Das neue Alterseinkünftegesetz (AltEinkG = AeG)...

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Das neue Alterseinkünftegesetz (AltEinkG = AeG)..."

Transkript

1 Das neue Alterseinkünftegesetz (AltEinkG = AeG) hat seit in Deutschland die finanzielle Vorsorge für das Alter komplett neu geregelt. Prof. Dommermuth, Leiter des Instituts für Vorsorge- und Finanzplanung, bezeichnet die Regelungswut der rot-grünen Politiker und deren neues Gesetz als GAU und meint damit die Größte Auszudenkende Unverständlichkeit. (nach C1, 90) Machen Sie sich also nichts daraus, wenn Sie das ohne fachliche Beratung so gut wie nicht verstehen; das liegt nicht an Ihnen. Peter Hanus, Vorstand der Provinzial Nord, bringt es auf den Nenner: Ein normaler Mensch blickt bei diesem Tohuwabohu nicht mehr durch. (C1, 90) Heutige - und künftige - Rentner sind direkt betroffen: 25% der Rentner sind aufgrund erheblicher zusätzlicher Einkünfte aus Betriebsrenten, Vermietung/Verpachtung oder aus Kapitaleinkünften von den Veränderungen direkt betroffen. Nach Berechnungen des Bundesfinanzministeriums werden 2005 rund 3,3 Millionen Rentnerhaushalte Steuern zahlen. In 2004 waren hingegen nur rund 2 Millionen Rentner steuerbelastet. Dieser Trend wird sich fortsetzen, weil sich für jeden neu hinzukommenden Rentenbeginnjahrgang der steuerpflichtige Anteil weiter erhöht. (D1, 21) Der Rentner ohne Steuerkarte wird damit zum Auslaufmodell. (C1, 91) Das neue Prinzip ist einfach erklärt: Die Beiträge können steuerlich abgesetzt werden. Laufende Renten werden besteuert ( nachgelagerte Besteuerung ). Wichtiger und grundsätzlicher Hinweis: Auf nachgelagert besteuerte zusätzliche betriebliche Renteneinkünfte/Auszahlungen (aus z.b. Pensionskassen, Pensionsfonds, Direktversicherungen und betriebliche Riester-Renten) werden Beiträge fällig zur Gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung! Der steuerliche Unterschied zu einem privat krankenversicherten Rentner kann mehrere hundert Euro pro Jahr betragen. Vorbeugen können zumindest die freiwillig krankenversicherten Kunden durch den rechtzeitigen Übertritt zur Privaten Krankenversicherung (PKV)... Bei Kunden, denen der Weg in die PKV nicht offen steht..., stellen sich andere Vorsorgeformen günstiger dar. Das sind in erster Linie private Riester-Renten und Basisrenten, für die bisher noch (!) keine Sozialbeiträge in der Entnahmephase vorgesehen sind. Oder sie wählen Vorsorgeformen, die nicht nachgelagert besteuert werden. (K1, 17) Enden kapitalbildende Renten- und Lebensversicherungen, die ab 2005 neu abgeschlossen wurden, so sind die Kapitalerträge zu versteuern. ( 20 Abs. 1 Nr. 6 EStG) Seite 1 von 11

2 Zur Beurteilung des neuen Gesetzes: Prof. Rürup, oberster Sachverständiger der Bundesregierung führt aus: Die Planung der neuen Altersvorsorge sollte unter Berücksichtigung der Nachsteuerrendite die gesamte Lebensspanne einbeziehen. (nach C1, 91) Man könnte es nicht besser formulieren. Das Problem ist, dass selbst gebildete Menschen in aller Regel keine Ahnung haben, was Rendite wirklich bedeutet. Denn Finanzmathematik ist ein Spezialgebiet, das den Menschen nicht vermittelt wird; also können sie damit auch nichts anfangen. Es bedarf also Spezialisten, die sich auskennen, richtig rechnen können, und das auch tun. Gemäß Capital (C1) ist Prof. Dommermuth einer dieser Spezialisten, der die neue Gesetzeslage finanzmathematisch sauber ausgewertet hat. Sehen wir, zu welchen Ergebnissen er gelangt: Dank staatlicher Hilfe können Sparer die Renditen der Lebensversicherer auf bis zu fünf Prozent und mehr heben - wenn sie die durchschnittliche Lebenserwartung erreichen. Gehen wir davon aus, dass das so richtig ist. Dann muss aber unbedingt ergänzt werden, dass die 5%+ auch nur dann erreicht werden, wenn der Staat in der Zukunft nicht weiter über Steuern, Sozialversicherungsbeiträge, etc., auf vor allem die Altersrenten der Menschen zugreift. (Anm.: Eine Annahme, der sich der Verfasser nicht anschließen kann; sie kommt ihm im Gegenteil gänzlich absurd vor.) Steuerlich sind drei Schichten zu unterscheiden: 1. Die Basisversorgung (1. Schicht) beinhaltet die staatlichen Zwangssysteme (vor allem Gesetzliche Rentenversicherung (GRV) = vor allem BfA und LVA) sowie deren Ersatz (z.b. Berufsständische Versorgungswerke) und eine neue private kapitalgedeckte Rentenversicherung (klassisch bis fondsgebunden). Zu dieser können ergänzende Zusatzversicherungen vereinbart werden, wie Hinterbliebenenrente (nur für den Ehegatten) und Beitragsbefreiung plus Rente bei Berufsunfähigkeit ( Beitragsanteil bis zu 49% (V1, 3)). Laut Bundesfinanzministerium muss dabei eine Personenidentität von Beitragszahler, versicherter Person und Leistungsempfänger bestehen. Ausnahmen sind nur bei Ehegatten erlaubt. (P1, 28) Die Beiträge zu dieser neuen privaten Rentenversicherung können als Sonderausgaben steuerlich besonders abgesetzt (1) werden. Einmalzahlungen... sind jederzeit möglich, so dass der Kunde Jahr für Jahr, abgestimmt auf seine individuelle steuerliche Situation, variabel Sonderzahlungen leisten kann. (B1, 32) Seite 2 von 11

3 Dem stehen massive Nachteile gegenüber: Lebenslange Rentenzahlung nicht vor dem 60. Lebensjahr Keine Kapitalauszahlung Keine Todesfallleistung Versorgungsansprüche dürfen nicht (!) übertragen, beliehen, veräußert, vererbt ( ) oder kapitalisiert werden! Ab 2005 beginnt die nachgelagerte Besteuerung der Altersrenten (2). In 2005 werden alle Renten der Basisversorgung (neu beginnende und bereits laufende Renten) zu 50% besteuert dieser Satz steigt jährlich um 2%-Punkte bis 2020 (entspricht 80%) danach jährliche Steigerung um 1%-Punkt bis 2040 (entspricht 100%) (V1, 3) Hinzu kommen die Steuern auf Betriebsrenten und andere Einkünften im Alter. (D1, 22) Für Beamte, die ihre Pensionen schon immer zu 100% versteuern müssen, ändert sich nichts. Tipp: ( ) Bitte beachten Sie, dass Sie über eine Zusatzversicherung die Quasi- Vererbbarkeit erreichen können! Ohne Gesundheitsprüfung (!) können Sie im Rahmen der 3. Schicht (s.u.) sowohl während der Ansparphase als auch während des späteren Rentenbezugs (!) Ihre einbezahlten Beiträge an beliebige Personen (!) im Falle Ihres Todes sicherstellen (z.b. Tarif BT beim Volkswohl Bund bis zu 300,- Euro pro Monat). Während der Ansparphase sind die Verträge gesetzlich geschützt vor der Anrechnung bei der Sozial- und Arbeitslosenhilfe und beim Arbeitslosengeld II / Hartz-IV. Chancen und Zielgruppen: Nach Ansicht von Experten wie (Prof.) Dommermuth zahlt sich die Neuheit nur für eine Minderheit der Bundesbürger aus: für ältere Selbstständige, die mit hohen Beiträgen ihre Vorsorge aufstocken, sowie für Ruheständler, die in Sofortrenten investieren. (C1, 92) Bei unterschiedlichen Annahmen errechnet Prof. Dommermuth beim älteren Selbständigen Renditen zwischen 4,0 und 4,9%, und beim Ruheständler zwischen 4,0 und 4,2%. Bewertung: 4 bis 4,9% Maximalrendite sind also bei der neuen Basisrente erzielbar. Ob das viel oder wenig ist, ist - an anderer Stelle - zu prüfen und hängt davon ab, welche Renditen bei welchem Risiko mit Vergleichsanlagen realistisch zu erzielen sind. In vielen bis den meisten Fällen wird die Günstigerprüfung (s.u.) dazu führen, dass die vorgenannten Renditeberechnungen deutlich abgesenkt werden müssen. Seite 3 von 11

4 Prof. Dommermuth rechnet vor: Investiert ein Selbstständiger zum Beispiel in diesem Jahr 4448,- Euro, kann er davon zunächst keinen Cent steuerlich absetzen. Der Nachteil wird zwar zunehmend kleiner, verschwindet jedoch erst Gleichwohl wird am Ende die gesamte Rente in die Versteuerung einbezogen. (C1, 93) Renditemindernd wirkt sich ferner aus, wenn durch Zusatzversicherungen die Basisrenten quasi-vererbbar gemacht werden, was in aller Regel ja sinnvoll ist. Denn diese Zusatzversicherungen kosten Geld, vor allem, wenn sie sich korrekt auch auf die Rentenphase erstrecken. Wenn der Staat sich in Zukunft mit höheren Steuern und/oder Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen beehrt - was der Verfasser für hochwahrscheinlich hält -, dann sind die von Prof. Dommermuth oben dargestellten Maximalrenditen nur Makulatur. Interessant auch die Reaktion etlicher Versicherungsunternehmen: Wegen der unsicheren Erfolgsaussichten verzichten eine Reihe von Versicherern auf (Basis)-Policen im Programm. Selbst mancher Anbieter beurteilt die Absatzaussichten sehr skeptisch: Die (Basis)-Rente wird ein Rohrkrepierer, sagt Provinzial-Nord-Manager Hanus. (C1, 93) 2. Die Kapitalgedeckte Zusatzversorgung (2. Schicht) beinhaltet die betriebliche Altersversorgung (bav) und die Riester-Rente. Das Fazit zur bav durch arbeitnehmerfinanzierte Entgeltumwandlung vorab, damit Sie prüfen können, ob Sie die folgenden - an Kompliziertheit kaum zu überbietenden und schwierigen Ausführungen überhaupt lesen wollen: Auch die bisher propagierte betriebliche Altersversorgung verliert an Glanz. Das Gros der Arbeitnehmer ist gesetzlich krankenversichert und müsste auf die spätere Rente den vollen Kassenbeitrag bezahlen. Ab 2009 fallen zusätzlich Sozialversicherungsbeiträge auf die Vorsorgeprämien an. Dann werden zweimal Abzüge auf dasselbe Kapital fällig Nur für gut verdienende privat (Kranken-)Versicherte ist die Betriebsrente noch ein Tipp. (C1, 96) Für Neuzusagen ab 2005 gilt zunächst einmal die Portabilität bei Arbeitgeberwechsel: Das Betriebsrentengesetz sieht in den Durchführungswegen Direktversicherung, Pensionskasse und Pensionsfonds einen Rechtsanspruch des Arbeitnehmers auf Übertragung des Wertes der erworbenen Anwartschaft vor. Der Übertragungswert darf die BBG in der GRV als Höchstgrenze (62.400,- Euro in 2005) nicht überschreiten. Der Rechtsanspruch gilt nur für Neuzusagen und gilt nur innerhalb eines Jahres nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Bei bereits bestehenden Zusagen hat der Arbeitnehmer kein Recht auf Übertragung. (D1, 30) Seite 4 von 11

5 Hartz-Verwertbarkeit: Gesetzlich unverfallbare Anwartschaften aus der betrieblichen Altersversorgung gehören nicht zum verwertbaren Vermögen. Sie werden also - unabhängig vom Durchführungsweg - nicht auf das Arbeitslosengeld II angerechnet. Exkurs: Versorgungsanwartschaften sind bei Entgeltumwandlung sofort, und bei Arbeitgeberfinanzierung - sofern die Versorgungszusage mindestens seit 5 Jahren besteht, und der Arbeitnehmer das 30. Lebensjahr erreicht hat, gesetzlich unverfallbar. (D1, 30) ACHTUNG: Sozialversicherungsbeiträge! Beiträge zu einer arbeitgeberfinanzierten bav bleiben in jedem Fall bis zu 4% der Beitragsbemessungsgrenze (BBG West) der Gesetzlichen Rentenversicherung (das sind in 2005 insgesamt 2.496,- Euro) sozialversicherungsfrei! Beiträge zu einer arbeitnehmerfinanzierten bav (Entgeltumwandlung) bleiben nur bis sozialversicherungsfrei; ab 2009 werden Sozialversicherungsbeiträge fällig. Der Hammer: Auf alle späteren Leistungen müssen gesetzlich Krankenversicherte den vollen Beitragssatz bezahlen! (vgl. D1, 32) Obwohl wir das oben bei der Darstellung des neuen Prinzips schon erwähnt haben, soll das hier nochmals deutlich hervorgehoben werden. Durch das AeG werden Beiträge zu ab 2005 neu abgeschlossenen Direktversicherungen steuerbefreit ( 3 Nr. 63 EStG); und zwar bis zu 4% der Beitragsbemessungsgrenze (BBG West) der Gesetzlichen Rentenversicherung ; das sind in 2005 insgesamt 2.496,- Euro. Damit werden Pensionskasse, Pensionsfonds und Direktversicherung (seit 2005) steuerlich gleich behandelt. (D1, 27) (Bei Entgeltumwandlungen sind die Beiträge darüber hinaus bis Ende 2008 sozialversicherungsfrei.) Zusätzlich kommt jährlich ein steuerfreier Betrag von bis zu 1.800,- Euro hinzu, der sozialversicherungspflichtig bleibt. Voraussetzung: kein beitragspflichtiger Vertrag mit Pauschalversteuerung. (V1, 5) So werden bis zu 4.296,- Euro jährlicher Beitrag steuerlich gefördert. Hinsichtlich der späteren Altersleistungen aus diesen Verträgen gilt: Da die Beiträge steuerfrei sind, müssen alle Leistungen aus diesen Verträgen in vollem Umfang als sonstige Einkünfte (gemäß 22 Nr. 5 EStG) versteuert werden. (D1, 28) Im Rahmen von Auszahlplänen ist eine Teilkapitalauszahlung bis max. 30% mit Anschlussrente möglich. Seite 5 von 11

6 (Eine) Rentenversicherung mit Kapitalwahlrecht (100%) kann vereinbart werden. Die Ausübung des Kapitalwahlrechts ist allerdings nur innerhalb des letzten Jahres (beitragsmäßig) nicht steuerschädlich. (D1, 26) Andernfalls sind die weiteren Beiträge nicht mehr steuerfrei. (D1, 28) Pauschalversteuerte Direktversicherungen aus früheren Jahren können weiterhin pauschal versteuert werden. Dann ist allerdings der vorgenannte Zusatzbetrag von 1.800,- Euro jährlich nicht nutzbar. In aller Regel fallen pauschalversteuerte Direktversicherungen entweder wegen Nur-Kapitalauszahlung oder dem weiten Hinterbliebenenbegriff (= jeder ) nicht unter die Förderung des 3 Nr. 63 EStG, und deshalb ist in diesen Fällen keine Verzichtserklärung der Arbeitnehmer an die jeweiligen Arbeitgeber - bis nötig. Der enge Hinterbliebenenbegriff gilt für neu ab 2005 abgeschlossene Direktversicherungen und umfasst nur Ehegatten, Kinder (gem. 32 EStG), Lebenspartner einer eingetragenen Lebenspartnerschaft sowie Lebensgefährten, wenn sie mit Name, Adresse und Geburtsdatum benannt sind. (D1, 26) Pensionskassen und Pensionsfonds werden auch und nach wie vor nach 3 Nr. 3 EStG steuerlich gefördert, wobei Pensionsfonds sich besonders zur Ausgliederung von Versorgungswerken eignen. (B1, 34) Unterstützungskassen bieten Sozialversicherungsfreiheit (auch über 2008 hinaus), zeichnen sich weiter durch Bilanzneutralität aus und eignen sich für Versorgungen neben und oberhalb der staatlichen Förderung in der Direktversicherung. (V1, 5) Da die Unterstützungskasse und die Pensionszusage schon immer nachgelagert besteuert werden, ändert sich hier wenig. Die Beitragszahlung bleibt ohne Begrenzung in der Höhe steuerfrei und auch reine Kapitalzusagen sind möglich. Die Leistungen (aus der Unterstützungskasse oder einer Pensionszusage) sind als Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit voll zu versteuern ( 19 Abs. 2 Nr. 1 EStG). (D1, 29) Von dem bisherigen Mauerblümchen Riester-Rente (eigentlich besser: Zulagenrente) erhofft man sich jetzt in 2005 neue Impulse durch einen Dauerzulagenantrag, eine Teilkapitalauszahlung, und dadurch, dass die Beiträge durch Zulagen gefördert werden: o In 2005 werden bis zu 1.050,- Euro Versicherungsbeitrag mit bis zu 76,- Euro je Erwachsener (Grundzulage) und 92,- Euro je Kind gefördert. o 2006 und 2007 erhöht sich der geförderte Versicherungsbeitrag auf 1.575,- Euro, und die Grundzulage auf 114,- Euro. Je Kind wird mit 138,- Euro gefördert. Seite 6 von 11

7 o Ab 2008 erhöht sich der geförderte Versicherungsbeitrag auf 2.100,- Euro, und die Grundzulage auf 154,- Euro. Je Kind wird mit 185,- Euro gefördert. Für Selbständige und Freiberufler ist gesetzlich keine Zulagenrente möglich. Es geht aber eine indirekte Förderung durch einen zulagenberechtigten Ehegatten! Die Versicherungsbeiträge enden beim maximalen Förderungsbetrag. Wer höhere Beträge als die geförderten investieren will, setzt auf einen Produkte-Mix. (C1, 93) Der Rentenbeginn ist frühestens nach dem 60. Geburtstag möglich, und bis zu 30% des dann verfügbaren Guthabens können als Kapital ausbezahlt werden. Für Renten wie Kapitalauszahlung gilt: Volle Besteuerung der Erträge mit dem persönlichen Steuersatz! Im Gegensatz zur bav werden auf die private Riester-Rente (noch) keine Krankenund Pflegeversicherungsbeiträge fällig. Das macht sie für gesetzlich Krankenversicherte attraktiver als die bav. Privatversicherte wählen die Betriebsrente. (C1, 98) Bewertung: Prof. Dommermuth hat für Capital (C1, 98) die Nachsteuerrendite zwischen 4,4 und 5,5% errechnet. Wie bei der Basis-Rente der 1. Schicht gilt: Ob das viel oder wenig ist, ist - an anderer Stelle - zu prüfen und hängt davon ab, welche Renditen bei welchem Risiko mit Vergleichsanlagen realistisch zu erzielen sind. Wenn der Staat sich in Zukunft mit höheren Steuern und/oder Kranken/Pflegeversicherungsbeiträgen beehrt - was der Verfasser für hochwahrscheinlich hält -, dann sind die von Prof. Dommermuth vorgenannt dargestellten Maximalrenditen nur Makulatur. Für Männer werden Riester-Renten ab 2006 gänzlich unattraktiv: Ideologische Verwirrung und geistige Unzulänglichkeit haben politische Entscheidungsträger zu dem finanzmathematischen Unsinn veranlasst, dass Männer bei Neuabschlüssen ab 2006 massiv benachteiligt werden (Unisex-Tarife mit gleich hohen Renten bei unterschiedlicher statistischer Lebenserwartung). Daraus folgt, dass Männer evtl. Riester-Verträge noch in 2005 abschließen; Frauen sollten in vielen Fällen bis 2006 warten. Ab 2006 ist die Riester-Rente eine reine Frauenversicherung. (C1, 96) Chancen und Zielgruppen sind: Geringverdiener mit Kindern (C1, 92) werden durch hohe Zulagen (2) bei niedrigem Aufwand besonders gefördert. (D1, 33) Seite 7 von 11

8 Darüber hinaus kombinieren Sparer mit Spitzengehalt direkte Zulagen mit Steuerboni. (C1, 92 & 98) 3. Hier sind Kapitalanlageprodukte (3. Schicht) beheimatet, die auch der Altersvorsorge dienen können. Das sind vor allem private auch fondsgebundene - Renten- und Lebensversicherungen sowie Investmentfonds-Anlagepläne. a. Auf lebenslange Altersrenten sind seit 2005 nur noch wenig Steuern zu bezahlen: Rentenbeginn nach dem xx. Geburtstag 60 78% 61 78% 62 79% 63 80% 64 81% 65 82% 66 82% 67 83% 68 84% Steuerfrei sind xx Prozent der Rente b. Auf zeitlich befristete Renten sind seit 2005 noch weniger Steuern zu bezahlen: Dauer der Rentenzahlung in Jahren 02 99% 03 98% 04 96% 05 95% 08 91% 10 88% 15 84% 20 79% (Quelle: D1, 37) Steuerfrei sind xx Prozent der Rente Für a. und b. gilt: Private Rentenversicherungen sind besonders attraktiv geworden. Nur noch ein geringer Teil der Renten muss überhaupt in der Steuererklärung angegeben und mit dem persönlichen Steuersatz versteuert werden. Zusätzlich können die jährlichen Sparerfreibeträge (*) genutzt werden, die indirekt den steuerfreien Anteil weiter erhöhen. Hinzu kommt, dass der Seite 8 von 11

9 persönliche Steuersatz im Alter oder nach eingetretener Berufunfähigkeit viel geringer ist, da ja kein Erwerbseinkommen mehr da ist. In den meisten Fällen werden Renten aus privaten Rentenversicherungen im Ergebnis entweder steuerfrei bleiben oder aber nur sehr gering steuerlich belastet werden. Und im Unterschied zur 1. und 2. Stufe wirkt sich eine hohe oder niedrige Steuerbelastung im Alter so gut wie nicht auf die Rendite aus. (vgl. C1, 96) Von ab 2005 neu abzuschließenden Kapitallebensversicherungen ist in diesem Zusammenhang abzuraten. Denn falls zum Ablauftermin die fällige Kapitalleistung doch als Rente bezogen wird, dann ist die Ablaufleistung zunächst dennoch zu versteuern (!), und nur der verbleibende Betrag wird dann verrentet. (V1, 6) Besser sind deshalb in solchen Fällen Rentenversicherungen mit fester Todesfallsumme und Kapitalwahlrecht (Tarif SRL bzw. FRL). (V1, 6) Kapitalauszahlungen statt lebenslanger Renten aus ab 2005 neu abgeschlossenen Renten- und Lebensversicherungen werden nach folgender Formel steuerpflichtig: Ablaufleistung minus eingezahlte Beiträge; die Differenz wird steuerpflichtig. Positive Ausnahme: Erfolgt die Kapitalauszahlung nach Erreichen des 60. Geburtstages, und hat der Vertrag bis dahin mindestens 12 Jahre bestanden, gilt: Es wird nur die Hälfte des Ertrags einkommensteuerpflichtig! (Halbeinkünfteverfahren) Dies hat dazu geführt, dass Versicherungsunternehmen solche Tarife konzipiert haben, bei denen Kapitalauszahlungen nicht nur einmal fällig werden, sondern in beinahe beliebigen Teilbeträgen. Dadurch wird die Steuerlast verhältnismäßig günstig auf einen längeren Zeitraum verteilt. Durch die Nutzung der jährlichen Sparerfreibeträge (*) und einer Minderung der Steuerprogression kann die steuerliche Belastung deutlich gesenkt werden. (V1, 8) So hat der Volkswohl Bund o bei neuen Rentenversicherungen eine Flexible Auszahlungsphase bis Endalter 80 eingeführt, und o bei neuen Kapitalversicherungen eine Flexible Auszahlungsphase bis Endalter 100. o In beiden Varianten können sämtliche Auszahlungen auch planmäßig vereinbart werden. (V1, 8) Neu: Todesfallleistungen sind nicht zu versteuern. (D1, 40) Das bedeutet: Todesfallleistungen bleiben steuerfrei! Seite 9 von 11

10 (1) In 2005 können alle Beiträge zu diesen Versicherungen der 1. Schicht steuerlich zu 60% als Altersvorsorgeaufwendungen abgesetzt werden. Dieser Anteil steigt jährlich um 2%, bis dann - über 80% in der Maximalsatz von 100% in 2025 erreicht ist. WICHTIG: Beiträge zu berufsständischen Versorgungswerke wirken sich steuerlich sofort und hoch aus, da sie - erstmals - bis zum jeweils gültigen Höchstrahmen geltend gemacht werden können! Bei Arbeitnehmern muss zuerst der steuerfreie Arbeitgeberanteil abgezogen werden; bei Beamten werden fiktive Beiträge angesetzt. Erst anschließend können die absetzbaren Beträge ermittelt werden. In 2005 können (ggf. incl. Arbeitgeberanteil) bis zu ,- Euro (= 60% von ,- Euro) abgesetzt werden. Dieser Höchstbetrag verdoppelt sich bei Verheirateten mit gemeinsamer steuerlicher Veranlagung. Zusätzlich können Sonstige Vorsorgeaufwendungen geltend gemacht werden. Hierzu gehören Beiträge zur Arbeitslosenversicherung Kranken- und Pflegeversicherung Unfall- und Haftpflichtversicherung Selbstständigen Berufs- und Erwerbsunfähigkeitsversicherung Risiko-Lebensversicherung Renten- und Lebensversicherung mit Abschluss bis Ende 2004 Für Selbstständige und Freiberufler gilt ein Höchstbetrag von jährlich 2.400,- Euro. Personen, die einen steuerfreien Arbeitgeberanteil erhalten zur Krankenversicherung, oder aber beihilfeberechtigte Angestellte, Beamte oder Rentner, können bis zu 1.500,- Euro steuerlich geltend machen. WICHTIG: Angestellte erreichen meist mit den zwangsweise fälligen Beiträgen zur Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung die steuerlichen Höchstbeträge, so dass sich weitere Beiträge (s.o.) in der Regel nicht mehr steuermindernd auswirken. Besser sieht es für Selbstständige, Freiberufler und Beamte aus. Addiert ergeben sich die Gesamtvorsorgeaufwendungen der 1. Schicht, die steuerlich abgesetzt werden können. BESONDERES: Das Finanzamt führt bei jeder Einkommensteuererklärung eine Günstigerprüfung hinsichtlich der Sonderausgaben durch. Das bedeutet, dass geprüft wird, ob nach dem Recht bis Ende 2004 höhere Vorsorgeaufwendungen geltend gemacht werden können. Berücksichtigt wird bis 2010 konstant der günstigere Betrag. Besonders Beamte dürften sich nach altem Recht günstiger stellen. Für andere Berufsgruppen vermindern sich im Ergebnis die Renditen der Basisversorgung der 1. Schicht, wenn sich das alte Recht günstiger auswirkt; das wird in aller Regel der Fall sein. Seite 10 von 11

11 (2) In 2005 erhält jeder Sparer, der die erforderlichen Eigenbeiträge zahlt, Zulagen in Höhe von 76,- Euro. Ab 2006 sind es 114,- Euro, und ab ,- Euro. Noch besser werden Kinder gefördert. In 2005 gibt es pro kindergeldberechtigtem Kind 92,- Euro. Von 2006 an sind es 138,- Euro, und von 2008 an 185,- Euro pro Kind und Jahr. Damit jeder Sparer diese Fördergelder in voller Höhe erhält, muss er 2% seines rentenversicherungspflichtigen Bruttoeinkommens einzahlen. In 2006 sind 3%, und ab % des Einkommens erforderlich. Diese Beiträge muss der Sparer nicht in voller Höhe aufbringen, weil zunächst die Grund- bzw. Kinderzulagen abzuziehen sind. (D1, 33) (*) Der Sparerfreibetrag ist vom Steuerpflichtigen nicht gesondert zu beantragen, sondern wird von Amts wegen... automatisch berücksichtigt. Er beträgt (in 2005) 1.370,- Euro. Bei zusammen veranlagten Ehegatten gilt der doppelte Betrag (= 2.740,- Euro in 2005); dieser ist auch dann zu gewähren, wenn nur ein Ehegatte positive Einkünfte aus Kapitalvermögen in dieser Höhe erzielt hat, die Ehegatten insgesamt aber einen Verlust aus Kapitalvermögen erlitten haben (BFH-Urteil vom BStBl 1985, Teil II, Seite 547). Soweit der Betrag bei einem Ehepartner mit 1.370,- Euro nicht ausgeschöpft wird, ist der gesamte Restbetrag bei dem anderen Ehegatten zu berücksichtigen. (Nach S1, ) B1 BCA: TOP NEWS, Ausgabe 1/2005 C1 Capital, Ausgabe 7/2005 D1 DBV-winterthur: Das Alterseinkünftegesetz (AltEinkG) kompakt. Wiesbaden 2005 K1 KURS, Februar 2005 P1 portfolio international: Ausgabe 2, März 2005 S1 V1 Volkswohl Bund: Neue Produkte 2005, Januar 2005 Gerhard Pscherer, Stand: Seite 11 von 11

Die steuerlichen Auswirkungen des AltEinkG

Die steuerlichen Auswirkungen des AltEinkG Die steuerlichen Auswirkungen des AltEinkG Das am 01.01.2005 in Kraft tretende Alterseinkünftegesetz (AltEinkG) hat einschneidende Auswirkungen auf die steuerliche Behandlung der Altersvorsorge. Mit ihm

Mehr

Das Alterseinkünftegesetz

Das Alterseinkünftegesetz Ausgangssituation: Gleichbehandlung von Renten und Pensionen Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 06.03.2002: unterschiedliche Besteuerung von Beamtenpensionen und Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung

Mehr

Abzug von Vorsorgeaufwendungen ab 2005

Abzug von Vorsorgeaufwendungen ab 2005 Änderungen durch das Alterseinkünftegesetz Abzug von Vorsorgeaufwendungen ab 2005 Durch das Alterseinkünftegesetz (Abruf-Nr. 041887) kommt die nachgelagerte Besteuerung. Dadurch bleiben Aufwendungen für

Mehr

vereinfachte Gegenüberstellung Riester-Rente - Rürup-Rente

vereinfachte Gegenüberstellung Riester-Rente - Rürup-Rente vereinfachte Gegenüberstellung Riester-Rente - Rürup-Rente 1 / 1 Inhaltsverzeichnis: Seite Was ist das?... 2 Wer kann eine Riester-Rente abschließen?... 2 Für wen ist es besonders geeignet?... 2 Ansprüche

Mehr

Altersvorsorge. Auch im Alter gut Leben!

Altersvorsorge. Auch im Alter gut Leben! Altersvorsorge Auch im Alter gut Leben! Durch ein sinkendes Rentenniveau und eine zukünftig stärkere Rentenbesteuerung wachsen die Versorgungslücken und somit der Bedarf an zusätzlicher Altervorsorge.

Mehr

Betriebliche Altersversorgung: Die arbeitgeberfinanzierte Direktversicherung

Betriebliche Altersversorgung: Die arbeitgeberfinanzierte Direktversicherung Betriebliche Altersversorgung: Die arbeitgeberfinanzierte Direktversicherung Eine Entscheidung für die Zukunft Ihres Unternehmens VERSICHERUNGEN Die Einrichtung einer betrieblichen Altersversorgung bietet

Mehr

Basiswissen BETRIEBLICHE VORSORGE

Basiswissen BETRIEBLICHE VORSORGE _ Basiswissen BETRIEBLICHE VORSORGE Machen Sie mehr aus Ihrem Gehalt Als Arbeitnehmer können Sie einen Teil Ihres Bruttogehalts in eine betriebliche Altersversorgung umwandeln. Netto merken Sie davon nur

Mehr

Die Altersversorgung für Gesellschafter- Geschäftsführer und Einzelunternehmer

Die Altersversorgung für Gesellschafter- Geschäftsführer und Einzelunternehmer Die Altersversorgung für Gesellschafter- Ihr persönlicher Ansprechpartner: Karlheinz Thumm, staatl. gepr. Betriebswirt Luitgardstr. 14-18 in 75177 Pforzheim Tel. 07231 33002, Fax 07231 356075 info@skt-beratung.de

Mehr

Gezielt vorsorgen zahlt sich doppelt aus: VR-RürupRente. Steuern sparen und Ertragschancen nutzen.

Gezielt vorsorgen zahlt sich doppelt aus: VR-RürupRente. Steuern sparen und Ertragschancen nutzen. Gezielt vorsorgen zahlt sich doppelt aus: VR-RürupRente Steuern sparen und Ertragschancen nutzen. Das 3 Schichtenmodell Übersicht der Altersversorgung ab 2005 3. Schicht: Kapitalanlage z. B. Bundesschatzbriefe,

Mehr

vereinfachte Gegenüberstellung Riester - Rente vs. Rürup - Rente

vereinfachte Gegenüberstellung Riester - Rente vs. Rürup - Rente vereinfachte Gegenüberstellung Riester - Rente vs. Rürup - Rente Inhaltsverzeichnis: Seite Was ist die Riester- bzw. Rürup-Rente 2 Wer kann eine Riester-/Rürup-Rente abschließen? 2 Ansprüche im Erlebensfall

Mehr

Kapitel 2. Besteuerung von Altersvorsorgeprodukten. Dr. Alexander Kling apl. Prof. Dr. Jochen Ruß. www.ifa-ulm.de

Kapitel 2. Besteuerung von Altersvorsorgeprodukten. Dr. Alexander Kling apl. Prof. Dr. Jochen Ruß. www.ifa-ulm.de Kapitel 2 Besteuerung von Altersvorsorgeprodukten Dr. Alexander Kling apl. Prof. Dr. Jochen Ruß www.ifa-ulm.de Vorbemerkung Die Besteuerung von Altersvorsorgeprodukten in Deutschland ist extrem komplex.

Mehr

Die Rürup-Rente als Baustein der privaten Altersvorsorge unter Berücksichtigung der rückwirkend ab 01.01.2006 verbesserten Günstigerprüfung

Die Rürup-Rente als Baustein der privaten Altersvorsorge unter Berücksichtigung der rückwirkend ab 01.01.2006 verbesserten Günstigerprüfung Die Rürup-Rente als Baustein der privaten Altersvorsorge unter Berücksichtigung der rückwirkend ab 01.01.2006 verbesserten Günstigerprüfung Das neue Alterseinkünftegesetz Im Frühjahr 2002 hat das Bundesverfassungsgericht

Mehr

Sparen Sie nicht an der Altersvorsorge sondern an den Beiträgen. Basisrente

Sparen Sie nicht an der Altersvorsorge sondern an den Beiträgen. Basisrente Sparen Sie nicht an der Altersvorsorge sondern an den Beiträgen Basisrente Mit der Basisrente zielgerichtet Altersvorsorge mit staatlicher Förderung aufbauen Erwerbsphase Altersvorsorgeaufwendungen zur

Mehr

So ermöglichen Sie Ihren Mitarbeitern eine attraktive betriebliche Altersversorgung.

So ermöglichen Sie Ihren Mitarbeitern eine attraktive betriebliche Altersversorgung. So ermöglichen Sie Ihren Mitarbeitern eine attraktive betriebliche Altersversorgung. Entgeltumwandlung mit Direktversicherung bzw. ARA Pensionskasse. Wichtige Informationen für Arbeitgeber. Der Staat beteiligt

Mehr

Basis-Rente. Fragen und Antworten zur Rürup-Rente

Basis-Rente. Fragen und Antworten zur Rürup-Rente Basis-Rente Fragen und Antworten zur Rürup-Rente Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeine Fragen zur Rürup-Rente......................................... 4 1.1 Was ist die Rürup-Rente?...............................................

Mehr

Produktinformationen zur ALTERSVORSORGE

Produktinformationen zur ALTERSVORSORGE VOR_HAND, 20.04.13_GL Produktinformationen zur ALTERSVORSORGE Das Alterseinkünftegesetz (AltEinG) und die Folgen Das seit 2005 geltende Alterseinkünftegesetz krempelt die Bestimmungen zur steuerlichen

Mehr

Rürup Rente auch Basis Rente genannt

Rürup Rente auch Basis Rente genannt Rürup Rente auch Basis Rente genannt Wer ist Bert Rürup? Am 01.01 1970 begann Bert seine Kariere bei der Sesamstraße Natürlich nicht. Also nochmal: Wer ist Bert Rürup? Wer ist Bert Rürup? Wer ist Bert

Mehr

mamax-basisrente Privatrente mit Steuerplus

mamax-basisrente Privatrente mit Steuerplus mamax-basisrente Privatrente mit Steuerplus Steckbrief Basisrente Private Vorsorge mit staatlicher Förderung Die Basisrente umgangssprachlich auch Rürup-Rente ist eine steuerlich geförderte, private und

Mehr

Informationen zur Basisrente

Informationen zur Basisrente Informationen zur Basisrente Allgemeines Als das Bundesverfassungsgericht am 06.03.2002 vorgegeben hat, die unterschiedliche Besteuerung der Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung und den Beamtenpensionen

Mehr

mamax-basisrente Privatrente mit Steuerplus

mamax-basisrente Privatrente mit Steuerplus mamax-basisrente Privatrente mit Steuerplus Zukunft sichern: die mamax-basisrente Private Rente mit Steuerbonus finanzieren Die mamax-basisrente lohnt sich für alle, die finanziell für den Ruhestand vorsorgen

Mehr

Lady Invest-Beratungsgesellschaft mbh Strategien für Ihre finanzielle Unabhängigkeit. Rürup-Rente. Vorsorge mit staatlicher Förderung

Lady Invest-Beratungsgesellschaft mbh Strategien für Ihre finanzielle Unabhängigkeit. Rürup-Rente. Vorsorge mit staatlicher Förderung Lady Invest-Beratungsgesellschaft mbh Strategien für Ihre finanzielle Unabhängigkeit. Rürup-Rente Vorsorge mit staatlicher Förderung Die gesetzliche Rente ist nicht sicher! Private Zusatzvorsorge ist ein

Mehr

Altersvorsorge. Finanzielle Vorsorge. Gesetzliche Rentenversicherung

Altersvorsorge. Finanzielle Vorsorge. Gesetzliche Rentenversicherung Altersvorsorge Gesetzliche Rentenversicherung Informationen zur gesetzlichen Rentenversicherungen bietet der Ratgeber der Verbraucherzentralen»Gesetzliche Rente«(siehe Seite 208). Die gesetzliche Rentenversicherung

Mehr

Krankentagegeld und Berufsunfähigkeit

Krankentagegeld und Berufsunfähigkeit Krankentagegeld und Berufsunfähigkeit Das neue Alterseinkünftegesetz (AltEinkG = AeG)... Der unten geschilderte Standardfall zeigt, mit welchen typischen Problemen Kunden... hat konfrontiert seit 1.01.2005

Mehr

Altersvorsorge - Kompendium

Altersvorsorge - Kompendium Altersvorsorge - Kompendium 2014 HonorarKonzept Drei Schichten der Altersvorsorge 3. Wertpapiere, z.b. Aktien, Investmentfonds Schicht - Kapitalanlageprodukte Kapitalbildende Lebens- u. Rentenversicherungen

Mehr

Die Riester-Rente Einfach. Flexibel. Staatlich gefördert.

Die Riester-Rente Einfach. Flexibel. Staatlich gefördert. Die Riester-Rente Einfach. Flexibel. Staatlich gefördert. Die Fonds-Rente mit Zulagenförderung Der Continentale VorsorgePlus Plan Bis zu 300 EUR Kinderzulage www.continentale.de Die Menschen in Deutschland

Mehr

Die Riester-Rente Einfach. Flexibel. Staatlich gefördert.

Die Riester-Rente Einfach. Flexibel. Staatlich gefördert. Die Riester-Rente Einfach. Flexibel. Staatlich gefördert. Die Fonds-Rente mit Zulagenförderung Der Continentale VorsorgePlusPlan Bis zu 300 EUR Kinderzulage www.continentale.de Die Menschen in Deutschland

Mehr

VERMÖGENSWIRKSAME LEISTUNGEN RICHTIG EINSETZEN

VERMÖGENSWIRKSAME LEISTUNGEN RICHTIG EINSETZEN F&U ASSEKURANZ MAKLER GMBH VERMÖGENSWIRKSAME LEISTUNGEN RICHTIG EINSETZEN Betriebliche Altersversorgung: Kapitalbildung mit Köpfchen BETRIEBLICHE ALTERSVERSORGUNG: DIE BESSERE ALTERNATIVE FÜR VERMÖGENSWIRKSAME

Mehr

Betriebliche Altersversorgung. Betriebliche Altersversorgung. durch Entgeltumwandlung

Betriebliche Altersversorgung. Betriebliche Altersversorgung. durch Entgeltumwandlung Betriebliche Altersversorgung Betriebliche Altersversorgung durch Entgeltumwandlung Vorsorge ausbauen, Förderung nutzen: mit der betrieblichen Altersversorgung Die gesetzliche Rente allein reicht in der

Mehr

ALTERSVORSORGE FÜR DEN LEBENSHERBST MEHR GELASSENHEIT

ALTERSVORSORGE FÜR DEN LEBENSHERBST MEHR GELASSENHEIT FÜR DEN LEBENSHERBST MEHR GELASSENHEIT Ausgerechnet mehr vom Leben INDIVIDUELLE ALTERSVORSORGE - DER OPTIMALE MIX AUS DREI SCHICHTEN Nichts ist so beständig wie die Veränderung. Gerade in der Altersversorgung

Mehr

Neuregelung der Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen durch das Alterseinkünftegesetz

Neuregelung der Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen durch das Alterseinkünftegesetz Neuregelung der Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen durch das Alterseinkünftegesetz 1. Mit dem Alterseinkünftegesetz vom 05.07.2004 setzt der Gesetzgeber nicht nur Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts

Mehr

Das Alterseinkünftegesetz - Wichtige Neuregelungen für Erwerbstätige und Rentner ab dem 1.1.2005

Das Alterseinkünftegesetz - Wichtige Neuregelungen für Erwerbstätige und Rentner ab dem 1.1.2005 Das Alterseinkünftegesetz - Wichtige Neuregelungen für Erwerbstätige und Rentner ab dem 1.1.2005 Inhaltsverzeichnis 1. Die künftige Förderung der Vorsorgeaufwendungen a) Die Basisversorgung (erste Gruppe)

Mehr

Alterseinkünftegesetz (AltEinkG)

Alterseinkünftegesetz (AltEinkG) Agenturservice-Jupe Tel.: 02325-558 426 Fax : 02325-467 0 380 Mobil : 0174-29 11111 Mail : Web : info@agenturservice-jupe.de http://www.agenturservice-jupe.de Deutsche Anwalt- und Notar-Versicherung Presseartikel

Mehr

So berechnen Sie Vorsorgeaufwendungen bei Freiberuflern richtig

So berechnen Sie Vorsorgeaufwendungen bei Freiberuflern richtig Altersvorsorge So berechnen Sie Vorsorgeaufwendungen bei Freiberuflern richtig von Dipl.-Kfm. Dirk Klinkenberg, Lohmar Das Alterseinkünftegesetz, das seit dem 1.1.05 die beschränkte Abzugsfähigkeit von

Mehr

Vergleich Durchführungswege Direktversicherung, Pensionsfonds, Pensionskasse, Pensionszusage und Unterstützungskasse

Vergleich Durchführungswege Direktversicherung, Pensionsfonds, Pensionskasse, Pensionszusage und Unterstützungskasse Fachinformation Vergleich Durchführungswege Direktversicherung, Pensionsfonds, Pensionskasse, Pensionszusage und Unterstützungskasse Stand: April 2010 BA823_201004 O201 txt Inhalt Rechtsform des Anbieters

Mehr

2.5. Die steuerlich begünstigte Basis Rente

2.5. Die steuerlich begünstigte Basis Rente 2.5. Die steuerlich begünstigte Basis Rente Zum Jahresbeginn 2005 trat das Alterseinkünftegesetz in Kraft. Die hiermit eingeführte Basis Rente, auch als Rürup Rente bekannt, ist ein interessantes Vorsorgemodell

Mehr

Basis-Rente, Riester-Rente, Private Lebens- und Rentenversicherungen. Wege der Versorgung

Basis-Rente, Riester-Rente, Private Lebens- und Rentenversicherungen. Wege der Versorgung Basis-Rente, Riester-Rente, Private Lebens- und Rentenversicherungen Wege der Versorgung Wovon werden Sie im Alter leben? Das Zukunftsproblem der gesetzlichen Rente hat im Wesentlichen 2 Ursachen: Immer

Mehr

Pflichtversicherte der inländischen gesetzlichen Rentenversicherung. Empfänger einer deutschen Besoldung (Beamte, Richter, Berufssoldaten)

Pflichtversicherte der inländischen gesetzlichen Rentenversicherung. Empfänger einer deutschen Besoldung (Beamte, Richter, Berufssoldaten) Steuer-TIPP : Die Riester-Rente Um den Lebensstandard im Alter aufrechtzuerhalten, ist die private Altersvorsorge Pflicht. Die Riester-Rente wird vom Staat gefördert. Viele Bürger können davon profitieren.

Mehr

Basis-Rente. Beste Aussichten für Ihre Zukunft: Steuern sparen mit der LVM-Basis-Rente

Basis-Rente. Beste Aussichten für Ihre Zukunft: Steuern sparen mit der LVM-Basis-Rente Basis-Rente Beste Aussichten für Ihre Zukunft: Steuern sparen mit der LVM-Basis-Rente Schließen Sie Ihre Versorgungslücke mit der LVM-Basis-Rente Auch dem Staat ist längst klar, dass in den meisten Fällen

Mehr

Inhalt Planen Sie Ihre Vorsorge aber richtig! Altersvorsorge was können Sie tun?

Inhalt Planen Sie Ihre Vorsorge aber richtig! Altersvorsorge was können Sie tun? 2 Inhalt Planen Sie Ihre Vorsorge aber richtig! 5 Schritt 1:Welche Risiken sollte ich zuerst absichern? 6 Schritt 2:Welche Ziele und Wünsche habe ich? 6 Schritt 3:Was brauche ich im Alter? 8 Schritt 4:Was

Mehr

Das Alterseinkünftegesetz. Eine Einführung 04.11.05

Das Alterseinkünftegesetz. Eine Einführung 04.11.05 Das Alterseinkünftegesetz Eine Einführung 041105 1 Die Inhalte Deutschland altert Die Folgen Die drei Vorsorge-Schichten Die neue Basisrente (Rürup) Betriebliche Altersversorgung und Riester Die herkömmlichen

Mehr

Sparteninformation Riester-Rente

Sparteninformation Riester-Rente Riester-Rente Schon jetzt an später denken Informationsmaterial Wunsiedler Str. 7 95032 Hof/Saale Tel: 09281/7665133 Fax: 09281/7664757 E-Mail: info@anders-versichert.de Web: www.anders-versichert.de facebook:

Mehr

Referent. Christiane Droste-Klempp Magister Volkswirtschaftslehre/Germanistik/Geschichte

Referent. Christiane Droste-Klempp Magister Volkswirtschaftslehre/Germanistik/Geschichte Betriebliche Altersversorgung, 27. August 2015 Referent Magister Volkswirtschaftslehre/Germanistik/Geschichte 1995 bis 1999 Tätigkeit in der Personalbetreuung und Entgeltabrechnung 1999 bis 2001 Einführung

Mehr

Betriebliche Altersvorsorge (BAV) als Teil von Vergütungsmodellen. Referent: Martin Homolka

Betriebliche Altersvorsorge (BAV) als Teil von Vergütungsmodellen. Referent: Martin Homolka Betriebliche Altersvorsorge (BAV) als Teil von Vergütungsmodellen Referent: Martin Homolka Die Rente ist sicher!? System der Altersvorsorge Warum sollte man sich als Arbeitgeber mit BAV beschäftigen? personalpolitische

Mehr

Berufsunfähigkeit und Altersvorsorge

Berufsunfähigkeit und Altersvorsorge Berufsunfähigkeit und Altersvorsorge Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt eine monatliche Rente an Versicherte, die aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in der Lage sind, ihren Beruf zu mehr als

Mehr

Sie möchten auch im Alter Ihr Leben genießen Mit AXA stellen Sie heute die Weichen dafür.

Sie möchten auch im Alter Ihr Leben genießen Mit AXA stellen Sie heute die Weichen dafür. Vorsorge Sie möchten auch im Alter Ihr Leben genießen Mit AXA stellen Sie heute die Weichen dafür. Individuelle Konzepte zur privaten Altersvorsorge An der privaten Altersvorsorge führt heute kein Weg

Mehr

Wir möchten unser Leben auch im Alter genießen.

Wir möchten unser Leben auch im Alter genießen. Vorsorge Wir möchten unser Leben auch im Alter genießen. Individuelle Konzepte zur privaten Altersvorsorge An der privaten Altersvorsorge führt heute kein Weg mehr vorbei Die gesetzliche Rente ist heute

Mehr

Sonderrundschreiben Die Auswirkungen des Alterseinkünftegesetzes insbesondere I. auf die private Altersvorsorge II. III. Änderungen bei den Beamten und Werkspensionen Erhöhte Abzugsmöglichkeiten für Vorsorgeaufwendungen

Mehr

Die Gilde Unterstützungskasse e.v. der Basler Securitas

Die Gilde Unterstützungskasse e.v. der Basler Securitas Die Gilde Unterstützungskasse e.v. der Basler Securitas Damit ein starkes Team auch in Zukunft beste Erträge erzielt. Von betrieblicher Altersvorsorge profitieren alle Nicht nur effizientes Wirtschaften,

Mehr

Betriebliche Altersvorsorge

Betriebliche Altersvorsorge Betriebliche Altersvorsorge Als Pflichtversicherter in der gesetzlichen Rentenversicherung stehen Sie beim Sparen fürs Alter nicht allein da. Die betriebliche Altersvorsorge (bav) durch Gehaltsumwandlung

Mehr

Swiss Life Vorsorge-Know-how

Swiss Life Vorsorge-Know-how Swiss Life Vorsorge-Know-how Thema des Monats: Alterseinkünfte und Steuern (Teil 2): Was Rentner wissen sollten Inhalt: Der Schlüssel zum Verständnis Alterseinkünftegesetz und Drei-Schichten-Modell. Belastung

Mehr

Vergleich Durchführungswege Direktversicherung, Pensionsfonds, Pensionskasse, Pensionszusage und Unterstützungskasse

Vergleich Durchführungswege Direktversicherung, Pensionsfonds, Pensionskasse, Pensionszusage und Unterstützungskasse Fachinformation Vergleich Durchführungswege Direktversicherung, Pensionsfonds, Pensionskasse, Pensionszusage und Unterstützungskasse Stand: Juli 2015 BA823_201507 txt Inhalt Rechtsform des Anbieters 1

Mehr

- Der Vertrag muss eine lebenslange monatliche Leibrente zusagen. Der Vertrag darf also nicht in einer Summe oder in Teilen ausgezahlt werden.

- Der Vertrag muss eine lebenslange monatliche Leibrente zusagen. Der Vertrag darf also nicht in einer Summe oder in Teilen ausgezahlt werden. 1 Basisrente 1. Was ist eine Basisrentenversicherung? Bei der Basisrentenversicherung handelt es sich um eine freiwillige private Leibrentenversicherung, die staatlich gefördert wird und bei einem Lebensversicherungsunternehmen

Mehr

Basisrente für Arbeitnehmer: Wichtiger Baustein für die Altersvorsorge

Basisrente für Arbeitnehmer: Wichtiger Baustein für die Altersvorsorge 1 von 7 16.12.2008 15:49 Basisrente für Arbeitnehmer: Wichtiger Baustein für die Altersvorsorge (HaufeIndex: 1287250) Zusammenfassung Immer wieder hört man: "Die Basisrentenversicherung ist doch für die

Mehr

Merkblatt Betriebliche Altersvorsorge

Merkblatt Betriebliche Altersvorsorge Merkblatt Betriebliche Altersvorsorge Als Pflichtversicherter in der gesetzlichen Rentenversicherung stehen Sie beim Sparen fürs Alter nicht allein da. Die betriebliche Altersvorsorge (bav) durch Gehaltsumwandlung

Mehr

Rürup-Rente Informationen

Rürup-Rente Informationen Rürup-Rente Informationen Die zunehmende Altersarmut hat die Regierung dazu veranlasst neben der Riester-Rente, die in erster Linie für Arbeitnehmer interessant ist, auch den Selbstständigen die Möglichkeit

Mehr

MetallPensionskasse Ihre betriebliche Altersversorgung

MetallPensionskasse Ihre betriebliche Altersversorgung MetallPensionskasse Ihre betriebliche Altersversorgung Zukunftssicherung mit MetallRente.bAV Staatlich gefördert, attraktiv und renditestark Partner der MetallRente Profitieren auch Sie von staatlich

Mehr

Betriebliche Altersvorsorge optimal gestalten Pensionskasse Informationen für Arbeitgeber

Betriebliche Altersvorsorge optimal gestalten Pensionskasse Informationen für Arbeitgeber Betriebliche Altersvorsorge optimal gestalten Pensionskasse Informationen für Arbeitgeber Mit der Pensionskasse die Altersversorgung individuell gestalten Mit der staatlich geförderten Pensionskasse als

Mehr

Aktueller Tipp. Das Alterseinkünftegesetz - eine Kurzinformation. I. Überblick in ABC-Form. Altersentlastungsbetrag

Aktueller Tipp. Das Alterseinkünftegesetz - eine Kurzinformation. I. Überblick in ABC-Form. Altersentlastungsbetrag Aktueller Tipp Das Alterseinkünftegesetz - eine Kurzinformation I. Überblick in ABC-Form Altersentlastungsbetrag Der Altersentlastungsbetrag beträgt ab dem 64. Lebensjahr 40 % des Arbeitslohns bzw. der

Mehr

Betriebliche Altersvorsorge

Betriebliche Altersvorsorge Betriebliche Altersvorsorge Kompetenz beweisen. Vertrauen verdienen. I. Allgemeines: Die Durchführung einer betrieblichen Altersvorsorge ist nur im 1. Dienstverhältnis möglich, d. h. der Arbeitnehmer legt

Mehr

Vermögen anlegen und dabei Steuervorteile genießen mit dem SV Vermögenskonzept.

Vermögen anlegen und dabei Steuervorteile genießen mit dem SV Vermögenskonzept. SV VERMÖGENSKONZEPT Vermögen anlegen und dabei Steuervorteile genießen mit dem SV Vermögenskonzept. Was auch passiert: Sparkassen-Finanzgruppe www.sparkassenversicherung.de Für alle, die ihr Vermögen vermehren

Mehr

Fünf gute Tipps zur staatlichen Sparförderung!

Fünf gute Tipps zur staatlichen Sparförderung! Fünf gute Tipps zur staatlichen Sparförderung! www.sparkasse-herford.de Möglichkeiten der staatlichen Förderung Verschenken Sie kein Geld, das Ihnen zusteht! Wie auch immer Ihre ganz persönlichen Ziele

Mehr

Gemeinsam für Ihre Absicherung.

Gemeinsam für Ihre Absicherung. /GARANTA Speziell für Mitarbeiter in Kfz-Betrieben Gemeinsam für Ihre Absicherung. Die Gesetzliche Rentenversicherung stößt an ihre Grenzen. So stehen immer weniger Beitragszahler immer mehr Rentnern gegenüber.

Mehr

Ihre Vorteile mit einer betrieblichen Altersversorgung

Ihre Vorteile mit einer betrieblichen Altersversorgung Ihre Vorteile mit einer betrieblichen Altersversorgung Folie 1 vom 15.09.2006 S-VersicherungsService Rechtsanspruch Rechtsanspruch auf Entgeltumwandlung Arbeitnehmer hat die Möglichkeiten Teile seines

Mehr

Sparen Sie nicht an der Altersvorsorge sondern an den Beiträgen. Basisrente

Sparen Sie nicht an der Altersvorsorge sondern an den Beiträgen. Basisrente Sparen Sie nicht an der Altersvorsorge sondern an den Beiträgen Basisrente Mit der Basisrente zielgerichtet Altersvorsorge mit staatlicher Förderung aufbauen Eine ausreichende finanzielle Absicherung im

Mehr

VBL-Informationsveranstaltung 2007. Universitätsklinikum Würzburg Informationen für unsere Versicherten. Wolfgang Münch Dorothea Müller

VBL-Informationsveranstaltung 2007. Universitätsklinikum Würzburg Informationen für unsere Versicherten. Wolfgang Münch Dorothea Müller VBL-Informationsveranstaltung 2007 Universitätsklinikum Würzburg Informationen für unsere Versicherten Referent: Wolfgang Münch Dorothea Müller VBL Altersvorsorge in Deutschland Das Verhältnis zwischen

Mehr

Leitfaden. für eine effiziente Altersvorsorge

Leitfaden. für eine effiziente Altersvorsorge Leitfaden für eine effiziente Grundsätzliches der umfasst die Gesamtheit aller Maßnahmen, die während des Lebens getroffen werden, damit nach dem Ende der Erwerbstätigkeit der Lebensunterhalt weiter bestreiten

Mehr

Betriebliche und staatlich geförderte Altersversorgung

Betriebliche und staatlich geförderte Altersversorgung Betriebliche und staatlich geförderte Altersversorgung Schon geriestert und gerürupt? Lohnt sich das? Wie funktioniert eine Pensionskasse? Welche Möglichkeiten ergeben sich? 20 Jahre im Wandel der Zeit

Mehr

Eine Information für Arbeitnehmer. Betriebliche Altersversorgung mit der LVM-Direktversicherung

Eine Information für Arbeitnehmer. Betriebliche Altersversorgung mit der LVM-Direktversicherung Eine Information für Arbeitnehmer Betriebliche Altersversorgung mit der LVM-Direktversicherung Äußerst attraktiv und einfach unverzichtbar: die betriebliche Altersversorgung Die gesetzliche Rente wird

Mehr

PensionLine Direktversicherung.

PensionLine Direktversicherung. PensionLine. Betriebliche Altersversorgung. Für Ihr Unternehmen. Für Ihre Mitarbeiter. www.continentale.de Wegweiser Die richtige Richtung. betriebliche Altersversorgung mit der Continentale. Wege zur

Mehr

Altersvorsorgeplanung

Altersvorsorgeplanung Altersvorsorgeplanung Mandant / Partnerin Max Selbständiger (11.11.197) Eva Angestellte (25.2.1976) Planung Szenario: HP Planungsstichtag: 21.3.211 Berater Matthias Hunke, P&F GmbH Persönliche Daten Max

Mehr

Die erste Rente für Selbstständige, die der Staat satt fördert. Die SV BasisRente.

Die erste Rente für Selbstständige, die der Staat satt fördert. Die SV BasisRente. Die erste Rente für Selbstständige, die der Staat satt fördert. Die SV BasisRente. Sparkassen-Finanzgruppe Das Fundament für eine sorgenfreie Zukunft. Die BasisRente. Dass die gesetzlichen Rentenansprüche

Mehr

INFOBLATT. zum Alterseinkünftegesetz

INFOBLATT. zum Alterseinkünftegesetz SÄCHSISCHES STAATSMINISTERIUM DER FINANZEN INFOBLATT zum Alterseinkünftegesetz Mit diesem Infoblatt gibt Ihnen das Sächsische Staatsministerium der Finanzen einen allgemeinen Überblick über die wichtigsten

Mehr

RAINER W. HORN. Direktversicherung. Diplom-Betriebswirt

RAINER W. HORN. Direktversicherung. Diplom-Betriebswirt Direktversicherung Inhalt 1 Aktueller Überblick 2 Die vertraglichen Regelungen 2.1 Entgeltumwandlung 2.2 Arbeitszeitkonten 3 Begriffliche Bestimmung 4 Rechtslage für Altpolicen 5 Rechtslage seit 2005 1

Mehr

Betriebliche Altersvorsorge Sparteninformation

Betriebliche Altersvorsorge Sparteninformation Seite 02/08 Zeigen Sie soziale Verantwortung Zusätzliche Altersvorsorge macht nicht nur Sinn, sondern ist für Ihre Arbeitnehmer existenziell wichtig! Seit Jahren steht fest: Die gesetzliche Rente reicht

Mehr

Altersvorsorge: Jeder kennt die Problematik aber keiner tut etwas!

Altersvorsorge: Jeder kennt die Problematik aber keiner tut etwas! AKTUELL April 2014 Altersvorsorge: Jeder kennt die Problematik aber keiner tut etwas! Teil 1 Nicht erst am Ende Ihres Berufslebens sollten Sie sich fragen: Wie hoch wird eigentlich meine Rente sein? Welche

Mehr

Altersvorsorgeplanung

Altersvorsorgeplanung Altersvorsorgeplanung Mandant (11.11.198) Planung Szenario: HP Planungsstichtag: 21.3.211 Berater Matthias Hunke, P&F GmbH Persönliche Daten Angaben zur Person Name Geburtsdatum Alter Geschlecht Familienstand

Mehr

Riester-Rente staatlich gefördert in den Ruhestand

Riester-Rente staatlich gefördert in den Ruhestand Riester-Rente staatlich gefördert in den Ruhestand Beratung durch: Fischer GmbH Versicherungsmakler Bahnhofstr. 11 71083 Herrenberg Tel.: 07032 9487-0 Fax: 07032 9487-45 fischer@vbhnr.de http://www.fischer-versicherungen.de

Mehr

Das Alterseinkünftegesetz

Das Alterseinkünftegesetz Das Alterseinkünftegesetz Auswirkungen auf die betriebliche Altersversorgung Dieses Dokument enthält vertrauliche Informationen. Die Weitergabe an Dritte, Verbreitung oder Veröffentlichung des Inhaltes

Mehr

Analyse einer möglichen Riesterrente

Analyse einer möglichen Riesterrente Analyse einer möglichen Riesterrente für: Herrn Max Pfiffig und Frau Eva Pfiffig Musterweg 1 12345 Musterstadt Die Auswertung wurde erstellt von: Versicherungsbüro Mustermakler Uwe Mustermakler Gut-Beraten-Weg

Mehr

Informationen zu den Auswirkungen des Alterseinkünftegesetzes

Informationen zu den Auswirkungen des Alterseinkünftegesetzes 1 Informationen zu den Auswirkungen des Alterseinkünftegesetzes Sehr geehrte Mitglieder, am 05.07.2004 ist das Alterseinkünftegesetz, das die Abzugsfähigkeit von Altersvorsorgeaufwendungen und die Besteuerung

Mehr

Persönliche Altersvorsorge-Analyse

Persönliche Altersvorsorge-Analyse Persönliche Altersvorsorge-Analyse für Max Mustermann Musterstrasse 1 12345 Musterstadt Ihre persönliche Altersvorsorge-Analyse wurde erstellt vom: Institut für Vorsorge und Finanzplanung Die vorliegende

Mehr

2 Struktur der gesetzlichen Regelungen

2 Struktur der gesetzlichen Regelungen 2.1 Die sieben Grundregeln zur BAV Das Einkommensteuergesetz regelt sechs verschiedene Möglichkeiten der begünstigten zusätzlichen Altersvorsorge, die auch gleichzeitig genutzt werden können: 1. 3 Nr.

Mehr

Geförderte Altersvorsorge

Geförderte Altersvorsorge Geförderte Altersvorsorge, Jörg Berger, 15.05.2008 Der Weg zur geförderte Altersvorsorge Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen; Mitglied der Rürup-Kommissionen: Altersvorsorge "Diejenigen, die heute schon älter

Mehr

Die betriebliche Altersversorgung (bav)

Die betriebliche Altersversorgung (bav) Pferdemarkt 4 45127 Essen T 0201 810 999-0 F 0201 810 999-90 email info@fairrat.de Die betriebliche Altersversorgung (bav) Jeder Arbeitnehmer hat nun einen Rechtsanspruch auf eine betriebliche Altersversorgung

Mehr

Entgeltumwandlung StKM Häufig gestellte Fragen und Antworten - Direktversicherung -

Entgeltumwandlung StKM Häufig gestellte Fragen und Antworten - Direktversicherung - Zu Ihrer Information haben wir häufig gestellte Fragen zur Entgeltumwandlung zusammengestellt und kurz beantwortet: Fragen: 1. Aus welchem Grund sollte man die Entgeltumwandlung nutzen?... 2 2. Wer betreut

Mehr

Steuerersparnisrechner BasisRente

Steuerersparnisrechner BasisRente Steuerersparnisrechner BasisRente Für Herrn Dr. Martin Mustermann und Frau Maria Mustermann Steuerersparnisrechner BasisRente Inhaltsverzeichnis 1. Ihre persönlichen Daten 2. Ihre aktuelle Einkommens-

Mehr

Newsletter 02/2004. Einführung des Nettorentenniveaus. Neue Sterbetafeln DAV 2004 R

Newsletter 02/2004. Einführung des Nettorentenniveaus. Neue Sterbetafeln DAV 2004 R Newsletter 02/2004 Einführung des Nettorentenniveaus Bundestag beschließt am 11.03.2004 das Rentenversicherungsnachhaltigkeitsgesetz Die gesetzliche Rente wird in Zukunft nur noch die Funktion einer Grundsicherung

Mehr

Die Rürup-Rente Vorsorge mit Steuerbonus

Die Rürup-Rente Vorsorge mit Steuerbonus Die Rürup-Rente Vorsorge mit Steuerbonus Seit zwei Jahren gibt es Rürup-Rente. Sie gilt als ideale Ergänzung zur Rente vom Staat, denn die Beiträge können als Sonderausgaben steuerlich abgesetzt werden.

Mehr

Starke Partner. Starke Vorsorge. MetallRente Eine gemeinsame Einrichtung von Gesamtmetall und IG Metall

Starke Partner. Starke Vorsorge. MetallRente Eine gemeinsame Einrichtung von Gesamtmetall und IG Metall Starke Partner. Starke Vorsorge. MetallRente Eine gemeinsame Einrichtung von Gesamtmetall und IG Metall 21. März 02 Sicherheit. Vorsorge. Zukunft. Unsere Produktphilosophie MetallRente bietet alle Durchführungswege

Mehr

Die betriebliche Altersversorgung aus der Sicht des Unternehmers

Die betriebliche Altersversorgung aus der Sicht des Unternehmers Die betriebliche Altersversorgung aus der Sicht des Unternehmers Allgemeine Rentensituation Überblick der möglichen Durchführungswege Merkmale aus der Sicht des Arbeitgebers Umsetzung im Unternehmen Die

Mehr

Mit Sicherheit frei! Sorgen Sie jetzt für später vor und sparen Sie dabei Steuern

Mit Sicherheit frei! Sorgen Sie jetzt für später vor und sparen Sie dabei Steuern Klassische und fondsgebundene Basisrente Mit Sicherheit frei! Sorgen Sie jetzt für später vor und sparen Sie dabei Steuern Wir machen Sie sicherer! Erfahrung, die sich auszahlt Sicherheit, Stärke und Kompetenz

Mehr

Starke Partner. Starke Vorsorge.

Starke Partner. Starke Vorsorge. Starke Partner. Starke Vorsorge. Pressegespräch Pensionsfonds am 28. Juni 2002 in Frankfurt Björn Schütt-Alpen Geschäftsführer MetallRente GbR, Berlin Angebot MetallRente MetallDirektversicherung MetallPensionskasse

Mehr

Interessengemeinschaft deutscher und belgischer Grenzgänger Alterseinkünftegesetz für belgische Grenzgänger

Interessengemeinschaft deutscher und belgischer Grenzgänger Alterseinkünftegesetz für belgische Grenzgänger Alterseinkünftegesetz für belgische Grenzgänger Dipl. Finanzwirt Rolf Moeris Historie des dt. Rechts Beamte: Vollversteuerung der Pension lebenslang und Versorgungsfreibetrag Renter: Versteuerung mit dem

Mehr

Basisrentenversicherung - Empfehlungen für Selbstständige. Zusammenfassung. 1 Die Basisrentenversicherung für Selbstständige ein Muss

Basisrentenversicherung - Empfehlungen für Selbstständige. Zusammenfassung. 1 Die Basisrentenversicherung für Selbstständige ein Muss 1 von 6 16.12.2008 15:50 Basisrentenversicherung - Empfehlungen für Selbstständige Zusammenfassung Die Basisrentenversicherung ist für Selbstständige ein Muss. Seit Inkrafttreten des Jahressteuergesetzes

Mehr

Themenschwerpunkt Endspurt zur Rente: Was Sie jetzt noch tun können

Themenschwerpunkt Endspurt zur Rente: Was Sie jetzt noch tun können Themenschwerpunkt Endspurt zur Rente: Was Sie jetzt noch tun können Inhalt: Wenn die Lebensversicherung fällig wird Die Qual der Wahl: Was tun mit Ablaufleistungen? Staatlich geförderte Produkte Jetzt

Mehr

Allgemeine Information zu Möglichkeiten der Altersvorsorge

Allgemeine Information zu Möglichkeiten der Altersvorsorge Allgemeine Information zu Möglichkeiten der Altersvorsorge Durch den Übergang zur nachgelagerten Besteuerung der Altersvorsorge haben sich gravierende Änderungen sowohl bei den Vorsorgeaufwendungen (Versicherungen),

Mehr