Database Manager DBMGUI (BC)

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1 Database Manager DBMGUI (BC) HELP.BCDBADADBA Release 4.6C

2 SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher Form auch immer, ohne die ausdrückliche schriftliche Genehmigung durch SAP AG nicht gestattet. In dieser Publikation enthaltene Informationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die von SAP AG oder deren Vertriebsfirmen angebotenen Software-Produkte können Software- Komponenten auch anderer Software-Hersteller enthalten. Microsoft, WINDOWS, NT, EXCEL, Word, PowerPoint und SQL Server sind eingetragene Marken der Microsoft Corporation. IBM, DB2, OS/2, DB2/6000, Parallel Sysplex, MVS/ESA, RS/6000, AIX, S/390, AS/400, OS/390 und OS/400 sind eingetragene Marken der IBM Corporation. ORACLE ist eine eingetragene Marke der ORACLE Corporation. INFORMIX -OnLine for SAP und Informix Dynamic Server TM sind eingetragene Marken der Informix Software Incorporated. UNIX, X/Open, OSF/1 und Motif sind eingetragene Marken der Open Group. HTML, DHTML, XML, XHTML sind Marken oder eingetragene Marken des W3C, World Wide Web Consortium, Massachusetts Institute of Technology. JAVA ist eine eingetragene Marke der Sun Microsystems, Inc. JAVASCRIPT ist eine eingetragene Marke der Sun Microsystems, Inc., verwendet unter der Lizenz der von Netscape entwickelten und implementierten Technologie. SAP, SAP Logo, R/2, RIVA, R/3, ABAP, SAP ArchiveLink, SAP Business Workflow, WebFlow, SAP EarlyWatch, BAPI, SAPPHIRE, Management Cockpit, mysap.com Logo und mysap.com sind Marken oder eingetragene Marken der SAP AG in Deutschland und vielen anderen Ländern weltweit. Alle anderen Produkte sind Marken oder eingetragene Marken der jeweiligen Firmen. 2 April 2001

3 SAP AG Symbole Symbol Bedeutung Achtung Beispiel Hinweis Empfehlung Syntax April

4 SAP AG Inhalt...8 Einleitung Überblick Funktionsweise des DBMGUI DBMServer Architektur einer Serverdb System-Devspace Data-Devspace Log-Devspace Konzepte Benutzerverwaltung DBM-Benutzer Datenbankadministrator (DBA) DOMAIN-Benutzer Operator Ändern der Benutzer-Kennworte Zuweisen von Rechten als Betriebssystembenutzer Zuweisen von Serverrechten Datensicherung Datensicherung ohne Checkpoint Datensicherung mit Checkpoint Logsicherung Automatische Logsicherung Interaktive Logsicherung Restartfähigkeit Prozeßstruktur User-Kernel-Process/User-Kernel-Thread User-Task Server-Task Log-Writer Data-Writer Utility-Task Trace-Writer-Task...42 Conv-Scanner Timer-Task Spezial-Prozesse/Threads Requester Dev-Processes/Threads Coordinator Timer Temporäre Dev-Processes/Threads Betriebssystemabhängige Spezial-Prozesse/Threads Clock-Thread Console-Process April 2001

5 SAP AG Console-Thread...54 Caches Catalog-Cache Converter-Cache Free-Blocks-Management-Cache (FBM) File-Directory Data-Cache Log-Cache Savepoint Checkpoint Multiprozessor-Konfigurationen Ausfallsicherheit Bildschirmbereiche des Database Manager (DBMGUI) Menüleiste Symbolleiste Verzeichnis der registrierten Datenbankinstanzen Liste der registrierten Datenbankinstanzen Menüliste der aktuellen Datenbankinstanz Ausgabe Meldungsausgabe Namensfenster Installieren einer neuen Datenbankinstanz Konfiguration der Datenbankparameter Aktuelle Datenbankparameter anzeigen und ändern Datenbankparameter General - Allgemeine Datenbankparameter MAXBACKUPDEVS MAXCPU MAXDATAPAGES MAXLOCKS MAXUSERTASKS LOG_MODE LOG_SEGMENT_SIZE RESERVED_REDO_SIZE RUNDIRECTORY Extended - Spezielle Datenbankparameter DEADLOCK_DETECTION REQUEST_TIMEOUT SESSION_TIMEOUT Devspaces Konfigurieren von Devspaces Anlegen von Devspaces Ändern von Devspaces Aktualisieren der Systemtabellen Terminalunterstützung (Termchar-Set) Termchar-Sets anzeigen, ändern und löschen Termchar-Sets anlegen Sprachunterstützung (Mapchar-Sets) April

6 SAP AG Mapchar-Sets anzeigen, ändern und löschen Mapchar-Sets anlegen Verwalten von Datenbankinstanzen Aktivieren und Deaktivieren von Indices Aktualisieren der Statistikinformationen Prüfen der Konsistenz der Devspaces Registrieren von Datenbankinstanzen Starten der Datenbankinstanz (Restart) Stoppen der Datenbankinstanz (Shutdown) Überwachen des Betriebszustands Sichern Sicherungskonzepte Sicherungsmedien Sicherungskennung Verwalten der Sicherungsmedien Anlegen von Medien Definition eines einzelnen Sicherungsmediums Definition einer Gruppe paralleler Medien Ändern von Medien Löschen von Medien Sicherungsverfahren Sichern auf ein einzelnes Medium Sichern auf eine Gruppe paralleler Medien Ein- und Ausschalten der automatischen Logsicherung Sichern mit automatischem Bandwechsler Sichern mit manuellem Medienwechsel Wiederherstellen Wiederherstellen der zuletzt angefertigten vollständigen Datensicherung Wiederherstellen aus einer Sicherung aus der Sicherungshistorie Wiederherstellen einer vorhandenen Datenbankinstanz Wiederherstellen der Indices nach Datenbankwiederherstellung Wiederherstellen ohne Sicherungshistorie Wiederherstellen eines gespiegelten Devspace Wiederherstellen mit automatischem Bandwechsler Fortsetzen einer unterbrochenen Wiederherstellung Abfragen von Informationen Sicherungshistorie Cacheinformationen Data-Devspaces Lese- und Schreibvorgänge Logbereich und Log-Writer Sperren und Sperranforderungen Benutzersitzungen Versionen Diagnosemöglichkeiten Diagnose mit Kernel-Trace-Funktion Lesen der Protokolldateien des Database Manager Informationen der Datenbankkonsole April 2001

7 SAP AG Verwendung der Kommandozeilenversion des Programms Legende der Datenbanksymbole Update der Datenbanksoftware April

8 SAP AG Der Database Manager besteht aus einem Server- und einem Client-Teil. Der Server-Teil ( DBMServer [Seite 13]) ist für die Funktionalität zuständig. Der Client-Teil besteht aus einer graphischen Benutzeroberfläche, genannt Database Manager (DBMGUI), und einer Kommandozeilenversion, genannt Database Manager (DBMCLI). Siehe auch: R/3-Database Manager (DBMCLI) Einführungshinweise Informationen über die Installation des Datenbanksystems SAP DB mit dem R/3-System finden Sie in folgenden Leitfäden: R/3 Installation on UNIX: SAP DB R/3 Installation on Windows NT: SAP DB Informationen dazu, wie Sie eine Kopie Ihres Datenbanksystems erstellen, finden Sie in folgendem Leitfaden: R/3 Homogeneous System Copy Integration SAP erleichtert die Datenbankverwaltung durch verschiedene DBA-Funktionen im Computing Center Management System (CCMS) des R/3-Systems. Sie können Daten- und Logsicherungen einplanen, das Datenbanksystem auf Konsistenz überprüfen und die für den Optimierer erforderlichen Statistiken aktualisieren. Informationen dazu finden Sie in folgender R/3-Online-Dokumentation: BC Computing Center Management System; Bereich SAP DB DBA im CCMS Weitere R/3-Online-Dokumentation zum Datenbanksystem SAP DB BC-Meldungen: SAP DB BC - Referenzhandbuch: SAP DB (7.2) BC- SQL Studio: SAP DB BC - Replication Manager: SAP DB BC - SAP High Availability Sie finden außerdem Informationen zu SAP DB / ADABAS for R/3 im SAPNet: Benutzerhandbuch UNIX Benutzerhandbuch Windows NT Benutzerhandbuch ODBC QUERY LOAD 8 April 2001

9 SAP AG C/C++ Precompiler Das Programm CONTROL steht zur Verwaltung von Datenbanken des Typs ADABAS for R/3 bis zur Version zur Verfügung. R/3-Datenbankverwaltung (CONTROL) Für Datenbanken des Typs SAP DB (ab Version ) verwenden Sie das Programm Database Manager. Das Programm Database Manager (DBMGUI) ist Gegenstand der folgenden Beschreibung. April

10 SAP AG Einleitung Einleitung Der Database Manager (DBMGUI) ist ein Werkzeug für die Datenbankverwaltung. Aufgaben des Database Manager (DBMGUI) sind die Steuerung und Überwachung der Datenbankinstanz und die Durchführung von Sicherungen. Der Database Manager (DBMGUI) ermöglicht den Zugriff auf entfernte Datenbankserver. 10 April 2001

11 SAP AG Überblick Überblick Die Datenbank kann auf einem Rechner sowohl in einer Ausprägung (Instanz) als auch in mehreren Ausprägungen (Instanzen) installiert und betrieben werden. Jede Datenbankinstanz besteht aus Prozessen, Hauptspeicherstrukturen (Caches) und einer plattenbasierten Serverdb. Caches Datenbankinstanz Processes Serverdb Funktionweise des DBMGUI [Seite 12] Architektur einer Serverdb [Seite 14] Konzepte [Seite 18] Installieren einer neuen Datenbankinstanz [Seite 76] Verwalten von Datenbankinstanzen [Seite 108] April

12 SAP AG Funktionsweise des DBMGUI Funktionsweise des DBMGUI Mit dem Database Manager (DBMGUI) verfügen Sie über ein komfortables Werkzeug zur Verwaltung von beliebig vielen lokalen und entfernten Datenbankinstanzen. Das Graphical User Interface (GUI) des Database Manager kommuniziert mit dem DBMServer [Seite 13] der jeweiligen Datenbankinstanz und stellt die Funktionen des DBMServer benutzergerecht zur Verfügung. 12 April 2001

13 SAP AG DBMServer DBMServer Der DBMServer ist der Server-Teil des Database Manager. Er wird durch die Serverinstallation auf dem Datenbankrechner installiert. Client-Anwendungen, wie der Database Manager (DBMGUI) [Seite 1] oder der Database Manager (DBMCLI), bauen eine Verbindung zum DBMServer auf und tauschen über einen Anfrage-Antwort-Mechanismus Daten mit dem DBMServer aus. April

14 SAP AG Architektur einer Serverdb Architektur einer Serverdb Eine Serverdb besteht aus dem System-Devspace [Seite 15] sowie einem oder mehreren Log-Devspaces [Seite 17] und einem oder mehreren Data-Devspaces [Seite 16] Mit dem Begriff Devspace wird dabei eine physische Platte bzw. ein Teil einer physischen Platte bezeichnet. Dies kann ein Raw-Device oder eine Datei sein. Aus Sicherheits-, aber auch aus Performancegründen sollte jeder Devspace-Typ auf einer anderen Platte liegen. Um eine höhere Ausfallsicherheit [Seite 65] zu erreichen, können die Log- Devspaces einer Serverdb auch gespiegelt betrieben werden. Die verwendeten Platten sollten einheitliche Leistungsdaten (speziell Zugriffsgeschwindigkeiten) aufweisen, da nur so eine gleichmäßige Füllung der Devspaces erreicht wird. Bei Bedarf kann eine Datenbankinstanz während des laufenden Betriebs um zusätzliche Dataoder Log-Devspaces erweitert werden. Der Füllungsgrad einer Serverdb muß als kritischer Betriebsparameter überwacht werden. Wenn die Data-Devspaces zu 100% belegt sind, wird der Datenbankbetrieb angehalten. In diesem Zustand können weitere Data-Devspaces hinzudefiniert und dadurch der Datenbankbetrieb wieder fortgesetzt werden. 14 April 2001

15 SAP AG System-Devspace System-Devspace Im System-Devspace werden die Restart-Informationen und die Abbildung der logischen Seitennummern auf physische Seitenadressen verwaltet. Die Größe des System-Devspace hängt daher linear von der Datenbankgröße ab und wird vom Datenbankkern ermittelt. April

16 SAP AG Data-Devspace Data-Devspace In den Data-Devspaces werden die Benutzerdaten (Tabellen, Indizes) und der SQL-Katalog gespeichert. Im Minimalfall belegen eine Tabelle oder ein Index nur eine Seite, im Maximalfall kann eine Tabelle alle Data-Devspaces belegen. Das Wachsen und Schrumpfen einer Tabelle erfolgt automatisch und ohne jeden administrativen Eingriff. Durch ein datenbankinternes Striping werden die zu einer Tabelle gehörenden Daten gleichmäßig auf alle Data-Devspaces verteilt. Eine Zuordnung von Tabellen auf Data-Devspaces ist nicht möglich und auch nicht erforderlich. Sie können beim Installieren der Datenbankinstanz [Seite 76] einen oder mehrere Data- Devspaces konfigurieren [Seite 98] und während des laufenden Datenbankbetriebs neue Data- Devspaces hinzufügen (Anlegen von Devspaces [Seite 99]). Der durch alle Data-Devspaces definierte Plattenplatz stellt die Gesamtgröße der Datenbankinstanz dar. 16 April 2001

17 SAP AG Log-Devspace Log-Devspace Im Log-Devspace werden alle Änderungen von Datenbankinhalten aufgezeichnet, um ein Wiederherstellen [Seite 135] des Datenbankinhalts nach Medienfehlern zu gewährleisten. Das gesamte Log kann mehrere Devspaces umfassen. Sie können die Anzahl der gewünschten Log-Devspaces bei der Installation der Datenbankinstanz konfigurieren und auch während des Datenbankbetriebs neue Log-Devspaces hinzufügen (Konfigurieren von Devspaces [Seite 98]). Für die Gewährleistung eines sicheren Datenbankbetriebs haben Sie die Möglichkeit, den Log- Devspace zu spiegeln (Parameter LOG_MODE [Seite 87] auf den Wert DUAL setzen). Bei Logsicherungen [Seite 31] wird der Inhalt des Log-Devspace in eine Datei kopiert und der dafür ursprünglich belegte Platz wieder freigegeben. Die Sicherungsdateien werden vom System fortlaufend numeriert. Der Log-Devspace sollte deshalb so groß gewählt werden, daß alle zwischen zwei Sicherungen anfallenden Änderungen darin aufgezeichnet werden können. April

18 SAP AG Konzepte Konzepte Benutzerverwaltung [Seite 19] Datensicherung [Seite 27] Logsicherung [Seite 31] Restartfähigkeit [Seite 34] Prozeßstruktur [Seite 35] Caches [Seite 55] Savepoint [Seite 62] Checkpoint [Seite 63] Multiprozessor-Konfigurationen [Seite 64] Ausfallsicherheit [Seite 65] Bildschirm des Database Manager (DBMGUI) [Seite 66] 18 April 2001

19 SAP AG Benutzerverwaltung Benutzerverwaltung Der Database Manager unterscheidet folgende Benutzerklassen: DBM-Benutzer [Seite 20] Datenbankadministrator (DBA) [Seite 21] DOMAIN-Benutzer [Seite 22] Operator [Seite 23]Bei der Installation der Datenbankinstanz werden Sie aufgefordert, den DBM-Benutzer und den Datenbankadministrator (DBA) anzulegen, indem Sie jeweils einen Namen und ein Kennwort angeben. Für den DOMAIN-Benutzer wird vom System das Kennwort des DBA hinterlegt. Der Benutzer Operator wird bei der Installation der Datenbankinstanz vom System angelegt. Sie haben die Möglichkeit, für alle vorgenannten Benutzer nachträglich die Kennworte zu ändern (Ändern der Benutzer-Kennworte [Seite 24]). April

20 SAP AG DBM-Benutzer DBM-Benutzer Der DBM-Benutzer ist die Benutzeridentifikation, die beim Installieren einer neuen Datenbankinstanz [Seite 76] definiert wird. Um danach auf diese Datenbankinstanz zugreifen zu können, müssen Sie die entsprechende Datenbankinstanz unter dem Namen und Kennwort des DBM-Benutzers im Database Manager registrieren [Seite 113]. Das Kennwort des DBM-Benutzers ist änderbar (Ändern der Benutzer-Kennworte) [Seite 24]. Der DBM-Benutzer ist für die Steuerung und Überwachung des Systems und für den Sicherungsbetrieb zuständig. Er ist berechtigt, alle Funktionen des Database Manager auszuführen, auch dann, wenn sich die Datenbankinstanz im Betriebszustand COLD befindet. Dazu kann er sich mehrfach an den Database Manager anmelden, um beispielsweise neben langlaufenden Funktionen noch Betriebsparameter abfragen zu können. 20 April 2001

21 SAP AG Datenbankadministrator (DBA) Datenbankadministrator (DBA) Der Datenbankadministrator (DBA-Benutzer) richtet das System ein, d. h. er erzeugt auch Benutzer. Er ist Eigentümer der Systemtabellen und hat das Privileg, andere Administratoren zu definieren. Der DBA-Benutzer wird insbesondere bei der Installation benötigt. Das Kennwort des DBA-Benutzers ist änderbar (Ändern der Benutzer-Kennworte) [Seite 24] April

22 SAP AG DOMAIN-Benutzer DOMAIN-Benutzer Der DOMAIN-Benutzer ist Eigentümer der Katalogtabellen. Er wird bei der Installation implizit angelegt. Das Kennwort des DOMAIN-Benutzers ist änderbar (Ändern der Benutzer-Kennworte) [Seite 24] 22 April 2001

23 SAP AG Operator Operator Der Benutzer Operator ist ein Datenbankbenutzer mit eng begrenzten Befugnissen. Er darf nur Sicherungsaktionen [Seite 117] ausführen. Das Kennwort des Benutzers Operator ist änderbar (Ändern der Benutzer-Kennworte) [Seite 24] April

24 SAP AG Ändern der Benutzer-Kennworte Ändern der Benutzer-Kennworte Die Kennworte der einzelnen Benutzer sind in verschiedenen Betriebszuständen der Datenbankinstanz änderbar: Benutzer Betriebszustand der Datenbankinstanz DBM [Seite 20] DBA [Seite 21] DOMAIN [Seite 22] Operator [Seite 23] Voraussetzung COLD oder OFFLINE WARM WARM WARM oder COLD Sie haben die Datenbankinstanz in den entsprechenden Betriebszustand überführt (Starten der Datenbankinstanz [Seite 114], Stoppen der Datenbankinstanz [Seite 115]). 1. Wählen Sie Instance Configuration Users. 2. Wählen Sie den gewünschten Benutzer aus und anschließend Users Edit. 3. Wählen Sie die Registerkarte General und anschließend Change Password. 4. Geben Sie das alte und das neue Kennwort ein und sichern Sie Ihre Eingaben. 24 April 2001

25 SAP AG Zuweisen von Rechten als Betriebssystembenutzer Zuweisen von Rechten als Betriebssystembenutzer Verwendung Für die entfernte Verwaltung von Datenbankinstanzen durch einen DBM-Benutzer können diesem auch Rechte als Betriebssystembenutzer für die Server dieser Datenbankinstanzen gewährt werden. Voraussetzungen Sie sind Betriebssystembenutzer des Datenbankrechners und haben gleichzeitg DBM- Benutzerrechte für die Datenbankinstanz auf diesem Rechner. Vorgehensweise Wählen Sie Instance Configuration Users. Markieren Sie den DBM-Benutzer und wählen Sie Users Edit. Unter System Account geben Sie den Namen und das Kennwort des Betriebssystembenutzers ein. Wiederholen Sie die Eingabe des Kennwortes. Wählen Sie OK. Ergebnis Der DBM-Benutzer hat auf dem Rechner der aktuellen Datenbankinstanz nun auch die Rechte des Betriebssystembenutzers auf diesem Rechner. April

26 SAP AG Zuweisen von Serverrechten Zuweisen von Serverrechten Verwendung Voraussetzungen Vorgehensweise Ergebnis 26 April 2001

27 SAP AG Datensicherung Datensicherung Im Datenbankzustand WARM und COLD bietet der Database Manager (DBMGUI) folgende interaktive Sicherungsarten an: vollständige Datensicherung mit Checkpoint [Seite 30] vollständige Datensicherung ohne Checkpoint [Seite 29] inkrementelle Datensicherung mit Checkpoint inkrementelle Datensicherung ohne Checkpoint Vor einer manuell angestoßenen Sicherung auf ein Band sollten Sie immer zuerst die Sicherungskennung [Seite 120] der Sicherung, die sich bereits auf dem Band befinden könnte, lesen. Datensicherungen im Zustand WARM Sie haben die Möglichkeit, im Betriebszustand WARM vollständige oder inkrementelle Datensicherungen durchzuführen. Bei Datensicherungen im laufenden Betrieb ist zu beachten, daß derjenige Zustand der Datenbankinstanz gesichert wird, der beim Starten des Sicherungslaufs vorliegt. Um den aktuellen Datenbankzustand wiederherzustellen, müssen auch die Logsicherungen [Seite 31] zurückgeladen werden, die zeitlich nach dem Beginn der Sicherung liegen, unabhängig davon, ob die Sicherung mit oder ohne Checkpoint [Seite 63] erfolgt ist. Datensicherungen im Zustand COLD Vollständige und inkrementelle Datensicherungen können auch bei Betriebsruhe, d. h. im Betriebszustand COLD, durchgeführt werden. Konsistenz der Datensicherung Wenn die Datenbankinstanz zum Sichern mit Instance Shutdown Cold (nicht Offline) in den kalten, konsistenten Betriebsmodus gebracht wurde, können Sie eine konsistente Datensicherung herstellen. Diese konsistente Sicherung kann anschließend zum Wiederherstellen [Seite 135] der Datenbankinstanz verwendet werden, ohne daß weitere Logsicherungen eingespielt werden müssen. Für den täglichen Datenbankbetrieb ist die konsistente Sicherungen nicht notwendig. Sie wird nur dann benötigt, wenn die Datenbank migriert oder kopiert werden soll. Um zu prüfen, ob eine Sicherung konsistent ist wählen Sie Instance Backup History. Prüfen Sie den Eintrag unter der Spalte Log Required für die entsprechende Datensicherung. No: Die Datensicherung ist in sich konsistent. YES: Nach der Datensicherung müssen noch die zeitlich nach der Sicherung angefertigten Logsicherungen eingespielt werden. April

28 SAP AG Datensicherung Es ist erforderlich, in sinnvoll gewählten Abständen (mindestens wöchentlich) eine vollständige Datensicherung durchzuführen. Ein Band, das eine vollständige Datensicherung enthält, sollte nicht gleich mit der nächsten Sicherung wieder überschrieben werden. Durch Erhalt der letzten - beispielsweise vier - Sicherungsgenerationen bleibt die Möglichkeit bestehen, bei einem Medienfehler gegebenenfalls auf eine ältere Sicherung zurückgreifen zu können. 28 April 2001

29 SAP AG Datensicherung ohne Checkpoint Datensicherung ohne Checkpoint Mit Hilfe des Database Manager können Sie sowohl vollständige als auch inkrementelle Datensicherungen ohne Checkpoint [Seite 63] durchführen. Bei der inkrementellen Datensicherung werden nur die aktualisierten Seiten gesichert. Eine vollständige oder inkrementelle Sicherung [Seite 117] der Daten ohne Checkpoint wird erst durch das Zurückladen der zeitlich nach dem Beginn der Sicherung liegenden Logsicherungen [Seite 31] konsistent. Für den täglichen Datenbankbetrieb werden konsistente Sicherungen jedoch nicht benötigt. Durch den Wegfall des Checkpoints wird insbesondere bei periodischen Datensicherungen eine höhere Sicherungsgeschwindigkeit erreicht. April

30 SAP AG Datensicherung mit Checkpoint Datensicherung mit Checkpoint Mit Hilfe des Database Manager [Seite 1] können Sie sowohl vollständige als auch inkrementelle Datensicherungen mit Checkpoint [Seite 63] durchführen. Bei der inkrementellen Datensicherung werden nur die aktualisierten Seiten gesichert. Vollständige und inkrementelle Datensicherungen mit Checkpoint sind in sich konsistent. Sie sind jedoch nur dann sinnvoll, wenn die Datenbank migriert oder kopiert werden soll. Bei dieser Art des Sicherns [Seite 117] kann es durch das Warten auf den Checkpoint zu Verzögerungen kommen. 30 April 2001

31 SAP AG Logsicherung Logsicherung Der Database Manager (DBMGUI) unterstützt sowohl die automatische Logsicherung [Seite 32] als auch die interaktive Logsicherung [Seite 33]. April

32 SAP AG Automatische Logsicherung Automatische Logsicherung Zur Gewährleistung der Datensicherheit in produktiven Systemen empfiehlt sich die automatische Logsicherung (Einschalten der automatischen Logsicherung [Seite 132]). Bei eingeschalteter automatischer Logsicherung wird ein Logsegment gesichert, sobald es vollgeschrieben ist. Anschließend wird dieses Logsegment wieder freigegeben. Dies hat den Vorteil, daß ein Überlaufen des Logs nahezu ausgeschlossen ist. Die Größe des Logsegments konfigurieren Sie mit dem Datenbankparameter LOG_SEGMENT_SIZE [Seite 89]. Bei der automatischen Logsicherung werden Versionsdateien erzeugt, deren Namen aus dem bei der Mediendefinition (Anlegen von Medien [Seite 122]) angegebenen Dateinamen und einer beim Schreiben der Logs vom System vergebenen fortlaufenden Nummer bestehen. Besonders empfehlenswert ist der Einsatz dieses Mechanismus bei allen Datenbankinstanzen, in denen langwierige schreib- und änderungsintensive Transaktionen durchgeführt werden. Auf diese Weise muß der Füllungsgrad des Logbereichs nicht ständig überwacht werden. Bänder, Pipes und externe Sicherungstools werden bei der automatischen Logsegmentsicherung nicht unterstützt. Solange die automatische Logsicherung eingeschaltet ist, kann keine andere Logsicherung, jedoch eine Datensicherung [Seite 27] durchgeführt werden. 32 April 2001

33 SAP AG Interaktive Logsicherung Interaktive Logsicherung Mit Hilfe der interaktiven Logsicherung sichern [Seite 117] Sie alle Seiten, die seit der letzten Logsicherung [Seite 31] in den Log-Devspace geschrieben wurden. Der Log wird in Teilstücken gesichert. Die Größe der Teilstücke wird durch den Datenbankparameter LOG_SEGMENT_SIZE [Seite 89] bestimmt. Die Sicherung des Log erfolgt in Dateien. Voraussetzung Von der aktuellen Datenbankinstanz ist bereits einmal eine vollständige Datensicherung [Seite 27] erstellt worden. Logsicherungen können Sie im Betriebszustand WARM oder COLD ausführen. Logsicherungen können Sie nicht im Logmodus [Seite 87] DEMO ausführen. April

34 SAP AG Restartfähigkeit Restartfähigkeit Tritt ein Datenbankausfall (z.b. bei Stromausfall) ein und sind die Devspaces [Seite 14] intakt, stellt das System beim erneuten Starten der Datenbankinstanz (Restart) [Seite 114] mit Hilfe des Log den letzten konsistenten Datenbankzustand wieder her. Dies bedeutet, daß die Effekte abgeschlossener Transaktionen auf den Data-Devspaces [Seite 16] nachgezogen (roll forward) und die Effekte offener Transaktionen rückgängig gemacht werden (roll back). Auch bei Ausfall eines Data-Devspace (physischem Plattenfehler) genügt nach der Behebung des Problems das Einlesen der letzten vollständigen Datensicherung [Seite 27], um den letzten konsistenten Datenbankzustand wiederherzustellen, wenn das Log noch alle notwendigen Daten enthält. 34 April 2001

35 SAP AG Prozeßstruktur Prozeßstruktur Eine Datenbankinstanz besteht aus einer Menge von UNIX-Prozessen bzw. Windows NT Threads. Unter UNIX fungiert ein Prozeß entweder als UKP (User Kernel Process) oder als Spezial- Prozeß mit ausgezeichneten Aufgaben. Unter Windows NT spricht man nicht von einem Prozeß, sondern von einem Thread und dementsprechend von einem UKT (User Kernel Thread) bzw. Spezial-Thread. Die benötigte Anzahl der UKPs/UKTs und der Spezial-Prozesse/Threads ist von der Hardwarekonfiguration, der Anzahl der benutzten Devspaces [Seite 14] und den Datenbankparametern [Seite 80] abhängig. User Kernel Process/User Kernel Thread (UKP/UKT) [Seite 36]Spezial-Prozesse/Threads [Seite 45] Betriebssystemabhängige Spezial-Prozesse/Threads [Seite 51] April

36 SAP AG User-Kernel-Process/User-Kernel-Thread User-Kernel-Process/User-Kernel-Thread Ein User-Kernel-Process/User-Kernel-Thread bündelt eine Untermenge aller Tasks (internes Tasking). Es gibt die folgenden Tasks: User-Task [Seite 37] Utility-Task [Seite 41] Server-Task [Seite 38] Trace-Writer-Task [Seite 42] Log-Writer [Seite 39] Conv-Scanner [Seite 43] Data-Writer [Seite 40] Timer-Task [Seite 44] 36 April 2001

37 SAP AG User-Task User-Task Jedem Benutzer [Seite 19] der Datenbankinstanz bzw. jedem Anwendungsprogramm wird mit der Anmeldung an die Datenbankinstanz genau eine User-Task fest zugeordnet. Die User-Task ist für die Abarbeitung der SQL-Anweisungen dieser Sitzung zuständig. Die Anzahl der zur Verfügung stehenden User-Tasks wird durch den Parameter MAXUSERTASKS [Seite 86] bestimmt. April

38 SAP AG Server-Task Server-Task Server-Tasks dienen im Wesentlichen der Parallelisierung von Datenbankfunktionen, wie Sichern auf eine Guppe paralleler Medien [Seite 131], Wiederherstellen [Seite 135] von mehreren Medien parallel und Indexaufbau. Die Anzahl der Server-Tasks wird bei der Konfiguration [Seite 78] der Datenbankinstanz automatisch aus der Anzahl der Data-Devspaces [Seite 16] und der Anzahl der vorgesehenen Sicherungsgeräte bestimmt. 38 April 2001

39 SAP AG Log-Writer Log-Writer Der Log-Writer ist für das Schreiben der Before- und After-Images in den Log-Devspace [Seite 17] zuständig. April

40 SAP AG Data-Writer Data-Writer Data-Writer-Tasks sind für das Schreiben der Daten vom Data-Cache [Seite 60] in den Data- Devspace [Seite 16] zuständig. Sie werden dann aktiv, wenn ein Savepoint [Seite 62] oder ein Checkpoint [Seite 63] durchgeführt wird. Bei einem großen Data-Cache kann die Durchführung des Savepoints sehr lange dauern. Die Data-Writer werden dann auch zwischen dem Ende eines Savepoints und dem Beginn des nächsten Savepoints aktiv, um asynchron Daten vom Data-Cache auf die Platte zu sichern. Die Anzahl der Data-Writer wird vom System berechnet. Sie ist in erster Linie von der Größe des Data-Cache und der Anzahl der Data-Devspaces abhängig. 40 April 2001

41 SAP AG Utility-Task Utility-Task Die Utility-Task ist ausschließlich für die Verwaltung der Datenbankinstanz [Seite 11] reserviert. Da nur eine Utility-Task pro Datenbankinstanz existiert, können Verwaltungsaufgaben nicht parallel durchgeführt werden. Eine Ausnahme bildet die automatische Logsicherung [Seite 32]. Diese kann parallel zu anderen Verwaltungsaufgaben durchgeführt werden. April

42 SAP AG Trace-Writer-Task Trace-Writer-Task Das Datenbanksystem bietet für Diagnosezwecke die Aktivierung eines speziellen Protokolls, des sogenannten Vtrace, an. Für diesen Zweck wird die Trace-Writer-Task bereitgestellt. 42 April 2001

43 SAP AG Conv-Scanner Conv-Scanner Im Normalfall stehen im System-Devspace [Seite 15] und Cache ausreichend viele Adressen leerer Seiten zur Verfügung und werden an die schreibenden Dev-Prozesse/Threads weitergereicht. In Hochlastsituationen, in denen überdurchschnittlich viele neue Seiten in die Datenbankinstanz eingefügt werden, kann die Anzahl solcher Adressen im Pno-Pool des Hauptspeichers unter ein bestimmtes Maß sinken. In diesem Fall sorgt der Conv-Scanner für einen schnellen Nachschub von Adressen leerer Seiten, indem er asynchron aus dem System-Devspace Seitenadressen ermittelt, die mit Delete oder Drop freigegeben wurden. April

44 SAP AG Timer-Task Timer-Task Die Timer-Task behandelt alle Arten von Timeout-Situationen. 44 April 2001

45 SAP AG Spezial-Prozesse/Threads Spezial-Prozesse/Threads Requester [Seite 46] Dev-Prozesse/Threads [Seite 47] Coordinator [Seite 48] Timer [Seite 49] Temporäre Dev-Prozesse/Threads [Seite 50] April

46 SAP AG Requester Requester Der Requester nimmt sowohl lokale Verbindungsanforderungen (CONNECT) als auch Anforderungen aus dem Netz entgegen und ordnet sie einem User-Kernel-Process/User-Kernel- Thread [Seite 36] zu. 46 April 2001

47 SAP AG Dev-Processes/Threads Dev-Processes/Threads Dev-Processes/Threads sind für die Abwicklung der von den entsprechenden Tasks anfallenden Schreib- und Leseaufträge zuständig. Ihre Anzahl ist in erster Linie von der Anzahl der Devspaces [Seite 97] in der Datenbankinstallation abhängig. Im Normalfall werden für den System-Devspace [Seite 15], jeden Data-Devspace [Seite 16] und jeden Log-Devspaces [Seite 17] zwei und für das Schreiben des Vtrace, wenn dieser eingeschaltte ist, ein Dev-Process/Thread aktiviert. Der Process/Thread dev0 spielt eine besondere Rolle. dev0 ist für die Koordinierung und Überwachung der Dev-Processes/Threads zuständig. Fällt z.b. im laufenden Betrieb ein gespiegelter Devspace aus (Bad Devspace), sorgt dev0 für die Beendigung der zuständigen Dev-Processes/Threads. Der Datenbankbetrieb wird in diesem Fall nicht beeinträchtigt. Wird die Datenbank im laufenden Betrieb durch das Hinzufügen eines weiteren Data-Devspace vergrößert, sorgt dev0 dafür, daß neue Dev-Processes/Threads erzeugt werden. Alle anderen dev<i>-processes/threads schreiben und lesen Daten von den Devspaces. April

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