Inhaltsverzeichnis. Übersicht 1. Übersicht rentenvorsorge 2. Übersicht Personenversicherungen 4. Übersicht steuern 6.

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1 Inhaltsverzeichnis Übersicht 1 Übersicht rentenvorsorge 2 Übersicht Personenversicherungen 4 Übersicht steuern 6 Rentenvorsorge 9 Renteninformationen 10 Gesetzliche Rentenversicherung 12 Betriebliche Altersvorsorge 17 1 Direktversicherung (DK) 21 2 Pensionskasse (PK) 21 3 Pensionsfonds (PF) 21 4 Direktzusage/Pensionszusage (DZ/PZ) 22 5 Unterstützungskasse (U-Kasse) 22 Private Rürup-/Basis-/Leibrentenversicherung 23 1 Rürup-Renten-Fondssparplan 25 2 Rürup-Renten-Banksparplan 25 3 Klassischer Sparplan mit festem Zinssatz 25 4 Klassischer Sparplan mit Fondstarif 25 Private Riester-Rente 26 1 Riester-Renten-Fondssparplan 30 2 Riester-Renten-Banksparplan 30 3 Klassischer Sparplan mit festem Zinssatz 31 4 Klassischer Sparplan mit Fondstarif 32 Kapitalanlageprodukte zur privaten Altersvorsorge 33 1 Klassische Kapitallebensversicherung (KLV) 34 2 Fondspolice (FP)/Fondsgebundene Lebensversicherung (FVL) 36 3 «Verkappt» Fondspolice 37 4 Private Rentenversicherung (prv) festverzinslicher klassischer Sparplan 38 5 Private fondsgebundene Rentenversicherung (FRV) festverzinslicher Sparplan im Fondstarif 40 Personenversicherungen 41 Gesetzliche Erwerbsminderungsrente 42 Private Berufsunfähigkeitsversicherung 45 1 Investment-Berufsunfähigkeitsversicherung (IBU) 48

2 Inhaltsverzeichnis 2 Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) klassisch 48 3 Kinder-BU klassisch oder investmentgebunden 49 4 Private Erwerbsunfähigkeits-/Erwerbsminderungsrentenversicherung 49 5 Private Grundfähigkeitsversicherung 49 6 Private Schwere-Krankheiten-Berufsunfähigkeitsversicherung (Dread Disease) 50 Gesetzliche Unfallversicherung/Berufsgenossenschaft 51 1 Private Unfallversicherung 53 2 Private Unfallversicherung für Kinder 56 Gesetzliche Hinterbliebenenrente bzw. Witwen-/Witwer- & Waisenrente 57 Private Hinterbliebenenvorsorge/Risikolebensversicherung/Todesfallschutz 60 Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) 63 Private Krankenversicherung, Pflege- & Zusatzversicherungen 68 1 Private Krankenversicherung (PKV) 68 2 Private Krankenzusatz-/Ergänzungsversicherung 71 3 Private Pflegekostenversicherung 71 4 Pflegetagegeldversicherung 72 5 Zahnzusatzversicherung 72 6 Krankentagegeldversicherung 73 7 Auslandreise-Krankenversicherung 73 Sachversicherungen 75 Private Haftpflichtversicherung 76 Gebäude-/Grundstück- & Inventarversicherungen 79 1 Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung 79 2 Gebäudebrandversicherung 79 3 Wohngebäude- und Elementarschadenversicherung 79 4 Hausrat-/Inventarversicherung 80 5 Glasversicherung 82 6 Gewässerschäden-Haftpflichtversicherung 82 7 Sturmschäden 82 8 Bauherren-Haftpflichtversicherung 82 9 Bauleistungsversicherung 83 Kfz-Versicherungen 84 1 Kfz-Haftpflichtversicherung 84 2 Kfz-Kaskoversicherung 87 3 Kfz-Reparaturversicherung 87 4 Mallorca-Police 87 5 Auslandsschadenschutz-Versicherung 87

3 inhaltsverzeichnis Rechtsschutzversicherungen 88 Reiseversicherungen 90 1 Auslandsreise-Krankenversicherung 90 2 Reisegepäckversicherung 90 3 Reiserücktrittsversicherung 91 4 Reiseabbruchversicherung 92 5 Reisehaftpflichtversicherung 92 6 Reiseschutzbrief 92 7 Mallorca-Police und Tierversicherungen 93 1 Tierhalter-Haftpflichtversicherung 93 2 Tier-Krankenversicherung 93 3 Tier-Lebensversicherung 94 Sonstige Versicherungen 95 Sonstige Versicherungen 96 1 Private Arbeitslosigkeitsversicherung 96 2 Betriebshaftpflicht-/Gewerbehaftpflichtversicherung 96 3 Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung 96 4 Sterbegeldversicherung 97 5 Restschuldversicherung 97 6 Heirats-/Aussteuerversicherung 97 7 Ausbildungsversicherung 98 8 Kunstversicherung 98 9 Kunstausstellungsversicherung Ausstellungsversicherung Jagdhaftpflichtversicherung Sportboot-Haftpflichtversicherung Wassersport-Kaskoversicherung Skipper-Haftpflichtversicherung Handyversicherung Fahrradversicherung 100 steuern 101 Basisversorgung 102 Zusatzversorgung Betriebliche Altersvorsorge (bav) Betriebliche Altersvorsorge (bav) Riester-Rente 108 Kapitalanlageprodukte 109

4 allgemein Altersentlastungsbetrag auf private Kapitalerträge 112 Personen- und Sachversicherungen Gesetzliche Erwerbsminderungsrente Private Berufsunfähigkeitsversicherung Gesetzliche Unfallversicherung Private Unfallversicherung Gesetzliche Hinterbliebenenrente Private Hinterbliebenenvorsorge Private Krankenversicherung Private Haftpflichtversicherung 115 Downloads/links 116 index 117 hrm4you.de 121 das buch personalwesen 123 Führung methodisch lösen mit P.A.U.L. 124

5 Übersicht rentenvorsorge 3 Rente 1. SÄule Leistungen Verfügbarkeit Sicherheit Vererbung Gesetzliche Altersrente lebenslange Rente Abschlag für vorgezogene Rente von 0,3 bis max. 18 % pro Monat, während der gesamten Rentenbezugszeit Regelaltersrente: ab Vollendung des 65. Lebensjahres in unbegrenzter Höhe pfändungssicher insolvenzgeschützt bei Bezug von Arbeitslosengeld II bzw. Hartz IV nicht aufzubrauchen nein 2. SÄule Betriebliche Altersvorsorge Direktversicherung Pensionskasse Pensionsfonds garantierte lebenslange Rente frühestens ab 60 Beleihung nicht möglich Hartz IV- und pfändungssicher, bei Bezug von Arbeitslosengeld II und Sozialhilfe nicht aufzubrauchen Beitragssummengarantie über den Pensions- Sicherungs-Verein möglich bei Tod vor Rentenbeginn Rückzahlung der staatlichen Förderung nein Direktzusage Unterstützungskasse Wahl zwischen lebenslanger Rente oder einer Kapitalauszahlung frühestens ab 60 Rechtsanspruch nur gegenüber dem Arbeitgeber möglich bei Tod vor Rentenbeginn Rückzahlung der staatlichen Förderung 3. SÄule Rürup-Rente Fondssparplan garantierte lebenslange Rente Banksparplan festverzinslicher, klassischer Sparplan festverzinslicher, klassischer Sparplan, mit Fondstarif frühestens ab 60 Kapitalisierung und Beleihung nicht möglich in unbegrenzter Höhe pfändungssicher insolvenzgeschützt bei Bezug von Arbeitslosengeld II bzw. Hartz IV nicht aufzubrauchen nein Riester-Rente Fondssparplan frühestens ab 60 bei Rentenbeginn Banksparplan kann einmalig bis zu 30 % des gesparten Kapitals entnommen werden Entnahme vor Rentenbeginn möglich festverzinslicher, klassischer Sparplan neu vor Rentenbeginn Entnahme von festverzinslicher, klassischer 100 % zur Eigenheimfinanzierung Sparplan, mit Fondstarif ohne Rückzahlung möglich Kapitalanlageprodukte zur privaten Altersvorsorge klassische Kapitallebensversicherung Auszahlung des angesparten Kapitals mit Zinsen und Überschüssen bei Laufzeitende vorzeitige Geldentnahme mit hohen Kapitalverlusten verbunden in unbegrenzter Höhe pfändungssicher insolvenzgeschützt bei Bezug von Arbeitslosengeld II bzw. Hartz IV nicht aufzubrauchen nur Eigenbetrag und staatliche Förderung garantiert Schutz vor Pfändung und bei Bezug von Arbeitslosengeld II bzw. Hartz IV nicht aufzubrauchen möglich, falls Erben auch einen Riestersparplan besitzen auch bei Tod vor Rentenbeginn nein bei Tod vor Rentenbeginn Vererbung möglich bei Tod des Versicherten Auszahlung der Todesfallsumme an die Bezugsberechtigten Fondspolice verkappte Fondspolice Wahl zwischen Rente oder Kapitalauszahlung börsentäglich verfügbar jederzeit möglich private Rentenversicherung private fondsgebundene Rentenversicherung garantierte monatliche Rente plus Überschüsse bei Laufzeitende ja 9 Ausführliche Informationen finden Sie im Kapitel Rentenvorsorge.

6 rentenvorsorge 11 3-Schichten-Modell Mit Inkrafttreten des neuen Alterseinkünftegesetzes (Alt0EinkG) wurde 2005 das sogenannte «3-Schichten-Modell» eingeführt. Auf diesem Modell basiert die Neuregelung der Alterseinkünftebesteuerung. Die einzelnen Altersvorsorgeprodukte werden nach steuerrechtlichen Gesichtspunkten in drei Schichten eingeteilt: Schicht 1 Basisversorgung Gesetzliche Rentenversicherung Berufsständische Versorgung (freie selbstständige Berufe wie Ärzte, Apotheker, Rechtsanwälte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Ingenieure, Künstler) Landwirtschaftliche Alterskassen Private kapitalgedeckte Leibrentenversicherung (Rürup-Rente) «3-Schichten-Modell» Dieses Modell teilt die Altersvorsorgeprodukte nach ihrer staatlichen Förderung, der Besteuerung von Beiträgen für Vorsorgeaufwendungen sowie der Besteuerung von Rentenleistungen in drei Schichten ein Schicht 2 Zusatzversorgung Betriebliche Altersvorsorge Private kapitalgedeckte Altersvorsorge (Riester-Rente) 109 Schicht 3 Kapitalanlageprodukte Lebensversicherungen (auch fondsgebundene) Rentenversicherungen (auch fondsgebundene) Kapitalanlageprodukte wie Fonds, Immobilien etc. 102 Den Produkten aus der ersten Schicht ist gemeinsam, dass die erworbenen Anwartschaften nicht übertragbar, veräußerbar, vererblich, beleihbar oder kapitalisierbar sind. Die Produkte aus der ersten und zweiten Schicht unterliegen der nachgelagerten Besteuerung. Das bedeutet, dass in der Erwerbsphase die Beiträge zur Altersvorsorge bis zu bestimmten Höchstbeträgen steuerlich freigestellt werden, während die späteren Alterseinkünfte in vollem Umfang steuerpflichtig sind. Die Vorsorgeprodukte der zweiten Schicht wurden auch bisher schon teilweise nachgelagert besteuert. Für die Basisversorgung (Schicht 1) erfolgt der Übergang zur nachgelagerten Besteuerung schrittweise (Steuern). Das heißt, dass Jahr für Jahr ein höherer Anteil der Beiträge abziehbar sein wird und gleichzeitig Jahr für Jahr der steuerpflichtige Anteil der Rente für die jeweiligen Neurentner steigen wird. Der dritten Schicht werden sonstige Kapitalanlageprodukte zugeordnet, die meist nicht ausschließlich für die Altersvorsorge genutzt werden. Private Kapitalanlagen erhalten im Gegensatz zu den ersten beiden Schichten keine steuerliche Förderung vom Staat.

7 2. säule rentenvorsorge 17 Betriebliche Altersvorsorge Betriebliche Altersvorsorge (bav) über: Direktversicherung (DV) 2. Pensionskasse (PK) 3. Pensionsfonds (PF) Wissenswertes zu den Produkten Anspruchsberechtigte: Rentenversicherungspflichtige Arbeitnehmer Minijobber (auf 400 -Basis) bei Verzicht auf Sozialversicherungsfreiheit 23 Beamte und Selbstständige sind nicht förderberechtigt und müssen auf eine alternative Vorsorgeform wie z.b. die Rürup-Rente ausweichen Eine betriebliche Altersvorsorge kann finanziert werden vom: Arbeitnehmer: Entgeltumwandlung Die Entgeltumwandlung bietet Arbeitnehmern die Möglichkeit, für ihre Altersvorsorge zu sparen, ohne dass sich ihr monatliches Nettoeinkommen merklich senkt. Durch die Finanzierung der Eigenbeiträge aus dem Bruttoeinkommen können Arbeitnehmer Steuern sparen. Der Rechtsanspruch auf Entgeltumwandlung ist den Bestimmungen allgemeinverbindlicher Tarifverträge untergeordnet. Schließt ein Tarifvertrag die Entgeltumwandlung aus, kann der Arbeitnehmer die Beiträge aus seinem Nettolohn bestreiten. Arbeitgeber: Wenn der Arbeitgeber die Betriebsrente mitfinanziert, kann der Arbeitnehmer vermögenswirksame Leistungen des Arbeitgebers steuerfrei in die Altersvorsorge fließen lassen (Steuern). Ob die Finanzierung der betrieblichen Altersvorsorge nur über den Arbeitgeber, nur über den Arbeitnehmer oder anteilig erfolgt, spielt keine Rolle. Alle Durchführungswege sind steuerrechtlich und sozialversicherungsrechtlich gleichgestellt. 106 Die betriebliche Altersvorsorge bietet auch Vorteile für den Arbeitgeber, denn die Rentenbeiträge sind bis zur Höhe von 4 % der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung steuer- und sozialversicherungsfrei (Steuern). Ein Risiko besteht für den Arbeitgeber nicht, solange der Pensions-Sicherungs-Verein (PSV) die eingezahlten Beiträge über eine Beitragssummengarantie oder eine Höchststandsgarantie absichert. Ist dies nicht der Fall, muss der Arbeitgeber selbst für die Beiträge garantieren. Arbeitnehmer werden einmal jährlich schriftlich über die Summe der eingezahlten Beiträge und die erwirtschafteten Erträge informiert.

8 Personenversicherungen 49 Private Berufsunfähigkeitsversicherung 3 Kinder-BU klassisch oder investmentgebunden Bei den meisten Versicherungsunternehmen können bereits Schulkinder ab ca. 6 Jahren einen durch die sehr niedrige Einstufung entsprechend günstigen Schutz für den Fall der Invalidität erwerben. Die Absicherung für Schulunfähigkeit ist auf der Basis einer IBU oder einer klassischen BU erhältlich. In der Regel zahlen die Erziehungsberechtigten die Beiträge. Eine spätere Übernahme der Beitragszahlung durch die versicherte Person selbst sowie die Übernahme des günstigen BU-Schutzes ohne erneute Gesundheitsprüfung wird von den Gesellschaften zugesichert. 45 Weitere Informationen Private Erwerbsunfähigkeits-/Erwerbsminderungsrentenversicherung Der Unterschied zur Berufsunfähigkeitsversicherung besteht hier darin, dass die Invaliditätsleistungen nicht nach dem prozentualen Grad der Invalidität, sondern nach der Zeit berechnet werden, die der Versicherungsnehmer noch arbeiten kann. Die Produkte richten sich gemäß den rechtlichen Bedingungen der gesetzlichen Rentenversicherung entweder nach altem oder neuem Recht (ab 2001) (Gesetzliche Erwerbsminderungsrente). Nach dem neuen Recht hat nur derjenige einen Rentenanspruch, der durch dauerhafte körperliche oder seelische Einschränkungen daran gehindert ist, mehr als 3 Stunden täglich zu arbeiten. Dabei muss jede Arbeit angenommen werden, unabhängig von der jeweiligen Ausbildung und Berufserfahrung. Dafür fallen die Kosten geringer aus als bei der Berufsunfähigkeitsversicherung. Die Erwerbsunfähigkeits-/Erwerbsminderungsversicherung kann jedoch nicht als Ersatz für eine Berufsunfähigkeitsversicherung angesehen werden, da sie die entstehenden Finanzlücken nur teilweise abdeckt. Weitere Informationen 5 Private Grundfähigkeitsversicherung Eine kostengünstige Alternative zur Berufsunfähigkeitsversicherung ist die Grundfähigkeitsversicherung. Dabei wird der Verlust grundlegender Fähigkeiten (wie Sehen, Hören, Sprechen, Laufen, der Gebrauch der Hände, Autofahren oder Treppensteigen) abgesichert. Geht beispielsweise das Augenlicht verloren, leistet die Versicherung abhängig von den vertraglichen Abmachungen eine monatliche Rente oder eine Einmalzahlung. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Teilnahme am Arbeitsleben noch möglich ist oder nicht und ob die körperliche Einschränkung durch Krankheit oder Unfall eingetreten ist. Die Zahlung erfolgt so lange, wie die Schädigung anhält bzw. bis zum gewählten Vertragsende. Wer eine einmalige Abfindung erhält und später wieder berufstätig ist, behält also seinen Versicherungsschutz. Die private Grundfähigkeitsversicherung ist ideal, um auch Kinder abzusichern.

9 sachversicherungen 81 Gebäude-/Grundstück- & Inventarversicherungen ein Restwert festgesetzt. Fand eine Beschädigung statt und können die Gegenstände nicht wiederbeschafft werden, wird auch eine Reparatur bezahlt, zuzüglich eines Wertminderungsausgleichs. Schutz bei Schäden durch: Brand Blitzschlag (teilweise auch Überspannungsschäden an Elektrogeräten) Sturm Hagel Einbruch/Diebstahl/Raub Vandalismus Leitungswasser/defekte Wasserrohre/Löschwasser Explosion Implosion Absturz von Fluggeräten Die angebotenen Versicherungsleistungen variieren je nach Gesellschaft und sollten daher im Detail geprüft werden Nicht versichert sind: Fest eingebaute Gegenstände (gilt nicht für Einbauküchen oder Duschkabinen) diese können aber in der Wohngebäudeversicherung mitversichert werden Grob fahrlässig verursachte Schäden Schäden durch von außen eindringendes Wasser wie Hochwasser oder Rückstauwasser aus Abwasserkanälen (hier kann ein Schutz über die Wohngebäudeund Elementarschadenversicherung erreicht werden) Schäden durch die Reinigung mit Wasser Zulassungspflichtige Motorfahrzeuge Einbruch ohne Einbruchspuren Sengschäden, die durch heiße Gegenstände wie Zigaretten verursacht wurden Schäden nach einem ungemeldeten Wohnungswechsel (Umzüge müssen dem Versicherer gemeldet werden) Mögliche Zusatztarife: Schadensersatz bei Elementarschäden wie Erdbeben, Überschwemmungen, Lawinen und anderen Naturgefahren Überspannungsschäden durch Blitzschlag Fahrraddiebstahl, auch außerhalb der Wohnung Schäden durch auslaufende Aquarien oder Wasserbetten Da der Versicherte bei einer Schadensregulierung nachweisen muss, welche Wertgegenstände sich im Haus befanden, sollten Fotodokumentationen, Filme oder Rechnungsbelege immer an einem sicheren Ort aufbewahrt werden. Auch ist die Versicherungssumme regelmäßig zu prüfen und anzupassen, insbesondere nach teuren Neuanschaffungen, damit es nicht zur Unterversicherung kommt. Ist der Hausrat nicht dokumentiert worden, gilt im Schadensfall die Faustformel: Wohnfläche (m 2 ) x 600 bzw. 800 (gesellschaftsabhängig) = Versicherungssumme,

10 schicht 1 steuern 103 Berechnungsbeispiele für den steuerlich absetzbaren Anteil Arbeitnehmer (ledig) Brutto-Jahreseinkommen: / RV-Beitrag: 9.95 % = / Sparbeitrag: beispielsweise 4.030/8.060 Selbständiger (ledig) Sparbeitrag: beispielsweise / Arbeitgeberanteil der Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung (9,95 %) jährlich / / 0 Arbeitnehmeranteil der Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung (9,95 %) jährlich / / 0 Sparanteil Rürup-Rente beispielsweise jährlich / / Gesamtbeiträge / / max. absetzbar in 2009 = 68 % / / abzüglich Arbeitgeberanteil / / 0 steuerlich absetzbarer Anteil / / Ein lediger Arbeitnehmer kann also im Jahr 2009 seine Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung sowie seine Beiträge zur Rürup-Rente in Höhe von insgesamt maximal steuerlich absetzen, wenn er den maximal geförderten Beitrag von aufwendet (Ehepaare: / ). Wie hoch die individuelle Förderung tatsächlich ausfällt, hängt vom Jahreseinkommen bzw. vom Rentenbeitrag ab. Da Beamte keine Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung einbezahlen, müssen sie den fiktiven Gesamtbeitrag zur gesetzlichen Rentenversicherung als Berechnungsgrundlage verwenden. Auch ein lediger Selbstständiger kann im Jahr 2009 Rentenbeitragszahlungen von bis zu ( Ehepaare) steuerlich absetzen. Um in den Genuss der vollen Steuervorteile zu kommen, muss er den maximal geförderten Jahresbeitrag

11 index Säulen-Modell 10 3-Schichten-Modell 10 f. A Abgekürzte Leibrente 113 Abgeltungssteuer 7, 109 Abtretung 24 Aktienkurs 25, 30, 32 Aktienmarkt 21, 30 Alleinstehende 23 Alterseinkünftebesteuerung 11 Alterseinkünftegesetz 11 Altersentlastungsbetrag 111 f. Altersgrenze 13 ff., 58, 88, 90 Altersteilzeit 12, 14 Altersvorsorge 2 f., 6 f., 10 ff., 17 ff., 26 f., 33, 35, 37, 42, 45, 106 ff. Altersvorsorgeprodukte 11 Altverträge 7, 71, 109 Angehörige 24, 42, 53, 97 Anwartschaften 11, 18, 22 Arbeitgeberwechsel 18, 29 Arbeitnehmerpauschbetrag 107 f. Arbeitslosengeld 3, 18, 23, 26 f., 46, 64 Arbeitslosigkeit 12 ff., 23, 31, 42 f., 47, 91, 96 f., 111 Arbeitsrechtsschutz 89 Ausbildungsversicherung 98 Ausgabenaufschläge 37 Auslandsreise-Krankenversicherung 66, 90 Auslandsschadenschutz-Versicherung 87, 92 Ausstellungsversicherung 91, 98 Auszubildende 12, 26, 76 B Banksparplan 2 f., 6, 25 f., 30 Basistarif 68 ff. Basisversorgung 11, 102 Bauartklasse 80 Bauherren-Haftpflichtversicherung 76, 82 f. Bauleistungsversicherung 83 Beamte 17, 23, 26, 47, 63, 68, 70, 89, 103 Behinderte 26, 42, 63 Beitragsbemessungsgrenze 16 f., 65, 102, 106 f. Beitragsrückerstattung 67 Beitragsrückgewähr 24, 39 Beitragssummengarantie 17 f. Beleihung 3, 18, 24 Berufsgenossenschaft 51 f. Berufshaftpflichtversicherung 96 Berufsständische Versorgung 11 Berufsunfähigkeitsversicherung 4, 19, 29, 35, 40, 42, 45 f., 48 f., 51, 53, 56, 113 Besserverdiener 23 Betriebliche Altersvorsorge 2 f., 6, 10 f., 17, 20, 106 f. Betriebsausgaben 106 f. Betriebshaftpflichtversicherung 96 Betriebsrente 17, 22, 106 Bonustarif 67 Brandschutzversicherung 79 D Direktversicherung 2 f., 6, 17, 21, 106 Direktzusage 2 f., 6, 20, 22, 107 Dread Disease 4, 50 Dynamische Rente 39 Dynamisierung 2, 37, 39, 47 E Ehepartner 24, 26, 28 f., 58 f., 61, 63, 112 Eigenheimfinanzierung 27 Elementarschadenversicherung 79, 81 f. Entgeltumwandlung 2, 6, 17, 19, 21, 106 f. Entwicklungshelfer 51 Erben 3, 24, 28, 39 Ergänzungsversicherung 71 Erlebensfallleistung 61 Ertragsanteilsbesteuerung 109 f. Erwerbsminderungsrente 4, 12, 16, 42 f., 45 f., 49, 57 ff., 73, 104, 113 Erwerbsminderungsrentenversicherung 49 Erziehungsrente 59 EU-Auslandskrankenschein 90 Europäische Krankenversicherungskarte 64 F Fahrraddiebstahl 81 Fahrradversicherung 100 Familientarif 90 Festverzinsliche Wertpapiere 25, 30, 34 Firmenversicherungen 96 Folgeereignisregel 88 f. Fonds 2, 11, 21, 23, 25, 28, 30, 32 f., 36 f., 40, 46, 48, 61 Fondsgebundene Lebensversicherung 36 Fondsgebundene Rentenversicherung 2 f., 7, 40

12 118 Index Fondspolice 2 f., 7, 36 f., 61 Fondssparplan 2 f., 6, 25 f., 30 Forderungsausfalldeckung 78 Frauen 2, 13, 29, 47, 61, 72 Freiberufler 23, 51, 73 Fremdreiterrisiko 93 G Gebäudebrandversicherung 79 Geisteskranke 53 Geringverdiener 26 Gesetzliche Rentenversicherung 10 ff., 20 Gesundheitsfonds 64 Gesundheitsprüfung 19, 35, 45, 47, 49, 51, 53, 60 f., 66, 68, 71 ff., 97 Gesundheitsreform 64, 97 Gewässerschäden 77, 82 Gewerbehaftpflichtversicherung 76, 96 Glasversicherung 76, 82 Gliedertaxe 4, 52 ff. Grundfähigkeitsversicherung 49 Gutverdiener 26, 108 H Haftpflichtversicherung 76 ff., 82 ff., 86, 92 f., 96, 99, 115 Handyversicherung 99 Hartz IV 3, 10, 23, 33 Hausarzttarif 66 Hausfrauen 42, 51, 53 Hausratversicherung 80, 98, 100 Haustiere 76 Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung 79 Heilbehandlung 4, 52, 69 Heirats-/Aussteuerversicherung 97 Hinterbliebenenrecht 57 Hinterbliebenenrente 4 f., 16, 22, 29, 57 ff., 104, 114 Hinterbliebenenvorsorge 2, 19, 24, 29, 37, 57, 60, 114 Hinzuverdienst 43 Höchststandsgarantie 17 Hochwasserschutz 80 I Insassenschutz 86 Insolvenz 18, 20, 22 f., 96 Invaliditätsfall 42 Inventarversicherung 79 f. J Jagdhaftpflicht 99 K Kapitalanlageprodukte 10 f., 33, 109 Kapitalauszahlung 3, 7, 20, 22, 109 Kapitalgedeckte Altersvorsorge 26 Kapitalisierung 3, 24 Kapitallebensversicherung 2 f., 7, 25, 31, 34 ff., 38, 61, 97 Karenzzeiten 66 Kaskoversicherung 83, 87, 99 Kausalregel 88 Kfz-Haftpflichtversicherung 84, 86, 99 Kinder 4, 6, 24, 26, 28 f., 34, 36, 42, 49, 51, 53, 56, 58 f., 60, 63, 71, 76 f., 88, 97, 106 Kindererziehende 12, 26 Kindergeld 98 Kinderzulage 6, 28 f. Kinderzuschläge 4, 59 Klassischer Sparplan 25, 31, 32 Kleinkinder 51 Konstante Rente 39 Kostenerstattungstarif 66 Kraftfahrzeugen 77, 84 Krankengeld 12, 65 f., 73 Krankenhaustagegeld 4 f., 55, 65 f., 70 f. Krankenhaustagegeldversicherung 55, 71 Krankenkasse 51, 63, 64 ff., 70 f., 73, 77, 90 Krankenrücktransport 90, 100 Krankentagegeldversicherung 5, 73 Krankheit 4 f., 42, 49, 50, 57, 60, 72, 90 f., 93, 97 Kunstausstellungsversicherung 98 Kunstversicherung 82, 98 L Landwirte 12, 26, 51, 63 Landwirtschaftliche Alterskassen 11, 102 Langjährig Versicherte 13 f. Lebensversicherungen 11, 34 Leibrente 19, 27, 113 M Mallorca-Police 87, 92 Medikamente 4 f., 52, 65 f., 69, 93 Minijobber 12, 17, 26, 51

13 Index 119 N Nachgelagerte Besteuerung 11, 113 Nachversicherungsgarantie 35, 37, 47, 61 Neuverträge 7, 109 P Pensionsfonds 2 f., 6, 17, 19, 21, 106 Pensionskasse 2 f., 6, 17 f., 21, 45, 106 Pensions-Sicherungs-Verein 17, 20, 22 Pensionszusage 20 ff., 107 Pflegebedürftige 53 Pflegebedürftigkeit 52 Pflegekostenversicherung 71 f. Pflegepersonen 12, 26, 51 Pflegetagegeldversicherung 5, 72 Pflegeversicherung 5, 71, 72 Pflichtversicherungsbeiträge 13 Pflichtversicherungsjahre 13 Private Altersvorsorge 10 Private Arbeitslosigkeitsversicherung 96 private Rentenversicherung 2, 3, 7, 38 Privat-/Freizeitrechtsschutz 89 Privatunfall 53 Progression 54 f. R Rabattretter-Tarif 86 Rechtsschutzversicherung 88 f. Regelaltersgrenze 13 Regelaltersrente 3, 12, 43, 58 Regionalklasse 85 Regressansprüche 77, 83 Rehabilitationsmaßnahme 51 Reiseabbruchversicherung 91, 92 Reisegepäckversicherung 90, 92 Reisehaftpflichtversicherung 92 Reisekrankenversicherung 64 Reiserücktrittsversicherung 91 f. Reiseschutzbrief 92 Reiseversicherungen 64, 73, 90 Rentenabschlag 12 Rentenalter 12, 20, 48, 58 Rentenbeiträge 16, 17, 29, 44, 59, 102, 108 Rentengarantiezeit 28, 31, 39 Rentenrechtliche Zeiten 12 Rentensplitting 42, 59 Rentenversicherungen 11, 32, 38 Rentner 51, 63, 70, 89 Restschuldversicherung 60 f., 97 Riester-Förderung 6, 19 f., 26, 28, 31, 39, 107 Riester-Rente 2 f. 6, 10 f., 23, 26, 29, 39, 108 Riester-Zulagen 19, 26, 29 Risikoanteilskosten 29 Risikolebensversicherung 60, 62, 97 Risikoschutz 48 Risikozuschläge 68, 72 Rückkaufswert 35 Rürup-Rente 2 f., 6, 10 f., 17, 23 f., 26, 102 ff. S Saisonkennzeichen 86 Schadenfreiheitsklasse 84 ff.6 Schadenfreiheitsrabatt 84 Schadensersatz 76, 84, 89, 92 Scheidung 29, 42, 59, 61, 89 Schwerbehinderte Personen 15 Schwere-Krankheiten-Berufsunfähigkeitsversicherung 50 Selbstbehalttarif 66, 70, 82, 94 Selbstbeteiligung 66, 70, 77, 87, 89 f., 93 f., 99 Selbstständige 10, 12, 17, 23, 26, 42, 50, 53, 57, 63 ff., 68, 73, 89 Singles 26, 89 Sinkende Rente 39 Skipper-Haftpflichtversicherung 77, 99 Sofortrente 39 Sonderausgabe 102 Sparerpauschbetrag 109 Sportboot-Haftpflichtversicherung 99 Staatliche Beihilfe 70 Staatliche Förderung 2 f., 11, 23 Staffelverzinsung 25, 31 Sterbegeld 52, 97 Sterbegeldversicherung 55, 97 Steuerersparnis 19, 23, 26, 108 Steuerfreibetrag 6, 102, 109 Sturmschäden 80, 82 T Tarifvertrag 17 Teilkasko 87 Teilrente 42, 52 Tierhalter-Haftpflichtversicherung 76, 93 Tier-Krankenversicherung 93 Tier-Lebensversicherung 94

14 120 index Tierversicherungen 93 Tilgungsausfall 60 Tilgungsraten 96 Tod 3 f., 24, 28, 34, 39, 50, 57, 60, 91 Todesfallbonus 61 Todesfallleistung 4, 22, 55, 115 Todesfallschutz 2, 29, 34, 36, 60 f. Todesfallsumme 3, 34, 40, 61, 97 Typklasse 85 Z Zahnzusatzversicherung 5, 71 f. Zusatzversorgung 11, 106 Zweitfamilienhaus 77 Zweitwagen 85 f. U Überführungskosten 4, 52 Umschichtung 30, 36 Unfall 4 f., 42, 45, 49 ff., 60, 76, 85 f., 88, 90 f., 93, 100 Unisextarife 29 Unterstützungskasse 2 f., 6, 20, 22, 107 V Vererbung 3, 19, 24, 28, 31, 34, 36, 39 Verkappte Fondspolice 37 Verkehrsrechtsschutz 89 Verminderter Erwerbsfähigkeit 12 Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung 96 Vermögenswirksame Leistungen 6, 17, 19 Versicherungsbestätigungsnummer 84 Versicherungskosten 18, 29 f., 34 Versorgungsfreibetrag 107 f. Vertrauensschutz 12 Vertriebskosten 29 Verwaltungskosten 23, 27, 29, 34, 37 Vollkasko 86 f. Vollrente 42, 52 Vorerkrankungen 45 f., 48, 60, 65, 68, 72, 90 W Wahltarif 67 Waisenrente 4, 16, 52, 57, 59 f. Wartezeit 12 ff., 42, 45, 57, 66, 88, 96 Wassersport-Kaskoversicherung 99 Wehr- und Zivildienstleistende 12, 26 Werbungskosten 114 Wiedereingliederung 52 Witwen-/Witwerrente 43, 57 f., 114 Witwen-, Witwer- und Waisenrente 16, 57 Wohngebäudeversicherung 79, 81, 83 Wohn-Riester 27 Wohnungsrechtsschutz 89

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