Testbericht. Servervirtualisierung Virtual Iron. unter Verwendung des. Adaptec iscsi Storage Snap Server 720i. Autor: Jörg Bartsch

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1 Testbericht Servervirtualisierung Virtual Iron unter Verwendung des Adaptec iscsi Storage Snap Server 720i Autor: Jörg Bartsch Weitere Informationen zu den getesteten Produkten finden Sie auch unter: Fragen oder Hinweise richten Sie bitte an die folgende Adresse:

2 Test der Servervirtualisierung von Virtual Iron mit dem Adaptec Snap Server 720i in iscsi-umgebung 1. Vorstellung der Hard und Software Adaptec iscsi Storage Snap Server 720i Vorstellung Virtual Iron LiveMigrate LiveRecovery (HA) Testumgebung Mindestanforderungen Hardware Host Server Management Server Unterstützte Gast Betriebssysteme Komponenten der Testumgebung Konfiguration Test Vorbereitung iscsi Storage Installation / Konfiguration Virtual Iron Anbindung Virtual Iron / iscsi Storage Erstellung virtueller Server Raid Migration / Expansion Snapshot Virtual Iron LiveMaintenance LiveCapacity LiveRecovery Systemwiederherstellung Fazit: Seite 2

3 Test der Servervirtualisierung von Virtual Iron mit dem Adaptec Snap Server 720i in iscsi-umgebung Im Zuge von Projekten zur Konsolidierung von IT-Landschaften rücken Themen wie Virtualisierung und effektive Speicherbereitstellung zunehmend in den Vordergrund von Unternehmensentscheidungen. Dabei gilt es, vorhandene und neu zu schaffende Kapazitäten sinnvoll zu nutzen, gezieltes Wachstum der IT-Infrastruktur und ein schonenden Umgang mit Ressourcen bei maximaler Skalierbarkeit zu gewährleisten. Eine weitere Anforderung an solche Umgebungen besteht darin, alle integrierten Hard- und Softwarekomponenten zu einer einfach zu administrierenden Einheit zusammen zu fügen Das vorliegende Dokument beschreibt die Ergebnisse einer Teststellung, in der ein Adaptec iscsi Storage Snap Server 720i in eine virtualisierte Umgebung mit der Enterprise-Class Lösung von Virtual Iron, Extended Enterprise Edition v4.1, integriert wurde. Die getestete Lösung richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen, die die Vorzüge moderner Hard- und Softwareentwicklungen zu einem überschaubaren finanziellen Aufwand nutzen möchten. Ziel der Tests war es, zum Einen die Funktionalitäten des neuen Storage Servers kennen zu lernen und zum Anderen dessen Verhalten in einer virtuellen Umgebung zu charakterisieren. Darüber hinaus sollten verschiedene neue Features der Virtual Iron EEE v4.1 getestet und deren Verhalten im Zusammenspiel aller Komponenten der Testumgebung bewertet werden. Der Testbericht beschreibt die Einsatzmöglichkeiten, die die gestestete Konfiguration bietet und leitet daraus eine Konfigurationsempfehlung für die Nutzung von Standardkomponenten ab. Erweiterte oder an kundenspezifische Systemumgebungen angepasste Konfigurationen sind möglich, müssen im Einzelfall jedoch einer Prüfung unterzogen werden. Seite 3

4 1. Vorstellung der Hard und Software 1.1. Adaptec iscsi Storage Snap Server 720i Zeiten, in denen externen Datenspeichern nur die Archivierung oder Bereitstellung von Daten zugeteilt war, gehören längst der Vergangenheit an. Aktuelle Systeme bieten eine Reihe darüber hinausgehender Funktionalitäten an, zu denen im Falle des Adaptec iscsi Storage Servers u.a. die Snapshot Funktionalität gehört, die für die schnelle Sicherung eines aktuellen Datenbestandes genutzt werden kann. Die Möglichkeit, verschiedene Raid Level nutzen zu können sowie Hot Spare und Smart Funktion sind nur einige der vielen Features die der Adaptec iscsi Snap Server 720i bietet. Da sich Daten über mehrere Laufwerke verteilen lassen, sind parallele Laufwerksprozesse möglich, die die Geschwindigkeit des Gerätes verbessern. Der Storage Server eignet sich zur Rack-Montage und befindet sich in einem 1 HE-Gehäuse. Der Adaptec iscsi Snap Server 720i kann durch 2 HE- Erweiterungsgehäuse vom Typ Adaptec SANbloc S50 erweitert werden. SATA II- und SAS-Laufwerke können flexibel kombiniert werden, womit sich maximale Performance und Speicherkapazität erzielen lassen. Seite 4

5 Das für den Test verwendete Gerät bietet als Basis folgende Ausstattung: Kapazität Laufwerke Laufwerkstyp GigE I/O-Anschlüsse 2 TB 4 x 500 GB SATA II 3 10/100/1000Base-TAuto- Sensing-Anschlüsse, RJ-45-Netzwerkanschlüsse Prozessor DDR-Arbeitsspeicher Stromversorgung Iometer-Spitzendurchsatz Raid Level 2,6 GHz 1 GB Einzeln Standard 267 MB/s 0,1,5,1E,6,10,50,60 Simple Volume Raid Level Migration RAID 0 bis RAID 0, 5 und 10 RAID 1 bis Einfaches Volume, RAID 5 und 10 RAID 5 bis RAID 0, 5, 10 und 6 RAID 6 bis RAID 5 und 6 RAID 10 bis RAID 0 und 5 Raid Expansion Online-Erweiterung der RAID-Pool und Datenträgerkapazität Snapshot Bis zu 256 Max LUN s 512 Unterstütze Clients Windows, Linux/Unix Seite 5

6 1.2. Vorstellung Virtual Iron Virtual Iron bietet Enterprise-Class-Lösungen zur Servervirtualisierung an, die auf dem XEN Open Source Hypervisor aufsetzen. Der Hypervisor übernimmt die Kontrolle über die verfügbaren Hardwareressourcen und kreiert mit Hilfe der Hardware-Virtualisierungsfunktionen von Intel und AMD Prozessoren einen Layer zwischen der physischen Hardware und den virtuellen Ressourcen. Virtual Iron Lösungen zeichnen sich in ihrer Single Server Edition u.a. durch nachfolgend aufgeführte Features aus: Optimale Auslastung vorhandener Serverhardware Eine Management-Zentralinstanz zur Verwaltung aller Server/Ressourcen Flexible Anpassung der Ressourcen auf wechselnde oder erweiterte Anforderungen. automatisierte Reaktion auf verschiedene System Ereignisse, z.b. hohe IO Last. Mit dem Einsatz der Enterprise Lösungen werden eine Reihe weiterer Funktionalitäten angeboten, von denen insbesondere LiveMigrate und LiveRecovery (HA) den Anforderungen an einen unterbrechungsfreien Betrieb von Anwendungen in virtuellen Umgebungen entsprechen LiveMigrate Unter der Voraussetzung, dass alle Virtual Iron Hostsysteme an einem gemeinsamen Speichernetz (iscsi SAN, FC SAN) angebunden sind, können hier virtuelle Maschinen im Betrieb und ohne Unterbrechung von einem physischen Host auf einen anderen verschoben werden. Dieser Funktionalität bedient sich Virtual Iron u.a. dann, wenn im Falle von Kapazitätsauslastung einer physischen Maschine eine installierte virtuelle Maschine mehr Speicherplatz benötigt, als zur Verfügung steht. Dann wird mittels LiveMigrate die virtuelle Maschine auf einen anderen physischen Server (mit mehr freier Kapazität) verschoben LiveRecovery (HA) Mit LiveRecovery bietet Virtual Iron eine Lösung zur Erhöhung der Verfügbarkeit der virtuellen Maschinen. Völlig transparent für Betriebssystem und die installierten Applikationen startet LiveRecovery bei Ausfall eines physischen Servers die virtuellen Systeme auf einem physischen Failoversystem. So können die virtuellen Maschinen einfach gegen Ausfälle geschützt, Wartungszeiten minimiert und gleichzeitig die Folgen von Hardwareausfällen reduziert werden. Neben Lösungen zur Servervirtualisierung bietet Virtual Iron mit seiner Virtuellen Desktop Infrastruktur (VDI) zusätzlich eine Möglichkeit zum Aufbau virtueller IT-Umgebungen an. Desktops haben in der IT- Landschaft eines Unternehmens einen erheblichen Stellenwert. Allerdings tragen sie auch wesentlich zu den Gesamtkosten bei, da das Management, die Sicherheit, die Innovationszyklen, die Einhaltung von Unternehmensstandards, die Anwenderunterstützung und weitere Faktoren eine wesentliche Belastung der IT Abteilung bedeuten. Moderne Virtualisierungstechnologien, wie die von Virtual Iron, ermöglichen es, viele Desktops auf einem virtuellen Server im Rechenzentrum abzubilden. Als Frontends am Arbeitsplatz können dann z.b. Thin-Clients eingesetzt werden. Eine solche Thin-Client Architektur ist wesentlich kostengünstiger zu betreiben, da sie einfacher zu handhaben und sicherer im Betrieb ist. Der Anwender behält dabei seine gewohnte Arbeitsumgebung bei. Seite 6

7 2. Testumgebung 2.1. Mindestanforderungen Hardware Host Server 2 GB RAM CD-ROM Drive 2 Ethernet Ports (iscsi 3 Ethernet Ports) Der eingesetzte Server muss sowohl über die Intel Virtualization Technology (Intel VT) oder AMD Virtualization (AMD-V ) als auch über PXE Boot verfügen Management Server 1 CPU 2 GB RAM 30 GB Hard Drive 2 Ethernet Ports 2.2. Unterstützte Gast Betriebssysteme RHEL 3 U8 32-bit Red Hat Enterprise Linux 4 U4 and U5 32- and 64-Bit Oracle Unbreakable Linux 4 U4 and U5 32- and 64-Bit SUSE Linux Enterprise Server 9 SP3 32- and 64-Bit Windows Bit Windows XP Professional 32-Bit Windows Server Bit Windows Server Bit SP2 Windows Server Bit Windows Vista 32-Bit CentOS 4.4 CentOS 4.5 Seite 7

8 2.3. Komponenten der Testumgebung 1 Server HP ML310 G4 Funktion: Virtual Iron Server Node Prozessor, Speicher Intel Xeon 3040 Dual-Core-Prozessor 1,86 GHz 1,86 GHz, 2 x 1 MB Level-2-Cache, 1066 MHz Front-Side-Bus 2 Prozessoren 1066 MHz Front-Side-Bus 2 x 1 MB Level-2-Cache 1 GB (1 x 1 GB) Hauptspeicher Standard Integrierte NIC NC320i PCI Express 10/100/1000T Gigabit 2 Server HP DL360 G5 Funktion: Virtual Iron Server Node Prozessor, Speicher Intel Xeon X5335 Quad-Core-Prozessor 2 GHz 2 GHz, 8 MB (2 x 4 MB) Level 2-Cache, 1333 MHz Front-Side-Bus 4 Prozessoren 1333 MHz Front-Side-Bus 8 MB (2 x 4 MB) Level 2-Cache 2 GB (2 x 1 GB) Hauptspeicher Standard Zwei integrierte NIC NC373i Multifunktions-Gigabit-Serveradapter mit TCP/IP Offload Engine, einschließlich Unterstützung für Accelerated iscsi und RDMA über optionale ProLiant Essentials Licensing Kits Seite 8

9 1 Adaptec ISCSI Snap Server 720i Storage Funktion: Datenspeicher Prozessorleistung RAM Laufwerke Laufwerkstyp GigE I/O-Anschlüsse 2,6 GHz 1GB 4 X 500GB SATA II 3 10/100/1000Base-TAuto- Sensing-Anschlüsse, RJ-45-Netzwerkanschlüsse Stromversorgung Iometer-Spitzendurchsatz Einzeln Standard 267 MB/s 1 Standard PC Management Host Funktion: Virtual Iron Management Konsole Prozessor, Speicher Intel Celeron 2,6 GHz 1 Prozessoren 512 MB 1 Netzwerkadapter Intel Pro 100 Seite 9

10 1 Virtual Iron Extended Enterprise Edition Virtual Iron Version Features Extended Enterprise Version Unlimited Virtual Servers Virtual SMP Local, ISCSI, FC Storage VLAN Live Migration Live Recovery Live Maintenance Live Capacity Betriebsysteme RHEL 3 U8 32-bit Red Hat Enterprise Linux 4 U4 and U5 32- and 64-Bit Oracle Unbreakable Linux 4 U4 and U5 32- and 64-Bit SUSE Linux Enterprise Server 9 SP3 32- and 64-Bit Windows Bit Windows XP Professional 32-Bit Windows Server Bit Windows Server Bit SP2 Windows Server Bit Windows Vista 32-Bit CentOS 4.4 CentOS 4.5 Zudem wurden weitere Netzwerkkarten in den Testservern eingesetzt, da für die Verwendung von Virtual Iron in iscsi Umgebungen 3 Netzwerkkarten zwingend erforderlich sind. Ml310G4 2 x Intel PCI Pro 1000 ML360G5 Jeweils 1 x PCI Express Intel 1000 Pbf Standard PC 2 x 3 Com Etherlink 100 Seite 10

11 3. Konfiguration Die Konfiguration beginnt mit der korrekten Verkabelung aller Hardwarekomponenten. Die Verkabelung erfolgt in einer Standard Stern Konfiguration. Der erste Konfigurationsschritt besteht in der Verkabelung des Management Netzwerkes. Dieses Netzwerk wird von Virtual Iron direkt verwendet, um die Hardwareressourcen zu verwalten und den im Management befindlichen Rechnern über PXE Boot die Möglichkeit zu geben, ein Betriebssystem zu booten, das die Grundlage schafft, virtuelle Server auf der physischen Hardware in Betrieb zu nehmen. Für die Tests wurde ein Netzwerk Klasse C 192, als Management Netzwerk verwendet. Sowohl alle Server, als auch der Management Host müssen mit diesem Netzwerk verbunden sein. Der nächste Schritt ist die Verkabelung des Client Netzwerkes, in diesem Fall ein Klasse A Netz Dieses Netzwerk dient dazu, die virtuellen Server an die Arbeitsstationen anzubinden. Auch hier sind alle Server inklusive des Management Nodes anzubinden. Das letzte Netz stellt ein Besonderheit dar, weil es für die Verwendung von iscsi unter Virtual Iron zwingend erforderlich ist, eine Netzwerkkarte nur für den Zugriff auf den iscsi Storage Server zu reservieren. Verwendet wurde ein Klasse B Netz Zudem wird durch die Verwendung eines separaten iscsi Netzwerkes eine erhöhte Performance erwartet. Die Testumgebung entspricht also der nachfolgenden Skizze Punkt Der Adaptec iscsi Storage Snap Server 720i wurde in der Standard-Auslieferungskonfiguration betrieben. Ebenso wurde auch die Virtual Iron Software mit den Standardvorgaben installiert. Skizze Netzwerkumgebung Verkabelung Seite 11

12 4. Test 4.1. Vorbereitung iscsi Storage Auf dem iscsi Storage Device wurde ein Raid 1 System mit Hilfe des Adaptec Storage Managers für Microsoft Windows gebildet. Alternativ besteht die Möglichkeit, eine Telnet Verbindung zum Storage Server herzustellen, um die administrativen Arbeiten zu übernehmen. Während der Tests stellte sich das Telnet Interface zunächst als gewöhnungsbedürftig heraus, bietet aber nach einigen Minuten Einarbeitungszeit eine gut zu bedienende Oberfläche. Dass nun erstellte Raid 1 System steht sofort zur Verfügung. Alle notwendigen Aufgaben zum Build des Raid werden On-The-Fly bearbeitet. Es wurde für den Test ein Raid 1 mit 2 x 500 GB Laufwerken auf dem Storage angelegt. Im Anschluss daran wurde für jede virtuell Maschine, die anlegt werden soll, eine eigene LUN kreiert. Seite 12

13 Die Empfehlung, für jede virtuelle Maschine eine eigene LUN zu verwenden, resultiert aus dem Umstand, dass Virtual Iron für virtuelle Server angelegte Disk Gruppen während des Betriebes nicht in der Größe verändern kann. Eine ausführlichere Erklärung zu diesem Thema folgt im weiteren Verlauf. Darüber hinaus sollte beachtet werden, dass bei der Erstellung einer LUN keine Authentifizierungs- Methode verwendet wird. Virtual Iron bietet derzeit keine Möglichkeit, über CHAP zu authentifizieren Installation / Konfiguration Virtual Iron Nach erfolgreicher Verkabelung des Netzwerkes und dem Erstellen des Raid Systems bzw. der LUN s wurde die Virtual Iron Software auf dem Standard PC (Management Host) installiert. Nach einem Neustart des Rechners steht der Virtualization Manager zur Verfügung. Die Java Applikation kann über einen beliebigen Browser mit der Java Version 1.5 unter der URL aufgerufen werden. Nach erfolgreicher Anmeldung befindet man sich im Virtualization Manager. Seite 13

14 Die verwendeten Server werden für den Start vorbereitet, indem je nach verwendetem CPU Typ, entweder die Intel Virtualization Technology (Intel VT) oder AMD Virtualization (AMD-V ) aktiviert ist. Weiterhin muss der Bootmechanismus PXE als Standard im BIOS des Servers vorgegeben sein. Nach den Änderungen im BIOS wurden die Rechner, die in den Virtualization Manager einfügt werden sollen, neu gestartet. Danach wird der Management Server als verfügbare Ressource anzeigt. Seite 14

15 Nachdem sichergestellt wurde, dass alle Server, die verwendet werden sollen, in der Hardware Liste erscheinen, konnte die Konfiguration fortgesetzt werden. In diesem Fall sehen wir hier die für unseren Test verwendeten Server. Nun erfolgte die Erstellung eines Virtual Data Center Es wurde zunächst ein Name für das Virtual Data Center angegeben und anschließend sind die Nodes hinzugefügt worden. Seite 15

16 In der Auswahlliste wurden über den Menüpunkt Assign Nodes die Nodes ausgewählt, welche dem Virtual Data Center hinzufügt werden sollen Anbindung Virtual Iron / iscsi Storage Nachdem die Server dem Virtual Data Center erfolgreich hinzugefügt wurden, erfolgte der nächste Schritt, die Anbindung der Server an das iscsi Storage und das Client Netzwerk. Dies geschah unter dem Hardware Menüpunkt, Karteireiter Networks, Menüpunkt Create Network des Virtualization Managers. Für die Einrichtung des iscsi Netzwerkes muss die entsprechende Option im Wizard aktiviert werden. Im darauf folgenden Menü wurde die IP Adresse des iscsi Servers eingetragen. Im nächsten Schritt wurden die Nodes, die Zugriff auf das iscsi Netzwerk erhalten sollen, hinzugefügt und der Port (Netzwerkadapter), der mit dem Storage verbunden ist, ausgewählt. Seite 16

17 Es wurde nun die Eigenschaften des hinzugefügten Adapters editiert und die IP Adresse, über die der Adapter mit dem ISCSI Server kommuniziert, eingetragen. Im Testfall wurde die verwendet. Wichtig an dieser Stelle ist, dass der Initiator Name der LUN im iscsi Server zugefügt wird, um den Zugriff auf die Ressource sicher zu stellen. Seite 17

18 Die Konfiguration wurde abgeschlossen, indem die IP Adresse des iscsi Servers angegeben wurde. Zur Aktivierung der Änderungen müssen die Nodes abschließend neu gestartet werden. Bevor die Server jedoch neu gestartet wurden, wurde mit Hilfe des Adaptec Storage Tools der Initiator Name des Servers eingetragen. Seite 18

19 Danach wurde den gewünschten LUN s der Initiator zugeordnet. Nach abgeschlossener Konfiguration wurde der Server über die Virtual Iron Management Konsole neu gestartet. Seite 19

20 4.4. Erstellung virtueller Server Nach dem Neustart wurde eine neue Diskgroup auf der vom Storage Server zur Verfügung gestellten LUN angelegt. Diese Funktionalität ist über das Virtual Data Center im Karteireiter Virtual Storage erreichbar. Seite 20

21 Nun wird eine LUN der Diskgroup hinzugefügt. Wird die entsprechende LUN markiert, bekommt man Hinweise zu deren Kapazität. Seite 21

22 Nach dem Erstellen der Diskgroup wurde, den Anweisungen des Wizards folgend, auf dem Server eine neue virtuelle Maschine kreiert. Bei der Auswahl des Storage wurde Create New Disk gewählt. Somit wird innerhalb der Diskgroup eine neue Disk für die Installation des Betriebssystems, das installiert werden soll, angelegt. Hinweis: Wie bereits erwähnt, empfiehlt es sich, für jede Virtuelle Maschine eine eigene LUN im Storage Server anzulegen. Virtual Iron ist es derzeit nicht möglich, vorhandene Diskgroups in der Speicherkapazität zu verändern. Wenn also zu einem späteren Zeitpunkt eine LUN mit Hilfe des Adaptec Storage Managers in der Größe verändert wird, ist wie folgt vorzugehen: Seite 22

23 Gehen Sie in den Virtual Data Center. Wechseln Sie den Karteireiter Virtual Storage. Wählen die Diskgroup aus, in der sich die virtuelle Maschine befindet und aktivieren Sie die Clone Funktion. Verschieben Sie also mittels der Clone Funktion die virtuelle Maschine an einen anderen Punkt. Ist dies geschehen, stoppen Sie die virtuelle Maschine, löschen die Diskgroup und legen diese mit neuer Größe an. Anschließend Clonen Sie die Maschine in den neuen Datenbereich zurück. Sollten Sie zur Laufzeit der Server eine neue LUN auf dem Storage Server einrichten, so ist es im Virtualization Manager notwendig, die SAN Ports neu zu scannen, damit die Änderung erkannt wird. Diese Funktion erreichen Sie im Menüpunkt Hardware auf dem jeweiligen Server mit einem Rechtsklick Neu angelegte LUN im Adaptec Storage Manager Rescan des SAN Ports: Nach dem Rescan wird die neue LUN für den HP ProLiant DL360 G5 (1) angezeigt Seite 23

24 Für die Tests wurden 3 virtuelle Maschinen mit unterschiedlichen Betriebssystemen angelegt: SuSE Linux Enterprise Server Version 9 Service Pack 3 CentOS 4.4 Windows XP Professional 4.5. Raid Migration / Expansion Nachdem die virtuellen Maschinen erstellt und in Betrieb genommen wurden, wurden folgende Tests durchgeführt. Das vorhandene RAID1 wurde zu einem RAID5 erweitert. Seite 24

25 Nach Übernahme der Parameter, wurde dass Raid5 im Hintergrund RE-Konfiguriert. Virtual Iron hatte zu dem Zeitpunkt der Re-Konfiguration 3 virtuelle Server aktiv. Während der Rekonfiguration, konnten die Funktionalitäten der Virtual Iron Software verwendet werden. Der Rebuild des RAID s geschah vollkommen transparent im Hintergrund. Bei der RAID Expansion wurde ein RAID0 um eine Harddisk erweitert. Auch in diesem Testfall geschah die Einbindung des neuen Laufwerkes transparent. Seite 25

26 Sowohl bei der RAID Migration als auch bei der RAID Expansion wurden das Erstellen einer Diskgroup, das Schwenken von virtuellen Servern innerhalb des Virtual Data Centers und der Reset einer virtuellen Maschine getestet. Des Weiteren wurde bei einem Rebuild des RAID 5 die Stromversorgung unterbrochen. Während des Stromverlustes stellte sich die Fehlerbeschreibung im virtuellen Server wie folgt dar: Nach dem Neustart des Storage Servers konnten alle virtuellen Server die von dem iscsi Storage Device gestartet werden, ohne Probleme wieder online gebracht. Der Rebuild Vorgang wurde fortgesetzt. Die virtuellen Server mussten nach dem Stromverlust des iscsi Servers manuell neu gestartet werden. Seite 26

27 4.6. Snapshot Während des laufenden Betriebes der virtuellen Maschinen wurden Snapshots, mit dem implementierten Feature des Adaptec iscsi Storage Servers erstellt. Es bietet sich aus Sicherheitsgründen an, einen Snapshot im Ruhezustand des Volumes zu kreieren. Dazu werden z.b. alle auf dem Volume befindlichen virtuellen Maschinen angehalten oder das Volumen wird von den Hosts getrennt. Dennoch funktionierten auch alle zur Laufzeit kreierten Snapshots einwandfrei. Leider bietet Virtual Iron derzeit noch keine Pause- oder Suspend Funktion an, sodass für einen Snapshot bei ausgeschalteter bzw. gestoppter Maschine diese komplett herunter gefahren werden muss. Dieses Feature wird aber in naher Zukunft in die Virtual Iron Software implementiert. Eine Snapshot Funktionalität direkt aus dem Virtual Iron Virtualisierungs- Manager, wird nach unseren Informationen in dem für Ende 2007 erscheinenden Virtual Iron Release erwartet. Die Snapshots wurden über die Telnet Konsole erstellt. Beim Login ist eine zweistufige Authentifizierung notwendig. Im ersten Schritt erhält der angemeldete Nutzer nur Operatorrechte. Hilfe erhalten Sie jederzeit mit dem Befehl Help. Dieser listet in den befindlichen Menüpunkten die jeweiligen Optionen auf. End verlässt ein Submenü. Erstellen eines Snapshots Seite 27

28 Das Erstellen des Snapshots verlangt ein Passwort, welches beim Wiederherstellen ebenfalls angegeben werden muss. Dieses Passwort ist frei wählbar. Für ein RFC3720 konformes Passwort benötigen Sie wenigstens 12 Zeichen. Der Vorgang kann aber auch mit einem kurzen, nicht RFC3720 konformen Passwort fortgesetzt werden. Eine Ansicht der Snapshots, die erstellt worden sind, können mit dem Befehl list Snapshot aufgerufen werden. Weitere Informationen über einen ausgewählten Snapshot können mit dem Befehl manage Snapshot Name info- einsehen. Seite 28

29 Ein erstellter Snapshot nimmt immer soviel Platz in Anspruch, wie die LUN belegt. Wie Sie weiter sehen können, ist CHAP als Authentifizierungsmethode angegeben. Diese kann aber geändert werden, in dem man den Befehl manage Snapshot Name autthentication none in die Telnet Konsole eingibt. Für das Wiederherstellen eines erstellten Snapshots wurde der Befehl Rollback Snapshot Name in der Telnet Konsole ausgeführt. Stoppen Sie die virtuelle Maschine bevor Sie den Snapshot mit dem oben genannten Befehl aktivieren, da es sonst zu einem korrumpierten Dateisystem innerhalb der virtuellen Maschine kommt: Seite 29

30 In dem grafischen Frontend des Adaptec Storage Managers stellt sich die Snapshot Ansicht wie folgt dar, wobei hier bei einem Klick auch die LUN Device-1 und die dazugehörigen Snapshots angezeigt werden. Das Bereitstellen eines Snapshots in Virtual Iron, welcher mit der Snapshot Funktionalität des Adaptec iscsi Storage Server erstellt wurde, ist leider nicht möglich. Es lässt sich ein Snapshot aus dem Storage Server aktivieren und sichtbar machen. Doch müsste für diese LUN eine Diskgroup erstellt werden. Was wiederum dazu führt, das die Daten beim kreieren gelöscht werden. Seite 30

31 4.7. Virtual Iron LiveMaintenance Diese Funktion dient dem Administrator für eventuelle Wartungs- und Erweiterungsarbeiten an der Serverhardware. Der oder die virtuellen Server werden mit der Option Live Maintenance auf einen Node mit freier Kapazität ohne Downtime verschoben. Dies funktionierte während den Tests einwandfrei. Zu beachten ist, dass diese Option nicht genutzt werden kann, wenn aus den zu verschiebenden virtuellen Systemen auf physische Ressourcen (z.b. DVD-Laufwerk) des Servers zugegriffen wird. In diesem Fall ist, über die Server Konsole, sicher zu stellen, dass alle Prozesse abgeschlossen wurden und das Medium entfernt wird. Sollte dies nicht ausreichen, so ist in den Einstellungen der virtuellen Maschine die Option USE CD-ROM/DVD zu deaktivieren. Seite 31

32 LiveCapacity Dieses Feature dient dazu, einen Server zu entlasten und Ressourcen im Fall von zu hoher Auslastung auf einen vorher definierten Server zu verschieben. Es wird hierbei die CPU Auslastung in der Summe berechnet. Somit würde ein zu 100 % ausgelasteter Virtueller Server in einem System mit 2 CPUs eine Last von 50 % erzeugen. Für den Test wurde im Virtual Data Center die Option LiveCapacity aktiviert und mit einem geringen Schwellwert von 40 % Auslastung über zwei Minuten gearbeitet. Seite 32

33 Als LiveCapacity Nodes bzw. Members sind hier die im Test verwendeten Maschinen HP ProLiant DL360 G5(1) und HP ProLiant ML110 G4 (1) ausgewählt. Im Folgenden wurde in der Windows XP Maschine, die auf dem ProLiant ML110 G4 aktiv war, eine CPU Last von 100% erzeugt. Dies geschah mit Hilfe des Utilities Prime95. Seite 33

34 Über den Performance Graphen im Virtualisierungs- Manager, war dies zu beobachten. Seite 34

35 Nach Ablauf der Toleranzzeit von 2 Minuten wird die virtuelle Maschine Windows XP auf einen weniger ausgelasteten Node mit mehr Kapazitäten verschoben. Nach Abschluss der Übernahme ist die CPU Auslastung des HP ProLiant DL360 G5 (1) wie folgt zu beobachten: Seite 35

36 Das System arbeitet mit 4 CPUs, daher ist eine Auslastung von 25% gegeben LiveRecovery Die LiveRecovery Funktion bietet einen Schutz gegen Hardwareausfall. Sollte eine Hardwarestörung oder ein plötzlicher Stromverlust eines physischen Servers auftreten, so werden die auf ihm laufenden virtuellen Maschinen auf Failovernode mit verfügbaren Kapazitäten verschoben. Im Testfall wurde der HP Proliant DL360 G5 (1) vom Stromnetz getrennt, um einen Ausfall des Servers zu simulieren. Zu dem Zeitpunkt waren 2 virtuelle Server auf diesem Server in Betrieb. Seite 36

37 Der Ausfall wurde von dem Virtualization Manager bemerkt. Die Ressourcen wurden auf den Node HP Proliant ML110 G4 (1) verschoben. Nach erfolgter Übernahme waren die beiden virtuellen Server nach einer effektiven Downtime von 2-3 Minuten wieder produktiv. Seite 37

38 Systemwiederherstellung Die Wiederherstellung einer ausgefallenen oder abgestürzten Maschine wurde in einem Test simuliert. Hierfür wurden mit dem HP Utility HPDataCreate Daten in der virtuellen Maschine generiert. Während der Datengeneration wurde die Verbindung zum Storage durch ziehen des Netzwerkkabels unterbrochen. Die Windows Maschine stürzte mit einem BlueScreen ab und wurde automatisch von Virtual Iron neu gestartet. VHD Import Eine weitere Möglichkeit, die Virtual Iron bietet, ist der Import bzw. Export virtueller Maschinen. Die virtuellen Disk Files können lokal oder von einem erreichbaren Netzlaufwerk importiert bzw. exportiert werden. Sie können die Pfadangabe zu einem VHD Repository im File Menü des Virtualization Managers angeben. Importieren lassen sich diese VHD Files in eine bereits bestehende Diskgroup. Seite 38

39 Eingebunden wird dieses Disk File über die Option New Server. Es wurde eine Basic Virtual Maschine erstellt. Seite 39

40 Anschließend wurde die Konfiguration des virtuellen Servers manuell vorgenommen. Seite 40

41 Dabei wurden sowohl ein Netzwerk Adapter als auch ein entsprechendes Client Netzwerk hinzugefügt. Abschließend wurde das zu verwendete Disk File ausgewählt. Seite 41

42 Nach Bestätigen der vorgenommenen Einstellungen ist die virtuelle Maschine betriebsbereit. Über den Karteireiter Virtual Storage in Virtual Data Center ist es bequem möglich, eine bestehende virtuelle Maschine aus dem SAN in das Repository oder einen lokalen Speicher zu exportieren.. Clonen Mit dieser Funktion kann von einem bereits vorhandenen virtuellen Server ein 1:1 Abbild erstellt und z.b. einer speziellen Diskgroup Clones zugeordnet werden. Seite 42

43 Dabei ist jedoch zu beachten, dass die virtuelle Maschine vor dem Clone Vorgang gestoppt werden muss. Seite 43

44 Es erfolgt nun die Auswahl der Diskgroup, in der das Clone erstellt werden soll. Nach Abschluss dieses Vorgangs kann die Maschine, z.b. für Testzwecke, in Betrieb genommen werden. Dabei ist die Netzwerkkartenkonfiguration vor Inbetriebnahme zu überprüfen. Seite 44

45 5. Fazit: Die vorgestellte Lösung bietet eine stabile und gut zu administrierende Konfiguration, die die Vorteile von Servervirtualisierung mit den Funktionalitäten eines iscsi Storage Servers verbindet. Für die Ersteinrichtung ist insbesondere bei der Verkabelung eine exakte Vorgehensweise und Dokumentation notwendig. Nach erfolgter Einrichtung ist besonders die Möglichkeit der zentralen Verwaltung der virtuellen Server über die Virtual Iron Management Konsole positiv hervorzuheben. Zusätzliche Virtual Iron Features wie LiveMaintenance, LiveCapacity und, LiveRecovery ermöglichen den Aufbau hochverfügbarer virtueller Umgebungen. Ebenso hervorzuheben, ist die zu jeder Zeit transparente Zusammenspiel der Virtual Iron Lösung mit dem Adaptec iscsi Storage Snap Server 720i. Selbst die Unterbrechung der Stromzufuhr während einer RAID Migration konnte das Adaptec Storage nicht aus dem Gleichgewicht bringen. Somit erwies sich die Konfiguration aus dem Test auch als datensicher. Vermisst werden derzeit noch eine Snapshot Funktionalität in der Virtual Iron Software. Dieses Feature soll nach Auskunft des Herstellers aber zum nächsten Release Ende 2007 zur Verfügung stehen. Damit besteht dann die Möglichkeit, Snapshots sowohl, aus dem Virtual Iron Virtualisaion Manager als auch auf Storage Ebene zu erstellen. Das graphische Frontend des Adaptec Storage Managers könnte im Bezug auf Usability noch verbessert werden. Allerdings steht mit der Telnet Variante zur Administration ein alternatives starkes, nach kurzer Einarbeitungsphase, sehr gut zu benutzendes Tool zur Verfügung. Seite 45

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