3.12 Neuseeland. Das Schulsystem Neuseelands

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "3.12 Neuseeland. Das Schulsystem Neuseelands"

Transkript

1 3.12 Neuseeland Das Schulsystem Neuseelands Das 1989 gegründete Ministry of Education ist für das Bildungssystem in Neuseeland zuständig. In Zukunft soll allerdings die zentrale Verwaltung gelockert werden und die Schulen sollen sich zunehmend selbst verwalten. In Neuseeland besteht eine 10 jährige Schulpflicht. AB dem Alter von 5 Jahren können Schulkinder die 6 jährige Grundschule besuchen. Im Anschluss folgen die Schuljahre 7 und 8 entweder integriert in der Grundschule oder in einer separaten, sogenannten Intermediate School. Anschließend besuchen die Schüler eine 2 jährige Oberschule, die sie auf das National Certificate of Educational Achievement (NCEA) vorbereiten soll. Die Schüler können dabei zwischen einer breiten Palette von Fächern wählen und das Zertifikat in 3 Stufen ablegen. Typischerweise korrelieren die 3 Stufen mit den letzten 3 Jahren der Sekundarstufe (Klassen 11-13). Das Fächerangebot der jeweiligen Oberschulen wird von den Schulen selber bestimmt, sie müssen sich allerdings an festgelegte Rahmenbedingungen halten, die im New Zealand Qualifications Authority, kurz NZQA, geregelt sind. Besonders auffällig am Schulsystem Neuseelands ist, dass in der gesamten Schulzeit die Schülerinnen und Schüler nicht separiert werden, sondern alle die gleiche Schullaufbahn durchlaufen und somit jedem Schüler ein denkbares Studium ermöglicht wird. [Link23]

2 [Grafik12]: Das Bildungssystem in Neuseeland Informatische Bildung in Neuseeland Die Integration von Informatik in die Lehrpläne Neuseelands ist prinzipiell nicht gegeben. Die Qualifizierungsstufen des Schulsystems machen es auch für engagierte Lehrkräfte nahezu unmöglich, Informatik zu unterrichten, da aus einer festgelegten Anzahl von Kursen gewählt werden kann, unter denen kein Fach Informatik zu finden ist. Manche Lehrer nutzen daher die Möglichkeit, Module aus dem tertiären Bildungsbereich anzubieten, welche allerdings nicht so umfangreich sind. Es existiert zwar ein sogenannter Technologie Lehrplan für die Sekundarstufe, dieser fokussiert aber mehr die Verarbeitung und Nutzung von Daten und weniger den Aufbau der Daten selber, was beispielsweise für einen angehenden Programmierer unerlässlich ist. Um dem Zustand der fehlenden IKT Intergration in den Lehrplan entgegen zu wirken, wurde 2003 ein staatliches Komitee ins Leben gerufen, das Education Sector ICT Standing Committee, welches für die Entwicklung, Integration und Nutzung von IKT im Bildungssystem Neuseelands verantwortlich ist. Als Hauptaufgabe wurde die Entwicklung eines Frameworks definiert, des ICT Strategic Framework for Education. Das Komitee soll darin Mechanismen S eite

3 ausarbeiten, um die Ziele, Strategien und Prioritäten des Bildungsministeriums mit den IKT - Anforderungen der heutigen Zeit an Schüler und Lehrer in Einklang zu bringen. Im Detail forcieren die ausgearbeiteten Mechanismen aber keine stärkere Integration des Fachs Informatik in die Lehrpläne. Sie konzentrieren sich auf eine Verbesserung der Infrastruktur von Schulen (Vernetzung, Beitband - Internetzugang, aktuelle Soft- und Hardware), die Verbesserung der Sicherheitsmechanismen beim Datenaustausch, des Wissensmanagements und des Bereitstellens von digitalen Lehrmaterialien. Außerdem sollen der Wissensaustausch und die Zusammenarbeit zwischen Administratoren, Lehrern und Schülern über Online Communities unterstützt werden sowie Weiterbildungsangebote für Lehrer und Schüler angeboten werden um einen sicheren Umgang mit Informations- und Kommunikationstechnologien und den dazugehörigen Werkzeugen zu erlernen. Die ausgearbeiteten Ziele und Strategien werden jedoch zur Zeit noch evaluiert und überarbeitet, dementsprechend liegt noch kein konkreter Zeitplan für die Umsetzung vor, Zielsetzung ist dennoch der Einsatz in allen Schulen ab dem Jahr Neben der aktuellen Ausarbeitung des Frameworks wurde schon 2003 die Initiative Digital Horizons Learning through ICT zur stärkeren Nutzung von IKT an Schulen entwickelt. Sie beinhaltet unter anderem Strategien um die Nutzung von ICT in Schulen zu verstärken, die Kompetenz von Lehrern zu erhöhen und neue Wege im Lehren und Lernen zu unterstützen mit dem Ziel, dass alle Lerner ihr Wissen und ihre Fähigkeiten durch sichere und kreative Nutzung von IKT weiterentwickeln können und somit ihre persönlichen Ziele effizienter erreichen. Dabei soll auf verschiedenste Ressourcen zurückgegriffen werden können, wie zum Beispiel virtuelle Klassenräume, Online Diskussionsrunden oder Wissensdatenbanken im Internet. Die folgende Grafik fasst weitere mögliche Anwendungsgebiete zusammen: S eite

4 [Grafik13]: Möglichkeiten des Lernens mit IKT Eine regelmäßige Computernutzung ist in speziellen Fächern wie Informationsmanagement, Webdesign oder Konstruktionsdesign üblich, in anderen Fächern wird der PC kaum genutzt. In vielen Privatschulen sind die Schüler allerdings angehalten, ihren eigenen Laptop mitzubringen, damit Online - Material direkt im Unterricht verwendet werden kann. Schüler, die in der Oberschule die Möglichkeit haben, Informatikunterricht zu besuchen, sind durchaus gut auf ein nachfolgendes Informatikstudium vorbereitet und motiviert. Diese Module werden allerdings nicht als Standardmodule vom Lehrplan angeboten, müssen also zusätzlich belegt werden. Dies schließt meist auch Schülerinnen aus, die oft darauf fokussiert sind, die wirklich benötigten Module zu belegen. Diejenigen Schüler, an deren Schule kein Lehrer Informatik als Fach bereitstellt, sind folglich nur schlecht auf ein Informatikstudium vorbereitet. Die Abbruchrate des Studiums liegt allein im ersten Jahr bei 40 %, oftmals weil die angehenden Studenten nicht abschätzen können, was genau sie bei dem Studium erwartet. [30], [31], [32] S eite

5 Neuseeland im internationalen Vergleich Die Voraussetzungen für eine weiterführende Integration von IKT in das Bildungssystem Neuseelands sind schon seit einigen Jahren gegeben. Die Ausstattung der Schulen mit Computern war schon im Jahr 2000 sehr gut mit 7 Schülern pro Computer. Bis 2003 stieg die Anzahl der Computer nochmals an, so dass sich nur noch 4 Schüler einen PC teilen mussten. Auch die derzeitigen Initiativen und Projekte lassen darauf schließen, dass dieser Sektor von der Regierung weiterhin nicht vernachlässigt wird. Nahezu alle Computer (92 %) besitzen einen Internetzugang, sowie eine Verbindung mit einem LAN, wobei ca. 73 % der Computer für die befragten 15-jährigen Schüler zugänglich sind. Knapp die Hälfte aller Lernenden nutzen diese auch regelmäßig in der Schule, wobei die Nutzung zu Hause mit 79 % traditionell wie bei allen Staaten im Vergleich überwiegt (Ausnahme: Ungarn 3.7). Erstaunlich ist, dass trotzdem die Lehrer von 40 % der befragten Schüler aussagen, dass der Unterricht durch das Fehlen von PCs oder fehlender Software behindert wird. Diese Zahl hat sich zwischen den Studien 2000 und 2003 kaum verändert. Bemerkenswert sind die neu eingerichteten Study Support Center, welche über umfangreiche Computerausstattung mit Internetzugang verfügen und für Schülerinnen und Schüler gedacht sind, die nach der Schule am Computer arbeiten müssen und zu Hause nicht die technischen Möglichkeiten haben oder fachliche Unterstützung benötigen. Zurzeit sind 108 Support Center durch das Bildungsministerium im ganzen Land eingerichtet worden, wobei jedes durch mindestens einen Lehrer betreut wird. Es ist erkennbar, dass Neuseeland durchaus die Bedeutung von IKT in der heutigen Gesellschaft und Bildungslandschaft erkannt hat. Allerdings führt der Weg nicht über die Einführung eines separaten Fachs Informatik, sondern über die Förderung der Einführung und Nutzung von IKT in allen Schulebenen, angefangen von Weiterbildungsmaßnahmen und Workshops für Lehrer, über zur Verfügung Stellung von breitbandigen Internetzugängen, Lernnetzwerken und aktueller Computertechnik bis hin zu einem ICT Helpdesk mit umfangreichen Support Funktionen. Eine gute Vorbereitung auf ein Informatikstudium ist also nur ungenügend gelöst, Möglichkeiten zur Nutzung von IKT sind aber durchaus gegeben S eite

3.7 Ungarn. Das Schulsystem Ungarns

3.7 Ungarn. Das Schulsystem Ungarns 3.7 Ungarn Das Schulsystem Ungarns Seit 1998 gibt es Ungarn eine 12-jährige Schulpflicht. Die grundlegende Bildungseinrichtung ist die Allgemeine Schule, die 8 Schuljahre umfasst und in die Unterstufe

Mehr

3.10 Finnland. Das Schulsystem Finnlands

3.10 Finnland. Das Schulsystem Finnlands 3.10 Finnland Das Schulsystem Finnlands Der Ruf des finnischen Bildungssystems ist einer der besten weltweit. Dies wurde unter anderem auch durch das hervorragende Abschneiden in den PISA Studien bestätigt.

Mehr

3.6 Portugal. Das Schulsystem Portugals

3.6 Portugal. Das Schulsystem Portugals 3.6 Portugal Das Schulsystem Portugals Bis in die 70er Jahre hinein wurde das Bildungssystem in Portugal stark vernachlässigt. Unter einer fast fünfzigjährigen Diktatur kam es zu einer extremen geistigen

Mehr

Situationsbeschreibung

Situationsbeschreibung Bettina Mickenbecker-Soubai Goethe-Institut Sofia, Bulgarien Situationsbeschreibung Bulgarisches Bildungssystem Verankerung des Fremdsprachenunterrichts Stand des deutschsprachigen CLIL-Unterrichts 1.

Mehr

Schüler-Laptops schaffen Bildungschancen in Ruanda

Schüler-Laptops schaffen Bildungschancen in Ruanda Schulprojekt OLPC Ruanda Dezember 2012 Schüler-Laptops schaffen Bildungschancen in Ruanda OLPC Jedem Schüler einen Laptop - ist eine ganz konkrete Antwort auf den Bildungsnotstand in Entwicklungsländern.

Mehr

CHIP COMMUNICATIONS. CHIP-Studie Kids am Computer

CHIP COMMUNICATIONS. CHIP-Studie Kids am Computer CHIP-Studie Kids am Computer Repräsentative Schülerbefragung (841 Befragte, Alter 10-19 ) März 2008 Management Summary Vorbemerkung Computer sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken, sowohl privat

Mehr

Digitale Schule vernetztes Lernen. Berlin, 07. Mai 2014

Digitale Schule vernetztes Lernen. Berlin, 07. Mai 2014 Digitale Schule vernetztes Lernen Berlin, 07. Mai 2014 Lehrer sind keine Technik-Muffel Welche der folgenden Geräte nutzen Sie privat? Notebook 51% 88% Stationärer PC 57% 83% Smartphone 50% 71% Tablet

Mehr

ANHANG 3: GEMEINDEVERGLEICH

ANHANG 3: GEMEINDEVERGLEICH ANHANG 3: GEMEINDEVERGLEICH 1. Einleitung Im Dezember 2005 wurden alle Schulleitungen des Kantons Aargau über den Stand der Informatik befragt. Am 15. Mai 2006 hatten 81% (= 201) aller Schulleitungen die

Mehr

InteGREATer e.v. Berlin vor Ort

InteGREATer e.v. Berlin vor Ort InteGREATer e.v. Berlin vor Ort Gesundbrunnenschule Donnerstag, 26.10.2014 Was haben wir heute vor? Was ist InteGREATer e.v.? Unsere persönlichen Bildungswege Das Berliner Schulsystem: Wie ist es aufgebaut

Mehr

Studie Bildung 2.0 - Digitale Medien in Schulen

Studie Bildung 2.0 - Digitale Medien in Schulen Studie Bildung 2.0 - Digitale Medien in Schulen Auftraggeber: Institut: BITKOM - Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.v. Forsa Gesellschaft für Sozialforschung und

Mehr

Informatikkonzept Schule Remetschwil

Informatikkonzept Schule Remetschwil 4 Computer mit Internetanschluss und 1 Drucker in jedem Schulzimmer Den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zur Nutzung Neuer Medien bieten 1 Computer mit Internetanschluss und 1 Drucker in jedem

Mehr

Weiterentwicklung der Realschulen

Weiterentwicklung der Realschulen Zielsetzung der Landesregierung Weiterentwicklung des Schulsystems in Baden-Württemberg zu einem Zwei-Säulen-System. Die Realschulen leisten durch die Stärkung individualisierter Lernformen einen wichtigen

Mehr

ICT-Verantwortliche an den deutschsprachigen Volksschulen und Kindergärten im Kanton Bern. - Bemerkungen und Erläuterungen zum Pflichtenheft

ICT-Verantwortliche an den deutschsprachigen Volksschulen und Kindergärten im Kanton Bern. - Bemerkungen und Erläuterungen zum Pflichtenheft Erziehungsdirektion des Kantons Bern Amt für Kindergarten, Volksschule und Beratung Direction de l'instruction publique du canton de Berne Office de l'enseignement préscolaire et obligatoire, du conseil

Mehr

Grundschule Klint Medienkonzept (2004 / letzte Überarbeitung: 10/2007) Fertigkeiten des 21. Jahrhunderts Lesen Schreiben 19. Jahrhundert Rechnen Englisch als Weltsprache 20. Jahrhundert Computer-Fertigkeiten

Mehr

Basislehrjahr ICT Gemeinsam einen Schritt in die Zukunft. Kurzinformation. Zentrum für berufliche Weiterbildung

Basislehrjahr ICT Gemeinsam einen Schritt in die Zukunft. Kurzinformation. Zentrum für berufliche Weiterbildung Basislehrjahr ICT Gemeinsam einen Schritt in die Zukunft Kurzinformation Zentrum für berufliche Weiterbildung Gaiserwa 9015 St.G 3 ZbW die Leistungsschule. Wer wir sind Das Zentrum für berufliche Weiterbildung

Mehr

Umfrageergebnisse. Bedarfsanalyse

Umfrageergebnisse. Bedarfsanalyse Umfrageergebnisse der VCRP Bedarfsanalyse Allgemeines Umfragetyp: Anonyme Umfrage Zielgruppe: Lehrende und MitarbeiterInnen der 12 Hochschulen in RLP Befragungszeitraum: 17.07. 17.08. 2012 Umfragebeteiligung:

Mehr

Die Thüringer Gemeinschaftsschule. Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Die Thüringer Gemeinschaftsschule. Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Die Thüringer Gemeinschaftsschule Ziel einer guten Schule ist es, allen Kindern den bestmöglichen Start ins Leben zu ermöglichen. Dazu gehört die Integration von leistungsschwächeren und sozial benachteiligten

Mehr

.. für Ihre Business-Lösung

.. für Ihre Business-Lösung .. für Ihre Business-Lösung Ist Ihre Informatik fit für die Zukunft? Flexibilität Das wirtschaftliche Umfeld ist stärker den je im Umbruch (z.b. Stichwort: Globalisierung). Daraus resultierenden Anforderungen,

Mehr

IT an Schulen. Ergebnisse einer Repräsentativbefragung von Lehrern in Deutschland. 6. November 2014 q4415/30823 Le

IT an Schulen. Ergebnisse einer Repräsentativbefragung von Lehrern in Deutschland. 6. November 2014 q4415/30823 Le IT an Schulen Ergebnisse einer Repräsentativbefragung von Lehrern in Deutschland 6. November 2014 q4415/30823 Le forsa Politik- und Sozialforschung GmbH Büro Berlin Max-Beer-Str. 2/4 10119 Berlin Telefon:

Mehr

EPICT. Alfred Peherstorfer

EPICT. Alfred Peherstorfer EPICT Alfred Peherstorfer Es ist nichts Neues, wenn Lehrende sich aus der pädagogischer Sicht die Frage stellen, ob eine grundlegend neue Qualität durch die Nutzung neuer Medien in Lernprozessen entstehen

Mehr

Wintersemester 2010/2011 Rüdiger Westermann Institut für Informatik Technische Universität München

Wintersemester 2010/2011 Rüdiger Westermann Institut für Informatik Technische Universität München Informatik 1 Wintersemester 2010/2011 Rüdiger Westermann Institut für Informatik Technische Universität München 1 0 Allgemeines Zielgruppen Siehe Modulbeschreibung Studierende anderer (nicht Informatik)

Mehr

Jeder Mensch hat bei uns Möglichkeit, die Schulbildung zu erreichen. Unser Schulsystem hat verschiedene Stufen und mehrere Schularten.

Jeder Mensch hat bei uns Möglichkeit, die Schulbildung zu erreichen. Unser Schulsystem hat verschiedene Stufen und mehrere Schularten. Jeder Mensch hat bei uns Möglichkeit, die Schulbildung zu erreichen. Unser Schulsystem hat verschiedene Stufen und mehrere Schularten. Die Kinderkrippe und der Kindergarten Die Kinder von 6. Monate können

Mehr

Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil!

Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil! Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil! Einleitung: Laut unserer Erfahrung gibt es doch diverse unagile SCRUM-Teams in freier Wildbahn. Denn SCRUM ist zwar eine tolle Sache, macht aber nicht zwangsläufig

Mehr

Deutschland. unterstützt durch die. ECDL - der internationale Standard für digitale Kompetenz

Deutschland. unterstützt durch die. ECDL - der internationale Standard für digitale Kompetenz Deutschland Zertifizieren SIE IHRE COMPUTERKENNTNISSE unterstützt durch die ECDL - der internationale Standard für digitale Kompetenz Wir stellen vor: der ecdl Erfolg haben Weitergehen Ausbauen Wachsen

Mehr

3.3 Schweiz. Das Schulsystem der Schweiz

3.3 Schweiz. Das Schulsystem der Schweiz 3.3 Schweiz Das Schulsystem der Schweiz Das Schulsystem in der Schweiz ist nicht einheitlich und wird in jedem der 26 Kantone unterschiedlich geregelt. Die Kompetenzen des Bundes beschränken sich auf die

Mehr

Cloud Computing Pro oder Contra?

Cloud Computing Pro oder Contra? Get Online Week 2013 Fachtagung Gemeinsam durchs Netz Berlin, 21.03.2013 Diskussionsbeiträge im Workshop Cloud-Computing - Vorteile und Beispiele für Privatanwendung und für die Verbandsarbeit von Günther

Mehr

WSO de. <work-system-organisation im Internet> Allgemeine Information

WSO de. <work-system-organisation im Internet> Allgemeine Information WSO de Allgemeine Information Inhaltsverzeichnis Seite 1. Vorwort 3 2. Mein Geschäftsfeld 4 3. Kompetent aus Erfahrung 5 4. Dienstleistung 5 5. Schulungsthemen 6

Mehr

Die beste Schule für mein Kind

Die beste Schule für mein Kind Die beste Schule für mein Kind Überlegungen zum jetzigen und zukünftigen Schulsystem Der Wunsch der Eltern Wir möchten, dass unser Kind eine unbeschwerte Kindheit verbringt, dass die Schulzeit möglichst

Mehr

The eeducation. Berlin Masterplan. Bildung für Berlin - eeducation. Einsatz der Digitalen Medien in den Berliner Schulen

The eeducation. Berlin Masterplan. Bildung für Berlin - eeducation. Einsatz der Digitalen Medien in den Berliner Schulen The Berlin Masterplan Einsatz der Digitalen Medien in den Berliner Schulen 30 Entwicklung der IT-gestützten tzten Bildung 1984/1987: Konzepte der KMK für eine informationstechnische Bildung 1995: Erklärung

Mehr

Interaktive Whiteboards Der Einzug einer neuen Lerntechnologie

Interaktive Whiteboards Der Einzug einer neuen Lerntechnologie Teaching Trends 2014 Interaktive Whiteboards Der Einzug einer neuen Lerntechnologie Herausforderungen für die Schulen und für die Lehramtsausbildung Rainer Jacob Universität Osnabrück Tel. 0541-969-6516

Mehr

Ein Erfolgsmodell. Kurzbeschreibung

Ein Erfolgsmodell. Kurzbeschreibung Ein Erfolgsmodell Kurzbeschreibung Projekt Büdelsdorf goes Multimedia Im Jahr 2001 starteten die Stadt Büdelsdorf und die mobilcom AG (heute freenet AG) ihr gemeinsames Zukunftsprojekt Büdelsdorf goes

Mehr

3.2.4 Medienkonzept zum Computereinsatz an der Agatha-Schule

3.2.4 Medienkonzept zum Computereinsatz an der Agatha-Schule 3.2.4 Medienkonzept zum Computereinsatz an der Agatha-Schule 1. Einleitung Im vorliegenden Medienkonzept steht der Computer im Mittelpunkt, obwohl dies nicht bedeuten soll, dass der Einsatz von "alten

Mehr

Der eeducation Berlin Masterplan

Der eeducation Berlin Masterplan Der Berlin Masterplan Einsatz der Digitalen Medien in den Berliner Schulen GML 2 - Tagung 2012 21 Entwicklung der IT-gestützten Bildung 1984/1987: Konzepte der KMK für eine informationstechnische Bildung

Mehr

Open Source Projekte im Informatikunterricht. Tim Tenbusch

Open Source Projekte im Informatikunterricht. Tim Tenbusch Open Source Projekte im Informatikunterricht Tim Tenbusch Gliederung Einleitung Herkömmlicher Ansatz Rahmenbedingungen Didaktische Überlegungen Projektarbeit Unterrichtsreihe Fazit OSS in Schulen In vielen

Mehr

Nutzung von sozialen Netzen im Internet

Nutzung von sozialen Netzen im Internet Nutzung von sozialen Netzen im Internet eine Untersuchung der Ethik-Schüler/innen, Jgst. 8 durchgeführt mit einem Fragebogen mit 22 Fragen und 57 Mitschüler/innen (28 Mädchen, 29 Jungen, Durchschnittsalter

Mehr

Inklusion: Die Rolle der Eltern Ein Blick über den Atlantik nach Kanada Prof. Dr. Anne Sliwka

Inklusion: Die Rolle der Eltern Ein Blick über den Atlantik nach Kanada Prof. Dr. Anne Sliwka Inklusion: Die Rolle der Eltern Ein Blick über den Atlantik nach Kanada Prof. Dr. Anne Sliwka sliwka@ibw.uni-heidelberg.de Homogenität Heterogenität Diversität Von der Homogenität zu Diversität (Sliwka,

Mehr

Allgemeine Aussagen/TB Bürgernahe Verwaltung

Allgemeine Aussagen/TB Bürgernahe Verwaltung 1. Durch die Bildung von Unterthemenbereichen wurden deutlich mehr Veranstaltungen als geplant durchgeführt TB: Im TB wurde zwei UAK gebildet. Der UAK Szenarien hat 2 Sitzungen und der UAK Strategie hat

Mehr

FORUM: Produktionsschule als Teil des Schulsystems

FORUM: Produktionsschule als Teil des Schulsystems FACHTAGUNG 2015 24. September 2015 Hattingen (Ruhr) FORUM: Produktionsschule als Teil des Schulsystems Im Schuljahr 2013/14 gab es 5.692 Privatschulen (Ersatzschulen). Diese unterteilen sich in 3.527 allgemeinbildende

Mehr

Entwicklung der BWB in Hamburg an staatlichen Fachschulen

Entwicklung der BWB in Hamburg an staatlichen Fachschulen Umfrage zur Berufsbegleitenden Weiterbildung zum Erzieher/zur Erzieherin unter Hamburger Kitas In Hamburg steigt seit den letzten Jahren die Zahl der Menschen, die eine Berufsbegleitende Weiterbildung

Mehr

Breitband im ländlichen l

Breitband im ländlichen l Breitband im ländlichen l Raum - Ein Diskurs unter dem Aspekt Potentiale ländlicher l Räume R in Baden-Württemberg rttemberg Zur Bedeutung der Breitbandinfrastruktur: Das Phänomen - Breitbandanbindung

Mehr

Herr Biegert zum Thema: Welche Anforderungen stellen Schüler mit ADHS an ihre Lehrer?

Herr Biegert zum Thema: Welche Anforderungen stellen Schüler mit ADHS an ihre Lehrer? 5.e. PDF zur Hördatei zum Thema: Welche Anforderungen stellen Schüler mit ADHS an ihre Lehrer? Teil 1 Liebe Hörer. In diesem Interview sprechen wir gelegentlich von einem e- book. Damit ist diese Webseite

Mehr

Praxis-Check: Medienbildung an deutschen Schulen

Praxis-Check: Medienbildung an deutschen Schulen Praxis-Check: Medienbildung an deutschen Schulen ein Zwischenresümee im März 2014 Ein gemeinsames Projekt von in Trägerschaft der Initiative D21 1 Warum der Praxis-Check? Vor allem gilt es ( ), eine digitale

Mehr

Auswertung der Bedarfsanalyse - Lehrpersonen im Fach Informatik / ICT

Auswertung der Bedarfsanalyse - Lehrpersonen im Fach Informatik / ICT Auswertung der Bedarfsanalyse - Lehrpersonen im Fach Informatik / ICT Befragung der Schulleitungen der Mittelschulen in der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein Institut für Informatik Einführungstext

Mehr

ZIELE erreichen WERTSTROM. IDEEN entwickeln. KULTUR leben. optimieren. KVP und Lean Management:

ZIELE erreichen WERTSTROM. IDEEN entwickeln. KULTUR leben. optimieren. KVP und Lean Management: KVP und Lean Management: Damit machen wir Ihre Prozesse robuster, schneller und kostengünstiger. ZIELE erreichen WERTSTROM optimieren IDEEN entwickeln KULTUR leben 1 Lean Management Teil 1: Das Geheimnis

Mehr

TP 16 E-LEARNING IM STRAFVOLLZUG, JVA BREMEN BLOCKLAND, ABT. FRAUEN

TP 16 E-LEARNING IM STRAFVOLLZUG, JVA BREMEN BLOCKLAND, ABT. FRAUEN TP 16 E-LEARNING IM STRAFVOLLZUG, JVA BREMEN BLOCKLAND, ABT. FRAUEN Gabriele Möhlenkamp bfw Niedersachsen-Bremen Pädagogische Mitarbeiterin mit technischer Erfahrung Im Projekt von Oktober 2002 Mai 2005

Mehr

Pflichtlektionen Pflichtlektionen

Pflichtlektionen Pflichtlektionen 5 B. Stundentafel Sekundarschule Erläuterungen zur Stundentafel 1. Spezielle Förderung Gemäss 54 der Verordnung für die Sekundarschule werden bis auf Weiteres Kleinklassen im 6. bis 8. Schuljahr und das

Mehr

IN-CAR MULTIMEDIA WASCHMASCHINENSTEUERUNG SMARTPHONES BACHELOR OF SCIENCE EMBEDDED SYSTEMS DUAL KESS

IN-CAR MULTIMEDIA WASCHMASCHINENSTEUERUNG SMARTPHONES BACHELOR OF SCIENCE EMBEDDED SYSTEMS DUAL KESS IN-CAR MULTIMEDIA WASCHMASCHINENSTEUERUNG SMARTPHONES BACHELOR OF SCIENCE EMBEDDED SYSTEMS DUAL KESS DUALES BACHELORSTUDIUM Smartphones, Waschmaschinensteuerung oder In-Car Multimedia inklusive Navigation

Mehr

Computer im Unterricht. Konzept zum Einsatz des Computers im Unterricht in der Volksschule

Computer im Unterricht. Konzept zum Einsatz des Computers im Unterricht in der Volksschule Computer im Unterricht Konzept zum Einsatz des Computers im Unterricht in der Volksschule 1. Computer im Unterricht 1.1 Einleitende Gedanken Der Umgang mit dem Computer hat sich zu einer Kulturtechnik

Mehr

Synergie-Effekte aus Forschungsprojekten und Lehre sowie Dienstleistungen

Synergie-Effekte aus Forschungsprojekten und Lehre sowie Dienstleistungen Synergie-Effekte aus Forschungsprojekten und Lehre sowie Dienstleistungen Prof. Dr. Margit Scholl 2010 margit.scholl@th-wildau.de http://www.th-wildau.de/scholl/ wille@twz-ev.de http://www.twz-ev.org/

Mehr

Bildungsstandards konkret formulierte Lernergebnisse Kompetenzen innen bis zum Ende der 4. Schulstufe in Deutsch und Mathematik

Bildungsstandards konkret formulierte Lernergebnisse Kompetenzen innen bis zum Ende der 4. Schulstufe in Deutsch und Mathematik Bildungsstandards Da in den Medien das Thema "Bildungsstandards" sehr häufig diskutiert wird, möchten wir Ihnen einen kurzen Überblick zu diesem sehr umfangreichen Thema geben. Bildungsstandards sind konkret

Mehr

a erste informationen zu unseren studierenden

a erste informationen zu unseren studierenden a erste informationen zu unseren studierenden Seite 4 01 DEMOGRAFISCHE DATEN Geschlechterverteilung 9 weiblich 48 männlich 60 57 50 ANZAHL DER STUDIERENDE N 40 30 20 10 0 6 6 16 8 7 2 3 3 2 1 1 1 18 19

Mehr

Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven

Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven Dr. Matthias Dreyer Stiftung Niedersachsen Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven Volontärsfortbildung Museumsmanagement und -verwaltung Landesmuseum für Technik und

Mehr

Microsoft SharePoint 2013 Designer

Microsoft SharePoint 2013 Designer Microsoft SharePoint 2013 Designer Was ist SharePoint? SharePoint Designer 2013 Vorteile SharePoint Designer Funktionen.Net 4.0 Workflow Infrastruktur Integration von Stages Visuelle Designer Copy & Paste

Mehr

Mit der Muttersprache lernt man mehr als nur Wörter MODERSMÅLSCENTRUM I LUND DAS MUTTERSPRACHENZENTRUM IN LUND

Mit der Muttersprache lernt man mehr als nur Wörter MODERSMÅLSCENTRUM I LUND DAS MUTTERSPRACHENZENTRUM IN LUND Mit der Muttersprache lernt man mehr als nur Wörter MODERSMÅLSCENTRUM I LUND DAS MUTTERSPRACHENZENTRUM IN LUND Die Muttersprache hilft lernen und baut Brücken Viele junge Menschen in der Kommune Lund haben

Mehr

FlexWork-Phasenmodell: Befragung von Schweizer Unternehmen und Verwaltungen zur örtlichen und zeitlichen Arbeitsflexibilität

FlexWork-Phasenmodell: Befragung von Schweizer Unternehmen und Verwaltungen zur örtlichen und zeitlichen Arbeitsflexibilität Institut für Kooperationsforschung und -entwicklung ifk FlexWork-Phasenmodell: Befragung von Schweizer Unternehmen und Verwaltungen zur örtlichen und zeitlichen Arbeitsflexibilität Autoren/Autorin: Dr.

Mehr

Informations- und Kommunikationskonzept der Isetal-Schule

Informations- und Kommunikationskonzept der Isetal-Schule Informations- und Kommunikationskonzept der Isetal-Schule Aktualisiert: 17.03.2008 1. Ziel 2. Medieneinsatz 3. Schulung 4. Inhalte 5. Übersicht über das Konzept 1. Ziel Die Schüler der Isetal-Schule sollen

Mehr

Konzept zum Schüler-Coaching (Lerncoaching) am Stiftischen Gymnasium Düren. (Stand: 21.10.2015)

Konzept zum Schüler-Coaching (Lerncoaching) am Stiftischen Gymnasium Düren. (Stand: 21.10.2015) Konzept zum Schüler-Coaching (Lerncoaching) am Stiftischen Gymnasium Düren (Stand: 21.10.2015) Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 2. Teilnehmerkreis und Organisation... 4 3. Finanzierung... 5 4. Inhalt

Mehr

Auswertung des Fragebogens zum CO2-Fußabdruck

Auswertung des Fragebogens zum CO2-Fußabdruck Auswertung des Fragebogens zum CO2-Fußabdruck Um Ähnlichkeiten und Unterschiede im CO2-Verbrauch zwischen unseren Ländern zu untersuchen, haben wir eine Online-Umfrage zum CO2- Fußabdruck durchgeführt.

Mehr

Kultusministerin Frauke Heiligenstadt stellt Konzept für ein modernes Abitur nach 13 Jahren ( G9 ) in Niedersachsen vor

Kultusministerin Frauke Heiligenstadt stellt Konzept für ein modernes Abitur nach 13 Jahren ( G9 ) in Niedersachsen vor Kultusministerin Frauke Heiligenstadt stellt Konzept für ein modernes Abitur nach 13 Jahren ( G9 ) in vor Auszug aus dem Koalitionsvertrag: Die rot-grüne Koalition nimmt den Wunsch zahlreicher Eltern ernst,

Mehr

IT an Schulen. Ergebnisse einer Repräsentativbefragung von Lehrern in Deutschland. Auswertung Bayern. 6. November 2014 q4415/30830 Le

IT an Schulen. Ergebnisse einer Repräsentativbefragung von Lehrern in Deutschland. Auswertung Bayern. 6. November 2014 q4415/30830 Le IT an Schulen Ergebnisse einer Repräsentativbefragung von Lehrern in Deutschland Auswertung Bayern 6. November 2014 q4415/30830 Le forsa Politik- und Sozialforschung GmbH Büro Berlin Max-Beer-Str. 2/4

Mehr

Für ein sicheres Gefühl und ein effizientes Arbeiten.

Für ein sicheres Gefühl und ein effizientes Arbeiten. Für ein sicheres Gefühl und ein effizientes Arbeiten. Der Leistungsausweis. Netcetera zählt zur Spitzengruppe der Softwarefirmen in der Schweiz und unterstützt verschiedenste Kunden in ihrem Kerngeschäft

Mehr

Schülerakademie am Institut für Mathematik und ihre Didaktik

Schülerakademie am Institut für Mathematik und ihre Didaktik Schülerakademie am Institut für Mathematik und ihre Didaktik Institut für Mathematik und ihre Didaktik der Universität Flensburg August 2011 Seite1 INHALT Zusammenfassung und Überblick... 2 Kontakt...

Mehr

Was sind Transitionen?

Was sind Transitionen? Was sind Transitionen? Als Übergänge oder Transitionen werden Ereignisse bezeichnet, die für die Betroffenen bedeutsame Veränderungen mit sich bringen. Transitionsforscher sprechen auch von verdichteten

Mehr

Eine vielversprechende Zukunft für Ihre Schüler

Eine vielversprechende Zukunft für Ihre Schüler for Schools Eine vielversprechende Zukunft für Ihre Schüler Internationale Englischzertifikate Geprüft und anerkannt LEHRKRÄFTE Über Cambridge English Language Assessment eine gemeinnützige Abteilung der

Mehr

Gute Beispiele zur Berufsorientierung: Ausbildungsberatung der Folkeskole in Dänemark

Gute Beispiele zur Berufsorientierung: Ausbildungsberatung der Folkeskole in Dänemark Gute Beispiele zur Berufsorientierung: Ausbildungsberatung der Folkeskole in Dänemark Vortrag von Finn Sandby Hansen, Schulaufsicht Sønderborg, DK anlässlich der 5. Fachtagung des SWA - Programms zum Thema

Mehr

1 E - L E A R N I N G - F O R M E N U N D VA R I A N T E N

1 E - L E A R N I N G - F O R M E N U N D VA R I A N T E N 1 E - L E A R N I N G - F O R M E N U N D VA R I A N T E N E-Learning ist heute als Form der Weiterbildung in weitem Maße anerkannt. In der praktischen Umsetzung wird der Begriff E-Learning als Sammelbegriff

Mehr

Digitalisierung jugendlicher Lebenswelten

Digitalisierung jugendlicher Lebenswelten Digitalisierung jugendlicher Lebenswelten Digitale Medien (insbesondere mobiles Internet) prägen die Lebenswelt Jugendlicher in Deutschland: JIM-Studie 2012 zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger: 100% haben

Mehr

Wirtschaftsinformatik

Wirtschaftsinformatik Bettina Schwarzer/Helmut Krcmar Grundlagen betrieblicher Informationssysteme 4. Auflage 2 1.1 Grundlagen der Womit beschäftigt sich die Autohändler, Ihnen bereits bei der Bestellung zu sagen, wann genau

Mehr

Hochschultage 2006. BLK- Modellversuch

Hochschultage 2006. BLK- Modellversuch Hochschultage 2006 BLK- Modellversuch Entwicklung von Team- und Selbstlernkompetenzen in arbeitsorientierten Lernphasen mit neuen Medien und Lernraumkonzepten in der Berufsausbildung. Übersicht... 1. Begrüßung,

Mehr

Sicher und kompetent in in die die IKT-Zukunft

Sicher und kompetent in in die die IKT-Zukunft Sicher und kompetent in in die die IKT-Zukunft efit21, die die digitale Agenda für Bildung, Kunst und Kultur eröffnet ein neues Kapitel in der strategischen Weiterentwicklung unseres Bildungssystems unter

Mehr

Anlagenteile und Produktionsprozesse werden autonom und hochflexibel. Produkte und Fertigungsanlagen übernehmen die Fertigungs- und Logistiksteuerung

Anlagenteile und Produktionsprozesse werden autonom und hochflexibel. Produkte und Fertigungsanlagen übernehmen die Fertigungs- und Logistiksteuerung Ausgangspunkt der Industrie 4.0 ist eine derzeitige Stagnation der Produktivitätssteigerung, da aktuell schon ein hoher Automatisierungsgrad in der Industrie erreicht ist. Man hat erkannt, dass diese zukünftig

Mehr

Jugendwerkstätten - eine überflüssige Arbeit?

Jugendwerkstätten - eine überflüssige Arbeit? WerkstättenStadtkirchenverbandHannover gemeinnützigegmbh Ev.(Jugend-)WerkstattGarbsen gemeinnützigegmbh Jugendwerkstätten - eine überflüssige Arbeit? AnmerkungenzumEntwurfderBundesregierungfürein Gesetz

Mehr

Mai 2009. Wissenschaftliche Begleitung der Prozessoptimierung im Programm SuBITI-II. Handlungsempfehlungen aus dem Zwischenbericht

Mai 2009. Wissenschaftliche Begleitung der Prozessoptimierung im Programm SuBITI-II. Handlungsempfehlungen aus dem Zwischenbericht Mai 2009 Wissenschaftliche Begleitung der Prozessoptimierung im Programm SuBITI-II Handlungsempfehlungen aus dem Zwischenbericht Seite ii Projekt: Wissenschaftliche Begleitung der Prozessoptimierung im

Mehr

SyS-C: Ein Rechenzentrum und IT-Services für alle Chemnitzer Schulen

SyS-C: Ein Rechenzentrum und IT-Services für alle Chemnitzer Schulen SyS-C: Ein Rechenzentrum und IT-Services für alle Chemnitzer Schulen Vortrag auf den 10. Chemnitzer Linux-Tagen 2008 02. März 2008 1 Hintergrund 2 Projektverlauf 3 Architektur 4 Ist-Stand 5 Resultate 1

Mehr

Statement Josef Mederer, Präsident des Bayerischen Bezirketages. Pressekonferenz zur Zukunft der Schulbegleitung 6. März 2015

Statement Josef Mederer, Präsident des Bayerischen Bezirketages. Pressekonferenz zur Zukunft der Schulbegleitung 6. März 2015 Statement Josef Mederer, Präsident des Bayerischen Bezirketages Pressekonferenz zur Zukunft der Schulbegleitung 6. März 2015 Die bayerischen Bezirke übernehmen seit dem 1. Januar 2008 die Kosten für Schulbegleiter

Mehr

Entrepreneur. Der Aufbruch in eine neue Unternehmenskultur

Entrepreneur. Der Aufbruch in eine neue Unternehmenskultur Entrepreneur Der Aufbruch in eine neue Unternehmenskultur 08. September 2006 1 Ausgangssituation: Die Beziehung zwischen Unternehmer und Arbeitnehmer steht auf dem Prüfstand. Aktuell gibt es eine lebhafte

Mehr

Angewandte Informatik

Angewandte Informatik Bachelorstudium Angewandte Informatik Medieninformatik Human-Centered Computing Natural Language Processing Wirtschaftsinformatik Softwareentwicklung Informationstechnik Mathematik und Statistik technik.aau.at

Mehr

8 Mediennutzung. 8.1 Medienausstattung

8 Mediennutzung. 8.1 Medienausstattung 8 Mediennutzung Im ersten Teil dieses Kapitels wird dargestellt, ob die befragten Kinder Zugang zu Computern, Internet, Mobil-, Smartphone oder Tablet haben und wie oft sie das Internet nutzen. Daran anschließend

Mehr

Ergebnisse des Workshops. IKT und Medien 2017. vom 25.06.2007 beim Forschungszentrum Informatik in Karlsruhe

Ergebnisse des Workshops. IKT und Medien 2017. vom 25.06.2007 beim Forschungszentrum Informatik in Karlsruhe Ergebnisse des Workshops IKT und Medien 2017 vom 25.06.2007 beim Forschungszentrum Informatik in Karlsruhe Die nachfolgenden Folien basieren auf den aufbereiteten Ergebnissen des moderierten Brainstormings

Mehr

Das Bildungswesen in Uganda

Das Bildungswesen in Uganda Sektorprofil Joanne Ledesma Das Bildungswesen in Uganda Kindergarten Es gibt die sogenannte Nursery (Kindergarten). Dies dauert drei Jahre und wird von Drei- bis Sechs-Jährigen besucht. Kindergärten sind

Mehr

www.pwc.at PwC Studie: Die (R)evolution von PPPs im Bereich Healthcare

www.pwc.at PwC Studie: Die (R)evolution von PPPs im Bereich Healthcare www.pwc.at Studie: Die (R)evolution von PPPs im Bereich Healthcare Inhalt Die Ergebnisse Die Evolution Die Revolution Was bedeutet das für Sie? 2 Die Ergebnisse 3 Status Quo Weltweit gilt es, neue Finanzierungsquellen

Mehr

Kaufmännische Ausbildung mit Matura

Kaufmännische Ausbildung mit Matura Bezau / Bludenz / Bregenz / Feldkirch / Lustenau 5 Standorte / 7 / 20 Schwerpunkte Kaufmännische Ausbildung mit Matura HANDELSAKADEMIE PRAXISHANDELSSCHULE BLUDENZ Stark in die Zukunft. INHALT BEZAU 5 Schulstandorte

Mehr

Fragebogen mit prozentualer Ergebnisdarstellung: Teil A IT-Berufe Anlage 5 Teil A: Fragen zum Erprobungslehrplan

Fragebogen mit prozentualer Ergebnisdarstellung: Teil A IT-Berufe Anlage 5 Teil A: Fragen zum Erprobungslehrplan Ich unterrichte in folgendem Ausbildungsberuf: (bitte eintragen) IT-Berufe 1. In welchen Handlungsbereichen unterrichten Sie in o. g. Ausbildungsrichtung? in allen Handlungsbereichen des fachtheoretischen

Mehr

Niedersächsisches Kultusministerium. Die wichtigsten Fragen und Antworten zur inklusiven Schule. - Leichte Sprache - Niedersachsen

Niedersächsisches Kultusministerium. Die wichtigsten Fragen und Antworten zur inklusiven Schule. - Leichte Sprache - Niedersachsen Niedersächsisches Kultusministerium Die wichtigsten Fragen und Antworten zur inklusiven Schule - Leichte Sprache - Niedersachsen Liebe Eltern, Liebe Schüler und Schülerinnen! Inklusion in der Schule bedeutet:

Mehr

EIN TURBO FÜR DEN GLASFASERAUSBAU: VERKAUF DER TELEKOMAKTIEN

EIN TURBO FÜR DEN GLASFASERAUSBAU: VERKAUF DER TELEKOMAKTIEN EIN TURBO FÜR DEN GLASFASERAUSBAU: VERKAUF DER TELEKOMAKTIEN Unsere Forderungen: Verkauf aller oder eines Großteils der Telekomaktien im Bundesbesitz Einrichtung eines Breitbandfonds mit dem Verkaufserlös

Mehr

Windows 8 Lizenzierung in Szenarien

Windows 8 Lizenzierung in Szenarien Windows 8 Lizenzierung in Szenarien Windows Desktop-Betriebssysteme kommen in unterschiedlichen Szenarien im Unternehmen zum Einsatz. Die Mitarbeiter arbeiten an Unternehmensgeräten oder bringen eigene

Mehr

Ihr Weg zum digitalen Unternehmen

Ihr Weg zum digitalen Unternehmen GESCHÄFTSPROZESSE Ihr Weg zum digitalen Unternehmen INNEO-Lösungen auf Basis von Microsoft SharePoint machen s möglich! GESCHÄFTSPROZESSE Digitalisieren Sie Ihre Geschäftsprozesse mit INNEO INNEO ist Ihr

Mehr

Strategien und Konzepte des Facility Management Sourcing fmpro Fachtagung, 22.April 2015

Strategien und Konzepte des Facility Management Sourcing fmpro Fachtagung, 22.April 2015 Strategien und Konzepte des Facility Sourcing fmpro Fachtagung, 22.April 2015 Institut für Facility an der ZHAW Ronald Schlegel 1 Facility in erfolgreichen Unternehmen Erfolgreiche Unternehmen sind in

Mehr

Einsatz von E-Learning in Vorlesungen und Seminaren

Einsatz von E-Learning in Vorlesungen und Seminaren Einsatz von E-Learning in Vorlesungen und Seminaren Erfahrungen und Erfolgskriterien für den praktischen Aufbau am Beispiel der Vermittlung von Kryptographie Hochschule Wismar Fakultät der Wirtschaftswissenschaften

Mehr

Kompetenzzentrum E-Learning. Lehren und Lernen mit Neuen Medien

Kompetenzzentrum E-Learning. Lehren und Lernen mit Neuen Medien Kompetenzzentrum E-Learning Lehren und Lernen mit Neuen Medien Das Kompetenzzentrum E-Learning fördert das Lehren und Lernen mit Neuen Medien an der Pädagogischen Hochschule des Kantons St.Gallen (PHSG).

Mehr

Der Bayerische Staatsminister für Unterricht und Kultus Dr. Ludwig Spaenle, MdL

Der Bayerische Staatsminister für Unterricht und Kultus Dr. Ludwig Spaenle, MdL Der Bayerische Staatsminister für Unterricht und Kultus Dr. Ludwig Spaenle, MdL C:\Temp\120223 Gemeinsames Anschreiben M_r (2).doc Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus, 80327 München

Mehr

Vorbereitungsklasse nach dem Rosenheimer Modell FAQs

Vorbereitungsklasse nach dem Rosenheimer Modell FAQs Vorbereitungsklasse nach dem Rosenheimer Modell FAQs Du machst in diesem Jahr deinen mittleren Schulabschluss und überlegst, ob du danach ans Gymnasium wechseln möchtest? Dann kommen dir manche der folgenden

Mehr

Aufgabenstellung. Vielleicht, weil einigen das technische Interesse fehlt oder vielmehr ihren kreativen Eigenschaften zu wenig Freiraum geboten wird?

Aufgabenstellung. Vielleicht, weil einigen das technische Interesse fehlt oder vielmehr ihren kreativen Eigenschaften zu wenig Freiraum geboten wird? Einleitung: Warum gerade eine Girls-Only-Rallye? Internet-Rallye Aufgabenstellung Informatik ist weitaus mehr als nur vorm Bildschirm zu sitzen und monoton auf die Tastatur zu tippen. Viele Menschen, besonders

Mehr

Zielgruppe: Alle Lehrer/innen an Sekundarschulen, insbesondere die Schulleiter/innen

Zielgruppe: Alle Lehrer/innen an Sekundarschulen, insbesondere die Schulleiter/innen Förderung von Career Management Skills durch die Schule in Form einer mehrdimensionalen, prozessorientierten Begleitung (Österreichischer Beitrag für ELGPN WP1, 2010) 1. Hintergrund Begründung Bildungsberatung

Mehr

Projekt Übersicht. Thermodynamik II Luftfahrt/ Aviation. Niederlande Deutschland Spanien - Österreich. Luftfahrt / Aviation Information Design

Projekt Übersicht. Thermodynamik II Luftfahrt/ Aviation. Niederlande Deutschland Spanien - Österreich. Luftfahrt / Aviation Information Design Projekt Übersicht Niederlande Deutschland Spanien - Österreich ÖAD Informationstag für zentrale Projekte Wien, 6.12.2011 Lifelong Learning Programme Bruno 1/10 Wiesler Hintergrund und Timeline Das Vorhaben

Mehr

Engineering & EXPERT ADVICE

Engineering & EXPERT ADVICE Ingenious Partner Engineering & EXPERT ADVICE Management Science Support Technical Services AIT Karrierewege Berufsbilder und Rollen im Überblick 02 Die AIT Karriere aktiv gestalten Das AIT präsentiert

Mehr

Gemeinschaftshauptschule Bergneustadt. Kurzvorstellung

Gemeinschaftshauptschule Bergneustadt. Kurzvorstellung Home: www.hauptschule-bergneustadt.de e-mail: ghb@gm.nw.schule.de Kurzvorstellung Hauptschule 2012/13 Schülerzahl: 303 Klassen: Personal: Lehrkräfte: Sozialarbeit: GT-Betreuung: Ehrenamtliche: Ausstattung:

Mehr

Organisationsentwicklung und Supportmodelle für e-learning Regina Obexer, Service Manager VLE Queensland University of Technology

Organisationsentwicklung und Supportmodelle für e-learning Regina Obexer, Service Manager VLE Queensland University of Technology Organisationsentwicklung und Supportmodelle für e-learning Regina Obexer, Service Manager VLE Division of Technology Information and Learning Support Annika, 7 Monate alt Überblick : kurzes Portrait Lehr-

Mehr

Selbstständig als Nachhilfelehrer interna

Selbstständig als Nachhilfelehrer interna Selbstständig als Nachhilfelehrer interna Ihr persönlicher Experte Inhalt Vorwort... 7 Voraussetzungen... 8 Ausbildung... 11 Berufsbild... 12 Was braucht ein Nachhilfelehrer/-dozent?... 12 Software...

Mehr

Recherche nach Stellenanzeigen in Zeitungen

Recherche nach Stellenanzeigen in Zeitungen Leitfaden Berufswahlorientierung für die Sek. I 1 Jahrgangsstufe: 8. Klasse, 1. Halbjahr Themengebiete: Modul 7: 4 Infos, Unterstützung und Hilfe Wer hilft mir? Wen kann ich fragen? Wo bekomme ich Informationen?

Mehr