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1 Domänencontroller I SERVER Tools für Domänencontroller Reinschauen, mehr wissen Quelle: Iakov Filimonov 123RF Windows-Server und insbesondere Domänencontroller und somit das Active Directory stellen zahlreiche Dienste und Informationen bereit, die der Administrator stets im Blick haben sollte. Doch die Unterstützung, die er dabei beispielweise vom Active Directory erhält, sorgt nicht immer für Gewissheit darüber, dass tatsächlich alles nach Plan läuft. Dieser Artikel will dies mit Werkzeugen zur Dokumentation des Active Directory, dessen Visualisierung und auch der Funktionskontrolle von Domänencontrollern ändern. Aber auch bei der Leistungsoptimierung der Server selbst kommen clevere Werkzeuge zum Einsatz. eginnen wir unsere Reise in die B Welt der freien Tools zur besseren Administration von Windows-Servern mit der Kontrolle einer zentralen Funktion der Domänencontroller, der Replikation. Replikation von Domänencontrollern im Blick Microsoft stellt für die Diagnose der Replikation von Domänencontrollern das "AD Replication Status Tool" (ADRS) [1] zur Verfügung. Damit sehen Sie, ob die Replikation zwischen den Domänencontrollern funktioniert. In der Oberfläche klicken Sie dazu auf "Refresh Replication Status". Anschließend scannt das Tool die Domänencontroller und zeigt Replikationsprobleme an. Über die Schaltfläche "Domain" wählen Sie die Domänen aus, in der Sie die Replikation testen wollen. Die Software erlaubt es, sowohl die komplette Gesamtstruktur mit allen Domänencontrollern als auch nur einzelne Domänen zu untersuchen. Auch die Überprüfung einzelner Domänencontroller führen Sie mit dem Tool durch. Zunächst zeigt das Werkzeug alle gefundenen Domänencontroller an und Bild 1: Das Active Directory Replication Status Tool untersucht Domänencontroller auf Replikationsprobleme im Active Directory. ob diese grundsätzlich erreichbar sind. Sie sehen in diesem Fenster auch, wie viele Fehler auf den Domänencontrollern im Bereich der Replikation aufgetreten sind. Diese kennzeichnet ADRS in Rot. Klicken Sie doppelt auf einen Fehler, blendet die Software Hinweise und Lösungsvorschläge ein. Wollen Sie nur einige oder einen Domänencontroller testen, klicken Sie auf "Select Targets" und wählen die Domänen- Sonderheft I/

2 SERVER I Domänencontroller controller aus, die Sie testen wollen. Im Menüband können Sie nun Fehler einblenden lassen und die Daten als Excel- Tabellen oder XPS-Dateien exportieren. Mit "Refresh Replication Status" aktualisieren Sie die Ansicht. Active Directory dokumentieren Zur Dokumentation des Active Directory gibt es einige interessante Tools der Community, doch auch die PowerShell bietet zahlreiche Cmdlets, die beim Erstellen von Berichten oder dem Auslesen von Daten aus dem Active Directory helfen. Das Problem ist aber häufig, dass die Ausführung unnötig kompliziert ist und häufig nicht alle Daten auf einen Schlag anzeigen kann. Im Internet gibt es aber zahlreiche Skripte zum Down - load, die Administratoren dabei unterstützen, mit der PowerShell effizient Daten auszulesen. Diese Tools haben den Vorteil, dass Sie nicht installiert werden müssen, da Sie Bordmittel der Power- Shell nutzen. Sie müssen das jeweilige Skript nur herunterladen und können es dann ausführen. AD-Berichte aus der PowerShell Die Skripte von Carl Webster [2] stellen zum Beispiel eine wertvolle Sammlung von Tools dar, mit denen Sie das Active Directory effizient auslesen und Berichte erstellen können. Die Skripte lassen sich entweder herunterladen und sofort ausführen oder Sie passen diese an Ihre Bedürfnisse an. Der Download steht jeweils als PS1-Datei oder auh als TXT-Datei zur Verfügung. Um zum Beispiel einen Bericht über das Active Directory zu erstellen, laden Sie sich das Skript ADDS_Inventory_V1_1. Signed.ps1 aus dem Internet und führen Sie es aus:.\adds_inventory_v1_1.signed.ps1 Das Skript erstellt einen Bericht aus dem Active Directory und bindet diesen automatisch in Word ein. Damit dies funktioniert, muss auf dem entsprechenden Rechner natürlich Word installiert sein. Daher bietet es sich an, eine Arbeitsstation zu verwenden, nicht unbedingt einen Server. Das Dokument wird automatisch im Bild 2: Der Active Directory Topology Diagrammer erstellt automatisiert eine Visio-Zeichnung der Active Directory-Struktur. Benutzerprofil-Verzeichnis des ausführenden Benutzers gespeichert. Achten Sie beim Starten von Skripten in der PowerShell immer auf das Präfix ".\".Sie können das Skript aber auch in der PowerShell ISE mit "Datei / Öffnen" aktivieren und starten. Geben Sie noch den Namen der Gesamtstruktur ein, aus der Sie Daten auslesen wollen. Starten Sie das Tool von einer Arbeitsstation aus, müssen die Remoteserver-Verwaltungstools [3] für das Active Directory installiert sein. Diese können Sie direkt bei Microsoft herunterladen. AD-Dokumentation per Skript "José Active-Directory-Dokumentation" [4] ist eines der bekanntesten Tools zur Dokumentation des Active Directory. Wie das zuvor behandelte Skript zum Erstellen von Berichten müssen Sie José nicht installieren, sondern starten es nach dem Download direkt. Das Tool können Sie natürlich sehr umfangreich verwenden, aber auch Standardmittel stehen zur Verfügung. Über die Datei standard-reports.bat erstellen Sie einen Standard-Bericht mit den wichtigsten Daten des Active Directory. Mit dem Tool jose.hta erzeugen Sie eigene Berichte und können die Daten und Einstellungen selbst wählen. Sie finden die Berichte im Verzeichnis Reports im Programmverzeichnis von José. Sie werden als HTML-Datei gespeichert. Starten Sie die Batch-Datei wer-bin-ich. bat, zeigt die Befehlszeile Ihren Anmeldenamen an und die Mitgliedschaft der Gruppen. Sie können die Batch-Datei auch bearbeiten und als letzte Zeile den Befehl pause eintragen. Dann wird das Fenster nicht geschlossen, wenn Sie die Batch-Datei per Doppelklick in Windows starten. Sie können in diese Datei bei Bedarf auch noch weitere Befehle eintragen. Der Befehl hostname zeigt zum Beispiel zusätzlich den Computernamen an, was beim Verwenden der Datei besonders sinnvoll ist. Netzwerke visualisiert Mit dem kostenlosen "Microsoft Active Directory Topology Diagrammer" (ADTP) [5] erstellen Sie ein Diagramm Ihres Netzwerks als Visio-Zeichnung. Das Diagramm zeigt Domänen, Standorte, Server, Organisationseinheiten und andere Daten zur Gesamtstruktur. Sie benötigen für das Tool natürlich noch Microsoft Visio, um die Daten anzuzeigen. Microsoft stellt die Anwendung auch als Testversion [6] zur Ver- 14 Sonderheft I/2015

3 Domänencontroller I SERVER fügung, wenn Sie im Unternehmen keine Visio-Lizenz vorfinden. Nach der ADTP-Installation finden Sie das Tool im Verzeichnis C:\Program Files (x86)\microsoft Active Directory Topology Diagrammer auf dem entsprechenden Computer. Nach dem Start geben Sie im Feld "Server / Domain" einen Domänencontroller an, mit dem sich das Tool verbinden soll. Über LDAP liest das Tool nach der Verbindung die Daten aus, sobald Sie auf "Discover!" klicken. Mit der Schaltfläche "Draw!" erstellen Sie die Visio-Zeichnung auf Basis Ihres produktiven Netzwerkes. Damit das Tool die Zeichnung erstellen kann, müssen Sie meistens in Visio über die Registerkarte "Datei" und die Auswahl von "Optionen / Trust Center / Einstellungen für das Trust Center" die Option "Alle Makros aktivieren" setzen. Das ist notwendig, da Active Directory Topology Diagrammer mit Makros arbeitet. Eine weitere wichtige Konfigurationsoption ist bei "Einstellungen für den Zugriffschutz"zu finden. Hier müssen Sie alle Haken entfernen, da Visio 2013 ansonsten den Zugriff des Tools blockiert. Soll die Zeichnung noch mehr Optionen erhalten, also OUs, Standorte, Exchange- Einstellungen, Anwendungspartitionen oder DFS-Daten, müssen Sie auf der entsprechenden Registerkarte die Option "Draw Objekt" setzen. Bei der Zeichnung der Organisationseinheiten lassen sich auch die verknüpften Gruppenrichtlinien festhalten. Über "Tools / Options" definieren Sie, in welchem Verzeichnis Visio die Zeichnungen speichert. Bereitstellung und Optimierung von Microsoft-Serverdiensten Das "Microsoft Assessment and Planning Toolkit" (MAP) [7] ist eine agentenlose Inventarisierung und kann Bewertungen und Berichte für Migrationen erstellen. Sie können mit den Tools aus dem MAP- Toolkit Migrationen zu Windows 8.1, Windows 7, Office 2013, Office 2010, Office 365, Windows Server 2012 und Server 2012 R2 planen. Aber auch Serverdienste wie SQL Server 2014, Hyper- V, Microsoft private Cloud Fast Track und Windows Azure sind Bestandteil. Microsoft bietet zu deren Verwendung auf der Downloadseite umfassende Anleitungen, inklusive einem Getting Started Guide [8] und Beispielberichten [9]. Auch im TechNet bietet Microsoft eine umfangreiche Hilfe zum Toolkit an [10]. Nach dem ersten Start des Tools erstellen Sie zunächst eine neue Datenbank, in der MAP seine Inventarisierungsdaten speichert. Dazu nutzt MAP die kostenlose Datenbank "SQL Server 2012 LocalDB". Nachdem das Werkzeug gestartet ist, steuern Sie die Datenbank über "File / Manage Databases", wo Sie alle Datenbanken sehen, die an MAP angebunden sind. Außerdem können Sie hier Datenbanken importieren und exportieren, was für die Auswertung der Daten über andere Werkzeuge durchaus sinnvoll sein kann. Über die verschiedenen Registerkarten im Fenster schalten Sie zwischen Cloud, Desktop, Server, Desktop Virtualization, Server Virtualization, Database, Usage Tracking und Environment um. Sie können auch auf der linken Seite zwischen den Optionen switchen. In der Mitte der Konsole sehen Sie die Schritte, die Sie nacheinander durchführen müssen, um eine Datengrundlage zu erhalten, mit der Sie später eine Migration durchführen können. Die neue Version hat Microsoft erweitert und bietet Unterstützung in folgenden Bereichen: - Planung der Bereitstellung von Windows Server 2012/2012 R2 und Windows 7/ Unterstützung der Desktop-Virtualisierung, inklusive Virtual Desktop Infrastructure (VDI) und Session-basierte Virtualisierung mit Remote Desktop Services. - Bereitstellung von Daten zur Cloudbasierten Nutzung von SQL Server 2012/14 und SQL Azure. - Virtualisierung von Linux Servern mit Hyper-V. - Mögliche Einsparungen durch eine Migration von VMware zu Hyper-V. - Mögliche Szenarien zur Migration oder Einbindung von Office 365 und Microsoft Azure ins Netzwerk. - Microsoft Private Cloud Fast Track. - Integration von Office 2010/2013. Arbeiten Sie die verschiedenen Schritte durch und lassen Sie die Server und Computer im Netzwerk scannen. Nach der Analyse bietet MAP eine Datengrundlage. Klicken Sie zunächst auf "Collect Inventory Data". Es startet ein Assistent, der Sie bei der Inventarisierung unterstützt. Im Assistenten können Sie noch die Container, Domänen und Organisationseinheiten festlegen, die MAP durchsuchen soll. Zur Überprüfung der Rechner stehen WMI, Active Directory und PowerShell zur Verfügung. Öffnen Sie nach dem Scanvorgang den Bericht, sehen Sie die inventarisierten Daten. Im rechten Bereich haben Sie jetzt die Möglichkeit über den Link "Generate Report" einen Bericht auf Basis einer Excel-Tabelle zu erstellen. Sie sollten für eine zuverlässige Analyse auch die Leistungs- Bild 3: Mit MAP planen Sie die Migration und den Einsatz neuer Anwendungen im Netzwerk. Sonderheft I/

4 SERVER I Domänencontroller daten der Server sammeln. Dazu klicken Sie auf "Customize Assessment Properties". Hier können Sie festlegen, welche Hardware-Voraussetzungen die Server erfüllen müssen. Haben Sie "Server Virtualization" als Migrationsprojekt ausgewählt, stehen noch weitere Möglichkeiten zur Verfügung, um optimale Ergebnisse zu erhalten. Sie können zum Beispiel über einen benutzerdefinierten Zeitraum alle Server mit einer WMI-Abfrage messen lassen und auch diese Daten in die Migrationsplanung integrieren. Diesen Vorgang starten Sie mit "Collect Performance Data". Auch hier hilft ein Assistent bei der Konfiguration der Messung. Leistungsprobleme in Windows Servern messen und beheben Für die Leistungsanalyse und -Verbesserungen auf Servern stellt Microsoft das "Windows Performance Toolkit" zur Verfügung. Dieses kostenlose Tool ist Bestandteil des "Windows Assessment and Deployment Toolkits for Windows 8.1" [11]. Sie messen mit diesem Toolkit Leistungsprobleme auf Arbeitsstationen, aber vor allem auf Servern. Eine erste Leistungsmessung beginnen Sie mit dem "Windows Performance Recorder" in der grafischen Oberfläche. Öffnen Sie das Tool und klicken Sie auf "Start", um die Messung zu beginnen. Führen Sie typische Aufgaben mit dem Server durch. Über "More Options" spezifizieren Sie über diverse Einstellungen die Messung. Klicken Sie auf den Punkt "Save", erstellt der Windows Performance Recorder eine ETL-Datei mit den Daten der Messung. Diese lesen Sie im Windows Performance Analyzer ein, um sie auszuwerten. Öffnen Sie dazu das Tool und klicken Sie auf "File / Open", wählen die erstellte ETL-Datei aus und lassen diese in das Tool importieren. Bereich "Computation" integriert, die Festplattenlast finden Sie über "Storage", die Auslastung des Arbeitsspeichers bei "Memory" und Prozesse und Dienste im Bereich "System Activity". Mit den hier angezeigten Informationen, lassen sich sehr umfangreiche und detaillierte Analysen durchführen. Sie erkennen bereits in der Zusammenfassung, welche Ressourcen im Zeitrahmen der Messung besonders ausgelastet waren, sodass Sie bereits hier in die Analyse einsteigen können. Wie erwähnt, können Sie die gemessenen Daten aufklappen. Über das Kontextmenü der einzelnen Bereiche auf der linken Seite und durch Auswahl von "Add graph to Analysis view" werden die Daten der Messung in das Hauptfenster aufgenommen. Dort sehen Sie dann eine detailliertere Grafik und eine Tabelle mit den Messdaten. Sie können an dieser Stelle auch mehrere Registerkarten öffnen oder verschiedene Messdaten in der gleichen Registerkarte aufnehmen zum Beispiel die Auslastung des Arbeitsspeichers und der CPU. In der Grafik sehen Sie oben links die Prozesse, die die Systemlast verursacht haben und auf der rechten Seite deren genauen Auslastung. In der Tabelle unten sehen Sie wiederum genaue Daten der Messung. Mit dieser Übersicht können Sie jetzt sehr detaillierte Analysen durchführen und sehen genau, wann welcher Prozess die von Ihnen ausgewählte Ressource belastet hat. Fahren Sie mit der Maus auf eine Linie, blendet dies umfangreiche Informationen ein. In der Grafik können Sie einzelne Bereiche markieren: Im unteren Bereich der Tabelle werden dann die Prozesse hervorgehoben, die zu diesem Zeitpunkt aktiv waren und den Server belastet haben. Über das Kontextmenü des markierten Bereiches können Sie in diesen zoomen und erhalten dadurch detaillierte Informationen zu bestimmten Leistungsspitzen. Im gezoomten Bereich aktivieren Sie jetzt über das Kontextmenü von Prozessen in der unteren Tabelle durch die Auswahl von "Filter to selection" eine Ansicht speziell für den Prozess. Reichen Ihnen diese Daten zur Leistungsmessung nicht aus, fügen Sie über die gemessenen Daten auf der linken Seite weitere Ressourcen zur Analyse hinzu. Auf diesem Weg führen Sie beispielsweise parallel eine Analyse der CPU und der Datenträger im Rechner durch, um einen Zusammenhang bei Leistungsproblemen zu finden. Haben Sie auf der Registerkarte bereits Analysen durchgeführt und Filter oder Auf der linken Seite sehen Sie eine Zusammenfassung der Daten, die Sie auch weiter aufklappen können. Hier erhalten Sie bereits einen Überblick zur Leistungsmessung. Die Leistung der CPU ist im Bild 4: Die einzelnen Bereiche der MAP-Messung lassen sich im Hauptfenster detaillierter analysieren. 16 Sonderheft I/2015

5 Domänencontroller I SERVER Zoombereiche gesetzt, wie in den vorhergehenden Abschnitten besprochen, passt der Windows Performance Analyzer für die hinzugefügte Ressource automatisch den Bereich an. Das heißt, Sie können beim Hinzufügen der Datenträgerüberwachung sofort den ausgewählten Prozess über den Zeitraum und Zoombereich der Ressource sehen, ohne die Einstellungen erneut setzen zu müssen. Die Menüleiste im oberen Bereich erlaubt es zudem, die Anzeige zu filtern und unterschiedliche Grafiken zu aktivieren. In der Tabelle und auch der Grafik passt sich die Visualisierung entsprechend an. Auch die Grafik können Sie nach Ihren Bedürfnisse individualisieren. Über das Zahnradsymbol modifizieren Sie die Tabelle im unteren Fenster, wo sich Spalten hinzufügen und entfernen lassen. Auf der linken Seite sehen Sie die Spalten, die Sie einund ausblenden können. Rechts sehen Sie auch die aktuelle Ansicht und können weitere Spalten aktivieren und Sortierungen setzen. Die gelbe Linie können Sie verschieben, um Daten zu gruppieren. Für jede Spalte können Sie festlegen, was der Windows Performance Analyzer anzeigen soll. Die Einstellungsmöglichkeiten sind aber optional. Über die Schaltfläche "Advanced" sind sogar noch detailliertere Settings möglich, was standardmäßig aber nicht notwendig ist. Die Reihenfolge der Spalten passen Sie mit Drag&Drop an. Auch über das Kontextmenü der Spalten können Sie diese Ein- und Ausblenden. Ihre Ansichten speichern Sie über die Einstellungen zum Anpassen der Tabelle (Zahnradsymbol oben) mit der Schaltfläche "Manage". So lassen sich diese zukünftig jederzeit laden. Im oberen Bereich des Fensters erscheint der Name der gespeicherten Ansicht. Haben Sie auf diesem Weg mehrere Ansichten gespeichert, aktivieren Sie diese über das Menü oben in den Einstellungen jederzeit. Über das Menü "Profiles" exportieren und importieren Sie alle Einstellungen des Windows Performance Analyzer. So können Sie auf neuen Rechnern oder bei Bild 5: Der Windows Performance Analyzer untersucht mehrere Server-Ressourcen gleichzeitig. Neuinstallationen recht schnell Ihre Settings wiederherstellen. Über "File / Export Session" exportieren und importieren Sie die komplette Analyse mit der ETL- Datei mit allen Einstellungen. Auslastung von CPU und RAM messen und analysieren Um die CPU-Belastung oder die Belastung des Arbeitsspeichers eines Servers zu messen, rufen Sie die Befehlszeile mit Administratorrechten auf. Geben Sie danach den folgenden Befehl ein, um eine Messung zu starten: Xperf -on Latency -Stackwalk Profile Das Tool beginnt jetzt, den Server genau zu analysieren. Sie sollten die Messung daher immer dann starten, wenn der Server aktuell Leistungsprobleme hat. Um die Messung zu beenden, geben Sie in der Befehlszeile das folgende Kommando ein: Xperf -d cpu.etl Die Messung wird jetzt beendet und die gewonnenen Messdaten schreibt das Tool in die Datei cpu.etl. Diese können Sie mit dem Windows Performance Analyzer anzeigen lassen und analysieren, welche Prozesse den Server im CPU-Bereich belasten. Öffnen Sie den Windows Performance Analyzer und lesen Sie die Datei über das Menü "File / Open" ein. Die Datei wird in dem Verzeichnis gespeichert, aus dem Sie xperf gestartet haben. Sie können beim Speichern aber auch einen Pfad angeben. Die Messung können Sie jetzt genauso analysieren wie in den vorhergehenden Abschnitten besprochen. Interessant ist hier vor allem der Bereich "Computation". Hier sehen Sie schon in der Zusammenfassung, wie die CPU belastet ist. Klappen Sie das Menü auf und fügen Sie den Bereich "CPU Usage (Sampled)" über das Kontextmenü der Analyse hinzu. Belastet ein einzelner Prozess den Server, sehen Sie das bereits im Schaubild und der Tabelle an der Legende. Auch in der Spalte "%Weight" erfahren Sie, welche Prozesse den Server stark belastet haben, während die Messung durchgeführt wurde.über das Kontextmenü der Tabelle lassen Sie noch die Spalte "Stacks" einlesen. So sehen Sie auch innerhalb des Prozesses, welche untergeordneten Ressourcen den Server beansprucht haben. Sonderheft I/

6 SERVER I Domänencontroller Windows-Fehlerbehebung Mit dem kostenlosen "Debug Diagnostic Tool v2 Update 1" [12] stellt Microsoft Werkzeuge zur Analyse von Systemproblemen zur Verfügung. Microsoft bietet zahlreiche Anleitungen an, zum Beispiel um Fehler in Webanwendungen zu finden. Die Anleitungen sind auf dem Blog des Internet Developer Support Teams [13] zu finden. Nach der Installation sind die Tools "DebugDiag 2 RuleBuilder", "DebugDiag 2 Diag" und "Debug 2 Analysis" auf der Startseite über die Alle-Apps-Ansicht von Windows 8.1 und Windows Server 2012 R2 oder im Startmenü von Windows 7/2008 R2 zu finden. Nach dem Start von Debug Diag 2 Collection erhalten Sie über die Registerkarte "Processes" Einblick in die laufenden Prozesse im System. Über das Kontextmenü [1] AD Replication Status Tool C0P65 [2] Skripte von Carl Webster FS121 [3] Remoteserver-Verwaltungstools Für Windows 7 mit Service Pack 1: CAP39 Für Windows 8.1: C1P81 Für Windows 10 Technical Preview: FS122 [4] José Active-Directory-Dokumentation F2P12 [5] Microsoft Active Directory Topology Diagrammer DS1OA [6] Testversion Visio FS123 [7] Microsoft Assessment and Planning Toolkit DS122 [8] MAP Getting Started Guide F2P13 [9] MAP-Beispielberichte DS124 [10] MAP-Hilfe DS125 [11] Windows Assessment and Deployment Toolkits for Windows 8.1 E0P31 [12] v2 Update 1 FS124 [13] Anleitungen zum Debug Diagnostic Tool FS125 [14] BlueScreenView CS2E6 Link-Codes stehen verschiedene Aufgaben zur Überwachung zur Verfügung. Um einen Prozess detaillierter auf Memory Leaks zu überwachen, erstellen Sie über die Registerkarte "Rules" mit "Add Rule" eine neue Regel. Im folgenden Assistenten verwenden Sie dazu die Option "Native (non-.net) Memory and Handle Leak" und wählen anschließend auf der nächsten Seite den Prozess aus, der nach Problemen untersucht werden soll. Danach legen Sie die Optionen für die Untersuchung fest. In den meisten Fällen reichen die Standardeinstellungen aus. In den nächsten Schritten werden noch ein Name und ein Speicherort für die Protokolldateien bestimmt. Danach startet das Tool mit der Analyse und zeigt dabei den aktuellen Status im Fenster an. Auf diesem Weg erstellen Sie auch DMP- Dateien für Systemabstürze. Dazu wählen Sie im Assistenten zum Erstellen von neuen Regeln die Option "Crash" aus. An dieser Stelle können Sie auch Systemdienste, Prozesse oder bestimmte IIS- Komponenten zur Überwachung definieren. Generell lassen sich auch Mini Dumps oder normale Dumps für Prozesse und Dienste in deren Kontextmenü im Diagnostic Debug Tool erstellen. Die DMP-Datei können Sie anschließend im Analyseprogramm des Debug Diagnostic Tools laden und auf Probleme analysieren lassen. Dazu öffnen Sie das Tool und anschließend die Dump-Datei. Danach starten Sie die Analyse mit der Schaltfläche unten rechts. Vor dem Start der Analyse müssen Sie noch eine Regel im oberen Bereich auswählen, auf deren Basis die Analyse erfolgen soll. Sobald das Werkzeug die Analyse abgeschlossen hat, speichert es die Ergebnisse lokal in einer MHT-Datei. Bluescreens auf Windows-Servern analysieren Bringt ein Treiber, eine Serveranwendung, oder eine defekte Hardware das Betriebssystem zum Absturz, erscheint häufig ein Bluescreen. Standardmäßig ist Windows so eingestellt, dass das Betriebssystem nach einem Bluescreen automatisch neu startet. Hier besteht die Gefahr, dass der Server in einer endlosen Schleife hängt, wenn nach dem Neustart der Fehler erneut auftritt. Sie sollten daher in den Einstellungen von Windows-Servern die Option zum Neustart nach einem Bluescreen deaktivieren und außerdem festlegen, welche Daten Windows bei einem Bluescreen protokollieren soll. Die Daten können Sie dann mit Zusatztools auslesen, damit Sie einen Überblick erhalten, was den Fehler ausgelöst hat. Dazu rufen Sie die Eigenschaften von "Dieser PC oder Computer" auf und klicken auf "Erweiterte Systemeinstellungen". Wechseln Sie auf die Registerkarte "Erweitert" und klicken Sie bei "Starten und Wiederherstellen" auf "Einstellungen". Deaktivieren Sie die Option "Automatisch Neustart durchführen" und wählen Sie bei "Debuginformationen speichern" die Option "Kleines Speicherabbild". Diese Informationen reichen in den meisten Fällen aus. Legen Sie noch fest, wo die Daten abgelegt werden sollen, wenn der Server abstürzt. Mit dem kostenlosen Tool "BlueScreen- View" [14] von Nirsoft öffnen Sie die Dump-Datei des Bluescreens und erfahren so, welcher Treiber oder welches Programm den Absturz verursacht hat. Sie müssen das Tool nicht installieren, sondern starten es direkt. Mit "File" öffnen Sie eine neue Datei, was nicht auf dem gleichen Rechner erfolgen muss. Klicken Sie auf die Dump-Datei, sehen Sie im unteren Bereich mehr Informationen zum Dump und können über das Kontextmenü auch die Daten exportieren. Sie entnehmen dem unteren Bereich auch den genauen Inhalt des Bluescreens. Dazu können Sie über "Options / Lower Pane Mode / Bluescreen in XP Style" den gleichen Bildschirm anzeigen lassen, der auch beim Auslösen des Bluescreens erscheint. Interessant ist im oberen Bereich häufig die Spalte "Caused by Driver". Hier ist der Treiber zu sehen, der den Absturz verursacht hat, wenn diese Information in der Dumpdatei enthalten ist. Für die Recherche im Internet und das weitere Troubleshooting der Ursachen helfen oft auch die Werte in der Spalte "Bug Check Code". (jp) 18 Sonderheft I/2015 Link-Codes eingeben auf

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