ERFOLGSFAKTOR REPUTATION AUS DER SICHT EINER PÄDAGOGISCHEN HOCHSCHULE

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ERFOLGSFAKTOR REPUTATION AUS DER SICHT EINER PÄDAGOGISCHEN HOCHSCHULE"

Transkript

1 ERFOLGSFAKTOR REPUTATION AUS DER SICHT EINER PÄDAGOGISCHEN HOCHSCHULE Prof. Dr. Martin Schäfer Rektor

2 INHALTE 1. Grundlagen Institutioneller Kontext 2. Reputationsmanagement PHBern Verankerung Wirkungssphären Modell PHBern 3. Fazit Thesen Entstehung «symbolisches Kapital» 2

3 GRUNDLAGEN 3

4 Grundlagen INSTITUTIONELLER KONTEXT: GESCHICHTE Lehrerinnen- und Lehrerbildung im Kanton Bern Ab 2001: Schliessung der Lehrerinnen- und Lehrerseminare und Aufbau der universitären Lehrerinnen- und Lehrerbildung 1. August 2005: offizielle Betriebsaufnahme der PHBern 4

5 Grundlagen INSTITUTIONELLER KONTEXT: FINANZEN Hochschulfinanzierung 2012: Anteil Kantonsbeitrag PHBern Universität Bern Kantonsbeitrag Übrige Erträge 5

6 Grundlagen INSTITUTIONELLER KONTEXT: LEISTUNGSAUFTRÄGE Leistungsaufträge des Kantons Bern an die PHBern Leistungsauftrag der Regierung Leistungsbereich Grundausbildungen Leistungsbereich Forschung und Entwicklung Leistungsbereich Medienbildung/Dienstleistung Leistungsauftrag der Erziehungsdirektion Leistungsbereich Weiterbildung 6

7 Grundlagen INSTITUTIONELLER KONTEXT: INTERESSENGRUPPEN Schulleiterinnen und Schulleiter sowie Lehrpersonen 2403 Studierende in den Studiengängen der Grundausbildungen [15. Oktober 2012] sowie potenzielle Studierende Scientific community Politik und Verwaltung Medien und Öffentlichkeit 7

8 Grundlagen INSTITUTIONELLER KONTEXT: MITARBEITENDE Anforderungen an Dozierende Lehrdiplom Unterrichtserfahrung auf Zielstufe Promotion Hochschuldidaktik 1033 Mitarbeitende [31. Dezember 2012] 8

9 Grundlagen ADAPTION BERINFOR-MODELL AN PHBERN Berufsfeld Schule 9

10 REPUTATIONSMANAGEMENT PHBERN 10

11 Grundlagen INSTITUTIONELLER KONTEXT: ZUSAMMENFASSUNG Entstehungsgeschichte Finanzen Leistungsaufträge Interessengruppen Mitarbeitende 11

12 Reputationsmanagement PHBern VERANKERUNG: STRATEGIE UND ORIENTIERUNGSRAHMEN 12

13 Reputationsmanagement PHBern VERANKERUNG: ORIENTIERUNGSRAHMEN 13

14 Reputationsmanagement PHBern WIRKUNGSSPHÄRE POLITIK Regierungsgespräch PädHERZ (Sitzungsgefäss PHBern Erziehungsdirektion) Jährliches Mittagessen mit interessierten Mitgliedern des Grossen Rates des Kantons Bern PHBern Perspektiven (Jahresanlass) 14

15 Reputationsmanagement PHBern WIRKUNGSSPHÄRE POLITIK Parlamentarische Vorstösse 15

16 Reputationsmanagement PHBern WIRKUNGSSPHÄRE BERUFSFELD SCHULE Austausch mit den Schulleitungen der Volksschule Partnerschulen Praktikabesuche Kooperationsprojekte Fellowships Entwicklungsprojekte und Evaluationen 16

17 Reputationsmanagement PHBern WIRKUNGSSPHÄRE WISSENSCHAFT Forschungsprojekte/-aufträge Einwerben von Drittmitteln Projektförderung: Antragsverfahren für PH-Mitarbeitende Referate, Präsentationen und Publikationen 17

18 Reputationsmanagement PHBern MODELL PHBERN: EFQM 18

19 Reputationsmanagement PHBern MODELL PHBERN: EFQM 19

20 FAZIT 20

21 Fazit THESEN ENTSTEHUNG «SYMBOLISCHES KAPITAL» Erfolgreiches Reputationsmanagement basiert auf einem hohen Bewusstsein der Hochschulleitung bezüglich des institutionellen Kontexts der Hochschule. Ein hohes Rollenbewusstsein von allen PHBern-Angehörigen sowie bewusste Kommunikation gegen innen und aussen sind unabdingbar. Die gute Reputation der PHBern ist abhängig von den guten Leistungen der Hochschule und einer kontextadäquaten Kommunikation mit allen Beteiligten. 21

22 Fazit «REALE DIVIDENDE» FÜR DIE PHBERN Kantonsbeitrag Verzicht auf weitere Sparmassnahmen des Kantons Hoher Anteil ausserkantonaler Studierender Drittmittel aus den Leistungsbereichen Forschung und Entwicklung sowie Dienstleistungen 22

23 UND DER KAKTUS? 23

«ERFOLGSFAKTOR RENOMMEE» aus der Sicht einer Fachhochschule

«ERFOLGSFAKTOR RENOMMEE» aus der Sicht einer Fachhochschule «ERFOLGSFAKTOR RENOMMEE» Symbolisches Kapital mit realer Dividende? aus der Sicht einer Fachhochschule Prof. Dr. Jean-Marc Piveteau Rektor der ZHAW Seite 1 Als Einleitung. Umfrage Studyportals von 17 000

Mehr

Frühkindliche Bildung

Frühkindliche Bildung Frühkindliche Bildung Möglichkeiten für die Anerkennung und Zertifizierung von Aus- und Weiterbildungen (Tertiär A) Dr. Madeleine Salzmann EDK Leiterin Koordinationsbereich Hochschulen Aus- und Weiterbildung

Mehr

Hochschultag der PH Zürich 21. September 2012

Hochschultag der PH Zürich 21. September 2012 Hochschultag der PH Zürich 21. September 2012 Begrüssung und Referat Rektor Walter Bircher Begrüssung Herzlich Willkommen am neuen Campus der PH Zürich Ich freue mich über Ihre Anwesenheit am Hochschultag

Mehr

STÄMPFLI VERLAGSSERVICE MEDIADATEN 2015 BERNER SCHULE/ SCHULPRAXIS

STÄMPFLI VERLAGSSERVICE MEDIADATEN 2015 BERNER SCHULE/ SCHULPRAXIS STÄMPFLI VERLAGSSERVICE MEDIADATEN 2015 BERNER SCHULE/ SCHULPRAXIS FACHZEITSCHRIFT BERNER SCHULE berner schule Die «berner schule» ist das offizielle Verbandsorgan von Lehrerinnen und Lehrer Bern LEBE.

Mehr

CAS-ABU und MAS-ABU Studiengänge für allgemeinbildende Lehrpersonen

CAS-ABU und MAS-ABU Studiengänge für allgemeinbildende Lehrpersonen CAS-ABU und MAS-ABU Studiengänge für allgemeinbildende Lehrpersonen CAS-ABU Studiengang für allgemeinbildende Lehrpersonen (ABU) Der berufsbegleitende Studiengang CAS-ABU ist Teil des Masterstudienganges

Mehr

Leistungsauftrag. Hochschule für Pädagogik und soziale Arbeit beider Basel. Entwurf z.hd. Hochschulrat

Leistungsauftrag. Hochschule für Pädagogik und soziale Arbeit beider Basel. Entwurf z.hd. Hochschulrat Leistungsauftrag Hochschule für Pädagogik und soziale Arbeit beider Basel Entwurf z.hd. Hochschulrat Datei: 2001-309_leistungsauftrag.doc Stand: 03.05.2001 Ausdruck: 21.12.01 Die Produktegruppen und Produkte

Mehr

Umsetzung der Massnahmen im Bereich Aus- und Weiterbildung durch die Pädagogische Hochschule Zürich

Umsetzung der Massnahmen im Bereich Aus- und Weiterbildung durch die Pädagogische Hochschule Zürich Umsetzung der Massnahmen im Bereich Aus- und Weiterbildung durch die Pädagogische Hochschule Zürich Prof. Dr. Susanne Metzger Pädagogische Hochschule Zürich 0 Umsetzung der Massnahmen durch die PH Zürich

Mehr

STÄMPFLI VERLAGSSERVICE MEDIADATEN 2015 EDUCATION

STÄMPFLI VERLAGSSERVICE MEDIADATEN 2015 EDUCATION STÄMPFLI VERLAGSSERVICE MEDIADATEN 2015 EDUCATION EDUCATION EDUCATION ist die offizielle Lehrerinnen- und Lehrerzeitschrift des Kantons Bern. Sie richtet sich an alle Lehrpersonen, die eine Anstellung

Mehr

Marke, Werbung und Wettbewerb

Marke, Werbung und Wettbewerb Marke, Werbung und Wettbewerb Erfahrungen aus zwei Welten Folie 2 1. Wer sind wir? Auftrag Das wissenschaftliche Zentrum [C3L] nimmt gemäß den Leitlinien des Präsidiums [der Universität Oldenburg] fächerübergreifende

Mehr

Studienordnung der Pädagogischen Hochschule St.Gallen*

Studienordnung der Pädagogischen Hochschule St.Gallen* Gesetzessammlung des Kantons St.Gallen 6.4 Studienordnung der Pädagogischen Hochschule St.Gallen* vom. April 008 (Stand. September 04) Der Rat der Pädagogischen Hochschule des Kantons St.Gallen erlässt

Mehr

Aufbau eines Qualitätsmanagementsystems (QM) an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Aufbau eines Qualitätsmanagementsystems (QM) an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Berlin, 22./23.09.2011 Aufbau eines Qualitätsmanagementsystems (QM) an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Projektleitung: Prof. Dr. Bernd Siebenhüner (Vizepräsident für wissenschaftlichen Nachwuchs

Mehr

aus Sicht einer Fachhochschule

aus Sicht einer Fachhochschule Hochschule h und Politik ik Gestaltung der Hochschule zwischen Autonomie und Einflussnahme aus Sicht einer Fachhochschule Dr. Rudolf Gerber Rektor Berner Fachhochschule Vizepräsident der Konferenz der

Mehr

Weiterbildungs-, Beratungs- und Dienstleistungsangebote Informationen zu Anmeldung und Kosten (gültig ab 01.08.2014 / Angebotsperiode 15)

Weiterbildungs-, Beratungs- und Dienstleistungsangebote Informationen zu Anmeldung und Kosten (gültig ab 01.08.2014 / Angebotsperiode 15) Institut für Weiterbildung Weltistrasse 40, CH-3006 Bern T +41 31 309 27 11, info-iwb@phbern.ch, www.phbern.ch Weiterbildungs-, Beratungs- und Dienstleistungsangebote Informationen zu Anmeldung und (gültig

Mehr

Weiterbildung Volksschule. Vortragswerkstatt. Schule mehr als Kompetenzvermittlung. weiterbilden.

Weiterbildung Volksschule. Vortragswerkstatt. Schule mehr als Kompetenzvermittlung. weiterbilden. Weiterbildung Volksschule Vortragswerkstatt Schule mehr als Kompetenzvermittlung weiterbilden. Vortragswerkstatt Schule mehr als Kompetenz vermittlung An den öffentlichen Schulen in der Schweiz treffen

Mehr

Hochschulautonomie und gesellschaftliche Verantwortung

Hochschulautonomie und gesellschaftliche Verantwortung BEITRÄGE ZUR LEHRERBILDUNG, 28 (2), 2010 Hochschulautonomie und gesellschaftliche Verantwortung Erwin Beck Zusammenfassung Den Fragen der Autonomie von pädagogischen Hochschulen soll hier am Beispiel der

Mehr

Finanzierung der Schweizer Hochschulen

Finanzierung der Schweizer Hochschulen Finanzierung der Schweizer Hochschulen VPH Kongress Perspektiven der privaten Hochschulen in Europa Berliner Campus der ECPS 19. November 2011, 15.00-15:30 Uhr Prof. Jürg Kessler, Rektor Hochschule für

Mehr

Das Qualitätsmanagement am IWB

Das Qualitätsmanagement am IWB Das Qualitätsmanagement am IWB «Blick in die Werkstatt der Qualitätsbeauftragten» Einbettung in Organisation EDK COHEP CH Hochschul- und Bildungspolitik - Bildungsraum CH und NW CH - Politik / EDK / COHEP

Mehr

Schulleitungen / Schulkommissionen der deutschsprachigen Volksschule Kanton Bern

Schulleitungen / Schulkommissionen der deutschsprachigen Volksschule Kanton Bern Erziehungsdirektion des Kantons Bern Amt für Kindergarten, Volksschule und Beratung Direction de l'instruction publique du canton de Berne Office de l'enseignement préscolaire et obligatoire, du conseil

Mehr

Master of Arts «Fachdidaktik Schulsprache Deutsch»

Master of Arts «Fachdidaktik Schulsprache Deutsch» Master of Arts «Fachdidaktik Schulsprache Deutsch» Joint-Master-Studiengang der Pädagogischen Hochschule Zürich und der Universität Zürich 17. April 2015 1. Der Studiengang auf einen Blick... 5 2. Aufbau

Mehr

Verordnung über Weiterbildung und Zusatzbildungen an der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz (PHZ-Verordnung Weiterbildung-Zusatzausbildungen)

Verordnung über Weiterbildung und Zusatzbildungen an der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz (PHZ-Verordnung Weiterbildung-Zusatzausbildungen) 44.68 Verordnung über Weiterbildung und Zusatzbildungen an der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz (PHZ-Verordnung Weiterbildung-Zusatzausbildungen) vom. September 005 ) Der Konkordatsrat der Pädagogischen

Mehr

Der Konkordatsrat der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz,

Der Konkordatsrat der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz, 45.339 Verordnung über Weiterbildung und Zusatzausbildungen an der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz (PHZ-Verordnung Weiterbildung - Zusatzausbildungen) vom. September 005 Der Konkordatsrat der Pädagogischen

Mehr

Kanton Zug 414.368. Der Konkordatsrat der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz,

Kanton Zug 414.368. Der Konkordatsrat der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz, Kanton Zug 44.68 Verordnung über Weiterbildung und Zusatzbildungen an der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz (PHZ-Verordnung Weiterbildung-Zusatzausbildungen) Vom. September 005 (Stand 6. Mai 009)

Mehr

Empfehlungen der SKPH und CRUS

Empfehlungen der SKPH und CRUS Generalsekretariat skph, Thunstr. 43a, 3005 Bern, Tel.: 031 350 50 20, Fax: 031 350 50 21 Empfehlungen der SKPH und CRUS für die koordinierte Umsetzung der Erklärung von Bologna in der Lehrerinnenund Lehrerbildung

Mehr

STUDIENPLAN. Institut für Weiterbildung und Medienbildung Certificate of Advanced Studies PHBern in ICT in der Schule

STUDIENPLAN. Institut für Weiterbildung und Medienbildung Certificate of Advanced Studies PHBern in ICT in der Schule STUDIENPLAN Institut für Weiterbildung und Medienbildung Certificate of Advanced Studies PHBern in ICT in der Schule Genehmigt am 23. Oktober 2012 PHBern, der Rektor Inhalt 1! Ziele 1! 1.1! Zielsetzung

Mehr

Sonderpädagogik (Universität Zürich) Klinische Heilpädagogik und Sozialpädagogik (Universität Freiburg)

Sonderpädagogik (Universität Zürich) Klinische Heilpädagogik und Sozialpädagogik (Universität Freiburg) Bildungsdepartement Berufs- und Studienberatung Studienberatung Huobstrasse 9, 8808 Pfäffikon Telefon 055 417 88 99 / Telefax 055 417 88 98 E-Mail studienberatung.bsb@sz.ch / www.sz.ch/berufsberatung Heilpädagogik

Mehr

Kompetenzzentrum E-Learning. Lehren und Lernen mit Neuen Medien

Kompetenzzentrum E-Learning. Lehren und Lernen mit Neuen Medien Kompetenzzentrum E-Learning Lehren und Lernen mit Neuen Medien Das Kompetenzzentrum E-Learning fördert das Lehren und Lernen mit Neuen Medien an der Pädagogischen Hochschule des Kantons St.Gallen (PHSG).

Mehr

Forum I Wissenschaftliche Weiterbildung: ein erklärungsbedürftiges Produkt

Forum I Wissenschaftliche Weiterbildung: ein erklärungsbedürftiges Produkt Forum I Wissenschaftliche Weiterbildung: ein erklärungsbedürftiges Produkt Dr. Frank Stäudner Pädagogische Hochschule Heidelberg Dr. Ulrich Wacker Universität Konstanz "Zukunftsfaktor Weiterbildung - Erfahrungen,

Mehr

Internationalisierung im Handlungsfeld Forschung und Entwicklung. Prof. Dr.-Ing. Christiane Fritze Vizepräsidentin für Forschung und Entwicklung

Internationalisierung im Handlungsfeld Forschung und Entwicklung. Prof. Dr.-Ing. Christiane Fritze Vizepräsidentin für Forschung und Entwicklung Internationalisierung im Handlungsfeld Forschung und Entwicklung Vizepräsidentin für Forschung und Entwicklung Berlin, 30.09.2010 Die Hochschule München in Zahlen Über 14.700 Studierende Über 470 ProfessorInnen

Mehr

Richtlinien für die Umsetzung der Erklärung von Bologna an den Fachhochschulen und den Pädagogischen Hochschulen

Richtlinien für die Umsetzung der Erklärung von Bologna an den Fachhochschulen und den Pädagogischen Hochschulen 6.3. Richtlinien für die Umsetzung der Erklärung von Bologna an den Fachhochschulen und den Pädagogischen Hochschulen vom 5. Dezember 00 Der Fachhochschulrat der Schweizerischen Konferenz der kantonalen

Mehr

Information für Kooperationspartner. im Rahmen von. Service Learning-Veranstaltungen

Information für Kooperationspartner. im Rahmen von. Service Learning-Veranstaltungen Stabsstelle Studium und Lehre Referat Service Learning Julia Derkau, Dipl. Kulturwiss. (Medien) Tel. +49 (0) 621 / 181-1965 derkau@ssl.uni-mannheim.de http://www.uni-mannheim.de/sl VORLAGE für Lehrende

Mehr

Input B. Pulver um 18 Uhr: Chancen und Risiken von Social Media an den Berner Schulen

Input B. Pulver um 18 Uhr: Chancen und Risiken von Social Media an den Berner Schulen Tagung der Schulleiterinnen und Schulleiter der Sekundarstufe II und Höheren Fachschulen des Kantons Bern 13. November 2014, 13.30 bis 21.30 Uhr, Gerzensee Input B. Pulver um 18 Uhr: Chancen und Risiken

Mehr

Technische Universität Darmstadt

Technische Universität Darmstadt Technische Universität Darmstadt Institutionelle Evaluation ganzheitlich und nachhaltig CHE-Forum 22. Oktober 2012 QM-Systeme Erfahrungen aus der Hochschulpraxis Dr. Tina Klug, Madeleine Hagemeister Referat

Mehr

3. Symposium Personalmanagement im Bildungsbereich

3. Symposium Personalmanagement im Bildungsbereich 3. Symposium Personalmanagement im Bildungsbereich Freitag, 15. Mai 2009, 13.30 19.00 Uhr Pädagogische Hochschule Zürich, Sihlhof www.phzh.ch /symposium.personalmanagement 3. Symposium Personalmanagement

Mehr

Neue Rahmenbedingungen in der beruflichen Weiterbildung. Der Strategieprozess Nutzen und Stolpersteine

Neue Rahmenbedingungen in der beruflichen Weiterbildung. Der Strategieprozess Nutzen und Stolpersteine Neue Rahmenbedingungen in der beruflichen Weiterbildung Der Strategieprozess Nutzen und Stolpersteine Donnerstag, 17. März 2016 Ressortleiter Weiterbildung Gewerbliche Berufsschule Wetzikon Übersicht Vorstellung

Mehr

Themenbereich Angebotsgruppe. Wissenswertes

Themenbereich Angebotsgruppe. Wissenswertes Themenbereich Angebotsgruppe Wissenswertes 389 Kursangebote (KA) Anmeldung Online unter www.phbern.ch/ weiterbildung/kurse Schriftlich mit Kopiervorlage auf der letzten Seite. Für jeden Kurs eine separate

Mehr

Bachelorstudiengang Primarstufe

Bachelorstudiengang Primarstufe 09.15/PDF_0177_hab_ Papier: 100 % Altpapier, C0 ² -neutral Ausbildung Primarstufe PS www.ps.phlu.ch Primarstufe Prof. Dr. Michael Fuchs Leiter Ausbildung Primarstufe michael.fuchs@phlu.ch Sekretariat T

Mehr

St.Gallen FHO Fachhochschultag 2013 5. September 2013. FHO Fachhochschultag 2013 Entwicklungen in der FHO und praxisorientierte Ausbildung

St.Gallen FHO Fachhochschultag 2013 5. September 2013. FHO Fachhochschultag 2013 Entwicklungen in der FHO und praxisorientierte Ausbildung Kanton St.Gallen Bildungsdepartement Regierungspräsident Stefan Kölliker St.Gallen FHO Fachhochschultag 2013 5. September 2013 FHO Fachhochschultag 2013 Entwicklungen in der FHO und praxisorientierte Ausbildung

Mehr

Sächsische Hochschulleistungsbezügeverordnung SächsHLeistBezVO. Verordnung

Sächsische Hochschulleistungsbezügeverordnung SächsHLeistBezVO. Verordnung Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst über die Gewährung von Leistungsbezügen sowie Forschungs- und Lehrzulagen an Hochschulen (Sächsische Hochschulleistungsbezügeverordnung

Mehr

Jahresmedienkonferenz 2013. Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University of Applied Sciences

Jahresmedienkonferenz 2013. Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University of Applied Sciences Jahresmedienkonferenz 2013 Die Richtung stimmt Schwerpunkte 2012 Dr. Georges Bindschedler, Schulratspräsident Campus Biel/Bienne Standortkonzentration 1 Campus Biel/Bienne konzentriert die technischen

Mehr

«Wettbewerb und Kooperation Ein Spannungsfeld mit Chancen und Risiken»

«Wettbewerb und Kooperation Ein Spannungsfeld mit Chancen und Risiken» «Wettbewerb und Kooperation Ein Spannungsfeld mit Chancen und Risiken» Warum die Führung einer Universität anders ist Dipl. Ing. ETH Stefan Schnyder Verwaltungsdirektor/Direktor Finanzen und Controlling,

Mehr

Studiengang Sekundarstufe II. 2012/13 und 2013/14. Pädagogische Hochschule Thurgau. Lehre Weiterbildung Forschung

Studiengang Sekundarstufe II. 2012/13 und 2013/14. Pädagogische Hochschule Thurgau. Lehre Weiterbildung Forschung Studiengang Sekundarstufe II 2012/13 und 2013/14 Pädagogische Hochschule Thurgau. Lehre Weiterbildung Forschung Binationaler Studiengang Sekundarstufe II Eine Kooperation zwischen der Pädagogischen Hochschule

Mehr

Kanton Zürich. vom 3. März 2013. Beschluss des Kantonsrates über die Behandlung der Einmaleinlage

Kanton Zürich. vom 3. März 2013. Beschluss des Kantonsrates über die Behandlung der Einmaleinlage Kanton Zürich Volksabstimmung vom. März 01 1 Vorlagen 1. A Gesetz über die Anpassung des Personalrechts bei Lehrpersonen an der Volksschule B Gegenvorschlag von Stimmberechtigten 7 Steuergesetz (StG).

Mehr

Überlegungen zur universitären Ausbildung von Lehrpersonen für wirtschaftsberufliche Schulen auf der Grundlage des BA/MA-Studienkonzepts

Überlegungen zur universitären Ausbildung von Lehrpersonen für wirtschaftsberufliche Schulen auf der Grundlage des BA/MA-Studienkonzepts Überlegungen zur universitären Ausbildung von Lehrpersonen für wirtschaftsberufliche Schulen auf der Grundlage des BA/MA-Studienkonzepts Überblick (1) (2) (3) (4) Thesen zur Bachelor- und Masterstruktur

Mehr

Interinstitutionelles Projekt Bildung und Technik, Interesse an MINT-Berufen wecken!

Interinstitutionelles Projekt Bildung und Technik, Interesse an MINT-Berufen wecken! Medienkonferenz Bildung & Technik vom 12. Oktober 2012 Gemeinsame Medienkonferenz der Volkswirtschaftsdirektion und der Erziehungsdirektion Interinstitutionelles Projekt Bildung und Technik, Interesse

Mehr

Viele Wege führen zum Lehrerberuf Ein Modell zur berufsfeldorientierten universitären Lehrerbildung mit vielen Optionen und gestützten Entscheidungen

Viele Wege führen zum Lehrerberuf Ein Modell zur berufsfeldorientierten universitären Lehrerbildung mit vielen Optionen und gestützten Entscheidungen Viele Wege führen zum Lehrerberuf Ein Modell zur berufsfeldorientierten universitären Lehrerbildung mit vielen Optionen und gestützten Entscheidungen Dr. Anne Schmidt-Peters Universität Siegen Baumert-Konzept:

Mehr

Strategische Entwicklungsprozesse - Chance oder Fesselung von Hochschulen? Prof. Dr. Gerd Schweizer 1

Strategische Entwicklungsprozesse - Chance oder Fesselung von Hochschulen? Prof. Dr. Gerd Schweizer 1 Strategische Entwicklungsprozesse - Chance oder Fesselung von Hochschulen? Prof. Dr. Gerd Schweizer 1 Kritische Erfolgsfaktoren: Was sollen wir denn noch Zusätzliches machen? Nur Erfolge motivieren schnelle

Mehr

Statut der Pädagogischen Hochschule des Kantons St.Gallen

Statut der Pädagogischen Hochschule des Kantons St.Gallen Gesetzessammlung des Kantons St.Gallen 216.15 Statut der Pädagogischen Hochschule des Kantons St.Gallen vom 16. August 2007 (Stand 8. Dezember 2011) Der Rat der Pädagogischen Hochschule des Kantons St.Gallen

Mehr

CAS Öffentlichkeitsarbeit in Bildungsinstitutionen

CAS Öffentlichkeitsarbeit in Bildungsinstitutionen H Zug Zusatzausbildung CAS Öffentlichkeitsarbeit in Bildungsinstitutionen In Zusammenarbeit mit Pädagogische Hochschule Zug Professionell kommunizieren Auch von Bildungsinstitutionen wird heute erwartet,

Mehr

Joris Doelle. in Deutschland. Bildungsstätten der zukünftigen Wirtschaftselite

Joris Doelle. in Deutschland. Bildungsstätten der zukünftigen Wirtschaftselite Joris Doelle Privathochschulen in Deutschland Bildungsstätten der zukünftigen Wirtschaftselite Verlag Dr. Kovac Hamburg 2014 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis XI I. Einleitung 1 II. Theoretische

Mehr

Warum überhaupt kommt es zu einer Universitäts-Abstimmung? Dazu drei Punkte:

Warum überhaupt kommt es zu einer Universitäts-Abstimmung? Dazu drei Punkte: Medienkonferenz Volksbotschaft der Regierung Referendumsabstimmung Universitätsgesetz 16. 10. 2014, Dullikersaal Luzern Referat von Regierungsrat Reto Wyss, Bildungs- und Kulturdirektor Es gilt das gesprochene

Mehr

Master of Arts «Fachdidaktik Schulsprache Deutsch»

Master of Arts «Fachdidaktik Schulsprache Deutsch» Master of Arts «Fachdidaktik Schulsprache Deutsch» Joint-Master-Studiengang der Pädagogischen Hochschule Zürich und der Universität Zürich 26. November 2015 Inhaltsverzeichnis 1. Der Studiengang auf einen

Mehr

Rahmenbedingungen des Programms Partnerschaften Nord-Süd in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung

Rahmenbedingungen des Programms Partnerschaften Nord-Süd in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung Rahmenbedingungen des Programms Partnerschaften Nord-Süd in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung Ein Angebot der Stiftung Bildung und Entwicklung für Pädagogische Hochschulen Phase 1.Januar 2012 bis 31.

Mehr

Doktoratsprogramme am Institut für Erziehungswissenschaft Universität Zürich: Erziehungswissenschaft und Fachdidaktik

Doktoratsprogramme am Institut für Erziehungswissenschaft Universität Zürich: Erziehungswissenschaft und Fachdidaktik Institut für e am Institut für Universität Zürich: und 2323. Juni 2014. 2014 Juni Institut für Themen 1. PhD Ziele eines Doktorats 2. Wozu ein? a. b. 3. Inhalt und Struktur des Doktorats 4. Voraussetzungen

Mehr

Projekt-Präsentation. Hochschule für Sozialwesen Esslingen Robert Bosch Stiftung. S t a r t s e i t e

Projekt-Präsentation. Hochschule für Sozialwesen Esslingen Robert Bosch Stiftung. S t a r t s e i t e Projekt-Präsentation Bachelor und Master in pflegebezogenen Studiengängen im europäischen Vergleich Ein hochschuldidaktisches Forschungs- und Entwicklungsprojekt Hochschule für Sozialwesen Esslingen Robert

Mehr

DGWF AG-E Tagung Mai 2006 in Bochum Welche Formate braucht die wissenschaftliche Weiterbildung? Andreas Fischer Universität Bern

DGWF AG-E Tagung Mai 2006 in Bochum Welche Formate braucht die wissenschaftliche Weiterbildung? Andreas Fischer Universität Bern DGWF AG-E Tagung Mai 2006 in Bochum Welche Formate braucht die wissenschaftliche Weiterbildung? Andreas Fischer Universität Bern Format Format bezeichnet allgemein eine Vorgabe an Form, Größe oder Struktur

Mehr

Zentrum für universitäre Weiterbildung

Zentrum für universitäre Weiterbildung Wir engagieren uns für das «Studium nach dem Studium» www.zuw.unibe.ch Zentrum für universitäre Weiterbildung Universitäre Weiterbildung Nach einigen Jahren Erfahrung in der Arbeitswelt wächst bei vielen

Mehr

Der Bachelorstudiengang Wirtschaftspädagogik an der Universität Mannheim

Der Bachelorstudiengang Wirtschaftspädagogik an der Universität Mannheim Herzlich willkommen an der Universität Mannheim Der Bachelorstudiengang Wirtschaftspädagogik an der Universität Mannheim Präsentation der Area Business Education beim Studieninformationstag der Universität

Mehr

Berufseinführung und Beratung von Lehrpersonen

Berufseinführung und Beratung von Lehrpersonen KANTON NIDWALDEN BILDUNGSDIREKTION AMT FÜR VOLKSSCHULEN UND SPORT Stansstaderstrasse 54, Postfach 1251, 6371 Stans Telefon 041 618 74 01, www.nw.ch Berufseinführung und Beratung von Lehrpersonen Allgemeine

Mehr

WB-Grundstrategie weiterdenken.

WB-Grundstrategie weiterdenken. Weiterbildung WB-Grundstrategie weiterdenken. Vision Bildungsfachleute und Bildungsorganisationen wählen uns, weil wir sie weiterbringen. Unser Auftrag Die PH Luzern bietet im Bereich Weiterbildung Kurse,

Mehr

Freitag: 09.00 17.00 Uhr Präsenzunterricht Samstag: Lerngruppen- und Tandemtreffen, Selbststudium

Freitag: 09.00 17.00 Uhr Präsenzunterricht Samstag: Lerngruppen- und Tandemtreffen, Selbststudium Informationen Zeiten Ort Freitag: 09.00 17.00 Uhr Präsenzunterricht Samstag: Lerngruppen- und Tandemtreffen, Selbststudium Räume der PHSG (St.Gallen) Start Einführungsveranstaltung im Juni 2012. Die Kursdaten

Mehr

für Nachdiplomstudien der Zürcher Fachhochschule vom 22. November 2005.

für Nachdiplomstudien der Zürcher Fachhochschule vom 22. November 2005. PH-Nr..5. Diplomreglement zum Master of Advanced Studies Pädagogische Hochschule Zürich in Bildungsmanagement sowie zum Master of Advanced Studies Pädagogische Hochschule Zürich in Bildungsinnovation (vom

Mehr

Förderung der Lehrergesundheit durch Personal-, Organisations- und Unterrichtsentwicklung

Förderung der Lehrergesundheit durch Personal-, Organisations- und Unterrichtsentwicklung SANTÉ! Förderung der Lehrergesundheit durch Personal-, Organisations- und Unterrichtsentwicklung Erfa- und Impulstagung für Kontaktlehrpersonen und Delegierte Suchtprävention Lehrerinnen und Lehrer sind

Mehr

Studiengang Sekundarstufe II. 2013/14 und 2014/15. Pädagogische Hochschule Thurgau. Lehre Weiterbildung Forschung

Studiengang Sekundarstufe II. 2013/14 und 2014/15. Pädagogische Hochschule Thurgau. Lehre Weiterbildung Forschung Studiengang Sekundarstufe II 2013/14 und 2014/15 Lehre Weiterbildung Forschung Pädagogische Hochschule Thurgau. «Mein Aufgabe ist es, die Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. Ich will bewegen.» Matthias

Mehr

für Inhaberinnen und Inhaber eines universitären Master- oder Lizentiatsabschlusses in Geschichte

für Inhaberinnen und Inhaber eines universitären Master- oder Lizentiatsabschlusses in Geschichte Code Anmeldung zum Studiengang «Sekundarstufe II Lehrdiplom für Maturitätsschulen in Geschichte» für Inhaberinnen und Inhaber eines universitären Master- oder Lizentiatsabschlusses in Geschichte an einer

Mehr

Was leistet eine institutionelle Sprachenpolitik?

Was leistet eine institutionelle Sprachenpolitik? Was leistet eine institutionelle Sprachenpolitik? HRK Auditkonferenz 1. Dezember 2014 Dr. Yasmine Inauen Leiterin der Abteilung Internationale Beziehungen 05.12.2014 Seite 1 Inhaltsverzeichnis Multilingualität

Mehr

CAS Mentoring & Coaching im Lehrberuf

CAS Mentoring & Coaching im Lehrberuf Weiterbildung Weiterbildungsstudiengänge CAS Mentoring & Coaching im Lehrberuf Beraten und Begleiten von Studierenden und Lehrpersonen weiterentwickeln. CAS Mentoring & Coaching im Lehrberuf (CAS M&C)

Mehr

Kongress Forschung und Entwicklung für die Primarstufe!

Kongress Forschung und Entwicklung für die Primarstufe! Kongress Forschung und Entwicklung für die Primarstufe! Potentiale und Herausforderungen Forschung und Entwicklung für die Primarstufe! Potentiale und Herausforderungen An den Pädagogischen Hochschulen

Mehr

Die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen

Die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen Agentur für Qualitätssicherung durch Akkreditierung von Studiengängen Die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen Referentin: Doris Herrmann AQAS Am Hofgarten 4 53113 Bonn T: 0228/9096010

Mehr

An diesen Schweizer Hochschulen werden sportwissenschaftliche Studiengänge und Studiengänge mit Lehrerbildung im Fachbereich Sport angeboten

An diesen Schweizer Hochschulen werden sportwissenschaftliche Studiengänge und Studiengänge mit Lehrerbildung im Fachbereich Sport angeboten An diesen Schweizer Hochschulen werden sportwissenschaftliche Studiengänge und Studiengänge mit Lehrerbildung im Fachbereich Sport angeboten Quelle: (2009) www.sportstudien.ch Lehrerbildung im Fachbereich

Mehr

Evaluationssatzung für Lehre, Studium, Weiterbildung, Forschung und administrative Dienstleistungen der Pädagogischen Hochschule Weingarten

Evaluationssatzung für Lehre, Studium, Weiterbildung, Forschung und administrative Dienstleistungen der Pädagogischen Hochschule Weingarten Evaluationssatzung für Lehre, Studium, Weiterbildung, Forschung und administrative Dienstleistungen der Pädagogischen Hochschule Weingarten vom 14. Dezember 2012 Aufgrund von 8 Abs. 5 in Verbindung mit

Mehr

Studiengang Sekundarstufe I. Master of Arts in Secondary Education. Pädagogische Hochschule Thurgau. Lehre Weiterbildung Forschung

Studiengang Sekundarstufe I. Master of Arts in Secondary Education. Pädagogische Hochschule Thurgau. Lehre Weiterbildung Forschung Studiengang Sekundarstufe I Master of Arts in Secondary Education Lehre Weiterbildung Forschung Pädagogische Hochschule Thurgau. Sekundarstufe I Ein Studiengang in grenzüberschreitender Zusammenarbeit

Mehr

"Archäologie in der Schweiz Gegenwart und Zukunftschancen" Die Universitäten

Archäologie in der Schweiz Gegenwart und Zukunftschancen Die Universitäten HORIZONT 2015 "Archäologie in der Schweiz Gegenwart und Zukunftschancen" Die Universitäten Jörg Schibler, Universität Basel, Institut für Prähistorische und Naturwissenschaftliche Archäologie (IPNA) Universitäre

Mehr

BNE im Kanton Bern. Thomas Leiser Ansprechperson für Nachhaltige Entwicklung Erziehungsdirektion des Kantons Bern. Nr.

BNE im Kanton Bern. Thomas Leiser Ansprechperson für Nachhaltige Entwicklung Erziehungsdirektion des Kantons Bern. Nr. BNE im Kanton Bern Thomas Leiser Ansprechperson für Nachhaltige Entwicklung Erziehungsdirektion des Kantons Bern Verankerung im Kanton Bern Kantonsverfassung Regierungsrichtlinien Kantonaler Richtplan

Mehr

Profil der Hochschulen für Gestaltung und Kunst (HGK)

Profil der Hochschulen für Gestaltung und Kunst (HGK) 4.3.3.1.5. Profil der Hochschulen für Gestaltung Kunst (HGK) vom 10. Juni 1999 1. Status Hochschulen für Gestaltung Kunst (HGK) gehören zu den Fachhochschulen. Sie sind staatliche oder private Einrichtungen;

Mehr

Anmerkungen zur Positionierung von Beratung im Schulfeld

Anmerkungen zur Positionierung von Beratung im Schulfeld Anmerkungen zur Positionierung von Beratung im Schulfeld Karl Mäder Durch die Veränderungsdynamik im Bildungswesen wird die Thematik zentral, wie über kontinuierliches Lernen der Akteure im Arbeitskontext

Mehr

Effekte von Institutionellen Evaluationen auf Strukturveränderungen von Wissenschaftsorganisationen am Beispiel der TU Darmstadt. Dr.

Effekte von Institutionellen Evaluationen auf Strukturveränderungen von Wissenschaftsorganisationen am Beispiel der TU Darmstadt. Dr. Effekte von Institutionellen Evaluationen auf Strukturveränderungen von Wissenschaftsorganisationen am Beispiel der TU Darmstadt Dr. Tina Klug Agenda 1. Einführung Institutionelle Evaluationen in Deutschland

Mehr

ICT-Verantwortliche an den deutschsprachigen Volksschulen und Kindergärten im Kanton Bern. - Bemerkungen und Erläuterungen zum Pflichtenheft

ICT-Verantwortliche an den deutschsprachigen Volksschulen und Kindergärten im Kanton Bern. - Bemerkungen und Erläuterungen zum Pflichtenheft Erziehungsdirektion des Kantons Bern Amt für Kindergarten, Volksschule und Beratung Direction de l'instruction publique du canton de Berne Office de l'enseignement préscolaire et obligatoire, du conseil

Mehr

Weiterbildung Gestaltung der späten Berufsphase

Weiterbildung Gestaltung der späten Berufsphase Weiterbildung Gestaltung der späten Berufsphase FHS St.Gallen, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Pädagogische Hochschule des Kantons St.Gallen Pädagogische Hochschule Graubünden Pädagogische Hochschule

Mehr

Impressum PHBern 2011 Redaktion: freudiger text konzept Fotografie: Francisco Paco Carrascosa Gestaltung: www.moxi.ch Druck: Ediprim AG

Impressum PHBern 2011 Redaktion: freudiger text konzept Fotografie: Francisco Paco Carrascosa Gestaltung: www.moxi.ch Druck: Ediprim AG Jahresbericht 2010/2011 neutral Drucksache No. 01-11-504301 www.myclimate.org myclimate The Climate Protection Partnership Impressum PHBern 2011 Redaktion: freudiger text konzept Fotografie: Francisco

Mehr

Eidgenössisches Hochschulinstitut für Berufsbildung (EHB) Information seitens des BBT. April Juni 2005

Eidgenössisches Hochschulinstitut für Berufsbildung (EHB) Information seitens des BBT. April Juni 2005 Eidgenössisches Hochschulinstitut für Berufsbildung (EHB) Information seitens des BBT April Juni 2005 1 Eidg. Hochschulinstitut für Berufsbildung (EHB) Warum braucht die Berufsbildung ein starkes nationales

Mehr

Führen zwischen Handwerk und Kunst

Führen zwischen Handwerk und Kunst Führen zwischen Handwerk und Kunst Fr./Sa., 4./5. September 2015, Bern IKAS 2015 8. Interkantonale Tagung für Schulleiterinnen und Schulleiter IKAS 2015 Interkantonale Tagung für Schulleiterinnen und Schulleiter

Mehr

Kooperation von Hochschulen in der Schweiz

Kooperation von Hochschulen in der Schweiz Kooperation von Hochschulen in der Schweiz Dr. iur. Marion Völger Winsky MAE Leiterin Lehre Wirtschaftsrecht ZHAW School of Management and Law Übersicht I. Entwicklungen im Hochschulraum Schweiz 1. Das

Mehr

Aufsicht über die Privatschulen im Kanton Bern!

Aufsicht über die Privatschulen im Kanton Bern! RIBEM Kreis 5 Aufsicht über die Privatschulen im Kanton Bern Erziehungsdirektion des Kantons Bern / Amt für Kindergarten, Volksschule und Beratung Regionales Schulinspektorat Bern-Mittelland Nr. RIBEM

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Teil 1. 2 Qualitätsmanagement an Hochschulen 7. 4 Erfolgsfaktoren und Stolpersteine 25

Inhaltsverzeichnis. Teil 1. 2 Qualitätsmanagement an Hochschulen 7. 4 Erfolgsfaktoren und Stolpersteine 25 Inhaltsverzeichnis Teil 1 1 2 Qualitätsmanagement an Hochschulen 7 2.1 Rahmenbedingungen 8 2.1.1 Das heterogene Zielsystem 10 2.1.2 Die finanzielle Ausstattung als Restriktion 10 2.1.3 Generelle Bewertungsprobleme

Mehr

Inhalt. Schulleitungsausbildung. Wirksamkeit und Perspektiven. Katharina Maag Merki

Inhalt. Schulleitungsausbildung. Wirksamkeit und Perspektiven. Katharina Maag Merki Schulleitungsausbildung Wirksamkeit und Perspektiven Katharina Maag Merki Kongress der Schweizerischen Gesellschaft für Bildungsforschung Lugano 21. bis 23. Sept. 2005 Inhalt 1. Vorstellung der Ausbildung

Mehr

Fortbildung und Personalentwicklung

Fortbildung und Personalentwicklung Fortbildung und Personalentwicklung Verwaltungsvorschrift vom 24. Mai 2006 K.u.U. Seite 244/2006 zuletzt geändert: 11.11.2009 K.u.U. Seite 223/2009 Aktualisierte Zusammenfassung der VwV-Leitlinien von:

Mehr

Einführung der leistungsbasierten Hochschulfinanzierung an den Berliner Hochschulen. - November 2011 -

Einführung der leistungsbasierten Hochschulfinanzierung an den Berliner Hochschulen. - November 2011 - Einführung der leistungsbasierten Hochschulfinanzierung an den Berliner Hochschulen - November 2011 - Seite 2 Gliederung 1. Ausgangslage 2. Allgemeine Zielsetzungen der Implementierung der leistungsbasierten

Mehr

Der Bildungsrat des Kantons Zürich

Der Bildungsrat des Kantons Zürich Der Bildungsrat des Kantons Zürich Beschluss vom 25. Februar 2008 7. Volksschule. Englisch auf der Sekundarstufe. Obligatorische Nachqualifikation der amtierenden Englischlehrpersonen A. Ausgangslage 1.

Mehr

Gesundheit Strategie. Zürcher Fachhochschule. www.zhaw.ch

Gesundheit Strategie. Zürcher Fachhochschule. www.zhaw.ch Gesundheit Strategie Zürcher Fachhochschule www.zhaw.ch 2 Strategie Departement Gesundheit Strategie Departement Gesundheit Die Strategie des Departements Gesundheit der ZHAW richtet sich an alle Mit arbeitenden

Mehr

Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich

Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich Sitzung vom 20. August 2014 881. Gesetz über die Pädagogische Hochschule. Einführung von Studiengängen für Quereinsteigende und konsekutiven

Mehr

Qualitätskonzept. Primarschule Altnau

Qualitätskonzept. Primarschule Altnau Qualitätskonzept Primarschule Altnau Gültig ab 1. August 2015 Vernehmlassung bei Schulbehörde, Schulberatung und Schulaufsicht April/Mai 2015 Genehmigt durch die Schulbehörde am 8. Juni 2015 Primarschule

Mehr

Management von Wissenschaft und Lehre: Ausgangslage und aktuelle Reformansätze. Beispiel Schweiz

Management von Wissenschaft und Lehre: Ausgangslage und aktuelle Reformansätze. Beispiel Schweiz Management von Wissenschaft und Lehre: Ausgangslage und aktuelle Reformansätze Beispiel Schweiz Gliederung 1. Steuerung der Fachhochschulen aus gesamtschweizerischer Sicht 2. Steuerung der Fachhochschulen

Mehr

Ein Online- Tool zur Selbstevalua4on und Weiterbildung. Dr. Anne- Françoise Gilbert Zentrum für Hochschuldidak=k Universität Freiburg (CH)

Ein Online- Tool zur Selbstevalua4on und Weiterbildung. Dr. Anne- Françoise Gilbert Zentrum für Hochschuldidak=k Universität Freiburg (CH) Ein Online- Tool zur Selbstevalua4on und Weiterbildung Dr. Anne- Françoise Gilbert Zentrum für Hochschuldidak=k Universität Freiburg (CH) Projekt E- qual+ E- qual «Lehre, Gender, Qualität» (2008-2010)

Mehr

BIOGRAPHIEORIENTIERTE UND PHASENÜBERGREIFENDE LEHRERBILDUNG IN OLDENBURG (BIOPOL + )

BIOGRAPHIEORIENTIERTE UND PHASENÜBERGREIFENDE LEHRERBILDUNG IN OLDENBURG (BIOPOL + ) BIOGRAPHIEORIENTIERTE UND PHASENÜBERGREIFENDE LEHRERBILDUNG IN OLDENBURG (BIOPOL + ) Einzelantrag der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg im Rahmen der BMBF-Ausschreibung Qualitätsoffensive Lehrerbildung

Mehr

Bachelorstudiengang Kindergarten/Unterstufe

Bachelorstudiengang Kindergarten/Unterstufe 12.15/300_0179_hab_Ly Papier: 100 % Altpapier, C0 ² -neutral Ausbildung Kindergarten/Unterstufe KU www.ku.phlu.ch Kindergarten/Unterstufe Prof. Dr. Kathrin Krammer Leiterin Ausbildung Kindergarten/Unterstufe

Mehr

Der Masterstudiengang Städtebau NRW

Der Masterstudiengang Städtebau NRW Der Masterstudiengang Städtebau NRW der Universität Siegen und der Hochschulen Bochum, Dortmund und Köln ist ein zweijähriger weiterbildender Studiengang, der begabten Akademikern den Zugang zum Berufsfeld

Mehr

Studienplan. institut für Weiterbildung und Medienbildung Certificate of Advanced Studies PHBern in Digitale Medien im Unterricht

Studienplan. institut für Weiterbildung und Medienbildung Certificate of Advanced Studies PHBern in Digitale Medien im Unterricht Studienplan institut für Weiterbildung und Medienbildung Certificate of Advanced Studies PHBern in Digitale Medien im Unterricht Genehmigt am 10. Februar 2015 PHBern, der Rektor Inhalt 1 Ziele 1 1.1 Zielsetzung

Mehr

Herzlich willkommen zur Einführungsveranstaltung Elektronische Pensenmeldung

Herzlich willkommen zur Einführungsveranstaltung Elektronische Pensenmeldung Herzlich willkommen zur Einführungsveranstaltung Elektronische Pensenmeldung #620 985 1 Themen Generelles zum Projekt Elektronische Pensenmeldung aktuelle Version Einführung Support für die Schulleiter

Mehr

Studienreglement vom 7. Januar 2014 über die Weiterbildungslehrgänge für Lehrkräfte (BSG 436.911.20)

Studienreglement vom 7. Januar 2014 über die Weiterbildungslehrgänge für Lehrkräfte (BSG 436.911.20) Schulrat Fabrikstrasse, CH-0 Bern T + 09 0, schulrat@phbern.ch, www.phbern.ch Studienreglement vom 7. Januar 0 über die Weiterbildungslehrgänge für Lehrkräfte (BSG 6.9.0) Der Schulrat der Pädagogischen

Mehr

Partners in Leadership Schweiz Kooperationsprojekt in mehrerlei Hinsicht Dr. Barbara Kohlstock, Silke Ramelow

Partners in Leadership Schweiz Kooperationsprojekt in mehrerlei Hinsicht Dr. Barbara Kohlstock, Silke Ramelow Partners in Leadership Schweiz Kooperationsprojekt in mehrerlei Hinsicht Dr. Barbara Kohlstock, Silke Ramelow DGWF-Jahrestagung 2014, 24.-26.9.2014, Hamburg Agenda Schulleitende im Kanton Zürich Angebote

Mehr