Kantonsspital Aarau AG Tellstrasse 5001 Aarau

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1 Reigion-independenty Kantonsspita Aarau AG Testrasse 5001 Aarau Dienstag, 5. Juni 2007 Inkassowesen Jim-Peter Widmer - Fa Deb / Sehr geehrte Damen und Herren Wir sind entsetzt über das Schweizer Gesundheitswesen. Eine Krankenkasse kann es davon abhängig machen, mit gesetzicher Unterstützung, ob einem Patienten gehofen wird oder nicht. Uns hat dies dazu bewogen, soche Fäe wie nun der von Jim-Peter Widmer, wenn es sein muss, vor den Europäischen Gerichtshof zu bringen. Zudem beabsichtigen wir, das gesamte Europäische Parament darüber zu informieren, was für ein feherhaftes, brutaes und unmenschenwürdiges System die Schweiz hat. In der Schweizer Bundesverfassung steht: Kapite: Grundrechte, Artike 7 Menschenwürde Die Würde des Menschen ist zu achten und zu schützen. Artike 9 Schutz vor Wikür und Wahrung von Treu und Gauben. Jede Person hat Anspruch darauf, von den staatichen Organen ohne Wikür und nach Treu und Gauben behandet zu werden. Artike 12 Recht auf Hife in Notagen: Wer in Not gerät und nicht in der Lage ist, für sich zu sorgen, hat Anspruch auf Hife und Betreuung und auf die Mitte, die für ein menschenwürdiges Dasein unerässich sind Diese Gesetzestexte, vom Staat erstet, werden mit den Füssen getreten und das verstösst kar gegen die Menschenrechte. Wir müssen auch in Erwägung ziehen, diese Bundesräte, die dafür verantwortich sind und so etwas mit verantworten, anzukagen. In Ländern wie Ukraine, Vietnam oder vieen anderen auch, ist wenigstens die Grundversorgung zugesichert. Im Fa Jim-Peter Widmer ist der junge Mann gar nicht versichert und das in einem modernen Land wie die Schweiz. -- / --

2 Seite 2 Da wir gerade eine Petition am Laufen haben, auch in der Sache, bitten wir Sie, uns mitzuteien, was in so einem Fa ein Spita zu tun gedenkt? Besten Dank für Ihre Bemühungen. Mit freundichen Grüssen H.P Widmer Präsident Verein KFKOK Internationa Beiage: Schreiben der CSS an die Gemeinde Kopie an: CSS, Gemeinde, Kopie der Petitionssituation Bundesrat Kopie Ihr Schreiben

3 Reigion-independenty An die Direktion der CSS Versicherungen Tribschenstrasse Luzern Dienstag, 5. Juni 2007 Ihre Krankenkasse CSS - Christich soziae Krankenkasse Geschätzte Direktion der christich soziaen Krankenkasse Eigentich ist es schon interessant, wie Sie as Versicherung, mit den Mitbürgern umspringen. In einem Gerichtsurtei wurden sogar darauf hingewiesen, dass Sie die Kinder von den Etern separat betrachten müssen, d.h. die Schud der Etern hat nichts mit den Jungen zu tun! Aber auch wenn es so wäre, ist es haarsträubend wenn eine Versicherung die im Namen noch Christich und sozia hat, so handet. Bei christichem und / oder soziaen Gedankengut steht nie das Ged, sondern das Woh des Bürgers, im Vordergrund. Anbei eine Information betreffs einer Petition. Wir garantieren Ihnen, wir sind enorm froh, endich Position auf den Tisch bringen zu können, wo Handungen und Fakten vorhanden sind. Kar ist, wenn Sie Rechnungen nicht zahen, sind wir ja gar nicht versichert. Auch kar ist, dann müssen wir ja gar nichts mehr zahen, dann können wir uns seber versichern, wenn wir aes aus den aufende Mitten zahen müssen. Auch in der Beiage ein Schreiben an das KSA Aarau. Wir werden ae Register ziehen, damit die Schweiz ernt, was Menschen sind - nämich keine Gedmaschinen! Das war nie der Wie der Urgrossväter unserer Schweiz, was Sie da mit Ihren Prämienzaher treiben. Und es freut uns, das aes auf die Webseite des Vereins KFKOK zu schaten, damit einige Menschen, im In- und Ausand, sich darüber Gedanken machen können. In diesem Sinne Hans-Peter & Iris Widmer Kopie an: Gemeinde; KSA Aarau; Bundesrat,

4 Reigion-independenty An den Gesamtbundesrat Bundeshaus 3000 Bern Safenwi, Beschwerde gegen das Schweizer Gesundheitssystem, vor aem jene, die diese Gesetze erzeugt haben Geschätzter gesamter Bundesrat Wir erauben uns, Sie ae anzuschreiben, wei wir erkennen, dass der dafür zuständige Bundesrat ohne Unterstützung der Koegen und Koeginnen, nicht schne genug das feherhafte System der Schweiz im Gesundheitswesen korrigieren kann. In der Beiage sind Schreiben: A- Kantonsspita Aarau B- Europäischer Gerichtshof C- CSS Krankenkasse In der Bundesverfassung der Schweizer Eidgenossenschaft steht: 1. Kapite: Grundrechte, 2. Artike 7 Menschenwürde Die Würde des Menschen ist zu achten und zu schützen. 3. Artike 9 Schutz vor Wikür und Wahrung von Treu und Gauben. Jede Person hat Anspruch darauf, von den staatichen Organen ohne Wikür und nach Treu und Gauben behandet zu werden. 4. Artike 12 Recht auf Hife in Notagen: Wer in Not gerät und nicht in der Lage ist, für sich zu sorgen, hat Anspruch auf Hife und Betreuung und auf die Mitte, die für ein menschenwürdiges Dasein unerässich sind, -- / --

5 Seite 2 Schreiben an den Gesamtbundesrat Die Krankenkasse schreibt: Nach Art. 90 Abs. 4 KVV kann der Versicherer nach Aussteung eines Verustscheines und Medung an die Soziahifebehörde die Übernahme der Kosten Leistungen aufschieben. Im weiteren unterbindet das Gesetz, dass ein Krankenkassenwechse in so einem Fa mögich ist. Geschätzter Bundesrat: Die Widmers haben viee Jahre CHF Krankenkassenprämien monatich bezaht. Durch den Vorfa 11. Sep 2002 hat man 2 Firmen iquidiert, die Inhaber der Firmen standen auf der Strasse, wei sie Unternehmer waren, kein Arbeitsosenged obwoh man die Prämien immer zahen musste, aso muss man ganz unten wieder beginnen. Da hat man versäumt sofort die Privatversicherung auf Agemein zu ändern und es ergab sich eine Schud von CHF Man bat, bettete, schrieb, dass man rückwirkend die Privatversicherung hätte ändern können auf Agemein. Es ging nicht, auch vor Gericht kam man nicht durch, aso kam es zum Verustschein. Die Gesetze haben keinen Spieraum für Hife, obwoh es so stehen würde! Fakt heute ist, dass Hans-Peter und Tochter Caroine Widmer nur durch einen Ausandaufenthat aus dem Obigatorium kamen, die restiche Famiie ist papiermässig versichert, aber in Wirkichkeit hat eben nicht versichert. Wir, der Verein KFKOK sind entsetzt über das Schweizer System! Skaven in armen Ländern haben es besser as das, was man hier im Wohstandsand Schweiz erstete, nämich ein System, in wechem die Menschenrechte mit Füssen getreten werden. Wir werden aes tun, um diese, vieen nicht bekannten Probeme, aufzudecken und zu versuchen es zu ändern. Wir bitten aber den Bundesrat höfich, die jenen weche CHF im Jahr haben nicht Gesetze machen zu assen, ohne zu verstehen, was eigentich die Armen da tun. Bitte ändern Sie diese Gesetze, bevor wir durch das Ausand, Hife suchend, etwas bewegen müssen. Besten Dank. Freundiche Grüsse Hans-Peter Widmer Präsident Verein KFKOK Internationa Iris Widmer Präsidentin Verein KFKOK Schweiz In der Beiage Kopien: Schreiben an ein Kantonsspita das von der Krankenkasse kein Ged bekommt für Patient Schreiben an die Krankenkasse CSS Europäischer Gerichtshof

6 Reigion-independenty European Court of Human Rights F Strasbourg Cedex Safenwi, Beschwerde gegen das Schweizer Gesundheitssystem Geschätzter Europäischer Gerichtshof Wir sind entsetzt über das Schweizer Gesundheitssystem; vor aem von den Paramentariern, weche das verursachten ohne die Grundrechte der Schweizer Bundesverfassung zu beachten. Daher bitten wir Sie, künftig bei Hiferufen unbedingt zu hefen und nicht zu warten. Eine Person in der Schweiz hat nie die Kraft den gesamten Rechtsweg durchzugehen. In der Rege hat niemand die Kraft; er stirbt vorher und das verstösst doch gegen die Menschenrechte. Da Sie eine bewundernswerte, wichtige Stee - ja wir möchten sagen, eine der wichtigsten in Europa sind, bitten wir Sie zu hefen, damit die Schweiz die Gesetze so ebt, wie sie auch da wären. Herzichen Dank für Ihre Bemühungen. Freundiche Grüsse Hans-Peter Widmer Präsident Verein KFKOK Iris Widmer Aktuarin In der Beiage: Schreiben an ein Kantonsspita, weches von der Krankenkasse kein Ged bekommt für Patient Schreiben an die Krankenkasse

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