Der Weg zum Euro. Hinweise für Lehrerinnen und Lehrer. Inhaltliche Lernziele. Deutsche Bundesbank Sekundarstufe I

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1 Hinweise für Lehrerinnen und Lehrer Inhaltliche Lernziele die Europäische Währungsunion (EWU) kennenlernen den EG-Vertrag ( Maastricht-Vertrag ) als Grundlage der EWU verstehen die Konvergenzkriterien und ihre Definition kennenlernen den Nutzen und die Risiken des Euro begreifen Das Themengebiet Der Weg zum Euro besteht aus drei Infoblättern und drei Aufgabenblättern mit Lösungshinweisen. Lehrerinnen und Lehrer können die Materialien abhängig von ihrer Unterrichtsplanung im Schulunterricht einsetzen. Eine Reihenfolge der Materialien ist nicht festgelegt. Vertiefende Informationen zu diesem Themengebiet finden Sie in Kapitel 5 des Schülerbuchs Geld und Geldpolitik.

2 Infoblatt 1.1 Die Europäische Währungsunion Der Euro In Deutschland löste der Euro vor einigen Jahren die D-Mark ab. Doch nicht nur in Deutschland zahlen wir inzwischen mit dem Euro, denn auch andere EU-Länder gaben ihre eigene Währung für den Euro auf. Er ist heute die offizielle Währung in 19 von 28 Mitgliedsländern der Europäischen Union (EU). Nur Länder, die der EU angehören, können den Euro einführen. DEUTSCHE MARK 1998 Einführung des Euro Am 1. Januar 1999 wurde der Euro in elf europäischen Ländern eingeführt: Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Portugal, Österreich und Spanien. Griechenland führte den Euro 2001 ein. Darauf folgten Slowenien (2007), Malta und Zypern (beide 2008), die Slowakei (2009), Estland (2011), Lettland (2014) sowie Litauen (2015). Der Zusammenschluss dieser Länder wird als Europäische Währungsunion (EWU) bezeichnet. Interessant zu wissen: Die Einführung des Euro bezeichnet man als Währungsumstellung: Alle auf D-Mark lautenden Geldbeträge wurden zu einem einheitlichen Kurs von 1 Euro = 1,95583 D-Mark umgerechnet.

3 Infoblatt 1.2 Die Europäische Währungsunion Entwicklungsstand der Europäischen Währungsunion Mitglieder der Europäischen Währungsunion EU-Länder, die den Euro nicht eingeführt haben Finnland Schweden Estland Dänemark Irland Großbritannien Niederlande Lettland Litauen Belgien Deutschland Polen Luxemburg Frankreich Italien Tschechien Slowakei Österreich Ungarn Slowenien Kroatien Rumänien Portugal Spanien Bulgarien Griechenland Malta Zypern

4 Infoblatt 1.3 Die Europäische Währungsunion Der EG-Vertrag Grundlage der Europäischen Währungsunion ist der EG-Vertrag ( Maastricht-Vertrag ), in dem die Beitrittsbedingungen sowie die Aufgaben und Strukturen der Europäischen Zentralbank beziehungsweise des Eurosystems geregelt sind. Er wurde am 7. Februar 1992 in der niederländischen Stadt Maastricht von den damals zwölf EU-Ländern unterschrieben. Später folgten weitere EU-Länder, die diesem Vertrag dann ebenfalls zustimmten. Interessant zu wissen: Der Euro wurde 1999 zunächst nur als Buchgeld eingeführt. Erst seit 2002 gibt es den Euro auch als Bargeld. 1 Euro = 1,95583 D-Mark DEUTSCHE MARK 1998

5 Infoblatt 2 Die Konvergenzkriterien Im EG-Vertrag wurden bestimmte Bedingungen festgelegt, die ein Land erfüllen muss, um der Europäischen Währungsunion (EWU) beitreten zu dürfen. Neben der EU- Mitgliedschaft wird die Erfüllung von sogenannten Konvergenzkriterien (Konvergenz = Annäherung, Angleichung) vorausgesetzt. Mit den Konvergenzkriterien soll sichergestellt werden, dass nur wirtschaftlich stabile Länder Mitglied in der EWU werden können. Das ist wichtig, damit der Euro dauerhaft eine starke Währung bleibt. Denn die wirtschaftliche Fehlentwicklung eines Mitgliedslandes kann negative Auswirkungen auf die anderen Euroländer haben. Es wurden vier Konvergenzkriterien festgelegt 1. Preisstabilität Die Inflationsrate des Beitrittslandes darf maximal 1,5 Prozent über der Inflationsrate der drei preisstabilsten EU-Länder liegen. 2. Höhe der langfristigen Zinsen Der langfristige Zins des Beitrittslandes darf maximal zwei Prozent über den Zinssätzen der drei Länder mit der niedrigsten Inflationsrate in der EU liegen. 3. Wechselkursstabilität Der Beitrittskandidat muss mindestens zwei Jahre am Wechselkursmechanismus (WKM ) teilgenommen haben. Dabei sollte der Wechselkurs gegenüber dem Euro nicht zu sehr schwanken. Der WKM ist ein System fester Wechselkurse, in dem die Wechselkurse der nationalen Währungen maximal 15 Prozent um den Kurs des Euro schwanken dürfen. 4. Haushaltsdisziplin Das jährliche Defizit des Beitrittslandes darf nicht mehr als drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) betragen. Außerdem darf die Gesamtverschuldung 60 Prozent des BIP nicht überschreiten. Interessant zu wissen: Nach Erfüllung der Konvergenzkriterien muss jedes Euroland weiterhin die jährliche Defizitgrenze von drei Prozent gemessen am BIP einhalten. Denn die übermäßige Verschuldung eines einzelnen Eurolandes kann die wirtschaftliche Entwicklung der anderen Euroländer negativ beeinflussen. Daher wurde der sogenannte Stabilitäts- und Wachstumspakt vereinbart, der die Regeln zur Haushaltsdisziplin konkretisiert und verschärft. Bei Verstößen können Strafen verhängt werden.

6 Infoblatt 3.1 Nutzen und Herausforderungen des Euro Die 19 Euroländer teilen sich eine gemeinsame Währung - den Euro. Als der Euro 1999 eingeführt wurde, gab es zwar viele Politiker, Unternehmer und Bürger, die die neue europäische Währung freudig begrüßten, doch es gab auch Kritiker, die der Euro-Einführung ablehnend gegenüberstanden. Denn eine gemeinsame Währung hat nicht nur Vorteile, es gibt auch gewisse Herausforderungen. Nutzen durch den Euro Durch die Einführung des Euro müssen Touristen und Unternehmen im Euro-Raum kein Geld mehr in eine andere Währung umtauschen. Das Reisen innerhalb der Euroländer ist erheblich leichter geworden, denn das Hin und Her des Geldumtausches entfällt im Euro-Raum. Dagegen musste man früher D-Mark zu einem bestimmten Wechselkurs in Französische Franc umtauschen, um in Frankreich bezahlen zu können. Wenn zum Beispiel 100 D-Mark in Frankreich 200 Francs entsprachen, lag der Wechselkurs bei 1:2. Für eine D -Mark erhielt man 2 Francs. Änderte sich der Wechselkurs nun beispielsweise in 1:3, blieben beim Rücktausch von 200 Francs nur 66,67 D-Mark übrig. Wechselkursschwankungen können die Geschäfte zwischen Ländern erschweren, weil sie nur schwer vorauszusagen sind. Im Euro-Raum gibt es solche Probleme nicht, da alle Unternehmen in den Euroländern die gleiche Währung verwenden. Das senkt die Kosten. Interessant zu wissen: Bevor der Euro eingeführt wurde, hatte jedes Land seine eigene Währung. In Deutschland hieß die Währung D-Mark, in Österreich Schilling, in Frankreich Franc, in Italien Lire.

7 Infoblatt 3.2 Nutzen und Herausforderungen des Euro Nutzen durch den Euro Ein weiterer Vorteil ist, dass man Preise von Waren und Dienstleistungen in verschiedenen Euroländern durch den Euro besser vergleichen kann. Früher musste man dafür D-Mark in eine andere Währung umrechnen und dabei mögliche Wechselkursschwankungen beachten, die sich nicht genau kalkulieren ließen. Das war sehr umständlich. Jetzt kann jeder sofort erkennen, ob ein Auto oder eine Hotelübernachtung in Deutschland genauso so viel kostet wie in anderen Euroländern. Diese Preistransparenz kann zu mehr Wettbewerb zwischen den Unternehmen in den Euroländern führen und damit insgesamt zu niedrigeren Preisen beitragen. Theoretische Grundlagen: Der Wechselkurs Innerhalb der Euroländer wird nur mit Euro bezahlt. Beim Handel über die Eurogrenzen hinweg muss der Euro in ausländische Währungen umgetauscht werden. Wenn ein deutscher Exporteur von seinen US-amerikanischen Kunden einen Geldbetrag in US-Dollar erhält, muss er diesen Betrag in Euro umtauschen, um damit seine Arbeitnehmer und Lieferanten in Deutschland bezahlen zu können. Der Umtausch von zwei Währungen erfolgt zu einem bestimmten Wechselkurs. So nennt man das Austauschverhältnis zweier Währungen. Zum Beispiel: 1 Euro = 1,30 US-Dollar. Viele Währungen haben flexible Wechselkurse. Das bedeutet, dass die Wechselkurse je nach Angebot und Nachfrage am Devisenmarkt ständig schwanken. Mögliche Herausforderungen durch den Euro Der Euro bietet nicht nur Vorteile, sondern stellt die Partnerländer auch vor Herausforderungen. Eine gemeinsame Geldpolitik heißt, dass es nur noch einen einheitlichen Leitzins für alle Teilnehmerstaaten gibt. Das kann dann problematisch sein, wenn sich die Wirtschaft in einem Land schlechter entwickelt als in den Partnerländern. Ein Land, das sich in einer schwierigen wirtschaftlichen Lage befindet, benötigt tendenziell niedrigere Leitzinsen als ein Land, in dem die Wirtschaft boomt. Da in der Währungsunion aber der gleiche Leitzins für alle gilt und unterschiedliche Entwicklungen auch nicht mehr durch Wechselkursänderungen korrigiert werden können, müssen die notwendigen Anpassungen auf andere Weise erfolgen. Das bedeutet, dass die Wirtschafts-, Finanz- und Lohnpolitik in den Partnerländern sehr viel stärker und flexibler auf veränderte Rahmenbedingungen und Entwicklungen reagieren muss als das zuvor der Fall war. Geschieht dies nicht oder nicht in ausreichendem Maße, so kann das zu erheblichen Spannungen innerhalb der Währungsunion führen.

8 Aufgaben Infoblatt 1 Die Europäische Währungsunion Aufgabe 1 Fülle die Lücken im Text mit den fehlenden Wörtern. Eine Währungsunion ist ein Zusammenschluss von mehreren zu einem einheitlichen Währungsraum. In Europa wird dieser Zusammenschluss als bezeichnet. Rechtliche Grundlage der EWU ist der sogenannte EG-Vertrag, der auch genannt wird. Die EWU wurde 1999 von europäischen Staaten gegründet. Zur Zeit sind Länder Mitglied der EWU und nutzen den als gemeinsame. Aufgabe 2 Die Einführung des Euro war ein langer Prozess. Recherchiere, wann die ersten Pläne zur Europäischen Währungsunion entstanden sind und sammle wichtige Daten bis zur Gründung der Währungsunion im Jahr Zeige auch auf, wann welche Länder den Euro eingeführt haben. Wichtige Hinweise findest du zum Beispiel in dem Schülerbuch Geld und Geldpolitik in Kapitel 5. Diese Veröffentlichung ist auf der Internetseite der Bundesbank unter zu finden.

9 Aufgabe Infoblatt 2 Die Konvergenzkriterien Setze die fehlenden Begriffe in den Lückentext ein. Lösungsvorschläge findest du unten. Aber Vorsicht: Nicht jedes Wort gehört zur Lösung! Der Grund für die Festlegung der Konvergenzkriterien ist der Schutz vor einer wirtschaftlichen eines Mitgliedslandes. Den Euro soll nur ein Land einführen können, das wirtschaftlich ist. Denn die wirtschaftliche Fehlentwicklung eines Eurolandes kann Konsequenzen für die anderen Euroländer haben. Die Konvergenzkriterien umfassen die Teilnahme am mechanismus, denn ein Beitrittsland soll die Kursschwankungen der nationalen Währung zum Euro gering halten. Außerdem dürfen die des Staates ein bestimmtes Niveau nicht überschreiten. Darüber hinaus wird die des Beitrittlandes mit der Inflationsrate drei anderer EU-Länder verglichen, denn das Preisniveau im Beitrittsland muss stabil sein. Zuletzt dürfen die Zinsen, die ein Staat für seine Schulden bezahlen muss, nicht zu hoch über den Zinsen anderer EU-Länder liegen. Lückenfüller: Wechselkurs-, Entwicklungsrate, stabil, schwach, positive, vertrauenswürdig, Schulden, langfristigen, sicherstellen, negative, verhindern, Bargeld, Gewinne, Verbesserung, Inflationsrate, Sonder-, Fehlentwicklung

10 Aufgaben Infoblatt 3 Nutzen und Herausforderungen des Euro Aufgabe 1 Schwankende Wechselkurse können problematisch für den Handel zwischen Ländern sein, denn sie machen Preise und Kosten schwerer kalkulierbar. Ein Beispiel: Die amerikanische Fluggesellschaft USA Fly möchte ihre Flugzeugflotte erweitern. Sie plant daher den Kauf eines neuen Flugzeugs vom europäischen Flugzeughersteller Euro Airplane. Es wird vereinbart, dass USA Fly das Flugzeug am Tag der Lieferung zahlt. Der Wechselkurs zwischen US-Dollar und Euro schwankt und beeinflusst den Gewinn von Euro Airplane. Euro Airplane hat mit USA Fly einen Verkaufspreis von 100 Millionen US-Dollar vereinbart. Die Herstellungskosten für das neue Flugzeug betragen 60 Millionen Euro und müssen vom Verkaufspreis abgezogen werden, um den Gewinn zu erhalten. Euro Airplane will das Flugzeug am 1. März 2011 liefern und geht von einem Wechselkurs von 1 Euro = 1,5 US-Dollar aus. Euro Airplane rechnet daher mit einem Gewinn in Höhe von 6,7 Millionen Euro: Wechselkurs am 1. März 2011: Verkaufspreis: Herstellungskosten: Gewinn am 1. März 2011: 1 Euro = 1,5 US-Dollar 100 Millionen US-Dollar = 66,7 Millionen Euro 60 Millionen Euro = Verkaufspreis - Herstellungskosten = 66,7 Millionen Euro - 60 Millionen Euro = 6,7 Millionen Euro a) Wie entwickelt sich das Geschäft für Euro Airplane, falls es zu Lieferproblemen des Flugzeugs kommt, aber der vereinbarte Verkaufspreis von 100 Millionen Euro unverändert bleibt? Die Wechselkurse zum jeweiligen Datum findest du im Feld. Gewinn/Verlust zum: 1. August 2011 = 1. Dezember 2011 = 1. März 2012 = Wechselkurse: 1. August Euro = 1 US-Dollar 1. Dezember Euro = 2 US-Dollar 1. März Euro = 2,5 US-Dollar b) Fasse das Problem von Wechselkursschwankungen in eigenen Worten zusammen. Aufgabe 2 Ein deutscher Großhändler möchte 100 Baguette-Brote von einer französichen Bäckerei importieren. Überlege: Wird der Warenaustausch zwischen Deutschland und Frankreich, im Gegensatz zum Handel zwischen Deutschland und den USA, vereinfacht oder erschwert? Gehe dabei auf stabile bzw. schwankende Wechselkurse und Preistransparenz ein.

11 Überlegungen und Lösungen zu den Aufgaben Aufgaben Infoblatt 1 Aufgabe 1 Durch den Lückentext sollen wichtige Begriffe zur Währungsunion wiederholt und verinnerlicht werden. Lösung: Ländern, Europäische Währungsunion (EWU), Maastricht-Vertrag, 11, 19, Euro, Währung Aufgabe 2 Die Recherche soll das selbständige Informieren und den Umgang mit Quellen schulen. Diese Aufgabe ist als offene Aufgabe konzipiert. Die Schülerinnen und Schüler sollen erkennen, dass Pläne zu einer Währungsunion schon sehr früh gefasst wurden. Markante Daten: 1970 Werner Plan 1979 Einführung des Europäischen Währungssystems (EWS) 1989 Veröffentlichung des Delors Berichts 1992 Unterzeichnung des EG-Vertrags 1999 Einführung des Euro in elf Ländern 2001 Griechenland führt den Euro ein 2002 Einführung des Euro-Bargelds 2007 Slowenien führt den Euro ein 2008 Malta und Zypern führen den Euro ein 2009 Slowakei führt den Euro ein 2011 Estland führt den Euro ein 2014 Lettland führt den Euro ein 2015 Litauen führt den Euro ein Aufgabe Infoblatt 2 Die Schülerinnen und Schüler sollen wichtige Begriffe zu den Konvergenzkriterien mithilfe des Lückentextes noch einmal wiederholen und vertiefen. Lösungen: Fehlentwicklung, stabil, negative, Wechselkurs, Schulden, Inflationsrate, langfristigen

12 Überlegungen und Lösungen zu den Aufgaben Aufgaben Infoblatt 3 Aufgabe 1 a) Die Schülerinnen und Schüler sollen die verschiedenen Gewinne errechnen, um die Problematik von Wechselkursschwankungen nachvollziehen zu können. Lösungen: Verlust zum 1. Juni: Gewinn zum 1. September: Verlust zum 1. Dezember: 10 Millionen Euro 40 Millionen Euro 20 Millionen Euro b) Durch die eigene Formulierung soll die Problematik noch einmal verdeutlicht und die Ausdrucksfähigkeit trainiert werden. I I Durch Wechselkursschwankungen variiert der Gewinn von Euro Airplane sehr stark. Unvorhergesehen starke Wechselkursschwankungen können sogar zu Verlusten führen. I I Dies ist problematisch für Unternehmen und erschwert deren Preiskalkulation. Aufgabe 2 Die Schülerinnen und Schüler sollen den wirtschaftlichen Nutzen einer gemeinsamen Währung wiederholen und in eigenen Worten erklären. Deutschland und Frankreich haben beide den Euro eingeführt das erleichtert den Handel zwischen beiden Ländern. Es muss kein Geld in eine andere Währung umgetauscht werden. Ein deutscher Großhändler kann sehr einfach erkennen, ob 100 Baguette-Brote in Frankreich tatsächlich günstiger sind als in Deutschland. Eine solche Preistransparenz hilft, den günstigsten Verkäufer von Baguette-Broten zu finden. Außerdem sind keine Wechselkursschwankungen möglich, so dass sowohl das französische als auch das deutsche Unternehmen keine Verluste durch Wechselkursschwankungen befürchten muss. Solche Vorteile gibt es beim Handel zwischen Deutschland und den USA nicht, da sie nicht die gleiche Währung haben.

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