Kundenmanagement: Bricht das Wertschæpfungsnetzwerk der Autobanken auf?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kundenmanagement: Bricht das Wertschæpfungsnetzwerk der Autobanken auf?"

Transkript

1 Kunenmanagement: Bricht as Wertschæpfungsnetzwerk er Autobanken auf? Wolfgang Messner Bei nahezu 75 Prozent aller Neuwagenkåufe in Deutschlan 1 entscheien sich ie Kunen fçr ie Finanzierungsvarianten Kreit oer Leasing. Hier stehen rei große Anbietergruppen in zunehmenem Wettbewerb: ie Geschåftsbanken, anere Finanzierungs- un Leasingunternehmen un nicht zuletzt ie herstellergebunenen Autobanken. Speziell Letztere sehen sich mit einer verschårften Konkurrenzsituation konfrontiert, enn auf Grun er Liberalisierung es Kfz-Vertriebs roht as frçher enge Wertschæpfungsnetzwerk zwischen Prouzenten, Hånlern un Finanzierern auseinaner zu brechen. 2 Nur iejenigen Autobanken weren kçnftig erfolgreich operieren, ie ihr Kunenmanagement an as verånerte Szenario anpassen. Ursprçnglich waren sich ie Geschåftsmoelle er Autobanken sehr åhnlich. Der Fokus lag auf er Absatzfinanzierung fçr ie Proukte er jeweiligen Muttergesellschaften. Die Marktforschung zeigt, ass 80% er potenziellen Autokåufer vom Hånler auf Finanzienstleistungen angesprochen weren mæchten 3 un 42% ihre Kaufentscheiung auf Grun eines erartigen Angebotes auch tatsåchlich verånern. 4 Inzwischen sin ie klassischen Formen es Leasing un er Finanzierung verfeinert un mit zusåtzlichen Services angereichert woren. Einige Autobanken sin aus em Schatten ihres Konzerns hervorgetreten. Sie suchen aktiv nach neuen Kunen außerhalb er eigenen Automarke un nach neuen Geschåftsfelern neben en automobilen Finanzienstleistungen. Sie iversifizieren beispielsweise in ie Versicherungsvermittlung, in as Flottenmanagement fçr Gewerbekunen oer bieten Direktbankproukte un Investmentfons an. 5 Auch zum Konzernergebnis tragen ie Autobanken mit ihrem nicht so stark konjunkturabhångigen Finanzierungsgeschåft wesentlich bei. Der Vertragsbestan er eutschen Autobanken im Bereich Kunenfinanzierung betrågt 26,907 Millionen EUR un im Bereich Leasing 23,438 Millionen EUR. 6 Im Wertschæpfungsnetzwerk es Konzerns çbertragen sich positive Image-Effekte zwischen Hånler, Hersteller un Bank c(1). Die Aktivitåten er Autobanken sin also auch fçr ie Hersteller wichtig. Die Geschåftsmoelle er Autobankenlassensichurchiejeweils pråferierte Markt- un Kunenstrategie unterscheien. Die Marktstrategie wir wesentlich urch ie angebotene Prouktpalette bestimmt. Diese reicht von Kernfinanzienstleistungen run um as Auto (Finanzierung, Leasing) çber zusåtzliche Versicherungsangebote bis zu nicht mehr automobilbezogenen Angeboten (Anlageproukte). DieKunenstrategiespiegeltsichin em vom Kunen wahrgenommenen un erlebten Wert wier. Dieser wir als Kunennettonutzen oer Customer Experience bezeichnet c(2). 7 Die hauptsåchlichen Vertriebswege er Autobanken sin er Hånler, as Communication Center un as Internet. Fçr gewerbliche Kunen kommt gegebenenfalls er mobile Vertrieb zum Einsatz. Die Hånler nehmen abei eine Doppelrolle ein. Zum einen sin sie Intermeiaries beim Vertrieb er Bankienstleistungen gegençber em Enkunen, zum aneren sin sie selbst eine wichtige Kunenzielgruppe fçr as Angebot er Hånlereinkaufsfinanzierung. Einige Autobanken bieten en Hånlern zusåtzlich eine Lagerwagen-Finanzierung, Betriebsmittelkreite, eine Immobilienfinanzierung un Tagesgelkonten fçr ie verzinsliche Anlage von Liquiitåtsçberschçssen an. Positionierung er eutschen Autobanken Die notwenige Anpassung er Hånlervertråge zum 1. Oktober 2003 an as neue EU-Recht zur Liberalisie- Die Bank 4/

2 Geschichte er eutschen Autobanken* Bereits 1926 wure in Deutschlan ie For Bank als erste Autobank gegrçnet. Zunåchst konzentrierten sich ie Autobanken auf ie Hånlereinkaufsfinanzierung, ab 1950 erlangten sie auch im Enkunenbereich Beeutung. Nach Ene es II. Weltkrieges waren ie persænlichen Liquiitåtsreserven potenzieller Autokåufer weitgehen vernichtet, ie Geschåftsbanken hielten en»kleinen Mann«noch nicht fçr ausreichen kreitwçrig. Zuem fehlte Erfahrung im Umgang mit em Auto als Kreitsicherheit. Die Autobanken fçllten iese Lçcke mit großem Erfolg, insbesonere Volkswagen leistete in en sechziger Jahren mit er Einfçhrung es Fahrzeugleasing auf em eutschen Markt Pionierarbeit. Anfang er 80er Jahre schlossen sich ie namhaften herstellerverbunenen Finanzienstleistungsgesellschaften im»arbeitskreis er Banken un Leasinggesellschaften er Automobilwirtschaft«zusammen, um gemeinsam betriebswirtschaftliche, steuerliche un rechtliche Fragestellungen zu iskutieren stellte as Rekorjahr fçr Leasingabschlçsse er Autobanken ar, seitem haben sich ie Wachstumsraten abgeschwåcht. In er Automobilbranche zeichnet sich seit Jahren ein Konzentrationsprozess ab, er auch Auswirkungen auf ie Autobanken hat. So fusionierten im Jahr 2000 ie Renault Bank un ie Nissan Bank parallel zur Kråftebçnelung ihrer Muttergesellschaften. Wåhren in er Automobilprouktion verstårkt auf hochspezialisierte Zulieferer zur Kostensenkung un Qualitåtsverbesserung im Rahmen es Outsourcing un er Just-in-Time- Prouktion zugegriffen wir, hat noch kein Hersteller ie Auslagerung es Finanzienstleistungsbereichs in Angriff genommen. * Vgl. Gleisner 2001, S. 5 un Massfeller, S. 682 rung es Autovertriebs nutzen gegenwårtig viele Hersteller zur Vereinbarung besserer Konitionen. 8 Daurch gerateniehånleriniekostenfalle als typische Vertreter es Mittelstans beschåftigen sie sich vornehmlich mit er Senkung ihrer Kosten, statt sich um as Kunenmanagement als eines ihrer prekåren Probleme zu kçmmern. Nur jeer ritte Hånler fçhrt eine Kunenprofitabilitåtsrechnung urch, knapp jeer zweite hat kein Beschweremanagement etabliert un bei zwei Drittel aller Hånler haben ie Mitarbeiter keinen Zugriff auf alle Kunenaten un kænnen en Kunen im Verkaufsgespråch nicht richtig einschåtzen. 9 Viele Hersteller lassen ihre Hånler bei er Kunenbetreuung vællig allein. Damit wir er»kampf um en Kunen«vornehmlich çber en Preis gefçhrt un as Kostenproblem er Hånler verschårft sich, ie Loyalitåt er Hånler zu ihren Herstellern nimmt ab. Auf Grun er hohen Beeutung er Hånler als Vertriebskanal ist eine Zusammenfçhrung mit er Einornung er Autobanken nach Marktun Kunenstrategie sinnvoll. Die unterschielich positionierten Autobanken kænnen abei zu vier Segmenten zusammengefasst weren c(3). 10 Um en Wertbeitrag er Autobanken zum Konzernergebnis weiter auszubauen, ist es wichtig, ie Kunenbinung zu stårken, weitere Verkaufspotenziale zu ientifizieren un eine Effizienzsteigerung im Vertrieb un in er Abwicklung zu realisieren. Fçr ie vier ientifizierten Segmente sin in c(4) fçr iese Themen Basisstrategien empfohlen. Umsetzung er Basisstrategien Um ie Basisstrategien im Einzelfall mit konkreten Maßnahmen fçr ie Umsetzung zu versehen, ist es hilfreich, as Wertschæpfungsnetzwerk c(1) in Form eines Prozessmoells 11 zu etaillieren. Die beim Kunen, beim Hånler un in er Bank ablaufenen Prozesse weren analysiert un einaner 1 : 1 gegençbergestellt. 12 Jetzt kænnen ie einzelnen Reibungspunkte mit ihren Auswirkungen iniviuell fçr ie Autobank ientifiziert weren. Bei er Gegençberstellung von Bank zu Kune sin håufig folgene Reibungspunkte anzutreffen: j Im Internet ist ein Mangel an Link- Verweisen von aneren Websites zur Autobank festzustellen. Auf er Website er Autobank ist ie Unternehmensientitåt (Braning) nur schwach ausgeprågt. j Es weren keine innovativen Finanzienstleistungen, sonern nur Stanarproukte angeboten. Die Mæglichkeiten fçr eine iniviuelle Prouktkonfiguration oer ein Bunling weren nicht genutzt. j Prozessbrçche un isintegrierte Vertriebskanåle kænnen sowohl intern zu Doppelarbeiten als auch zu einer inkonsistenten Außenwirkung un amit zum Verlust es Kunenkontakts fçhren. Das Cross Selling- Potenzial kann aurch nur unbefrieigen ausgeschæpft weren. Bei Autobanken zeigt sich ieses Phånomen urch einen håufigen Verweis von er Bank (Internet oer Communication Center) zum Hånler un umgekehrt. Auch ein Bruch in er Weiterleitung vom Angebotskalkulator zum tatsåchlichen Vertragsabschluss ist oft anzutreffen. j Das Kuneninteresse kann nicht geweckt weren, a Bankproukte nicht verstånlich un zeitnah erklårt weren kænnen. Der Grun kann einerseits in einer mangelhaften Qualifikation er Hånler zum Vertrieb von Finanzienstleistungsproukten un anererseits in unzureichenen Prouktinformationen liegen. j In er Zusammenarbeit mit Partnern bestehen Reibungsverluste hinsichtlich er operativen Abwicklung von Bankgeschåften un fehlenem Partnermanagement. Auch as Colla- 266 Die Bank 4/2004

3 Kunenmanagement: Bricht as Wertschæpfungsnetzwerk er Autobanken auf? teral Management fçr ie Verwahrung es Fahrzeugbriefs ist håufig nur wenig zufrieenstellen gelæst. Dies fçhrt zu hohen Abwicklungskosten un nicht erkannten Cross Selling-Potenzialen. j Es fehlt ie Vorausschau auf as Vertragsene von Finanzierungsproukten. Durch mangelhafte Information es Kunen weren Retentionspotenziale nicht erkannt. Der Abgleich er Bank- mit en Hånlerprozessen weist typischerweise nachstehene Reibungspunkte auf: j Auch bei er Hånlereinkaufsfinanzierung besteht fçr ie Autobank ein unternehmerisches Risiko. Dennoch weren Betrugsfålle er Hånler nicht erkannt, as Kreitausfallrisiko kann nicht zuverlåssig abgeschåtzt weren. Die Verwahrung es Fahrzeugbriefs als wichtiges Collateral ist nicht sicher geregelt. j Die Dienstleistungsangebote ærtlicher Finanzienstleister un insbesonere er Sparkassen un genossenschaftlichen Banken sin er Autobank weitgehen unbekannt. j Durch schlechte Koorination mit en Inkassobanken weren er Konkurrenz leichtfertig Hånler als neue Kunen zugespielt. j In en Geschåftsmoellen er Hånler un er Autobank besteht im Bereich Versicherungsienstleistungen ein genereller Zielkonflikt. Die Bank versucht Reparaturleistungen bei Versicherungsfållen gering zu halten, fçr en Hånler sin sie jeoch eine wichtige Einnahmequelle. j Die Informationssysteme es Hånlers sin nicht irekt an ie Applikationen er Bank angebunen. Damit kænnen zum Beispiel Anfragen zur Kreitwçrigkeit nicht online gestellt un beantwortet weren. Darçber 1. Wertschöpfungsnetzwerk er Autobank Kune Hänler Bank Mitarbeiter Hersteller hinaus ist auch er Communication Center er Bank an verkaufsoffenen Sonntagen un Markttagen fçr en Hånler nicht erreichbar. Gegençber em Kunen kann ann keine verbinliche Finanzierungsaussage getroffen weren. j Aufgrun mangelner Kommunikation erfåhrt ie Bank håufig zu spåt von Leasingrçckgaben es Kunen beim Hånler bzw. vice versa. Daurch kænnen Retentionspotenziale nicht genutzt weren. Diese Gegençberstellungen weren maßgeblich urch eine isolierte 2. Kunennettonutzen Nieriger Kunennettonutzen Ein nieriger Kunennettonutzen wir verursacht urch eine grunlegen ablehnene Haltung zwischen Autobank un Hånler. Durch håufige Prozess- un Kanalbrçche befinet sich er Kune im Circulus Vitiosus zwischen Communication Center, Internet un Hånler er Hånler verweist auf as Communication Center un umgekehrt. Dabei sin ie von er Autobank zur Verfçgung gestellten Prouktinformationen nur unzureichen un kænnen as angebotene Proukt nicht verstånlich beschreiben. Die Ansprache er Kunen erfolgt nicht zielgerichtet, sonern nach em Zufallsprinzip. Kunenbeschweren weren generell als»låstig«empfunen un weren håufig nicht weiterverarbeitet. Mittlerer Kunennettonutzen Wenn ie Autobank un ie Hånlerzwarnochnichtsystemseitig integriert sin, sich jeoch gegenseitig unterstçtzen un informell gut zusammenarbeiten, steigt er erlebte Kunennettonutzen. Kunenbeçrfnisse weren vom Database Marketing un em Kunenbetreuer als Beratungsanlåsse ientifiziert. Beschweren sin noch negativ belegt un weren eswegen nicht stimuliert, jeoch pflichtbewusst abgearbeitet. Provier Aufstellung er Informationssysteme nach en klassischen Funktionen es Bank- un Autovertriebs belastet. Alle iese Systeme speichern in unzugånglichen Silos Informationen çber ie einzelnen Transaktionen in Bezug auf Proukte un Kunen. Zukçnftig muss man sich es Wertschæpfungsnetzwerks bewusst weren. Das Kunenmanagement er Autobank orientiert sich ann nicht mehr an en Proukten oer Kanålen. Der Kunenprozess wir in as Zentrum er Leistungserbringung gestellt. 13 Aufgabe es Kunenmanage- Hoher Kunennettonutzen Ein hoher Kunennettonutzen entsteht urch ein beçrfnisgerechtes Kunenmanagement mit umfassener un qualitativ hochwertiger Beratung. Die Kommunikation mit em Kunen wir aktiv angeregt un gefærert. Die Prozesse, Applikationen un Datenhaltungen er einzelnen Kanåle sin untereinaner vollumfånglich integriert. Das Kunenmanagement orientiert sich nicht an en Proukten, sonern am Kunenprozess, er im Zentrum er Leistungserbringung steht. Die Aufgabe es Kunenmanagements ist es nicht nur ie Beçrfnisse un Erwartungen es Kunen zu kennen, sonern auch kunenprozessbezogen zu beantworten. Die Bank 4/

4 ments ist es, ie Kunenbeçrfnisse un -erwartungen nicht nur zu kennen, sonern auch kunenprozessbezogen zu beantworten. Diese Antworten ziehen sich als Wertangebote wie ein roter Faen urch as Wertschæpfungsnetzwerk er Autobank, jeer Prozessschritt muss ieses Wertangebot unterstçtzen. Dafçr mçssen in er Autobank an verschieenen Stellen Fåhigkeiten (Capabilities) efiniert un aufgebaut weren. Erfahrungen haben gezeigt, ass sich iese Fåhigkeiten fçnf verschieenen Instrumenten zuornen lassen: j Angebot an en Kunen (Customer Offering): Im Vorergrun stehen ie Konkretisierung es Wertangebots an en Kunen un ie Ausgestaltung urch as Proukt- un Branmanagement. j Kuneninteraktion (Customer Interaction): Leistungsangebote zur Kunenbeienung weren auf Kunensegmente un Kanåle beçrfnisgerecht zugeschnitten. Die Beienung er Kunen (Customer Servicing) ist abei eine konkrete Umsetzung er Quelle: Untersuchung Softlab GmbH Servicestrategie. Das Multikanalmanagement ist ie Operationalisierung er Kanalstrategie; sein Nutzen liegt in er vertikalen Integration er Zugangswege, nicht in ihrer horizontalen Veroppelung. Positive Effekte entstehen also nicht aurch, ass er Kune wåhlen kann, çber welchen Kanal er mit er Autobank kommunizieren mæchte, sonern in er kombinierten Inanspruchnahme er Zugangswege. Damit kænnen Schwåchen einzelner Kanåle urch Stårken anerer Kanåle çberkompensiert weren. Die Vertriebssteuerung bilet eine Klammer çber ie oben erwåhnten Instrumente un færert ie Zusammenarbeit im Wertschæpfungsnetzwerk bereits wåhren es Planungsprozesses. j Interne Unternehmensorganisation: Fåhigkeiten im Bereich er internen Unternehmensorganisation beschåftigen sich vornehmlich mit en Mitarbeitern. Dabei weren sowohl ie Motivation un er Aufbau von Fåhigkeiten als auch generell as Mitarbeiter-Retentionmanagement betrachtet. 3. Positionierung er Autobanken im Wertschöpfungsnetz Positionierung er Autobanken Leaing Bank Entwicklung zu einer Vollbank Bank run ums Blech Fiat FCE (Maza) RCI (Nissan) IV MKG Daimler Chrysler VW (Chrysler) II III FCE (For) GMAC Volvo RCI (Renault) PSA BMW Unwetter Drohener Sturm Ruhiges Wasser Verhältnis Autohänler zu Hersteller I Daimler Chrysler (Mercees) Toyota Das Change Management etabliert im Unternehmen eine Kultur er Verånerung zur Unterstçtzung er ientifizierten Fåhigkeiten. j Kunenanalytik (Customer Analytics oer Business Intelligence): Durch Kunenanalytik weren aus jeem Kunenkontakt Informationen extrahiert, zu einem gesamtheitlichen Verstånnis çber en Kunen verarbeitet un in allen Geschåftsprozessen er Autobank angewant. Damit sin unter anerem ie Instrumente Data Warehousing, Kunen(beçrfnis)analyse, Kunenmoellierung, Segmentierung, Zielgruppenbilung, Steuerung un Controlling ieser Fåhigkeit zuzuornen. j Vernetzung es Unternehmens (Enterprise Networking): DurcheineVernetzung er Autobank çber ie Grenzen es hier beschriebenen Wertschæpfungsnetzwerkes hinaus zu Proviern un Kooperationspartnern wir eine schnellere Reaktion auf sich ånerne Marktgegebenheiten ermæglicht. Hierfçr weren as Partnerun Allianzmanagement sowie as Outsourcing als Hilfsmittel eingesetzt. AusiesenInstrumentenweren basieren auf er aktuellen Positionierung un en ientifizierten Reibungspunkten im Wertschæpfungsnetzwerk Aktivitåten abgeleitet, ie er Autobank helfen sollen, ihr Wertangebot gegençber em Kunen zu erweitern. Um in spåteren Phasen einen Erfolgsnachweis erbringen zu kænnen un eine evolutionåre Feinsteuerung er Aktivitåten vornehmen zu kænnen, ist eine Definition von Metriken notwenig. Diese Metriken charakterisieren als interne Messgræßen ie ientifizierten Wertetreiber un weren en einzelnen Aktivitåten un Fåhigkeiten zugeornet. 268 Die Bank 4/2004

5 Kunenmanagement: Bricht as Wertschæpfungsnetzwerk er Autobanken auf? Ausblick Die Entwicklung er Autobanken wir auch kçnftig wesentlich vom primåren Automobilmarkt gesteuert. Ein weiterer Rçckgang er Kraftfahrzeugneuzulassungen, steuerliche Diskussionen um Erhæhung er betriebsgewæhnlichen Nutzungsauer von Privatkraftfahrzeugen (mit folglich långeren Leasinglaufzeiten) oer eine Erhæhung er Besteuerung es gelwerten Vorteils bei auch privat genutzten Firmenfahrzeugen (mit folglich weniger Firmenfahrzeugen auf Grun geringerer Attraktivitåt fçr en Arbeitnehmer) berohen somit auch as Geschåft er Autobanken. Die Spezialisierung ermæglicht en Autobanken Effizienzvorteile in er Risikobeurteilung un Geschåftsabwicklung. Die græßte Herausforerung liegt sicher im Umgang mit em Wegfall er Gruppenfreistellungsverornung un er amit einhergehenen Liberalisierung es Automarktes. Das angespannte Verhåltnis vieler Hånler zu ihren Herstellern liefert hier zusåtzlichen Zçnstoff. Um ihren langfristigen Erfolg zu sichern, muss jee einzelne Autobank ie Wertetreiber in ihrem Geschåftsmoell ientifizieren, ein einzigartiges Wertangebot aufbauen un ieses çber ie Integration von Kunen- un Partnerprozessen im Wertschæpfungsnetzwerk realisieren. 1 Stuie es Marktforschungsinstituts Consilium, zitiert nach Gleisner 2001, S. 3 un Autobanken FTD 2002 un Gorgs 2003, S Autobanken Finanzierungs- un Leasingstuie aus en Jahren 1998/99 von Rolan Berger, zitiert nach Autobanken Mummert/FAZ 2003, S Zahlen fçr 2001, Autobanken Vgl. Kirkby et al un Messner Gorgs 2003, S Basisstrategien Beschreibung er IST-Situation Generelle Hanlungsempfehlungen Basisstrategie I Basisstrategie II Basisstrategie III Basisstrategie IV Der Vertriebskanal Hånler ist etabliert; generell besteht ein gutes Verhåltnis vom Automobilhersteller zum Hånler Die Prouktpalette er Autobank ist weitgehen ausgereift Gezielte Ergånzungen es Prouktportfolios um Bank-, Versicherungs- oer Mehrwertproukte Cross-Selling von Finanzienstleistungsproukten im existierenen Kunenstamm Erhæhung er Kunenretention urch spezielle Kunenbinungsmaßnahmen Weitere Professionalisierung es Vertriebspartnermanagements (insbesonere in Verbinung mit Liberalisierung es Automarktes) 9 Untersuchung von Prof. Homburg & Partner i. V. m. Universitåt Mannheim, zitiert nach Gorgs 2003, S Die Dartsellung zeigt relative, nicht absolute Werte. Ein Rçckschluss auf ie absolute Bewertung ist aher nicht mæglich. 11 Der Provier als Partner im Wertschæpfungsnetzwerk kann in einer kunen- un vertriebspartnerorientierten Betrachtung unbeachtet bleiben. 12 Diese Vorgehensweise entspricht er Kunenprozessorientierung nach Ústerle 2000, S Schmi/Palm/Messner/Bach 2001, S. 47. Literatur Internet-Auftritt es Arbeitskreises er Banken un Leasinggesellschaften er Automobilwirtschaft, Financial Times Deutschlan, Autobanken befçrchten fçr 2002 stagnierenes Neugeschåft, Gleisner, R.: Statement von Rolan Gleisner zur Jahrespressekonferenz 2001 es Arbeitskreis er Banken un Leasinggesellschaften er Automobilwirtschaft, Frankfurt, 19. April Gorgs, C.: Unternehmen Autohanel Tiefer unter Wasser, Wirtschaftswoche Nr. 17 vom 17. April Vertriebskanal Hånler ist gefåhret Die Prouktpalette er Autobank ist weitgehen ausgereift von Prozessen un fçr as Management er Hånler als Vertriebspartner (Intermeiary Vertriebskanal Hånler ist gefåhret Die Prouktpalette er Autobank ist stark eingeschrånkt von Prozessen un fçr as Management er Hånler als Vertriebspartner (Intermeiary Cross-Selling vom Automobilproukt zum Finanzienstleistungsproukt zur Erweiterung er Kunenbasis fçr ie Autobank Kirkby, J., Wecksell, J., Janowski, W., Berg, T.: The Value of Customer Experience Management, Strategic Analysis Report (R ), Gartner Group, 10. Mårz Massfeller, N.: Automobile Finanzienstleister im Wanel er Zeit, Die Bank, Heft 10/1999. Messner, W.: Customer Care als Unternehmensstrategie; in: Salmen, S./Græschel, M.: Hanbuch Electronic Customer Care, Physica- Verlag, Branchenkompass Mobilienfinanzierer, Mummert Consulting un F.A.Z.-Institut fçr Management-, Markt- un Meieninformationen, Januar Ústerle, H.: Geschåftsmoell es Informationszeitalters; in: Ústerle, H., Winter, R.: Business Engineering, Springer-Verlag, Schmi, R., Palm, C., Messner, W., Bach, V.: Stuie zum Customer Management un Multi Channel Management bei Banken, BoD Norerstet, Autor: Wolfgang Messner ist Senior Management Consultant bei er Softlab GmbH in Frankfurt/Main. Vertriebskanal Hånler ist belastet Die Prouktpalette er Autobank ist stark eingeschrånkt Strategische Neupositionierung er Autobank un Balancierung er Abgrenzung zum Automobilhersteller von Prozessen un fçr as Management er Hånler als Vertriebspartner (Intermeiary Die Bank 4/

Der Bauablauf bei freistehenden Trockenmauern Version Januar 2008

Der Bauablauf bei freistehenden Trockenmauern Version Januar 2008 Der Bauablauf bei freistehenen Trockenmauern Version Januar 2008 2008 Gerhar Stoll Trockenmaurer / Dipl. Arch. ETH/SIA Hüeblistrasse 28 8636 Wal / Switzerlan +41/55/246'34'55 +41/78/761'38'18 info@stonewalls.ch

Mehr

Communication Simplified Effektive Zusammenarbeit und optimale Kommunikation für Banken und Versicherungen

Communication Simplified Effektive Zusammenarbeit und optimale Kommunikation für Banken und Versicherungen Communication Simplifie Effektive Zusammenarbeit un optimale Kommunikation für Banken un Versicherungen Your business technologists. Powering progress Heutzutage reicht es nicht mehr aus, hervorragene

Mehr

Superförster. Deutschland sucht den. Spieldauer: etwa 20 Minuten. 2 bis 4 Spieler ab 9 Jahren. Ein Kartenspiel für. Begeisterung wecken

Superförster. Deutschland sucht den. Spieldauer: etwa 20 Minuten. 2 bis 4 Spieler ab 9 Jahren. Ein Kartenspiel für. Begeisterung wecken Ein Kartenspiel für 2 bis 4 Spieler ab 9 Jahren Spielauer: etwa 20 Minuten Worum geht s? Ihr sei Förster un versucht, le eure Aufgaben im W zu erleigen. Für Klimaschutz un Nachhtigkeit gibt es Pluspunkte;

Mehr

Banken der Automobilhersteller: Mehr Kunden denn je setzen auf Autofinanzierung

Banken der Automobilhersteller: Mehr Kunden denn je setzen auf Autofinanzierung Pressemitteilung Banken der Automobilhersteller: Mehr Kunden denn je setzen auf Autofinanzierung! Vertragsvolumen 2013 auf über 90 Milliarden Euro ausgebaut! Neugeschäft bleibt trotz angespannten Marktumfelds

Mehr

Stellungnahme der Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland e.v.

Stellungnahme der Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland e.v. Stellungnahme er Bunesvereinigung City- un Statmarketing Deutschlan e.v. im Rahmen er Anhörung es Ausschusses für Wirtschaft, Arbeit un Verkehr es Nieersächsischen Lantags Vorbemerkung: Die Bunesvereinigung

Mehr

Kredit und Leasing: Captives übertrumpfen Noncaptives durch bessere Ansprache und mehr Übersichtlichkeit

Kredit und Leasing: Captives übertrumpfen Noncaptives durch bessere Ansprache und mehr Übersichtlichkeit +++ Pressemitteilung vom 20. Juli 2010 +++ Aktuelle Studie Finanzvertrieb im Automobilhandel 2010 Kredit und Leasing: Captives übertrumpfen Noncaptives durch bessere Ansprache und mehr Übersichtlichkeit

Mehr

Lehrbrief 1 Technik Seite 1 von 7

Lehrbrief 1 Technik Seite 1 von 7 Lehrbrief 1 Technik Seite 1 von 7 Mathematische Kenntnisse Mathematik? Eigentlich sollte es och um Amateurfunk gehen. Es ist nunmal ein technisches Hobby, einige grunlegene mathematische Kenntnisse sin

Mehr

Erfolg für Krankenkassen durch strategisches Marketing

Erfolg für Krankenkassen durch strategisches Marketing Erfolg für Krankenkassen durch strategisches Marketing 1 Einführung In den letzten Jahren sind die Chancen, die das Marketing den Betrieben und auch den öffentlichen Einrichtungen bietet, verstärkt in

Mehr

Geplante Änderung der Leasingbilanzierung. Controlling-Praxis. Carsten Ernst WP, StB 11. CCS. Thomas Amann, WP / StB / CPA Starnberg 07.-10.

Geplante Änderung der Leasingbilanzierung. Controlling-Praxis. Carsten Ernst WP, StB 11. CCS. Thomas Amann, WP / StB / CPA Starnberg 07.-10. Geplante Änerung er Leasingbilanzierung nach Certifie IFRS Accounting Herausforerungen Specialist für (CAS) ie Controlling-Praxis Carsten Ernst WP, StB 11. CCS Thomas Amann, WP / StB / CPA Starnberg 07.-10.

Mehr

Meeting of Styles Winterthur 2008

Meeting of Styles Winterthur 2008 Meeting of Styles Winterthur 28 i Inhalt Meeting of Styles International... 1 Meeting of Styles Winterthur... 2 Geläne... 3 Programm... 4 Organisation... 5 MOS Team 8... 6 Graffiti-Crew...7 Sponsoring...

Mehr

IV-Controlling. - Prof. Dr. Rudolf Fiedler -

IV-Controlling. - Prof. Dr. Rudolf Fiedler - IV-Controlling - Prof. Dr. Rudolf Fiedler - 1. Bedeutung des IV-Controlling 2. Ziele des IV-Controlling 3. Aufgaben des IV-Controlling 3.1 Strategisches IV-Controlling 3.2 Projektcontrolling 3.3 Produkt-Controlling

Mehr

Autokauf-Navi. Markentreue, Wechselbereitschaft und Werbewahrnehmung auf dem Weg zum neuen Auto. München, November 2013. www.autoscout24.

Autokauf-Navi. Markentreue, Wechselbereitschaft und Werbewahrnehmung auf dem Weg zum neuen Auto. München, November 2013. www.autoscout24. www.autoscout24.com Autokauf-Navi Markentreue, Wechselbereitschaft und Werbewahrnehmung auf dem Weg zum neuen Auto. München, November 2013 Seite 2 Inhalt 1 Studiendesign 2 Executive Summary 3 Informations-

Mehr

Verändern Social Media die Kundenberatung bei Banken?

Verändern Social Media die Kundenberatung bei Banken? Verändern Social Media die Kundenberatung bei Banken? Herausforderungen und Ansatzpunkte für den Einsatz von Social Media bei Banken Wichtigste Ergebnisse aus der Masterarbeit MAS CRM9 an der ZHAW 24.02.2013

Mehr

Baufinanzierung kompetent und effizient beraten

Baufinanzierung kompetent und effizient beraten Baufinanzierung kompetent und effizient beraten Frank Mielke Mitglied des Vorstandes CeBIT 2008 Finance Solutions Forum 06.03.2008 Baufinanzierung kompetent und effizient beraten Agenda b+m im Überblick

Mehr

1 Verbindungsleitungen

1 Verbindungsleitungen 1 Verbinungsleitungen Für ie Funktion aller elektronischen Schaltungen sin Verbinungsleitungen zischen en Bauelementen unverzichtbar. Ihre Aufgabe ist es, Signale von einem Baustein zum nächsten zu transportieren.

Mehr

Armacell International GmbH

Armacell International GmbH Patent- un Markenstrategien in einem international agierenen Unternehmen Armacell International GmbH mae by Armacell Präsentiert von Mechthil Ruthmann Manager Intellectual Property & Risk Management mae

Mehr

Referenzmodell für die strategische Ausrichtung eines internen IT-Dienstleisters am Business Value

Referenzmodell für die strategische Ausrichtung eines internen IT-Dienstleisters am Business Value Referenzmodell für die strategische Ausrichtung eines internen IT-Dienstleisters am Business Value Markus Neumann neumann@iwi.uni-hannover.de Doktoranden-Kolloquium Südost-Niedersachsen 16.01.2009 17.01.2009

Mehr

Kundenzentrisches Banking - mit Hilfe von Social Media

Kundenzentrisches Banking - mit Hilfe von Social Media Kundenzentrisches Banking - mit Hilfe von Was versteht man unter kundenzentrischem Banking? Problem: Banken haben heutzutage mit stagnierenden Märkten, starkem Wettbewerb und einer sinkenden Kundenloyalität

Mehr

AKA Arbeitskreis der Banken und Leasinggesellschaften der Automobilwirtschaft

AKA Arbeitskreis der Banken und Leasinggesellschaften der Automobilwirtschaft AKA Arbeitskreis der Banken und Leasinggesellschaften der Automobilwirtschaft Automobilbanken 2016 Absatzförderung Sorgenfreie Mobilität Kundenloyalität Potenziale 02 Automobilbanken 2016 Die Banken der

Mehr

Web Market Research.360

Web Market Research.360 .360 Kunden verstehen durch Zuhören - nicht durch Befragen! Research, Analysis & Consulting www.schwerdtundfeger.de trifft das Social Als Marktforschung kann man den Als Social wird die Gesamtheit von

Mehr

akf servicelease GmbH Telefon 0202/257274000 Angebote/Services ja nein Offene Kalkulation W Finanzleasing

akf servicelease GmbH Telefon 0202/257274000 Angebote/Services ja nein Offene Kalkulation W Finanzleasing akf servicelease GmbH www.akf-servicelease.de Telefon 0202/257274000 Vorwerk & Co. KG Gründungsjahr 1994 Anzahl Mitarbeiter 52 ichtige Full-Service-Bausteine Reparatur/artung via Markenwerkstatt Reparatur/artung

Mehr

Vertriebspartner/In sein

Vertriebspartner/In sein Beginnen Sie eine neue Zukunft. Wir begleiten Sie! Freuvoll! Chancenreich! Fair! Was kann ich tun? urch! Sie Starten Vertriebspartner/In weren Vertriebspartner/In sein Ihre Chance für mehr Einkommen, Freiheit

Mehr

Multi Channel Retailing

Multi Channel Retailing Retail Consulting Multi Channel Retailing Der Handel auf dem Weg zur konsumentenorientierten Organisation 1 Wincor Nixdorf Retail Consulting Procter & Gamble Partnership mysap.com, SAP Retail, Intos, SAF

Mehr

Einführung in die Chaostheorie

Einführung in die Chaostheorie Einführung in ie Chaostheorie Die sogenannte Chaostheorie befasst sich mit er Erforschung nichtlinearer ynamischer Systeme, ie chaotisches Verhalten zeigen können. Chaotisches Verhalten liegt u.a. ann

Mehr

Eigene Farbskala erstellen

Eigene Farbskala erstellen Farben er Präsentation bestimmen 210 Eigene Farbskala erstellen Im vorigen Kapitel haben Sie gesehen, wie Sie einer gesamten Präsentation oer einzelnen Folien einer Präsentation eine anere Farbskala zuweisen.

Mehr

da U E d W. Stark; Berufliche Oberschule Freising W12 U12

da U E d W. Stark; Berufliche Oberschule Freising  W12 U12 .4 Zusammenhang von elektrischer Felstärke un Spannung eines Plattenkonensators n ie positive Platte eins Konensators, er mit einer Stromquelle er Spannung verbunen ist, wir ein zunächst elektrisch neutrales

Mehr

DATALOG Software AG. Innovation. ERfahrung

DATALOG Software AG. Innovation. ERfahrung DATALOG Software AG Innovation ERfahrung Kompetenz Moderne Technologien eröffnen Erstaunliche Möglichkeiten. Sie richtig EInzusetzen, ist die Kunst. Ob Mittelstand oder Großkonzern IT-Lösungen sind der

Mehr

Angebot Etablierung von JIRA als Aufgaben-Management-Tool

Angebot Etablierung von JIRA als Aufgaben-Management-Tool Angebot Etablierung von JIRA als Aufgaben-Management-Tool Sehr geehrte Damen un Herren, hiermit überreichen wir Ihnen eine transparente Aufstellung von Leistungen, ie in JIRA-Projekten mit //SEIBERT/MEDIA

Mehr

8. Energie, Impuls und Drehimpuls des elektromagnetischen

8. Energie, Impuls und Drehimpuls des elektromagnetischen 8. Energie, Impuls un Drehimpuls es elektromagnetischen Feles 8.1 Energie In Abschnitt.5 hatten wir em elektrostatischen Fel eine Energie zugeornet, charakterisiert urch ie Energieichte ω el ɛ 0 E. (8.1

Mehr

Customer Experience in der digitalen Transformation: Status-Quo und strategische Perspektiven

Customer Experience in der digitalen Transformation: Status-Quo und strategische Perspektiven Customer Experience in der digitalen Transformation: Status-Quo und strategische Perspektiven Düsseldorf, 07. Mai 2014 Prof. Dr. Alexander Rossmann Research Center for Digital Business Reutlingen University

Mehr

CRM Customer Relationship Management. Dipl.-Psych. Anja Krol

CRM Customer Relationship Management. Dipl.-Psych. Anja Krol CRM Customer Relationship Management Gliederung Entwicklung und Einführung von Bezugspunkte und CRM - Systeme Veränderte Rahmenbedingungen Entwicklung CRM - Systeme» Deregulierung verstärkt internationalen

Mehr

Vorhersagetechniken für zukünftiges Verhalten von Kunden

Vorhersagetechniken für zukünftiges Verhalten von Kunden IBM 360 Grad-Sicht auf den Kunden: Vorhersagetechniken für zukünftiges Verhalten von Kunden Sven Fessler, sven.fessler@de.ibm.com Solution Architect, IBM Germany Business Analytics & Optimization Das Spektrum

Mehr

Dispersion DADOS. Problemstellung. Technische Daten, DADOS. Rechnung

Dispersion DADOS. Problemstellung. Technische Daten, DADOS. Rechnung Dispersion DADOS Problemstellung Für ie Auswertung von Spektren ist es notwenig, ie Nichtlinearität er Wellenlängenskala auf em CCD Chip zu berücksichtigen. Dies wir hier am Beispiel es DADOS urchgerechnet,

Mehr

Stirnzahnräder, gerade verzahnt, Übersicht. Modul Zahnbreite in mm Seite 0,5...3... 187 0,7...6... 188 1,0...9... 189 1,25... 10...

Stirnzahnräder, gerade verzahnt, Übersicht. Modul Zahnbreite in mm Seite 0,5...3... 187 0,7...6... 188 1,0...9... 189 1,25... 10... Stirnzahnräer, gerae verzahnt, Üersicht Stirnzahnräer: Azetalharz gespritzt gerae verzahnt, mit Nae Stirnzahnräer: POM gefräst gerae verzahnt, mit Nae Stirnzahnräer: Kunststoff mit Kern aus Stahl un Eelstahl,

Mehr

GOLFINO. Geprüfter Konzernjahresabschluss der GOLFINO AG 2014/2015 (für das am 30. September 2015 endende Geschäftsjahr)

GOLFINO. Geprüfter Konzernjahresabschluss der GOLFINO AG 2014/2015 (für das am 30. September 2015 endende Geschäftsjahr) GOLFINO Geprüfter Konzernjahresabschluss er GOLFINO AG 2014/2015 (für as am 30. September 2015 enene Geschäftsjahr) GOLFINO AG Gline Anlage 1 Konzern-Bilanz zum 30. September 2015 Aktiva Passiva A. Anlagevermögen

Mehr

Kundenzentrierung mit Prozessportalen neue Wege zum CRM

Kundenzentrierung mit Prozessportalen neue Wege zum CRM Kundenzentrierung mit Prozessportalen neue Wege zum CRM Roland E. Schmid Institut für Wirtschaftsinformatik Universität St. Gallen Agenda Die Multikanal-Kundenbeziehung Die profitable Kundenbeziehung Die

Mehr

Qualität. Effizienz. VR-Process in agree. Transparenz. Potenziale erfolgreich nutzen. VR-Process in agree

Qualität. Effizienz. VR-Process in agree. Transparenz. Potenziale erfolgreich nutzen. VR-Process in agree Qualität Effizienz Transparenz VR-Process in agree Potenziale erfolgreich nutzen VR-Process in agree 02 Standardisierung und Automation der Prozesse schaffen viele Freiräume Das verbundweite Projekt zur

Mehr

Anfrage aus dem Kantonsrat KR-Nr. 11 U2000 betreffend schulische und berufliche Förderung jugendlicher Mütter

Anfrage aus dem Kantonsrat KR-Nr. 11 U2000 betreffend schulische und berufliche Förderung jugendlicher Mütter Bilungsirektion es Kantons Zürich Mittelschul- un Berufsbilungsarnt Bilungsentwicklung 25.4.2000 000425/b Bilungsentwicklung Tel. O1 347 27 71 E-Mail: bach@schulnetz ch INFO-PARTNER Amt für Jugen un Berufsberatung

Mehr

6 Lineare Kongruenzen

6 Lineare Kongruenzen 6 Lineare Kongruenzen Sei m > 0 un a, b beliebig. Wir wollen ie Frage untersuchen, unter welchen Beingungen an a, b un m eine Zahl x 0 existiert, so aß ax 0 b mo m. Wenn ein solches x 0 existiert, sagen

Mehr

Mit den richtigen Menschen zum Erfolg. Iventa. The Human Management Group.

Mit den richtigen Menschen zum Erfolg. Iventa. The Human Management Group. Mit den richtigen Menschen zum Erfolg. Iventa. The Human Management Group. Zielsetzung. Die Herausforderung Ihr Unternehmen möchte sich langfristig als attraktiver Arbeitgeber intern und extern positionieren

Mehr

NÜRBURGRING MACHT SCHULE SCHUL-LERNREIHE: WERBUNG

NÜRBURGRING MACHT SCHULE SCHUL-LERNREIHE: WERBUNG NÜRBURGRING MACHT SCHULE 1755_E88_Jung_NBR_180x245.in 2 SCHUL-LERNREIHE: WERBUNG INHALTSVERZEICHNIS INHALT Moule zur Erarbeitung er Aufgaben S. 3 9 Einstieg Begegnung mit Werbung S. 3 Moul 1 Bausteine

Mehr

Äquivalenztabelle Master Wirtschaftsinformatik

Äquivalenztabelle Master Wirtschaftsinformatik Äquivalenztabelle Master Modul gemäß PO 2008 Anrechnungsmodul gemäß PO 2014 Modulnummer HISPOS-Nr. Modulname LP Modul Modulnummer* Modulname LP Modul Anmerkung Note der HISPOS-Nr. WI-MA-01 1130100 Methodische

Mehr

Zulieferer in der Klemme? Situation - Strategien - Werte

Zulieferer in der Klemme? Situation - Strategien - Werte Zulieferer in der Klemme? Situation - Strategien - Werte Vortrag am 7. Mai 2008 Dipl.-Kfm. Hans-Andreas Fein Unternehmensberater, Stuttgart Veranstaltung der Initiative Wirtschaftsethik im Mittelstand

Mehr

MS Michelson-Interferometer

MS Michelson-Interferometer MS Michelson-Interferometer Blockpraktikum Herbst 2007 (Gruppe 2b) 24. Oktober 2007 Inhaltsverzeichnis 1 Grunlagen 2 1.1 Aufbau.................................... 2 1.2 Interferenzmuster...............................

Mehr

CMC-KOMPASS: CRM. Der Wegweiser für erfolgreiches Kundenbeziehungsmanagement

CMC-KOMPASS: CRM. Der Wegweiser für erfolgreiches Kundenbeziehungsmanagement CMC-KOMPASS: CRM Der Wegweiser für erfolgreiches Kundenbeziehungsmanagement 1 CROSSMEDIACONSULTING 18.05.2010 Unser Verständnis von CRM: Customer Relationship Management ist weit mehr als ein IT-Projekt

Mehr

»Wirtschaftswunderland Deutschland:

»Wirtschaftswunderland Deutschland: »Wirtschaftswunderland Deutschland: zwischen Vollbeschäftigung und Talente-Tristesse Ergebnisbericht der Kienbaum-HR-Trendstudie 2011 » Allgemeine Informationen Die Kienbaum-HR-Trendstudie 2011 basiert

Mehr

Determinanten. a e b f a c b d. b) x = , y = c) zu einem Spaltenvektor das Vielfache des anderen Spaltenvektors addiert wird,

Determinanten. a e b f a c b d. b) x = , y = c) zu einem Spaltenvektor das Vielfache des anderen Spaltenvektors addiert wird, Determinanten Wir entwickeln eine Lösungsformel für Gleichungssysteme mit zwei Variablen. ax + cy = e b bx + y = f a } abx bcy = be + abx + ay = af ya bc = af be Man schreibt y = af be a bc = a e b f analog

Mehr

Lösungen für Ihren Markterfolg. www.mhp-consulting.com

Lösungen für Ihren Markterfolg. www.mhp-consulting.com Lösungen für Ihren Markterfolg Lösungen für Ihren Markterfolg Wertschöpfungskette Internationale Markttransparenz in Investitionsgüter- / B2B-Branchen Marketing + Vertrieb Strategie-, Marketing- und Vertriebsberatung

Mehr

Studie. Bewertung von Antragsprozessen in der Personenversicherung

Studie. Bewertung von Antragsprozessen in der Personenversicherung Studie Bewertung von Antragsprozessen in der Personenversicherung Inhalt: 1. Zielsetzung und Rahmenbedingungen der Studie...2 2. Projektkonzept...4 Übersicht...4 Phase 1: IST-Analyse bei den Studienpartnern...5

Mehr

Den Vertriebserfolg im Multichannel-Vertrieb gezielt steigern - ein integriertes Cockpit als (ein) zentraler Stellhebel. Dr.

Den Vertriebserfolg im Multichannel-Vertrieb gezielt steigern - ein integriertes Cockpit als (ein) zentraler Stellhebel. Dr. Den Vertriebserfolg im Multichannel-Vertrieb gezielt steigern - ein integriertes Cockpit als (ein) zentraler Stellhebel Dr. Manuel Thomet Zielsetzung der Präsentation 2 Nach dieser Präsentation verstehen

Mehr

IV. Dielektrische Werkstoffe. 1. Klassifizierung

IV. Dielektrische Werkstoffe. 1. Klassifizierung IV. Dielektrische Werkstoffe 1. Klassifizierung Dielektrische Werkstoffe, oer kurz Dielektrika genannt, begegnen uns, ob gewollt oer ungewollt, in allen elektrischen Bauelementen, Baugruppen un Geräten.

Mehr

BEST PRACTICE DIGITALISIERUNG NUTZEN TECHNOLOGISCHER INNOVATIONEN AUF DEM WEG ZUM DIGITAL(ER)EN UNTERNEHMEN

BEST PRACTICE DIGITALISIERUNG NUTZEN TECHNOLOGISCHER INNOVATIONEN AUF DEM WEG ZUM DIGITAL(ER)EN UNTERNEHMEN BEST PRACTICE DIGITALISIERUNG NUTZEN TECHNOLOGISCHER INNOVATIONEN AUF DEM WEG ZUM DIGITAL(ER)EN UNTERNEHMEN BITMARCK Kundentag, Essen 4. November 2015 Martin C. Neuenhahn, Business Consultant 2015 Software

Mehr

Entscheidungsunterstützungssysteme

Entscheidungsunterstützungssysteme Vorlesung WS 2013/2014 Christian Schieder Professur Wirtschaftsinformatik II cschie@tu-chemnitz.eu Literatur zur Vorlesung Gluchowski, P.; Gabriel, R.; Dittmar, C.: Management Support Systeme und Business

Mehr

2.4.2.2 Strategisches und operatives Kundenbeziehungs- Controlling 38

2.4.2.2 Strategisches und operatives Kundenbeziehungs- Controlling 38 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 1.1 Problemstellung 1 1.2 Gang der Untersuchung 5 2 Kundenorientiertes Management und Controlling - Der Kunde im Fokus betriebswirtschaftlicher Konzepte 9 2.1 Bedeutung

Mehr

IBM Financial Services Capital Markets

IBM Financial Services Capital Markets IBM Global Business Services Oktober 2010 IBM Financial Services Capital Markets Als Experten der Finanzdienstleistungsbranche beraten und unterstützen wir unsere Kunden während des gesamten Projektzyklus.

Mehr

Virtual Roundtable: Business Intelligence - Trends

Virtual Roundtable: Business Intelligence - Trends Virtueller Roundtable Aktuelle Trends im Business Intelligence in Kooperation mit BARC und dem Institut für Business Intelligence (IBI) Teilnehmer: Andreas Seufert Organisation: Institut für Business Intelligence

Mehr

PRESSE-INFORMATION NEU: LÜNENDONK -STUDIE 2011 FÜHRENDE STANDARD-SOFTWARE-UNTERNEHMEN

PRESSE-INFORMATION NEU: LÜNENDONK -STUDIE 2011 FÜHRENDE STANDARD-SOFTWARE-UNTERNEHMEN PRESSE-INFORMATION SSU-01-09-11 NEU: LÜNENDONK -STUDIE 2011 FÜHRENDE STANDARD-SOFTWARE-UNTERNEHMEN IN DEUTSCHLAND Wachstumssteigerungen auch mittelfristig erwartet Anteile an SaaS und Software in der Cloud

Mehr

Experton Mobile Enterprise Vendor Benchmark 2013: Computacenter ist führender Dienstleister im Bereich Mobile

Experton Mobile Enterprise Vendor Benchmark 2013: Computacenter ist führender Dienstleister im Bereich Mobile Experton Mobile Enterprise Vendor Benchmark 2013: Computacenter ist führender Dienstleister im Bereich Mobile Bestnoten bei Mobile Consulting, Mobile Device Management Services und Managed Workplace Services

Mehr

Positionierungsberatung in der Sanierung und Restrukturierung / Insolvenz. improve consult planbar aus der Krise!

Positionierungsberatung in der Sanierung und Restrukturierung / Insolvenz. improve consult planbar aus der Krise! Positionierungsberatung in der Sanierung und Restrukturierung / Insolvenz improve consult planbar aus der Krise! Planbare Unternehmenspositionierung in der Krise Die strategische Neupositionierung in Krisenphasen

Mehr

Financial Services. Auf Neukundengewinnung setzen. Mannheim München Boston Zürich. Dr. Peter Klenk, Homburg & Partner

Financial Services. Auf Neukundengewinnung setzen. Mannheim München Boston Zürich. Dr. Peter Klenk, Homburg & Partner Financial Services White Paper Auf Neukundengewinnung setzen Dr. Peter Klenk, Homburg & Partner Zu Recht wird immer wieder die Notwendigkeit einer systematischen Bestandskundenbetreuung für den Geschäftserfolg

Mehr

Social Media Ranking

Social Media Ranking Social Media Ranking Social Media ist im Tourismus und bei Seilbahnbetrieben als zentraler Kommunikations- und Servicekanal nicht mehr wegzudenken. Für Urlauber und Einheimische bietet Social Media vor,

Mehr

Innovatives Multi Channel Management 2.0 für Effizienzsteigerung und Kundenbindung

Innovatives Multi Channel Management 2.0 für Effizienzsteigerung und Kundenbindung MSU Consulting GmbH Management-Beratung für Strategie und Umsetzung Innovatives Multi Channel Management 2.0 für Effizienzsteigerung und Kundenbindung Tannenwaldallee 6 61348 Bad Homburg v.d.h. Tel.: +49

Mehr

Physik für Bauingenieure

Physik für Bauingenieure Fachbereich Physik Prof. Dr. Ruolf Feile Dipl. Phys. Markus Domschke Sommersemester 00 4. 8. Juni 00 Physik für Bauingenieure Übungsblatt 9 Gruppenübungen. Konensator Zwei quaratische Metallplatten mit

Mehr

Vom "Service" zur Mission der ISS und den Studienzielen des B.A. Service Management

Vom Service zur Mission der ISS und den Studienzielen des B.A. Service Management Vom "Service" zur Mission der ISS und den Studienzielen des B.A. Service Management 1. Der Begriff "Service" "Eine Dienstleistung (Service) ist eine Interaktion zwischen Anbietern und Kunden zur Wertschöpfung

Mehr

Marktforschung - wie mache ich das?

Marktforschung - wie mache ich das? Marktforschung - wie mache ich das? Klaus S. Kastin, München Autor des Buches Marktforschung mit einfachen Mitteln Medientage 2006 Spitta Verlag 1 Inhalt Kurzer Überblick Hinweise zu den Methoden Zielgruppen

Mehr

Vortrag. Kollaboratives Customer Relationship Management

Vortrag. Kollaboratives Customer Relationship Management Vortrag Kollaboratives Customer Relationship Management 1 Überblick Wortbedeutung Grundlagen CRM Abgrenzung Analytisches / Operatives und kollaboratives CRM Kollaboration Unternehmen und Kunden Kollaboration

Mehr

Vertriebsmanagement das Ende des Blindflugs?

Vertriebsmanagement das Ende des Blindflugs? Vertriebsmanagement das Ende des Blindflugs? Marketing-Club Braunschweig e.v. und Technische Universität Braunschweig Institut für Wirtschaftswissenschaften, insbesondere Marketing Vortrag von Braunschweig,

Mehr

Mehrwert durch Beratungen aus einer Hand

Mehrwert durch Beratungen aus einer Hand Mehrwert durch Beratungen aus einer Hand Lösungen für Versicherungen Versicherung Business & Decision für Versicherungen Die Kundenerwartungen an Produkte und Dienstleistungen von Versicherungen sind im

Mehr

PRESSE-INFORMATION LÜNENDONK -MARKTSTICHPROBE 2010 DER MARKT FÜR SOFTWARE-ANBIETER IN DEUTSCHLAND: BI BIRGT NOCH ERHEBLICHES WACHSTUMSPOTENZIAL

PRESSE-INFORMATION LÜNENDONK -MARKTSTICHPROBE 2010 DER MARKT FÜR SOFTWARE-ANBIETER IN DEUTSCHLAND: BI BIRGT NOCH ERHEBLICHES WACHSTUMSPOTENZIAL PRESSE-INFORMATION BI-27-10-10 LÜNENDONK -MARKTSTICHPROBE 2010 DER MARKT FÜR SPEZIALISIERTE BUSINESS-INTELLIGENCE-STANDARD- SOFTWARE-ANBIETER IN DEUTSCHLAND: BI BIRGT NOCH ERHEBLICHES WACHSTUMSPOTENZIAL

Mehr

Infratest Regionalmarktstudie 2014

Infratest Regionalmarktstudie 2014 s-sparkasse Musterstadt TNS Regionalmarktstudie Infratest Regionalmarktstudie 2014 Eine Titelzeile baut sich immer von Firmenkunden unten nach oben 2015 auf. Firmenkunden Unternehmer erwarten in Berlin

Mehr

Dr. Michael Gieding ph-heidelberg.de/wp/gieding. Skript zur gleichnamigen Vorlesung im Wintersemester 2006/2007

Dr. Michael Gieding ph-heidelberg.de/wp/gieding. Skript zur gleichnamigen Vorlesung im Wintersemester 2006/2007 Dr. Michael Gieing ph-heielberg.e/wp/gieing Einführung in ie Geometrie Skript zur gleichnamigen Vorlesung im Wintersemester 006/007 Kapitel 1: Axiomatik Vo r l e s u n g 8 : S t r e c k e n m e s s u n

Mehr

Zusammenfassung und Ausblick auf die Gemeinschaftsuntersuchung Green Logistics, Lösungsansätze, Potentiale und Vertriebsstrategien

Zusammenfassung und Ausblick auf die Gemeinschaftsuntersuchung Green Logistics, Lösungsansätze, Potentiale und Vertriebsstrategien Konferenz Green Logistics Hype oder Muss Andreas Varesi - Technomar Zusammenfassung und Ausblick auf die Gemeinschaftsuntersuchung Green Logistics, Lösungsansätze, Potentiale und Vertriebsstrategien 17.

Mehr

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart ConTraX Real Estate Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche ) Der Investmentmarkt im Bereich gewerbliche wurde im Jahr 2005 maßgeblich von ausländischen Investoren geprägt. Das wurde auch so erwartet.

Mehr

IT-Sourcing-Management-Studie 2014/2015

IT-Sourcing-Management-Studie 2014/2015 IT-Sourcing-Management-Studie 2014/2015 Vom Kosten- zum Erfolgsfaktor. Crossing Borders. Ergebnisse einer qualitativen Studie von Oliver Christ, Matthias Litzke, Ulrich Emanuel Gysel, Claudia Pedron, Oliver

Mehr

Beispiel für die Berechnung des Wärmedurchgangskoeffizienten eines zusammengesetzten Bauteiles nach DIN EN ISO 6946

Beispiel für die Berechnung des Wärmedurchgangskoeffizienten eines zusammengesetzten Bauteiles nach DIN EN ISO 6946 Pro Dr-Ing hena Krawietz Beispiel ür ie Berechnung es Wärmeurchgangskoeizienten eines zusammengetzten Bauteiles nach DIN EN ISO 6946 DIN EN ISO 6946: Bauteile - Wärmeurchlasswierstan un Wärmeurchgangskoeizient

Mehr

Betreff: Cortal Consors, ING-DiBa und Targobank erhalten Innovationspreise im Rahmen der 13. EURO FINANCE WEEK

Betreff: Cortal Consors, ING-DiBa und Targobank erhalten Innovationspreise im Rahmen der 13. EURO FINANCE WEEK Betreff: Cortal Consors, ING-DiBa und Targobank erhalten Innovationspreise im Rahmen der 13. EURO FINANCE WEEK PRESSEMELDUNG PRESS RELEASE Cortal Consors, ING-DiBa und Targobank erhalten Innovationspreise

Mehr

Die größten Automobilhersteller weltweit. Eine Analyse wichtiger Bilanzkennzahlen April bis Juni 2012

Die größten Automobilhersteller weltweit. Eine Analyse wichtiger Bilanzkennzahlen April bis Juni 2012 Die größten Automobilhersteller weltweit Eine Analyse wichtiger Bilanzkennzahlen April bis Juni 2012 Design der Studie Quellen: Quartals- und Geschäftsberichte sowie Pressemitteilungen der Unternehmen,

Mehr

Organisatorische Neuausrichtung des Technischen Gebäudemanagements bei der KfW Bankengruppe

Organisatorische Neuausrichtung des Technischen Gebäudemanagements bei der KfW Bankengruppe Organisatorische Neuausrichtung des Technischen Gebäudemanagements bei der KfW Bankengruppe 4. Bundesfachtagung Betreiberverantwortung am 24. März 2015 in Frankfurt am Main Dr. Michael Simon Technisches

Mehr

Gesamtpositionierung als Basis des Marketing

Gesamtpositionierung als Basis des Marketing Gesamtpositionierung als Basis des Marketing Checkliste für Alters- und Pflegeheime Auszug aus der Publikation «Interne und externe Kommunikation im Unternehmen Heim» von Dr. Markus Leser (2004) Publikation

Mehr

magazin wir denken mit

magazin wir denken mit AUSGABE 1 AUFLAGE 2.000 ELEKTRO-BREITLING.DE KUNDENMAGAZIN 0109 DER ELEKTRO-BREITLING GMBH Ihr Partner für: Elektro- un Gebäuetechnik Kommunikation- un Datentechnik Lichtesign un -planung Elektrofachhanel

Mehr

Business IT Alignment

Business IT Alignment Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt Fakultät Informatik und Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. Kristin Weber Business IT Alignment Dr. Christian Mayerl Senior Management Consultant,

Mehr

Analytisches CRM in der Automobilindustrie

Analytisches CRM in der Automobilindustrie Analytisches CRM in der Automobilindustrie Dr. Frank Säuberlich Practice Manager European Customer Solutions Urban Science International GmbH Automobilhersteller müssen neue Wege gehen Anforderungen in

Mehr

Open Innovation eine zusätzliche Quelle im Ideenmanagement

Open Innovation eine zusätzliche Quelle im Ideenmanagement Open Innovation eine zusätzliche Quelle im Ideenmanagement Mit Open Innovation mehr Innovation schaffen: Durch Nutzung der Außenwelt zusätzliche Ideen erschließen und den Input für Projekte und Konzepte

Mehr

Referate-Seminar 2001/2002 Mobile Commerce Constantin Rau. Mobile Commerce

Referate-Seminar 2001/2002 Mobile Commerce Constantin Rau. Mobile Commerce Übersicht, Begriffe, Konzepte und Abgrenzung zum konventionellen Electronic Commerce am Beispiel von Financial Services Constantin A. Rau Seminararbeit WS 2001/2002 Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Marketingplanung mit Plan

Marketingplanung mit Plan Ralf E. Strauß Marketingplanung mit Plan Strategien für ergebnisorientiertes Marketing 2008 Schäffer-Poeschel Verlag Stuttgart Inhaltsverzeichnis Prologue Vorwort VII IX A. Marketing in der Beweisnot-Falle

Mehr

Deliver on the promise.

Deliver on the promise. unserem Hauptsitz in Adliswil oder in Nyon im Bereich Claims Nicht-Leben eine bzw. einen Trainee Claims Was Sie im Bereich Nicht-Leben Bereich Claims erwartet Sie haben Einblicke in die abwechslungsreiche

Mehr

nexum strategy ag Stampfenbachstrasse 117 CH-8006 Zürich www.nexum.ch SMC

nexum strategy ag Stampfenbachstrasse 117 CH-8006 Zürich www.nexum.ch SMC Zielgruppe 55+ Senioren im Fokus der Banken und Sparkassen Studie zum Zielgruppenmarketing bei Banken und Sparkassen in Deutschland, Österreich und der Schweiz nexum strategy ag Stampfenbachstrasse 117

Mehr

Starker Traffic starke Zielgruppe: Das B2B-Portal von Deutschlands meistzitierter Branchenzeitung

Starker Traffic starke Zielgruppe: Das B2B-Portal von Deutschlands meistzitierter Branchenzeitung www.automobilwoche.de Online Mediadaten 2015 Starker Traffic starke Zielgruppe: Das B2B-Portal von Deutschlands meistzitierter Branchenzeitung Preisliste Gültig ab 1. März 2015. Alle Preise in Euro zzgl.

Mehr

Die wichtigsten Zahlen und Fakten über unser Unternehmen.

Die wichtigsten Zahlen und Fakten über unser Unternehmen. Die wichtigsten Zahlen und Fakten über unser Unternehmen. Unternehmenspräsentation, 2015 CGI Group Inc. Ihr Partner weltweit: Das Unternehmen CGI Erstklassige Business- und IT-Beratung Service für über

Mehr

Raus aus der Bl-Falle

Raus aus der Bl-Falle Ronald Bachmann, Dr. Guido Kemper Raus aus der Bl-Falle Wie Business Intelligencezum Erfolg wird mitp Die Autoren 13 Vorwort 15 1 Einleitung 21 1.1 Was ist Business Intelligence (BI)? 21 1.2 Motive zur

Mehr

AEM als Digital Hub für Marketing und E-Commerce. Sebastian Immer Senior Sales Consultant Markus Tressl Senior Principal Consultant. Namics.

AEM als Digital Hub für Marketing und E-Commerce. Sebastian Immer Senior Sales Consultant Markus Tressl Senior Principal Consultant. Namics. AEM als Digital Hub für Marketing und E-Commerce. Sebastian Immer Senior Sales Consultant Markus Tressl Senior Principal Consultant Namics. Agenda. Namics vorgestellt. Adobe Experience Manager als Digital

Mehr

PRESSE-INFORMATION BUSINESS INNOVATION/TRANSFORMATION PARTNER (BITP): AKZEPTANZ DER KUNDENUNTERNEHMEN FÜR GESAMTDIENSTLEISTUNGEN STEIGT

PRESSE-INFORMATION BUSINESS INNOVATION/TRANSFORMATION PARTNER (BITP): AKZEPTANZ DER KUNDENUNTERNEHMEN FÜR GESAMTDIENSTLEISTUNGEN STEIGT PRESSE-INFORMATION BITP-14-12-11 BUSINESS INNOVATION/TRANSFORMATION PARTNER (BITP): AKZEPTANZ DER KUNDENUNTERNEHMEN FÜR GESAMTDIENSTLEISTUNGEN STEIGT Gesamtdienstleister werden häufig für Managementberatungsprojekte

Mehr

MaßnahmennachdemFinanzmarktstabilisierungsgesetzzurückgreifenkönnten.DieAufgabederAutobankenbestehtüblicherweisedarin,Kundenden

MaßnahmennachdemFinanzmarktstabilisierungsgesetzzurückgreifenkönnten.DieAufgabederAutobankenbestehtüblicherweisedarin,Kundenden Deutscher Bundestag Drucksache 16/11998 16. Wahlperiode 17. 02. 2009 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Volker Wissing, Dr. Hermann Otto Solms, Carl-Ludwig Thiele,

Mehr

Automotive Service Excellence Eine Kooperationsstudie von AIM und CSE

Automotive Service Excellence Eine Kooperationsstudie von AIM und CSE Automotive Service Excellence Eine Kooperationsstudie von AIM und CSE Automotive Institute for Management (AIM) & Center for Service Excellence (CSE) EBS Business School Oestrich-Winkel, Januar 2013 Management

Mehr

Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes in die GUS-Länder

Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes in die GUS-Länder Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes in die GUS-Länder Viktor Martynyuk > Vortrag > Bilder 315 Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes

Mehr

IZB 2014 Befragungsergebnisse

IZB 2014 Befragungsergebnisse IZB 2014 Befragungsergebnisse Kernaussagen der Aussteller- und Besucherbefragung 14. bis 16. Oktober 2014 Wolfsburg Allerpark www.izb-online.com Veranstalter: Wolfsburg AG MobilitätsWirtschaft Major-Hirst-Str.

Mehr

Richtige und schnelle Entscheidungen trotz sich änderner Anforderungen mit Microsoft Dynamics AX und Microsoft SQL Server Reporting Services

Richtige und schnelle Entscheidungen trotz sich änderner Anforderungen mit Microsoft Dynamics AX und Microsoft SQL Server Reporting Services Launch Microsoft Dynamics AX 4.0 Richtige und schnelle Entscheidungen trotz sich änderner Anforderungen mit Microsoft Dynamics AX und Microsoft SQL Server Reporting Services Sonia Al-Kass Partner Technical

Mehr

Spezialisierung. HR-BusinessPartner. Personal-Profis in ihrer Rolle als Sparringspartner des Managements

Spezialisierung. HR-BusinessPartner. Personal-Profis in ihrer Rolle als Sparringspartner des Managements Steuerung Bank Spezialisierung HR-BusinessPartner Personal-Profis in ihrer Rolle als Sparringspartner des Managements HR-BusinessPartner Die genossenschaftlichen Personalbereiche sind aktuell gefordert,

Mehr

IT-Sourcing. Chancen und Risiken des Outsourcings von IT-Security Dienstleistungen. Security Forum I - Dienstag 10.10.2006 14.

IT-Sourcing. Chancen und Risiken des Outsourcings von IT-Security Dienstleistungen. Security Forum I - Dienstag 10.10.2006 14. IT-Sourcing Chancen und Risiken des Outsourcings von IT-Security Dienstleistungen Security Forum I - Dienstag 10.10.2006 14.15 Uhr Jochen Scharnweber, Abteilungsleiter IT-Consulting, ASTRUM IT GmbH 1 Outsourcing

Mehr

Executive Summary: Banken und Versicherungen Wettbewerbsfaktor Analytics - Reifegrad ermitteln, Wirtschaftlichkeitspotenziale entdecken

Executive Summary: Banken und Versicherungen Wettbewerbsfaktor Analytics - Reifegrad ermitteln, Wirtschaftlichkeitspotenziale entdecken Executive Summary: Banken und Versicherungen Wettbewerbsfaktor Analytics - Reifegrad ermitteln, Wirtschaftlichkeitspotenziale entdecken Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Electronic Government Universität

Mehr