1 CleanEnergy Project Copyright GlobalCom PR-Network GmbH

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1 1 CleanEnergy Project

2 2 Die folgende Präsentation fasst die Ergebnisse der im März 2012 von GlobalCom PR- Network und CleanEnergy Project durchgeführten Studie zum Thema Smart Homes zusammen Teilnehmer beantworteten jeweils zehn Fragen mit Mehrfachauswahlmöglichkeiten (Multiple Choice) und Optionen, die jeweiligen Antworten mit eigenen Angaben und Bemerkungen zu ergänzen. Ziel der Studie war es, die Einschätzung und Vorstellungen der befragten Teilnehmer über Smart Homes zu ermitteln. GlobalCom PR-Network ist eine in München ansässige Agentur für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Das CleanEnergy Project ist ein Fachmagazin und Netzwerk mit Mitgliedern (März 2012) in Erneuerbaren Energien, Cleantech und Nachhaltigkeit.

3 3 Weiblich 15% Männlich 85%

4 4» Qualifikation» Über 50% haben Abitur oder einen höheren Bildungsabschluss» Mehr als 75% haben ein berufliches und/oder privates Interesse an Energieund Umweltthemen» Altersklassen» 9% = 56 Jahre und älter» 25% = 46 bis 55 Jahre» 49% = 31 bis 45 Jahre» 16% = 21 bis 30 Jahre» 0% = bis 20 Jahre

5 5 60% 50% 49% 40% 30% 25% 20% 16% 10% 9% 0% 0% bis 20 Jahre 21 bis 30 Jahre 31 bis 45 Jahre 46 bis 55 Jahre 56 plus Jahre

6 6 90% 82% 80% Haushalt mit vernetzten Geräten, um Energieverbrauch und Komfort zu optimieren 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% Science Fiction. Computergesteuerter Haushalt 5% Haushalt mit vernetzten Geräten, die Auskunft über Energieverbrauch liefern 8% Haushalt, in dem die elektrischen Unterhaltsgeräte zur Regelung des Komforts vernetzt sind 3% 1% 0% Keine Vorstellung

7 7 Nein; 58 Teilnehmer, 6% keine Meinung; 138 Teilnehmer, 14% Ja; 818 Teilnehmer, 81%

8 Energieverbrauch 81 % Kontrollmöglichkeiten und Übersicht DAFÜR DAGEGEN 76 % Multimediamöglichkeiten 42 % mangelnde Vorteile 26% höhere Kosten Angst vor Datenmissbrauch 31% %

9 9 Vernetzung Umwelt Nachhaltigkeit Fortschritt Optimierung Technik Begeisterung Kostensenkung Flexibilität Trends setzen Steuerung Neugierde auf Möglichkeiten

10 10 Natur Fan Nur sinnvoll wenn flächendeckend Höhere Energieverbrauch Bevorzugung bestehender Systeme Spielzeug Kein Fortschritt

11 11 ist Zukunftsmusik und erst in Jahren Realität; 92 Teilnehmer, 9% 473 Teilnehmer, 47% 449 Teilnehmer, 44% in 5 bis 10 Jahren Smart Homes liegen im Trend und sind teils heute schon Realität

12 12 70,5% Wohnkomfort; ,6% Kostenstabilität; ,2% Kostenübersicht in Bezug auf den Stromverbrauch der Geräte; ,9% Energieverbrauch und Umweltbelastung; % Sicherheit - elektronische Überwachung elektrischer Geräte; ,5% Kommunikations- und Unterhaltungsmöglichkeiten;

13 13 Nein, habe mich dafür weniger interessiert; 43 Teilnehmer, 4% 334 Teilnehmer, 33% Interessiert ja, aber wenig informiert 637 Teilnehmer, 63% Interessiert und informiert 24%

14 14 60% 50% Ich habe einen guten Überblick und weiß wie viel Strom mein Haushalt und meine Geräte verbrauchen 50% Ich kenne den Stromverbrauch in meinem Haushalt, aber nicht in den einzelnen Bereichen 40% Ich habe keinen Überblick über meine Stromkosten, bis ich die Endabrechnung bekomme 34% 30% 20% Die Stromrechnung ist oft ein Schock. Ich weiß nicht in welchen Bereichen ich Strom sparen kann 14% 10% 2% 0%

15 15 48,5% Generell geringerer Energieverbrauch; ,9% Mit eigenen Systemen energieunabhängiger sein; ,5% Bessere Angebote der Energieanbieter; ,6% Veraltete Geräte austauschen; ,6% Energiefresser identifizieren und mein Verhalten entsprechend ändern;

16 16 Voraussetzungen müssen beim Bau berücksichtigt werden; 79 Teilnehmer, 8% Bei bereits gebauten Häusern/ Wohnungen sind einige, aber nicht alle Bereiche eines Smart Homes realisierbar 577 Teilnehmer, 57% Man kann jeden Haushalt zum Smart Home umrüsten 358 Teilnehmer, 35%

17 17 Niedrigere Anschaffungskosten; 719 Technische Voraussetzungen, 294 Speicherlösung für die im Haushalt erzeugte Energie; 516 Interesse der Verbraucher für Smart-Home-Konzepte; 633 Politische Entscheidungen und gesetzliche Grundlagen; 302 Einigungen der Industrie und Politik auf gemeinsame Standards und Konzepte;

18 18 Zentrale Überwachung von Geräten Pilotprojekt Interesse Anreize schaffen Standards Finanzierungsmodelle Kompetenz Förderung Marketing Vorzüge Stromtarife Realisierbarkeit Energieverbraucher muss in den Vordergrund Bewusstsein der Bürger Wirtschaftlichkeit Sicherheit vor Ausfall Dezentrale Versorgung Gewinnaspekt

19 19 Informationen und Aufklärung der Verbraucher; 638 Angebote der Industrie; Geräte und Lösungen; 674 Verbände, z.b. wie VDE oder IEEE Standards Association, zur Einigung auf Konzepte und Standards; 390 Interesse der Verbraucher; 730 Politische Entscheidungen;

20 20 Profit Energieversorger Integration in Tagesablauf Preis Ängste der Bevölkerung Know-How Anbieter Tarife bezahlbare Lösungen Kosten Lobbyarbeit Kostenvorteil Aufklärung Politik Pilotprojekte Next Generation

21 21 Unter einem Smart Home stellen sich die meisten der Befragten (82%) einen Haushalt vor, in dem elektronische Geräte vernetzt sind, um den Energieverbrauch besser kontrollieren zu können und den Wohnkomfort zu verbessern. 81% der Befragten würden in einem Smart Home leben wollen, wohingegen nur 9% der Befragten diese Vorstellung ablehnen. Vor allem die Möglichkeit Energie sparen zu können (81% der Befragten) und eine bessere Kontrollmöglichkeit und Übersicht über den Energieverbrauch (76% der Befragten) zu bekommen, wurden als Gründe angeführt, in einem Smart Home leben zu wollen. Die Befragten sehen Smart Homes nicht als Zukunftsmusik und 47% der Befragten empfinden, dass Smart Homes im Trend liegen und teils auch schon umgesetzt werden. Weitere 44% schätzen, dass in 5 bis 10 Jahren Smart Homes zur Realität gehören. Dabei werden von den Befragten vor allem Aspekte zur Verbesserung des Energieverbrauches und Umweltbelastung (93%), des Wohnkomforts (71%) und der besseren Kostenübersicht in Bezug auf den Stromverbrauch der Geräte (69%) genannt. Vor allem wünschen sich 83% der Befragten ein besseres Verständnis über den eigenen Energieverbrauch zu bekommen und diesen dann optimieren und dadurch auch veraltete Geräte austauschen zu können, wenn es sich rechnet (66%). Auch das Einsetzen von Solaranlagen und anderen erneuerbaren Energien wird von 64% der Befragten genannt, um energieunabhängiger zu sein. Mehr als die Hälfte der Befragten (57%) haben Bedenken, dass in einem bereits gebauten Haus nicht alle Bereiche eines Smart Homes realisierbar sind. Und als Hindernis zur Umsetzung von Smart Homes werden zu hohe Anschaffungskosten (71%) genannt und das fehlende Interesse vieler Verbraucher an einem Smart Home (62%). Viele Teilnehmer sprechen sich für Smart Homes aus und erhoffen sich durch sie mehr Komfort und eine Reduzierung der Energiekosten. Kritiker befürchten allerdings Aspekte wie mangelnde Sicherheit und vermehrten Elektrosmog.

22 22 81% der Befragten können sich vorstellen in einem Smart Home zu leben Etwa 80% erhoffen sich von Smart Homes: eine bessere Kontrolle über den Energieverbrauch eine Verbesserung des Wohnkomforts Sorgen und Kritikpunkte: Angst vor Überwachung Gesundheitsschäden durch Elektrosmog

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