Sage CRM Installationsund Aktualisierungshandbuch

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Sage CRM. 7.2 - Installationsund Aktualisierungshandbuch"

Transkript

1 Sage CRM Installationsund Aktualisierungshandbuch

2 Copyright 2013 Sage Software GmbH, Herausgeber dieses Materials. Alle Rechte vorbehalten. Ohne schriftliche Genehmigung von Sage Technologies Limited darf diese Dokumentation weder ganz noch teilweise kopiert, photokopiert, reproduziert, übersetzt, auf Mikrofilm aufgenommen oder anderweitig vervielfältigt werden. Die Verwendung der hier beschriebenen Software und der zugehörigen Dokumentation unterliegt dem Endbenutzer- Lizenzvertrag, der mit der Software geliefert oder bei der Systemanmeldung akzeptiert wird. Sage und das Sage Logo sind eingetragene Marken von The Sage Group PLC. Alle anderen Marken sind Marken oder eingetragene Marken der jeweiligen Eigentümer.

3 Inhalt Kapitel 1: Informationen zu diesem Handbuch 1-1 Kapitelübersicht 1-1 Kapitel 2: Systemübersicht 2-1 Übersicht über die Systemarchitektur 2-1 Softwarevoraussetzungen für Clients 2-1 Browser-übergreifende Kompatibilität 2-2 Auf dem Client ggf. erforderliche Dateien und Anwendungen 2-2 Empfehlungen für die Client-Hardware 2-3 Server-Software 2-3 Datenbankserver 2-4 Webserver 2-5 CRM Installationen auf einem 64-Bit-Server 2-5 Windows und IIS 2-5 CRM Installationen unter Windows 2008 R2/2012 Server 2-5 CRM Installationen unter Windows Small Business Server 2-6 Fehlerbehebung bei Windows Small Business Server Empfehlungen für die Server-Hardware 2-7 Allgemeine Empfehlungen 2-8 Serverspeicherplatz 2-8 Installationen mit höchstens 50 Benutzern 2-8 Installationen mit mehr als 50 Benutzern 2-8 Installationen mit mehr als 200 Benutzern 2-9 Installationen mit Hunderten von Benutzern 2-9 Testserver 2-9 Kapitel 3: Übersicht über die Sicherheit 3-1 Authentifizieren von Benutzern und Einrichten von Passwörtern 3-1 Passwortverschlüsselung 3-1 Passwortablauf 3-1 Sicherheitsprofile und Gebiete 3-1 Feldsicherheit 3-2 Installations- und Aktualisierungshandbuch Inhalt i

4 Inhalt Firmenteambeschränkungen 3-2 Vertrauliche Daten beschränken 3-2 Aktualisierungen einschränken 3-3 Richtlinien für eine sichere Installation 3-3 Serversicherheit 3-3 Datenbanksicherheit 3-4 Firewalls 3-5 Anwendungssicherheit 3-5 Aktuelle Software 3-6 Durchführen von Sicherungen 3-6 Kapitel 4: Installation 4-1 Voraussetzungen 4-1 Ausführen des Setup-Programms 4-1 Erstinstallation von CRM 4-2 Installieren von CRM bei bereits installierter vorheriger Version 4-4 Verwenden der Anwendung zur Aktualisierung des Lizenzschlüssels 4-6 Installieren von CRM für eine Oracle-Datenbank 4-6 Installationsänderungen bei Version Registrierungsprozess 4-7 Verbesserte Benutzeroberfläche 4-8 Java Runtime Environment (JRE) 4-8 Apache Tomcat 4-8 Apache Tomcat Redirector 4-9 Überprüfen der Tomcat-Einstellungen 4-9 Überprüfen der Rewriter-Verfügbarkeit 4-9 Überprüfen, ob der Rewriter umleitet 4-10 Neue Ordner in WWWRoot 4-10 Ende der Unterstützung für Solo und Verwendung von SQL-Identitäten 4-10 Deinstallieren von CRM 4-11 Ausführen von Uninstall Shield 4-11 Manuelle Deinstallation 4-11 Kapitel 5: Serveradministration 5-1 Inhalt ii Sage CRM

5 Inhalt Planen der Sicherung der CRM Datenbank 5-1 Wiederherstellung der Sicherung der CRM Datenbank 5-2 Einrichten eines Datenbankwartungsplans 5-2 Gründe für die Durchführung manueller Sicherungen 5-3 Sichern der Datenbank 5-3 Sichern der Registrierung 5-4 Sichern der Programmdateien 5-4 Kapitel 6: CRM mit mehreren Servern 6-1 Installieren von CRM mit mehreren Servern 6-1 Voraussetzungen 6-1 Installation 6-1 Konfigurationseinstellungen für CRM mit mehreren Servern 6-2 Änderungen auf einem Server mit CRM 6-3 Lastausgleich 6-4 Lastausgleichsbeispiel 6-4 Kapitel 7: Einführung in Aktualisierungen 7-1 Vorbereiten einer Aktualisierung 7-1 Aktualisieren eines Solo Systems 7-2 Empfohlene Schritte im Aktualisierungsprozess 7-2 Kapitel 8: Durchführen einer Testaktualisierung 8-1 Vorbereiten einer Testaktualisierung 8-1 Lizenzierung 8-1 Softwareinstallation 8-1 Grundlegende Tests 8-2 Skriptanpassungen 8-2 Überprüfen von Anpassungs- und Datenbankänderungen 8-2 Wegfall von Solo 8-2 Änderungen an den Tabellen "Phone" und " " in Version Exchange-Integration 8-3 Installation von Sicherungen in der Testumgebung 8-4 Durchführen einer Testaktualisierung 8-4 Überprüfen der Testaktualisierungsprotokolle 8-5 Installations- und Aktualisierungshandbuch Inhalt iii

6 Inhalt Testen einer Testaktualisierung 8-5 Kapitel 9: Aktualisieren von Sage CRM 9-1 Vorbereiten einer Aktualisierung der Produktivumgebung 9-1 Grundlegendes zu während der Aktualisierung ausgeführte Skripts 9-2 Ausführen des Aktualisierungs-Install-Shields 9-2 Löschen des Browsercaches 9-3 Überprüfen des Aktualisierungsprotokolls 9-3 Starten des CRM Indexdienstes 9-4 Testen einer Aktualisierung einer Produktivumgebung 9-4 Kapitel 10: Wiederherstellen einer Produktivumgebung 10-1 Planen der Wiederherstellen einer Produktivumgebung 10-1 Erneutes Registrieren der Datei EWARE.DLL 10-1 Wiederherstellen der Datenbanksicherung 10-2 Wiederherstellen der Registrierungssicherung 10-2 Deinstallieren von Diensten 10-2 Erneutes Installieren von Diensten 10-3 Umleiten der Website 10-3 Kapitel 11: Aktualisieren von CRM mit mehreren Servern 11-1 Vorbereiten der Aktualisierung von CRM mit mehreren Servern 11-1 CRM Aktualisierungsvorgang bei mehreren Servern 11-1 Ausführen des Install-Shields auf dem Datenbankserver 11-2 Ausführen des Install-Shields auf einem Nicht-Datenbankserver 11-3 Kapitel 12: Aktualisierungs-Checkliste 12-1 Aktualisierungs-Checkliste - Beispiel 12-1 Kapitel 13: Fehlerbehebung 13-1 Ansichtsfehler 13-1 Beheben von Redirector-Fehlern 13-1 Inhalt iv Sage CRM

7 Kapitel 1: Informationen zu diesem Handbuch Dieses Handbuch ist für Administratoren von Sage CRM Systemen und zertifizierte Sage CRM Berater als Einführung in die Systemarchitektur und Systemanforderungen von Sage CRM gedacht und stellt detallierte Anweisungen für die Installation oder Aktualisierungen (Upgrades) von Sage CRM zur Verfügung. Wenngleich in diesem Dokument durchweg auf Sage CRM, CRM oder das CRM System Bezug genommen wird, können regionale Produkte andere Markennamen haben. Es wird davon ausgegangen, dass Sie als Sage CRM Systemadministrator bzw. als zertifizierter Sage CRM Berater Erfahrung haben und sich mit Folgendem auskennen: Den im Sage CRM Systemadministratorhandbuch beschriebenen Administrationsaufgaben Den Sicherungs- und Wiederherstellungsverfahren für SQL Server- oder andere Datenbanken, je nachdem, mit welchem Datenbanktyp Sie arbeiten. Kapitelübersicht Kapitel Systemübersicht Installation Serveradministration CRM mit mehreren Servern Einführung in Aktualisierungen Durchführen einer Testaktualisierung Aktualisieren von Sage CRM Wiederherstellen einer Produktivumgebung Aktualisieren von CRM mit mehreren Servern Aktualisierungs- Checkliste Fehlerbehebung Beschreibung Eine Einführung in die Systemarchitektur und empfohlene Client- und Serverspezifikationen Die Installation der Software über das Setup-Programm Sicherungsempfehlungen Einführung in CRM in einer Umgebung mit mehreren Servern Empfohlene Schritte im Aktualisierungsprozess Anforderungen für die Einrichtung einer Testumgebung und Verfahren zur Durchführung einer Testaktualisierung Durchführung und Testen einer Aktualisierung Wiederherstellung einer Produktivumgebung bei fehlgeschlagener Aktualisierung Aktualisierung einer CRM Umgebung mit mehreren Servern Eine Liste der wichtigsten Eckpfeiler im Aktualisierungsprozess Tipps zur Fehlerbehandlung Installations- und Aktualisierungshandbuch 1-1

8

9 Kapitel 2: Systemübersicht In diesem Kapitel wird Folgendes erläutert: Übersicht über die Systemarchitektur Softwarevoraussetzungen für CRM Clients Hardwarevoraussetzungen für CRM Clients Voraussetzungen für die Serversoftware Ausführen von CRM auf einem 64-Bit-Server Ausführen von CRM unter Windows 2008 Server Ausführen von CRM unter Windows 2008 Small Business Server Empfehlungen für die Serverhardware Übersicht über die Systemarchitektur Dieses System ist eine auf Internettechnologie basierende Lösung, für die keine eigene Installation auf Client-Computern erforderlich ist. Um auf das System zugreifen zu können, benötigen Benutzer einen Web-Browser und eine IP-Verbindung mit dem CRM Anwendungsserver. Das folgende Diagramm zeigt eine Übersicht der technischen Architektur. Übersicht über die Systemarchitektur Hinweis: Die Exchange Server-Sync-Engine kann auf einem Remoteserver bereitgestellt werden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt "Exchange-Integration" im Systemadministratorhandbuch. Softwarevoraussetzungen für Clients Für die Hauptfunktionen von CRM ist auf PCs oder Laptops von Netzwerkbenutzern keine Installation erforderlich, da der Web-Browser im Allgemeinen vorinstalliert ist. Für einige CRM Installations- und Aktualisierungshandbuch 2-1

10 Kapitel 2 Funktionen, z. B. Dokumentablage, Berichterstellung und Klassische Outlook-Integration, ist ggf. die Installation von Plug-Ins und externen Anwendungen erforderlich. Diese werden im nächsten Abschnitt erläutert. Der folgende Web-Browser wird unterstützt: Microsoft Internet Explorer 9 und 10 (Kompatibilitätsmodus) Hinweis: Wenn Sie Leistungsprobleme bei IE feststellen, kann dies daran liegen, dass eine Reihe von HTTP-Verbindungen geöffnet ist (z. B. mehrere Registerkarten innerhalb einer einzelnen Browsersitzung, von denen eine CRM mit einem Control-Center mit mehreren RSS-Feeds ist). Damit dieses Problem nicht die Leistung von CRM beeinträchtigt, sollte CRM in einem eigenen Browserfenster geöffnet werden. Browser-übergreifende Kompatibilität Der Hauptmenübereich von Sage CRM ist mit folgenden Browsern kompatibel: Apple Safari 6 Google Chrome (aktuellste Version) Mozilla Firefox (aktuellste Version) Im Hauptmenübereich sind noch einige geringfügige Unterschiede zu beachten. Die wichtigsten davon sind: Tastenkombinationen: Einige Tastenkombinationen (z. B. Alt + T zum Erstellen einer neuen Aufgabe in der Registerkarte Kalenderim Internet Explorer) können auch in anderen Browsern verwendet werden. Weitere Informationen dazu finden Sie im Benutzerhandbuch. Die Schaltfläche Über Outlook senden im Bildschirm Neue wird nur von Internet Explorer unterstützt. Einige Bereiche des Produkts werden nur in IE unterstützt. Dazu gehören: Das Menü Administration Self-Service Demo-Website Cockpit Klassische Outlook-Integration Outlook-Plug-In für Exchange Outlook-Plug-In "Lite" (Cloud) CTI Auf dem Client ggf. erforderliche Dateien und Anwendungen Dokumenten-Plug-In: Für die Verwendung der Dokumentablagefunktion erforderlich. Nur bei der Verwendung von CRM in Internet Explorer verfügbar. Wenn ein Benutzer zum ersten Mal eine Funktion aufruft, für die das Plug-In erforderlich ist (beispielsweise das Symbol Dokument hier ablegen auf der Seite Mein CRM Kalender), wird er zum Herunterladen des Plug-Ins aufgefordert. Auf dem Bildschirm werden entsprechende Anweisungen angezeigt. Ein Benutzer muss entweder Administrator oder Hauptbenutzer auf seinem Computer sein, um das Plug-In installieren zu können. Der Browser muss außerdem so konfiguriert sein, dass Plug-Ins akzeptiert werden. Der Systemadministrator kann den Zugriff auf die Dokumentablagefunktion über 2-2 Sage CRM

11 Kapitel 2: Systemübersicht Administration und Dokumente Konfiguration von Dokumenten und Berichten deaktivieren. Adobe Reader: Um CRM Berichte im Adobe PDF-Format anzeigen zu können, muss Adobe Reader auf dem Client-Computer installiert sein. Adobe Reader kann unter heruntergeladen werden. Outlook-Plug-In für die Exchange-Integration:Der Systemadministrator kann das Outlook-Plug- In für die Exchange-Integration über Active Directory-Gruppenrichtlinien verteilen oder manuell installieren. Zum manuellen Installieren müssen Benutzer Administrator oder Hauptbenutzer auf ihren Computern sein, Outlook 2007 oder 2010 ausführen und vom Systemadministrator für das Anzeigen der Schaltfläche des Plug-Ins aktiviert worden sein. Outlook-Plug-In für die klassische Outlook-Integration: Um die CRM Outlook-Integration zu installieren, muss das Outlook-Plug-In für die klassische Outlook-Integration in CRM auf der Registerkarte Mein CRM Einstellungen heruntergeladen werden. Benutzer müssen entweder Administrator oder Hauptbenutzer auf ihrem Computer sein, um das Outlook-Plug-In installieren zu können. Das Outlook-Plug-In funktioniert nur, wenn XML Parser und.net Framework auf dem Client installiert sind. Falls nicht vorhanden, werden diese Komponenten während des Installationsvorgangs installiert. Hinweis: Für den Einsatz der klassischen Outlook-Integration benötigen die Benutzer Outlook 2007 oder Outlook Die Sage CRM Outlook-Client-Integration unterstützt -Konten, die unter Microsoft Exchange Server MAPI oder als POP3 ausgeführt werden. Servergespeicherte Profile werden nicht unterstützt. Microsoft Office-Anwendungen: Die Datenimportfunktion unterstützt Dateien im XLSX-Format, die mit Microsoft Office Excel 2007 oder höher erstellt wurden. Ebenfalls von der Datenimportfunktion unterstützt werden CSV-Dateien. Sie können in Microsoft Word erstellte Serienbriefvorlagen in den Formaten *.DOCX, *.HTM und *.HTML speichern. Für die Anzeige von Serienbriefen muss Microsoft Word 2007 oder höher bzw. ein anderes Programm, das.docx- Dateien öffnen kann, installiert sein. Adobe Flash: Der Adobe Flash Player wird weder für die Ausführung von noch die Interaktion mit Berichtsdiagrammen benötigt. Einige erweiterte Anzeigeoptionen, wie etwa eine höhere Farbtiefe, stehen in Diagrammen zur Verfügung, wenn der Adobe Flash Player auf dem Client-Rechner installiert ist. Ist Flash nicht vorhanden, werden die Diagramme mit HTML 5 angezeigt. Der Adobe Flash Player kann unter heruntergeladen werden. Empfehlungen für die Client-Hardware Da die Anwendung einen Web-Browser nutzt, wird die Client-Hardwarespezifikation von den Mindestanforderungen an den Web-Browser für das Client-Betriebssystem bestimmt. Server-Software Eine Übersicht über die unterstützten Software-Umgebungen für eine Standardimplementierung finden Sie in der Software-Unterstützungsmatrix an folgender Adresse. https://community.sagecrm.com/user_community/m/72_documentation/default.aspx Installations- und Aktualisierungshandbuch 2-3

12 Kapitel 2 Je eines der Anwendungsserver-, Datenbankserver und Webserverprodukte muss vor der Installation der Anwendung installiert werden. Beachten Sie, dass Kunden zusätzlich zu den Lizenzkosten für CRM auch Lizenzen für diese Software erwerben müssen. Dieser Lizenzerwerb sollte von der IT-Abteilung unter Berücksichtigung ihrer Stammlieferanten erfolgen. Ggf. ist es möglich, für andere Anwendungen erworbene Lizenzen wiederzuverwenden, wenn diese gegenwärtig nicht genutzt werden. Sage CRM kann in einer virtualisierten Umgebung ausgeführt werden. Konfiguration, Einrichtung und Leistung der virtuellen Umgebung fallen in die Zuständigkeit Ihrer IT-Abteilung. Datenbankserver TCP/IP muss für SQL Server-Installationen aktiviert sein. Oracle-Datenbanken können unter einem UNIX- oder Windows-Betriebssystem ausgeführt werden. In einer Umgebung mit hoher Verfügbarkeit kann Sage CRM mit einem Microsoft SQL Server- Cluster in einer Aktiv/Passiv-Konfiguration eingesetzt werden. Diese Konfiguration bietet auf der Datenbankebene Ihrer Lösung eine hohe Zuverlässigkeit. Hinweis: Ein Microsoft SQL Server-Cluster muss gemäß den Vorgaben und Richtlinien von Microsoft konfiguriert werden. Die Installation von Sage CRM in einem Microsoft SQL Server-Cluster erfolgt genau so wie die Installation von Sage CRM bei einer einzelnen Microsoft SQL Server-Instanz. Geben Sie während der Installation von Sage CRM im Dialogfeld Datenbankserveranmeldung die Adresse des SQL Server-Clusters und die SQL Server-Anmeldedaten ein. Weitere Informationen finden Sie unter Ausführen des Setup-Programms (Seite 4-1). Datenbankgröße: Die Standardeinstellung für die anfängliche Datenbankgröße beträgt 0,5 GB (512 MB). Dies kann jedoch während der Installation geändert werden. SQL Express-Editionen sollten nur für Demoinstallationen von Sage CRM verwendet werden und werden nicht für den Einsatz in Produktivumgebungen empfohlen. Der Hauptgrund dafür sind Einschränkungen der Datenbankgröße. Bei SQL Server 2008 R2 können Datenbanken mit einer Größe von bis zu 10 GB erstellt werden. Datenbanksortierung: Die Sage CRM Installation erstellt eine eigene SQL-Sortierung für die CRM Datenbank. In vorherigen Versionen wurde die Sortierung von SQL Server (auf Ebene des Datenbankservers) übernommen. Lokalisierte CRM Installation sollten dadurch jetzt stabiler laufen. Die CRM Installation erstellt folgende Standardsortierungen: EN Latin1_General_CI_AS DE Latin1_General_CI_AS ES Modern_Spanish_CI_AS FR French_CI_AS CS Chinese_PRC_CI_AS 2-4 Sage CRM

13 Kapitel 2: Systemübersicht Webserver Wenn Sie mit IIS 7.0 arbeiten, müssen Sie sicherstellen, dass unter Internetinformationsdienste WWW-Dienste Anwendungsentwicklungsfeatures folgende Komponenten ausgewählt sind: ASP ISAPI-Erweiterungen ISAPI-Filter Wenn Sie das Modul Erweiterbarkeit mit IIS 7.0 verwenden, darf IIS Webdienstanwendungen Active Server Pages nicht auf Unzulässig festgelegt sein. Überprüfen Sie, wenn Sie mit IIS 7.0 oder höher arbeiten, ob die Option Übergeordnete Pfade aktivieren aktiviert ist. Falls nicht, können Fehler auftreten, wenn Sie mit Self-Service und angepassten ASP-Seiten arbeiten. Weitere Informationen finden Sie unter CRM Installationen auf einem 64-Bit-Server Windows und IIS Sage CRM ist kompatibel mit: Microsoft SQL Server 2008 R2 und 2012 IIS 7 und IIS 8 CRM ist eine 32-Bit-Anwendung, die auf einem 64-Bit-Server ausgeführt werden kann. Wenn die Installation unter Windows 2008 x64 oder Windows 2012 x64 erfolgt, müssen Sie nach der Installation für alle Anwendungspools unter der Standardwebsite die folgenden Schritte ausführen. So aktivieren Sie die 32-Bit-ISAPI.dll für die Ausführung unter IIS x64: 1. Klicken Sie auf den Knoten Anwendungspools. 2. Wählen Sie den Anwendungspool aus, den Sie ändern möchten. 3. Klicken Sie im Bereich Aktionen auf Erweiterte Einstellungen. 4. Legen Sie im Dialogfeld Erweiterte Einstellungen die Einstellung 32-Bit-Anwendungen aktivieren auf Wahr fest. 5. Klicken Sie auf OK. Hinweis: Oracle 64-Bit wird nur in einer verteilten Umgebung unterstützt. CRM Installationen unter Windows 2008 R2/2012 Server Wenn Sie Sage CRM unter Windows 2008 Server R2 installieren und keine Datenbank installiert ist, müssen Sie das Microsoft.NET Framework 3.5 Service Pack über die Serverfunktion installieren, damit Microsoft SQL Server Express installiert werden kann. So installieren Sie das.net Framework 3.5 Service Pack unter Windows 2008 Server R2 1. Wählen Sie Start Alle Programme Verwaltung Server-Manager 2. Wählen Sie im Panel Featureübersicht die Option Features hinzufügen aus. Installations- und Aktualisierungshandbuch 2-5

14 Kapitel 2 3. Wählen Sie die Option.NET Framework Features aus. 4. Klicken Sie auf Installieren. Stellen Sie vor der Installation von CRM sicher, dass IIS als Serverrolle installiert ist. So prüfen Sie, ob IIS als Serverrolle installiert ist. 1. Wählen Sie Start Alle Programme Verwaltung Server-Manager Rollen 2. Der Assistent zum Hinzufügen von Rollen wird angezeigt. 3. Klicken Sie auf Weiter. 4. Wählen Sie Webserver - IIS aus. Stellen Sie anschließend im Abschnitt Rollendienste des Assistenten zum Hinzufügen von Rollen sicher, dass die folgenden Rollendienste für Ihre Installation ausgewählt werden: Anwendungsentwicklung ASP.NET Anwendungsentwicklung ASP (legen Sie Übergeordnete Pfade aktivieren auf True fest) Sicherheit Windows-Authentifizierung (falls eine automatische Anmeldung erforderlich ist) Verwaltungstools IIS-Verwaltungskonsole und Kompatibilität mit der IIS-Verwaltung Hinweis: Sie müssen außerdem in IIS sicherstellen, dass die Anmeldeinformationen für anonyme Authentifizierung die Identität des Anwendungspools verwenden oder mit einem lokalen Administratorkonto hart kodiert sind, da andernfalls Probleme bei der Bearbeitung von CRM Systemeinstellungen auftreten können. CRM Installationen unter Windows Small Business Server Damit Sage CRM unter Small Business Server Premium und Standard Edition ausgeführt werden kann, müssen die folgenden Schritte erfolgen: 1. Installieren Sie CRM. 2. Legen Sie unter Internetinformationsdienste (IIS) Anwendungspools Erweiterte Einstellungen die Einstellung 32-Bit-Anwendungen aktivieren auf Wahr fest. 3. Deaktivieren Sie über Systemsteuerung Benutzerkonten die Benutzerkontensteuerung. 4. Starten Sie CRM. Wenn die Meldung "Dienst nicht verfügbar. HTTP-Fehler 503. Der Dienst ist nicht verfügbar" angezeigt wird, ändern Sie die folgende Zeile in der Datei Host.config der Anwendung im Verzeichnis %windir%\system32\inetsrv\config\: von: <add name="passwordexpirymodule" image="c:\windows\system32\rpcproxy\rpcproxy.dll" /> in: <add name="passwordexpirymodule" image="c:\windows\system32\rpcproxy\rpcproxy.dll" precondition="bitness64" /> Hinweis: Bei einer Neuinstallation von Small Business Server Standard Edition ist dieser Schritt ggf. nicht erforderlich, da precondition bitness64 standardmäßig festgelegt ist. 5. Starten Sie CRM. 6. Wenn "HTTP-Fehler Interner Serverfehler" angezeigt wird, führen Sie zum Deaktivieren der HTTP-Komprimierung den folgenden Befehl aus: %windir%\system32\inetsrv\appcmd.exe set config - section:system.webserver/httpcompression /-[name='xpress'] 2-6 Sage CRM

15 Kapitel 2: Systemübersicht 7. Setzen Sie Internetinformationsdienste (IIS) zurück. 8. Starten Sie CRM. Fehlerbehebung bei Windows Small Business Server 2011 Wenn der Fehler "HTTP-Fehler Interner Serverfehler" oder "HTTP-Fehler Dienst nicht verfügbar" gemeldet wird, führen Sie die folgenden Schritte durch: 1. Starten Sie die Ereignisanzeige (eventvwr.msc). 2. Blenden Sie die Windows-Protokolle ein und suchen Sie nach Fehlern in Anwendungsprotokollen. Eventuell werden Fehler im Zusammenhang mit "owaauthdll" angezeigt. 3. Ändern Sie die folgende Zeile in der Datei Host.config Ihrer Anwendung im Verzeichnis %windir%\system32\inetsrv\config\: von: <filter name="exchange OWA Cookie Authentication ISAPI Filter" path="c:\programme\microsoft\exchange Server\V14\ClientAccess\owa\auth\owaauth.dll" enabled="true"/> in: <filter name="exchange OWA Cookie Authentication ISAPI Filter" path="c:\programme\microsoft\exchange Server\V14\ClientAccess\owa\auth\owaauth.dll" enabled="true" precondition="bitness64" /> 4. Setzen Sie IIS zurück und prüfen Sie, ob Ihr CRM ordnungsgemäß funktioniert. 5. Ist dies nicht der Fall, beheben Sie etwaige andere Fehler, die in der Ereignisanzeige aufgeführt werden. Denken Sie daran, IIS nach jeder Änderung zurückzusetzen. Es könnte beispielsweise notwendig sein, "precondition" zu anderen DLL-Dateien hinzuzufügen: <add name="kerbauth" image="c:\programme\microsoft\exchange Server\V14\Bin\kerbauth.dll" precondition="bitness64"/> <add name="exppw" image="c:\programme\microsoft\exchange Server\V14\ClientAccess\Owa\auth\exppw.dll" precondition="bitness64" /> <add name="sharepoint14module" image="c:\programme\gemeinsame Dateien\Microsoft Shared\Web Server Extensions\14\isapi\owssvr.dll" precondition="apppoolname=sharepoint Central Administration v4,bitness64;sbs Sharepoint AppPool" /> Empfehlungen für die Server-Hardware Sage CRM Installationen umfassen einen Web-/Anwendungsserver, auf dem Internetinformationsdienste (IIS) und Apache Tomcat ausgeführt werden, sowie einen Datenbankserver zum Speichern der Datensätze. Zum Speichern von Bibliotheksdateien ist auch eine Dateifreigabe erforderlich, wenngleich diese im Allgemeinen auf dem Webserver gespeichert werden. In den folgenden Abschnitten finden Sie allgemeine Empfehlungen für CRM Installationen sowie besondere Angaben für große CRM Installationen. Diese Empfehlungen setzen voraus, dass keine andere Software auf den Servern installiert wird. Wenn in einer Kundeninstallation von Sage CRM zusätzliche Software oder Web-Anwendungen ausgeführt werden, muss die für die Installation von Sage CRM zuständige Person die Anforderungen dieser zusätzlichen Software zu diesem Empfehlungen für Sage CRM hinzufügen. Installations- und Aktualisierungshandbuch 2-7

16 Kapitel 2 Allgemeine Empfehlungen Für den Webserver empfehlen wir eine Festplattenspiegelung (RAID 1). Für den Datenbankserver empfehlen wir ein Festplatten-Array-System (RAID 10). RAID 10 ermöglicht den Austausch eines ausgefallenen Laufwerks bei minimaler Störung der Produktivumgebung und verbessert die Leistung. Für größere Standorte sollte ein Fibre Channel-SAN (Speichernetzwerk) erwägt werden. Jeder Standort muss über geeignete Sicherheits- und Wiederherstellungsfunktionen verfügen. Wir empfehlen den Einsatz einer unterbrechungsfreien Stromversorgung. Ausdrücklich empfohlen wird ein einsatzbereites Reservesystem, auf dem sich eine Sicherung der Datenbank befindet. Dieses Reservesystem muss eine sehr ähnliche Konfiguration wie das primäre Produktionssystem aufweisen. Das Reservesystem kann auch für Entwicklungs- und Testzwecke verwendet werden. Der benötigte Speicherplatz hängt sehr stark von der Anzahl der Kundendatensätze, Archivierungspläne und Sicherungsrichtlinien ab. Der Speicherplatz kann auch sehr stark von der Menge an Informationen abhängen, die für jeden Kunden gespeichert werden. Deshalb sollten Sie vor der Installation eine Schätzung vornehmen und für ausreichend Festplattenspeicher sorgen, um ein signifikantes Wachstum der Datenmenge unterstützen zu können. Wichtig ist auch, welche Benutzertypen mit dem System arbeiten werden. 200 Callcenter- Mitarbeiter nutzen das System beispielsweise intensiver als 200 Vertriebs- und Marketingleute. Die nachfolgenden Richtlinien gelten für Callcenter-Mitarbeiter und ein nicht angepasstes System. Bedenken Sie, dass sich Produktanpassungen wesentlich auf die Leistung von Sage CRM auswirken können und deshalb sorgfältig für die Auswahl der Hardware geprüft werden müssen. Bei älteren Hyperthreading-fähigen CPUs sollte das Hyperthreading deaktiviert werden. Serverspeicherplatz Die Standardeinstellung für die anfängliche Datenbankgröße beträgt 0,5 GB (512 MB). Dies kann jedoch während der Installation geändert werden. Die Speicherplatzgröße von Datenbankservern ist entscheidend für die Leistung und darf nicht weniger als die erwartete Datenbankgröße nach einem Jahr plus 1 GB betragen. Wenn Sie erwarten, dass die Datenbankgröße nach einem Jahr 6 GB beträgt, planen Sie mit einem Server mit 8 GB Speicherplatz. Wenn sich gemäß dieser Faustregel ein Server mit mindestens 4 GB ergibt, sollten Sie Windows Server 2008 R2 oder höher mit 64-Bit-Datenbanksoftware bereitstellen. Die Webserver sollten über mindestens 8 GB Arbeitsspeicher verfügen. Hinweis: Oracle 64-Bit wird nur in einer verteilten Umgebung unterstützt. Installationen mit höchstens 50 Benutzern Server. Sie können den Web- und den Datenbankserver auf demselben Computer ausführen, wenn die Datenbankgröße nicht mehr als 2 GB beträgt. Prozessoren. Der Computer sollte zwei Quad-Core-Prozessoren (nicht zwingend High-Spec) haben, wie beispielsweise Intel Xeon E Installationen mit mehr als 50 Benutzern Server. Führen Sie den Datenbank- und den Webserver auf zwei getrennten Computern aus. 2-8 Sage CRM

17 Kapitel 2: Systemübersicht Prozessoren. Der Rechner sollte 2 8-Core-Prozessen wie z. B. Intel Xeon E haben. Zur Unterstützung eines Anwachsens der Benutzeranzahl sollten leistungsfähigere Prozessoren erwägt werden. Installationen mit mehr als 200 Benutzern Prozessoren. Die Computer müssen Hochleistungsprozessoren wie z. B. Intel Xeon E aufweisen. Installationen mit Hunderten von Benutzern Prozessoren. Die Computer müssen Hochleistungsprozessoren wie z. B. Intel Xeon E aufweisen. Der Datenbankserver sollte über Dual-8-Core-Prozessoren wie Intel Xeon E verfügen. CRM mit mehreren Servern. CRM mit mehreren Server sollte erwägt werden. Testserver Es werden ein oder mehrere Testserver empfohlen, um die zuvor genannte Umgebung zu replizieren. Für diesen Zweck ist ein Server ausreichend, es sei denn, Benchmark-Tests werden ausgeführt. In diesem Fall sollten Sie die Serverspezifikation und -konfiguration so übereinstimmend wie möglich replizieren. Für künftige Projektphasen und Änderungsanfragen ist auch eine Testumgebung erforderlich, nachdem die Einführung in die Produktivumgebung genehmigt wurde. Für jeden Server für einen fest zugeordneten Zweck in der Bereitstellung von CRM muss es einen entsprechenden Testserver geben. Beispielsweise einen Server für Exchange und einen für die Buchhaltung. Installations- und Aktualisierungshandbuch 2-9

18

19 Kapitel 3: Übersicht über die Sicherheit In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: Aktivieren von Benutzerauthentifizierung und Passwörtern Aktivieren von Sicherheitsprofilen und Gebieten Aktivieren der Feldsicherheit Aktivieren von Firmenteambeschränkungen Befolgen der Richtlinien für eine sichere Installation Authentifizieren von Benutzern und Einrichten von Passwörtern Für den Zugriff auf das System benötigt ein Benutzer einen Benutzernamen bzw. eine Anmelde-ID. Sie können auch die Mindestlänge und -anforderungen von Passwörtern festlegen. Auf diese Einstellungen können Sie über Administration Benutzer Sicherheit Richtlinien zugreifen. Passwortverschlüsselung Das Passwort eines Benutzers ist zur Maximierung der Sicherheit sowohl im System als auch in der Datenbank verschlüsselt. Der Systemadministrator kann das vorhandene Passwort eines Benutzers ändern, aber nicht anzeigen. Passwortablauf Unter Administration Benutzer Benutzerkonfiguration wird die Anzahl der Tage bis zum Ablauf des Passworts angegeben. Nach einer Passwortänderung wird das Ablaufdatum entsprechend angepasst. Das Feld Passwort läuft nie ab auf der Seite Benutzerdetails muss auf Falsch festgelegt werden, damit diese Einstellung wirksam wird. Sicherheitsprofile und Gebiete Der Systemadministrator kann Sicherheitszugriffsrechte innerhalb der Organisation durch Einrichten von Sicherheitsprofilen und bei Bedarf Gebieten verwalten. Profil. Bei der Definition von Zugriffsrechten (Ansicht, Aktualisieren, Einfügen, Löschen) werden Benutzer in einem Profil zusammengefasst. Gebiet. Zusätzlich zu den Profilen mit grundlegenden Zugriffsrechten können Sie die Benutzerrechte nach Gebiet aufteilen. Angenommen, Benutzer aus dem Gebiet Europa sollen alle Verkaufschancen des Gebiets USA anzeigen, aber nicht bearbeiten können. Sicherheitsprofile gehen ebenfalls auf komplexe gebietsübergreifende Sicherheitsrechte sowie Ausnahmen ein. Profile und Gebiete werden unter Administration Sicherheit eingerichtet und Benutzer unter Administration Benutzer zugewiesen. Installations- und Aktualisierungshandbuch 3-1

20 Kapitel 3 Weitere Informationen finden Sie im Kapitel "Sicherheitsverwaltung" im Systemadministratorhandbuch. Feldsicherheit Über die Registerkarte Administration Anpassung <Entität> Felder kann der Systemadministrator die Feldsicherheit für das gesamte CRM System, für einzelne Benutzer, Teams oder Sicherheitsprofile festlegen. Es ist beispielsweise möglich, ein Feld für einige Benutzer abzublenden, anderen Benutzern nur Leserechte und anderen wiederum Lese- und Schreibrechte zu gewähren. Weiterhin können Sie festlegen, dass die Eingabe eines Wertes in diesem Feld obligatorisch ist, bevor das Formular weitergeleitet wird. Weitere Informationen zur Feldsicherheit finden Sie im Kapitel "Verwenden der Feldsicherheit" im Systemadministratorhandbuch. Für Alle, einen einzelnen Benutzer und ein Sicherheitsprofil festgelegte Zugriffsrechte Firmenteambeschränkungen Vertrauliche Daten beschränken Rechte zum Anzeigen der folgenden Registerkarten können für einzelne Benutzer abhängig von der Mitgliedschaft in einem Firmenteam beschränkt werden. Dies bedeutet, dass wenn Ihnen die Bearbeitung eines Kundendatensatzes nicht über die Registerkarte Firmenteam zugewiesen wurde, Sie Informationen auf den folgenden Registerkarten ggf. nicht anzeigen oder ändern können: Schnellansicht Control-Center Marketing (falls vorhanden) Notizen Kommunikation Verkaufschancen Tickets Firmenteam Dokumente Die Registerkarten werden mit dem Zeichen "Keine Eingabe" angezeigt. Firmenregisterkarten 3-2 Sage CRM

IMBA. Installationsanleitung. SQL Server-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz

IMBA. Installationsanleitung. SQL Server-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz IMBA SQL Server-Datenbankadapter Installationsanleitung gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung Vorbereitung

Mehr

Version 7.1 SP2 Neues in dieser Version

Version 7.1 SP2 Neues in dieser Version Version 7.1 SP2 Neues in dieser Version Copyright 2012 Sage Technologies Limited, Herausgeber dieses Materials. Alle Rechte vorbehalten. Ohne schriftliche Genehmigung von Sage Technologies Limited darf

Mehr

Einführung in F-Secure PSB E-mail and Server Security

Einführung in F-Secure PSB E-mail and Server Security Einführung in F-Secure PSB E-mail and Server Security F-Secure INHALT 3 Inhalt Kapitel 1: Erste Schritte...5 Erstellen eines neuen Kontos...6 Herunterladen von Software...8 Systemvoraussetzungen...10

Mehr

IBM SPSS Modeler Server 16 for Windows Installationsanweisungen

IBM SPSS Modeler Server 16 for Windows Installationsanweisungen IBM SPSS Modeler Server 16 for Windows Installationsanweisungen Inhaltsverzeichnis Installationsanweisungen....... 1 Systemanforderungen........... 1 Installation............... 1 Ziel................

Mehr

Installation KVV Webservices

Installation KVV Webservices Installation KVV Webservices Voraussetzung: KVV SQL-Version ist installiert und konfiguriert. Eine Beschreibung dazu finden Sie unter http://www.assekura.info/kvv-sql-installation.pdf Seite 1 von 20 Inhaltsverzeichnis

Mehr

VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch

VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch Workspace Portal 2.1 Dieses Dokument unterstützt die aufgeführten Produktversionen sowie alle folgenden Versionen, bis das Dokument durch eine neue Auflage ersetzt

Mehr

Kapitel 4: Installieren und Konfigurieren von IBM Cognos Express

Kapitel 4: Installieren und Konfigurieren von IBM Cognos Express Kapitel 4: Installieren und Konfigurieren von IBM Cognos Express Beim Installieren und Konfigurieren von IBM (R) Cognos (R) Express (R) führen Sie folgende Vorgänge aus: Sie kopieren die Dateien für alle

Mehr

Konfigurieren eines Webservers

Konfigurieren eines Webservers Unterrichtseinheit 12: Konfigurieren eines Webservers Erleichterung der Organisation und des Verwaltens von Webinhalten im Intranet und Internet. Übersicht über IIS: Der IIS-Dienst arbeitet mit folgenden

Mehr

tzeforderung Installationsleitfaden Dieser Wegweiser führt Sie durch die Installation des Programms

tzeforderung Installationsleitfaden Dieser Wegweiser führt Sie durch die Installation des Programms tzeforderung Installationsleitfaden Dieser Wegweiser führt Sie durch die Installation des Programms EDV-Beratung Thomas Zecher 25.05.2013 1. Inhalt 2. Systemvoraussetzungen... 3 a).net Framework... 3 b)

Mehr

VIDA-INSTALLATIONSANLEITUNG INHALT

VIDA-INSTALLATIONSANLEITUNG INHALT VIDA INSTALLATIONSANWEISUNGEN VIDA 2015 INHALT 1 EINFÜHRUNG... 3 2 VOR DER INSTALLATION... 4 2.1 Prüfliste zur Installationsvorbereitung... 4 2.2 Produkte von Drittanbietern... 4 2.2.1 Adobe Reader...

Mehr

Webbasiertes Projektmanagement InLoox Web App 6.x Installationshilfe

Webbasiertes Projektmanagement InLoox Web App 6.x Installationshilfe y Webbasiertes Projektmanagement InLoox Web App 6.x Installationshilfe Ein InLoox Whitepaper Veröffentlicht: November 2010 Aktuelle Informationen finden Sie unter http://www.inloox.de Die in diesem Dokument

Mehr

Ihr Benutzerhandbuch F-SECURE PSB E-MAIL AND SERVER SECURITY http://de.yourpdfguides.com/dref/2859683

Ihr Benutzerhandbuch F-SECURE PSB E-MAIL AND SERVER SECURITY http://de.yourpdfguides.com/dref/2859683 Lesen Sie die Empfehlungen in der Anleitung, dem technischen Handbuch oder der Installationsanleitung für F-SECURE PSB E- MAIL AND SERVER SECURITY. Hier finden Sie die Antworten auf alle Ihre Fragen über

Mehr

Installationshinweise zur lokalen Installation des KPP Auswahltools 7.6

Installationshinweise zur lokalen Installation des KPP Auswahltools 7.6 Installationshinweise zur lokalen Installation des KPP Auswahltools 7.6 Installationsvoraussetzungen: Die Setup-Routine benötigt das DotNet-Framework 4.0 Client Profile, das normalerweise über Microsoft

Mehr

Implementierungshandbuch

Implementierungshandbuch Implementierungshandbuch Softwareinstallation: Inhalt Übersicht zur Softwareimplementierung CommNet Server Windows Windows-Cluster: Virtueller Server CommNet Agent Windows Windows-Cluster: Virtueller

Mehr

TeamLab-Installation auf einem lokalen Server

TeamLab-Installation auf einem lokalen Server Über TeamLab-Serverversion Die TeamLab-Serverversion ist eine Portalversion für die Benutzer, die TeamLab auf Ihrem eigenen Server installieren und konfigurieren möchten. Ab der Version 6.0 wird die TeamLab-Installation

Mehr

Projektmanagement in Outlook integriert

Projektmanagement in Outlook integriert y Projektmanagement in Outlook integriert InLoox 6.x Installationshilfe Ein InLoox Whitepaper Veröffentlicht: September 2010 Aktuelle Informationen finden Sie unter http://www.inloox.de Die in diesem Dokument

Mehr

Systemvoraussetzungen Windows Server 2008 Windows Server 2008 R2

Systemvoraussetzungen Windows Server 2008 Windows Server 2008 R2 Systemvoraussetzungen Windows Server 2008 Windows Server 2008 R2 Basis: HiScout 2.5 Datum: 17.06.2015 14:05 Autor(en): HiScout GmbH Version: 1.1 Status: Freigegeben Dieses Dokument beinhaltet 13 Seiten.

Mehr

SolidWorks Lehr-Edition 2012 Installationsanweisungen

SolidWorks Lehr-Edition 2012 Installationsanweisungen SolidWorks Lehr-Edition 2012 Installationsanweisungen Vorbereitung Stellen Sie sicher, dass Ihr System den Kriterien unter www.solidworks.com/system_requirements entspricht. Sichern Sie sämtliche SolidWorks

Mehr

Installationsanleitung Expertatis

Installationsanleitung Expertatis Installationsanleitung Expertatis 1. Komplettinstallation auf einem Arbeitsplatz-Rechner Downloaden Sie die Komplettinstallation - Expertatis_Komplett-Setup_x32.exe für ein Windows 32 bit-betriebssystem

Mehr

Cross Client 8.1. Installationshandbuch

Cross Client 8.1. Installationshandbuch Cross Client 8.1 Installationshandbuch Copyright 2010 Canto GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Canto, das Canto Logo, das Cumulus Logo und Cumulus sind eingetragene Warenzeichen von Canto, registriert in Deutschland

Mehr

SolidWorks Lehr-Edition 2014 Installationsanweisungen

SolidWorks Lehr-Edition 2014 Installationsanweisungen SolidWorks Lehr-Edition 2014 Installationsanweisungen Vorbereitung Stellen Sie sicher, dass Ihr System den Kriterien unter www.solidworks.com/system_requirements entspricht. Sichern Sie sämtliche SolidWorks

Mehr

Erstellen sicherer ASP.NET- Anwendungen

Erstellen sicherer ASP.NET- Anwendungen Erstellen sicherer ASP.NET- Anwendungen Authentifizierung, Autorisierung und sichere Kommunikation Auf der Orientierungsseite finden Sie einen Ausgangspunkt und eine vollständige Übersicht zum Erstellen

Mehr

Remote Update User-Anleitung

Remote Update User-Anleitung Remote Update User-Anleitung Version 1.1 Aktualisiert Sophos Anti-Virus auf Windows NT/2000/XP Windows 95/98/Me Über diese Anleitung Mit Remote Update können Sie Sophos-Produkte über das Internet aktualisieren.

Mehr

BlackBerry Enterprise Server Express Systemvoraussetzungen

BlackBerry Enterprise Server Express Systemvoraussetzungen BlackBerry Enterprise Server Express Systemvoraussetzungen Hardware-en: BlackBerry Enterprise Server Express Die folgenden en gelten für BlackBerry Enterprise Server Express und die BlackBerry Enterprise

Mehr

Aufsetzen Ihres HIN Abos

Aufsetzen Ihres HIN Abos Aufsetzen Ihres HIN Abos HIN Health Info Net AG Pflanzschulstrasse 3 8400 Winterthur Support 0848 830 740 Fax 052 235 02 72 support@hin.ch www.hin.ch HIN Health Info Net AG Grand-Rue 38 2034 Peseux Support

Mehr

Installationsanleitung Microsoft Windows SBS 2011. MSDS Praxis + 2.1

Installationsanleitung Microsoft Windows SBS 2011. MSDS Praxis + 2.1 Installationsanleitung Microsoft Windows SBS 2011 MSDS Praxis + 2.1 Inhaltsverzeichnis Einleitung 2 Windows SBS 2011... 2 Hinweise zum Vorgehen... 2 Versionen... 2 Installation 3 Installation SQL Server

Mehr

Installieren von Autodesk MapGuide 6.5 Service Pack 1

Installieren von Autodesk MapGuide 6.5 Service Pack 1 Installieren von Autodesk MapGuide 6.5 Service Pack 1 In diesem Dokument wird die Installation von Autodesk MapGuide 6.5 Service Pack 1 beschrieben. Hinweise zu aktuellen Installations-Updates und bekannten

Mehr

Anleitung zur Installation und Aktivierung von memoq

Anleitung zur Installation und Aktivierung von memoq Anleitung zur Installation und Aktivierung von memoq Wir möchten uns bedanken, dass Sie sich für memoq 6.2 entschieden haben. memoq ist die bevorzugte Übersetzungsumgebung für Freiberufler, Übersetzungsagenturen

Mehr

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation)

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation) Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers Folgende Aktionen werden in dieser Dokumentation beschrieben und sind zur Installation und Konfiguration des NVS Calender-Google-Sync-Servers notwendig.

Mehr

Systemanforderungen und Installationsanleitung für Internet Security. Inhalt

Systemanforderungen und Installationsanleitung für Internet Security. Inhalt Systemanforderungen und Installationsanleitung für Internet Security Inhalt 1 Systemanforderungen für Internet Security...2 2 Installationsanleitung: Internet Security für einen Test auf einem Computer

Mehr

IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisung für Windows

IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisung für Windows IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisung für Windows Inhaltsverzeichnis Kapitel 1. Übersicht.......... 1 Einführung............... 1 Bereitstellen einer Datenzugriffstechnologie.... 1 ODBC-Datenquellen...........

Mehr

IBM SPSS Statistics Version 22. Windows-Installationsanweisungen (Lizenz für einen berechtigten Benutzer)

IBM SPSS Statistics Version 22. Windows-Installationsanweisungen (Lizenz für einen berechtigten Benutzer) IBM SPSS Statistics Version 22 Windows-Installationsanweisungen (Lizenz für einen berechtigten Benutzer) Inhaltsverzeichnis Installationsanweisungen....... 1 Systemanforderungen........... 1 Autorisierungscode...........

Mehr

Vorraussetzung für die Integration BlackBerry Solution von T-Mobile für Microsoft Exchange und BlackBerry Enterprise Server Express 5.0.

Vorraussetzung für die Integration BlackBerry Solution von T-Mobile für Microsoft Exchange und BlackBerry Enterprise Server Express 5.0. Vorraussetzung für die Integration BlackBerry Solution von T-Mobile für Microsoft Exchange und BlackBerry Enterprise Server Express 5.0.2 Ihre Angaben Firma: Ansprechpartner: Abteilung: Straße: Ort: Telefon:

Mehr

Verbinden von Outlook mit ihrem Office 365 Konto

Verbinden von Outlook mit ihrem Office 365 Konto Webmailanmeldung Öffnen sie in ihrem Browser die Adresse webmail.gym-knittelfeld.at ein. Sie werden automatisch zum Office 365 Anmeldeportal weitergeleitet. Melden sie sich mit ihrer vollständigen E-Mail-Adresse

Mehr

Manuelle Installation des SQL Servers:

Manuelle Installation des SQL Servers: Manuelle Installation des SQL Servers: Die Installation des SQL Servers ist auf jedem Windows kompatiblen Computer ab Betriebssystem Windows 7 und.net Framework - Version 4.0 möglich. Die Installation

Mehr

Installation von Sage ACT! 2013 für neue Benutzer

Installation von Sage ACT! 2013 für neue Benutzer Installation von Sage ACT! 2013 für neue Benutzer Installation von Sage ACT! 2013 für neue Benutzer Copyright 2012 Sage Software, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Sage, die Sage-Logos, ACT! und die in diesem

Mehr

-Systemanforderungen:

-Systemanforderungen: Microsoft Windows Server Update Services (WSUS) 3.0 stellt eine umfassende Lösung für das Verwalten von Updates in Ihrem Netzwerk zur Verfügung. In diesem Dokument finden Sie Anweisungen zu grundlegenden

Mehr

Konfiguration und Verwendung von MIT - Hosted Exchange

Konfiguration und Verwendung von MIT - Hosted Exchange Konfiguration und Verwendung von MIT - Hosted Exchange Version 3.0, 15. April 2014 Exchange Online via Browser nutzen Sie können mit einem Browser von einem beliebigen Computer aus auf Ihr MIT-Hosted Exchange

Mehr

Installation von GFI Network Server Monitor

Installation von GFI Network Server Monitor Installation von GFI Network Server Monitor Systemanforderungen Systemanforderungen für GFI Network Server Monitor Windows 2000 (SP4 oder höher), 2003 oder XP Professional. Windows Scripting Host 5.5 oder

Mehr

Schritt 1: Verwenden von Excel zum Erstellen von Verbindungen mit SQL Server-Daten

Schritt 1: Verwenden von Excel zum Erstellen von Verbindungen mit SQL Server-Daten 1 von 5 12.01.2013 17:59 SharePoint 2013 Veröffentlicht: 16.10.12 Zusammenfassung: Informationen zur Verwendung von Excel zum Erstellen und Freigeben von Verbindungen mit SQL Server-Daten, mit deren Hilfe

Mehr

DocuWare unter Windows 7

DocuWare unter Windows 7 DocuWare unter Windows 7 DocuWare läuft unter dem neuesten Microsoft-Betriebssystem Windows 7 problemlos. Es gibt jedoch einige Besonderheiten bei der Installation und Verwendung von DocuWare, die Sie

Mehr

Installationsanleitung MS SQL Server 2005. für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold

Installationsanleitung MS SQL Server 2005. für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Installationsanleitung MS SQL Server 2005 für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Inhaltsverzeichnis 1. GRUNDSÄTZLICHES... 3 2. SQLExpress Installationsanleitung

Mehr

eytron VMS Webanwendung Fehlersuche und -Behebung

eytron VMS Webanwendung Fehlersuche und -Behebung eytron VMS Webanwendung Fehlersuche und -Behebung 2009 ABUS Security-Center GmbH & Co. KG, Alle Rechte vorbehalten Diese Anleitung soll Ihnen Unterstützung für den Fall geben, dass die Webanwendung nach

Mehr

Erste Schritte mit QuarkXPress 10.0.1

Erste Schritte mit QuarkXPress 10.0.1 Erste Schritte mit QuarkXPress 10.0.1 INHALTSVERZEICHNIS Inhaltsverzeichnis Verwandte Dokumente...3 Systemanforderungen...4 Systemanforderungen: Mac OS X...4 Systemanforderungen: Windows...4 Installieren:

Mehr

WorldShip Installation auf einen Arbeitsgruppen-Admin- oder Arbeitsgruppen-Remote-Arbeitsstation

WorldShip Installation auf einen Arbeitsgruppen-Admin- oder Arbeitsgruppen-Remote-Arbeitsstation VOR DER INSTALLATION IST FOLGENDES ZU BEACHTEN: Dieses Dokument beinhaltet Informationen zur Installation von WorldShip von einer WorldShip DVD. Sie können die Installation von WorldShip auch über das

Mehr

Installation von Act! für neue Benutzer

Installation von Act! für neue Benutzer Installation von Act! für neue Benutzer Installation von Act! für neue Benutzer 2013 Swiftpage ACT! LLC. Alle Rechte vorbehalten. Swiftpage, Act!, SalesLogix und die hier erwähnten Swiftpage-Produkt- und

Mehr

Sharp Remote Device Manager Softwareeinrichtungshandbuch

Sharp Remote Device Manager Softwareeinrichtungshandbuch Sharp Remote Device Manager Softwareeinrichtungshandbuch In diesem Handbuch wird die Installation der Software erläutert, die zur Verwendung von Sharp Remote Device Manager (in diesem Handbuch als "SRDM"

Mehr

Lokales DS-VDR-Tool Instalationshandbuch

Lokales DS-VDR-Tool Instalationshandbuch Lokales DS-VDR-Tool Instalationshandbuch v12.0 [Revisionsdatum: 15. Oktober 2012] Seite: 1 Annahmen Es wird folgendes hinsichtlich der Leserschaft dieses Dokuments angenommen: Kenntnisse: Der Anwender

Mehr

Client-Systemanforderungen für Brainloop Secure Dataroom ab Version 8.30

Client-Systemanforderungen für Brainloop Secure Dataroom ab Version 8.30 Client-Systemanforderungen für Brainloop Secure Dataroom ab Version 8.30 Copyright Brainloop AG, 2004-2014. Alle Rechte vorbehalten. Dokumentenversion 2.0 Sämtliche verwendeten Markennamen und Markenzeichen

Mehr

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt. Arbeitsblätter Der Windows Small Business Server 2011 MCTS Trainer Vorbereitung zur MCTS Prüfung 70 169 Aufgaben Kapitel 1 1. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

Mehr

Anleitung für Benutzer

Anleitung für Benutzer Anleitung für Benutzer Inhaltsverzeichnis Einführung... 1 WICHTIGE HINWEISE... 1 Rechtliche Hinweise... 3 Installation und Einrichtung... 5 Systemvoraussetzungen... 5 Installation... 5 Aktivierung... 7

Mehr

Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1

Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1 Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1 Fiery Extended Applications Fiery Extended Applications (FEA) 4.1 ist ein Softwarepaket für Fiery Druckcontroller mit

Mehr

GFI LANguard 9. Kurzanleitung. GFI Software Ltd.

GFI LANguard 9. Kurzanleitung. GFI Software Ltd. GFI LANguard 9 Kurzanleitung GFI Software Ltd. http://www.gfi.com E-Mail: info@gfi.com Änderungen in diesem Dokument jederzeit vorbehalten. Firmen, Namen und Daten in den Beispielen sind frei erfunden,

Mehr

IBM SPSS Statistics Version 22. Installationsanweisung für Mac OS (Lizenz für einen berechtigten Benutzer)

IBM SPSS Statistics Version 22. Installationsanweisung für Mac OS (Lizenz für einen berechtigten Benutzer) IBM SPSS Statistics Version 22 Installationsanweisung für Mac OS (Lizenz für einen berechtigten Benutzer) Inhaltsverzeichnis Installationsanweisungen....... 1 Systemanforderungen........... 1 Autorisierungscode...........

Mehr

Skyfillers Hosted SharePoint. Kundenhandbuch

Skyfillers Hosted SharePoint. Kundenhandbuch Skyfillers Hosted SharePoint Kundenhandbuch Kundenhandbuch Inhalt Generell... 2 Online Zugang SharePoint Seite... 2 Benutzerpasswort ändern... 2 Zugriff & Einrichtung... 3 Windows... 3 SharePoint als

Mehr

Memeo Instant Backup Kurzleitfaden. Schritt 1: Richten Sie Ihr kostenloses Memeo-Konto ein

Memeo Instant Backup Kurzleitfaden. Schritt 1: Richten Sie Ihr kostenloses Memeo-Konto ein Einleitung Memeo Instant Backup ist eine einfache Backup-Lösung für eine komplexe digitale Welt. Durch automatisch und fortlaufende Sicherung Ihrer wertvollen Dateien auf Ihrem Laufwerk C:, schützt Memeo

Mehr

objectif Installation objectif RM Web-Client

objectif Installation objectif RM Web-Client objectif RM Installation objectif RM Web-Client Bei Fragen nutzen Sie bitte unseren kostenlosen Support: Telefon: +49 (30) 467086-20 E-Mail: Service@microTOOL.de 2014 microtool GmbH, Berlin. Alle Rechte

Mehr

Installationsanleitung und Installation des MS SQL Server 2005 Express

Installationsanleitung und Installation des MS SQL Server 2005 Express und Installation des MS SQL Server 2005 Express buchner documentation GmbH Lise-Meitner-Straße 1-7 D-24223 Schwentinental Tel 04307/81190 Fax 04307/811999 www.buchner.de Inhaltsverzeichnis 1 Überblick...

Mehr

IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (Einzelplatz)

IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (Einzelplatz) IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (inzelplatz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von IBM SPSS Statistics Version 20 mit einerinzelplatzlizenz. Mit einer inzelplatzlizenz

Mehr

Single User 8.6. Installationshandbuch

Single User 8.6. Installationshandbuch Single User 8.6 Installationshandbuch Copyright 2012 Canto GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Canto, das Canto Logo, das Cumulus Logo und Cumulus sind eingetragene Warenzeichen von Canto, registriert in Deutschland

Mehr

Installation und Lizenz

Installation und Lizenz Das will ich auch wissen! Kapitel 2 Installation und Lizenz Inhaltsverzeichnis Überblick über dieses Dokument... 2 Diese Kenntnisse möchten wir Ihnen vermitteln... 2 Diese Kenntnisse empfehlen wir... 2

Mehr

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server Die Benutzerkontensteuerung (später UAC) ist ein Sicherheitsfeature welches Microsoft ab Windows Vista innerhalb Ihrer Betriebssysteme einsetzt. Die UAC

Mehr

Step by Step Webserver unter Windows Server 2003. von Christian Bartl

Step by Step Webserver unter Windows Server 2003. von Christian Bartl Step by Step Webserver unter Windows Server 2003 von Webserver unter Windows Server 2003 Um den WWW-Server-Dienst IIS (Internet Information Service) zu nutzen muss dieser zunächst installiert werden (wird

Mehr

inoxision ARCHIVE 2.5 Quickstart

inoxision ARCHIVE 2.5 Quickstart inoxision ARCHIVE 2.5 Quickstart 1 Installationsvorbereitungen Für die Installation von inoxision ARCHIVE benötigen Sie einen Microsoft SQL Server der Version 2005 oder 2008, mindestens in der Express

Mehr

IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz)

IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz) IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von IBM SPSS Statistics Version 20 mit einerstandort-/vertragslizenz.

Mehr

Workflow+ Installation und Konfiguration

Workflow+ Installation und Konfiguration Workflow+ Installation und Konfiguration Systemübersicht Workflow+ Designer Mit dem Workflow+ Designer werden Workflows und Eingabemasken erstellt. Mit der integrierten Test- und Debugging Funktion können

Mehr

S YNCHRONISIEREN VON DATEN

S YNCHRONISIEREN VON DATEN S YNCHRONISIEREN VON DATEN Synchronisieren Übersicht Intellisync für salesforce.com ermöglicht das Verwalten der Salesforce- Kontakte und Aktivitäten über Microsoft Outlook oder ein Palm OS - Gerät. Sie

Mehr

Startup-Anleitung für Windows

Startup-Anleitung für Windows Intralinks VIA Version 2.0 Startup-Anleitung für Windows Intralinks-Support rund um die Uhr USA: +1 212 543 7800 GB: +44 (0) 20 7623 8500 Zu den internationalen Rufnummern siehe die Intralinks-Anmeldeseite

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen [Stand: 10.02.2014 Version: 37.0] Hier erhalten Sie eine Übersicht zu den für alle Software-Produkte von ELO Digital Office GmbH. Inhalt 1 ELOprofessional 2011... 5 1.1 Server 2011... 5 1.1.1 Windows...

Mehr

Hinweise zu A-Plan 2009 SQL

Hinweise zu A-Plan 2009 SQL Hinweise zu A-Plan 2009 SQL Für Microsoft Windows Copyright Copyright 2008 BRainTool Software GmbH Inhalt INHALT 2 EINLEITUNG 3 WAS IST A-PLAN 2009 SQL? 3 WANN SOLLTE A-PLAN 2009 SQL EINGESETZT WERDEN?

Mehr

Manuelle Installation des SQL Servers:

Manuelle Installation des SQL Servers: Manuelle Installation des SQL Servers: Die Installation des SQL Servers ist auf jedem Windows kompatiblen Computer ab Betriebssystem Windows 7 und.net Framework - Version 4.0 möglich. Die Installation

Mehr

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation bnsyncservice Voraussetzungen: Tobit DAVID Version 12, DVWIN32: 12.00a.4147, DVAPI: 12.00a.0363 Exchange Server (Microsoft Online Services) Grundsätzlich wird von Seiten KWP ausschließlich die CLOUD-Lösung

Mehr

Installationsanleitung

Installationsanleitung Installationsanleitung Stand: 05/2015 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG Alle Werke der medatixx GmbH & Co. KG einschließlich ihrer Teile sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der

Mehr

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server Die Benutzerkontensteuerung (später UAC) ist ein Sicherheitsfeature, welches Microsoft ab Windows Vista innerhalb ihrer Betriebssysteme einsetzt. Die

Mehr

Allgemeine Einrichtungsanleitung SimpliMed-Online

Allgemeine Einrichtungsanleitung SimpliMed-Online Allgemeine Einrichtungsanleitung SimpliMed-Online www.simplimed.de Dieses Dokument erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Korrektheit. Seite: 2 1. Vorwort Auftragsdatenverarbeitung im medizinischen

Mehr

V-locity VM-Installationshandbuch

V-locity VM-Installationshandbuch V-locity VM-Installationshandbuch Übersicht V-locity VM enthält nur eine Guest-Komponente. V-locity VM bietet zahlreiche Funktionen, die die Leistung verbessern und die E/A-Anforderungen des virtuellen

Mehr

PowerSearch für MS CRM 2013

PowerSearch für MS CRM 2013 PowerSearch für MS CRM 2013 Version 6.6, März 2013 Installations- & Benutzerhandbuch (Wie man PowerSearch für MS CRM 2013 installiert/deinstalliert und benutzt) Der Inhalt dieses Dokuments kann ohne Vorankündigung

Mehr

Webbasiertes Projektmanagement

Webbasiertes Projektmanagement y Webbasiertes Projektmanagement InLoox PM 7.x Web App Installationshilfe Ein InLoox Whitepaper Veröffentlicht: August 2012 Aktuelle Informationen finden Sie unter http://www.inloox.de Die in diesem Dokument

Mehr

O UTLOOK EDITION. Was ist die Outlook Edition? Installieren der Outlook Edition. Siehe auch:

O UTLOOK EDITION. Was ist die Outlook Edition? Installieren der Outlook Edition. Siehe auch: O UTLOOK EDITION Was ist die Outlook Edition? Outlook Edition integriert Microsoft Outlook E-Mail in Salesforce. Die Outlook Edition fügt neue Schaltflächen und Optionen zur Outlook- Benutzeroberfläche

Mehr

Hinweise zur Installation. CP-Suite

Hinweise zur Installation. CP-Suite Hinweise zur Installation CP-Suite Standard Hard- und Softwareempfehlungen Je nach Anwendung der Software (Strukturgröße, Anzahl der Anwender, Berechnungen innerhalb der Struktur, etc.) kann die notwendige

Mehr

IBM SPSS Statistics Version 22. Installationsanweisungen für Windows (Lizenz für gleichzeitig angemeldete Benutzer)

IBM SPSS Statistics Version 22. Installationsanweisungen für Windows (Lizenz für gleichzeitig angemeldete Benutzer) IBM SPSS Statistics Version 22 Installationsanweisungen für Windows (Lizenz für gleichzeitig angemeldete Benutzer) Inhaltsverzeichnis Installationsanweisungen....... 1 Systemanforderungen........... 1

Mehr

Schritt 1: Verwenden von Excel zum Erstellen von Verbindungen zu SQL Server Analysis Services-Daten

Schritt 1: Verwenden von Excel zum Erstellen von Verbindungen zu SQL Server Analysis Services-Daten 1 von 5 12.01.2013 17:58 SharePoint 2013 Veröffentlicht: 16.10.12 Zusammenfassung: Informationen zur Verwendung von Excel zum Erstellen und Freigeben einer Verbindung zu SQL Server Analysis Services-Daten,

Mehr

SPSS für Windows Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz)

SPSS für Windows Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz) SPSS für Windows Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von SPSS für Windows mit einer Standort-/Vertragslizenz. Dieses Dokument wendet

Mehr

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Anwender Installation und Konfiguration des Outlook Connectors

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Anwender Installation und Konfiguration des Outlook Connectors Installation und Konfiguration des Outlook Connectors Vertraulichkeit Die vorliegende Dokumentation beinhaltet vertrauliche Informationen und darf nicht an etwelche Konkurrenten der EveryWare AG weitergereicht

Mehr

Installation MSSQL 2008 Express SP3 auf Windows 8

Installation MSSQL 2008 Express SP3 auf Windows 8 Installation MSSQL 2008 Express SP3 auf Windows 8 Installation MSSQL 2008 Express SP3 auf Windows 8 28.01.2013 2/23 Installation MSSQL 2008 Express Edition SP3... 3 Installation SQL Server 2008 Management

Mehr

Installationsanleitung STATISTICA. Concurrent Netzwerk Version

Installationsanleitung STATISTICA. Concurrent Netzwerk Version Installationsanleitung STATISTICA Concurrent Netzwerk Version Hinweise: ❶ Die Installation der Concurrent Netzwerk-Version beinhaltet zwei Teile: a) die Server Installation und b) die Installation der

Mehr

:: Anleitung Demo Benutzer 1cloud.ch ::

:: Anleitung Demo Benutzer 1cloud.ch :: :: one source ag :: Technopark Luzern :: D4 Platz 4 :: CH-6039 Root-Längenbold LU :: :: Fon +41 41 451 01 11 :: Fax +41 41 451 01 09 :: info@one-source.ch :: www.one-source.ch :: :: Anleitung Demo Benutzer

Mehr

Secure Socket Layer (SSL) 1: Allgemeiner Überblick. Gilt für die Geräte: HL-4040CN HL-4050CDN HL-4070CDW DCP-9040CN DCP-9045CDN MFC-9440CN MFC-9840CDW

Secure Socket Layer (SSL) 1: Allgemeiner Überblick. Gilt für die Geräte: HL-4040CN HL-4050CDN HL-4070CDW DCP-9040CN DCP-9045CDN MFC-9440CN MFC-9840CDW Secure Socket Layer (SSL) Gilt für die Geräte: HL-4040CN HL-4050CDN HL-4070CDW DCP-9040CN DCP-9045CDN MFC-9440CN MFC-9840CDW Inhalt 1) Allgemeiner Überblick 2) Kurzer geschichtlicher Rückblick 3) Vorteile

Mehr

Gezieltes Kontakt- und Kundenmanagement. Die Software für Ihren Erfolg 2,8 Millionen Anwender weltweit! Installationsleitfaden

Gezieltes Kontakt- und Kundenmanagement. Die Software für Ihren Erfolg 2,8 Millionen Anwender weltweit! Installationsleitfaden ACT! 10 Gezieltes Kontakt- und Kundenmanagement. Die Software für Ihren Erfolg 2,8 Millionen Anwender weltweit! Installationsleitfaden ACT! 10 Installationsleitfaden ACT! 10 Systemvoraussetzungen Computer/Prozessor:

Mehr

Installationshinweise für die Installation von IngSoft Software mit ClickOnce

Installationshinweise für die Installation von IngSoft Software mit ClickOnce Installationshinweise für die Installation von IngSoft Software mit ClickOnce Grundlegendes für IngSoft EnergieAusweis / IngSoft EasyPipe Um IngSoft-Software nutzen zu können, müssen Sie auf dem Portal

Mehr

Sophos Computer Security Scan Startup-Anleitung

Sophos Computer Security Scan Startup-Anleitung Sophos Computer Security Scan Startup-Anleitung Produktversion: 1.0 Stand: Februar 2010 Inhalt 1 Einleitung...3 2 Vorgehensweise...3 3 Scan-Vorbereitung...3 4 Installieren der Software...4 5 Scannen der

Mehr

X-RiteColor Master Web Edition

X-RiteColor Master Web Edition X-RiteColor Master Web Edition Dieses Dokument enthält wichtige Informationen für die Installation von X-RiteColor Master Web Edition. Bitte lesen Sie die Anweisungen gründlich, und folgen Sie den angegebenen

Mehr

Anleitung zur Inbetriebnahme des Webservers Einrichten einer Website

Anleitung zur Inbetriebnahme des Webservers Einrichten einer Website Anleitung zur Inbetriebnahme des Webservers Einrichten einer Website Mit dieser Anleitung soll das Einrichten eines Webservers auf dem Betriebssystem Server 2008 R2 sowie das anschließende in Betrieb nehmen

Mehr

Programm zur Verwaltung und Auswertung der SchülerStammdaten. Web SchüSta

Programm zur Verwaltung und Auswertung der SchülerStammdaten. Web SchüSta Programm zur Verwaltung und Auswertung der SchülerStammdaten Web SchüSta Web-SchüSta ist eine Web-Applikation, die in zwei Varianten eingesetzt werden kann: a) als EXE-Anwendung mit integriertem WebServer,

Mehr

RemoteApp für Terminaldienste

RemoteApp für Terminaldienste RemoteApp für Terminaldienste Mithilfe der Terminaldienste können Organisationen nahezu jeden Computer von nahezu jedem Standort aus bedienen. Die Terminaldienste unter Windows Server 2008 umfassen RemoteApp

Mehr

windream mit Firewall

windream mit Firewall windream windream mit Firewall windream GmbH, Bochum Copyright 2004 2006 by windream GmbH / winrechte GmbH Wasserstr. 219 44799 Bochum Stand: 08/06 1.0.0.3 Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieser Beschreibung

Mehr

Avira Secure Backup INSTALLATIONSANLEITUNG. Kurzanleitung

Avira Secure Backup INSTALLATIONSANLEITUNG. Kurzanleitung Avira Secure Backup INSTALLATIONSANLEITUNG Kurzanleitung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 2. Systemanforderungen... 3 2.1 Windows...3 2.2 Mac...4 2.3 ios (iphone, ipad und ipod touch)...4 3. Avira

Mehr

Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Android

Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Android Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Android Produktversion: 2 Stand: Dezember 2011 Inhalt 1 Über Sophos Mobile Control... 3 2 Einrichten von Sophos Mobile Control auf einem Android-Mobiltelefon...

Mehr