Review 5. Neuromarketing Kongress Customer Experience Management

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Review 5. Neuromarketing Kongress Customer Experience Management"

Transkript

1 Review 5. Neuromarketing Kongress Customer Experience Management Emotionen wecken, Kauferlebnisse schaffen München, Mai 2012 Faszination Neuromarketing: Der bereits 5. Neuromarketing Kongress in München war auch dieses Mal bis auf den letzen Platz ausverkauft und wartete wieder mit spannenden Einblicke in die Welt der unbewussten Kaufgründe auf. Im Fokus dieses Jahr: Customer Experience Management (CEM). Oder: Wie schaffen Marken und Unternehmen Kauferlebnisse? Auf die Teilnehmer warteten Vorträge der Extraklasse, spannende Gespräche und inspirierende Diskussionen. Und auch die eine oder andere durchaus überraschende Einsicht. Zum Beispiel, dass auf das Bauchgefühl mehr Verlass ist als gemeinhin angenommen. Oder dass PC-Brillen schon längst keine Zukunftsmusik mehr sind. Intuition sicher die richtige Entscheidung Bauchentscheidungen werden in unserer Gesellschaft mit großer Skepsis betrachtet. Zu Recht? Dieser Frage ging Professor Gerd Gigerenzer in seinem Vortrag Bauchentscheidungen Der Abschied vom Homo oeconomicus nach. Dabei brach der Direktor des Berliner Max-Planck-Instituts eine Lanze für die Intuition und räumte mit gängigen Irrtümern auf: Bauchentscheidungen sind zweitklassig, komplexe Probleme erfordern immer komplexe Lösungen, mehr Informationen, Berechnungen und Zeit sind immer besser falsch, sagt der Professor. Experimentelle Studien am Max-Planck-Institut haben gezeigt, dass in unserer unsicheren Welt Heuristiken zum Erfolg führen einfache Regeln, die sich auf das Wesentliche konzentrieren und andere Informationen ignorieren. Bestes Beispiel sind erfahrene Sportler, die über die Intelligenz des Unbewussten verfügen. Bringt man sie zum Nachdenken, werden die Bewegungsabläufe negativ beeinflusst und der Sieg ist in Gefahr. Mut zur Intuition sprach Professor Gigerenzer auch Unternehmern zu. Statt unzählige Statistiken und Analysen zu bemühen, sollten sie häufiger ihrem Gefühl trauen. Denn das weiß oft genug genau, was der Kunde will. 1

2 Kleine Veränderung großer Effekt Schneidet man bei einer Prüfung besser ab, wenn man vorher an einen Professor oder an eine attraktive Frau denkt? Ist die bevorzugte Seite im Selbstbedienungsrestaurant rechts oder links? Warum sprechen Menschen leiser, wenn Sie Fotos von Büchern sehen? In den Einfluss des Unbewussten auf das Verhalten, unsere Einstellung und unsere Entscheidungsfindung führte Prof. Dr. Ap Dijksterhuis in seinem Vortrag Machtwechsel Wie das Unbewusste das Bewusste bestimmt ein. Laut Dijksterhuis kommt der Art, wie eine Information verpackt ist, mindestens genauso viel Bedeutung zu wie ihrem Inhalt. Hierfür lieferte er eine Reihe von verblüffenden Beispielen. So sind die meisten Menschen schneller bereit sich zu öffnen, wenn das Gegenüber sie oder ihn imitiert ob durch Gesten, Mimik, Körperhaltung oder Sprache. Eine Studie hat ergeben, dass Kellner durchschnittlich 2,5 mal so viel Trinkgeld bekommen, wenn sie die Bestellung des Gastes wörtlich wiederholen. Auch minimale Veränderungen in der Umgebung können große Veränderungen im Verhalten bewirken: Eine Fluggesellschaft wollte für ihre Fluggäste eine entspanntere Reiseatmosphäre schaffen. Sie machte es sich zum Ziel, die Gesprächslautstärke in ihren Passagiermaschinen dauerhaft zu senken. Dies gelang durch einen einfachen Trick: Fototapeten von Bücherregalen und gedimmtes Licht schufen eine Bibliothekenatmosphäre die Fluggäste sprachen automatisch leiser. Auf in die Zukunft Intuitive Bedienbarkeit von Geräten Intuition, das große Thema von CEM, spielt auch bei der User Experience technischer Geräte eine immer wichtigere Rolle. Im Vortrag von Professor Dr. Wolfgang Henseler, Gründer und Managing Director der SENSORY-MINDS GmbH, wurde deutlich, wie rasant sich die technischen Geräte und unser Umgang mit ihnen in den letzten Jahren verändert hat. Unter dem Thema Website- Experience: Natural User Interfaces zeichnete er diesen Prozess anschaulich nach. Betrachtet man die Entwicklung von den ersten Amiga-Computern hin zum ipad, fällt vor allem der Trend zu Schrumpftechnologien auf. Immer kleiner, immer schneller, immer leistungsfähiger, so der Anspruch der User an die neuen Geräte. Vom sperrigen Desktop-PC über Laptops hin zu Tablets gipfelt die Entwicklung in PC-Brillen, die personalisierte Inhalte, Personal User Interfaces, direkt auf die Netzhaut übertragen. 2

3 Die Bedienung der Technologien vollführte erstmals mit der Einführung der Maus einen Quantensprung. Der User konnte so selbst gezielt steuern, an welcher Stelle des Bildschirms gearbeitet werden sollte. Mehr und mehr vollzog sich danach ein Wandel hin zur Bedienung mit Finger und Stiften. Aus hirnpsychologischer Sicht eine logische Entwicklung, ermöglicht das doch die direkte Interaktion zwischen User und Objekt ähnlich, wie in der realen Welt. Die Zukunft, so Henseler, liegt in der Steuerung durch Geste und Stimme. Dass die virtuelle Welt immer mehr mit der realen verschwimmt, zeigt übrigens auch die Tendenz, Inhalte mit anderen Usern gemeinsam erleben zu wollen. Multiuser Experience ist hier das Stichwort, Social Media Networks oder Programme wie Skype profitieren deutlich von dieser Entwicklung. Ein weiterer wichtiger Punkt, neben der intuitiven Bedienbarkeit, ist für Henseler auch die Personalisierung. Die Webseite, so Henseler, passt sich dem Nutzer an, nicht umgekehrt. Wichtig hier: Usability. Personalisierte Webseiten sind einfach schneller, da sie auf bestimmte Schritte wie Adresseingaben verzichten können. Entwicklern von technischen Geräten empfiehlt Henseler, sich an dem OSIT-Modell zu orientieren, das die natürliche Handlungsweise von Menschen widerspiegelt: Orientieren Selektieren Informieren Transagieren. Webseiten sollten die User nach diesem Modell wie durch einen Supermarkt führen. Und erstens zeigen: Wo bin ich (Orientieren), zweitens: Was gibt es hier? (Selektieren), drittens: Details betrachten (Informieren) und letzlich: Ab in den Warenkorb (Transagieren). Als letzten Punkt unterscheidet Henseler noch zwischen der Usability und der Konsumpsychologie. Das eine, so der Vortragende, sagt etwas über die gute oder nicht so gute Bedienbarkeit aus. Das andere macht die Produkte oder die Seite interessant und kann die Kaufwahrscheinlichkeit erhöhen. Hier, so Henseler, wäre wieder die konsumpsychologische Trickkiste gefragt, mit Rabatten, Limitierungen, Videos oder Empfehlungen. Gewusst wo Werbung optimal platzieren Wie erreiche ich meine Zielgruppe? Welches Medium ist das richtige? Auf diese zentralen Fragen des Marketings hatte Bernd Werner von der Gruppe Nymphenburg wichtige Antworten. Sein Thema: Media Experience: Wie Medien wirklich wirken. Denn das Gehirn macht bei Fernsehen, Radio, Print oder Internet große Unterschiede. Fernsehen beispielsweise fesselt unsere Aufmerksamkeit, bietet Entspannung und ist auf der Limbic Map im Bereich Genuss und Fantasie 3

4 verortet. Ein Bereich unseres Belohnungssystems, den auch Zeitschriften ansprechen. Doch die helfen uns nicht nur, die Seele baumeln zu lassen, sondern erfüllen auch unser Bedürfnis nach Sicherheit und Tradition, während das Internet für Abenteuer und Thrill steht. Doch wer eine Marke erfolgreich bewerben will, muss nicht nur die Mediengattung, sondern auch das Medienumfeld im Auge behalten. So hat die Gruppe Nymphenburg beispielsweise festgestellt, dass ein bekannter Premiumschokoladenhersteller am effektivsten im Umfeld der erfolgreichsten deutschen Daily Soap wirbt. Hier zeigen sich auf der Limbic Map deutliche Übereinstimmungen zwischen Markenkontaktpunkten und dem gewünschten Markenerlebnis. Beste Voraussetzungen also für ein stringentes und zielgerichtetes Customer Experience Management. Mit fmrt-scans zum Logenplatz im Kundenhirn Spannende Einblicke in das Gehirn des Kunden bot Jürgen Wieser in seiner Präsentation mit dem Titel: Communication-Experience: Wie man mit dem Hirnscanner TV-Spots und Firmenpräsentationen optimieren kann. Mittels funktioneller Magnetresonanztomographie (fmrt) untersucht das von ihm gegründete Unternehmen Limbio Business die neuronale Wirkung von TV- Spots, Anzeigen oder Werbeprospekten. Der große Vorteil dieser Methode für Werbetreibende: Die Analysen von fmrt-scans zeigen konkret, wo die Marke im Gehirn des Kunden positioniert ist, denn sie macht auch unbewusste Verarbeitungsprozesse sichtbar. Eine Information, die besonders wertvoll ist, da Konsumenten die wahren Gründe ihrer Kaufentscheidung oft genug nicht artikulieren können. Aus den Untersuchungsergebnissen von Limbio Business lassen sich wertvolle Tipps für die Praxis ableiten. Der Schlüssel zum Erfolg von Werbung liegt dabei in der Aktivierung des Belohnungszentrums. Und das mag beispielsweise durchgängige Geschichten, bekannte Musik und das Gefühl das hätte auch ich sein können. Wer das beherzigt, kann die Kaufentscheidung garantiert positiv beeinflussen. Wie Kunden Produkte (körperlich) erleben Mit dem spannenden Feld der Psychophysiologie beschäftigten sich Dr. Ralf Stürmer und Jennifer Schmidt von psyrecon research & consulting in ihrem Vortrag Product Experience den unbewussten Kaufgründen auf der Spur. Gemeint ist die Erfassung der körperlichen Reaktionen 4

5 auf Emotionen. Die Ausgangsfrage ihrer Untersuchungen: Wie hängen die subjektiv geäußerten Kaufentscheidungen mit dem tatsächlichen Kaufverhalten zusammen? Die Antwort: Beide sind meist kaum deckungsgleich. Weil eben die Emotionen beim Kauf entscheiden, nicht die Ratio. Und so werden bei Befragungen als Kaufgründe meist Faktoren genannt wie Produkteigenschaften, Marke, Preis oder die momentanen Bedürfnisse. Wirklich entscheidend allerdings ist die so genannte Produkt Experience, wie der Kunde ein Produkt erlebt und welche Emotionen es auslöst. Ihren Ursprung haben die Emotionen im lymbischen System, das nach Aktivierung emotionale Reaktionen erzeugt und somit auf konkrete Handlungen wie den Kauf vorbereitet. Mittels EKG, Hautleitfähigkeit oder EEG können diese Emotionen bwz. deren körperliche Redaktionen wie Veränderungen der Mimik oder des Herzschlags gemessen werden. Ein Beispiel: In einem Experiment wurden drei Badewannen bereitgestellt. Zwei enthielten verschiedene Badezusätze, die dritte nur warmes Wasser, um bei den anderen beiden dessen Wirkung ausschließen zu können. Die Testperson wurde jeweils während dem Bad via EEG überwacht. Bei Badezusatz Nummer eins wurde die Emotion Lebensfreude am stärksten aktiviert, beim zweiten die kognitive Entspannung. Nach diesen Erkenntnissen konnte der Hersteller passgenau nach der gemessenen Wirkung den Claim, die Einsatzmöglichkeiten und die Darstellung der Produkte konzipieren. Der POS von morgen: Wie wollen Kunden morgen einkaufen? Interessante Einblicke ins Einkaufen der Zukunft gewährten Norbert Wittmann, Gruppe Nymphenburg, und Frank Rehme, Innovation Manager bei der Metro Group. Wie genau das Neuromarketing dabei helfen kann, den POS zukunftsfähig und attraktiver zu machen, zeigte ihr Vortrag (Future) POS-Experience: Was Kunden am POS von morgen erwarten. Auch hier wurde klar: Gefühltes und nicht rational begründetes Wissen führt zum Kauf. Um Emotionen zu aktivieren, muss der Handel allerdings täglich den Spagat zwischen Effizienz und emotionaler Aktivierung der Kunden schaffen. Hier stehen auf der einen Seite Faktoren wie Umsatz, Margen, Kosten und Produktivität, auf der anderen Services, Beratung, Interaktion mit den Kunden, Lichtdramaturgie und Wegeführung im Laden. Das Neuromarketing erfindet hier keine Dinge neu, sondern ermöglicht eine klarere Sicht auf bereits bestehende Dinge. Es erkennt Trends und entschlüsselt diese. 5

6 Efficiency Boosting, Emotional Boosting und Trends, diese drei Faktoren müssen am POS vom morgen zusammenspielen und schaffen die POS Experience. Umso wichtiger, da die Kunden von heute durch bessere Informationswege und mehr Kommunikation professioneller geworden sind und mehr ihrem bevorzugten Shop erwarten. Welche Stellhebel aber stehen dem Handel zur Verfügung, um sowohl den Absatz anzukurbeln als auch aus interessierten Kunden begeisterte und überzeugte Kunden zu machen? Erstens: Shoppingwelten schaffen. So fühlt sich ein Controlled Shopper bei Aldi wohler als ein Fan des Experiental Shopping, wie es bei Globetrotter zu finden ist. Stellhebel zwei: Walk & Feel. Gute Wegeführung im Laden, die der natürlichen Laufrichtung im Bezug auf das jeweilige Bedürfnis entspricht, und gute Warenplatzierung. Ist der Muss-Anteil bei Einkaufen gleich am Anfang erledigt, weil beispielsweise Artikel des täglichen Bedarfs am Anfang platziert sind, bleibt mehr Zeit für Entspannung und Impulskäufe. Passt das Walk & Feel nicht, entstehen beim Kunden Fluchttendenzen, die Laufgeschwindigkeit wird erhöht und die Bereitschaft, Geld auszugeben, sinkt. Stellhebel drei: Cues & Codes. Cues wie Farb- und Bildwelten, die Auswahl der Warenträger und die Orte der Platzierung und Codes wie Rot als Signalfarbe, Wühltische oder Sonderflächen lassen den Shopper seinen vertrauten POS quasi lesen. Je nachdem ob die Kunden Dominanz, Stimulanz oder Balance suchen, sollten die Cues & Codes entsprechend gestaltet werden. Stellhebel vier: Die Multisensorik. Kunden wollen berühren, riechen, schmecken, mit allen Sinnen wahrnehmen. Denn die Nervenzellen im menschlichen Gehirn feuern um ein Vielfaches schneller, wenn sie über mehrere Sinneskanäle aktiviert werden. Und, last but not least, die stärkste emotionale Aktivierung für den Menschen: Andere Menschen. Die persönliche Beratung ist nach wie vor das A und O beim Verkaufen. Bei der Begegnung mit anderen Menschen wird das Vertrauenshormon Oxytocin ausgeschüttet und das Stresshormon Cortisol abgebaut. Kunden begeistern heißt Kunden binden Heute sind Konsumgüter in der Regel überall und sofort verfügbar. Daher muss die entscheidende Frage für Unternehmen nicht mehr nur sein Wie gewinne ich Kunden?, sondern Wie behalte ich 6

7 sie?. Wie diese wichtige Kundenbindung funktionieren kann, erklärte Anne M. Schüller in ihrem Vortrag Auf Tuchfühlung mit dem Kunden von heute. Als Deutschlands führende Kunden-Loyalitäts-Expertin weiß sie: Nur wenn Kunden sich gehegt und gepflegt fühlen, bleiben sie einer Marke oder einem Produkt treu. Im Idealfall verbreiten sie ihre Zufriedenheit auch weiter über Mundpropanganda oder Internetempfehlungen. Denen vertrauen Konsumenten weitaus mehr als Hochglanzprospekten. Doch wie bindet man die Kunden und macht sie zu seinen Verbündeten? Mit Emotionen, mit dem Besonderen. Nur wer Begeisterungsfaktoren schafft, in Form von besonderem Service und außergewöhnlicher Leistung, ist auf Dauer erfolgreich. Gelingen kann das aber nur Unternehmen, deren Mitarbeiter diese Begeisterung selber spüren und weitertragen. Daher die wichtige Empfehlung von Anne M. Schüller: Statt Maßnahmen zur Kundenbindung über die Marketingabteilung zu verordnen, lieber die eigenen Mitarbeiter einbeziehen, ihre Anregungen aufnehmen und umsetzen. Denn sie sind auf Tuchfühlung mit dem Kunden. Und zum Abschluss: Bezauberndes aus der Welt der Magie Zum Abschluss des Kongresstages setzte der Magier Simon Pierro das vorher Gehörte in die Praxis um und sorgte mit seinen Zaubertricks für jede Menge Emotionen und eine kräftige Aktivierung des Belohnungszentrums. Besonders magisch: Seine berühmten ipad-tricks, bei denen wie aus Zauberhand Objekte aus dem Tablet auftauchen. All das führte am Schluss zur allgemeinen Erkenntnis: Neuromarketing ist kein Hexenwerk. Doch wenn man es richtig einsetzt, kann es zauberhaft und magisch sein. Alle Vorträge des diesjährigen Kongresses sowie Bilder, Stimmen und weitere Infos zum Thema Neuromarketing finden Sie auch unter oder 7

(Future) POS Experience Was die Kunden von morgen erwarten. München 26.04.2012

(Future) POS Experience Was die Kunden von morgen erwarten. München 26.04.2012 (Future) POS Experience Was die Kunden von morgen erwarten München 26.04.2012 Referenten Neuromarketingkongress2012 25.04.2012 2 METRO GROUP im Überblick Neuromarketingkongress2012 25.04.2012 3 Gruppe

Mehr

Neuromarketing kongress 2012. Customer Experience Management:

Neuromarketing kongress 2012. Customer Experience Management: Neuromarketing kongress 2012 Customer Experience Management: Was (unbewusst) wirklich wirkt Das Programm: Ab 8.30h Empfang mit kleinem Frühstück 9.00h 9.30h Begrüßung: Joachim Rotzinger, Haufe Gruppe,

Mehr

Text Design. Nora Maria Mayr

Text Design. Nora Maria Mayr Text Design Nora Maria Mayr Kurze Theorie meiner Arbeitsweise 1. Die richtigen Emotionen stimulieren Emotional Boosting=> Marketing aus Sicht des Gehirns (Kaufentscheidungen fallen unbewusst auf Grund

Mehr

NATURAL USER INTERFACES

NATURAL USER INTERFACES NEUROMARKETING KONGRESS 2012 NATURAL USER INTERFACES WEBSITE-EXPERIENCES - FINGERLEICHT UND INTUITIV Phänomene der Veränderung 2 PHÄNOMEN # 1 Die User-Experience verändert sich 3 PHÄNOMEN # 1 Schrumpftechnologien

Mehr

Der Lockruf der Natur -

Der Lockruf der Natur - Der Lockruf der Natur - Dem unbewussten Kaufverhalten auf der Spur Dipl.-Psych. psyrecon research & consulting GmbH Homo Oeconomicus vs. Konsumäffchen Der Mensch als Krönung aller Lebewesen, als Homo Oeconomicus,

Mehr

98,8% 08.07.2015. Der Kunde der Zukunft ist der Kunde von heute. Guten Tag! Erkenntnisse des Neuromarketings für den Handel.

98,8% 08.07.2015. Der Kunde der Zukunft ist der Kunde von heute. Guten Tag! Erkenntnisse des Neuromarketings für den Handel. 5 6 Guten Tag! Vorstand Gruppe Nymphenburg Consult AG b.werner@nymphenburg.de Der Kunde der Zukunft ist der Kunde von heute Erkenntnisse des Neuromarketings für den Handel Köln, den 7. Juli 2015 2 Zentrale

Mehr

Zukunft E-Commerce im Versandhandel Aktuelle Trends im Online-Marketing. Burkhard Köpper Geschäftsführer jaron.direct

Zukunft E-Commerce im Versandhandel Aktuelle Trends im Online-Marketing. Burkhard Köpper Geschäftsführer jaron.direct Zukunft E-Commerce im Versandhandel Aktuelle Trends im Online-Marketing Burkhard Köpper Geschäftsführer jaron.direct Gesellschaft im Wandel Alles wird ecommerce. Zukunft ecommerce im Versandhandel - Aktuelle

Mehr

Warum Kunden kaufen. Das Rätsel Kunde lösen

Warum Kunden kaufen. Das Rätsel Kunde lösen Warum Kunden kaufen Wie neueste Erkenntnisse der Gehirnforschung die Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen beeinflussen werden Von Jörg Löhr Funktionelle Magnetresonanztomografie heißt das neue

Mehr

Unser Stand auf der Internetworld: K238 1.Stock

Unser Stand auf der Internetworld: K238 1.Stock Wenn Blicke Emotionen wecken: Online-Werbung im Fokus (Werbewirkungsforschung mit Eye- und Emotion-Tracking) Mindfacts GmbH Usability Marketing-Research Wörthstr.1 D - 81667 München Tel.: 0049 (0)89 /

Mehr

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wir helfen Unternehmen, Social Media erfolgreich zu nutzen Unser Social Media Marketing Buch für Einsteiger

Mehr

Mobile Shopping 2014. Die Geburt des Immer-online-Nutzers. Björn Hahner Country Manager DE & AT, Tradedoubler

Mobile Shopping 2014. Die Geburt des Immer-online-Nutzers. Björn Hahner Country Manager DE & AT, Tradedoubler Mobile Shopping 2014 Die Geburt des Immer-online-Nutzers Björn Hahner Country Manager DE & AT, Tradedoubler 1 2 Mobile Geräte sind unsere ständigen Begleiter und verändern die Art, wie wir shoppen 91%

Mehr

Emotionen auf Knopfdruck

Emotionen auf Knopfdruck Emotionen auf Knopfdruck Funktioniert Digitalisierung auf allen Sinnesebenen? ITB MICE DAY - Doreen Biskup - 09.März 2016 Über mich... Qualifikation Kaufmännische Ausbildung Diplom Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Zielgruppengerechte Beleuchtung von Shop&Retail-Flächen Neue Retail-Studie von Zumtobel

Zielgruppengerechte Beleuchtung von Shop&Retail-Flächen Neue Retail-Studie von Zumtobel Presseinformation Zielgruppengerechte Beleuchtung von Shop&Retail-Flächen Neue Retail-Studie von Zumtobel Eine Laborstudie von Zumtobel und der Gruppe Nymphenburg konnte ihre Zielführung, emotionale Reaktionen

Mehr

Stefan Möhler Internet als touristisches Marketinginstrument. Seminar der Fränkischen Tourismusakademie Gößweinstein, 2009-07-14.

Stefan Möhler Internet als touristisches Marketinginstrument. Seminar der Fränkischen Tourismusakademie Gößweinstein, 2009-07-14. Stefan Möhler Internet als touristisches Marketinginstrument Seminar der Fränkischen Tourismusakademie Gößweinstein, 2009-07-14 Folie Standort: Hamburg Folie Web-Trendscouts mit Fokus Tourismus Internet-Konzeption

Mehr

Marketing für Jungunternehmer

Marketing für Jungunternehmer Husum, 07. September 2012 Marketing für Jungunternehmer Jenni Eilers corax gmbh Agentur für Kommunikation und Design Marketing für Jungunternehmer 2 Machen Sie etwas Neues! Kaum eine Gründung oder erfolgreiche

Mehr

Arnd von Wedemeyer, Notebooksbilliger: Ich mache das, weil es mir gefällt

Arnd von Wedemeyer, Notebooksbilliger: Ich mache das, weil es mir gefällt Arnd von Wedemeyer, Notebooksbilliger: Ich mache das, weil es mir gefällt Von Olaf Kolbrück 20.10.2015 14:14 Gegründet hat Arnd von Wedemeyer Notebooksbilliger.de der Legende nach im Kinderzimmer. Auch

Mehr

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2. SOCIALMEDIA Analyse ihres Internet-Portals MIT FACEBOOK & CO. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.0 Social Media Marketing mit Facebook, Google+ und anderen Plattformen Social Gaming für Ihren Unternehmenserfolg

Mehr

Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf, Fachbereichsleiter Marketing, Studiengang Betriebswirtschaft, Fachhochschule Salzburg

Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf, Fachbereichsleiter Marketing, Studiengang Betriebswirtschaft, Fachhochschule Salzburg Protokoll Marketing Symposium 2012 Vortragende: Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf, Fachbereichsleiter Marketing, Studiengang Betriebswirtschaft, Kristin Forsthuber, Brand Manager, Kiska GmbH Frank Rehme, Innovation

Mehr

Emotional Shopping Willkommen im Online-Shop der Zukunft! MARKETING ON TOUR Zürich, 25.10. 2012

Emotional Shopping Willkommen im Online-Shop der Zukunft! MARKETING ON TOUR Zürich, 25.10. 2012 Emotional Shopping Willkommen im Online-Shop der Zukunft! MARKETING ON TOUR Zürich, 25.10. 2012 Die Ausgangssituation Das E-Commerce Volumen wächst Ist die Branche zufrieden? Die Welt wird digital Das

Mehr

Der Laden aus Kundensicht Chancen für den stationären Handel im Zeitalter des Internet

Der Laden aus Kundensicht Chancen für den stationären Handel im Zeitalter des Internet Der Laden aus Kundensicht Chancen für den stationären Handel im Zeitalter des Internet Manfred Schindler Projekt Manager Sovato GmbH 1 Im Fokus der Sovato: Digitale Medien am POS 2 Die Kernfrage des Kaufens

Mehr

Conversion-Optimierung Wie Sie Ihre Besucher zu Kunden machen

Conversion-Optimierung Wie Sie Ihre Besucher zu Kunden machen Conversion-Optimierung Wie Sie Ihre Besucher zu Kunden machen Der Leitfaden gibt Ihnen wichtige Tipps zur Steigerung der Conversion-Rate für Ihren Reifenshop im Internet. Inhalte des Leitfadens Einführung

Mehr

Online Marketing...3 Suchmaschinenoptimierung...4 Suchmaschinenwerbung...5 Newsletter Marketing...6 Social Media Marketing...7 Bannerwerbung...

Online Marketing...3 Suchmaschinenoptimierung...4 Suchmaschinenwerbung...5 Newsletter Marketing...6 Social Media Marketing...7 Bannerwerbung... Online Marketing...3 Suchmaschinenoptimierung...4 Suchmaschinenwerbung...5 Newsletter Marketing...6 Social Media Marketing...7 Bannerwerbung...8 Affiliate Marketing...9 Video Marketing... 10 2 Online Marketing

Mehr

Emotionalisierung von Marken. durch zielgruppenfokussierte Content-Strategien

Emotionalisierung von Marken. durch zielgruppenfokussierte Content-Strategien Emotionalisierung von Marken durch zielgruppenfokussierte Content-Strategien // Stefan Sobczak Geschäftsführer Netshops Commerce GmbH Veranstalter Digital Commerce Day 15 E-Commerce Dozent Leuphana Universität

Mehr

Der Einzelhandel - Online oder Offline Wo spielt die Musik?

Der Einzelhandel - Online oder Offline Wo spielt die Musik? Der Einzelhandel - Online oder Offline Wo spielt die Musik? Einzelhandelsumsätze in Deutschland 2000-2014 10,0 450 8,0 440 Umsätze [Mrd. ] Veränderungen gegenüber dem Vorjahr [%] 6,0 430 4,0 420 2,0 1,5

Mehr

EINKAUFSERLEBNIS IM E-COMMERCE. User Experience im Online-Shopping Wie Online-Shops ihre Kunden begeistern können.

EINKAUFSERLEBNIS IM E-COMMERCE. User Experience im Online-Shopping Wie Online-Shops ihre Kunden begeistern können. 360 EINKAUFSERLEBNIS IM E-COMMERCE User Experience im Online-Shopping Wie Online-Shops ihre Kunden begeistern können. STUDIE: 360 EINKAUFSERLEBNIS IM E-COMMERCE Der Online-Handel boomt und ist für viele

Mehr

BRANDxp by Campus Media. Wie Sie Effektivität und Effizienz im Marketing steigern können

BRANDxp by Campus Media. Wie Sie Effektivität und Effizienz im Marketing steigern können BRANDxp by Campus Media Wie Sie Effektivität und Effizienz im Marketing steigern können Wie managen Sie Ihre täglichen Marketing-Herausforderungen? Ihr Ziel: Die Kaufentscheidung von Konsumenten im Sinne

Mehr

Konzept zur Fachgruppe Moderne User Interfaces und Usability von A.T.Erbrich, Geschäftsführer A.T.E Software GmbH

Konzept zur Fachgruppe Moderne User Interfaces und Usability von A.T.Erbrich, Geschäftsführer A.T.E Software GmbH Konzept zur Fachgruppe Moderne User Interfaces und Usability von A.T.Erbrich, Geschäftsführer A.T.E Software GmbH Was ist Usability? Usability bedeutet wörtlich Bedienbarkeit. In der IT-Branche ist damit

Mehr

Neuromarketing in der Praxis: Can t get you out of my mind Berufsverband Deutscher Markt- und Sozialforscher e.v.

Neuromarketing in der Praxis: Can t get you out of my mind Berufsverband Deutscher Markt- und Sozialforscher e.v. Neuromarketing in der Praxis: Can t get you out of my mind Berufsverband Deutscher Markt- und Sozialforscher e.v. Facit Media Efficiency ein Unternehmen der Serviceplan Gruppe Kurzer Überblick 1. Warum

Mehr

OZ-Verlags-GmbH. Erlebe Ideen Ideen erleben. Wir sind der Link zu Ihren Kunden. Online-Werbung auf shop.oz-verlag.de

OZ-Verlags-GmbH. Erlebe Ideen Ideen erleben. Wir sind der Link zu Ihren Kunden. Online-Werbung auf shop.oz-verlag.de OZ-Verlags-GmbH Wir sind der Link zu Ihren Kunden Online-Werbung auf shop.oz-verlag.de Erlebe Ideen Ideen erleben 2 Online Werbung: Ihre Kunden sind bei uns Über den Online-Shop des OZ-Verlags können unsere

Mehr

CUSTOMER JOURNEY SMARTPHONES Auf den Spuren der Käufer

CUSTOMER JOURNEY SMARTPHONES Auf den Spuren der Käufer CUSTOMER JOURNEY SMARTPHONES Auf den Spuren der Käufer CUSTOMER JOURNEY HINTERGRUND UND ZIELSETZUNG Die Customer Journey hat durch den Wandel der Medienlandschaft an Komplexität gewonnen. Die Anzahl an

Mehr

Demographischer Wandel

Demographischer Wandel Demographischer Wandel Personalmarketing für die Kommunen wo ist denn das Personal der Zukunft? Ingmar Behrens Geschäftsführer - Nebelung und Behrens, Hamburg Kiel, Altenholz 14. März 2012 Ausgangssituation:

Mehr

Schluss mit dem hirnlosen Verkaufen!

Schluss mit dem hirnlosen Verkaufen! Schluss mit dem hirnlosen Verkaufen! Erkenntnisse der Hirnforschung für den Einzelhandel Martin Müller & Sandra Spang Agenda 1 Grundlagen der Hirnforschung 2 Werbewirkung 3 Kaufentscheidungen 4 Faktoren

Mehr

A/B-Testing aber richtig. Marketing on Tour 2013, Volker Wieskötter, etracker GmbH

A/B-Testing aber richtig. Marketing on Tour 2013, Volker Wieskötter, etracker GmbH A/B-Testing aber richtig Marketing on Tour 2013, Volker Wieskötter, etracker GmbH Tag 1 nach dem Relaunch Online Marketing Website Management Produkt Management 2013 etracker GmbH 2 1 Jahr nach dem Relaunch

Mehr

Behavioral Economics im Unternehmen

Behavioral Economics im Unternehmen Behavioral Economics im Unternehmen Ganz einfach Gewinne steigern Rationale Kunden? Um am Markt zu bestehen, muss jedes Unternehmen die Kunden von den eigenen Produkten überzeugen. Letztendlich muss sich

Mehr

Exklusivität von Werbemitteln Eine Studie von TOMORROW FOCUS Media in Kooperation mit der Hamburg Media School

Exklusivität von Werbemitteln Eine Studie von TOMORROW FOCUS Media in Kooperation mit der Hamburg Media School Exklusivität von Werbemitteln Eine Studie von TOMORROW FOCUS Media in Kooperation mit der Hamburg Media School Implizite Wirkung von Online-Werbemitteln am Beispiel einer FMCG-Kampagne Agenda 1 Zielsetzungen

Mehr

I. Wunschkunde. Verschiedene Zielgruppen. PitchBook Starter-Briefing. Kunde: Datum: Welche verschiedenen Zielgruppen gibt es?

I. Wunschkunde. Verschiedene Zielgruppen. PitchBook Starter-Briefing. Kunde: Datum: Welche verschiedenen Zielgruppen gibt es? Kunde: Datum: I. Wunschkunde Verschiedene Zielgruppen Welche verschiedenen Zielgruppen gibt es? Welche ist die rentabelste? Welche ist die angenehmste? Welche identifiziert sich am stärksten mit unserem

Mehr

Windows 7. Consumer Features Leben ohne Grenzen

Windows 7. Consumer Features Leben ohne Grenzen Windows 7 Consumer Features Leben ohne Grenzen Tägliche Aufgaben schneller und einfacher erledigen Windows 7 arbeitet so, wie Sie es wollen Leben ohne Grenzen Windows 7 Ziele Die wichtigsten Gründe für

Mehr

70-80 % unbewusst. Neuromarketing Warum Kunden kaufen. Der Mythos des rationalen Kunden

70-80 % unbewusst. Neuromarketing Warum Kunden kaufen. Der Mythos des rationalen Kunden Neuromarketing Warum Kunden kaufen Dr. Hans-Georg Häusel Gruppe Nymphenburg Consult AG Seidlstrasse 25 80335 München 089 54 90 21-0 hg.haeusel@nymphenburg.de 1 Der Mythos des rationalen Kunden 70-80 %

Mehr

NINA DEISSLER. Flirten. Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus?

NINA DEISSLER. Flirten. Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus? NINA DEISSLER Flirten Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus? Die Steinzeit lässt grüßen 19 es sonst zu erklären, dass Männer bei einer Möglichkeit zum One-Night-Stand mit

Mehr

Zielgerichteter Social Media Einsatz im Reisevertrieb

Zielgerichteter Social Media Einsatz im Reisevertrieb www.tourismuszukunft.de DRV Jahrestagung 2012 Zielgerichteter Social Media Einsatz im Reisevertrieb Michael Faber Ihr Ansprechpartner Michael Faber Tel.: +49 6762 40890-40 Fax: +49 8421 70743-25 m.faber@tourismuszukunft.de

Mehr

www.iq-mobile.ch Marketing on Tour, 25.10.2011, Zürich.

www.iq-mobile.ch Marketing on Tour, 25.10.2011, Zürich. Marketing on Tour, 25.10.2011, Zürich. Eva Mader Director Sales & Creative Technologist. 5 Jahre Erfahrung im Marketing (Telco, Finanz). 3 Jahre Erfahrung in einer Werbeagentur. Expertin für Crossmedia

Mehr

twenty One Brands New Media. Overview.

twenty One Brands New Media. Overview. New Media. Trends. Overview. New Media. Trends 2021. Apps Location-based Advertising Mobile optimized Websites Mobile Content Social Network Campaigns Recommendation Marketing Crowd Sourcing Digital Community

Mehr

Das neue Verkaufszeitalter

Das neue Verkaufszeitalter Das neue Verkaufszeitalter Kunden begeistern und die Produktivität im Vertrieb steigern Axel Kress Snr. Solution Sales Professional Dynamics CRM Der aktuelle Wandel in der Fertigungsbranche Das Zeitalter

Mehr

Perspektivenwechsel und neue Marktpotentiale: Prävention und Gesundheitsförderung in Sportorganisationen

Perspektivenwechsel und neue Marktpotentiale: Prävention und Gesundheitsförderung in Sportorganisationen Perspektivenwechsel und neue Marktpotentiale: Prävention und Gesundheitsförderung in Sportorganisationen Herzlich Willkommen! Referent: Prof. Dr. Oliver Schumann - 1 - Agenda Herausforderung Prävention

Mehr

USABILITY - WIE AUS WEBSEITEN ERFOLGREICHE VERKÄUFER WERDEN

USABILITY - WIE AUS WEBSEITEN ERFOLGREICHE VERKÄUFER WERDEN USABILITY - WIE AUS WEBSEITEN ERFOLGREICHE VERKÄUFER WERDEN Swiss Online Marketing 2013 I 10.4.2013 PRUVAR GmbH Cosenzstrasse 14 7204 Untervaz Schweiz Kontakt Telefon: +41 81 322 24 29 Telefax: +41 44

Mehr

Fachbericht. Shop-Konzepte so dynamisch wie Märkte: Kreativität für mehr Umsatz

Fachbericht. Shop-Konzepte so dynamisch wie Märkte: Kreativität für mehr Umsatz Fachbericht Wolfgang von Hagen ist Sales Director bei der decor metall GmbH. Das Unternehmen entwickelt und produziert individuelle Display- und Ladenbau-Lösungen auf Basis von flexiblen Shop-Systemen.

Mehr

Digitale Kundenbindung

Digitale Kundenbindung Digitale Kundenbindung die für 100% Ihrer Kunden funktioniert Gutschein- und Stempelkartenfunktion Einfache Kassenanbindung Flexible und individuelle Gestaltung Karte und App Mehr Umsatz generieren Weniger

Mehr

Agenda. INSIGHTS DEZEMBER 2014 - Google: Klickraten von Suchergebnissen - Gender-Marketing im Einkaufsprozess

Agenda. INSIGHTS DEZEMBER 2014 - Google: Klickraten von Suchergebnissen - Gender-Marketing im Einkaufsprozess Agenda INSIGHTS DEZEMBER 2014 - Google: Klickraten von Suchergebnissen - Gender-Marketing im Einkaufsprozess 2 Insight Dezember 2014 Google: Klickrate von Suchergebnissen Google-Suche: Klickrate von Suchergebnissen

Mehr

Akquise-Website. Mag. Margit Moravek. Wie Sie aus Ihrer Website einen Top-Verkäufer machen.

Akquise-Website. Mag. Margit Moravek. Wie Sie aus Ihrer Website einen Top-Verkäufer machen. Akquise-Website Mag. Margit Moravek Wie Sie aus Ihrer Website einen Top-Verkäufer machen. Mag. Margit Moravek Unternehmensberaterin mit Schwerpunkt Marketing Mag. Margit Moravek Geschäftsführerin von comstratega

Mehr

Word of Mouth Kampagnen

Word of Mouth Kampagnen Word of Mouth Kampagnen Hamburg, Oktober 2013 Wie funktioniert Empfehlungsmarketing? Glaubwürdiger Dialog zwischen Konsumenten schafft Markenvertrauen Word-of-Mouth Business-Impact Effektivste und glaubwürdigste

Mehr

Was der Preis im Gehirn bewirkt

Was der Preis im Gehirn bewirkt Was der Preis im Gehirn bewirkt Dr. Hans-Georg Häusel Gruppe Nymphenburg Consult AG Seidlstrasse 25 80335 München 089 54 90 21-0 hg.haeusel@nymphenburg.de Unser Schweizer-Partner: www.fuhrer-hotz.ch 1

Mehr

IHR VORTRAGS- & SEMINARPROGRAMM2012

IHR VORTRAGS- & SEMINARPROGRAMM2012 IHR VORTRAGS- & SEMINARPROGRAMM2012 creazwo Impulsvorträge Wir empfehlen besonders für die Einführung neuer, wichtiger Themen im Online-Marketing unsere Impulsvorträge zur Sensibilisierung. Oftmals gibt

Mehr

Digital Sensory Branding

Digital Sensory Branding Digital Sensory Branding,,Die Bildung der fünf Sinne ist eine Arbeit der ganzen Weltgeschichte Karl Marx 1818-1883 Die digitale Welt Die digitale Zukunft Digital Brand Management Digital Sensory Branding

Mehr

10 Gebote einer Homepage Worauf ist zu achten?

10 Gebote einer Homepage Worauf ist zu achten? 10 Gebote einer Homepage Worauf ist zu achten? Hinweis! Diese Präsentation ist nur für Ihre eigenen, persönliche Verwendung im Rahmen des Vortrags gedacht. Eine Weitergabe oder gar Veröffentlichung ist

Mehr

microm Limbic Types Ihren Kunden in den Kopf geschaut!

microm Limbic Types Ihren Kunden in den Kopf geschaut! microm Limbic Types Ihren Kunden in den Kopf geschaut! microm Limbic Types Konsumenten in den Kopf geschaut! Coole Idee in Salzburg war ich noch nie! und Lufthansa auch Amadeus ich komme Denen hätte ich

Mehr

Ihre Leistungen bzw. Ihr Produkt. Ihre Ausrichtung auf den Markt. Kapitel 1: Die Marketing-2.0-Strategie

Ihre Leistungen bzw. Ihr Produkt. Ihre Ausrichtung auf den Markt. Kapitel 1: Die Marketing-2.0-Strategie Auf welche limbischen Belohnungs-Systeme sprechen Ihre Idealkunden an? (Was limbische Belohnungs-Systeme sind, erfahren Sie entweder im Glossar oder in Kapitel 3.) Lassen sich Ihre Idealkunden am ehesten

Mehr

Einfach. Gut. Geschützt.

Einfach. Gut. Geschützt. Visual Merchandising Erlebnishandel führt zum Erfolg Tipps und Tricks Das ist Visual Merchandising Als Visual Merchandising bezeichnet man alle sichtbaren Maßnahmen, die Sie in Ihrem Fachgeschäft durchführen,

Mehr

Unterföhring, Juli 2012. Vorteil Bewegtbild Werbemittel im Vergleich

Unterföhring, Juli 2012. Vorteil Bewegtbild Werbemittel im Vergleich Ein Unternehmen der der ProSiebenSat.1 ProSiebenSAT.1 Media Media AG AG Unterföhring, Juli 2012 Vorteil Bewegtbild Werbemittel im Vergleich Wer die Wahl hat, hat die Qual? Klassische oder neue Medien?

Mehr

News Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht 15.11.09 Konsumverhalten Verlag Fuchs AG

News Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht 15.11.09 Konsumverhalten Verlag Fuchs AG News Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht 15.11.09 Konsumverhalten Konsumverhalten der Kaufentscheid Die Kundschaft am Point of Sale ansprechen Es ist unbestritten, dass Musik, Bilder und Düfte

Mehr

82 / indukom 02/2007. Bild: Pixelquelle

82 / indukom 02/2007. Bild: Pixelquelle 82 / indukom 02/2007 Bild: Pixelquelle Interaktivität / Thema / 83 Thema Ein neues Tool steigert die Interaktivität des Webauftritts Kundenberatung per Chat // Der Web 2.0-Gedanke beeinflusst die Internetnutzung

Mehr

Vidilo Werbefilmproduktion Darum Videos!

Vidilo Werbefilmproduktion Darum Videos! Vidilo Werbefilmproduktion Darum Videos! Inhalt 3 Kommunikation mit Videos Warum Video das ideale Kommunikationsmittel ist. 7 Für jeden Zweck das passende Video Wie Sie Videos für Ihr Unternehmen einsetzen

Mehr

Sind Sie sicher, mit Ihrer Werbung auch Ihren Kunden zu treffen?

Sind Sie sicher, mit Ihrer Werbung auch Ihren Kunden zu treffen? dialogmarketing dialogmethode dialogwerk werkstücke werkstatt Sind Sie sicher, mit Ihrer Werbung auch Ihren Kunden zu treffen? Der Kunde ist der Haupt-Erfolgsfaktor in Ihrem Unternehmen. Deshalb gibt es

Mehr

Die Kunst des Augenblicks. Wie gute Kreation digitales Marketing zum Erfolg führt

Die Kunst des Augenblicks. Wie gute Kreation digitales Marketing zum Erfolg führt Die Kunst des Augenblicks Wie gute Kreation digitales Marketing zum Erfolg führt 15 Jahre psychologische Forschung Markentouchpoints Werbekontakte Gestaltung Augenblick - Kontakt Formate Platzierung Auslieferung

Mehr

Der erste Eindruck ist der wichtigste. Und der letzte bleibt.

Der erste Eindruck ist der wichtigste. Und der letzte bleibt. Der erste Eindruck ist der wichtigste. Und der letzte bleibt. Unser Portfolio Inbound Qualifizierte Anrufannahme Outbound Gewinnung von neuen Kunden und Aufträgen Backoffice Professionelle Sekretariatstätigkeiten

Mehr

Katalog Online Webinare Claus Wolfgramm

Katalog Online Webinare Claus Wolfgramm Katalog Online Webinare Claus Wolfgramm Online Seminare für den technischen Service 1 Liebe Leserin, lieber Leser! Dieser Katalog bietet eine kleine Auswahl und Übersicht zu meinen Webinarangeboten. Weitere

Mehr

Eyetracking Analysen Eyetracking Tests bieten die einzigartige Möglichkeit zu messen, wie Menschen ihre Umgebung tatsächlich sehen.

Eyetracking Analysen Eyetracking Tests bieten die einzigartige Möglichkeit zu messen, wie Menschen ihre Umgebung tatsächlich sehen. Interface Consult Eyetracking Analysen Eyetracking Tests bieten die einzigartige Möglichkeit zu messen, wie Menschen ihre Umgebung tatsächlich sehen. Eye-Tracking Was ist Eye-Tracking? Beim Eyetracking

Mehr

Das Social Web. Verkaufsförderung mit modernen Sales- und Marketing Strategien

Das Social Web. Verkaufsförderung mit modernen Sales- und Marketing Strategien Das Social Web Verkaufsförderung mit modernen Sales- und Marketing Strategien Ein paar Fakten 40 Jahre, verheiratet, 2 Jungs Gründer von The Strategy Web Mitbegründer von silicon.de (führendes IT B2B Portal

Mehr

Wie der digitale Konsument zukünftig das Einkaufen neu definiert und wie sich die Wirtschaft darauf einstellen muss

Wie der digitale Konsument zukünftig das Einkaufen neu definiert und wie sich die Wirtschaft darauf einstellen muss Wie der digitale Konsument zukünftig das Einkaufen neu definiert und wie sich die Wirtschaft darauf einstellen muss 49. Kongress der Deutschen Marktforschung Berlin, 20. Mai 2014 Nora S. Stampfl www.f-21.de

Mehr

Einkaufen 4.0 Der Einfluss von E-Commerce auf Lebensqualität und Einkaufsverhalten

Einkaufen 4.0 Der Einfluss von E-Commerce auf Lebensqualität und Einkaufsverhalten Jürgen Gerdes, Konzernvorstand BRIEF Deutsche Post DHL Einkaufen 4.0 Der Einfluss von E-Commerce auf Lebensqualität und Einkaufsverhalten Berlin, 9. Februar 2012 Die Studie Einkaufen 4.0 Die erste Studie,

Mehr

Urlaub on the brain. Was Sie heute erwartet... Ein spannendender Blick auf unser (Entscheidungs-) Verhalten aus Sicht des Neuromarketing

Urlaub on the brain. Was Sie heute erwartet... Ein spannendender Blick auf unser (Entscheidungs-) Verhalten aus Sicht des Neuromarketing 1 Urlaub on the brain Ein spannendender Blick auf unser (Entscheidungs-) Verhalten aus Sicht des Neuromarketing Iphofen, 27. Februar 2012 Was Sie heute erwartet... 2 2 Was Sie heute erwartet 1. Ein kleiner

Mehr

Hans J. Even: 10 E-Commerce Trends

Hans J. Even: 10 E-Commerce Trends Hans J. Even: 10 E-Commerce Trends Geschäftsführer TWT Interactive, Investor, Speaker, Ideengeber, Berater Weiß viel über: Strategien, Multichannel, Digital Business Transformation, Retail, Kunden-Management

Mehr

Digitale Medien Nutzen für KMU

Digitale Medien Nutzen für KMU Digitale Medien Nutzen für KMU 17. Juni 2014, Dachtheater Kloster Muri Matthias Walti Informationsarchitekt in Muri/AG Selbständig seit Anfang 2012 Digital kommunizieren, digital verkaufen, digital zusammenarbeiten.

Mehr

CAS Software AG. Customer Centricity. Olaf Kapulla Key Account Manager

CAS Software AG. Customer Centricity. Olaf Kapulla Key Account Manager CAS Software AG Customer Centricity Olaf Kapulla Key Account Manager Customer Centricity Kundenorientierung Customer Excellence Der Kunde steht im Mittelpunkt Der Kunde ist König Customer Experience Kundenbegeisterung

Mehr

Facebook Marketing für Ihr Unternehmen

Facebook Marketing für Ihr Unternehmen Facebook Marketing für Ihr Unternehmen 100% Facebook: kampagnen, apps, Werbung und kommunikation Facebook kampagnen Specials Fußball WM ostern Nutzen Sie das volle Potential von Facebook Facebook bietet

Mehr

Was Sie erwartet. Blitzseminar: Social Network-Marketing Frankfurter Buchmesse 2009 Andrea Mühl, M. A. www.schattauer.de

Was Sie erwartet. Blitzseminar: Social Network-Marketing Frankfurter Buchmesse 2009 Andrea Mühl, M. A. www.schattauer.de To be (online) or not to be Social-Network-Marketing Was Sie erwartet 1. Entwicklung des Internets 2. Paradigmenwechsel im Marketing 3. Social Networks 4. Nutzung von Social Networks 5. Klassifizierung

Mehr

Echt erfolgreich verkaufen!

Echt erfolgreich verkaufen! Echt erfolgreich verkaufen! Kundenbewertung und Gütesiegel Mit mehr Vertrauen und Service den Onlineumsatz steigern! Thomas Karst Trusted Shops Zertifiziert seit fast 15 Jahren Onlinehändler Aktuell zeigen

Mehr

Goldbach Award 2012 Social Media. Case Anna s Best App

Goldbach Award 2012 Social Media. Case Anna s Best App Goldbach Award 2012 Social Media Case Anna s Best App Zielgruppen und Zielsetzungen Hauptzielgruppe: / Twens: 18-25 Jährig Primär Fertigprodukte; fehlende Kochkenntnis & Bequemlichkeit zentrale Kaufmotive;

Mehr

ONLINE MARKETING TRICKS 2015

ONLINE MARKETING TRICKS 2015 Die besten ONLINE MARKETING TRICKS 2015 für Profis TIPP 1 Das richtige Content Marketing Backlinks kaufen, eine Website in hunderte Kataloge eintragen oder Links tauschen ist teuer, mühselig, bringt Ihren

Mehr

Mit User Experience Design effizient Produkte entwickeln, die begeistern

Mit User Experience Design effizient Produkte entwickeln, die begeistern Mit User Experience Design effizient Produkte entwickeln, die begeistern Die Benutzer machen das Produkt zum Erfolg Der Erfolg eines Softwareprodukts wird in den meisten Fällen an seinem Return On Investment

Mehr

Kundengehirne beeinflussen

Kundengehirne beeinflussen Kundengehirne beeinflussen mehr Conversions durch Neuromarketing Nils Kattau seit 2004 im Online Marketing tätig spezialisiert auf persuasives Webdesign, insb. Standalone Landing Pages Einblick in >50

Mehr

Der Quality Alliance Wirkungseffekt 1

Der Quality Alliance Wirkungseffekt 1 Der Quality Alliance Wirkungseffekt 1 Quality Alliance Wirkungseffekt Die erste verhaltensbasierte Werbewirkungs- Studie über die Qualität von Medien. Der Quality Alliance Wirkungseffekt 2 Die 1. Aufgabe

Mehr

ebay Mode Fokus ebay Partner Network

ebay Mode Fokus ebay Partner Network ebay Mode Fokus ebay Partner Network Einkaufen bei ebay.de Nummer 1 des deutschen ecommerce 22 Millionen Nutzer pro Monat Durchschnittlich mehr als 30 Millionen Artikel im Angebot Alle 12 Sekunden wird

Mehr

Wie ticken Sie? Der Konstitutionstypen-Test

Wie ticken Sie? Der Konstitutionstypen-Test Wie ticken Sie? Der Konstitutionstypen-Test Verteilen Sie die Zahlen 1 4 auf jede der folgenden Aussagen. Eine 4 setzen Sie hinter die Aussage, die am besten auf Sie zutrifft. Eine 3 kommt hinter die Aussage,

Mehr

Du wünscht Dir, dass diese Botschaften immer wieder bei den Menschen landen, für die sie relevant sind? PowerManagement GmbH Seite 1

Du wünscht Dir, dass diese Botschaften immer wieder bei den Menschen landen, für die sie relevant sind? PowerManagement GmbH Seite 1 Du hast Dich klar positioniert und möchtest mit Deinen interessanten Botschaften nicht nur das Gehirn, sondern auch die Herzen der passenden Kunden ansprechen? Du wünscht Dir, dass diese Botschaften immer

Mehr

Digitales Kauferlebnis

Digitales Kauferlebnis Digitales Kauferlebnis Wie der Kunde heute und in Zukunft einkauft Ralf Pispers ralf.pispers@dotkomm.de Hamburg, 04. November 2014 INHALT 1 ecommerce vs. stationärer Vertrieb wer gewinnt, wer verliert

Mehr

Mobile Effects September 2011 Mobiles Internet Im deutschen Markt nicht mehr wegzudenken

Mobile Effects September 2011 Mobiles Internet Im deutschen Markt nicht mehr wegzudenken Mobiles Internet Im deutschen Markt nicht mehr wegzudenken Studiendesign Seite 3 Seite 4 Seite 5 Ausstattung der mobilen Internetnutzer Über die Hälfte aller Deutschen besitzt ein Smartphone Quelle: Onsite-Befragung

Mehr

Personalisierbare Videos

Personalisierbare Videos - PERSONALISIERBARE VIDEOS - Personalisierbare Videos Funktion Bei personalisierbaren Videos, geht es meistens darum ein Bild von sich oder von Freunden in ein Video hochzuladen. Nutzen Durch die Personalisierung

Mehr

Kundenbindung als Teil Ihrer Unternehmensstrategie

Kundenbindung als Teil Ihrer Unternehmensstrategie 6 bindung langfristig Erfolge sichern bindung als Teil Ihrer Unternehmensstrategie Systematische bindung ist Ihr Erfolgsrezept, um sich im Wettbewerb positiv hervorzuheben und langfristig mit Ihrem Unternehmen

Mehr

Wer sind wir? Wir sind ihre werbeagentur

Wer sind wir? Wir sind ihre werbeagentur WERBEAGENTUR Wer sind wir? Wir sind ihre werbeagentur Wir sind Company Lifting ein Team von Marketingexperten, Grafikern und Webdesignern mit fundierter Erfahrung und vielen Ideen. Wir nehmen jeden Auftrag

Mehr

MEHR WERBEWIRKUNG, PRAKTIKABILITÄT UND RENTABILITÄT IN MARKENFÜHRUNG, WERBUNG UND VERKAUF

MEHR WERBEWIRKUNG, PRAKTIKABILITÄT UND RENTABILITÄT IN MARKENFÜHRUNG, WERBUNG UND VERKAUF WAHRNEHMUNG KAUFVERHALTEN EMOTIONEN WERTE KAUFMOTIVE INTUITIVE PROZESSE SENSORIK MEHR WERBEWIRKUNG, PRAKTIKABILITÄT UND RENTABILITÄT IN MARKENFÜHRUNG, WERBUNG UND VERKAUF Innovation NEUROMARKETING MEHR

Mehr

Top Looks & Top Shoppingerlebnis: So erfindet sich PKZ nach 133 Jahren neu

Top Looks & Top Shoppingerlebnis: So erfindet sich PKZ nach 133 Jahren neu Top Looks & Top Shoppingerlebnis: So erfindet sich PKZ nach 133 Jahren neu PKZ Tradition trifft Innovation 27.11.2014 PKZ Assoziation PKZ woran denken Sie? Papa kann zahlen! 4 Aber: auch das ist PKZ 5

Mehr

Neuro-Marketing. Vortrag: Neuro-Marketing - Erkenntnisse der Gehirn-Forschung für Internet-Projekte nutzen.

Neuro-Marketing. Vortrag: Neuro-Marketing - Erkenntnisse der Gehirn-Forschung für Internet-Projekte nutzen. Vortrag: Neuro-Marketing - Erkenntnisse der Gehirn-Forschung für Internet-Projekte nutzen. Anlass: BarCamp Regensburg vom 21.-23.11.14. Referent: Michael Frank Neuhaus -seit 1992 als Werbekaufmann tätig

Mehr

1. Definition. Eine Thrash Metal Band: Event (Band) Quelle Wikipedia

1. Definition. Eine Thrash Metal Band: Event (Band) Quelle Wikipedia Eventmarketing Eventmarketing Was erwartet Sie? 1. Was ist Event- oder Erlebnismarketing 2. Warum Events einsetzen? Wirkungsweisen 3. Kundenbindung / Mitarbeiterbindung 4. Unternehmensinszenierung 5. Produktinszenierungen

Mehr

Wirksam. Werbewirkung gezielt erhöhen und Kosten sparen. Der Wirksamkeits-Check für Kommunikation.

Wirksam. Werbewirkung gezielt erhöhen und Kosten sparen. Der Wirksamkeits-Check für Kommunikation. Wer stellt sich nicht die Frage, ob die eigene Unternehmens- Kommunikation eigentlich wirkt und verkauft? Der Wirksamkeits-Check beantwortet diese Frage und stellt sicher, dass Ihre Kommunikation, Werbung

Mehr

THE. Wie kann eine Lücke zwischen Strategie und Marke geschlossen werden?

THE. Wie kann eine Lücke zwischen Strategie und Marke geschlossen werden? THE BRA ND Wie kann eine Lücke zwischen Strategie und Marke geschlossen GA werden? P Was wir vermitteln wollen: 1. Ein modernes Verständnis von Marke 2. Die 5 Disziplinen der Markenbildung Fangen wir mit

Mehr

Storytelling für NPOs Geschichten erzählen

Storytelling für NPOs Geschichten erzählen Storytelling für NPOs Geschichten erzählen Emotionen geben der Fundraising Welt Wert und Bedeutung Lösen Sie ein gutes Gefühl aus, damit sich Ihre Bezugsgruppe für Ihre NPO entscheidet? Wie aber können

Mehr

Let s shop phygital! Zum Zusammenwachsen von digitaler und physischer Welt im Handel

Let s shop phygital! Zum Zusammenwachsen von digitaler und physischer Welt im Handel Let s shop phygital! Zum Zusammenwachsen von digitaler und physischer Welt im Handel ebusiness-kongress Ruhr 2014 Jana Becker ebusiness-lotse Ruhr c/o FTK Forschungsinstitut für Telekommunikation und Kooperation

Mehr

Checkliste für die Planung einer neun Website

Checkliste für die Planung einer neun Website Checkliste für die Planung einer neun Website Sie planen Ihre Webseite zu erneuern oder eine neue Website zu erstellen? Aber Sie wissen nicht wo Sie anfangen sollen? Sie wissen auch nicht, worauf Sie achten

Mehr

Best Practice Experience

Best Practice Experience Best Practice Experience BillSAFE Rechnungskauf optimal integrieren WHITE LABEL Warum Best Practice Experience? 45% der Online-Shopper in Deutschland würden am liebsten per Rechnung zahlen 1. Machen Sie

Mehr

Wir machen das Komplizierte einfach

Wir machen das Komplizierte einfach Unser Konzept beruht darauf, dass der Käufer seine Kaufentscheidung umso bewusster trifft, je mehr zuverlässige und umfassende Informationen er über einen Artikel hat. Folglich wird er auch mit seinem

Mehr