MEDIADATEN MBO Media A-1140 Wien Postaufgabenummer P.b.b. GZ 02Z M CHANNEL-TALK

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1 MEDIADATEN 2014 MBO Media A-1140 Wien Postaufgabenummer P.b.b. GZ 02Z M November ,80 CHANNEL-TALK Wollen unser Motto At Your Side durchgehend für Partner und Endkunden umsetzen. Helmut Pfeifenberger Director & General Manager Brother Österreich PC-Markt & Mobilität Trotz konstant rückläufi ger Tendenzen bleibt der PC-Markt hart umkämpft. Seite 28 Security & Value Add Wie ProSoft aus seinem Produktportfolio ein festes Balkenschloss für die IT fertigt. Seite 21 Commercial & Education Das Synergy-Programm von Acer liefert Partnern und Kunden ein bisschen mehr. Seite 12 Business & Intelligence Das Partnerprogramm von Cubeware bietet BI-Spezialisten erstklassige Möglichkeiten. Seite 16 Cloud & Solutions Mit rund 20 Partnern präsentiert T-Mobile mittlerweile ein exklusives Cloud-Portfolio. Seite 7 Offene Tore, freie Daten, eiskalte Spione Im Fadenkreuz dunkler Mächte Dass neben den Cyberkriminellen nunmehr auch staatliche Geheimdienste unverfroren ihre Nasen in die Netzwerke und Accounts stecken, gibt dem Thema IT-Sicherheit eine neue Qualität. Seite tomboi.indd :34

2 Ihre EHZaustria EHZaustria ist das führende österreichische Channel-Magazin der IKT- und Unterhaltungselektronik-Branche. Die Redaktion ist unabhängig, auf den größtmöglichen Nutzen für den Fachhandel fokussiert und bietet diesem konkrete Entscheidungshilfen. EHZaustria informiert kompetent über Auflage & Vertrieb: sowie ausgesuchte Elektronik-Fachhändler Das bietet EHZaustria Bessere Übersicht: Mehr Inhalt: Gelebte Konvergenz: - % % Leser geben EHZaustria beste Noten ,2% Durchschnittsnote 1, ,2% 20 10,6% 10 1% 1% 0 sehr gut gut befriedigend genügend nicht genügend Knapp 70% lesen EHZaustria regelmäßig ,3% 28,3% 25 27,3% jede Ausgabe fast jede Ausgabe 13,6% ca. jede 2.Ausgabe vereinzelte Ausgaben 5,6% keine Ausgabe Quelle: marketagent.com Ihre EHZ-Kontaktpersonen Dietmar Boigner Chefredaktion Stefan Wiza Geschäftsführung, Anzeigenleitung Tel: +43/1/ /

3 3 Mehr News: RUBRIK BRANCHE Die Welt des IKT- und UE-Handels RUBRIK HANDEL Die Welt des geschäftlichen Erfolgs RUBRIK CHANNEL Die Welt der Programme und Protagonisten Mehr Profit: - Jeden Monat neu: - EHZ - Das Magazin l 13 CHANNEL TALK Gerald Hofmann im EHZ-Interview Unglaublicher Nachholbedarf Die Virtualisierungsanforderungen sind längst nicht abgeschlossen. Erst recht nicht im Bereich Backup & Recovery. Gerald Hofmann von Veeam Software über 100-prozentiges Channel-Kommittment, hochgradigen Nachholbedarf und ein unwiderstehliches Schneeball-System. Von Dietmar Boigner EHZaustria Mitte Juni veranstalteten Sie Ihre erste eigene Roadshow in Österreich, seit 18 Monaten ist Veeam mit einer direkten Präsenz in unserer Alpenrepublik vertreten der rot-weiß-rote Markt scheint höchst interessant für Veeam? Gerald Hofmann Wir sind hier auch sehr aktiv im Channel. In Österreich haben wir derzeit drei Mitarbeiter vor Ort tätig: Mario Zimmermann ist als Channel Manager zuständig für Distribution, Reseller und Allianz-Partner wie VMware, Microsoft und HP. Weiters ist Sebastian Hinterseer als Territory Manager zuständig für Endkunden und Klaus Pfleger für Presales, als technische Kompetenz sozusagen. Postsales betreibt unser weltweit zuständiger Support, sodass wir insgesamt über eine vernünftige Abdeckung verfügen. Die Konstellation passt? Hofmann Unser Trio vor Ort hat zueinander gefunden. Wir arbeiten generell in einem strikten 2-Tier-Channelkonzept, haben einen direkten Touch zum Endkunden, wo wir die Projekte supporten, doch das Geschäft selbst wird über den Channel abgewickelt. Wer sind Ihre aktuellen Distributoren in Österreich? Hofmann Erst einmal Avnet, und da eben die von der Magirus gekommene Truppe mit VMware-Fokus, und dann Arrow. Damit sind wir gut aufgestellt, denn Arrow hat ein auf Microsoft fokussiertes Business, und wir sind ja seit rund zwei Jahren nicht nur bei VMware sondern auch bei Hyper-V stark vertreten. Denken Sie daran, auch andere Hyper- Visoren zu unterstützen? Hofmann Ich kann nicht in die Tiefe unserer Produkteküche hineinsehen. Aber Veeam orientiert sich immer am Markt, an der Nachfrage und an den Wünschen der Kunden. Wir kommen eben jetzt mit der Version 7 von Backup & Replication, in dem sehr viele Kundenwünsche berücksichtigt sind. Das gilt auch für die im Markt vertretenen Hyper-Visoren: Da kommt zuerst VMware und dann Microsoft, danach wird s granular. Es sind derzeit keine Ambitionen erkennbar, dass wir dort tätig werden außer die Welt stellt sich in den nächsten drei Jahren auf den Kopf. Wir haben ja speziell die Data Center von Mittel- und Großunternehmen im Blick. Eineinhalb Jahre Präsenz in Österreich wie lautet Ihr Resümee? Hofmann Allein mit Blick auf die nackten Zahlen hat es sich absolut rentiert, dass wir persönlich vor Ort gegangen sind. Das merkt man am Feedback, und das ist letztlich auch weltweit das Ziel der Company. Das österreichische Team bringt zudem voll den Spaß mit, intern und gemeinsam mit den Partnern erfolgreich weiter zu arbeiten. Das wird sich noch fortentwickeln. Das können Sie auch mit Zahlen unterstreichen? Hofmann Die weltweiten Umsatzzahlen von Veeam lagen letztes Jahr bei plus 62%, in der Central Region bei plus 94% und in Österreich bei über 100%. Dieses Verhältnis sehe ich auch in diesem Jahr, weil in Österreich noch etwas mehr Nachholbedarf besteht. Der Markt von Backup, Recovery und Monitoring in der Virtualisierung steht also noch immer erst am Anfang? Hofmann Ja, das sehe ich so. Ich würde es aber in der Richtung sehen, dass der Markt in diesem Virtualisierungsumfeld in der Spezialisierung auf unsere Lösung GERALD HOFMANN Regional Director Central EMEA Veeam Software Gerald Hofmann leitet seit 2010 das Zentraleuropa-Geschäft von Veeam. Von Anfang an erweiterte er in dieser Region das Partnernetzwerk und die Anzahl der Endkunden des Unternehmens. Seit Oktober 2012 ist er Geschäftsführer der Veeam Software GmbH. Als ausgewiesener Vertriebsprofi gestaltete Hofmann den Markt für Virtualisierungslösungen in Mitteleuropa von Beginn an mit. Sowohl in früheren Positionen als auch bei Veeam baute er schlagkräftige Vertriebsorganisationen auf und führte sie zu nachhaltigem Wachstum. Bevor Hofmann zu Veeam kam, war er bei Juniper Networks als Sales Director Enterprise und Channels tätig. Davor war er knapp fünf Jahre Regional Director bei VMware. Beim Aufstieg von VMware zum Marktführer für Virtualisierungslösungen spielte er eine Schlüsselrolle. Der gelernte Versicherungskaufmann stieg bereits im Jahr 1989 in die IT-Branche ein und war mehrere Jahre als Berater und Vertriebsmitarbeiter bei den Branchengrößen der frühen 1990er Digital Equipment und Compaq tätig. ZUR PERSON l 13 Der Oktober ist dieses Jahr nicht nur von abfallenden Temperaturen gekennzeichnet. Der EU-Aktionsmonat zum Thema Internetsicherheit soll die Cybersicherheit unter den Bürger steigern, deren Wahrnehmung von Bedrohungen stärken und aktuelle Informationen verbreiten. Österreich beteiligt sich heuer erstmals daran. 13 Organisationen (u.a. BKA, BMF, BMEIA, BMUKK, ÖIAT, AIT, RTR, Stadt Wien, FH Technikum, FH Hagenberg, OIIP, WKO) organisieren im Oktober 18 Veranstaltungen. Insgesamt rufen 25 Länder mit 40 Partnern zu 50 speziellen Events. Österreich ist bei weitem der Rekordteilnehmer der Aktion. Das Bundeskanzleramt gab den Kick-Off-Event am 8. Oktober, aber auch der 26. Oktober bietet mit dem Tag der Offenen Tür im Bundeskanzleramt Infos rund um das Thema Cybersecurity (www.cybersecuritymonth.eu, Koordinator Christian Rupp von Digitales Österreich bringt die Bestrebungen auf den Punkt: Für das Thema Cybersecurity brauchen wir Bewusstsein. Genau dies versucht die EU-Kampagne im Oktober zu bewirken Aufmerksamkeit erzeugen und aufklären. Neue Qualität. Das Umfeld dazu ist fruchtbar. Wer die Medien in den letzten Wochen aufmerksam verfolgt hat, wird seine Einstellung zu Sicherheit und Datenschutz im Internet ändern müssen. Mit den Veröffentlichungen zu Prism und Tempora brachte Edward Snowden nicht nur die US-amerikanischen und britischen Geheimdienste in Erklärungsnöte, sondern trat auch eine Lawine der Entrüstung los. Dass Anbieter wie Facebook oder Google ihre Dienste nicht als Samariter anbieten, sondern mit den Datenmassen Geschäfte betreiben, ist bekannt. Bis zu diesem Punkt hat es der Nutzer auch selbst in der Hand, ob er sein digitales Ich so transparent wie möglich gestaltet oder dem Treiben im Internet den Rücken kehrt. Dass aber Geheimdienste nahezu den kompletten Internetverkehr aushorchen und damit Privatsphäre, Freiheits- und Menschenrechte mit Füßen treten, hat eine neue Qualität. HANDEL IT-SECURITY Müssen Aufmerksamkeit erzeugen und aufklären. Christian Rupp Sprecher von Digitales Österreich Online-Bankraub und Cyber-Spionage sind längst lukrative Geschäftsmodelle. Hierfür entwickeln Kriminelle immer neue Computerschädlinge gegen die sich Security-Anbieter und Dienstleister unermüdlich entgegen stemmen. Dass auch staatliche Geheimdienste ihre Fänge um die Netzwerke und Accounts werfen, gibt dem Thema der IT-Sicherheit eine neue Qualität. Von Martin Mühlhauser IT-Security 2013 Im Fadenkreuz der dunklen Mächte 6 10 l 13 BRANCHE KOMPASS fen. Einige Einzelhändler experimentieren bereits mit kleinen mobilen oder Express- Shops, deren Größe etwa zwischen 930 und m 2 liegt. Variationen wie interaktive Geschäfte, Klicken-und-Abholen, Social Commerce und virtuelle Shops stehen unmittelbar bevor, da Einzelhändler ihre Kundenkontaktpunkte erweitern möchten. Der virtuelle Shop ist ein besonders geeignetes Beispiel eines Bricks and Clicks - Modells, das neue Technologien wie Augmented Reality nutzt. Handelsriesen wie Tesco sind mit virtuellen Shops in Ländern wie Südkorea erfolgreich, wo die Verbreitung von Smartphones extrem hoch ist. Der Online-Umsatz von Tesco stieg um 130% innerhalb von Monaten nach Freigabe der Homeshopping-App. Virtuelle Shops werden in Transitzonen wie U-Bahnen oder Flughäfen und als virtuelle Plakate an Bussen und Verkaufsständen eingeführt, wodurch ihre Bedeutung herausgestellt wird, bemerkt Vidyasekar. Da ähnliche On-the-Go-Einkaufsmodelle sehr schnell populär geworden sind, werden traditionelle Kreditkarten und Papierwährungen durch bequemere, leicht verfügbare, mobile Zahlungskanäle abgelöst. Vernetzung & Konvergenz Umstellung des Handels auf Online-Kanäle Megatrends wie Vernetzung und Konvergenz verändern den Einzelhandel und bringen Händler dazu, ihr digitales, virtuelles und physisches Erscheinungsbild in einem Bricks and Clicks -Modell zusammenzuführen. Dieser integrierte Kanal wird der zukünftige Standard sein, der bis zum Jahr 2025 von jedem Händler umgesetzt sein dürfte. Stationäre Einzelhändler verbessern bereits ihre IT-Infrastruktur und Logistik, um ihre Online-Präsenz zu erweitern und in diesen wachsenden Markt einzutreten. Laut der Analyse von Frost & Sullivan Bricks and Clicks Macro to Micro Implications of Connectivity and Convergence in the Retail Industry werden die Umsätze im Online-Einzelhandel bis 2025 voraussichtlich 4,3 Billionen US-Dollar erreichen und etwa 20% des gesamten Einzelhandelsumsatzes ausmachen. In führenden Märkten wie den USA und UK werden sogar fast 25% des Einzelhandels online stattfinden. Zudem wächst der Online-Handel schneller als die üblichen Absatzwege in Ländern wie etwa Japan und Südkorea. Die Verbreitung von angeschlossenen Geräten und die Verfügbarkeit von schnellerem Internet haben eine Veränderung im Kaufverhalten katalysiert und die Markterweiterung beschleunigt, so Archana Vidyasekar, Analystin bei Frost & Sullivan. Innovative Business-to-Consumer-Logistikmodelle, der wachsende Einfluss von Social Media, die komfortable Online-Produktsuche, die Vergleichsmöglichkeiten und die wettbewerbsfähigen Preise haben dazu beigetragen, dass viele Online-Besucher zu Online-Käufern geworden sind. Das schnelle Tempo der Urbanisierung transformiert außerdem den stationären Einzelhandel und lässt aus großen Stores kleinformatige Ladengeschäfte werden. Bis 2020 werden die Stellflächen der Einzelhandelsgeschäfte um 15 bis 20% schrump- Smart Home Kommandozentrale für Zuhause Die Digitalisierung aller Lebens- und Arbeitsbereiche wird in den nächsten Jahren weiter stark zunehmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Expertenumfrage des eco Verband der deutschen Internetwirtschaft zur IFA in Berlin. 95% der Befragten erwarten demnach eine immer breitere und tiefer gehende Digitalisierung von Privat- und Geschäftsleben. 80% sind sich zudem sicher, dass sich Smartphones und Tablets in den eigenen vier Wänden zur zentralen Steuerkonsole entwickeln werden. Die mobilen Geräte schalten den meisten Verbrauchern künftig das Licht zu Hause ein, regeln die Heizung, steuern das Soundsystem und wählen das Fernsehprogramm. Smart Home wird sich im Laufe der nächsten Jahre zum Standard in allen Industrienationen entwickeln, erklärt Gerd Simon, Leiter der eco-kompetenzgruppe Innovation. Der Touchscreen wird zur universellen Kommandozentrale für die eigenen vier Wände. Schon heute sind auf der IFA Lösungen zu sehen, um per iphone, ipad oder Android-Gerät sein Audio- und Video-Equipment zu steuern, über Funksteckdosen die Beleuchtung zu regeln sowie die Alarmanlage und Sicherheitskameras aus der Ferne zu kontrollieren. In der Zukunft wird diese Art des Connected Living zum Alltag von Millionen von Verbrauchern gehören. Allerdings räumt Simon ein, dass bislang noch nicht geklärt ist, welche Anbieter die Aufgabe der zentralen Vernetzung für das Smart Home übernehmen werden: Der herkömmliche Elektrobetrieb, der bisher für die Elektrifi zierung einer Immobilie zuständig ist, dürfte mit der digitalen Vernetzung überfordert sein. Somit sind eher Hersteller wie Apple, Google, Samsung oder Sony gefragt, steckerfertige Komplettlösungen auf den Markt zu bringen. Traditionelle Papiergeld- und Kartenzahlungen werden von mobilen Payment- Systemen abgelöst, während On-the-Go-Einkaufsmodelle immer beliebter werden, so eine aktuelle Analyse von Frost & Sullivan l 13 BenQ Schonende Monitore, brillante Projektoren Die neue Preisklasse im 24 -Business- Segment spiegelt das Display BL2405HT mit einer Full-HD-Auflösung von 1920 x 1080 im 16:9 Format und einer maximalen Farbtiefe von 16,7 Millionen wider. Die Reaktionszeit beträgt 2ms, mit einem Kontrast von :1 ist er ein Preis-/ Leistungsführer in seiner Klasse. Die Höhenverstellbarkeit um 110 mm und die Pivot-Funktion ermöglichen dem Anwender vielfältige Einsatzmöglichkeiten sowie das ergonomische Anpassen des Bildschirms an seine persönliche Sitzposition. Zudem verfügt der BL2405HT über einen HDMI-Anschluss und zwei integrierte 2-Watt-Lautsprecher. Die Modelle BL2211M und BL2211TM besitzen Anschlüsse wie DVI-, Kopfhörer- und D-Sub-Anschluss, sowie eine WSXGA+ Auflösung von 1680 x 1050 im 16:10 Format, einer Helligkeit von 250 cd/m2 und einer Reaktionszeit von 5ms. Die jeweils zwei integrierten 1-Watt-Lautsprecher runden das Profil der Displays ab. Der Unterschied zwischen den beiden Modellen liegt in der Höhenverstellbarkeit und der Pivot-Funktion des BL2211TM. Hinzu kommen auch neue Full-HD-Projektoren. Mit dem W1300 und dem W1400 präsentiert BenQ zwei neue Heimkino-Modelle, bei denen erweiterte Funktionen einen schärferen Bildkontrast, eine optimierte Helligkeit und eine hervorragende 3D Bildwiedergabe gewährleisten. Zum Lieferumfang gehört jeweils eine 3D-Shutterbrille. Neben der Grundausstattung von ANSI Lumen beim W1300 und ANSI Lumen beim W1400 sowie einem Kontrast von :1. Dazu sind beide Modelle mit der Dark-Chip3DLP-Technologie von Texas Instruments ausgestattet. Diese sorgt für höhere Schwarzwerte und eine verbesserte Helligkeit bei der Bilddarstellung. Dank zahlreicher Anschlüsse, wie zwei Mal HDMI, einmal Composite Video (RCA), 1 mal Component Video Eingang, Audio R/L (RCA), USB und RS232 (DB-9polig) sind die neuen Projektoren für jede Art von Home-Entertainment-Anwendung flexibel einsetzbar. Sound liefert beim W1300 der eingebaute 10 Watt-Lautsprecher. Beim tonstarken W1400 kommen 2 x 10 Watt Lautsprecher und die SRS WOW HD-Technologie zum Einsatz. Ausgestattet mit dem Smart- Eco-Feature arbeiten die Modelle W1300 und W1400 sehr energieeffizient, wodurch sich die Lebensdauer der Lampen auf bis zu Stunden verlängert, und das bei voller Lichtstärke. Alexandra Puchinger informiert: dicom ist seit 15. Oktober 2013 offizieller SOPHOS Distributor! Mit SOPHOS UTM Lösungen erhalten Sie umfassende Sicherheit vom Netzwerk bis hin zu den Endpoints in einer einzigen, modularen Appliance! Vereinfachen Sie Ihre IT-Sicherheit und verabschieden Sie sich von komplexen Insellösungen. Mit SOPHOS UTM optimieren Sie Performance und Schutz in einem Netzwerk. Sie kontrollieren Sicherheitsrisiken, indem Sie schnell und einfach Richtlinien erstellen, und verschaffen sich in übersichtlichen und detaillierten Reports Einsicht in sämtliche Vorgänge! PROMO bis März 2014: UTM 120 Appliance, für bis zu 100 empfohlene User + Full Guard Package (Essential Firewall, Network-, Web-, -, Wireless- & Webserver Protection) für 3 Jahre: HEK 2.357,- exkl. MwSt. Falkengasse Guntramsdorf 02236/ BenQ erweitert seine Palette an LED-Business-Monitoren um drei Modelle. Die Displays ermöglichen aufgrund der augenschonenden Eye-Care-Features ein ermüdungsfreieres Arbeiten am Monitor l 13 BRANCHE NEWS VMware Weitere Neuheiten Das Produkt Data Protection 5.5 Advanced verspricht mehr Effi zienz bei Backup und Recovery im Hinblick auf VMwares Server-Virtualisierungspaket vsphere und soll die Verfügbarkeit erhöhen. Management-Software des Herstellers sowie von Partnern können Kunden künftig auch über den VMware Cloud Management Marketplace beziehen. Für das Cloud Management wurde in Barcelona ein ganzes Arsenal neuer Versionen von Verwaltungswerkzeugen gezeigt. Das Produkt vcloud Automation Center 6.0 soll die Bereitstellung personalisierter Services beschleunigen. Es umfasst einen Selbstbedienungskatalog und Automatisierungswerkzeuge für den Betrieb in Cloud-Lösungen. Das Produkt vcenter Operations Management Suite 5.8 gibt den IT-Abteilungen eine einheitliche Plattform für das Management des Betriebs im Hinblick auf physische und virtuelle Ressourcen und Cloud-Umgebungen. Analysefunktionen sollen die Kontrolle der Performance erleichtern. Das Produkt VMware IT Business Management Suite adressiert die Themen Kostentransparenz und Qualität der IT-Dienste. CIOs sollen in die Lage versetzt werden, geschäftliche Prioritäten mit dem Einsatz von IT-Ressourcen zu korrelieren. Die neue Version 8.0 führt zusätzliche rollenbasierte Dashboards ein, die auf die Bedürfnisse von CIOs, CFOs und IT-Projektmanagern zugeschnitten sind. Das Produkt vcenter Log Insight 1.5 ermöglicht die Echtzeitanalyse von Log-Daten, die von Anwendungen oder Infrastrukturkomponenten stammen. Ziele sind Effi zienzsteigerung und Kostensenkung. einer Virtual Desktop Infrastructure (VDI) nun für niedrigere Kosten sorgen. Außerdem lassen sich künftig auch Applikationen einbeziehen, die auf Technologien von Citrix beruhen. Die Komponente Mirage unterstützt nun die Verwaltung physischer und virtueller Desktops. Die zunächst in den USA gestarteten Hybrid Cloud Services wird VMware noch heuer in Großbritannien offerieren. Kontinentaleuropa ist für Mitte 2014 im Visier. Gelsinger betonte, dass unterschiedliche juristische Bedingungen und Nutzungsgewohnheiten im Hinblick auf Sicherheit und Privatheit berücksichtigt würden. So sei geplant, Rechenzentren in Deutschland zu nutzen und zu gewährleisten, dass Kundendaten nur dort gelagert werden. Zusätzliche Verwaltungswerkzeuge zur Server-Virtualisierung sollen es den IT-Abteilungen erleichtern, Services nach Bedarf bereitzustellen, dabei für Kostentransparenz zu sorgen, viele Plattformen zu unterstützen und virtualisierte Umgebungen mit einem hohen Maß an Automatisierung zu betreiben. Der Abruf der Programme soll durch die Fachabteilungen möglich sein und die Verwaltung in der IT-Abteilung weitgehend automatisiert werden. VMware unterstützt nun auch Hypervisoren anderer Hersteller, namentlich die von Microsoft und Red Hat, ferner Amazon Web Services, doch mit dem eigenen besteht weiterhin eine engere Integration. VMworld 2013 Erweiterte Produktlinien Mitte Oktober versammelten sich in Barcelona mehr als Kunden und Partner von VMware zur alljährlichen Hausmesse VMworld. CEO Pat Gelsinger präsentierte einmal mehr die Vorstellungen des Unternehmens zur Virtualisierung. Die strategischen Themenfelder sind End User Computing (EUC, Virtualisierung von Clients), Hybrid Cloud (Virtualisierung von x86-servern sowie Cloud-Dienste) und Software-defined Data Center (SDDC, Server-, Netzwerk- und Speichervirtualisierung sowie Rechenzentrumsautomatisierung). Bis 2016 veranschlagt VMware das Volumen des weltweit adressierbaren Softwaremarkts auf rund 50 Mrd. Dollar: 28 Mrd. bei SDDC, 14 Mrd. bei Hybrid Cloud und 8 Mrd. bei EUC. Hinzu kommen für Partner geschätzte 41,5 Mrd. Dollar bei zugehörigen Dienstleistungen. Bislang stammt der Großteil der Einnahmen aus der Server-Virtualisierung. Das Channel-Programm soll künftig die Weiterentwicklung der Partner forcieren, bei Knowhow-Aufbau und Geschäften mit Kunden. Denn nur durch schlagkräftige Partner könne das Unternehmen mit seiner ambitionierten Vision und seiner komplexen Software Erfolg haben. Im Bereich EUC wurde in Barcelona die Übernahme des amerikanischen Start-ups Desktone bekanntgegeben, das über Technologien verfügt, um Desktops als Cloud Service bereitzustellen. Die zugrundeliegende Virtualisierungsplattform ist mehrmandantenfähig, unterstützt Installationen mit Desktops und eignet sich für Service-Provider und große Anwenderunternehmen. Erweitert wurde die Produktlinie Horizon, eine Suite für mobile Geräte und Benutzer. Die Komponente View soll in Lösungen mit Pat Gelsinger CEO VMware Der Softwarehersteller VMware hat auf seinem Kongress für die Region EMEA Erweiterungen diverser Produktlinien vorgestellt. Die verheißenen Geschäftschancen für den Channel sind groß. 23 DAS UNTERNEHMEN Wortmann AG Köpfchen, Arbeit, Glück Die bisherige Erfolgsgeschichte von Wortmann in Österreich soll sich auch im Jubiläumsjahr 2014 nahtlos fortsetzen. Dafür wird nicht nur das Engagement der lokalen Truppe und die Qualität der Terra-Produkte sorgen, sondern ebenso die Investitionen und Ausbauvorhaben der deutschen Mutter. Von Dietmar Boigner Ein bisschen was im Kopf haben, hart arbeiten und ein wenig Glück. Das sind die drei Dinge, die laut Siegbert Wortmann ein Unternehmer mitbringen sollte, um gut zurecht zu kommen. All das hatte der 58-jährige Gründervater der Wortmann AG seit 1986 zweifelsohne im Gepäck. Aktuell zählt der deutsche Computerhersteller über 500 Mitarbeiter. Der angepeilte Jahresumsatz 2013 liegt bei 550 Mio. Euro zusammen mit den in der Firmengruppe angesiedelten Distributoren B.Com, Kosatec und BAB soll es eine Milliarde werden. Pro Tag werden Aufträge auf den Weg gebracht, zu Weihnachten das Doppelte. Terra steht für Qualität. Seit 2009 ist der Eigenmarkenfertiger und Distributor aus Ostwestfalen mit einer österreichischen Niederlassung in Wien vertreten. Die bereitet auch einige Freude, berichtet Country Manager Günther Hirtzer. Das Unternehmen habe sich gut entwickelt. Nach 8 Mio. Euro Umsatz im Vorjahr erwartet er heuer um die 12 Millionen. Tendenz steigend. Der Schwerpunkt dabei: die Eigenmarke Terra. Gerade die Terra-Produkte von Wortmann sind wegen ihrer hohen Qualität, exzellenten Services und Supports anerkannt. Eine Vielzahl von Zertifikaten schmückt die Geräte vom Monitor über Tablet und Ultrabook bis hin zu PC, Server und Storage. Partner und Kunden im Fokus. Bei all dem stehen für Wortmann die Partner im Fokus und die von diesen betreuten Kunden. Für uns ist relevant, den Partner langfristig mit Produkten und Leistungen zu versorgen, die er für ein erfolgreiches Geschäft benötigt, so Hirtzer. Die Chancen liegen weiterhin in der persönlichen Beratungskompetenz, der Produktivitätssteigerung und einer höheren Flexibilität. Gefahren für die Zukunft sieht er in billigen Chinaprodukten, die auf den europäischen Markt drängen denn: Qualität muss ihren Preis haben. Wichtig sei es allerdings, nach vorne zu schauen sowie kleinen und mittelständischen Firmen Produkte und Dienste anzubieten, die bezüglich Preis, Leistung, Qualität und Service ideal auf sie zugeschnitten sind. Die Produkte sollten in der Lage sein, die Produktivität und Effektivität des Unternehmens zu steigern und die Transaktionskosten zu senken. Cloud für Partner. Neben der Eigenmarke Terra, damit verbundenen Services und der Distribution bringt Wortmann nun auch die TERRA Channel Cloud ein Rechenzentrum, von dem vor allem die Partner profitieren werden. Auf mehr als Quadratmetern ist in der ersten Ausbaustufe genügend Platz für 50 Racks oder HE-Server bei einer maximalen Spannungsversorgung von 400 KV. Die Investitionen für die erste Phase betragen rund 3 Mio. Euro. Nach dem Vollausbau für rund 15 Mio. Euro sollen 550 Racks oder HE Server die Partner-Cloud versorgen. Wortmann wird den Service des Rechenzentrums zentral verwalten und sowohl Rack-Vermietung/Hosting, Servermiete/ Colocation Hosting, Software-as-a-Service sowie Infrastructure-as-a-Service selbst betreiben. Neben dem eigentlichen Rechenzentrum entstehen in dem Neubau Lagerund Büroräume mit mehr als m 2 Nutzfläche. Günther Hirtzer ist ganz happy über die neuen Perspektiven: Damit verfügen wir über Kernkompetenzen in Produktion, Logistik, Service, Finanzierung und Rechenzentrum. Diese geschlossene Wertschöpfungskette gibt uns die notwendige Flexibilität, um den Bedürfnissen am Markt übergreifend gerecht zu werden und unsere Partner durchgehend zu bedienen. Außerdem bieten diese Kompetenzen eine mehrdimensionale Plattform für Hersteller, die mit unseren Partnern ihre Produkte und Leistungen über uns vertreiben können. Was immer das auch in der Zukunft sein mag. Was das rot-weiß-rote Jubiläumsjahr 2014 für die hiesigen Wortmann-Partner bringen wird, weiß Hirtzer aber jetzt schon ziemlich genau: Ab Jänner wird es viele attraktive Aktionen geben. WORTMANN AG Die Produkte der Wortmann AG sind wegen ihrer hohen Qualität, exzellenten Services und Supports anerkannt. Der größte unabhängige deutsche PC-Hersteller bietet schon seit vielen Jahren PC-Systeme, Notebooks, Tablets, Server, Storage und LCDs an, die Energy-Starkonform sind. Die Unternehmensgründung erfolgte 1986 durch Siegbert Wortmann als Wortmann Terra Impex Computer- und Datenverarbeitungs GmbH erreichte das Unternehmen erstmals den Umsatz von 100 Mio. Euro. Im Jahre 1998 wurde die GmbH in eine AG umgewandelt. Die Aktiengesellschaft ist nicht börsennotiert und an etwa zwanzig weiteren Unternehmen, teilweise mehrheitlich, beteiligt. Die österreichische Niederlassung wurde 2009 in Wien eröffnet Günther Hirtzer Country Manager Österreich Wortmann AG CHANNEL VALUE ADD 12 l l 13 Systems Engineer bei Exclusive Seit September unterstützt Peter Schönegger (20) Exclusive Networks Austria als Systems Engineer. Seine Aufgaben umfassen den technischen Support, die technische Projektabwicklung und das Training für Fortinet und Ruckus Wireless. Schönegger studiert derzeit sowohl an der TU Wien Wirtschaftsinformatik als auch an der FH St. Pölten IT Security. In den letzten vier Jahren war er IT-Manager in der Schulstiftung der ED Wien und hat umfassende IT-Projekte realisiert. Corporate & SMB Sales bei Tech Data Mit Marijana Gasic erklimmt eine langjährige Mitarbeiterin die nächste Sprosse ihrer Karriereleiter bei TD Österreich. Gasic ist schon seit 7 Jahren bei Tech Data Österreich. Ihre Karriere bei TD führte sie zunächst von einer Vertriebsposition für Xerox-Produkte in die Produktwelt von Apple, wo sie die Stelle eines Business Unit Managers erfolgreich bekleidete. Seit Oktober ist sie nun Sales Manager für den Corporate Bereich und die SMB-Kunden bei Tech Data Österreich. CEO von Wave Systems Wave Systems ernannte William Solms, bislang Vizepräsident des Vertriebs in Nordamerika, zum CEO. Er soll die Leitung des Führungsteams von Wave künftig sicherstellen. Als Absolvent von West Point blickt Solms auf eine 20 jährige Laufbahn als aktiver Armeeoffizier zurück. Danach kam er als Verkaufsleiter zu Microsoft, leitete das Federal Sales Team für Oracle-on-Demand und hatte Führungspositionen bei A-T Solutions und Intellidyne, LCC inne. Key Accounter bei Strong Christian Almansberger verstärkt als Key Account Manager für Österreich West das Vertriebsteam von Strong. Er blickt auf langjährige Erfahrung in der Unterhaltungselektronik zurück. In unterschiedlichen Vertriebsfunktionen und als Sales Manager bei JVC International tätig, kennt er die Marktmechanismen und Entscheidungsträger der Branche genau. Nun soll er die Zusammenarbeit mit Vertriebs- und Distributionspartnern für die Marken Strong und Thomson forcieren. Country Marketing bei Interxion Sylvia Palden (39) übernahm bei Interxion Österreich die Rolle der Country Marketing Managerin. Sie kommt von Hutchison Drei Austria und Orange, wo sie Groupleader für Business Marketing und zuletzt Projekt- und Innovation Managerin für NFC-Lösungen war. Palden verfügt über umfangreiche Kompetenzen in der Kreation und Realisierung von Marketing- und Vertriebskonzepten sowie jahrelange Erfahrung im Produkt-Management, CRM und Sales mit. Norman verstärkt Vertriebsteam Norman hat die Vertriebsmannschaft für den süddeutschen Raum und Österreich verstärkt. Ab sofort unterstützt Evgenija Pegan als Inside Sales den Außendienst bei der Auftragsabwicklung. Ein zweiter Schwerpunkt von Pegan liegt auf der Intensivierung der Partnerbeziehungen und dem Ausbau der individuellen Beratung und Betreuung. Pegan verfügt über 15 Jahre Erfahrung als Inside Sales und Channel Account Manager im IT-Umfeld und war zuvor bei Netgear. CHANNEL INSIDE TOP-EVENTS MOBILE BUSINESS 2013 WIEN, Nach unterschiedlichen Schätzungen werden bis 2020 über zehn Milliarden mobile Endgeräte in Umlauf sein, die unser gesamtes Leben nachhaltig verändern werden dabei werden jene Unternehmen, die diesen Wandel als Chance begreifen und Mobility zu ihrem Nutzen und kundengerecht einsetzen, davon profi tieren. Im Rahmen des ADV-Kongresses MOBILE BUSINESS 2013 wird allen Firmen, die in diesem Bereich tätig sind, die Möglichkeit geboten, eine Präsentation ihrer Produkte und Dienstleistungen vorzunehmen. CES 2014 LAS VEGAS, Die International Consumer Electronics Show (CES) ist eine der weltweit größten Messen für Unterhaltungselektronik. Viele namhafte Hersteller aus der Elektronikbranche stellen in Las Vegas neue Produkte vor oder kündigen Innovationen an. Daher gilt die CES als erster Indikator dafür, wohin sich die Unterhaltungselektronik im weiteren Jahresverlauf entwickeln könnte. EATON ROADSHOW LINZ, WIEN, Ende November ist Eaton mit Produktneuheiten u.a. ein- und dreiphasigen USV Anlagen sowie einem Experten-Team in Österreich unterwegs. Zusätzlich informiert Eaton über die Inhalte seiner Go-to-Market-Strategie, deren Vorteile für Reseller und PowerAdvantage- Partner und wie sie mit der Unterstützung von Eaton ihr Geschäft erweitern und höhere Margen erzielen können l 13 HANDEL IT-SECURITY KURZ & BÜNDIG ESET Wandel im Kern Der Security-Software-Hersteller ESET präsentierte seine aktuelle Produktgeneration 7. ESET NOD 32 Antivirus und ESET Smart Security glänzen mit neuen Technologien. Unter der Haube der siebten Generation arbeitet ein neues Sicherheitskonzept, das nicht nur eine verbesserte Erkennungsleistung verspricht. Neu hinzugefügte Kerntechnologien schützen besonders vor neuen, unbekannten oder Zero- Days -Bedrohungen. Der zum Patent angemeldete Exploit-Blocker sichert besonders häufi g angegriffene Programme (z.b. Browser, PDF-Reader, MS Offi ce, -Programme) stärker gegen Angriffe ab. Dazu wird das Verhalten dieser Anwendungen automatisch überwacht. Bei kritischen Auffälligkeiten wird der betroffene Prozess gestoppt und der Nutzer informiert. Somit können auch Schadcodes besser erkannt werden, die bisher in keiner Signaturdatenbank gelistet sind. Der Erweiterte Speicherscanner ergänzt das ESET Hostbased Intrusion Prevention System (HIPS). Dies verbessert die Erkennung von Angriffen und ermöglicht einen effektiven Schutz auch vor Malware mit raffi - nierten Crypto- oder Packer-Mechanismen. Die Schwachstellenprüfung (nur in ESET Smart Security) als neuer Bestandteil der Firewall hindert sogenannte Exploits daran, Schwachstellen im Netzwerk oder in Protokollen auszunutzen und sich auf diese Weise Zugang zum System zu verschaffen. Auf die Gefahr verseuchter Posts und Facebook-Malware reagiert ESET mit der zweiten Version des ESET Social Media Scanners. Das weiter verbesserte Produkt bewahrt die Konten des Benutzers und die seiner Freunde vor möglichen Infektionen. Der Anwender hat dabei die Wahl zwischen dem On-Demand-Scan und der automatischen Überprüfung. Der ESET Social Media Scanner erweitert seinen Facebook- Schutzschirm zudem auch auf Twitter. lande die ersten Berichte über Service-Anbieter auftauchen, die im vorauseilenden Gehorsam und zum Schutz der Allgemeinheit vor Terroristen persönliche Daten der Bürger an Dritte weitergeben. Big Brother nimmt zunehmend konkretere Formen an. Gestiegene Sensibilität. Die Offenlegung der globalen Überwachung durch ausländische Geheimdienste hat die Sensibilität der Wirtschaft für das Thema IT-Sicherheit deutlich erhöht. Das ergab eine aktuelle Umfrage, die eco Verband der deutschen Internetwirtschaft im Rahmen der diesjährigen Internet Security Days durchgeführt hat. Demnach geht mehr als die Hälfte (60%) der befragten 930 IT-Experten davon aus, dass die Firmen nun verstärkt die Sicherheit ihrer IT-Infrastruktur im Auge haben. Darüber hinaus glauben 71% der Befragten, dass angesichts der massiv wachsenden Datenmengen in Unternehmen Themen wie Verschlüsselung, Rechtemanagement und Zugriffsschutz im Vergleich zur klassischen Perimetersicherheit (Firewall, Virenscanner) zunehmend an Bedeutung gewinnen werden. Die seit Jahren stark wachsende Zahl von Cyberangriffen zeigt immer wieder, wie einfach auf vertrauliche und geschäftskritische Daten zugegriffen werden kann, erläutert Markus Schaffrin, Geschäftsbereichsleiter Mitglieder Services bei eco. Dementsprechend wichtig ist es, dass die Unternehmen über ausreichende Mechanismen verfügen, um sich effektiv vor Spionage und kriminellen Aktivitäten schützen zu können. Laut Schaffrin ist davon auszugehen, dass das Ausmaß der Cyberkriminalität und der Angriffe auf sensible Daten in Zukunft weiter zunehmen wird. Diese Meinung wird auch von den IT-Experten geteilt: 64% der Befragten gehen laut eco davon aus, dass gezielte Angriffe auf Industrie, Produktionsanlagen, Verkehrs- und Stromnetze sowie andere internetverbundene kritische Systeme 2020 zum Alltag gehören werden. Unbedachte Nutzung. Obwohl die Mehrheit der Geschäftsleute an der Sicherheit von Cloud-basierten Anwendungen zweifelt, nutzen viele von ihnen genau diese Dienste, um persönliche und geschäftliche Daten zu speichern. Zu diesem bemerkenswerten Ergebnis kam eine aktuelle Umfrage von SafeNet Labs. Mechanismen für effektiven Schutz vor Spionage. Markus Schaffrin Leiter Mitglieder Services, eco-verband l 13 KURZ & BÜNDIG G DATA Smarte IT-Sicherheit Auch Computer-Schädlinge nutzen mittlerweile Cloud-Technologie, um sich gegenüber Virensoftware besser verbergen zu können. Auf diesen besorgniserregenden Trend macht jetzt G Data aufmerksam. Bei den vor kurzem von dem Sicherheitsunternehmen entdeckten Schädlingen handelt es sich um Spionage- Programme, sogenannte Information Stealer, die es auf Online-Banking-Kunden abgesehen haben. Die Malware-Autoren verlagern bei diesem neuen Vorgehen Teile der Schadfunktionen in die Datenwolke. Für viele Virenerkennungstechniken werden diese Schadfunktionen damit praktisch unsichtbar, so dass Gegenmaßnahmen erschwert werden. Herkömmliche Banking-Trojaner verwenden Konfi gurationsdateien, die auf dem angegriffenen Rechner abgelegt werden. Diese Konfi gurationen enthalten zum einen die Adressen der angegriffenen Internetseiten, zum anderen auch den Code, der vom Banking-Trojaner auf diese Webseiten eingefügt werden soll, genannt Webinject. Dieser Code ist dann beispielsweise für den Diebstahl von Zugangsdaten und persönlichen Informationen zuständig. Bei den neuartigen Schädlingen ist das anders. Bei der neuen Funktionsweise der Schadsoftware werden einzelne Teile der Malware-Konfi guration in die Cloud verlegt. Durch dieses Vorgehen wollen Cyberkriminelle eine Analyse durch Virenschutz-Hersteller und Banken zu verhindern. Das Sicherheitsunternehmen empfi ehlt in diesem Zusammenhang den Einsatz proaktiver Technologien wie sein eigenes Produkt BankGuard. Auf der it-sa in Nürnberg zeigte der deutsche IT-Security-Hersteller jüngst außerdem, wie Unternehmen Mobilgeräte sicher in ihre IT- Infrastruktur miteinbinden, mit der Herausforderung Patch-Management umgehen und sich gegen Datenspionage, Cybercrime & Co. absichern. Einfluss auf Standardisierung. Das Three- Letter-Wort NSA beherrscht seit Monaten die Schlagzeilen. Im geheimen Programm Bullrun haben die Signal Intelligence Geheimdienste National Security Agency (NSA) aus den USA und ihr britischer Partner Government Communications Headquarters (GCHQ) die Sicherheit von https, VOIP, VPN, SSL und der TLS soweit kompromittiert, dass sie auf solcherart geschützte Daten jederzeit Zugang haben. Besonders pikant ist, dass die NSA zudem mit Erfolg Einfluss auf die internationalen Standardisierungs-Institutionen, -Normen und -Verfahren für Verschlüsselungen und die Internetsicherheit nahm, um Hintertüren für das Knacken von Verschlüsselungen einzuschleusen. Indem die NSA in einer kurzsichtigen Anstrengung zum Abhören die Online-Sicherheit bewusst unterminiert, untergräbt sie das Grundgefüge des Internets, kommentierte der US- Verschlüsselungsspezialist Bruce Schneier vom Bergman Center for Internet and Security der Harvard Universität. Zu den wenigen Mechanismen, die noch als sicher gelten, gehört (bei der Verwendung potenter Passwörter) die Dateiverschlüsselung durch Public-Key-Verfahren wie mit Pretty Good Privacy sowie das Onion Routing, wie es durch das Anonymisierungs-Netzwerk Tor realisiert wird. Unter anderem betrieb die NSA seit 10 Jahren ein Programm gegen Verschlüsselungstechnologien, das 2010 einen Durchbruch in der Massenentschlüsselung von Daten erreichte und gibt jährlich 250 Mio. Dollar für die heimliche Beeinflussung des Produktdesigns von Technologiefirmen aus. Das Programm stellt US- und ausländische IT-Industrien aktiv in Dienst, um ihre kommerziellen Produkt-Designs verdeckt zu beeinflussen und/oder offen zu nutzen zitiert etwa der Guardian NSA- Unterlagen. Der Zeitung zugespielte Dokumente belegen erstmals, dass die NSA 2006 heimlich ihre eigenen Entwürfe für Sicherheitsstandards durch das US National Institute of Standards and Technology (NIST) zur Absegnung für die weltweite Nutzung veröffentlichen ließ. Meistern des Internets. Apple, Facebook, Google oder Microsoft sind mit ihrer Sammelwut Steigbügelhalter der NSA. Doch nicht nur diese Konzerne mischen mit im großen Orchester des größten Abhörskandals der Geschichte. Große Backbone-Betreiber ermöglichten den Geheimdiensten ebenfalls Zugriff auf ihre Infrastruktur. Der britische Geheimdienst GCHQ nannte sein Programm sogar Mastering the Internet und soll es laut Süddeutsche Zeitung mit dem Meistern des Internets sehr ernst genommen haben. Abgesehen von der Kooperation des deutschen Bundesnachrichtendienstes, der massenhaft Metadaten an die NSA weitergeleitet haben soll, und der NSA-Villa in der Wiener Pötzleinsdorfer Straße hat man bisher noch nichts von deutschen Providern oder Backbone-Betreibern gehört, die den Staat mitlesen lassen. Vielleicht ist es aber nur eine Frage der Zeit, ehe auch hierzu- NSA untergräbt kurzsichtig das Gefüge des Internets. Bruce Schneier Bergman Center der Harvard University ZAHLEN TRENDS STATISTIKEN PORTRÄTS INTERVIEWS EVENTS TIPPS PROFITE CHANCEN

4 Der EIZO FlexScan T2381W Multitouch-Monitor vereint hohe Bildqualität und Langlebigkeit. Dank Multitouch-Design mit 5-Punkt-Display ist er ideal für den Einsatz in Schulen, Bibliotheken, Büros sowie für den Heimgebrauch geeignet. Mit seiner kratzfesten Oberfl äche aus gehärtetem Glas kann der Touchscreen auch über längere Zeiträume im öffentlichen Bereich genutzt werden. Das Oberfl ächendesign ermöglicht eine problemlose Touch-Bedienung bis in die Ecken des Bildschirms. Ob Tippen, Scrollen, Ziehen, Zusammendrücken oder Drehen der 23 -Bildschirm verfügt dank großzügiger Abmessungen über vielfältige Manövriermöglichkeiten. Die Multitouch-Oberfl äche wird von Windows 7 und 8 unterstützt. Der FlexScan T2381W verfügt über eine HD- Aufl ösung von Pixel und ein IPS- Panel, bei dem selbst bei unterschiedlichen Blickwinkeln der Kontrast kaum vermindert wird und nur minimale Farbabweichungen auftreten. Weite horizontale und vertikale Blickwinkel von 178 sorgen dafür, dass zwei Personen den Bildschirm gleichzeitig nutzen können, während der entspiegelte Schirm ein ermüdungsfreies Ansehen des Bildes ermöglicht. Im voreingestellten Paper-Modus wird das Aussehen gedruckten Papiers simuliert. Hierbei wird die Helligkeit des Monitors angepasst und der Anteil blauen Lichts verringert, um eine Überanstrengung der Augen beim Lesen von Dokumenten oder ebooks zu vermeiden. Der Monitor verringert die Augenbelastung noch zusätzlich, indem die Helligkeit zur Vermeidung von Bildschirmfl immern reguliert wird. Das Modell ist seit Juni 2013 zum Straßenpreis von ca. 990 Euro erhältlich. Der Monitormarkt durchläuft aufgrund der PC-Krise ein vergleichbares Minuswachstum. Die Bildschirme entwickeln sich aber immer stärker von der bloßen Peripherie zu eigenständigen Systemen. Der Fachhandel muss die Pixel-Lösungen bloß beim Schopf packen. Von Martin Mühlhauser 10 l 13 Bob O Donell Program Vice President Clients und Displays bei IDC Energieeffi zienz, Ergonomie und erstklassige Bildqualität werden in der neuen Samsung LED Monitor SC Serie vereint. Die LED-Technologie senkt Energiekosten merkbar, ohne dass die Bildqualität darunter leiden muss. Letzteres ist u.a. dank Magic Upscale und Mega Dynamic Kontrast möglich. Zusätzlich werden für mehr Komfort bei der Arbeit mit Höhenverstellbarkeit, Tilt- und MagicAngle-Funktion größere Freiheiten für individuelle und ergonomische Monitoreinstellungen geboten. Echte Stars unter den energieeffi zienten Monitoren sind die LED-Monitore SC750 und SC570. Dies bescheinigt auch der Energy Star. Denn dank LED-Technologie, die auch beim SC550 zur Anwendung kommt, sind mit den Monitoren von Samsung mehr als 40% Stromersparnis möglich und zwar ohne jeglichen Qualitätsverlust. Die Eco Saving- Funktion leistet ebenso ihren Beitrag: Per Tastendruck kann der Stromverbrauch zusätzlich um bis zu 50% gesenkt werden. Bei der neuen SC-Serie wurde ein besonderer Schwerpunkt auf Komfort und Ergonomie gesetzt. Mit insgesamt 178 kann ein großes Blickfeld abgedeckt werden. Für Bildpräsentationen oder Filmvorführungen sind diese Geräte somit bestens geeignet. Ergonomisches Arbeiten heißt personalisierter Komfort, d.h. persönliche Sitzposition und angenehme Augenhöhe. Beim Premium Monitor SC750 lässt es sich dank 130 mm hohem Standfuß noch schneller und komfortabler auf Augenhöhe arbeiten. Um störende Refl exionen zu verhindern, können alle drei Monitore mit der praktischen Tilt-Funktion gekippt und mit Samsung MagicAngle Farben, Helligkeits- und Kontrastwerte je nach Betrachtungswinkel eingestellt werden. Mit Einführung der E-Serie eröffnet NEC Display Solutions ein neues Kapitel im Bereich Large-Format-Displays. Die handelsüblichen Monitore mit LED-Hintergrundbeleuchtung vereinen Leistung und Qualität für kostenbewusste Kunden. Mit Bildschirmformaten von 32 bis 65 Zoll sind die Einstiegsmodelle E324, E424, E464, E554 und E654 außerdem für jeden Einsatzzweck geeignet. Mit Aufl ösungen bis zu Full-HD und hohen Kontrastverhältnissen bietet die E-Serie Anwendern eine hervorragende Bildqualität. Die Helligkeit der Hintergrundbeleuchtung kann individuell an die Umgebungsverhältnisse angepasst werden. So verlängert sich die Lebensdauer der Displays der Stromverbrauch sinkt. Bei nur geringem Kostenaufwand bringt die E-Serie alle Funktionen mit, die Public-Large-Format-Displays benötigen. Dazu zählen unter anderem integrierte Lautsprecher, ein digitaler Audioausgang sowie eine Reihe von Anschlussmöglichkeiten, wie HDMI, VGA und Component. Für ein professionelles Bildschirmmanagement lassen sich die Displays sowohl mittels RS-232-Schnittstelle als auch über Remote-Steuerung bedienen. Um unbefugten Zugriff zu verhindern, können außerdem die externen Tasten an den Monitoren gesperrt werden. BenQ bietet mit dem GW2760HS ein 27 -Display mit fl immerfreiem LED- Backlight und extra schmalem Rahmen vor. Ausgestattet mit der nächsten Generation der VA-LED-Technologie, einer Full- HD-Aufl ösung von 1920x1080 und einem dynamischen Kontrast von :1 liefert der GW2760HS gestochen scharfe Bilder. Mit minimalistischem Stil und maximaler Funktionalität überzeugt das Gerät jeden Nutzer. Es ist gleichermaßen für den Einsatz im Büro oder Zuhause geeignet. Mit dem besonders fi ligranen Hochglanzrahmen von nur 11,5 mm macht der GW2760HS an jedem Arbeitsplatz eine gute Figur und ist zudem ein Blickfang in jedem Wohnzimmer. Der extra schmale Rahmen erlaubt, dass zwei oder mehrere Displays nebeneinander platziert werden, um so zum Beispiel ein Bild simultan auf zwei Displays darzustellen oder um unterschiedliche Anwendungen gleichzeitig im Blick zu haben. Gerade im Finanzbereich, in Leitstellen und bei Videoüberwachungen sind diese Szenarien anzutreffen. Mit BlackDiamond, der neuesten VA- LED-Technologie, überzeugt der BenQ GW2760HS mit tiefsten Schwarzwerten und 8 Bit True Color für eine brillante Bilddarstellung. Dank der Blickwinkelstabilität von 178 horizontal und vertikal kann problemlos auch von oben, unten oder seitlich ohne Qualitätsverlust auf den Bildschirm geschaut werden. Schlieren und Verwischen gehören dank der schnellen Reaktionszeit von 4 ms (GtG) endlich der Vergangenheit an. Selbst komplexe Bilder werden mit größter Detailtreue dargestellt. Zusätzlich sorgt der integrierte Senseye 3-Lesemodus für ein angenehmes Lesegefühl, da der Eindruck von bedrucktem Papier vermittelt wird. 10 l 13 RUBRIK TECHNIK Die Welt der profitabelsten Produkte TECHNIK TECHNIK DISPLAYS DISPLAYS NEWS TECHNO- LOGIEN TRENDS EIZO FLEXSCAN T2381W Komfortabel und robust Monitor-Markt Mobilität und Wandel schaffen Alternativen Zunehmende Bildschirmdiagonalen sind lich wird sich dieser Trend so fortsetzen, seit Jahren der dominierende Trend im da private Nutzer mit Notebooks, Tablets, Monitor-Markt. Für Modelle mit einer Diagonale von 31 oder mehr Zoll erwarten die tiven zu einem stationären Arbeitsplatz mit Smartphones und Smart-TVs viele Alterna- Marktanalysten von IDC 2013 ein 12%-iges Monitor haben. Wachstum der Absätze. Bei den kleineren Chancen der Krise. Das turbulente Geschäftsumfeld kann aber auch neue Chan- Diagonalen lässt sich dagegen ein Preisverfall und Umsatzrückgang beobachten, den cen für Hersteller und Reseller bieten. alle Hersteller zu spüren bekommen. Aktuell entwickelt sich der Monitor von Erst im März dieses Jahres hat IDC die einem bloßen Bildschirm zu einem multifunktionalen Gerät, das neue Verkaufsopti- Verkaufsprognose für 2013 von 142,8 Mio. auf 140,1 Mio. Einheiten gesenkt. Laut Jennifer Song, Research Analyst bei IDC, ist Umfeld gilt als positive Herausforderung, onen eröffnet. Ein derartig anspruchsvolles die anhaltende Krise im Desktop PC-Markt um mit Innovationen einen Unterschied im der Grund für die negativere Einschätzung. Wettbewerb zu machen. Die mobilen Produkte, die den stationären PCs das Leben Von ähnlich schwachen Absätzen im Consumer-Markt geht auch die Distribution schwer machen, sind nicht ausschließlich aus. Während der B2B-Markt relativ stabil als Bedrohung. Tablets und Smartphones gesehen wird, ist der Umsatz mit Monitoren im Consumer-Markt im letzten Jahr Doch Anwender wünschen sich häufig grö- haben grundsätzlich ein kleines Display. dramatisch um 16% gesunken. Voraussicht- ßere Displays, wodurch Monitore also eine l 13 passende Ergänzung zum mobilen Produkt sein können. Diese Bereitschaft, auf den mobilen Wandel einzugehen, zeigt sich an einer wachsenden Anzahl an Geräten mit Mobile High-Definition Link (MHL). Der kabelgebundene Verbindungsstandard erlaubt es, den Inhalt von Smartphones und Tablets verlustfrei auf den Monitor zu bringen und das Device gleichzeitig mit Strom zu versorgen. Die Entwicklung zur Mobilität stellt also nicht ausschließlich eine Konkurrenz für die stationären Monitore dar. Besonders Fachhändler können die vielfältigen Verbindungsoptionen der Bildschirme als Lösungsansatz für ein vernetztes Heim nutzen, indem sie den Bildschirm als Teil eines Systems und nicht als Einzelprodukt vermarkten. Multifunktionsgerät. Neben dem mobilen Wandel sorgt vor allem Microsofts Windows 8 für Veränderung im PC- und Monitor-Markt. IDC gab dem Betriebssystem die Hauptschuld an den voranschreitenden Einbrüchen bei den Komplettsystem-Absätzen. Während einige Nutzer die Formfaktoren und Touch-Features von Windows 8 schätzen, haben die radikalen Änderungen der Bedienoberfläche, der Wegfall des vertrauten Start-Buttons und die Kosten für die Touch-Eingabe PCs gegenüber Tablets und anderen Konkurrenz-Devices weniger attraktiv gemacht, so Bob O Donell, Program Vice President Clients und Displays bei IDC. Microsofts Betriebssystem stellt die Steuerung über Touch-fähige Geräte mit dem Kachel-Design in den Mittelpunkt. Bisher gibt es allerdings nur eine eingeschränkte Auswahl entsprechender Modelle, bei denen die Eingabe per Touch-Funktion läuft bei Notebooks wie auch bei Monitoren. Doch der Markt hat die Etablierung der Touch-Technik ausgelassen. Im B2B-Segment wird das Display weiterhin als Ausgabegerät und nicht als Eingabemedium genutzt. Interaktive Touchdisplays werden vielmehr Informations- und Werbelösungen wie Digital Signage, im mobilen Einsatz bei Ultrabooks und Tablets sowie als Steuer- Windows 8 hat Hauptschuld an Einbrüchen im Monitor-Markt. und Eingabegerät, beispielsweise für Unterhaltungselektronik im Haushalt, gesehen. Trotz einer bisher geringen Verbreitung und einem kleinen Marktanteil scheint die Touch-Eingabe im Consumer-Markt großes Potenzial zu haben. Hier verschwimmen die Grenzen zwischen den Geräten immer stärker. Bei All-In-One PCs etwa, deren Display der Nutzer abnehmen und als Tablet nutzen kann, werden Monitor, Rechner und Peripherie zu einem Produkt. Trends im B2B-Markt. Ähnliche Verbindungen lassen sich auch im B2B-Umfeld finden. Hier sind die Funktionen jedoch eher auf Kostenersparnis und Produktivität zugeschnitten. Ein Beispiel stellen Zero- SAMSUNG SC-SERIE LED-Monitore als Trendsetter 29 Client-Monitore dar. Dabei handelt es sich um Bildschirme mit integrierten Thin Clients. Diese versorgt ein lokales Serversystem mit einem virtualisierten Desktop, der den Rechner am Arbeitsplatz überflüssig macht und lediglich die nötige Peripherie voraussetzt. Die Vorteile für Unternehmen liegen auf der Hand: Zero Clients ermöglichen die Senkung der Betriebskosten, die optimierte Nutzung der vorhandenen Ressourcen, Steigerung der Verfügbarkeit durch redundante Serversysteme im Backend, deutlich vereinfachte Administration der Systeme und Zugriff auf virtualisierte Desktops von nahezu überall. Derzeit haben Zero-Client-Monitore lediglich einen kleinen Marktanteil. Doch die Nachfrage steigt stetig. Für den Channel bieten sich hier nicht zuletzt durch den zunehmenden Bedarf an Beratung der Endkunden vielfältige Möglichkeiten bzgl. Remote User- und Software Support. Des Weiteren ist im B2B-Monitormarkt eine Entwicklung hin zum Lösungsgeschäft zu beobachten, die Händlern und Integratoren profitable Optionen eröffnet. Systemhäuser profitieren hier von der Spezialisierung auf konzeptionelle Beratung, Einrichtung und Integration der Serverund Desktop-Virtualisierungslösungen in Kundenunternehmen sowie von der ergänzenden Bereitstellung der entsprechenden Systeme und Clients. Effiziente Vermarktung. Trotz rückläufiger Zahlen durchläuft der Monitormarkt derzeit eine Entwicklung, die das Geschäft besonders auf lange Frist positiv beeinflussen könnte. In Anbetracht dieses Wandels ist es für Händler und Systemhäuser wichtig, die Produkte mit ihren individuellen Funktionen als Teil einer Komplettlösung zu vermarkten sei es im vernetzten Heim oder im virtualisierten Büro. Im B2B-Bereich steht die Betreuung der Projekte vom Anfang bis zum Ende im Vordergrund. Im B2C-Segment spielt dagegen eine ansprechende Präsentation der Produkte eine entscheidende Rolle. Und gerade die Vermarktung von Touch-Technologien, Energieeffizienz und der Mehrwert für Mobile Devices können Käufer von hochwertigeren Modellen überzeugen, die wiederum höhere Margen versprechen. Hinzu kommen Kundengruppen wie Gamer und Grafiker, die auf gute Leistung, große Displays und eine perfekte Bildwiedergabe Wert legen und trotz Krise eine beständige Käuferschaft darstellen. 30 NEC DISPLAY E-SERIE Qualität und Erschwinglichkeit BENQ GW2760HS 27 Zoll LED im extra schmalen Rahmen Neuheiten übersichtlich präsentiert: - - Anzeigen & Formate abfallend 2/1 1/1 1/ x (alle abfallenden Formate jeweils zuzüglich 3mm Überfüller) 70x abfallend x95 1/4 1/4 1/ abfallend abfallend x Technische Daten Heftformat: mm Satzspiegel: mm Druck: Offsetdruck Farben: Vierfarbdruck nach Euroskala Abfallend: kein Aufpreis, +3mm Druckunterlagen: PDF in Adobe Druckausgabequalität Datenanlieferung: per Mail: RABATTE ab 3x -15% ab 5x -20% ab 7x -25% ab 10x -40% FORMATÜBERSICHT FORMAT FARBE BREITE X HÖHE GRUNDPREIS 2/ , 1/ , Zuschlag U2: 300, Zuschlag U4 500, 105x297 / x144 / , 74x297 / x95 / , 1/ , 4

5 EHZ-Sonderwerbeformen COVERBILD BANDEROLE COVERINSERAT 1 COVERINSERAT 2 125x297, 1.800, 440x100, 3.500, Nur Komplettauflage möglich 125x57, auf Anfrage 85x50, 1-2x 480, 3-5x 400, ab 6x 350, BEILAGEN BEIHEFTER ALLONGE FLAPPE bis 20 Gramm 430, bis 30 Gramm 450, bis 40 Gramm 470, Preis per 1000 Stück 4 Seiten 4.200, 8 Seiten 5.800, 16 Seiten 7.000, Gesamtauflage 6000 Stück U2 (3x1/1 Seite), 6.600, vo.+hinten.+u4, 6.000, Beilagen & Aufkleber sind nicht rabattfähig. Alle Preise zzgl. 5% Werbeabgabe und 20% Mehrwertsteuer. Werben auf der EHZ-Homepage Größe Pixel, max. 30 kb GIF, Animated GIF, JEPG oder Flash-Movie (SWF) FIXER BANNER HALF SIZE 1 Monat 280, 2 Monate 500, Größe Pixel, max. 30 kb bzw. 150x600 Pixel GIF, Animated GIF, JEPG oder Flash-Movie (SWF) FIXER BANNER FULL SIZE 1 Monat 480, 2 Monate 850, Größe 900x200, max. 30 kb GIF, Animated GIF, JEPG oder Flash-Movie (SWF) LEADERBOARD 1 Monat 480, 2 Monate 850, 5

6 EHZ-Distributoren-Index Ihr Unternehmen agiert als Drehscheibe zwischen Herstellern und dem Fachhandel? Sie bieten dem Handel ein interessantes IKT- und UE-Produktsortiment? Im Distributoren- und Hersteller-Index haben Sie die Gelegenheit, gegen einen geringen Unkostenbeitrag in jeder Ausgabe der EHZaustria mit Ihren wichtigsten Unternehmensinformationen vertreten zu sein. Aufbau Text-Eintrag: Aufbau Logo-Eintrag: Ihr Logo in Der Preis gilt für ein Jahr. Sollte nicht 1 Monat vor Auslaufen des Jahres gekündigt werden, verlängert sich der Eintrag automatisch für ein weiteres Jahr. Im Preis inkludiert ist ein Jahresabo von EHZaustria. Alle Preise zzgl. 5% Werbeabgabe und 20% Mehrwertsteuer. DISTRIBUTORENINDEX Text-Eintrag / Jahr Logo-Eintrag () / Jahr 160, 300, 6

7 Redaktionsplan & Termine EHZ 02 Anzeigenschluss Erscheinungstermin EHZ 03 Anzeigenschluss Erscheinungstermin EHZ 04 Anzeigenschluss Erscheinungstermin EHZ 05 Anzeigenschluss Erscheinungstermin EHZ 06 Anzeigenschluss Erscheinungstermin EHZ Anzeigenschluss Erscheinungstermin EHZ 09 Anzeigenschluss Erscheinungstermin EHZ 10 Anzeigenschluss Erscheinungstermin EHZ 11 Anzeigenschluss Erscheinungstermin EHZ 12 Anzeigenschluss Erscheinungstermin EHZ Anzeigenschluss Erscheinungstermin CES 2014, , LAS VEGAS IT & Security IKT-Markt 2014 MOBILEWORLD CONGRESS 2014, , BARCELONA Storage & Backup Value Added Distribution CEBIT 2014, , HANNOVER Unified Communications Volume Distribution FRÜHJAHRSORDERTAGE 2014, , SALZBURG Virtualisierung & Cloud Smart Home IT & Security Netzwerke & Services ERP & Applikationen Service Providing IFA 2014, , BERLIN Storage & Backup Finanzierung & Projekte FUTURA 2014, , SALZBURG Collaboration Virtualisierung Virtualisierung & Cloud Service Providing IT & Security Value Added Distribution Storage & Backup Volume Distribution Unterhaltungselektronik Telekommunikation Monitore & Digital Signage Print & Services Notebooks Thin Clients Server Displays & Monitore Notebooks Peripherie & Tools Print & Multifunction Adresse MBO Media Verlagsgesellschaft mbh. Lützowgasse 12-14/ 1.Stock A-1140 Wien Tel. & Fax: +43 (1)

8 Geschäftsbedingungen Auftrag 1 Für sämtliche Aufträge zwischen den Auftraggebern und uns gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die jeweils gültige Anzeigenpreisliste und unsere Auftragsbestätigung. Entgegenstehende Geschäftsbedingungen des Auftraggebers sind nur dann wirksam, wenn sie von uns ausdrücklich und schriftlich anerkannt werden. 2 Anzeigenaufträge sind innerhalb eines Jahres nach Auftragserteilung abzuwickeln, im Zweifelsfall gelten sie für die laufende Ausgabe. 3 Nachlässe und Mengenrabatte in der Anzeigenpreisliste werden nur für die innerhalb eines Kalenderjahres erscheinenden Anzeigen gewährt. Die Frist beginnt mit dem Erscheinen der ersten Anzeige. 4 Für die Aufnahme der Anzeigen in bestimmte Ausgaben wird keine Gewähr geleistet. Die terminliche Verschiebung bestimmter Erscheinungsdaten von Anzeigen aus technischen Gründen bleibt uns vorbehalten. Die Aufnahme von Anzeigen kann ohne Angabe von Gründen abgelehnt werden. 5 Für den Anzeigeninhalt ist der Auftraggeber verantwortlich und haftbar. 6 Es obliegt dem Auftraggeber, sich über den jeweils gültigen Anzeigentarif vor Ausgabe des Inserates zu informieren. 7 Bei Änderungen der Anzeigenpreise treten die neuen Bedingungen auch bei laufenden Aufträgen sofort in Kraft, sofern nicht ausdrücklich eine andere Vereinbarung getroffen wurde. 8 a) Der Auftraggeber hat bei unleserlichem, unrichtigem oder unvollständigem Abdruck der Anzeige Ansprüche auf Zahlungsminderung oder eine Ersatzanzeige, wenn durch Fehler des Verlages der Sinn der Anzeige entscheidend verändert oder die Erfolgsaussichten wesentlich in Frage gestellt sind. b) Druckfehler, die den Sinn eines Inserates nicht wesentlich beeinträchtigen, begründen keine Ersatzansprüche gegenüber dem Verlag. c) Fehlerhaft gedruckte Kennziffern und Internet-Domainadressen beeinträchtigen den Zweck der Anzeige nur unerheblich. d) Für Satzfehler und andere Mängel in vom Auftraggeber hergestellten Manuskripten, Filmen und reproreifen Vorlagen haftet ausschließlich der Auftraggeber. e) Die Haftung für die einwandfreie drucktechnische Wiedergabe elektronischer Daten ist ausgeschlossen. f) Weitergehende Haftungen für den Verlag sind ausgeschlossen. In Zweifelsfällen unterwirft sich der Verlag den Empfehlungen des Gutachterausschusses für Druckreklamationen. 9 Bei Betriebsstörungen oder Eingriffen durch höhere Gewalt hat der Verlag Anspruch auf volle Bezahlung der veröffentlichten Anzeigen, wenn die Aufträge mit 80 % der zugesicherten Druckauflage erfüllt sind. Geringere Leistungen sind nach dem Tausenderpreis gemäß der Kalkulationsauflage zu bezahlen. 10 Anzeigen, die auf Grund ihrer redaktionellen Gestaltung nicht als Anzeigen erkennbar sind, werden vom Verlag gemäß 26 MedienG als solche gekennzeichnet. 11 Abweichende Vereinbarungen bzw. Zusatzvereinbarungen zu unseren Geschäftsbedingungen sind nur dann verbindlich, wenn sie von uns schriftlich bestätigt werden. 12 Sollten einzelne Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam sein, so berührt dies die Verbindlichkeit der übrigen Bestimmungen und der unter ihrer Zugrundelegung geschlossenen Verträge nicht. Die unwirksame Bestimmung ist durch eine wirksame, die ihr dem Sinn und Zweck nach am nächsten kommt, zu ersetzen. Ansonsten gelten die Allgemeinen Anzeigenbedingungen des Österreichischen Zeitschriftenverbandes verlautbart im Amtsblatt der Wiener Zeitung vom Werden innerhalb eines Jahres weniger Anzeigen als vereinbart abgenommen, so ist der Verlag berechtigt, die Differenz zwischen dem gewährten Rabatt und dem tatsächlichen Rabatt (gemäß Preisliste) nachzuberechnen. Druckunterlagen 1 Die rechtzeitige Beistellung der Druckunterlagen (ausschließlich druckfähige PDFs) obliegt dem Auftraggeber. Bei verspäteter Anlieferung ist der Verlag berechtigt, ein ihm vorliegendes Sujet des Auftraggebers zu verwenden. Der Verlag behält sich jedoch die Einschaltung in der nächstfolgenden Ausgabe vor. 2 Probeabzüge werden nur auf ausdrücklichen Wunsch hergestellt. Die Kosten dafür trägt der Auftraggeber. Bei nicht fristgerechter Rücksendung gilt die Genehmigung zum Druck als erteilt. 3 Die Pflicht zur Aufbewahrung der Druckunterlagen endet drei Monate nach Erscheinen, falls nicht ausdrücklich eine andere Vereinbarung getroffen wurde. 4 Kosten für erhebliche Änderungen ursprünglich vereinbarter Ausführungen hat der Auftraggeber zu zahlen. 5 Auf Wunsch werden gegen Selbstkostenersatz Entwurf, Text, Grafik und Fotografie für ein Inserat angefertigt. Falls eine Weiterverwendung in anderen Medien gewünscht wird, müssen die Rechte beim Verlag erstanden werden. 6 Satz-, Repro- und Lithokosten sind kein Bestandteil des Anzeigenpreises und werden daher gesondert in Rechnung gestellt. 7 Sind etwaige Mängel bei den Druckunterlagen nicht sofort erkennbar, sondern werden erst beim Druckvorgang deutlich, so hat der Auftraggeber keinen Anspruch auf Ersatzeinschaltung. Der Verlag haftet für die Druckqualität nur, wenn einwandfreie Druckunterlagen beigestellt werden. Die Verwendung der Druckunterlagen erfolgt ohne Gewähr unter Beachtung der üblichen Sorgfalt. 8 Beanstandungen sind innerhalb von acht Tagen nach Erscheinen der Anzeige dem Verlag zur Kenntnis zu bringen. 9 Der Inserent erhält nach Erscheinen der Anzeige auf Wunsch kostenlos einen Kopf- oder Seitenbeleg. Eine vollständige Belegnummer wird nur bei entsprechendem Umfang des Anzeigenauftrags geliefert. Kann ein Beleg nicht mehr beschafft werden, tritt an seine Stelle eine Aufnahmebescheinigung des Verlags. Platzierung 1 Platzierungswünsche sind nur im Falle der Leistung eines Platzierungszuschlages bindend, ansonsten ist der Verlag unverbindlich um Erfüllung bemüht. 2 Der Ausschluss von Mitbewerbern ist unabhängig von der Anzeigengröße nicht möglich. Beilagen/Beikleber/Beihefter 1 Der Inhalt von Beilagen, Beiklebern und/oder von Beiheftern darf sich nur auf den eigenen Geschäftsbereich beziehen. 2 Vor Auftragsausführung ist vier Wochen vor Erscheinungstermin ein Muster vorzulegen. Zahlung 1 Zahlungsfrist 2% Skonto innerhalb von 10 Tagen ab Rechnungsdatum, 30 Tage netto. 2 Bei Zahlungsverzug oder Stundung werden Verzugszinsen in Höhe von 12 % sowie Einziehungskosten berechnet. 3 Wechsel können nicht akzeptiert werden. 4 Rechnungen sind zahlbar und klagbar am sachlich zuständigen Gericht in Wien (Gerichtsstand Wien). Stornogebühr 1 Bis Anzeigenschluss 25%. 2 Nach Anzeigenschluss bzw. Sonderplatzierungen wie Coverpackage 100%. 3 Rabattnachverrechnung bei Teilabnahme. 8

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