U NIX OPEN. E-Business. Variabel dank Code Morphing. Firewalls 3/2000

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1 E-Business Übersicht: Firewalls Neue Bücher Skalierbare Server-Systeme Unix-News U NIX OPEN März Rechnerleistung transparent Linux-Benchmarking- Projekt Test-Software als Open Source entwickeln XFree 86, Version 4.0, Kernel 2.4 und Debian 2.2 Open Source News Den Mega-Trends der Open- Source-Gemeinde auf der Spur Relationale Datenbank für Linux Pervasive SQL Stabiler und schneller als das Original U NIX OPEN Die Zeitschrift für Unix- und Linux-Profis ISSN Skalierbare Server-Systeme Hochverfügbar und flexibel E-Business Legacy-System in Web- Anwendungen integrieren Crusoe von Transmeta: Marktübersicht Firewalls B E DM 9.00; Ös 68, ; Sfr 9,00 8fach-Xeon-Prozessorsystem für Unixware E-/A-Subsysteme auf Ultra 160-SCSI doppelter I/O-Durchsatz Variabel dank Code Morphing U NIX OPEN AWi Verlag auf der CeBIT: Halle 11, Stand C09

2 EDITORIAL Im Zeichen des großen Geldes? Wegen der Expo 2000 steht uns die CeBIT dieses Jahr früher ins Haus. Was aber gehört zu den wichtigsten Messetrends im Unix- Bereich? Eines der wichtigsten Themen ist nach wie vor E-Commerce. Für den Handel im Netz besteht großer Bedarf nach ausfallsicheren, leistungsfähigen und skalierbaren Server-Systemen. Deshalb widmen wir diesem Thema mit dem Schwerpunkt Server-Hardware besondere Aufmerksamkeit. Ein weiterer wichtiger Baustein des E-Commerce sind Web-fähige Datenbanken. In diesem Kontext werfen wir einen Blick auf Pervasive.SQL für Linux. Auch die Integration älterer Geschäftsanwendungen in Web-Applikationen kommt nicht zu kurz ein Beispiel dafür finden Sie im Artikel Professionelle Internet-Präsenz. Nun zu einigen der wichtigsten WeBIT -Ankündigungen: Der Messeauftritt von SCO steht dieses Jahr ganz im Zeichen der Web- Enabling-Software Tarantella, die um zwei Produkte erweitert wurde. Zum einen Tarantella Enterprise II, eine Lösung zum Bereitstellen und Verwalten von Windows-Anwendungen in heterogenen Rechnerumgebungen, zum anderen Tarantella Express, zugeschnitten auf kleinere Arbeitsgruppen und Abteilungen. Für IBM ist Customer Relationship Management (CRM) das Top- Thema. Einer Dataquest-Studie zufolge betrachten 72 Prozent der befragten Unternehmen Kundenzufriedenheit als wichtigste Herausforderung für die kommenden Jahre, denn das Gewinnen neuer Kunden ist in den meisten Fällen mit hohen Investitionen verbunden. Auf der CeBIT will IBM deshalb zeigen, zu welchen Erfolgen insbesondere auch bei kleinen und mittelständischen Unternehmen CRM in der Praxis führen kann. Sun ist auf der CeBIT 2000 in vier Hallen vertreten und setzt ganz auf E-Commerce. Zu den gezeigten Produkten gehören neben Servern vor allem offene Speicherlösungen, die sich an Systemveränderungen anpassen lassen. Bei SAP dreht sich alles um mysap.com, das eine Endto-End-Lösung für alle Geschäftsprozesse im Internet sein soll. Hewlett- Packard schließlich hat das Motto The next E. E-Services. Irgendwie drängt sich einem da doch der Eindruck auf, dass (fast) alle Unternehmen den Eindruck haben, mit E-Commerce ließe sich das ganz große Geld machen... Götz Güttich 3

3 INHALT MARKT Ab Seite 6 KNOW-HOW Ab Seite 26 Server-Hardware Ab Seite 43 TM 3120 Processor - 333, 336, 400 MHz Pin BGA Package Instruction Cache 64 KByte 8-way set associative Unified TLB 256 Entries 4-way set associative SDR- asedirector, aseagent asehsm aselogger Cluster-Prozesse aseagent asehsm aselogger SDRAM- Controller VLIW CPU core Integer Unit EP Unit Bus- Interface Serial-ROM- Interface Fibre-Channel oder SCSI-Bus Fibre-Channel oder SCSI-Bus MMU/Multimedia Data Cache DMA PCI-Controller and Southbridge- Interface Plattenmatrix Server 1 Server 2 Clusterinternes-LAN 32 KByte 8-way set associative Firmen-LAN Eine extrem niedrige Leistungsaufnahme sowie eine enorme Flexibilität durch die Code Morphing Software charakterisieren den Crusoe Cluster-Technologie am konkreten Beispiel gezeigt: Der True Cluster Available Server Moderne Multiprozessorsysteme auf Xeon-Architektur legen die Messlatte deutlich höher 6 Der Schleier ist gelüftet Transmeta mit Crusoe-Prozessor Einheitliches 64-Bit-Unix? Monterey : Unix-Betriebssystem für IA-64 Ticker Produkt-News Cluster-Technologie im praktischen Einsatz Beispiel: True Cluster Available Server Smalltalk für alle Fälle Die Entwicklungsumgebung Visual-Works Ordnung im Namensraum Über die Funktionsweise des DNS Doppelkopf Intel-basierender Mainframe Ultra 160 die nächste SCSI-Generation Verdoppelung der Übertragungsrate SANs im Server-Umfeld Storage-Management durch Speicherkonsolidierung 39 Professionelle Internet-Präsenz E-Business bedeutet mehr als nur eine neue Website Die Roadmap des Monterey-Betriebssystems 4

4 E-Business Übersicht: Firewalls Neue Bücher Skalierbare Server-Systeme Unix-News U NIX OPEN März U NIX OPEN B E DM 9.00; Ös 68, ; Sfr 9,00 Linux-Benchmarking-Projekt Rechnerleistung transparent 8fach-Xeon-Prozessorsystem Linux-Benchmarking- für Unixware Projekt E-/A-Subsysteme auf Ultra 160-SCSI Test-Softwareals doppelter I/O-Durchsatz Open Source entwic keln XFree86,Version4.0, Kernel 2.4 und Debian 2.2 Legacy-System in Web- Open Source News Anw endungen integrieren Den Mega-Trends der Open- Sour ce-gemeinde auf der Spur Crusoe von Transmeta: Relationale Datenbank für Linux Pervasive SQL Stabilerundschneller alsdas Original Die Zeitschrift für Unix- und Linux-Profis ISSN Skalierbare Server-Systeme Hochverfügbar und flexibel E-Business Variabel dank Code Morphing Marktübersicht Firewalls U NIX OPEN AWi Verlag auf der CeBIT: Halle 11, Stand C Know-how für Linux-Profis Link s: Alle wic htigen Linux-Adressen im Netz +++ Marktübersicht: Kommerziell unterstützt e Sof twarefür Linux +++ Stellenmar kt:job- Ang ebo te für Linux-Pr of is +++ Tests: Linux-Dis tributionen,office-software Test-Software im Open-Source-Stil Skalierbare Transparenz für Linux-Systeme Pervasive SQL Relationale Datenbank für die Open-Source-Gemeinde Open-Source-News XFree 86, Version 4 Kernel 2.4 Debian 2.2 online IndieserAusgabe Linux Benchmarking Projekt Pervasive SQL Open-Source-News Neue Linux-Bücher Linux-Ticker Corba-Entwicklung vereinfacht Embedded Linux-Starter-Kit Made in Germany Trainingspartner Übergreifender Virenschutz Corba-Entwicklung vereinfacht Embedded Linux-Starter-Kit RUBRIKEN Editorial 3 Inhaltsverzeichnis 4 Seminarführer 31 Marktführer 49 Unix-Navigator 76 Inserentenverzeichnis 80 Kennziffernliste 80 Info-Fax 81 Impressum 82 Vorschau 82 LinuxOpen Schneller ist besser Benchmarks für das Linux-Universum Linux für DBMS-Server Speziell für E-Business-Applikationen Open Source News Dreimal Spezialwissen Buchbesprechungen Linux-Ticker Internet Client Workstation W32 Client 54 Einfaufsführer: Firewalls E-Commerce Local Area Network Tango Pervasive.SQL 2000 UNIX Server SOLARIS/UNIX Accounting Application Windows NT Novell Netware Windows 2000 Speziell für E-Business-Anwendungen eignet sich Pervasive-SQL. Mittlerweile ist dieses DBMS auch für Linux verfügbar. 5

5 MARKT Transmeta mit Crusoe-Prozessor Der Schleier ist gelüftet Eine extrem niedrige Leistungsaufnahme und die Kompatibilität zur x86-familie bei Performance-Werten im Bereich moderner Pentium-III- und Athlon-Chips zeichnen das Prozessordesign von Transmeta aus. Bei diesem Konzept wird ein Großteil der Arbeit von einer Code-Morphing-Software übernommen. Der Schleier um den neuen Prozessor der Firma Transmeta wurde gelüftet. In den letzten Monaten wurde wohl um keine Neuerung soviel spekuliert. Die Firma Transmeta wurde bereits 1995 von David Ditzel gegründet, der zuvor bei Sun Microsystems an der Entwicklung der Sparc- Prozessoren beteiligt war. Für Schlagzeilen sorgte allerdings die Einstellung eines prominenten Mitarbeiters Linus Torvalds, dem Erfinder von Linux. Ziel von Transmeta war es, eine Familie von Mikroprozessoren zu entwickeln und vorzustellen, die sich in ihrer Architektur erheblich von gewohnten Designs abheben. Ungewöhnlich war die strikte Geheimhaltung vor dem offiziellen Vorstellungstermin in der Branche sickern Details meistens schneller durch als Wasser im Sand einer Wüste. Nun ist es also soweit, der Crusoe genannte Prozessor wurde offiziell vorgestellt. Für uns Grund genug, einen Blick darauf zu werfen, zumal er tatsächlich einige Neuerungen aufweist. Um diese zu verstehen, ist ein kleiner Rückblick in die Vergangenheit empfehlenswert. Als sich Mitte der 80er Jahre die Erkenntnis durchsetzte, dass die Instruktionssätze der bis dato verfügbaren CPUs nicht nur zu komplex geworden waren, sondern auch kaum in ihrer ganzen Breite genutzt wurden, schlug die Geburtsstunde der RISC-Prozessoren. Ihr einfacherer Befehlssatz, gekoppelt mit dessen klarer Kapselung von Lade-/Speicheroperationen, erlaubte es, einfache Prozessorentwürfe mit vergleichsweise kleinen Transistorbudgets zu realisieren. Daraus resultierten hohe Taktfrequenzen, große Caches und ausgeklügelte Pipelines was in unterschiedlicher Kombination wiederum zu sehr schnellen CPUs führte. So traten die Sparc-, Alpha- und MIPS-Prozessoren (um nur einige zu nennen) ihren Siegeszug an und fanden vor allem in Workstations aber auch in Spielekonsolen ihre Verbreitung. Die bis dahin üblichen CISC- CPUs wurden nahezu allesamt verdrängt von Digitals VAX oder Motorolas 68000er Familie spricht man heutzutage nur noch in historischen Zusammenhängen. Lediglich der Chipgigant Intel blieb mit seiner x86-architektur (heutzutage IA32 genannt) der Kompatibilität verpflichtet und entwickelte auf der Basis eines prinzipiell veralteten Instruktionssatzes Bild 1. Zwei neue Prozessoren hat Transmeta mit der Crusoe- Familie angekündigt. Bei diesem Design handelt es sich um einen VLIW-Prozessor. immer neue Prozessoren. Anfang der 90er Jahre schlug diese Firma mit der Vorstellung des Pentium-Pro-Prozessor quasi zurück. Dieser Prozessor übersetzte nämlich die alten x86-befehle nach dem Laden in den ersten Pipeline-Schritten in Micro Ops um, also in andere Instruktionssequenzen, die die eigentlichen Befehlseinheiten des Pentium Pro in Risc-Manier hocheffizient ausführen konnte. Diese Übersetzung erlaubte es den Intel-Ingenieuren, im inneren nach modernsten Techniken die Pipeline auszulegen und gleichzeitig die Kompatibilität zu waren. Der Preis einer überlangen Pipeline war dabei nicht allzu hoch die Pentium-Pro- sowie die prinzipiell ähnlichen Pentium-II- und -III-Prozessoren erreichten hohe Leistungswerte, die sich mit den aktuellen Risc-Chips messen konnten. Der prinzipielle Unterschied zwischen CISC und Risc wurde dadurch immer mehr aufgeweicht. Gegenwärtig sind aktuelle 6

6 MARKT TM 3120 Processor - 333, 336, 400 MHz Pin BGA Package Instruction Cache 64 KByte 8-way set associative Data Cache 32 KByte 8-way set associative VLIW CPU core Integer Unit EP Unit MMU/Multimedia Pentium-III- und Athlon- CPUs der x86-familie sowohl in Taktfrequenz als auch Leistung den gegenwärtigen Top- Risc-Chips lediglich in der FP-Leistung unterlegen ein Tribut an die allzu veraltete FP-Architektur der x86-familie. Was die reine Integerleistung angeht, müssen Alpha & Co. schon alle Register der umgebenden Systemarchitektur ziehen, um mithalten zu können. Dennoch bleiben Unterschiede bestehen: Erstens ist die Pipeline der aktuellen Pentiums und Athlons um genau die zur Umsetzung benötigten Stufen länger, und zum zweiten ist der Transistorbedarf ebenfalls entsprechend höher. So liegen die aktuellen Pentium-/Athlon Prozessoren bei über 20 Millionen Transistoren, während ein aktueller Alpha beispielsweise knapp 16 Millionen verbucht wobei hier angemerkt sein soll, dass der Unterschied in der Transistoranzahl auch wesentlich von anderen Merkmalen bestimmt wird. Intel hat die damit verbundenen Probleme erkannt und sich zur Entwicklung einer komplett neuen Architektur, der IA64, entschlossen. Es Unified TLB 256 Entries 4-way set associative bleibt bis zur Vorstellung des Itaniums (vormals unter dem Codenamen Merced geführt) abzuwarten, wie es um dessen Qualitäten bestellt ist. Die neuen Prozessoren von Transmeta sind ihrerseits kompatibel zum x86-standard, auch wenn dabei auf die neumodischen Multimedia- Erweiterungen à la MMX, ISSE oder 3dNow verzichtet Bus- Interface DMA SDR- SDRAM- Controller Serial-ROM- Interface PCI-Controller and Southbridge- Interface Bild 2. Das Prinzip des TM3120. Der Prozessor ist in den Stufen 333, 366 und 400 MHz verfügbar. Als Gehäuseform kommt ein 474-poliges BGA-Package zum Einsatz. wird. Um diese Kompatibilität zu erreichen, geht man bei Transmeta allerdings einen gänzlich neuen Weg. Der Prozessor ist in einer Kombination aus Software und Hardware ausgelegt. Der Hardware-Teil besteht aus einer vergleichsweise einfachen VLIW-Einheit. VLIW steht für Very Long Instruction Word und bedeutet, dass mehrere Instruktionen in ein Paket zusammengefasst werden und damit gleichzeitig in die Pipeline des Prozessors zur Abarbeitung geschoben werden. Eventuelle Abhängigkeiten zwischen den Instruktionen innerhalb eines Pakets müssen vorher aufgelöst werden, da sich die folgenden Pipelinestufen darum nicht kümmern. Eine VLIW-Architektur entspricht also quasi einer Holzhammer-Methode eine einfache aber möglicherweise zahlreiche Sammlung von Recheneinheiten arbeitet unabhängig und parallel die Instruktionen eines Pakets ab. Um die Angelegenheit noch weiter zu vereinfachen, sind die Pakete immer gleich lang stehen zum Zeitpunkt des Verpackens eines Pakets nicht genügend Instruktionen zur Verfügung, wird mit Null-Instruktionen (NOP s) aufgefüllt. Auch wenn sich damit die Zahl der parallelen Einheiten leicht erhöhen lässt, wird ein Problem schnell sichtbar die Intelligenz dieses Ansatzes muss beim Zusammenpacken des Instruktionspakets erfolgen sonst müssen zu viele NOPs eingefügt werden, womit der Chip wieder langsam wird. Diese Intelligenz wird bei Transmeta durch eine spezielle Software realisiert, die man dort Code-Morphing nennt. Diese Software erledigt eine Reihe von Aufgaben. Einerseits übersetzt sie die eingehenden IA32-Instruktionen in den nativen Befehlssatz der VLIW-Hardware, andererseits sorgt sie dafür, dass bestimmte Zustände des Prozessors im Betrieb verwaltet werden (also etwa ein Programmzähler aus der Sicht der IA32-Instruktionen und nicht aus der der VLIW-Einheit, oder etwa Division durch Null etc... ). Dieser Ansatz birgt bei genauerer Betrachtung eine ganze Reihe von Vorteilen. Pentium III und Crusoes im Überblick Mobile Pentium III TM3120 TM5400 Fertigungsprozess 0,18 um 0,22 um 0,18 um L1-Cache 32 KByte 96 KByte 128 KByte L2-Cache 256KByte KByte Chipfläche 106 mm 2 77 mm 2 73 mm 2 Erstens wird die Entwicklung der internen Prozessor-Hardware weitgehend vom externen Instruktionssatz entkoppelt Änderungen der zugrundeliegenden VLIW-Architektur, ja selbst deren Befehlssatz, erfordern lediglich eine Änderung der Code-Morphing-Software, nicht der Applikationen. Zweitens sind Upgrades prinzipiell nachträglich möglich. Bei der Crusoe-Familie wird die Code-Morphing- Software beim Start des Systems aus einem Flash-ROM in einen CPU-internen Speicher geladen womit prinzipiell ein Austausch der Software per Diskette möglich wird. Damit nicht genug, beschränkt man sich mit den Crusoe-Prozessoren zumindest theoretisch nicht auf die IA32-Architektur andere Code-Morphing-Software kann ganz andere Instruktionssätze emulieren ganz nach dem Motto vormittags Intel, nachmittags Sparc, ein Reset genügt. Ein Nachteil des Ansatzes soll allerdings nicht verschwiegen werden. Die Code-Morphing-Software selbst muss abgearbeitet werden, was bedeutet, dass Prozessorleistung und Ressourcen dafür bereitzustellen sind. Prinzipiell kommen diese verbrauchten Ressourcen nicht beim Anwender in Form von Leistung an, sodass bei der Entwicklung dieser Software ausgesprochen hohe Ansprüche an deren Effizienz gestellt werden. Daher 8

7 MARKT bedient sich der Code-Morpher einiger Tricks. Zum einen versucht er, bei kleinen Schleifen die Neuübersetzung eingehender x86-befehle zu vermeiden, indem bereits übersetzte Sequenzen in einem internen Cache gehalten werden. Treten diese Instruktionen erneut auf, werden sie aus diesem Cache direkt geholt und zur weiteren Bearbeitung bereitgestellt. Zum anderen kommen Optimizer zum Einsatz, die die Instruktionspakete für die VLIW-Einheit in möglichst effizienter Form zusammenstellen und Out-of-Order ausführen. Resultate werden anschließend In-Order zurückgeschrieben. Reales Silizium Gegenwärtig hat Transmeta zwei Prozessoren angekündigt, den TM3120 und den TM5400. Beide Prozessoren unterscheiden sich gemäß Transmeta in ihrer internen Pipeline erheblich voneinander ein Vorteil, der durch den Code-Morphing-Ansatz erlaubt ist. In Kasten 1 werden die beiden Prozessoren den bekannten Pentium II gegenübergestellt. Transmeta spricht durch die Code-Morphing- Software von einer Einsparung von Dreiviertel des Transistorbedarfs eine Einschätzung, die etwas übertrieben sein dürfte, vor allem angesichts der Translation-Caches, die bei den traditionellen x86-cpus entfallen. Dennoch Stromverbrauch der Transmeta-Prozessoren (in Watt) TM5400 Processor MHz -474 Pin BGA Package L1 Instruction Cache 64 KByte 8-way set associative L1 Data Cache 64 KByte 8-way set associative VLIW CPU core Integer Unit EP Unit MMU/Multimedia L2 WB Cache 256 KByte 4-way set associative liegt der Leistungsbedarf der Transmeta-Chips erheblich unter denen der Pentium-II- Klasse, sodass deren vornehmliches Einsatzgebiet im Mobile-Markt zu suchen ist. Die Bilder 2 und 3 stellen die beiden Transmeta-Prozessoren dar. Wie man sieht, ist beiden gemein, dass sie bereits ein Speicher-Interface besitzen, sowie die notwendige PCI-Logik zum direkten Anschluss einer sogenannten Southbridge, die ihrerseits bekannte Peripherieanschlüsse wie IDE mitbringt. Dadurch lassen sich mit beiden CPUs Systeme aufbauen, die mit nur wenigen Chips auskommen. Im Kasten 2 sind Daten zum Stromverbrauch aufgeführt. Beide Prozessoren verfügen über weitreichende Einstellungen zum Stromverbrauch, sodass im Betrieb eine Senkung gegenüber dem Normalbetrieb möglich ist. Vergleicht man diese Zahlen mit den 10 und mehr Watt eines Mobile- Pentiums in den verschiedenen Taktfrequenzen, kann man mobile Systeme erwarten, die eine vergleichsweise extrem lange Akkulaufzeit ermöglichen. Gegenwärtig stellt Transmeta die Verfügbarkeit des TM3120 in Produktionsstückzahlen dar, wohingegen der TM5400 für Mitte des Jahres in Aussicht gestellt wird. Bisher kann man die veröffentlichten Details zu beiden Chips eher als dürftig ansehen eine genaue Beurteilung lassen die bisherigen Daten nicht zu. Die Leistungsfähigkeit wird ohnehin nur durch die Messung realen Siliziums zu ermitteln sein, und auch dann nur sehr schwer, da die architektonischen Unterschiede zu normalen Prozessoren zu stark ins Gewicht fallen. Erwarten kann man gute Leistungswerte bei relativ kurzen Schleifen, die häufig durchlaufen werden was in der Regel auch in der wirklichen Welt recht häufig vorkommt. Häufige Sprünge zu verschiedenen Adressen in komplexem Code hingegen dürften sich eher nachteilig auswirken. Details zu den konkreten VLIW-Pipelines waren bislang noch nicht zu erfahren man wird also mit deren Beurteilung abwarten müssen. Insgesamt sind VLIW-Designs noch nicht kommerziell verfügbar erst der kommen- Anwendung TM3120 (400 MHz) TM5400 (500 bis 700 MHz) DVD Xing Player 2,9 1,8 MP3 MM Jukebox, Windows 98 1,4 1,0 Hatl Mode nach HLT-Instruktion 0,9 0,9 Quick Start 0,4 0,3 Deep Sleep Mode 0,015 0,03 Off/Instant On 0 0 Unified TLB 256 Entries 4-way set associative Bus- Interface DMA DDR- SDRAM- Controller SDR-SDRM- Controller Serial ROM IF PCI-Controller Southbridge- Interface Bild 3. Beim TM5400 liegen die Taktfrequenzen zwischen 500 und 700 MHz, auch er verwendet ein 474-poliges BGA- Gehäuse de Itanium von Intel erlaubt da einen konkreten Vergleich, auch wenn dessen Architektur ebenfalls nicht mit der der Crusoe-Chips vergleichbar ist. Enormes Potenzial hingegen steckt in der Möglichkeit, komplett neue Instruktionssätze für den Crusoe zu entwickeln. Er erlaubt eine weitreichende Anpassung an die Bedürfnisse von Betriebssystemkernen (das Exception Handling, die Prozessgenerierung und Speicherverwaltungsalgorithmen) wo mit Sicherheit noch Linus Torvalds zum Zuge kommen wird. Der arbeitet dem Vernehmen nach gegenwärtig an einer Art Mobile-Linux für die Transmeta-Prozessoren. Die Möglichkeit, durch Flash-ROM Updates den zu emulierenden Instruktionssatz zu erweitern oder gar ganz auszutauschen erlaubt Transmeta ein extrem hohes Maß an Flexibilität, was die Kopplung Betriebssystem Prozessor angeht. In jedem Fall wird es enorm spannend sein, diese Entwicklung im Auge zu behalten. (Thomas Weyergraf/rhh) 10

8 MARKT Monterey : Unix-Betriebssystem für IA-64 Der Weg zu Monterey Einheitliches 64-Bit-Unix? Die 64-Bit-Intel-CPUs, die jetzt vor der Tür stehen, könnten zu einer Renaissance im Unix-Bereich führen. Im professionellen Bereich spielt dieses Betriebssystem schon seit Anfang der 80er Jahre eine bedeutende Rolle. Das Projekt Monterey soll nun einen tragfähigen, einheitlichen Standard für die Volumenplattform der Intel-Server definieren. Das könnte durchaus gelingen, da gleich drei Technologie-Anbieter (IBM, Intel und SCO) in Monterey partizipieren. Keinem Standardisierungsversuch ist es bisher gelungen, die Fragmentierung des Unix- Markts zu beenden. Die herstellerspezifischen Modifikationen brachten zwar zum einen immer wieder technologische Innovationen hervor, führten aber andererseits auch immer wieder zu neuen Unix- Derivaten. Die etablierten Anbieter wie Sun Microsystems, Hewlett-Packard, IBM, Siemens oder Silicon Graphics (SGI) setzten bei der Entwicklung und Vermarktung Ihrer Unix-Produkte fast ausschließlich auf proprietäre Risc-Architekturen und besaßen damit lange Zeit einen deutlichen Leistungsvorsprung gegenüber den Intel-basierten Unix-Systemen der Firma Santa Cruz Operation (SCO). Obwohl SCO einen Marktanteil von 40 Prozent aller verkauften Unix- Server-Lizenzen besitzt (Quelle IDC: Marktanteile UNIX- Server 1998) und als einziges Hardware-unabhängiges Unix auf nahezu allen gängigen Intel-Servern lauffähig ist, hat es recht lange gedauert, bis der Markt den Stellenwert einer Intel-/Unix-Strategie richtig einzuschätzen wusste. Diese neue Einschätzung war von mehreren Faktoren geprägt: Die steigende Popularität des Internets erfordert mehr und mehr skalierbare Server-Systeme. Somit erhält das Server-zentrierte Computing-Modell die klare Präferenz gegenüber dem Client-/ Server -Modell. Windows NT hat es entgegen aller Marketingaussagen bisher nicht geschafft, sich im Hinblick auf Stabilität und Skalierbarkeit an die bestehenden Unix-Systeme heranzuarbeiten. Bislang wurden voraussichtlich nur zirka zehn Prozent aller für E-Business-Lösungen erforderlichen ServerSysteme installiert, wodurch dieses Marktsegment enorme Wachstumspotentiale bietet. Die Independent-Software Vendors (ISV) fordern immer stärker eine Reduzierung der Zielplattformen für die Portierung ihrer Produkte. Auch die Independent-Hardware-Vendors (IHV) sind nicht länger gewillt, kostspielige Treiberentwicklungen für sehr viele Plattformen durchzuführen. Nicht zuletzt hat die rasante Popularität der Open-Source- Software dazu beigetragen, an den Grundfesten der etablierten Risc-Anbieter und des Monopolisten Microsoft zu rütteln und nach Alternativen für leistungsfähige Netzwerkbetriebssysteme auf der vergleichsweise preiswerten Intel-Plattform zu suchen. Unter den obengenannten Rahmenbedingungen hat die IBM Corporation im Laufe des Jahres 1998 eine Unix-Strategie definiert und nach geeigneten Partnern für diese Strategie Ausschau gehalten. Bereits zu diesem Zeitpunkt ging man davon aus, dass sich die in Entwicklung befindliche IA/64- Plattform von Intel als primäre Zielplattform für Server-basiertes Computing herauskristallisieren würde. Was zu einer schlagkräftigen Allianz noch fehlte, war die entsprechende Unix-Expertise auf Intel-Plattformen. SCO eignete sich für die Teilnahme an der IBM- Strategie als einziger Hardware-unabhängiger Unix-Anbieter, der zudem noch über mehr als 20 Jahre Erfahrung beim Entwickeln und Vermarkten von Unix-Betriebssystemen für die Intel-Plattform verfügt. Der vierte im Bunde dieser Allianz, Sequent, wurde Bild 1. Die Roadmap des Monterey-Betriebssystems wie sie von SCO auf dem SCO-Forum im August 1999 vorgestellt wurde bereits in den ersten Monaten des Projekts Monterey von IBM übernommen. Die drei Firmen IBM, Intel und SCO bilden somit seit Anfang 1999 die Säulen des Projekts Monterey und tragen die 12

9 MARKT Hauptlast bei der Entwicklung des Produkts. Dieses wird derzeit noch unter dem Code-Namen Unix OS geführt und kommt voraussichtlich gegen Ende des Jahres 2000 in größeren Stückzahlen auf den Markt. fristigen IT-Strategie zu berücksichtigen. Wie sieht aber der Stand der Technik beim Monterey- Betriebssystem aus? Den Praxisnachweis im Bereich der Netzwerkunterstützung kann Bild 2. Der LDAP-Server, zentrale Komponente bei Monterey Bereits innerhalb der ersten zwölf Monate nach Gründung dieser Allianz ist es gelungen, die Rückendeckung einer großen Anzahl von Hard- und Software-Anbietern zu sichern (wie beispielsweise Acer, Bull, Compaq, ICL, Samsung, Unisys, Baan). Bisher läuft alles nach Plan. Dem Projektteam Monterey ist es nicht nur gelungen, die Entwicklungsarbeiten auf dem IA/64-Software-Emulator der Firma Intel voranzutreiben. Es war sogar in der Lage, eine Version von Unix OS auf dem echten Itanium- Chip zum Laufen zu bringen, und das innerhalb eines Tages. Das Projekt Monterey scheint erstmals seit den Anfängen von Unix in den 70er Jahren einen Weg in Richtung für einen einheitlichen Unix-Standard zu bieten. Aus einem einzigen Source Tree werden durch Kompilieren Betriebssystemvarianten für die IBM-Risc-, die Intel- IA/32- und die Intel-IA/64- Architektur erzeugt. Somit ist Monterey als integraler Bestandteil einer jeden kurz-, mittel- und lang- Monterey/64 zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht erbringen. Jedoch sind alle Funktionalitäten und Features, die bereits in aktuellen sowie angekündigten Releases von Unixware 7 verwirklicht wurden, auch in Monterey enthalten. Damit ist klar, dass der Ansatz von SCO mit dem Server Centric Network Computing auch in Monterey zu finden sein wird. Bereits seit der Version 7.1 des Betriebssystems steht IPv6 als API zur Verfügung. Das bedeutet, dass Unixware eine Reihe von Funktionalitäten bietet, die die Entwicklung von Ipv6-kompatiblen Applikationen erlauben. Die Anwendung läuft dann sowohl in Ipv6- als auch in Ipv4-Umgebungen. Das vereinfacht eine mögliche Migration von Ipv4 zu Ipv6. Um als Netzwerk-Server eingesetzt zu werden, hat man bei SCO eine ganze Reihe von Netzwerkprotokollen standardmäßig in Unixware integriert. Neben der üblichen Unterstützung von PPP (mit der Integration von Multi-link PPP), SMTP, Sendmail, POP und IMAP4 (Unixware kann als IMAP4-Mail-Server arbeiten) wird das Betriebssystem auch mit einem Web-Server ausgeliefert. Zudem lässt es sich Server-seitig mit Unterstützung für Real-Audio und Real-Video-Streams ausstatten. Wichtig ist sicher auch die LDAP-Unterstützung (Light Weight Directory Application Protocol), die es ermöglicht, den Unixware-Server als LD- AP-Server im Netz zu installieren und zu betreiben (siehe Bild 2). Darüber hinaus unterstützt das Betriebssystem das in der Windows-Welt häufig gebrauchte DHCP-Protokoll (Dynamic Host Configuration Protocol) sowohl auf der Server- als auch auf der Client- Seite. In diesem Zusammenhang sollte auch die Fähigkeit erwähnt werden, als DNS-Server zu fungieren und eine Verbindung mit einem Wide Area Network (WAN) über eine ISDN-Verbindung zu realisieren. Ein Unixware-Host-Rechner kann mit bis zu acht Netzwerkkarten arbeiten, wobei es möglich ist, zwei Karten im so genannten Dual NIC Failover als ausfallsichere Lösung zu konfigurieren. Die mitgelieferten Netzwerktreiber unterstützen neben 10/100- MB-Ethernet auch Gigabit Ethernet, Token Ring und wie bereits erwähnt ISDN. Die Unterstützung für Failover-Funktionen und den Neustart von Netzwerkkarten wird unter Unixware ohne Beeinträchtigung des bestehenden Protokoll-Stacks gewährleistet, womit eine weitaus höhere Betriebssicherheit und Zuverlässigkeit garantiert ist als sie beispielsweise unter Windows-Systemen zur Verfügung steht. Um schließlich auch andere Betriebssysteme im Netzwerk unterstützen zu können, wird Unixware 7 mit Vision-FS V3.0 ausgerüstet. Vision-FS bietet SMB-Client- und -Server-Funktionalitäten. Damit lässt sich die Unixware-Maschine als File- und Print-Server für Windows-Clients nutzen. Netware-Clients lassen sich durch die optionalen Netware Services 4.10 ins Netz einbinden. Diese kurze Übersicht über die bei Unixware angebotenen Netzwerkfähigkeiten und -dienste zeigt, dass bereits mit dem Vorgänger von Monterey ein Großteil der im Netzwerk geforderten Funktionalitäten zur Verfügung steht. Monterey als stabiles und leistungsfähiges Betriebssystem für die Intel-Plattform eignet sich zudem durch seine 64-Bit- Unterstützung als Datenbank- Server im Netzwerk. Zum Abschluss steht noch das Versprechen aller Beteiligten, einen Single Source Tree für alle Applikationen zu pflegen. Diese sollen dann auf so unterschiedlichen Plattformen wie der traditionellen IA-32-Intel- Architektur, Power-PC von IBM und schließlich IA64 ohne Veränderung bei voller Leistungsfähigkeit lauffähig sein. Gelingt es wirklich, diese Ankündigungen wahr zu ma- Hans Beyer ist Manager Corporate Sales bei der SCO (Deutschland) GmbH chen, die unter dem Slogan Compile & Go angepriesen werden, so wären die Hersteller endlich dort angelangt, wo die sogenannten Offenen Systeme schon in der achtziger Jahren hinführen sollten: der Source-Code-Kompatibilität. (Hans Bayer/gg) Weitere Informationen: SCO Tel.: ( )

10 Citrix bei den Top 50 Citrix Systems, Anbieter von Application-Server- Software, gehört ab sofort zum neuen e-50 Index des US-Magazins Fortune. Dieser Index ist eine Hitliste der führenden 50 US-Unternehmen, die den wachsenden Einfluss des Internets auf die Wirtschaft erkannt haben und das Web nutzen, um Veränderungen in der Wirtschaft voranzutreiben. Ne- Ausgliederung Loan System, die französische Muttergesellschaft von Sysload Software, hat ihre Geschäftstätigkeit neu strukturiert. Loan System selbst wurde zur Holding mit zwei völlig selbstständig am Markt auftretenden Unternehmen: Sysload Software, speziali- Tivoli kauft SAN-Technologie IBM hat für 23,5 Millionen Dollar den Geschäftsbereich Shared Storage von Mercury Computer Systems übernommen. Mercury ist Anbieter eingebetteter Realtime Signal- und Bildbearbeitungssysteme; der jetzt verkaufte Geschäftsbereich entwickelt ben E-Companies, die einen Großteil ihres Umsatzes durch E-Commerce generieren, umfasst die Fortune-Liste Netzwerkhersteller sowie Anbieter von Soft- und Hardware für den Aufbau von Internet-Infrastrukturen. Voraussetzung für eine Listung im e-50 Index ist eine Marktkapitalisierung von mindestens 100 Millionen Dollar. Darüber hinaus muss ein Unternehmen mindestens sechs Monate als Aktiengesellschaft registriert sein. (rb) siert auf Performance-Management-Software in heterogenen Client-/Server-Umgebungen, und Loan Solutions, Spezialist im Segment Finanz-Software für öffentliche Verwaltungen. Die Sysload Software GmbH in Leverkusen wurde bereits 1998 als 100-prozentige Tochter von Loan System gegründet. (rb) und vermarktet Storage-Area- Network-Lösungen (SAN), das derzeit bevorzugte Verfahren für die Speicherung großer Datenmengen, speziell im E-Business. Die übernommenen Mitarbeiter, Produkte und Technologien von Mercury werden in den Storage-Solutions-Geschäftsbereich der IBM-Tochter Tivoli Systems integriert. (rb) TICKER-TICKER-TICKER-TICKER- Partnerprogramm Information und differenzierte Serviceangebote sind die Standbeine des neuen Partnerprogramms der Sun/ Netscape-Alliance, die ab sofort unter dem Namen iplanet fungiert. Ziel der Programme ist es, jedem Handelspartner die bestmögliche Unterstützung bei Marketing und Vertrieb zu bieten. Das Channel-Programm von iplanet a Sun- Netscape-Alliance besteht aus drei verschiedenen Leveln, die auf Größe, Marktsegment und Fachwissen der Partner abgestimmt sind. Auch die Produkte von iplant, die sich in Bezug auf Komplexität, Trainings- und Support-Anforderungen wesentlich unterscheiden, werden den drei Ebenen zugeordnet. Produkte mit großem Marktpotential, geringer Notwendigkeit zur Anpassung an Kundenanforderungen und niedrigem Support-Aufwand stehen für Software- Reseller zur Verfügung. Eine Autorisierung ist nicht notwendig, die Partner müssen sich jedoch registrieren. Dadurch erhalten sie regelmäßig News und Trends von iplant. VARs, Consultants und Applikationsentwickler haben sich als Authorised-Software- Partner auf vertikale Märkte oder Technologien spezialisiert! iplanet a Sun-/Netscape-Alliance unterstützt diese Level-2- Partner bei ihren Marketingaktivitäten, bietet ihnen Schulungen und Sales-Unterstützung sowie Informationen über die Partner- Web-Seite und einen News- Service. Mit Blick auf die Global-1000-Unternehmen und ihre Bedürfnisse arbeiten die Authorised-Software-Enterprise-Partner (Level III). Sie passen unternehmensweite Lösungen an individuelle Kundenanforderungen an. Ihr Vertrieb braucht großangelegte Marketingkampagnen, die gemeinsam mit iplanet durchgeführt werden. Technische Schulungen gehören ebenso zum Angebot wie Incentives, PR-Unterstützung oder Collaterals. Interessierte Partner können sich unter com/partners/ programs registrieren oder autorisieren lassen. (rb) 15

11 MARKT 300 Prozent Gewinnsteigerung Plasmon Data, europäischer Hersteller von Highend-Speicherlösungen, hat Migration Es geht wieder aufwärts Der Umsatz im Geschäftsjahr 1999 (Ende Oktober) von J. D. Edwards stieg leicht auf 944,2 Millionen Dollar von 934 Millionen im Geschäftsjahr Der Reinverlust betrug im Geschäftsjahr 1999 ohne Berücksichtigung der Kosten von Unternehmenseinkäufen Partnerschaft die vorläufigen Geschäftsergebnisse für das Jahr 1999 bekannt gegeben. Das Unternehmen konnte im Vergleich zum Vorjahr seinen Umsatz um 61 Prozent steigern und den Gewinn um 300 Prozent erhöhen. Die Gewinne stiegen von 1,87 Millionen Mark 1998 auf 7,16 Millionen Mark im Geschäftsjahr Während der letzten zwölf Monate wurden Philips LMS und Cygnet Storage Solutions übernommen und integriert. (rb) SCO und Crossworks haben ein Kooperationsabkommen geschlossen, dessen Ziel die Bereitstellung eines Migrationspakets ist. Angesprochen sind Unternehmen, die ihre AS/400-Applikationen und -Daten auf die Unixware-7-Plattform umstellen wollen. Im Rahmen des Abkommens bringt Crossworks, Entwickler und Anbieter von Software-Compilern und Entwicklungs- Tools, seine Cross400-Migrations- und Anwendungsentwicklungs-Suite ein. (rb) 7,9 Millionen Dollar, verglichen mit einem Nettogewinn von 74,5 Millionen Dollar von Unter Berücksichtigung der Kosten von Unternehmenskäufen betrug der Reinverlust 39,2 Millionen Dollar. J. D. Edwards arbeitete aufgrund des starken Vertriebs seiner Unternehmens-Software-Lösungen im vierten Quartal wieder profitabel. (rb) Effiziente Verwaltung und Sicherung von E-Business- Daten ist das Ziel der erweiterten Partnerschaft zwischen Application-Storage- Management-Spezialist Veritas und Oracle. Im Rahmen der Zusammenarbeit werden die beiden Hersteller gemeinsame Software-Lösungen und -Konfigurationen für besonders große Datenbestände in traditionellen Unternehmen sowie bei E- Business- und E-Commerce- Anwendern entwickeln. Gemeinsame Sales- und Marketingaktivitäten sind ebenfalls Teil des Abkommens. (rb) Mehrheitsbeteiligung Mehrheitliche Beteiligung Pansite will seine Marktstellung und Kompetenz im Bereich der E-Business- Software weiter ausbauen. Um dies zu erreichen, wird sich die Maxdata AG an Pansite mehrheitlich beteiligen. Eine entsprechende Vereinbarung zwischen den Gesellschaftern gaben beide Unternehmen bekannt. Über die Beteiligung hinaus Crystal Systems Solutions gab die Unterzeichnung eines Abkommens bekannt, mit dem das Unternehmen eine Mehrheitsbeteiligung an der in Privatbesitz befindlichen Mainsoft Corporation erwirbt. Das Abkommen sieht vor, dass Crystal bis zu 22,5 Millionen Dollar in Mainsoft investiert, wobei eine erstmalige Zahlung von zehn Millionen in bar vorgesehen ist. Die gesamte Kaufsumme der Übernahme kann beim Einhalten bestimmter Fristen und Kon- Unternehmensgründung Cabletron hat ein Software-Management-Unternehmen mit dem Namen Aprisma Management Technologies gegründet. Aprisma soll die zehnjährige Erfahrung reflektieren, die Cabletron seinen Kunden im Bereich IT-Management-Lösungen weitergibt, um proaktiv die Verfügbarkeit von E-Business-Services zu sichern. Mit dem Namen Aprisma erfolgt die Umwandlung des Spectrum- ditionen weiter steigen. Mainsoft entwickelt und vertreibt eine Windows-Plattform für Unix und Linux, mit der Windows-Anwendungen im nativen Modus auf Unix- und Linux-Systemen laufen. Nach der Übernahme kann sich Crystal als spezialisierter Anbieter von Cross-Platform- Software-Lösungen positionieren. Zum Lösungsangebot von Crystal gehören die Migration von allen denkbaren Plattformen und Datenbanken, IT-Zusammenschlüsse und Übernahmen sowie Upgrades von Programmiersprachen. (rb) wird Maxdata auch mit 26 Prozent in die Pansite-Muttergesellschaft Panvision, Essen, einsteigen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Panvision ist eine Agentur für Neue Medien und kreiert Inter- und Intranet-Auftritte sowie CD- ROM-Produktionen. Pansite hat sich auf das sich weit erstreckende Segment der Content-Management-Software spezialisiert. (rb) Geschäfts auf ein Softwarezentriertes Business-Modell. Der Name Aprisma wurde von Prisma abgeleitet und steht symbolisch für die Zielsetzung des Unternehmens, Managementlösungen für eine breite Auswahl an Plattformen unterschiedlichster Anbieter bereitzustellen. Der Name steht auch für die Fähigkeit von Spectrum (der Software-Suite von Aprisma), unterschiedliche Geräte von führenden Anbietern mit einer einzigen Managementlösung zu verwalten. (rb) 16

12 RAID-Controller- Familie MCE hat das Angebot im RAID-Bereich ausgebaut und vertreibt ab sofort die Produkte von Mylex, einer Tochtergesellschaft der IBM. Die so genannten non-captive Disk-Array-RAID-Controller für Netzwerkumgebungen können auf unterschiedlichste Weise konfiguriert werden. Sie unterstützen durchgängig die RAID-Level 0, 1, 0+1, 3, 5, 10, 30, 50 sowie JBOD. Zum Portfolio von Mylex gehören die Entry-Level- und Midrange-Server der AcceleRAID -Familie sowie Highend-Controller der extreme- RAID -Produktlinie. Highend-Geräte sind auch die neuen Modelle AcceleRAID 352 und extremeraid 2000, die den Ultra-160-SC- SI-Standard unterstützen. (rb) Nähere Informationen: MCE Tel. (089) Smartcards für die Sicherheit Die Smartcard-Komponenten von cv cryptovision erzeugen laut Hersteller in 120 ms eine Signatur, die den aktuellen Sicherheitsstandards entspricht. Dies wird erreicht durch optimierte Verschlüsselungsroutinen auf Basis elliptischer Kurven (ECC). Die zugrunde liegenden Algorithmen sind zum Patent angemeldet. In die Hardware werden lediglich die Routinen eingebracht. Die zur Berechnung notwendigen Kurven können nachträglich festgelegt und anschließend nachgeladen werden. Mit einer skalierbaren Schlüssellänge von bis zu 256 Bit ECC (entspricht 3072 Bit RSA-Schlüssel) übertrifft cv act smartcard die vom Gesetzgeber geforderte Sicherheit einer Schlüsselgröße von 160 Bit für ECC-Verfahren. Die cvact-smartcard-technologie ist für den Einsatz in Betriebssystemen mit Signaturen auf Basis elliptischer Kurven optimiert. Ergänzend dazu bietet das Unternehmen cv act library an, die alle zur Herstellung von sicherer Software notwendigen kryptographischen Routinen enthält. (rb) Nähere Informationen: cv cryptovision Tel. (02 09) com 17

13 MARKT Produkt- News Kopplung von SAN und Unix Nähere Informationen: Fujitsu Siemens Computers Tel. (089) Managementlösung für Notes Candle präsentierte mit Intelliwatch Pinnacle 9 ein Upgrade seiner Lotus-Notes- Systemmanagementlösung ab Version einschließlich der aktuellen Version 5.0. Die Software besteht aus vier Modulen (Monitor, Analyzer, Tracer, Performance-Manager). Sie bietet verbessertes Replikations-Monitoring, zusätzliche Assurance-Fähigkeiten und zwei neue Triggertypen. Effektivitätsstatistiken über die Replikations-Performance auf der individuellen Datenbankebene ermöglichen es dem Administrator, die Replikation zu überwachen, Probleme zu isolieren und Replikationspläne zu verfeinern. Der Replication- Readiness-Trigger prüft vorab automatisch die Kommuni- Legato und Fujitsu Siemens Computers bringen Legatos Celestra-Technologie für Storage Area Networks (SANs) und die Speicher-Software Networker mit den Unix-Servern von Fujitsu Siemens zusammen. Mit der Lizenzierung des Server-losen Backup-Systems Celestra für Solaris auf GP7000F und Reliant Unix kann Fujitsu Siemens diesen Baustein in seine Enterprise- Storage-Lösungen für Speicherkonsolidierung, Cluster, Datenhochverfügbarkeit und unternehmensweites Backup integrieren. Das Abkommen zwischen den beiden Unternehmen wurde zudem um die Plattform des Highend-Unix-Servers GP7000F (Sparc/Solaris) und die Server-Familie Primergy (Linux Redhat) ergänzt. Bei der Celestra-Technologie werden SCSI- oder Fibre-attached-Multi-Port-Disk-Arrays eingesetzt. Der Legato Networker ist eine Software für multiple Plattformen, die Speichermanagement für geschäftskritische Daten, Recovery und Archivierung bietet. (rb) Legato Systems Tel. (089) kation im Netzwerk sowie CPU- und Speicherverfügbarkeit, um bereits vor dem Start einer Replikation deren Erfolg vorauszusagen. Der Replication-Integrity-Trigger prüft replizierte Datenbanken, um deren Genauigkeit in Bezug auf die Quelldatenbank zu verifizieren. Das individuelle Mail- Management auf Message-Level verbessert die Zustellung von Mails und hält Message- Queues offen. Messungen auf Server-Ebene von abgeschickten Mails, von Verzögerungen bei der Zustellung und der Anwenderaktivität liefern objektive Resultate zur Optimierung der Server-Zuweisung und Mail-Pfade. Intelliwatch Pinnacle 99 unterstützt NT, AIX und Solaris. (rb) Nähere Informationen: Candle Tel. (089) Servicestrategie Sun präsentierte eine Servicestrategie für Staroffice- Anwender. Demnach erhalten alle Kunden, unabhängig, ob Privatanwender, Vielnutzer, kleine Unternehmen mit bis zu 99 Benutzern oder Großkunden individuell aufeinander abgestimmte Servicebausteine. Seit der Übernahme von Staroffice durch Sun stehen allen Nutzern die Support-Seiten von Staroffice auf den Web-Seiten von Sun zur Verfügung. Sie umfassen eine Wissensdatenbank, eine Sammlung an häufig gestellten Fragen und Antworten sowie Newsgruppen mit Lösungsvorschlägen für Problemfälle. Für die Staroffice-Kunden Fibre-Channel- Schnittstelle Allen Käufern der automatischen DLT-Tape-Libraries der P1000- und der ATL-7100-Produktfamilien bietet Quantum-ATL ab sofort die Option, die Geräte ist der Support-Service unter folgenden Nummern erreichbar: Deutschland: (01 90) (DM 3,63 pro Minute), Österreich: (09 00) (AS 24,80 pro Minute), Schweiz: (09 00) (SFR 3,13 pro Minute). Unternehmen mit mehr als 99 Benutzern bietet Sun die Möglichkeit, einen Standard-Servicevertrag abzuschließen. Er umfasst alle von Staroffice unterstützten Betriebssysteme, unbegrenzten telefonischen Support, Zugriff auf Sunsolve, Software-Upgrades und Patches. (rb) Nähere Informationen: Sun Tel. (089) products/staroffice/ support.html kostenlos mit einer Fibre- Channel-Schnittstelle auszurüsten. Mit dem zeitlich befristeten Angebot verfolgt Quantum-ATL das Ziel, die Präsenz der Hochleistungsschnittstelle auf den europäischen Märkten zu fördern. In dem Angebot nicht mit inbegriffen sind Service- und Installationsleistungen. Weitere Einzelheiten zu diesem Programm sind im Internet unter zu finden. Interessenten können ihre P1000 entweder mit bereits ab Werk integrierter Fibre-Channel-Schnittstelle bestellen, oder sie erhalten ein Zertifikat, das sie während des gesamten Jahres 2000 zu einem kostenlosen Upgrade berechtigt. Bei den Systemen der ATL Serie besteht das Fibre- Channel-Upgrade aus einer externen Crossroads Fibre-Channel-Bridge, die bis zu vier DLT-Laufwerke unterstützt. (rb) Nähere Informationen: Quantum-ATL Tel. ( )

14 Ethernet- Switches Eine Produktfamilie von Ethernet-Switches für den Etagen- oder Workgroup-Bereich bringt Fore Systems auf den Markt. Die Switches ES- 1000, ES-1200 und ES-2000 vervollständigen die existierenden Lösungen und sind für Ethernet-Ports zu einem einzigen Port mit höherer Geschwindigkeit zusammenzufassen. Die Geräte bieten außerdem Port-Mirroring, sodass der gesamte Verkehr eines Ports auf einen anderen gespiegelt werden kann. Weiterhin wird eine Überlastabwehr, ein Port-basierter Filtermechanismus unterstützt, den Edge-Bereich von Netzwerken konzipiert, die auf (Gigabit) Ethernet-Backbones basieren. Jeder Switch unterstützt die IEEE-Spezifikationen für Quality of Service (802.1p), VLAN-Erkennung (802.1Q), Spanning- Tree (802.1d) sowie Flow- Control (802.3x). Die Produktfamilie unterstützt darüber hinaus Port-Aggregation. Diese ermöglicht es, die der gegebenenfalls die Broadcast-Rate reduziert, um Verkehrsspitzen zu vermeiden. Durch die Unterstützung von 12k MAC-Adressen können diese Switches entweder vom Endanwender direkt angebunden werden oder als Switch zwischen Shared-Media-Geräten dienen. (rb) Nähere Informationen: Marconi/Fore Systems Tel. (069) Web-fähige Olap-Datenbank Mit Applix itm1.web gibt es eine Web-fähige Version der multidimensionalen Olap-Datenbank Applix itm1. Auf Basis dieser Datenbank lassen sich künftig auch Funktionalitäten zur Analyse und Planung im Internet nutzen. Multidimensionale Berichte stehen in Echtzeit über das Web zur Verfügung. Die im OLAP-Würfel abgelegten Daten lassen sich mit jedem Java-fähigen Browser abfragen und tabellarisch oder grafisch darstellen, drucken sowie in Excel-Tabellen übertragen. Die Version 5.0 der Office-Suite Applixware für Linux unterstützt jetzt GTK Widgets, wodurch sich Objekte auch mit der Maus per Drag and Drop einbinden lassen. Darüber hinaus ermöglichen die GTK-Widgets die Integration in die Standardumgebungen KDE und Gnome und schaffen damit die Verbindung zu Linux-Desktops. (rb) Nähere Informationen: Applix Tel. (089)

15 MARKT Produkt- News Proaktive Verwaltung Mit der Betaversion von ManageIT für Oracle stellte CA ein Lösungsportfolio für die proaktive Verwaltung von Anwendungen und Datenbanken in Oracle-Umgebungen vor. Die Suite besteht aus diversen Komponenten: ManageIT Performance mit Knowledge-Agents überwacht Leistung und Verfügbarkeit von Datenbanken (zum Beispiel Oracle, SQL Server, Jasmine, Ingres II und UDB), von Anwendungen wie R/3 und Peoplesoft sowie von Groupware/Middleware (MS Exchange, Lotus Notes, CICS) und von Servern (NT, Unix). Die Komponente ManageIT Database Administration dient der Datenbankverwaltung. Sie erlaubt das strukturierte Management von heterogenen relationalen Datenbanken über verschiedene Unixund NT-Plattformen hinweg. Der ManageIT-Database Analyzer bietet Funktionen, die für strukturelle Analysen, die Verwaltung der Datenbankspeicherplätze und die Erstellung von Statistiken von Bedeutung sind. ManageIT- SQL-Station wird in der SQL-Anwendungsentwicklung eingesetzt. Zu den Funktionen zählen Verwaltungsaufgaben, Verschlüsselungsdienste, Debugging, Optimierungsverfahren, Testläufe, Überwachungs- und Implementierungshilfen. Funktionen für die Zusammenführung von Datenbanken und die Datenoptimierung bietet ManageIT TSreorg. Der Baustein ManageIT Backup & Recovery implementiert Datensicherungs- und Wiederherstellungsmöglichkeiten bei Oracle-Datenbank-Servern innerhalb verteilter Umgebungen. Mit dem ManageIT-Log- Analyzer können IT-Verantwortliche Wiederherstellungsstrategien durchführen. (rb) Nähere Informationen: CA Computer Associates Tel. ( ) offices/germany/ Fernzugriff auf Unix/Linux USV für kleinere Netze Die USV-Serie Onpower ist auf die Absicherung von kleinen Computernetzen, Netzwerkgeräten und industriellen Steuer- und Automatisierungs- Perle Specialix hat mit dem Linkstream 2000 einen modularen Terminal-Server mit integriertem WAN-Router vorgestellt. Das System ergänzt die Produktpalette des Unternehmens, die aus Lösungen für den seriellen Remote- Zugang zu zentralen auf Unix-/ Linux- und NT-Servern basierenden Netzwerken besteht. Linkstream 2000 erlaubt die Anbindung von Niederlassungen über eine Kombination aus Standleitungen und ISDN-Basisanschlüssen. Sowohl Standleitungen als auch ISDN-Verbindungen können von allen Anwendern im Netzwerk der jeweiligen Außenstellen genutzt werden. Das System kann so konfiguriert werden, dass ISDN-Verbindungen als Backup für die Standleitungen oder zum Abfangen von Lastspitzen dienen. Der Terminal- Server unterstützt zwei Standleitungen über X.21-, V.35- oder V.24-Schnittstellen sowie einen optionalen ISDN-Basisanschluss, der in Form einer vom Reseller zu installierenden Karte geliefert wird. In der Basisausstattung verfügt das System über acht Terminal- Server-Ports mit RJ45-Buchse; im Vollausbau können 24 dieser Ports installiert werden. (rb) Nähere Informationen: Perle Specialix Tel. (02 11) perlespecialix.com Management- und Shutdown- Software ausgeliefert, die für ein Monitoring sämtlicher Netzkomponenten und im Falle eines Stromausfalls für das Abschalten der Anlage sorgt. Das System ist SNMP-fähig und benötigt für die Kommu- RAID-Tower Incom hat das Produktportfolio um RAID-Systeme erweitert. Die Incom-RAID-Tower sind Massenspeicher- Subsysteme, die als abschließbare Tower mit 8 oder 16 Einschüben oder in einer 19-Zoll- Rack-Variante mit je acht Einschüben pro Einheit verfügbar sind. Netzteile und Lüfter sind redundant ausgelegt. Bis zu 15 SCSI-Festplatten werden in den Towern mit Mega- RAID-Controllern zu Storage-Arrays zusammengefasst. Die Controller unterstützen neben Festplatten auch CD/DVD- oder Tape-Laufwerke. In den Geräten lassen sich beliebige Festplatten als Hot Spare definieren, die bei Ausfall einer Platte vom RAID-Controller dem Array direkt als Ersatzlaufwerk zugeschaltet werden. Utilities erlauben das Überwachen der Tower von beliebiger Stelle im Netzwerk aus. (rb) Nähere Informationen: Incom Tel. (02 28) incom-gmbh.de bereichen ausgerichtet. Sie ist in den Leistungsklassen von 700 bis 6000VA verfügbar, die Überbrückungszeit beträgt standardmäßig etwa zehn Minuten und ist durch weitere Batteriemodule auf mehrere Stunden erweiterbar. Die USV wird standardmäßig inklusive nikation im Netzwerk keinen extra Hardware-Adapter. Soll die USV jedoch direkt in das Netz integriert werden, kommt der SNMP-Adapter zum Einsatz. (rb) Nähere Informationen: Errepi USV Tel. ( )

16 Intel-basierte Server Die Fujitsu teamserver und Siemens Primergy-Server werden zu einer Produktlinie zusammengeführt. Alle relevanten auf Intel-basierten Servern lauffähigen Betriebssysteme werden von Fujitsu Siemens Computers unterstützt. Dies beinhaltet NT 4.0 und Windows 2000, Netware 4.2 und 5.0, Openserver 5.0 sowie Unixware 7. Für Linux ist die Zertifizierung der Versionen von Redhat und Suse sichergestellt. OS/2 und Solaris (IA-32) sind verfügbar und werden nach Bedarf unterstützt. Bei den ersten Modellen der neuen Linie handelt es sich um 8-Wege-Enterprise-Server, Primergy N800 und K800, die den Profusion-Chipsatz von Intel nutzen. Sie sind mit acht Prozessoren (Pentium III Xeon) ausgestattet. Der Primergy N800 Compute Node ist eine Server-Einheit für 19- Zoll-Racks, das acht Pentium- III-Xeons in modularen Einschüben mit sieben Höheneinheiten enthält. Der Primergy K800 ist als Enterprise Tower ein Komplettangebot aus dem Primergy N800 Compute Node mit acht Prozessoren und zwei S40-Speicher-Subsystemen mit einer Festplattenkapazität bis 650 GByte. Wahlweise können zusätzlich DLToder DAT-Backup-Laufwerke und eine USV integriert werden. Wie alle Intel-basierten Server von Fujitsu Siemens sind auch der N800 und K800 in das Server-Management Primergy-ServerView integriert. (rb) Nähere Informationen: Fujitsu Siemens Computers Tel. ( ) de Antivirenschutz übers Internet Trend Virus Control System (VCS) steht nun in Version 1.6 zur Verfügung. Ab sofort können Systemadministratoren in einem Unternehmen sowie Trend edoctor Service-Provider die Antiviren-Software ihrer Kunden über Fernzugriff verwalten und automatisch aktualisieren, vom Desktop bis zum Internet-Gateway. Darüber hinaus verwaltet Trend VCS nun auch die Sicherheitslösung Interscan Applettrap for NT und Interscan Applettrap Java. Mit der zentralen Webbasierten Managementlösung haben Administrator und Service-Provider durch Fernzugriff die Kontrolle über die gesamte Antiviren- und Java-Sicherheits-Software, unabhängig von Plattformen, der Größe des Netzwerks und dem Standort des Servers. Mit dem Tool kann nicht nur AV-Software, die auf Windows 3.x, 95, 98 und NT läuft, kontrolliert werden, auch Server-basierte Antivirenlösungen auf Unix und Netware sind über das Web oder über Windows überwachbar. In die Virenschutz-Software ist die Activ- Update-Technologie integriert, mit welcher der edoctor -Service-Provider per Knopfdruck aktuelle Scan- Engines, Viren-Pattern und Programmdateien laden und diese an Kunden weitergeben kann. Die englische Vollversion kann ab sofort zu Testzwecken von der Webpage geladen werden. (rb) Nähere Informationen: Trend Micro Tel. (089) http;//www.trendmicro. de 21

17 MARKT Produkt- News Backup in FCAL- Umgebungen High-Speed-Backup und Restore in heterogenen Fibre-Channel Arbitrated Loops, kurz FC-AL, bieten jetzt Veritas und Compaq: Die Datensicherungslösungen Veritas Backup Exec und Net- Backup sowie die SAN-Erweiterung Veritas Shared Storage Option (SSO) unterstützen Hochverfügbarkeit für NAS Unicenter TNG auf deutsch Ab jetzt gibt es eine deutsche Version von Unicenter TNG und Unicenter TNG SDO (Software Delivery Option) auf NT und Unix. Damit steht die Systemmanagement- Suite auch den Kunden des CA-Partners Fujitsu Siemens alle drei Versionen von Compaqs StorageWorks Enterprise Backup Solutions, EBS. Mit Hilfe von SSO können Anwender eine Backup-Hardware über mehrere Server mit unterschiedlichen Betriebssystemen ansteuern. Die High- End-Edition Compaq EBS for Data Center wird mit Netbackup und der Netbackup Shared-Storage-Option unterstützt. Damit kann eine Vielzahl von NT-, True64 Unixund Solaris-Servern in jeder möglichen Kombination über einen Fibre-Channel-Switch auf eine Bandbibliothek von Compaq zugreifen. (rb) Nähere Informationen: Veritas Software Tel. (089) com Mit der Kombination aus Legato Cluster und Netapp-Clustered-Failover-Software stellen Network Appliance und Legato eine Hochverfügbarkeitslösung für Applikationen in einer Network-Attached-Storage-Umgebung (NAS) vor. Bei Systemausfällen gewährleistet Legato Cluster den ständigen Zugriff auf die Applikationen. Für den ausfallsicheren Zugriff auf die Daten, die auf den Netapp- Filern gespeichert sind, sorgt die Failover-Software. Unternehmen können damit bei einem Systemausfall ihre Daten und Applikationen auf den jeweiligen Servern in NT-, Unixund Web-basierten Netzwerken verfügbar halten. Legato Cluster kann auf beliebig vielen Unix- oder NT-Applikations- Servern installiert werden, die die Netapp-Filer als Datenspeicher nutzen. Darüber hinaus kann die Software auch auf Systemen installiert werden, die einen Netapp-Filer-Cluster als Datenspeicher nutzen. (rb) Nähere Informationen: Network Appliance Tel. (08 00) Computers, insbesondere in öffentlichen Verwaltungen und Behörden zur Verfügung. Zahlreiche Funktionen von Transview sind mittlerweile in Unicenter TNG eingeflossen. (rb) Nähere Informationen: CA Computer Associates Tel. ( ) offices/germany/ Response-Time überwachen Etewatch für Citrix Metaframe misst das End-to- End-Antwortzeitverhalten geschäftskritischer Applikationen aus Anwendersicht. Dies ermöglicht es Systemverwaltern, die Anwendungen entsprechend der jeweiligen Anforderungen einzustellen und die Software zur Kapazitätsplanung einzusetzen. Etewatch wird auf jedem Citrix-Server installiert und kontrolliert, wie lange jeder Server für eine Transaktion benötigt, während gleichzeitig die Leistung des Thin Clients gemessen wird. Flexible Einstellungen gestatten es dabei, spezifische Anwendungskomponenten wie zum Beispiel die Antwortzeit für den Zugriff auf Artikelstammdaten in einem Programm gezielt festzustellen. Die Software erfasst und analysiert Daten, bezogen auf Print-Server auf Glasfaserbasis Details der Datenübertragung, Alarmmeldungen, einzelne Transaktionen pro Applikation. Die Daten werden in Grafiken oder tabellarisch dargestellt und sind in der gesamten Citrix-Umgebung abfragbar. Etewatch kann als einzelnes Tool oder in Verbindung mit dem Response Time Network (RTN) von Candle eingesetzt werden. Die RTN-Berichte stehen den Unternehmen über eine geschützte Web-Seite zur Verfügung. Etewatch und der RTN-Service sind ab sofort verfügbar. Die Software ist mit Citrix Metaframe 1.0 kompatibel. Die Server- und Reporting- Komponenten laufen unter NT 4.0, AIX 4.2 und 4.3, Solaris 2.5 und 2.6 sowie HP-UX und (rb) Nähere Informationen: Candle Tel. (089) com Einen Pocket-Print-Server für 10Base-FL Glasfaser- Netzwerke bringt Extended Systems auf den Markt. Der PocketPro FL ist ein Multiprotokollgerät und bietet Lösungen im 100-MBit- sowie im 10-MBit-Glasfaserumfeld. Durch den integrierten Web-Server ist der Print- Server einfach zu bedienen und zu verwalten. Das Gerät unterstützt den Enhanced- Capability-Port (ECP) sowie Netware, NDS, NDPS über Novell Standard Gateway und HP Printer Gateway, TCP/IP, Windows 95/ 98/NT/ 2000, Unix sowie IPX/SPX. Ferner ist das Gerät zu allen SNMP-basierten LAN- und Management-Tools kompatibel und unterstützt weitere Software-Werkzeuge wie beispielsweise Jetadmin/Web Jetadmin. Darüber hinaus verfügt der Print-Server über Funktionen für Load Balancing. Mit dem Internet Printing Protocol lassen sich Druckaufträge über Intranet oder Internet verschicken, kontrollieren oder löschen. Bei auftretenden Druckerstörungen schickt der Print-Server Alarmmeldungen und Fehlerbeschreibungen per SMTP oder SNMP an den Administrator. (rb) Nähere Informationen: Extended Systems Tel. (70 32) extendedsystems.de 22

18 Disk mit 10,2 GByte pro Platter Western Digital hat das Festplattenlaufwerk WD Caviar Enhanced IDE (EIDE) mit 10,2 GByte pro Platter und 7200 RPM (Rounds per Minute) angekündigt. Dieses Modell wird in großen Stückzahlen an Channel-Kunden ausgeliefert. Eine Performance-Steigerung, die laut Western Digital bei mehr als zehn Prozent liegt, ist auf die effizienten Caching-Algorithmen zurückzuführen, die für Best-in-Class-Performance beim Datendurchsatz auf den aktuellen 7200-RPM-Produkten sorgen. Das Platter-Design hat eine neue mechanische Plattform, die auf Erweiterungsmöglichkeiten ausgerichtet ist. Diese Plattform ist für mehrere Produktgenerationen konzipiert worden. Sound Logic ist die Akustiktechnologie im WD Caviar-Design, mit der der Hersteller eine verbesserte Geräuschdämmung bei Positionieroperationen erzielt. Als Erweiterung der Datenschutz- Features Data Lifeguard stellte das Unternehmen den Stoß- und Vibrationsschutz Shock Guard zur zusätzlichen Absicherung der Datenintegrität vor. Zu den weiteren Zuverlässigkeitsmerkmalen zählen ein Dienstprogramm zur Laufwerkfehlerdiagnose und -korrektur, ein Schutzsystem gegen Umgebungseinflüsse, ECC (Error Correction Code) und S.M.A.R.T. (Self-Monitoring, Analysis, and Reporting Technology). (rb) Nähere Informationen: Western Digital Tel. (089) tal.com Security-Scanning Mit Netrecon 3.0 präsentierte Axent ein Security-Scanning-Tool, das Sicherheitslücken im Netzwerk erkennt, analysiert und dokumentiert. Das System visualisiert das zugrundeliegende Problem und gibt Empfehlungen zur Lösung, bevor ein Eindringling die Schwachstellen ausnutzen kann. Netrecon 3.0 basiert auf der zum Patent angemeldeten Progressive-Scanning - Technologie, die alle ermittelten Informationen unter den einzelnen Systemen austauscht und sie bei späteren Einbruchsversuchen an anderen Stellen des Netzwerks nutzt. Die Pfadanalyse stellt die Abfolge der einzelnen Angriffe dar und deckt undichte Stellen auf. Mit einer Reporting-Engine informiert Netrecon alle zuständigen Verantwortlichen, wobei die Gefahrenstelle vorrangig behandelt wird. Diese Engine stellt fertige Bericht-Templates zur Verfügung. Dabei werden gängige Formate wie HTML, Word, Excel und andere unterstützt. Bei Netrecon handelt es sich um eine modulare Lösung, bei der die Datenbank mit neuen Sicherheits- Patterns erweitert werden kann. Im Web verfügbare Updates lassen sich per Download herunterladen. Ob TCP/IP, IPX oder NetBEUI das Tool erkennt die Ressourcen des Netzwerks. Das Produkt untersucht alle gängigen Systeme oder Netzwerkkomponenten wie Unix-, NT- und Netware- Server, Windows 95-, 98- und 3.x-PCs, Mid-Range-Systeme, Router, Gateways, Web-Server, Firewalls, Name-Server und andere Komponenten. (rb) Nähere Informationen: Axent Technologies Tel. (089)

19 MARKT Produkt- News Server mit Gigabit Ethernet Web-to- Host-Zugriff Icom Informatics und Bullsoft haben Winsurf Mainframe Access in die Bullsoft Accessmaster-Produktlinie für Security-Managementund Internet-Software integriert. Diese Einbindung in die Accessmaster-Familie bietet Anwendern den Zugriff auf IBM-, Bull-, Unixund NT-Server. Durch die Nutzung der Single-Sign- LSA für Solaris Die Lotus Solution Architecture (LSA) steht nun auch für Solaris zur Verfügung. LSA richtet sich an Kunden und Business-Partner von Lotus, die strategische Anwendungen auf Basis von Notes/Domino einsetzen. Basierend auf den Vorgaben des Lotus Solution Framework Procom steigert den Datenfluss von Netzwerk- Backbones durch die Software-Optimierung der Netforce-2000-Familie und zusätzlicher Implementierung der Gigabit-Ethernet-Technologie. Durch die Multiprotokoll-Umgebung ist mit diesen Servern ein Filesharing zwischen Unix- und Windows-Umgebungen möglich. Netforce-2000-Systeme arbeiten mit Procoms eingetragener NAS-Technologie. Der Gigabit-Ethernet-Support und die NAS-Technologie der Server ermöglichen es laut Anbieter, E-Business- Anwendungen und andere bandbreitenintensive Applikationen in mehr als zehnfacher Geschwindigkeit zu herkömmlichen Fast-Ethernet-LANs auszuführen. Die Fileserver unterstützen Etherchannel, um die Bandbreite in jedem Ethernet zu optimieren. Etherchannel (IP Trunking) ist eine Form der Parallelschaltung von mehreren Ethernet-Ports zur Bandbreitenskalierung. (rb) Nähere Informationen: MegaByte A Procom Company Tel. (089) de on-fähigkeit von Accessmaster müssen Anwender nicht mehr ihre vielen Passwörter im Gedächtnis behalten. Sie werden vom Accessmaster-Security-Server automatisch dazu berechtigt, auf die gewünschten Unternehmenssysteme und -anwendungen zuzugreifen.(rb) Nähere Informationen: Icom Informatics Tel. (089) com (LSF) haben LSA-konforme Lotus-Notes/Domino-Applikationen definierte Schnittstellen, die das Zusammenspiel von Anwendungen standardisieren und die Wiederverwendung von Business- Objekten erlauben. (rb) Nähere Informationen: Lotus Tel. (01 80) Isa. Intrusion- Detection-Lösung Tivoli hat Intruderalert von Axent für seine Systemmanagement-Lösung Tivoli Enterprise zertifiziert. Intruder Alert ist eine Hostbasierte Intrusion-Detection- Lösung, die auf dieser Verwaltungsplattform für große Unternehmen eingesetzt wird. Über die zentralisierte Managementkonsole von Tivoli Enterprise erkennt und bekämpft das Sicherheits- Tool unautorisierte Zugriffe auf unternehmenskritische Daten. Durch das Zusammenspiel beider Lösungen sind Unternehmen in der Lage, Hackerangriffe und ande- Internet-Technik für Inhaus-Netze re kriminelle Aktivitäten im Netz in Echtzeit zu identifizieren und passende Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Intruder Alert lässt sich über die zentrale Tivoli-Plattform auf alle zu überwachenden Systeme überspielen inklusive der Tivoli-Management-Agents. Dort wird die Anwendung automatisch installiert und registriert. Das plattformübergreifende Tool überwacht, alarmiert und leitet automatisch Gegenmaßnahmen ein. Intruder Alert läuft auf allen gängigen Betriebssystemen. (rb) Nähere Informationen: Axent Technologies Tel. (089) Inktomi öffnet seine Caching-Technologie für den Enterprise-Markt. Die Traffic Server E5000 und E200 verbessern die Leistung eines Unternehmensnetzwerks. Ergänzt wird die Cache-Plattform von der Inktomi Content Delivery Suite, die dafür sorgt, dass Inhalte unternehmensweit verteilt werden. Die Familie der Traffic-Server kombiniert die Skalierbarkeit einer offenen Cache-Plattform mit APIs. Auf diesem Fundament stehen Services wie Streaming Media, Content Filtering, netzwerkbasierter Virenschutz und Content Transformation. Die E-Klasse von Traffic Server ist eng verwoben mit der Inktomi Content Delivery Suite. In Kooperation mit Partnern wie IBM und Sun bietet Inktomi jetzt eine Content-Infrastruktur-Lösung, die auf die Bedürfnisse von Unternehmen zugeschnitten ist. Basis davon ist die Content-Management- und Distributionstechnologie der vor kurzem von Inktomi erworbenen Webspective-Software. Traffic Server E5000 und E200 sind ab sofort für Unix und NT verfügbar. (rb) Nähere Informationen: Inktomi Tel. (089) So erreichen Sie die Anzeigenabteilung: Wolfgang Zielke Tel.: 089/ Fax: 089/

20 Modem mal sechzehn C. Melchers hat ein I/O- Board von Chase Research in die Produktpalette aufgenommen. Die Karte ermöglicht nicht nur den Anschluss von seriellen Geräten, sondern unterstützt 16 Modems gleichzeitig unter allen führenden Betriebssystemen. Die PCI-Fast-16-Port FMC-Karte (Full Modem Control) ist eine Lösung für Fax-Server, Einwahlrechner bei Internet-Providern, Remote-Access-Server (RAS) oder Remote-Terminal-basierende Anwendungen. Die seriellen Multiport-Karten haben eine Durchsatzrate von 460,8 kbps. Sie unterstützen Lösungen mit NT, Citrix Winframe, Windows for Workgroups, Windows 3.1, 95/98, SCO Unix, Unixware und Linux. Die Datenflusskontrolle erfolgt über Hard- und Software. Treiber-Updates für die Karte gewährt Chase Research kostenlos, außerdem gibt der Hersteller lebenslange Garantie auf die Geräte. (rb) Nähere Informationen: C. Melchers Tel. (04 21) http;//www.netcom. melchers.com JDBC- und Perl-Treiber Open Text hat die Verfügbarkeit eines Java-Database- Connectivity- (JDBC) sowie Perl-DBI-Treibers für sein Dokumentenmanagementsystem Basis bekannt gegeben. Während der JDBC-Treiber die Entwicklungszeiten für Web-basierende Basisanwendungen reduziert und die Suche in hybriden Datenbanken mit relationalen, bibliographischen und Textinformationen vereinfacht, erlaubt der Perl-DBI-Treiber durch die kostenlose Offenlegung des Binär- und Quellcodes die benutzerspezifische Anpassung des Basis-Web-Servers. Zu den bereits bestehenden Optionen NT zu NT, NT zu Unix und NT zu Open- VMS werden der Basis- JDBC- und der Basis-Perl- Treiber in Zukunft auch die Optionen Unix zu Unix und Unix zu OpenVMS ermöglichen. Auch die Unterstützung von Linux- und Apache-Umgebungen ist geplant. (rb) Nähere Informationen: Open Text Tel. ( ) de. ONLINE Die Plattform für Unix-Profis verlag münchen wir informieren 25

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