BCA OnLive 15.April Die gesetzliche Rentenversicherung

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1 BCA OnLive 15.April 2014 Die gesetzliche Rentenversicherung

2 Hoher Beratungsbedarf und Vorsorgebereitschaft gute Grundlagen für Ihre Beratung. 14. April 2014 / 2

3 Fehleinschätzung 1 Prognose Lebenserwartung 90,69 87,42 85,91 82,17 80,34 75,83 Frauen Männer persönliche Schätzung Stat. Bundesamt Quelle: MEA Discussion Papers Subjective Life Expectancy and Private Pensions (Tabelle 3), Basis Frauen, 1989 Männer, Berechnung und Mittelwertbildung erfolgte durch MEA unter Berücksichtigung der Befragten OnLive DAV

4 Fehleinschätzung 2 Prognose 1987, von Jährigen Männern erreichen in 2007das 85. Lebensjahr: Sterbetafel 1986/88 Bundesamt stat Sterbetafel 1987R Versicherer OnLive Tatsächlich

5 Attraktivität Rentenversicherung Euro Euro Euro Zusätzliche Rente pro Jahr aus reinen Zinserträgen (ewige Rente) Zusätzliche Rente pro Jahr aus Zinserträgen und Kapitalverzehr (Auszahlungsplan) Zusätzliche Leibrente pro Jahr aus Zinserträgen, Kapitalverzehr und Restguthaben aus der Ver-sichertengemeinschaft (Rentenversicherung Grundlagen: Anfangskapital ; jährliche nachschüssige Zahlung; Auszahlungsplan bis 100 Jahre, Sofortrente mit konstanter Überschussrente und ohne Rentengarantiezeit. Quelle: GDV OnLive 15.04

6 Fehleinschätzung 3 Restvermögen bei Auszahlungsplan in Höhe der Leibrente Konto leer! Annahmen: Auszahlungsplan in Höhe der Leibrente von jährlich Euro. Angenommene Wertentwicklung des Vermögens 2,0 % p.a. OnLive 15.04

7 14. April 2014 / 7

8 Die wichtigsten Leistungen der GRV Rentenarten für den Versicherten oder den Hinterbliebenen Renten wegen Alters Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit => Rente wegen voller Erwerbsminderung => Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung Renten wegen Todes => Witwen- / Witwerrente => Waisenrente

9 Die wichtigsten Leistungen der GRV Renten wegen Alters Regelaltersrente ( ab 65. Lj.,schrittweise Anhebung auf 67.Lj.) Altersrente für langjährig Versicherte ( 35 J. Versicherungszeit) (Altersrente für besonders langj. Vers.( 45 J. Versicherungszeit)) Altersrente wegen Arbeitslosigkeit oder nach Altersteilzeit Altersrente für Schwerbehinderte

10 Der demografische Wandel gefährdet die gesetzliche Rente. Geburtenrate sinkt Weniger Arbeitnehmer finanzieren einen Rentner Quelle: Statistisches Bundesamt, 2013 Quelle: Statistisches Bundesamt, 2013, 12. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung 2009, (Var.6-W1) Lebenserwartung steigt Rentenbezugsdauer steigt 77, ,8 79, , , ,9 84,3 81, ,0 87,0 Männer Frauen Quelle: Statistisches Bundesamt, 12. Koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung 2009, Basis L Jahre Quelle: Deutsche Rentenversicherung Bund April 2014 / 10

11 Das Rentenniveau sinkt drastisch. 52,0 % 50,2 % 49,1 % 48,2 % 48,1 % 47,8 % 47,3 % 46,7 % 46,2 % Prozentsatz des durchschnittlichen Netto-Monatseinkommens (vor Steuern), den ein Ruheständler erhält, der 45 Jahre in die staatliche Rentenversicherungen eingezahlt hat. Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Rentenversicherungsbericht April 2014 / 11

12 Mit welcher Rente können Ihre Kunden rechnen? Beitragsjahre Brutto-Monatsgehalt in Euro im Jahr * *Durchschnittsverdienst (brutto) Quellen: Deutsche Rentenversicherung Bund; eigene Berechnung, alte Bundesländer, Rentenwert 28,14 Euro, Stand 11/ April 2014 / 12

13 Geld verliert drastisch an Wert. 2 % Inflation drücken die Kaufkraft in 30 Jahren auf fast die Hälfte Jahre Quelle: eigene Berechnung 14. April 2014 / 13

14 Mit dem Staat kann man nicht rechnen. Beispiel einer Renteninformation 2013 (Auszug) Rente wegen voller Erwerbsminderung Wären Sie heute wegen gesundheitlicher Einschränkungen voll erwerbsgemindert, bekämen Sie von uns eine monatliche Rente von: 511,81 EUR Höhe Ihrer künftigen Regelaltersrente Ihre bislang erreichte Rentenanwartschaft entspräche nach heutigem Stand einer monatlichen Rente von: 371,63 EUR Sollten bis zum Rentenbeginn Beiträge wie im Durchschnitt der letzten fünf Kalenderjahre gezahlt werden, bekämen Sie ohne Berücksichtigung von Rentenanpassungen von uns eine monatliche Rente von: 692,11 EUR 14. April 2014 / 14

15 Vorsorgebedarf Der Rückgang des Sicherungsniveaus vor Steuern macht deutlich, dass die gesetzliche Rente zukünftig alleine nicht ausreichen wird, um den Lebensstandard des Erwerbslebens im Alter fortzuführen. Rentenversicherungsbericht 2013 OnLive 15.04

16 Mit dem Staat kann man nicht rechnen. Beispiel einer Renteninformation 2013 (Auszug) Zusätzlicher Vorsorgebedarf Da die Renten im Vergleich zu den Löhnen künftig geringer steigen werden und sich somit die spätere Lücke zwischen Rente und Erwerbseinkommen vergrößert, wird eine zusätzliche Absicherung für das Alter wichtiger ( Versorgungslücke ). Bei der ergänzenden Altersvorsorge sollten Sie wie bei Ihrer zu erwartenden Rente den Kaufkraftverlust beachten. Mit freundlichen Grüßen Ihre Deutsche Rentenversicherung Bund 14. April 2014 / 16

17 14. April 2014 / 17

18 x 14. April 2014 / 18

19 Vorsorgebedarf Lukrative Lebensversicherung Die Garantiezinsen sollen sinken. Aber das gilt höchstens für neue Verträge. Die alten Versicherungen bringen noch viel mehr....entscheidend ist, was die Lebensversicherung am Ende der Laufzeit auszahlt. Und das ist deutlich mehr. Die laufende Verzinsung liegt im Marktdurchschnitt über drei Prozent; für welche sichere Geldanlage gibt es das heute noch? FAZ, OnLive 15.04

20 Attraktivität Rentenversicherung Euro Euro Euro Zusätzliche Rente pro Jahr aus reinen Zinserträgen (ewige Rente) Zusätzliche Rente pro Jahr aus Zinserträgen und Kapitalverzehr (Auszahlungsplan) Zusätzliche Leibrente pro Jahr aus Zinserträgen, Kapitalverzehr und Restguthaben aus der Ver-sichertengemeinschaft (Rentenversicherung Grundlagen: Anfangskapital ; jährliche nachschüssige Zahlung; Auszahlungsplan bis 100 Jahre, Sofortrente mit konstanter Überschussrente und ohne Rentengarantiezeit. Quelle: GDV OnLive 15.04

21 Zentrale Aspekte bei der Wahl der Altersvorsorge. Abweichungen zu 2009 Gesamt (in %-Punkten) Sicherheit Altersvorsorge reicht bis zum Lebensende 4% 50 % Versorgung der Hinterbliebenen im Todesfall 23 % Staatliche Förderung durch Zulagen 0% 2% 22 % Flexibilität, Einzahlungen an Lebensumstände anzupassen 19 % Frei verfügbarer Geldbetrag bei Eintritt in den Ruhestand 15 % Hohe Rendite bzw. Verzinsung 14 % Steuerliche Absetzbarkeit -1% 1% -4% 13 % Keine Anrechnung auf Hartz IV 12 % Flexibler Zeitpunkt der Verfügbarkeit Vererbbarkeit der angesparten Altersvorsorgeansprüche 2% 78 % 11 % 6% 4% -1% -1% -2% Grundgesamtheit: Deutsche Bev. von 14 bis 64 Jahren (n = 1.385); 2009 (n = 1.530) Quelle: TNS Infratest Blickpunkt private Altersvorsorge 2012 (Repräsentative Mehrbezieherstudie; März/April 2012) 14. April 2014 / 21

22 Platz 1: private Rentenversicherung. Welche Altersvorsorge wollen Sie in den kommenden 5 Jahren abschließen? 19 % Private Rentenversicherung Eigengenutzte Immobilie 17 % Sparvertrag bzw. Banksparplan mit regelmäßigen Einzahlungen 17 % 15 % Riester-Rente Anlage eines festen Betrags als Fest- bzw. Termingeld oder Sparbrief 12 % Kapital-Lebensversicherung 12 % 9% Investmentfonds oder Immobilienfonds 6% Zusätzliche private Pflegeversicherung 5% Betriebliche Altersversorgung Rürup-Rente bzw. Basis-Rente 2% Grundgesamtheit: Deutsche Bev. von 14 bis 64 Jahren, die den Abschluss einer AV-Maßnahme in den kommenden 5 Jahren plant: (n= 404) Quelle: TNS Infratest Blickpunkt private Altersvorsorge 2012 (Repräsentative Mehrbezieherstudie; März/April 2012) 14. April 2014 / 22

23 Die klassische Anlageform wird bevorzugt. Welche der Möglichkeiten kommen für Sie in Frage: fondsgebundene oder klassische Rentenversicherung? 6,0% 15,0% Eine klassische, nicht fondsgebundene private Rentenversicherung Eine fondsgebundene private Rentenversicherung Keine Angabe 79,0% Grundgesamtheit: Deutsche Bev. von 14 bis 64 Jahren, die eine private Rentenversicherung/ Riester-Renterversicherung in den kommenden 5 Jahren plant: (n= 128) Quelle: TNS Infratest Blickpunkt private Altersvorsorge 2012 (Repräsentative Mehrbezieherstudie; März/April 2012) 14. April 2014 / 23

24 Die Stuttgarter starker Produktpartner. 14. April 2014 / 24

25 Laufende Verzinsung Ø Gesellschaft mylife InterRisk Europa Die Stuttgarter Heidelberger Ideal DEVK a.g. Continentale Nürnberger AG Volkswohl Bund DEVK Allgemeine AG AachenMünchener Mecklenburgische Nürnberger Beamten HUK COBURG VHV WGV Leben Concordia Neue Bayerische Beamten Allianz Ergo Direkt Basler Barmenia Iduna Durchschnitt AXA in % 4,21 4,17 4,15 4,05 4,00 4,00 3,96 3,95 3,93 3,92 3,92 3,91 3,88 3,88 3,88 3,84 3,83 3,83 3,83 3,83 3,78 3,75 3,75 3,74 3,74 3,71 Gesellschaft DBV VGH Provinzial Hannover Öffentl. Sachsen-Anhalt Alte Leipziger Condor Helvetia Hannoversche Süddeutsche Inter Familienfürsorge ARAG Ergo Öffentl. Oldenburg Universa W ürttembergische LV 1871 Provinzial Rheinland HDI oeco capital Swiss Life Saarland Sparkassen Versicherung Bayern Versicherung Zurich Deutscher Herold Öfftl. Berlin-Brandenburg in % 3,71 3,73 3,70 3,66 3,66 3,65 3,64 3,63 3,60 3,59 3,57 3,55 3,53 3,50 3,50 3,44 3,44 3,44 3,43 3,40 3,38 3,35 3,35 3,26 3,20 Quelle: Assekurata 14. April 2014 / 25

26 Kennzahlen der Stuttgarter auf Top-Niveau ,9 % 4,5 % 4,5 % Solvabilitätsquote 239,2 % 254,8 % 253,5 % Eigenkapitalquote 2,6 % 2,5 % 2,4 % Reservequote 12,4 % 8,1 % 7,5 % Verwaltungskostenquote 2,28 % 2,34 % 2,4 % 65,9 Mio. 52,2 Mio. 34,9 Mio. Gebuchte Bruttobeiträge 515,4 Mio. 461,5 Mio. 440,2 Mio. Einmalbeiträge 113,9 Mio. 87,2 Mio. 75,8 Mio ,4 Mio ,0 Mio. 951,7 Mio. Nettoverzinsung Neuzugang laufender Beitrag Beitragssumme Neuzugang 14. April 2014 / 26

27 Die Stuttgarter setzt Maßstäbe besser als der Markt. Kennzahlen der Stuttgarter 2012 vs. Markt Reservequote Stuttgarter Markt Eigenkapitalquote 12,4 % 13,5 % Nettoverzinsung Stuttgarter Markt Stuttgarter Markt 2,6 % 1,9 % Verwaltungskostenquote 4,9 % Stuttgarter 4,6 % Markt 2,28 % 2,42 % 14. April 2014 / 27

28 Die Finanzstärke der Stuttgarter April 2014 / 28

29 Top Ratings für die Stuttgarter. 14. April 2014 / 29

30 Sicherheitsausstattung Jahresauftakt 2014

31 14. April 2014 / 31

32 Legal Disclaimer. Die Unterlagen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und ersetzen keine individuelle Beratung. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Daten Dritter kann nicht übernommen werden. Durch die Überlassung der Unterlagen wird eine Haftung gegenüber dem Empfänger, Teilnehmer oder Dritten nicht begründet. Copyright liegt bei der Stuttgarter Lebensversicherung a.g. Alle Rechte vorbehalten. Jedes Veräußern, Verleihen oder sonstiges Verbreiten, im Original, als Kopie, in Auszügen, elektronischer Form oder durch eine inhaltsähnliche Darstellung bedarf der Zustimmung der Stuttgarter Lebensversicherung a.g. Die Inhalte dieser Präsentation sind das geistige Eigentum der Stuttgarter Lebensversicherung a.g. 14. April 2014 / 32

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