VARIETY CORNEL BRÜCHER SEARCH CAPACITY SETS TIME TECHNOLOGIES SOFTWARE RECORDS NETWORKS INCLUDE MANAGEMENT SOCIAL ONE ORGANIZATION VOLUME LOGG CASE

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "VARIETY CORNEL BRÜCHER SEARCH CAPACITY SETS TIME TECHNOLOGIES SOFTWARE RECORDS NETWORKS INCLUDE MANAGEMENT SOCIAL ONE ORGANIZATION VOLUME LOGG CASE"

Transkript

1 SIGNIFICANT CORNEL BRÜCHER TOOLS SEARCH LOGG CASE STORAGE DEFINITION ORGANIZATION VOLUME RESEARCH SOFTWARE NETWORKS TIME ARCHIVES MAT ONE CAPTURE DEFINITION ANALYTICS VELOCITY MANAGEMENT SHARED VARIETY DATABASES WIRELESS CAPACITY BITS INCLUDE RECORDS USE INDEXING STORE INFORMATION DESKTOP SETS TECHNOLOGIES SOCIAL

2 1 Big Hype Es gibt zwei Arten von Narren. Die einen sagen:»das ist alt, folglich ist es gut«; die anderen sagen:»das ist neu, folglich ist es besser.«(dean William Ralph Inge) 1.1 Der aktuelle Hype Big Data ist»in«. Der Begriff eignet sich wie kaum kein anderer zuvor für einen Hype. Big Data, Big Business, Big Profit.»Daten sind das neue Öl/Gold/whatever!«Goldgräberstimmung! Wer dabei sein will, weiß oft noch nicht wozu, aber dass man es mit Hadoop machen muss. Dabei ist das Neue an Big Data vor allem der Begriff selbst. Die Arbeit mit großen Datenmengen war in der IT schon immer Routine. Jetzt sind die Datenmengen etwas größer als vorher. Na und?»there is no Hype«11

3 Kapitel 1 Big Hype Natürlich hat Big Data mit großen Datenmengen zu tun. Datenmengen, die noch vor zehn Jahren unvorstellbar waren, und die auch heute noch ausgefuchsten Datenbankspezialisten die Schweißperlen auf die Stirn treiben. Die pure Masse kann aber nicht das einzige Kriterium sein, denn auch vor zehn Jahren wurde mit Datenmengen gearbeitet, die ausgefuchsten Datenbankspezialisten die Schweißperlen auf die Stirn trieben und die weitere zehn Jahre davor unvorstellbar waren. Eine entscheidende Voraussetzung für den Hype ist wohl der coole englische Begriff»Big Data«. Die früher in der EDV verwendete Bezeichnung»Massendatenverarbeitung«hätte niemals den gleichen Level an Ekstase in den Führungsetagen und Redaktionsbüros dieser Welt hervorrufen können. Wirklich in den Führungsetagen? Oder eher bei den Technikfreaks? Wie bei jedem mit technischen Neuerungen einhergehenden Hype ist das Thema anfangs völlig technikgetrieben und eine Spielwiese für Nerds, Geeks und sonstige Techies. Die Motivation für das neue Thema bewegt sich zwischen technischem Spieltrieb und der Suche nach neuen technischen Herausforderungen. Es macht eben mehr Spaß, statt der üblichen ETL-Prozeduren einen Map-Reduce-Algorithmus zu programmieren. Der Spieltrieb wird dann gerechtfertigt mit dem Argument, ohne Big Data sei man nicht mehr wettbewerbsfähig. Das ist natürlich einleuchtend, schließlich war man ohne Unix/C/SQL/Java/.NET/SOA/Cloud auch nicht mehr wettbewerbsfähig und hatte den sicheren Untergang vor Augen. Erste Strategiebesprechungen zu Big Data driften meist auf die technische Ebene ab. Aus der Technik heraus wird dann versucht, einen Nutzen zu konstruieren. Um eine solche Besprechung früher zu beenden und wenigstens einen Nutzen daraus zu ziehen, spielen Sie doch eine Runde»Big Data Buzzword Bingo«. Spielregeln: Bei einer Big Data-Strategiebesprechung auf das Auftauchen der folgenden Buzzwords oder Redewendungen warten und diese von der Liste streichen. Bei einer gefüllten Reihe, Spalte oder Diagonale aufstehen und laut»hadoop!«rufen. Mit der Zeit relativiert sich das alles wieder, sinnvolle Technologien bleiben übrig, und wer mit aller Gewalt an irgendeiner Hype-Technologie festhält, hat vielleicht eher den Untergang seines Projekts vor Augen. 12

4 RETHINK BIG DATA Hadoop Speicherplatz ist billig Social Network(s) High Performance -DBMS Im Zusammenhang mit Big Data ist so oft vom»gartner Hype Cycle«die Rede, dass man schon von einem»gartner-hype-cycle-hype«sprechen könnte, also einem Hype zum Quadrat. Gemeint ist aber im Big Data-Kontext stets der»gartner Hype Cycle for Big Data«aus dem Jahr Das ist nur ein Hype Cycle und mitnichten der Gartner Hype Cycle. Der Hype Cycle als Methode zur Bewertung neuer Technologien wurde von der Gartner-Beraterin Jackie Fenn schon 1995 aus der Taufe gehoben und hat mit der Vorhersage des Dotcom- Crashs seine Feuertaufe bestanden. Er ist völlig unkompliziert und nicht das Ergebnis einer mathematischen Superformel eher einer guten Beobachtungsgabe. Der Gartner Hype Cycle besteht aus fünf Phasen, die wir im Folgenden etwas erläutern: 1.»Technology Trigger«: Die erste Phase ist der»technologische Auslöser«, ein technologischer Durchbruch, eine gelungene Produkteinführung oder ein vergleichbares Event, das signifikantes Interesse in der Fachpresse und im Fachpublikum auslöst. Veröf- Realtime...-Analytics Data Scientist in-memory Semantic Web Predictive- Context- Smart Cloud- Petabytes Enriched VVV Internet of Things Map-Reduce Fraud Intelligent Devices Hybrid- Key-Value Mongo-DB Grid NoSQL Tabelle 1.1: Big Data Buzzword Bingo Woran erkennen wir eigentlich, dass es sich bei Big Data um einen Hype handelt? Die Marktforscher von Gartner haben dazu einen»hype Cycle«veröffentlicht. 1.2 Der Gartner Hype Cycle 1 1. Bilder und Beschreibungen mit freundlicher Genehmigung von Gartner, Inc. 13

5 Kapitel 1 Big Hype fentlichungen zum Thema werden von Personen geschrieben, die Ahnung vom Thema haben. Die Technologie spricht sich herum. 2.»Peak of Inflated Expectations«: In der nächsten Phase, dem»gipfel der überzogenen Erwartungen«, erreicht der übertriebene öffentliche Enthusiasmus seinen Höhepunkt. Die neue Technologie ist die Zukunft der Menschheit, kann den Welthunger besiegen und zum Mars fliegen. Es gibt erfolgreiche Projekte mit der neuen Technologie, aber die gescheiterten Projekte werden bald die Mehrheit erringen. Veröffentlichungen zum Thema werden von Personen geschrieben, die glauben, Ahnung vom Thema zu haben. Fast alle loben die neue Technologie, weil alle anderen es auch tun. Skeptikern wird die Kompetenz abgesprochen. Das ist die Phase der»trittbrettfahrer«. 3.»Trough of Disillusionment«: Die neue Technologie enttäuscht in der»talsohle der Ernüchterung«die überzogenen Erwartungen, was auch zu erwarten war. Sie gerät aus der Mode, und die Presse berichtet negativ oder wendet sich ab. Befürwortern der Technologie wird die Kompetenz abgesprochen. 4.»Slope of Enlightenment«: Außerhalb des Blickwinkels der Presse entwickelt sich auf dem»pfad der Erleuchtung«über erste erfolgreiche Geschäftsmodelle das Verständnis für praktische Anwendbarkeit und echte Vorteile der neuen Technologie. Abbildung 1.1: Gartner Hype Cycle 14

6 RETHINK BIG DATA 5.»Plateau of Productivity«: Auf der»hochebene der Produktivität«wird die Technologie stabiler, reift zur 2. und 3. Generation und beweist im Breiteneinsatz Nutzen und praktische Anwendbarkeit. Laut Gartner zielen die Hype Cycles darauf ab, einen Hype von der Realität zu trennen, und so den CIOs und CEOs eine Entscheidungshilfe zu geben, wann eine Technologie zum praktischen Einsatz bereit ist. 1.3 Der Gartner Hype Cycle for Big Data Auf dem Gartner Hype Cycle for Big Data (Stand Juli 2012) sind die Big Data-Anwendungen und -Technologien (und sonstige Buzzwords) eingeordnet. Einzelne Punkte wie beispielsweise Predictive Analytics haben sich bereits im Praxiseinsatz bewährt, während NoSQL den Gipfel der überzogenen Erwartungen noch nicht erreicht hat. Abbildung 1.2: Gartner Hype Cycle for Big Data (2012) 15

7 Kapitel 1 Big Hype 1.4 Bedeutung des Hype Cycle für Ihr Business Wenn Sie Ihr Geschäftsmodell nicht auf einem der Punkte des Gartner Hype Cycle for Big Data wiederfinden, gibt es keinen Grund, nervös zu werden. Wenn Sie eine der dort erwähnten Big Data-Technologien einsetzen, auch nicht. Wenn die bestimmte Technologie für Ihr Business einen echten Mehrwert liefert, ist es völlig unerheblich, ob der Hype um diese Technologie noch zulegt oder abstürzt. Wenn ein Big Data-Projekt keinen Mehrwert liefert, können Sie auf der anderen Seite auch nicht damit argumentieren, dass Sie sich damit auf der»hochebene der Produktivität«befinden. Die Kernaussage des Hype Cycle an sich ist einfach gesagt, dass es einen Hype gibt, dem Sie nicht nachlaufen müssen, und dass die wirklich nützlichen Technologien überleben werden. Der Gartner Hype Cycle for Big Data zeigt Ihnen mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit, welche Anwendungen und Technologien noch überbewertet sind. Ohne die»trittbrettfahrer«, die einen Hype erst möglich machen, würden wahrscheinlich nur die letzten beiden Phasen des Hype Cycle existieren, und die Kurve hätte in etwa dieses Aussehen: f(x)= x. 1.5 Eine neue Sicht auf die Welt Die neuen Daten sind nicht einfach aufgetaucht. Niemand hat auf einen Knopf gedrückt und Big Data eingeschaltet. Die Daten waren eigentlich schon immer da, haben nur niemanden interessiert oder konnten noch nicht in diesen Mengen gemessen oder verarbeitet werden. Das Schiff von Captain Hornblower hat ununterbrochen Positions-»Daten«erzeugt, genauso viele wie jedes moderne Schiff auch. Nur wurde die Position nicht ununterbrochen gemessen, denn dafür benötigte man: einen Sextanten (zur Ermittlung des Breitengrades), eine genaue Uhr (zur Ermittlung des Längengrades), eine Menge Rechnerei, 16

8 RETHINK BIG DATA gutes Wetter (auf einem stark schaukelnden Schiff kann man den Sextanten nicht ruhig halten, und mit Wolken kann man nicht navigieren). Hornblower wäre schon froh gewesen, hätte er jeden Tag die genaue Position ermitteln können. Deswegen hat er bei gutem Wetter trotzdem nicht jede Viertelstunde die Position bestimmt. Wozu auch? Bleiben wir beim Wetter. Das Wetter erzeugt eigentlich seit dem Beginn der Erdgeschichte immer die gleiche Menge an»daten«. Nur die Anzahl geographischer Messorte und zeitlicher Messpunkte nimmt in unserer Zeit immer mehr zu. Nehmen wir mal ein gutes altes Quecksilberthermometer. Wie viele»daten«erzeugt das pro Tag? Antwort: Es kommt darauf an, wie oft Sie ablesen. Wenn Sie einmal am Tag die Temperatur ablesen und in den Kalender eintragen, ergibt das ein Stück»Daten«pro Tag. Sie können die Taktrate auch gerne steigern und jede Sekunde die Temperatur ablesen und aufschreiben. Das Thermometer zeigt die Temperatur immer an, egal wie oft Sie es ablesen. Wie viele Daten dabei anfallen, hängt in diesem Fall von der Taktrate der Ablesung ab. Wer erzeugt denn jetzt die Daten? Das Thermometer oder Sie? Erinnern Sie sich noch an die Momente Ihrer Schulzeit, in den Sie vor einer Tafel mit Formeln standen und»den Wald vor lauter Bäumen«nicht sehen konnten? Trat man dann ein oder zwei Schritte zurück, wurde das Bild klarer. Genau das machen wir jetzt auch mit Big Data: Wir treten einen Schritt zurück und denken noch mal über Daten nach. Daten sind nicht die Realität, sondern nur ein Abbild davon. Die Zahlen in einer Buchhaltung sind nicht die finanziellen Werte, sondern nur deren Abbildung. Sie können nicht 3 Euro aus dem Konto»Hilfs- und Betriebsstoffe«nehmen und damit einen Kaffee kaufen. Das geht nur mit dem realen Geld aus der Kasse. Wenn Sie 3 Euro aus der Kasse nehmen, dann nehmen Sie keine Daten da raus, sondern Geld (Geld ist eigentlich auch nur ein Datenträger, aber wir wollen es ja nicht unnötig kompliziert machen ). Daten werden aus diesem Vorgang erst, wenn er»gebucht«, also erfasst wird. Dabei können natürlich Fehler passieren. Ein Buchhalter konnte sich verrechnen, oder es war jemand heimlich an der Kasse. Schon haben wir eine Differenz zwischen der Realität und der Abbildung der Realität 17

9 Kapitel 1 Big Hype in der Buchhaltung. Schon bevor der Begriff»Daten«existierte, war man bemüht, die in der Buchhaltung abgebildeten Finanzen genau und aktuell zu halten. Aber erst die Verarbeitung der Buchhaltung im Computer hat das Spaßpotenzial etwas erhöht und schon mehr als eine komplette Buchhaltungsabteilung auf die Suche nach dem verlorenen Rundungspfennig geschickt (dabei heißt es doch immer, beim Geld hört der Spaß auf ). Abbildung 1.3: Rundungspfennig (US-Version)2 Mit der Verbreitung des Begriffs»Big Data«geht eine Veränderung des Umgangs mit dem Begriff»Daten«einher. Die Daten, die ein ICE während der Fahrt tatsächlich erzeugt, ist nur das, was von Fahrzeugsensoren gemessen und gespeichert oder anderswo erfasst wird, wie z.b. die aktuelle Position auf der Strecke. Daten sind nur gespeicherte Fakten. Schiffe und Thermometer können keine Daten erzeugen. Sie erzeugen Fakten, die erst mit der Messung oder Erfassung zu Daten werden, gleich ob automatisch oder manuell. Wenn im Kon2. istockphoto.com/photo-dave 18

10 RETHINK BIG DATA text von»big Data«von Daten gesprochen wird, sind oft die Daten gemeint, die man messen oder erfassen könnte, also die realen Fakten als theoretisch mögliche Datenmenge. Um beim Beispiel ICE zu bleiben, wären das permanente Aufzeichnungen aller Messdaten, auch jener, die sonst nur bei Wartungen abgegriffen werden (z.b. Zustand der Räder und Achsen), dazu noch Personendaten der Fahrgäste, deren Sitzposition sowie Ein- und Ausstiegsbahnhof und die aktuelle Verspätung. Zu den realen Fakten gehört aber auch die Anzahl der Fliegen auf der Frontscheibe. Will man tatsächlich alles zu Daten machen? Captain Hornblower hat in seinem Logbuch vielleicht zwei Positionseinträge pro Tag erzeugt, weil das ausgereicht hat. Ein modernes Schiff könnte jede Sekunde einen Positionsdatensatz erzeugen. Die Taktrate, mit der aus Fakten Daten werden, bestimmt hier im Falle von Messdaten die Datenmenge. Wir sind jetzt mit der digitalen Datenverarbeitung so schnell, dass wir gedanklich beginnen, Fakten mit Daten gleichzusetzen und die analoge Welt zu digitalisieren. Kluge Köpfe, die eine solche Sichtweise schon vor Jahrzehnten hatten, wurden als»nerds«belächelt. Ein paar Beispiele gefällig? Sie haben doch sicher schon vom»internet der Dinge«gehört. Drucker, die neue Tintenpatronen nachbestellen, Kühlschränke, die Milch bestellen, und Kaffeemaschinen, die Bescheid geben, dass der Kaffee alle ist, sind»in«. Der Begriff»Internet of Things«entstand etwa , und die berühmteste Kaffeemaschine der Welt, der»trojan Room Coffee Pot«4 der University of Cambridge, zeigte ihren Nutzern schon 1991 ihren Füllstand an. Ende lief hier die erste Webcam des Internets. Der viele Jahre ältere Cola-Automat des Carnegie Mellon University Computer Science Departments informierte seine durstigen Kunden, ob er noch Coke vorrätig hatte 6, und ob diese schon ausreichend gekühlt war viele Jahre, bevor der erste Webbrowser existierte. Die Abfrage funktioniert sogar noch, wahrschein

11 Kapitel 1 Big Hype lich aus reiner Nostalgie heraus, nur der Automat selbst ist nicht mehr online: Beide Basteleien hatten das sinnvolle Ziel, Informationen dorthin zu bringen, wo sie benötigt werden. Die Anwender haben Zeit gespart, also hatten diese Anwendungen schon einen wirtschaftlichen Nutzen. Bei vielen Big Data-Anwendungen geht es eigentlich um das Gleiche: Informationen vom Ort des Entstehens dorthin zu bringen, wo sie benötigt werden. Der Lokführer eines Zuges weiß, wo er sich befindet. Die Leitzentrale muss es aber auch wissen, und es interessiert gelegentlich auch die wartenden Fahrgäste an den Unterwegsbahnhöfen, wann der Zug eintreffen wird. Der Fahrer eines LKWs weiß, wo er sich befindet. Es nützt aber nichts, wenn der Disponent es nicht weiß. Flugzeugtriebwerke werden auch immer wieder als Big Data-Beispiele genannt, weil sie extrem viele Messdaten produzieren. Solange die Daten im Triebwerk bleiben, sind sie aber nutzlos. Sie müssen mit allen anderen Messdaten zur Wartungsmannschaft transportiert werden 7, damit diese sich ein Bild vom Zustand des Triebwerks machen kann 8. Wenn Sie im Stau stehen, dann muss man Ihnen das nicht extra sagen, das wissen Sie schon selbst. Trotzdem kamen früher die Staumeldungen über das Autoradio mit erstaunlicher Treffsicherheit, kurz nachdem man im Stau stand und an der rettenden Ausfahrt vorbei war. Mit der Big Data-Anwendung Google Maps ist das kein Problem mehr. Wer während der Fahrt Google Maps (mit GPS) verwendet und zugestimmt hat, dass die Standortdaten an Google überhal9000:~ # finger [cs.cmu.edu/ ] One entry found for exact uid match Login: coke Directory: /afs/cs.cmu.edu No Plan Name: Drink Coke monitoring_systems.jsp 20

12 RETHINK BIG DATA mittelt werden, liefert zusammen mit vielen anderen Nutzern die Daten, mit denen die Fahrtrouten je nach Verkehrsfluss eingefärbt werden, sobald man in der Anzeige den Layer»Verkehr«aktiviert hat. Abbildung 1.4: Google Maps mit aktueller Verkehrslage Die Daten werden dort erfasst, wo sie entstehen, und dorthin transportiert, wo sie benötigt werden. Die Leistungsfähigkeit der heutigen Hard- und Software erlaubt es scheinbar, die ganze Welt zu digitalisieren und auf Knopfdruck abzuspeichern. Damit ist die Arbeit, nützliche Fakten von nutzlosen zu trennen, aber nicht erledigt, sondern nur nach hinten geschoben. Wir suchen also nicht die Nadel im Heuhaufen und speichern diese dann ab, sondern wir speichern den ganzen Heuhaufen und suchen dann nach der Nadel. Das ist so verrückt wie es sich anhört. Wenn man beim Speichern der Daten nicht wählerisch ist, wird die Datenmenge irgendwann doch zu einem Problem. Die Speicherung der Daten geschieht ja nicht nur einmal. Änderungen wollen auch erfasst werden, aber natürlich möchte man die vorherige Version nicht verlieren. Und schon haben wir eine Historisierung, die Ihnen schnell zeigt, dass Speicherplatz noch nicht so billig ist, wie im Kontext von Big Data immer behauptet wird. 21

13 Kapitel 1 Big Hype Gehen wir noch einmal zurück zu Captain Hornblower. Bei der Positionsbestimmung mittels seines Sextanten über Sternmessung musste er sich erst zwei bis drei Fixsterne aussuchen und hat sie erst dann mit dem Sextanten angepeilt. Er hat also erst die Datenmenge beschränkt und dann mit der verbleibenden Datenmenge gearbeitet. Er hat seine Zeit nicht mit unwichtigen Daten vergeudet. Das ist auch heute noch die richtige Vorgehensweise, auch das CERN filtert zuerst die Daten des Teilchenbeschleunigers und verarbeitet anschließend das gefilterte Ergebnis. 1.6 Smart»Smart«als Adjektiv oder Vorsilbe hat so viele positive Bedeutungen, dass die smarteste Entsprechung im Deutschen»smart«ist. Ein Smartphone kann mehr als nur telefonieren. Es unterstützt den Benutzer in vielen Situationen des täglichen Lebens, Tendenz steigend. Ein Smart Car nimmt die Umwelt mit Sensoren wahr und warnt den Fahrer, wenn er kreuzende Fahrzeuge oder Fußgänger zu spät erkennt oder die Fahrspur nicht einhält. Es kommuniziert mit anderen Smart Cars, um vor Glätte oder Stau zu warnen oder gewarnt zu werden. Smarte Produkte sind intelligent und vernetzt; sie machen unser Leben leichter. Ich bezweifle zwar, dass in nächster Zeit meine Kaffeemaschine mit dem Küchenschrank über die Auswahl und Zubereitung der Kaffeesorten diskutieren wird, aber das»smart Home«hat es schon bis zur Marktreife geschafft. Auch hier ist die kluge Begriffswahl ein wichtiger Schritt zum Erfolg.»Smart Home«klingt viel cooler als»hausautomatisierung«. Licht, Heizung und Sonstiges aus der Ferne über das Smartphone zu bedienen, ist auch nicht schlecht, besonders in Verbindung mit den Fenster- und Türsensoren. So kann man im richtigen Moment das Licht ausschalten, damit der Einbrecher die Treppe herunterfällt. Smart Home allein zu Haus. Und falls es nicht der Einbrecher war, vergessen Sie nicht, Ihrer Haushaltshilfe Blumen ins Krankenhaus zu schicken. Der Fernzugriff auf das eigene Haus hat eher emotionalen Nutzen. Die typischen Fragen am ersten Urlaubstag, ob Licht/Herd/Waschmaschine/Heizung etc. ausgeschaltet wurden, können endlich sicher 22

14 RETHINK BIG DATA beantwortet werden, und eine vorgeheizte Wohnung nach dem Winterurlaub fühlt sich auch besser an. Auch die Hacker haben so eine neue Spielwiese. Wenn schon über Internet administrierbare Industrieanlagen Sicherheitslücken aufweisen 9, dann liegt zumindest die Vermutung nahe, dass auch Smart Homes Schwachstellen haben könnten. Dem Nachbarn das Licht auszuschalten, macht sicher Spaß, und die Einbrecher fühlen sich gleich besser, wenn sie nachsehen können, ob jemand zu Hause ist und sie die Alarmanlage vorsorglich abschalten können. Die Smart-Things im Consumermarkt erleichtern das Leben oder machen Spaß, aber man kommt mühelos ohne sie aus. Smarte Lösungen werden an anderer Stelle viel dringender gebraucht Smart Port Logistics Hassen Sie es, lange vor einer roten Ampel zu stehen? Natürlich! Wie muss es dann erst der Kapitän eines Containerschiffes hassen, lange vor einer Klappbrücke zu warten? Jenseits der Coolness und noch außerhalb der alltäglichen Sichtbarkeit arbeiten Experten an smarten Lösungen im weitaus größeren Maßstab, so wie im Hamburger Hafen. Gäbe es das Sprichwort»Zeit ist Geld«noch nicht, an dieser Stelle würde es erfunden. Hier lässt sich Zeit in Geld umrechnen. Reedereien wissen, was ein Tag oder eine Stunde Wartezeit eines Containerschiffs auf Abfertigung oder eines leeren Kais bei Verspätung des Schiffes kostet. Jedes Mal, wenn in einem so komplexen Logistikgebilde wie dem Hamburger Hafen irgendwer auf irgendwen warten muss, verlieren Firmen Geld. Finanzieller Druck ist also vorhanden, und die simple Maßnahme des größeren Flächenausbaus steht nicht mehr zur Verfügung. Intelligente Maßnahmen müssen her. In einer Pressemitteilung 10 der Hamburg Port Authority vom mit Titel»Container schneller an Bord: Hamburg nimmt Pressemitteilung aspx 23

15 Kapitel 1 Big Hype Kurs auf Hafen der Zukunft«wird der Erfolg des gemeinsamen Pilotprojekts»Smart Port Logistics«beschrieben.»In einer dreimonatigen Testphase wurden 30 LKW mit Tablet-PCs ausgerüstet und in Smart Port Logistics eingebunden.«hafen TV steuert einen Videobericht 11 bei und zeigt,»wie die moderne Technik im Arbeitsalltag von Speditionen genutzt wird«. Zwischen etwas Selbstbeweihräucherung wird dann die Disposition der LKWs über Datenkommunikation gezeigt, inklusive Darstellung auf dem Ortungsbildschirm. Derartige Lösungen gibt es seit annähernd 20 Jahren 12. Den Nutzen für die Disposition dürfte inzwischen auch die letzte Spedition begriffen haben. Die früheren Dispositionslösungen mussten sich allerdings noch mit teuren und speziell gefertigten Endgeräten und mit Mobilfunknetzen herumschlagen, für die das Internetprotokoll TCP/IP ein Fremdwort war. An weitere Integration mit anderen Unternehmen dachte wahrscheinlich noch niemand. Es gab kein flächendeckendes Internet, und die meisten kleinen Unternehmen hatten weder Internet noch Webpräsenz. Es ist das Konzept der Vernetzung aller Komponenten wie LKWs, Eisenbahnen und Schiffe, was den Hafen nach der Umsetzung zum Smart Port machen wird. Eine Klappbrücke ist dann»smart«, wenn sie rechtzeitig hochfährt, weil sie schon vorher weiß, wann ein Schiff sie passieren möchte, und nicht erst, wenn das Schiff schon am Brückengeländer angehalten hat oder der Zeitplan es vorsieht. Smarte Containerschiffe, Züge und LKWs kommunizieren miteinander, damit keiner der am Frachtverkehr Beteiligten unnötig warten muss und den anderen im Weg ist. Man mag über den ersten kleinen Schritt noch lächeln, aber nicht über die Umsetzung des Gesamtkonzepts. Schon jetzt werden pro Jahr über 9 Millionen Container im Hamburger Hafen umgeschlagen, und pro Tag passieren bis zu LKW und 200 Züge die Hafenterminals. Das Ziel bis zum Jahr 2025 ist die Abfertigung von ca. 25 Millionen Containern pro Jahr

16 RETHINK BIG DATA 1.7 Eine neue Sicht auf den Kunden In B2C 13 -Märkten wurden Kunden bisher in Gruppen mit bestimmten Eigenschaften unterteilt. Das beruhte auf Erfahrung, Annahmen, Studien usw. Egal, was die Marktforschung anstellt, sobald man ins Detail geht und Personen befragt, wird die Datenbasis sehr überschaubar. Jede Umfrage kann nur eine Stichprobe sein, egal wie groß die Teilnehmerzahl ist. Auch die repräsentative Auswahl der Befragten hat einen beträchtlichen Einfluss auf die Genauigkeit einer Umfrage 14. Eine Umfrage mit sehr hoher Teilnehmerzahl kann im Ergebnis weit neben der Realität liegen, wenn die Auswahl der Teilnehmergruppen zu beschränkt ist 15. Die bisherigen Möglichkeiten, auch der Kombination verschiedener Einzelstudien oder Umfragen, sind bereits ausgereizt, auch wenn man damit schon zu erstaunlichen Ergebnissen kommen kann. Wenn Sie diese auf eine gesamte Kundengruppe hochprojizieren, werfen Sie viele (potenzielle) Kunden»in einen Topf«. Marketingmaßnahmen, die auf Kundengruppen zielen, wie Fernsehwerbung und Printanzeigen, arbeiten nach dem Gießkannenprinzip. Vielleicht kommt die Werbung noch bei der angepeilten Kundengruppe an, aber was ist mit Kundengruppen, von denen Sie noch nichts wissen, für die Ihre Produkte aber attraktiv wären? Die aktuellen Möglichkeiten der IT, mit oder ohne Big Data-Plakette, gestatten es, sich von der Stichprobe zu verabschieden und den Kunden als Individuum zu sehen. Einem Individuum können sie mehr und präziser definierte Eigenschaften zuordnen als einer Kundengruppe. Sie können unterschiedliche Datenbestände kombinieren und ihre schon vorhandenen und neuen Kunden besser kennen lernen als je zuvor. Über die Eigenschaften der Individuen können Sie tatsächliche Kundengruppen ausfindig machen. Diese Ergebnisse beruhen auf der gesamten Datenbasis aller möglichen Kunden und entstammen als reale Fakten der Praxis. Die bisherige Marktforschung ist damit verglichen nur Theorie. 13. Business to Consumer

17 Kapitel 1 Big Hype Auch im Webshop kann man besser auf den einzelnen Kunden eingehen, als nur Bestellungen entgegenzunehmen. Amazon macht es seit Jahren vor. Wenn Sie sich ein Buch auch nur ansehen, bietet Amazon Ihnen weitere Bücher an, die andere Kunden sich vor oder nach diesem Buch angesehen haben, die andere Kunden gekauft haben, nachdem sie dieses Buch angesehen haben, die oft mit diesem Buch zusammen gekauft wurden. Muss man das jetzt unbedingt Big Data nennen? 26

mitp Professional Rethink Big Data Volume, Velocity, Variety von Cornel Brücher 1. Auflage

mitp Professional Rethink Big Data Volume, Velocity, Variety von Cornel Brücher 1. Auflage mitp Professional Rethink Big Data Volume, Velocity, Variety von Cornel Brücher 1. Auflage Rethink Big Data Brücher schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG Thematische Gliederung:

Mehr

Der Gartner Hype Cycle als. prognostischer Hintergrund

Der Gartner Hype Cycle als. prognostischer Hintergrund Der Gartner Hype Cycle als 2 prognostischer Hintergrund Die Digitale Revolution steht nicht bevor, sondern sie entfaltet in vielen Bereichen schon die Kraft der schöpferischen Zerstörung. Eine wichtige

Mehr

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren.

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren. Vorwort Ich möchte Ihnen gleich vorab sagen, dass kein System garantiert, dass sie Geld verdienen. Auch garantiert Ihnen kein System, dass Sie in kurzer Zeit Geld verdienen. Ebenso garantiert Ihnen kein

Mehr

Analyse von unstrukturierten Daten. Peter Jeitschko, Nikolaus Schemel Oracle Austria

Analyse von unstrukturierten Daten. Peter Jeitschko, Nikolaus Schemel Oracle Austria Analyse von unstrukturierten Daten Peter Jeitschko, Nikolaus Schemel Oracle Austria Evolution von Business Intelligence Manuelle Analyse Berichte Datenbanken (strukturiert) Manuelle Analyse Dashboards

Mehr

Pavlo Baron. Big Data. für IT-Entscheider. Riesige Datenmengen. und moderne Technologien. gewinnbringend nutzen HANSER

Pavlo Baron. Big Data. für IT-Entscheider. Riesige Datenmengen. und moderne Technologien. gewinnbringend nutzen HANSER Pavlo Baron Big Data für IT-Entscheider Riesige Datenmengen und moderne Technologien gewinnbringend nutzen HANSER Inhalt Vorwort XI 1 Management Summary 1 2 Was? 7 2.1 Mein klassisches Business ist konkurrenzlos,

Mehr

PO-250. Fingerpulsoximeter. 1. Wie führe ich eine Echtzeitübertragung vom PULOX PO-250 zum PC durch und speichere meine Messdaten auf dem PC?

PO-250. Fingerpulsoximeter. 1. Wie führe ich eine Echtzeitübertragung vom PULOX PO-250 zum PC durch und speichere meine Messdaten auf dem PC? Mini-FAQ v1.5 PO-250 Fingerpulsoximeter 1. Wie führe ich eine Echtzeitübertragung vom PULOX PO-250 zum PC durch und speichere meine Messdaten auf dem PC? 2. Wie nehme ich mit dem PULOX PO-250 Daten auf

Mehr

Big Data Mythen und Fakten

Big Data Mythen und Fakten Big Data Mythen und Fakten Mario Meir-Huber Research Analyst, IDC Copyright IDC. Reproduction is forbidden unless authorized. All rights reserved. About me Research Analyst @ IDC Author verschiedener IT-Fachbücher

Mehr

Positionspapier Big Data

Positionspapier Big Data TeleTrusT-interner Workshop Berlin, 05.06.2014 Positionspapier Big Data Oliver Dehning, antispameurope GmbH Leiter der AG Cloud Security Definition Big Data Big Data bezeichnet große Datenmengen (Volume)

Mehr

für einen optimalen Büroalltag S O F T W A R E @ B Ü R O

für einen optimalen Büroalltag S O F T W A R E @ B Ü R O für einen optimalen Büroalltag S O F T W A R E @ B Ü R O Die meisten Menschen wenden mehr Zeit und Kraft daran, um die Probleme herumzureden, als sie anzupacken. Henry Ford Ihre Software nicht das tut,

Mehr

Datensicherung. Beschreibung der Datensicherung

Datensicherung. Beschreibung der Datensicherung Datensicherung Mit dem Datensicherungsprogramm können Sie Ihre persönlichen Daten problemlos Sichern. Es ist möglich eine komplette Datensicherung durchzuführen, aber auch nur die neuen und geänderten

Mehr

Ein Mind Map erstellen Schritt für Schritt

Ein Mind Map erstellen Schritt für Schritt Ein Mind Map erstellen Schritt für Schritt Beim Mind Mapping notieren Sie Ihre Gedanken nicht wie üblich hinter- oder untereinander. Anstelle dessen schreiben Sie das Hauptthema Ihrer Notizen auf die Mitte

Mehr

40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst.

40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst. 40-Tage-Wunder- Kurs Umarme, was Du nicht ändern kannst. Das sagt Wikipedia: Als Wunder (griechisch thauma) gilt umgangssprachlich ein Ereignis, dessen Zustandekommen man sich nicht erklären kann, so dass

Mehr

Programme deinstallieren,

Programme deinstallieren, Programme deinstallieren, Programme mit Windows deinstallieren: Sie haben Programme auf Ihrem Rechner, die Sie gar nicht oder nicht mehr gebrauchen. Sie sollten solche Programme deinstallieren, denn die

Mehr

Das Internet Marketing Fundament

Das Internet Marketing Fundament Internet-Marketing-Fundament Mit Fundament ist die Basis für ein pofessionelles Internet Business gemeint. Diese besteht aus einem genau definierten Ziel, effektivem Arbeiten und einer klaren Struktur.

Mehr

Routenplanung und Navigation mit dem iphone

Routenplanung und Navigation mit dem iphone J. Lindner Consulting Beratung und Projektmanagement Internet, Intranet, Social Media, Enterprise 2.0 Routenplanung und Navigation mit dem iphone Eine kleine Anleitung Inhalt 1. Einleitung... 2 2. RouteConverter...

Mehr

Warum Üben großer Mist ist

Warum Üben großer Mist ist Warum Üben großer Mist ist Kennst Du das? Dein Kind kommt aus der Schule. Der Ranzen fliegt in irgendeine Ecke. Das Gesicht drückt Frust aus. Schule ist doof! Und dann sitzt ihr beim Mittagessen. Und die

Mehr

Big & Smart Data. bernard.bekavac@htwchur.ch

Big & Smart Data. bernard.bekavac@htwchur.ch Big & Smart Data Prof. Dr. Bernard Bekavac Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft SII Studienleiter Bachelor of Science in Information Science bernard.bekavac@htwchur.ch Quiz An welchem

Mehr

Big Data Herausforderungen für Rechenzentren

Big Data Herausforderungen für Rechenzentren FINANCIAL INSTITUTIONS ENERGY INFRASTRUCTURE, MINING AND COMMODITIES TRANSPORT TECHNOLOGY AND INNOVATION PHARMACEUTICALS AND LIFE SCIENCES Big Data Herausforderungen für Rechenzentren RA Dr. Flemming Moos

Mehr

INNOVATION ARBEITS- GESTALTEN BUCH

INNOVATION ARBEITS- GESTALTEN BUCH INNOVATION GESTALTEN ARBEITS- BUCH DIESES ARBEITSBUCH BASIERT AUF DEM PRAXISHANDBUCH INNOVATION: LEITFADEN FÜR ERFINDER, ENTSCHEIDER UND UNTERNEHMEN VON DR. BERND X. WEIS SPRINGER-GABLER VERLAG, WIESBADEN

Mehr

Unsichere Auslösung von Stoppkontakten von Friedel Weber

Unsichere Auslösung von Stoppkontakten von Friedel Weber Unsichere Auslösung von Stoppkontakten von Friedel Weber Das folgende beschreibt kein schwerwiegendes Problem aber ein Ärgernis, dessen Lösung einfach und kostenlos ist. Aber Achtung: Seit der WDP-Version

Mehr

Big Data Herausforderungen und Chancen für Controller. ICV Jahrestagung, 19.05.2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC

Big Data Herausforderungen und Chancen für Controller. ICV Jahrestagung, 19.05.2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Big Data Herausforderungen und Chancen für Controller ICV Jahrestagung, 19.05.2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC BARC: Expertise für datengetriebene Organisationen Beratung Strategie

Mehr

Leseprobe. Florian Freistetter. Der Komet im Cocktailglas. Wie Astronomie unseren Alltag bestimmt. ISBN (Buch): 978-3-446-43505-6

Leseprobe. Florian Freistetter. Der Komet im Cocktailglas. Wie Astronomie unseren Alltag bestimmt. ISBN (Buch): 978-3-446-43505-6 Leseprobe Florian Freistetter Der Komet im Cocktailglas Wie Astronomie unseren Alltag bestimmt ISBN (Buch): 978-3-446-43505-6 ISBN (E-Book): 978-3-446-43506-3 Weitere Informationen oder Bestellungen unter

Mehr

Fingerpulsoximeter. A. Wie führt man einen Echtzeitdatentransfer vom PULOX PO-300 zum Computer durch und speichert diese Messdaten auf dem PC?

Fingerpulsoximeter. A. Wie führt man einen Echtzeitdatentransfer vom PULOX PO-300 zum Computer durch und speichert diese Messdaten auf dem PC? Mini-FAQ v1.5 PO-300 Fingerpulsoximeter A. Wie führt man einen Echtzeitdatentransfer vom PULOX PO-300 zum Computer durch und speichert diese Messdaten auf dem PC? B. Wie nimmt man mit dem PULOX PO-300

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien SMART HOMES WOHNEN WIE IN DER ZUKUNFT Martin Vesper wohnt in einem sogenannten Smart Home. Viele technische Geräte sind hier miteinander vernetzt. Über sein Smartphone kann Vesper die Geräte bedienen.

Mehr

GIS im Spannungsfeld zwischen Consumer und Business Märkten

GIS im Spannungsfeld zwischen Consumer und Business Märkten GIS im Spannungsfeld zwischen Consumer und Business Märkten Diese Unterlagen sind nur im Zusammenhang mit dem mündlichen Vortrag vollständig. Die isolierte Nutzung einzelner Darstellungen kann zu Missverständnissen

Mehr

Einleitung 3. App Ideen generieren 4. Kopieren vorhandener Apps 4. Was brauchen Sie? 5. Outsourcing Entwicklung 6

Einleitung 3. App Ideen generieren 4. Kopieren vorhandener Apps 4. Was brauchen Sie? 5. Outsourcing Entwicklung 6 Inhaltsverzeichnis Einleitung 3 App Ideen generieren 4 Kopieren vorhandener Apps 4 Was brauchen Sie? 5 Outsourcing Entwicklung 6 Software und Dienstleistungen für Entwicklung 8 Vermarktung einer App 9

Mehr

Valeries Fischrestaurant oder Wie Wirtschaft funktioniert

Valeries Fischrestaurant oder Wie Wirtschaft funktioniert Valeries Fischrestaurant oder Wie Wirtschaft funktioniert von Chen-Loh Cheung 1. Auflage Valeries Fischrestaurant oder Wie Wirtschaft funktioniert Cheung schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de

Mehr

Walliser Milchverband (WMV), Siders //

Walliser Milchverband (WMV), Siders // Walliser Milchverband (WMV), Siders // Arbeitgeber Olivier Jollien, Verantwortlicher HR und Finanzen Herr Z. hat schon während seiner Berufsmatura ein Praktikum beim Walliser Milchverband (WMV, Dachorganisation

Mehr

overheat 5 Usability Aspekte für eine bessere Nutzerführung Whitepaper Usability Inhalt: www.overheat.de T: +49 (0) 2263 7149480 E: info@overheat.

overheat 5 Usability Aspekte für eine bessere Nutzerführung Whitepaper Usability Inhalt: www.overheat.de T: +49 (0) 2263 7149480 E: info@overheat. www.overheat.de T: +49 (0) 2263 7149480 E: info@overheat.de Whitepaper Usability 5 Usability Aspekte für eine bessere Nutzerführung Inhalt: 1. Vorwort 2. Das macht eine gute Usability aus 3. Fünf Usability

Mehr

Das mobile Internet in unserem Alltag. Petra Hutter Swisscom Strategie & Innovation User Observatory

Das mobile Internet in unserem Alltag. Petra Hutter Swisscom Strategie & Innovation User Observatory Das mobile Internet in unserem Alltag Petra Hutter Swisscom Strategie & Innovation User Observatory Fakten aus der Studie: «Unterwegs» >Was tun Menschen, während sie unterwegs sind? >Welche Aktivitäten

Mehr

Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH

Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH Schulpraktikum vom 21.September 2009 bis 09.Oktober 2009 Lara Stelle Klasse: 9a Politik- Gesellschaft- Wirtschaft bei Frau Böttger Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis

Mehr

Mini-FAQ v1.3 CMS-50E. Fingerpulsoximeter

Mini-FAQ v1.3 CMS-50E. Fingerpulsoximeter Mini-FAQ v1.3 CMS-50E Fingerpulsoximeter 1.) Wie macht man einen Echtzeitdatentransfer vom PULOX CMS-50E zum Computer und wie speichert man diese Messdaten auf Festplatte? 2.) Wie nimmt man mit dem PULOX

Mehr

Was passiert mit meiner Cloud, wenn es regnet?

Was passiert mit meiner Cloud, wenn es regnet? Was passiert mit meiner Cloud, wenn es regnet? 5 dumme Fragen über die Cloud, die ganz schön clever sind Einfach. Anders. cloud.de Inhalt Vorwort 1. Wo ist die Cloud? 03 04 2. Gibt es nur eine Cloud, aus

Mehr

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Quick Guide The Smart Coach Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Was macht einen Smart Coach aus? Vor einer Weile habe ich das Buch Smart Business Concepts gelesen, das ich wirklich

Mehr

DRESDEN. Ermitteln von Sprunghöhen mit einem Windows Phone. ZfP-Sonderpreis der DGZfP beim Regionalwettbewerb Jugend forscht.

DRESDEN. Ermitteln von Sprunghöhen mit einem Windows Phone. ZfP-Sonderpreis der DGZfP beim Regionalwettbewerb Jugend forscht. ZfP-Sonderpreis der DGZfP beim Regionalwettbewerb Jugend forscht DRESDEN Ermitteln von Sprunghöhen mit einem Windows Phone Felix Guttbier Schule: Gymnasium Brandis Jugend forscht 2014 ERMITTELN VON SPRUNGHÖHEN

Mehr

geben. Die Wahrscheinlichkeit von 100% ist hier demnach nur der Gehen wir einmal davon aus, dass die von uns angenommenen

geben. Die Wahrscheinlichkeit von 100% ist hier demnach nur der Gehen wir einmal davon aus, dass die von uns angenommenen geben. Die Wahrscheinlichkeit von 100% ist hier demnach nur der Vollständigkeit halber aufgeführt. Gehen wir einmal davon aus, dass die von uns angenommenen 70% im Beispiel exakt berechnet sind. Was würde

Mehr

Ausblick: Der Medienkonsum der Zukunft

Ausblick: Der Medienkonsum der Zukunft Ausblick: Der Medienkonsum der Zukunft 1 Ausblick: Der Medienkonsum der Zukunft 1.1 Zukünftige Bedeutung der Medien für die Konsumenten Medien werden immer wichtiger, sie prägen den Alltag der Konsumenten

Mehr

DAS HANDY ALS PORTEMONNAIE

DAS HANDY ALS PORTEMONNAIE DAS HANDY ALS PORTEMONNAIE Die Zeit, als man das Handy nur zum Telefonieren benutzt hat, ist schon lange vorbei. Bald soll auch das Bezahlen mit dem Handy überall möglich sein. Die dafür genutzte Technik

Mehr

In der Gruppe ist die Motivation größer. Auch die zeitliche Begrenzung macht es etwas leichter. schon

In der Gruppe ist die Motivation größer. Auch die zeitliche Begrenzung macht es etwas leichter. schon TEIL I: Leseverstehen LESETEXT Jung, vernetzt und ohne Smartphone Es ist ein Experiment: eine Woche lang ohne Smartphone auskommen. Die Teilnehmer: Schüler aus Braunschweig. Sind die Jugendlichen wirklich

Mehr

Email-Server: IMAP-Server

Email-Server: IMAP-Server 1 von 5 15.02.2007 13:31 Navigationsleiste Direktzugriff Software Home Email-Server: IMAP-Server Im zweiten Teil des Email-Servers [1] erfährst du wie die Benutzer die Emails von deinem Email-Server abholen.

Mehr

Arnd von Wedemeyer, Notebooksbilliger: Ich mache das, weil es mir gefällt

Arnd von Wedemeyer, Notebooksbilliger: Ich mache das, weil es mir gefällt Arnd von Wedemeyer, Notebooksbilliger: Ich mache das, weil es mir gefällt Von Olaf Kolbrück 20.10.2015 14:14 Gegründet hat Arnd von Wedemeyer Notebooksbilliger.de der Legende nach im Kinderzimmer. Auch

Mehr

SpDrS60 Netzwerk Kompositionen

SpDrS60 Netzwerk Kompositionen SpDrS60 Netzwerk Kompositionen Inklusive drahtlosen mobilen Zugang Informationen über Raptor www.raptor-digital.eu Version 1.0 April 2013 1 Copyright 2013 -Digital www.raptor-digital.eu Dieses Dokument

Mehr

1. Standortbestimmung

1. Standortbestimmung 1. Standortbestimmung Wer ein Ziel erreichen will, muss dieses kennen. Dazu kommen wir noch. Er muss aber auch wissen, wo er sich befindet, wie weit er schon ist und welche Strecke bereits hinter ihm liegt.

Mehr

ESecuremail Die einfache Email verschlüsselung

ESecuremail Die einfache Email verschlüsselung Wie Sie derzeit den Medien entnehmen können, erfassen und speichern die Geheimdienste aller Länder Emails ab, egal ob Sie verdächtig sind oder nicht. Die Inhalte von EMails werden dabei an Knotenpunkten

Mehr

Erfolgreich abnehmen beginnt im Kopf

Erfolgreich abnehmen beginnt im Kopf Erfolgreich abnehmen beginnt mit dem Abnehm-Plan, den Sie auf den nächsten Seiten zusammenstellen können. Das Abnehmplan-Formular greift die Themen des Buches "Erfolgreich abnehmen beginnt im Kopf" auf.

Mehr

DirectSmile CrossMedia und Microsoft CRM

DirectSmile CrossMedia und Microsoft CRM DirectSmile DirectSmile CrossMedia und Microsoft CRM Anleitung 2014 Microsoft CRM und DirectSmile Cross Media 1.1 Einführung... 3 1.2 Ein Benutzerkonto einrichten... 3 Benutzerdaten eingeben... 4 Das Konto

Mehr

Kundenservice von morgen: Im Gamechanging gewinnen

Kundenservice von morgen: Im Gamechanging gewinnen Prof. Dr. Heike Simmet Hochschule Bremerhaven Kundenservice von morgen: Im Gamechanging gewinnen Der Kundenservice in Deutschland befindet sich im Moment in einer tiefgreifenden Umbruchphase. Klassische

Mehr

www.b30-oberschwaben.de BTPIS - BIG TRAFFIC POPULARITY INTEREST SURVEY Auswertung der bisherigen Befragungen Erstellt am 01.10.

www.b30-oberschwaben.de BTPIS - BIG TRAFFIC POPULARITY INTEREST SURVEY Auswertung der bisherigen Befragungen Erstellt am 01.10. www.b30-oberschwaben.de BTPIS - BIG TRAFFIC POPULARITY INTEREST SURVEY Auswertung der bisherigen Befragungen Erstellt am 01.10.2007 11:05 Die Verkehrssituation in der Bundesrepublik Deutschland lässt insbesondere

Mehr

DER RWE SMARTHOME UNTERPUTZLICHTSCHALTER. Keiner schaltet schneller.

DER RWE SMARTHOME UNTERPUTZLICHTSCHALTER. Keiner schaltet schneller. DER RWE SMARTHOME UNTERPUTZLICHTSCHALTER. Keiner schaltet schneller. DER UNTERPUTZLICHTSCHALTER. Unauffällig in der Optik, auffällig vielseitig in der Funktion: Mit dem RWE SmartHome Unterputz-Lichtschalter

Mehr

... im. Filmstar. Fieber. Unterstützt von

... im. Filmstar. Fieber. Unterstützt von ... im Filmstar 2327 9933 Fieber Unterstützt von KAPITEL 1 Tarik räumte gerade zwei Perücken von der Tastatur des Computers, als Antonia und Celina in das Hauptquartier der Bloggerbande stürmten. Das Hauptquartier

Mehr

Resusci Anne Skills Station

Resusci Anne Skills Station MicroSim Frequently Asked Questions Self-directed learning system 1 Resusci Anne Skills Station Resusci_anne_skills-station_FAQ_DE_sp7032.indd 1 25/01/08 10:53:41 2 Resusci_anne_skills-station_FAQ_DE_sp7032.indd

Mehr

Hilfe, Hilfe ich ertrinke ca. 6300 Zeichen. IT-Umstellungen und Ihre kleinen und großen Katastrophen

Hilfe, Hilfe ich ertrinke ca. 6300 Zeichen. IT-Umstellungen und Ihre kleinen und großen Katastrophen Hilfe, Hilfe ich ertrinke ca. 6300 Zeichen IT-Umstellungen und Ihre kleinen und großen Katastrophen Immer zum Januar ist es mal wieder soweit. Neue EDV- Systeme werden eingeführt, vielfach mit großen und

Mehr

Anleitung. Datum: 24. Juli 2012 Version: 1.2. Affiliate-Modul. Google AdWords Kampagnen auswerten. Glarotech GmbH

Anleitung. Datum: 24. Juli 2012 Version: 1.2. Affiliate-Modul. Google AdWords Kampagnen auswerten. Glarotech GmbH Anleitung Datum: 24. Juli 2012 Version: 1.2 Affiliate-Modul Google AdWords Kampagnen auswerten Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung...3 2. Affiliatepartner in PhPepperShop erfassen...3 3. Neue Kampagne in

Mehr

1.5. Passwort-geschützte Seiten

1.5. Passwort-geschützte Seiten TYPO3 - the Enterprise Open Source CMS: Documentation: Der... 1 von 5 1.4.Editieren und erstellen von Seiten und Inhalt Table Of Content 1.6.Spezielle Content Elemente 1.5. Passwort-geschützte Seiten Nun

Mehr

Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Den Weg gehen musst Du selbst. Aber mit diesen Tipps wird es Dir leichter fallen!

Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Den Weg gehen musst Du selbst. Aber mit diesen Tipps wird es Dir leichter fallen! Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Eben hast Du bereits gelesen, dass es Wege aus der Arbeit- Zeit- Aufgaben- Falle gibt. Und Du bist bereit die notwendigen Schritte zu gehen. Deswegen

Mehr

SimpleVOC-Yetanother. Bausteine für eine Key/Value- Datenbank

SimpleVOC-Yetanother. Bausteine für eine Key/Value- Datenbank SimpleVOC-Yetanother Memcached? Bausteine für eine Key/Value- Datenbank SimpleVOC Yet another memcached? Bausteine für eine Key/Value Datenbank. Theorie (Martin Schönert) Praxis (Frank Celler) Eine Weisheit

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 06 Hochzeit Der schönste Tag im Leben soll es werden das wünschen sich viele Paare von ihrer Hochzeit. Wie dieser Tag genau ablaufen soll, entscheidet jedes Paar individuell. Eine gute Planung gehört in

Mehr

Winter der Toten FAQ Version 1.2

Winter der Toten FAQ Version 1.2 Winter der Toten FAQ Version 1.2 Inhaltsverzeichnis 1.0.0 Überlebende-karten 1.1.0 John Price... 2 1.2.0 Loretta Clay... 3 1.3.0 Edward White... 3 2.0.0 Schicksalskarten 2.1.0 Schicksalskarten Auslöser...

Mehr

Das Zettabyte. CeBIT 2011. Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor

Das Zettabyte. CeBIT 2011. Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor Das Zettabyte CeBIT 2011 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor Das Zetabyte: analytische Datenbanken Die Datenflut. Analytische Datenbanken: Was ist neu? Analytische Datenbanken:

Mehr

E-Mail Verschlüsselung mit Thunderbird

E-Mail Verschlüsselung mit Thunderbird Die Verschlüsselung mit GNUPG funktioniert nur mit Windows XP/Vista 32Bit und natürlich mit Linux! EMails sind wie Postkarten die jeder lesen kann Wir gehen viel zu leichtsinnig um mit unserer Post im

Mehr

Detaillierte NIVPOOL Beschreibung

Detaillierte NIVPOOL Beschreibung Detaillierte NIVPOOL Beschreibung Dieses Dokument beschreibt sehr detailliert die Funktionsweise der Schwallwassersteuerung '()!**+. Das '()!**+ ist mit dem frei programmierbaren Niveauregler #'('() realisiert.

Mehr

Welche Hilfsmittel gibt es, um konzentriert und effektiv nebenberuflich zu lernen 11. Februar 2011

Welche Hilfsmittel gibt es, um konzentriert und effektiv nebenberuflich zu lernen 11. Februar 2011 Zwei Kategorien von Hilfsmittel Hilfsmittel die Studenten unterstützen können konzentriert und effektiv neben den beruflichen Tätigkeiten zu lernen. Ich habe sie in zwei Kategorien eingeteilt: technische

Mehr

Die Pressglas-Korrespondenz und die Suchmaschinen GOOGLE und YAHOO

Die Pressglas-Korrespondenz und die Suchmaschinen GOOGLE und YAHOO Abb. 2008-1/436, Websites / Domains, von denen Besucher auf die Pressglas-Korrespondenz verwiesen wurden (Ausschnitt) SG Januar 2008 Die Pressglas-Korrespondenz und die Suchmaschinen GOOGLE und YAHOO Die

Mehr

001 Gibt es einen roten Faden, den man aus der Beobachtung der letzten Jahrzehnte aus der Open Source Kultur ableiten kann?

001 Gibt es einen roten Faden, den man aus der Beobachtung der letzten Jahrzehnte aus der Open Source Kultur ableiten kann? 001 Liebe Veranstaltungsteilnehmer ich heiße sie herzlich willkommen und bedanke mich bei Gernot Gauper, dass ich jetzt mit Ihnen über mein Herzensthema "Open Source" sprechen darf. Gibt es einen roten

Mehr

Treffsichere Absatzprognosen durch Predictive Analytics

Treffsichere Absatzprognosen durch Predictive Analytics Treffsichere Absatzprognosen durch Predictive Analytics Prof. Dr. Michael Feindt, Karlsruhe Institute of Technology KIT Chief Scientific Advisor, Phi-T GmbH und Blue Yonder GmbH & Co KG 3. Europäischer

Mehr

Digitales Außen- Videoüberwachungssystem. Einfache Einrichtung in drei Schritten. 2 von 7 05.07.2011 20:48

Digitales Außen- Videoüberwachungssystem. Einfache Einrichtung in drei Schritten. 2 von 7 05.07.2011 20:48 2 von 7 05.07.2011 20:48 Mit diesem wetterfesten Videoüberwachungssystem mit Nachtsicht behalten Sie alles im Auge innen und außen, bei Tag und Nacht. Sie können es selbst einrichten und sich im Ernstfall

Mehr

Bericht vom 1. Leipziger Seminar am 25. November 2006

Bericht vom 1. Leipziger Seminar am 25. November 2006 Bericht vom 1. Leipziger Seminar am 25. November 2006 Das Wythoff-Nim-Spiel Wir wollen uns ein Spiel für zwei Personen ansehen, welches sich W.A.Wythoff 1907 ausgedacht hat: Vor den Spielern liegen zwei

Mehr

Aus Briefen an Versicherungen:

Aus Briefen an Versicherungen: Aus Briefen an Versicherungen: Seit der Trennung von meinem Mann wurde jeder notwendige Verkehr durch meinen Rechtsanwalt erledigt. Zwischenzeitlich wurde der Gehgips am rechten Arm entfernt. Ich entfernte

Mehr

ERP 2020: Zurück in die Zukunft?! - Treiber, Handlungsfelder und Lösungen für zukunftsfähige ERP-Lösungen

ERP 2020: Zurück in die Zukunft?! - Treiber, Handlungsfelder und Lösungen für zukunftsfähige ERP-Lösungen ERP 2020: Zurück in die Zukunft?! - Treiber, Handlungsfelder und Lösungen für zukunftsfähige ERP-Lösungen Name: Markus Beck Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation: Deliance GmbH Liebe Leserinnen

Mehr

FÜR GOOGLE ANDROID OPERATING SYSTEM. Dokumentation. Version 1.2013. 2013 NAM.IT Software-Entwicklung Alle Rechte vorbehalten.

FÜR GOOGLE ANDROID OPERATING SYSTEM. Dokumentation. Version 1.2013. 2013 NAM.IT Software-Entwicklung Alle Rechte vorbehalten. FÜR GOOGLE ANDROID OPERATING SYSTEM Dokumentation Version 1.2013 2013 NAM.IT Software-Entwicklung Alle Rechte vorbehalten. 1 Information Diese Dokumentation beschreibt die Funktionen der kostenpflichten

Mehr

Von Big Data zu Executive Decision BI für den Fachanwender bis hin zu Advanced Analytics 10.45 11.15

Von Big Data zu Executive Decision BI für den Fachanwender bis hin zu Advanced Analytics 10.45 11.15 9.30 10.15 Kaffee & Registrierung 10.15 10.45 Begrüßung & aktuelle Entwicklungen bei QUNIS 10.45 11.15 11.15 11.45 Von Big Data zu Executive Decision BI für den Fachanwender bis hin zu Advanced Analytics

Mehr

Auf dem silbernen Tablet

Auf dem silbernen Tablet Auf dem silbernen Tablet Der Standort Blaichach, Leitwerk für die weltweite Fertigung der Sicherheitssysteme ABS/ESP, sammelt intensiv Erfahrung mit Industrie 4.0. In der neuen, vernetzten Arbeitswelt,

Mehr

5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst

5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst 5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst Von LRS - also Lese-Rechtschreib-Schwäche - betroffene Kinder können einen Nachteilsausgleich beanspruchen. Das ist erst einmal gut. Aber wir sollten

Mehr

SMART LIVING. Intelligente Haussteuerung einfach per App.

SMART LIVING. Intelligente Haussteuerung einfach per App. SMART LIVING Intelligente Haussteuerung einfach per App. Ihr Zuhause einfach perfekt auf Sie eingestellt. Ihr Zuhause ist mehr als nur der Ort, an dem Sie wohnen. Es ist ein Stück Geborgenheit, Sicherheit,

Mehr

Theo IJzermans Coen Dirkx. Wieder. Ärger. im Büro? Mit Emotionen am Arbeitsplatz konstruktiv umgehen

Theo IJzermans Coen Dirkx. Wieder. Ärger. im Büro? Mit Emotionen am Arbeitsplatz konstruktiv umgehen Theo IJzermans Coen Dirkx Wieder Ärger im Büro? Mit Emotionen am Arbeitsplatz konstruktiv umgehen Inhaltsverzeichnis 1 Wie wir unseren eigenen Stress produzieren... 9 2 Wir fühlen, was wir denken... 13

Mehr

Andreas Stern: Keine Angst vor Microsoft Access! Haben Sie Access auf Ihrem Rechner? Bestimmt! Haben Sie Access schon einmal gestartet? Bestimmt!

Andreas Stern: Keine Angst vor Microsoft Access! Haben Sie Access auf Ihrem Rechner? Bestimmt! Haben Sie Access schon einmal gestartet? Bestimmt! Andreas Stern: Keine Angst vor Microsoft Access! Einleitung Die Themen dieser Einleitung Warum ist Access anders? Was habe ich mit Ihnen vor? Wer sollte dieses Buch kaufen? Warum ist Access anders? Haben

Mehr

Angela Gerrits Kusswechsel

Angela Gerrits Kusswechsel Leseprobe aus: Angela Gerrits Kusswechsel Mehr Informationen zum Buch finden Sie hier. (c) 2005 by Rowohlt Verlag GmbH, Reinbek Eins Es gibt ein absolut sicheres Rezept, wie aus einer besten Freundin eine

Mehr

EBW Systems HANDBUCH Offline Programm

EBW Systems HANDBUCH Offline Programm EBW Systems HANDBUCH Offline Programm Seite 1 von 7 Inhaltsverzeichnis 1. Programmsteuerung 2. Veranstaltungen verwalten 3. Daten absenden 4. Sonstige Hinweise Seite 2 von 7 1. Programmsteuerung Programm

Mehr

Webfauna Android. Erhältliche Versionen Android Version 2.3.3. und neuer. Herunterladen Erhältlich im Play Sotre für Android.

Webfauna Android. Erhältliche Versionen Android Version 2.3.3. und neuer. Herunterladen Erhältlich im Play Sotre für Android. Webfauna Android Erhältliche Versionen Android Version 2.3.3. und neuer. Herunterladen Erhältlich im Play Sotre für Android. Webfauna WF Handbuch (Android) 1 / 7 Übersicht: Hauptmenue Zugriff auf das Hauptmenue

Mehr

Der vorliegende Konverter unterstützt Sie bei der Konvertierung der Datensätze zu IBAN und BIC.

Der vorliegende Konverter unterstützt Sie bei der Konvertierung der Datensätze zu IBAN und BIC. Anleitung Konverter Letzte Aktualisierung dieses Dokumentes: 14.11.2013 Der vorliegende Konverter unterstützt Sie bei der Konvertierung der Datensätze zu IBAN und BIC. Wichtiger Hinweis: Der Konverter

Mehr

BIG DATA Die Bewältigung riesiger Datenmengen

BIG DATA Die Bewältigung riesiger Datenmengen BIG DATA Die Bewältigung riesiger Datenmengen Peter Mandl Institut für Geographie und Regionalforschung der AAU GIS Day 2012, 13.11.2012, Klagenfurt Was sind BIG DATA? Enorm große Datenmengen, Datenflut

Mehr

Glücklich. Heute, morgen und für immer

Glücklich. Heute, morgen und für immer Kurt Tepperwein Glücklich Heute, morgen und für immer Teil 1 Wissen macht glücklich die Theorie Sind Sie glücklich? Ihr persönlicher momentaner Glücks-Ist-Zustand Zum Glück gehört, dass man irgendwann

Mehr

Cloud Computing. Ergebnisse einer repräsentativen Erhebung für das BMELV

Cloud Computing. Ergebnisse einer repräsentativen Erhebung für das BMELV Cloud Computing Ergebnisse einer repräsentativen Erhebung für das BMELV Oktober 2012 Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse Zwei Drittel der Internetnutzer wissen nicht, wie und wo Online-Daten gespeichert

Mehr

EINLEITUNG. 1 Pixel Bild ist 8 Pixel hoch. Bild ist 8 Pixel breit

EINLEITUNG. 1 Pixel Bild ist 8 Pixel hoch. Bild ist 8 Pixel breit DIGITALE BILDER DIGITALE BILDER Unsere Fotos sind schön, künstlerisch, emotional. und zugleich nur nullen und einsen. Eben digital. Was das bedeutet und wie sie damit umgehen können, wollen wir ihnen in

Mehr

TOP. wird ein wichtiges Jahr für BIG (Business Intelligence Growth) DER BUSINESS INTELLIGENCE TRENDS FÜR DAS JAHR 2013

TOP. wird ein wichtiges Jahr für BIG (Business Intelligence Growth) DER BUSINESS INTELLIGENCE TRENDS FÜR DAS JAHR 2013 0 Es TOP 10 DER BUSINESS INTELLIGENCE TRENDS FÜR DAS JAHR 2013 wird ein wichtiges Jahr für BIG (Business Intelligence Growth) 2012 war ein fantastisches Jahr für Business Intelligence! Die biedere alte

Mehr

Sichtbarkeit Ihres. Unternehmens... Und Geld allein macht doch Glücklich!

Sichtbarkeit Ihres. Unternehmens... Und Geld allein macht doch Glücklich! Sichtbarkeit Ihres Unternehmens.. Und Geld allein macht doch Glücklich! Wir wollen heute mit Ihnen, dem Unternehmer, über Ihre Werbung für Ihr Online-Geschäft sprechen. Haben Sie dafür ein paar Minuten

Mehr

Kapitel 8 Texte schreiben

Kapitel 8 Texte schreiben Kapitel 8 Texte schreiben Das Erstellen und Weiterverarbeiten von Text zählt zu den am häufigsten genutzten Aufgaben am Computer. Sie als Windows-10-Besitzer haben es leicht, denn Sie können gleich anfangen.

Mehr

Kapitel 3 Frames Seite 1

Kapitel 3 Frames Seite 1 Kapitel 3 Frames Seite 1 3 Frames 3.1 Allgemeines Mit Frames teilt man eine HTML-Seite in mehrere Bereiche ein. Eine Seite, die mit Frames aufgeteilt ist, besteht aus mehreren Einzelseiten, die sich den

Mehr

BIG DATA STRATEGIE FÜR DEN ONLINE-HANDEL

BIG DATA STRATEGIE FÜR DEN ONLINE-HANDEL BIG DATA STRATEGIE FÜR DEN ONLINE-HANDEL Am Beispiel der OTTO GmbH & Co KG Dortmund, 09. September 2015 Conny Dethloff (OTTO GmbH & CO. KG) 1 Anliegen des heutigen Dialogs Über mich Inhalt des Dialogs

Mehr

PSW Datenfernübertragung (ELDA, EDIFACT & Co)

PSW Datenfernübertragung (ELDA, EDIFACT & Co) PSW Datenfernübertragung (ELDA, EDIFACT & Co) Erstellen von Datenträgern In der Frühzeit der EDV wurden Daten hauptsächlich mittels Datenträgern übermittelt, d.h. die Daten wurden auf ein Magnetband, eine

Mehr

Zeiterfassung-Konnektor Handbuch

Zeiterfassung-Konnektor Handbuch Zeiterfassung-Konnektor Handbuch Inhalt In diesem Handbuch werden Sie den Konnektor kennen sowie verstehen lernen. Es wird beschrieben wie Sie den Konnektor einstellen und wie das System funktioniert,

Mehr

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wir helfen Unternehmen, Social Media erfolgreich zu nutzen Unser Social Media Marketing Buch für Einsteiger

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt für die Klassen 7 bis 9: Linsen und optische Geräte

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt für die Klassen 7 bis 9: Linsen und optische Geräte Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Lernwerkstatt für die Klassen 7 bis 9: Linsen und optische Geräte Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de

Mehr

Weniger ist mehr. Funktion eines Triggers. Messen + Testen

Weniger ist mehr. Funktion eines Triggers. Messen + Testen Messen + Testen Weniger ist mehr Ein Oszilloskop ist dumm, es unterscheidet nicht die Relevanz der Daten. Um der erfassten Datenflut Herr zu werden fischt der geschickte Anwender die relevanten Daten mit

Mehr

SOA im Zeitalter von Industrie 4.0

SOA im Zeitalter von Industrie 4.0 Neue Unterstützung von IT Prozessen Dominik Bial, Consultant OPITZ CONSULTING Deutschland GmbH Standort Essen München, 11.11.2014 OPITZ CONSULTING Deutschland GmbH 2014 Seite 1 1 Was ist IoT? OPITZ CONSULTING

Mehr

* Ich bin müde. Meine Mutter hat mich vor anderthalb Stunden geweckt. Im Auto bin ich

* Ich bin müde. Meine Mutter hat mich vor anderthalb Stunden geweckt. Im Auto bin ich Dipl.-Psych. Ann Kathrin Scheerer, Hamburg, Psychoanalytikerin (DPV/IPV) Krippenbetreuung - aus der Sicht der Kinder Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin, 11.2.2008 Wenn wir die Sicht der Kinder in dieser

Mehr

RECUVA der Retter in der Not. erstellt für PC-Club und PC-Kurs unter Verwendung von Textmaterial aus dem Internet 1

RECUVA der Retter in der Not. erstellt für PC-Club und PC-Kurs unter Verwendung von Textmaterial aus dem Internet 1 erstellt für PC-Club und PC-Kurs unter Verwendung von Textmaterial aus dem Internet 1 In die Google-Suchleiste Recuva eingeben und auf die Seite von Computer Bild.de navigieren. Recuva ist kostenlos und

Mehr

Freie und Hansestadt Hamburg

Freie und Hansestadt Hamburg Freie und Hansestadt Hamburg Erster Bürgermeister 30. April 2014: Smart City Initiative / Memorandum of Understanding Meine sehr geehrten Damen und Herren, Wir schaffen das moderne Hamburg. Unter diese

Mehr

Wie funktioniert eigentlich ein Start?

Wie funktioniert eigentlich ein Start? Wie funktioniert eigentlich ein Start? Ein Schuss! Die Russen kommen! Ach ne, die kommen ja nicht mehr- und wenn, dann nur als Teilnehmer an der Regatta. Dann wird es wohl die Wettfahrtleitung gewesen

Mehr

Hinweise aus dem Vortrag im VDI

Hinweise aus dem Vortrag im VDI 1 von 5 Hinweise aus dem Vortrag im VDI Personalfindung / Outplacement / Newplacement vom 24. Januar 2007 Michael Schade Inhaber der Firma WORKINGNOW, Personalvermittlung - Personalentwicklung Für beide

Mehr