Praxisbuch Microsoft Hyper-V

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Praxisbuch Microsoft Hyper-V"

Transkript

1 Praxisbuch Microsoft Hyper-V Installation, Konfiguration und Systemverwaltung von Hyper-V für Windows Server 2008 und MS Hyper-V Server Bearbeitet von Dirk Larisch 1. Auflage Buch. XIV, 447 S. Hardcover ISBN Format (B x L): 20,4 x 240,4 cm Gewicht: 1056 g schnell und portofrei erhältlich bei Die Online-Fachbuchhandlung beck-shop.de ist spezialisiert auf Fachbücher, insbesondere Recht, Steuern und Wirtschaft. Im Sortiment finden Sie alle Medien (Bücher, Zeitschriften, CDs, ebooks, etc.) aller Verlage. Ergänzt wird das Programm durch Services wie Neuerscheinungsdienst oder Zusammenstellungen von Büchern zu Sonderpreisen. Der Shop führt mehr als 8 Millionen Produkte.

2 Leseprobe Dirk Larisch Praxisbuch Microsoft Hyper-V Installation, Konfiguration und Systemverwaltung von Hyper-V für Windows Server 2008 und MS Hyper-V Server ISBN: Weitere Informationen oder Bestellungen unter sowie im Buchhandel. Carl Hanser Verlag, München

3 10 10 Optimierung und Tuning Nichts ist in einer Umgebung aus virtuellen Maschinen, virtuellen Datenträgern und virtuellen Netzwerken so wichtig wie die richtigen Einstellungen und Vorgaben für den täglichen Betrieb zu finden. Aus diesem Grund gibt es gerade im Umfeld von Hyper-V eine Vielzahl von Hinweisen und Ergänzungen zur Standard-Konfiguration, von denen wir einige im Rahmen dieses Kapitels behandeln. Dazu gehören Angaben über das sogenannte Klonen von virtuellen oder physikalischen Maschinen ebenso wie Angaben zum Einsatz der verschiedenen Verwaltungskonsolen und insbesondere auch Hinweise zum Einsatz von Anweisungen auf der Kommandozeile bzw. innerhalb von Skripten, die die Hyper-V-Umgebung um wichtige Dienste und Funktionen erweitern Konsolen Beim Einsatz von Hyper-V kommen grundsätzlich unterschiedliche Konsolen zum Einsatz, mit denen sich ein solches System verwalten lässt. Neben dem direkten Zugriff auf das Hostsystem kommt auch dem Remote-Zugriff, also dem Zugriff auf die Konsole einer virtuellen Maschine, eine besondere Bedeutung zu Konsole im Hostsystem Sobald Sie auf der Konsole des Hostsystems arbeiten, verwenden Sie die dortige Serverkonsole. Dabei handelt es sich um eine MMC-Konsole (Microsoft Management Console), die neben dem Snap-In für Hyper-V auch andere Komponenten beinhalten kann. Neben der Einbindung in die MMC können Sie eine fertige Konsole auch direkt aus dem Programmverzeichnis von Hyper-V (C:\Program Files\Hyper-V) nutzen, die dort den Namen VIRTMGMT (Virtual Management) trägt. Der Aufruf dieser Konsole stellt die bekannte Oberfläche von Hyper-V-Manager dar. 237

4 10 Optimierung und Tuning Remote-Konsole in MMC Der Zugriff auf ein Hostsystem von einem anderen System aus ist zurzeit nur von einem anderen Server mit Windows Server 2008 als Betriebssystem bzw. von einem Desktop- System mit Windows Vista möglich. Sobald bei Windows Vista wenigstens Service Pack 1 installiert ist, kann dort ein Update installiert werden (KB952627), mit dem das entsprechende System um einen Zusatz (Snap-In) für die MMC-Konsole erweitert wird. Abbildung 10.1 stellt die MMC-Konsole mit dem integrierten Snap-In auf einem System mit Windows Vista dar. Abbildung 10.1 Remote-Verwaltung eines Hyper-V-Servers mit Windows Vista Nähere Angaben zur Remote-Verwaltung eines Hyper-V-Systems und zur Installation benötigter Updates auf den entsprechenden Systemen enthält Kapitel Remote-Konsole per RDP Die dritte Variante zur Verwaltung eines Hostsystems besteht darin, sich per RDP (Remote Desktop Protocol) auf das entsprechende System zu schalten, um dann den entfernt stehenden Server über eine Terminalserversitzung zu verwalten. 238

5 10.1 Konsolen Diese Alternative steht natürlich auch für den direkten Zugriff auf das Gastsystem einer virtuellen Maschine zur Verfügung. Wobei sich dieser Zugriff natürlich immer nur auf ein einzelnes System bezieht und keinen direkten Zugriff auf den Hyper-V-Manager ermöglicht. In Abbildung 10.2 sind die Möglichkeiten des Remote-Zugriffs per Terminalserversitzung (RDP) beispielhaft dargestellt. Abbildung 10.2 Remote-Zugriff auf Hyper-V von einem Vista-Client Konsole einer virtuellen Maschine Mit dem Punkt Verbinden... besteht im Hyper-V-Manager die Möglichkeit, für jede virtuelle Maschine eine spezielle Konsole aufzurufen. Diese Konsole wiederum beinhaltet diverse Optionen und Möglichkeiten zur Verwaltung einer virtuellen Maschine. Der Aufruf dieser VM-Konsole kann auch direkt über ein entsprechendes Programm erfolgen, ohne den Hyper-V-Manager starten zu müssen. Das Programm heißt VMCON- NECT.EXE und befindet sich auf dem Hostsystem im Programmverzeichnis von Hyper-V (C:\Program Files\Hyper-V). 239

6 10 Optimierung und Tuning Nach dem Aufruf erscheint ein Anmeldefenster, in dem der Name des Hostsystems angegeben und im Feld Virtueller Computer die gewünschte virtuelle Maschine ausgewählt werden muss (siehe Abbildung 10.3). Abbildung 10.3 Auswahl einer virtuellen Maschine mit VMCONNECT Wird VMCONNECT auf dem lokalen Hostsystem aufgerufen, genügt bei der Angabe des Servers der Eintrag localhost. Beim Aufruf eines anderen Systems muss dort entweder die IP- Adresse oder der Hostname (DNS) angegeben werden. Sobald die Eingabe des Servernamens und die Auswahl einer virtuellen Maschine mit OK bestätigt wird, erscheint kurze Zeit später die Konsole der virtuellen Maschine (cf. Abbildung 10.4). In der Konsole der virtuellen Maschine stehen dann im Menüsystem und auch in der Symbolleiste die bekannten Optionen zur Systemverwaltung zur Verfügung. Nähere Angaben zum Einsatz der Konsole einer virtuellen Maschine finden Sie in Kapitel 7. Alternativ zum Aufruf der Oberfläche von VMCONNECT zur Eingabe bzw. Auswahl von Server und virtueller Maschine lässt sich dieses Programm auch direkt mit den entsprechenden Parametern aufrufen. Die Konsole einer virtuellen Maschine kann mit einer einzigen Befehlszeile gestartet werden. So wird mit der folgenden Anweisung, die auf der Eingabeaufforderung eines Servers eingegeben wird, die Konsole der virtuellen Maschine DILA-VISTA01 aufgerufen, die auf einem Hostsystem namens W2K864-EINS abgelegt ist. vmconnect w2k864-eins dila-vista01 Insbesondere die Verwendung von Parametern macht VMCONNECT für den Einsatz in Skriptdateien hochinteressant. 240

7 10.1 Konsolen Abbildung 10.4 Konsole einer virtuellen Maschine Abbildung 10.5 Zugriff auf eine VM-Konsole von einem Server ohne Hyper-V-Rolle 241

8 10 Optimierung und Tuning Das Programm VMCONNECT kann auch von einem beliebigen anderen Windows-Server aus aufgerufen werden (Windows Server 2008 oder höher). Dazu bietet es sich beispielsweise an, das Programm in einem freien Dateibereich abzulegen oder den Teil des Speicherplatzes auf dem Server mit der Hyper-V-Rolle freizugeben. Im letzteren Fall kann der Server ohne Hyper-V-Rolle das Programm in der Freigabe direkt starten. Abbildung 10.5 zeigt, wie sich ein solcher Zugriff gestalten könnte Ressourcenzuweisung Speziell die Zuweisung von Ressourcen für die virtuellen Maschinen sollte immer mit Bedacht erfolgen, um zu verhindern, dass es im laufenden Betrieb zu unerwünschten Nebeneffekten bzw. zu einer Verschwendung von Ressourcen kommt, weil beispielsweise eine virtuelle Maschine mit einem zweiten Prozessor möglicherweise gar nichts anzufangen weiß Prozessor und Arbeitsspeicher So sollten beispielsweise für jede unter Hyper-V installierte virtuelle Maschine die Systemanforderungen überprüft werden. Die Grundkonfiguration der virtuellen Maschine sollte sich daran orientieren und ihr nicht mehr Ressourcen zugewiesen werden, nur weil Letztere gerade (noch) verfügbar sind (sie könnten dann unter Umständen an anderer Stelle fehlen bzw. das Gastsystem vielleicht sogar überfordern). Einer virtuellen Umgebung sollten prinzipiell die gleichen Ressourcen zugewiesen werden, die diese in einer physischen Umgebung benötigt. Lediglich in Bezug auf den Arbeitsspeicher sollte man eine für die Verwaltung der virtuellen Maschine genutzte Reserve von ca. 64 MByte einplanen. Auch wenn Hyper-V pro virtueller Maschine bis zu zwei bzw. vier Prozessoren unterstützt, bleibt immer die Frage, ob das Gastsystem dies wirklich benötigt bzw. unterstützt. Insbesondere sind auch heutzutage viele Anwendungen noch für den Einsatz in einer 1-Prozessor-Umgebung (Single Threading) ausgelegt. Hyper-V stellt insbesondere bei der Zuweisung von CPU-Ressourcen Möglichkeiten zur Verfügung, die eine Priorisierung für jede einzelne virtuelle Maschine ermöglichen. Damit werden nicht allen Gastsystemen die gleichen Ressourcen zugewiesen, sondern bestimmte Systeme höher priorisiert als andere. Hyper-V stellt dafür die verteilte und die feste Lastverteilung bzw. Zuweisung von Ressourcen zur Verfügung. Im letzteren Fall werden, unabhängig von der Auslastung des Hostsystems, für die betreffende virtuelle Maschine feste Ressourcen vorgehalten bzw. zur Verfügung gestellt (siehe Abbildung 10.6). Bleibt an dieser Stelle auch die Überlegung, Gastsysteme oder spezielle Anwendungen, die sehr viel Ressourcen benötigen, auf einem separaten Server eventuell dediziert abzulegen, um andere virtuelle Maschinen nicht unnötig zu belasten. 242

9 10.2 Ressourcenzuweisung Abbildung 10.6 Zuweisung von CPU-Ressourcen in der Grundkonfiguration einer virtuellen Maschine Die Ressourcenzuweisung für die Verteilung der CPU-Last (siehe Abbildung 10.6) kann jederzeit im laufenden Betrieb einer virtuellen Maschine geändert werden. Somit braucht das Gastsystem nicht heruntergefahren zu werden Festplatten Nicht selten treten bei einer virtuellen Maschine Leistungsschwankungen oder -einbrüche auf, weil die zugewiesenen Festplatten zu langsam sind. Eventuell kommt eine Anwendung zum Einsatz, die sehr viel auf die Festplatte auslagert oder aufgrund mangelnden Arbeitsspeichers Auslagerungsdateien nutzt, die ein solches System sehr schnell sehr langsam machen kann. Hier gilt es natürlich im ersten Schritt genau zu prüfen, warum ein System so viele Zugriffe auf die Festplatte hat, und ggf. durch Erhöhung des Arbeitsspeichers Abhilfe zu schaffen. Darüber hinaus sollte bei der Anlage der virtuellen Festplatten ein virtueller SCSI- Controller einem IDE-Controller vorgezogen werden, da er auch in virtuellen Umgebun- 243

10 10 Optimierung und Tuning gen leichte Vorteile aufweist. Voraussetzung ist natürlich, dass diese Technik auch von dem entsprechenden Gastsystem unterstützt wird. Abbildung 10.7 Zuweisung einer Festplatte an einen virtuellen SCSI-Controller Weil die Startfestplatte einer virtuellen Maschine unter Hyper-V immer vom Typ IDE sein muss, bietet es sich unter Umständen an, eine zweite Festplatte mit SCSI-Controller anzulegen bzw. zuzuweisen, die dann als Speicherort für die Daten (und für die häufigen Festplattenzugriffe) genutzt wird Snapshots Snapshots stellen eine sehr gute Möglichkeit dar, durchgeführte Änderungen an virtuellen Maschine wieder rückgängig zu machen. Auf diese Weise lässt sich beispielsweise vor dem Einspielen eines Service Packs des Betriebssystems oder vor der Installation eines Programm-Updates eine Momentaufnahme erstellen. Von diesem Zeitpunkt an werden alle Änderungen in eine separate Datei (Snapshot-Datei mit der Endung AVHD) gespeichert und nur dann in das Echt-System übernommen, wenn dies explizit gewünscht ist. 244

11 10.2 Ressourcenzuweisung Sollte also beispielsweise bei der Installation eines Updates etwas schieflaufen, kann mit dem Einsatz eines Snapshots jederzeit wieder auf den ursprünglichen Stand zurückgegriffen werden und ggf. ein neuer Update-Versuch unternommen oder das System dann doch lieber im ursprünglichen Zustand belassen werden. So schön diese Technik auch ist, kann sie dennoch sowohl das Host- als auch die Gastsysteme enorm belasten. Zum einen erfordert die Verwaltung entsprechender Snapshots natürlich einen gewissen Aufwand seitens der Gastsysteme, was zu einer Leistungsminderung führt. Auch wenn Hyper-V grundsätzlich mehrere Snapshots pro virtueller Maschine zulässt, sollte dies immer mit äußerster Vorsicht und mit Bedacht angewandt werden. Insbesondere ist dann eine ausführliche Dokumentation notwendig, aus der hervorgeht, was sich zwischen den einzelnen Versionsständen geändert hat. Werden pro virtueller Maschine mehrere Snapshots angelegt, bauen diese immer aufeinander auf, bedingen also bestimmte Abhängigkeiten. Abbildung 10.8 Verwaltung der Snapshots einer virtuellen Maschine Darüber hinaus müssen die Zwischenstände (.avhd) ja irgendwo gespeichert werden, was in der Regel auf den Datenträgern des Hostsystems erfolgt. Je nachdem, wie viele Snapshots angelegt oder verwaltet werden, kann dies zusätzlichen Speicherplatz erfordern, 245

12 10 Optimierung und Tuning den das Hostsystem zur Verfügung stellen muss. Bestimmte Sicherungsverfahren für virtuelle Maschinen funktionieren nicht, wenn für eine virtuelle Maschine ein Snapshot existiert. Dies sollte man unbedingt berücksichtigen. Daher ist es wichtig, die virtuellen Maschinen regelmäßig auf Snapshots zu überprüfen und sie ggf. zu löschen bzw. die virtuelle Maschine auf den Stand zurückzusetzen (Anwenden). Nähere Angaben zur Verwaltung der Snapshots in einer Hyper-V-Umgebung enthält der Abschnitt Gastsysteme und Integrationsdienste Oft bleiben bei der Auswahl der Gastsysteme nicht viele Möglichkeiten, da in der Regel die auf dem System einzusetzenden Anwendungen diese vorgeben. Dennoch sollte gerade in einer virtualisierten Umgebung darauf geachtet werden, nur bestimmte Systeme zu verwenden, die eine optimale Abstimmung mit dem Hostsystem ermöglichen. Insbesondere geht es dabei in einer Hyper-V-Umgebung um solche, die die sogenannten Integrationsdienste unterstützen. Nur so ist eine optimale Leistung und Unterstützung der betreffenden Gastsysteme gewährleistet. Während die Windows-Systeme (Windows Server 2000 oder höher, Windows XP Professional, Windows Vista usw.) diese Integrationskomponenten unterstützen, sieht es bei anderen Systemen oder älteren Windows-Versionen eher düster aus. Dennoch lohnt sich die Überlegung, auf aktuelle Systeme zu setzen, da bei den Systemen, die diese Dienste nicht unterstützen, zwangsläufig eine Emulation bestimmter Treiber und Dienste vorgenommen wird. Dies wiederum führt teilweise zu nicht unerheblichen Leistungseinbußen des Gastsystems. Auch bei Linux-Systemen, die als Gastsystemen genutzt werden sollen (oder müssen), gilt es abzuwägen, ob nicht eine bestimmte Distribution eingesetzt wird, die entsprechende Integrationskomponenten unterstützt. Mit dem Einsatz der Integrationsdienste erfolgt eine optimale Einbindung in das Gastsystem, indem sogenannte synthetische Treiber eingesetzt werden, die eine direkte Kommunikation zwischen dem Gast- und dem Hostsystem über den VM-Bus auf Kernelebene ermöglichen. Mit der Installation der Integrationsdienste im Gastsystem werden die Treiber für Festplatten, die Grafikkarte und die Netzwerkkarte durch paravirtualisierte Geräte ersetzt, die den Datenaustausch wesentlich beschleunigen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, auf dem Hostsystem und den Gastsystemen jeweils aktuelle Versionen der Integrationsdienste einzusetzen. Nähere Angaben zur Installation und Verwaltung der Integrationskomponenten von Hyper-V finden Sie in Kapitel

13 10.4 Netzwerkzugriff Abbildung 10.9 Installation bzw. Aktualisierung der Integrationsdienste 10.4 Netzwerkzugriff Ein wichtiges Leistungsmerkmal, das eine virtuelle Umgebung sehr schnell belasten kann, ist die Schnittstelle zum Netzwerk. So können sich die virtuellen Maschinen eines Servers ja durchaus die Ressourcen einer einzigen Netzwerkkarte teilen, um darüber beispielsweise Zugriff auf das lokale Netzwerk zu erhalten. Abbildung Konfiguration der Netzwerkumgebung unter Hyper-V 247

14 10 Optimierung und Tuning Mit speziellen Funktionen wie Teaming, Load Balancing oder TCP Offloading, die rechenintensive Tätigkeiten auf der Netzwerkkarte und nicht im Prozessor durchführen, lässt sich die Geschwindigkeit in einem Netzwerk ggf. noch einmal deutlich verbessern. Wichtig dabei ist, dass die im Hostsystem eingesetzten Netzwerkkarten dies unterstützen Hostsystem und Treiber Das als Basis einer Hyper-V-Umgebung zu nutzende Hostsystem sollte natürlich ein Stück leistungsfähige Hardware sein, die sich ggf. aufrüsten lässt, beispielsweise durch Hinzufügen von zusätzlichem Arbeitsspeicher. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch der Einsatz von Hyper-V Server. Dabei handelt es sich um eine abgespeckte Variante eines Windows-Servers (2008), der nur darauf spezialisiert ist, als Hostsystem für Hyper-V zu fungieren. Weil es sich um eine lizenzkostenfreie Variante handelt, hat ihn Microsoft leider etwas abgespeckt bzw. in seiner Leistungsfähigkeit eingeschränkt. Dennoch ist dieses System für ein Hostsystem ideal geeignet, zumal es als Core-Variante auch jeden unnötigen Ballast beiseite lässt. Das Produkt Hyper-V Server stellt grundsätzlich keine grafische Oberfläche zur Verfügung, da die Verwaltung über die Kommandozeile erfolgt. Dies ist jedoch für die Verwaltung kein großes Problem, da Erstere entweder per Remote von einem anderen Windows- Server mit grafischer Oberfläche erfolgen kann, oder Sie setzen den System Center Virtual Machine Manager ein, der alle Optionen unter einer Oberfläche beherbergt. Abbildung Spartanische Bedieneroberfläche von Hyper-V Server Alternativ dazu kann Windows Server 2008 natürlich auch als Core-Variante installiert werden, wobei diese Version aufgrund der fehlenden grafischen Oberfläche ebenfalls weniger Ressourcenbedarf hat, im Vergleich zum Hyper-V-Server allerdings Lizenzkosten 248

15 10.6 Leistungsüberwachung verursacht mit dem Vorteil, dass beispielsweise Windows-Clustering möglich ist und in dieser Version bereits Lizenzen für Gastsysteme enthalten sind (je nach Version). Ausführliche Angaben zu Hyper-V Server enthält Kapitel 12. Informationen zu dem Produkt System Center Virtual Machine Manager finden Sie in Kapitel 14. Auch beim Hostsystem ist es wichtig, dass die Integrationsdienste unterstützt werden, die über den VM-Bus eine optimale Interaktion zu den Gastsystemen ermöglicht, indem synthetische Treiber eingesetzt werden und keine Emulation zum Einsatz kommt Leistungsüberwachung Um Optimierungspotenzial zu ermitteln, stellt das Hostsystem einige Möglichkeiten zur Verfügung, die jedoch unabhängig vom Hyper-V-Einsatz bereits standardmäßig im Betriebssystem verankert sind. Insbesondere die Leistungsüberwachung (früher: PERFMON) ermöglicht eine dedizierte Kontrolle der Leistungsdaten eines solchen Systems. So lassen sich mit der Zuverlässigkeits- und Leistungsüberwachung so der korrekte Name des Programms unter Windows Server 2008 die Ressourcen eines Windows-Servers überwachen und entsprechend auswerten. In erster Linie geht es dabei um die nachfolgend aufgeführten Ressourcen (siehe auch Abbildung 10.12): Prozessor Datenträger Netzwerk Arbeitsspeicher Neben der allgemeinen Überwachung der globalen Ressourcen (siehe oben) lässt sich die Leistungsüberwachung auf bestimmte Teilbereiche erweitern. Auf diese Weise kann dann beispielsweise explizit in die verschiedenen Dienste und Funktionen von Hyper-V Einblick genommen werden. Das Besondere am Einsatz der Leistungsüberwachung auf einem Hyper-V-Hostsystem ist, dass somit keine pauschalen Informationen über das Gesamtsystem dargestellt werden, sondern jede einzelne Funktion der einzelnen virtuellen Maschinen separat betrachten kann. So ist man etwa in der Lage, gezielte Informationen über folgende Komponenten abfragen: Arbeitsspeicher Integritätszusammenfassung für virtuelle Computer Logische Prozessoren Nachrichtenwarteschlange NUMA-Knoten 249

16 10 Optimierung und Tuning Abbildung Informationsanzeige der Zuverlässigkeits- und Leistungsüberwachung Partitionen (Parent und Child) Remoting Snapshots Taskmanager Videotreiber Virtuelle Netzwerkkarten (synthetisch und legacy) Virtueller IDE-Controller Virtueller Netzwerkswitch VM-Bus Zusammenfassung virtueller Computer Der Eintrag Logischer Prozessor für Hyper-V Hypervisor liefert beispielsweise wichtige Angaben zur CPU-Auslastung des jeweiligen Hostsystems und stellt so für die Verifizierung von Schwachstellen nützliche Informationen zur Verfügung (siehe Abbildung 10.13). Im Gegensatz zur Leistungsüberwachung mit dem Zugriff auf spezielle Informationen der Hyper-V-Umgebung liefert beispielsweise der Taskmanager des Hostsystems nur allgemeine Angaben zum Gesamtsystem. Nähere Angaben dazu finden Sie in Kapitel

17 10.7 Hochverfügbarkeit Abbildung Individuelle Auswertungen für Hyper-V in der Leistungsüberwachung 10.7 Hochverfügbarkeit Der Flaschenhals oder (Single Point of Failure) einer virtualisierten Umgebung ist grundsätzlich immer das Hostsystem. Sobald dieses ausfällt, fallen automatisch auch alle auf ihm definierten Gastsysteme aus. Um dies zu vermeiden, stellt Microsoft mit der sogenannten Quick Migration eine Möglichkeit zur Verfügung, die virtuellen Maschinen eines Hostsystems auf einem anderen System schnell wieder lauffähig zu machen. Um dies zu erreichen, sind jedoch einige Voraussetzungen zu schaffen. So muss zum einen gewährleistet sein, dass die Daten der virtuellen Maschinen, also die Konfigurationsdaten (XML) und die Festplatten (VHD, AHVD) auf einem zentralen Speichermedium abgelegt sind. Des Weiteren muss (mindestens) ein zweites System die Funktion des ausgefallenen Hostsystems übernehmen können. Idealerweise kommt dazu die Cluster-Fähigkeit des Windows-Betriebssystems zum Einsatz, die die Verwaltung der benötigten Ressourcen wesentlich vereinfachen kann, indem beispielsweise Serverfarmen gebildet werden, die allesamt Zugriff auf einen zentralen Datenpool (für die virtuellen Maschinen) haben (siehe Abbildung 10.14). 251

18 10 Optimierung und Tuning Abbildung Einsatz eines Failover-Clusters unter Windows Server 2008 Mit dem Einsatz sogenannter Failover-Cluster ist es möglich, bei einem Ausfall eines Hostsystems die auf diesem System laufenden virtuellen Maschinen automatisch auf einem anderen Hostsystem zu starten. Dies bedeutet eine sehr kurze Ausfallzeit, die Anwender unter Umständen gar nicht wahrnehmen. Mit der nächsten Version von Hyper-V in Windows Server 2008 R2 soll eine Migration virtueller Maschinen auch im laufenden Betrieb möglich sein, ohne die Gastsysteme herunterfahren zu müssen (ähnlich der Vmotion-Technik von VMware). Alternativ zum Einsatz der Cluster-Technik und der Verwaltung der Hostsysteme mittels der entsprechenden Verwaltungskonsole Failover-Clusterverwaltung stellt auch das Zusatzprodukt System Center Virtual Machine Manager (SCVMM) Möglichkeiten für den Aufbau einer Hochverfügbarkeitslösung zur Verfügung. Nähere Angaben zum Einsatz des Programms System Center Virtual Machine Manager enthält das Kapitel

19 10.8 MS Exchange im Gastsystem einer virtuellen Maschine 10.8 MS Exchange im Gastsystem einer virtuellen Maschine Viele Nutzer so mächtiger Programme wie Microsoft Exchange fragen sich, ob man einen Exchange-Server auch unter Hyper-V virtualisieren kann oder sollte? Die Antwort lautet: Im Prinzip ja, aber... So könnte man Microsoft interpretieren, weil es dazu von dieser Seite bis heute eigentlich keine eindeutige Stellungnahme oder Empfehlung gibt. Auch wenn dies für den einen oder anderen schwer nachvollziehbar ist: die Virtualisierung macht im Grunde genommen nur dort Halt, wo ein System eine extreme Auslastung der physischen Hardware verursacht. Was aus der praktischen Erfahrung heraus bei Standardanwendungen nicht allzu oft der Fall ist. In Bezug auf MS Exchange gilt dies ebenfalls, auch wenn der Mailbox-Dienst ein solches System sicherlich mehr oder weniger stark belasten kann. Dann ist es aber immer eine Frage des Sizing bzw. der Ressourcenzuteilung, um die Leistungsfähigkeit sicherzustellen und insbesondere andere virtuelle Maschinen auf dem gleichen Hostsystem nicht übermäßig zu belasten. Sobald Sie also einige Grundregeln beachten, die in dieser Form auch Microsoft unterstützt, ist auch der Exchange-Einsatz in einem Gastsystem von Hyper-V ohne Probleme möglich. Dies gilt im Übrigen insbesondere auch unter Berücksichtigung der Aussagen des Microsoft-Supports (aus der Vergangenheit), dass auftretende Probleme einer virtualisierten Umgebung auf einem physischen System nachgebildet werden müssen. Spätestens mit der Veröffentlichung von Hyper-V hat Microsoft aber auch verstanden, dass in der Virtualisierung die Zukunft liegt. Sofern MS Exchange in der aktuellen Version in einem Gastsystem unter Hyper-V eingesetzt werden soll, muss bei der Einrichtung des Gastsystems darauf geachtet werden, dass dem System feste Festplattengrößen und keine dynamischen zugewiesen werden. Zudem dürfen die virtuellen Festplatten (VHD) eine Gesamtgröße von 2 TByte (2048 GByte) nicht überschreiten. Noch besser für eine Produktivumgebung ist die Zuweisung physischer Festplatten eines SANs mittels einer Anbindung über SCSI oder iscsi. Die Praxis zeigt, dass für eine Exchange-Umgebung die direkte Anbindung einer virtuellen Maschine an physische Festplatten bevorzugt werden sollte. Als Betriebssystem müssen Sie auf dem Gastsystem Windows Server 2008 (oder höher) einsetzen. Zudem muss MS Exchange in der Version 2007, SP1 oder höher verwendet werden. Somit bleibt für eine Virtualisierung unter Hyper-V sowohl Windows Server 2003 als auch Exchange Server 2003 außen vor, was jedoch kein echtes Problem darstellt, weil es entsprechende Migrationsszenarien gibt. Eine spezielle Option, die Microsoft insbesondere mit der Veröffentlichung von MS Exchange 2007 propagiert, ist das Unified Messaging (UM), also die Möglichkeit der Sprachund Datenintegration. Hier gilt die Aussage, dass dies in einer virtualisierten Umgebung (noch nicht) unterstützt wird. Benötigt man diese Funktion, bleibt entweder der Einsatz von MS Exchange in einer physischen Umgebung oder die Verwendung eines UM-Gateways, auf dem diese Funktion dann für die virtuelle Maschine zur Verfügung gestellt wird. 253

20 10 Optimierung und Tuning Zusammenfassend sind nachfolgend noch einmal die wesentlichen Merkmale aufgeführt, die es beim Einsatz von MS Exchange Server 2007 in einer virtuellen Maschine von Hyper-V zu beachten gilt: Keine dynamischen Festplatten (besser: Zuweisung physischer Festplatten). Virtuelle Festplatten maximal 2 TByte. Windows Server 2008 (oder höher) als Betriebssystem des Gastsystems. MS Exchange 2007, SP1 (oder höher). Keine Unterstützung von UM (Unified Messaging) in der virtuellen Umgebung. Abbildung Installation von MS Exchange in einem Hyper-V-Gastsystem Außer Unified Messaging werden sämtliche Rollen von MS Exchange (aber Version 2007) auch in einer virtualisierten Umgebung unterstützt. 254

21 10.9 Skripting 10.9 Skripting Ganz allgemein werden mit dem Begriff Skripting die Möglichkeiten, Anweisungen und Befehle zusammengefasst, die unter Hyper-V auf der Eingabeaufforderung für die Ausführung bestimmter Aktionen zur Verfügung stehen. Nicht selten sagen die Systemverwalter einer Hyper-V-Umgebung: Hyper-V macht erst durch Skripting richtig Spaß! Hinter dieser Aussage steckt nichts anderes als der Hinweis, dass Hyper-V durch den Einsatz der Skripttechnik im Produktivbetrieb wesentlich optimiert werden kann. So sind das Erstellen und der Einsatz von Skripten in einer Hyper-V-Umgebung ein nicht zu unterschätzender Bestandteil. Beispielsweise können damit ohne Systemverwalter bestimmte Prozesse zeitgesteuert ablaufen (z.b. zur Datensicherung virtueller Maschinen) Skriptsprachen und -unterstützung Heutzutage verfügen viele Skriptsprachen über Elemente, die in der Vergangenheit den Programmiersprachen vorbehalten waren, wie beispielsweise die Zuweisung von Variablen. Auf diese Weise wird die Flexibilität der Skriptsprachen wesentlich erhöht und ermöglicht ein weites Einsatzgebiet. Aufgrund der Ablage in Textdateien können die einzelnen Anweisungen einer Skriptsprache in der Regel erst zur Laufzeit abgearbeitet (interpretiert) werden. Durch den Einsatz von Techniken wie einer Laufzeit-Kompilierung (Bytecode) erfolgt ein wesentlich schnelleres Ausführen der Skriptanweisungen. Mittels Skriptsprache erstellte Programme werden als Skripte (Scripte) bezeichnet, die in der Regel in frei editierbaren Textdateien hinterlegt werden, die ein schnelles und unkompliziertes Bearbeiten der Anweisungen ermöglichen. Generell definiert man mit dem Erstellen eines Skripts, dass eine gewisse Anzahl von Befehlen und Anweisungen in einer Datei (Stapel-/Batchdatei) abgelegt werden. Der Aufruf einer solchen Datei bewirkt das Abarbeiten der Anweisungen und Befehle in logischer Reihenfolge, die wiederum bestimmte Aktionen auslösen. In der Regel werden mit einer Skriptsprache automatische Abläufe gesteuert, die sich im Allgemeinen auch kontinuierlich wiederholen. Hyper-V unterstützt grundsätzlich verschiedene Formen bzw. Möglichkeiten der Skriptgenerierung und -bearbeitung. Dafür stellt die Firma Microsoft verschiedene Entwicklungsumgebungen und Schnittstellen zur Verfügung, um eine unmittelbare Unterstützung ihrer Produkte zu gewährleisten. In Bezug auf Hyper-V sind hier insbesondere die folgenden Skriptvarianten oder verfügbaren Systemoptionen bzw. -dienste zu nennen: VBScript Bei VBScript (Visual Basic Scripting Edition) handelt es sich um eine von Microsoft entwickelte Skriptsprache, die in wesentlichen Teilen aus Visual Basic bzw. Visual Basic 255

22 10 Optimierung und Tuning for Applications hervorgegangen ist. VBScript ist standardmäßig in jedem Hostsystem für Hyper-V verfügbar. WSH WSH (Windows Script Host) ist nicht direkt vergleichbar mit einer Programmiersprache, sondern stellt letztlich auf einem Windows-System eine Laufzeitumgebung zur Verfügung, um Skripte ausführen zu können. WSH wird in der Regel eingesetzt, um automatisiert administrative Aufgaben eines Systems zu erfüllen bzw. durchführen zu können. WMI Mit WMI (Windows Management Instrumentation) steht eine zentrale Verwaltungskomponente von Windows-Systemen als Systemdienst zur Verfügung, mit der eine zentrale und einheitliche Steuerung und Überwachung der verschiedenen Ressourcen (z.b. Festplatten, Ereignisprotokolle, Dateisystem usw.) möglich ist. Zu diesem Zweck stehen in einer speziellen Bibliothek Skriptaufrufe bereit, dies es ermöglichen, auf die unterschiedlichen WMI-Klassen zuzugreifen. ADSI Bei ADSI (Active Directory Services Interface) handelt es sich um eine Erweiterung der Skriptfähigkeit eines Windows-Systems, um auf diese Art Möglichkeiten zur automatisierten Verwaltung einer ADS-Umgebung zur Verfügung zu stellen (z.b. Anlegen von Benutzerobjekten). PowerShell Hier handelt es sich um eine leistungsfähige Skriptsprache auf Systemebene mit mehr als 130 Anweisungen zur Erledigung verschiedenster Aufgaben. Beispielsweise kann direkt auf bestehende Informationen wie WMI über entsprechende Befehle zugegriffen, und die Ergebnisse können ausgewertet werden. Während die PowerShell früher separat installiert werden musste, ist diese ab Windows Server 2008 integraler Bestandteil des Betriebssystems und wird dort als separates Feature automatisch mit installiert Ein einfacher Einstieg Jedes Windows-System verfügt bereits standardmäßig über eine Vielzahl von Anweisungen, die auf der Kommandozeile (Eingabeaufforderung) eingesetzt werden können. Neben den allgemein bekannten Anweisungen wie dir, md oder rd gehören bei einem Windows-Server- System auch weitergehende Anweisungen dazu, die insbesondere für eine Skript-Umgebung von großem Interesse sind. Dies ergibt sich aus der Unterstützung verschiedener Skript-Varianten bereits auf der Systemebene eines Windows-Systems, als da beispielsweise VBScript (Visual Basic Scripting Edition) zu nennen ist. Diese aus der Programmiersprache Visual Basic hervorgegangene Skriptsprache stellt verschiedene Anweisungen zur Verfügung, die bereits auf der Systemebene eines Windows-Systems wertvolle Dienste leisten können. 256

Praxisbuch Microsoft Hyper-V

Praxisbuch Microsoft Hyper-V Dirk Larisch Praxisbuch Microsoft Hyper-V Installation, Konfiguration und Systemverwaltung von Hyper-V für Windows Server 2008 und MS Hvper-V Server HANSER 1 ' Vorwort XIII 1 Einleitung 1 2 Grundlagen

Mehr

2 Virtualisierung mit Hyper-V

2 Virtualisierung mit Hyper-V Virtualisierung mit Hyper-V 2 Virtualisierung mit Hyper-V 2.1 Übersicht: Virtualisierungstechnologien von Microsoft Virtualisierung bezieht sich nicht nur auf Hardware-Virtualisierung, wie folgende Darstellung

Mehr

Hyper-V Server 2008 R2

Hyper-V Server 2008 R2 Hyper-V Server 2008 R2 1 Einrichtung und Installation des Hyper-V-Servers 1.1 Download und Installation 4 1.2 Die Administration auf dem Client 9 1.3 Eine VM aufsetzen 16 1.4 Weiterführende Hinweise 22

Mehr

Hyper-V Windows Server 2008 R2 mitp

Hyper-V Windows Server 2008 R2 mitp John Kelbley, Mike Sterling Hyper-V Windows Server 2008 R2 mitp Danksagungen 13 Über die Autoren 14 Einführung 15 i 1 Einführung in Hyper-V 21 1.1 Hyper-V-Szenarien 21 1.1.1 Serverkonsolidierung 22 1.1.2

Mehr

1.2 Virtualisierung: der kostenlose Microsoft

1.2 Virtualisierung: der kostenlose Microsoft 1. Server-Virtualisierung 1.2 Virtualisierung: der kostenlose Microsoft Hyper-V-Server 2012 R2 in der Praxis Der kostenlose Hyper-V-Server 2012 R2 ist vor allem für Unternehmen geeignet, die nicht auf

Mehr

Hyper-V. Windows Server 2008 R2. von John Kelbley, Mike Sterling. 1. Auflage

Hyper-V. Windows Server 2008 R2. von John Kelbley, Mike Sterling. 1. Auflage Hyper-V Windows Server 2008 R2 von John Kelbley, Mike Sterling 1. Auflage Hyper-V Kelbley / Sterling schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG Thematische Gliederung: Systemverwaltung

Mehr

Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung

Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 2. Clientsysteme einrichten... 3 2.1 Den SDI Agent verteilen... 3 2.2 Grundeinstellungen festlegen... 4 3. Softwareverteiler...

Mehr

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt. Arbeitsblätter Der Windows Small Business Server 2011 MCTS Trainer Vorbereitung zur MCTS Prüfung 70 169 Aufgaben Kapitel 1 1. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

Mehr

HYPER-V PRAXISBUCH MICROSOFT INSTALLATION, KONFIGURATION UND SYSTEMVERWALTUNG VON HYPER-V FÜR WINDOWS SERVER 2008 UND MS HYPER-V SERVER

HYPER-V PRAXISBUCH MICROSOFT INSTALLATION, KONFIGURATION UND SYSTEMVERWALTUNG VON HYPER-V FÜR WINDOWS SERVER 2008 UND MS HYPER-V SERVER DECKT DIE VERSIONEN 1 UND 2 VON HYPER-V AB dirk LARISCH PRAXISBUCH MICROSOFT HYPER-V INSTALLATION, KONFIGURATION UND SYSTEMVERWALTUNG VON HYPER-V FÜR WINDOWS SERVER 2008 UND MS HYPER-V SERVER 2. Auflage

Mehr

PARAGON SYSTEM UPGRADE UTILITIES

PARAGON SYSTEM UPGRADE UTILITIES PARAGON SYSTEM UPGRADE UTILITIES VIRTUALISIERUNG EINES SYSTEMS AUS ZUVOR ERSTELLTER SICHERUNG 1. Virtualisierung eines Systems aus zuvor erstellter Sicherung... 2 2. Sicherung in eine virtuelle Festplatte

Mehr

4 Planung von Anwendungsund

4 Planung von Anwendungsund Einführung 4 Planung von Anwendungsund Datenbereitstellung Prüfungsanforderungen von Microsoft: Planning Application and Data Provisioning o Provision applications o Provision data Lernziele: Anwendungen

Mehr

Installation von Updates

Installation von Updates Installation von Updates In unregelmässigen Abständen erscheinen Aktualisierungen zu WinCard Pro, entweder weil kleinere Verbesserungen realisiert bzw. Fehler der bestehenden Version behoben wurden (neues

Mehr

XEN- The Debian way of life

XEN- The Debian way of life XEN- The Debian way of life Gruppe 5 Mayer und Pikart Inhaltsverzeichnis 1 Was ist XEN?...2 2 Paketinstalltion...3 3 Runlevel anpassen...4 4 Xen Installation anpassen...4 4.1 /etc/xen/xend-config.sxp...4

Mehr

3 Active Directory installieren

3 Active Directory installieren 3 Active Directory installieren In diesem Kapitel gehe ich auf die neuen Active Directory-Funktionen im Einsatz mit Windows Server 2008 ein. Die Funktion eines Domänen-Controllers wird in Windows Server

Mehr

Übungen zur Vorlesung. Betriebssysteme

Übungen zur Vorlesung. Betriebssysteme Übungen zur Vorlesung Betriebssysteme Wintersemester 2015 Patrick Kendzo ppkendzo@gmail.com Inhalt Virtuelle Maschine -Eine kleine Einführung Damn Small Linux (DSL) Embedded Eine Einführung Aufgabe 1:

Mehr

Hochschule Darmstadt - Fachbereich Informatik - Fachschaft des Fachbereiches

Hochschule Darmstadt - Fachbereich Informatik - Fachschaft des Fachbereiches Hochschule Darmstadt - Fachbereich Informatik - Fachschaft des Fachbereiches Verwendung der bereitgestellten Virtuellen Maschinen»Einrichten einer Virtuellen Maschine mittels VirtualBox sowie Zugriff auf

Mehr

Virtuelle Maschinen. von Markus Köbele

Virtuelle Maschinen. von Markus Köbele Virtuelle Maschinen von Markus Köbele Was sind virtuelle Maschinen? Rechner, dessen Hardwarekomponenten vollständig durch Software emuliert und virtualisiert werden Anweisungen der virtuellen Maschine

Mehr

Hyper-V Grundlagen der Virtualisierung

Hyper-V Grundlagen der Virtualisierung Grundlagen der Virtualisierung Was ist Virtualisierung? Eine Software-Technik, die mehrere Betriebssysteme gleichzeitig auf dem Rechner unabhängig voneinander betreibt. Eine Software-Technik, die Software

Mehr

3 System Center Virtual Machine Manager 2012

3 System Center Virtual Machine Manager 2012 System Center Virtual Machine Manager 2012 3 System Center Virtual Machine Manager 2012 Dieses Tool dient zur Verwaltung virtueller Maschinen. Virtual Machine Manager ermöglicht eine höhere Auslastung

Mehr

Windows Scripting lernen

Windows Scripting lernen Holger Schwichtenberg, Sven Conrad, Thomas Gartner, Oliver Scheer Windows Scripting lernen Anfangen, anwenden, verstehen An imprint of Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England Don

Mehr

SmartExporter 2013 R1

SmartExporter 2013 R1 Die aktuelle Version wartet mit zahlreichen neuen Features und umfangreichen Erweiterungen auf. So können mit SmartExporter 2013 R1 nun auch archivierte Daten extrahiert und das Herunterladen der Daten

Mehr

1. Download und Installation

1. Download und Installation Im ersten Teil möchte ich gerne die kostenlose Software Comodo Backup vorstellen, die ich schon seit einigen Jahren zum gezielten Backup von Ordnern und Dateien einsetze. Diese Anleitung soll auch Leuten,

Mehr

Leseprobe. Dirk Larisch. Praxisbuch VMware Server 2. Das praxisorientierte Nachschlagewerk zu VMware Server 2 ISBN: 978-3-446-41558-4

Leseprobe. Dirk Larisch. Praxisbuch VMware Server 2. Das praxisorientierte Nachschlagewerk zu VMware Server 2 ISBN: 978-3-446-41558-4 Leseprobe Dirk Larisch Praxisbuch VMware Server 2 Das praxisorientierte Nachschlagewerk zu VMware Server 2 ISBN: 978-3-446-41558-4 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-41558-4

Mehr

Die DeskCenter Management Suite veröffentlicht neue Version 8.1

Die DeskCenter Management Suite veröffentlicht neue Version 8.1 Die DeskCenter Management Suite veröffentlicht neue Version 8.1 Neues im Basis Modul Benutzerdefinierte Felder Die DeskCenter Management Suite erlaubt nun das Erstellen von selbst definierten Eingabefeldern.

Mehr

Windows Server 2008 R2 Windows Server 2012 Hyper-V Failovercluster Migration

Windows Server 2008 R2 Windows Server 2012 Hyper-V Failovercluster Migration Windows Server 2008 R2 Windows Server 2012 Hyper-V Failovercluster Migration Weitere Informationen: http://www.it-training-grote.de/download/hyper-v-wortmann.pdf http://www.it-training-grote.de/download/hyperv-30-replica.pdf

Mehr

Windows 7 vernetzen. Windows 7 nutzt für die Freigabe von Ordnern über die Heimnetzgruppe sogenannte Bibliotheken. Dabei handelt.

Windows 7 vernetzen. Windows 7 nutzt für die Freigabe von Ordnern über die Heimnetzgruppe sogenannte Bibliotheken. Dabei handelt. Windows 7 verfügt über die neue Funktion Heimnetzgruppe. Damit lassen sich Dateien und Ordner zwischen Rechnern austauschen. Auf den Rechnern kann Windows XP, Vista und 7 installiert sein. Die mit Windows

Mehr

Verwalten mit System Center Lösungen

Verwalten mit System Center Lösungen 1C06 - Verwalten von virtualisierten Umgebungen mit dem System Center Virtual Machine Manager Michael Korp Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.technet.com/mkorp/ Verwalten mit

Mehr

Acronis Backup & Recovery 10 Server for Windows. Installationsanleitung

Acronis Backup & Recovery 10 Server for Windows. Installationsanleitung Acronis Backup & Recovery 10 Server for Windows Installationsanleitung Inhaltsverzeichnis 1. Installation von Acronis Backup & Recovery 10... 3 1.1. Acronis Backup & Recovery 10-Komponenten... 3 1.1.1.

Mehr

Windows Scripting lernen

Windows Scripting lernen Holger Schwichtenberg, Sven Conrad, Thomas Gärtner, Oliver Scheer Windows Scripting lernen Anfangen, anwenden, verstehen ADDISON-WESLEY An imprint of Pearson Education München Boston San Francisco Harlow,

Mehr

Serverumzug mit Win-CASA

Serverumzug mit Win-CASA Serverumzug mit Win-CASA Wenn Sie in Ihrem Netzwerk einen Umzug der Server-Version durchführen müssen, sollten Sie ein paar Punkte beachten, damit dies ohne Probleme abläuft. 1. Nachweis-Ordner In der

Mehr

unter http://www.microsoft.com/de-de/download/details.aspx?id=3512 runtergeladen werden.

unter http://www.microsoft.com/de-de/download/details.aspx?id=3512 runtergeladen werden. Dieser Leitfaden zeigt die Installation der C-MOR Videoüberwachung auf einem Microsoft Hyper-V-Server. Microsoft Hyper-V 2012 kann unter http://www.microsoft.com/enus/server-cloud/hyper-v-server/ runtergeladen

Mehr

Der PC im PC: Virtualisierung

Der PC im PC: Virtualisierung Der PC im PC: Virtualisierung Virtual Box installieren Virtual Box unter https://www.virtualbox.org/wiki/downloads downloaden und wie normales Programm installieren (Admin-Rechte erforderlich) Virtuelle

Mehr

Unterrichtseinheit 9

Unterrichtseinheit 9 Unterrichtseinheit 9 Sicherheitsrichtlinien werden verwendet, um die Sicherheit im Netzwerk zu verstärken. Die effizienteste Möglichkeit zum Implementieren dieser, stellt die Verwendung von Sicherheitsvorlagen

Mehr

Windows-Firewall Ausnahmen für Docusnap konfigurieren itelio GmbH

Windows-Firewall Ausnahmen für Docusnap konfigurieren itelio GmbH Windows-Firewall Ausnahmen für Docusnap konfigurieren itelio GmbH www.docusnap.com Inhaltsverzeichnis 1 Windows Firewall Konfiguration - Grundlagen 3 1.1 Übersicht - benötige Firewall Ausnahmen 3 2 Windows

Mehr

Verwendung des Windows XP-Modus mit Windows Virtual PC

Verwendung des Windows XP-Modus mit Windows Virtual PC Verwendung des Windows XP-Modus mit Windows Virtual PC Eine Anleitung für kleine Unternehmen Inhalt Abschnitt 1: Vorstellung des Windows XP-Modus für Windows 7 2 Abschnitt 2: Erste Schritte mit dem Windows

Mehr

disk2vhd Wie sichere ich meine Daten von Windows XP? Vorwort 1 Sichern der Festplatte 2

disk2vhd Wie sichere ich meine Daten von Windows XP? Vorwort 1 Sichern der Festplatte 2 disk2vhd Wie sichere ich meine Daten von Windows XP? Inhalt Thema Seite Vorwort 1 Sichern der Festplatte 2 Einbinden der Sicherung als Laufwerk für Windows Vista & Windows 7 3 Einbinden der Sicherung als

Mehr

DocusnapScript.exe Skriptbasierte Inventarisierung

DocusnapScript.exe Skriptbasierte Inventarisierung DocusnapScript.exe Skriptbasierte Inventarisierung www.docusnap.com TITEL DocusnapScript.exe AUTOR Docusnap Consulting DATUM 16.04.2015 Die Weitergabe, sowie Vervielfältigung dieser Unterlage, auch von

Mehr

DSLinux Skriptbasierte Inventarisierung für Linux

DSLinux Skriptbasierte Inventarisierung für Linux DSLinux Skriptbasierte Inventarisierung für Linux www.docusnap.com TITEL DSLinux AUTOR Docusnap Consulting DATUM 21.04.2015 Die Weitergabe, sowie Vervielfältigung dieser Unterlage, auch von Teilen, Verwertung

Mehr

In 12 Schritten zum mobilen PC mit Paragon Drive Copy 11 und Microsoft Windows Virtual PC

In 12 Schritten zum mobilen PC mit Paragon Drive Copy 11 und Microsoft Windows Virtual PC PARAGON Technologie GmbH, Systemprogrammierung Heinrich-von-Stephan-Str. 5c 79100 Freiburg, Germany Tel. +49 (0) 761 59018201 Fax +49 (0) 761 59018130 Internet www.paragon-software.com Email sales@paragon-software.com

Mehr

Leseprobe. Dirk Larisch. Praxisbuch Microsoft Hyper-V

Leseprobe. Dirk Larisch. Praxisbuch Microsoft Hyper-V Leseprobe Dirk Larisch Praxisbuch Microsoft Hyper-V Installation, Konfiguration und Systemverwaltung von Hyper-V für Windows Server 2008 und MS Hyper-V Server ISBN: 978-3-446-42193-6 Weitere Informationen

Mehr

3 System Center Virtual Machine Manager 2012

3 System Center Virtual Machine Manager 2012 3 System Center Virtual Machine Manager 2012 Dieses Tool dient zur Verwaltung virtueller Maschinen. Virtual Machine Manager ermöglicht eine höhere Auslastung physikalischer Server, die zentralisierte Verwaltung

Mehr

Windows-Firewall Ausnahmen

Windows-Firewall Ausnahmen Windows-Firewall Ausnahmen Windows-Firewall Ausnahmen für Docusnap konfigurieren Datum 29.04.2010 Ersteller Seitenanzahl 24 Inhaltverzeichnis 1 Windows Firewall Konfiguration - Grundlagen... 3 1.1

Mehr

Installationsanleitung Tivoli Storage Manager für Mac OS

Installationsanleitung Tivoli Storage Manager für Mac OS 11. März 2009, Version 1.0 Installationsanleitung für Mac OS X Verwaltungsdirektion Informatikdienste Installationsanleitung für Mac OS Inhaltsverzeichnis...1 Installation... 1 Voraussetzungen...1 Version

Mehr

SFKV MAP Offline-Erfassungstool. Installationsanleitung

SFKV MAP Offline-Erfassungstool. Installationsanleitung SFKV MAP Offline-Erfassungstool Autor(en): Martin Schumacher Ausgabe: 16.02.2010 1. Allgemein Damit das Offlinetool von MAP ohne Internetverbindung betrieben werden kann, muss auf jedem Arbeitsplatz eine

Mehr

1 Verteilen einer Windows Vista

1 Verteilen einer Windows Vista Verteilen einer Windows Vista Installation 1 Verteilen einer Windows Vista Installation Lernziele: Analyse System vorbereiten Die unbeaufsichtigte Installation Migration von Benutzerkonten Das Upgrade

Mehr

Leitfaden für die Installation der freien Virtual Machine C-MOR Videoüberwachung auf XenServer ab Version 6.2

Leitfaden für die Installation der freien Virtual Machine C-MOR Videoüberwachung auf XenServer ab Version 6.2 Dieser Leitfaden zeigt die Installation der C-MOR Videoüberwachung auf einem Citrix XenServer ab Version 6.2. XenServer kann unter http://www.xenserver.org runtergeladen werden. Die C-MOR-ISO-Datei, die

Mehr

3. Was müssen Sie tun, um von einem Windows 7 Client die Benutzereinstellungen und die Einstellungen einer bestimmten Anwendung zu exportieren?

3. Was müssen Sie tun, um von einem Windows 7 Client die Benutzereinstellungen und die Einstellungen einer bestimmten Anwendung zu exportieren? Arbeitsblätter Der Windows 7 MCTS Trainer Vorbereitung zur MCTS Prüfung 70 680 Aufgaben Kapitel 1 1. Sie möchten auf einem Computer, auf dem Windows Vista installiert ist, Windows 7 zusätzlich installieren,

Mehr

25. Februar 2009, Version 1.0. Installationsanleitung Tivoli Storage Manager für Windows. Verwaltungsdirektion. Informatikdienste

25. Februar 2009, Version 1.0. Installationsanleitung Tivoli Storage Manager für Windows. Verwaltungsdirektion. Informatikdienste 25. Februar 2009, Version 1.0 Installationsanleitung für Windows Verwaltungsdirektion Informatikdienste Installationsanleitung für Windows Inhaltsverzeichnis...1 Installation... 1 Voraussetzungen...1 Ablauf

Mehr

CloneManager Für Windows und Linux

CloneManager Für Windows und Linux bietet ein leicht zu bedienendes, automatisches Verfahren zum Klonen und Migrieren zwischen und innerhalb von physischen oder virtuellen Maschinen oder in Cloud- Umgebungen. ist eine Lösung für die Live-Migrationen

Mehr

Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP

Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP IBeeS GmbH Stand 08.2015 www.ibees.de Seite 1 von 8 Inhalt 1 Hardware-Anforderungen für eine IBeeS.ERP - Applikation... 3 1.1 Server... 3 1.1.1 Allgemeines

Mehr

Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0)

Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0) Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 2 3 Einrichten von VirtualBox am Beispiel Windows XP... 7 4 Einrichten von Windows XP... 26

Mehr

Bereitstellen von Windows 2000 Professional mit Hilfe von RIS

Bereitstellen von Windows 2000 Professional mit Hilfe von RIS Unterrichtseinheit 13: Bereitstellen von Windows 2000 Professional mit Hilfe von RIS Die Remoteinstallationsdienste (Remote Installation Services, RIS) bilden die Grundlage der Windows2000-Remote-Betriebssysteminstallation.

Mehr

Anleitung zur Erstellung und Wiederherstellung eines Images am Beispiel Drive Image

Anleitung zur Erstellung und Wiederherstellung eines Images am Beispiel Drive Image Anleitung zur Erstellung und Wiederherstellung eines Images am Beispiel Drive Image 2004 by Jürgen Eick Inhaltsverzeichnis: 1.0 Grundsätzliches... 3 2.0 Die Programmoberfläche... 5 3.0 Image erstellen...

Mehr

Microsoft System Center Data Protection Manager 2010 installieren & konfigurieren

Microsoft System Center Data Protection Manager 2010 installieren & konfigurieren Microsoft System Center Data Protection Manager 2010 installieren & konfigurieren Inhalt Data Protection Manager 2010 Installieren... 2 Große Festplatte für Backup s hinzufügen... 7 Client Agent installieren...

Mehr

Uberlegungen Einsatzgebiete Virtualisierungslosungen Fazit Hardwarevirtualisierung. Virtualisierung. Christian Voshage. 11.

Uberlegungen Einsatzgebiete Virtualisierungslosungen Fazit Hardwarevirtualisierung. Virtualisierung. Christian Voshage. 11. slosungen 11. Mai 2009 Inhaltsverzeichnis Uberlegungen slosungen 1 Uberlegungen Grunduberlegungen Vorteile Hardware-Emulation Nachteile 2 Servervirtualisierung Clientvirtualisierung 3 slosungen 4 5 Uberlegungen

Mehr

White Paper - Integration von PRO Tips Recovery Tools in RiZone

White Paper - Integration von PRO Tips Recovery Tools in RiZone White Paper - Integration von PRO Tips Recovery Tools in RiZone Jörg Tonn (Hönigsberg & Düvel Datentechnik) Thorsten Weller Sarah Dietrich Copyright 2010 All rights reserved. Rittal GmbH & Co. KG Auf dem

Mehr

Alte Spiele unter Windows 7 64bit

Alte Spiele unter Windows 7 64bit Alte Spiele unter Windows 7 64bit Wie man Spiele-Schätze in die neue Zeit retten kann Barbara Joost IT-Seminar Hamburg, 31.05.2011 Worum geht es? > Problematik betrifft jede Art von Programm, besonders

Mehr

Anleitung zur Erstellung einer Batchdatei. - für das automatisierte Verbinden mit Netzlaufwerken beim Systemstart -

Anleitung zur Erstellung einer Batchdatei. - für das automatisierte Verbinden mit Netzlaufwerken beim Systemstart - Anleitung zur Erstellung einer Batchdatei - für das automatisierte Verbinden mit Netzlaufwerken beim Systemstart - Mögliche Anwendungen für Batchdateien: - Mit jedem Systemstart vordefinierte Netzlaufwerke

Mehr

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server 1. Download des kostenlosen VMware Servers / Registrierung... 2 2. Installation der Software... 2 2.1 VMware Server Windows client package... 3 3. Einrichten

Mehr

1 Hochverfügbarkeit. 1.1 Einführung. 1.2 Network Load Balancing (NLB) Quelle: Microsoft. Hochverfügbarkeit

1 Hochverfügbarkeit. 1.1 Einführung. 1.2 Network Load Balancing (NLB) Quelle: Microsoft. Hochverfügbarkeit 1 Hochverfügbarkeit Lernziele: Network Load Balancing (NLB) Failover-Servercluster Verwalten der Failover Cluster Rolle Arbeiten mit virtuellen Maschinen Prüfungsanforderungen von Microsoft: Configure

Mehr

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation bnsyncservice Voraussetzungen: Tobit DAVID Version 12, DVWIN32: 12.00a.4147, DVAPI: 12.00a.0363 Exchange Server (Microsoft Online Services) Grundsätzlich wird von Seiten KWP ausschließlich die CLOUD-Lösung

Mehr

Installationsanleitung für den Online-Backup Client

Installationsanleitung für den Online-Backup Client Installationsanleitung für den Online-Backup Client Inhalt Download und Installation... 2 Login... 4 Konfiguration... 5 Erste Vollsicherung ausführen... 7 Webinterface... 7 FAQ Bitte beachten sie folgende

Mehr

Vorwort. Dirk Larisch. Praxisbuch Microsoft Hyper-V

Vorwort. Dirk Larisch. Praxisbuch Microsoft Hyper-V Vorwort Dirk Larisch Praxisbuch Microsoft Hyper-V Installation, Konfiguration und Systemverwaltung von Hyper-V für Windows Server 2008 und MS Hyper-V Server ISBN: 978-3-446-42193-6 Weitere Informationen

Mehr

Anleitung: Installation von WISO Mein Büro auf einem Mac

Anleitung: Installation von WISO Mein Büro auf einem Mac Anleitung: Installation von WISO Mein Büro auf einem Mac Lieber WISO Mein Büro Anwender, WISO Mein Büro ist bisher eine reine Windows-Anwendung und lässt sich somit leider nicht direkt auf einem Macintosh

Mehr

Praxisbuch Microsoft Hyper-V

Praxisbuch Microsoft Hyper-V Praxisbuch Microsoft Hyper-V Installation, Konfiguration und Systemverwaltung von Hyper-V für Windows Server 2008 und MS Hyper-V Server von Dirk Larisch 2., überarbeitete Auflage Hanser München 2010 Verlag

Mehr

Handbuch DrahtexLabelwriter 3.0

Handbuch DrahtexLabelwriter 3.0 Handbuch DrahtexLabelwriter 3.0 Inhaltsverzeichnis INSTALLATION 3 DER PROGRAMMSTART 7 DIE PROGRAMMOBERFLÄCHE 8 DIE STARTSEITE DES PROGRAMMES 8 DIE PROGRAMMSYMBOLLEISTE 9 EIN NEUES PROJEKT ERSTELLEN 10

Mehr

Systemanforderungen und Installationsanleitung für Internet Security. Inhalt

Systemanforderungen und Installationsanleitung für Internet Security. Inhalt Systemanforderungen und Installationsanleitung für Internet Security Inhalt 1 Systemanforderungen für Internet Security...2 2 Installationsanleitung: Internet Security für einen Test auf einem Computer

Mehr

VMware Schutz mit NovaBACKUP BE Virtual

VMware Schutz mit NovaBACKUP BE Virtual VMware Schutz mit NovaBACKUP BE Virtual Anforderungen, Konfiguration und Restore-Anleitung Ein Leitfaden (September 2011) Inhalt Inhalt... 1 Einleitung... 2 Zusammenfassung... 3 Konfiguration von NovaBACKUP...

Mehr

Citrix CVE 400 1I Engineering a Citrix Virtualization Solution

Citrix CVE 400 1I Engineering a Citrix Virtualization Solution Citrix CVE 400 1I Engineering a Citrix Virtualization Solution Zielgruppe: Dieser Kurs richtet sich an IT Profis, wie z. B. Server, Netzwerk und Systems Engineers. Systemintegratoren, System Administratoren

Mehr

20 Vorgehensweise bei einem geplanten Rechnerwechsel... 2 20.1 Allgemein... 2 20.2 Rechnerwechsel bei einer Einzelplatzlizenz... 2 20.2.

20 Vorgehensweise bei einem geplanten Rechnerwechsel... 2 20.1 Allgemein... 2 20.2 Rechnerwechsel bei einer Einzelplatzlizenz... 2 20.2. 20 Vorgehensweise bei einem geplanten Rechnerwechsel... 2 20.1 Allgemein... 2 20.2 Rechnerwechsel bei einer Einzelplatzlizenz... 2 20.2.1 Schritt 1: Datensicherung... 2 20.2.2 Schritt 2: Registrierung

Mehr

webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25

webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25 webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25 E-Mail: sales@softvision.de Web: www.softvision.de Inhaltsverzeichnis

Mehr

Hinweise zu A-Plan 2009 SQL

Hinweise zu A-Plan 2009 SQL Hinweise zu A-Plan 2009 SQL Für Microsoft Windows Copyright Copyright 2008 BRainTool Software GmbH Inhalt INHALT 2 EINLEITUNG 3 WAS IST A-PLAN 2009 SQL? 3 WANN SOLLTE A-PLAN 2009 SQL EINGESETZT WERDEN?

Mehr

Virtualisierung 360 Einführung in die Virtualisierung Server- und Desktopvirtualisierung mit Hyper-V

Virtualisierung 360 Einführung in die Virtualisierung Server- und Desktopvirtualisierung mit Hyper-V Virtualisierung 360 Einführung in die Virtualisierung Server- und Desktopvirtualisierung mit Hyper-V ITK-Forum Mittelstand IT TRENDS & TECHNOLOGIEN 2010 Frank Seiwerth Technologieberater Microsoft Deutschland

Mehr

PIPEX Datensicherheit und Datensicherung

PIPEX Datensicherheit und Datensicherung PIPEX Datensicherheit und Datensicherung Stand: 01.10.2013 Version: 1.0 Autor: Status: Dem Thema Datensicherheit und Datensicherung kommt auch im Bereich der TV-Inspektion eine immer größere Bedeutung

Mehr

http://www.video2brain.com/de/products-799.htm

http://www.video2brain.com/de/products-799.htm Thomas Joos zeigt in diesem Video-Training live alle Windows 7-Funktionen für den Einsatz zu Hause genauso wie im Unternehmen angefangen bei der Benutzeroberfläche und Installation bis hin zu vielen Tricks

Mehr

Möglichkeiten des Parallelbetriebs der VR-NetWorld Software Parallelbetrieb VR-NetWorld Software 4.4x und Version 5.0 ab der 2. Beta!

Möglichkeiten des Parallelbetriebs der VR-NetWorld Software Parallelbetrieb VR-NetWorld Software 4.4x und Version 5.0 ab der 2. Beta! Möglichkeiten des Parallelbetriebs der VR-NetWorld Software Um mehrere Versionsstände parallel betreiben zu können, sollte man die folgenden Hintergründe kennen, um zu verstehen wo ggf. die Hürden liegen.

Mehr

Praxisbuch VMware Server Das praxisorientierte Nachschlagewerk zu VMware Server

Praxisbuch VMware Server Das praxisorientierte Nachschlagewerk zu VMware Server Dirk Larisch Praxisbuch VMware Server Das praxisorientierte Nachschlagewerk zu VMware Server ISBN-10: 3-446-40901-7 ISBN-13: 978-3-446-40901-9 Leseprobe Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-40901-9

Mehr

Online Help StruxureWare Data Center Expert

Online Help StruxureWare Data Center Expert Online Help StruxureWare Data Center Expert Version 7.2.7 Virtuelle StruxureWare Data Center Expert-Appliance Der StruxureWare Data Center Expert-7.2-Server ist als virtuelle Appliance verfügbar, die auf

Mehr

IMBA. Installationsanleitung. SQL Server-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz

IMBA. Installationsanleitung. SQL Server-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz IMBA SQL Server-Datenbankadapter Installationsanleitung gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung Vorbereitung

Mehr

WINDOWS ÜBERWACHEN MIT NETCRUNCH 7 S E I T E 1

WINDOWS ÜBERWACHEN MIT NETCRUNCH 7 S E I T E 1 WINDOWS ÜBERWACHEN MIT NETCRUNCH 7 S E I T E 1 NetCrunch 7 kann Systeme mit Microsoft Windows ohne die Installation von Agenten überwachen. Aufgrund von weitreichenden Sicherheitsvorkehrungen ist es jedoch

Mehr

Microsoft Hyper-V Failover Cluster Grundinstallation

Microsoft Hyper-V Failover Cluster Grundinstallation Microsoft Hyper-V Failover Cluster Grundinstallation Inhalthaltsverzeichnis Hyper-V 2008 R2 Core Server Installation... 2 Hyper-V 2008 R2 Core Server konfigurieren... 6 Gruppenrichtlinien Objekt auf den

Mehr

Windows 7 parallel zu XP oder Vista installieren ohne aufwändige Partitionierung - einfach in ein Datei mittels virtueller Festplatte (VHD)

Windows 7 parallel zu XP oder Vista installieren ohne aufwändige Partitionierung - einfach in ein Datei mittels virtueller Festplatte (VHD) Windows 7 parallel zu XP oder Vista installieren ohne aufwändige Partitionierung - einfach in ein Datei mittels virtueller Festplatte (VHD) Windows 7 läßt sich auch einfach in eine Datei installieren (VHD

Mehr

Windows Server 2012 R2

Windows Server 2012 R2 Windows Server 2012 R2 Eine Übersicht Raúl B. Heiduk (rh@pobox.com) www.digicomp.ch 1 Inhalt der Präsentation Die wichtigsten Neuerungen Active Directory PowerShell 4.0 Hyper-V Demos Fragen und Antworten

Mehr

In 15 einfachen Schritten zum mobilen PC mit Paragon Drive Copy 10 und Microsoft Windows Virtual PC

In 15 einfachen Schritten zum mobilen PC mit Paragon Drive Copy 10 und Microsoft Windows Virtual PC PARAGON Technologie GmbH, Systemprogrammierung Heinrich-von-Stephan-Str. 5c 79100 Freiburg, Germany Tel. +49 (0) 761 59018201 Fax +49 (0) 761 59018130 Internet www.paragon-software.com Email sales@paragon-software.com

Mehr

PARAGON VIRTUALIZATION MANAGER

PARAGON VIRTUALIZATION MANAGER PARAGON Technologie GmbH, Systemprogrammierung Heinrich-von-Stephan-Str. 5c 79100 Freiburg, Germany Tel. +49 (0) 761 59018201 Fax +49 (0) 761 59018130 Internet www.paragon-software.com Email sales@paragon-software.com

Mehr

Migration/Neuinstallation der Rehm- Programme

Migration/Neuinstallation der Rehm- Programme Migration/Neuinstallation der Rehm- Programme Inhalt Systemvoraussetzungen... 2 Software... 2 Hardware... 2 Änderungen im Vergleich zur alten InstallShield-Installation... 2 Abschaffung der Netzwerkinstallation...

Mehr

Server-Seite. Inhaltsverzeichnis. BackupPC

Server-Seite. Inhaltsverzeichnis. BackupPC Dieser Artikel ist Teil der HOWTO Sammlung Dieses Howto beschriebt die Konfiguration von BackupPC, einer Software die eine zentrale Erstellung und Verwaltung von Backups verschiedener Computer ermöglicht.

Mehr

Ute Kalff Windows7 www.utekalff.de. Zusammenfassung aus Windows-Hilfe

Ute Kalff Windows7 www.utekalff.de. Zusammenfassung aus Windows-Hilfe Zusammenfassung aus Windows-Hilfe Anmerkung: Peek, Shake und Desktophintergrund-Diashow sind nicht in Windows 7 Home Basic oder Windows 7 Starter enthalten. Öffnen Sie in der Systemsteuerung den Eintrag

Mehr

UC4 Rapid Automation Handbuch für den Hyper-V Agent

UC4 Rapid Automation Handbuch für den Hyper-V Agent UC4 Rapid Automation Handbuch für den Hyper-V Agent UC4 Software, Inc. UC4: Rapid Automation Handbuch für den Hyper-V Agent Von Jack Ireton Dokumentennummer: RAHV-062011-de *** Copyright UC4 und das UC4-Logo

Mehr

Servergespeicherte Profile auf Windows 2008 (R2 u. andere) Schritt für Schritt

Servergespeicherte Profile auf Windows 2008 (R2 u. andere) Schritt für Schritt Jörg Reinholz, Servergespeicherte Profile auf Windows 2008 (R2 u. andere) Seite 1 von 18 Servergespeicherte Profile auf Windows 2008 (R2 u. andere) Schritt für Schritt Mit Bildern :-) Diese Anleitung wendet

Mehr

Installation und Dokumentation. juris Autologon 3.1

Installation und Dokumentation. juris Autologon 3.1 Installation und Dokumentation juris Autologon 3.1 Inhaltsverzeichnis: 1. Allgemeines 3 2. Installation Einzelplatz 3 3. Installation Netzwerk 3 3.1 Konfiguration Netzwerk 3 3.1.1 Die Autologon.ini 3 3.1.2

Mehr

Virtualisierung ein Überblick

Virtualisierung ein Überblick Virtualisierung ein Überblick Frank Hofmann Potsdam 18. April 2007 Frank Hofmann (Potsdam) Virtualisierung ein Überblick 18. April 2007 1 / 33 Gedanken zum Thema Fragen, die sich jeder stellt Virtualisierung

Mehr

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0)

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 3 2.1 Installation von WindowsXPMode_de-de.exe... 4 2.2 Installation von Windows6.1-KB958559-x64.msu...

Mehr

Alexander Schmidt/Andreas Lehr. Windows 7. richtig administrieren. 152 Abbildungen

Alexander Schmidt/Andreas Lehr. Windows 7. richtig administrieren. 152 Abbildungen Alexander Schmidt/Andreas Lehr Windows 7 richtig administrieren 152 Abbildungen Inhaltsverzeichnis 1 Grundlagen, Installation & Rollout 11 1.1 Grundlagen 12 1.1.1 Versionen und Editionen 12 1.1.2 Prüfung

Mehr

Alles bereit fuer die private Cloud? SCVMM 2012. Marc Grote

Alles bereit fuer die private Cloud? SCVMM 2012. Marc Grote Alles bereit fuer die private Cloud? SCVMM 2012 Marc Grote Agenda Neuerungen in SCVMM 2012 Systemanforderungen Architektur Installation und Upgrade Fabric Management Storage Management Resource Optimization

Mehr

Virtualisierung. Zinching Dang. 12. August 2015

Virtualisierung. Zinching Dang. 12. August 2015 Virtualisierung Zinching Dang 12. August 2015 1 Einführung Virtualisierung: Aufteilung physikalischer Ressourcen in mehrere virtuelle Beispiel: CPUs, Festplatten, RAM, Netzwerkkarten effizientere Nutzung

Mehr

Securepoint Security Systems

Securepoint Security Systems HowTo: Virtuelle Maschine in VMware für eine Securepoint Firewall einrichten Securepoint Security Systems Version 2007nx Release 3 Inhalt 1 VMware Server Console installieren... 4 2 VMware Server Console

Mehr

Vorbereiten des ReadyNAS Duo

Vorbereiten des ReadyNAS Duo Vorbereiten des ReadyNAS Duo In diesem Installationshandbuch wird beschrieben, wie das ReadyNAS Duo an ein Netzwerk angeschlossen wird ( RAIDar unter Windows installieren und Installieren des RAIDar-Assistenten

Mehr

ZMI Benutzerhandbuch Sophos. Sophos Virenscanner Benutzerhandbuch

ZMI Benutzerhandbuch Sophos. Sophos Virenscanner Benutzerhandbuch ZMI Benutzerhandbuch Sophos Sophos Virenscanner Benutzerhandbuch Version: 1.0 12.07.2007 Herausgeber Zentrum für Medien und IT ANSCHRIFT: HAUS-/ZUSTELLADRESSE: TELEFON: E-MAIL-ADRESSE: Zentrum für Medien

Mehr

Windows Deployment Services 2003 Grundinstallation

Windows Deployment Services 2003 Grundinstallation Windows Deployment Services 2003 Grundinstallation Inhalthaltsverzeichnis Windows Deployment Services - Installation... 2 Windows Deployment Services Grundkonfiguration Schritt 1... 2 Windows Deployment

Mehr