HR-Fachfrau/ HR-Fachmann mit eidg. Fachausweis (Fachrichtung HR-Management)

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1 bwz berufs- und weiterbildungszentrum brugg wirtschaft (kv)/erwachsenenbildung HR-Fachfrau/ HR-Fachmann mit eidg. Fachausweis (Fachrichtung HR-Management) Berufsbegleitende Ausbildung Okt Sept bwz berufs- und weiterbildungszentrum brugg wirtschaft (kv)/erwachsenenbildung «FLEX-Gebäude». Industriestrasse 19. Postfach Brugg Tel Fax DOKUMENTATION

2 INFORMATIONSVERANSTALTUNG Herzlichen Dank für Ihr Interesse an unserem Bildungsgang «HR-Fachleute». Diese vorliegende Broschüre vermittelt Ihnen die grund legenden Informationen. Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren, wenn die Broschüre nicht alle Ihre Fragen beantwortet. Wir beraten Sie gerne. Wir empfehlen Ihnen, auf jeden Fall an unserer Informationsveranstaltung teilzunehmen. Sie findet wie folgt statt: Montag, 1. Sept. 2014, Uhr, Aula, «FLEX-Gebäude» Industriestrasse 19, Brugg Busterminal Süd 1 BWZ Brugg Abteilung Wirtschaft (KV)/Erwachsenenbildung 2 BWZ Brugg Abteilung Technik/Natur 3 Sportausbildungszentrum Mülimatt 3

3 BERUFSBILD Die Berufsprüfung Die Berufsprüfung für HR-Fachleute richtet sich nach den anerkannten Berufsbildern aus der HRM-Praxis in der Schweizer Wirtschaft. Die Kandidierenden haben wahlweise zwei fachliche Möglichkeiten sich zu vertiefen, je nach Praxisqualifikation, die Fachrichtung HR-Management oder die Fachrichtung HR-Beratung. Das BWZ bietet die Fachrichtung Management an. Fachrichtung HR-Management HR-Fachleute mit Fachrichtung HR-Management werden in Unternehmen in verschiedenen HR- Prozessen eingesetzt. Überdies können Sie die Funktion als Bereichsleiter HR in mittleren Unternehmen ausüben. Voraussetzungen Kommunikationsfähigkeit Flexibilität Selbstständigkeit unternehmerisches Mitdenken exaktes Arbeiten Diskretion Interesse an Menschen Praxis aus der Personalarbeit Aufgaben Personalprozesse entwickeln und durchführen Massnahmen der Personalabteilung gegen aussen koordinieren, Linienstellen über Aktivitäten der Personalabteilung informieren Personalverantwortliche in den verschiedenen Bereichen des Human Resources Management unterstützen Sämtliche sich aus obigen Aufgaben ergebenden administrativen Aufgaben selbständig führen. HR-Fachleute der Fachrichtung HR-Management erstellen mit den vorgesetzten Fach- und Linienstellen Anforderungsprofile für die Einstellung von neuem Personal. Ihnen obliegt der Personalgewinnungsprozess, von der Bedarfsbestimmung bis zum Vertragsabschluss, mit allen erforderlichen Ein- und Austrittsformalitäten. Im Weiteren treffen sie Vorselektionen, führen Interviews durch und erledigen die damit verbundene Korrespondenz. Sie verfügen über die Detailkenntnisse zu den Themen Gehaltswesen, Stellenbewertung sowie Lohnarten und -abrechnung. HR-Fachleute sind in der Lage, die Personalinformationssysteme und deren Möglichkeiten auszuschöpfen. Weiter unterstützen sie die Führungskräfte in Fragen der Personalbeurteilung und Personalentwicklung. Sie wirken in der operativen Umsetzung der Unternehmens- und HR-Politik mit. In der Berufsbildung klären sie alle Aspekte vom Lehrvertrag bis hin zum Ausbildungsprogramm ab. Sie wissen Bescheid über die Aufgaben von Schule und Lehrbetrieb, stehen mit den Behörden in Verbindung und kennen die Rechte und Pflichten der Lernenden und Ausbildungsverantwortlichen. HR-Fachleute geben Auskunft zu vielfältigen Fragen über das Arbeitsvertragsrecht sowie der Sozialversicherungen. Grundlagen in Betriebspsychologie sowie eine ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit ermöglichen den HR-Fachleuten, die Beratung der Mitarbeitenden wahrzunehmen. Für die Angestellten im Betrieb sind sie kompetente und vertrauenswürdige Ansprechpersonen. Für eine bessere Lesbarkeit wird im folgenden Text jeweils nur die männliche Form benutzt. Selbstverständlich richten wir uns an beide Geschlechter. 4 5

4 ZULASSUNGSBEDINGUNGEN FÄCHER UND LEKTIONSÜBERSICHT Zur Prüfung wird zugelassen, wer a) den Ausweis über die erfolgreiche Zertifikatsprüfung (Personalassistentin/Personalassistent), abgelegt innerhalb der letzten fünf Jahre vor dem Termin der Berufsprüfung, oder einen gleichwertigen Ausweis (Sachbearbeiter/in Personalwesen edupool.ch/kv Schweiz) und zusätzlich b) vier Jahre Berufspraxis nach abgelegtem eidgenössischen Fähigkeitszeugnis oder entsprechend mindestens gleichwertige Ausbildung und Praxis, wovon den Nachweis über zwei Jahre qualifizierte HR-Praxis, erbringt Fach 1. Einführungstag 2. Personalmarketing, Personalentwicklung und berufliche Grundbildung 3. Honorierung und Sozialversicherung 4. Arbeitsrecht und Sozialpartnerschaft 5. Kommunikation und Führung 6. Internationales HR-Management 7. Repetition und Prüfungsvorbereitung Total Lektionen oder wer b) nicht erfüllt: c) über mindestens acht Jahre Berufserfahrung, davon eine mindestens vierjährige qualifizierte Praxis im Personalwesen verfügt. Reglement und Wegleitung: Die Teilnehmenden am Lehrgang HR-Fachmann/HR-Fachfrau sind selber verantwortlich, die Zulassung für die eidgenössische Prüfung abzuklären. Bestehen Zweifel an der Erfüllung der Zulassungsbedingungen, so kann eine Zulassungsbestätigung beim Schweizerischen Kaufmännischen Verband, Ressort Höhere Prüfungen, eingeholt werden. Ein Beschrieb über das Vorgehen und die dazu notwendigen Formulare finden Sie unter 6 7

5 INHALT UND LERNZIELE DER EINZELNEN FÄCHER Personalmarketing, Personalentwicklung und berufliche Grundbildung Personalplanung Die Personalplanung mit ihren Einflussfaktoren, Vorteilen und Zielen als Bestandteil der Unternehmensplanung darlegen Die Bedarfsplanung, Beschaffungsplanung und Einsatzplanung erklären Die Zusammensetzung des Personalbudgets beschreiben und die Einflussfaktoren nennen Personalkennzahlen und -statistiken sinnvoll einsetzen und analysieren Personalbindung und -entwicklung Das Ziel, den Stellenwert und die Möglichkeiten der Personalbindung und der Personalbetreuung erläutern Die Bedeutung der Personalinformation und -kommunikation aufzeigen Den Nutzen der Personalentwicklung mit Beispielen begründen Die Einflussfaktoren auf die Personalentwicklung beschreiben Die Zusammenarbeit mit der Linie bezüglich der Personalentwicklung darlegen Die Personalentwicklungsprozesse von der Bedarfsermittlung bis zum Bildungscontrolling erklären und anhand von Beispielen darstellen Ein Aus- und Weiterbildungskonzept mit Zielsetzung, Ausbildungsinhalten und Praxistransfer erklären Verschiedene individuelle Personalentwicklungsmassnahmen definieren, vergleichen und situationsbezogen einsetzen Instrumente zur Eruierung von Personalentwicklungsmassnahmen aufzeigen und erklären (z. B. Laufbahn- und Nachfolgeplanung, Hilfsmittel zur Personalbeurteilung, Eignungstests, Potentialabklärungen, Einzel- und Gruppen-Assessments, Development Centers) Die wichtigsten Lehrmethoden nennen und deren Umsetzung erläutern Die Anforderungen an die Organisation von internen und externen Weiterbildungen bestimmen und die Kriterien für die Auswahl von Trainern/Anbietern begründen Personalgewinnung (Personalsuche und Personalselektion) Die Bedeutung und Notwendigkeit des Personalmarketings im Zusammenhang mit der Personalgewinnung aufzeigen Die Möglichkeiten und Wege des internen und externen Personalmarktes aufzeigen, vergleichen und situationsbezogen anwenden Die internen und externen Einflussfaktoren auf den Personalgewinnungsprozess beschreiben und deren Auswirkungen darlegen Den Personalgewinnungsprozess vom Bedarf bis zur Einführung gestalten und beurteilen sowie den Handlungsbedarf ableiten Die Zusammenarbeit mit der Linie in der Personalgewinnung aufzeigen Gründe und Kriterien für den Einkauf von Dienstleistungen in der Personalgewinnung und deren Auswirkungen ausführen und begründen Die Personalsuche von der Stellenbeschreibung über das Anforderungsprofil bis zur Ausschreibung entwickeln, beurteilen und anhand von Beispielen anwenden Den Ablauf und die Qualitätsaspekte einer optimalen Personalselektion formulieren Die Grundsätze zur Beurteilung von Bewerbungsunterlagen darstellen und anwenden Instrumente zur Eignungsabklärung kennen und anhand von Beispielen anwenden Beurteilungskriterien in der Personalselektion anwenden und analysieren Personalabbau Mögliche Gründe eines Stellenabbaus schildern und Alternativen zu Personalabbaumassnahmen aufzeigen Die externen und internen Auswirkungen eines Personalabbaus auf die Unternehmung aufzeigen und entsprechende Massnahmen ableiten Die Instrumente für die Durchführung eines Personalabbaus erläutern Berufsbildung Grundlagen und Aufbau des Schweizerischen Bildungssystems kennen; den Zusammenhang zur Berufsbildung erläutern und gegenüber anderen Bildungsmöglichkeiten abgrenzen Die Aufgaben und Verantwortlichkeiten des Ausbildungsbetriebes vom Ausbildungsantritt bis zum Ausbildungsabschluss erläutern und mit Beispielen darlegen Die betrieblichen Vorbereitungen für den Ausbildungsantritt und die Integration ins Unternehmen beschreiben und aufzeigen Die Massnahmen im Personalmarketing und in der Personalplanung im Zusammenhang mit Lernenden aufzeigen und anhand von Beispielen anwenden Die Besonderheiten bei der Auswahl und Anstellung von Lernenden darlegen 8 9

6 INHALT UND LERNZIELE DER EINZELNEN FÄCHER Honorierung und Sozialversicherung Gehaltsmanagement Erwartungen und Ansprüche der Mitarbeitenden und Arbeitgeber darlegen Die Lohnpolitik eines Unternehmens erklären und externe Einflussfaktoren aufzeigen Die Bedeutung und Aufgabe des Lohnes: Möglichkeiten und Grenzen darlegen Die Grundlagen der Arbeitsplatzbewertung erklären Grundsätze und Formen der Mitarbeitendenbeurteilung beschreiben und interpretieren Verschiedene Lohnformen kennen und erklären. Einsatzmöglichkeiten sowie vor und Nachteile aufzeigen (Zeit- und Leistungslohn, übrige Vergütungselemente wie Erfolgsbeteiligungen oder Fringe Benefits) Lohnabrechnungen mit verschiedenen Lohnarten sowie Lohnausweise analysieren, interpretieren und erklären Periodische Lohnanpassungen: Vorgehen darlegen und verschiedene Varianten und Auswirkungen beschreiben Möglichkeiten und Grenzen von Lohnvergleichen aufzeigen und Vorgehen erklären Sozialversicherungen Soziale Sicherheit Die Entstehung, Struktur und Organisation sowie den aktuellen Stand und die Einflussfaktoren auf die Entwicklung der sozialen Sicherheit in der Schweiz aufzeigen Das System des schweizerischen Dreisäulenkonzepts darlegen und die Abgrenzungen und Schnittstellen zwischen Sozial- und Privatversicherung erklären Die Finanzierungsverfahren und -mittel der Sozialversicherungen inklusive berufliche Vorsorge darlegen Allgemeiner Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) Zusammenspiel der Sozialversicherungen Sinn und Zweck des ATSG nennen und die Wirkung auf einen konkreten Sachverhalt beurteilen Grundzüge, Grundsätze und Verfahrensregeln im konkreten Sachverhalt erläutern Die Leistungsansprüche und den Leistungsumfang (auch von Familienangehörigen der versicherten Person) bestimmen Die Überentschädigungsabschöpfung gemäss ATSG und ihre Handhabung im Einzelgesetz erläutern Die Vorleistungspflicht für Geld- und Sachleistungen gemäss ATSG aufzeigen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (AHV/IV), Unfallversicherung (UVG), Arbeitslosenversicherung (ALV), berufliche Vorsorge (BVG), Erwerbsersatzordnung (EO/MSE), Familienzulagen (FZ) Die gesetzlichen Grundlagen kennen Den Kreis der versicherten Personen in der Schweiz und in grenzüberschreitenden Verhältnissen darlegen Den Kreis der beitragspflichtigen Personen aufzeigen Die Beitragsbemessung und -abrechnung anhand konkreter Beispiele vornehmen Die versicherten Risiken und die entsprechenden Leistungsarten erklären Den Leistungsumfang und die Anspruchsvoraussetzungen bestimmen Die Elemente der Leistungsberechnung erläutern und in Bezug auf praktische Beispiele anwenden (jedoch ohne vollständige Leistungsberechnungen, z. B. keine AHV/IV-Rentenberechnung) Krankentaggeldversicherung Die Unterschiede zwischen Kollektiv- und Einzel-Taggeldversicherung aufzeigen Die Unterschiede zwischen Sozial- (KVG) oder Privatversicherung (VVG) aufzeigen, beispielsweise in Bezug auf das Übertrittsrecht von der Kollektiv- in die Einzelversicherung oder in Bezug den Leistungsvorbehalt Den Zusammenhang zwischen der Lohnfortzahlungspflicht des Arbeitgebers und der Taggeldversicherung aufzeigen Grenzüberschreitende Beziehungen Den Geltungsbereich der Sozialversicherungsabkommen darlegen und die Folgen aufzeigen Die Bedingungen für eine Entsendung (d.h. sozialversicherungsmässige Entsendung oder Weiterführung der AHV beziehungsweise freiwillige Versicherung) inklusive benötigter Formulare erläutern Angaben zum Versicherungsschutz der begleitenden Familienangehörigen machen 10 11

7 INHALT UND LERNZIELE DER EINZELNEN FÄCHER Arbeitsrecht und Sozialpartnerschaft Kommunikation und Führung Arbeitsrecht Die rechtlichen Grundlagen (Rechtsquellen) wie OR, AVG, ArG, GlG, DSG, Mitwirkungsgesetz und Betriebsreglemente kennen, interpretieren und auf aktuelle Fälle anwenden Unterschiede zwischen dispositiven und absolut bzw. relativ zwingenden Normen und ihrer Auswirkung betreffend Abänderbarkeit, Geltungsbereich und Sanktionen bei Verletzung kennen Arbeitsverträge erstellen und auf ihre Gültigkeit überprüfen. Vertragsinhalte und Formvorschriften erläutern. Konsequenzen bei fehlenden bzw. ungültigen Regelungen aufzeigen. Anforderungen an spezielle Vertragstypen kennen und darstellen Die Pflichten der Arbeitnehmer formulieren und anhand praktischer Fälle analysieren. Sanktionen bei Verletzungen der Arbeitnehmerpflichten erläutern. Betriebsreglemente versus gesetzliche Vorschriften beurteilen Die verschiedenen Kategorien der Mehrarbeit (Überstunden/Überzeit) sowie ihre rechtlichen Konsequenzen erläutern und in Bezug auf konkrete Fälle anwenden Haftungsfälle analysieren und allfällige Schadenersatzpflicht begründen (Anwendung der gesetzlichen Grundlage auf den Sachverhalt) Die Pflichten der Arbeitgeber gegenüber den Arbeitnehmenden kennen und anhand praktischer Fälle anwenden. Erläutern der Sanktionen bei Verletzung der Arbeitgeberpflichten. Betriebliche Regelungen auf ihre Gültigkeit hin überprüfen Unterschiedliche Arten von Absenzen und ihre arbeitsrechtlichen Auswirkungen erklären und anhand konkreter Fälle anwenden inkl. aktuelle Regelung betreffend Mutterschaftsurlaub und Mutterschaftsversicherung Rechte und Pflichten von Arbeitnehmenden und Arbeitgeber erklären und rechtliche Konsequenzen aufzählen. Ein Arbeitszeugnis mit allen notwendigen Inhalten erstellen bzw. ein vorliegendes Arbeitszeugnis auf seine Rechtmässigkeit überprüfen sowie die Haftung des Arbeitgebers betr. Zeugnisinhalten erläutern Sämtliche Varianten der Beendigung eines Arbeitsverhältnisses kennen und auf ihre Rechtmässigkeit hin überprüfen. Rahmenbedingungen und rechtliche Konsequenzen für verschiedene Kündigungsformen erklären und anhand konkreter Fälle anwenden. Zusammenhang zwischen Vertragsauflösung und Sperrfristen/Missbräuchlichkeit inkl. rechtliche Konsequenzen erläutern und anhand konkreter Fälle darstellen und beurteilen Nutzen und Anwendungsvarianten des Konkurrenzverbots verstehen und darstellen, wie es geregelt werden muss Die datenschutzrechtlichen Bestimmungen (z.b. Aufbewahrungspflicht von Personaldaten, Erteilen von Referenzauskünften) erklären und anhand konkreter Beispiele auf ihre Gesetzmässigkeit überprüfen Den Inhalt des Gleichstellungsgesetzes sowie die diesbezüglichen OR-Regelungen kennen und anhand konkreter Fälle anwenden Verfahrensregeln bei Arbeitsstreitigkeiten kennen Arbeitsvermittlungs-Gesetz AVG Die Grundlagen der Arbeitsvermittlung und des Personalverleihs verstehen Sozialpartnerschaft Den Begriff und die Bedeutung der Sozialpartnerschaft kennen Das Verhältnis der Friedenspflicht zu Kampfmassnahmen, Streikrecht und Aussperrung kennen und wissen, weshalb diese im Gesetz verankert wurden Rahmenbedingungen und Inhalt von kollektiven Arbeitsverträgen verstehen und darstellen. Verhältnis von Einzel-, Normalarbeitsvertrag und Gesamtarbeitsvertrag erklären Die Anforderungen an die Mitwirkung der Mitarbeitenden kennen und erläutern; die einzelnen Gremien und Mitwirkungsrechte darstellen. Die Konsequenzen für den Arbeitgeber bei Nichteinhaltung erläutern. Die Rolle des HR in der Beziehung Arbeitgeber/Arbeitnehmer aufzeigen und die Informationspflicht des Arbeitgebers beschreiben Die rechtlichen Bedingungen und ihre Konsequenzen bei Umstrukturierungen (namentlich in Bezug auf den Übergang der Arbeitsverhältnisse) und Personalabbau (Massenentlassungen) aufzeigen Unternehmensleitbild und Personalpolitik Das Unternehmen als soziales System verstehen und darstellen Unternehmensleitbild: Sinn und Zweck sowie Bedeutung für die Personalarbeit aufzeigen. Elemente und Aussagen analysieren. Kriterien und Schlussfolgerungen begründen. Positionierung, Auswirkungen und Grenzen der Rolle der HR-Fachleute erkennen, analysieren und begründen Personalpolitik: Nutzen für die Personalarbeit erklären, analysieren, vergleichen; auch unter Berücksichtigung des Gleichstellungsgedankens, der demografischen Entwicklung und der kulturellen Vielfalt Bedeutung von Unternehmenskultur und Betriebsklima (Begriffe, Merkmale) für die Personalarbeit erläutern. Einflussfaktoren, die eine Unternehmenskultur bzw. das Betriebsklima verändern können, aufzeigen sowie Möglichkeiten des Personalbereichs bei Bearbeitung/Entwicklung von Klima und Kultur skizzieren 12 13

8 INHALT UND LERNZIELE DER EINZELNEN FÄCHER Kommunikation und Führung Internationales HR-Management Führung Unterstützung der Führungsprozesse durch die HR-Fachleute aufzeigen Prozess Personalbeurteilung/Personalgespräch (Zielvereinbarung/Qualifikation) skizzieren und die Bedeutung für den Betrieb und die Mitarbeitenden begründen Anhand von Beispielen die Auswirkungen von Führungsstilen auf die Personalarbeit darstellen und erläutern Spannungsfeld und Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben anhand von Beispielen darstellen und erläutern Rolle der HR-Fachleute und deren Beitrag bei Anstellungen, Beförderungen, Versetzungen, Personalentwicklungen und Entlassungen beurteilen und anhand von Beispielen begründen Die Rolle der HR-Fachleute und deren Beitrag bei Gruppenprozessen darlegen und anhand von Beispielen analysieren Rolle von HR-Fachleuten bei der Unterstützung der Linienverantwortlichen im Gesundheitsmanagement sowie im Umgang mit gesundheitlich beeinträchtigten Mitarbeitenden beschreiben. Möglichkeiten und Grenzen in der Bearbeitung durch die HR-Fachleute erkennen und anhand von Beispielen erläutern Psychologie im Berufsalltag Die Notwendigkeit von psychologischen Kenntnissen in der Personalarbeit anhand von Beispielen beurteilen Persönliche Veranlagungen, Sozialisation, Selbststeuerung und Selbstverantwortung als Einflussfaktoren für die persönliche Entwicklung beschreiben, analysieren und anhand von Beispielen im betrieblichen Alltag beurteilen. Die Auswirkungen auf die Personalarbeit aufzeigen und mögliche Entwicklungen skizzieren Die Grundlagen der Motivationspsychologie in betrieblichen Situationen kennen sowie in der Unterstützung der Linienverantwortlichen anwenden. Verschiedene Ansätze vergleichen und deren Auswirkungen erläutern und kritisch analysieren Kommunikation Die Grundlagen der Kommunikationspsychologie in betrieblichen Situationen kennen sowie in der Unterstützung der Linienverantwortlichen und Mitarbeitenden anwenden. Verschiedene Ansätze vergleichen und deren Auswirkungen erläutern und kritisch analysieren Die Bedeutung der situationsgerechten Vorbereitung von Gesprächen (z. B. Konfliktgespräch, Kritikgespräch, Feedbackgespräch, Beratungsgespräch) begründen Gesprächsverhalten anhand von praktischen Situationen analysieren und beurteilen. Optimierungsansätze aufzeigen und begründen Möglichkeiten und Grenzen der Gesprächsunterstützung von Linienverantwortlichen und Mitarbeitenden durch HR-Fachleute aufzeigen und begründen Internationale Arbeitsmärkte Die Entwicklung der Internationalen Arbeitsmärkte in den Grundzügen kennen und verstehen. Die Auswirkungen dieser Entwicklung auf die Aufgabenstellung des HR nachvollziehen Phasen und Konsequenzen der Internationalisierung, Internationale Abkommen und Institutionen (z. B. EU, EFTA, ILO, IMF, OECD, WHO, WTO) kennen und einordnen Gründe, Ziele und Nutzen für internationale Entsendungen erklären Sinn, Zweck, Bedingungen und Legitimation des Europäischen Betriebsrates (EBR) kennen und verstehen Kultur und Diversity Interkulturelle Themen, mit denen sich heute eine HR-Abteilung befassen muss, in praktischer und theoretischer Hinsicht verstehen und umschreiben (z. B. Integration von ausländischen Mitarbeitenden bzw. von Personal mit Migrationshintergrund, kulturelle Vorbereitung von Mitarbeitenden, welche international eingesetzt werden) Den Begriff interkulturelle Kompetenz kennen und verstehen Den Begriff Diversity Management kennen und erklären Mögliche Massnahmen, die eine HR-Abteilung im Bereich Diversity Management einleiten kann, aufzeigen Internationaler Transfer: Organisation und Betreuung Die Risiken bei internationalen Transfers kennen und Möglichkeiten zur Verminderung/ Beseitigung dieser Risiken aufzeigen Den Überblick und die Besonderheiten in der HR-Betreuung von Inpatriats und Expatriats inkl. die Wichtigkeit des familiären Umfeldes verstehen und aufzeigen Die verschiedenen Möglichkeiten und Ansätze für die Betreuung und Beurteilung geografisch verteilter Mitarbeitenden erläutern sowie die damit verbundenen Chancen und Gefahren abschätzen Internationaler Transfer: Arbeitsrecht, Vertragswesen und Versicherungen Die Grundfragen und Regelungen des CH-Arbeitsrechts im internationalen Kontext kennen und Geschäfte mit den Behörden wie Einholung von Arbeitsbewilligung, Aufenthaltsbewilligung usw. für den Arbeitsort Schweiz durchführen Die besonderen Aspekte der Entlöhnung internationaler Mitarbeitenden kennen und verstehen (z. B. Salär im Ausland, Kaufkraftvergleich, Fringe Benefits, Boni, Spesen, Hardship Allowance und weitere Zuwendungen und Leistungen, Auszahlung, Besteuerung) Die internationalen Aspekte der Arbeitsverträge und Entsendungsverträgen kennen (z. B. Dauer, Ferien und Arbeitszeitregelung im Ausland, vertragliche Besonderheiten wie Reisen, Schulen, Wohnung, Erkrankung, Unfall) Sinn, Zweck und Inhalt einer Assignment Policy darlegen Die Bedingungen für die Weiterführung der AHV, den freiwilligen Beitritt zur AHV und die freiwillige Versicherung im internationalen Umfeld darlegen Die wesentlichen Aspekte der Schweizer Pensionskasse, Unfallversicherung, Krankenkasse etc. erklären und Wege zur Verhinderung von Doppelspurigkeiten und Versicherungslücken aufzeigen 14 15

9 DIPLOME/PRÜFUNGEN AUSBILDUNGSKONZEPT/DOZENTEN Das schuleigene Diplom «HR-Fachfrau/HR-Fachmann» erhält, wer mindestens 80% Präsenz im Unterricht aufweist und sämtliche internen Fachprüfungen erfolgreich abgelegt hat. Die internen Fachprüfungen können im Misserfolgsfall 1 Mal wiederholt werden. Die Diplomnote des schuleigenen Diplomes ergibt sich aus dem Durchschnitt der Fachnoten. Der Erwerb des schuleigenen Diplomes ist keine Voraussetzung für die Zulassung zur Berufsprüfung. Die Berufsprüfung umfasst folgende Teile: Prüfungsteil Art der Prüfung Zeit Ausbildungskonzept Mit verschiedenen Lernformen wie Referaten, Fallbeispielen, Partner- und Gruppenarbeiten, Vorträgen, Diskussionen, Rollenspielen wird neben dem traditionellen Frontalunterricht abwechslungsreich unterrichtet. Das Modul «Repetition/Prüfungsvorbereitung» im Umfang von 28 Lektionen macht Sie fit für die Prüfung. Dozenten Unsere Dozentinnen und Dozenten sind erfahrene Fachlehrkräfte aus den Bereichen Arbeitsrecht, Psychologie, Sozialversicherungen, Marketing oder Human Resources. Sie verfügen über das methodisch/didaktische Know-How, sodass die Studierenden die Unterrichtsgestaltung abwechselnd und motivierend erleben. Pflichtteile Personalmarketing, Personalentwicklung und berufliche Grundbildung Personalmarketing, Personalentwicklung und berufliche Grundbildung Honorierung und Sozialversicherungen (mündlich/schriftlich) schriftlich mündlich schriftlich 3 h 30 min. 30 min. 3 h Wir empfehlen Lerngruppen/Lernpartnerschaften zu bilden. Schulinterne Fachprüfungen dienen Ihnen als Standortbestimmung. Neben dem Unterrichtsbesuch sollten Sie mit einem ungefähren Aufwand von 5 8 Stunden pro Woche rechnen. Arbeitsrecht und Sozialpartnerschaft schriftlich 2 h Kommunikation und Führung mündlich 30 min. Fachrichtung HR-Management Internationales HR-Management schriftlich 90 min

10 ALLGEMEINE INFORMATIONEN Teilnehmerzahl in der Regel max. 18 Personen pro Klasse Gesamtleitung Urs Kleiner, lic. oec. publ. Leiter Erwachsenenbildung BWZ Brugg Kosten Preis: total CHF fakturiert in zwei Raten (Nov./Juni) exkl. Lehrmittel (ca. CHF 800. ), exkl. Prüfungsgebühr (ca. CHF ) Teilzahlungsvarianten sind nicht vorgesehen und könnten nur gegen einen Zuschlag von CHF 200 gewährt werden. Leiter Bildungsgang Paul Bhend, Kursbeginn/Kursdauer Mittwoch, 22. Oktober 2014, Uhr total 2 Semester, 320 Lektionen Schultage Montagabend Uhr (4 Lektionen) Mittwoch Uhr (8 Lektionen) In den Schulferien ist normalerweise kein Schulunterricht. Sie erhalten rechtzeitig einen detaillierten Stundenplan. Prüfungen Die zentrale Berufsprüfung findet im September/ Oktober 2015 statt. Vorzeitiger Austritt Mit der Anmeldung verpflichten Sie sich für den ganzen Ausbildungsgang. Bei einem Austritt während der Ausbildung kann das Kursgeld nur bei Vorliegen eines wichtigen Grundes und nur auf schriftliches Gesuch hin ausnahmsweise zurückbezahlt werden. Die Rückerstattung in diesem Fall er folgt unter Anrechnung der bereits besuchten Lektionen und einer Gebühr von CHF 500. Nach der Hälfte der Ausbildung besteht in keinem Fall mehr ein Anspruch auf Rücker stattung. Durchführung Bei ungenügender Teilnehmerzahl müssen wir den Lehrgang absagen. In diesem Fall werden wir Sie spätestens eine Woche vor Beginn benachrichtigen. Änderungen vorbehalten. bwz berufs- und weiterbildungszentrum brugg wirtschaft (kv)/erwachsenenbildung 18 «FLEX-Gebäude. Industriestrasse Brugg Tel Fax

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