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1 Forum Impuls Mehr Netto vom Brutto Finanzielle Möglichkeiten der Mitarbeitermotivation 2013

2 100 Gehaltserhöhung à was bleibt Netto übrig? Ausgangssituation: Gehaltserhöhung: 100,00 Mitarbeiter*; 2.500,00 brutto vorher nachher Differenz Brutto 2.500, ,00 100,00 LSt* 333,75 359,00 SolZ 18,35 19,74 KV* 205,00 213,20 PV 31,88 33,15 RV 236,25 245,70 AV* 37,50 39,00 Netto 1.637, ,21 52,94 AG-SV-Anteil 481,88 501,15 Gesamtkosten AG 2.981, ,15 119,27 2 *lediger Arbeitnehmer, Steuerklasse I, keine Kinder, konfessionslos, AOK Mitglied

3 Folgen der Gehaltserhöhung Arbeitnehmer: 100 Gehaltserhöhung führt zu einem Nettomehreinkommen von 52,94 Arbeitgeber: 100 Gehaltserhöhung führt zu Gesamtkosten für den Arbeitgeber von 119,27 Staat/ Sozialkasse: 100 Gehaltserhöhung führt zu Mehreinnahmen von 66,33 Möglichkeiten der Optimierung à Wie bekommt der Mitarbeiter mehr netto? à Wie könnten die Arbeitgeber-Anteile minimiert werden? Welche Leistungen können Unternehmen ihren Mitarbeitern steuerfrei oder pauschal gewähren? 3

4 Gliederung I. Leistungen an Mitarbeiter 1. Sachbezüge 2. Zuwendungen im überwiegend eigenbetrieblichen Interesse 3. Aufmerksamkeiten II. Zukunftssicherung Altersvorsorge 1. Rentensituation 2. Betriebliche Altersvorsorge allgemein 3. Steuerbegünstigte private Altersvorsorge durch Sonderausgabenabzug 4. Gesellschafter-Geschäftsführer (GGF) Versorgung 5. Speziell: GGF Pensionszusage gem. 6a EStG 6. Gut, wenn man richtig informiert ist III. Beschäftigung als 1. Mini-Job (geringfügige Beschäftigung) 2. Midi-Job (Beschäftigung in der Gleitzone ) 3. Steuerbegünstigende Tätigkeiten 4

5 I. Darstellung der Leistungen an Mitarbeiter Arbeitslohn Zuwendungen im überwiegend eigenbetrieblichen Interesse Aufmerksamkeiten Barbezüge Sachbezüge Lohnsteuer- und sozialversicherungspflichtig unter bestimmten Voraussetzungen Lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei (ggf. Pauschalierung) 5

6 Grundlohn und sonstige Barbezüge Grundlohn: in Geld bezahltes Arbeitsentgelt immer lohnsteuer- und sozialversicherungspflichtig keine Bagatellgrenze steuer- / sozialversicherungsfreie Barbezüge: Zuschläge Sonntag / Feiertag / Nacht Reisekosten Kassenfehlbetrag 6

7 Zuschläge für Sonntags- / Feiertags- / Nachtarbeit freiwillige Zahlung des Arbeitgebers für besondere Belastungen des Arbeitnehmers (wenn nicht tariflich geregelt oder Betriebsvereinbarung) können ganz oder teilweise lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei sein Zuschläge dürfen 25 des maßgebenden Stundenlohns nicht überschreiten à steuer- und sv-frei Zuschläge überschreiten zwar 25 des maßgebenden Stundenlohns, nicht aber 50 à lohnsteuerfrei; sv-pflichtig 7

8 Übersicht Zuschläge* Nachtarbeit von 20 Uhr bis 6 Uhr von 0 Uhr bis 4 Uhr, wenn die Arbeit vor 0 Uhr aufgenommen wurde Sonntagsarbeit von 0 Uhr bis 24 Uhr Arbeit an gesetzl. Feiertagen von 0 Uhr bis 24 Uhr Sonderfälle* Silvester von 14 Uhr bis 24 Uhr Weihnachten von 0 Uhr bis 24 Uhr 25 % des Grundlohns 40 % des Grundlohns 50 % des Grundlohns 125 % des Grundlohns 125 % des Grundlohns 150 % des Grundlohns 8 *Auszug

9 Varianten für Nachtarbeitszuschläge (kumulativ) 9 Nachtarbeit am Sonntag Steuerfreier Zuschlag von 0 bis 4 Uhr (wenn vor 0 Uhr aufgenommen) 50% + 40% = 90% von 20 bis 24 Uhr 50% + 25% = 75% von 0 bis 4 Uhr des dem Sonntag folgenden Tages (wenn vor 0 Uhr aufgenommen) Nachtarbeit am Feiertag 50% + 40% = 90% von 0 bis 4 Uhr (wenn vor 0 Uhr aufgenommen) 125% + 40% = 165% von 20 bis 24 Uhr 125% + 25% = 150% von 0 bis 4 Uhr des dem Feiertag folgenden Tages (wenn vor 0 Uhr aufgenommen) Nachtarbeit an Weihnachtsfeiertagen und am 1.Mai 125% + 40% = 165% von 0 bis 4 Uhr (wenn vor 0 Uhr aufgenommen) 150% + 40% = 190% von 20 bis 24 Uhr 150% + 25% = 175% von 0 bis 4 Uhr des folgenden Tages (wenn vor 0 Uhr aufgenommen) 150% + 40% = 190%

10 Reisekosten à Grundsätze Reisekosten unmittelbar verursachte Kosten für eine Dienstreise oder beruflich veranlasste Auswärtstätigkeit wie: Fahrtkosten Mehraufwand für Verpflegung Kosten der Unterkunft Nebenkosten Zahlung der Reisekosten durch Arbeitgeber sind steuer- und sv-frei, wenn die Kosten als Werbungskosten abgezogen werden könnten gehören nicht zum sozialversicherungspflichtigen Entgelt soweit steuerfrei 10

11 Reisekosten (steuer- und sv-frei) Fahrtkosten eigenem Kfz: 0,30 pro gefahrenen Kilometer Zug/ Bus: tatsächliche Fahrtkosten (wenn nachgewiesen) Mitnahmeentschädigung Unterkunft in der Regel die tatsächlich nachgewiesenen Kosten Pauschbetrag von 20 (Bsp. Übernachtung bei Verwandten) 11

12 Reisekosten (steuer- und sv-frei) Verpflegung im Inland nur pauschal möglich steuerfrei bis: 24 Abwesenheit von 24 h 12 Abwesenheit von weniger als 24 h, aber mehr als 14 h 6 Abwesenheit von weniger als 14 h, aber mehr als 8 h Versteuerung tritt erst ein, wenn die steuerfreien Pauschalen überschritten werden steuerpflichtiger Teil der Vergütung von Verpflegungsmehraufwand kann pauschal mit 25 % versteuert werden, pauschale Besteuerung nur bis maximal dem doppelten Betrag der steuerfreien Aufwendungen möglich 12 Pauschalsteuer 25 % à sv-frei

13 Besonderheiten bei Übernachtungskosten (i.v.m. Verpflegungskosten)* Übernachtungskosten können steuerfrei erstattet werden Besonderheit: bei der Übernachtung ist Frühstück enthalten vom AG nicht veranlasst Kürzung um 20% der Verpflegungspauschale von 24 vom AG veranlasst Kürzung des Sachbezugswert 1,60 bei den Reisekosten oder oder Kürzung des tatsächlichen Betrages Ansatz Sachbezugswert 1,60 bei der Lohnabrechnung *Beispiele siehe Anlage 13 Anlage

14 Kassenfehlbetrag für Arbeitnehmer die im Kassenbereich eines Unternehmens tätig sind Zahlung des Kassenfehlbetrags soll das Haftungsrisiko des Mitarbeiters ausgleichen die Zahlung eines Kassenfehlbetrages bis 16,00 im Monat ist steuerfrei 14

15 I.1 Sachbezüge Leistungen, die nicht in Geld, sondern in einem sonstigen geldwerten Vorteil bestehen Sachbezüge können als laufender Arbeitslohn oder einmalig aus besonderem Anlass gewährt werden Freigrenze, aus Vereinfachungsgründen, wenn der geldwerte Vorteil pro Monat nicht mehr als 44 brutto beträgt 15

16 Was sind Sachbezüge Beispiele Warengutscheine Firmenrabatte Mitarbeiterverpflegung über Gutscheine Telekommunikation / Computer Kindergartenzuschuss Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte Gestellung Dienstwagen zur Privatnutzung 16.

17 Warengutscheine* Arbeitgeber überlässt dem Arbeitnehmer einen Gutschein über den Bezug von Waren s.g. Sachbezug bis 44 pro Monat = steuerfrei bei Überschreitung der Monatsgrenze ist der Monatswert voll lohnsteuer- und sozialversicherungspflichtig kein Sachbezug, wenn Gutschein bei einem Dritten einzulösen ist und neben der Bezeichnung ein Höchstbetrag angegeben ist mit der neuen Rechtsprechung des BFH nicht mehr anzuwenden * Beispiele siehe Anlage 17 Anlage

18 Beispiel Benzingutschein* Ausgangslage: ein Arbeitnehmer erhält vom Arbeitgeber einen Benzingutschein Arbeitgeber ist Vertragspartner der Tankstelle oder neu ersetzt dem Mitarbeiter die Kosten Was ist zu beachten? die Formulierung des Gutscheins (Betragsangabe ist unschädlich) Gutschein zum Bezug von 20 l Kraftstoff Sachbezug, auf den die monatliche Grenze von 44 brutto anwendbar ist Gutschein zum Bezug von 20 l, höchstens im Wert von 44 brutto hat nicht mehr zwingend Bargeldcharakter * Beispiele siehe Anlage 18 Anlage

19 Firmenrabatte Voraussetzung: Arbeitgeber stellt dem Arbeitnehmer eine Leistung oder Wirtschaftsgüter verbilligt zur Verfügung, mit denen der Arbeitgeber selbst auf dem Markt auftritt Beispiel: ein Arbeitnehmer eines Altenheims bekommt von der Kantine des Altenheims für eine Geburtstagsfeier verbilligt ein Catering im Wert von und zahlt nur 50 Bruttowert 1.000,00-4% Preisnachlass 40,00 verbleiben 960,00 Endverbraucherpreis 960,00 - Zahlung Arbeitnehmer 50,00 geldwerter Vorteil 910,00 - Rabattfreibetrag (Gesamt 1.080,00 ) 910,00 steuer- und sv-pflichtig 0,00 19

20 Mitarbeiterverpflegung über einen Restaurant Pass Mitarbeiterverpflegung durch den Arbeitgeber z.b. Sodexo Restaurant Pass Arbeitgeber stellt Mitarbeiter für eine Mahlzeit einen Essensgutschein oder Restaurant Pass zur Verfügung à maximal eine Essensmarke pro Arbeitstag à Vereinfachungsregelung: 15 Mahlzeiten pro Mitarbeiter à 6,03 im Monat So geht s: Restaurant Pass wird vom Arbeitgeber gekauft (zzgl. Servicegebühr) Restaurant Pass an die Mitarbeiter ausgeben Mitarbeiter lösen den Restaurant Pass ein 20

21 Zusammensetzung des Betrages von 5,97 Wert des Essensgutschein 6,03 (Grenzbetrag) 2,93 3,10 Sachbezugswert geldwerter Vorteil steuer- und sv-pflichtig* steuer- und sv-frei 15 x 2,93 = 43,95 15 x 3,10 = 46,50 Summe = 90,45 * Option der Pauschalbesteuerung mit 25 % à sv-frei * bei Zuzahlung des AN zum Sachbezugswert à Minderung des steuer- und sv-pflichtigen Betrages 21

22 Restaurant Pass oder Lohnerhöhung? Beispielrechnung Restaurant Pass 15x 5,97 Summe Klassische Lohnerhöhung Bruttolohn 180,90 Abzug Steuern / SV (50 %) 90,45 Restaurant Pass 43,95 46,50 90,45 Nettolohn 90,45 Pauschalbesteuerung (25 % o. KiSt) à sv-frei Gesamt-AG-Kosten (monatlich) 10,99 0,00 10,99 AG-Lohnnebenkosten (23 %) 54,94 46,50 101,44 Gesamt-AG-Kosten (monatlich) 41,61 222,51 àarbeitgeber hat gegenüber einer Lohnerhöhung eine Ersparnis von 121,07 à Besonderheiten bei Zuzahlungen des AN sind zu beachten, wenn die Essenmarke außerhalb der eigenen Kantine eingesetzt wird 22

23 Telekommunikation / PC Privatnutzung betrieblicher PCs und Telefone lohnsteuer- und sv-frei (wenn betrieblicher Anschluss) das Verhältnis der Nutzung ist unerheblich nicht bei Übereignung der Geräte à dann Pauschalierung der Lohnsteuer (25%) bei Schenkung eines betrieblichen Gerätes à Pauschalierung der Lohnsteuer (25%) à SV-frei Telefonkarte lohnsteuer- und sv-pflichtig Warengutschein frei, wenn 44 -Grenze noch nicht überschritten ist 23

24 Telefonkosten Arbeitgeber stellt dem Arbeitnehmer ein Telefon Überlassung eines Telefons (Arbeitgeber muss Eigentümer sein) private Nutzung ist unerheblich Kosten trägt der Arbeitgeber à Steuer- und SV-frei Arbeitnehmer nutzt Privattelefon auch beruflich Arbeitnehmer ist Eigentümer des Telefons Arbeitgeber kann dem Arbeitnehmer die beruflich angefallenen Kosten ersetzen a) Einzelnachweis b) vereinfachte Nachweisführung c) Kleinbetragsregelung 24

25 Telefonkosten a) Einzelnachweis der Arbeitnehmer kann die Kosten durch Nachweis genau belegen Arbeitgeber ersetzt diesen Betrag à Steuer- und SV-frei b) vereinfachte Nachweisführung der Arbeitnehmer belegt in einem Referenzzeitraum von 3 Monaten die angefallenen Kosten Arbeitgeber ersetzt einen Durchschnittsbetrag à Steuer- und SV-frei a) Kleinbetragsregelung Arbeitnehmer belegt in einem Referenzzeitraum von 3 Monaten die angefallenen Kosten Arbeitgeber ersetzt 20 % höchstens jedoch 20 25

26 Sonderfall Pauschalierung nach 37b EStG Sachzuwendungen an Arbeitnehmer die zusätzlich zum geschuldeten Arbeitslohn gewährt werden bis zu einem Höchstbetrag von à können mit 30% pauschal versteuert werden à allerdings nicht SV-frei Bsp.: Uhren, Reisen, Veranstaltungstickets, etc. 26

27 Kindergartenzuschuss Arbeitgeberleistung zur Unterbringung (einschl. Unterkunft und Verpflegung) von nicht schulpflichtigen Kindern à lohnsteuer- und sv-frei Besonderheiten: keine Gehaltsumwandlung möglich, wenn fest geschuldeter Arbeitslohn (vereinbarter Lohn) Gehaltsumwandlung möglich, wenn freiwillige Zahlung zum Lohn (Umwandlung z.b. des Weihnachtsgeldes) nur in Kindergärten oder vergleichbaren Einrichtungen (Tagesmutter) Arbeitnehmer muss Zahlungen an den Kindergarten nachweisen (Originalbeleg zu Lohnunterlagen) 27

28 Beispiele Kindergartenzuschuss Beispiel 1 Arbeitnehmerin A hat einen monatlichen Arbeitslohn von im März vereinbart Arbeitnehmerin mit Arbeitgeber, dass ab April ein Arbeitslohn von zuzüglich 100 Kindergartenzuschuss gezahlt wird à Zuschuss ist nicht steuer- und sv-frei, da Gehaltsumwandlung vorliegt (Zuschuss erfolgt nicht zusätzlich zum geschuldeten Arbeitslohn) Beispiel 2 Eltern einer vierjährigen Tochter sind nicht verheiratet die Mutter zahlt monatlich 100 für den Kindergarten Betrag von 100 wird monatlich vom Arbeitgeber des Vaters erstattet à Erstattung des Arbeitgebers ist steuer- und sv-frei 28

29 Fahrten Wohnung - Arbeitsstätte Zuschuss des Arbeitgebers gilt ab dem 1. Entfernungskilometer (max. 0,30 pro km) steuer- und sv-pflichtig allerdings LSt-Pauschalierung (15%) möglich, wodurch Beitragsfreiheit in der Sozialversicherung eintritt Jobticket lohnsteuer- und sv-pflichtig wie Zuschuss (siehe oben) frei, wenn monatliche 44 -Grenze noch nicht überschritten ist 29

30 Dienstwagen zur privaten Nutzung* monatliche Ermittlung des geldwerten Vorteils pauschale Prozentmethode reine Privatfahrten 1% des Bruttolistenpreises Fahrten Wohnung-Arbeitsstätte 0,03% des Bruttolistenpreises je Entfernungskilometer (bei min. 15 Tagen monatlich) oder Fahrten Wohnung-Arbeitsstätte 0,002% des Bruttolistenpreises je Entfernungskilometer pro Arbeitstag (bei weniger als 15 Tagen monatlich) Fahrtenbuch Aufteilung der Kosten Zuzahlungen des Arbeitnehmers möglich Pauschalierung der Lohnsteuer mit 15% bei Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte möglich * Beispiele siehe Anlage 30 Anlage

31 Weitere Sachbezüge Zinsersparnis auf zinsloses/verbilligtes Darlehen freie Verpflegung, Unterkunft Rabatte Essensgutscheine monatlich Fahrkarte des öffentlichen Nahverkehrs Lotterielos 31

32 I.2 Zuwendungen im überwiegend eigenbetrieblichen Interesse kein Arbeitslohn, weil die Zuwendung nicht Gegenleistung für die Arbeitsleistung des Arbeitnehmers ist keine Steuer- und SV-pflicht neueste Rechtsprechung des BFH: Aufteilung bei gemischter Veranlassung möglich 32

33 I.2 Zuwendungen im überwiegend eigenbetrieblichen Interesse Beispiele: Arbeitskleidung / Wäschegeld Fortbildungsmaßnahmen Bewirtung von Arbeitnehmern gesundheitserhaltende Maßnahmen 33

34 Arbeitskleidung / Wäschegeld Arbeitskleidung unentgeltliche Überlassung typischer Berufskleidung (z.b. Uniform, Arbeitsschutzkleidung) à steuer- und sv-frei Gestellung der typischen Berufskleidung, bleibt im Eigentum des Arbeitgebers à steuer- und sv-frei Barabgeltung an Stelle unentgeltlicher typischer Berufskleidung à steuer- und sv-pflichtig Ausnahme: wenn Abgeltung auf die Erstattung beschränkt ist Wäschegeld Auslagenersatz für die Reinigung der vom Arbeitgeber gestellten Arbeitskleidung à steuer- und sv-frei 34

35 Fortbildungsmaßnahmen Erhöhung der Einsatzfähigkeit des Arbeitnehmers im Betrieb kein Zweifel, wenn Arbeitgeber die Teilnahme auf die Arbeitszeit anrechnet (nicht Grundvoraussetzung) Beispiele: Sprachkurse fachspezifische Kurse Computerkurse Achtung: ggf. Aufteilung bei gemischten Aufwendungen 35

36 Gesundheitsförderung Ziel: Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustands und Stärkung der betrieblichen Gesundheitsförderung Maßnahmen: Bewegungsprogramme Vermeidung von Mangel- und Fehlernährung Stressbewältigung und Entspannung Einschränkung des Suchtmittelkonsums Freibetrag Höchstbetrag* von 500 à steuer- und sv-frei bei Überschreiten der Grenze àprüfen, ob es sich um eine nicht zu Arbeitslohn führende Maßnahme handelt * Jahresbetrag 36

37 Gesundheitserhaltende Maßnahmen unentgeltliche Zurverfügungstellung eines Fitnessraums Verbesserung der Arbeitsbedingungen à LSt / sv-frei übernimmt Arbeitgeber Mitgliedsbeiträge eines Fitnessstudio für Arbeitnehmer à LSt / sv-pflichtig (wenn der Arbeitgeber Vertragspartner ist ggf. Sachbezugà44 Grenze) Erholungsbeihilfen bis 600 à LSt / sv-frei Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit durch Kur à LSt / sv-frei Abwendung drohender Berufskrankheiten à LSt / sv-frei allgemeine Erhaltung der Gesundheit à LSt / sv-pflichtig (bis 156 EUR / Jahr - 25% Pauschalierung möglich, dann sv-frei) 37 unentgeltliche Massagen für Bildschirm -Arbeitnehmer Erhaltung und Wiederherstellung der Arbeitskraft (noch strittig)

38 Sonstige Zuschüsse im Zusammenhang mit der Arbeitsplatzsicherung Umzugskosten Übernahme der Umzugskosten des Arbeitnehmers Voraussetzungen: beruflich veranlasster Wohnungswechsel Belege als Nachweis der entstandenen Kosten Erstattungsbetrag nicht höher als Werbungskostenabzugsbetrag (begrenzt durch die Kostenbeträge nach Bundesumzugskostengesetz) à steuer- und sv-frei weitere Zuschüsse: Doppelte Haushaltsführung Dienstwohnung 38

39 I.3 Aufmerksamkeiten Sachleistungen des Arbeitgebers, die üblicherweise ausgetauscht werden und zu keiner ins Gewicht fallenden Bereicherung des Arbeitnehmers führen anlässlich besonderer Ereignisse (Geburtstag, Hochzeit, etc.) Wert darf 40 brutto je Anlass nicht übersteigen (Freigrenze) Beispiele (Gelegenheitsgeschenke): Blumen Genussmittel Bücher Tonträger Eintrittskarten 39

40 I.3 Aufmerksamkeiten Getränke und Genussmittel für Mitarbeiter (im ganz überwiegend betriebl.interesse) Kaffee, Tee Zigaretten Pralinen, Gebäck Obst à Getränke und Genussmittel*, die der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer zum Verzehr im Betrieb anbietet, sind steuer- und sv-frei (keine Obergrenze) Bewirtung während einem außergewöhnlichen Arbeitseinsatzes (außergewöhnliche betriebliche Besprechung) à darf Wert von 40 je Arbeitnehmer nicht übersteigen à steuer- und sv-frei *nicht im Zusammenhang mit Mahlzeiten 40

41 Firmenfest / -veranstaltung Aufwendungen bis zu 110 (Brutto) je Arbeitnehmer* und Veranstaltung Veranstaltungen, die das soziale Klima innerhalb des Unternehmens positiv beeinflussen Teilnahme ist freiwillig nicht mehr als zwei Veranstaltungen im Jahr Bsp.: Betriebsausflüge, Weihnachtsfeiern, Sommerfest, etc. 41 *Angehörige oder Gäste des Arbeitnehmers werden den 110 zugerechnet

42 II. Zukunftssicherung Altersvorsorge 1.Rentensituation 2.Betriebliche Altersversorgung allgemein 3.Steuerbegünstigte private Altersvorsorge durch Sonderausgabenabzug 4.Gesellschafter-Geschäftsführer (GGF) - Versorgung 5.Speziell: GGF Pensionszusage gem. 6a EStG 6.Gut, wenn man richtig informiert ist 42

43 II.1 Rentensituation Norbert Blüm 1998 (Bundesarbeitsminister). die Rente ist sicher Legendär: April 1986: Herr Blüm klebte eigenhändig auf dem Bonner Marktplatz eines von Plakaten auf mit der Aufschrift: Denn eins ist sicher: Die Rente 43

44 Dauerkrise unserer Sozialsysteme Die Folge: Die Ansprüche aus der gesetzlichen Rentenversicherung reichen künftig nicht mehr aus, um den gewohnten Lebensstandard im Alter zu sichern Vergrößerung der Versorgungslücke Zusätzlich: Stufenweise Erhöhung des Renteneintrittsalters ab 2012 bis im Jahr 2029 auf 67 Lebensjahre 44

45 Demografischer Wandel Durchschnittliche Lebenserwartung: 1900: 45 Jahre 2012: Neugeborene Jungen 77,6 Jahre Neugeborene Mädchen 82,9 Jahre Im Jahr 2012 Männer bereits 65 Jahre alt Frauen bereits 65 Jahre alt 82 Jahre 86 Jahre Einführung der Anti-Baby-Pille 1967 (Pillenknick): Rückgang der Geburten in weniger als 10 Jahren um 40% weltweit gehören wir zu den Ländern mit der geringsten Geburtenrate 45

46 ca. 80,2 Millionen Menschen leben in Deutschland davon sind ca. 6,2 Millionen Ausländer (Volkszählung) die Bevölkerungszahl Deutschlands wird bis 2060 um 17 Millionen abnehmen (ca. 20% der Bevölkerung) bis 2050: Menschen im Alter von Jahren sind die am stärksten besetzten Jahrgänge 2007:.sind es die jährigen 46

47 2012: 3 Arbeitnehmer versorgen 1 Rentner 2040: 1 Arbeitnehmer versorgt 1 Rentner ab steigen die Renten (0,25% West, 3,29% Ost) dem Staat kostet die Rentenerhöhung jährlich weitere 2,2 Milliarden Euro die gesetzliche Rentenversicherung wird mit ca. 70% durch Beiträge finanziert + Bundeszuschuss von 30% 47

48 Neue Altersgrenzen höhere Abschläge Für alle, die ab 1964 geboren sind, gibt es die Regelaltersrente erst mit 67 Jahren Regelaltersrente: Wartezeit 5 Jahre 48

49 Neue Regelaltersgrenze i.d. gesetzlichen Rentenversicherung und bav für Geburtsjahrgänge ab 1964 gilt die Regelaltersgrenze 67 Jahre Jahrgang (Auszug) Mindestalter für den abschlagsfreien Rentenbezug Abschlag bei Rente mit Alter 65 in % Kalenderjahr der Umsetzung Jahr Monat , , , , , Regelaltersgrenze in der gesetzl. Rentenversicherung wird von 65 auf 67 Jahre erhöht von 2012 ab mit dem Jahrgang 1947 bis 2029 Stufen erfolgen ab 2012 im 1-Monatsschritt pro Jahr und von 2024 an in 2- Monatsschritt pro Jahr

50 Besteuerung der gesetzlichen Altersrente die ausgezahlte Rente 2005 oder bereits vor 2005 begonnene Rente wird ab 2005 zu 50% versteuert der Besteuerungsanteil für später beginnende Rentenzahlungen erhöht sich der sich daraus ergebene Steuerfreibetrag wird bei Renteneintritt festgesetzt und lebenslang mitgeführt die Festschreibung gilt ab dem Jahr, das auf das 1.Jahr des Rentenbezugs folgt künftige Rentenerhöhungen unterliegen damit im vollem Umfang der Steuerpflicht 50

51 Renten in Deutschland - Stand 2011 von je Altersrenten in der gesetzlichen Rentenversicherung haben diese Größe (Auszug): Männer: West Ost Unter 300 monatlich: monatlich: monatlich: monatlich: monatlich: und mehr

52 Renten in Deutschland - Stand 2011 von je Altersrenten in der gesetzlichen Rentenversicherung haben diese Größe (Auszug): Frauen: West Ost Unter 300 monatlich: monatlich: monatlich: monatlich: monatlich: und mehr

53 Beschluss der rot-grünen Bundesregierung aus dem Jahr 2004 Senkung des Rentenniveaus bis 2030 von derzeit 51% auf 43 % des durchschnittlichen Nettolohns 53

54 Konsequenz bis 2030 Arbeitnehmer müssen 35 Jahre lang monatlich brutto verdienen, um eine Rente in Höhe des Grundsicherungsbetrages von 688 monatlich zu erhalten bei 40 Jahren Beitragszahlung müsste ein Brutto-einkommen von erzielt werden um den Grundsicherungsbetrag von 688 monatlich zu erhalten 54

55 Armutsrisiko steigt Brutto-Monatslohn Nettorente ab 2030 bei 43 % Niveau in 35 Jahren in 40 Jahren Nettorente derzeit bei 51 % Niveau in 35 Jahren in 40 Jahren

56 II.2 bav - allgemein Steuer und Sozialversich Anwartschaftsphase Steuer Sozialversich. Steuer Leistungsphase Sozialversich. Pensionszusage + Unterstützungskasse auch Kapitalzusagen zulässig unbegrenzt steuerfrei Entgeltumwandl. Beitragsfrei in Höhe von 4% der BBG GRV West p.a. AG-Finanzierung (unbegrenzt in der Höhe) Nachgelagerte Besteuerung - Einkünfte aus nicht selbst. Arbeit - Volle Beitragspflicht für gesetzlich Versicherte und freiwillig Pflichtversicherte in der gesetzlichen KV Direktversich. + Pensionskasse + Pensionfonds ( 3.63 EStG) Steuerfrei 1/1: Festbetrag max steuerfrei, sofern Zusagen ab und keine Beiträge gem. 40 b EStG Entgeltumwandl. + AG-Finanzierung beitragsfrei bis 4 % der BBG GRV West: Nachgelagerte Besteuerung - sonstige Einkünfte - der Rentner Entsprechende Freibeträge sind zu berücksichtigen 56

57 Direktversicherung, Pensionskasse Direktversicherung Der Arbeitgeber schließt als Versicherungsnehmer für den Arbeitnehmer eine Lebensversicherung ab, aus der der Arbeitnehmer oder seine Hinterbliebenen bezüglich der Leistung ganz oder teilweise bezugsberechtigt ist. Der Lebensversicherer unterliegt der Anlageregulierung nach dem Versicherungsaufsichtsgesetz (VVaG) und der Versicherungsaufsicht. Pensionskasse Rechtlich selbstständige Versorgungseinrichtung (VVaG oder AG). Sie wird von einem / mehreren Unternehmen getragen und ist aufsichtsrechtlich eine Versicherung. Sie gewährt den Arbeitnehmern und den Hinterbliebenen einen Rechtsanspruch auf die zugesagten Leistungen und unterliegt der Versicherungsaufsicht. Arbeitgeber Arbeitnehmer Arbeitgeber Versorgungszusage Versorgungszusage Arbeitnehmer Beiträge Leistung Beiträge Leistung Lebensversicherungsunternehmen Pensionskasse 57

58 Unterstützungskasse Rechtsfähige Versorgungseinrichtung (e.v., GmbH, Stiftung), die auf ihre Leistung keinen Rechtsanspruch dem Arbeitnehmer gewährt Aber: Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes vom (Durchgriffshaftung): Nach der verfassungsrechtlichen Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichtes besitzen auch die vom Arbeitgeber in Aussicht gestellten Versorgungsleistungen durch eine Unterstützungskasse Rechtsanspruchscharakter. es besteht PSVaG - Insolvenzsicherungspflicht des Arbeitgebers Versorgungszusage Arbeitgeber Beiträge Unterstützungskasse Leistung Arbeitnehmer Beiträge Leistung Rückdeckungsversicherung (Versicherungsunternehmen) 58

59 Pensionsfonds rechtlich selbstständige Versorgungseinrichtung (AG oder PVVaG), die den Arbeitnehmern einen Rechtsanspruch auf die zugesagten Leistungen einräumt Pensionsfonds unterliegen nicht den strengen Restriktionen der herkömmlichen Lebensund Rentenversicherungen sie dürfen ihr Vermögen in höherem Maße auch am Aktienmarkt anlegen, um die Renditechancen besser zu nutzen dadurch ergeben sich allerdings höhere Risiken, da die Kurse am Aktienmarkt stark schwanken es besteht PSVaG - Insolvenzsicherungspflicht des Arbeitgebers Arbeitgeber Versorgungszusage Arbeitnehmer Beiträge 59 Pensionsfonds (Leistung erfolgt an Arbeitnehmer)

60 Leistungsformen Leistungszusage Beitragsorientierte Leistungszusage Beitragszusage mit Mindestleistung (nur Direktversicherung, Pensionskass und Pensionsfonds) DerArbeitgeber (AG) sagt dem Arbeitnehmer (AN) Versorgungsleistungen zu (Kapital oder Rente) und haftet für die Einhaltung der Zusage. Der AG verpflichtet sich, vorgegebene Beiträge in eine betriebliche Altersversorgung einzuzahlen. Der AG haftet lediglich bezüglich der zugesagten Beiträge. Der AG zahlt Beiträge an die Versorgungseinrichtungen. Die Versorgungseinrichtung muss mindestens die Summe der zugesagten Beiträge garantieren. Beitragsteile für Todesfallleistungen bzw. Berufsunfähigkeit werden von der Mindestleistung abgezogen. Der AG bzw. die Versorgungseinrichtung haftet nur dafür, dass die Beiträge geleistet werden. Das Betriebsrentengesetz sieht eine Haftung des AG ausdrücklich auch für Durchführungswege vor, die über Dritte durchgeführt werden, sog. Resthaftung des AG. 60

61 Vorteile Entgeltumwandlung Arbeitnehmer bis zu 4% der Beitragsbemessungsgrenze West (2013: 1/1=2.784 ) steuer- und sv-frei sofortige gesetzliche Unverfallbarkeit Vertrag ab 2005 auf neuen Arbeitgeber übertragbar bei Fälligkeit: Kapitalzahlung oder Rentenzahlung Besteuerung i. Rentenalter geringer als in der AN-Phase Ziel: Notwendige ergänzende Altersversorgung 61

62 Vorteile Entgeltumwandlung Arbeitgeber bis zu 4% der Beitragsbemessungsgrenze West (2013: 1/1=2.784 ) sozialabgabenfrei Arbeitgeber kann freiwillig ganz oder teilweise die Einsparung der Sozialversicherungsbeiträge als Beitragszahlung zur Verbesserung der Leistungen einbringen somit Stärkung der Betriebsbindung (Motivation) 62

63 Betriebliche Altersversorgung für Verträge mit Versicherungsbeginn bis einschließlich darf die Zahlung der Rente oder die Auszahlung des Kapitals nicht vor Vollendung des 60. Lebensjahres erfolgen Verträge mit Versicherungsbeginn ab ist eine frühestmögliche Rentenzahlung / Kapitalzahlung erst ab dem 62. Lebensjahr möglich 63

64 Entgeltumwandlung Beispiel Beitrag (Umwandlungsbetrag): Monatlich 100 Steuerklasse III: Bruttogehalt Fazit: Nettogehalt vor Gehaltsumwandlung: 1.544,46 Nettogehalt nach Gehaltsumwandlung: 1.480,06 Nettoaufwand für 100 Anlage: 64,40 Steuerklasse I: Nettoaufwand: 53,04 64

65 Bei Arbeitgeber-Finanzierung 100 Gehaltsaufbesserung = mind. 20% Lohnnebenkosten 100 betriebl. Altersversorgung = keine Lohnnebenkosten Empfehlung: Festlegung des Dotierungsrahmens pro Jahr - gestaffelt z.b. nach Dienstjahren, Tätigkeitsmerkmalen / Beruf, nach dem Alter der Arbeitnehmer (Altersbegrenzung zulässig) Empfehlenswert bei bestehendem Arbeitsverhältnis: zusätzliche Leistung Empfehlenswert bei bestehendem Arbeitsverhältnis: statt außertarifl. Gehaltsaufbesserung Empfehlenswert Bei Neueinstellung: Gehalt + bav = Gesamtentlohnung 65

66 Ehegatten - Arbeitsverhältnis (Erlass vom Saarland - Ministerium für Finanzen) steuerlich anzuerkennendes Ehegatten - Arbeitsverhältnis ( 3.63 EStG und 40 EStG parallel zulässig) (Entgeltumwandlung und Arbeitgeberfinanzierung) Prüfung der Überversorgung bei AG-Finanzierung: Leistungen der bav zusammen mit einer zu erwartenden Sozialversicherungsrente dürfen 75 % des letzten steuerlich anzuerkennenden Arbeitslohns nicht übersteigen keine Prüfung der Überversorgung bei Entgeltumwandlung 66

67 Hinterbliebenenbegriff Witwe / Witwer und früherer Ehegatte / -in Kinder i.s. des 32 EStG (i.d.r. max. bis zum 25. Lebensjahr) Lebensgefährte / -in (auch gleichgeschlechtliche Lebenspartner) eingetragene Lebenspartnerschaft: Partner sind zum Unterhalt verpflichtet nicht eingetragene Lebenspartnerschaft: Namentliche Benennung des Lebensgefährten und schriftliche Vereinbarung gegenüber dem Arbeitgeber mit der Versicherung der gemeinsamen Haushaltsführung im AN-Haushalt auf Dauer aufgenommenes Kind, das in einem Obhuts- und Pflegeverhältnis zum AN steht und das in der Versorgungsordnung namentlich benannt ist: Stiefkind, faktisches Stiefkind (= Kind des / der Lebensgefährten / -in), Pflegekind sowie Enkelkind kein Hinterbliebener w.o.: Sterbegeldleistung max

68 gesetzliche Unverfallbarkeitsfristen Arbeitgeberfinanzierung Zusagen ab AN im Zeitpunkt seines Ausscheidens min. 30 Jahre alt und Versorgungszusage bestand min. 5 Jahre (Besserstellung zugunsten AN zulässig) Arbeitgeberfinanzierung Zusagen ab AN im Zeitpunkt seines Ausscheidens min. 25 Jahre alt und Versorgungszusage bestand min. 5 Jahre (Besserstellung zugunsten AN zulässig) Entgeltumwandlung Zusagen ab Sofort gesetzlich unverfallbar 68

69 Anpassungsprüfung des AG für laufende Leistungen der AG hat alle 3 Jahre eine Anpassung der laufenden Leistungen zu prüfen u. nach billigem Ermessen zu entscheiden (Anpassung nach Verbraucherpreisindex) der AG erhöht die Leistungen jährlich um 1 % bei DV + PK: keine Anpassungspflicht, sofern ab Rentenbeginn dynamische Rente vereinbart ist keine Anpassungspflicht bei Beitragszusage mit Mindestleistung und bei Renten ab Vollendung des 85. Lebensjahres im Anschluss an einen Auszahlungsplan 69

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