Client-Server Umgebung und automatisierte Client Betankung mit Linux

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1 Abschlussprojekt Fachschule Informationsverarbeitung und Informationsmanagement Client-Server Umgebung und automatisierte Client Betankung mit Linux Ausrollen von Windows 7 Arbeitsstationen über Netzwerk mit automatischer Active Directory Anmeldung und der Installation von Tools für Pädagogische Netzwerke. Autor: Fabian Simon, Breslauer Straße 9, Lingenfeld Berufsbildende Schule Neustadt an der Weinstraße Fachlehrer: Alexander Scheib Klasse: FSIV10 Ort, Datum: Neustadt an der Weinstraße,

2 Inhalt 1 Vorwort Informationen zum Lesen der Dokumentation Problemstellung Erläuterung der geplanten Umsetzung Domänen Controller mit Active Directory und Fileserver Netzlaufwerke Einschränken der Benutzerrechte Windows 7 Installation Automatisierte Installation Import von Benutzern Debian Version 7.5 Installation Sernet Samba 4.1 Installation und Konfiguration DRBL/Clonezilla Server Installation und Konfiguration DRBL-Winroll Installation Windows vorbereiten DRBL-Winroll Installation Konfigurationsdateien anpassen Auslesen der MAC-Adresse unter Windows Anpassen der Konfigurationsdatei hosts.conf Anpassung der Konfigurationsdatei client-mac-network.conf Passwort für Benutzer install setzen Abbild des Windows 7 Clients erstellen Abbild auf Clients aufspielen Windows 7 Remoteserver-Verwaltungstools Freigaben einrichten Samba Server Sicherheitseinstellung der Freigaben anpassen Ordner für die Klassen und Räume erstellen Klassen

3 Räume Verwaltung der Benutzer und Computer Neue Organisationseinheit erstellen Anlegen von Benutzer Erstellen von Gruppen Verschieben von Objekten in eine Organisationseinheit Objekte einer Gruppe hinzufügen Gruppenrichtlinien definieren Einbinden der Netzlaufwerke Netzlaufwerke Lehrer Netzlaufwerke Räume Sperren der Systemsteuerung und Desktopeinstellungen Importieren von Benutzern in das Active Directory mit einer CSV-Datei Fazit Informationen zur verwendeten Software und Begriffserklärungen Abbildungsverzeichnis Quellenverzeichnis Literaturverzeichnis Anhang

4 1 Vorwort In der Welt der Bildung funktioniert heute nichts mehr ohne Computer. Sie haben sich zusammen mit Lernsoftware und dem Internet neben Büchern als Lernmittel zu Hause und in der Schule etabliert. Wo vor 10 oder gar 15 Jahren an einer Schule ein Computersaal mit PCs ausgereicht hat, gibt es heute mehrere Computersäle oder sogenannte Laptopwagen, so dass die Klasse erst gar nicht in einen Computersaal gehen muss. Um der durch die Computer anfallenden Verwaltung von Benutzern und den Bergen von Daten gerecht werden zu können, müssen auch Schulen eine Client-Server Umgebung betreiben. Zusätzlich benötigt die Installation und Konfiguration eines jeden Clients eine Menge Zeit. Ganz zu schweigen von der Installation der auf dem Client benötigten Software. Die anschließende Problemstellung erläutert genauer was gefordert wird und die Dokumentation beschreibt wie eine Lösung dieser Probleme aussehen kann. 1.1 Informationen zum Lesen der Dokumentation Um normalen Text von Text, welcher in einer Konsole ausgegeben wurde, egal ob Linux oder Windows, unterscheiden zu können, ist dieser in der Schriftart DejaVu Sans Mono, Schriftgröße 9 dargestellt. Dies entspricht der Standard Schriftart der Debian Linux Konsole. Zusätzlich sind unter Linux im Konsolen-Editor geöffnete Dateien mit einem Rahmen versehen, damit diese von normalem Konsolentext zu unterscheiden sind. Von mir zu den Dateien hinzugefügter oder veränderter Text ist schwarz, bereits enthaltener Text ist grau gefärbt. 3

5 2 Problemstellung Ausrollen von Windows 7 Arbeitsstationen über Netzwerk mit automatischer Active Directory Anmeldung und der Installation von Tools für Pädagogische Netzwerke. Für Bildungseinrichtungen ist ein System zu erstellen, mit dessen Hilfe sich PCs automatisiert installieren lassen. Windows 7 ist als Client Betriebssystem vorgegeben, die übrigen Aufgaben sollen soweit wie möglich mit freier Software umgesetzt werden, um die Kosten entsprechend niedrig zu halten. Die automatisierte Installation soll über einen zentralen Server stattfinden der das Image für die Clients bereitstellt. Um dies umzusetzen, muss zum Installationszeitpunkt ein DHCP Server im Netzwerk die IP-Adressen verteilen. Hintergrund ist, dass die PCs direkt nach der Initialisierung des BIOS eine IP- Adresse benötigen, um sich mit dem Server zu verbinden. Nachdem die Verbindung erfolgt ist, soll eine Auswahl verschiedener Abbilder möglich sein, vorerst wird nur das Windows 7 Image benötigt. Nach erfolgter Installation müssen die Clients mit einer fixen IP-Adresse betrieben werden. Während des Image Installationsprozesses soll der Client PC sich an einem Domänen Controller mit Active Directory zur Benutzerverwaltung anmelden. Der Domänen Controller ist gleichzeitig auch der Fileserver und soll mit einem Samba Server auf einem Linux System umgesetzt werden. Damit größere Mengen an Benutzerdaten nicht von Hand eingepflegt werden müssen, ist die Möglichkeit des Imports von Benutzern in Form einer CSV-Datei vorzusehen. Der Fileserver soll für jede Klasse und jeden Raum ein Netzlaufwerk zur Verfügung stellen. Auf die Klassenspezifische Freigabe dürfen nur die Schüler der jeweiligen Klasse Zugriff haben. Die Lehrer haben auf alle Klassen Zugriff. Die Rechte eines Standards Benutzer (Schüler) sind soweit einzuschränken, dass dieser keine Änderungen an den Systemeinstellungen vornehmen und keine Software installieren kann. Zudem soll der Desktop nach jeder Anmeldung auf einen vorgegebenen Standard Desktop zurückgestellt werden. Das Windows 7 Image soll eine zusätzliche Auswahl an Software beinhalten, hierzu zählt der Virenscanner Microsoft Security Essentials, die Office Suite Libre Office, das Bildbearbeitungsprogramm GIMP, die Projektplanungssoftware Project Libre, DIA zum Zeichnen strukturierter Diagramme, der Internetbrowser Firefox sowie die Netzwerksimulationssoftware Filius. 4

6 3 Erläuterung der geplanten Umsetzung 3.1 Domänen Controller mit Active Directory und Fileserver Der Domänen Controller mit Active Directory soll mit der Software Sernet Samba 4.1 unter dem Betriebssystem Debian Version 7.5 (Wheezy) installiert werden. Dieser dient gleichzeitig auch als Fileserver. 3.2 Netzlaufwerke Es sind zwei Freigaben auf dem Samba Server vorgesehen. Eine mit dem Namen Klassen und eine mit dem Namen Räume. Innerhalb dieser Freigaben werden Ordner erstellt, die den Klassen und den Räumen zugeordnet sind. Die Rechte werden so konfiguriert, dass die Schüler die Ordner Klassen und Räume gar nicht öffnen können, sondern nur die darin enthaltenen Ordner direkt. Durch Gruppenrichtlinien für die Computer und Schüler werden die Ordner automatisch zur Verfügung gestellt. 3.3 Einschränken der Benutzerrechte Mit Hilfe von Gruppenrichtlinien werden die Benutzerrechte für die Schüler so angepasst, dass diese keine Software installieren dürfen und keine Einstellungen an den PCs verändern können. 3.4 Windows 7 Installation Die Installation von Windows 7 ist eine Standard Installation, weshalb diese nicht weiter erläutert wird. Folgende freie Software wird unter Windows 7 installiert, bevor das Abbild erstellt wird: - LibreOffice Windows, Version 4.2.4, in Deutsch inklusive der Offline LibreOffice-Hilfe LibreOffice ist eine Office Suite und beinhaltet Software zur Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, für Präsentationen, Zeichnungen und Datenbanken (Tag des Downloads ) 5

7 - Microsoft Security Essentials Kostenloser Virenscanner von Microsoft (Tag des Downloads ) - Project Libre Software zum Erstellen von Gantt Charts für die Projektplanung (Tag des Downloads ) - Download GIMP , inkl. Deutscher Hilfe Umfangreiche Software zur Bildbearbeitung (Tag des Downloads ) - DIA Programm zum Zeichnen von strukturierten Diagrammen (Tag des Downloads ) - Filius Lernanwendung zu Rechnernetzen (Tag des Downloads ) - Firefox Internetbrowser https://www.mozilla.org/ (Tag des Downloads ) 3.5 Automatisierte Installation Zur automatischen Installation der Clients wird die Software DRBL (Diskless Remote Boot in Linux) zusammen mit Clonezilla verwendet. Als Plattform für die Serverversion der Software kommt hier wieder das Linux Derivat Debian Version 7.5 (Wheezy) zum Einsatz. Diese Software stellt den Computern die Möglichkeit bereit von Netzwerk zu booten und anschließend ein Abbild der Festplatte zu erstellen oder auf den Computer aufzuspielen. Mit DRBL-Winroll werden die Netzwerkkonfiguration und die Aufnahme in die Domäne automatisiert. 3.6 Import von Benutzern Der Import von CSV-Dateien soll mit einer Tabelle als Vorlage umgesetzt werden. Die Tabelle muss zuerst mit benutzerspezifischen Daten gefüllt und als CSV-Datei gespeichert werden. Anschließend kann die CSV-Datei importiert werden. 6

8 4 Debian Version 7.5 Installation Die Installation des Betriebssystems Debian ist sehr einfach gehalten. Debian selbst stellt ein ISO-Image zum Erstellen einer bootfähigen DVD bereit. Mit Hilfe dieser DVD wurde die Installation durchgeführt. Die in der folgenden Anleitung beschriebene Vorgehensweise ist, wenn nicht explizit erwähnt, für den Samba- und DRBL-Server gleich. 1. Rechner so konfigurieren, dass er von CD/DVD startet. 2. Im Boot Menü den Punkt Install auswählen. 3. Nun muss die Sprache für den Installationsprozess ausgewählt werden, hier German Deutsch auswählen. 4. In den nächsten beiden Schritten wird der Standort und das Tastatur Layout festgelegt, hier ist durch die Sprachauswahl schon Deutsch ausgewählt. 5. Sollten, wie im Falle des DRBL-Server, zwei Netzwerkkarten verbaut sein, kommt eine Abfrage welche der Karten als Primäre Netzwerkkarte verwendet werden soll. Im Falle des DRBL-Servers ist dies die eth0 Schnittstelle. 6. Im nächsten Schritt ist der Rechnername einzugeben. Anbei die jeweils für den Server verwendeten Namen: DRBL-Server: drbl Samba-Server: sambapdc 7. Vergabe des Domain-Namens: BBS 8. Passwort für den System-Administrator root festlegen: bbsnw Im nächsten Installationsschritt muss das Passwort wiederholt werden. 9. Vollständigen Namen des Benutzerkontos eingeben: BBSNW Administrator Achtung: Es handelt sich hier nicht um den Anmeldenamen, dieser wird im nächsten Schritt vergeben. 10. Anmeldenamen des Benutzerkonto festlegen: bbsnwadmin 11. Passwort für den Benutzer BBSNW Administrator festlegen: bbbsnw Im nächsten Installationsschritt muss das Passwort wiederholt werden. 12. Partitionierung der Festplatte festlegen. Hier den ersten Punkt Geführt vollständige Festplatte verwenden auswählen. 13. Die zu partitionierende Festplatte auswählen. Da nur eine Festplatte im System verbaut ist, kann hier mit Enter bestätigt werden. 7

9 14. Partitionierungsschema auswählen. Als Partitionierungsschema den ersten Punkt Alle Dateien auf eine Partition, für Anfänger empfohlen auswählen. 15. Übersicht der konfigurierten Partitionen. Hierzu den zweiten Punkt Partitionierung beenden und Änderungen übernehmen auswählen. 16. Partitionierung bestätigen. Die Frage Änderungen auf die Festplatte schreiben? mit Ja beantworten. 17. Paketmanager konfigurieren. In diesem Schritt wird abgefragt, ob ein Netzwerkspiegel verwendet werden soll. Mit Netzwerkspiegel sind hier die Debian Software Server für zusätzliche Software und Updates gemeint. Die Frage mit Ja beantworten, da diese später und auch in Zukunft für Updates benötigt werden. 18. Land des Netzwerkspiegel festlegen: Deutschland 19. Den Netzwerkspiegel-Server festlegen. Es wird automatisch eine Liste der Netzwerkspiegel in Deutschland angezeigt. Hier den ersten Server ftp.de.debian.org auswählen. 20. http-proxy Server Falls vorhanden kann hier ein Proxyserver für den Internetzugang eingetragen werden. In unserem Fall benötigen wir keinen Proxyserver und lassen das Feld leer. 21. GRUB-Bootloader Da auf der Festplatte kein weiteres Betriebssystem installiert ist und auch kein weiteres installiert werden soll, ist die Frage Den GRUB-Bootloader in den Master Boot Record installieren? mit Ja zu beantworten. 22. Nach erfolgreicher Installation wird angezeigt, dass die Installation abgeschlossen ist. Um zu verhindern, dass der Rechner erneut von der DVD startet, wird man aufgefordert diese jetzt zu entnehmen. Nach Entnahme der Installations-DVD, kann der Hinweis mit Weiter bestätigt werden, worauf der Rechner neu startet und Debian hochfährt. 23. Nun kann man sich an Debian mit dem Benutzernamen bbsnwadmin und dem Passwort bbsnw anmelden. 8

10 5 Sernet Samba 4.1 Installation und Konfiguration Im folgenden Abschnitt wird erläutert wie der Sernet Samba 4.1 Server unter Debian installiert wird. 1. Konsole öffnen und zum root machen. Achtung: Alle nachfolgenden Operationen müssen unter root durchgeführt werden. su Passwort: Nach Eingabe des Passwortes wechselt der Benutzername zu root, es stehen jetzt root -Rechte zur Verfügung. 2. Bevor Sernet Samba 4.1 installiert werden kann, müssen vorab zusätzliche Pakete installiert werden. Die nachfolgend installierten Pakete werden auf https://wiki.samba.org/index.php/os_requirements als Voraussetzung genannt. apt-get install build-essential libacl1-dev libattr1-dev \ libblkid-dev libgnutls-dev libreadline-dev python-dev \ python-dnspython gdb pkg-config libpopt-dev libldap2-dev \ dnsutils libbsd-dev attr krb5-user docbook-xsl libcups2-dev acl Bevor die Installation startet kommt nochmals eine Ausgabe mit dem Hinweis wieviel heruntergeladen werden muss und was an Festplattenplatz benötigt wird. Die Abfrage einfach mit Enter bestätigen. Die Standard Auswahl bei solchen Hinweisen ist immer die groß geschriebene. 0 aktualisiert, 43 neu installiert, 0 zu entfernen und 0 nicht aktualisiert. Es müssen 45,2 MB an Archiven heruntergeladen werden. Nach dieser Operation werden 91,9 MB Plattenplatz zusätzlich benutzt. Möchten Sie fortfahren [J/n]? 9

11 3. Nach Installation der benötigten Pakete startet automatisch die Kerberos (siehe Kapitel 16, S. 62) Installation. Hier ist darauf zu achten, dass der gleiche Name wie für den Realm, welcher später vergeben wird, eingetragen wird. Abbildung 1 In den nächsten beiden Schritten muss zuerst der Hostname des Kerberos Server und anschließend der des Administrations-Servers für den Kerberos- Realm eingetragen werden. Dies entspricht in beiden Fällen dem Namen des Servers auf dem wir die Installation durchführen: sambapdc Abbildung 2 Abbildung 3 10

12 4. Erweiterung der Paketverwaltung installieren, damit Pakete von https Quellen heruntergeladen werden können. Hierzu muss eine Erweiterung für die Paketverwaltung APT heruntergeladen werden, welche es dieser ermöglicht Pakete von https-quellen zu installieren. apt-get install apt-transport-https 5. Einbinden der Paketquelle für die Sernet Samba 4.1 Installation. Um diesen Schritt durchzuführen, muss man sich zuerst bei Sernet registrieren. Dies geschieht auf folgender Seite: https://portal.enterprisesamba.com/ Hat man sich dort registriert und angemeldet, findet man eine Liste der Linux Distributionen, für die Sernet Samba erhältlich ist. In unserem Fall ist dies Debian Wheezy und wir benötigen das Samba 4.1 repository. Klickt man auf den entsprechenden Link in der Liste erhält man einen Text. Dieser wird im nächsten Schritt zusammen mit dem Benutzernamen und dem Zugangsschlüssel benötigt, welche beide oberhalb der Liste zu finden sind. Als nächster Schritt muss eine neue Datei angelegt werden, die beinhaltet wo die Sernet Samba 4.1 Installationsdateien heruntergeladen werden. Der folgende Befehl öffnet eine neue Datei im Editor, die beim Speichern direkt im richtigen Ordner mit dem korrekten Namen gespeichert wird. nano /etc/apt/sources.list.d/samba4- sernet.list Nun muss der oben genannte Text kopiert und in diese Datei eingefügt werden. Anschließend muss in den beiden Links der Teil USERNAME:ACCESSKEY mit dem Benutzernamen und Zugangsschlüssel ersetzt werden. # # SerNet Samba 4.1 Packages # # (debian-wheezy) # deb es/samba/4.1/debian wheezy main deb-src es/samba/4.1/debian wheezy main 6. GPG Schlüsselbund (siehe Kapitel 16, S. 61) des Sernet Samba Installationspaketes installieren. Der GPG Schlüsselbund muss installiert werden, ansonsten wird das Herunterladen des Sernet Samba Installationspaketes geblockt. wget War das Herunterladen des Schlüsselbundes erfolgreich, wird folgendes ausgegeben :12:07 (1,05 MB/s) -»»sernet-samba-keyring_1.4_all.deb««gespeichert [3498/3498] 11

13 Anschließend muss der Schlüsselbund noch mit folgendem Befehl installiert werden. dpkg -i sernet-samba-keyring_1.4_all.deb 7. Dem Sernet Samba Paket eine höhere Priorität einrichten. Damit der Sernet Samba Server nicht mit dem Standard Samba Installationspaket überschrieben wird, muss den Paketen eine entsprechende Priorität zugeordnet werden. Hierzu wird wie folgt eine neue Datei mit folgendem Inhalt angelegt. nano /etc/apt/preferences.d/sambasernet.pref Package: * Pin: origin "download.sernet.de" Pin-Priority: 991 Package: * Pin: origin ftp.de.debian.org Pin-Priority: Aktualisieren der Paketquellen. update 9. Installieren der Sernet Samba Pakete. Die Sernet Samba Pakete werden mit folgendem Befehl installiert. apt-get install sernet-samba sernet-sambaad sernet-samba-client Bevor die Installation startet, erscheint folgende Meldung, die mit Enter zu bestätigen ist. Es müssen 16,2 MB an Archiven heruntergeladen werden. Nach dieser Operation werden kb Plattenplatz freigegeben. Möchten Sie fortfahren [J/n]? Die Installation wird ohne Hinweise beendet. 10. Netzwerkkonfiguration vornehmen. Ein Server sollte immer eine statische IP-Adresse verwenden. Insbesondere, wenn er wie in diesem Fall als Domain Controller (siehe Kapitel 16, S. 60) fungiert. Hierzu muss vor der Einrichtung noch die Netzwerkkarte konfiguriert werden. Dazu wird wie folgt die für die Konfiguration der Netzwerkkarte verantwortliche Datei im Editor geöffnet und angepasst. nano /etc/network/interfaces 12

14 # This file describes the network interfaces available on your system # and how to activate them. For more information, see interfaces(5). # The loopback network interface auto lo iface lo inet loopback #Samba 4 DC IP-Adresse allow-hotplug eth0 iface eth0 inet static address netmask broadcast gateway dns-nameservers dns-search bbs.nw 11. Namensauflösung des Servers anpassen. Hierzu muss wieder die entsprechende Konfigurationsdatei im Editor geöffnet und angepasst werden. nano /etc/resolv.conf # Generated by NetworkManager nameserver localhost 12. Vorhandene Samba Konfigurationsdatei löschen. Debian hat während der Grundinstallation schon eine Konfigurationsdatei für Samba erstellt. Diese muss vor der Einrichtung des Sernet Samba Server gelöscht werden. Hierzu zuerst in den Ordner, der die Konfigurationsdatei smb.conf beinhaltet, wie folgt wechseln: cd /etc/samba/ Den Inhalt des Ordners anzeigen lassen: ls gdbcommands smb.conf Die existierende smb.conf löschen und kontrollieren, dass sie nicht mehr vorhanden ist: rm smb.conf ls gdbcommands 13. Provisionieren der Domain. Nun wird die Domain provisioniert, was so viel bedeutet wie eingerichtet. Dieser Vorgang wird wie folgt gestartet: samba-tool domain provision --use-rfc2307 interactive Anschließend müssen verschiedene Angaben gemacht werden. Die Standard Vorgaben stehen in eckiger Klammer, zur besseren Verdeutlichung habe ich die Angaben nochmals eingegeben oder wo nötig verändert. Das Administrator Passwort muss mindesten sieben Zeichen lang sein, ein Sonderzeichen und eine Ziffer enthalten. 13

15 Realm [BBS.NW]: BBS.NW Domain [BBS]: BBS Server Role (dc, member, standalone) [dc]: dc DNS backend (SAMBA_INTERNAL, BIND9_FLATFILE, BIND9_DLZ, NONE) [SAMBA_INTERNAL]: SAMBA_INTERNAL DNS forwarder IP address (write 'none' to disable forwarding) [ ]: none Administrator password: Retype password: Sobald die Provisionierung abgeschlossen ist, wird nochmal eine Übersicht der Konfiguration angezeigt: Server Role: Hostname: NetBIOS Domain: DNS Domain: DOMAIN SID: active directory domain controller sambapdc BBS bbs.nw S Samba Start Modus festlegen. Damit Samba automatisch im Active Directory Modus startet, muss noch die Datei sernet-samba entsprechend bearbeitet werden. Hierzu muss die Datei wie folgt im Editor geöffnet und angepasst werden: nano /etc/default/sernet-samba Die erste Zeile unterhalb der mit Raute beginnenden Zeilen muss wie unten zu sehen angepasst werden. # SAMBA_START_MODE defines how Samba should be started. Valid options are one of # "none" to not enable it at all, # "classic" to use the classic smbd/nmbd/winbind daemons # "ad" to use the Active Directory server (which starts the smbd on its own) # (Be aware that you also need to enable the services/init scripts that # automatically start up the desired daemons.) SAMBA_START_MODE="ad" 15. Samba testen Ob die Installation und Konfiguration des Samba Server erfolgreich war, kann wie folgt getestet werden. Überprüfen des installierten Samba Clients: smbclient version Version SerNet-Debian-8.wheezy 14

16 Anzeigen der vorkonfigurierten Freigaben: smbclient -L localhost -U% Domain=[BBS] OS=[Unix] Server=[Samba SerNet-Debian-8.wheezy] Sharename Type Comment netlogon Disk sysvol Disk IPC$ IPC IPC Service (Samba SerNet Debian- 8.wheezy) Domain=[BBS] OS=[Unix] Server=[Samba SerNet-Debian-8.wheezy] Server Comment Workgroup Master Verbindung zur Freigabe netlogon herstellen: smbclient //localhost/netlogon - UAdministrator -c 'ls' Enter Administrator's password: Domain=[BBS] OS=[Unix] Server=[Samba SerNet-Debian-8.wheezy]. D 0 Sun May 25 10:48: D 0 Sun May 25 10:48: blocks of size blocks available 16. DNS Testen DNS (siehe Kapitel 16, S. 62) ist ein fester Bestandteil jedes Active Directory und kann wie folgt getestet werden. Der Test prüft, ob in der DNS Datenbank Einträge vorhanden sind und gibt diese zurück. Test des realm DNS Eintrages: host -t SRV _ldap._tcp.bbs.nw. _ldap._tcp.bbs.nw has SRV record sambapdc.bbs.nw. Test des Kerberos DNS Eintrages: host -t SRV _kerberos._udp.bbs.nw. _kerberos._udp.bbs.nw has SRV record sambapdc.bbs.nw. Test, dass der Server selbst (sambapdc) im DNS eingetragen ist: host -t A sambapdc.bbs.nw. sambapdc.bbs.nw has address Test des Kerberos Abfrage des Kerberos Eintrags für den Benutzer Administrator: kinit Password for Warning: Your password will expire in 37 days on Sun Jul 6 18:10:

17 Abfrage des Kerberos Tickets: klist Ticket cache: FILE:/tmp/krb5cc_1000 Default principal: Valid starting Expires Service principal :13: :13:28 renew until :13:25 6 DRBL/Clonezilla Server Installation und Konfiguration Hier wird beschrieben wie der DRBL/Clonezilla Server unter Debian über die Konsole installiert wird und was dabei zu beachten ist. 1. Konsole öffnen und zum root machen. Achtung: Alle nachfolgenden Operationen müssen unter root durchgeführt werden. su Passwort: Nach Eingabe des Passworts wechselt der Benutzername zu root, es stehen jetzt root -Rechte zur Verfügung. 2. Netzwerkkarten konfigurieren. Damit DRBL richtig funktioniert, werden zwei Netzwerkkarten benötigt. Über eine der Netzwerkkarten kann der DRBL-Server später mit dem normalen Netzwerk verbunden werden, die andere dient dazu die Clients zu betanken. Achtung: Über die Netzwerkkarte zur Betankung der Clients vergibt der DRBL-Server IP-Adressen per DHCP. Um eine Störung im normalen Netzwerk zu vermeiden, muss unbedingt darauf geachtet werden, dass die richtige Netzwerkkarte verwendet wird. Die Konfiguration der Netzwerkkarte erfolgt über die Bearbeitung der Konfigurationsdatei interfaces, die wie folgt aufgerufen wird: nano /etc/network/interfaces Inhalt von interfaces # This file describes the network interfaces available on your system # and how to activate them. For more information, see interfaces(5). # The loopback network interface auto lo iface lo inet loopback #Standard Network Interface auto eth0 iface eth0 inet dhcp #DRBL Interface auto eth1 16

18 iface eth1 inet static address Netmask Das Standard Network Interface ist so konfiguriert, dass es seine IP- Adresse per DHCP-Server erhält. Wobei das DRBL Interface mit einer statischen IP-Adresse versehen werden muss, da über dieses später ein DHCP-Server IP-Adressen vergibt. Anschließend sollte das System neu gestartet werden. shutdown -r now 3. Ordner zum Speichern der Abbilder (englisch: Images) anlegen. Der folgende Befehl legt einen Ordner mit dem Namen images im root- Verzeichnis an. mkdir /images 4. Einbinden der Installations-Quelle für DRBL/Clonezilla. Hierzu muss die Datei sources.list editiert werden. Diese enthält die Verweise zu Servern für den Download von Software. In diesem Fall muss ein neuer Verweis zum Download der aktuellen Stabilen DRBL/Clonezilla Version hinzugefügt werden. nano /etc/apt/sources.list Inhalt von sources.list # deb cdrom:[debian GNU/Linux 7 _Wheezy_ - Official Snapshot amd64 LIVE/INSTALL Binary :13]/ wheezy m$ deb cdrom:[debian GNU/Linux 7 _Wheezy_ - Official Snapshot amd64 LIVE/INSTALL Binary :13]/ wheezy main deb wheezy main deb-src wheezy main deb wheezy/updates maindeb-src wheezy/updates main # wheezy-updates, previously known as 'volatile'deb wheezy-updates main deb-src wheezy-updates main # Quelle fuer DRBL/Clonezilla Installation deb drbl stable 5. GPG Schlüssel des DRBL Installationspaketes installieren. Der GPG Schlüssel muss installiert werden, ansonsten wird das Herunterladen des DRBL Installationspakets geblockt. wget Wenn der Schlüssel erfolgreich heruntergeladen wurde, erscheint folgende Ausgabe in der Konsole: :52:58 (132 KB/s) -»»GPG-KEY-DRBL««gespeichert [1361/1361] 17

19 Anschließend muss der Schlüssel noch zum Paketverwaltungstool (APT) mit folgendem Befehl hinzugefügt werden: apt-key add GPG-KEY-DRBL OK 6. Installationsquellen aktualisieren Nach dem Hinzufügen einer neuen Installationsquelle muss die Paketverwaltung aktualisiert werden. apt-get update Sobald alle Updates durchgeführt wurden, erscheint folgende Meldung in der Konsole: Es wurden 997 kb in 4 s geholt (221 kb/s). Paketlisten werden gelesen... Fertig 7. Installation von DRBL/Clonezilla Nun zur eigentlichen Installation von DRBL/Clonezilla. Hierzu muss folgendes eingegeben werden: apt-get install drbl Bevor die Installation startet, kommt nochmals eine Ausgabe mit dem Hinweis, wie viel heruntergeladen werden muss und was an Festplattenplatz benötigt wird. Die Abfrage einfach mit Enter bestätigen. Die Standard Auswahl bei solchen Hinweisen ist immer die groß geschriebene. Es müssen kb an Archiven heruntergeladen werden. Nach dieser Operation werden kb Plattenplatz zusätzlich benutzt. Möchten Sie fortfahren [J/n]? 8. DRBL Setup starten drblsrv i Es erscheint zuerst folgender Hinweis bezüglich der Ja und Nein Auswahl. *****************************************************. Hinweis! Wenn eine "Ja/Nein-Auswahl" (Yes/No) möglich ist, ist der Standardwert in Großbuchstaben. Z.B.ist bei (y/n) der Standardwert "N", wenn Sie also "Enter" tippen ohne "Y" oder "N" wird Ihre Eingabe wie "N" und "Enter" behandelt. Wenn Sie sich nicht sicher sind, drücken Sie also einfach die "Enter"-Taste. *****************************************************. Mit Nein bestätigen: *****************************************************. Installiere DRBL für Debian Linux... *****************************************************. Wollen Sie die Netzwerk-Boot-Images für die Installation verwenden, so dass einige GNU/Linux Distributionen vom Client-Computer übers Netz installiert weren können (z.b. Debian, Ubuntu, RedHat Linux, Fedora Core, Mandriva, CentOS and OpenSuSE...)?!!HINWEIS!! Dies lädt eine Menge Dateien herunter (typischerweise > 100 MB) und benötigt daher einige Zeit. Wenn der Client- Computer eine Festplatte hat, auf der Sie GNU/Linux installieren können, geben Sie Y ein. Wenn Sie "no" antworten, können Sie die Installation später mit "drbl-netinstall" nachholen. [y/n] 18

20 Mit Nein bestätigen: *****************************************************. This GNU/Linux distribution uses one kernel to support SMP and non-smp arch. *****************************************************. Wollen Sie die Ausgabe über die serielle Schnittstelle der Client-Rechner verwenden? Wenn Sie NICHT wissen, was Sie eingeben sollen, geben Sie "N" ein, da sonst die Client-Computer möglicherweise keine Bildschirmausgabe anzeigen! [y/n] Mit Nein bestätigen: *****************************************************. Wollen Sie das Betriebssystem aktualisieren? [y/n] Da bei den Installationsquellen die DVD mit angegeben ist, muss diese nochmals eingelegt werden: Medienwechsel: Bitte legen Sie das Medium mit dem Namen»Debian GNU/Linux 7 _Wheezy_ - Official Snapshot amd64 LIVE/INSTALL Binary :13«in Laufwerk»/media/cdrom/«ein und drücken Sie die Eingabetaste (Enter). Mit 1 antworten: *****************************************************. Versuch des Upgrades einiger notwendigen Packages, falls diese verfügbar sind... *****************************************************. Im ayo-repository...suche das neueste kernel... Der neueste Kernel im ayo-repository ist linux-image amd64 Es sind 2 Kernels für die Clients vorhanden, welchen ziehen Sie vor? [1]: kernel amd64 x86_64 (von diesem DRBL-Server) [2]: linux-image amd64 (aus dem APT-Repository) [1] Das Setup wird wie folgt bestätigt: *****************************************************. Fertig! 9. Clonezilla konfigurieren drblpush i Es erscheint wieder der Hinweis bezüglich der Ja und Nein Auswahl. Die folgenden drei Abfragen mit Enter bestätigen: Geben Sie jetzt die DNS-Domain (wie z.b. drbl.sf.net) an: [BBS] 19

21 Geben Sie den NIS/YP Domain-Namen an: [penguinzilla] Geben Sie den Präfix des Client-Hostnamen an: Dieser Präfix wird verwendet, um automatisch Hostnamen für Clients zu erzeugen. Wenn Sie einige oder alle automatisch erstellten Hostnamen übersteuern möchten, drücken Sie jetzt Ctrl-C, um das Programm zu beenden, anschließend editieren Sie /etc/drbl/client-ip-hostname und starten dann dieses Programm erneut. [DRBL-] Bei der Auswahl der Netzwerkkarte ist die Netzwerkkarte anzugeben, welche für das Standard Netzwerk verwendet wird. In diesem Fall eth0, d.h. die Abfrage kann mit Enter bestätigt werden eth0: IP address , netmask eth1: IP address , netmask In Ihrem System sind als Netzwerk-Karten konfiguriert: eth0 eth Die öffentliche IP-Adresse dieses Servers ist NICHT vorhanden. Welcher Ethernet-Port auf diesem Server ist für den Internet-Zugang, nicht für DRBL-Verbindungen? Verfügbare Ethernet-Ports auf diesem Server: eth0 ( ), eth1 ( ), [eth0] In diesem Fall liegen die MAC-Adressen schon vor, weshalb wir die Adressen nicht sammeln müssen. Mit Enter bestätigen. Falls die MAC-Adressen zu einem späteren Zeitpunkt gesammelt werden müssen, kann die Konfiguration jederzeit mit drblpush i wiederholt werden. ****************************************************** Wir sammeln jetzt die MAC-Adressen der Clients! Wenn Sie wollen, dass der DHCP-Service auf dem DRBL-Server immer die selbe Adresse an einen Client vergibt, wenn dieser bootet, sollten Sie dies jetzt angehen, falls Sie es nicht bereits früher getan haben! Wenn Sie bereits die MAC-Adressen der Clients kennen, können Sie diese in verschiedenen 'Gruppendateien' eintragen (die Anzahl dieser Dateien entspricht der Anzahl der Netzwerk-Karten für den DRBL-Service). In diesem Fall können Sie diesen Schritt übergehen. In diesem Schritt sammeln Sie die MAC-Adressen der Clients und teilen sie in verschiedene Gruppen auf. Das spart Zeit und verhindert Tippfehler. Die MAC-Adressen werden Zug um Zug mit dem Start der Clients gesammelt, und sie werden in unterschiedliche Dateien entsprechend der Netzwerk-Karte auf dem Server abgelegt, die Dateinamen entsprechen dabei macadr-eth1.txt, macadr-eth2.txt... Sie finden die Dateien in /etc/drbl. Starten Sie nun nacheinander die Clients und stellen Sie sicher, dass sie über etherboot oder PXE booten! Wollen Sie sie sammeln? [y/n] 20

22 Um Abbilder der Festplatte zu erstellen bzw. zurückzuspielen, ist es nicht notwendig, dass die Clients immer die gleiche IP-Adresse bekommen. Die Abfrage kann also mit Enter bestätigt werden. ****************************************************** Hostmin: Wenn Sie wollen, dass der DHCP-Service auf dem DRBL-Server immer die selbe Adresse an einen Client vergibt, wenn dieser bootet (wenn Sie diese Funktion benötigen, müssen Sie die MAC-Adressen der Clients sammeln und in Dateien speicher (wie im vorangegangenen Schritt)). Es geht um die Clients, die mit der Ethernet-Schnittstelle des Servers verbunden sind eth1? [y/n] Abfrage, bei welcher IP-Adresse der DHCP-Server des DRBL-Server starten soll. Der DRBL-Server selbst hat als IP-Adresse für die eth1 Netzwerkschnittstelle , der Wert 1 kann also mit Enter bestätigt werden. ****************************************************** Welches ist der erste Wert für den letzten Ziffernblock in der IP-Adresse (also der Startwert für d in der IP-Adresse a.b.c.d) für die DRBL-Clients an diesem Ethernet-Port eth1. [1] Hier wird festgelegt wie viel IP-Adressen zur Verfügung gestellt werden sollen. Davon ausgehend, dass maximal ein Raum betankt wird, sind 50 Adressen ausreichend. ****************************************************** Wieviele DRBL-Clients (PC für Studenten) sind mit der Netzwerk- Schnittstelle des DRBL-Servers verbunden eth1? Geben Sie die Anzahl ein: [12] 50 Zur Bestätigung wird nochmal der IP-Adressbereich angezeigt. Ist alles korrekt kann mit Enter bestätigt werden. ****************************************************** Wir setzen die IP-Adresse für die Clients, die an die Ethernet- Schnittstelle des DRBL-Servers angeschlossen sind eth1 als: Akzeptieren? [Y/n] 21

23 Anschließend kommt nochmal eine Übersicht der Netzwerkkonfiguration. ****************************************************** Das Layout für Ihre DRBL-Umgebung: ****************************************************** NIC NIC IP Clients DRBL SERVER +-- [eth0] to WAN +-- [eth1] to clients group 1 [ 50 clients, their IP from ] ****************************************************** Total clients: 50 ****************************************************** Weiter mit 'Enter'... Die Diskless-Services (festplattenlose Dienste) werden nicht benötigt. 2 eingeben und mit Enter bestätigen. ****************************************************** Auf dem System gibt es 3 Arten für Diskless Linux-Services: [0] Voller DRBL-Mode, jeder Client hat sein eigenes, NFS-basiertes /etc and /var. [1] DRBL SSI (Single system image) Mode, jeder Client hat /etc und /var im tmpfs. In diesem Mode wird die Belastung und der benötigte Plattenplatz auf dem Server geringer sein. HINWEIS! In diesem Mode (1) benötigt der Client mindestens 256 MB Hauptspeicher. (2) werden die Einstellungen und Konfigurationsdateien nicht auf den DRBL-Server gesichert! Sie werden nur einmal genutzt und verschwinden beim Abschalten des Systems! Außerdem müssen Sie, wenn Sie eine Datei der Client-Vorlagen (abgelegt in /tftpboot/nodes) ändern, erneut ds Script drbl-gen-ssi-files aufrufen, um das Vorlagen-Archiv in /tftpboot/node_root/drbl_ssi/ zu aktualisieren. (3) Wenn Sie Änderungen im Vorlagen-Archiv über eine Datei machen wollen, lesen Sie /tftpboot/node_root/drbl_ssi/clients/00_readme um Näheres zu erfahren. [2] Ich möchte keine Diskless Linux-Services für Clients verfügbar machen. Welchen Mode wollen Sie? [0] 2 22

24 In unserem Fall ist die Konfiguration im Image selbst gespeichert (siehe Kapitel 7, S. 27), von daher verwenden wir den Modus Nr. 1. ****************************************************** Auf dem System gibt es 4 Arten zur Nutzung von Clonezilla: [0] Voller Clonezilla-Mode, jeder Client hat sein eigenes, NFS-basiertes /etc and /var. [1] Gekapselter Clonezilla-Mode, jeder Client hat /etc und /var im tmpfs. In diesem Mode wird die Belastung und der benötigte Plattenplatz auf dem Server geringer sein. Hinweis! Im gekapselten Clonezilla-Mode werden die Einstellungen und Konfigurationsdateien nicht auf den DRBL-Server gesichert! Sie werden nur einmal genutzt und verschwinden beim Abschalten des Systems! [2] Ich möchte kein Clonezilla. [3] (Experimentell) Clonezilla Live als Betriebssystem für die Clients verwenden. Welchen Mode wollen Sie? [0] 1 Hier geben wir den in Schritt drei erstellten Ordner images an. Hierbei ist darauf zu achten, dass die Eingabe mit einem / vorangestellt getätigt wird, da der Pfad vom root ab (absoluter Pfad) angegeben werden muss. In welchem Serververzeichnis sollen die gesicherten Images für die Benutzung von Clonezilla abgelegt werden (bitte absoluten Pfad angeben, es darf allerdings NICHT unter /mnt/, /media/ or /tmp/ sein)? [/home/partimag] /images Die folgenden beiden Fragen können mit Enter bestätigt werden Wollen Sie das pxelinux-passwort für Clients setzen, so dass vor dem Booten des Clients ein Passwort eingegeben werden muss (Sicherheitsgewinn) [y/n] Wollen Sie den Boot-Prompt für die Clients setzen? [Y/n] Hier kann die Zeit, bis der Client bootet, festgelegt werden. Ich habe hier 10 Sekunden gewählt. Achtung, der angegebene Wert muss durch 10 geteilt werden, damit er Sekunden entspricht. Wie lange (in 1/10 Sek.) soll vor dem Booten der Clients gewartet werden? [70]

25 Hier kann man wählen, ob ein grafisches PXE-Menü angezeigt werden soll. Da das grafische Menü übersichtlicher ist, die Frage mit Y, für Ja, beantworten Wollen Sie das PXE-Menü mit grafischem Hintergrund für den Start der Clients? Hinweis! Wenn Sie mit grafischem PXELinux-Menü booten und der Bootvorgang fehlschlägt, können Sie durch Aufruf von "switch-pxe-bg-mode -m text" in den Textmode umschalten. [y/n] Y Die nächste Frage mit N beantworten, da die DRBL-Clients kein Internet benötigen Wollen Sie den DRBL-Server als NAT-System verwenden? Wenn nein, werden die DRBL-Clients NICHT aufs Internet zugreifen können. [Y/n] Den folgenden Hinweis bestätigen. ***************************************************** Der aktuelle Kernel auf dem Server unterstützt NFS over TCP! Hinweis! Wenn Sie den aktuellen Kernel des Servers ändern, und nicht sicher sind, ob der Kernel NFS Über UDP oder TCP, sollten Sie besser nochmal "drblpush -i" aufrufen um spätere Bootfehler der Clients zu verhindern! Weiter mit 'Enter'... Hier wird nochmal gewarnt, dass die Firewall Regeln geändert werden. Mit Enter bestätigen. Warnung! Wenn Sie weitermachen, werden Ihre Firewall-Regeln während des Setup überschrieben! Die Originalregeln werden als iptables.drblsave im Systemkonfigurations- Verzeichnis (/etc/sysconfig or /etc/default) gesichert. [Y/n] Zum Abschluss der Konfiguration erscheint folgende Meldung. *****************************************************. Der DRBL-Server ist bereit! Stellen Sie nun die Clients so ein, dass sie von PXE starten. (siehe für weitere Einzelheiten) P.S. Die Konfiguration ist unter /etc/drbl/drblpush.conf gespeichert. Wenn Sie also drblpush mit der selben Konfiguration nochmals laufen lassen wollen, können Sie dies mit: drblpush -c /etc/drbl/drblpush.conf tun 24

26 10. Clonezilla Server starten Mit folgendem Befehl wird der Clonezilla Server gestartet und die letzten Einstellungen müssen wie beschrieben getätigt werden. dcs Die Einstellungen sollen für alle Clients festgelegt werden. All Alle Clients auswählen auswählen und mit Enter bestätigen. Abbildung 4 Im nächsten Schritt clonezilla-start Start Clonezilla-Mode auswählen. Abbildung 5 Als Assistenten den Beginner Einsteiger: Standardoptionen übernehmen auswählen. Abbildung 6 25

27 Um auch die Möglichkeit zu haben ein Abbild zu erstellen, hier select-inclient Sichern/Wiederherstellen auf dem Client wählen (nur bei Einzelauswahl) auswählen. Abbildung 7 Als PXE-Bootmenü legen wir -y1 Server gibt Wiederherstellungsmode vor Standard ist Clonezilla fest. Abbildung 8 Nachdem das Image zurückgespielt ist, soll der Client neu starten, damit die mit DRBL-Winroll gemachten Einstellungen angewendet werden. Deshalb muss hier -p reboot Client nach der Wiederherstellung neustarten ausgewählt werden. Abbildung 9 26

28 Clonezilla bestätigt anschließen die Konfiguration mit einer Ausgabe in der Konsole. *****************************************************. Konfigurieren Sie jetzt die Clients, die über PXE oder Etherboot starten sollen (weitere Einzelheiten siehe Starten Sie dann diese Clients und wählen Sie, ob sie ein Image erstellen oder wiederherstellen wollen. HINWEIS! (1) Wenn das geklonte System MS-Windows ist und der Start mit einem Fehler "Missing Operating System" oder "Invalid System Disk" fehlschlägt, können Sie entweder (1) die IDE-Einstellungen im BIOS auf LBA anstatt AUTO konfigurieren oder (2) versuchen, den Parameter -t1 beim Zurückspielen verwenden. This is for all clients, so we remove other host-based PXE config files in /tftpboot/nbi_img/pxelinux.cfg/ and keep /tftpboot/nbi_img/pxelinux.cfg/default only. Clean all the previous saved PXELINUX config file if they exist...done! Wenn Sie im Client Authentisierungsverfahren für PXE Linux-Boot nutzen wollen, verwenden Sie drbl-pxelinux-passwd auf dem Server. Weitere Informationen erhalten Sie durch Aufruf von "drbl-pxelinux-passwd -h". PS. Beim nächsten Mal können Sie direkt den folgenden Befehl eingeben: drbl-ocs -b -l de_de.utf-8 -y1 -p reboot select_in_client Dieser Befehl wird unter dem folgenden Dateinamen gespeichert und kann dann später verwendet werden: /tmp/ocs-select-in-client done! Die Clients können jetzt per PXE Boot über Netzwerk starten und auf den DRBL/Clonezilla-Server zugreifen. 7 DRBL-Winroll Installation Damit nicht an jedem PC nach dem Aufspielen des Abbildes der PC-Name und die IP-Adresse geändert sowie der PC in die Domäne aufgenommen werden muss, verwende ich DRBL-Winroll, um dies automatisch durchführen zu lassen. Vor der Installation von DRBL-Winroll muss die Windows Benutzerkontensteuerung (englisch: User Account Control - UAC) deaktiviert und das Passwort für den, während der Windows Installation angelegten, Standard Benutzer install entfernt werden. Dies ist nötig, da DRBL-Winroll nach dem Zurückspielen des Abbildes den PC zweimal neu starten muss. Wäre ein Passwort für den Benutzer gesetzt, müsste nach jedem Neustart das Passwort eingegeben werden. Ist kein Passwort gesetzt wird der Benutzer install automatisch angemeldet und DRBL-Winroll kann die Konfiguration abschließen. Zudem müssen noch die Remoteserver-Verwaltungstools installiert werden. Mit deren Hilfe wird eine Datei mit dem Namen netdom.exe installiert. Diese wird 27

29 später benötigt, damit die mit dem Abbild betankten PCs automatisch der Domäne beitreten können. 7.1 Windows vorbereiten 1. Installation der Remoteserver-Verwaltungstools Die Installation und Aktivierung von Funktionen der Remoteserver- Verwaltungstools wird in Kapitel 10 (siehe S. 39) erläutert. Um den automatischen Domänen Beitritt zu ermöglichen, muss nur die Funktion AD DS-Snap-Ins und Befehlszeilentools aktiviert werden. Abbildung Entfernen des Passwortes vom Benutzer install. Zur Systemsteuerung wechseln und Benutzerkonten und Jugendschutz öffnen. Anschließend Benutzerkonten auswählen und den zweiten Punkt Eigenes Kennwort entfernen anklicken. Im nächsten Schritt das aktuelle Kennwort eingeben und mit der Schaltfläche Kennwort entfernen bestätigen. Das Passwort wurde entfernt. 3. Benutzerkontensteuerung deaktivieren. Den letzten Punkt Einstellungen der Benutzerkontensteuerung ändern öffnen. Es öffnet sich ein Fenster mit einem Schiebregler, diesen wie im Beispielbild, ganz nach unten auf Nie benachrichtigen schieben. Anschließend mit OK bestätigen und die Abfrage, ob die Änderungen durchgeführt werden dürfen, mit Ja beantworten. Damit die Änderung wirksam wird, muss der PC neu gestartet werden. 28

30 Abbildung DRBL-Winroll Installation Nach Installation der Remoteserver-Verwaltungstools, Entfernen des Passwortes und Deaktivierung der Benutzerkontensteuerung kann die Installation von DRBL-Winroll durchgeführt werden. Ein Neustart des PCs nach Installation und Konfiguration von DRBL-Winroll verursacht, dass die vorgenommenen Einstellungen angewendet werden. Wurde ein Neustart durchgeführt, müssen die von DRBL-Winroll vorgenommenen Einstellungen rückgängig gemacht und das Setup erneut ausgeführt werden. Dieses Vorgehen bietet sich an, um die DRBL-Winroll Einstellungen vor dem Erstellen des Festplattenabbildes zu testen. 1. Setup starten und als Sprache English auswählen. (Ein Deutsches Setup ist nicht verfügbar) 2. Das Begrüßungsfenster mit Next und das darauf folgende Lizenzabkommen mit I Agree bestätigen. 3. Im Nächsten Schritt beide Komponenten, wie im Beispielbild, auswählen. Abbildung Den vorgegebenen Installationsordner übernehmen und die Installation mit der Schaltfläche Install starten. 5. Es öffnet sich die Windows Kommandozeile, in der Einstellungen vorgenommen werden müssen. Die ersten vier Meldungen sind allerdings nur Hinweise und können mit dem Drücken einer beliebigen Taste bestätigt werden. 6. Die folgenden beiden Einstellungen können mit Enter bestätigt werden: Set as templete mode (auto-add2ad function wouold be skip) [y/n] [y/n] If intall auto-hostname function [Y/n] [Y/n] 29

31 7. Namensvergabe der PCs DRBL-Winroll kann anhand 3 verschiedener Möglichkeiten die Namen der PCs vergeben, per IP- oder MAC-Adresse und anhand einer Konfigurationsdatei (siehe Kapitel 7.3.2, S. 33). Da wir eigenständige Namen für die PCs verwenden, muss hier Punkt drei, Determine hostname by local file, ausgewählt werden. Select the hostname format as you want (PC-XXX ) [1]IP (Use the last 6 characters, ex: XXX ) [2]Mac address (Use the last 6 characters, ex: XXX-3D9C51) [3]Determine hostname by local file :More detail please read 'C:\cygwin\drblnroll-config\hosts.conf' [1] 3 8. Festlegen des Workgroup Name (Arbeitsgruppenname) Zuerst wird hier gefragt, ob der Workgroup Name automatisch vergeben werden soll. Diese Abfrage kann mit Enter, für Ja, bestätigt werden. If startup Auto Workgroup Name [Y/n] Als nächstes wird das Format für den Workgroup Name abgefragt. Hier soll ein fester Wert vorgegeben werden. Der Name kann beliebig gewählt werden, da er später durch die Aufnahme der PCs in die Active Directory nicht mehr relevant ist. Sollte ein PC jedoch nicht in die Domäne aufgenommen werden, wird der Workgroup Name verwendet, von daher gebe ich hier den festen Namen BBSNW vor. Dazu die Abfrage mit 1 beantworten und anschließend bei Setup work group prefix den Namen eingeben. Please select the format of Windows workgroup [1]: Fixed string: [WORKGROUP] [2]: IP/NETMASK: [WORKGROUP-XXX] [3]: Assigned via DNS suffix [1] 1 Setup work group prefix [WORKGROUP] BBSNW 9. Festlegen des Netzwerk Modus Die PCs sollen mit festen IP-Adressen versehen werden. DRBL-Winroll bietet eine Konfigurationsdatei (siehe Kapitel 7.3.3, S. 34), mit deren Hilfe es möglich ist per MAC-Adresse eine feste IP-Adresse auf dem Client eintragen zu lassen. Hierfür muss der zweite Punkt By local file ausgewählt werden. Select network mode [1]DHCP [2]By local file : More detail please read 'C:\cygwin\drbl_winrollconfig\client-mac-network.conf' [3]skip (Do nothing for network configuration) [1] 2 30

32 10. Automatischer Beitritt der Domäne Die folgende Abfrage muss mit Y für Ja beantwortet werden, da wir die Funktion des automatischen Domänen Beitritts benötigen. If install auto-add to AD domain service [Y/n] [y/n]y Anschließend müssen folgende Informationen eingegeben werde: Domänen Name: BBS.NW Please input AD domain anme [my-domain.org] BBS.NW Benutzername des Domänen Administrator: Administrator Please input the available user account of AD [Administrator] Administrator Passwort des zuvor eingegeben Domänen Administrator: Please input the passowrd for te account [] Mit diesen Informationen wird eine Batch-Datei erstellt, die die automatische Aufnahme in die Domäne ermöglicht. 11. Hinweis netdom.exe Es wird darauf hingewiesen, dass die Datei netdom.exe auf dem System existieren muss, damit der automatische Domänen Beitritt funktioniert. Mit der Installation der Remoteserver-Verwaltungstools für Windows 7 wurde diese Datei installiert. Der Hinweis kann also mit Enter bestätigt werden. =================================================== ** Please make sure netdom.exe does exist in system =================================================== Drücken Sie eine beliebige Taste Windows clients monitor service Im nächsten Schritt wird abgefragt, ob die Windows Clients überwacht werden sollen. Diese Funktion benötigen wir nicht. Hier ist ein Fehler in der DRBL-Winroll Programmierung, egal was ausgewählt wird, startet die Installation: Diese kann aber abgebrochen werden und die Konfiguration läuft weiter. Hier die Eingabe, dass der Service zum Überwachen der Windows Clients nicht installiert werden soll: If install system monitor daemon (via Munin Node) [Y/n] [y/n]n 31

33 Trotzdem wird die Installation aufgerufen, welche aber abgebrochen werden kann. Anschließend kann die Installation mit dem Drücken einer beliebigen Taste fortgesetzt werden.... Run installer : :.\tool\munin-node-installer-for-winroll.exe Drücken Sie eine beliebige Taste... You have to configure Munin correctly in server. Please refer to DRBLwinroll web site for details. Drücken Sie eine beliebige Taste SID Überprüfung Eine Überprüfung oder das Ändern der SID ist unter Windows 7 nicht mehr nötig. Die Abfrage kann mit Enter für Nein, beantwortet werden. If intall SID-check service (Default: No) [y/n] 14. Installation des SSHD Service Der SSHD Service wird benötigt, um ein Passwort für einen speziellen Benutzer, den DBRL-Winroll verwendet, zu speichern, weshalb der Service installiert werden muss. Die Installation des Service mit Drücken der Enter Taste bestätigen. If install sshd service [Y/n] 15. Es kommen noch vier weitere Hinweise, die durch Drücken einer beliebigen Taste bestätigt werden müssen. Anschließend schließt sich das Konsolenfenster. 16. Firewall Hinweis Das Setup gibt einen Hinweis aus, dass eine Ausnahme zur Firewall hinzugefügt wurde. Den Hinweis mit OK bestätigen. 17. Abschluss der Installation Es folgt ein Fenster, das die Installation bestätigt und mit einem Klick auf Finish geschlossen werden kann. 32

34 7.3 Konfigurationsdateien anpassen Während der Installation wurde an zwei Stellen auf Konfigurationsdateien verwiesen. Diese beiden Dateien müssen nun angepasst werden. Beide Dateien befinden sich im Verzeichnis C:\cygwin\drbl_winroll-config. Zuvor werden die MAC-Adressen der Clients, die installiert werden sollen, benötigt Auslesen der MAC-Adresse unter Windows 7 1. Windows Kommandozeile (Command Prompt CMD) öffnen. Das Windows Startmenü öffnen, in der Suchleiste cmd eingeben und mit Enter bestätigen. 2. In der Kommandozeile den Befehl ipconfig /all Eingeben und mit Enter bestätigen. 3. Es wird eine lange Liste mit Informationen angezeigt, aus dieser Liste benötigen wir die Physikalische Adresse der Netzwerkkarte. Diese ist unter Ethernet-Adapter LAN-Verbindung zu finden. Im Beispielbild sind die Einträge nochmals gelb markiert. Abbildung Anpassen der Konfigurationsdatei hosts.conf In der Datei hosts.conf lassen sich anhand MAC- oder IP-Adressen den PCs Namen zuweisen. In diesem Fall wird die Zuweisung via MAC-Adresse gemacht. Es handelt sich dabei um einfache Einträge nach dem Muster MAC-Adresse = PC-Name. 1. Die Datei hosts.conf mit dem Windows Editor öffnen 33

35 2. Die Einträge wie im Beispiel tätigen (Siehe, erster Eintrag nach den mit der Raute versehenen Kommentaren). Abbildung Die Änderungen speichern und die Datei wieder schließen Anpassung der Konfigurationsdatei client-mac-network.conf Mit der Datei client-mac-network.conf kann die Netzwerkkonfiguration der PCs automatisch vorgenommen werden. Es können allgemeine Netzwerkeinstellungen wie Subnetzmaske, Gateway, DNS, WINS und DNS- Suffix vorgenommen werden, als auch die IP-Adresse für PCs direkt. Unter C:\cygwin\drbl_winroll-doc\sample finden sich hierzu auch zwei Beispiele. Für die vorgegebene Umgebung muss die Konfiguration wie folgt vorgenommen werden. 1. Die Datei client-mac-network.conf im Windows Editor öffnen. 2. Zuerst werden die allgemeinen Parameter festgelegt. Hier ist zu beachten, dass der Eintrag _DEFAULT_NETWORK die Subnetzmaske darstellt. Zum Beispiel entspricht der in der Konfiguration vorgenommene Eintrag /22 der Subnetzmaske Alle anderen entsprechen den Standard Namen der Netzwerkkonfiguration unter Windows. 34

36 3. Die einzelnen Client IP-Adressen müssen unterhalb des Eintrages [IP Address] nach dem Muster MAC-Adresse = IP-Adresse eingetragen werden. Siehe Inhalt der Konfigurationsdatei: Abbildung Sobald alle Clients eingetragen sind, müssen die Änderungen gespeichert und die Datei wieder geschlossen werden Passwort für Benutzer install setzen Vor der Installation von DRBL-Winroll wurde das Paswort des Benutzers install entfernt. Damit nachträglich nicht an jedem PC das Passwort wieder gesetzt werden muss, ist noch ein Eintrag in der Datei add2ad.bat vorzunehmen. Die Datei liegt im Ordner C:\cygwin\drbl_winroll-config. Diese Datei wird automatisch während der DRBL-Winroll Installation angelegt und enthält die Informationen zum Domänen Beitritt. Dieser Datei muss wie folgt eine Zeile hinzugefügt werden, damit nach der Installation der Benutzer install wieder mit einem Passwort versehen ist. 1. Die Datei add2ad.bat im Windows Editor öffnen. 2. Hinzufügen einer zweiten Zeile, mit dem Text net user install bbsnw. Siehe Anhang 1. Dieser Befehl setzt das Passwort für den Benutzer install auf bbsnw In der ersten Zeile darf nichts verändert werden, da ansonsten der automatische Beitritt zur Domäne nicht mehr funktioniert. 35

37 Da in dieser Datei Passwörter unverschlüsselt hinterlegt sind, ändert DRBL- Winroll nach Verwendung den Inhalt der Datei und die Dateiendung ab. Der PC kann nun heruntergefahren und anschließend ein Abbild davon erstellt werden. 8 Abbild des Windows 7 Clients erstellen Nachdem die Installation und Konfiguration von DRBL-Winroll, abgeschlossen ist, kann wie folgt ein Abbild des Computers erstellt werden. 1. PXE-Boot aktivieren Im BIOS des Computers muss PXE-Boot aktiviert sein und die Bootreihenfolge geändert werden, dass zuerst von Netzwerk gebootet wird. Um zu verhindern, dass der PC nicht doch von der Festplatte startet, kann das Booten von Festplatte auch deaktiviert werden. 2. DRBL Startbildschirm Der Computer startet anschließend mit dem DRBL Startbildschirm. Um ein Abbild der Festplatte zu erstellen, muss Clonezilla: choose save or restore later ausgewählt werden. 3. device-image auswählen 4. beginner Modus auswählen 5. savedisk auswählen, um ein Abbild der kompletten Festplatte zu erstellen. 6. Namen, unter dem das Abbild gespeichert wird, eingeben Ich habe folgenden Namen für das Abbild verwendet: BBSNW_Win7x64_ img 7. Die Festplatte, von der das Abbild erstellt werden soll, auswählen. Da nur eine Festplatte im System verbaut ist, kann dieser Punkt mit Enter bestätigt werden. 8. Überprüfen der Festplatte auf Dateisystemfehler. Clonezilla bietet die Möglichkeit die Festplatte vor dem Erstellen des Abbildes auf Fehler zu überprüfen. Dies macht bei einem älteren PC Sinn, von dem ein Abbild zur Datensicherung erstellt werden soll. In unserem Fall kann dies mit der Auswahl von Skip checking/repairing source fi übersprungen werden. 9. Überprüfen des Abbildes Clonezilla bietet die Möglichkeit das Abbild nach dem Erstellen darauf überprüfen zu lassen, ob es sich wiederherstellen lässt. Dies macht Sinn, da wir ansonsten ein Image haben, mit dem wir nichts anfangen können. Hier also Yes, check the saved image auswählen. 36

38 10. Es wird eine Meldung ausgegeben, dass die getätigten Einstellungen zum Erstellen des Abbildes in einer Datei gespeichert wurden. Die Meldung muss mit dem Drücken einer beliebigen Taste bestätigt werden. 11. Eine weitere Meldung zeigt eine Übersicht was gesichert wird und wie das Abbild nach der Erstellung heißt. Es wird abgefragt, ob weiter gemacht werden soll. Die Frage muss mit der Eingabe eines y bestätigt werden. Anschließend wird das Erstellen des Abbildes gestartet. Abbildung 16 9 Abbild auf Clients aufspielen Um ein Abbild mit Hilfe des DRBL-Servers auf einen Client aufzuspielen ist wie folgt vorzugehen. 1. PXE Boot aktivieren Im BIOS des Computers muss, wie beim Erstellen des Abbildes, die Funktion PXE-Boot aktiviert sein. Die Bootreihenfolge muss so angepasst werden, dass der Computer zuerst von der Festplatte startet und zum Booten mit PXE oder zur Auswahl des Bootmediums eine Taste gedrückt werden muss. Dies hat den Hintergrund, dass der PC nach dem Zurückspielen des Abbildes zweimal neu starten muss, um die Windows Konfiguration abzuschließen. 2. DRBL Startbildschirm Der Computer startet anschließend mit dem DRBL Startbildschirm. Um ein Abbild auf Festplatte zurückzuspielen, muss Clonezilla: choose save or restore later ausgewählt werden. 37

39 3. device-image auswählen 4. beginner Modus auswählen 5. restoredisk auswählen, um das komplette Abbild auf die Festplatte aufzuspielen. 6. Auswahl des Abbildes In unserem Fall gibt es nur ein Abbild zur Auswahl, sollten später mehrere Abbilder zur Verfügung stehen, muss man hier das richtige Abbild auswählen. 7. Festplatte, auf die das Abbild aufgespielt werden soll, auswählen. Da nur eine Festplatte im System verbaut ist, kann dieser Punkt mit Enter bestätigt werden. Achtung, die Daten auf der Festplatte gehen dabei verloren. 8. Es wird eine Meldung ausgegeben, dass die getätigten Einstellungen zum Zurückspielen des Abbildes in einer Datei gespeichert wurden. Die Meldung muss mit dem Drücken einer beliebigen Taste bestätigt werden. 9. Eine weitere Meldung zeigt eine Übersicht mit dem Namen des Abbildes und auf welche Festplatte es aufgespielt wird. Es wird abgefragt, ob weiter gemacht werden soll. Die Frage muss mit der Eingabe eines y bestätigt werden. Anschließend wird das Aufspielen des Abbildes gestartet. Abbildung Sobald das Abbild auf die Festplatte aufgespielt ist, startet der Computer neu und fährt Windows hoch. Es werden jetzt die mit DRBL-Winroll vorgenommenen Einstellungen durchgeführt und der PC startet zweimal währenddessen neu. Einmal mit der Meldung WARNING!!!! System is 38

40 going down und einmal mit Das Herunterfahren aufgrund einer Änderung in der Domänenmitgliedschaft wurde vom SYSTEM initiiert. 11. Windows Anmeldemaske Ist auf dem Computer die Windows Anmeldemaske zu sehen und fordert einem dazu auf ein Passwort einzugeben, war die Konfiguration durch DRBL-Winroll erfolgreich. Zur Überprüfung kann in der Systemsteuerung unter System der Computername, Vollständiger Computername und die Domänenmitgliedschaft überprüft werden. Abbildung Windows 7 Remoteserver-Verwaltungstools Seit Samba 4 lassen sich Benutzer, Computer und Gruppenrichtlinien über die Windows 7 Remoteserver-Verwaltungstools administrieren. 1. Installation der Remoteserver-Verwaltungstools. Die Remoteserver-Verwaltungstools können bei Microsoft kostenlos heruntergeladen werden. Siehe hierzu Kapitel 16 (S. 63). Die Datei zur Installation der Tools ausführen, es folgt eine Abfrage ob das Windows-Softwareupdate installiert werden soll. Diese mit Ja beantworten. Anschließend noch die Lizenzbedingungen mit einem Klick auf Ich stimme zu bestätigen. Nach erfolgreicher Installation erscheint ein Fenster mit dem Hinweis Installation abgeschlossen. 2. Funktionen der Remoteserver-Verwaltungstools aktivieren. Nach der Installation der Tools müssen diese noch aktiviert werden. Hierzu die Windows Systemsteuerung öffnen, darin Programme und Funktionen öffnen. Am linken Fensterrand den Punkt Windows- Funktionen aktivieren oder deaktivieren anklicken. Abbildung 19 39

41 3. Zur Verwaltung des Samba 4 Servers müssen die Funktionen, wie im Bild zu sehen, aktiviert werden. Anschließend mit einem Klick auf OK die Änderungen übernehmen. Abbildung Die Tools sind anschließend, je nach Ansicht, in der Systemsteuerung unter System und Sicherheit und dann Verwaltung zu finden oder direkt unter dem Punkt Verwaltung. Im Laufe der Konfiguration werden die folgenden Tools benötigt: - Active Directory-Benutzer und Computer - Gruppenrichtlinienverwaltung 11 Freigaben einrichten Es sollen zwei Netzlaufwerke auf den Client PCs zur Verfügung stehen. Jeweils ein Verzeichnis der Klasse und eines für den entsprechenden Raum, in dem der PC steht. Hierzu müssen zuerst die Freigaben auf dem Samba Server eingerichtet werden. Ich habe mich dazu entschieden, die Freigaben im Verzeichnis /srv anzulegen. Debian selbst bezeichnet den Inhalt dieses Verzeichnisses als Daten für Dienste, die von diesem System bereitgestellt werden. Da wir hier Freigaben bereitstellen, ist dies der richtige Ort für diese. 40

42 11.1 Samba Server 1. Konsole öffnen und zum root machen Achtung: Alle nachfolgenden Operationen müssen unter root durchgeführt werden. su Passwort: 2. In das Verzeichnis /srv wechseln cd /srv 3. Verzeichnis samba erstellen mkdir samba 4. Rechte eines automatisch von Samba freigegebenen Ordners auf das neue Verzeichnis übertragen, damit die zukünftig in diesem Verzeichnis erstellten Unterordner automatisch die Rechte erhalten. getfacl /var/lib/samba/sysvol setfacl --set-file=- /srv/samba 5. Unterordner raeume und klassen erstellen mkdir raeume mkdir klassen 6. Freigeben der Ordner per Samba Hierzu muss die Datei smb.conf im Verzeichnis /etc/samba/ editiert werden. Es wird jeweils das Verzeichnis raeume und klassen freigegeben. Um Probleme mit dem Setzen von Windows ACLs auf dem Samba Server zu vermeiden, wird noch vfs objects = acl_xattr zu den globalen Parametern hinzugefügt. nano /etc/samba/smb.conf # Global parameters [global] workgroup = BBS realm = BBS.NW netbios name = SAMBAPDC server role = active directory domain controller dns forwarder = localhost idmap_ldb:use rfc2307 = yes vfs objects = acl_xattr [netlogon] path = /var/lib/samba/sysvol/bbs.nw/scripts read only = No [sysvol] 41

43 path = /var/lib/samba/sysvol read only = No [Klassen] path = /srv/samba/klassen read only = no [Raeume] path = /srv/samba/raeume read only = no 11.2 Sicherheitseinstellung der Freigaben anpassen Nachdem die Freigaben auf dem Samba Server Eingerichtet sind, können diese von einem Windows 7 PC aus verwaltet werden. Hierzu zählt auch das Anlegen klassen- und raumspezifischer Ordner. Zuerst müssen aber die Freigabeberechtigungen und die Sicherheit der Ordner so modifiziert werden, dass nur die entsprechenden Klassen Zugriff bekommen. Die Zugriffsrechte der Lehrer werden so angepasst, dass diese auf alle Klassenordner zugreifen können. 1. In der Systemsteuerung unter Verwaltung sind nicht nur die Remoteserver-Verwaltungstools zu finden, sondern auch die Computerverwaltung. Diese ermöglicht es auch andere Computer, in diesem Fall den Samba Server, zu verwalten. Hierzu muss über das Menü Aktion der Punkt Verbindung mit einem anderem Computer herstellen ausgewählt werden. Abbildung 21 Im sich öffnenden Fenster den Punkt Anderen Computer: auswählen und bbs.nw in das Feld eintragen. Ein Klick auf OK stellt die Verbindung zum Server her. Man erkennt die Verbindung daran, dass hinter dem Symbol für die Computerverwaltung der Name des verwalteten Computers steht. Abbildung 22 42

44 2. Die Freigaben sind in der Baumstruktur unter System - Freigegebene Ordner - Freigaben zu finden. Abbildung Existierende Freigaben Neben den zwei erstellten Freigaben, Klassen und Raeume, existieren drei weitere Freigaben, IPC$, netlogon und sysvol, die automatisch erstellt wurden. An diesen Freigaben darf nichts verändert werden. 4. Einstellungen der Freigabe Mit einem Rechtsklick auf die Freigabe Klassen und anschließend auf Eigenschaften können die Freigabeberechtigungen und die Sicherheit der Freigabe angepasst werden. 5. Freigabeberechtigungen anpassen Zuerst müssen die Freigabeberechtigungen angepasst werden. Hier wurde automatisch die Gruppe Jeder mit den Berechtigungen Vollzugriff, Ändern und Lesen eingetragen. Mit dieser Einstellung können auch nicht Domänen Benutzer auf die Freigabe zugreifen, was nicht möglich sein soll. Daher wählen wir die Gruppe aus und löschen sie mit einem Klick auf Entfernen. Über einen Klick auf Hinzufügen öffnet sich ein Fenster, in dem nach Gruppen oder Benutzern gesucht werden kann, hier ist die Gruppe Domain Users einzutragen. Anschließend mit OK bestätigen. An Berechtigungen für die Domain Users soll Ändern und Lesen gesetzt sein. Abbildung 24 Abbildung Sicherheitseinstellungen anpassen Unter dem Reiter Sicherheit müssen die Rechte auf das Dateisystem angepasst werden. Zuerst müssen alle Gruppen außer System, Administrators und Server Operators entfernt werden. Anschließend muss die Gruppe Lehrer und Domain Users, wie bei der Freigabeberechtigung, hinzugefügt werden. Die Gruppe Lehrer erhält die in folgendem Bild ausgewählten Rechte: 43

45 Abbildung 26 Durch das Setzen dieser Rechte haben Mitglieder der Gruppe Lehrer anschließend die Rechte alle Klassenordner einzusehen. Damit die Schüler nur Zugriff auf den Ordner ihrer Klasse erhalten, muss dieser entsprechend eingeschränkt werden. Dies geschieht durch das Anpassen der Sicherheit für die Domain Users. Zuerst die Gruppe Domain Users auswählen und anschließend auf Erweitert klicken. Im sich darauffolgenden Fenster erneut Domain Users auswählen und auf Berechtigungen ändern klicken. Nun nochmal Domain Users auswählen und auf Bearbeiten klicken. Im Listenfeld Übernehmen für: ist Nur diesen Ordner auszuwählen und nur bei der Berechtigung Ordner durchsuchen / Datei ausführen den Hacken bei Zulassen setzen. Sollten noch weitere Berechtigungen ausgewählt sein, so muss der Hacken dort entfernt werden. Nun mit OK alle Fenster schließen. Die gleichen Einstellungen müssen nun noch für die Freigabe Raeume getätigt werden Ordner für die Klassen und Räume erstellen Das Einschränken der Rechte der Gruppe Domain Users auf nur Ordner durchsuchen / Datei ausführen verhindert, dass die Ordner Klassen und Raeume von den Schülern geöffnet werden können. Innerhalb der nun vorbereiteten Freigaben werden die Unterordner für die Klassen und Räume wie folgt angelegt. Davon ausgehend, dass die Computerverwaltung noch mit der Domäne verbunden ist Klassen 1. Den freigegebenen Order Klassen mit einem Rechtsklick und anschließend im Menü mit einem Klick auf Öffnen öffnen. 2. Einen neuen Ordner mit dem Namen der Klasse erstellen, hier fsiv Nun müssen die Sicherheitseinstellungen des Ordners bearbeitet werden. Hierzu mit der rechten Maustaste auf den Ordner klicken und Eigenschaften auswählen. Im Reiter Sicherheit die Gruppe FSIV10 hinzufügen und die folgenden Berechtigungen setzen: 44

46 Abbildung 27 Durch das Hinzufügen der Klasse entsprechenden Gruppe erhalten die Mitglieder dieser Klasse die entsprechenden Rechte auf den Ordern Räume Die Vorgehensweise ist hier wie bei den Klassen, nur dass die Sicherheitseinstellungen wie folgt eingestellt werden müssen. Die Ordner der Räume bekommen als Namen die Raumnummer mit einem r vorangestellt, z.b.: r Im Reiter Sicherheit die Gruppe Domain Users auswählen und die Berechtigungen wie folgt setzen: Abbildung 28 45

47 12 Verwaltung der Benutzer und Computer Die Verwaltung der Benutzer kann seit Samba Version 4 über das Microsoft Tool Active Directory-Benutzer und Computer von einem Windows Client aus durchgeführt werden. In Kapitel 10 (siehe S. 39) ist beschrieben wie dieses Tool installiert wird. Nachfolgend wird erklärt wie Benutzer und Organisationseinheiten zur besseren Übersicht angelegt werden. 1. An einem Windows 7 PC mit einem Benutzer anmelden, der Mitglied der Domänenadministratoren ist. In unserem Fall ist dies der Benutzer Administrator, wobei darauf zu achten ist, dass man sich an der Domäne und nicht lokal am PC anmeldet. 2. Öffnen von Active Directory-Benutzer und Computer Es wird automatisch eine Verbindung zur Active Directory bbs.nw hergestellt und eine Übersicht der darin befindlichen Struktur angezeigt Neue Organisationseinheit erstellen Im Englischen heißt die Organisationseinheit Organization Unit und wird mit OU abgekürzt. 1. Mit der rechten Maustaste auf die Domäne bbs.nw klicken. 2. Im sich öffnenden Menü erst Neu und darunter Organisationseinheit auswählen. 3. Es öffnet sich ein Fenster, in dem der Name der neuen OU eingegeben werden muss. Wir möchten zuerst eine OU für die Klassen erstellen, also geben wir hier Klassen ein. Der Hacken bei Container vor zufälliger Löschung schützen sollte gesetzt werden, falls er nicht schon gesetzt ist. Mit einem Klick auf OK wird die OU erstellt. 4. Um nun unterhalb der OU Klasse weitere OUs mit dem Klassennamen zu erstellen, muss, anstatt auf die Domäne, mit der rechten Maustaste auf die OU Klassen geklickt werden und wie beschrieben verfahren werden. Anhand dieser Vorgehensweise müssen die Organisationseinheiten Klassen, Klassenname, Räume, Raumnummer und Lehrer wie im Beispiel angelegt werden. 46

48 Abbildung Anlegen von Benutzer Einen neuen Benutzer legt man am besten direkt in der für ihn vorgesehenen OU an. Schüler ihrer Klasse entsprechend und Lehrer in der extra dafür vorgesehenen OU. 1. Mit der rechten Maustaste auf die OU, in welcher der Benutzer angelegt werden soll klicken. 2. Im sich öffnenden Menü erst Neu und darunter Benutzer auswählen. 3. Es öffnet sich ein Fenster, in dem der Vorname, Nachname und der Benutzeranmeldename eingegeben werden muss. Der Benutzeranmeldename kann frei vergeben werden, wobei der Anmeldename immer nur einmal in der Active Directory vorkommen und nicht länger als 20 Zeichen sein darf. Zudem sind keine Umlaute oder Sonderzeichen erlaubt. Um doppelte Anmeldenamen zu vermeiden, sind hier der Name der Klasse und die ersten fünf Zeichen des Vor- und Nachnamens als Anmeldenamen zu verwenden, z. B.: fsiv10thorsweisk, für den Schüler Thorsten Weiskopf der Klasse FSIV10. Das Feld Vollständiger Name wird automatisch aus Vor- und Nachnamen zusammengesetzt und der Benutzeranmeldenamen wird automatisch in das Feld Benutzeranmeldenamen (Prä-Windows 2000) übernommen. 4. Im nächsten Schritt muss ein Kennwort für den Benutzer festgelegt werden. Vorgabe ist hier ein Kennwort mit mindestens 7 Zeichen, einer Ziffer und einem Sonderzeichen. Des Weiteren lassen sich hier vier Einstellungen vornehmen: - Benutzer muss Kennwort bei der nächsten Anmeldung ändern - Benutzer kann Kennwort nicht ändern - Kennwort läuft nie ab - Konto ist deaktiviert Auch wenn es aus Sicht der Sicherheit nicht die beste Einstellung ist, habe ich hier Kennwort läuft nie ab ausgewählt, da die Schüler 47

49 ansonsten alle 42 Tage (Samba 4 Standard Einstellung) ihr Passwort ändern müssen. Was sicherlich dazu führt, dass diese ständig ihr Passwort vergessen. Besser ist es in diesem Fall die Schüler einmalig aufzufordern ihr Passwort zu ändern. Es ist ratsam als Kennwort für alle neuen Schüler einer Klasse ein gleiches Kennwort zu setzen. Ich habe als Kennwort vergeben. Da Lehrer meist über weitere Rechte verfügen, sollte sicherheitshalber bei ihnen statt Kennwort läuft nie ab, Benutzer muss Kennwort bei der nächsten Anmeldung ändern ausgewählt werden. 5. Bevor der Benutzer angelegt wird, bekommt man in einem Fenster nochmals den vollständigen Namen und Anmeldenamen zur Kontrolle angezeigt. Ein Klick auf Fertig stellen legt den Benutzer anschließend an Erstellen von Gruppen Um später Berechtigungen auf Netzlaufwerke erteilen zu können, müssen noch Gruppen für die Schüler und eine Gruppe für die Lehrer erstellt werden. Die Gruppe ist unter der entsprechenden OU anzulegen. Als Name für die Gruppe ist der Name der OU, z. B. FSIV10, zu verwenden. 1. Mit der rechten Maustaste auf die OU, in welcher die Gruppe angelegt werden soll, klicken. 2. Im sich öffnenden Menü erst Neu und darunter Gruppe auswählen. 3. Es öffnet sich ein Fenster, in dem der Gruppenname eingegeben werden muss. Unterhalb des Gruppennamens gibt es noch Einstellungen für den Gruppenbereich und den Gruppentyp. Beide können unverändert übernommen werden. Ein Klick auf OK erstellt die Gruppe Verschieben von Objekten in eine Organisationseinheit Es lassen sich alle Objekte in OUs verschieben, jedoch wird dies hauptsächlich für Computer benötigt, da diese automatisch im Order Computers angelegt werden, sobald sie der Domäne beitreten. Daher wird die Vorgehensweise mit dem Verschieben eines Computers erklärt. 1. In den Ordner Computers in der Baumstruktur wechseln. Abbildung 30 48

50 2. Auf den zu verschiebenden Computer mit der rechten Maustaste klicken und Verschieben auswählen. 3. Es öffnet sich ein Fenster, in dem die OU, in die der PC verschoben werden soll, auszuwählen ist. Ein Klick auf OK verschiebt anschließend den Computer. Hinweise: Durch Markieren mehrerer Objekte, könne diese auf einmal verschoben werden. Eine weitere Möglichkeit ist die Objekte einfach per Drag and Drop (Ziehen und Ablegen) in die entsprechende OU zu verschieben Objekte einer Gruppe hinzufügen Objekte, wie Benutzer und Computer, lassen sich nicht nur in Organisationseinheiten verschieben, sondern können auch Gruppen hinzugefügt werden. Meist dient es dazu den Benutzer oder Computern in den Gruppen bestimmte Rechte zuzuweisen. Anbei wie ein Benutzer einer Gruppe hinzugefügt wird. 1. Mit der rechten Maustaste auf den Benutzer klicken. 2. Im sich öffnenden Menü den Punkt Einer Gruppe hinzufügen auswählen. 3. Im sich öffnenden Fenster den Namen der Gruppe, zu welcher der Benutzer hinzugefügt werden soll, eingeben. Ist der Name nicht genau bekannt, kann mit einem Klick auf Erweitert eine Suchfunktion geöffnet werden. Ein Klick auf OK fügt den Benutzer anschließend der Gruppe hinzu, was nochmals mit einem Hinweis bestätigt wird. Hinweis: Es können auch mehrere Benutzer markiert und anschließend mit der gleichen Vorgehensweise einer Gruppe hinzugefügt werden. 49

51 13 Gruppenrichtlinien definieren Zum Einbinden der Netzlaufwerke und zum Sperren der Systemsteuerung sowie Desktopeinstellungen sollen entsprechende Gruppenrichtlinien definiert werden. Dies geschieht über die in Kapitel 10 (siehe S. 39) installierte Gruppenrichtlinienverwaltung Einbinden der Netzlaufwerke 1. Gruppenrichtlinienverwaltung öffnen. 2. In der Baumstruktur zur gewünschten Organisationseinheit wechseln. In diesem Fall die OU FSIV10 unterhalb der OU Klassen. Abbildung Einen Rechtsklick auf die OU FSIV10 machen und dort Gruppenrichtlinienobjekt hier erstellen und verknüpfen auswählen. Die Gruppenrichtlinie wird auf alle Objekte innerhalb der mit ihr verknüpften OU angewendet. 4. Im sich öffnenden Fenster den Namen, hier FSIV10 Netzlaufwerke, für das Gruppenrichtlinienobjekt eingeben und mit OK bestätigen. 5. Es kommt ein Hinweis-Fenster, dass die Gruppenrichtlinie nur mit dem Objekt verknüpft wird. Die Gruppenrichtlinien selbst werden immer in dem Ordner Gruppenrichtlinienobjekte gespeichert. 50

52 6. Zum Editieren der Richtlinie mit der rechten Maustaste auf die Richtlinie klicken und Bearbeiten auswählen. 7. Die Baumstruktur wie folgt erweitern: Abbildung Neue Laufwerkszuordnung erstellen Mit der rechten Maustaste auf Laufwerkszuordnungen klicken und unter Neu Zugeordnetes Laufwerk auswählen. Das Netzlaufwerk wie im Bildschirmdruck konfigurieren und mit OK bestätigen. Abbildung 33 51

53 Mit der gleichen Vorgehensweise muss ein Gruppenrichtlinienobjekt zum Verbinden der Netzlaufwerke für die Lehrer und der Räume in der entsprechenden OU erstellt werden. Der Name für die Gruppenrichtlinie für die Lehrer ist Lehrer und für die Räume entsprechend des Ordnernamens, der damit verbunden wird, z. B.: r100. Es müssen nur der Speicherort, die Beschriftung und der verwendete Laufwerksbuchstabe wie folgt angepasst werden Netzlaufwerke Lehrer Klassen Raeume Abbildung 34 Abbildung Netzlaufwerke Räume Abbildung 36 Bei den Netzlaufwerken für die Räume gibt es noch eine Besonderheit. Da die Laufwerkszuordnungen unterhalb der Benutzerkonfiguration erstellt werden, die Gruppenrichtlinie aber computerspezifisch ist, muss noch eine Einstellung geändert werden. Die Einstellung nennt sich Loopbackverarbeitungsmodus für Benutzergruppenrichtlinien und ist in der Baumstruktur der Gruppenrichtlinie wie folgt zu finden. Computerkonfiguration Richtlinien Administrative Vorlagen System Gruppenrichtlinie 52

54 Diese muss aktiviert und als Option der Modus Zusammenführen ausgewählt sein, ansonsten werden die Gruppenrichtlinien der anderen OUs nicht ausgeführt. Siehe Anhang 2. Der Loopbackverarbeitungsmodus erlaubt, dass Einstellungen einer Gruppenrichtlinie für Computer, auch für Benutzer, die sich an Computern, die Mitglied der OU sind, anmelden, gültig sind Sperren der Systemsteuerung und Desktopeinstellungen Damit die Schüler keine Einstellungen an den Computern verändern können, wird noch eine Gruppenrichtlinie angelegt. 1. Gruppenrichtlinie erstellen Damit die Gruppenrichtlinie für alle Schüler gilt, muss sie in der OU Klassen angelegt werden. Sie wird damit auf alle Elemente innerhalb der OU Klassen angewendet, auch untergeordnete OUs. Die Richtlinie erhält den Namen Klassen. 2. Die Einstellungen für die Systemsteuerung und den Desktop sind in der Baumstruktur wie folgt zu finden: Benutzerkonfiguration Richtlinien Administrative Vorlagen 3. Desktop sperren Im Ordner Desktop muss der Eintrag Einstellungen nicht beim Beenden speichern aktiviert werden. Mit dieser Einstellung sind Änderungen am Desktop noch möglich, allerdings werden diese mit dem Abmelden des Benutzers wieder verworfen. Es ist dem Benutzer weiterhin gestattet Verknüpfungen und Daten auf dem Desktop permanent zu speichern. 4. Systemsteuerung sperren Im Ordner Systemsteuerung muss der der Eintrag Zugriff auf die Systemsteuerung nicht zulassen aktiviert werden. Dies verhindert das Ausführen der Datei Control.exe. Dies ist die Programmdatei für die Systemsteuerung. Dadurch kann die Systemsteuerung und deren Elemente nicht mehr ausgeführt werden. 14 Importieren von Benutzern in das Active Directory mit einer CSV-Datei Um das Anlegen ganzer Klassen zu vereinfachen, gibt es die Möglichkeit Benutzer per CSV-Datei (Comma Separated Value) in die Active Directory zu importieren. Am einfachsten geschieht dies, wenn zuvor ein Benutzer mit den benötigten Angaben im Active Directory, wie in Kapitel 12.2 (S. 47) beschrieben, angelegt wird. Anschließend werden die vorhandenen Benutzer in eine CSV-Datei exportiert und anhand dieser eine Excel Tabelle mit Formeln 53

55 erstellt, in welche die Schüler eingetragen werden. Zum Schluss wird diese Tabelle als CSV-Datei abgespeichert, entsprechend angepasst und importiert. Damit die folgende Anleitung funktioniert, muss man an einem Computer, der Mitglied der Domäne ist, mit dem Domänen Administrator angemeldet sein. Hinweis: Zum Bearbeiten der CSV-Datei wurde Excel 2013 verwendet. 1. Anlegen eines Benutzers in der Active Directory. Siehe Kapitel 12.2 (S. 47). 2. Windows Kommandozeile (Command Prompt CMD) öffnen. Das Windows Startmenü öffnen, in der Suchleiste cmd eingeben und mit Enter bestätigen. 3. Exportieren der Benutzer. In der Kommandozeile folgenden Befehl eingeben: csvde m f benutzer.csv r objectclass=user Die Datei mit den exportierten Daten wird im Verzeichnis des angemeldeten Benutzers erstellt. In disem Fall: C:\Users\Administrator 4. Datei in Excel oder ein anderes Tabellen-Bearbeitungsprogramm importieren. Beim Import ist darauf zu achten, dass der Datentyp Getrennt ist und als Trennzeichen das Komma angegeben wird. Anschließend sollte die Datei wie im Beispiel aussehen: Abbildung Nicht benötigte Spalten entfernen. Um die Datei übersichtlicher zu machen, sollten alle Spalten bis auf folgende gelöscht und in dieser Reihenfolge angeordnet werden: sn, givenname, description, DN, objectclass, cn, displayname, name, samaccountname, userprincipalname 6. Felder mit Formeln verknüpfen. Die ersten drei Spalten der Tabelle werden später die Einzigen sein, die ausgefüllt werden müssen, die restlichen Spalten werden entsprechend verknüpft. Erläuterung der einzelnen Spalten: sn Abkürzung für das englische Wort surename, was auf Deutsch übersetzt Nachname bedeutet. givenname Englisch für Vorname 54

56 Description Englisch für Beschreibung. Wir verwenden dieses Feld für die Eingabe der Klasse. cn Die Spalte cn, steht für Common Name, den Kompletten Vor- und Nachnamen. Es wird also givenname und sn verknüpft. Die Spalte DN beinhaltet drei verschiedene Informationen. CN=Fabian Simon Der Vor- und Nachname aus der Spalte cn OU=FSIV10,OU=Klassen Die Organisationseinheiten, in der sich die Benutzer befinden. Es ist zu beachten, dass die Reihenfolge der OUs von unten nach oben angeordnet ist. Die bedeutet in diesem Fall der Benutzer befindet sich in der OU FSIV10, welche sich wiederum in der OU Klassen befindet. Die Vorlage soll hauptsächlich dazu dienen, Schüler einfach und schnell der Active Directory hinzuzufügen. Die OU Klassen ist daher statisch und die erste OU Angabe, im Beispiel die OU FSIV10, passt sich automatisch der eingegebenen description an. Somit werden die Schüler beim Importieren der Daten automatisch in die Richtige Klasse importiert. Es ist dabei zu beachten, dass die entsprechende OU vor dem Import der Daten in der Active Directory erstellt werden muss. DC=bbs,DC=nw Der dritte Teil ist der komplette Domänenname, bbs.nw. samaccountname Dies ist der Anmeldename eines Benutzers. Er setzt sich aus der Klasse und den ersten fünf Buchstaben des Vor- und Nachnamens zusammen. Es sind description, sn und givenname miteinander verknüpft. Wobei sn und givenname mit Hilfe einer Formel automatisch auf fünf Zeichen verkürzt werden. userprincipalname Dies ist eine neuere Form des Anmeldenamen, welche mit mit dem Namen der Domäne verknüpft ist. Der ist in dieser Spalte statisch, es wird automatisch der samaccountname vorangestellt. displayname und name Beide sind einfach mit der Spalte cn verknüpft. Wobei der displayname der Name ist, unter dem der Benutzer in der Active Directory gelistet wird. 7. Vervielfältigen der Zellen Die Zellen können nun so oft wie benötigt vervielfältigt werden und anschließend müssen nur noch sn, givenname und description angepasst werden. Es besteht auch die Möglichkeit eine Verknüpfung in eine andere Tabelle herzustellen und die Daten dort auszulesen. 55

57 8. Inhalt für Batch-Datei zur Vergabe von Passwörtern und zum Aktivieren der Benutzer. Die später importierten Benutzer sind automatisch deaktiviert und haben noch kein Passwort. Das Aktivieren und Vergeben von Passwörtern muss über eine Batch-Datei durchgeführt werden. Dies ist mit Hilfe des Kommandozeilen-Befehls net user möglich. Hierzu muss ein zweites Tabellenblatt angelegt werden (siehe Anhang 3 und 4). Die erste Spalte des Tabellenblattes für den Text, der später in die Batch-Datei kopiert werden muss, frei lassen. In einer der dahinter liegenden Spalten das Passwort, welches die Benutzer erhalten sollen, eingeben. Der net user Befehl wird nun entsprechend seiner Syntax mit den Daten aus dem Tabellenblatt mit den Benutzern und dem Passwort verknüpft und vervielfältigt. Es ist dabei zu beachten, dass die Verknüpfung zum Passwort absolut ist. Beispiel: net user FSIV10FabiaSimon /DOMAIN /ACTIVE:YES Die Daten aus der ersten Spalte können nun kopiert und in ein einfaches Textdokument eingefügt werden. In die letzte Zeile des Textdokumentes gibt man noch das Wort Pause ein. Dies verhindert, dass sich die Kommandozeile, welche sich später beim Ausführen der Datei öffnet, automatisch schließt. Wenn man möchte, kann man dadurch in der Kommandozeile kontrollieren, ob die Aktivierung und das Setzen der Passwörter funktioniert haben. Die Kontrolle ist über Active Directory- Benutzer und Computer jedoch einfacher durchzuführen. Die Textdatei muss nun als Batch-Datei mit der Endung.bat abgespeichert werden. Ich habe sie unter dem Namen passwort.bat gespeichert. Siehe Anhang Die nun erstellte Tabelle im Standard Format des verwendeten Tabellenkalkulationsprogrammes abspeichern, damit die Formeln nicht verloren gehen und es sie Vorlage verwendet werden kann. Ich habe die Tabelle unter dem Namen BenutzerImport.xlsx. gespeichert. Siehe Anhang 5 und Tabelle als CSV-Datei speichern. Das Tabellenblatt für den Benutzer Import als CSV-Datei abspeichern. Als Dateiname habe ich hier import.csv gewählt. 11. CSV-Datei mit dem Editor bearbeiten. Beim Import in Tabellenkalkulationsprogramme gehen oft die Trennzeichen verloren oder ändern sich beim Speichern als CSV-Datei. Deshalb muss die Datei nun nochmals im Editor geöffnet werden. Im Editor geöffnet sieht die Datei wie folgt aus: 56

58 Abbildung 38 Damit die Daten in das Active Directory importiert werden können, müssen bestimmte Zeichen im Text ersetzt werden. Zuerst das Semikolon vor dem CN=. Hierzu im Editor unter Bearbeiten den Punkt Ersetzen auswählen. Im Feld Suchen nach: muss ;CN= eingetragen werden und bei Ersetzen mit: muss, CN= eingetragen werden. Mit einem Klick auf alle Ersetzen wird automatisch der komplette Text angepasst. Anschließend dies wie folgt wiederholen: Suchen nach: DC=nw; Ersetzen mit: DC=nw, Zuletzt noch mit dieser Funktion alle Semikolons durch Kommas ersetzen lassen. Nun sollte die Datei wie folgt aussehen: Abbildung 39 Die Datei nun wieder im Verzeichnis C:\Users\Administrator abspeichern oder eine Kopie dort ablegen. 12. Windows Kommandozeile (Command Prompt CMD) öffnen Das Windows Startmenü öffnen, in der Suchleiste cmd eingeben und mit Enter bestätigen. 13. Importieren der Benutzer In der Kommandozeile folgenden Befehl eingeben: csvde i f import.csv Es wird angezeigt wie viele Einträge importiert wurden und ob der Vorgang erfolgreich war. Verbindung mit "sambapdc.bbs.nw" wird hergestellt. Anmelden als aktueller Benutzer unter Verwendung von SSPI Das Verzeichnis wird aus der Datei "import.csv" importiert. Die Einträge werden geladen Einträge wurden erfolgreich geändert. Der Befehl wurde einwandfrei durchgeführt. 14. Benutzer aktivieren und Passwörter setzen. Anschließend die erstellte Batch-Datei passwort.bat ausführen, damit die Benutzer aktiviert und ein Passwort gesetzt wird. 57

59 15 Fazit Eine einfache Client-Server Umgebung lässt sich mit relativ wenig Aufwand und einer gewissen Einarbeitungszeit installieren. Hierbei spielt Linux und Samba eine große Rolle, da beides freie Programme sind die ständig weiterentwickelt werden. Auch DRBL, die Software zum Betanken von Computern per Netzwerk, ist frei erhältlich und wird stetig weiterentwickelt. Für jemanden aus der Windows Welt, wie ich, mag anfangs der Umgang mit Linux etwas gewöhnungsbedürftig sein, doch nach einer kurzen Einarbeitungsphase und der großen Linux Internet Gemeinde findet man immer doch recht schnell eine Lösung für seine Probleme. Eine der bedeutendsten Änderungen, die mit Samba 4 eingeführt wurden, ist, dass es als vollwertiger Domänen Controller eines Active Directory eingesetzt werden kann. Die Möglichkeit der Verwaltung der Active Directory mit Hilfe der von Microsoft für Windows erhältlichen Tools funktioniert ohne Probleme. Somit lassen sich einfach Benutzer, Computer, Gruppen und Gruppenrichtlinien verwalten. Mit DRBL gibt es eine Software, mit der sich ein leistungsfähiger Server zur Installation von PCs via Netzwerk installieren lässt. Auch das entsprechende Tool zum Konfigurieren der Netzwerkeinstellungen und dem automatischen Beitritt einer Domäne wird mit DRBL-Winroll zur Verfügung gestellt. Somit lässt sich ein leistungsstarkes System zum Betanken der Clients einrichten. Es besteht auch die Möglichkeit Betriebssysteme direkt vom DRBL-Server per Netzwerk auf dem Client zu starten, was eventuell für manche Tätigkeiten am Computer vollkommen ausreichend ist und bei jedem Start ein sauberes System zur Verfügung stellt. Generell bietet DRBL noch Potenzial für Erweiterungen. Der Import von Benutzern in die Active Directory scheint der Anleitung nach sehr aufwändig. Bedenkt man jedoch, dass zu jedem Schulanfang weit über 100 Schüler in das System eingepflegt werden müssen, ist der zu betreibende Aufwand erheblich geringer als jeden Schüler einzeln anzulegen. Mit dem hier installierten Gesamtsystem steht eine solide Basis für eine Client- Server Umgebung und deren Verwaltung bereit, welche Möglichkeiten für Erweiterungen bietet. 58

60 16 Informationen zur verwendeten Software und Begriffserklärungen Nachfolgend kurze Erläuterungen zur verwendeten Software, Begriffen und Abkürzungen. Debian Linux Vorgabe des Projektes war eine Umsetzung mit freier Software, hierzu zählt auch das Betriebssystem. Somit kam nur ein Linux Betriebssystem in Frage. In diesem Fall habe ich mich für das Linux Derivat Debian, in der Version 7.5 (Wheezy), entschieden. Die Entscheidung fiel auf Grund dessen, da dieses vom Anbieter der verwendeten Samba 4 Version, sowie von DRBL vorgeschlagen wird. Des Weiteren hat Debian den Vorteil einer langen Unterstützungszeit für einzelne Versionen seiner Linux Distributionen. Debian Internetseite: https://www.debian.org/ Samba Samba ist eine freie Software, welche unter der Software Lizenz GNU General Public License angeboten wird. Samba stellt Datei- und Druck-Dienste unabhängig des Betriebssystems des Client Computers zur Verfügung. Samba selbst benötigt als Betriebssystem Unix, bzw. Linux. Seit Version 4 bietet Samba Active Directory Services, damit ist es möglich Samba als Domain Controller zu betreiben. Samba Internetseite: SerNet Enterprise Samba SerNet ist ein Unternehmen, welches im Bereich IT-Sicherheit und Linux tätig ist. Innerhalb des Unternehmensbereich Linux entwickelt SerNet, in enger Abstimmung mit dem Samba-Team, Samba weiter und bietet geprüfte Installationspakete zum Herunterladen an. Deshalb habe ich mich hier für den Einsatz der von SerNet als Enterprise Samba bezeichneten Version von Samba 4.1.7entschieden. Sernet Internetseite: Enterprisesamba Internetseite: 59

61 DRBL / Clonezilla DRBL steht als Abkürzung für Diskless Remote Boot in Linux. Es ist eine freie open source Lösung, um Linux auf Computer ohne Festplatte oder ohne Betriebssystem zu starten. Hierfür verwendet DRBL das PXE Verfahren. DRBL beinhaltet Clonezilla, eine Software, welche es ermöglicht Abbilder von Festplatten zu erstellen und zu verteilen. Diese wird über das PXE-Boot Verfahren gestartet, wodurch Abbilder direkt über das Netzwerk verteilt oder erstellt werden können. Für den Server wurde das DRBL Paket in der Version verwendet. DRBL und Clonezilla werden beide vom Free Software Lab des National Center for High-performance Computing(NCHC) in Taiwan entwickelt. DRBL Internetseite: Clonezilla Internetseite: NCHC Internetseite: DRBL-Winroll Eine Software die Windows, wie der Name Winroll schon sagt, für das Ausrollen auf mehreren Computern vorbereitet. Zum Beispiel können damit die Netzwerkkonfiguration, die Vergabe des PC-Namens und der Beitritt einer Domäne automatisiert werden. DRBL Winroll wurde in der Version verwendet. DRBL-Winroll Internetseite: Domain Controller / Active Directory Ein Domain Controller (DC, englisch für Bereichs-Steuerung) ist ein Server zur zentralen Authentifizierung und Autorisierung von Computern und Benutzern in einem Rechnernetz der Firma Microsoft und wurde mit Windows NT eingeführt. 1 Seit der Veröffentlichung der Samba Version 4 unterstützt auch Samba die Funktionalität eines Domain Controller mit einer Active Directory Datenbank unter nicht Microsoft Betriebssystemen, wie z.b. Linux. Mit Hilfe eines Domain Controller können zentral auf einem Server alle Benutzer und Computer in der darauf befindlichen Active Directory (kurz: AD) verwaltet werden. Darüber können z. B. Rechte auf Netzlaufwerke erteilt und diese automatisch verbunden werden. Weiter lassen sich auch Benutzerrechte auf Betriebssystemebene konfigurieren. Die Datenbank beinhaltet auch die Passwörter der Benutzer, welche darüber zurückgesetzt werden können, um dem Benutzer bei vergessenem Passwort wieder ein Anmelden am Betriebssystem zu ermöglichen. 1 Wikipedia.org ( ) 60

62 In Verbindung mit Domain Controller wird auch oft von einem Primary Domain Controller (kurz: PDC) gesprochen. Dies bezeichnet, wie der Name schon sagt, den übergeordneten Primären Domain Controller. Dem PDC untergeordnete Domain Controller nennt man Backup Domain Controller (kurz: BDC). 2 Root Benutzer Unter Linux wird der Benutzer mit Administrator-Rechten root genannt. In der Linux Welt gibt es oft den Ausdruck zu root machen. Dies bedeutet man muss Administratorrechte erlangen, damit die darauffolgenden Operationen durchgeführt werden können. Root in Verbindung mit Dateisystem Die oberste Verzeichnisebene wird in Linux Systemen auch als root bezeichnet, wobei es oft keinen Namen hat sondern einfach als / dargestellt wird. Wird in Linux in einem Konsolenfenster z. B. folgendes angezeigt befindet man sich im root-verzeichnis. DHCP Dynamic Host Configuration Protocol Das Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) ist ein Kommunikationsprotokoll in der Computertechnik. Es ermöglicht die Zuweisung der Netzwerkkonfiguration an Clients durch einen Server. 3 Nano Freier Texteditor für die Konsole. Erhältlich für Linux, Unix und Windows. GPG GNU Privacy Guard GnuPG oder GPG (GNU Privacy Guard; englisch für GNU- Privatsphärenschutz) ist ein freies Kryptographiesystem. Es dient zum Ver- und Entschlüsseln von Daten sowie zum Erzeugen und Prüfen elektronischer Signaturen. 4 In unserem Fall dienen die GPG Schlüssel als elektronische Signaturen für die Installationspakete unter Linux. APT Advanced Packaging Tool Das Advanced Packaging Tool ist das Paketverwaltungssystem in der Konsole unter Debian. Es arbeitet zusammen mit dem Debian Tool dpkg, welches für 2 Vgl. Wikipedia.org ( ) 3 Wikipedia.org ( ) 4 Wikipedia.org ( ) 61

63 aktuelle Installationen und das Entfernen von Paketen verantwortlich ist. APT ermöglicht die Installation, Deinstallation und Aktualisierung von Programmen. 5 PXE Preboot Execution Environment Das Preboot Execution Environment ist ein Verfahren von Intel, um Computer einen netzwerkbasierten Startvorgang zu ermöglichen. Der Computer startet nicht von der Festplatte, sondern lädt über die Netzwerkschnittstelle das Betriebssystem. Hierfür werden ein DHCP-Server und ein PXE-Server benötigt. 6 Kerberos Kerberos ist ein Protokoll, das eine sichere Authentifizierung innerhalb einer unsicheren Umgebung ermöglicht. Es basiert auf dem Needham-Schroeder- Protokoll, welches ein Verfahren beschreibt zum Austausch von Schlüsseln zwischen zwei Geräten im Netzwerk (Client, Server) und einer dritten gesicherten Instanz, dem Kerberos Server. 7 DNS Domain Name System Das Domain Name System dient zum Auflösen der Netzwerknamen zu IP- Adressen in einem Netzwerk. Es ist einer der wichtigsten Dienste in IPbasierten Netzwerken. In jeder Domäne mit einer Active Directory wird ein DNS-Server benötigt. 8 Proxy Ein Proxy stellt eine Kommunikationsschnittstelle zwischen zwei Netzwerken dar. Meist wird er dafür verwendet Internetanfragen zu filtern, indem er bestimmten Inhalt nicht weiterreicht. 9 GRUB Grand Unified Bootloader Der Grand Unified Bootloader ist ein freies Bootloader-Programm. Ein Bootloader ist eine spezielle Software, die vom BIOS des PCs vor dem eigentlichen Betriebssystem geladen wird. Er ermöglicht z.b. die Installation verschiedener Betriebssysteme auf einer Festplatte, welche sich bei Hochfahren des PCs über den Bootloader dann auswählen lassen Vgl. wiki.debian.org ( ) 6 Vgl. elektronik-kompendium.de ( ) 7 Vgl. wiki.ubuntuusers.de ( ) 8 Vgl. wikipedia.org ( ) 9 Vgl. wikipedia.org ( ) 10 Vgl. wikipedia.org ( ) 11 Vgl. wikipedia.org ( ) 62

64 Remoteserver-Verwaltungstools Die Remoteserver-Verwaltungstools werden im englischen oft als Remote Management Tools (RMT) bezeichnet, obwohl es Microsoft Remote Server Administration Tools nennt. Sie beinhalten Software, welche es ermöglicht von einem Windows 7 Client aus Rollen und Funktionen von Servern zu steuern. Microsoft RMT Tools Internetseite: MAC Media-Access-Control Jede Netzwerkkarte hat eine eindeutige Kennung, welche sich MAC-Adresse nennt. ACL Access Control List Eine Access Control List, deutsch Zugriffssteuerungsliste, ist eine Möglichkeit wie Betriebssysteme den Zugriff auf Daten und Funktionen regeln können. Im Vergleich zu einfachen Zugriffsrechten können mit ihrer Hilfe die Rechte für mehrere Benutzer oder Gruppen geregelt werden. Zugriffsrechte erlauben immer nur einen Benutzer, eine Gruppe und sonstige Anwender Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Kerberos Realm Abbildung 2: Kerberos Server für Realm Abbildung 3: Kerberos Real Admnistrations-Server Abbildung 4: DRBL Client Auswahl Abbildung 5: DRBL Start Modus Abbildung 6: Clonezilla Modus Abbildung 7: Clonezilla Start Modus Abbildung 8: Clonezilla PXE-Bootmenü Auswahl Abbildung 9: Clonezilla Client Zustand nach Wiederherstellung Abbildung 10: AD DS-Snap-Ins und Befehlszeilentools aktivieren Abbildung 11: Benutzerkontensteuerung deaktivieren Vgl. wikipedia.org ( ) 63

65 Abbildung 12: DRBL-Winroll Installation Komponenten Abbildung 13: Windows Kommandozeile MAC-Adresse Abbildung 14: DRBL-Winroll hosts.conf Abbildung 15: DRBL-Winroll client-mac-network.conf Abbildung 16: Clonezilla Abbild wird erstellt Abbildung 17: Clonezilla Abbild wird aufgespielt Abbildung 18: Windows PC-Name und Domänenmitgliedschaft Abbildung 19: Windows-Funktionen aktivieren/deaktivieren Abbildung 20: Remoteserver-Verwaltungstools Installation Abbildung 21: Computerverwaltung anderer Computer Abbildung 22: Computerverwaltung anderer Computer Abbildung 23: Computerverwaltung Freigaben Abbildung 24: Freigabeberechtigungen anpassen Abbildung 25: Freigabeberechtigung anpassen Abbildung 26: Sicherheitseinstellungen Freigaben Abbildung 27: Sicherheitseinstellungen Klassenordner Abbildung 28: Sicherheitseinstellungen Raumordner Abbildung 29: AD Verwaltung Organisationseinheiten Abbildung 30: AD Verwaltung Objekte verschieben Abbildung 31: Gruppenrichlinienverwaltung Abbildung 32: Gruppenrichtlinie Laufwerkszuordnungen Abbildung 33: Gruppenrichtlinien Laufwerkeigenschaften FSIV Abbildung 34: Gruppenrichtlinien Laufwerkeigenschaften Lehrer Abbildung 35: Gruppenrichtlinien Laufwerkeigenschaften Lehrer Abbildung 36: Gruppenrichtlinien Laufwerkeigenschaften Räume Abbildung 37: Tabelle Benutzer importieren Abbildung 38: CSV-Datei für Import unbearbeitet Abbildung 39: CSV-Datei für Import bearbeitet

66 18 Quellenverzeichnis 5 Debian-Projekt (Hrsg.)( ): Apt. https://wiki.debian.org/apt.download vom Schnabel, Patrick (2014): PXE - Preboot Execution Environment. Download vom Schmitt, Dirk ( ): Kerberos. Download vom Wikimedia Foundation Inc. (Hrsg.)( ): Access Control List. Download vom Wikimedia Foundation Inc. (Hrsg.)( ): Bootloader. Download vom ,2 Wikimedia Foundation Inc. (Hrsg.)( ): Domain Controller. Download vom Wikimedia Foundation Inc. (Hrsg.)( ): Dynamic Host Configuration Protocol. Download vom Wikimedia Foundation Inc. (Hrsg.)( ): Domain Name System. Download vom Wikimedia Foundation Inc. (Hrsg.)( ): GNU Privacy Guard. Download vom

67 10 Wikimedia Foundation Inc. (Hrsg.)( ): Grand Unified Bootloader. Download vom Wikimedia Foundation Inc. (Hrsg.)( ): Proxy (Rechnernetz). Download vom Literaturverzeichnis Chri s Blog (1. Januar 2014, 16:54 Uhr): Samba 4 als Domain Controller unter Debian Wheezy installieren. Download vom Chri s Blog (1. Januar 2014, 16:55 Uhr): Freigaben auf einem Samba 4 Server einrichten. Download vom Jochems, Marc (12. April 2006, 15:58 Uhr): Importdateien für CSVDE.exe einfach generieren. Download vom Garcia, Pablo (6. Dezember 2010, 11:46 Uhr): Setup a Clonezilla Server on Ubuntu. Download vom utorial (25. Juni 2013): Installation der Clonezilla Server Edition (SE). Download vom

68 20 Anhang Anhangsverzeichnis Anhang 1: Datei add2ad.bat Anhang 2: Gruppenrichtlinien - Loopbackverarbeitungsmodus für Benutzergruppenrichtlinie Anhang 3: Datei BenutzerImport.xlsx Tabellenblatt Passwörter in der Formelansicht Anhang 4: Datei BenutzerImport.xlsx Tabellenblatt Passwörter Anhang 5: Datei BenutzerImport.xlsx - Tabellenblatt Benutzer in der Formelansicht Anhang 6: Datei BenutzerImport.xlsx Tabellenblatt Benutzer Anhang 7: Datei passwoerter.bat Anhang 1: Datei add2ad.bat 67

69 Anhang 2: Gruppenrichtlinien - Loopbackverarbeitungsmodus für Benutzergruppenrichtlinie 68

70 Anhang 3: Datei BenutzerImport.xlsx Tabellenblatt Passwörter in der Formelansicht Anhang 4: Datei BenutzerImport.xlsx Tabellenblatt Passwörter 69

71 Anhang 5: Datei BenutzerImport.xlsx - Tabellenblatt Benutzer in der Formelansicht 70

72 Anhang 6: Datei BenutzerImport.xlsx Tabellenblatt Benutzer 71

73 Anhang 7: Datei passwoerter.bat 72

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