögliche Datenverluste. Sie eignet sich sowohl für phy sische als auch für virtualisierte Server und sogar für komplette Cloud-Umgebungen mit einem hohen Volumen zu sichernder Daten. AppAssure komplexe Infrastrukturen NetVault Schutz von Daten in heterogenen Umgebungen, einschließlich Festplatte und Band virtuelle und physische Umgebungen AppAssure schnelle Backup-, Replikations- und Wiederherstellungszeiten über unterschiedliche Umgebungen hinweg vranger schnelle VMware- Datensicherung und -Wiederherstellung geschäftskritische Daten arbeitet mit Agenten, die für Windows und diverse Linux-Distributionen erhältlich sind, und unterstützt sowohl VMware als auch Microsoft Hyper-V als Virtualisierungsplattformen. Nach Anlegen eines ersten Vollbackups fügt die Software in einstellbaren Zeitabständen von mindestens fünf Minuten inkrementelle Sicherungen hinzu, sodass der Anwender beim Ausfall eines Servers jederzeit eine nahezu aktuelle Version seiner Datenbestände zur Verfügung hat. AppAssure ist nicht nur als reine Software, sondern auch in Form der vorkonfigurierten Backupund Recovery-Appliance Dell DL4000 erhältlich. Neben vranger und AppAssure rundet Dell mit NetVault als klassischer Backup-Software mit einem hohen Maß an Plattform- und Datenbank-Unterstützung das Portfolio ab. Alle drei genannten Programme sind zudem unter dem Namen Dell Backup & Disaster Recovery Suite als umfassende Sicherheitslösung für physische, virtuelle und Cloud-Umgebungen verfügbar. Flexible, aufeinander abgestimmte Lösungen Mit den Backup-Lösungen von Dell gewinnt der Kunde eine hohe Flexibilität bei seiner Datensicherung, die genannten Produkte lassen sich einzeln oder im Verbund an praktisch jede Infrastruktur und jedes SLA anpassen. Dell bietet sowohl eine klassische Sicherung auf Tape- Libraries als auch ein Backup-to-Disk und Kombinationen aus beiden Sicherungsarten an, etwa ein Backup-to-Disk-to-Tape. Mit der DR4100 hat der Hersteller auch eine Deduplizierungs- Appliance im Programm, mit der sich die Datenvolumina der Sicherungen stark reduzieren lassen. Diese Maschine kann der Kunde in einem anderen Brandabschnitt seines Firmengebäudes platzieren und so eine zusätzliche Sicherheitsebene einziehen. An dieser Stelle zeigt sich zudem einer der großen Vorteile einer homogenen IT-Infrastruktur, in der sämtliche Software- und Hardware- Produkte von ein und demselben Hersteller bezogen werden. Denn die DR4100 arbeitet eng mit NetVault und auch vranger zusammen, was die Datenwiederherstellung deutlich beschleunigt. Kombiniert man nun integrierte Systeme wie eine VRTX mit einer solchen Backup-Lösung, erhält man eine komplette Mittelstandslösung in einem System. Ein weiterer großer Vorteil ist der Support aus einer Hand. Dell liefert die komplette IT-Ausstattung für ein Unternehmen: von den Clients über die Server und die Netzwerk-Ausstattung bis hin zu Storage-Systemen auf NASoder SAN-Basis. Hat der Kunde Probleme bei der Konfiguration oder funktioniert etwas nicht wie gewünscht, hat er nur einen Ansprechpartner, bei dem das gesamte Wissen gebündelt ist. Fazit Eine hohe Datensicherheit und Verfügbarkeit sind in virtualisierten Umgebungen wichtiger denn je, da ein Systemausfall größeren Schaden anrichtet. Dell bietet zu diesem Zweck eine komplette Produktreihe für die Sicherung von physischen, virtuellen und Cloud-Umgebungen an, die sich nahtlos in das umfassende Portfolio des Herstellers für die Unternehmens- IT integriert. Weitere Informationen: TIM AG Tel

12 NetApp Clustered Data ONTAP Das No-Downtime Datacenter NetApp Clustered Data ONTAP 8 bietet als flexible Unified Storage- Plattform horizontale Skalierbarkeit, unterbrechungsfreien Betrieb im 24/7-Modus und Kapazitäten im Petabyte-Bereich. Vermeiden Sie Ausfallszeiten, da Kapazitätserweiterungen, Wartungsarbeiten oder Upgrades im laufenden Storage-Betrieb Ihrer Shared Infra struktur durchgeführt werden können. Was Data ONTAP, das Storage Betriebssystem #1 noch alles kann, erfahren Sie unter NetApp. Alle Rechte vorbehalten. Änderungen vorbehalten. NetApp, das NetApp Logo und Go further, faster sind Marken oder eingetragene Marken von NetApp Inc. in den USA und/oder anderen Ländern. Alle anderen Marken oder Produkte sind Marken oder eingetragene Marken der jeweiligen Rechtsinhaber.

13 Symantec Überblick in der Datenflut Schnell wachsende Volumina erfordern ein hocheffizientes Datenmanagement, damit die IT-Verantwortlichen handlungsfähig bleiben. Symantec hat mit Data Insight die passende Lösung im Programm. Eine der großen Herausforderungen für die IT-Verantwortlichen ist das gewaltige, teilweise sogar exponentiell steigende Wachstum unstrukturierter Daten. Anwender und Fachabteilungen heben alles auf, was sie per oder auf anderem Wege erreicht: Texte, Tabellen, Präsentationen und Videos. Oftmals haben sie auch gar keine andere Wahl, da gesetzliche Compliance-Vorgaben lange Aufbewahrungszeiten vorschreiben. Zum Problem ist in den vergangenen Jahren jedoch geworden, dass in der IT zunehmend die Übersicht über die Zugriffe auf die Daten und die effektiven Benutzer rechte verlorengeht. Wechselt beispielsweise ein Mitarbeiter innerhalb des Unternehmens in eine andere Abteilung, so nimmt er in vielen Fällen seine Zugriffsberechtigungen mit, ohne dass das von den Verantwortlichen bemerkt würde. Er hat also Zugang zu Informationen, die ihm eigentlich verwehrt sein sollten. Damit ist die Datensicherheit in Gefahr. Um wieder handlungsfähig zu werden, benötigt das Unternehmen also eine Lösung, die einen ständig aktualisierten Überblick über den Datenbestand in Hinsicht auf Datensicherheit und Compliance (Data Governance) bietet. Von Symantec kommt zu diesem Zweck die Software Data Insight. Sie erlaubt nicht nur eine Klassifizierung der Daten etwa nach Alter, Typ, Lokation, Größe, Eigentümer und Wert, sondern bietet auch Analysen zur Datennutzung. Außer dem ermöglicht sie es, in Zusammenarbeit mit Symantec Enterprise Vault, gegebenenfalls definierte Maßnahmen zu ergreifen und beispielsweise selten benötigte Files automatisch zu archivieren. Eine weitere Maßnahme wäre es, die identifizierten Daten im Rahmen einer Data Governance per Remediation Workflows an die Fachabteilungen weiterzugeben, damit diese entscheiden, was damit geschehen soll. Klassifizierung unstrukturierter Daten Wie Data Insight arbeitet Da Data Insight den Besitzer einer Datei anhand der Zahl der Zugriffe identifiziert, lässt sich mit der Software klar erkennen, wer tatsächlich an Inhalten gearbeitet hat. Damit können IT-Organisationen die Sanierung der Datenbestände priorisieren und individuelle Risiken berücksichtigen. Zudem arbeitet Data Insight eng mit Symantec Data Loss Prevention zusammen. Diese Applikation bietet Funktionen wie Risikobewertung und Alarmmeldungen für vertrauliche Daten, die sich mit den Nutzungsund Zugriffsrechts-Auswertungen von Data Insight koppeln lassen. Eine solche Datenklassifizierung mit bedingter Archivierung beziehungsweise skriptbasierter Weiterverarbeitung kann eines der großen Probleme der modernen IT lösen. Das Marktforschungsinstitut Gartner schätzt, dass etwa 80 Prozent der Daten in einem Unternehmen lediglich einmal abgelegt und anschließend nur im Abstand von einigen Monaten oder sogar nie wieder abgerufen werden. Eigentlich könnten sie also archiviert oder nach Ablauf der gesetzlichen Vorhaltezeit gelöscht werden. In der Realität bleiben sie jedoch oft auf den File servern liegen. Das erhöht nicht nur das Risiko von unberechtigten Zugriffen, sondern lässt auch unnötig große Backup-Volumina entstehen, die das Netzwerk belasten und die Storage-Kosten in die Höhe treiben. Mit der Kombination aus Data Insight und Enterprise Vault kann der Administrator beispielsweise verwaiste Dateien oder Ordner von Mitarbeitern, die nicht mehr im Unternehmen sind, auffinden und archivieren. Data Insight kann zur Minimierung der Datenrisiken dienen oder als umfassendes Kontrollsystem für den Datenzugriff genutzt werden. Außerdem lässt es sich als Framework einsetzen, um Anforderungen im Bereich der ISO zu erfüllen. Mithilfe von Berichten und Regeln lässt sich der Zugriff auf Funktionen von Informations- und Anwendungssystemen überwachen. So funktioniert Data Insight Data Insight arbeitet mit Plattformen wie NetApp, EMC, Windows File Server, Microsoft SharePoint sowie mit Unix- Systemen mit der Storage-Management-Software Symantec Storage Foundation zusammen, ohne dass Agenten auf den Zielsystemen installiert werden müssen. Zudem kann die Software Microsoft Active Directory, LDAP und NIS/NIS+ scannen, um u. a. Zugriffsrechte darzustellen. Data Insight besteht aus mehreren Modulen. Für die Datenbeschaffung ist der Collector zuständig, der die Daten an einen Indexer übergibt. Dieser filtert die Informationen und bereitet sie auf, sodass sie schließlich auf der Management-Konsole von Data Insight eingesehen werden können. Collector und Indexer können gemeinsam auf einem Server laufen. Fazit Mit Symantec Data Insight erhalten Unternehmen aussagekräftige Informationen über ihre Daten, deren Wert sowie die Nutzung von unstrukturierten Daten und können somit die Daten analysieren und in einem integrierten Workflow-Framework verschiedene Maßnahmen ergreifen, um Zugriffsrisiken zu verringern, ein unkontrolliertes Wachstum zu verhindern und gleichzeitig Compliance-Anforderungen zu er füllen. Mit der Software lässt sich also eine echte Data Governance betreiben. Die Berichts-, Analyse- und Visualisierungsfunktionen von Data Insight tragen dazu bei, für den gesamten Datenlebenszyklus die Effizienz zu steigern und Kosten zu reduzieren. Zudem lassen sich auf diese Weise vertrauliche Daten besser schützen und Compliance-Anforderungen leichter erfüllen. Weitere Informationen: TIM AG Tel

14 XtremIO TREFFEN SIE EINE FUNDIERTE ENTSCHEIDUNG FÜR FLASH WAS BEDEUTET EINE HÖHERE SPEICHERPERFORMANCE FÜR IHR UNTERNEHMEN? MEHR LEISTUNG FÜR VÖLLIG NEUARTIGE ANWENDUNGEN Profitieren Sie vom hohen geschäftlichen Nutzen von Flash in Ihrem gesamten Rechenzentrum. Und profitieren Sie zudem für Ihre VDI (virtuelle Desktopinfrastruktur), virtuellen Server, Datenbanken, Analysen und anderen Anwendungen von einer ganz neuen, deutlich konsistenteren und vorhersehbaren Performance. Außerdem werden eine enorme Skalierbarkeit und besonders geringe TCO ermöglicht. KONSISTENT HOHE SERVICELEVEL XtremIO bietet Antwortzeiten von unter einer Millisekunde und ermöglicht so eine konsistent hohe Anwendungsperformance sowie ein einheitliches Benutzererlebnis. WIE MÖCHTEN SIE IHRE SPEICHEREFFIZIENZ VERBESSERN? INTELLIGENTERER SPEICHER ÜBERRASCHEND GÜNSTIG XtremIO verwendet emlc-flash-speicher in Kombination mit einer intelligenten Wear-Leveling-Funktion, Datenreduzierung und einer Technologie für verringerte Schreibzyklen. Dies sorgt für eine längere Flash-Lebensdauer und macht das System sowohl äußerst zuverlässig als auch kostengünstig für das Unternehmen. XtremIO-Arrays erfüllen ihre Aufgaben mit geringerer Flash-Kapazität und sind deshalb besonders kosteneffizient. Die Inline-Deduplizierung und Komprimierung von XtremIO optimieren die Speichereffizienz und erhöhen die verfügbare Kapazität. WELCHE ERWARTUNGEN HABEN SIE AN IT-INNOVATIONEN IN IHREM UNTERNEHMEN? ENORM LEISTUNGSSTARKES SCALE-OUT Die hochmoderne Architektur von XtremIO sorgt dafür, dass bei der Systemskalierung die maximale Performance erhalten bleibt - ganz ohne Eingreifen, Konfigurieren oder Tuning durch den Administrator. Alle Ressourcen -Speicherprozessoren, Speicher, Flash-Kapazität und Hostports -, werden ausgewogen skaliert, sodass Sie immer vom maximalen Nutzen Ihres Systems profitieren und keine Performanceengpässe entstehen. TRANSFORMATION VON RECHENZENTREN Mit XtremIO wird eine All-Flash-Umgebung zur Realität. Performance, Agilität, Skalierbarkeit, Zuverlässigkeit und erweiterte Funktionen wirken zusammen und transformieren den IT-Betrieb in bislang unerreichtem Maß. XtremIO eignet sich besonders für Servervirtualisierung, Datenbanken und Analyse, VDI, SAP und vieles mehr. [Partnertel.: URL zum Call-to-Action für Partner]

15 Crossroads Schneller Zugriff, sichere Archivierung Für die langfristige Archivierung sind Tapes die günstigste Lösung. Was aber, wenn der Anwender immer mal wieder kurz einen Blick auf die Daten werfen muss? Crossroads bietet mit der Strongbox eine Lösung an. NFS/CIFS Viele Unternehmen, aber auch For- 65,2 Terabyte umfasst und mit RAID 5 oder 6 schungseinrichtungen und Behörden, stehen eine hohe Datensicherheit garantiert. Über exvor dem Dilemma, dass die große Masse ihrer terne Disks lässt sich dieser Cache auch noch Daten einmal gespeichert und danach entweder vergrößern. Gleichzeitig bietet sie eine Fibreüberhaupt nicht mehr oder lediglich in größe- Channel- oder SAS-Verbindung zu einer Tape ren Zeiträumen aufgerufen wird. Aufgrund von Library an. Diese kann von jedem beliebigen Compliance-Vorschriften müssen sie dennoch zehn oder sogar Client Extendable disk (external) noch mehr Jahre aufbewahrt werden. Das gilt beispielsweise für Krankenhäuser, die die Daten ihrer Patienten archivieren Client Fibre Channel / Internal disk müssen, obwohl sie schon lange SAS nicht mehr bei ihnen in BehandFibre lung sind. Falls ein Patient dann Channel / jedoch nach einigen Jahren zur SAS Nachkontrolle erscheint oder mit StrongBox NAS einem Rückfall eingeliefert wird, müssen die früheren UntersuServer chungsergebnisse und Röntgenbilder in kürzester Zeit zur Verfügung stehen. Aber auch langfristige Pro jekte kämpfen mit der Anforderung, dass große Datenmengen Server über einen langen Zeitraum sicher gespeichert sein müssen, obwohl nur ein kleiner Teil davon tatsächlich Hersteller stammen, die Strongbox ist in dieser für die tägliche Arbeit benötigt wird. Dennoch Hinsicht unabhängig. Bedingung ist allerdings, sollen die Dokumente immer schnell auffindbar dass die Tape Library das LTFS-Format (Linear sein. Tunnelkonstruktionen, die sich inklusive Tape File System) beherrscht. Planung und Durchführung über mehrere JahrBei LTFS handelt es sich um ein von IBM zehnte hinziehen können, sind ein Beispiel dafür. entwickeltes, offenes Format, das Dateien in Diskbasierte Storage Appliances können einer hierarchischen Verzeichnisstruktur speidiese Anforderungen natürlich erfüllen. Sie bie- chert. Beim Zugriff auf die Daten präsentieren ten sowohl die benötigte Kapazität als auch die sie sich daher genauso, als lägen sie auf einer geforderte Datensicherheit und einen schnellen Festplatte oder einem Wechseldatenträger. LTFS Zugriff. In Szenarien wie den eben geschilder- wird von LTO-Drives ab Version 5 unterstützt ten, bei denen ein Großteil der Daten nur sel- sowie von Enterprise-Laufwerken der Typen IBM ten aus den Archiven geholt werden muss, sind TS1140 und TS1150 (Codename Jaguar). diese Systeme jedoch oft zu überdimensioniert und damit zu teuer. Die klassische Archivierung Anlegen mehrerer Kopien möglich auf Tape bietet andererseits nicht die geforderte Zugriffsgeschwindigkeit. Die Strongbox kombiniert einen Diskcache mit einer Archivierung auf Tape. Sie speichert die Daten zunächst im Cache und überträgt sie Kombination aus Diskcache und Tape anschließend auf ein Tape. Anwender, die einen In diese Lücke stößt die amerikanische noch höheren Grad an Sicherheit wünschen, Firma Crossroads mit ihrer Strongbox. Die können auch eine parallele Archivierung auf Appliance umfasst einen diskbasierten Daten- zwei Tape Libraries konfigurieren. Damit dencache, der je nach Modell zwischen 7,9 und noch ein schneller Zugriff auf die Files möglich ist, kann der Administrator vorgeben, dass ein Teil der Dateien im Diskcache verbleibt. Handelt es sich beispielsweise um ein File mit mehreren Hundert Megabyte Umfang, so könnten etwa die ersten 100 MByte auf der Platte liegen. Wird das File aufgerufen, wird der Beginn sofort angezeigt, der Rest wird vom Tape nachgeladen. Wie groß der Anteil ist, der im Cache verbleibt, lässt Tape Library sich einstellen. Über Automatismen kann der Administrator auch erreichen, dass häufiger angeforderte Dateien komplett auf Disk vorgehalten werden und nur weniger genutzte an die Tape Library weitergegeben werden. Bei alldem arbeitet die Strongbox mit Shares: Sie kann bis zu 256 Freigaben verwalten, sodass sich die Verzeichnisstruktur in der IT des Anwenders in den meisten Fällen 1:1 in der Appliance abbilden lässt. Wichtig ist dabei, dass die Strongbox immer die komplette Datei auf Tape speichert. Bei dem Teil im Diskcache handelt es sich lediglich um eine Kopie. Die Appliance übernimmt damit, zumindest teilweise, die Aufgaben einer BackupHardware. Zwar ist sie nicht dafür konzipiert, die komplette Datensicherung eines Unternehmens zu organisieren dafür existieren spezielle, besser geeignete Lösungen. Die wenig genutzten Daten jedoch, die die Strongbox auf Tape geschrieben hat, können aus den normalen Backup-Läufen herausgenommen werden. Dadurch sinkt das Backup-Volumen eines Unternehmens, die Netzwerk-Infrastruktur wird weniger belas tet und das Backup-Zeitfenster verkleinert. Fazit Immer dann, wenn es um die Archivierung von Daten geht, die dennoch quasi auf Zuruf einsehbar sein sollen, bietet die Kombination aus Strongbox und Tape Library eine sichere Alter native zu diskbasierten Systemen. Dank des LTFS-Formats und der sharebasierten Verwaltung entspricht der Zugriff auf die Files dem Handling von Daten auf Windows- oder Linux-Systemen. Weitere Informationen: TIM AG Tel

16 interface systems GmbH Dresden Tel. 0351/ CNS Computer Network Systemengineering GmbH Gelsenkirchen-Buer Tel. 0209/ ahd hellweg data GmbH & Co. KG Ense Tel / HWI IT e.k Teningen Tel / Wichmann Datentechnik Sangerhausen GmbH Halle / Saale Tel. 0345/ Insigma IT Engineering GmbH Köln Tel. 0221/ Pan Dacom Networking AG Dreieich Tel / tproneth GmbH & Co. KG Puchheim Tel. 089/ Kiefel Informationssysteme GmbH & Co. KG Frankenberg Tel /77-0 Global Information Distribution GmbH Köln Tel. 0821/ ITservices24 GmbH Karlstein am Main Tel / NAVUM GmbH Stegen a. A. Tel / ebunet e. Kfm Berlin Tel. 030/ Logicalis GmbH Köln Tel / Concat AG Bensheim Tel / SanData Solutions GmbH Garching Tel. 089/ Friedrich Karl Schroeder GmbH & Co. KG Hamburg Tel. 040/ Pironet NDH Enterprise Solutions GmbH Köln Tel. 0221/ PMCS GmbH & Co Bad Camberg Tel / Schuster & Walther IT-Business GmbH Nürnberg Tel. 0911/ BRINOVA Systemhaus GmbH Oldenburg Tel. 0441/ Stemmer GmbH Köln Tel / Raber+Märcker GmbH Stuttgart Tel. 0711/ teamix GmbH Nürnberg Tel. 0911/ Elanity Network Partner GmbH Hannover Tel. 0511/ anykey GmbH Sankt Augustin Tel / CCP Condor Computer GmbH Filderstadt Tel. 0711/ HENRICHSEN AG Straubing Tel / Midland IT GmbH Minden Tel. 0571/ IT-Haus GmbH Föhren Tel / am-computersysteme GmbH Nürtingen Tel / unilab Systemhaus GmbH Paderborn Tel / URANO Informationssysteme GmbH Bad Kreuznach Tel. 0671/ INNEO Solutions GmbH Ellwangen Tel / DextraData GmbH Essen Tel. 0201/ QOSIT Informationstechnik GmbH Siegen Tel. 0271/ Bechtle Logistik & Service GmbH Neckarsulm Tel / TIM AG Wiesbaden Tel

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