DeployStudio Server Einrichtung unter OS X

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1 DeployStudio Server Einrichtung unter OS X DeployStudio ist eine freie Anwendung, die zum Installation von Apple Rechnern genutzt werden kann. Die folgenden Seiten erklären die Voraussetzungen, die Einrichtung des DeployStudio Servers, das Erstellen eines Basis-Images für die Rechnerinstallation sowie die Zuweisung auf entsprechende Rechner. Dieses Dokument wird unregelmäßig erweitert, grundsätzlich sind bereits jetzt alle für den Betrieb notwendigen Inhalte verfügbar. Grund-Vorbereitungen Nutzer und Gruppen einrichten Freigabe-Ordner für DeployStudio Installation und Konfiguration von DeployStudio DeployStudio Bootstick erstellen Basis-Image erstellen Betankungs-Workflow erstellen Standard-Rechnergruppe erstellen

2 Grund-Vorbereitungen 1 Gästezugriff deaktivieren Zu Beginn ist sicher zu stellen, dass keine ungewünschten Gäste Zugriff auf unsere Installationsdaten erhalten können. Hierfür in in den Systemeinstellungen unter "Benutzer & Gruppen" der Gastbenutzer zu deaktivieren, in dem geprüft wird, dass die Checkboxen (Im Bild mit 2 und 3 beschriftet) nicht angewählt sind.

3 Nutzer und Gruppen einrichten Um den Zugriff auf DeployStudio zu steuern müssen verschiedene Nutzer und Gruppen angelegt werden. In diesen Beispielen sind die Gruppen lokal eingerichtet, grundsätzlich spricht aber auch nichts dagegen Gruppen eines Verzeichnisdienstes wie Apples eigener Open Directory oder Microsofts Active Directory zu nutzen. In diesen Fällen empfehle ich die Gruppen trotzdem lokal anzulegen und die Gruppen der Verzeichnisdienste in die lokalen Gruppen aufzunehmen. 1 Gruppe: DeployStudio Runtime Die Gruppe "DeployStudio Runtime" wird später in DeployStudio für allgemeine und freigegebene Workflows freigegeben. Nutzer in dieser Gruppe können dann auf diese Workflows zugreifen, indem sie auf einem Rechner die Runtime-Anwendung von DeployStudio starten oder vom DeployStudio USB Stick starten. 2 Gruppe: DeployStudio Runtime Service

4 Die Gruppe "DeployStudio Runtime Service" wird später in DeployStudio für spezielle Service-Workflows freigegeben, auf die nicht jeder normale Nutzer Zugriff bekommen soll. Nutzer in dieser Gruppe können dann auf diese Workflows zugreifen, indem sie auf einem Rechner die Runtime-Anwendung von DeployStudio starten oder vom DeployStudio USB Stick starten. 3 Gruppe: DeployStudio Admins

5 Die "DeployStudio Admins" haben auf das Backend von DeployStudio Zugriff und können über die Applikation "DeployStudio Admin" Rechner erfassen, Workflows erstellen und mehr. 4 Nutzer: DeployStudio Install

6 Später wird der DeployStudio USB Stick u.an für Installationen von Rechnern genutzt werden können. Damit ohne weitere Nutzer-Aktion eine komplette Installation ablaufen kann wird in DeployStudio auf dem Stick ein Nutzer voreingestellt, der sich mit dem Server verbinden kann. Hierfür ist der Depot Studio Install User (dsinstall) anzulegen. 5 Nutzer für die Runtime Gruppen

7 Da nur Gruppen einzelne Workflows zugewiesen werden können reicht es nicht aus, dass der "DeployStudio Install User" angelegt wird, dieser muss auch einer Gruppe zugeordnet werden. Dafür wurde die Gruppe "DeployStudio Runtime" erstellt, die jetzt ihr erstes Mitglied erhält. Der Gruppe "DeployStudio Runtime Service" sollen zusätzlich noch Nutzer zugeordnet werden, die spezielle Aufgaben mit DeployStudio erledigen sollen. In den meisten Szenarien macht es Sinn, die Nutzer auf einem Verzeichnisdienst zu nutzen bzw. eine Gruppe aus einem Verzeichnisdienst zu berechtigen. So könnte zum Beispiel in der Active Directory eines Unternehmens eine Gruppe "DeployStudioService" erstellt werden, die dann auf dem DeployStudio Server in die lokale Gruppe "DeployStudio Runtime Service" eingebunden wird. Grundvoraussetzung ist natürlich, dass der DeployStudio Server selbst dem Active Directory Verzeichnisdienst beigetreten ist. 6 Nutzer: DeployStudio Admin

8 Nachdem es nun einen Nutzer und zwei Gruppen gibt, die auf Workflows zugreifen können wird noch ein Nutzer benötigt, der die Workflows erstellen und verwalten kann. Hierfür wird in dieser Installation ein lokaler Nutzer heraugezogen, der "DeployStudio Admin" (dsadmin) heißt. 7 Nutzer für die Admin Gruppe

9 Der eben angelegte Nutzer "DeployStudio Admin" muss nun noch bevollmächtigt werden, wirklich administrative Rechte im DeployStudio zu bekommen. Für diesen Zweck haben wir die Gruppe "DeployStudio Admins" angelegt, die in einigen Schritten auf dem DeployStudio Server eingerichtet wird. Natürlich können auch hier, wie schon unter "Nutzer für die Runtime Gruppen" erläutert, Nutzer oder Gruppen aus Verzeichnisdiensten eingetragen werden. Es ist jedoch anzuraten einen lokalen Nutzer zusätzlich zu nutzen, falls der Verzeichnisdienst einmal nicht erreichbar werden sollte. Dies liegt aber natürlich im Ermessen der jeweiligen Administratoren.

10 Freigabe-Ordner für DeployStudio Der DeployStudio Server steuert die Anfragen der anfragenden Clients. Die eigentlichen Daten, Images, Workflows usw. liegen dann auf einer Netzwerk-Freigabe. Sofern diese auf dem Server selbst liegen müssen wir diese auch entsprechend einrichten. Dies wird in den nächsten demonstriert. Alternativ kann auch ein anderes, bereit bestehendes Freigabe-Verzeichnis im Netzwerk genutzt werden. Dann entfallen diese Schritte und bei der Konfiguration von DeployStudio muss das entsprechende Share eingetragen werden. 1 Ordner für DeployStudio anlegen Auf der obersten Ebene der Festplatte wird ein Ordner "Shared" angelegt, der zukünftig alle freigegebenen Objekte enthalten soll. Für DeployStudio legen wir hier einen Unterordner namens "DeployStudio" an. 2 DeployStudio Ordner in Dateifreigabe eintragen

11 Nun wird unter "Systemeinstellungen" das PrefPane "Freigaben" ausgewählte. Dort gibt es als Dienst die "Dateifreigabe", wo mit dem Plus-Symbol unter dem Fenster "Freigegebene Ordner" der DeployStudio Ordner auf dem vorherigen Schritt ausgewählt werden muss. Nachdem dieser dann in der Liste der freigegebenen Ordner erschienen ist weisen wir ihm die Gruppe "DeployStudio Admins" per Klick auf das Plus-Symbol unter dem Benutzer-Fenster zu. Die Rechte müssen auf "Lesen & Schreiben" stehen. 3 Per AFP freigeben

12 Um den Ordner freizugeben muss noch unter "Optionen" das Protokoll ausgewählt werden. Hier wollen wir ausschließlich AFP-Nutzen, da wir auch nur Macs aus den Ordner zugreifen lassen. Nachdem mit "Fertig" bestätigt wurde ist nur noch darauf zu achten, dass der Dateifreigabe-Dienst auch per Checkbox eingeschaltet wurde. Für Fälle, in denen ein Zugriff von außen auch von Windows-Rechnern aus ermöglicht werden muss kann natürlich auch SMB ausgewählt werden. Hier muss dann noch zusätzlich der Zugriff für einen Account (oder mehrere) explizit freigegeben werden. Hier bleibt zu überlegen, ob der "DeployStudio Admin" dafür genutzt werden soll oder ob ein weitere Nutzer dafür angelegt werden sollte.

13 Installation und Konfiguration von DeployStudio 1 DeployStudio herunterladen Die aktuelle Version von DeployStudio kann auf der Webseite bezogen werden. 2 Image öffnen

14 Nach dem Öffnen des heruntergeladene Image (DMG-Datei) findet sich im geöffneten Disk Image das Installations-Paket sowie ein Quick Install Guide als PDF. 3 Installationspaket

15 Da das DeployStudio Installations-Paket nicht über ein valides AppStore Entwicklerzertifikat verfügt kann es bei den normalen GateKeeper Einstellungen nicht per Doppelklick installiert werden. Statt dessen muss per Rechtsklick auf das Paket "Öffnen" ausgewählt werden. 4 Entwicklerzertifikat

16 Jetzt wird die Meldung des fehlenden verifizierten Entwickler-Zertifikats gezeigt. Ein Klick auf "Öffnen" und die Eingabe der Login-Daten eines Administrators erlauben jetzt die Installation. 5 Installation durchführen

17 Jetzt läuft wie übliche Paketinstallation, die mit allen Standard-Einstellungen bedenkenlos durchlaufen werden kann. 6 DeployStudio PrefPane

18 Nach erfolgter Installation befindet sich in den Systemeinstellungen nun ein neues PrefPane namens DeployStudio Server. Um den Server zu starten klicken sie darauf. 7 Server starten

19 Im DeployStudioServer Preference Panel kann per Klick auf "ON" der Server gestartet werden. Die angezeigten Daten (Server-Adresse und Repository) sind aktuell zu vernachlässigen, da die Konfiguration über den DeployStudio Assistant noch nicht erfolgt ist. Dieser wird jetzt per Klick auf "Launch Assistant" aufgerufen werden. 8 Einrichtung beginnen

20 Im Menü des DeployStudio Assistants kann per "Set up a DeployStudio Server" mit der Einrichtung des Servers begonnen werden. 9 DeployStudio Server Details

21 Auf der ersten Seite müssen Details zum Server eingegeben werden, auf dem DeployStudio läuft. Der DeployStudio Assistant kann an dieser Stelle auch mit entfernten Servern verbunden werden, um diese zu konfigurieren. Wenn die DNS-Einstellungen des Netzwerks sauber funktionieren wird bei der Server Adresse (1) der FQDN des Servers eingegeben, gefolgt vom Port von DeployStudio. Der Standard-Port ist bzw Der Username kann beim ersten Einrichten frei von den auf dem Server nutzbaren Accounts gewählt werden, nach der ersten Einrichtung sind nur noch Konten nutzbar, die sich in der Gruppe der Administratoren befinden. 10 Master oder Replica?

22 DeployStudio erlaubt es, dass man neben dem Hauptserver (Master) auch Replika-Server aufbauen kann. Hier wird nur auf die Einrichtung des ersten, des Master Servers eingegangen. Dies wird per Klick auf "a master" und "Continue" eingerichtet. 11 Repository-Typ

23 Das "Repository", also der Ablageort der DeployStudio Daten, kann lokal oder auf einem Netzlaufwerk erfolgen. Lokal bedeutet hier nicht lokal auf diesem Server und ist daher an dieser Stelle irreführend. Da in dieser Anleitung die Daten per Netzlaufwerk auf dem DeployStudio Server bereitgestellt werden ist "a network sharepoint" auszuwählen. 12 Repository Setup

24 Hier wird die URL des Repository eingetragen. Üblicher Weise wird der FQDN eingetragen, in meinem Testsystem habe ich die IP-Adresse genutzt. Da die Freigabe auf diesem Server per AFP erfolgt ist einleitend "afp://" anzugeben und nach dem FQDN der Freigabe-Ordner, in unserem Fall also wie auf dem Bild zu sehen. Da der DeployStudio Server die Verbindung zum Share aufbaut muss auch ein Zugriffs-Account angegeben werden. Für diesen Zweck ist bei dieser Installation der dsadmin angelegt worden. Wenn das Repository auf einem bestehenden Server eingerichtet werden soll muss hier nur die URL auf die Freigabe eingerichtet werden, bei SMB-Shares einleitend mit "cifs://". Der Account muss dann natürlich auch vom Freigabe-System stammen Benachrichtigungen

25 Auf Wunsch kann DeployStudio s verschicken, wenn Rechner Workflows abgearbeitet haben. Die Einstellungen sollten selbsterklärend sein, in unserer Installation nutzen wir diese Einstellung nicht. 14 SSL-Übertragung

26 Um die Übertragung vom und zum DeployStudio Server zu verschlüsselt kann auf dieser Seite ein Zertifikat ausgewählt werden. Wenn der Rechner über ein eigenes Zertifikat verfügt erscheint dieses im DropDown Menü (1). Wenn kein eigenes Zertifikat existiert kann das von DeployStudio selbst erstellte Zertifikat "com.deploystudio.server" genutzt werden. Sobald SSL aktiviert wurde ändert sich automatisch auch der Port unter dem der Server erreichbar ist von auf Ein alternativer Port kann auch eingestellt werden, wenn dies gewünscht ist. In dieser Installation bleiben wir bei der Standard-Einstellung. 15 Zugriffsgruppen

27 Jetzt können verschiedene Zugriffsgruppen eingestellt werden. Zu diesem Zweck legten wir bereits alle relevanten Gruppen an. Bei DS Runtime können diverse verschiedene Gruppen definiert werden, die dann später verschiedenen Workflows zugeordnet werden können. Hier planen wir zwei Gruppen: Die normale Runtime-Gruppe erhält alle Workflows, die für Endanwender erreichbar sein sollen, während die Service-Gruppe auf spezielle Workflows zurückgreifen können, die z.b. sicherheitskritische Einstellungen entfernen können oder Rechner löschen können. 16 Multicast-Einstellungen

28 DeployStudio hat die Möglichkeit Multicast zu nutzen. Dies ist für Umgebungen interessant, in denen größere Mengen an Rechnern gleichzeitig installiert werden sollen, da dann das Image zur Installation zeitgleich an alle Rechner verteilt wird und nicht nacheinander, was die Netzwerk-Last extrem verringert. So kann z.b. ein gesamter Schulungsraum an Rechnern in 10 Minuten mit einer Neuinstallation versehen werden. Das Netzwerk muss diese Funktionalität unterstützen, für Details ist der Netzwerk-Administrator zu befragen. Wir lassen bei uns alle Einstellungen wie voreingestellt. 17 Client-Identifikation

29 Damit DeployStudio Rechnern verschiedene Workflows zuordnen kann müssen die Rechner voneinander unterschieden werden. Hierzu kann DeployStudio die Seriennummer des Rechners nutzen oder die MAC Adresse der Netzwerkkarte. Da viele Rechner inzwischen mit externen Netzwerk-Adaptern arbeiten kann es passieren, dass die MAC-Adresse nicht eindeutig einem Rechner zuzuordnen ist. Daher wählen wir hier die Seriennummer, was auch der Voreinstellung entspricht. 18 DeployStudio ist einsatzbereit

30 Die Konfiguration ist fertig, der DeployStudio Server wird nun mit den neuen Einstellungen neu gestartet und ist im Netz erreichbar.

31 DeployStudio Bootstick erstellen Es gibt mehrere Wege, DeployStudio auf der Client-Seite zu nutzen. Das Haupt-Einsatzgebiet ist ganz klar die Installation eines Mac-Rechners, weshalb der Rechner von einem externen Medium gestartet werden muss um das System aufzuspielen. Die schnellste Art dieses zu bewerkstelligen ist der Einsatz eines USB- Sticks, der in den folgenden Schritten erstellt wird. Es ist zu beachten, dass der Bootstick regelmäßig aktualisiert werden sollte. Dies ist notwendig, wenn ein neues OS X eingesetzt wird (neu Macs arbeiten nicht mit alten OS X Versionen) oder wenn auf eine neue DeployStudio Version aktualisiert wird. 1 Assistent starten Für die Erstellung eines Bootsticks wird der "DeployStudio Assistant" genutzt, indem im Hauptmenü der letzte Eintrag gewählt wird. 2 Grundeinstellungen

32 Für die Erstellung des Sticks wird ein startfähiges System auf einen USB-Stick kopiert. Das startfähige System wird dem aktuellen Start-Laufwerk entnommen (1) und dann auf das unter (2) ausgewählte Laufwerk eines USB-Stick kopiert. Das Laufwerk muss mindestens 4GB groß sein und wird vorher komplett gelöscht. Der Stick kann per Checkbox (3) auch komplett neu partitioniert werden, so dass nur ein Laufwerk erstellt wird. Weiterhin ist die Spracheinstellung wichtig, falls in Workflows oder für den Start von DeployStudio auf dem Stick eine Eingabe, z.b. ein Passwort benötigt wird (Standard ist die Systemsprache des Systems zu übernehmen). Als letztes muss ein Zeitserver angegeben werden, da eine Kommunikation per SSL u.u. nur möglich ist, wenn die Uhrzeit nahezu synchron ist. In Unternehmen sollte hier daher ein identischer Zeitserver bei Server und USB-Stick eingetragen werden. 3 DeployStudio Server angeben

33 Jetzt muss der DeployStudio Server eingestellt werden, mit dem sich nach dem Start von Stick verbunden werden soll. Wenn nur ein DeployStudio Server existiert sollte bei "Preferred" und "Alternative" der gleich Server eingetragen werden, wie üblich mit Protokoll, FQDN und Port (im Beispiel wieder nur per IP eingegeben, der FQDN ist aber vorzuziehen). Wenn auf dem Server und dem Stick verschiedene DeployStudio Versionen genutzt werden soll die Checkbos "Disable versions mismatch alerts" störende Info-Meldungen ignorieren, die über diesen Misstand informieren. Daher ist eine Auswahl dieser Checkbox anzuraten. 4 Login-Daten

34 Der Zugriff auf den vorher eingestellten Server kann automatisch erfolgen, wenn beim "Default login" eine entsprechende Eintragung vorgenommen wird und auch ein passendes Password geliefert wird. In unserem Fall ist der Nutzer "dsinstall" mit identischem Passwort vorgesehen, so kann nach dem starten vom USB-Stick automatisch der voreingestellte Workflow ausgeführt werden. Wird hier kein Eintrag vorgenommen muss sich ein Nutzer nach dem Start von USB-Stick selbst anmelden (Spracheinstellung beachten). Es ist möglich, nach der Anmeldung am DeployStudio Server auf den Client per Apple Remote Desktop (oder über die Bildschirmfreigabe) auf den Rechner zuzugreifen, wenn ein frei definierter ARD user plus Passwort eingetragen ist. Es wird empfohlen, diese Einstellung zu setzen um notfalls auf den Rechner zugreifen zu können. Ansonsten sollte die Anzeige des Logs (5) deaktiviert werden und ein Neustart ohne weitere Verzögerung erfolgen (bei 7 eine Null eintragen). 5 Erweiterte Optionen

35 In den erweiterten Optionen können zusätzliche Tools aktiviert werden, die in den Workflows/Skripten u.u. genutzt werden. Sollten also später Skripte mit Python oder Ruby ausführbar sein, so ist hier die entsprechende Checkbox zu aktivieren. Wir verzichten darauf, da in unserem Setup kein Python oder Ruby Anwendung findet. In den erweiterten Optionen übernehmen wählen wir die Deaktivierung von WLAN und Werbe- Einblendungen und wählen einen eigenen Fenster-Titel. Zusätzlich kann man auch den Bildschirm- Hintergrund mit einem eigenen Bild versehen, um z.b. ein Branding mit Firmendaten vorzunehmen. Wir verzichten hier darauf. 6 Fertigstellung abwarten

36 Nach der abschließenden Bestätigung per "Continue" wird der Stick erstellt, was je nach Stick bis zu 20 Minuten dauern kann. Es ist auf jeden Fall bis zur Rückmeldung des Assistenten zu warten, der die erfolgreiche Erstellung quittiert. Auf Wunsch kann danach der Stick umbenannt und mit einem eigenen Icon versehen werden, die ist aber nicht notwendig kann aber für das Branding interessant werden.

37 Basis-Image erstellen Unsere Hauptaufgabe für DeployStudio wird die Installation von Macs sein. Dafür benötigen wir ein Image, welches auf den Rechnern installiert werden soll. Eine Möglichkeit ist hierbei, dass DeployStudio von einem bestehenden Rechner in Image erstellen kann, welches dann auf andere Rechner ausgerollt wird. Wir wollen aber hier einen anderen Weg gehen und ein neues Image aus den Installations-Dateien von Apple erstellen. 1 AutoDMG herunterladen Um ein neues Image zu erstellen gibt es ein kostenfreies Tool namens AutoDMG. Dieses Tool erstellt aus dem aus dem AppStore heruntergeladenen Installation-Programm (z.b. "OS X Mavericks Installation") ein komplettes Image, welches auch direkt in DeployStudio genutzt werden kann. Der Download von AutoDMG erfolgt über die URL https://github.com/magervalp/autodmg/releases 2 AutoDMG in Programme-Ordner

38 Nach dem Öffnen des heruntergelassenen Images kann AutoDMG in den Programme-Ordner kopiert werden. 3 OS X aus AppStore herunterladen

39 Wie erwähnt benötigt AutoDMG einen Download der Installation von OS X. Apple ermöglicht es uns, die Installationen von Mavericks und Mountain Lion aus dem AppStore herunterzuladen, selbst wenn diese OS X Version bereits auf dem Rechner installiert ist (dies war früher nicht möglich). Daher muss nun der AppStore geöffnet, nach Mavericks gesucht und der Installer geladen werden. 4 AutoDMG starten

40 Jetzt kann AutoDMG gestartet werden. Die gerade heruntergeladene Installation von OS X muss per Drag & Drop in den oberen Bereich gezogen werden um fortzufahren. 5 Image-Erstellung

41 AutoDMG analysiert das Installations-Paket und prüft, ob es für diese Installation noch Apple Updates gibt, die gleich mit in das Image eingebaut werden können. So spart man sich nach der Installation dieses Images eine Aktualisierung. Weiterhin können zusätzliche Pakete mit eingebunden werden, z.b. Verwaltungs-Tools wie Munki oder die Casper Suite sind hier sinnvolle Ergänzungen. Sind alle Vorbereitungen getroffen wird das Image per Klick auf "Build" erstellt. Bei der Benennung des Images ist zu beachten, dass AutoDMG automatisch die Endung ".hfs.dmg" vorschlägt, welche für DeployStudio benötigt wird. Diese sollte also nicht geändert werden. 6 Image auf Server kopieren

42 Nachdem das Image fertig gestellt wurde muss es in den DeployStudio Ordner des Servers kopiert werden, genauer in den Ordner Masters - HFS. Wurde das Image auf dem Server des DeployStudio Freigabe erstellt ist dies schnell getan, ist die Freigabe jedoch auf einem (anderen) Netzlaufwerk dauert der Vorgang ein paar Minuten, da über 6GB zu kopieren sind. 7 Prüfung auf dem Server

43 Jetzt kann im DeployStudio Admin geprüft werden, ob das Image für DeployStudio erreichbar ist, indem unter "Masters" die Liste geprüft wird. Übrigens kann hier bereits gesehen werden, dass man das Image nur bestimmten Gruppen zugänglichen machen kann (letzte Spalte auf dem Bild).

44 Betankungs-Workflow erstellen 1 DeployStudio Admin starten Im DeployStudio Admin finden sich unter "Workflows" in der Seitenleiste die bisherigen Workflows. Hier können wir unsere eigenen Workflows hinzufügen. 2 Neuen Workflow erstellen

45 Ein neuer Workflow wird mit der Plus-Taste erstellt, danach muss ein Titel für den Workflow vergeben werden. Eine Beschreibung (3) ist optional, aber natürlich angeraten. Zusätzlich kann die definiert werden, wer Zugriff auf diesen Workflow haben soll. An dieser Stelle wählen wir die Standard DeployStudioRuntime-Gruppe, die auch den dsinstall Nutzer enthält, der unseren Boot-Sticks hinterlegt ist. 3 Partitionieren

46 Als erste Aktion soll unser Workflow die Festplatte des Rechners partitionieren. Dazu wird im Aktionsbereich per Plus-Taste der Aktionsbereich aufgeklappt und die Aktion "Partition" in die Aktionsleiste gezogen. Jetzt ist diese in der unteren Gälte des Fensters konfigurierter. Zuerst wird das Ziellaufwerk ausgewählt. Da hier eine automatische Installation geplant ist wird der Nutzer nicht nach seinem Wunsch befragt, sondern entweder die erste verfügbare Platte gewählt oder eine Platte mit vordefiniertem Namen (z.b. "Macintosh HD"). Diese Auswahl hängt vom geplanten Szenario ab, wir wählen jetzt "First disk available", da wir nicht von Systemen mit mehreren Festplatten ausgehen. Als nächstes wird der nach der Partitionierung vergebene Name der Partition definiert (4), möglich ist auch die Erstellung mehrerer Partitionen. Zuletzt wird der Haken bei "Automate" gesetzt, da sonst vor dem Start dieser Aktion ein Bestätigungsklick des Anwenders benötigt wird. 4 Image zuweisen

47 Nun soll unser Basis-Image per "Restore" Aktion auf den frisch partitionierten Rechner. Dazu wird das Restore-Icon aus dem Aktionsbereich hinter das Partitionierungs-Icon in der Aktionsleiste gezogen. Nun wird bei "Target Volume" der Name des Volumes auf der Partitionierungs-Aktion ausgewählt bei "Image" unser mit AutoDMG erstelltes Basis-Image. Wichtige Optionen sind noch "Restore system recovery partition", "Set as default startup volume" und "Automate" auszuwählen. 5 Zeitserver einstellen

48 Wie schon an anderer Stelle erwähnt ist der Zeitserver an einigen Stellen für eine korrekte Authentifizierung unerlässlich. Daher brauchen wir auch eine Aktion "Time" und unserem Workflow. Für diese und die folgenden Aktionen kann bei "Target Volume" auf das Ziellaufwerk der vorherigen Aktion verwiesen werden (2). Als Zeitserver sollte der auf den Servern eingesetzte Server eingetragen werden, weiterhin ist die Zeitzone unter (4) einzutragen. Abschließend "Automate" nicht vergessen. 6 Client-Konfiguration

49 Abschließend benötigen wir die Aktion "Configure" in unserem Workflow. Später können wir für unsere zu installierenden Apple-Rechner Einträge in der Computers-Liste vornehmen, die den Hostnamen enthalten und etwaige lokale Administrationskonten, die über diese Aktion auf den Clients eingerichtet werden. Da wir ein Basis-Image nutzen, welches wie eine Neuinstallation funktioniert, benötigen wir die Option "Skip Apple Setup/Server Assistant". Hierdurch werden die Assistenten deaktiviert, die sonst beim ersten Start eines neuen Rechners ausgeführt werden. Und wie immer: "Automate" nicht vergessen. Unser Workflow ist fertig, jetzt muss dies mit "Save" bestätigt werden.

50 Standard-Rechnergruppe erstellen Alle Macs die von Bootstick gestartet werden und Kontakt mit dem DeployStudio Server aufnehmen suchen nach ihrer individuellen Konfiguration (laut unserer Einstellung identifiziert durch ihre Seriennummer). Sollte es keinen passenden Rechner-Eintrag geben, so kann eine Standard-Gruppe ("Default") definiert werden, die für die Installation des Rechners sorgt. Eine solche Gruppe wird jetzt erstellt. 1 Neue Gruppe erstellen Nach dem Start des DeployStudio Admins wird in der Seitenleiste "Computers" ausgewählt und dann mit der Plus-Taste unten links eine neue Gruppe angelegt. Diese kann dann per Doppelklick auf den vordefinierten Namen angepasst werden (hier: Standard-Installation). 2 Lokaler Accounts einrichten

51 Sofern ein lokaler Account benötigt wird kann dieser im Reiter "Accounts" eingerichtet werden. Wird hier keine Eintragung vorgenommen, so muss der Rechner an einen Verzeichnisdienst gebunden werden da sonst keine Anmeldung am Rechner erfolgen kann. Eine Anbindung an Open Directory oder Active Directory kann über eine Aktion in den Workflows eingerichtet werden, in unserem Szenario wird dies nicht durch DeployStudio geregelt und wir legen einen lokalen Administrator-Account an. 3 Workflow auswählen

52 Als letzter Schritt wird im Reiter "Automation" festgelegt, dass es sich bei dieser Gruppe um die "Default group" handelt. Meldet sich jetzt ein Rechner an DeployStudio an, dessen Seriennummer nicht bekannt ist, so wird dieser Rechner in diese Gruppe gesteckt. Jetzt wird ausgewählt, welcher Workflow für alle Rechner dieser Gruppe gelten soll (3) und schließlich die Einstellung für die Gruppe gespeichert. Unbekannte Rechner werden somit automatisch mit dem hier ausgewählten Workflow betankt.

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