Stephanie Knecht-Thurmann. Active Directory. Planung und praktischer Einsatz unter Windows 2000 und Windows 2003 Server YVADDISON-WESLEY

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1 Stephanie Knecht-Thurmann Active Directory Planung und praktischer Einsatz unter Windows 2000 und Windows 2003 Server YVADDISON-WESLEY An imprint of Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England' Don Mills, Ontario Sydney Mexico City Madrid Amsterdam

2 Vorwort Teil A - Grundlagen 1 Ein Überblick über Active Directory und LDAP 1.1 Was bedeutet Active Directory? Wie arbeitet ein Verzeichnisdienst? 1.2 Das Lightweight Directory Access Protocol (LDAP) Die X.500- und LD AP-Standards Die LDAP-Architektur Die vier LD AP-Modelle 1.3 Die Architektur des Active Directory Active Directory in der Betriebssystem-Architektur Die Active Directory-Architektur 1.4 Die Features des Active Directory Unterschiede zwischen Windows NT und Windows 2000/2003 Server 2.1 Domänenmodelle unter Windows NT Domänenmodell mit einer Domäne Domänenmodell mit einer Masterdomäne Domänenmodell mit mehreren Masterdomänen Domänenmodell mit gegenseitigen Vertrauensstellungen 2.2 Neuerungen in Windows 2000 und 2003 im Überblick Unterschiede zwischen Windows 2000 und NT Unterschiede zwischen Windows 2000 und 2003 Active Directory Das Kerberos V5-Authentifizierungsprotokoll Funktionsweise und Beschreibung des Active Directory 3.1 Domänen und Domänencontroller 3.2 Strukturen Domänenstruktur (Tree) Gesamtstruktur (Forest) 3.3 Der globale Katalog Standorte von Katalogservern 3.4 Standorte 3.5 Organisationseinheiten 3.6 Objekte und Schema

3 3.7 Replikation Multimaster-Replikation Die Verzeichnispartitionen oder Namenskontexte Replikationstopologie Zusammenarbeit mit anderen Betriebssystemen und Verzeichnisdiensten ADSI-Clients für Windows 9x und NT Unix und Linux Microsoft BackOffice-Server und Active Directory Grundlagen der Verzeichnisdienstzusammenarbeit Novell Directory Services (NDS) Features von ADSI 81 Teil B - Konzeption 83 4 Planung der Active Directory-Migration Die Phasen der Migration und deren Milestones Die Planungsphase Die Designphase Die Testphase Der Rollout Ausblicke und Möglichkeiten Single Sign-on- und Single Point of Access-Strategie Datenübernahme aus Datenbanken und Verzeichnissen - Metadirectories Erstellen eines Asset-Managements im Active Directory 94 5 Die Planungsphase Zieldefinition Das Bilden des Projektteams Erstellen eines Zeitplans Bestandsaufnahme Standorte der Organisation Hardware-Landschaft Netzwerktechnisches Applikationsbezogenes Arbeitsplatz- und Benutzerbezogenes Die Designphase Der Architekturplan Domänen und Strukturen DNS und Active Directory-Objektnamen Organisationseinheiten Standorte Replikation Gruppen und Gruppenrichtlinien 119

4 6.1.7 Sicherheit Hardware- und Netzwerkanforderungen Definition von Standards Spätere Planungen Die Migrations- und Koexistenzstrategie Die Koexistenz mit Novell NetWare und Unix Die Migrationsreihenfolge der Clients und Server Möglichkeiten einer heterogenen Windows-Umgebung Der Desaster Recovery-Plan Betriebsführungskonzept und -handbuch Betriebsführungskonzept Betriebsführungshandbuch Die Testphase Design des Testcenters und Auswahl der Mitglieder des Testteams Was wird getestet? Die Testmatrix Rollout und Migrationsabschluss Der Rollout des Piloten Der endgültige Rollout Der Migrationsabschluss 141 Teil C - Praxis Installation Starten des Installationsassistenten Die Active Directory-Installation Die Installation einer neuen Domäne Eine neue untergeordnete Domäne in einer Domänenstruktur einrichten Erstellen einer neuen Domänenstruktur in einer vorhandenen Gesamtstruktur Die Installation zusätzlicher Domänencontroller Deinstallation des Active Directory Die Deinstallation des Active Directory erzwingen Herunterstufen eines Domänencontrollers über die Registry Die Installation zusätzlicher Domänencontroller Installation eines Active Directory-Replikats Die netzwerkbasierte Active Directory-Installation Domänenvorbereitung für Windows 2003-Domänencontroller mit ADPREP ADPREP im Zusammenspiel mit weiteren Diensten 167

5 10 Die Betriebsmodi des Active Directory Die Betriebsmodi im Überblick Der gemischte Modus Der einheitliche Modus Wechsel des Betriebsmodus unter Windows Der Domänenfunktionsmodus Windows Server Der Gesamtstrukturfunktionsmodus Windows Server Die Betriebsmasterrollen Die Betriebsmaster im Überblick Die Betriebsmaster der Gesamtstruktur Die Betriebsmaster der Domänenstruktur Verteilen von Betriebsmasterrollen Überprüfen und Ändern der Betriebsmasterrollen Ausfälle von Betriebsmastern Vertrauensstellungen Grundlagen der Vertrauensstellungen Transitive Vertrauensstellungen Nicht transitive Vertrauensstellungen Bidirektionale Vertrauensstellungen Unidirektionale Vertrauensstellungen Explizite Vertrauensstellungen Erstellen expliziter Vertrauensstellungen Erweiterte Vertrauensstellungen unter Windows Server Die Datenbank NTDS und der Systemdatenträger SYSVOL NTDS und SYSVOL im Überblick Die Verzeichnisdatenbank NTDS Der Systemdatenträger SYSVOL Verschieben von SYSVOL per Active Directory- Installations-Wizard Manuelles Verschieben des SYSVOL-Ordners Der Ordner Staging Area Verschieben des Staging Area-Ordners Standorte und Organisationseinheiten Konfiguration von Standorten Festlegen von Subnetzen Erstellen von Standortverknüpfungen Einrichten von Standortlizenzservern Konfigurieren der Server am Standort Ein Server als Mitglied mehrerer Standorte Konfiguration von Organisationseinheiten 217

6 15 Einrichten von globalen Katalogservern Verbesserungen unter Windows Server Replikation der globalen Katalogserver Der Occupancy-Level des globalen Katalogservers DNS und Active Directory Das Prinzip von DNS Was bedeutet Namensauflösung? Wie funktionieren DNS-Abfragen? DNS-Zonen Forward Lookup-Zonen Funktionsweise des Forward Lookup Reverse Lookup-Zonen Funktionsweise des Reverse Lookup Ressourceneinträge Delegieren von Zonen DNS-Weiterleitungen Zonenübertragungen Die DNS-Benachrichtigungsliste Dynamisches DNS Einrichten von dynamischem DNS Standorte von DNS-Servern Fehlersuche bei DNS-Problemen Das DNS-Ereignisprotokoll Das DNS-Logfile DNS-Befehlszeilenprogramme DNS-Fehlerszenarien Die Replikation Der Replikationsablauf im Detail Die Metadaten zur Replikationssteuerung Das Ändern der Metadaten während der Replikation Die Replikation eines Objekts Die Linked-Value Replication unter Windows Server Synchronisieren der Systemzeit zwischen Domänencontrollern Beschleunigen der Replikation Bearbeiten der Replikationszeiten über die Registry Standortübergreifende Replikation Standortverknüpfungsattribute Standortverknüpfungsbrücken (Site Link Bridges) Bridgehead-Server Einstellungen standortübergreifender Replikationstopologie Wann wird welcher Replikationszeitplan benutzt? 278

7 17.3 Fehler bei der Replikation Mögliche Replikationskonflikte Replikationsprobleme mit DNSLint beheben Fehlerbehebung bei der Replikation FRS-Fehler im Ereignisprotokoll Benutzer, Gruppen und Profile Arten von Benutzerkonten Domänenbenutzerkonten Lokale Benutzerkonten Integrierte Benutzerkonten Das Zusammenspiel zwischen einer Domäne und Arbeitsgruppe Einrichten von Benutzerkonten Einrichten von Benutzerkonten Eigenschaften von Benutzerkonten Die tägliche Arbeit mit Benutzerkonten Einrichten von Computerkonten Die tägliche Arbeit mit Computerkonten Verhindern von Änderungen der Benutzerattribute Benutzerprofile und Basisverzeichnisse Arten von Benutzerprofilen Checkliste zum Einrichten von Benutzerprofilen Einrichten eines servergespeicherten Profils Einrichten eines verbindlichen Profils Probleme mit lokalen Profilen nach der Migration-SID-History Einrichten von Basisverzeichnissen Grundlagen zu Benutzergruppen Grundlegendes zu Gruppen Gruppentypen und Gruppenbereiche Standardmäßig vorhandene Gruppen Planen und Einrichten von Gruppen Welche Art von Gruppe soll verwendet werden? Einrichten und Bearbeiten von Gruppen und Gruppeneigenschaften Spezielle Optionen für Administratoren Die Option Ausführen als Verwenden von RUNAS NTFS-Berechtigungen, Datenträgerkontingente und DFS NTFS Ordner- und Dateiberechtigungen Was bedeuten ACL, ACE, DACL und SACL? Rechte für NTFS-Ordner und -Dateien Spezielle NTFS-Berechtigungen Verschieben und Kopieren von Ordnern und Dateien Berechtigungsvererbung Ändern der DACLs mit CACLS

8 19.2 Planen und Erstellen von Freigaben Erstellen von Freigaben Administrative Freigaben Rechte für Freigaben und NTFS-Rechte kombinieren Datenträgerkontingente Das Distributed File System (DFS) Einrichten eines DFS-Stammes Einrichten einer DFS-Verknüpfung Einrichten von DFS-Ordnern Festlegen der DFS-Replikation Fehlersuche bei Berechtigungen und DFS Gruppenrichtlinien Grundlegendes zu Gruppenrichtlinien Windows NT-Systemrichtlinie und Windows 2000/2003- Gruppenrichtlinie Update der Windows 2000-Gruppenrichtlinien um XP-Features Was bedeuten GPO, GPC und GPT? Verarbeiten und Vererben von Gruppenrichtlinien Öffnen und Bearbeiten der GPOs Inhalte eines GPOs Abarbeiten der Gruppenrichtlinien für Computer und Benutzer Spezielle Optionen für Gruppenrichtlinien Mehrere Anmeldungen unter Windows XP, bis ein GPO wirksam wird Konflikte von GPO-Einstellungen vorhersagen - RSoP in Windows XP/ Erstellen von Gruppenrichtlinien Implementierungsstrategie für Gruppenrichtlinien Erstellen eines GPO Bearbeiten von GPOs Zuweisen von GPOs Spezielle An- und Abmeldeskripte Gruppenrichtlinien für Organisationseinheiten sinnvoll planen Die GPMC unter Windows Server Die Administration über die GPMC Erstellen, Löschen und Verknüpfen von GPOs Backup von GPOs Wiederherstellung von GPOs Kopieren von GPOs Import und Export von GPOs Migrationstabellen Erstellen von HTML-Berichten Gruppenrichtlinienmodellierung und -ergebnisse Aufgabendelegierung WMI-Filter

9 20.4 Ordnerverwaltung über Gruppenrichtlinien Ordnerumleitung Probleme bei der Ordnerumleitung unter Windows XP Offline-Inhalte von Ordnern Softwareverwaltung und -Verteilung über Gruppenrichtlinien Der Prozess der Softwareverteilung Einrichten des Softwareverteilungspunktes und administratives Setup Festlegen der Installationsoptionen Zuweisen und Veröffentlichen von Paketen Allgemeine Einstellungen an den Applikationspaketen Bearbeiten und Entfernen von Applikationspaketen Strategie zur Konfiguration der Softwareinstallation Windows Installer-Technologie und Repaketierung Windows Installer-Technologie Repaketierung Erstellen einer.mst-datei (Transform-File) Verteilen von mmcs Fehlersuche bei Gruppenrichtlinien Inkonsistenz bei Gruppenrichtlinien nach der Migration Administrative Aufgaben am Active Directory Veröffentlichen von Objekten und Netzwerkdiensten Die Suchfunktion im Active Directory Verschieben von Objekten Löschen von Objekten - Tombstoning Delegieren der Active Directory-Verwaltung Der Assistent zur Verwaltungsdelegierung Die Berechtigungsvererbung funktioniert nicht immer Objektberechtigungen mit DSACLS bearbeiten Backup des Active Directory Planen einer Backup-Strategie Backup-Programme von Drittanbietern Wiederherstellen eines Teil-Backups Backup der Active Directory-Gruppenrichtlinien Wiederherstellen des Active Directory Die nicht autorisierende Wiederherstellung Die autorisierende Wiederherstellung Ein allgemeiner Desaster Recovery-Plan Domänencontroller-Wiederherstellung via Neuinstallation und Backup Defragmentieren der Active Directory-Datenbank Die Online-Defragmentierung Die Offline-Defragmentierung Die Größe der Datenbankdatei NTDS.DIT

10 21.9 Active Directory-Kontingente unter Windows Server Regelmäßige administrative Aufgaben Tägliche Aufgaben Wöchentliche Auf gaben Monatliche Aufgaben Aufgaben bei Bedarf Das Umbenennen von Domänen Umbenennen einer Windows 2003-Domäne Umbenennen einer Windows 2000-Domäne im einheitlichen Modus Umbenennen einer Windows 2000-Domäne im gemischten Modus Überwachung und Sicherheit Überwachungsrichtlinien Einrichten von Überwachungsrichtlinien Überwachungsrichtlinien für Domänencontroller Überwachungsrichtlinien für Mitgliedsserver und Clients Zugriffsüberwachung auf Active Directory-Ressourcen Zugriffsüberwachung für Active Directory-Objekte Zugriffsüberwachung für Dateien und Ordner Die Sicherheitsrichtlinien Richtlinien zur Softwareeinschränkung unter Windows Server Die Hashregeln Die Internetzonenregeln Die Pfadregeln Die Zertifikatsregeln Die Priorität der Regeln Die Sicherheitsvorlagen Arbeiten mit einer Sicherheitsvorlage Die Sicherheitskonfiguration und -analyse Die Sicherheitsanalyse Die Konfiguration des Kerberos-Protokolls Der Systemmonitor und die Leistungsprotokolle Die Ereignisanzeige Aktivieren des Diagnostic-Event-Logging Die Windows-eigenen Active Directory-Support-Tools Support-Tools für das Windows 2000 und Windows 2003 Active Directory ACLDIAG ADSIEDIT ADSIZER DCDIAG

11 DNSCMD DOMMON DSACLS DSASTAT DUMPFSMOS Inhaltsverzeichnis FAZAM GPOTOOL GPRESULT GUID2OBJ LDP MOVETREE NETDIAG NETDOM NTDSUTIL PERMS REPADMIN REPLMON SDCHECK User State Migration Tool ADCheck (NetlQ) Neue Support-Tools für das Windows 2003 Active Directory RENDOM für Windows Server RedirUsr und RedirComp Das Active Directory-Schema Allgemeines zum Active Directory-Schema Die Active Directory-Klassen Die Active Directory-Attribute Das abstrakte Schema Die mmc Active Directory-Schema Warum Änderungen durchführen? Einschränkungen bei der Schemaerweiterung Der Schema-Cache Festlegen und Zuweisen von Object Identifiern (OIDs) Das Ändern des Schemas Hinzufügen neuer Klassen und Attribute Namensregeln für Schema-Objekte Klassen- und Attributprüfung bei Schemaänderungen Deaktivieren von Klassen und Attributen Dokumentieren der Änderungen Dokumentation von Änderungen mit Schemadocfile.exe Schemaänderungen als potenzielle Fehlerquelle

12 25 Import und Export der Active Directory-Umgebung 25.1 Das Format LDIF und LDIF-Dateien 25.2 Das Tool LDIFDE Im- und Export von Active Directory-Objekten zwischen Domänen Export von Objekten aus einer Gesamtstruktur Ändern von Benutzerattributen Anlegen und Löschen von Benutzern Setzen von Passwörtern 26 Visualisierung und Design der Active Directory-Umgebung in Microsoft Visio 26.1 Microsoft Visio und Active Directory Importieren von Active Directory-Objekten Bearbeiten und Neuerstellen von Objekten Bearbeiten des Active Directory-Schemas Exportieren von Objekten ins Active Directory Strukturdesign der Active Directory-Umgebung 27 Migration und Update von Windows NT zu Active Directory 27.1 Warum auf Windows 2000 oder 2003 aktualisieren? Die Entscheidung: Migration oder Update 27.2 Allgemeine Planung einer Migration Vorbereitung der Domänenstruktur Standardisierung des Netzwerks auf TCP/IP Die DNS-Struktur Die SID-Probleme 27.3 Welches DNS-Modell ist das Beste? Windows 2000/2003 beinhaltet den kompletten DNS-Stamm Windows 2000/2003 beinhaltet eine untergeordnete Zone Ein Unix-Server beinhaltet den Windows 2000/2003-Stamm 27.4 Migrationsmodelle für NT-Domänen Vorbereiten der Migration Vorbereiten des Updates Was geschieht beim Update auf dem PDC? Verschiedene Wege zur neuen Gesamtstruktur Domänenstruktur und Verwaltungsvorgaben 27.5 Das Active Directory Migration Tool (ADMT) Features Voraussetzungen Features des ADMT Version Weitere Migrationstools 27.6 Die Migration gleichnamiger NT-Benutzergruppen

13 27.7 Die manuelle Migration Verschieben von Benutzern Verschieben von Benutzergruppen Verschieben von Computern A Verschieben von Mitgliedsservern Löschen von Domänen Nach der Migration Aktualisieren der ACLs und Löschen der SID-History Ein Netzwerk ohne NetBIOS Aktualisierte Domänencontroller und die Client-Anmeldung Der Active Directory-Anwendungsmodus (AD/AM) des Windows Server Überblick über den AD/AM Funktionsweise und Architektur des AD/ AM Einsatzmöglichkeiten des AD/AM Installation des AD/AM Die Verwaltungswerkzeuge des AD/AM ADAMSetup Adamuninstall Verwalten einer AD/AM-Instanz Auflisten der Verzeichnispartitionen und Namensräume einer AD/AM-Instanz Den Dienst der AD/AM-Instanz verwalten Den Port der AD/AM-Instanz ändern Koexistenz mit Unix, Linux und MacOS Die Benutzerverwaltung unter Unix Die Windows Services for Unix (SFU) Server/Client/Gateway for NFS Server for PCNFS User Name Mapping Password-Synchronisation Server for NIS Konfiguration des NFS-Servers Das Freeware-Tool AD4Unix Der OpenLDAP-Client Unix-Authentifizierung am Active Directory über pam_ldap Konfiguration der Datei /etc/ldap.conf Authconfig Konfiguration der Datei /etc/pam.d/login Authentifizierung über pam_ldap und SSL Authentifizierung über stunnel

14 29.6 Unix-Authentifizierung am Active Directory über nss_ldap 29.7 Samba 3.0 und Active Directory 29.8 Unix-basierte DNS-Server im Active Directory Dynamische Aktualisierungen zulassen Inkrementelle Zonenübertragungen Überprüfen der DNS-Einstellungen mit Dlint 29.9 MacOS-Clients im Active Directory Die Services for Macintosh (SFM) Freigaben für Macintosh-Clients Authentifizierung der Macintosh-Clients an der Domäne Die standardmäßige Apple-Authentifizierung Die Microsoft UAM-Authentifizierung Die Anmeldung am Active Directory über Mac Administrator Verbindung von MacOS X-Clients mit dem Active Directory 30 Metadirectory-Services 30.1 Der Zweck eines Metadirectories 30.2 Microsoft Identity Integration Server 2003 (MUS) Die Architektur des MUS Die Installation des MUS Der Identity Manager Management Agents (MA) Run Profiles für Management Agents Rules Extensions Metaverse Designer Metaverse Search Joiner 31 Active Directory und Firewalls 31.1 Portbelegung eines Domänencontrollers im Active Directory Tools zur Portüberwachung 31.2 Die Konfiguration von Firewalls für RPC-Aufrufe Einschränken der dynamisch zugewiesenen RPC-Ports RPC-Aufrufe über IPSec Zulassen dynamischer RPC-Aufrufe 31.3 Die Konfiguration von Firewalls für Domänen und Vertrauensstellungen 31.4 Active Directory- und Firewall-Szenarien Zwei durch eine Firewall getrennte Gesamtstrukturen Mehrere durch Firewalls getrennte Domänen Durch eine Firewall abgetrennte Mitgliedsserver

15 32 ADSI-Skripte Einführung in ADSI und ADSI-Skripte ADSI-Skripte unter Windows Methoden und Eigenschaf tsmethoden IADs-Schnittstellen Namensräume und ProgIDs Zugriff auf Objekte Authentifizierung bei der Verbindung zum Verzeichnisserver Konventionen für Variablenpräfixe ADSI-Skripte zur Benutzerverwaltung Anlegen und Löschen eines Benutzerkontos Die Schnittstelle IADsUser Komplexe Benutzerkonten anlegen Ändern von Benutzerattributen Weitere Beispiele ADSI-Skripte für Zugriff, Überwachung und Sicherheit Erstellen eines ACEs AccessMask AceFlags AceType Flags: ObjectType, InheritedObjectType Trustee Beispiel ADSI-Skripte zum Ändern des Schemas Herstellen einer Verbindung zum Schema Neue Schemaattribute und -klassen erstellen Die Windows-GUI modifizieren und erweitern Display Specifier für Klassen und Attribute Erweitern der Kontextmenüs Definieren eigener Registerkarten Anlegen selbst definierter Assistenten Container und Endknotenobjekte Auflistung der erwähnten RFCs Standards für Windows 2000/2003 sowie Active Directory In diesem Buch referenzierte RFCs Verweise auf weitere Programme Glossar 743 Stichwortverzeichnis

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