Internationalisierung. Steuerstrategien in der Internationalisierung

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1 Internationalisierung Steuerstrategien in der Internationalisierung

2 Agenda I. Grundlagen der internationalen Steuerplanung II. Investitionsstrukturen 1. Mittelstandsmodell 2. Verlustnutzung in Österreich 3. Ausländische Personengesellschaftsholding 4. China-Investition III. Finanzierungsstrukturen 1. Debt Push Down 2. Finanzierungsbetriebsstätte 3. Doppel Malta Struktur 4. Fiktiver Zinsabzug auf Eigenkapital in Belgien 5. Einebenenbesteuerung im Inland IV. Projektablauf

3 I. Grundlagen der internationalen Steuerplanung Ziel internationaler Steuerplanung im Mittelstand Ziel: Reduzierung der Steuerquote und der Steuerauszahlungen (Cash Tax Rate) Dies führt zu einer Erhöhung des Free Cash Flows des Unternehmens einer Erhöhung der Ausschüttungen an die Gesellschafter einer Steigerung des Unternehmenswertes Denn Steuern sind Geldleistungen, die nicht eine Gegenleistung für eine besondere Leistung darstellen... ( 3 AO) wirken demnach unternehmenswertvernichtend und mindern das Ausschüttungspotenzial für die Gesellschafter

4 I. Grundlagen der internationalen Steuerplanung Beispiel: Wie kann man 1 Mio. zusätzlichen Gewinn verdienen? Ausgangssituation Umsatz Mio. Steuersatz: 50 % Kosten 900 Mio. Gewinn nach Steuern: 50 Mio. Gewinn vor Steuern 100 Mio. 1 Mio. zusätzlicher Gewinn nach Steuern kann verdient werden durch Umsatzsteigerung von 20 Mio. Kostenkürzung um 2 Mio. Reduzierung der Steuerquote um 1 % Eine Verringerung der Steuerquote von 50 % auf 45 % entspricht dem Gewinneffekt einer Umsatzerhöhung von 100 Mio. Fazit: Aufwendige Umsatzsteigerungs- oder Kostensenkungsprogramme sollten durch eine aktive Steuerminderungspolitik begleitet werden!

5 I. Grundlagen der internationalen Steuerplanung Eigenkapital zur Outbound Finanzierung Eigenkapitalfinanzierung (EK) einer ausländischen Tochter-KapG GmbH Dividenden als EK-Vergütung sind im Inland zu 95 % steuerfrei ( 8b I,V KStG) Inland EK Auslandsgewinne unterliegen ausländischem Besteuerungsniveau Ausland Dividende Eigenkapital-Finanzierung ist vorteilhaft, wenn ausländisches Steuerniveau < inländisches Steuerniveau (z.b. Osteuropa-Töchter) ForCo

6 I. Grundlagen der internationalen Steuerplanung Fremdkapital zur Outbound Finanzierung Fremdfinanzierung (FK) einer ausländischen Tochter-KapG durch inl. Anteilseigner GmbH Zinsen als FK-Vergütung sind im Inland steuerpflichtig (GewSt+KSt) FK Inland Zinsaufwendungen sind im Ausland abzugsfähig Ausland Zinsen Fremdkapital-Finanzierung ist vorteilhaft, wenn inländisches Steuerniveau < ausländisches Steuerniveau (z. B. bei Verlusten im Inland) ForCo

7 I. Grundlagen der internationalen Steuerplanung Hybride Outbound - Finanzierungen Ausgangssituation Steuerpflichtige Einkünfte und Finanzierungsbedarf bei ausländischer Tochtergesellschaft Schritte Hybride Finanzierung der Auslandstochter kombiniert die Vorteile einer reinen Eigenkapitalfinanzierung (Steuerfreiheit der Dividende) mit den Vorteilen einer reinen Fremdfinanzierung (steuerwirksamer Zinsabzug im ausländischen Staat) Schaffung weißer Einkünfte Nutzen Zinsaufwand im Ausland abzugsfähig Steuerfreie Einkünfte in Deutschland Inland Hybride Finanzierung Ausland _ Steuerfreie Einkünfte GmbH ForCo Zinsaufwand Vergütung

8 I. Grundlagen der internationalen Steuerplanung Das Handwerkszeug: Der Instrumentenkoffer Hybride Finanzierungen (Double Dip- Finanzierung) Verrechnungspreise / Funktionstransfer / Anpassung des Geschäftsmodells Hybride Gesellschaften Steuerplanung mit immateriellen Wirtschaftsgütern Einkunftsverlagerung in Niedrigsteuerländern Entstrickungsmodelle Repatriierungsmodelle Base Erosion Techniken (Goodwill-Management) Cross border- Verlustnutzungsmodelle

9 II. Investitionsstrukturen 1. Mittelstandsmodell Deutschland Ungarn Vorher: KapG Steuerbelastung insgesamt: 36,6 % Nachher: PersG Dividende Ausgangssituation: Deutscher Mittelstandskonzern mit profitablen Auslandsinvestments (Kapitalgesellschaften) Erneute Besteuerung der Auslandsgewinne bei Ausschüttung ins Inland (Halbeinkünfteverfahren) Reorganisation: Steuerneutraler Formwechsel im Ausland von Kapital- in Personengesellschaft (Sorgfältige Planung notwendig!) Deutschland Ungarn PersG KapG PersG Organschaft Entnahme Ergebnis: Zukünftige Auslandsgewinne werden allein im Ausland besteuert (z.b. in Osteuropa) Im Inland Freistellung bei Progressionsvorbehalt Einebenenbesteuerung Absenkung der Konzernsteuerquote Steuerbelastung insgesamt: 18% (-51%) Auch möglich in Frankreich, Spanien etc.

10 II. Investitionsstrukturen 2. Verlustnutzung in Österreich Ausgangssituation: Ausgangsstruktur M-AG Gewinne und Verluste ausländischer Tochtergesellschaften können nicht miteinander verrechnet werden. Schritte: Gewinne OpCo Österreich Verluste OpCo Asien/Ost- Europa etc. Die OpCo Österreich wird mit Kapital ausgestattet; damit erwirbt sie die Anteile an der OpCo Asien / Osteuropa. Anschließend bildet sie mit dieser eine grenzüberschreitende Organschaft nach österreichischem Recht ab Nutzen: Durch die int. Organschaft kommt es zu einer Ergebniskonsolidierung. Zielstruktur Organschaft M-AG OpCo Österreich OpCo Asien/Osteuropa etc. Die ausländischen Verluste können mit österreichischen Gewinnen verrechnet werden; die Steuerauszahlungen in Österreich werden gesenkt. Beachte: Erreicht die Tochter-OpCo die Gewinnzone, kommt es zur Nachversteuerung in Österreich! (In diesem Fall verbleibt ein Zinsvorteil) Österreich als Ausgangspunkt für risikoreiche Investitionen, z. B. in Osteuropa / Asien

11 II. Investitionsstrukturen 3. Ausländische Personengesellschaftsholding Deutschland Österreich GmbH Steuerliche Konsequenzen in Österreich: Dividenden der Tochtergesellschaften sind bei Ö-GmbH zu 100% freizustellen Ausschüttungen der Ö-GmbH zu 100% befreit, D-GmbH beschränkt steuerpflichtig, sonstige Einkünfte der Ö-KG unterliegen 25% KSt gewerblich tätige KG Ö KG Weißrussland KapGes Ö-GmbH KapGes Osteuropa Steuerliche Konsequenzen in Deutschland: Freistellung des Gewinns der Ö-KG nach Betriebsstättengrundsätzen bei tatsächlicher Geschäftszugehörigkeit der Ö-GmbH-Anteile Nutzen: Quellensteuer Weißrussland: 5% statt 15% nach deutschem DBA Entweder 8b Abs. 5 KStG-Vermeidung oder Vermeidung des Halbeinkünfteverfahrens bei Freistellung im Inland Grenzüberschreitende Organschaft in Österreich

12 II. Investitionsstrukturen 4. China-Investitionen im Mittelstand Struktur Steuern auf Gewinntransfer ins Inland bei verschiedenen Investitionsalternativen GmbH KG KG Alternativinvestition in inländische KapGes bei Ausschüttung an inländischen Gesellschafter Besteuerung in China KapGes KapGes KapGes 33% 0% 48,3% 23,0% 40,3% (-17%) 11% (-52%) 33% (-32%) 0% (-100%) 51% Regelbesteuerung bei deutschen Auslandsinvestitionen in China lässt sich durch steueroptimale Strukturierung der China-Investitionen um ca. 30% bis 100% absenken!

13 III. Finanzierungsstrukturen 1. Debt Push Down (Foreign Base Erosion) Herausforderung: Hohe Steuerzahlungen bei ausl. Tochtergesellschaften Lösung: Schulden ins Ausland verlagern ( debt push down ), aber die Auslandstöchter haben oft keinen zusätzlichen Finanzierungsbedarf, da sie sich aus eigenem Cash Flow finanzieren können Schaffung von Finanzierungsbedarf z. B. über: Gewinnausschüttung (Tausch von EK in FK) einer Auslandsgesellschaft ins Inland, die über Schulden refinanziert wird. Zu prüfen: Zinsabzugsfähigkeit im Ausland, Haftungsvergütung, gesellschaftsrechtliche Ausschüttungsfähigkeit, ausländische Quellensteuer, inländische Wegelagerersteuer von 2% (vgl. 8b V KStG) Verkauf von Aktiva (Kapitalgesellschaftsanteile, sonstiges AV) an die hochbesteuerte ausländische Gesellschaft, die den Erwerb refinanziert (Bilanzverlängerung). Zu beachten: z. B. Bewertungsfragen, Zinsabzugsfähigkeit u.v.m. Anteilsrückkauf der ausländischen Tochtergesellschaften zur Schaffung von Finanzbedarf im Ausland

14 III. Finanzierungsstrukturen 1. Debt Push Down vs. Debt Pull Up Steuerbelastung Land 1 > Steuerbelastung Land 2 Steuerbelastung Land 1< Steuerbelastung Land 2 Schulden und damit Zinsaufwand in das Land 1 verlagern Schulden und damit Zinsaufwand in das Land 2 verlagern Debt push down Debt pull up externe Bankschulden interne Konzernschulden externe Bankschulden interne Konzernschulden

15 III. Finanzierungsstrukturen 1. Debt Push Down durch Anteilsrückkauf Ausgangssituation: Steuerpflichtige Einkünfte und Cash im Ausland Schritte: Rückkauf eigener Anteile GmbH Kaufpreis Statt Gewinnausschüttung: Anteilsrückkauf Nutzen: Vermeidung von Quellensteuern im Ausland Deutschland Ausland Debt push down i.h.d. Marktwerte der zurückgekauften Anteile ins Ausland KapG Darlehen ø Zinsen mindern ausl. Steuerbelastung In einzelnen Staaten: Aufwand bei Anteilseinziehung (z.b. Ungarn) ø Zusätzliche Steuerminderung im Ausland Keine Steuerpflicht ( 8b V KStG) der Kapitalauskehrung i.h.v. Buchwert der zurückgekauften Anteile

16 III. Finanzierungsstrukturen 2. Personengesellschaft als Finanzierungsgesellschaft Limited Partnership (Irland) ( + ) (+ ca. 26 %) Darlehen D AG Inland OpCo ( - ) (- ca. 40 %) Darlehen Ausland OpCo ( - ) (- ca. 40 %) Ausgangssituation: Finanzierungsbedarf in Hochsteuerländern Reorganisation: Nutzung einer Personengesellschaft oder einer DBA-Auslandsbetriebsstätte in Irland für Finanzierungsfunktion Nutzen: Reduzierung der deutsche Hinzurechnungsbesteuerung Besteuerung in Höhe von 100 % für KSt-Zwecke, aber keine GewSt auf Finanzierungseinkünfte der LP Volle Anrechnung der geringen ausländischen Steuer; Effektivbelastung: ca. 26 %. Steuermindernder Abzug im Hochsteuerland

17 III. Finanzierungsstrukturen 3. Doppel Malta Struktur Ziel: Dividenden Dividenden FK GmbH EK Malta 1 EK Malta 2 passive Einkünfte (Zinserträge) Effektivbelastung 4,17% Körperschaftsteuergutschrift für Malta 2 Steuer Körperschaft- Steuer 35% Reduktion der Steuerbelastung durch Verlagerung von Steuersubstrat in Niedrigsteuerländer Vermeidung der Hinzurechnungsbesteuerung in Deutschland Schritte: Gründung von Malta 1 und Malta 2 Ausstattung von Malta 2 mit Eigenkapital Vergabe von Darlehen durch Malta 2 an operative Gesellschaften Steuerliche Konsequenzen: In Malta unterliegt die Dividende einer maltesischen Körperschaftsteuer von effektiv 4,17%. Senkung der Steuerbelastung Zu beachten: OpCo Sorgfältige Gestaltung wegen AStG nötig.

18 III. Finanzierungsstrukturen 4. Double Dip: Fiktiver Zinsabzug auf Eigenkapital in Belgien Ausgangsfinanzierung: Deutschland Belgien Einfacher Zinsabzug Zielfinanzierung: EK Deutschland Belgien Darlehen Darlehen Neuregelung ab 2006: Körperschaftsteuerpflichtigen Gesellschaften (dazu gehören auch Personengesellschaften, die wie Kapitalgesellschaften besteuert werden) wird ein fiktiver Zinsabzug i. H. v. aktuell ca. 3,6 % ihres Eigenkapitals gewährt Zinsabzug kann die nächsten sieben Jahre vorgetragen werden Steuerfolgen: Doppelter Zinsabzug (in Deutschland in Höhe der tatsächlich gezahlten Zinsen und in Belgien in Höhe von ca. 3,6%) Keine belgische Steuerbelastung bei EK-Rendite von 3,6 % Eignet sich z.b. für Vertriebsgesellschaften, Entrepreneurstrukturen AStG Konsequenzen sind zu beachten Doppelter Zinsabzug (in Deutschland in Höhe der tatsächlich gezahlten Zinsen und in Belgien in Höhe von ca. 3,6 %)

19 III. Finanzierungsstrukturen 5. Einebenenbesteuerung im Inland Ausgangssituation: Frz. SNC (OHG) mit Finanzierungsbedarf, GmbH verfolgt Wachstums- bzw. Reinvestitionsziel ø Keine zeitnahe Ausschüttung an Gesellschafter ø Ziel: Einebenbesteuerung im Inland Deutschland GmbH Darlehen Schritte: GmbH gibt Gesellschafterdarlehen an SNC Frankreich SNC Nutzen: Zinsabzug in Frankreich zu 34,9%, Besteuerung im Inland zu 25% plus SolZ wg.gewst-freistellung Zu beachten: Safe haven 1:1,5, Zins unter 25% des Ergebnisses vor Steuern in Frankreich

20 IV. Projektablauf Steuerplanungsprojekt bei PwC Unternehmen: Input an steuerlichen Kerninformationen Analysephase Entwicklungsphase Umsetzungsphase Review (auf Wunsch) Ergebnis: 1. Identifikation von voraussichtl. einzusetzenden Planungsideen 2. Cause for action: ja/nein Zeit: < 1 Woche Ergebnis: 1. Kosten-/Nutzen- Analyse 2. Machbarkeits- Analyse 3. Umsetzungsplan (Gutachten + Schritteplan) Zeit: 2-3 Wochen Ergebnis: Implementierung des Steuerplanungsmodells Zeit: Abhängig von Modellen Ergebnis: Zielerreichungsgrad / Anpassungsbedarf (z. B. bei Steuerreformen) Zeit: < 1 Woche

21 Haben Sie Fragen? Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung! Dr. Heinz Petermann Niederwall Bielefeld Tel.: +49 (0) Volker Stein Moskauer Straße Düsseldorf Tel.: +49 (0)

22 Vielen Dank!

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