SGO Programm Management Revolution glauben Sie nicht alles, was Sie denken.

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1 SGO Programm 2012 Management Revolution glauben Sie nicht alles, was Sie denken.

2 Themenschwerpunkte 2012 SGO Jahresthema Management Revolution Die Art und Weise wie Unternehmen zu führen sind, verändert sich grundlegend. NeuroLeadership «85% von dem, was wir tun, ist irrational» oder «Glaub nicht Alles, was Du denkst». Erkenntnisse aus den Neurowissenschaften zeigen, dass wir einige Managementgrundsätze überprüfen müssen. Wie wirken Anreize? Was motiviert wirklich? Nehmen wir die Welt so wahr, wie wir denken? Warum tun wir, was wir tun? Neue Technologien (Social Media, Web 2.0, Semantic Web etc.), neue Erkenntnisse im Bereich Leadership, veränderte moralisch-ethische Ansprüche sowie grundsätzlich neue Geschäftsmodelle kennzeichnen diesen Wandel. Da es sich um disruptive Veränderungen mit weit reichenden Konsequenzen handelt, genügt ein evolutionärer Wandel nicht mehr. Wir müssen Management neu denken. Eine Management Revolution ist notwendig. Die Schweizerische Gesellschaft für Management und Organisation (SGO) setzt sich im Jahr 2012 intensiv mit der Management Revolution auseinander. Sie knüpft damit an die Diskussionen zum Thema «Lebendige Führung» an. Sechs Themenabende und die Herbsttagung am 25. Oktober 2012 greifen zentrale Themen der Management Revolution auf, diskutieren sie und entwickeln sie weiter. Parallel zu den Veranstaltungen tauschen sich Interessierte auf der Internetplattform aus und generieren so zusätzliches Managementwissen. Die zentralen Erkenntnisse werden im «Handbuch Management Revolution» zusammengetragen und Anfang 2013 publiziert. Reputation Management Nie war es einfacher, Einstellungen über Unternehmen oder Produkte kund zu tun oder Informationen darüber zu beschaffen. Neue Kommunikationstechnologien erlauben es, blitzschnell positive und negative Erfahrungen mit Vielen zu teilen. Vor diesem Hintergrund gewinnen Massnahmen zum Aufbau, Erhalt und zur Verbesserung der Reputation an Bedeutung. Strategische Initiativen Disruptive Veränderungen verlangen neue Ansätze im Change Management. Der Sprung auf eine höhere Stufe der Unternehmensentwicklung erfolgt häufig im Rahmen von strategischen Initiativen, die eine grundlegende Neuausrichtung oder Neuorientierung zum Ziel haben. Technologie- und Luftfahrtunternehmen liefern einprägsame Beispiele. Selbst- und Ressourcenmanagement Immer mehr Menschen tappen in die Beschleunigungsfalle. Sie sind nicht mehr «Herr» ihrer Zeit. Überlastung, Qualitätseinbussen und Burnout drohen. Das Ressourcenmanagement zeigt, wie wir in Zeiten des «immer mehr und immer schneller» gesund, motiviert und leistungsfähig bleiben.

3 Themenschwerpunkte 2012 Social Business & Corporate Social Responsibility Neben die Gewinnorientierung treten die gesellschaftliche Verantwortung (z. B. Corporate Volunteering) und ein neues Umweltbewusstsein. Nachhaltigkeit ist keine Utopie mehr, sondern ein Geschäftsmodell. Sinn, Ethik, Verantwortlichkeit und Vernetzung sind Merkmale dieser neuen Geschäftslogik und stehen für Unternehmen, die ganzheitlich erfolgreich sein wollen. Neue Technologien Jenseits des Hype um Social Media und Web 2.0 verändert sich die Art und Weise, wie Unternehmen zusammenarbeiten. Die Grenzen der Organisation verwischen zusehends, weil es so einfach und sicher ist, praktisch alle Leistungen ins Netz auszulagern. Diese Dekomposition der Unternehmen wirft Fragen auf: Was ist unsere Kernkompetenz? Wie bleiben wir einzigartig? Womit verdienen wir unser Geld? International Business Viele Wirtschaftsfachleute sind sich einig: Während lange Zeit der Westen die Quelle wirtschaftlichen Fortschritts war, liegt die Zukunft im Osten und im Süden. Ist das Management auf diese Entwicklung vorbereitet? Kennt es die Herausforderungen in der Zusammenarbeit mit BRIC- und Next-Eleven-Staaten? Schwarmintelligenz Wie Wikipedia oder andere Formen der kollektiven Wissensgenerierung zeigen, sind kollektive Intelligenz, Crowdsourcing, kollektive Wissenskonstruktion oder Kollaboration keine Utopien, sondern Realität. Unternehmen und öffentliche Institutionen tun gut daran, Schwarmintelligenz zu nutzen, um im Wettbewerb zu bestehen. Agiles Management Die Rolle von Führungskräften in agil geführten Unternehmen verändert sich. Führung ist auch in selbstorganisierten Netzwerkorganisationen notwendig. Sie basiert aber nicht auf Hierarchie, sondern auf Empowerment, Delegation und Vertrauen. Leadership wird zum Differenzierungsmerkmal. Das agile Projektmanagement belegt, dass diese Prinzipien funktionieren.

4 SGO Veranstaltungen 2012 Damit wir gemeinsam diese spannende Reise in Richtung Management Revolution in Angriff nehmen können, haben wir bereits heute alle Termine für das nächste Jahr festgelegt. Sie können sich entweder einzeln oder im Gesamtpaket anmelden (www.sgo.ch). Wir freuen uns darauf, Sie bei diesen Anlässen zu treffen und mit Ihnen neue Wege im Management zu beschreiten. 24. Januar 2012 Strategische Initiativen stattgefunden 6. September 2012 Selbst- und Ressourcenmanagement 8. März 2012 Schwarmintelligenz 25. Oktober SGO Herbsttagung Management Revolution Park Hyatt, Zürich 3. Mai 2012 International Business 20. November 2012 Die Zukunft der Organisation 5. Juli 2012 Social Business & Corporate Social Responsibility

5 Zunfthaus zur Meisen Münsterhof Zürich Tel JETZT ANMELDEN Anmeldung Teilnahmegebühren Sie können sich zu folgenden Preisen anmelden: Jede Veranstaltung einzeln SGO Mitglieder CHF 180. Nicht-Mitglieder CHF 250. Für die 5 Themenabende SGO Mitglieder CHF 780. Nicht-Mitglieder CHF Für die 36. SGO Herbsttagung SGO Mitglieder CHF 600. Nicht-Mitglieder CHF 700. Für 5 Themenabende & 36. SGO Herbsttagung SGO Mitglieder CHF Nicht-Mitglieder CHF Die Teilnehmerzahl ist jeweils begrenzt. Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. Bei Abmeldungen gelten die Regelungen der jeweiligen Anlässe. Auskunft Brit de Oliveira-Fehr Michèle Winterflood Tel Tel SGO Flughofstrasse 50 CH-8152 Glattbrugg Tel Fax

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