Tagungsprogramm und Abstractband zur 79. Tagung der AEPF in der Freien und Hansestadt Hamburg

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1 Tagungsprogramm und Abstractband zur 79. Tagung der AEPF in der Freien und Hansestadt Hamburg Arbeitsgruppe für Empirisch Pädagogische Forschung September 2014 Der Forschung / Der Lehre / Der Bildung Bitte beachten Sie, dass der Abstractband nur online abrufbar ist und keine gedruckten Exemplare auf der AEPF vorliegen werden. Seite 1

2 Impressum Universität Hamburg Fakultät für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft Fachbereich Erziehungswissenschft 1: Allgemeine, Interkulturelle und International Vergleichende Erziehungswissenschaft Arbeitsbereich Evaluation von Bildungssystemen Prof. Dr. Knut Schwippert Binderstraße Hamburg Organisationsteam : Knut Schwippert Doren Prinz Imogen Feld Marlena Szczerba Katrin Schulz-Heidorf Susann-Christin Entrich Annika Thiele Wir danken unseren Unterstützern und Sponsoren: Budrich-Verlag, Forschungszentrum am IQB, IfBQ, MAXQDA, NEPS, UNESCO, VS Verlag / Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH und Waxmann-Verlag. Seite 2

3 Inhaltsverzeichnis Grußworte... 4 Vorprogramm... 9 Tagungsprogramm der AEPF vom September Tagungsprogramm am Montag, Tagungsprogramm am Dienstag, Tagungsprogramm am Mittwoch, Block A Symposien Einzelbeiträge BLOCK B Einzelbeiträge Block C Symposien Einzelbeiträge Block D Symposien Einzelbeiträge Block E Symposien Einzelbeiträge Block F Symposien Einzelbeiträge Personenregister Seite 3

4 Grußworte des Präsidenten der Universität Hamburg In diesem Jahr tagt die AEPF nicht nur in Hamburg, sondern sie macht sich das Motto dieser Universität, das ihr ihre Gründer gegeben haben, zu eigen. Das freut uns schon deswegen, weil das Motto ein wenig in Vergessenheit geraten war und sich im Wesentlichen vor dem Hauptgebäude, dem Gründungsbau der Universität, über ihrem Eingang befand, aber vielleicht nicht immer in den Köpfen derjenigen, die unter dieser Schrift hindurchgingen in einen der Hörsäle. Wir haben deshalb vor drei Jahren das Logo der Universität geändert und es um dieses Motto, um diese Dedikation, ergänzt. Der Forschung - wie wichtig das war und sein wird, begegnet einem sogleich, wenn man sich die aktuelle makropolitische Situation anschaut: so scheint es keineswegs mehr selbstverständlich zu sein, dass ein solches Motto mit dem Begriff der Forschung beginnt. Bundesländer, die politisch aus leicht durchschaubaren Gründen auf eine infinite Vermehrung von Studienplätzen setzen, würden heute sicher das Wort Lehre als erstes nennen. Das werden wir nicht zulassen. Nicht, weil die Lehre weniger wichtig wäre als die Forschung, sondern weil sie, und darauf ist zu bestehen, aus der Forschung generiert werden muss. Sodann: der Lehre. Dieser Begriff denkt von dem Lehrenden aus und nicht dem Lernenden. Sonst hätte dort dem Lernen gestanden. In Zeiten von Bologna müsste dort eigentlich stehen der Berufsausbildung. Soeben hören wir aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten (USA), dass im Rahmen der Bachelorausbildung das Prinzip der Lehrfreiheit in Frage gestellt wird, da es sich bei der Berufsausbildung ja nicht um Wissenschaft handelt. Diese Debatte wird uns in Deutschland in verstärkter Form ergreifen. Soeben hören wir auch, dass das deutsche Berufsausbildungsgesetz alle möglichen Zuständigkeiten für Berufsausbildungsvorgänge vorsieht, z.b. eine solche der Handwerks- und Handelskammer, die über Inhalte und Prüfungen bestimmen, aber sicher tritt dann niemand mehr für eine Freiheit der Lehre ein. Konsequent zu Ende gedacht würde dieses bedeuten, dass entweder der Artikel 5 Satz 3 bezogen auf die Lehre in Bachelorstudiengängen nicht mehr gilt, oder umgekehrt diese Bachelorstudiengänge, wie zurzeit in den USA diskutiert, aus der Universität entfernt werden müssten. Und dann: der Bildung. Als ich nach Hamburg kam und diese Dedikation sah, war ich mehr als erstaunt: Die Gründer der Universität Hamburg vor bald 100 Jahren hatten also einen Begriff von dieser Trias und es ging ihnen darum, an der Universität auch Persönlichkeitsbildung vorzunehmen. Damals lag es auf der Hand, dass eine Kommune daran interessiert sein musste, ihren, meist männlichen, Nachwuchs in der Universität auszubilden, ihm also Verhaltenssicherheit und minima moralia zu offerieren. Das müssen wir heute erneut tun, zumal die Studierenden und Absolventen im BA jünger geworden sind. Ich finde es außerordentlich bemerkenswert, dass die AEPF unsere drei Motti in drei Keynotes verpackt hat und hoffe auf ein Bekenntnis der Art, dass man auf keine der drei Aufgaben verzichten kann und auch nicht will. Ich freue mich, dass Sie da sind, hoffe, dass Sie eine gute Tagung haben und grüße Sie sehr herzlich. Univ.-Prof. Dr. Dieter Lenzen Seite 4

5 Grußworte der Dekanin der Fakultät für Erziehungswissenschaft Sehr geehrte Tagungsteilnehmerinnen und Tagungsteilnehmer, als Dekanin der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg möchte ich Sie sehr herzlich in unseren Räumlichkeiten begrüßen. Es freut mich außerordentlich, dass Sie sich entschlossen haben, zu Ihrer nunmehr 79. Tagung zu ihren Ursprüngen zurückzukehren und sich in der Universität Hamburg zu treffen. Für die Fakultät ist es immer eine besondere Ehre und Freude, eine der Sektionen bzw. Kommissionen der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft und ihre internationalen Gäste willkommen zu heißen. Anlässlich dieser Tagung begrüßen wir insbesondere die Keynote-Speaker, Fritz Oser von der Universität Fribourg, James Pellegrino von der University of Illinois at Chicago und Martin Heinrich von der Universität Bielefeld. Die AEPF, die seit 1969 Kommission in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft ist, blickt im kommenden Jahr auf eine 50jährige Geschichte zurück, und selbstverständlich haben sich die Stadt Hamburg und ihre Universität seit der Gründungstagung im Jahr 1965 gründlich verändert. In dieser Zeit hat nicht zuletzt das Fach Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg eine ausgesprochen dynamische Entwicklung genommen: Quantitativ fand zunächst ein rasanter Aufwuchs der Zahl der Professuren statt von lediglich 5 Professuren zu Beginn der 60er auf schließlich 100 (!) Professuren in der zweiten Hälfte der 90er Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Auslöser dieser Entwicklung war vor allem die Akademisierung der Fachdidaktiken, die in Hamburg bereits bei Neugründung der Universität 1945 dem Fach Erziehungswissenschaft zugeschlagen wurden - eine Entscheidung, die als Hamburger Modell im Laufe der Jahrzehnte immer wieder einer kritischen Überprüfung unterzogen wurde., In der letzten Zeit wird dieses Modell in Abwandlungen mit der Gründung von Schools of Education an verschiedenen Hochschulstandorten als zukunftsweisende Innovation nachvollzogen. Zur Jahrtausendwende hatte die quantitative Entwicklung des erziehungswissenschaftlichen Kollegiums allerdings ihren Zenit überschritten und in der Mitte des aktuellen Jahrzehnts wird sich die Zahl der Professuren in Hamburg bei etwa 60 einpendeln. Der Abbau von Professuren in den vergangenen Jahren ist einerseits schmerzlich, hat aber andererseits den Weg frei gemacht, um auch in Hamburg in nennenswertem Umfang Nachwuchsförderung für die Erziehungswissenschaft zu betreiben. Die veränderte Personalstruktur zeigt auch an, dass das Fach Erziehungswissenschaft auch in Hamburg die empirische Wende vollzogen hat. Zwar war empirische Forschung bereits vor 20 Jahren in der Hamburger Erziehungswissenschaft existent - herausragende Vertreter der empirischen pädagogischen Forschung in Hamburg waren beispielsweise Rainer Lehmann, der entscheidend dazu beitrug, dass Hamburg nach etwa 20 Jahren Abstinenz wieder an einem Large-Scale-Surveys teilnahm, und Neville Postlethwaite, der mit der International Association for the Evaluation of Educational Achievement (IEA) von Hamburg die TIMS-Studie vorbereitet hat. Nicht zuletzt war Hamburg das erste Bundesland, das sich mit der Lernausgangslagenuntersuchung auf eine flächendeckende Untersuchung von Schülerleistungen eingelassen und eine solche Gesamtstudie mit einer zweiten Kohorte (KESS) wiederholt hat. Diese Entwicklung hat dazu beigetragen, empirische Forschung im Fach Erziehungswissenschaft in Hamburg fest zu verankern. Neben dem Arbeitsbereich empirische Bildungsforschung, der dankenswerter Weise diese Tagung ausrichtet, liegt seit Jahren ein Schwerpunkt auf dem Thema Heterogenität und Bildung. Zu diesem Schwerpunkt tragen nicht nur die Arbeitsgruppe DiVER - Diversity in Education Research bei, sondern auch zahlreiche Kolleginnen und Kollegen aus der Schul- und Sonderpädagogik sowie aus den Fachdidaktiken. Diese Entwicklungen machen die erziehungswissenschaftliche Fakultät der Universität Hamburg hoffentlich zu einem fruchtbaren Umfeld für die 79. Tagung der Arbeitsgruppe für Empirische Pädagogische Forschung. Im Namen der Fakultät bedanke ich mich bei den Initiatorinnen und Initiatoren für ihr Engagement und wünsche allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen interessanten und anregenden Aufenthalt in Hamburg. Eva Arnold Seite 5

6 Grußworte des Vorsitzenden der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft DGfE Als Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Erzeihungswissenschaft (DGfE) ist es mir ein besonderes Anliegen, die TeilnehmerInnen der 79. Tagung der Arbeitsgruppe für Empirische Pädagogische Forschung (AEPF) in Hamburg zu begrüßen. Die DGfE hat dieses Jahr beim Kongress in Berlin ihr 50-jähriges Jubiläum gefeiert. Die AEPF, die 1965 gegründet wurde, ist nur ein Jahr jünger und kann schon deshalb mit Fug und Recht als eine wichtige Säule der DGfE angesehen werden, der sie seit 1969 als Kommission angehört. Die Empirische Bildungsforschung hat seit graumer Zeit innerhalb und außerhalb der Erziehungswissenschaft erheblich an Bedeutung gewonnen, denkt man an etwa an die Zunahme der Anzahl entsprechend ausgeschriebener Professuren oder der ausgelobten Forschungsgelder. In der DGfE hat die AEPF allerdings in der Vergangenheit nicht immer einen leichten Stand gehabt. Ich bin jedoch der Ansicht, dass die Empirische Bildungsforschung im Rahmen einer plural verfassten Erziehungswissenschaft einer unverzichtbare Teildisziplin darstellt, die innerhalb wie außerhalb des Faches zu Recht viel aufmerksamkeit findet. Zum Ausdruck kommt dies nicht zuletzt auch im großen Interesse des wissenschaftlichen Nachwuchses an den Tagungen der AEPF. Der Vorstand der DGfE bemüht sich seit einiger Zeit darum, der Empirischen Bildungsforschung auch innerhalb der Organisation einen angemessenen Platz einzuräumen, sei es bei der Gestaltung der alle zwei Jahre stattfindenden Kongresse, sei es durch die Ausschreibung eines eigenen Forschungspreises der DGfE, sei es durch das Angebot der alljährlich stattfinden Summerschool, die der Weiterbildung in empirischen Forschungsmethoden gewidmet ist. Vor diesem Hintergrund freue ich mich sehr über die Aktivitäten der AEPF wie diese Tagung (mit einer beeindruckenden Zahl von ca. 250 Beiträgen) und darüber, dass diese Aktivitäten auch und gerade bei jüngeren ErziehungswissenschaftlerInnen auf so großes Interesse stoßen. Dass vor zwei Jahren eine eigene Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung gegründet wurde, haben manche in der DGfE als Konkurrenzunternehmen aufgefasst. Man kann diese Gründung aber auch als ein Indiz dafür begreifen, dass es Empirische Bildungsforschung nicht nur innerhalb der Erziehungswissenschaft gibtund dass die Empirische Bildungsforschung deshalb auch eine disziplinübergreifende Organisation braucht. Umso wichtiger scheint es mir aber, auch und gerade diejenige Empirische Bildungsforschung herauszustellen, die in der Erziehungswissenschaft und von ErziehungswissenschaftlerInnen betrieben wird. Dafür ist die AEPF seit nunmehr fast 50 Jahren ein wichtiger Ort. Ich hoffe sehr, dass sie es weiterhin bleibt und dass sie ihre Arbeit weiterhin mit demselben Erfolg betreibt. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen produktiven und ertragreichen Verlauf dieser Tagung! Hans-Christoph Koller Seite 6

7 Grußworte der Vorsitzenden der AEPF Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, ich begrüße Sie herzlich zur 79. Tagung der Arbeitsgruppe für Empirische Pädagogische Forschung in Hamburg. Für diese Tagung hat das Organisationskomitee als Thema das Motto der Universität Hamburg gewählt, das in der Tradition Wilhelm von Humboldts steht: Der Forschung / Der Lehre / Der Bildung. Was hat dieses Motto mit der AEPF zu tun? Innerhalb der Erziehungswissenschaft war mit Forschung bekanntlich lange Zeit nicht die empirische Forschung gemeint. Von wenigen Ausnahmen wie Ernst Meumann oder Wilhelm August Lay abgesehen, war die Erziehungswissenschaft primär eine historisch-systematische Wissenschaft und dieses Paradigma prägte sowohl ihren Begriff der Forschung als auch den Bildungsbegriff und selbstverständlich auch die akademische Lehre der Disziplin. Dies änderte sich in Folge der ersten empirischen Wende in den 1960er Jahren, die in ersten Umrissen ein Forschungsprogramm beinhaltete, das Erziehungs- und Bildungsprozesse in Verschränkung der Mikro-, Meso- und Makroebene untersuchen wollte. Dazu schlug die Erziehungswissenschaft, die sich vormals als Schwester der Philosophie verstand, Brücken zu den Nachbardisziplinen Soziologie und Psychologie. Doch erst mit der zweiten empirischen Wende, der Etablierung der empirischen Bildungsforschung in den letzten 15 Jahren, hat das Programm die Konturen einer interdisziplinären Bildungsforschung erhalten, mit einer starken empirischen Erziehungswissenschaft als Kerndisziplin. Aus Perspektive der AEPF ist diese Entwicklung als Erfolgsgeschichte zu betrachten. Der Dreiklang von Forschung, Lehre und Bildung erhält unter diesen Bedingungen eine andere Färbung. Das Humboldtsche Konzept der Persönlichkeitsbildung wird in der empirischen Bildungsforschung in institutionelle Kontexte gerückt. Individuelle Voraussetzungen, soziale Mechanismen und institutionelle Rahmenbedingungen, die Bildungsverläufe beeinflussen, werden untersucht und Interventionen zur Vermittlung fachlicher und überfachlicher Kompetenzen, die Voraussetzung für die Entwicklung individueller Potentiale und soziale Teilhabe sind, werden entwickelt und auf ihre Wirksamkeit geprüft. Die Lehre kommt heute auch in der Erziehungswissenschaft nicht mehr ohne empirische Forschungsmethoden aus. Sie sind zum Kernbestand der erziehungswissenschaftlichen Lehrangebote geworden, die qualitative und quantitative Ansätze umfassen. Die starke Stellung der methodischen Ausbildung in der Lehre ist dabei nicht nur für die Forschung unabdingbar, sie ist auch den veränderten Anforderungen an Entscheidungspositionen in allen Bereichen des Bildungssystems geschuldet für die Studierende in erziehungswissenschaftlichen Studiengängen an Universitäten heute ausgebildet werden. Kompetenzen zum Verständnis und zur Nutzung von sozialwissenschaftlichen Befunden und Evaluationsdaten sind im Bildungsbereich ebenso wie in anderen gesellschaftlichen Bereichen zunehmend unverzichtbar. Dass das Verhältnis von Forschung, Lehre und Bildung anders zu definieren ist als vor der empirischen Wende in der pädagogischen Wissenschaft und Praxis ist offensichtlich. Wie dies so geschehen kann, dass ein erziehungswissenschaftlicher Markenkern erhalten bleibt, ist eine Frage, die die AEPF beschäftigt. Ich danke den Hamburger Kolleginnen und Kollegen ganz herzlich für die Organisation der diesjährigen AEPF und wünsche uns allen eine anregende und angenehme Tagung. Ihre Petra Stanat Seite 7

8 Grußworte der Organisatoren Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, wir freuen uns, dass wir für die 79. AEPF in Hamburg Ihre Gastgeber sein dürfen. Hamburg alte Kaufmannsstadt, Hansestadt und vor allem auch Tor zur Welt. Das alles steht für Weltoffenheit, Internationalität, aber auch für Tradition und Moderne alles Merkmale, für die auch die Arbeitsgruppe Empirische Pädagogische Forschung steht. Wir freuen uns, Ihnen durch Ihr Mitwirken wieder ein vielseitiges und spannendes Programm präsentieren zu können. Die Abstracts zu den Symposien, Einzelvorträgen und Posterpräsentationen lassen drei inhaltsreiche Tage erwarten. Dabei möchten wir gerne zum Geiste der AEPF beitragen, in dem wir Ihnen Zeit und Raum geben, miteinander ins Gespräch zu kommen. Selbstverständlich ist man als gastgebendes Team auch immer aufgeregt vor solch einer Tagung: Monate nicht immer ganz leichter Arbeit liegen hinter uns und wir drücken Ihnen (und natürlich auch uns) die Daumen, dass wir an alles Wichtige gedacht haben. Die Erfahrung lehrt, dass man es nie allen recht machen kann bitte sehen Sie uns daher kleinere Missgeschicke oder Versäumnisse nach und freuen Sie sich mit uns auf drei Tage voller anregungsreicher Diskussionen über empirische pädagogische Forschung! Mit dem Grußwort möchten wir gleichzeitig auch einen Dank an die vielen guten Geister vor Ort aussprechen: Ohne die ausdauernde und gewissenhafte Mitwirkung insbesondere von Susann-Christin Entrich und Annika Thiele aber auch aller (!) anderen Kolleginnen und Kollegen des Arbeitsbereichs Evaluation von Bildungssystemen hätte es die AEPF 2014 an der Universität Hamburg so nicht gegeben. Ganz besonders bedanken möchten wir uns bei den Organisatorinnen der diesjährigen PreConference Katrin Schulz-Heidorf, Imogen Feld und Marlena Szczerba. Unser Dank gilt weiter Constanze Weismantel und Thomas Krüß von der Universität Hamburg Marketing GmbH, die uns mit zen-gleicher Ruhe durch das zum Teil doch sehr ruppige Fahrwasser in Richtung AEPF 2014 begleitet haben. Knut Schwippert und Doren Prinz Seite 8

9 AEPF-PreConference Vorprogramm Die diesjährige AEPF-PreConference wird unter dem Thema Herausforderungen, Chancen und Perspektiven: Wissenschaftlicher Nachwuchs in der empirischen Bildungsforschung stattfinden. Ziel der Veranstaltung ist es, die aktuellen Herausforderungen der empirischen Bildungsforschung für den wissenschaftlichen Nachwuchs zu diskutieren sowie Chancen und Perspektiven für die eigene Arbeit aufzuzeigen. In vielfältiger Form werden Möglichkeiten gegeben, sich diesen Herausforderungen unter fachlicher Begleitung zu stellen. Hierzu bieten etablierte Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen in verschiedenen Veranstaltungsformaten ein externes, qualifiziertes Feedback an. Tagungsprogramm der AEPF-PreConference Samstag, Uhrzeit Ablauf 09:00-09:30 Anmeldung 09:30-11:00 Workshops: 1. Session 11:00-11:15 Pause 11:15-12:45 Workshops: 2. Session 12:45-13:45 Mittagessen 13:45-15:45 Workshops: 3. Session 15:45-16:00 Kaffeepause 16:00-18:30 Workshops: individuelle Fragen Folgende Workshops werden angeboten: Workshop 1.: Umgang mit internationalen Large-Scale-Daten: TIMSS, PISA und Co (Leslie Rutkowski, PhD, Assistant Professor of Inquiry Methodology, Indiana University, USA) Workshop 2.: Mess und Strukturgleichungsmodelle mit lavaan (latent variable analysis) (Jun. Prof. Dr. Andrea Hildebrandt, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald) Workshop 3.: Triangulation qualitativer und quantitativer Daten mit MaxQDA (Prof. Dr. Udo Kuckartz, Philipps Universität Marburg) Seite 9

10 Sonntag, Uhrzeit Ablauf 08:45-09:15 Anmeldung 09:15-10:15 Begrüßung und Keynote Prof. Monica Rosén (University of Gothenborg, Schweden) 10:15-10:30 Pause 10:30-12:00 Moderierte Postersession 12:00-13:00 Mittagessen 13:00-15:30 Kolloquium: 1. Session 15:30-16:00 Kaffeepause 16:00-18:30 Kolloquium: 2. Session 18:30-19:00 Abschlussdiskussion innerhalb der Kolloquien ab 19:15 Gesellschaftsabend in Block Bräu Keynote Measuring the Social Background in an International Context. Some methodological considerations. Prof. Monica Rosén, University of Gothenburg, Department of Education and Special Education, Sweden Kolloquien Die Kolloquien werden nach aktuellem Stand von folgenden Expertinnen und Experten begleitet: Prof. Dr. Nele McElvany, IFS Dortmund Prof. Dr. Hartmut Ditton, LMU München Prof. Dr. Johannes König, Universität zu Köln Prof. Dr. Kai Maaz, DIPF Berlin Prof. Dr. Olaf Köller, IPN Kiel Organisationsteam der PreConference: Imogen Feld Marlena Szczerba Katrin Schulz-Heidorf Seite 10

11 Tagungsprogramm der AEPF vom September 2014 Montag, Uhrzeit Ab 09:00 Ablauf Anmeldung 10:30-12:30 Begrüßung, Keynote (Fritz Oser Universität Fribourg Der Forschung ), Kaffee 12:30-13:30 Mittagspause 13:30-16:00 Symposien und Einzelvorträge BLOCK A 16:00-16:15 Kaffeepause 16:15-18:15 Einzelvorträge BLOCK B Dienstag, Uhrzeit Ablauf 09:00-11:30 Symposien und Einzelvorträge BLOCK C 11:30-12:30 Mittagspause 12:30-13:30 Keynote (James Pellegrino University of Illinois at Chicago Der Lehre ) 13:30-13:45 Kaffeepause 13:45-16:15 Symposien und Einzelvorträge BLOCK D 16:15-16:30 Kaffeepause 16:30-18:30 Postersession Ab 17:45 Ab 19:00 AEPF-Mitgliederversammlung Gesellschaftsabend im Restaurant Parlament im Hamburger Rathaus Mittwoch, Uhrzeit Ablauf 09:00-11:30 Symposien und Einzelvorträge BLOCK E 11:30-12:30 Mittagspause 12:30-13:30 Keynote (Martin Heinrich Universität Bielefeld Der Bildung ) 13:30-13:45 Kaffeepause 13:45-16:15 Symposien und Einzelvorträge BLOCK F Seite 11

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13 Tagungsprogramm am Montag, :00-10:30 Anmeldung 10:30-12:30 Begrüßung, Keynote (Fritz Oser Universität Fribourg Der Forschung ), Kaffeepause 12:30-13:30 Mittagspause Block A Symposium (Raum 207) Empirische Befunde zur kulturellen Bildung im schulischen Kontext Nonte, Stubbe 13:30-16:00 Kreativitätsentwicklung im Vergleich: Gibt es Unterschiede zwischen staatlichen Grundschulen und privaten BIP-Kreativitätsgrundschulen? Theurer, Berner, Lipowsky Analysen zum Nutzungsverhalten kultureller Angebote im schulischen und außerschulischen Kontext unter Berücksichtigung familialer Prozessmerkmale Nonte, Schwippert Wirkungen und langfristige Effekte musikalischer Angebote WilmA : Vorstellung des Projektes und erste Auswertungen Groß, Schwippert Kompetenzmodellierung im Fach Musik - Hörwahrnehmung und musikpraktische Kompetenz Jordan, Hasselhorn Diskussion: Lehmann-Wermser 16:00-16:15 Kaffeepause Block B Einzelbeiträge (Raum 06) Kompetenzförderung von Schülerinnen und Schülern 16:15-18:15 Screening grammatischer Kompetenzen im Grundschulalter:Entwicklung einer Gruppenversion des TROG-D Lüke Bei welchen Lernenden fördert die globale Textkohäsion das Verständnis von Sachtexten? Interaktionen zwischen der globalen Textkohäsion und individuellen Lernvoraussetzungen Schmitz Wirksamkeit spezifischer Förderung leistungsschwacher Schülerinnen und Schüler im arithmetischen Anfangsunterricht Jordan, Niedermeyer, Heinze, Grüßing, von Seeler, Rogalski Neun Jahre SINUS in deutschen Grundschulen: Evaluation im Rahmen der TIMSS 2011 Erhebung Rieck, Dalehefte, Wendt, Kasper Symposium (Raum 208) Perspektiven auf Verständnisse pädagogischer Qualität in verschiedenen Bildungsinstitutionen Gemeinsamkeiten und Unterschiede Sauerwein, Wolgast Qualität in Kindertageseinrichtungen als Kritik der Praxis und ihrer Reflexionsformen Milbradt, Thole Unterrichtsqualität: Konzeption und Effekte am Beispiel des Mathematikunterrichts im Sekundarbereich Vieluf, Rakoczy, Kuger, Klieme Konstruktionen von Macht in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit Schmidt Qualität von Ganztagsangeboten Sauerwein, Wolgast, Theis, Fischer Diskussion: Coelen Einzelbeiträge (Raum 212) Studieneingangsphase Kritische Anforderungen in der Studieneingangsphase - eine Systematik Trautwein, Bosse Herausforderungen des Studienbeginns - Entwicklung von bedarfsorientierten Unterstützungsangeboten Rohde, Töpfer, Gläser-Zikuda Freiheit, die ich meine: zum Wahlverhalten in fachübergreifenden Studienangeboten - nomothetische und ideographische Zugänge Schütz, Seifert Differences in Prior Knowledge in Economics at the Transition from School to Higher Education A Comparative Study between Germany and the United States Förster, Zlatkin-Troitschanskaia, Happ, Brückner Symposium (Raum 05) Was nützen wissenschaftliche Erkenntnisse der Praxis? Der Zusammenhang zwischen Qualitätsmerkmalen und Schülerleistung zwischen Wissenschaft und der Praxis der externen Evaluation Lankes, Vaccaro Unterrichtsqualität als Schulmerkmal Pietsch Wie lassen sich zentrale Komponenten von Unterrichtsqualität empirisch modellieren und welche Einflussfaktoren für Unterrichtsentwicklung lassen sich finden? Perels, Frühauf Schulen in herausfordernder Lage stärken. Potenziale der Zusammenarbeit von Wissenschaft und Bildungsadministration für die Praxis Isaac, Bremm, van Holt, Holtappels, van Ackeren Wenn Modelle zur Praxis werden: Lässt sich der Zusammenhang zwischen Qualität von Schulen und Testleistung von Schülern in der externen Evaluation nachweisen? Vaccaro, Lankes Diskussion: Klieme Einzelbeiträge (Raum 211) Klassenführung und Unterrichtsqualität Wie hast du's mit der Klassenführung? Die Auseinandersetzung von Lehrkräften mit einer zentralen Dimension der Unterrichtsqualität Obermeier, Frey, Bonsen Die Bewertung von Unterrichtsqualität in Abhängigkeit von Klassenheterogenität Winkelsett, Schurig, Schwanenberg Wer profitiert von verlängerten Unterrichtsstunden? Buddeberg, Walzebug Symposium (Raum 206) Kognitive und nichtkognitive Voraussetzungen kompetenten beruflichen Handelns: Forschungsmethodische und messtheoretische Herausforderungen Seeber, Weber Messung sozialer Kompetenzen mit erweiterten Situational Judgment Tests Tschöpe Eingangsdiagnostik zu den epistemologischen Überzeugungen von Auszubildenden im Kontext ihres fachspezifischen Vorwissens Zinn, Sari Einflussfaktoren auf differentielle Itemfunktionen in einem computergestützten Assessment für kaufmännische Berufe Seeber, Liedtke Klassifikation von Intrapreneurship-Kompetenzen mit Hilfe kognitiver Diagnosemodelle eine Methodentriangulation zur Prüfung der kognitiven Validität Trost, Weber Diskussion: Gruber Einzelbeiträge (Raum 207) Elterliche Einflussfaktoren Besitzen wollen und sich leisten können. Analysen zur dimensional getrennten Erfassbarkeit von ökonomischem und kulturellem Kapital in Familien Stubbe, Goy Einfluss von elterlicher Unterstützung bei High und Low Achievern in IGLU 2011 Feld Eltern in der Erziehungsarbeit: Zum Autonomiebedürfnis, Kompetenzbedürfnis und Bedürfnis nach sozialer Einbindung unter dem Aspekt subjektiven Druckempfindens Beer, Beer Seite 13

14 Tagungsprogramm am Montag, (Fortsetzung) 09:00-10:30 Anmeldung 10:30-12:30 Begrüßung, Keynote (Fritz Oser Universität Fribourg Der Forschung ), Kaffeepause 12:30-13:30 Mittagspause Block A Einzelbeiträge (Raum 06) Schul- und Unterrichtswahrnehmung von Lehrern 13:30-16:00 Die wahrgenommene Wirksamkeit von direktiven und nondirektiven Unterrichtsmethoden Eine Frage der Lehrerziele? Rüprich, Urhahne Individuelle Bedingungen für Einstellungen von Grundschullehrerinnen und lehrern zur Inklusion in Unterricht und Schule Hellmich, Goerel Eine ganz normale Grundschulklasse, nur ein Schüler ist behindert : Unterschiedliche Wahrnehmungen einer Unterrichtssituation und Handlungsvorstellungen bei Lehramtsstudierenden erste Ergebnisse aus dem Projekt EiLInk Rotter, Knigge Die Bedeutung von Qualitätsmerkmale von Kollegien für das Gesundheitserleben von Lehrpersonen vom Zusammenwirken individueller und kollektiver Ressourcen. Keller-Schneider "Das ist alles nicht zu schaffen." - Was stresst Grundschulleiterinnen und Grundschulleiter in NRW? Hohberg 16:00-16:15 Kaffeepause Block B Einzelbeiträge (Raum 05) Individuelle Förderung/Inklusion 16:15-18:15 Lehrerhandeln: Individualisierung als Chance, Schulleistung und Selbstkonzeptentwicklung von der sozialen Herkunft zu entkoppeln? Schulz-Heidorf, Schwippert Individuelle Förderung Einstellungen, Gelingensbedingungen und Hinderungsgründe an Ganztagsgymnasien in NRW Glesemann, Porsch, Bos Domänen- und fächerübergeifende Konzeptualisierungen von Lernprozessbegleitung und adaptivem Unterricht (Modell ILLA - Individuelles Lehr-Lern-Arrangement) Uplegger Einzelbeiträge (Raum 205) Kompetenzentwicklung im Lehramtsstudium Kompetenzentwicklung im Lehramtsstudium: Die Rolle von Persönlichkeitsmerkmalen Schneider, Foerster, Bodensohn Medienkompetenz als Schlüsselqualifikation im Studium: Ergebnisse eines Fächervergleichs Rott Entwicklung, Implementation und Evaluation eines Konzepts zur Förderung medienpädagogischer Kompetenz von Lehramtsstudierenden Limprecht, Gläser-Zikuda Beratungskompetenzen von Studierenden: Kompetenzmessung mittels Videographie Frei Entwicklung fachübergreifender Kompetenzeinschätzungen von angehenden (Sport-) Lehrkräften im Längsschnitt Meier Einzelbeiträge (Raum 206) Inklusive Bildung EIBISCH - Evaluation inklusiver Bildung in Schulen - Verknüpfung quantitativer und qualitativer Forschungsansätze Prinz, Rauer, Schuck ELSE - Evaluation des Anstiegs sonderpädagogischer Förderbedarfe im Lernen in der Sprache und in der emotional-sozialen Entwicklung in Hamburg Schuck, Rauer Soziometrische Methoden zur Erfassung von gruppendynamischen Prozessen in inklusiven Settings Kulawiak, Wilbert Einzelbeiträge (Raum 212) Ausbildung, Übergang in den Beruf, Weiterbildung Das sprachbezogene Wissen angehender kindheitspädagogischer Fachkräfte Erfassung und Verlauf in der Ausbildung Strohmer, Mischo Bildungsaufstiege aus der Mitte nachträgliche Bildungsepisoden bei Realschulabsolventen Winkler Determinanten des Weiterbildungsverhaltens von Erwerbstätigen Erdel Implementation von Wertebildung im Kontext von Weiterbildung Niedermeier, Mandl Zur konzeptionellen Gestaltung von mathematischen Fortbildungen für Erziehende in Kindertageseinrichtungen Fricke Einzelbeiträge (Raum 211) Migration Herkunftsassoziierte Disparitäten im Lesen revisited: Intergenerationale Kompetenzveränderungen zwischen PISA 2000 und PISA 2009 Walter Der Einfluss von Familiensprache auf den Bildungserfolg von Kindern und Jugendlichen deutscher, türkischer und vietnamesischer Herkunft Lam, Lotter, Schnoor Bildungsaspirationen und die Lebenszufriedenheit von Heranwachsenden mit Zuwanderungshintergrund in Deutschland Schotte, Winkler, Edele, Stanat Emanzipation durch Schule? Zum Bildungshabitus junger Frauen mit Migrationshintergrund Dalhaus Förderung der Erzählfähigkeit von Grundschülern mit Migrationshintergrund im Rahmen einer 2-jährigen Sprachförderung Schätz, Mandl Seite 14

15 Tagungsprogramm am Montag, (Fortsetzung) 09:00-10:30 Anmeldung 10:30-12:30 Begrüßung, Keynote (Fritz Oser Universität Fribourg Der Forschung ), Kaffeepause 12:30-13:30 Mittagspause Block A Einzelbeiträge (Raum 209) Bildungssprache und Selbstwirksamkeit Einzelbeiträge (Raum 504) 13:30-16:00 Interkulturelles Lernen in der Schule: Vergleich zweier unterrichtsmethodischer sowie zweier unterrichtssprachlicher Ansätze Busse, Krause Sprachfähigkeit im Fachunterricht - Analyse von Beschreibe-Aufgaben von Lernenden verschiedener Klassenstufen Oleschko, Schmitz Selbstwirksamkeitserwartungen der Schülerinnen und Schüler der vierten Klasse in Bezug auf ausgewählte Aspekte ihrer Sprachhandlungskompetenz Radhoff, Porsch Digitale Simulationen und ihr Einfluss auf Selbstwirksamkeit und Lerntransfer Gegenfurtner, Quesada- Pallarès Der Zusammenhang zwischen mathematischer Selbstwirksamkeit und Leistungen in Mathematik Eine Meta- Analyse Laging Zur Bedeutung Anderer bei der Entwicklung von Expertise Eine Analyse berufsbiographischer Narrationen von Grundschullehrkräften Bloh Geschlechterunterschiede in der Studien- bzw. Ausbildungs(wahl-)motivation von angehenden frühpädagogischen Fachkräften Wolf, Mischo, Roth, Strohmer, Wahl KomPaed: Berufsfeldbefragung von Pädagoginnen und Pädagogen in verschiedenen Handlungsfeldern. Erste Ergebnisse einer qualitativen Untersuchung Pfeiffer, Prinz, Schwippert Meine Hobbys sind malen, turnen Entwicklung von professioneller Kompetenz und Motivation im Lehramtsstudium Kunst und Sport Schmidt, Breuer Entwicklung, Implementation und empirische Überprüfung eines am Anwenderbedarf orientierten Portfoliokonzepts Ziegelbauer, Gläser-Zikuda 16:00-16:15 Kaffeepause Block B Einzelbeiträge (Raum 208) Einzelbeiträge (Raum 209) 16:15-18:15 Validierung eines Testinstruments für Kompetenzen von Lehramtsstudierenden im Bereich Deutsch als Zweitsprache Ehmke, Hammer, Koch- Priewe, Köker, Rosenbrock, Schulze, Carlson Zusammenhänge zwischen berufswahlbezogener Motivation und fachmathematischem und mathematikdidaktischem Wissen bei Mathematiklehramtsstudierenden Buchholtz, Jentsch Sport und Kunst als Brücke für inklusives Lernen? Al-Diban, Einenkel IKT-Erfahrung und Kompetenzen. Analyse ihres Zusammenhangs im Rahmen von PIAAC Tarnai Potentiale einer zentralen Verfügbarkeit von Daten und Instrumenten im Forschungsdatenzentrum (FDZ) Bildung. Forschungsdaten dokumentieren, bereitstellen und (nach)nutzen! Gerecht, Schuster, Bambey, Blank Zur Frage der Nachnutzungswürdigkeit von Forschungsdaten in der Bildungsforschung Meyermann PAM - Pädagogisches Akzeptanzmodell. Ein Ansatz zur Beschreibung und empirischen Überprüfung der Annahmebereitschaft von Innovationen Ziegelbauer Erhebung der Rechtschreibkompetenz in Klassenstufe 4 im Nationalen Bildungspanel (NEPS) Prosch, Lorenz, Blatt Seite 15

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17 Block C Symposium (Raum 207) Politische Bildung und Partizipationserfahrungen im Unterricht - empirische Studien zu Einflussfaktoren im Fachunterricht Manzel 09:00-11:30 Durch Partizipation zu politischer Identität? Beziehungsanalysen zwischen schulischen Partizipationserfahrungen und Aspekten politischer(-moralischer) Identität Biedermann Politische Partizipationserfahrung und - bereitschaft im Kontext des Politikunterrichts Weißeno, Landwehr EU-bezogene politische Partizipationsbereitschaften bei Schüler/-innen - zum Einfluss des politischen Fachunterrichts Oberle, Forstmann Partizipation im Politikunterricht - Erfassung von Gender-Gaps in diskursiven Interaktionsprozessen mittels standardisierter Videografie Manzel, Gronostay Diskussion: Oser Tagungsprogramm am Dienstag, Symposium (Raum 05) Schülerfeedback zum Unterricht: Gestaltung, Nutzung und relevante Kontextfaktoren Gärtner Operationalisierung und psychometrische Prüfung eines Schülerfragebogens zur Klassenführung nach Kounin Frey, Bonsen, Obermeier Welche Rolle spielt die Lehrerpersönlichkeit in Schülerfeedbacks? Gruehn, Bertram Schülerfeedback nutzen: Die Weiterarbeit von Lehrerinnen und Lehrern mit den Ergebnissen eines Feedbackinstruments. Eine Untersuchung am Beispiel des Instruments SEfU. Daume, Nachtigall Verarbeitung von Schülerfeedback durch Lehrkräfte in Abhängigkeit relevanter Kontextfaktoren Gärtner Diskussion: Pant 11:30-12:30 Mittagspause 12:30-13:30 Keynote (James Pellegrino University of Illinois at Chicago Der Lehre ) 13:30-13:45 Kaffeepause Block D Symposium (Raum 05) Messung von Lehrerexpertise in der Klassenführung König 13:45-16:15 Fragebogenverfahren zur Erfassung von Kompetenzen des Klassenmanagements. Entwicklung und Validierung eines Schüler- und eines Beobachterfragebogens Bath, Piwowar, Ophardt, Thiel Professionelle Wahrnehmung von Klassenführung Vergleich von zwei videobasierten (standardisiert vs. unstandardisiert) Erfassungsmethoden Gold, Holodynski Mathematikdidaktisches und pädagogisches Wissen im Kontext verschiedener Erhebungsmethoden: Zur Natur der professionellen Unterrichts- und Klassenführungskompetenz von Lehrkräften Kaiser, Busse Classroom Management Expertise (CME) von Lehrkräften: Messung und Validierung König Diskussion: Seifert 16:15-16:30 Kaffeepause 16:30-18:30 Postersession ab 17:45 AEPF-Mitgliederversammlung ab 19:00 Gesellschaftsabend Symposium (Raum 207) Soziale Netzwerkanalysen in der Bildungsforschung Anwendungen, Befunde, Perspektiven Kulin, Kolleck Beziehungen und Interaktionen in interschulischen Netzwerken. Erste Zugänge und Ergebnisse hinsichtlich der relationalen Konstitution von Schulnetzwerken Junker, Berkemeyer Die Modellierung der Hamburger Schullandschaft als soziales Netzwerk Leist, Pietsch Analyse von Bildungsinnovationen mittels triangulativer Netzwerkforschung Kolleck, Kulin, Bormann, Schwippert NEPF: Netzwerke in der Empirischen Pädagogischen Forschung Gruber, Hirschmann Diskussion: Berkemeyer Symposium (Raum 208) Frühe mathematische Bildung - Empirische Befunde zu den mathematikbezogenen Kompetenzen frühpädagogischer Fachpersonen Rösken-Winter Mathematische Kompetenz und Mathe- Angst bei angehenden Erzieher/-innen - eine Untersuchung unter Berücksichtigung der Latent-State-Trait-Theorie Jenßen, Dunekacke, Blömeke Mathematisches Fachwissen im Kindergarten? Einfluss des mathematischen Fachwissens auf die Fähigkeiten zur Situationswahrnehmung und Handlungsplanung von angehenden Erzieher/-innen Dunekacke, Jenßen, Grassmann, Blömeke Beobachtungsdokumentationen elementarpädagogischer Fachpersonen im Bereich Mathem. Bruns, Eichen, Walter-Laager, Pfiffner Entwicklung eines videobasierten Instruments zur Erhebung mathematikdidaktischer Handlungskompetenzen Eichen, Bruns, Grassmann Diskussion: Anders Symposium (Raum 206) Bildungserfolg in der Grundschule, Übergangsentscheidungen und Schulische Laufbahnen Wohlkinger, Müller, Gerleigner, Ditton Bedingungsfaktoren schulischer Leistungen in der Grundschule Müller Familiale Ressourcen als entscheidende Faktoren für Bildungserfolg? Gerleigner Die Rolle des Schülers bei der Wahl der weiterführenden Schule Wohlkinger Bildungsverläufe in der Sekundarstufe. Ergebnisse zu Wechseln der Schulform und des Bildungsgangs Ditton Diskussion: McElvany Seite 17

18 Tagungsprogramm am Dienstag, (Fortsetzung) Block C Einzelbeiträge (Raum 211) Wahrnehmung von Lehrkräften und Fairness 09:00-11:30 Übergangsempfehlungen sozial gerecht oder prognostisch valide? Wahrnehmungen und Handlungsimplikationen aus Sicht von Grundschullehrkräften van Ophuysen, Riek, Dietz Die Rolle motivationaler und soziodemographischer Merkmale von Kindern für die mathematische Leistungseinschätzung durch Lehrkräfte zu Beginn der ersten Grundschulklasse Gentrup, Lorenz, Stanat Professionelles Dokumentieren und Reflektieren am Beispiel des Programms "SI- NUS an Grundschulen" Trepke, Fischer Auswertungsobjektivität von Vergleichsarbeiten im Fach Mathematik Hosenfeld, Koch Differenzierung wann und bei wem? Zusammenhänge mit der wahrgenommenen Leistungsheterogenität und der Diagnosegenauigkeit der Lehrkräfte Westphal, Gronostaj, Vock, Gärtner, Brunner Einzelbeiträge (Raum 212) Naturwissenschaftsdidaktik Evaluation MINT-Klasse Ein Blick in den Unterricht Holmeier Nachhaltige Entwicklung in der Grundschule: Entwicklung und Analyse von drei Lerneinheiten Meixner, Mandl Effekte des Schreibens von Zusammenfassungen beim Lernen aus Sachtexten Leopold, Brückner, Dutke Multiple Perspektiven auf den Modelleinsatz im Biologieunterricht: Vergleich von Lehrer-, Schüler- und Beobachterwahrnehmungen Werner, Förtsch, von Kotzebue, Neuhaus Man muss informiert sein, um mitreden zu können! Förderung naturwissenschaftlichen Wissens durch unterschiedliche Instruktionsdesigns schulischer Museumsbesuch Neubauer, Lewalter 11:30-12:30 Mittagspause 12:30-13:30 Keynote (James Pellegrino University of Illinois at Chicago Der Lehre ) 13:30-13:45 Kaffeepause Block D Symposium (Raum 208) Interorganisationale Kooperationen in Kontexten der Weiterbildung und des Lebenslangen Lernens Alke 13:45-16:15 Widerstand in kooperativen Bildungsarrangements Franz Strategien und Strukturen der Verstetigung von interorganisationalen Kooperationen in der Weiterbildung Alke Kooperationen zwischen Universitäten und Wirtschaftsunternehmen im Bereich weiterbildender berufsbegleitender Studiengänge eine Prozessanalyse Maschwitz Kooperationsforschung zum Aufbau eines Weiterbildungsinstituts in China Robak, Herzog, Lorenz Diskussion: Wittpoth 16:15-16:30 Kaffeepause 16:30-18:30 Postersession ab 17:45 AEPF-Mitgliederversammlung ab 19:00 Gesellschaftsabend Symposium (Raum 209) Forschung mit Daten der Schul- und Kindertagesstättenstatistik: Potentiale für die Forschung und Probleme des Datenzugangs Böhm-Kasper, Schuchart, Weishaupt Von Bestands- und Verlaufsindikatoren - Empirische Analysen zum Erwerb von Schulabschlüssen auf der Basis der Individualstatistik Kühne Welche Möglichkeiten bietet die Sekundäranalyse amtlicher Daten für die Durchführung von Replikationen? Bienefeld Wissenschaftliche Forschungsvorhaben und Nutzung der Daten aus Schulstatistiken Hanßen Der bundeseinheitliche Kerndatensatz der Schulstatistik Stand der Umsetzung in den Ländern und Möglichkeiten des Datenzugangs Fickermann Diskussion: Weishaupt Einzelbeiträge (Raum 06) Überlegungen zur Validität bei Kompetenzmessung Überlegungen zur Validität bildungsstandardbezogener Kompetenzmessungen im Kontext flächendeckender Erhebungen Harych, Emmrich Rekonstruktive Diagnostik fachlichmethodischer Kompetenzen Pittich Instruktionssensitivität von Leistungstestitems als Validitätshinweis für Rückschlüsse über Unterricht Naumann, Hartig, Klieme Valid assessment of students' economic knowledge results of a multi-level analysis Schmidt, Förster, Zlatkin-Troitschanskaia, Brückner Das pädagogisch-psychologische Wissen bei Lehrkräften in der Erwachsenenbildung und in der allgemein- und berufsbildenden Schule: Ist es generisch (erfassbar)? Marx, Goeze, Hoehne, Voss, Jonkmann, Schrader Einzelbeiträge (Raum 06) Hochschulforschung Warum können projizierte Folien in Vorlesungen den Erwerb von Wissen über nur mündlich dargebotene Informationen beeinträchtigen? Wecker Der Effekt von just-in-time Modellierung auf den Fertigkeitserwerb in empirischen Forschungsmethoden Murböck, Stegmann Vereinbarkeit von Exzellenz in Forschung und Lehre in sozialwissenschaftlichen Hochschuleinrichtungen Schmidt-Hertha, Tafertshofer, Werner Struktur und Selbstbestimmung Unterschiede zwischen Individualpromotion und strukturierter Promotion Eberle, Epstein, Martius, Lachmann, Mozhova, Pfeiffer, Bauer, Neuhaus, Landmann, Offe, Fischer, Prenzel, Herzig, Berberat Seite 18

19 Tagungsprogramm am Dienstag, (Fortsetzung) Block C Einzelbeiträge (Raum 205) Einstellungen von (angehenden) Lehrkräften zu Inklusion 09:00-11:30 Pädagogisch-didaktische Orientierungen, Selbstwirksamkeit und subjektive Theorien über Befähigung und Behinderung im Kontext schulischer Inklusion Kopmann, Zeinz Inklusion aus Sicht angehender Sachunterrichts-Lehrkräfte Simon Soziale Kontexteffekte bei der Messung der Einstellung zur Integration & Inklusion Grosche, Lüke 11:30-12:30 Mittagspause 12:30-13:30 Keynote (James Pellegrino University of Illinois at Chicago Der Lehre ) 13:30-13:45 Kaffeepause Block D Einzelbeiträge (Raum 205) Selbstkonzept/Motivation/ Interesse 13:45-16:15 Wie wirken situationales und individuelles Interesse im Mathematikunterricht zusammen? Zur Anwendung von Mehrebenen-Latent-Class-Analysen in der prozessorientierten Interessenforschung am Beispiel des Mathematikunterrichts. Willems Der Einfluss von kognitiver Aktivierung auf die Leistung unddas situationale Interesse von Lernenden im Fach Biologie Förtsch, Werner, Dorfner, von Kotzebue, Neuhaus Der Einfluss der "Signifikanten Anderen" auf die Lernmotivation und das Selbstkonzept jähriger SchülerInnen im Längsschnitt (NOESIS-Projekt) Katschnig, Kilian, Geppert, Knapp, Feichter Wirkmechanismen in der Entwicklung von Fähigkeitsselbstkonzepten Schröder, Lindemann, Bos 16:15-16:30 Kaffeepause 16:30-18:30 Postersession ab 17:45 AEPF-Mitgliederversammlung ab 19:00 Gesellschaftsabend Einzelbeiträge (Raum 212) Einfluss von Lernumwelten Kontextfaktoren der mathematischen Entwicklung von Kindern in der Übergangsphase von der Kita in die Grundschule - Ergebnisse aus dem FiS-Projekt Eckerth, Hanke, Hein Wie gehen Eltern mit einem Training in kognitiver Stimulation und feinfühliger Beziehungsgestaltung um und welche Effekte können beobachtet werden? Hertel, Wolf, Abrie-Kuhn, Eickhorst, Cierpka Sprachentwicklung und computergestütztes Lernen Profitieren Kleinkindern von einem Sprachlernprogramm auf dem Tablet? Moschner, Lüschen, Walter-Laager Der Standort macht den Unterschied! Schulische Aspirationen an Niederösterreichischen Mittelschulen im Passungsfeld von SchülerInnen-, LehrerInnenerwartung und den Merkmalen des schulischen Umfeldes Knapp, Katsching, Geppert, Killian, Feichter Einzelbeiträge (Raum 211) Kompetenzentwicklung in der ersten Studienphase Kompetenzentwicklung von Studierenden in der Studieneingangsphase Das Vechta- Modul an der Universität Vechta Hericks, Schramm Pädagogische Vorerfahrungen und motivationale Orientierungen als Prädiktoren der Kompetenzentwicklung im Bereich der Bildungswissenschaften Seifert, Watson Nutzung von Lerngelegenheiten als Prädiktoren der Kompetenzentwicklung von Lehramtsstudierenden in den Bildungswissenschaften Watson, Seifert Motivation beim Lernen an der Hochschule und Heterogenität Martens, Metzger, Schulmeister Seite 19

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