AKTUALISIERT: Die neue SATA-basierte Enterprise- Klasse von OCZ SSD-Portfolio

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1 INFORMATIONSBLATT AKTUALISIERT: Die neue SATA-basierte Enterprise- Klasse von OCZ SSD-Portfolio Was sind die Hauptvorteile der Saber 1000 Serie und der Intrepid Serien (einschließlich der Intrepid 3700 Serie) Scott Harlin Shawn Worsell Veröffentlichungsdatum: März 2015 OCZ Storage Solutions, Inc. Ein Unternehmen der Toshiba Group

2 Inhalt Seite Einführung Übersicht der Produkte der Enterprise-Klasse Haltbarkeit und Zuverlässigkeit Produktspezifikationen Zusammenfassung Einführung In den letzten Jahren produziert OCZ ein führendes SATA-basiertes Portfolio, das sowohl Privatkunden-, als auch Unternehmensanwendungen unterstützt, und wird von Forschungsgesellschaften als einer der führenden SSD-Anbieter dieser Marktnische angesehen. Die führenden Produkte in diesem Portfolio sind in Abb. 1 dargestellt. Privatkunden-Laufwerke der Marke OCZ bieten die komplette Skala der Einsteiger-, Mainstream-, Hobby- und Power-User-Lösungen, und ihre Performance entspricht normalerweise dem höchsten Niveau, das man von ihren jeweiligen Klassen erwarten kann, mit branchenführendem Durchsatz und I/O-Zugang sowie mit mehr Auszeichnungen, als bei jedem anderen Anbieter von Privatkunden-SSDs. Hobby PRIVATKUNDEN Hyperscale ENTERPRISE Mainstream ENTERPRISE In Abb. 1 sind die Hauptprodukte im SATA-basierten SSD-Portfolio dargestellt 2

3 OCZ hat im Laufe der Jahre sein SATA-basiertes Enterprise-SSD-Portfolio entwickelt, um diverse Workload-Anforderungen zu erfüllen Privatkunden-SSDs sind für persönliche Computeranwendungen gedacht, und obwohl sie mit niedrigeren Anschaffungskosten als Enterprise-SSDs verbunden sind, eignen sie sich nicht für Rechenzentren. Sie sind dafür vorgesehen, einen I/O-Zugang bei Einzel-Privatkunden/Einzelanwendungen zu unterstützen, bei denen die Reaktionszeit eine kritische Rolle spielt, insbesondere bei Anwendungen im Bereich Systemstart, Dateiübertragung und Datensicherung. Die Haltbarkeit und die Zuverlässigkeit der Privatkunden-SSDs entsprechen normalerweise nicht dem Niveau der Enterprise-Klasse, daher stellt der Ersatz einer einzelnen lokalisierten Privatkunden-SSD eine sinnvolle Alternative dar. Da sich Privatkunden-SSDs im Vergleich zur 100% spezifischen Unterstützung von entweder Lese- oder Schreiboperationen nicht sehr für gemischte Workloads eignen, kann deren Einsatz in einem Unternehmen die Daten gefährden und die Rechenzentrum-Kosten in die Höhe schnellen lassen, wenn Probleme entstehen und/ oder ein Ersatz notwendig wird. Unter Berücksichtigung dieser Überlegungen hat OCZ im Laufe der Jahre sein SATA-basiertes Enterprise-SSD-Portfolio entwickelt, um diverse Workload- Anforderungen zu erfüllen und seinen Kunden eine führende, nachhaltige Performance mit gut voraussagbaren, effizienten und konsistenten Latenz-Reaktionen zu bieten, unterstützt durch die Haltbarkeits- und Zuverlässigkeitskapazitäten, die IT-Manager von den heutigen SSDs der Enterprise-Klasse erwarten. Dieses Informationsblatt soll das SATA-basierte Enterprise-Portfolio vorstellen und Produktinformationen geben, damit sich potenzielle Benutzer die Position dieser Lösungen im Unternehmen und deren Hauptvorteile besser verstehen können. 2 Übersicht der Produkte der Enterprise-Klasse Mit SATAs starker Marktposition im Bereich SSD-Speicher in Verbindung mit den von OCZ verbuchten Erfolgen bei der Entwicklung preisgekrönter SATA-basierter Solid-State Drives präsentiert die Firma ihr Portfolio SATA-basierter Lösungen der Enterprise-Klasse, das die Saber 1000 SSD Serie und die Intrepid 3000 SSD Serie umfasst. Diese SATA-SSDs der Enterprise- Klasse bieten eine Reihe von Benutzer-eigenschaften, Performance-Kennzahlen und Haltbarkeitseigenschaften, um den Bedürfnissen der mit leseintensiven und Mischnutzungs-Anwendungen verbundenen Workloads in verschiedenen Typen von Enterprise-IT- und Cloud-Umgebungen zu entsprechen. Die Saber 1000 SSD Serie bietet hervorragende Lese-Performance und ist für Anbieter von Cloud-Dienstleistungen und großen Rechenzentren mit Cluster- Serverfarmen gedacht, die rohe Lese-IOPS-Power und nur wenig zusätzlichen 3

4 Schnickschnack brauchen. Somit eignet sich die Serie ideal für leseintensive Anwendungen wie Media Streaming, Video-on-Demand (VOD), virtuelle Desktop-Infrastruktur (VDI), Online-Archivierung und Internet-Surfen. Die Serie ist darüber hinaus für großmaßstäbiges Nutzungs-Hyperscale, Internet-Hosting und verteilte Rechenumgebungen gedacht, wobei das Datenvolumen (sowie die Nachfrage nach bestimmten Datentypen) exponentiell ansteigen kann, der Zugriff darauf aber immer noch schnell erfolgen muss. Hyperscale-Rechenzentren nutzen virtuelle Server und erfüllen die gestiegenen Verarbeitungsanforderungen typischerweise über Cloud-Computing, ohne physikalische Fläche, Kühlung oder Leistung zu benötigen. Beispiele großer, verteilter Rechenumgebungen sind Facebook, Google und Amazon. Im Gegensatz dazu ist die Intrepid 3000 Serie für eine andere Klasse von Unternehmenskunden bestimmt, nämlich Kunden, die einen höheren Bedarf an Datenzuverlässigkeit und Schutz haben und solche Funktionen wie Schutz vor Stromausfall (PLP) benötigen. Die Entwicklungsziele für die Intrepid Serie umfassen das gesamte Enterprise-Spektrum, angefangen mit kleinen bis mittelgroßen Unternehmen (SMEs) mit datenbank- oder geschäftsspezifischen Server-Anwendungen (Intrepid 3600) über Großunternehmen, die für ihre Speicher- oder Serverschränke zusätzliche Dichte brauchen (Intrepid 3700), bis zu Non-Stop-IT-Umgebungen, die eine höhere Lese-Performance und Haltbarkeit für höherwertige Speicherinfrastrukturen benötigen (Intrepid 3800). Entwickelt für Mainstream-Anwendungen der Enterprise-Klasse, bietet die Intrepid 3000 Serie erhöhte Haltbarkeit und Zuverlässigkeit und steht in drei verschiedenen Konfigurationen zur Verfügung -- die Intrepid 3600 und die Intrepid 3700 eignen sich für leseintensive Anwendungen, und die Intrepid 3800 eignet sich für schreibintensive Anwendungen oder gemischte Workloads, wobei Anwendungen wie Big Data and Analytics, OnLine Transaction Processing (OLTP), High Performance Computing (HPC), Cloud-Computing und viele andere unterstützt werden. Im leseintensiven Marktsegment benötigen IT-Manager so viel Speicherkapazität wie möglich, was bei der Entwicklung der Intrepid 3700-Umgebung den Grundgedanken darstellte. Da die Intrepid 3600 Serie auf dem 19nm MLC NAND-Flash von Toshiba basiert und 28 % Überbereitstellung nutzt, beträgt ihre maximale Speicherkapazität bis zu 800 GB auf einem Laufwerk mit einer Rohkapazität von 1024 GB. Durch die Reduzierung der Überbereitstellung von 4

5 28 % auf 7 % in der Intrepid 3700 Serie wird eine Erhöhung der nutzbaren Speicherdichten möglich gemacht GB auf einem Laufwerk mit einer Rohkapazität von 1024 GB, ausgeführt vom selben Controller und vom neuesten Toshiba A19nm emlc NAND-Flash. In der folgenden Tabelle finden Sie Beispiele empfohlener, von der Saber 1000, Intrepid 3600 / 3700 und Intrepid 3800 unterstützter Anwendungen auf der Basis ihrer I/O-Workload-Profile, umrissen in Abb. 2: Application Saber 1000 Intrepid 3600/3700 Intrepid 3800 Boot Operations (WS and file server) Decision Support System (DSS) Customer Relationship Management (CRM) Enterprise Content Management (ECM) Media Streaming Photo Sharing / Video Editing Read Cache and Indexing Video on Demand (VOD) Virtual Desktop Infrastructure (VDI) Virtual Tape Library (VTL) Front-end Web Servers Database Servers Cloud Computing (SaaS, PaaS, IaaS) MS Exchange SQL Database OLTP High Performance Computing (HPC) Professional Media Editing / Post Production Database & Error Logging Enterprise Resource Planning (ERP) In Abb. 2 werden empfohlene Workload-Anwendungen für die von OCZ produzierten SATA-basierten SSDs der Enterprise-Klasse umrissen Nicht alle SSDs und Rechenzentren sind gleich, und um die Daten- und System-Performance zu erhöhen, muss man verstehen, wie die SSD unter spezifischen Anwendungs-Workload-Bedingungen funktioniert, wobei die Workloads leseintensiv, schreibintensiv oder eine Mischung aus beiden sein können. 5

6 Auf der Basis der Forschungsergebnisse von TrendFocus (Oktober 2014) werden SATA-basierte Enterprise-SSDs momentan für leseintensive Anwendungen eingesetzt, was 70 % der Nutzung gleichkommt, während gemischte Workloads 25 % und schreibintensive Workloads 5 % der Nutzung ausmachen, siehe Abb. 3. Während die Volumen für leseintensive Anwendungen weiterhin wachsen, begegnet OCZ diesem Branchentrend mit leseintensiven Lösungen für Hyperscale-Workloads sowie mit fortschrittlichen Lösungen für Mainstream-Anwendungen der Enterprise-Klasse für gemischte Workloads. 5% 70% 25% Leseintensiv Gemischte Nutzung Schreibintensiv Quelle: TrendFocus (Okt. 2014) Abb. 3: Aufteilung der Workloads SATA-basierter Enterprise-SSDs Ob die Workload nun leseintensiv, schreibintensiv oder gemischt ist, ist eine effiziente gut voraussagbare Performance kritisch für den Erfolg des Unternehmens, damit die angeschlossenen Benutzer schnelleren Speicher mit besseren Reaktionszeiten erhalten. Durch eine wirksame Nutzung der Kontroll-, Formware- und Software-Technologien in Verbindung mit Toshibas unübertroffenen NAND-Flash-Technologie- und -Qualitätsstandards bieten die Saber und die Intrepid-SSD-Familie bewährte Enterprise-Funktionen und Vorteile, die Kunden von OCZ gewohnheitsmäßig erwarten. Saber 1000 Serie Bei der Saber 1000 SATA III SSD Serie kommt die modernste A19 Nanometer (nm)-nand-flash-prozessgeometrie von Toshiba zum Einsatz, in Verbindung mit dem intern entwickelten Barefoot 3-Controller von OCZ, der eine volle Design-Kontrolle über die Produkt-Roadmap erlaubt und dabei einen äußerst leistungsfähigen Speicher sowie die erforderliche Haltbarkeit und Laufwerkzuverlässigkeit für Hyperscale-Anwendungen der Enterprise-Klasse bietet. 6

7 Entwickelt, um nutzbare Kapazitäten von 240 GB, 480 GB und 960 GB zu unterstützen, gewährleistet die Saber 1000 Serie konsistente nachhaltige I/O-Performance für alle Kapazitäten, um die Arbeit von Enterprise- Anwendungen zu beschleunigen. Die Performance-Kennzahlen für eine Saber 1000 SSD mit 960 GB Kapazität umfassen eine Lesebandbreite von bis zu 550 MB/s, eine Schreibbandbreite von bis zu 500 MB/s, eine nicht sequentielle 4 KB-Lesegeschwindigkeit von bis zu Input/Output-Operationen pro Sekunde (IOPS) und eine 4 KB-Schreibgeschwindigkeit von bis zu IOPS. Laut Ergebnissen einer kürzlich durchgeführten Marktforschung besteht Bedarf an Hyperscale-Enterprise- und OEM-Anwendungen, und die Saber 1000 Serie ist genau für jene Kunden gedacht, die nach kostensparenden, leseintensiven Lösungen suchen. Intrepid 3000 Serie Die Intrepid 3000 SSD Serie ist die Mainstream SSD SATA III-Lösung der Enterprise-Klasse von OCZ mit Fokus auf hoher Performance und niedriger Latenz, während die Haltbarkeit und Zuverlässigkeit eine wichtige Kennzahl bleiben, damit die Serie für ein breites Spektrum von OEM und Kunden der Enterprise-Klasse attraktiv bleibt, unabhängig davon, ob die Anwendung leseintensiv, schreibintensiv oder gemischt ist. Im Vergleich zu Deneva 2, einem OCZ-Produkt der vorherigen Generation, bietet die Intrepid 3000 Serie eine 12-fache Verbesserung der I/O-Reaktionszeit und gewährleistet konsistente und gut voraussagbare Latenz über einen längeren Zeitraum. Die Intrepid 3000 Serie bietet eine fünf mal schnellere nachhaltige Performance für 4 KB-Schreiboperationen und eine zwei mal schnellere nachhaltige Performance für 4 KB-Leseoperationen gegenüber Deneva 2. Sie bietet ebenfalls gut voraussagbaren und konsistenten I/O-Zugang im ganzen Unternehmen, wobei nicht nur potenzielle System- und Speicher- Engpässe reduziert werden, sondern auch die Benutzerproduktivität gesteigert wird. Die Architektur der Intrepid 3000 Serie basiert auf der OCZ-Plattform Everest 2 mit Performance-Kennzahlen, die eine Lese-Bandbreite von bis zu 540 MB/s, eine Schreibbandbreite von bis zu 480 MB/s, eine nicht sequenzielle 4 KB-Lesegeschwindigkeit von bis zu IOPS sowie eine nicht sequenzielle 4 KB-Schreibgeschwindigkeit von bis zu IOPS umfassen. 7

8 Obwohl die Intrepid 3000 und die Saber 1000 eine vergleichbare Performance bieten, liegen die Hauptunterschiede u.a. bei den Anschaffungskosten, der Haltbarkeit und der Zuverlässigkeit sowie beim Datenschutz Bei der Intrepid 3600 und der Intrepid 3800 Serie kommt der 19nm NAND-Flash von Toshiba zum Einsatz, und die Serien bieten Speicherkapazitäten von 100 GB, 200 GB, 400 GB und 800 GB, während bei der Intrepid 3700 Serie der A19nm NAND-Flash von Toshiba zum Einsatz kommt und deren Kapazitäten 240 GB, 480 GB, 960 GB und 1920 GB betragen. Die wichtigsten Punkte Die Intrepid 3600 Serie, Intrepid 3700 Serie und Saber 1000 Serie sind für leseintensive Anwendungen gedacht und verfügen über einzigartige Firmware- Funktionen, dank denen dichte Leseschlangen in kurzen Bursts priorisiert werden können, wobei die SSD Daten bei unglaublicher Geschwindigkeit buchstäblich schaufeln kann, um die Schlange aufzulösen und die normalen Housekeeping-Funktionen wiederherzustellen. Obwohl die Intrepid 3600, Intrepid 3700 und Saber 1000 eine vergleichbare Performance bieten, liegen die Hauptunterschiede u.a. bei den Anschaffungskosten, der Haltbarkeit, der Zuverlässigkeit und dem Datenschutz. Falls mehr Haltbarkeit, Datenzuverlässigkeit und Datenschutz erforderlich sind, stellen die Intrepid 3600 oder die Intrepid 3700 Serie eine sinnvollere Wahl dar, und falls die Workload eher gemischter Natur ist, wäre die Intrepid 3800 Serie die zu empfehlende Lösung. 3 Haltbarkeit und Zuverlässigkeit Saber 1000 Serie Die Saber 1000 SSD-Serie wurde entwickelt, um dem Benutzer Tools zur Erhöhung der Haltbarkeit und Datenzuverlässigkeit mithilfe ihres leistungsfähigen Barefoot 3-Controllers und der zugehörigen Firmware zur Verfügung zu stellen. Darunter fallen Flash-Management-Tools, die die mit dem Flashzellen-Verschleiß größer werdenden NAND-Schwachstellen analysieren, sich an diese dynamisch anpassen und die mit diesem Verschleiß verbundenen Einschränkungen überwinden können. Mit den Tools zur Erhöhung der Haltbarkeit und Zuverlässigkeit erhält der Benutzer nicht die Möglichkeiten, die die Mainstream- Intrepid 3000 Serie der Enterprise-Klasse zur Verfügung stellt. Bei einem unvorhergesehenen Spannungsverlust kommt bei der Saber 1000 Serie eine Technik mit dem Namen Power Failure Management Plus (PFM+) zum Einsatz, die den SSD-Stromkreislauf lange genug aufrechterhält, um die Unversehrtheit des Geräts und somit eine Betriebsfähigkeit bei erneuter Stromzufuhr sicherzustellen. Um dies zu gewährleisten, kommt in jeder Saber 1000 SSD ein internes 16-Byte-PFM+ Log zum Einsatz, in 8

9 dem eine Einzelaktion auf dem NAND beschrieben wird, da dieses Log nur die wichtigsten Daten enthält, die zum Retten der SSD vor Metadaten- Beschädigung notwendig sind. Die PFM+ Logs werden gesammelt und regelmäßig gespeichert, ohne die allgemeine SSD-Leistung zu beeinträchtigen. Da die Mehrheit der Server in Unternehmen und Hyperscale-Rechenzentren in Clustern eingesetzt wird, sorgt PFM+ dafür, dass bei einer wiederhergestellten Stromzufuhr und einem stabilisierten Server-Cluster alle Saber 1000 SSDs wieder in den Zustand vor dem Fehler versetzt werden. Häufig müssen die in einem Unternehmen ablaufenden Schreibvorgänge bei einem Stromausfall unbedingt abgeschlossen werden, um Datenverlust oder Datenschäden sowie Systemfehler zu vermeiden. Bei leseintensiven Anwendungen, wie z.b. Hyperscale-Workloads, ist das Abschließen ablaufender Vorgänge bei einem Stromausfall weniger kritisch. Bei der Saber 1000 Serie mit ihrer PFM+-Unterstützung (dargestellt in Abb. 4) bleibt jede angeschlossene SSD nach einem Ausfall betriebsbereit und wird nicht zu einem Brick (was bedeutet, dass der Zugriff darauf unmöglich wird und die Daten nicht wiederhergestellt werden können). Da die meisten Server in Clustern eingesetzt werden, kann die Saber 1000 SSD mit den zur Zeit des Ausfalls präservierten Daten und/ oder mit nach dem Ausfall wiederbeschriebenen Daten leicht wiederhergestellt werden, sobald der Stromausfall beendet ist und der Server- Cluster wieder funktioniert. Dabei kann garantiert werden, dass die Haltbarkeit der Saber 1000 Serie 0,4 komplette Laufwerk-Schreibvorgänge pro Tag (DWPD) innerhalb von 5 Jahren ermöglicht. Dient zur Verhinderung des Brick Drive -Syndroms POWER FAILURE MANAGEMENT PLUS (PFM+) SSD nach Ausfällen immer noch betriebsbereit Die gerade zu schreibenden Daten sind nicht geschützt, aber das ist für die Ziel-Workload nicht erforderlich Die Unterstützung von Power Failure Management Plus durch Saber 1000 ist in Abb. 4 dargestellt. Intrepid 3000 Serie Mit einer Reihe von Anwendungen für leseintensive, schreibintensive und gemischte Workloads zur Gewährleistung der Arbeit des Rechenzentrums sollen SSDs immer verfügbar sein, damit Daten je nach Bedarf oder nach Stufenstruktur immer an einen neuen Speicherort verschoben werden können, damit die Hauptanwendungen noch leistungsfähiger werden oder einfach um den Echtzeit -Datenzugriff zu aktivieren. Die Lebenserwartung einer SSD hängt ganz von den Tools zur Gewährleistung der Haltbarkeit und der Zuverlässigkeit 9

10 ab, sowie von den eingesetzten Techniken, Algorithmen und/oder Technologien. Die Haltbarkeit von Enterprise-SSDs wird normalerweise als integrierte Funktionalitäten beschrieben, die es einem Gerät ermöglichen, mit einer konstanten Workload ohne Stress, Fehlfunktionen oder Ausfälle während einer längeren Betriebszeit fertig zu werden, mit Fokus auf den Funktionalitäten, die die NAND-Flash-Lebenszeit und die Strapazierfähigkeit des Laufwerks erhöhen. Die Datenzuverlässigkeit basiert u.a. auf diesen Eigenschaften einer SSD, die eine konsistente maßgeschneiderte Performance ermöglichen und erweiterte Funktionen im Bereich Datenwiederherstellung, Datenintegrität und Datenschutz vor Stromausfällen bieten. Die Intrepid 3000 Serie verfügt über eine von OCZ eigens entwickelte Firmware, die auf dem SSD-Controller aufsetzt, um eine Reihe leistungsfähiger Tools zur Erhöhung der Haltbarkeit und der Zuverlässigkeit bereitzustellen; darunter fallen: Erweiterte Fehlersuche und -behebung, mit der eine beschränkte Anzahl von Bit-Fehlern direkt erkannt und behoben und mit der zusätzliche Funktionalitäten bereitgestellt werden, die die unkorrigierbaren Bit-Fehlerraten reduzieren Ganzheitlicher Datenpfad-Schutz, der Überprüfungen der Datenintegrität an jedem Verbindungspunkt durchführt, an dem Daten übertragen und empfangen werden, womit sichergestellt wird, dass beschädigte Daten geschützt und nicht weitergeleitet werden. SSD RAID-Redundanz, bei der alle in einer Intrepid 3000-SSD gespeicherten Daten dupliziert werden; bei einem Versagen der SSD werden die Daten also gesichert sein, der Speichervorgang wird nicht beeinträchtigt und die Daten werden in den meisten Stör- und Notfällen geschützt sein. Schutz vor Stromausfällen (PLP) -- bei plötzlichen Stromausfällen oder Fehlfunktionen, und falls die primäre Stromquelle einen festgelegten Schwellenwert unterschreitet, wird der Intrepid 3000-Controller nicht mehr zulassen, dass das Laufwerk vom Host neue Befehle akzeptiert, bis der aktuelle Schreibvorgang abgeschlossen ist. Die integrierte Logik sorgt für eine Übermittlung aktuell geschriebener Cache-Daten an den Flash mithilfe eines Superkondensators in der SSD, wie in Abb. 5 dargestellt: Diese Kombination aus Haltbarkeit und Datenintegrität entspricht den Erwartungen von IT-Managern an ihre Mainstream-SSD-Lösungen der Enterprise-Klasse. Somit kann garantiert werden, dass die Intrepid 3600 und die Intrepid 3700 für leseintensive Anwendungen 1 DWPD im Laufe von 5 Jahren gewährleisten, während bei der Intrepid 3800 für schreibintensive Anwendungen 4 DWPD im Laufe von 5 Jahren garantiert werden können. 10

11 POWER LOSS PROTECTION (PLP) Datenverlust wird verhindert, indem aktuell ablaufende Schreibvorgänge während eines Stromausfalls abgeschlossen werden Bietet IT-Spezialisten in Unternehmen Seelenfrieden, wenn die Datenintegrität von entscheidender Bedeutung ist In Abb. 5 wird dargestellt, wie die Intrepid 3000 den Schutz vor Stromausfällen gewährleistet Die wichtigsten Punkte Die Saber 1000 und die Intrepid 3000 Serie verfügen über Tools zur Verbesserung der Haltbarkeit, der Zuverlässigkeit und der erweiterten Managementfunktionen, die von IT-Spezialisten bei der Arbeit mit jeweils Hyperscale-Enterprise-Anwendungen und Mainstream- Enterprise-Anwendungen erwartet werden. Darunter fallen erweiterte Flash-Management-Funktionalitäten, die nicht nur die Verwaltung von Flash-Ressourcen gewährleisten, sondern auch Vorgänge ausführen, die SSD-Ressourcen freimachen, z.b.: Verschleißausgleich, bei dem Daten so angeordnet werden, dass die Programmzyklen unter allen Flash-Zellen gleichmäßig verteilt werden, was eine übermäßige Ausnutzung des Flashs verhindert, was wiederum den Zellenverschleiß verlangsamt, und Speicherbereinigung, bei der festgelegt wird, welche Flash-Zellen nicht benötigte Daten enthalten diese Blöcke werden entweder konsolidiert oder gelöscht, um nicht verwendete Kapazitäten wieder nutzbar zu machen, womit wiederum die Zellenbeanspruchung reduziert und die Lebensdauer der Zelle erhöht wird. Bei Enterprise-Anwendungen, bei denen die Laufwerkhaltbarkeit, Datenzuverlässigkeit, Datenintegrität und Datenschutz im Vordergrund stehen, z.b. OLTP, OLAP, HPC, Big Data sowie Cloud-Computing, ist die Intrepid 3000 SSD-Serie genau richtig. Bei leseintensiven Enterprise-Anwendungen, die Hyperscale, Internet-Hosting und verteilte Rechenumgebungen unterstützen, bietet die Saber 1000 die erforderlichen Tools zur Erhöhung der Haltbarkeit und Zuverlässigkeit, die von IT-Managern erwartet werden. 11

12 4 Produktspezifikationen Die Hauptproduktspezifikationen für die Saber 1000 SSD-Serie und die Intrepid 3000 SSD-Serie finden Sie in Abb. 6 unten Specification Saber 1000 Intrepid 3600 Intrepid 3700 Intrepid 3800 Controller OCZ Barefoot 3 OCZ Everest 2 OCZ Everest 2 OCZ Everest 2 NAND A19nm MLC 19nm MLC A19nm emlc 19nm emlc Interface 6Gb/s SATA III 6Gb/s SATA III 6Gb/s SATA III 6Gb/s SATA III Form Factor 2.5, 7mm 2.5, 9.5mm 2.5, 9.5mm 2.5, 9.5mm User Capacity (GB) 120/240/480/ /200/400/ /480/960/ /200/400/800 Max. Sequential Read 550 MB/s 540 MB/s 540 MB/s 540 MB/s Max. Sequential Write 500 MB/s 480 MB/s 470 MB/s 480 MB/s Max. Random Read 95,000 IOPS 91,000 IOPS 91,000 IOPS 91,000 IOPS Max. Random Write 20,000 IOPS 38,000 IOPS 13,000 IOPS 40,000 IOPS Endurance (DWPD) ( ) 4 Power Consumption 3.7 W (active) 3.4 W (active) 3.4 W (active) 3.4 W (active) Power Loss Protection PFM+ PLP (full In-flight) PLP (full In-flight) PLP (full In-flight) MTBF 2 million 2 million 2 million 2 million Abb. 6: Produktspezifikationen 5 Zusammenfassung OCZ hat sein SATA-basiertes SSD-Portfolio entwickelt, um spezifische Workload-Anforderungen zu erfüllen, führende nachhaltige Performance sowie gut voraussagbare, effiziente und konsistente Latenzreaktionen zu ermöglichen und die von IT-Managern erwarteten Tools zur Erhöhung der Haltbarkeit und Zuverlässigkeit bereitzustellen. Die Saber 1000 Familie ist eine Enterprise-SSD-Serie spezialisiert auf leseintensive Anwendungen und Hyperscale-Workloads, die eine Performance, Haltbarkeit und Zuverlässigkeit der Enterprise-Klasse bei niedrigen Anschaffungskosten bietet. Die Serie ist besonders gut für Media Streaming, Video-on-Demand, virtuelle Desktop-Infrastrukturen, Online-Archivierung und Anwendungen zum Internetsurfen geeignet. Bei einem Stromausfall sorgt die Power Failure Management Plus-Funktion dafür, dass die Daten nach einem Ausfall auf keinem der angeschlossenen Laufwerke verloren gehen, und 12

13 verhindern, dass das Laufwerk zu einem Brick wird -- eine ideale, preiswerte Lösung für Hyperscale- oder Internet-Hosting-Umgebungen. Bei der Intrepid 3000 Serie wird ein beeindruckendes Spektrum an Funktionen der Enterprise-Klasse wirksam eingesetzt, um Kunden führende sequentielle und nicht sequentielle Kleinblock-/Großblock-Performance, erweiterte Datenmanagement-Funktionen und erhöhte Haltbarkeit und Zuverlässigkeit zu bieten -- das alles resultiert in branchenführenden flash-basierten Mainstream- Speicherlösungen der Enterprise-Klasse. Die Intrepid 3600 Serie und Intrepid 3700 Serie unterstützen leseintensive Workloads, die ähnlich wie bei der Saber 1000 Serie sind, während die Intrepid 3800 Serie die Anwendungen für die rechenaufwendigsten schreibintensiven und gemischten Workloads unterstützt, z.b. OLTP, HPC, Big Data-Verarbeitung, -Server und OLAP, womit eine außerordentliche SSD-Reaktionsfähigkeit unabhängig vom Datentyp oder I/O-Muster erreicht wird. Zusätzliche Informationen zum aktuellen SATA-basierten Enterprise-SSD- Portfolio von OCZ, aus denen Sie weitere Details über die Saber 1000 Serie und die Intrepid 3000 Serie sowie über die gesamte Palette von Enterprise-SSDs und Software-Lösungen von OCZ erfahren, finden Sie unter enterprise. 13

14 Contact us for more information OCZ Storage Solutions 6373 San Ignacio Avenue San Jose, CA USA P E W ocz.com/enterprise SALES TEAM VISIT OCZ ENTERPRISE Disclaimer OCZ may make changes to specifications and product descriptions at any time, without notice. The information presented in this document is for informational purposes only and may contain technical inaccuracies, omissions and typographical errors. Any performance tests and ratings are measured using systems that reflect the approximate performance of OCZ products as measured by those tests. Any differences in software or hardware configuration may affect actual performance, and OCZ does not control the design or implementation of third party benchmarks or websites referenced in this document. The information contained herein is subject to change and may be rendered inaccurate for many reasons, including but not limited to any changes in product and/or roadmap, component and hardware revision changes, new model and/or product releases, software changes, firmware changes, or the like. OCZ assumes no obligation to update or otherwise correct or revise this information. OCZ MAKES NO REPRESENTATIONS OR WARRANTIES WITH RESPECT TO THE CONTENTS HEREOF AND ASSUMES NO RESPONSIBILITY FOR ANY INACCURACIES, ERRORS OR OMISSIONS THAT MAY APPEAR IN THIS INFORMATION. OCZ SPECIFICALLY DISCLAIMS ANY IMPLIED WARRANTIES OF MERCHANTABILITY OR FITNESS FOR ANY PARTICULAR PURPOSE. IN NO EVENT WILL OCZ BE LIABLE TO ANY PERSON FOR ANY DIRECT, INDIRECT, SPECIAL OR OTHER CONSEQUENTIAL DAMAGES ARISING FROM THE USE OF ANY INFORMATION CONTAINED HEREIN, EVEN IF OCZ IS EXPRESSLY ADVISED OF THE POSSIBILITY OF SUCH DAMAGES. ATTRIBUTION 2014 OCZ Storage Solutions, Inc. A Toshiba Group Company. All rights reserved. OCZ, the OCZ logo, OCZ XXXX, OCZ XXXXX, [Product name] and combinations thereof, are trademarks of OCZ Storage Solutions, Inc. A Toshiba Group Company. All other products names and logos are for reference only and may be trademarks of their respective owners. 14

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