Inhaltsverzeichnis. Übersicht 1. Übersicht rentenvorsorge 2. Übersicht Personenversicherungen 4. Übersicht steuern 6.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Inhaltsverzeichnis. Übersicht 1. Übersicht rentenvorsorge 2. Übersicht Personenversicherungen 4. Übersicht steuern 6."

Transkript

1 Inhaltsverzeichnis Übersicht 1 Übersicht rentenvorsorge 2 Übersicht Personenversicherungen 4 Übersicht steuern 6 Rentenvorsorge 9 Renteninformationen 10 Gesetzliche Rentenversicherung 12 Betriebliche Altersvorsorge 17 1 Direktversicherung (DK) 21 2 Pensionskasse (PK) 21 3 Pensionsfonds (PF) 21 4 Direktzusage/Pensionszusage (DZ/PZ) 22 5 Unterstützungskasse (U-Kasse) 22 Private Rürup-/Basis-/Leibrentenversicherung 23 1 Rürup-Renten-Fondssparplan 25 2 Rürup-Renten-Banksparplan 25 3 Klassischer Sparplan mit festem Zinssatz 25 4 Klassischer Sparplan mit Fondstarif 25 Private Riester-Rente 26 1 Riester-Renten-Fondssparplan 30 2 Riester-Renten-Banksparplan 30 3 Klassischer Sparplan mit festem Zinssatz 31 4 Klassischer Sparplan mit Fondstarif 32 Kapitalanlageprodukte zur privaten Altersvorsorge 33 1 Klassische Kapitallebensversicherung (KLV) 34 2 Fondspolice (FP)/Fondsgebundene Lebensversicherung (FVL) 36 3 «Verkappt» Fondspolice 37 4 Private Rentenversicherung (prv) festverzinslicher klassischer Sparplan 38 5 Private fondsgebundene Rentenversicherung (FRV) festverzinslicher Sparplan im Fondstarif 40 Personenversicherungen 41 Gesetzliche Erwerbsminderungsrente 42 Private Berufsunfähigkeitsversicherung 45 1 Investment-Berufsunfähigkeitsversicherung (IBU) 48

2 Inhaltsverzeichnis 2 Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) klassisch 48 3 Kinder-BU klassisch oder investmentgebunden 49 4 Private Erwerbsunfähigkeits-/Erwerbsminderungsrentenversicherung 49 5 Private Grundfähigkeitsversicherung 49 6 Private Schwere-Krankheiten-Berufsunfähigkeitsversicherung (Dread Disease) 50 Gesetzliche Unfallversicherung/Berufsgenossenschaft 51 1 Private Unfallversicherung 53 2 Private Unfallversicherung für Kinder 56 Gesetzliche Hinterbliebenenrente bzw. Witwen-/Witwer- & Waisenrente 57 Private Hinterbliebenenvorsorge/Risikolebensversicherung/Todesfallschutz 60 Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) 63 Private Krankenversicherung, Pflege- & Zusatzversicherungen 68 1 Private Krankenversicherung (PKV) 68 2 Private Krankenzusatz-/Ergänzungsversicherung 71 3 Private Pflegekostenversicherung 71 4 Pflegetagegeldversicherung 72 5 Zahnzusatzversicherung 72 6 Krankentagegeldversicherung 73 7 Auslandreise-Krankenversicherung 73 Sachversicherungen 75 Private Haftpflichtversicherung 76 Gebäude-/Grundstück- & Inventarversicherungen 79 1 Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung 79 2 Gebäudebrandversicherung 79 3 Wohngebäude- und Elementarschadenversicherung 79 4 Hausrat-/Inventarversicherung 80 5 Glasversicherung 82 6 Gewässerschäden-Haftpflichtversicherung 82 7 Sturmschäden 82 8 Bauherren-Haftpflichtversicherung 82 9 Bauleistungsversicherung 83 Kfz-Versicherungen 84 1 Kfz-Haftpflichtversicherung 84 2 Kfz-Kaskoversicherung 87 3 Kfz-Reparaturversicherung 87 4 Mallorca-Police 87 5 Auslandsschadenschutz-Versicherung 87

3 inhaltsverzeichnis Rechtsschutzversicherungen 88 Reiseversicherungen 90 1 Auslandsreise-Krankenversicherung 90 2 Reisegepäckversicherung 90 3 Reiserücktrittsversicherung 91 4 Reiseabbruchversicherung 92 5 Reisehaftpflichtversicherung 92 6 Reiseschutzbrief 92 7 Mallorca-Police und Tierversicherungen 93 1 Tierhalter-Haftpflichtversicherung 93 2 Tier-Krankenversicherung 93 3 Tier-Lebensversicherung 94 Sonstige Versicherungen 95 Sonstige Versicherungen 96 1 Private Arbeitslosigkeitsversicherung 96 2 Betriebshaftpflicht-/Gewerbehaftpflichtversicherung 96 3 Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung 96 4 Sterbegeldversicherung 97 5 Restschuldversicherung 97 6 Heirats-/Aussteuerversicherung 97 7 Ausbildungsversicherung 98 8 Kunstversicherung 98 9 Kunstausstellungsversicherung Ausstellungsversicherung Jagdhaftpflichtversicherung Sportboot-Haftpflichtversicherung Wassersport-Kaskoversicherung Skipper-Haftpflichtversicherung Handyversicherung Fahrradversicherung 100 steuern 101 Basisversorgung 102 Zusatzversorgung Betriebliche Altersvorsorge (bav) Betriebliche Altersvorsorge (bav) Riester-Rente 108 Kapitalanlageprodukte 109

4 allgemein Altersentlastungsbetrag auf private Kapitalerträge 112 Personen- und Sachversicherungen Gesetzliche Erwerbsminderungsrente Private Berufsunfähigkeitsversicherung Gesetzliche Unfallversicherung Private Unfallversicherung Gesetzliche Hinterbliebenenrente Private Hinterbliebenenvorsorge Private Krankenversicherung Private Haftpflichtversicherung 115 Downloads/links 116 index 117 hrm4you.de 121 das buch personalwesen 123 Führung methodisch lösen mit P.A.U.L. 124

5 Übersicht rentenvorsorge 3 Rente 1. SÄule Leistungen Verfügbarkeit Sicherheit Vererbung Gesetzliche Altersrente lebenslange Rente Abschlag für vorgezogene Rente von 0,3 bis max. 18 % pro Monat, während der gesamten Rentenbezugszeit Regelaltersrente: ab Vollendung des 65. Lebensjahres in unbegrenzter Höhe pfändungssicher insolvenzgeschützt bei Bezug von Arbeitslosengeld II bzw. Hartz IV nicht aufzubrauchen nein 2. SÄule Betriebliche Altersvorsorge Direktversicherung Pensionskasse Pensionsfonds garantierte lebenslange Rente frühestens ab 60 Beleihung nicht möglich Hartz IV- und pfändungssicher, bei Bezug von Arbeitslosengeld II und Sozialhilfe nicht aufzubrauchen Beitragssummengarantie über den Pensions- Sicherungs-Verein möglich bei Tod vor Rentenbeginn Rückzahlung der staatlichen Förderung nein Direktzusage Unterstützungskasse Wahl zwischen lebenslanger Rente oder einer Kapitalauszahlung frühestens ab 60 Rechtsanspruch nur gegenüber dem Arbeitgeber möglich bei Tod vor Rentenbeginn Rückzahlung der staatlichen Förderung 3. SÄule Rürup-Rente Fondssparplan garantierte lebenslange Rente Banksparplan festverzinslicher, klassischer Sparplan festverzinslicher, klassischer Sparplan, mit Fondstarif frühestens ab 60 Kapitalisierung und Beleihung nicht möglich in unbegrenzter Höhe pfändungssicher insolvenzgeschützt bei Bezug von Arbeitslosengeld II bzw. Hartz IV nicht aufzubrauchen nein Riester-Rente Fondssparplan frühestens ab 60 bei Rentenbeginn Banksparplan kann einmalig bis zu 30 % des gesparten Kapitals entnommen werden Entnahme vor Rentenbeginn möglich festverzinslicher, klassischer Sparplan neu vor Rentenbeginn Entnahme von festverzinslicher, klassischer 100 % zur Eigenheimfinanzierung Sparplan, mit Fondstarif ohne Rückzahlung möglich Kapitalanlageprodukte zur privaten Altersvorsorge klassische Kapitallebensversicherung Auszahlung des angesparten Kapitals mit Zinsen und Überschüssen bei Laufzeitende vorzeitige Geldentnahme mit hohen Kapitalverlusten verbunden in unbegrenzter Höhe pfändungssicher insolvenzgeschützt bei Bezug von Arbeitslosengeld II bzw. Hartz IV nicht aufzubrauchen nur Eigenbetrag und staatliche Förderung garantiert Schutz vor Pfändung und bei Bezug von Arbeitslosengeld II bzw. Hartz IV nicht aufzubrauchen möglich, falls Erben auch einen Riestersparplan besitzen auch bei Tod vor Rentenbeginn nein bei Tod vor Rentenbeginn Vererbung möglich bei Tod des Versicherten Auszahlung der Todesfallsumme an die Bezugsberechtigten Fondspolice verkappte Fondspolice Wahl zwischen Rente oder Kapitalauszahlung börsentäglich verfügbar jederzeit möglich private Rentenversicherung private fondsgebundene Rentenversicherung garantierte monatliche Rente plus Überschüsse bei Laufzeitende ja 9 Ausführliche Informationen finden Sie im Kapitel Rentenvorsorge.

6 rentenvorsorge 11 3-Schichten-Modell Mit Inkrafttreten des neuen Alterseinkünftegesetzes (Alt0EinkG) wurde 2005 das sogenannte «3-Schichten-Modell» eingeführt. Auf diesem Modell basiert die Neuregelung der Alterseinkünftebesteuerung. Die einzelnen Altersvorsorgeprodukte werden nach steuerrechtlichen Gesichtspunkten in drei Schichten eingeteilt: Schicht 1 Basisversorgung Gesetzliche Rentenversicherung Berufsständische Versorgung (freie selbstständige Berufe wie Ärzte, Apotheker, Rechtsanwälte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Ingenieure, Künstler) Landwirtschaftliche Alterskassen Private kapitalgedeckte Leibrentenversicherung (Rürup-Rente) «3-Schichten-Modell» Dieses Modell teilt die Altersvorsorgeprodukte nach ihrer staatlichen Förderung, der Besteuerung von Beiträgen für Vorsorgeaufwendungen sowie der Besteuerung von Rentenleistungen in drei Schichten ein Schicht 2 Zusatzversorgung Betriebliche Altersvorsorge Private kapitalgedeckte Altersvorsorge (Riester-Rente) 109 Schicht 3 Kapitalanlageprodukte Lebensversicherungen (auch fondsgebundene) Rentenversicherungen (auch fondsgebundene) Kapitalanlageprodukte wie Fonds, Immobilien etc. 102 Den Produkten aus der ersten Schicht ist gemeinsam, dass die erworbenen Anwartschaften nicht übertragbar, veräußerbar, vererblich, beleihbar oder kapitalisierbar sind. Die Produkte aus der ersten und zweiten Schicht unterliegen der nachgelagerten Besteuerung. Das bedeutet, dass in der Erwerbsphase die Beiträge zur Altersvorsorge bis zu bestimmten Höchstbeträgen steuerlich freigestellt werden, während die späteren Alterseinkünfte in vollem Umfang steuerpflichtig sind. Die Vorsorgeprodukte der zweiten Schicht wurden auch bisher schon teilweise nachgelagert besteuert. Für die Basisversorgung (Schicht 1) erfolgt der Übergang zur nachgelagerten Besteuerung schrittweise (Steuern). Das heißt, dass Jahr für Jahr ein höherer Anteil der Beiträge abziehbar sein wird und gleichzeitig Jahr für Jahr der steuerpflichtige Anteil der Rente für die jeweiligen Neurentner steigen wird. Der dritten Schicht werden sonstige Kapitalanlageprodukte zugeordnet, die meist nicht ausschließlich für die Altersvorsorge genutzt werden. Private Kapitalanlagen erhalten im Gegensatz zu den ersten beiden Schichten keine steuerliche Förderung vom Staat.

7 2. säule rentenvorsorge 17 Betriebliche Altersvorsorge Betriebliche Altersvorsorge (bav) über: Direktversicherung (DV) 2. Pensionskasse (PK) 3. Pensionsfonds (PF) Wissenswertes zu den Produkten Anspruchsberechtigte: Rentenversicherungspflichtige Arbeitnehmer Minijobber (auf 400 -Basis) bei Verzicht auf Sozialversicherungsfreiheit 23 Beamte und Selbstständige sind nicht förderberechtigt und müssen auf eine alternative Vorsorgeform wie z.b. die Rürup-Rente ausweichen Eine betriebliche Altersvorsorge kann finanziert werden vom: Arbeitnehmer: Entgeltumwandlung Die Entgeltumwandlung bietet Arbeitnehmern die Möglichkeit, für ihre Altersvorsorge zu sparen, ohne dass sich ihr monatliches Nettoeinkommen merklich senkt. Durch die Finanzierung der Eigenbeiträge aus dem Bruttoeinkommen können Arbeitnehmer Steuern sparen. Der Rechtsanspruch auf Entgeltumwandlung ist den Bestimmungen allgemeinverbindlicher Tarifverträge untergeordnet. Schließt ein Tarifvertrag die Entgeltumwandlung aus, kann der Arbeitnehmer die Beiträge aus seinem Nettolohn bestreiten. Arbeitgeber: Wenn der Arbeitgeber die Betriebsrente mitfinanziert, kann der Arbeitnehmer vermögenswirksame Leistungen des Arbeitgebers steuerfrei in die Altersvorsorge fließen lassen (Steuern). Ob die Finanzierung der betrieblichen Altersvorsorge nur über den Arbeitgeber, nur über den Arbeitnehmer oder anteilig erfolgt, spielt keine Rolle. Alle Durchführungswege sind steuerrechtlich und sozialversicherungsrechtlich gleichgestellt. 106 Die betriebliche Altersvorsorge bietet auch Vorteile für den Arbeitgeber, denn die Rentenbeiträge sind bis zur Höhe von 4 % der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung steuer- und sozialversicherungsfrei (Steuern). Ein Risiko besteht für den Arbeitgeber nicht, solange der Pensions-Sicherungs-Verein (PSV) die eingezahlten Beiträge über eine Beitragssummengarantie oder eine Höchststandsgarantie absichert. Ist dies nicht der Fall, muss der Arbeitgeber selbst für die Beiträge garantieren. Arbeitnehmer werden einmal jährlich schriftlich über die Summe der eingezahlten Beiträge und die erwirtschafteten Erträge informiert.

8 Personenversicherungen 49 Private Berufsunfähigkeitsversicherung 3 Kinder-BU klassisch oder investmentgebunden Bei den meisten Versicherungsunternehmen können bereits Schulkinder ab ca. 6 Jahren einen durch die sehr niedrige Einstufung entsprechend günstigen Schutz für den Fall der Invalidität erwerben. Die Absicherung für Schulunfähigkeit ist auf der Basis einer IBU oder einer klassischen BU erhältlich. In der Regel zahlen die Erziehungsberechtigten die Beiträge. Eine spätere Übernahme der Beitragszahlung durch die versicherte Person selbst sowie die Übernahme des günstigen BU-Schutzes ohne erneute Gesundheitsprüfung wird von den Gesellschaften zugesichert. 45 Weitere Informationen Private Erwerbsunfähigkeits-/Erwerbsminderungsrentenversicherung Der Unterschied zur Berufsunfähigkeitsversicherung besteht hier darin, dass die Invaliditätsleistungen nicht nach dem prozentualen Grad der Invalidität, sondern nach der Zeit berechnet werden, die der Versicherungsnehmer noch arbeiten kann. Die Produkte richten sich gemäß den rechtlichen Bedingungen der gesetzlichen Rentenversicherung entweder nach altem oder neuem Recht (ab 2001) (Gesetzliche Erwerbsminderungsrente). Nach dem neuen Recht hat nur derjenige einen Rentenanspruch, der durch dauerhafte körperliche oder seelische Einschränkungen daran gehindert ist, mehr als 3 Stunden täglich zu arbeiten. Dabei muss jede Arbeit angenommen werden, unabhängig von der jeweiligen Ausbildung und Berufserfahrung. Dafür fallen die Kosten geringer aus als bei der Berufsunfähigkeitsversicherung. Die Erwerbsunfähigkeits-/Erwerbsminderungsversicherung kann jedoch nicht als Ersatz für eine Berufsunfähigkeitsversicherung angesehen werden, da sie die entstehenden Finanzlücken nur teilweise abdeckt. Weitere Informationen 5 Private Grundfähigkeitsversicherung Eine kostengünstige Alternative zur Berufsunfähigkeitsversicherung ist die Grundfähigkeitsversicherung. Dabei wird der Verlust grundlegender Fähigkeiten (wie Sehen, Hören, Sprechen, Laufen, der Gebrauch der Hände, Autofahren oder Treppensteigen) abgesichert. Geht beispielsweise das Augenlicht verloren, leistet die Versicherung abhängig von den vertraglichen Abmachungen eine monatliche Rente oder eine Einmalzahlung. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Teilnahme am Arbeitsleben noch möglich ist oder nicht und ob die körperliche Einschränkung durch Krankheit oder Unfall eingetreten ist. Die Zahlung erfolgt so lange, wie die Schädigung anhält bzw. bis zum gewählten Vertragsende. Wer eine einmalige Abfindung erhält und später wieder berufstätig ist, behält also seinen Versicherungsschutz. Die private Grundfähigkeitsversicherung ist ideal, um auch Kinder abzusichern.

9 sachversicherungen 81 Gebäude-/Grundstück- & Inventarversicherungen ein Restwert festgesetzt. Fand eine Beschädigung statt und können die Gegenstände nicht wiederbeschafft werden, wird auch eine Reparatur bezahlt, zuzüglich eines Wertminderungsausgleichs. Schutz bei Schäden durch: Brand Blitzschlag (teilweise auch Überspannungsschäden an Elektrogeräten) Sturm Hagel Einbruch/Diebstahl/Raub Vandalismus Leitungswasser/defekte Wasserrohre/Löschwasser Explosion Implosion Absturz von Fluggeräten Die angebotenen Versicherungsleistungen variieren je nach Gesellschaft und sollten daher im Detail geprüft werden Nicht versichert sind: Fest eingebaute Gegenstände (gilt nicht für Einbauküchen oder Duschkabinen) diese können aber in der Wohngebäudeversicherung mitversichert werden Grob fahrlässig verursachte Schäden Schäden durch von außen eindringendes Wasser wie Hochwasser oder Rückstauwasser aus Abwasserkanälen (hier kann ein Schutz über die Wohngebäudeund Elementarschadenversicherung erreicht werden) Schäden durch die Reinigung mit Wasser Zulassungspflichtige Motorfahrzeuge Einbruch ohne Einbruchspuren Sengschäden, die durch heiße Gegenstände wie Zigaretten verursacht wurden Schäden nach einem ungemeldeten Wohnungswechsel (Umzüge müssen dem Versicherer gemeldet werden) Mögliche Zusatztarife: Schadensersatz bei Elementarschäden wie Erdbeben, Überschwemmungen, Lawinen und anderen Naturgefahren Überspannungsschäden durch Blitzschlag Fahrraddiebstahl, auch außerhalb der Wohnung Schäden durch auslaufende Aquarien oder Wasserbetten Da der Versicherte bei einer Schadensregulierung nachweisen muss, welche Wertgegenstände sich im Haus befanden, sollten Fotodokumentationen, Filme oder Rechnungsbelege immer an einem sicheren Ort aufbewahrt werden. Auch ist die Versicherungssumme regelmäßig zu prüfen und anzupassen, insbesondere nach teuren Neuanschaffungen, damit es nicht zur Unterversicherung kommt. Ist der Hausrat nicht dokumentiert worden, gilt im Schadensfall die Faustformel: Wohnfläche (m 2 ) x 600 bzw. 800 (gesellschaftsabhängig) = Versicherungssumme,

10 schicht 1 steuern 103 Berechnungsbeispiele für den steuerlich absetzbaren Anteil Arbeitnehmer (ledig) Brutto-Jahreseinkommen: / RV-Beitrag: 9.95 % = / Sparbeitrag: beispielsweise 4.030/8.060 Selbständiger (ledig) Sparbeitrag: beispielsweise / Arbeitgeberanteil der Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung (9,95 %) jährlich / / 0 Arbeitnehmeranteil der Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung (9,95 %) jährlich / / 0 Sparanteil Rürup-Rente beispielsweise jährlich / / Gesamtbeiträge / / max. absetzbar in 2009 = 68 % / / abzüglich Arbeitgeberanteil / / 0 steuerlich absetzbarer Anteil / / Ein lediger Arbeitnehmer kann also im Jahr 2009 seine Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung sowie seine Beiträge zur Rürup-Rente in Höhe von insgesamt maximal steuerlich absetzen, wenn er den maximal geförderten Beitrag von aufwendet (Ehepaare: / ). Wie hoch die individuelle Förderung tatsächlich ausfällt, hängt vom Jahreseinkommen bzw. vom Rentenbeitrag ab. Da Beamte keine Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung einbezahlen, müssen sie den fiktiven Gesamtbeitrag zur gesetzlichen Rentenversicherung als Berechnungsgrundlage verwenden. Auch ein lediger Selbstständiger kann im Jahr 2009 Rentenbeitragszahlungen von bis zu ( Ehepaare) steuerlich absetzen. Um in den Genuss der vollen Steuervorteile zu kommen, muss er den maximal geförderten Jahresbeitrag

11 index Säulen-Modell 10 3-Schichten-Modell 10 f. A Abgekürzte Leibrente 113 Abgeltungssteuer 7, 109 Abtretung 24 Aktienkurs 25, 30, 32 Aktienmarkt 21, 30 Alleinstehende 23 Alterseinkünftebesteuerung 11 Alterseinkünftegesetz 11 Altersentlastungsbetrag 111 f. Altersgrenze 13 ff., 58, 88, 90 Altersteilzeit 12, 14 Altersvorsorge 2 f., 6 f., 10 ff., 17 ff., 26 f., 33, 35, 37, 42, 45, 106 ff. Altersvorsorgeprodukte 11 Altverträge 7, 71, 109 Angehörige 24, 42, 53, 97 Anwartschaften 11, 18, 22 Arbeitgeberwechsel 18, 29 Arbeitnehmerpauschbetrag 107 f. Arbeitslosengeld 3, 18, 23, 26 f., 46, 64 Arbeitslosigkeit 12 ff., 23, 31, 42 f., 47, 91, 96 f., 111 Arbeitsrechtsschutz 89 Ausbildungsversicherung 98 Ausgabenaufschläge 37 Auslandsreise-Krankenversicherung 66, 90 Auslandsschadenschutz-Versicherung 87, 92 Ausstellungsversicherung 91, 98 Auszubildende 12, 26, 76 B Banksparplan 2 f., 6, 25 f., 30 Basistarif 68 ff. Basisversorgung 11, 102 Bauartklasse 80 Bauherren-Haftpflichtversicherung 76, 82 f. Bauleistungsversicherung 83 Beamte 17, 23, 26, 47, 63, 68, 70, 89, 103 Behinderte 26, 42, 63 Beitragsbemessungsgrenze 16 f., 65, 102, 106 f. Beitragsrückerstattung 67 Beitragsrückgewähr 24, 39 Beitragssummengarantie 17 f. Beleihung 3, 18, 24 Berufsgenossenschaft 51 f. Berufshaftpflichtversicherung 96 Berufsständische Versorgung 11 Berufsunfähigkeitsversicherung 4, 19, 29, 35, 40, 42, 45 f., 48 f., 51, 53, 56, 113 Besserverdiener 23 Betriebliche Altersvorsorge 2 f., 6, 10 f., 17, 20, 106 f. Betriebsausgaben 106 f. Betriebshaftpflichtversicherung 96 Betriebsrente 17, 22, 106 Bonustarif 67 Brandschutzversicherung 79 D Direktversicherung 2 f., 6, 17, 21, 106 Direktzusage 2 f., 6, 20, 22, 107 Dread Disease 4, 50 Dynamische Rente 39 Dynamisierung 2, 37, 39, 47 E Ehepartner 24, 26, 28 f., 58 f., 61, 63, 112 Eigenheimfinanzierung 27 Elementarschadenversicherung 79, 81 f. Entgeltumwandlung 2, 6, 17, 19, 21, 106 f. Entwicklungshelfer 51 Erben 3, 24, 28, 39 Ergänzungsversicherung 71 Erlebensfallleistung 61 Ertragsanteilsbesteuerung 109 f. Erwerbsminderungsrente 4, 12, 16, 42 f., 45 f., 49, 57 ff., 73, 104, 113 Erwerbsminderungsrentenversicherung 49 Erziehungsrente 59 EU-Auslandskrankenschein 90 Europäische Krankenversicherungskarte 64 F Fahrraddiebstahl 81 Fahrradversicherung 100 Familientarif 90 Festverzinsliche Wertpapiere 25, 30, 34 Firmenversicherungen 96 Folgeereignisregel 88 f. Fonds 2, 11, 21, 23, 25, 28, 30, 32 f., 36 f., 40, 46, 48, 61 Fondsgebundene Lebensversicherung 36 Fondsgebundene Rentenversicherung 2 f., 7, 40

12 118 Index Fondspolice 2 f., 7, 36 f., 61 Fondssparplan 2 f., 6, 25 f., 30 Forderungsausfalldeckung 78 Frauen 2, 13, 29, 47, 61, 72 Freiberufler 23, 51, 73 Fremdreiterrisiko 93 G Gebäudebrandversicherung 79 Geisteskranke 53 Geringverdiener 26 Gesetzliche Rentenversicherung 10 ff., 20 Gesundheitsfonds 64 Gesundheitsprüfung 19, 35, 45, 47, 49, 51, 53, 60 f., 66, 68, 71 ff., 97 Gesundheitsreform 64, 97 Gewässerschäden 77, 82 Gewerbehaftpflichtversicherung 76, 96 Glasversicherung 76, 82 Gliedertaxe 4, 52 ff. Grundfähigkeitsversicherung 49 Gutverdiener 26, 108 H Haftpflichtversicherung 76 ff., 82 ff., 86, 92 f., 96, 99, 115 Handyversicherung 99 Hartz IV 3, 10, 23, 33 Hausarzttarif 66 Hausfrauen 42, 51, 53 Hausratversicherung 80, 98, 100 Haustiere 76 Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung 79 Heilbehandlung 4, 52, 69 Heirats-/Aussteuerversicherung 97 Hinterbliebenenrecht 57 Hinterbliebenenrente 4 f., 16, 22, 29, 57 ff., 104, 114 Hinterbliebenenvorsorge 2, 19, 24, 29, 37, 57, 60, 114 Hinzuverdienst 43 Höchststandsgarantie 17 Hochwasserschutz 80 I Insassenschutz 86 Insolvenz 18, 20, 22 f., 96 Invaliditätsfall 42 Inventarversicherung 79 f. J Jagdhaftpflicht 99 K Kapitalanlageprodukte 10 f., 33, 109 Kapitalauszahlung 3, 7, 20, 22, 109 Kapitalgedeckte Altersvorsorge 26 Kapitalisierung 3, 24 Kapitallebensversicherung 2 f., 7, 25, 31, 34 ff., 38, 61, 97 Karenzzeiten 66 Kaskoversicherung 83, 87, 99 Kausalregel 88 Kfz-Haftpflichtversicherung 84, 86, 99 Kinder 4, 6, 24, 26, 28 f., 34, 36, 42, 49, 51, 53, 56, 58 f., 60, 63, 71, 76 f., 88, 97, 106 Kindererziehende 12, 26 Kindergeld 98 Kinderzulage 6, 28 f. Kinderzuschläge 4, 59 Klassischer Sparplan 25, 31, 32 Kleinkinder 51 Konstante Rente 39 Kostenerstattungstarif 66 Kraftfahrzeugen 77, 84 Krankengeld 12, 65 f., 73 Krankenhaustagegeld 4 f., 55, 65 f., 70 f. Krankenhaustagegeldversicherung 55, 71 Krankenkasse 51, 63, 64 ff., 70 f., 73, 77, 90 Krankenrücktransport 90, 100 Krankentagegeldversicherung 5, 73 Krankheit 4 f., 42, 49, 50, 57, 60, 72, 90 f., 93, 97 Kunstausstellungsversicherung 98 Kunstversicherung 82, 98 L Landwirte 12, 26, 51, 63 Landwirtschaftliche Alterskassen 11, 102 Langjährig Versicherte 13 f. Lebensversicherungen 11, 34 Leibrente 19, 27, 113 M Mallorca-Police 87, 92 Medikamente 4 f., 52, 65 f., 69, 93 Minijobber 12, 17, 26, 51

13 Index 119 N Nachgelagerte Besteuerung 11, 113 Nachversicherungsgarantie 35, 37, 47, 61 Neuverträge 7, 109 P Pensionsfonds 2 f., 6, 17, 19, 21, 106 Pensionskasse 2 f., 6, 17 f., 21, 45, 106 Pensions-Sicherungs-Verein 17, 20, 22 Pensionszusage 20 ff., 107 Pflegebedürftige 53 Pflegebedürftigkeit 52 Pflegekostenversicherung 71 f. Pflegepersonen 12, 26, 51 Pflegetagegeldversicherung 5, 72 Pflegeversicherung 5, 71, 72 Pflichtversicherungsbeiträge 13 Pflichtversicherungsjahre 13 Private Altersvorsorge 10 Private Arbeitslosigkeitsversicherung 96 private Rentenversicherung 2, 3, 7, 38 Privat-/Freizeitrechtsschutz 89 Privatunfall 53 Progression 54 f. R Rabattretter-Tarif 86 Rechtsschutzversicherung 88 f. Regelaltersgrenze 13 Regelaltersrente 3, 12, 43, 58 Regionalklasse 85 Regressansprüche 77, 83 Rehabilitationsmaßnahme 51 Reiseabbruchversicherung 91, 92 Reisegepäckversicherung 90, 92 Reisehaftpflichtversicherung 92 Reisekrankenversicherung 64 Reiserücktrittsversicherung 91 f. Reiseschutzbrief 92 Reiseversicherungen 64, 73, 90 Rentenabschlag 12 Rentenalter 12, 20, 48, 58 Rentenbeiträge 16, 17, 29, 44, 59, 102, 108 Rentengarantiezeit 28, 31, 39 Rentenrechtliche Zeiten 12 Rentensplitting 42, 59 Rentenversicherungen 11, 32, 38 Rentner 51, 63, 70, 89 Restschuldversicherung 60 f., 97 Riester-Förderung 6, 19 f., 26, 28, 31, 39, 107 Riester-Rente 2 f. 6, 10 f., 23, 26, 29, 39, 108 Riester-Zulagen 19, 26, 29 Risikoanteilskosten 29 Risikolebensversicherung 60, 62, 97 Risikoschutz 48 Risikozuschläge 68, 72 Rückkaufswert 35 Rürup-Rente 2 f., 6, 10 f., 17, 23 f., 26, 102 ff. S Saisonkennzeichen 86 Schadenfreiheitsklasse 84 ff.6 Schadenfreiheitsrabatt 84 Schadensersatz 76, 84, 89, 92 Scheidung 29, 42, 59, 61, 89 Schwerbehinderte Personen 15 Schwere-Krankheiten-Berufsunfähigkeitsversicherung 50 Selbstbehalttarif 66, 70, 82, 94 Selbstbeteiligung 66, 70, 77, 87, 89 f., 93 f., 99 Selbstständige 10, 12, 17, 23, 26, 42, 50, 53, 57, 63 ff., 68, 73, 89 Singles 26, 89 Sinkende Rente 39 Skipper-Haftpflichtversicherung 77, 99 Sofortrente 39 Sonderausgabe 102 Sparerpauschbetrag 109 Sportboot-Haftpflichtversicherung 99 Staatliche Beihilfe 70 Staatliche Förderung 2 f., 11, 23 Staffelverzinsung 25, 31 Sterbegeld 52, 97 Sterbegeldversicherung 55, 97 Steuerersparnis 19, 23, 26, 108 Steuerfreibetrag 6, 102, 109 Sturmschäden 80, 82 T Tarifvertrag 17 Teilkasko 87 Teilrente 42, 52 Tierhalter-Haftpflichtversicherung 76, 93 Tier-Krankenversicherung 93 Tier-Lebensversicherung 94

14 120 index Tierversicherungen 93 Tilgungsausfall 60 Tilgungsraten 96 Tod 3 f., 24, 28, 34, 39, 50, 57, 60, 91 Todesfallbonus 61 Todesfallleistung 4, 22, 55, 115 Todesfallschutz 2, 29, 34, 36, 60 f. Todesfallsumme 3, 34, 40, 61, 97 Typklasse 85 Z Zahnzusatzversicherung 5, 71 f. Zusatzversorgung 11, 106 Zweitfamilienhaus 77 Zweitwagen 85 f. U Überführungskosten 4, 52 Umschichtung 30, 36 Unfall 4 f., 42, 45, 49 ff., 60, 76, 85 f., 88, 90 f., 93, 100 Unisextarife 29 Unterstützungskasse 2 f., 6, 20, 22, 107 V Vererbung 3, 19, 24, 28, 31, 34, 36, 39 Verkappte Fondspolice 37 Verkehrsrechtsschutz 89 Verminderter Erwerbsfähigkeit 12 Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung 96 Vermögenswirksame Leistungen 6, 17, 19 Versicherungsbestätigungsnummer 84 Versicherungskosten 18, 29 f., 34 Versorgungsfreibetrag 107 f. Vertrauensschutz 12 Vertriebskosten 29 Verwaltungskosten 23, 27, 29, 34, 37 Vollkasko 86 f. Vollrente 42, 52 Vorerkrankungen 45 f., 48, 60, 65, 68, 72, 90 W Wahltarif 67 Waisenrente 4, 16, 52, 57, 59 f. Wartezeit 12 ff., 42, 45, 57, 66, 88, 96 Wassersport-Kaskoversicherung 99 Wehr- und Zivildienstleistende 12, 26 Werbungskosten 114 Wiedereingliederung 52 Witwen-/Witwerrente 43, 57 f., 114 Witwen-, Witwer- und Waisenrente 16, 57 Wohngebäudeversicherung 79, 81, 83 Wohn-Riester 27 Wohnungsrechtsschutz 89

Die Rürup-Rente als Baustein der privaten Altersvorsorge unter Berücksichtigung der rückwirkend ab 01.01.2006 verbesserten Günstigerprüfung

Die Rürup-Rente als Baustein der privaten Altersvorsorge unter Berücksichtigung der rückwirkend ab 01.01.2006 verbesserten Günstigerprüfung Die Rürup-Rente als Baustein der privaten Altersvorsorge unter Berücksichtigung der rückwirkend ab 01.01.2006 verbesserten Günstigerprüfung Das neue Alterseinkünftegesetz Im Frühjahr 2002 hat das Bundesverfassungsgericht

Mehr

Die steuerlichen Auswirkungen des AltEinkG

Die steuerlichen Auswirkungen des AltEinkG Die steuerlichen Auswirkungen des AltEinkG Das am 01.01.2005 in Kraft tretende Alterseinkünftegesetz (AltEinkG) hat einschneidende Auswirkungen auf die steuerliche Behandlung der Altersvorsorge. Mit ihm

Mehr

Altersvorsorge - Kompendium

Altersvorsorge - Kompendium Altersvorsorge - Kompendium 2014 HonorarKonzept Drei Schichten der Altersvorsorge 3. Wertpapiere, z.b. Aktien, Investmentfonds Schicht - Kapitalanlageprodukte Kapitalbildende Lebens- u. Rentenversicherungen

Mehr

Gezielt vorsorgen zahlt sich doppelt aus: VR-RürupRente. Steuern sparen und Ertragschancen nutzen.

Gezielt vorsorgen zahlt sich doppelt aus: VR-RürupRente. Steuern sparen und Ertragschancen nutzen. Gezielt vorsorgen zahlt sich doppelt aus: VR-RürupRente Steuern sparen und Ertragschancen nutzen. Das 3 Schichtenmodell Übersicht der Altersversorgung ab 2005 3. Schicht: Kapitalanlage z. B. Bundesschatzbriefe,

Mehr

1 Altersversorgung in

1 Altersversorgung in 1 Altersversorgung in Deutschland Die Altersversorgung der Arbeitnehmer in Deutschland beruht auf den drei Säulen gesetzliche Rentenversicherung, betriebliche Altersversorgung und private Altersvorsorge.

Mehr

Neuregelung der Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen durch das Alterseinkünftegesetz

Neuregelung der Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen durch das Alterseinkünftegesetz Neuregelung der Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen durch das Alterseinkünftegesetz 1. Mit dem Alterseinkünftegesetz vom 05.07.2004 setzt der Gesetzgeber nicht nur Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts

Mehr

Altersvorsorge. Finanzielle Vorsorge. Gesetzliche Rentenversicherung

Altersvorsorge. Finanzielle Vorsorge. Gesetzliche Rentenversicherung Altersvorsorge Gesetzliche Rentenversicherung Informationen zur gesetzlichen Rentenversicherungen bietet der Ratgeber der Verbraucherzentralen»Gesetzliche Rente«(siehe Seite 208). Die gesetzliche Rentenversicherung

Mehr

Berufsunfähigkeit und Altersvorsorge

Berufsunfähigkeit und Altersvorsorge Berufsunfähigkeit und Altersvorsorge Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt eine monatliche Rente an Versicherte, die aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in der Lage sind, ihren Beruf zu mehr als

Mehr

Die Altersversorgung für Gesellschafter- Geschäftsführer und Einzelunternehmer

Die Altersversorgung für Gesellschafter- Geschäftsführer und Einzelunternehmer Die Altersversorgung für Gesellschafter- Ihr persönlicher Ansprechpartner: Karlheinz Thumm, staatl. gepr. Betriebswirt Luitgardstr. 14-18 in 75177 Pforzheim Tel. 07231 33002, Fax 07231 356075 info@skt-beratung.de

Mehr

Abzug von Vorsorgeaufwendungen ab 2005

Abzug von Vorsorgeaufwendungen ab 2005 Änderungen durch das Alterseinkünftegesetz Abzug von Vorsorgeaufwendungen ab 2005 Durch das Alterseinkünftegesetz (Abruf-Nr. 041887) kommt die nachgelagerte Besteuerung. Dadurch bleiben Aufwendungen für

Mehr

Kapitel 2. Besteuerung von Altersvorsorgeprodukten. Dr. Alexander Kling apl. Prof. Dr. Jochen Ruß. www.ifa-ulm.de

Kapitel 2. Besteuerung von Altersvorsorgeprodukten. Dr. Alexander Kling apl. Prof. Dr. Jochen Ruß. www.ifa-ulm.de Kapitel 2 Besteuerung von Altersvorsorgeprodukten Dr. Alexander Kling apl. Prof. Dr. Jochen Ruß www.ifa-ulm.de Vorbemerkung Die Besteuerung von Altersvorsorgeprodukten in Deutschland ist extrem komplex.

Mehr

Informationen zur Basisrente

Informationen zur Basisrente Informationen zur Basisrente Allgemeines Als das Bundesverfassungsgericht am 06.03.2002 vorgegeben hat, die unterschiedliche Besteuerung der Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung und den Beamtenpensionen

Mehr

Basiswissen BETRIEBLICHE VORSORGE

Basiswissen BETRIEBLICHE VORSORGE _ Basiswissen BETRIEBLICHE VORSORGE Machen Sie mehr aus Ihrem Gehalt Als Arbeitnehmer können Sie einen Teil Ihres Bruttogehalts in eine betriebliche Altersversorgung umwandeln. Netto merken Sie davon nur

Mehr

Aktueller Tipp. Das Alterseinkünftegesetz - eine Kurzinformation. I. Überblick in ABC-Form. Altersentlastungsbetrag

Aktueller Tipp. Das Alterseinkünftegesetz - eine Kurzinformation. I. Überblick in ABC-Form. Altersentlastungsbetrag Aktueller Tipp Das Alterseinkünftegesetz - eine Kurzinformation I. Überblick in ABC-Form Altersentlastungsbetrag Der Altersentlastungsbetrag beträgt ab dem 64. Lebensjahr 40 % des Arbeitslohns bzw. der

Mehr

Altersvorsorge. Auch im Alter gut Leben!

Altersvorsorge. Auch im Alter gut Leben! Altersvorsorge Auch im Alter gut Leben! Durch ein sinkendes Rentenniveau und eine zukünftig stärkere Rentenbesteuerung wachsen die Versorgungslücken und somit der Bedarf an zusätzlicher Altervorsorge.

Mehr

Lady Invest-Beratungsgesellschaft mbh Strategien für Ihre finanzielle Unabhängigkeit. Rürup-Rente. Vorsorge mit staatlicher Förderung

Lady Invest-Beratungsgesellschaft mbh Strategien für Ihre finanzielle Unabhängigkeit. Rürup-Rente. Vorsorge mit staatlicher Förderung Lady Invest-Beratungsgesellschaft mbh Strategien für Ihre finanzielle Unabhängigkeit. Rürup-Rente Vorsorge mit staatlicher Förderung Die gesetzliche Rente ist nicht sicher! Private Zusatzvorsorge ist ein

Mehr

Rürup Rente auch Basis Rente genannt

Rürup Rente auch Basis Rente genannt Rürup Rente auch Basis Rente genannt Wer ist Bert Rürup? Am 01.01 1970 begann Bert seine Kariere bei der Sesamstraße Natürlich nicht. Also nochmal: Wer ist Bert Rürup? Wer ist Bert Rürup? Wer ist Bert

Mehr

mamax-basisrente Privatrente mit Steuerplus

mamax-basisrente Privatrente mit Steuerplus mamax-basisrente Privatrente mit Steuerplus Steckbrief Basisrente Private Vorsorge mit staatlicher Förderung Die Basisrente umgangssprachlich auch Rürup-Rente ist eine steuerlich geförderte, private und

Mehr

2.5. Die steuerlich begünstigte Basis Rente

2.5. Die steuerlich begünstigte Basis Rente 2.5. Die steuerlich begünstigte Basis Rente Zum Jahresbeginn 2005 trat das Alterseinkünftegesetz in Kraft. Die hiermit eingeführte Basis Rente, auch als Rürup Rente bekannt, ist ein interessantes Vorsorgemodell

Mehr

mamax-basisrente Privatrente mit Steuerplus

mamax-basisrente Privatrente mit Steuerplus mamax-basisrente Privatrente mit Steuerplus Zukunft sichern: die mamax-basisrente Private Rente mit Steuerbonus finanzieren Die mamax-basisrente lohnt sich für alle, die finanziell für den Ruhestand vorsorgen

Mehr

Private Altersvorsorge. Private Altersversorgung. Im Alter das Leben unbeschwert genießen.

Private Altersvorsorge. Private Altersversorgung. Im Alter das Leben unbeschwert genießen. Private Altersvorsorge Private Altersversorgung. Im Alter das Leben unbeschwert genießen. Private Altersvorsorge Private Altersvorsorge: Sie haben die Wahl. Wer seinen Lebensstandard im Alter halten will,

Mehr

Inhalt Planen Sie Ihre Vorsorge aber richtig! Altersvorsorge was können Sie tun?

Inhalt Planen Sie Ihre Vorsorge aber richtig! Altersvorsorge was können Sie tun? 2 Inhalt Planen Sie Ihre Vorsorge aber richtig! 5 Schritt 1:Welche Risiken sollte ich zuerst absichern? 6 Schritt 2:Welche Ziele und Wünsche habe ich? 6 Schritt 3:Was brauche ich im Alter? 8 Schritt 4:Was

Mehr

vereinfachte Gegenüberstellung Riester-Rente - Rürup-Rente

vereinfachte Gegenüberstellung Riester-Rente - Rürup-Rente vereinfachte Gegenüberstellung Riester-Rente - Rürup-Rente 1 / 1 Inhaltsverzeichnis: Seite Was ist das?... 2 Wer kann eine Riester-Rente abschließen?... 2 Für wen ist es besonders geeignet?... 2 Ansprüche

Mehr

Riester Rente als zusätzliche Altersvorsorge!

Riester Rente als zusätzliche Altersvorsorge! Riester Rente als zusätzliche Altersvorsorge! Der Weg zur Riester Rente! 1889 verabschiedet der Reichstag das erste Invaliditäts- und Altersversicherungsgestz 1916 Herabsetzung des Renteneintrittalters

Mehr

Geförderte Altersvorsorge

Geförderte Altersvorsorge Geförderte Altersvorsorge, Jörg Berger, 15.05.2008 Der Weg zur geförderte Altersvorsorge Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen; Mitglied der Rürup-Kommissionen: Altersvorsorge "Diejenigen, die heute schon älter

Mehr

Sonderrundschreiben Die Auswirkungen des Alterseinkünftegesetzes insbesondere I. auf die private Altersvorsorge II. III. Änderungen bei den Beamten und Werkspensionen Erhöhte Abzugsmöglichkeiten für Vorsorgeaufwendungen

Mehr

Riester-Rente staatlich gefördert in den Ruhestand

Riester-Rente staatlich gefördert in den Ruhestand Riester-Rente staatlich gefördert in den Ruhestand Beratung durch: Fischer GmbH Versicherungsmakler Bahnhofstr. 11 71083 Herrenberg Tel.: 07032 9487-0 Fax: 07032 9487-45 fischer@vbhnr.de http://www.fischer-versicherungen.de

Mehr

Manuela Knäbel Silvia Pierro. TU Dresden 24. November 2010. VBL. Informationsveranstaltung 2010. Seite 1. VBL. Karlsruhe

Manuela Knäbel Silvia Pierro. TU Dresden 24. November 2010. VBL. Informationsveranstaltung 2010. Seite 1. VBL. Karlsruhe VBL. Informationsveranstaltung 2010. Referenten Manuela Knäbel Silvia Pierro TU Dresden 24. November 2010 VBL. Informationsveranstaltung 2010. Seite 1 VBL Inhalt Die VBL im Überblick VBLklassik. Die Pflichtversicherung

Mehr

VBL-Informationsveranstaltung 2007. Universitätsklinikum Würzburg Informationen für unsere Versicherten. Wolfgang Münch Dorothea Müller

VBL-Informationsveranstaltung 2007. Universitätsklinikum Würzburg Informationen für unsere Versicherten. Wolfgang Münch Dorothea Müller VBL-Informationsveranstaltung 2007 Universitätsklinikum Würzburg Informationen für unsere Versicherten Referent: Wolfgang Münch Dorothea Müller VBL Altersvorsorge in Deutschland Das Verhältnis zwischen

Mehr

Das Alterseinkünftegesetz

Das Alterseinkünftegesetz Ausgangssituation: Gleichbehandlung von Renten und Pensionen Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 06.03.2002: unterschiedliche Besteuerung von Beamtenpensionen und Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung

Mehr

Basis-Rente. Fragen und Antworten zur Rürup-Rente

Basis-Rente. Fragen und Antworten zur Rürup-Rente Basis-Rente Fragen und Antworten zur Rürup-Rente Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeine Fragen zur Rürup-Rente......................................... 4 1.1 Was ist die Rürup-Rente?...............................................

Mehr

VBL. Informationsveranstaltung 2009.

VBL. Informationsveranstaltung 2009. VBL. Informationsveranstaltung 2009. Ihre Referenten: Hans Jürgen Hoffmann Frank Bühler Fachhochschule Kiel, 18. Juni 2009 Seite 1 VBL Inhalt Die VBL im Überblick VBLklassik Die Situation der Altersvorsorge

Mehr

ALTERSVORSORGE FÜR DEN LEBENSHERBST MEHR GELASSENHEIT

ALTERSVORSORGE FÜR DEN LEBENSHERBST MEHR GELASSENHEIT FÜR DEN LEBENSHERBST MEHR GELASSENHEIT Ausgerechnet mehr vom Leben INDIVIDUELLE ALTERSVORSORGE - DER OPTIMALE MIX AUS DREI SCHICHTEN Nichts ist so beständig wie die Veränderung. Gerade in der Altersversorgung

Mehr

Sie möchten auch im Alter Ihr Leben genießen Mit AXA stellen Sie heute die Weichen dafür.

Sie möchten auch im Alter Ihr Leben genießen Mit AXA stellen Sie heute die Weichen dafür. Vorsorge Sie möchten auch im Alter Ihr Leben genießen Mit AXA stellen Sie heute die Weichen dafür. Individuelle Konzepte zur privaten Altersvorsorge An der privaten Altersvorsorge führt heute kein Weg

Mehr

Produktinformationen zur ALTERSVORSORGE

Produktinformationen zur ALTERSVORSORGE VOR_HAND, 20.04.13_GL Produktinformationen zur ALTERSVORSORGE Das Alterseinkünftegesetz (AltEinG) und die Folgen Das seit 2005 geltende Alterseinkünftegesetz krempelt die Bestimmungen zur steuerlichen

Mehr

VBL. Informationsveranstaltung 2010. Fachhochschule Gießen-Friedberg 17. November 2010. Birgit Schertler Kundenberaterin

VBL. Informationsveranstaltung 2010. Fachhochschule Gießen-Friedberg 17. November 2010. Birgit Schertler Kundenberaterin VBL. Informationsveranstaltung 2010. Fachhochschule Gießen-Friedberg 17. November 2010 Birgit Schertler Kundenberaterin VBL. Informationsveranstaltung 2010. Seite 1 VBL Inhalt Die VBL im Überblick VBLklassik

Mehr

Altersvorsorge: Jeder kennt die Problematik aber keiner tut etwas!

Altersvorsorge: Jeder kennt die Problematik aber keiner tut etwas! AKTUELL April 2014 Altersvorsorge: Jeder kennt die Problematik aber keiner tut etwas! Teil 1 Nicht erst am Ende Ihres Berufslebens sollten Sie sich fragen: Wie hoch wird eigentlich meine Rente sein? Welche

Mehr

vereinfachte Gegenüberstellung Riester - Rente vs. Rürup - Rente

vereinfachte Gegenüberstellung Riester - Rente vs. Rürup - Rente vereinfachte Gegenüberstellung Riester - Rente vs. Rürup - Rente Inhaltsverzeichnis: Seite Was ist die Riester- bzw. Rürup-Rente 2 Wer kann eine Riester-/Rürup-Rente abschließen? 2 Ansprüche im Erlebensfall

Mehr

VBL-Informationsveranstaltung 2007. Klinikum der Universität zu Köln. 30.08.2007 Renate Friedrichsen / Dorothea Müller

VBL-Informationsveranstaltung 2007. Klinikum der Universität zu Köln. 30.08.2007 Renate Friedrichsen / Dorothea Müller VBL-Informationsveranstaltung 2007 30.08.2007 Renate Friedrichsen / Dorothea Müller 30.08.2007 Seite 1 VBL Inhalt VBLklassik und die Altersvorsorge in Deutschland Fördermöglichkeiten VBL. Freiwillige Vorsorgelösungen

Mehr

Wir möchten unser Leben auch im Alter genießen.

Wir möchten unser Leben auch im Alter genießen. Vorsorge Wir möchten unser Leben auch im Alter genießen. Individuelle Konzepte zur privaten Altersvorsorge An der privaten Altersvorsorge führt heute kein Weg mehr vorbei Die gesetzliche Rente ist heute

Mehr

Die betriebliche Altersversorgung (bav)

Die betriebliche Altersversorgung (bav) Pferdemarkt 4 45127 Essen T 0201 810 999-0 F 0201 810 999-90 email info@fairrat.de Die betriebliche Altersversorgung (bav) Jeder Arbeitnehmer hat nun einen Rechtsanspruch auf eine betriebliche Altersversorgung

Mehr

- ihre Leistungen frühestens ab dem 60. Lebensjahr auszahlen.

- ihre Leistungen frühestens ab dem 60. Lebensjahr auszahlen. 1 Die Riester-Rente 1. Was ist eine Riester-Rente? Bei der Riester-Rente handelt es sich um einen privaten Altersvorsorgevertrag, der staatlich gefördert wird. Wer einen Riester-Vertrag abschließt, erhält

Mehr

Betriebliche und staatlich geförderte Altersversorgung

Betriebliche und staatlich geförderte Altersversorgung Betriebliche und staatlich geförderte Altersversorgung Schon geriestert und gerürupt? Lohnt sich das? Wie funktioniert eine Pensionskasse? Welche Möglichkeiten ergeben sich? 20 Jahre im Wandel der Zeit

Mehr

Manuela Knäbel Silvia Pierro

Manuela Knäbel Silvia Pierro VBL. Informationsveranstaltung 2009. Referenten Manuela Knäbel Silvia Pierro VBL. Informationsveranstaltung 2009. Seite 1 VBL Inhalt Die VBL im Überblick VBLklassik Die Situation der Altersvorsorge in

Mehr

Das Alterseinkünftegesetz - Wichtige Neuregelungen für Erwerbstätige und Rentner ab dem 1.1.2005

Das Alterseinkünftegesetz - Wichtige Neuregelungen für Erwerbstätige und Rentner ab dem 1.1.2005 Das Alterseinkünftegesetz - Wichtige Neuregelungen für Erwerbstätige und Rentner ab dem 1.1.2005 Inhaltsverzeichnis 1. Die künftige Förderung der Vorsorgeaufwendungen a) Die Basisversorgung (erste Gruppe)

Mehr

Vorsorge und Absicherung für Selbständige

Vorsorge und Absicherung für Selbständige Vorsorge und Absicherung für Selbständige Christina Böker 04.12.2008 Christina Böker. Elke Weiskittel. GbR Inhalte Betriebsversicherungen Betriebshaftpflichtversicherungen Geschäftsinhaltsversicherungen

Mehr

Basis-Rente, Riester-Rente, Private Lebens- und Rentenversicherungen. Wege der Versorgung

Basis-Rente, Riester-Rente, Private Lebens- und Rentenversicherungen. Wege der Versorgung Basis-Rente, Riester-Rente, Private Lebens- und Rentenversicherungen Wege der Versorgung Wovon werden Sie im Alter leben? Das Zukunftsproblem der gesetzlichen Rente hat im Wesentlichen 2 Ursachen: Immer

Mehr

Gesetzliche und private Vorsorge

Gesetzliche und private Vorsorge Folie 1 von 6 Gesetzliche und private Vorsorge Die drei Säulen der Vorsorge Sozialversicherungen Individualversicherungen Vermögensbildung gesetzliche Krankenversicherung Pflegeversicherung Arbeitslosenversicherung

Mehr

Inhalt. Kapitel 1 Einführung. Kapitel 2 Gesetzliche Rente. Kapitel 3 Gesetzliche Altersrente. Vorwort... 5

Inhalt. Kapitel 1 Einführung. Kapitel 2 Gesetzliche Rente. Kapitel 3 Gesetzliche Altersrente. Vorwort... 5 Vorwort... 5 Kapitel 1 Einführung Wie hat sich das Rentensystem in Deutschland entwickelt?. 14 Welche Renten gibt es?... 16 Was unterscheidet die verschiedenen Rentenarten?... 18 Kapitel 2 Gesetzliche

Mehr

Wonach richtet sich der Beitrag?

Wonach richtet sich der Beitrag? Sozialversicherungen = Pflichtversicherungen Krankenversicherung Krankheitskosten sowie der Verdienstausfall ab dem 42. Krankheitstag - nach dem Verdienst bis Beitragsbemessungsgrenze Der Beitrag zur gesetzlichen

Mehr

WISO: Versicherungsberater

WISO: Versicherungsberater WISO: Versicherungsberater von Thomas J. Kramer, Kai C. Dietrich 1. Auflage WISO: Versicherungsberater Kramer / Dietrich schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG campus Frankfurt

Mehr

www.hdi-gerling.de Das Alterseinkünftegesetz Fragen und Antworten

www.hdi-gerling.de Das Alterseinkünftegesetz Fragen und Antworten Leben www.hdi-gerling.de Das Alterseinkünftegesetz Fragen und Antworten Alterseinkünftegesetz Das Alterseinkünftegesetz hat erhebliche Auswirkungen auf die Altersvorsorge jedes Einzelnen. Was Sie über

Mehr

07. Oktober 2009. VBL-Informationsveranstaltung 2009. Universität Erlangen-Nürnberg. Referent: Gerald Rubel. Universität Erlangen-Nürnberg

07. Oktober 2009. VBL-Informationsveranstaltung 2009. Universität Erlangen-Nürnberg. Referent: Gerald Rubel. Universität Erlangen-Nürnberg VBL-Informationsveranstaltung 2009 Referent: Gerald Rubel 07. Oktober 2009 07. Oktober 2009 Seite 1 VBL Inhalt Die VBL im Überblick Das Angebot der VBL Die Anspruchvoraussetzungen VBLklassik. Die Leistungen

Mehr

Sparteninformation Riester-Rente

Sparteninformation Riester-Rente Riester-Rente Schon jetzt an später denken Informationsmaterial Wunsiedler Str. 7 95032 Hof/Saale Tel: 09281/7665133 Fax: 09281/7664757 E-Mail: info@anders-versichert.de Web: www.anders-versichert.de facebook:

Mehr

Die Motive sollten vor Vertragsabschluss sorgfältig durchdacht werden, um Fehler in der Vertragsgestaltung zu vermeiden.

Die Motive sollten vor Vertragsabschluss sorgfältig durchdacht werden, um Fehler in der Vertragsgestaltung zu vermeiden. Die Kapitallebensversicherung ist eine Versicherung auf den Todesfall einer ->versicherten Person wie bei der ->Risikolebensversicherung sowie den Erlebensfall in einem vertraglich festgelegten Zeitraum

Mehr

Allgemeine Hinweise: Beträge sind immer rechtsbündig einzutragen, Anfangs- und Enddaten immer achtstellig.

Allgemeine Hinweise: Beträge sind immer rechtsbündig einzutragen, Anfangs- und Enddaten immer achtstellig. Erläuterungen zu den einzelnen Zeilen von Anlage R Allgemeine Hinweise: Beträge sind immer rechtsbündig einzutragen, Anfangs- und Enddaten immer achtstellig. Zeilen 1 bis 7 Im Steuerjahr 2005 werden Leibrenten

Mehr

Persönliche Altersvorsorge-Planung

Persönliche Altersvorsorge-Planung Persönliche Altersvorsorge-Planung für Max Mustermann und Christine Mustermann Ihre persönliche Altersvorsorge-Planung wurde erstellt von: finanz-strategie andrea kalt & ulrich horzel Frau Andrea Kalt

Mehr

Die Riester-Rente Einfach. Flexibel. Staatlich gefördert.

Die Riester-Rente Einfach. Flexibel. Staatlich gefördert. Die Riester-Rente Einfach. Flexibel. Staatlich gefördert. Die Fonds-Rente mit Zulagenförderung Der Continentale VorsorgePlus Plan Bis zu 300 EUR Kinderzulage www.continentale.de Die Menschen in Deutschland

Mehr

INFOBLATT. zum Alterseinkünftegesetz

INFOBLATT. zum Alterseinkünftegesetz SÄCHSISCHES STAATSMINISTERIUM DER FINANZEN INFOBLATT zum Alterseinkünftegesetz Mit diesem Infoblatt gibt Ihnen das Sächsische Staatsministerium der Finanzen einen allgemeinen Überblick über die wichtigsten

Mehr

ds:rente ds:rente und ds:rente Plus. Damit können Sie Ihren Ruhestand genießen. Die fl exible Rentenversicherung mit vielen Kombinationsmöglichkeiten

ds:rente ds:rente und ds:rente Plus. Damit können Sie Ihren Ruhestand genießen. Die fl exible Rentenversicherung mit vielen Kombinationsmöglichkeiten ds:rente Die fl exible Rentenversicherung mit vielen Kombinationsmöglichkeiten ds:rente und ds:rente Plus. Damit können Sie Ihren Ruhestand genießen. Hohe lebenslange Garantierente Optimale Ausnutzung

Mehr

Die Riester-Rente Einfach. Flexibel. Staatlich gefördert.

Die Riester-Rente Einfach. Flexibel. Staatlich gefördert. Die Riester-Rente Einfach. Flexibel. Staatlich gefördert. Die Fonds-Rente mit Zulagenförderung Der Continentale VorsorgePlusPlan Bis zu 300 EUR Kinderzulage www.continentale.de Die Menschen in Deutschland

Mehr

VERMÖGENSWIRKSAME LEISTUNGEN RICHTIG EINSETZEN

VERMÖGENSWIRKSAME LEISTUNGEN RICHTIG EINSETZEN F&U ASSEKURANZ MAKLER GMBH VERMÖGENSWIRKSAME LEISTUNGEN RICHTIG EINSETZEN Betriebliche Altersversorgung: Kapitalbildung mit Köpfchen BETRIEBLICHE ALTERSVERSORGUNG: DIE BESSERE ALTERNATIVE FÜR VERMÖGENSWIRKSAME

Mehr

Betriebliche Altersvorsorge (BAV) als Teil von Vergütungsmodellen. Referent: Martin Homolka

Betriebliche Altersvorsorge (BAV) als Teil von Vergütungsmodellen. Referent: Martin Homolka Betriebliche Altersvorsorge (BAV) als Teil von Vergütungsmodellen Referent: Martin Homolka Die Rente ist sicher!? System der Altersvorsorge Warum sollte man sich als Arbeitgeber mit BAV beschäftigen? personalpolitische

Mehr

mamax-direktversicherung Der einfache Weg zur betrieblichen Altersversorgung Information für Arbeitnehmer

mamax-direktversicherung Der einfache Weg zur betrieblichen Altersversorgung Information für Arbeitnehmer mamax-direktversicherung Der einfache Weg zur betrieblichen Altersversorgung Information für Arbeitnehmer Dauerthema Nr.1: die Rente System am Ende Das haben Sie alles schon gehört oder gelesen: Die Menschen

Mehr

Alterseinkünftegesetz

Alterseinkünftegesetz Alterseinkünftegesetz 1. Allgemeines Das Alterseinkünftegesetz trat zum 01. Januar 2005 in Kraft und umfasst 3 Fallgruppen : Die Abzugsfähigkeit von Vorsorgeaufwendungen Die Besteuerung der Erträge, die

Mehr

Munich Business School

Munich Business School Munich Business School Hat die Rürup-Rente Aussicht auf Erfolg? Munich Business School Working Paper 2005-02 Tristan Nguyen Munich Business School Elsenheimerstraße 61 D-80687 München E-Mail: Tristan.Nguyen@munich-business-school.de

Mehr

Vergleich Durchführungswege Direktversicherung, Pensionsfonds, Pensionskasse, Pensionszusage und Unterstützungskasse

Vergleich Durchführungswege Direktversicherung, Pensionsfonds, Pensionskasse, Pensionszusage und Unterstützungskasse Fachinformation Vergleich Durchführungswege Direktversicherung, Pensionsfonds, Pensionskasse, Pensionszusage und Unterstützungskasse Stand: Juli 2015 BA823_201507 txt Inhalt Rechtsform des Anbieters 1

Mehr

Vergleich Durchführungswege Direktversicherung, Pensionsfonds, Pensionskasse, Pensionszusage und Unterstützungskasse

Vergleich Durchführungswege Direktversicherung, Pensionsfonds, Pensionskasse, Pensionszusage und Unterstützungskasse Fachinformation Vergleich Durchführungswege Direktversicherung, Pensionsfonds, Pensionskasse, Pensionszusage und Unterstützungskasse Stand: April 2010 BA823_201004 O201 txt Inhalt Rechtsform des Anbieters

Mehr

Pflichtversicherte der inländischen gesetzlichen Rentenversicherung. Empfänger einer deutschen Besoldung (Beamte, Richter, Berufssoldaten)

Pflichtversicherte der inländischen gesetzlichen Rentenversicherung. Empfänger einer deutschen Besoldung (Beamte, Richter, Berufssoldaten) Steuer-TIPP : Die Riester-Rente Um den Lebensstandard im Alter aufrechtzuerhalten, ist die private Altersvorsorge Pflicht. Die Riester-Rente wird vom Staat gefördert. Viele Bürger können davon profitieren.

Mehr

VORSORGE. WACHSEN LASSEN.

VORSORGE. WACHSEN LASSEN. VORSORGE. WACHSEN LASSEN. Direktversicherung durch Gehaltsumwandlung Menschen schützen. Werte bewahren. VORSORGE. FÜR IHR LEBEN. Es zeichnet sich deutlich ab: Die gesetzliche Rente wird im Ruhestand nicht

Mehr

Inhalt. Vorsorge, Renten und Pensionen

Inhalt. Vorsorge, Renten und Pensionen Seite III A. Eintritt in den Ruhestand ± was aèndert sich steuerlich?... 1 I. AltersbezuÈge behandelt das Finanzamt unterschiedlich... 1 II. Was sich seit 2005 geaèndert hat... 2 B. Wie Vorsorgeaufwendungen

Mehr

Betriebliche Altersvorsorge

Betriebliche Altersvorsorge Betriebliche Altersvorsorge Kompetenz beweisen. Vertrauen verdienen. I. Allgemeines: Die Durchführung einer betrieblichen Altersvorsorge ist nur im 1. Dienstverhältnis möglich, d. h. der Arbeitnehmer legt

Mehr

mamax-direktversicherung Der einfache Weg zur betrieblichen Altersversorgung Information für Arbeitnehmer

mamax-direktversicherung Der einfache Weg zur betrieblichen Altersversorgung Information für Arbeitnehmer mamax-direktversicherung Der einfache Weg zur betrieblichen Altersversorgung Information für Arbeitnehmer Mitarbeiter&Chef: gemeinsam profitieren Ein Konzept mit zwei Gewinnern Arbeitnehmer Lebenslange

Mehr

Ihre private Vorsorge. www.vvc-pilipp.de

Ihre private Vorsorge. www.vvc-pilipp.de Ihre private Vorsorge Überblick 80 Jahre Versicherungen Private Vorsorge-Versicherungen Auf den folgenden Seiten stellen wir Ihnen die wichtigsten Versicherungen für Ihre private Vorsorge vor: Berufsunfähigkeitsversicherung...5

Mehr

Arbeitsblatt Betriebliche Altersversorgung

Arbeitsblatt Betriebliche Altersversorgung Arbeitsblatt Betriebliche Altersversorgung Im 3-Säulen-Modell der Alterssicherung ist die betriebliche Altersversorgung die zweite Säule. Die sogenannte Betriebsrente kann vom Arbeitgeber finanziert werden

Mehr

1.3 Anlage Vorsorgeaufwand (Vorsorgeaufwendungen)

1.3 Anlage Vorsorgeaufwand (Vorsorgeaufwendungen) 1.3 Anlage Vorsorgeaufwand (Vorsorgeaufwendungen) WICHTIG Die Anlage Vorsorgeaufwand benötigen Sie, wenn Sie Vorsorgeaufwendungen (Versicherungsbeiträge), z. B. Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung

Mehr

Entgeltumwandlung StKM Häufig gestellte Fragen und Antworten - Direktversicherung -

Entgeltumwandlung StKM Häufig gestellte Fragen und Antworten - Direktversicherung - Zu Ihrer Information haben wir häufig gestellte Fragen zur Entgeltumwandlung zusammengestellt und kurz beantwortet: Fragen: 1. Aus welchem Grund sollte man die Entgeltumwandlung nutzen?... 2 2. Wer betreut

Mehr

Persönliche Auswertung zur Altersversorgung

Persönliche Auswertung zur Altersversorgung Persönliche Auswertung zur Altersversorgung wurde erstellt am 05.01.2015 für und Sabine Testkunde Worum geht es in Ihrer persönlichen Auswertung zur Altersversorgung Die Auswertung befasst sich, neben

Mehr

RISIKOLEBENSVERSICHERUNG: DER CLEVERE RISIKOSCHUTZ

RISIKOLEBENSVERSICHERUNG: DER CLEVERE RISIKOSCHUTZ : G N U R E H IC S R E V RISIKOLEBENS D E R C LE V E R E Z T U H C S O K I S I R RISIKOLEBENSVERSICHERUNG: DER CLEVERE RISIKOSCHUTZ Mit einer Risikolebensversicherung sichern Sie Angehörige oder Geschäftspartner

Mehr

BETRIEBLICHE ALTERSVERSORGUNG mit der HanseMerkur STARK IN DEN DURCHFÜHRUNGSWEGEN

BETRIEBLICHE ALTERSVERSORGUNG mit der HanseMerkur STARK IN DEN DURCHFÜHRUNGSWEGEN BETRIEBLICHE ALTERSVERSORGUNG mit der HanseMerkur STARK IN DEN DURCHFÜHRUNGSWEGEN Betriebliche Altersversorgung Betriebliche Altersversorgung Die betriebliche Altersversorgung ist eine der effizientesten

Mehr

Alles was Sie über Altersvorsorge wissen müssen

Alles was Sie über Altersvorsorge wissen müssen Alles was Sie über Altersvorsorge wissen müssen Wozu bereits jetzt für später vorsorgen? Ist unsere Rente sicher? Diese Frage geistert immer wieder durch die Presse. Die Antworten darauf seitens der Politik

Mehr

Ihre Absicherung in allen Lebenslagen

Ihre Absicherung in allen Lebenslagen Barmenia Allgemeine Versicherungs-AG Barmenia Krankenversicherung a. G. Barmenia Lebensversicherung a. G. Bedarfsermittlung Ihre Absicherung in allen Lebenslagen Wird Ihre Rente einmal reichen, um... Ihr

Mehr

Eine Information für Arbeitnehmer. Betriebliche Altersversorgung mit der LVM-Direktversicherung

Eine Information für Arbeitnehmer. Betriebliche Altersversorgung mit der LVM-Direktversicherung Eine Information für Arbeitnehmer Betriebliche Altersversorgung mit der LVM-Direktversicherung Äußerst attraktiv und einfach unverzichtbar: die betriebliche Altersversorgung Die gesetzliche Rente wird

Mehr

Die betriebliche Altersversorgung

Die betriebliche Altersversorgung 1 Die betriebliche Altersversorgung 1. Was ist die betriebliche Altersversorgung? In der Vergangenheit trug sie nur wenig zum Alterseinkommen der Deutschen bei. Doch inzwischen ist die Alters- und Hinterbliebenenvorsorge

Mehr

Welche Beiträge gelten im Sinne des Gesetzes als steuerlich begünstigte Altersvorsorgeaufwendungen?

Welche Beiträge gelten im Sinne des Gesetzes als steuerlich begünstigte Altersvorsorgeaufwendungen? Welche Beiträge gelten im Sinne des Gesetzes als steuerlich begünstigte Altersvorsorgeaufwendungen? Zu den Altersvorsorgeaufwendungen zählen Beiträge zu den gesetzlichen Rentenversicherungen, den landwirtschaftlichen

Mehr

eine lebenslange Rente zusagen. Riester-Renten, die von Lebensversicherungsunternehmen

eine lebenslange Rente zusagen. Riester-Renten, die von Lebensversicherungsunternehmen Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. (GDV) Verbraucherservice Wilhelmstraße 43 / 43 G 10117 Berlin Beratungshotline: 0800-3399399 (kostenlos) Bestellhotline: 0800-7424375 (kostenlos)

Mehr

Hans-Dieter Feldmann, Feldmann Consulting

Hans-Dieter Feldmann, Feldmann Consulting Besteuerung und Kaufkraftverlust lassen die Rente schmelzen Hans-Dieter Feldmann, Feldmann Consulting GmbH & Co. Beratungs KG Mehr als ein Drittel fehlt! Diese ernüchternde Feststellung müssen viele Zahnärzte

Mehr

Private Altersvorsorge mit Riester-Förderung. Wir denken an Sie. Jahr für Jahr: Damit Sie die maximale Riester-Förderung erhalten!

Private Altersvorsorge mit Riester-Förderung. Wir denken an Sie. Jahr für Jahr: Damit Sie die maximale Riester-Förderung erhalten! Private Altersvorsorge mit Riester-Förderung Wir denken an Sie. Jahr für Jahr: Damit Sie die maximale Riester-Förderung erhalten! Wer riestert, hat mehr im Alter Die gesetzliche Rente bietet nur noch eine

Mehr

1) Überblick über die Riesterrente

1) Überblick über die Riesterrente Was genau ist eigentlich die Riester-Rente? - Seite 1 von 7 Seiten - Aktualisierung: 18.11.2007 1. Überblick über die Riester-Rente 2. Leistungen der Riesterrente 3. Die begünstigten Personen - Wer bekommt

Mehr

Wichtige Informationen für den Außendienst. Alles, was Sie über das neue Alterseinkünftegesetz wissen sollten!

Wichtige Informationen für den Außendienst. Alles, was Sie über das neue Alterseinkünftegesetz wissen sollten! Wichtige Informationen für den Außendienst Alles, was Sie über das neue Alterseinkünftegesetz wissen sollten! Neue Chancen für Sie. Wichtiger denn je: die zusätzliche private und betriebliche Altersvorsorge

Mehr

AviationPower Privatrente Die betriebliche Altersvorsorge mit besonderer Förderung

AviationPower Privatrente Die betriebliche Altersvorsorge mit besonderer Förderung AviationPower Privatrente Die betriebliche Altersvorsorge mit besonderer Förderung Albatros Ein Unternehmen im Lufthansa Konzern AviationPower Privatrente was ist das? Mehrere Jahrhundertreformen haben

Mehr

Datenerfassungsbogen. für die. Altersvorsorge-Planung

Datenerfassungsbogen. für die. Altersvorsorge-Planung Datenerfassungsbogen für die Altersvorsorge-Planung Für den nteressenten: Herr / Frau Datum Persönliche Daten... 2 inkommen... 3 Rentenbedarf... 4 Versorgungssituation... 5 Kapitalverrentung... 9 Anlagewünsche...

Mehr

Stefan Albers Dipl.-Betriebswirt (DH) Versicherungsberater Rentenberater

Stefan Albers Dipl.-Betriebswirt (DH) Versicherungsberater Rentenberater Welche Risiken solltlen Sie versichern persönlich / betrieblich? Stefan Albers Dipl.-Betriebswirt (DH) Versicherungsberater Rentenberater - Präsident Bundesverband der Versicherungsberater e.v. - Forum

Mehr

Betriebliche Altersvorsorge

Betriebliche Altersvorsorge Betriebliche Altersvorsorge Als Pflichtversicherter in der gesetzlichen Rentenversicherung stehen Sie beim Sparen fürs Alter nicht allein da. Die betriebliche Altersvorsorge (bav) durch Gehaltsumwandlung

Mehr

Kriterium Riester-Rente Rürup-Rente Klassische RV

Kriterium Riester-Rente Rürup-Rente Klassische RV A. Grundsätzliches Bequeme Anlage (klar und einfach) Personenkreis ja, Transparenz und vereinfachtes Verfahren durch - Informationspflichten der Anbieter - Dauerzulageantrag - Arbeitnehmer - Beamte - Selbstständige,

Mehr

Altersvorsorgeberatung Fragebogen

Altersvorsorgeberatung Fragebogen Altersvorsorgeberatung Fragebogen Liebes Mitglied! Wir freuen uns über Ihr Interesse an dem immer wichtiger werdenden Thema der privaten Altersvorsorge. Dabei unterstützen wir Sie gern, um Ihnen eine Orientierung

Mehr

Die Riester-Rente. Die wichtigsten Punkte der Riester-Rente im Überblick: unabhängig produktneutral - erfahren

Die Riester-Rente. Die wichtigsten Punkte der Riester-Rente im Überblick: unabhängig produktneutral - erfahren Die Riester-Rente Seit dem 1. Januar 2002 besteht die Möglichkeit einer zusätzlichen Altersvorsorge durch die Riester-Rente, benannt nach dem damaligen Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung Walter

Mehr