Denken Sie daran, dass der Staat Ihre Altersvorsorge mitfinanziert. Auf dieses Steuergeschenk sollten Sie nicht verzichten.

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1 Denken Sie daran, dass der Staat Ihre Altersvorsorge mitfinanziert. Auf dieses Steuergeschenk sollten Sie nicht verzichten. SELEKTA ZulagenRente Prospektantrag Ausgabe 01/2006 Mit Dauer- Zulagenantrag! Der Staat zahlt bei Ihrer Altersvorsorge kräftig mit. So erhält eine vierköpfige Familie im Jahr 2006 insgesamt 504 an Zulagen gezahlt. Auf dieses Geldgeschenk sollten Sie nicht verzichten.

2 Weniger Staat. Mehr Eigenvorsorge. 2 Warum der Staat jetzt bei Ihrer Altersvorsorge mitzahlt. Was Sie in die Gesetzliche Rentenversicherung einzahlen, wird sofort zur Finanzierung der laufenden Renten wieder ausgegeben. Das ist der Generationenvertrag. Doch dieser funktioniert immer schlechter. Die Gründe: Die Lebenserwartung steigt weiterhin. Die Lebensarbeitszeit wird immer kürzer zugunsten der Rentenbezugszeit. Der Anteil der Rentner an der Gesamtbevölkerung wächst dramatisch. Deshalb wird das Rentenniveau in den kommenden Jahren kontinuierlich abgebaut. Im Gegenzug soll die private Vorsorge stärker gefördert werden. Entwicklung des Leistungsniveaus in der gesetzlichen Rentenversicherung. 55% 50% 45% 40% 35% 55% 50% 45% 40% 35% 30% 30% Jahr des Rentenzuganges Quelle VDR Im Rahmen der sogenannten Riester- Förderung (AVmG Altersvermögensgesetz) beteiligt sich der Staat aktiv an Ihren Altersrücklagen. Zusätzlich winken Steuerrückzahlungen. Warum die private Vorsorge für Sie so wichtig ist. Die Riester-Rente schließt also nur eine neue Lücke in Ihrer Altersversorgung. Sie macht folglich weder eine bestehende Altersvorsorge überflüssig noch reicht sie allein aus, Ihren Lebensstandard im Alter zu sichern. Die wichtigsten Vorteile auf einen Blick: Direkte Beteiligung des Staates an Ihrer Altersversorgung. Zusätzlich Steuerrückzahlungen möglich. Auf Lebenszeit garantierte Rente. Barauszahlung in einem Betrag bis zu 30 % Ihres Versorgungsguthabens. Steuerfreie Zinserträge bis Rentenbeginn. Auf Lebenszeit garantierte Mindestverzinsung. Übertragung des Guthabens auf den überlebenden Ehegatten möglich. Keine Anrechnung beim Arbeitslosengeld II (Hartz IV). Zugriff auf das Guthaben möglich (gegen Rückzahlung der Steuerförderung).

3 Und was Sie dabei gewinnen können. Auf so viel Geld können Sie unmöglich verzichten. Die Riester-Förderung ist außerordentlich attraktiv. Und das vor allem für Familien mit Kindern. Sehen Sie selbst, wieviel Fördermittel der Staat in die private Altersversorgung investiert. Da kann man nicht nein sagen. Für wen die SELEKTA Zulagen- Rente besonders attraktiv ist. Die Zulagen sind für jeden gleich hoch. Wer weniger verdient, muss aber für die gleiche Zulage selbst weniger sparen. Der Staat zahlt dort also besonders kräftig mit. Das gilt insbesondere für Familien mit Kindern. Denn jedes Kind verringert den selbst aufzubringenden Beitrag um 138 im Jahr Die Riester-Förderung sollten unbedingt nutzen: Nicht erwerbstätige Ehegatten (Vorraussetzung: unmittelbarer Vertrag für Ehegatte besteht). Azubis und Berufsstarter. Teilzeitbeschäftigte. Familien mit Kindern. Joachim M. 22 Jahre alt Junggeselle Bruttoverdienst 2005 = Zulagen in 2006: 114 Steuerrückzahlung: 306 Förderquote: 37% Fördermittel insgesamt bis zum 60. Lebensjahr: ca Aus Fördermittel geschenkte, lebenslange Rente: 95 Günther und Ramona G. beide 34 Jahre alt 3-jähriges Kind Gemeinsamer Bruttoverdienst 2005 = Zulagen in 2006: 366 Steuerrückzahlung: 39 Förderquote: 27% Fördermittel insgesamt bis zum 60. Lebensjahr: ca Aus Fördermittel geschenkte, lebenslange Rente: 51 3 Peter und Ute R. beide 34 Jahre alt 3 Kinder (1, 3, 5 Jahre) Gemeinsamer Bruttoverdienst 2005 = Zulagen in 2006: 642 Steuerrückzahlung: 0 Förderquote: 43 % Fördermittel insgesamt bis zum 60. Lebensjahr: ca Aus Fördermittel geschenkte. lebenslange Rente: 55 Hinweise zu unseren Beispielen: Die Förderbeträge sind nur beispielhaft als Orientierungshilfe gedacht. Sie unterstellen eine Teilnahme an der Förderstaffel bis 2008 (zulagenoptimiert; Kinder bis 18. Lebensjahr berücksichtigt) bei einem gleichbleibenden Einkommen und unveränderten Steuergesetzen und -tarifen. Die sich aus Fördermitteln ergebende monatliche Rente ist einschließlich nicht garantierter Überschussbeteiligung berechnet.

4 Wie die Riester-Förderung funktioniert. Das Finanzamt zahlt mit. Der Staat beteiligt sich direkt an der Beitragszahlung. Zahlen Sie ein, zahlt auch er ein in Form von Zulagen. Diese überweist die Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA) direkt in Ihren Altersvorsorgevertrag. Und Sie zahlen dafür weniger. Ihr persönlicher Beitrag zusammen mit der staatlichen Zulage beträgt in 2006 mindestens 3% des rentenversicherungspflichtigen Vorjahreseinkommens. Dann kommen Sie in den Genuss der vollen staatlichen Zulage. Ihr Beitrag Altersvorsorgebeitrag Staatliche Zulagen Einkommen Davon 3% (Altersvorsorgebeitrag) 600 Beispiel Single Aufteilung Zulage 114 Eigenleistung/ Eigenbeitrag Lebenslange Privatrente Anita M. ist in Teilzeit beschäftigt und hat 2 Kinder. Sie erhält 1x die Grund- und 2x die Kinderzulage. Das sind im Jahr 2006 zusammen 390, ab dem Jahr 2008 sogar 524.

5 Auf dieses Steuergeschenk dürfen Sie sich freuen. Soviel zahlt der Staat mit. Zulagen erhalten die meisten nichtselbständig Beschäftigten und auch deren Ehegatten, selbst wenn diese allein betrachtet nicht zulagenberechtigt wären. Zum Beispiel nicht erwerbstätige Ehegatten. So lange für Kinder ein Kindergeld gezahlt wird, erhalten Sie auch für diese eine Zulage: Die Kinderzulage. Sie wird in aller Regel der Mutter zugeordnet, also bei den Beiträgen der Frau berücksichtigt. Diese Zulagen bekommen Sie... Das Sahnehäubchen: Die Steuerrückzahlung Ihre Beiträge und die Zulagen des Staates werden zusammengerechnet bei Ihrer Steuererklärung als Sonderausgaben berücksichtigt. Ist die hieraus resultierende Steuerersparnis höher als die gezahlten Zulagen, erhalten Sie die Differenz nachträglich ausgezahlt. Und zwar zur freien Verwendung.... wenn Sie gemeinsam mit dem Staat soviel einzahlen. Jahre Jährliche Grundzulage Kinderzulage pro Kind für jeden Ehegatten 2006 und Jahre Mindesteigenbeitrag Höchstbetrag für die in % des rv-pflichtigen Riester-Förderung Vorjahresverdienstes 2006 und % ab ab % Michael und Eva F. Beide 34 Jahre alt kinderlos Gemeinsamer Bruttoverdienst 2005 = Zulagen in 2006: 228 Steuerrückzahlung in 2007: 513

6 Häufig gestellte Fragen zum Thema ZulagenRente 6 Wann bekomme ich welche Leistungen? Sie können die Riester-Rente frühestens mit vollendetem 60. Lebensjahr beziehen, und zwar lebenslang. Eine frühere oder andere Verfügung zum Beispiel eine Kapitalzahlung von mehr als 30% des zur Verfügung stehenden Kapitals zieht die Rückzahlung der staatlichen Fördermittel nach sich. Was erhält mein Ehegatte nach meinem Tod? Bei Tod vor Rentenbeginn zahlen wir das gebildete Deckungskapital (das ist praktisch Ihr Guthaben) an die bezugsberechtigte Person. Ehegatten können förderunschädlich eine lebenslange Hinterbliebenenrente beziehen oder das Guthaben wird auf den eigenen Altersvorsorgevertrag des Ehegatten gleichfalls förderunschädlich übertragen. Was passiert, wenn ich zu viel Beiträge bezahle? Auf den Überzahlbetrag erfolgt keine Förderung. Die aus Überzahlungen resultierenden Renten werden jedoch steuerlich wie eine klassische Rentenversicherung behandelt (günstige Ertragsanteilsbesteuerung). Wie wird die Riester-Rente besteuert? Die Riester-Rente fällt unter die sogenannte nachgelagerte Besteuerung. Sie ist also voll steuerpflichtig, soweit Frei- und Pauschbeträge überschritten werden. Ob tatsächlich Steuern anfallen und wieviel, hängt u. a. von der Summe Ihrer insgesamt steuerpflichtigen Einkünfte ab. Welche Änderungen können zulagenrelevant sein und sollten an die Generali gemeldet werden? Es gibt eine Reihe von Veränderungen z. B. bei den Familienverhältnissen, die Einfluss auf die Beantragung und Höhe der Zulage haben. Z. B. Änderung von Personendaten (z. B. Namensänderung, Adressenänderung, Staatsangehörigkeit) Änderung des Familienstandes (z. B. Heirat, Scheidung) Änderung der Kinderanzahl (z. B. Geburt) Wegfall des Kindergeldes Zuordnung der Kinder (zur Ehefrau/Ehemann) Änderung des Kindergeldberechtigten Änderung der zuständigen Familienkasse oder Kindergeldnummer (z. B. durch Umzug) Wechsel der Zulagenart (von unmittelbar auf mittelbar und umgekehrt) Wohnsitzwechsel ins Ausland Beendigung der Zugehörigkeit zum berechtigten Personenkreis Änderung des zuständigen Finanzamtes oder der Steuernummer Änderung des sozialversicherungspflichtigen Einkommens (s. unten) Bitte wenden Sie sich in diesen Fällen an Ihren Fachbetreuer. Welchen Einfluss hat die Veränderung des sozialversicherungspflichtigen Einkommens auf die Zulagenhöhe? Der Mindestbeitrag für die volle Zulagengewährung beträgt im Jahr % des sozialversicherungspflichtigen Vorjahreseinkommens (Landwirte Vorvorjahr). Dieser Prozentsatz wird ab 2008 auf 4% angehoben. Liegt der gezahlte Jahresbeitrag unterhalb dieser Grenze, wird die Zulage anteilig gekürzt. Beispiel: Ein lediger Steuerpflichtiger erzielt in 2005 ein svpflichtiges Einkommen von EUR. Der für die volle Zulage erforderliche Jahresbeitrag in 2006 beträgt 900 EUR. Der Steuerpflichtige zahlt aber nur 700,- EUR (entspricht ca. 78%). Die Zulage für 2006 wird im gleichen Verhältnis von 114 EUR auf 88,69 EUR gekürzt. Was ist zu tun bei einer Veränderung des sozialversicherungspflichtigen Einkommens? Bitte wenden Sie sich bei einer Veränderung Ihres sozialversicherungspflichtigen Einkommens an Ihren Fachbetreuer. Dieser muss anhand des sv-pflichtigen Einkommens den neuen Mindestbeitrag ermitteln und eine Vertragsänderung durchführen lassen.

7 Da sich eine Einkommensveränderung z. B. des Jahres 2006 erst auf die Beitragszahlung in 2007 auswirkt, genügt es, wenn Sie sich diesbezüglich im 1. Quartal 2007 mit Ihrem Fachbetreuer in Verbindung setzen. Der neue Jahresbeitrag kann dann rückwirkend zum angepasst werden. Von wem erhalten Sie Ihre Steuerbescheinigung zur Vorlage beim Finanzamt? Die Generali sendet Ihnen die Steuerbescheinigung im 1. Quartal des Folgejahres automatisch zu. Diese Bescheinigung legen Sie Ihrer Einkommensteuererklärung bei. Somit erhalten Sie mit dem Steuerbescheid Ihre Steuerrückzahlung. Wie erhält die Zentrale Zulagenstelle Kenntnis über die Höhe der Bezüge bei Beamten, Richtern, Berufssoldaten usw.? Der Versicherungsnehmer muss sich gegenüber seinem Dienstherren einverstanden erklären, dass dieser die Bezüge der Zentrale Zulagenstelle melden darf. Ein entsprechendes Formular ist bei der jeweiligen Besoldungsstelle erhältlich. Den Rest übernimmt die Besoldungsstelle. Sind Riesterverträge vor Hartz IV geschützt? Das im Rahmen der steuerlichen Förderung gebildete Altersvorsorgekapital (einschließlich Erträge) als auch die steuerlich geförderten laufenden Altersvorsorgebeiträge und die Zulagen gelten lt. 97 EStG als nicht verwertbares Vermögen und sind somit Hartz IV-geschützt Wie erfolgt die Zuordnung der Kinderzulage? Grundsätzlich steht die Kinderzulage bei Verheirateten der Mutter zu. Auf Antrag beider Eltern kann die Kinderzulage aber auch dem Altersvorsorgevertrag des Vaters gutgeschrieben werden. Ein Wechsel der Zuordnung kann mittels des Dauerzulagenantrags (Ziffer 7) vorgenommen werden. Sind ausländische Mitbürger zulagenberechtigt? Ja. Die Staatsangehörigkeit ist für die zusätzliche steuerliche Förderung ohne Bedeutung. Voraussetzung ist jedoch, dass der Versicherungsnehmer der unbeschränkten Einkommenssteuerpflicht in Deutschland unterliegt und die üblichen Voraussetzungen für die Zugehörigkeit zum zulageberechtigten Personenkreis erfüllt sind. Bei Rückkehr ins Heimatland müssen die gewährten Zulagen zurückbezahlt werden. Wo erhält man zusätzliche Informationen rund um das Thema Riester-Rente? Internetseite der BFA unter Publikationen/ Info-Material/ Broschüre/Vorsorge von Ansparphase bis Zulagenstelle Servicetelefon der ZFA kostenlos unter oder kostenpflichtig unter

8 Schutz unter den Flügeln des Löwen Unter dem Dach der AMB Generali Holding AG gehören die Generali Versicherungen zu einem der größten deutschen Versicherungs- und Finanzdienstleistungskonzerne. Sie zeichnen sich durch ein komplettes Programm zu Sicherheit, Vorsorge und Finanzdienstleistungen aus. Für jede Situation, für jedes Problem gibt es individuelle, qualitativ hochwertige Lösungen. Und das alles aus einer Hand. Versicherungen für Privat- und Gewerbekunden: Kfz-, Hausrat-, Wohngebäude-, Haftpflicht-, Unfall-, Geschäftsversicherungen... Lebensversicherungen Private Krankenversicherungen Rechtsschutzversicherungen Investmentfonds Bausparangebote Bankprodukte Assistanceleistungen Die Generali betreut Sie professionell, kompetent und kundenorientiert. Überall in Deutschland finden Sie persönliche Ansprechpartner, die jederzeit für Sie erreichbar sind. Auch und gerade dann, wenn es darauf ankommt: Im Versorgungsfall. Sprechen Sie mit uns. Die aktuellsten Ratings finden Sie im Internet unter oder bei Standard & Poor s direkt, Tel: +44 (0) Ratings sind keine Garantie für die Finanzkraft eines Versicherers oder eine Empfehlung für einen Versicherer. Herausgeber: Generali Lebensversicherung AG Adenauerring München KundenServiceCenter: ( ) Telefax: (0 89) /512 1/

9 Produktgeneration 2006 Original für Generali Lebensversicherung AG Seite 1 Antrag auf Vermittler Vermittler-Nr. SELEKTA ZulagenRente Veka Rechtlich selbstständige Rentenversicherung(en) Telefon-Nr. Fax-Nr. mit Überschussbeteiligung bei der Generali Lebensversicherung AG Police an: für eine Förderung nach dem Altersvermögensgesetz (AVmG) VN Vermittler Modellcode W0R0 Antragsteller/in (Versicherungsnehmer/in - VN) zugleich zu versichernde Person Frau Herr Sind Sie bereits Kunde/in bei nein Versicherungsschein-Nr. einer Vers.-Schein-Nr. Kundennummer Generali Versicherungen?* ja Generali Lebensversicherung* Vor- und Zuname Geburtsort Geburtsland, falls nicht Deutschland Straße, Nr. PLZ Wohnort Fam.-Stand Geburtsname* Berufliche Tätigkeit Branche Staatsang. Antragstellung erfolgt auf eigene Rechnung? Telefon tagsüber* ja nein 1) Altersvorsorgebeitrag nach dem Altersvermögensgesetz: Jährlicher Altersvorsorgebeitrag einschließlich Altersvorsorgezulagen Davon jährliche Eigenleistung/ Eigenbeitrag Zahlungsweise monatlich halbjährlich Die laufenden Eigenleistungen/Eigenbeiträge werden gemäß 86(1) EStG stufenweise bis zum Jahre 2008 angehoben, wenn kein Widerspruch erfolgt. Ausschluss der stufenweisen Anpassung der Eigenleistungen (kann ggf. zu Zulagenkürzungen führen). Besondere Vereinbarungen Keine Sonstige Sonstige Angaben zur Vertragsgestaltung Widerruflich bezugsberechtigt im Todesfall: Vor- und Zuname Versicherungsleistungen und Vertragsdaten: Garantierte monatliche Rente für Eigenleistung/Eigenbeitrag Garantierte Rentenmindestlaufzeit 5 Jahre Jahre Jahre, jedoch nicht vor Versicherungsendalter Vollendung des 60. Lj. Ehegatten-Zulagenvertrag Zertifizierte Rentenversicherung ohne laufende Eigenleistungen/Eigenbeiträge zur Erlangung der Altersvorsorgezulagen nach dem AVmG. Nur für zulagenberechtigte Ehegatten (wenn beitragspflichtiger Hauptvertrag beantragt wird) Antragsteller/in, zugleich zu versichernde Person Vor- und Zuname vierteljährlich jährlich Anfängliche Eigenleistung/Eigenbeitrag gemäß Zahlungsweise Versicherungsbeginn 01. Kapitalanlagemodell klassisch fondsorientiert Wenn sich bei der endgültigen Rentenberechnung Rundungsabweichungen ergeben, bin ich damit einverstanden. Geburtsname selbst. Versicherungsendalter Jahre, jedoch nicht vor Vollendung des 60. Lebensjahres Versicherungsleistungen, Vertragsdaten und Besondere Vereinbarungen siehe Ehegattenvertrag. Laufende Eigenbeiträge werden zunächst nicht geleistet. Die versicherte Rente ermittelt sich nach Eingang der Altersvorsorgezulagen. Widerruflich bezugsberechtigt im Todesfall: Vor- und Zuname Konto für widerrufliche Einzugsermächtigung Kontonummer Geburtsort Bankleitzahl Geburtsland, falls nicht Deutschland Name des Geldinstituts Staatsang. Antragstellung erfolgt auf eigene Rechnung? ja nein 1) Vor- und Zuname des Kontoinhabers, sofern nicht selber Versicherungsnehmer 1) Unterschrift des Kontoinhabers, sofern nicht selber Versicherungsnehmer 1) 89/512 1/ Wichtige Hinweise für den(die) Antragsteller(in), zugleich zu versichernde Person. Die Schlusserklärung, die Leistungs- und Vertragsbeschreibung sowie Hinweise auf Seite 2 habe ich gelesen. Mit meiner Unterschrift bestimme ich, dass sie einschließlich der Einwilligungsklausel zum Datenschutz Bestandteil meines Antrages sind. Als zu versichernde Person bin ich mit der Schlusserklärung auf Seite 2 einverstanden. Ich kann dem Versicherungsvertrag ab Stellung des Antrages bis zum Ablauf von 30 Tagen nach Zugang des Versicherungsscheins, der Versicherungsbedingungen und der übrigen Verbraucherinformationen gegenüber der Versicherungsgesellschaft in Textform widersprechen. Zur Wahrung der Frist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerspruches. Auf dieses Widerspruchsrecht werde ich von der Versicherungsgesellschaft mit der Zusendung des Versicherungsscheines nochmals gesondert hingewiesen. Darüber hinaus kann ich von einem Vertrag der SELEKTA ZulagenRente binnen eines Monats nach Zahlung des ersten Beitrages zurücktreten. Eine Durchschrift meines Antrages wird mir sofort nach Unterzeichnung ausgehändigt. Ort und Datum 1) Zusatzerklärung zum GwG 89/044 unbedingt beifügen! Unterschrift Antragsteller/in (VN) zugleich zu versichernde Person Unterschrift gesetzlicher Vertreter bei Minderjährigen Unterschrift Ehegatte (nur für Zulagenvertrag) Unterschrift Vermittler/in * Die mit * gekennzeichneten Daten sind freiwillige Angaben, welche für die Tarifierung nicht erforderlich sind; alle übrigen Angaben sind aufgrund des Versicherungsvertragsgesetzes (VVG) oder des Geldwäschegesetzes (GwG) erforderlich.

10 Schlusserklärung (Erklärung und Ermächtigungen) Seite 2 Verantwortlichkeit für den Antrag. Die umseitigen Antragsfragen sind nach bestem Wissen richtig und vollständig beantwortet. Ich weiß, dass die Gesellschaft bei unrichtigen Angaben vom Vertrag zurücktreten bzw. die Leistung verweigern kann. Einwilligungsklausel (Datenschutz) Ich willige ein, dass die Gesellschaft im erforderlichen Umfang Daten, die sich aus den Antragsunterlagen oder der Vertragsdurchführung (Beiträge, Versicherungsfälle, Risiko-/Vertragsänderungen) ergeben, an Rückversicherer zur Beurteilung des Risikos und zur Abwicklung der Rückversicherung sowie zur Beurteilung des Risikos und der Ansprüche an andere Versicherer und/oder an den Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft zur Weitergabe dieser Daten an andere Versicherer übermittelt. Diese Einwilligung gilt auch unabhängig vom Zustandekommen des Vertrages sowie für entsprechende Prüfungen bei anderweitig beantragten (Versicherungs-) Verträgen und bei künftigen Anträgen. Diese Einwilligung gilt nur, wenn ich bei Antragstellung vom Inhalt des Merkblattes Kenntnis nehmen konnte, das mir zu dem gesetzlich für die anderen Verbraucherinformationen vorgesehenen Zeitpunkt auf Wunsch auch sofort überlassen wird. Ich willige ferner ein, dass die zum Konzern der AMB Generali Holding AG gehörenden Gesellschaften meine allgemeinen Antrags-, Vertragsund Leistungsdaten in gemeinsamen Datensammlungen führen und an den/die für mich zuständigen Vermittler weitergeben, soweit dies der ordnungsgemäßen Durchführung meiner Versicherungsangelegenheiten dient. Gesundheitsdaten dürfen nur an Personen- und Rückversicherer übermittelt werden; an Vermittler dürfen sie nur weitergegeben werden, soweit es zur Vertragsgestaltung notwendig ist. Ohne Einfluss auf den Vertrag und jederzeit widerrufbar willige ich weiter ein, dass der/die Vermittler meine allgemeinen Antrags-, Vertrags- Leistungs- und Vertragsbeschreibung Altersvorsorgebeitrag Er setzt sich zusammen aus den Eigenleistungen (Eigenbeiträgen) und den Altersvorsorgezulagen (Grund- und Kinderzulage). Die Eigenleistungen sind monatlich mit Beginn der Versicherung fällig. Sonderzahlungen zur Ausschöpfung der gesetzlichen Fördergrenzen sind zulässig. Die Altersvorsorgezulagen sind vom Versicherten zu beantragen und werden dem Vertrag direkt nach Zugang durch die zentrale Stelle gutgeschrieben. Dadurch erhöht sich die versicherte Rente. Der Versicherungsnehmer hat das Recht, den Vertrag ruhen zu lassen. Anpassung der Eigenleistungen Die Eigenleistung kann in Folge eines veränderten Jahresarbeitsverdienstes oder anderer gesetzlicher Kriterien angepasst werden. Höhe und Termin für die gewünschte Anpassung der Eigenleistungen sind dem Versicherer schriftlich mitzuteilen. Anpassung an die Förderstufen bis 2008 gemäß 10a (1) EStG und 86 (1) EStG Die Eigenleistung wird bis zum an die Beitragsstufen für die volle Zulagengewährung angepasst, sofern dies nicht ausgeschlossen wurde (s. Vorderseite). Die Anpassung erfolgt zusätzlich zur Beitragsanpassung als Folge eines veränderten Jahresarbeitsverdienstes oder anderer gesetzlicher Kriterien. Einer Anpassung kann widersprochen werden. Leistungen bei Tod während der Aufschubzeit Bei Tod vor Rentenbeginn zahlen wir das gebildete Deckungskapital. Die Bezugsberechtigung für den Tod kann durch den Versicherungsnehmer jederzeit widerrufen werden. Leistung nach Ende der Aufschubzeit Die vereinbarte monatliche Rente wird nach Ablauf der Aufschubzeit gezahlt. Die Zahlung erfolgt lebenslang. Der Versicherer garantiert gemäß 1 (1) 3 AltZertG, dass zu Beginn der Altersrentenzahlung mindestens die eingezahlten Altersvorsorgebeiträge zur Verfügung stehen. Bei Tod innerhalb der garantierten Rentenmindestlaufzeit werden die Renten bis zum Ende der Rentenmindestlaufzeit weiterbezahlt. Zulagen- und steuerschädliche Verwendung Bei steuer- bzw. zulagenschädlicher Verwendung des geförderten Kapitals sind die Zulagen und Steuerersparnisse zurückzuzahlen. Kündigung; Übertragung des gebildeten Kapitals Der Vertrag kann mit einer Frist von 3 Monaten zum Quartalsende gekündigt werden, um das gebildete Kapital gegen Nachweis durch den Versicherungsnehmer auf einen anderen zertifizierten Altersvorsorgevertrag zu übertragen oder für die Anschaffung oder Herstellung von Wohneigentum gemäß 92 a EStG zu verwenden. Bei zulagenschädlicher Verwendung sind die Zulagen und Steuerersparnisse zurückzuzahlen. Versicherungsbeginn Beginn der Versicherung und der Pflicht zur Beitragszahlung. Für den Beginn des Versicherungsschutzes ist die Zahlung des ersten oder einmaligen Beitrags erforderlich (Einlösungsbeitrag) und die schriftliche Annahme des Antrages bzw. die Aushändigung des Versicherungsscheines. Besonderheit der fondsorientierten Kapitalanlage Die Anlage des Versicherungsguthabens (Deckungskapital und erworbene laufende Überschussanteile) erfolgt zu 35 % in Aktien oder Aktienfonds. Der Schlussüberschussanteilfonds wird zu 100 % in Aktien oder Aktienfonds angelegt. Das kann insgesamt dazu führen, dass die Kapitalanlage bis zu 50 % aus Aktien oder Aktienfonds besteht. Die garantierte Mindestverzinsung (Rechnungszins) beträgt 1,5 % gegenüber 2,75 % bei der klassischen Kapitalanlage mit festverzinslichem Anlageschwerpunkt. und Leistungsdaten darüber hinaus für die Beratung und Betreuung auch in sonstigen Finanzdienstleistungen nutzen darf/dürfen. Ausführliche Informationen zur Datenverarbeitung erteilt mir das Merkblatt zur Datenverarbeitung, dass ich mit den Vertragsunterlagen erhalte. Vertragsgrundlagen Für die Versicherung gelten die Versicherungsbedingungen der Gesellschaft. Diese sind dem Versicherungsschein beigefügt. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Höhe des Rückkaufswertes bei aufgeschobenen Rentenversicherungen Mir ist bekannt, dass die Beiträge bei laufender Beitragszahlung teilweise zur Deckung der Abschlusskosten und der Verwaltungskosten verbraucht werden. Deshalb ist in den ersten Jahren der Rückkaufswert niedriger als die Summe der eingezahlten Beiträge. Überschussbeteiligung Meine Versicherung nimmt teil an der Überschussbeteiligung. Es gilt die verzinsliche Ansammlung als vereinbart. Nähere Informationen erhalte ich mit den Vertragsunterlagen. Allgemeine Hinweise Beschwerden/Schlichtung Bitte richten Sie bei Unstimmigkeiten Ihre Beschwerden vorrangig an uns oder an unseren Außendienstmitarbeiter. Falls Sie einmal mit einer Entscheidung unsererseits nicht einverstanden sein sollten, haben Sie darüber hinaus die Möglichkeit, sich kostenfrei an die neutrale Schlichtungsstelle Versicherungsombudsmann e.v., Postfach , Berlin zu wenden oder Beschwerde bei der zuständigen Aufsichtsbehörde, der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Bereich Versicherungen Postfach 1308, Bonn, zu führen. Steuerhinweise Allgemeine Angaben über die Steuerregelungen erhalten Sie mit den Vertragsunterlagen. Besondere Vereinbarungen Nebenabreden sind nur mit schriftlicher Zustimmung des Versicherers wirksam. Verfügungen zugunsten Dritter Die Abtretung oder Übertragung von Forderungen oder Eigentumsrechten an Dritte ist ausgeschlossen. Bezugsrecht für den Todesfall Wird das Bezugsrecht nicht widerrufen, erfolgt die Auszahlung der Versicherungsleistungen an die genannte Person (vgl. Leistungen bei Tod während der Aufschubzeit ). Ein unwiderrufliches Bezugsrecht ist nicht zulässig. Vorvertragliche Information Gemäß 7 Abs. 1 Altersvorsorgeverträge-Zertifizierungsgesetz erhalten Sie folgende Informationen: Für die Verwaltung des gebildeten Kapitals werden 15 Fixkosten erhoben, zuzüglich werden bei jährlichen Beitragszahlungen 4,8 % des gezahlten Beitrages berechnet, bei halbjährlicher Zahlung 6,8 %, bei vierteljährlicher Zahlung 7,8 % und bei monatlicher Zahlung 9,8 %. Hinzu kommen für Aufschubzeiten von 5 bis 8 Jahren 0,55 %, für Aufschubzeiten von 9 bis 11 Jahren 1,1 % und für Aufschubzeiten ab 12 Jahren 2,2 % der Beitragssumme*) gleichmäßig verteilt auf die gesamte Aufschubzeit. Die Abschlusskosten betragen jährlich für Aufschubzeiten ab 12 Jahren 0,85 %, für Aufschubzeiten von 9 bis 11 Jahren 0,43 % und für Aufschubzeiten von 5 bis 8 Jahren 0,22 % der Beitragssumme*) in den ersten 5 Jahren der Beitragszahlungsdauer. Sämtliche bisher aufgeführte Kosten sind bereits in den Beiträgen eingerechnet, sie werden also nicht zusätzlich erhoben. Im Falle eines Anbieterwechsels fallen 150 Kosten an. Die genannten Kosten können nicht erhöht werden. Sollten wir weniger Kosten benötigen als kalkuliert, wird der Versicherungsnehmer im Rahmen der Überschussbeteiligung an diesen Einsparungen teilhaben. Im Vertragsverlauf des für Sie erstellten Angebots können Sie sich über das Guthaben informieren, das Ihnen bei Zahlung gleichbleibender Beiträge am jeweiligen Jahresende über einen Zeitraum von 10 Jahren maximal bis zum Beginn der Auszahlungsphase vor und nach Abzug der Wechselkosten zur Übertragung auf ein anderes Anlageprodukt oder einen anderen Anbieter zustünde, und die Summe der bis dahin insgesamt gezahlten gleich bleibenden Beiträge, wobei sich das gebildete Guthaben und die zu zahlenden Beiträge jeweils um den vereinbarten Rechnungszins (vgl. 1 Abs. 3 der Allgemeinen Versicherungsbedingungen) verzinst. Voraussetzung für die Förderberechtigung ist die Einwilligung nach 10 a Abs.1 Satz1 zweiter Halbsatz des Einkommensteuergesetzes für den dort genannten Personenkreis. Hinweis zur Zertifizierung Der beantragte Versicherungsvertrag wurde unter der Nummer (Nr ) für das klassische Kapitalanlagemodell und unter der Nummer (Nr ) für das fondsorientierte Kapitalanlagemodell durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Zertifizierungsstelle Graurheindorfer Straße 108, Bonn zertifiziert. Er ist damit im Rahmen des 10 a des Einkommenssteuergesetzes steuerlich förderungsfähig. Bei der Zertifizierung ist nicht geprüft worden, ob der Altersvorsorgevertrag wirtschaftlich tragfähig, die Zusage des Anbieters erfüllbar ist und die Vertragsbedingungen zivilrechtlich wirksam sind. *) Summe der bis Rentenbeginn zu zahlenden Beiträge Generali Lebensversicherung AG. Sitz: München, Adenauerring 7, München. Registergericht: Amtsgericht München HRB Konto: Commerzbank München, Konto-Nr (BLZ ). Vorstand: Dr. Wilhelm Kittel (Vorsitzender), Dr. Ralf Kantak, Dr. Jochen Niewerth, Karl Pfister, Dr. Norbert Rollinger, Hans-Herbert Rospleszcz Vorsitzender des Aufsichtsrates: Dr. Walter Thießen.

11 Denken Sie daran, dass der Staat Ihre Altersvorsorge mitfinanziert. Auf dieses Steuergeschenk sollten Sie nicht verzichten. Dauer- Zulagenantrag Ausgabe 01/2006 Mit diesem Dauerzulagenantrag können Sie Ihre künftigen Zulagen frühzeitig beantragen. Er muss nur einmalig ausgefüllt werden. Für die Zukunft übernimmt dann die Generali die Beantragung Ihrer Zulagen. Wir empfehlen, den Dauerzulagenantrag gleichzeitig mit dem Antrag zur SELEKTA ZulagenRente bei uns einzureichen.

12 Original für Generali Lebensversicherung AG Seite 2 Dauerzulagenantrag Vermittler Vermittler-Nr. Telefon-Nr. Fax-Nr. Police an: VN Vermittler Modellcode Herr Zuname, Vorname Frau 1. Bevollmächtigung Ich bevollmächtige die Generali Lebensversicherung AG bis auf Widerruf, künftig für mich die Altersvorsorgezulage bei der Zentralen Zulagenstelle für Altersvermögen zu beantragen. ➀ 2. Art der Zulagenberechtigung Ich bin unmittelbar zulageberechtigt. ➁ Abweichend hiervon bin ich mittelbar zulageberechtigt. ➂ (Angaben zum Ehemann/zur Ehefrau in Abschnitt 4 Ehemann/Ehefrau unbedingt erforderlich) Bitte in großen Druckbuchstaben vollständig ausfüllen 3. Antragsteller / Antragstellerin Zuständiges Finanzamt ➃ Sozialversicherungsnummer/Zulagenummer ➄ Staatsangehörigkeit Titel (z. B. Dr., Prof.) Steuernummer ➃ Namenszusatz (z. B. Graf, Gräfin, Baron) Vorsatzwort (z. B. von, auf der, da, de) Telefonnummer Antragsteller/in Geburtsort (ohne PLZ) Geburtsname 4. Ehemann/Ehefrau Herr Zuname Frau Vorname Sozialversicherungsnummer/Zulagenummer ➄ Namenszusatz (z. B. Graf, Gräfin, Baron) Geburtsort (ohne PLZ) Staatsangehörigkeit Vorsatzwort (z. B. von, auf der, da, de) Geburtsname Titel (z. B. Dr., Prof.) 5. Beamte, Richter, Berufssoldaten 89/511 LA 55 1/ Ich gehöre während des gesamten Kalenderjahres, in dem der erste Beitrag fällig ist, ausschließlich zum Personenkreis der Beamten, Richter und Berufssoldaten, der sonstigen Beschäftigten, die wegen gewährleisteter Versorgungsanwartschaften den Beamten gleich gestellt sind, der beurlaubten Beamten mit Anspruch auf Versorgung für die Dauer der Beschäftigung, der Minister, Senatoren, Parlamentarischen Staatssekretäre. Denken Sie in diesem Fall bitte auch daran, eine Einverständniserklärung bei Ihrem Dienstherrn abzugeben! Ihr Dienstherr muss dann die maßgebenden Einkommensdaten an die ZFA übermitteln. ➀ - ➆ Erläuterungen siehe Seite 4

13 6. Kinderzulage Für nachfolgend aufgeführte Kinder beantrage ich Kinderzulage (bitte Abschnitt 7 Hinweis und Zuordnung der Kinderzulage beachten). Bitte achten Sie unbedingt auf eine genaue Schreibweise. Benutzen Sie keine Abkürzungen, insbesondere nicht beim Vornamen. Kind 1 Seite 3 Zuname Vorname Namenszusatz (z. B. Graf, Gräfin, Baron) Familienkasse (z. B. Arbeitsagentur Köln) ➅ Zuname des Kindergeldberechtigten Vorsatzwort (z. B. von, auf der, da, de) Kindergeldnummer/Aktenzeichen ➅ Vorname des Kindergeldberechtigten Anspruchszeitraum von - bis (Monat) ➅ M M J J J J M M J J J J Eintragungen vornehmen, wenn nicht identisch mit Antragsteller/in Kind 2 Zuname Vorname Namenszusatz (z. B. Graf, Gräfin, Baron) Familienkasse (z. B. Arbeitsagentur Köln) ➅ Zuname des Kindergeldberechtigten Vorsatzwort (z. B. von, auf der, da, de) Kindergeldnummer/Aktenzeichen ➅ Vorname des Kindergeldberechtigten Anspruchszeitraum von - bis (Monat) ➅ M M J J J J M M J J J J Eintragungen vornehmen, wenn nicht identisch mit Antragsteller/in Kind 3 Zuname Vorname Namenszusatz (z. B. Graf, Gräfin, Baron) Familienkasse (z. B. Arbeitsagentur Köln) ➅ Zuname des Kindergeldberechtigten Vorsatzwort (z. B. von, auf der, da, de) Kindergeldnummer/Aktenzeichen ➅ Vorname des Kindergeldberechtigten Anspruchszeitraum von - bis (Monat) ➅ M M J J J J M M J J J J Eintragungen vornehmen, wenn nicht identisch mit Antragsteller/in Kind 4 Zuname Vorname Namenszusatz (z. B. Graf, Gräfin, Baron) Familienkasse (z. B. Arbeitsagentur Köln) ➅ Zuname des Kindergeldberechtigten Vorsatzwort (z. B. von, auf der, da, de) Kindergeldnummer/Aktenzeichen ➅ Vorname des Kindergeldberechtigten Anspruchszeitraum von - bis (Monat) ➅ M M J J J J M M J J J J Eintragungen vornehmen, wenn nicht identisch mit Antragsteller/in 7. Hinweise und Zuordnung der Kinderzulage Die Kinderzulage wird für jedes Kind gewährt, für das dem Antragsteller/der Antragstellerin für mindestens einen Zahlungszeitraum im Jahr Kindergeld festgesetzt (ausgezahlt) worden ist. Gibt es für das Jahr mehrere Kindergeldberechtigte, für die Kindergeld für dasselbe Kind festgesetzt worden ist, steht die Kinderzulage demjenigen/derjenigen zu, dem/der für den ersten Anspruchszeitraum innerhalb des Jahres, für das die Zulage beantragt wird, das Kindergeld ausgezahlt worden ist. Beispiel: Festsetzung des Kindergeldes für das Kind 1 für die geschiedene Ehefrau von Januar bis Mai für den geschiedenen Ehemann von Juni bis Dezember Die Kinderzulage steht der geschiedenen Ehefrau zu. Bei Eltern, die miteinander verheiratet sind, nicht dauernd getrennt leben und beide unbeschränkt einkommensteuerpflichtig sind, steht die Kinderzulage unabhängig von der Festsetzung des Kindergeldes der Mutter zu. Auf Antrag beider Eltern kann die Kinderzulage vom Vater in Anspruch genommen werden (Angaben zum Ehemann/Ehefrau in Abschnitt 4 Ehemann/Ehefrau unbedingt erforderlich). Zustimmung der Ehefrau (nur bei Übertragung der Kinderzulage auf den Ehemann erforderlich) Ich stimme zu, dass mein von mir nicht dauernd getrennt lebender Ehemann für die unter Abschnitt 6 Kinderzulage genannten Kinder die Kinderzulage erhält. Die Zustimmung gilt bis auf Widerruf auch für die Folgejahre, da mein Ehemann seinem Anbieter eine Vollmacht zur formlosen Antragstellung erteilt hat. Der Widerruf muss spätestens am 31. Dezember des Beitragsjahres, für das die Zustimmung nicht mehr gelten soll, beim Anbieter des Ehemannes vorliegen. Datum Unterschrift der Ehefrau 8. Erklärung des Antragstellers/der Antragstellerin Ich versichere, dass ich die Angaben wahrheitsgemäß nach bestem Wissen und Gewissen gemacht habe. Mir ist bekannt, dass die Angabe falscher Tatsachen sowie das Unterlassen einer Anzeige über die Änderung der Verhältnisse strafrechtliche Folgen nach sich ziehen können. ➆ Datum Unterschrift des Antragstellers/der Antragstellerin Unterschrift gesetzliche/r Vertreter(in)/Bevollmächtigte/r ➀ - ➆ Erläuterungen siehe Seite 4

14 Erläuterungen zum Dauerzulagenantrag (Die in einen Kreis gesetzten Zahlen beziehen sich auf die entsprechenden Zahlen im Antrag zur dauerhaften Beantragung der Altersvorsorgezulage.) Seite 4 ➀ Durch die Bevollmächtigung erreichen Sie, dass wir Ihnen zukünftig nicht jährlich ein Antragsformular schicken, das Sie ausfüllen und an uns zurücksenden müssen. Die Zulage wird in den Folgejahren in Ihrem Namen von uns bei der Zentralen Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA) beantragt, bis Sie diese Bevollmächtigung widerrufen. Bei Angaben, die sich ggf. jährlich ändern können (z. B. Anzahl der Kinder, Familienkasse), geben Sie bitte in diesem Antrag den Stand an, der für das erste Beitragsjahr gültig ist. In den ersten Monaten eines jeden Jahres erhalten Sie von uns im Rahmen der jährlichen Kundeninformationen (u. a. Wertmitteilung) eine Aufstellung der Daten, auf Basis derer wir die Zulage für Sie beantragen. Nur wenn sich die Verhältnisse ändern (z. B. Anzahl der Kinder, Familienkasse), müssen Sie uns darüber informieren, damit wir der ZfA die korrekten Angaben übermitteln können. ➁ Unmittelbar zulageberechtigt sind Sie, wenn Sie im Beitragsjahr zumindest zeitweise unbeschränkt einkommensteuerpflichtig und in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert sind. Zu den Pflichtversicherten der gesetzlichen Rentenversicherung gehören insbesondere Arbeitnehmer in einem versicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis bei einem privaten, öffentlichen oder kirchlichen Arbeitgeber, Selbstständige (z. B. Lehrer und Erzieher, Hebammen, Künstler, Handwerker und Hausgewerbetreibende sowie Selbstständige mit einem Auftraggeber) bei Vorliegen von Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung (dies hat Ihnen Ihr Rentenversicherungsträger mitgeteilt), Kindererziehende für die ersten 36 Kalendermonate nach dem Monat der Geburt (sog. Kindererziehungszeiten), Personen, die einen Pflegebedürftigen nicht erwerbsmäßig wenigstens 14 Stunden wöchentlich in seiner häuslichen Umgebung pflegen (sog. Pflegepersonen), Wehr- und Zivildienstleistende, Entgeltersatzleistungsbezieher (z. B. Bezieher von Kranken- oder Arbeitslosengeld), Vorruhestandsgeldbezieher, geringfügig beschäftigte Personen, die auf die Versicherungsfreiheit verzichtet haben (der Verzicht führt dazu, dass der pauschale Arbeitgeberbeitrag zur Rentenversicherung durch eigene Beitragsleistung auf den vollen Satz aufgestockt wird), ab Personen für die Dauer des Bezugs eines Zuschusses nach 421 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch. Zu den unmittelbar Zulagenberechtigten gehören auch Pflichtversicherte nach dem Gesetz über die Alterssicherung der Landwirte (z. B. neben den versicherungspflichtigen Landwirten auch deren versicherungspflichtige Ehegatten sowie ehemalige Landwirte, die unabhängig von einer Tätigkeit als Landwirt oder mithelfender Familienangehöriger versicherungspflichtig sind), Arbeitslose, die bei einer inländischen Arbeitsagentur als Arbeitsuchende gemeldet sind und wegen des zu berücksichtigenden Vermögens oder Einkommens keine Entgeltersatzleistung erhalten, Pflichtversicherte einer ausländischen gesetzlichen Rentenversicherung, soweit die Pflichtmitgliedschaft der deutschen Rentenversicherungspflicht vergleichbar ist Des Weiteren gehören dazu Beamte, Richter und Berufssoldaten, Sonstige Beschäftigte, die wegen gewährleisteter Versorgungsanwartschaften den Beamten gleichgestellt sind und damit in der gesetzlichen Rentenversicherung versicherungsfrei sind, Minister, Senatoren und Parlamentarische Staatssekretäre, beurlaubte Beamte, Richter, Berufssoldaten und Soldaten auf Zeit für die Zeit einer Beschäftigung, wenn sich der Anspruch auf Versorgung während der Beurlaubung auf diese Beschäftigung erstreckt, sofern sie eine Einwilligung gegenüber der zuständigen Stelle abgegeben haben. Nicht zum Kreis der unmittelbar Zulageberechtigten gehören u. a. Pflichtversicherte einer berufsständischen Versorgungseinrichtung, freiwillig in der gesetzlichen Rentenversicherung Versicherte, Selbstständige ohne Vorliegen von Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung, Geringfügig Beschäftigte, für die nur der pauschale Arbeitgeberbeitrag zur gesetzlichen Rentenversicherung gezahlt wird. ➂ Mittelbar zulageberechtigt sind Sie, sofern alle folgenden Bedingungen erfüllt sind: Sie selbst gehören nicht zu den unmittelbar zulageberechtigten Personen (s. o.), Sie haben einen eigenen Altersvorsorgevertrag, Sie haben einen Ehegatten, der ebenfalls einen Altersvorsorgevertrag hat, Ihr Ehegatte ist aber unmittelbar zulageberechtigt, Sie leben im Beitragsjahr von Ihrem Ehegatten nicht dauernd getrennt, Sie und Ihr Ehegatte sind im Beitragsjahr zumindest zeitweise unbeschränkt einkommensteuerpflichtig. ➃ Ihr zuständiges Finanzamt ist das Finanzamt, in dessen Bezirk Sie Ihren Wohnsitz haben. Bitte geben Sie dieses Finanzamt an, wenn Sie eine Einkommensteuererklärung abgeben. Anderenfalls können die Felder unausgefüllt bleiben. In Ausnahmefällen, in denen nicht das Finanzamt des Wohnortes zuständig ist (z. B. bei Wohnsitz im Ausland), geben Sie bitte das inländische Finanzamt an, bei dem Sie Ihre letzte Einkommensteuererklärung abgegeben haben. Wurde vom Finanzamt noch keine Steuernummer vergeben, tragen Sie im Feld Steuernummer bitte eine 0 ein. ➄ Die Sozialversicherungsnummer können Sie Ihrem Sozialversicherungsausweis und/oder Ihrem Nachweis zur Sozialversicherung entnehmen (Ihr Arbeitgeber/Ihre Personalstelle kann Ihnen hierüber nähere Auskünfte erteilen). Haben Sie keine Versicherungsnummer und gehören Sie auch nicht zum rentenversicherungspflichtigen Personenkreis, gilt Folgendes: Beamte und ihnen gleichgestellte Personen beantragen eine Zulagenummer über ihren Dienstherrn bzw. Arbeitgeber. Alle anderen Personen erhalten von der ZfA auf Grund ihrer persönlichen Antragsdaten eine Zulagenummer (nur dann brauchen keine Angaben zur Sozialversicherungsnummer/Zulagenummer im Antrag zur dauerhaften Beantragung der Altersvorsorgezulage gemacht werden). ➅ Die zuständige Familienkasse ist normalerweise die Arbeitsagentur, in dessen Bezirk Sie wohnen. Für Angehörige des Öffentlichen Dienstes und Empfänger von Versorgungsbezügen ist die zuständige Familienkasse die mit der Bezügefestsetzung befasste Stelle des jeweiligen öffentlich-rechtlichen Arbeitgebers bzw. Dienstherrn. Sie können die zuständige Familienkasse am schnellsten aus den monatlichen Überweisungen des Kindergeldes ersehen. Sollte sich innerhalb des Jahres ein Wechsel der Kindergeld zahlenden Stelle ergeben haben, ist immer die Stelle anzugeben, die zu Jahresbeginn zuständig war. Nicht in jedem Fall stellt die Familienkasse einen schriftlichen Bescheid über die Kindergeldfestsetzung aus. Ist die Arbeitsagentur für die Auszahlung des Kindergeldes zuständig, können Sie deshalb am schnellsten aus Ihrem Kontoauszug die Kindergeldnummer ersehen. Bei der Kindergeldnummer der Familienkasse ist zu beachten, dass mehrere Kinder eines Kindergeldberechtigten dieselbe Kindergeldnummer haben können. Bei Beschäftigten im Öffentlichen Dienst/ Beamten, die das Kindergeld zusammen mit ihren Bezügen erhalten, ist die Kindergeldnummer die Personalnummer des Beschäftigten. Bitte geben sie hier den für das erste Beitragsjahr gültigen Anspruchszeitraum an (z. B. 01/ /2005), für den der Antragsteller/ Kindergeldberechtigte Kindergeldanspruch hat. Kindergeldanspruch besteht in der Regel ab dem Monat der Geburt und endet mit Vollendung des 18. Lebensjahres. In bestimmten Fällen gibt es auch Verlängerungen des Anspruchszeitraumes (siehe Kindergeldbescheid). ➆ Die mit dem Antrag zur dauerhaften Beantragung der Altersvorsorgezulage angeforderten Daten werden auf Grund des 89 Einkommensteuergesetz (EStG) erhoben und der ZfA übermittelt. Der Anbieter darf die im Zulageverfahren bekannt gewordenen Verhältnisse des Beteiligten nur für das Verfahren verwerten und sie nur offenbaren, soweit dies gesetzlich zugelassen ist ( 96 Abs. 6 EStG). Die der ZfA übermittelten Daten dürfen nach 91 EStG mit den entsprechenden Daten der Träger der Rentenversicherung, der Bundesagentur für Arbeit, der Meldebehörden, der Familienkassen und der Finanzämter im Wege des automatisierten Datenabgleichs geprüft werden. Die beteiligten Stellen haben das Steuergeheimnis nach 30 der Abgabenordnung (AO) zu wahren. Wichtiger Hinweis bei Änderungen Ihrer Familienverhältnisse oder Ihres Einkommens Veränderungen der Familienverhältnisse, wie z. B. die Geburt eines Kindes, können einen direkten Einfluss auf die Höhe der Zulagenförderung haben. Auch eine Veränderung des Einkommens wirkt sich unmittelbar auf die Zulagengewährung aus. Allerdings wirken sich die Veränderungen des Einkommens erst im folgenden Jahr aus und nicht während des laufenden Jahres. Sie müssen uns deshalb diese Veränderungen nicht unmittelbar melden. Es genügt, wenn Sie uns die entsprechenden Angaben zu Beginn des nächsten Jahres machen. Generali Lebensversicherung AG. Sitz: München, Adenauerring 7, München. Registergericht: Amtsgericht München, HRB Konto: Commerzbank München, Konto-Nr (BLZ ). Vorstand: Dr. Wilhelm Kittel (Vorsitzender), Dr. Ralf Kantak, Dr. Jochen Niewerth, Karl Pfister, Dr. Norbert Rollinger, Hans-Herbert Rospleszcz Vorsitzender des Aufsichtsrates: Dr. Walter Thießen.

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