Betriebliche Altersversorgung: Die arbeitgeberfinanzierte Direktversicherung

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1 Betriebliche Altersversorgung: Die arbeitgeberfinanzierte Direktversicherung Eine Entscheidung für die Zukunft Ihres Unternehmens VERSICHERUNGEN

2 Die Einrichtung einer betrieblichen Altersversorgung bietet die Möglichkeit, Arbeitnehmer am Unternehmenserfolg zu beteiligen und damit die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen zu erhöhen. Betriebliche Altersversorgung: Die arbeitgeberfinanzierte Direktversicherung Für das Unternehmen steigen mit jeder Gehaltserhöhung auch die Lohnnebenkosten. Dem Mitarbeiter bleibt von seiner Gehaltserhöhung nach Abzug von Steuer- und Sozialabgaben vielleicht nur die Hälfte übrig. Mit einer Direktversicherung kann diese Situation für beide Seiten verbessert werden. 2

3 Staatliche Förderung für den Unternehmenserfolg nutzen WIE FÖRDERT DER STAAT DIE DIREKTVERSICHERUNG? Seit Inkrafttreten des Alterseinkünftegesetzes entfällt bei Beiträgen für Direktversicherungen, die aufgrund von Zusagen entrichtet werden, die nach dem erteilt wurden (Neuzusagen), die Möglichkeit der Lohnsteuerpauschalierung nach 40b Einkommensteuergesetz (EStG) alte Fassung. Stattdessen können die Beiträge nach 3 Nr. 63 EStG bis zu 4% der Beitragsbemessungsgrenze (BBG) in der allgemeinen Rentenversicherung steuer- und sozialversicherungsfrei in eine Direktversicherung eingezahlt werden. Darüber hinaus steht ein zusätzlicher Festbetrag i. H. von 1.800, pro Kalenderjahr steuerfrei zur Verfügung, sofern in einem Altvertrag keine Lohnsteuerpauschalierung in Anspruch genommen wird. Auf diesen Betrag müssen allerdings Sozialversicherungsbeiträge abgeführt werden. Um die steuerliche Förderung der Beiträge zu ermöglichen, kann die Direktversicherung für Neuzusagen nur noch als Rentenversicherung nach unserem Direktversicherungstarif abgeschlossen werden. Die Möglichkeit, sich die Rentenleistung als Kapital auszahlen zu lassen, bleibt davon unberührt. Um die Steuerfreiheit der Beiträge nicht zu gefährden, darf die Ausübung des Kapitalwahlrechts nur innerhalb des letzten Jahres vor dem altersbedingten Ausscheiden aus dem Erwerbsleben erfolgen. Der Einschluss einer Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung ist möglich. Die Steuerfreiheit der Beiträge in der Ansparphase bewirkt die nachgelagerte Besteuerung der Leistungen in der Auszahlungsphase, d.h. jede Auszahlung erhöht die steuerpflichtigen Einkünfte im Bezugsjahr. Zudem besteht Beitragspflicht in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung. Bei Einrichtung einer Direktversicherung ergibt sich folgendes Beziehungsverhältnis: Versicherungszusage Arbeitsvertrag Arbeitgeber Arbeitnehmer Versicherungsvertrag Anspruch B eitr äge Versich erungsle istu ng INTER Lebensversicherung AG 3

4 Vertragsgestaltung und Hinterbliebenenabsicherung VERTRAGSGESTALTUNG Durch ihre unkomplizierte Handhabung eignet sich die Direktversicherung insbesonders für Unternehmen, die keinen hohen Verwaltungsaufwand wünschen oder Auswirkungen auf die Bilanz vermeiden wollen. Bei der Direktversicherung muss der Arbeitgeber Versicherungsnehmer sein, versicherte Person und Bezugsberechtigter ist der Arbeitnehmer. In der Erklärung zum Antrag auf eine arbeitgeberfinanzierte Direktversicherung (Formular AL-E13) wird das Versprechen des Arbeitgebers an den Arbeitnehmer geregelt. HINTERBLIEBENENABSICHERUNG UND VERERBBARKEIT Die Förderfähigkeit des 3 Nr. 63 EStG setzt voraus, dass eine Auszahlung im Todesfall ausschließlich an die Hinterbliebenen im engeren Sinne erfolgen darf. Hierzu zählen der Ehegatte, der eingetragene Lebenspartner im Sinne des Lebenspartnerschaftsgesetzes, der Lebensgefährte mit dem die versicherte Person einen gemeinsamen Haushalt führt, sowie die ehelichen und die ihnen gesetzlich gleichgestellten Kinder im Sinne des 32 Abs. 3 und Abs. 4 Satz 1 Nr. 1 bis 3 EStG. Die versorgungsberechtigten Hinterbliebenen sind wie folgt abgesichert: Bei Tod der versicherten Person während der Aufschubzeit werden die eingezahlten Beiträge für den zum Zeitpunkt des Todes berechtigten Hinterbliebenen in eine Rentenversicherung mit sofortbeginnender Rentenbezugszeit umgerechnet (Beitragsverrentung). Handelt es sich hierbei um ein vorsorgungsberechtigtes Kind, erfolgt die Umrechnung der eingezahlten Beiträge in eine zeitlich befristete Rente. Anstelle der Rentenzahlung besteht auch die Möglichkeit der Kapitalabfindung. Bei Tod der versicherten Person während der Rentengarantiezeit wird die Rente für die verbleibende Rentengarantiezeit an den zum Zeitpunkt des Todes berechtigten Hinterbliebenen ausgezahlt. Bei versorgungsberechtigten Kindern wird die Rente allerdings nur so lange gezahlt, wie die gesetzlichen Voraussetzungen hierfür gegeben sind. Da sich der Vertrag in diesem Fall schon in der Rentenphase befindet, besteht die Möglichkeit der Kapitalabfindung nicht mehr. Sofern zum Zeitpunkt des Todes der versicherten Person kein berechtigter Hinterbliebener vorhanden ist, wird die Versicherungsleistung jedoch höchstens 8.000, als Sterbegeld an die Erben der versicherten Person ausgezahlt. 4

5 Jährliche Anpassung und Mitnahmemöglichkeit JÄHRLICHE ANPASSUNG (DYNAMIK) WAS PASSIERT, WENN EIN MITARBEITER AUSSCHEIDET? Da der steuerfreie Höchstbetrag in Abhängigkeit von der Beitragsbemessungsgrenze in der allgemeinen Rentenversicherung festgelegt wird, ändert sich durch eine Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze auch der steuerfreie Höchstbetrag. Damit die Steigerung der Beitragsbemessungsgrenze in der vereinbarten Direktversicherungszusage berücksichtigt werden kann, ist es möglich, eine dynamische Anpassung zwischen 5% und 10% zu vereinbaren. Die Anpassung ist jedoch auf den jeweils aktuellen steuerfreien Höchstbetrag begrenzt. Das Betriebsrentengesetz regelt, ab welchem Zeitpunkt die vom Arbeitgeber zugesagten Leistungen auf eine betriebliche Altersversorgung unverfallbar sind. Danach sind solche Leistungen erst dann unverfallbar, wenn der Arbeitnehmer beim Ausscheiden aus der Firma das 25. Lebensjahr vollendet hat und die Zusage zu diesem Zeitpunkt mindestens 5 Jahre bestanden hat. Sofern diese Unverfallbarkeitsvoraussetzungen eingetreten sind, kann die Direktversicherung auf den Arbeitnehmer übertragen werden. Dieser hat dann die Möglichkeit die Versicherung mit eigenen Beiträgen privat fortzuführen oder zu einem neuen Arbeitgeber mitzunehmen. Die Mitnahmemöglichkeit von Betriebsrentenanwartschaften bei Ausscheiden auch Portabilität genannt wurde zum durch das Alterseinkünftegesetz erweitert. Danach kann der Arbeitnehmer verlangen, dass das vorhandene Versorgungskapital auf den neuen Arbeitgeber oder dessen Versorgungsträger übertragen wird. HA RT Z I V-SICHER! Im Hinblick auf Arbeitslosengeld II werden Anwartschaften aus der betrieblichen Altersversorgung generell nicht dem verwertbaren Vermögen zugerechnet. 25

6 Die Vorteile für den Arbeitgeber im Überblick IHRE VORTEILE ALS ARBEITGEBER Beiträge zur Direktversicherung stellen abzugsfähige Betriebsausgaben dar und vermindern somit die steuerliche Belastung Wer sich als sozial verantwortlicher Arbeitgeber präsentiert, erhöht die Attraktivität des Unternehmens auf dem Arbeitsmarkt Senkung der Lohnnebenkosten durch Einsparung von Sozialversicherungsbeiträgen Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen wird gefördert Die gesetzliche Verpflichtung zur Anpassung laufender Leistungen ( 16 Betriebsrentengesetz) entfällt, da ab Rentenbeginn sämtliche Überschussanteile zur Erhöhung der laufenden Leistungen verwendet werden Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen wird erhöht Versorgungsrisiken werden auf die INTER Lebensversicherung AG übertragen Scheidet ein Mitarbeiter mit unverfallbaren Ansprüchen aus, kann sich der Arbeitgeber durch Anwendung der versicherungsvertraglichen Lösung von zukünftigen Verpflichtungen befreien. Keine zusätzliche Belastung durch Beiträge an den Pensions-Sicherungs-Verein (PSV ag) VERSICHERUNGEN Ihr Ansprechpartner: INTER Lebensversicherung AG Hauptverwaltung Erzbergerstraße Mannheim Service Center Telefax Es gelten bei Abschluss die jeweils aktuellen Beiträge und Allgemeinen Versicherungsbedingungen, die wir Ihnen auf Wunsch gerne zusenden. BRO LV PDF

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