COPYRIGHT. werden. Regie: Ausstieg hinter Mittelschicht, wenn schöne Blende möglich

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1 COPYRIGHT: COPYRIGHT Dieses Dieses Manuskript Manuskript ist urheberrechtlich ist urheberrechtlich geschützt. geschützt. Es darf Es ohne darf Genehmigung ohne Genehmigung nicht nicht verwertet verwertet werden. werden. Insbesondere Insbesondere darf es darf nicht es ganz nicht oder ganz teilweise oder teilweise oder in Auszügen oder in Auszügen abgeschrieben abgeschrieben oder oder in sonstiger in sonstiger Weise Weise vervielfältigt vervielfältigt werden. werden. Für Rundfunkzwecke Für Rundfunkzwecke darf darf das Manuskript das Manuskript nur mit nur Genehmigung mit Genehmigung von DeutschlandRadio von Deutschlandradio / Funkhaus Kultur Berlin benutzt benutzt werden. werden. Deutschlandradio Kultur, Zeitfragen 27. April 2009, Uhr Zwischen Häuschen und Hartz IV - die Verwundbarkeit der Mitte Von Susanne Balthasar 1 OT Hepaydinli : Wir sind keine Lottogewinner, wir sind keine Prinzen, unsere Eltern waren keine Milliardäre, wir sind Mittelschicht Regie: Ausstieg hinter Mittelschicht, wenn schöne Blende möglich Sprecher vom Dienst: Zwischen Häuschen und Hartz IV - die Verwundbarkeit der Mitte. Ein Feature von Susanne Balthasar 2 OT Kronauer: Ein wichtiges Kennzeichen von Mittelschichtleben nach dem 2. Weltkrieg war ja eigentlich immer die Erwartung des sozialen Aufstiegs. Zunächst mal für sich und dann aber vor allem auch für die Kinder, also dass es den Kindern mindestens so gut gehen wird wie einem selbst, oder sogar noch besser. Und diese Erwartung ist erschüttert. Es gibt dafür auch gute Gründe. Das Klavier ist verkauft, das Porzellan im Leihhaus und wenn es so weiter geht, dann muss das Reihenhaus auch noch unter den Hammer. So könnte sie aussehen, die 1

2 Dramaturgie eines Absturzes aus der Mittelschicht. Der vollzieht sich in Deutschland immer häufiger. Sprecher: Die Fakten 3 OT Grabka Wenn man sich die Entwicklung der Mittelschicht über die vergangenen 20 Jahre ansieht, so ist es so, dass in den 80er Jahren und auch nach der Wiedervereinigung die Mittelschicht eine relativ konstante Angelegenheit war, das heißt knapp unter zwei Drittel der Bevölkerung gehörten der Einkommensmittelschicht an. Aber seit dem Jahr 2000 ist in Deutschland eine deutliche Veränderung zu beobachten, das heißt, hier ist ein Rückgang von mehr als 5 Millionen Menschen fest zu stellen und dementsprechend zählen derzeit nur noch etwa 49 Millionen Menschen zur Mittelschicht. Die Zahlen von Markus Grabka vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, dem DIW, haben für Schlagzeilen gesorgt. Von den fünf Millionen ehemaligen Mittelschichtlern sind zwar einige bei den Besserverdienenden gelandet. Der größere Teil allerdings bei den Geringverdienern. Unterm Strich bleibt das, was die Wissenschaftler Abwärtsmobilität nennen: Drei Prozent sind betroffen. Das klingt erst mal nicht viel. Dennoch sind Wissenschaftler wie Markus Grabka besorgt: 4 OT Grabka: Diese Entwicklung haben wir in den 80er Jahren in den USA schon gehabt, in den 90er Jahren in Großbritannien und in Frankreich oder in skandinavischen Ländern überraschenderweise wie zum Beispiel in Finnland und, dass das scheinbar ein Trend ist, der international weit verbreitet ist und auch anhält. Wenn die deutsche Entwicklung den anderen westlichen Industriestaaten folgt, stehen wir erst am Anfang. Auf der anderen Seite können sich immer mehr 2

3 Menschen in Aufstiegsländern wie Indien und China PKW und Pauschalurlaub leisten - eine Umverteilung des Reichtums als Folge der Globalisierung. In Deutschland sind auch traditionell wohlhabende Berufsgruppen gefährdet, sagt der Berliner Schuldenberater Frank Wiedenhaupt. Wenn es dann zur Insolvenz kommt, das Haus zwangsversteigert wird, haben die Nachbarn in der Regel nichts bemerkt: Die Töchter gingen bis zuletzt zum Klavierunterricht, die Mutter zum Tennis, in der Garage standen zwei Autos alles wie immer. Auch wenn das Extremfälle sind - in der erfolgsverwöhnten Mittelschicht ist im Gegensatz zur Unterschicht Scheitern ein Tabu, erlebt der Schuldenberater. 6 OT Wiedenhaupt Die Schamgrenze bei der Mittelschicht ist weitaus höher. Man merkt das auch schon, wenn solche Menschen ins Büro gehen, sie sind sehr zurückhaltend, sie laufen fast so in Zeitlupe, sie sind auch nicht besonders offen am Anfang, weil sie das Gefühl haben, bei allem, was sie sagen, wird ihnen das als Fehler angekreidet. Es ist ihnen auch peinlich, der Nachbar könnte etwas merken, das was schief gegangen ist. Auch in der Familie ist es peinlich den Menschen sie nennen es jedenfalls Versagen preiszugeben. Mittelschicht hieß immer Aufstieg durch eigene Leistung - oder wenigstens Statussicherheit. Mittelschicht bedeutete Wohlstand. Sprecher: Wir sind die Mittelschicht 7 OT Hepaydinli Mittelschicht ist, dass man ein Mal wenigstens im Jahr in Urlaub fahren kann, dass die Kinder auf vieles nicht verzichten müssen, dass man das Ganze einfach durch arbeiten gehen finanzieren kann. Yetkin Hepaydinli ist ein eleganter Mann: schwarzer Pullover über weißem Hemd, dunkle Hose, glänzende Schuhe. Seit zwanzig Jahren arbeitet der 39jährige als 3

4 Einschmelzer bei einem Leuchtmittelkonzern in Berlin, ebenso wie seine Frau. Die beiden haben zwei Kinder im Teenageralter. 8 OT Hepaydinli Ich verdiene nicht überschwänglich viel, aber doch so viel, dass wir uns ein kleines Häuschen leisten konnten und ein Auto haben. Für Yetkin Hepaydinli ist der bundesrepublikanische Traum von immer besseren Verhältnissen wahr geworden: Der Aufstieg in die Mittelschicht. Deutschland ist eine nivellierte Mittelschichtsgesellschaft hatte der Soziologe Helmut Schelsky über die Bundesrepublik der frühern 50er Jahre gesagt. Ein Volk von Reihenhäuslebauern und Abendgymnasiasten, von Facharbeitern und Sparbuchbesitzern. 9 OT Ruckelshauß Je nachdem wie man s definiert, ob man s über Einkommen definiert oder ob man s über Bildung definiert oder ob man über bestimmte Wertvorstellungen geht, würde ich sagen, dass ich mich eigentlich in allen Bereichen als Mittelschichtangehöriger sehen würde. Jörg Ruckelshauß, 36 Jahre, lebt mit seiner Frau und den beiden kleinen Kindern in einem alten Loft in der Berliner Innenstadt. Seine Frau ist in der Babypause, er arbeitet als Kommunikationswirt. Was die Mittelschicht ausmacht? Traditionelle bürgerliche Tugenden, die von Generation zu Generation weiter gegeben werden: 10 OT Ruckelshauß Dass man eben versucht, sein Leben selber zu gestalten und die Kontrolle über sein Leben zu behalten, indem man mit den Dingen, die zur Verfügung stehen vernünftig umgeht, dass man mit Geld vernünftig umgeht, dass man mit Ressourcen vernünftig umgeht, dass m an mit Chancen vernünftig umgeht, dass man mit seiner Gesundheit 4

5 vernünftig umgeht diese ganzen Dinge sind mir von meinen Elternhaus mitgegeben worden. Schon Aristoteles nannte die Mitte die Vernünftigen Jahre später klingt die Definition von Bill Clinton nicht anders: Die, die Kinder großziehen, arbeiten, Steuern zahlen und sich an die Regeln halten. Die Mittelschicht ist der Kitt, der die Gesellschaft zusammenhält. Markus Grabka hat die Mittelschicht für seine DIW-Studie auf Grundlage des Nettoeinkommens definiert: 11 OT Grabka Eine Person zählt zur Mittelschicht, wenn sie im Jahr 2007 über 1000 bis 2200 Euro im Monat pro Kopf zur Verfügung hat. Es geht also ums Geld. Statt: Die Mittelschicht schrumpft, könnte man auch sagen: Immer mehr Leute haben weniger Geld, manche sind trotz Arbeit arm. Jahrzehntelang ähnelte die Gesellschaftsstruktur der Bundesrepublik einer Zwiebel: Oben und unten dünne Spitzen, in der Mitte ein dicker Bauch. Jetzt ist der Bauch deutlich schlanker. Was Fachleuten zusätzlich Sorgen bereitet: Wer einmal draußen ist, kommt kaum wieder hinein. Die Daten von Markus Grabka zeigen: 12 OT Grabka Dass die Einkommensmobilität in Deutschland abgenommen hat. Das heißt also diejenigen, die aus der Mittelschicht heraus gestürzt sind, die haben geringere Chancen in Deutschland in den vergangenen Jahren auch wieder aufzusteigen. Das heißt, die Besorgnis und die Angst um das Abrutschen sind berechtigt. 5

6 Während die Mitte schlanker wird verbreitern sich die oberen und die unteren Enden. Der Trend geht von der Zwiebel zur Sanduhr. Das bedeutet mehr Arme und mehr Reiche, eine Gesellschaft also, die sich polarisiert. Anders gesagt: Das Geld rutscht aus der Mitte nach oben. Ist die Mittelschicht die Melkkuh der Nation? Sprecher: Die Ursachen 13 OT Grabka Die Frage ist natürlich, inwiefern sich die Belastung insbesondere der Mittelschicht in den letzten Jahren deutlich vergrößert hat. Da ist es schlicht und einfach so, dass zwar die Steuerreformen in den vergangenen zehn Jahren, die obersten Einkommensbezieher sowohl relativ als auch absolut deutlich entlastet hat, in der Einkommensmittelschicht haben die Steuerreformen aber faktisch zu keiner wirklich wesentlichen Entlastung beigetragen, weil faktisch durch die kalte Progression Einkommenszuwächse in jedem Falle gleich wieder aufgehoben werden. Wer mehr verdient, zahlt mehr Steuern. Gerade in den mittleren Einkommensgruppen, wo die Abgabenlast steiler ansteigt als bei den untersten und obersten Lohngruppen. Die Folge: Mehr brutto heißt oft nicht mehr netto. Und: In den letzten Jahren wurde die paritätische Finanzierung der Sozialversicherungen zu Lasten der Bürger ausgehöhlt. Fazit: Neben allgemeinen staatlichen Leistungen wie Straßenbau und subventionierten Kulturveranstaltungen kommt - so das Gefühl - von den Segnungen des Staates beim einzelnen Mittelschichtler weniger an. 15 OT Ruckelshauß Kindergeld, vom Elterngeld haben wir profitiert. Ansonsten muss ich überlegen, was uns direkt zu Gute kommt. Nö, wüsste ich jetzt nicht. 6

7 16 OT Hepandinli Kindergeld, ähm ja wovon noch? Eigentlich von gar nichts, nur von Kindergeld und ehemalige Eigenheimzulage. Der Staat muss sparen, wenn weniger Menschen in die Sozialkassen einzahlen. Das unbefristete, sozialversicherungspflichtige Normalarbeitsverhältnis jedenfalls wird immer seltener. Markus Grabka vom DIW: 17 OT Grabka Sicher ist es so, das der zentrale Faktor für die Veränderung der Mittelschicht in Deutschland die Veränderung des Arbeitsmarktes ist. So genannte atypische Beschäftigungsverhältnissse wie geringfügige Beschäftigung, Teilzeitbeschäftigung, Soloselbstständigkeit, aber auch Leih- und Zeitarbeit. Das sind Beschäftigungsformen, die in den letzten zehn Jahren deutlich an Bedeutung gewonnen haben. Aber diese Beschäftigungsformen sind in der Regel durch unterdurchschnittliche Einkommen gekennzeichnet. Aber auch Arbeitnehmer wie Yetkin Hepaydinli haben weniger im Portemonnaie: 18 OT Hepaydinli Wenn man die letzten zehn Jahre mit der europäischen Entwicklung der Löhne in Deutschland vergleichen würde, haben wir unterm Strich Minus gemacht. Wir haben zwar Lohnerhöhung bekommen, aber die waren so niedrig, dass wir weniger verdienen als vor zehn Jahren. Ich glaube 1,2 Prozent waren das. Durch die Lohnzurückhaltung der letzten Jahre ist Deutschland wieder wettbewerbsfähig, heißt es im politischen Sprachgebrauch. Die Bürger haben das Gefühl, dass der Aufschwung nach der Jahrtausendwende nicht in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist. Stattdessen aber eine neue Unsicherheit: Sprecher: Die Unsicherheit, die Angst und der gefühlte Abstieg 7

8 Jeder zweite macht sich Sorgen um die Zukunft, sagen die Zahlen von Infratest Dimap. Auch wenn nicht jeder arbeitslos wird, hat kaum einer einen sicheren Job. Auch Schuldenberater Frank Wiedenhaupt nicht: 19 OT Wiedenhaupt Auch die Finanzierung dieser Beratungsstelle geht immer nur für ein Jahr. Ich persönlich könnte keine langfristigen finanziellen Engagements eingehen, weil ich weiß nicht, wie meine Einkunftssituation in zwei, drei Jahren ist. Markus Grabka ebenfalls nicht: 20 OT Grabka Ich persönlich mache mir natürlich auch Sorgen darüber, das ist vor allem dadurch gegeben, dass die Erwerbssituation im Wissenschaftsbereich dadurch gekennzeichnet ist, dass diese in der Regel nur durch Zeitverträge abgesichert sind Und dieses Damoklesschwert schwebt letztendlich über allen jüngeren Wissenschaftlern. Yetkin Hepaydinli, der seit zwanzig Jahren beim selben Arbeitgeber fest angestellt ist, erst recht nicht: 21 OT Yetkin Wenn Sie bei uns durch den Werk laufen, habe ich noch nie so etwas gesehen, das ist wie Totenstille. Da werden die Lichter ausgemacht, das beunruhigt einen, das macht Angst. Nanu sagt man, was ist jetzt los? Hat man sich gedacht, uns passiert schon nichts und dann doch und wir sind dann eingeholt von der Realität. In der Firma ist die Belegschaft auf Kurzarbeit. Kurzarbeit bedeutet, dass Yetkin Hepaydinli 67 Prozent seines Nettoeinkommens bekommt. Bei 1500 Euro Nettoeinkommen hat die Familie 500 Euro weniger im Monat. Beziehungsweise 764 Euro. Frau Hepaydinli arbeitet nämlich in derselben Firma. 8

9 22 OT Hepydinli Man kommt automatisch in so ne Deckungssituation, dass man jede Ausgabe, die man tätigt, fragt, ob das jetzt nötig ist. Dementsprechend verschiebt man auf späteren Zeitpunkt. Lebensversicherung hab ich gestoppt und Urlaub haben wir im Sommer abgeblasen. Also wir gehen weniger aus, wir verzichten auf gewisse Sachen, Auto habe ich abgegeben, wir haben jetzt nur noch ein Auto, 360 Euro spare ich jetzt bei der Autoversicherung. Zweitwagen, Urlaub, Ausgehen bescheidener Wohlstand. Vorbei. Vielleicht nur für kurze Zeit, vielleicht für immer. Nicht mal, wenn die Firmengeschäfte gut laufen, kann sich ein Angestellter in Sicherheit wiegen, sagt Martin Kronauer, Professor für Soziologie an der Berliner Fachhochschule für Wirtschaft: 23 OT Kronauer Was neu ist, mit der Beschäftigungsunsicherheit, dass Menschen heute immer mehr erfahren, dass sie durch ihre eigene Leistung immer weniger garantieren können, dass ihr Arbeitsplatz erhalten bleibt, das ist glaube ich einer der wichtigsten Unsicherheitsmomente im Mittelschichtsleben heute. Also ein Betrieb konnte noch letztes Jahr schwarze Zahlen schreiben und hat trotzdem durch Unternehmensreorganisation, durch Zusammenlegung mit anderen Unternehmen Arbeitsplätze zur Disposition gestellt. Noch ist es so, dass ein gut Ausgebildeter auch gute Chancen auf eine neue Stelle hat. Seit der Agenda 2010 der rot-grünen Bundesregierung dauert die Gnadenfrist für Arbeitslose in der Regel allerdings nur noch ein Jahr. Dann warten Hartz IV und das Existenzminimum. Markus Grabka vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, dem DIW: 25 OT Grabka Die Einführung von Hartz IV hat mit Sicherheit zu einer stärkeren Verunsicherung der Mittelschicht geführt, weil eben das soziale Netz, was bislang gespannt war mit dem ALG I und der Arbeitslosenhilfe dazu geführt hat, dass man zumindest ein gewisses 9

10 Maß an Schutz hatte vor einem endgültigen Abstieg in den Armutsbereich, das ist jetzt nicht mehr gegeben. Sprecher: Der Ernstfall Der Facharbeiter ist Parkwächter; der Anwalt sammelt Müll ein. Auch wenn solche Schicksale die Ausnahme sind: Schützen kann sich keiner. Auch Manfred Plutschinski konnte das nicht: 27 OT Plutschinski Ab November 2002 war mein Leben dann, wenn man s so beschreiben will, vorbei als Mittelständler, da bin ich dann aus allen sozialen Bezügen heraus gefallen. Was Arbeitslosengeld, Arbeitslosenhilfe, Sozialhilfe betrifft oder eben auch Krankenversicherung. Manfred Plutschinski ist 53 Jahre alt und gelernter Germanist, geschieden und Vater eines Sohnes. Er hat einen eigenen Verlag gehabt und dann auf selbstständiger Basis als Vertriebsinspektor bei einem Verlag gearbeitet. Dann fiel ihm eine Kofferraumklappe auf den Kopf: Gehirnblutung, monatelanger Krankenhausaufenthalt, kein Einkommen. Aber Ausgaben für die private Krankenkasse und die Wohnung. Dann monatelange Reha, der Job ist weg, Manfred Plutschinski ruiniert. Wenn er wenigstens Hartz IV bekommen hätte! Aber da ist das kleine Stadthaus, das er sich in Bremen gekauft hat. 28 OT Plutschinski Für mich war das ganz klar, dass ich mir so sagte: Du wirst eh nie genügend Rente bekommen, also mach das mal mit dem Haus, ich brauche ja auch nicht alle Wohnungen selber, sondern kann ja auch vermieten, das war, um eine Art Sicherung 10

11 zu schaffen. Es kann mir ja auch was passieren, und dann ist wenigstens das Kind versorgt. Manfred Plutschinski Schicksal ist der Alptraum eines jeden Mittelschichtlers. Ein Abschmelzer, der sein Vermögen aufbrauchen muss, um volle Unterstützung vom Staat zu bekommen. Eine von den drei kleinen Wohnungen hat er verkauft, eine ist vermietet, in einer lebt er selbst. Erdgeschoß, zwei kleine Zimmer. Vermögenswerte und Bedarf werden von der Arbeitsagentur miteinander verrechnet. Am Ende hat Plutschinski über 20 Euro weniger zum Leben, als es der Regelsatz vorsieht. Seine Eigentumswohnung ist so gut wie leer: 29 Plutschinski Ich habe ja im Moment die Situation, dass ich auf der einen Seite immer noch als vermögend eingeschätzt werde, wenn ich zum Arbeitsamt gehe, auf der anderen Seite nützt mir das Vermögen gar nichts. Ich weiß nicht mehr, was ich jemandem raten sollte, weil, du kannst das entweder bezahlen, und wenn du es nicht kannst, dann wird dir auch keiner helfen, vor allem nicht dieser Staat, solange du in einer Position bist, wo nicht anerkannt wird, dass du jemand bist, den man unterstützen muss. Und wenn wir dann über Mittelschicht reden, das sind genau diese Leute. Denen hilft man nicht. Wieso? Sie haben doch eine Eigentumswohnung, sie haben doch eine Lebensversicherung, sie haben doch. Es ist politisch gewollt, dass der Einzelne seine Lebensrisiken privat absichert. Immer öfter tritt der Ernstfall ein sei es durch einen Unfall oder durch Arbeitslosigkeit. Wenn der Wohlfahrtsstaat seine Unterstützung kürzt und stärker auf den Markt setzt, dann sagt der Soziologe Martin Kronauer, wirkt sich das auch auf das Verhältnis der Bürger zum Staat aus: 30 OT Kronauer In der Weimarer Republik war die Mittelschicht kein großer Rückhalt der Demokratie. In der Geschichte der BRD war die Mittelschicht immer ein wichtiger Rückhalt der Demokratie und sie ist es dadurch geworden, dass es in einem erheblichen Maße den Sozialstaat und sozialstaatliche Leistungen gab und gibt, die gerade der 11

12 Mittelschicht zu Gute gekommen sind. Und das Problematische, was wir jetzt beobachten, ist, dass diese Sicherheiten unterspült werden. Und das kann man an verschiedenen Indikatoren sehen und die entscheidende Frage wird sein, wie reagieren Teile dieser verunsicherten Mitte auf diese Veränderung? Sprecher: Wie die Mittelschicht sich wappnet Mein Kind soll es einmal besser haben, war das Credo der Mittelschichtseltern bis zur Jahrtausendwende. Heute heißt es: Meinem Kind soll es nicht schlechter gehen. Die Eltern sitzen in der Eigentumswohnung und sehen, dass der Nachwuchs Schwierigkeiten mit dem Berufseinstieg hat. 31 OT Kronauer Die Mittelschicht stand immer in dem Dilemma, das sie sich über die Generationen hinweg nur auf ihrem Stand halten konnte, indem die Kinder durch das Nadelöhr der Qualifizierung gegangen sind. Weil die Mittelschicht nicht allein von ihrem Kapital leben kann, war es immer notwendig, dass die Kinder eine bestimmte Qualifikation erwerben, um dann wieder in Mittelschicht-Positionen einzurücken. Und diese Ängste gab es schon immer in der Mittelschicht. Diese Ängste haben aber noch zugenommen. Auch für qualifizierte junge Menschen ist es heute schwieriger eine feste Karrieresaussicht zu erlangen. Unbezahlte Praktika, befristete oder prekäre Beschäftigungsverhältnisse - ein Insider/Outsider-Arbeitsmarkt wie der deutsche schützt die, die drin sind. Aber immer weniger kommen hinein in das begehrte, unbefristete Normalarbeitsverhältnis. Trotz guter Ausbildung. Die Folgen: Die Mittelschicht geht in die Bildungsoffensive. Babyzeichensprache, Frühenglisch, Musikschule, Nachhilfe, ein Austauschjahr in China. Die Eltern machen das, was ihnen die Politik jahrelang eingetrichtert hat: Sie kümmern sich selbst. Solche Startvorteile sind teuer. Einige dieser engagierten Eltern landen bei Schuldenberater Frank Wiedenhaupt: 12

13 32 OT Wiedenhaupt Der Druck der Mittelschicht ist groß. Man will auch sein soziales Umfeld halten. Man will bleiben, wo man ist und hat Angst, in Bezirke zu kommen, weil man das Einkommen nicht mehr hat, wo es einem nicht gut geht. Sicherlich muss die Mittelschicht mehr zahlen, das sind die Softskills nebenbei. Man will vielleicht, dass das Kind ein Instrument lernt, die Musikschulen sind teurer geworden, bzw. haben Wartezeiten von gut einem Jahr, das heißt: man versucht Privatlehrer zu engagieren. Das ganze Umfeld ist teurer, die Nachhilfe wird teurer. Auch Privatschulen gibt es immer mehr. Während die Ansprüche der Eltern und der Gesellschaft steigen, bleibt die Situation an den staatlichen Schulen gleich: Heruntergekommene Gebäude, Lehrermangel, Frontalunterricht. In Berlin-Kreuzberg, wo Jörg Ruckelshauß wohnt, kommt außerdem ein Ausländeranteil von bis zu 90 Prozent pro Klasse dazu. Hier würde selbst der Berliner Bürgermeister Klaus Wowereit seine Kinder nicht hinschicken, sagt er. Die Konsequenz: 33 OT Ruckelshauß Wir erleben das Jahr für Jahr, dass die Eltern Kreuzberg verlassen, die Mittelschichtseltern, genau die sind es nämlich, und das führt dazu, dass so ne Art von Aderlass in jedem Jahr zu verzeichnen ist, und den finden wir nicht richtig. Jörg Ruckelshauß möchte bleiben und engagiert sich für die Gründung einer christlichen Privatschule. Politische Unterstützung bekommt das Projekt nicht. Die grüne Bezirksregierung argumentiert, dass eine Privatschule zu einer Spaltung führe: Die Mittelschichtkinder hier, die Unterschichtkinder dort. Jörg Ruckelshauß dagegen sagt, dass er etwas tut für den Bezirk. Und, dass Engagement zum mündigen Staatsbürger dazu gehört: 34 OT Ruckslhauß Ich bin absolut bereit, dem Staat zu geben, was dem Staat zusteht, aber ich bin nicht der Meinung, dass ich damit nicht meine eigene Verantwortung aus den Händen gebe, ich möchte auch selber gestalten können und zwar auch dort, wo ich sehe, 13

14 dass Dinge, die mir wichtig sind, nicht vorhanden sind und wenn ich sehe, dass das dann behindert wird von dem Staat, obwohl es legal ist, da frage ich mich dann schon, was für ein Bild der Staat von sich hat, was er von seinen Bürgern erwartet. Wo hört Selbstverantwortung auf und wo fängt Entsolidarisierung an? Oder hängt beides miteinender zusammen? Markus Grabka vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung. 35 OT Grabka Parallel zum Schrumpfen der Mittelschicht beobachten wir, dass das Gefühl das der wirtschaftliche Aufschwung bei der Bevölkerung nicht ankommt sehr stark verbreitet ist und hier die allgemeine Akzeptanz der Wirtschaftsordnung auch in Frage gestellt wird. Folgen, die möglicherweise im Zusammenhang mit dem Verlust der Mitte stehen: Schwarzarbeit und die Flucht aus den Sozialkassen. Wenn die Mittelschicht schwindet, geht das alle an. Sprecher: Politik für die Mitte Wahlen werden in der Mitte gewonnen, sagen Politiker gern. Die Mittelschicht wählt die politische Mitte. Wenn deren Anzahl schrumpft, ein Großteil Angst davor hat und sich politisch nicht vertreten sieht, kann das den Volksparteien nicht egal sein. Dass die Wählerbindung sich aufgelöst hat, erfahren die Parteien mit jeder Wahl. Es gelingt immer weniger, definierte Wählergruppen zu erreichen. Das gilt auch und vor allem für die breiteste Gruppe, die Mittelschicht. Unter dem wirtschaftlichen Druck der letzten Jahre ist sie heillos zersplittert. Beamte und akademisches Prekariat, 14

15 Facharbeiter und befristete Angestellte, Arbeitslose und Leiharbeiter politisch finden sie keinen kleinsten gemeinsamen Nenner. Die einen brauchen mehr Staat, die anderen wollen weniger. Der Soziologe Manfred Kronauer: 37 OT Kronauer Eine Möglichkeit ist, dass man die eigenen Ressourcen nutzt, um die eigenen Interessen unabhängig vom Rest der Gesellschaft stärker zu vertreten. Also: Das Plädoyer, die Mittelschicht soll weniger Steuern zahlen. Die Mittelschicht soll mehr Möglichkeiten haben, sich privat gegen Risiken abzusichern, die Mittelschicht soll ihre Kinder in private Schulen schicken können. Die andere Möglichkeit ist eine Stärkung in Richtung solidarischer Sicherung und zwar so, dass die soziale Ungleichheit reduziert wird. Das machen uns andere Länder vor z. B: die skandinavischen Länder. In Deutschland wurde in den letzten Jahren eine weitgehend marktliberale Politik gemacht. Dennoch hat es - insbesondere im Vorfeld der kommenden Bundestagswahlen - auch einige Maßnahmen gegeben, die in die andere Richtung wiesen. Zum Beispiel die Verlängerung des ALG I auf maximal 18 Monate für ältere Arbeitnehmer. Oder die Erhöhung der Rente um 0,54 Prozent. Oder das Konjunkturpaket 2: Senkung des Eingangssteuersatzes, der Krankenkassenbeiträge und Erhöhung des Kindergeldes. Macht für eine Familie mit Alleinverdiener und Euro Einkommen um die 400 Euro im Jahr. Zu wenig kritisieren selbst diejenigen, die davon profitieren. Wer die Mitte stärken will, muss alle stärken. Das ist teuer. Und was wäre das überhaupt, eine Politik, die die Mitte stärkt? 38 OT Hepydinli Dass ich mehr netto in der Tasche habe, zwischen 300 und 500 Euro netto im Monat mehr, dann würde ich sagen: is ok. 15

16 39 OT Ruckleshauß Dieses Lippenbekenntnis: Bildung ist der Schlüssel für die Zukunft, dass das mal wirklich umgesetzt wird mit konkreten Maßnahmen. Davon werden alle profitieren, davon wird die Wirtschaft profitieren, die über Fachkräftemangel klagt. 40 OT Grabka Der zentrale Faktor für eine Stabilisierung der Mittelschicht in Deutschland wäre die Investition in Bildung. Darüber hinaus würde ich als zweite Maßnahem die Senkung der Sozialabgaben empfehlen, weil die Chancen für Mehrbeschäftigung dadurch steigen würden und eine Investition in den Arbeitsmarkt ist in der Hinsicht vorteilhaft, weil mehr Personen, die in den Erwerbsbereich hineinwachsen, selber Einkommen erzielen können und selber dazu beitragen können, in den Bereich der Mittelschicht hinein zu wachsen. Statt auf statussichernde Geldgeschenke zu setzen, sollten die Politiker also die Aufstiegsmöglichkeiten verbessern, sagt Markus Grabka. Arbeitsplätze schaffen bleibt sozial. Denn wirklich schlecht geht es nicht der Mittel-, sondern den Unterschicht. Und die Abwärtsmobilität, sagt Markus Grabka, wird aller Voraussicht nach 2009 deutlich zunehmen: Drohen Deutschland in Zukunft also brasilianische Verhältnisse? Nicht unbedingt, sagt Martin Kronauer. Die Krise ist auch eine Chance vor allem im Superwahljahr 2009: 42 OT Kronauer Von daher gibt es auf einmal wieder die Wiederentdeckung der Politik, die entscheidende Frage wird jetzt sein: welche Politik. Und das eröffnet im Prinzip auch durchaus Chancen dafür, dass man eine Politik macht, die die sozial Ungleichheit zurück nimmt. Es wird ja im Moment enorm viel Geld ausgegeben, die entscheidende Frage ist: wofür wird dieses Geld ausgegeben? Da gibt es im Moment wieder sehr viel, was politisch entschieden wird. Sprecher: Nachtrag 16

17 Sie können übrigens doch etwas gegen einen Absturz aus der Mittelschicht tun: Bleiben sie mit Ihrem Partner zusammen - besonders, wenn Sie Kinder haben. Eine Trennung mit doppelter Haushaltsführung wird für beide Eltern teuer. Trotzen Sie der Krise also mit einem intakten Familienleben. Alles wird gut. Sprecher vom Dienst: Zwischen Häuschen und Hartz IV - die Verwundbarkeit der Mitte Von Susanne Balthasar Es sprachen: Marina Behnke und Joachim Schönfeld Ton: Andreas Narr Regie: Roswitha Graf Redaktion: Constanze Lehmann Produktion: Deutschlandradio Kultur 2009 Manuskripte und weitere Informationen zu unseren Sendungen finden Sie im Internet unter In der kommenden Woche senden wir: Kohlrüben und Kalter Krieg - Deutschland nach '45 Diese Dokumentation ist Auftakt für den anschließenden Themenabend Politik in Trümmern - Deutschlands Weg in die Teilung. 17

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