LEIPZIGER SCHULE INHALTSVERZEICHNIS 1. MODELL DER ZWEISPRACHIGEN KOMMUNIKATION 1.1 OTTO KADE

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1 Universität Leipzig / Institut für Angewandte Linguistik und Translatologie Sommersemester 2014 Seminar: Probleme und Methoden der Übersetzungswissenschaft Dozent: Dr. Carsten Sinner Autor: Andrea Baur LEIPZIGER SCHULE INHALTSVERZEICHNIS 1. Modell der zweisprachigen Kommunikation Otto Kade Gert Jäger Positive und Negative Kritik Linus Jung Radegundis Stolze Werner Koller Christiane Nord Kritik an der Linguistischen Ausrichtung der Übersetzungswissenschaft Literaturverzeichnis MODELL DER ZWEISPRACHIGEN KOMMUNIKATION 1.1 OTTO KADE Kade schreibt über die zweisprachige Kommunikation, dass sie in die Betrachtung der Translation einbezogen werden muss, da sie ein Bestandteil der Translation ist. Ansonsten würden die Verbindung der Ausgangssprache S und dem Translator T, sowie dem Translator T und der Zielsprache E unbeachtet bleiben. In diesen Verbindungen treten jedoch Faktoren auf, die Einfluss auf die Translation ausüben. Diese Faktoren werden nicht nur durch die Spezifik der Translation, sondern durch die gesamte zweisprachige Kommunikation beeinflusst. Um die Wirkung der einzelnen Faktoren im Translationsvorgang zu erkennen muss man untersuchen, in wie weit sie von der Individualität der Kommunikationspartner abhängen.

2 An der Translation ist nur T aktiv beteiligt, allerdings sind sowohl S als auch E notwendig für T. Die Hauptaufgabe von T ist der Kodierungswechsel bei dem er den Text von dem Kode- System der Ausgangssprache AS in das Kode-System der Zielsprache ZS umwandelt. Hierzu sendet S einen AS-Text an T. Bei diesem Prozess fungiert T als indirekter Empfänger E 1. Er ist indirekter Empfänger, da der Text ja eigentlich nicht für T bestimmt ist, sondern für E, der den Text nur durch die Umwandlung von AS in ZS durch T erhalten kann. Nur wenn T den AS- Text aufnimmt kann er ihn in einen motorisch-phonetisch oder grafisch realisierten ZS-Text umwandeln. Bei der Übermittlung des ZS-Textes tritt T somit als indirekter Sender S 1 gegenüber E auf. Indirekter Sender ist er, da die Mitteilung eigentlich nicht von T sondern von S ausgeht. Die zweisprachige Kommunikation besteht demnach aus zwei Phasen. In der ersten Phase, der Kommunikationsphase zwischen S und T, dient der Kode von S als identischer Kode und die rezeptive kommunikative Leistung von T als E 1 ist die erste Leistung innerhalb der Translation. In der zweiten Phase der Kommunikation, der zwischen T und E, dient der Kode von E als identischer Kode und die produktive kommunikative Leistung von S 1 ist die letzte Leistung innerhalb der Translation. Die zweite Phase kann nur vollzogen werden, wenn T als S 1 die Umschlüsselung durchführen kann. Kade strebt mit diesem Modell den Informationsgehalt des AS-Textes im ZS-Text invariant zu halten. 1.2 GERT JÄGER Nach Jäger ist die Translation als Operation anzusehen, bei der eine Zeichenfolge Z i einer Sprache L 1 durch eine Zeichenfolge z i einer Sprache L 2 ersetzt wird. Er setzt eine funktionale Äquivalenz zwischen der Z i und z i voraus. = Jäger beschäftigt sich mit der Frage, warum Zeichenfolgen funktionell äquivalent sein können und prägt den Begriff der kommunikativen Äquivalenz. Diese kommt dann vor, wenn der kommunikative Wert des ZS-Textes der Selbe ist, wie der des AS-Textes. Grundsätzlich verwendet er das zweisprachige Kommunikationsmodell von Kade. Wo Kade jedoch von einem Translator spricht, spricht Jäger von einem Sprachmittler. Die Translation bezeichnet

3 Jäger als Sprachmittlung. Jägers Hauptaugenmerk liegt im Sprachmittlungsprozess und der Aufgabe, die der Sprachmittler dabei hat. Daher sieht sein Schema wie folgt aus E = Individuum L A = Sprache des Ausgangtextes A = Abbild A = Abbild von A S = Individuum I = Erfahrungen des Individuums K = Dekodierungsstelle 2. POSITIVE UND NEGATIVE KRITIK 2.1 LINUS JUNG Im Werk Quo vadis Translatologie? von Gerd Wotjak schreibt Linus Jung über die Leipziger Schule, dass sie noch immer fruchtbar für grundlegende Fragestellungen der Übersetzungswissenschaft (Wotjak 2007:161) ist. Er versucht anhand der Schriften der Leipziger Schule eine neue Diskussion zu entfachen und deren Aktualität dadurch zu belegen. Er belegt anhand von Beispielen, wie der Definition der Sprachmittlung von Jäger, dass diese nicht nur in eine, sondern auch in eine andere Richtung gedeutet werden können. Jung distanziert sich gezielt von Snell-Hornby oder Stolzes Meinungen und gibt neue Denkanstöße zu den Schriften. Gleichzeitig fordert er jedoch auch, dass die Denkansätze der Leipziger Schule mit den Konzepten anderer Übersetzungswissenschaftler verknüpft und diskutiert werden sollen um so neue Denkansätze zu schaffen. In seiner Schrift Kommunikative Äquivalenz im Funktionalismus: die Leipziger Schule im Widerstreit schreibt Jung, dass Snell-Hornby, Nord und Witte von einem Missverständnis

4 ausgehen und den kommunikativen Ausgangspunkt der Leipziger Schule nicht ausreichend beachten. Jung schreibt weiter, dass meist nur auf den einen Ansatz des Sprachsystems Bezug genommen wird. Diese Meinung vertritt er auch in seinem neuesten Werk Übersetzen als interdisziplinäre Herausforderung. Er schreibt, dass der Fokus der Übersetzungswissenschaft seit den 1960er Jahren auf der Textebene lag und die theoretischmethodologischen und praktischen Konsequenzen erst im Laufe der Zeit bewusst wurden. Die pragmatische Wende ermöglichte einerseits eine Neuorientierung auf die Handlungsund Textlinguistik und andererseits auf eine breit kommunikativ-semiotisch ausgerichtete Textwissenschaft (Jung 2012:15). Dies führte dazu, dass eine neue Tendenz der Textorientierung mit Untersuchung der ehemals systemorientierten mikrolinguistischen Translationstheorie unter handlungstheoretischem Blickwinkel entstand. An dieser Aussage erkennt man erneut, dass Jung versucht die Ansätze der Leipziger Schule mit den neueren Ansätzen und Theorien zu verknüpfen. Er versucht die von Autoren wie Snell-Hornby, Nord oder Witte als veraltet dargestellten Theorien in einen modernen Übersetzungswissenschaftlichen Kontext zu übertragen. Er schreibt, dass Kade s Sichtweise des zweisprachigen Kommunikationsmodell helfen hätte können einseitige Betrachtungen der Textwissenschaften zu vermeiden. Weiter spricht er von ungenügend betrachtete[n] dialektische[n] Wechselbeziehungen des Gebens und Nehmens zwischen den beiden Wissenschaftsdisziplinen. Seiner Meinung nach hatte sich schon Jäger mit Gemeinsamkeiten und Unterschieden zur Konfrontativen Linguistik beschäftigt. Jung führt jedoch auch die Kritik an, dass die Leipziger Schule sich auf die theoretische Übersetzungswissenschaft bezogen hat und nicht auf die angewandte Übersetzungswissenschaft. Berufliches übersetzen erfordert, so Jung, sprach- und kulturgrenzenüberschreitende Kommunikation. Die Richtlinie so frei wie nötig, so getreu wie möglich hält er als nicht Zeitgemäß, da Mittel in der Zielsprache eingesetzt werden müssen, die sowohl der Textsorte, als auch der Situation angemessen sind. Daher ist die Dominanz der ursprünglichen pragmatischen und funktionalen Äquivalenz über die semantische Äquivalenz anzuerkennen, da sie der Translation eine Varianzbreite einräumt. Bei einer semantischen Divergenz sieht er die größten Schwächen der bisherigen Übersetzungstheorien. Er schlägt vor die Herangehensweise der Erforschung der Entstehungsursache und der systemorientierten Äquivalenzbeziehungsbeschreibung zu kombinieren und eine Typologie anstreben lässt, die einen hinreichenden Allgemeingültigkeitsgrad hat. Diese Typologie könnte dann bei konkreter Fehleranalyse und anderen Verfahren, welche die Erfahrungen von Übersetzern nutzen, zur Abrundung, Spezifizierung und Wichtung des Problemkatalogs beitragen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Jung versucht die Ansätze der Leipziger Schule mit den neuen Theorien zu verknüpfen und somit die Übersetzungswissenschaft in eine berufsorientierende Richtung zu lenken. Kritik übt er vor allem an der theoretischen Betrachtungsweise, die praktische Probleme ohne Problemlösung stehen lassen. Seiner Meinung nach ist dies ein Feld, in dem noch weiter geforscht werden muss, damit die Berufstauglichkeit der Übersetzungstheorien ermöglicht wird.

5 2.2 RADEGUNDIS STOLZE Stolze schreibt in ihrem Buch Übersetzungswissenschaft: Eine Einführung, dass die Leipziger Schule die Übersetzung aus dem Bereich der Kunst in den Fokus der Wissenschaft gebracht hat. Sie schreibt auch, dass die Beibehaltung der Information in AS und ZS zu einer einseitigen Betrachtung mit dem Hauptaugenmerk auf den potentiellen Äquivalenzbeziehungen geführt hat. Mit dem Übersetzen als Transferprozess wurde der Weg für die didaktische Operationalisierung geöffnet. Sie bemängelt jedoch auch, dass kaum konkrete Beispiele im Bereich der Modelltheorie besprochen wurden. Ihrer Meinung nach ist die Leipziger Schule ausschließlich linguistisch ausgerichtet und damit zu einseitig. 2.3 WERNER KOLLER Koller geht von einer Übersetzungs- oder Äquivalenzrelation zwischen Ausgangsprachentext und Zielsprachentext aus. Er sieht Übersetzen als einen sprachlich-textuellen Prozess an. Bei diesem werden Ausdrücke der AS in Ausdrücke der ZS verwandelt. Dieses Modell baut er auf dem zweisprachigen Modell von Kade auf, indem er die Übersetzungsbeziehung zwischen AS-Text und ZS-Text als Äquivalenz bezeichnet. Er schreibt, dass vor allem die Betrachtung der Zuordnungsbeziehungen auf der Systemebene (langue) die meist keine 1:1-Beziehung zulassen, auf der Textebene (parole) eine 1:1-Beziehung zulassen. Kade beschreibt vier Arten von Äquivalenz, die totale (eins-zu-eins), fakultative (eins-zu-viele), approximative (eins-zu- Teil) und die Null-Äquivalenz (eins-zu-null). Koller fügt bei seinen Untersuchungen aber noch die viele-zu-eins-entsprechung hinzu. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Koller das System der Äquivalenzrelationen von Kade weiterentwickelt hat und es auf die moderne Übersetzungswissenschaft anwendbar macht. 2.4 CHRISTIANE NORD Christiane Nord kritisiert das Übersetzungsmodell von Kade, da es sich ihrer Meinung nach nur auf Texte bezieht, die beim ZS-Text eine (kommunikative) Äquivalenz, inhaltliche Invarianz oder Funktionskonstanz fordern. Diese Fälle sind in der Praxis aber äußerst selten. Ist also die Erhaltung der Funktion entweder nicht möglich oder nicht gewünscht gelten diese Übersetzungen als Version, Bearbeitung, Übertragung, Adaption und in jedem Fall als Nicht-Übersetzung (Nord 2010:16). Daher muss ihrer Meinung nach die Funktionskonstanz in Frage gestellt werden und die Möglichkeit einer abweichenden Funktion im ZS-Text muss in das Modell des Übersetzungsprozesses aufgenommen werden. Nord nennt dies den Schritt zur funktionalen Bestimmung des Übersetzungsprozesses (Nord 16), welchen sie auch vertritt. Bei diesem Schritt werden die Anforderungen des

6 Auftraggebers an den ZS-Text in den Vordergrund gestellt. Christiane Nord geht daher von einem kreisförmigen Modell der Kommunikation aus. Zusammenfassend hat Christiane Nord das Modell von Kade weiterentwickelt und den Auftraggeber und seine Ansprüche an den ZS-Text in den Vordergrund gestellt. Kade s Modell der zweisprachigen Kommunikation hält sie für nicht praxistauglich. 3. KRITIK AN DER LINGUISTISCHEN AUSRICHTUNG DER ÜBERSETZUNGSWISSENSCHAFT Einerseits gibt es Forscher, die weiterhin die von Kade entwickelte Äquivalenztypologie weiterentwickeln wie Katharina Reiß, Hans-Jürgen Diller, Joachim Kornelius und vor allem Werner Koller. Diese Forscher halten an der linguistischen Ausrichtung fest und bauen ihre neuen Forschungen auf deren Grundlage auf. Kade entgegnet solchen Aussagen jedoch mit der Aussage Der Charakter der Sprachmittlung als sprachlicher Prozeß [sic] manifestiert sich darin, daß [sic] Sprachmittlung eine spezifische Art der Sprachverwendung ist, nämlich Texterzeugung durch Umkodierung. Wie bereits oben erwähnt gibt es allerdings auch Forscher wie Christiane Nord, Mary Snell- Hornby und Heidrun Witte, die sagen, dass die Leipziger Schule den kommunikativen Ausgangspunkt aufgrund des vereinfachten Modells nicht genug beachtet. Diese Forscher sind somit gegen die linguistische Ausrichtung der Übersetzungswissenschaft.

7 Gerd Wotjak zählt zur zweiten Generation der Leipziger Schule. Er hat den Ansatz von Kade weiterentwickelt und hat den Äquivalenzbegriff auf größere semiotische Einheiten bezogen. Es gibt auch Forscher wie Jung, die fordern, dass die linguistischen Ansätze mit den modernen Theorien verknüpft werden. Was Wotjak also bereits mit seinem Mehrebenenmodell vollzogen hat, möchte er weiterführen. 4. LITERATURVERZEICHNIS Jäger, Gert. Translation Und Translationslinguistik. Halle, Saale: Niemeyer, Jung, Linus. Kommunikative Äquivalenz im Funktionalismus: die Leipziger Schule im Widerstreit. In: Schmitt, Peter A. / Herold, Susann / Weiland, Annette. Translationsforschung. Tagungsberichte der LICTRA IX. Leipzig International Conference on Translation & Interpretation Studies. Frankfurt am Main; Berlin [u.a.]: Lang, Jung, Linus. Übersetzen Als Interdisziplinäre Herausforderung: Ausgewählte Schriften Von Gerd Wotjak. Frankfurt am Main: Lang, Kade, Otto Probleme Des übersetzungswissenschaftlichen Textvergleichs.1. Aufl. Leipzig: Verl. Enzyklopädie, Kade, Otto Vermittelte Kommunikation, Sprachmittlung, Translation: Vorträge Der Konferenz 'Übersetzungstheorie Und Wissenschaftliche Grundlagen Der Ausbildung Von Sprachmittlern' Am Moskauer Staatlichen Pädagogischen Institut Für Fremdsprachen 'Maurice Thorez' V Mai 1975.Leipzig: Verl. Enzyklopädie, Kade, Otto. Die Sprachmittlung Als Gesellschaftliche Erscheinung Und Gegenstand Wissenschaftlicher Untersuchung.1. Aufl. Leipzig: Verl. Enzyklopädie, Kade, Otto. Kommunikationswissenschaftliche Probleme der Translation. In: Wilss, Wolfram Übersetzungswissenschaft. Darmstadt: Wissenschaftl. Buchges., Kade, Otto. Zufall Und Gesetzmäßigkeit in Der Übersetzung. Leipzig: Verl. Enzyklopädie, Koller, Werner. Einführung in Die Übersetzungswissenschaft.8. Aufl. Stuttgart: UTB GmbH, Nord, Christiane. Fertigkeit Übersetzen: Ein Kurs Zum Übersetzenlehren Und -lernen. Berlin: BDÜ Fachverl., Siever, Holger. Übersetzen Und Interpretation: Die Herausbildung Der Übersetzungswissenschaft Als Eigenständige Wissenschaftliche Disziplin Im Deutschen

8 Sprachraum Von 1960 Bis 2000.Frankfurt am Main ; Berlin ; Bern ; Bruxelles ; Wien: Lang, Stolze, Radegundis. Übersetzungstheorien: Eine Einführung. 4., überarb. Aufl. Tübingen: Narr, Wotjak, Gerd Jahre Leipziger Übersetzungswissenschaftliche Schule: Eine Rückschau Anhand Von Ausgewählten Schriften Und Textpassagen. Frankfurt am Main ; Berlin [u.a.]: Lang, Wotjak, Gerd Quo Vadis Translatologie?: Ein Halbes Jahrhundert Universitäre Ausbildung Von Dolmetschern Und Übersetzern in Leipzig; Rückschau, Zwischenbilanz Und Perspektive Aus Der Außensicht. Berlin: Frank und Timme, 2007.

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