Wissensmanagement aus gesamtheitlicher Sicht zwischen Mensch, Organisation und Technologie

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1 Change is a constant process, stability is an illusion. Wissensmanagement aus gesamtheitlicher Sicht zwischen Mensch, Organisation und Technologie Mag. (FH) Silvia Pehamberger,

2 Agenda 1. Vorstellung 2. Das Management von Wissen 3. Wissensmanagement als System 4. Technologie und Faktor Mensch 5. Fragen und Diskussion 2

3 Vorstellung Ich sehe die Aufgabe einer Wissensmanagerin in der Identifikation und dem Management von erfolgskritischem Wissen, sowie im Aufbau eines Umfeldes, das geeignet ist Wissen auszutauschen, um damit die Basis für eine organisationale Weiterentwicklung zu schaffen. Mag. (FH) Silvia Pehamberger Mobil Berufserfahrung Telefonmarketing & Verkaufsaußendienst Vertriebsmarketing Customer knowledge Projekt Knowledge Projekte an der FH (Soziale Netzwerk Analyse) Organisationskultur-Forschung Ausbildung Kindergartenpädagogik Fachakademie Marketing & Management Abschluss des Fachhochschul-Diplomstudiengang Wissensmanagement an der FH der Wiener Wirtschaft 3

4 Vorstellung 5 Dimensions GmbH Strategie Projekte Prozesse & Abläufe Zeitliche Veränderung Beziehungen und Systemische Betrachtung Leistungsspektrum Information Consulting Knowledge Management Change Management Systemische Beratung & Coaching 4

5 Agenda 1. Vorstellung 2. Das Management von Wissen 3. Wissensmanagement als System 4. Technologie und Faktor Mensch 5. Fragen und Diskussion 5

6 Wissensprozesse Wollen und Können Explikation Schriftliches Wissen Explizites Wissen Erfahrungswissen Know-how Implizites Wissen nicht an Mitarbeitende gebunden Umwandlung in Wissen Implikation an Mitarbeitende bzw. Teams gebunden 6

7 Der Austausch von Wissen Kodifizierung Dokumentenbasierter Wissensaustausch Technologische Unterstützung Speicherung und Nutzung von explizitem Wissen Unabhängigkeit von Personen Grosse Investition in IT mit zb Suchmaschinen, Semantik, etc. Personifizierung Interpersoneller Wissensaustausch Entwicklung von Personen-Netzwerken Austausch von implizitem Wissen unter den Beteiligten An Personen oder Teams gebunden Maßvolle Investitionen in IT zur Förderung des Wissenstransfers 7

8 Das Management von Wissen heißt: Wissen zum Objekt der aktiven Gestaltung machen Kompetenzen Netzwerke Führung Personal Daten Kommunikation Struktur Systeme Datenbanken Hardware Kultur Prozesse Stakeholder Kunden Lieferanten/Partner Entwicklung Konkurrenz 8

9 Das Management des Wissens Was? Wodurch? Wo und Wer? Woher? Wissens- Kultur Worin? Warum? Wie? Wann und an Wen? Probst u.a., 2003, S. 32 9

10 Wissenskultur - Werte Vertrauen Zusammenarbeit Offenheit Autonomie Lernbereitschaft Fürsorge Fehlertoleranz Konstruktiver Umgang mit Macht Bereitschaft Handlungsweisen Anderer als positiv anzunehmen Aktive Hilfe und Unterstützung annehmen und anbieten Sich konstruktiv mit der Umwelt oder neuen Aufgaben auseinander setzen Freiraum und Selbständigkeit, die man erhält oder zuerkennt Wille und Fähigkeit sich neuen Gegebenheiten zu stellen und neues Wissen anzueignen Andere mit Wertschätzung zu unterstützen und vorausschauend zu handeln Die Möglichkeit geben, Experimente zuzulassen und neue Lösungen auszuprobieren Die Wirkung der Macht erkennen und zum Wohle der Menschen/Unternehmung einzusetzen 10

11 Wo steuert Wissensmanagement den Erfolg Wissen ermöglicht Kundenzentrierung Ausrichtung der Geschäftsprozesse auf die erfolgskritischen Fähigkeiten Wissen steigert die Innovationsgeschwindigkeit Rasche Umsetzung der notwendigen, häufig unternehmensübergreifenden Prozesse und Systeme Vernetzung der Köpfe Wissen entsteht in den Köpfen, daher ist die Vernetzung Grundvoraussetzung für die Wertschöpfung aus Wissen Wissensträger verbinden Durch verschiedenste Medien und Umwelten/Umfelder 11

12 Agenda 1. Vorstellung 2. Das Management von Wissen 3. Wissensmanagement als System 4. Technologie und Faktor Mensch 5. Fragen und Diskussion 12

13 Wissensmanagement ist ein Prozess, kein Produkt! 13

14 Das Wissensmanagement aus zwei Sichten Hard facts Struktur Prozesse Technologien IT-Systeme WM-Systeme Controlling Planning etc. Soft facts Führung Kultur Beziehungen Kooperation Reflexion Lernen Change Management etc 14

15 Was fordert die Organisation und die Bedeutung? Gefordert wird: Teamarbeit Kooperation Lösungsorientierung Das bedeutet: Die Förderung der Individuen im Bereich ihrer Kompetenzen und Netzwerke, sowie der gesamten Organisationskultur 15

16 Relevanz zum Faktor Mensch 16

17 Umsetzung zum Faktor Mensch 17

18 Relevanz zum Faktor Organisation 18

19 Umsetzung zum Faktor Organisation 19

20 Das Verhältnis zwischen Organisation, Technik und Mensch 20

21 Agenda 1. Vorstellung 2. Das Management von Wissen 3. Wissensmanagement als System 4. Technologie und Faktor Mensch 5. Fragen und Diskussion 21

22 Technik unterstützt beim Bau 22

23 Infrastruktur als Unterstützung heute Strukturiert - unstrukturiert Kunden Inf. Weiterbildung Lieferanten Mitarbeiter Controlling Räume output Service-Center Portal Kunden Meetings Markt Inf Prozesse 23

24 Closed Loop der Informations- und Wissensprozesse Input Technologien und Methoden Kontext Beziehungen Output 24

25 Zielsetzung Kooperation, aber Konkurrenz und Selbstschutz Aus dem Aspekt der Stärke Wettbewerbsorientierung Not invented here Syndrom Wissen wird als Macht erlebt/gelebt Einzelgängertum Gegenstrategien Anreizsysteme(nonmonetär) Kommunikationsförderung Bestätigung des Teams Kooperation unterstützen Aus dem Aspekt der Schwäche Zurückhaltung und Abwarten reduzierter Selbstwert Verlust des Ansehens Selbstschutz durch Verhinderung Lernkultur (Fehler ermöglichen) Vertrauens-Maßnahmen Offenheit (zb bei Veränderung) Beteiligung fördern 25

26 Maßnahmen zur Förderung von Wissensmanagement Individuum / Führung Soziale Kompetenzen fördern (Komm.) Reflexion anbieten, Kooperation erarbeiten Motivations-Modelle Team / Netzwerk Modelle zur Zusammenarbeit Soziale Netzwerke analysieren Dialogprozesse, kritischer Austausch Prozess-Reflexionen Organisation Lernkultur Wissenskultur Anreizsysteme gestalten Transparenz Change Mgmt. Innovationsförderung - Raumgestaltung 26

27 Mobilisierung kreativen Austauschs Beobachtung der Folgen und Feedback Charakteristik der Umwelt- Herausforderungen Interpretation und Intervention Closed Loop Wissens- Anforderungen Erkennen ermöglichender/behindernder Bedingungen Adäquate Informationsprozesse 27

28 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! 28

29 Wissenskultur - Definition 29

30 Beanspruchtes Umfeld für die Wissensteilung Offenheit für Veränderung und (kritischen) Austausch Lernfähigkeit und Veränderungsbereitschaft Lösungs- und Innovationskompetenzen Führungsaufgabe und Führungskompetenz Vertrauen ist ein Ergebnis der (gelebten) Kultur-Wirkung und Schwerpunkt für die Wissenskultur 30

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