Jede Zeit hat ihre eigene Datenflut. Und zu

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Jede Zeit hat ihre eigene Datenflut. Und zu"

Transkript

1 HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOL Wissen Aktuell Wissen Mensch & Gene Bioforschung an Grenzen Wird Big Data zur Chiffre für den digitalen GAU? Es ist der Fluch der Moderne: Ein Daten-Tsunami überrollt die Wissenschaften. Beispiel Biomedizin. Sie ist in digitalen Nöten. Hilfe? Einen Plan gibt es schon. Von JOACHIM MÜLLER-JUNG Artikel Jede Zeit hat ihre eigene Datenflut. Und zu jeder Zeit gehörte es schon immer zur Kunst großer Forscher, die Undaten - unbrauchbare oder überflüssige Informationen - von wertvollen Datensätzen zu trennen. Gregor Mendel zum Beispiel hatte für seine Vererbungsexperimente in fünf Jahren die Morphologie von gut Erbsenpflanzen ausgewertet und verglichen. Carl von Linné, der schwedische Botaniker, dem wir die Nomenklatur in der Organismenwelt verdanken, hatte in der Systematisierung eine noch viel gewaltigere Datenflut zu bewältigen und schon im achtzehnten Jahrhundert ein Datenmanagement entwickelt, das der Arbeitsweise von Wikipedia frappierend ähnelt. Mit seinem Zettelsystem Marke Eigenbau hat er die Lawine an Informationen über neue Pflanzenarten zu beherrschen gelernt. Und heute? Heute begräbt die digitale Datenlawine ihre Schöpfer unter sich. Recon-2: Google-Atlas des menschlichen Stoffwechsels Der Begriff Big Data, den man nun immer öfter hört, verharmlost im Grunde schon, was allein in der Forschung auf Wissenschaftler und Institutionen zurollt. Vom Daten- Tsunami sprechen deshalb Bioinformatiker wie der deutsche Neurobiologe Hans Hofmann. Er hat die Umwälzungen in den vergangenen Jahren hautnah an der UNIVERSITY OF ICELAND 1 von :22

2 University of Texas miterlebt. Vor fünf Jahren wurde am Texas Advanced Computing Center mit dem Supercomputer Ranger - Rechenleistung 580 Teraflops pro Sekunde - der bis dahin mächtigste Datenverarbeiter der Welt fertiggestellt - und über Nacht schon wieder von der Konkurrenz entthront. In diesen Tagen wird Ranger zerlegt, und seine Einzelteile werden verhökert. Datenarbeit von Neurogenetikern: Ein Netzwerk mit Clustern von Genen, die im Gehirn aktiv sind und unser Verhalten steiern. HANS HOFMANN Sein Nachfolger Stampede ist zwar mit einer hocheffizienten Nachtwasserkühlung ausgestattet und mit zehn Petaflops Rechenleistung gut zwanzigmal so leistungsfähig wie Ranger, aber trotzdem in der Rechner-Weltrangliste nicht unter den ersten fünf - sehr zum Ärger der Texaner. Hofmann: Die wichtige Frage für uns Wissenschaftler ist aber, kommen die neuen Computerfarmen überhaupt noch mit in der Datenverarbeitung und -speicherung. Am Wochenende war Hofmann Gast einer Tagung der Schering-Stiftung und der Zürcher Hochschule der Künste, die an der Berlin-Brandenburgischen Akademie ausgerichtet wurde. Titel: Fragile Daten. Am Anfang stand die Frage, ob es sich bei der datengetriebenen Forschung der Gegenwart tatsächlich um ein neues Paradigma handelt, weg also von der hypothesen- hin zur daten-getriebenen Forschung. Oder ob es sich vielleicht doch eher um einen Daten-Hype handelt, wie der Wissenschaftshistoriker und -theoretiker Hans-Jörg Rheinberger vom Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte formulierte: Die Daten werden nicht mehr im Lichte von Phänomenen generiert, denen man auf die Spur kommen möchte, sie werden vielmehr en masse als Datenströme generiert und als Datenteiche gepoolt. Diese ernüchternde Beschreibung des Datensammelns wurde allerdings schnell verdrängt von der Frage: Wann überlastet die Datenarbeit die Gehirne der Forscher, und wann kollabiert das System am Ende sogar? Lange war die Biologie datenlimitiert, heute ist sie analyselimitiert, sagte Hofmann. Mit anderen Worten: Die Auswertung der Daten stößt an Kapazitätsgrenzen - aber nicht nur. Hofmann selbst hat sich von einem in Würzburg, Tübingen und Seewiesen ausgebildeten Insektenneurobiologen zu einem Bioinformatiker gewandelt, um den durch Bildverarbeitung und Genomsequenzierung anfallenden Datenmengen noch sinnvolle Informationen zu entlocken. 2 von :22

3 Das Rechenzentrum von Google in Georgia DPA Das Problem wächst, und zwar, wie Rheinberger meint, durch die historisch enge Verbindung zwischen den Wissenschaften und den technischen Mitteln der Erkenntnisproduktion immer schneller. Grundsätzlich neu ist es aber keineswegs. Staffan Müller-Wille von der University of Exeter hat das an Linnés Zettelkastensystem deutlich gemacht. Der berühmte schwedische Botaniker schwankte in der Herstellung seiner Publikationen, zwischen Loseblatt-Sammlungen und der Synopsis. Seine Daten - Artbeschreibungen, Zeichnungen und Belege - fixierte Linné auf losen Blättern, die er allesamt selbst auf die exakt gleiche Größe zusammengeschnitten hatte. Karteikarten waren zu seiner Zeit noch nicht verbreitet. So kreierte er sich ein Baukastensystem aus Zetteln, auf denen Linné jeweils Raum für Ergänzungen und Notizen ließ, die nicht selten von den Beobachtungen anderer Naturforscher ergänzt wurden. Ein historisches Wikipedia-System, wenn man so will, das von Linné in der annotierten, datenreduzierten Form als Systema Naturae mit sechshundert Seiten herausgegeben und wenige Jahre später (1767 und 1771) durch zwei Zusatzausgaben - Mantissa plantarium - um mehr als 1100 Seiten ergänzt wurde. Einen gewaltigen Unterschied von historischen Datensammlern à la Linné oder Ernst Haeckel zur heutigen Datengeneration machte die Philosophin Gabriele Gramelsberger von der Kunsthochschule für Medien (KHM) Köln allerdings deutlich: Klassische Forschung ist in der Fragestellung gerichtet, Datensammlung hingegen heutzutage oft ungerichtet. Der Zwang, alles zu messen und zu quantifizieren, greift mit der automatisierten Technik immer stärker um sich. Gramelsberger: Die Frage ist jetzt, wie man sinnvolle Daten daraus fischt und wie viele Fehler das System produziert. Philipp Fischer von der Biologischen Anstalt Helgoland des Alfred-Wegener-Instituts hat das am Beispiel des neuen Unterwasserobservatoriums vor Spitzbergen verdeutlicht: Man sei bei der kontinuierlichen Datensammlung, Tag und Nacht, angekommen. Aber wie viele Datenwahrheiten man aus den anwachsenden Informationsfluten der Videofilme und Messungen tatsächlich und mit einem vertretbaren Aufwand herausfiltern könne, sei kaum vorhersehbar. 3 von :22

4 Die Massensequenzierung von Genomen lässt die Menge zu speichender biologischer Informationen exponentiell wachsen. DPA Eine neue Ära der Data Discovery, das war auch der Traum eines anderen großen Biologen, Ernst Haeckel, dessen Studien zum Leben in den größten Meerestiefen von Peter Bexte von der KHM vorgestellt wurden. Haeckel ließ den Meeresboden mit Schlepp- und Tretschnetzen auf der Suche nach unbekannten Organismen abgrasen. Der so erzeugte, tabellarisch aufgelistete Datenpool war gewaltig, so Bexte, doch auch Haeckels Interpretationsüberschuss. Mit anderen Worten: Haeckels Beschreibungen etwa über den Batybiusschlamm hielten einigen Überprüfungen nicht stand. Dass das heute grundsätzlich anders sein sollte, bezweifelte der texanische Neurobiologe Hofmann. Beispiel Genomsequenzierung: Seit zwanzig Jahren wachsen zwar die Datenmengen exponentiell, zumal seit der Einführung des Next-Generation-Sequencing vor zehn Jahren. Doch mit der Geschwindigkeit der Genomlese-Automaten ist auch die Fehlerquote gestiegen - und aus Kostengründen wird auf aufwendige Reanalysen oft verzichtet. Folge: Ich schätze, dass gut 80 Prozent der aus den Sequenzen abgeleiteten biologischen Informationen falsch interpretiert wurden, so Hofmann. Es geht also nicht zuletzt um die Integrität der Daten, die mit der anschwellenden Masse zusehends bedroht ist. Am Montag ist in der Zeitschrift Nature Biotechnologie die jüngste Rekonstruktion des menschlichen Metabolismus, eine - wie das internationale Forscher-Konsortium schreibt - Google-Karte unseres Stoffwechsels, veröffentlicht worden. In ihr wurden unfassbare Mengen an digitalen Informationen aus den Biowissenschaften integriert. So enthält sie 7440 Stoffwechselreaktionen, mehr als 5000 Einzelmetabolite und mehr als 3500 Enzyme, die als Ansatzpunkt für Arzneiwirkstoffe bekannt sind. Der Stoffwechsel von 67 unterschiedlichen Zellen des Körpers wurde für die Karte simuliert - zusammengesetzt aus fast Einzelcomputermodellen der Biomodel -Datenbank. Solche Zahlen machen deutlich, welche Dimensionen und Netzwerkstrukturen die Datenauswertung angenommen hat. Und trotzdem glaubt Hofmann: Die Fehlerrate auch bei dieser Karte dürfte deutlich im zweistelligen Prozentbereich liegen. 4 von :22

5 Wie groß die digitale Not inzwischen ist, macht auch ein Bericht greifbar, der vor kurzem von den amerikanischen National Instituts of Health (NIH) publiziert wurde. Er stammt von einer Facharbeitsgruppe Data and Informatics Working Group, die ihn im Sommer vergangenen Jahres zusammen mit einer langen Liste von Empfehlungen ausgearbeitet hatte. Mit einem einzigen, in wenigen Stunden durchgeführten Experiment in den Biowissenschaften werden Daten im Umfang von Terabytes generiert, ist da zu lesen - tausend Milliarden Bytes oder tausend Gigabytes also in einem einzigen Labor an einem einzigen Tag. In der öffentlichen Literaturdatenbank Pubmed werden jedes Jahr mittlerweile Publikationen neu gelistet. Und die amerikanische Genbank enthält mittlerweile 150 Millionen Gensequenzen, die allesamt zwar über das Internet zugänglich sind, aber mit den Daten anderer Forschungszentren keineswegs so leicht verglichen werden können. Der Grund: Die Datenarchive arbeiten mit jeweils unterschiedlichen Sprachen. Nach den Beratungen hat das NIH neben zahlreichen Maßnahmen, die Ausbildung von jungen Bioinformatikern zu forcieren, eine Art Marshallplan zum Ausbau der Dateninfrastruktur beschlossen. Titel: Big Data to Knowledge, kurz BD2K. Das Programm sieht jährliche Investitionen von voraussichtlich mehr als hundert Millionen Euro jährlich bis 2020 vor. Riesige neue Datenzentren für die Biowissenschaften sollen entstehen. Es geht aber nicht nur um Hardware. Von den NIH soll ein Programm koordiniert werden - Kostenpunkt drei Milliarden Euro -, das die phänotypischen Gesundheitsdaten und die molekularen Daten von einer halben Million Amerikanern zusammenführt und so die Spurensuche nach Krankheitsursachen beschleunigen soll. Ein Minimalstandard für die digitalen Formate wird deshalb gefordert, eine Art HTML-Sprache. Vorbild auch hier: Google. Und schließlich sollen längst nicht mehr alle Rohdaten aus der Forschung abgespeichert werden. Hofmann hat das in seinem Berliner Vortragstitel mit der Frage illustriert: Wo bleiben die Originaldaten? Gesamtansicht von Recon-2 mit mehr als 7440 Stoffwechselreaktionen und mehr als 5000 Einzelmetaboliten. UNIVERSITY OF ICELAND Offensichtlich, so ist aus dem NIH-Bericht zu entnehmen, sollen künftig übereinstimmende Daten etwa aus Genomsequenzierungen nur einmalig abgespeichert und jeweils nur noch die Unterschiede in den Sequenzen neu abgelegt werden - den 5 von :22

6 Datenpool dehydrieren, wie es in dem Bericht heißt. Auf diese Weise hofft man, das Rohdatenaufkommen zu reduzieren. Hofmann weiß noch von anderen Ansätzen. In die großen Datenbanken wird demnach nur noch eine Art Kurzbeschreibung jedes Experiments mit den Ergebnissen abgelegt, und wer nicht mehr an die Rohdaten komme, müsse das Experiment im Zweifel selbst wiederholen. Hofmann: Die ersten Datenarchive haben jedenfalls angefangen, die Speicherung neuer Daten zu verweigern. Quelle: F.A.Z. Hier können Sie die Rechte an diesem Artikel erwerben Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH 2012 Alle Rechte vorbehalten. 6 von :22

Big Data in der Forschung

Big Data in der Forschung Big Data in der Forschung Dominik Friedrich RWTH Aachen Rechen- und Kommunikationszentrum (RZ) Gartner Hype Cycle July 2011 Folie 2 Was ist Big Data? Was wird unter Big Data verstanden Datensätze, die

Mehr

HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER. Wirtschaft

HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER. Wirtschaft Seite 1 von 5 http://www.faz.net/-gqq-6xfsx HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER Wirtschaft Aktuell Wirtschaft Wirtschaftswissen

Mehr

Periodenüberwachung mit Data-Mining

Periodenüberwachung mit Data-Mining Periodenüberwachung mit Data-Mining Joachim Hübscher Periodenüberwachung Die Periodenüberwachung Veränderlicher ist auch heute noch eine der Hauptaufgaben von Amateurastronomen weltweit. Das geht auf die

Mehr

HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER Page 1 of 5 http://www.faz.net/-ht4-7lxs8 HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER Home Finanzen Meine Finanzen Versichern und schützen

Mehr

DATENQUALITÄT IN GENOMDATENBANKEN

DATENQUALITÄT IN GENOMDATENBANKEN DATENQUALITÄT IN GENOMDATENBANKEN Alexander Fehr 28. Januar 2004 Gliederung Motivation Biologische Grundkonzepte Genomdaten Datenproduktion und Fehler Data Cleansing 2 Motivation (1) Genomdatenbanken enthalten

Mehr

2. einen Fehler b halten 5. sich die Langeweile e bewältigen. 3. sich an die Regeln c weitergeben 6. sich die Zukunft f begehen

2. einen Fehler b halten 5. sich die Langeweile e bewältigen. 3. sich an die Regeln c weitergeben 6. sich die Zukunft f begehen 1. Wortschatz: Sport gegen Gewalt. Was passt? Orden Sie zu. 1. Wissen a vertreiben 4. Stress-Situationen d verbauen 2. einen Fehler b halten 5. sich die Langeweile e bewältigen 3. sich an die Regeln c

Mehr

Super rechnen ohne Superrechner Oder: Was hat das Grid mit Monte Carlo zu tun?

Super rechnen ohne Superrechner Oder: Was hat das Grid mit Monte Carlo zu tun? Super rechnen ohne Superrechner Oder: Was hat das Grid mit Monte Carlo zu tun? Marius Mertens 20.02.2015 Super rechnen ohne Superrechner? Warum? Algorithmik und Parallelisierung Wie? Alternative Architekturen

Mehr

IT Agenda Fertigung: Big Data Hürde oder Chance für den industriellen Mittelstand?

IT Agenda Fertigung: Big Data Hürde oder Chance für den industriellen Mittelstand? Unternehmen IT Agenda Fertigung: Big Data Hürde oder Chance für den industriellen Mittelstand? Zwei Drittel der deutschen Produktionsleiter werten die steigende Datenflut als große Herausforderung Bedarf

Mehr

Storage-Trends am LRZ. Dr. Christoph Biardzki

Storage-Trends am LRZ. Dr. Christoph Biardzki Storage-Trends am LRZ Dr. Christoph Biardzki 1 Über das Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) Seit 50 Jahren Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften IT-Dienstleister für Münchner Universitäten

Mehr

Was ist Big Data? Versuch einer Positionsbestimmung. Wolfgang Marquardt

Was ist Big Data? Versuch einer Positionsbestimmung. Wolfgang Marquardt Was ist Big Data? Versuch einer Positionsbestimmung Wolfgang Marquardt Vorstandsvorsitzender des Forschungszentrum Jülich 02.06.2015 Jahrestagung des deutschen Ethikrates Ganz sicher auch ein Hype hohe

Mehr

Datability. Prof. Dieter Kempf, Präsident BITKOM Oliver Frese, Vorstand Deutsche Messe AG. Hannover, 9. März 2014

Datability. Prof. Dieter Kempf, Präsident BITKOM Oliver Frese, Vorstand Deutsche Messe AG. Hannover, 9. März 2014 Datability Prof. Dieter Kempf, Präsident BITKOM Oliver Frese, Vorstand Deutsche Messe AG Hannover, 9. März 2014 Bürger fordern verantwortungsvollen Umgang mit Daten Inwieweit stimmen Sie den folgenden

Mehr

Executive Briefing. Big Data und Business Analytics für Kunden und Unternehmen. In Zusammenarbeit mit. Executive Briefing. In Zusammenarbeit mit

Executive Briefing. Big Data und Business Analytics für Kunden und Unternehmen. In Zusammenarbeit mit. Executive Briefing. In Zusammenarbeit mit Big Data und Business Analytics für Kunden und Unternehmen Umfangreiche und ständig anwachsende Datenvolumen verändern die Art und Weise, wie in zahlreichen Branchen Geschäfte abgewickelt werden. Da immer

Mehr

Genomsequenzierung für Anfänger

Genomsequenzierung für Anfänger Genomsequenzierung für Anfänger Philipp Pagel 8. November 2005 1 DNA Sequenzierung Heute wird DNA üblicherweise mit der sogenannten Sanger (oder chain-terminationoder Didesoxy-) Methode sequenziert dessen

Mehr

Ontology Development For A Pharmacogenetics Knowledge Base

Ontology Development For A Pharmacogenetics Knowledge Base DIANE E. OLIVER, DANIEL L. RUBIN, JOSHUA M. STUART, MICHAEL HEWITT, TERI E. KLEIN, RUSS B. ALTMAN Stanford University School of Medicine Stanford Medical Informatics Ontology Development For A Pharmacogenetics

Mehr

TOP. wird ein wichtiges Jahr für BIG (Business Intelligence Growth) DER BUSINESS INTELLIGENCE TRENDS FÜR DAS JAHR 2013

TOP. wird ein wichtiges Jahr für BIG (Business Intelligence Growth) DER BUSINESS INTELLIGENCE TRENDS FÜR DAS JAHR 2013 0 Es TOP 10 DER BUSINESS INTELLIGENCE TRENDS FÜR DAS JAHR 2013 wird ein wichtiges Jahr für BIG (Business Intelligence Growth) 2012 war ein fantastisches Jahr für Business Intelligence! Die biedere alte

Mehr

Das Leibniz-Rechenzentrum

Das Leibniz-Rechenzentrum Andreas Heddergott, LRZ Das Leibniz-Rechenzentrum Das Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften ist der IT-Dienstleister der Münchner Universitäten und Hochschulen. Es bietet weit

Mehr

Big Data: großes Potenzial und hohes Risiko IT-Sicherheit bestimmt die technologischen Trends

Big Data: großes Potenzial und hohes Risiko IT-Sicherheit bestimmt die technologischen Trends Big Data: großes Potenzial und hohes Risiko IT-Sicherheit bestimmt die technologischen Trends Dipl.-Ing. Dieter Westerkamp, Bereichsleiter Technik und Wissenschaft im VDI Dr. Ina Kayser, Arbeitsmarktexpertin

Mehr

Analyse von Wurzelwachstum und Wurzelhaaren im Lichtscheiben- Fluoreszenzmikroskop

Analyse von Wurzelwachstum und Wurzelhaaren im Lichtscheiben- Fluoreszenzmikroskop Analyse von Wurzelwachstum und Wurzelhaaren im Lichtscheiben- Fluoreszenzmikroskop Referent: David Haumann, da-cons GmbH Ko-Autoren: Daniel von Wangenheim, Physikalische Biologie, BMLS Goethe Universität

Mehr

Was ist die GBM? Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie e.v. 1947 gegründet

Was ist die GBM? Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie e.v. 1947 gegründet Was ist die GBM? Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie e.v. 1947 gegründet mit rund 5300 Mitgliedern Deutschlands führende Fachgesellschaft für die Biowissenschaften Die GBM arbeitet gemeinnützig

Mehr

Herzlichen Glückwunsch!... 9

Herzlichen Glückwunsch!... 9 Inhalt Einführung Herzlichen Glückwunsch!...................... 9 Teil I Darwins Algorithmus 1. Geradewegs ins Chaos....................... 17 2. Was Darwin nicht wusste..................... 36 3. Die

Mehr

Big Data: Nutzen und Anwendungsszenarien. CeBIT 2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC

Big Data: Nutzen und Anwendungsszenarien. CeBIT 2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Big Data: Nutzen und Anwendungsszenarien CeBIT 2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Big Data steht für den unaufhaltsamen Trend, dass immer mehr Daten in Unternehmen anfallen und von

Mehr

Bedroht Entscheidungsfreiheit Gesundheit und Nachhaltigkeit? Zwischen notwendigen Grenzen und Bevormundung

Bedroht Entscheidungsfreiheit Gesundheit und Nachhaltigkeit? Zwischen notwendigen Grenzen und Bevormundung Die Arbeitsgruppe Ethik in der Praxis der Jungen Akademie an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina lädt zum Workshop Bedroht Entscheidungsfreiheit

Mehr

Big & Smart Data. bernard.bekavac@htwchur.ch

Big & Smart Data. bernard.bekavac@htwchur.ch Big & Smart Data Prof. Dr. Bernard Bekavac Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft SII Studienleiter Bachelor of Science in Information Science bernard.bekavac@htwchur.ch Quiz An welchem

Mehr

Applied Bioinformatics. maria.fischer@i-med.ac.at http://icbi.at/courses/bioinformatics_ex

Applied Bioinformatics. maria.fischer@i-med.ac.at http://icbi.at/courses/bioinformatics_ex Applied Bioinformatics SS 2013 maria.fischer@i-med.ac.at http://icbi.at/courses/bioinformatics_ex Organisatorisches Termine Mo 18.03.2013 RR19 9:00 Di 19.03.2013 RR19 9:00 Mi 20.03.2013 RR19 9:00 Übungsziele

Mehr

Data. Guido Oswald Solution Architect @SAS Switzerland. make connections share ideas be inspired

Data. Guido Oswald Solution Architect @SAS Switzerland. make connections share ideas be inspired make connections share ideas be inspired Data Guido Oswald Solution Architect @SAS Switzerland BIG Data.. Wer? BIG Data.. Wer? Wikipedia sagt: Als Big Data werden besonders große Datenmengen bezeichnet,

Mehr

SAS Analytics bringt SAP HANA in den Fachbereich

SAS Analytics bringt SAP HANA in den Fachbereich Pressemitteilung Hamburg, 08. November 2013 SAS Analytics bringt SAP HANA in den Fachbereich Ergonomie kombiniert mit Leistungsfähigkeit: die BI-Experten der accantec group geben der neuen Partnerschaft

Mehr

Zero Effort Backup (ZEB) automatische Datensicherung über das Internet

Zero Effort Backup (ZEB) automatische Datensicherung über das Internet Ralph Lehmann. Computerservice und IT-Beratung. Kochstraße 34. 04275 Leipzig Ralph Lehmann Computerservice und IT-Beratung Kochstraße 34 04275 Leipzig Ralph Lehmann Computerservice und IT-Beratung Tel.:

Mehr

Big Data & High-Performance Analytics: Anwendungsszenarien

Big Data & High-Performance Analytics: Anwendungsszenarien Big Data & High-Performance Analytics: Anwendungsszenarien Dr. Thomas Keil, Program Manager Business Analytics Frankfurt 26.4.2012 McKinsey-Studie zeigt Big Value Quelle: McKinsey Global Institute, May

Mehr

Big Data als Ökosystem datengetriebener Unternehmen

Big Data als Ökosystem datengetriebener Unternehmen Big Data als Ökosystem datengetriebener Unternehmen Präsentation im CINIQ Center for Data and Information Intelligence, Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut in Berlin 10.09.2013 von Dr. Peter Lauf Zur Person

Mehr

Sammeln, sortieren, sichern Klimadaten für unsere Zukunft. Ein DFG-gefördertes Forschungsprojekt zur Langzeitarchivierung von Wetter- und Klimadaten

Sammeln, sortieren, sichern Klimadaten für unsere Zukunft. Ein DFG-gefördertes Forschungsprojekt zur Langzeitarchivierung von Wetter- und Klimadaten Sammeln, sortieren, sichern Klimadaten für unsere Zukunft Ein DFG-gefördertes Forschungsprojekt zur Langzeitarchivierung von Wetter- und Klimadaten Wir sammeln Wetterdaten für bessere Voraussagen und genauere

Mehr

Datenflut und Datenschutz - Rechtsfragen

Datenflut und Datenschutz - Rechtsfragen Der Bayerische Landesbeauftragte für den Datenschutz - Rechtsfragen Deutscher Ethikrat 21.05.2015 Datenflut -Big Data im Gesundheitsbereich Big Data beschreibt aktuelle technische Entwicklungen, die die

Mehr

Natur und Technik. Lernstandserhebung zu den Schwerpunkten Biologie, Naturwissenschaftliches Arbeiten, Informatik. Datum:

Natur und Technik. Lernstandserhebung zu den Schwerpunkten Biologie, Naturwissenschaftliches Arbeiten, Informatik. Datum: Name: Natur und Technik Lernstandserhebung zu den Schwerpunkten Biologie, Naturwissenschaftliches Arbeiten, Informatik Datum: Klasse: 1 Das entscheidende Kennzeichen aller Lebewesen ist ihr Aufbau aus

Mehr

ISACA/SVIR 19.11.2013 ISACA/SVIR-VERANSTALTUNG FIT VOM UKUNFT? Die Prüfung des Datenschutzes im veränderten Umfeld. lic.

ISACA/SVIR 19.11.2013 ISACA/SVIR-VERANSTALTUNG FIT VOM UKUNFT? Die Prüfung des Datenschutzes im veränderten Umfeld. lic. ISACA/SVIR 19.11.2013 ISACA/SVIR-VERANSTALTUNG VOM FIT FÜR DIE ZUKUNFT UKUNFT? Die Prüfung des Datenschutzes im veränderten Umfeld lic. iur. Barbara Widmer, LL.M./CIA REFERAT IM KONTEXT DES TAGUNGSTHEMAS

Mehr

BIG DATA & E-Health Mehr Nutzen, mehr Gesundheit?

BIG DATA & E-Health Mehr Nutzen, mehr Gesundheit? Industrie- und Handelskammer zu Dortmund Bildquelle: Fotolia Prof. Dr. Ralf Kutsche BIG DATA & E-Health Mehr Nutzen, mehr Gesundheit? IHK Dortmund, 9. Februar 2015 BIG DATA Die neue Wunderwaffe im Gesundheitswesen?

Mehr

GFBio-Fachdatenzentren an deutschen Sammlungen Langzeitzugriff auf biologische Forschungsdaten

GFBio-Fachdatenzentren an deutschen Sammlungen Langzeitzugriff auf biologische Forschungsdaten GFBio-Fachdatenzentren an deutschen Sammlungen Langzeitzugriff auf biologische Forschungsdaten, Peter Grobe, Anton Güntsch, Gregor Hagedorn, Joachim Holstein, Carola Söhngen, Claus Weiland, Tanja Weibulat

Mehr

Helix Nebula Cloud-Computing IN EINER

Helix Nebula Cloud-Computing IN EINER Helix Nebula Cloud-Computing IN EINER GANZ NEUEN DIMENSION Kapazitäten für Kapazitäten so funktioniert helix nebula die helix-nebula-initiative WIN-WIN FÜR WISSENSCHAFT UND WIRTSCHAFT Die Zukunft des Wissens

Mehr

Bioinformatik Masterstudium

Bioinformatik Masterstudium > APPLIED LIFE SCIENCES Masterstudium: > berufsbegleitend Bioinformatik Masterstudium www.fh-campuswien.ac.at Meine berufliche zukunft. Ihre Karrierechancen Die Life Sciences entwickeln sich rasant weiter

Mehr

Gegenwart und Zukunft

Gegenwart und Zukunft Gegenwart und Zukunft von Big Data Dieter Kranzlmüller Munich Network Management Team Ludwig Maximilians Universität München (LMU) & Leibniz Rechenzentrum (LRZ) der Bayerischen Akademie der Wissenschaften

Mehr

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten Diplomarbeit zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Leibniz Universität Hannover vorgelegt von

Mehr

Die Anreicherung der B3Kat-Echtdatenbank mit RVK-Notationen. Prof. Magnus Pfeffer pfeffer@hdm-stuttgart.de

Die Anreicherung der B3Kat-Echtdatenbank mit RVK-Notationen. Prof. Magnus Pfeffer pfeffer@hdm-stuttgart.de Die Anreicherung der B3Kat-Echtdatenbank mit RVK-Notationen Prof. Magnus Pfeffer pfeffer@hdm-stuttgart.de Übersicht Grundidee Experimentelle Umsetzung und Projekt B3Kat Aktueller Stand Ausblick 11.11.2014

Mehr

Von Big Data zu Executive Decision BI für den Fachanwender bis hin zu Advanced Analytics 10.45 11.15

Von Big Data zu Executive Decision BI für den Fachanwender bis hin zu Advanced Analytics 10.45 11.15 9.30 10.15 Kaffee & Registrierung 10.15 10.45 Begrüßung & aktuelle Entwicklungen bei QUNIS 10.45 11.15 11.15 11.45 Von Big Data zu Executive Decision BI für den Fachanwender bis hin zu Advanced Analytics

Mehr

Möglichkeiten für bestehende Systeme

Möglichkeiten für bestehende Systeme Möglichkeiten für bestehende Systeme Marko Filler Bitterfeld, 27.08.2015 2015 GISA GmbH Leipziger Chaussee 191 a 06112 Halle (Saale) www.gisa.de Agenda Gegenüberstellung Data Warehouse Big Data Einsatz-

Mehr

BIG DATA - BIG OPPORTUNITIES

BIG DATA - BIG OPPORTUNITIES BIG DATA - BIG OPPORTUNITIES eday: 2014 Wien, 6. März 2014 EBA Executive Business Advice GmbH 1120 Wien, Am Euro Platz 2, Gebäude G Tel.: +43 1 71728 172 Email: office@eba-business.at www.eba-business.at

Mehr

ThULB Suche. Ein Discovery System für die ThULB Jena. GeSIG Discovery Summit, 08.05.14. Dr. Thomas Mutschler

ThULB Suche. Ein Discovery System für die ThULB Jena. GeSIG Discovery Summit, 08.05.14. Dr. Thomas Mutschler GeSIG Discovery Summit, 08.05.14 ThULB Suche Ein Discovery System für die ThULB Jena Dr. Thomas Mutschler Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena Created with wordle 2 Agenda 3 ThULB Jena: Über

Mehr

Die Zukunft spricht Biotech+Bioinformatik

Die Zukunft spricht Biotech+Bioinformatik Alexander Kuchta Marktplatz Bildung 19. Februar 2015, Berlin Themen 2 1. CQ Beratung+Bildung GmbH 2. 3. Fördermöglichkeiten nutzen! 4. Weiterbildung ist Trumpf! CQ Beratung+Bildung 3 CQ Beratung+Bildung

Mehr

Infografik Business Intelligence

Infografik Business Intelligence Infografik Business Intelligence Top 5 Ziele 1 Top 5 Probleme 3 Im Geschäft bleiben 77% Komplexität 28,6% Vertrauen in Zahlen sicherstellen 76% Anforderungsdefinitionen 24,9% Wirtschaflicher Ressourceneinsatz

Mehr

6. Sitzung. Methoden der Politikwissenschaft: Metatheorien, Werturteilsproblematik und politikwissenschaftliche Methoden

6. Sitzung. Methoden der Politikwissenschaft: Metatheorien, Werturteilsproblematik und politikwissenschaftliche Methoden 6. Sitzung Methoden der Politikwissenschaft: Metatheorien, Werturteilsproblematik und politikwissenschaftliche Methoden Inhalt der heutigen Veranstaltung 1. Metatheorien/Paradigmen 2. Die so genannte Drei-Schulen

Mehr

Wenn das Netzwerk mitdenkt

Wenn das Netzwerk mitdenkt Peter Wippermann, Gründer Trendbüro Professor für Kommunikationsdesign an der Folkwang Universität, Essen Wenn das Netzwerk mitdenkt Die Zukunft der personalisierten Dienste 9. Europäischer Trendtag Gottlieb

Mehr

Big Data Alter Wein in neuen Schläuchen? 27.11.2013 Josef Schmid M.A. Dynelytics AG

Big Data Alter Wein in neuen Schläuchen? 27.11.2013 Josef Schmid M.A. Dynelytics AG Big Data Alter Wein in neuen Schläuchen? 27.11.2013 Josef Schmid M.A. Dynelytics AG 2 Big Data Gartner prognostiziert, dass Unternehmen im laufenden Jahr für IT-Lösungen im Big-Data- Bereich 34 Milliarden

Mehr

NÄHER AN DER REALITÄT BEBAUUNGSPLANUNG MIT BIM

NÄHER AN DER REALITÄT BEBAUUNGSPLANUNG MIT BIM NÄHER AN DER REALITÄT BEBAUUNGSPLANUNG MIT BIM Wie Linz in Österreich Vorreiter der 3D-Stadtplanung wurde 5 MINUTEN LESEZEIT EINFÜHRUNG Linz Vorreiter im Bereich 3D-Stadtplanung 2 Im Wohnungsbau wird seit

Mehr

Informatik und Informationstechnik (IT)

Informatik und Informationstechnik (IT) Informatik und Informationstechnik (IT) Abgrenzung Zusammenspiel Übersicht Informatik als akademische Disziplin Informations- und Softwaretechnik Das Berufsbild des Informatikers in der Bibliothekswelt

Mehr

Cloud-Computing Seminar - Vergleichende Technologien: Grid-Computing Hochschule Mannheim

Cloud-Computing Seminar - Vergleichende Technologien: Grid-Computing Hochschule Mannheim Sven Hartlieb Cloud-Computing Seminar Hochschule Mannheim WS0910 1/23 Cloud-Computing Seminar - Vergleichende Technologien: Grid-Computing Hochschule Mannheim Sven Hartlieb Fakultät für Informatik Hochschule

Mehr

3. Erkennungsmerkmale für exzessives Computerspielverhalten

3. Erkennungsmerkmale für exzessives Computerspielverhalten Kopiervorlage 1 zur Verhaltensbeobachtung (Eltern) en und Hobbys Beobachtung: Nennen Sie bitte die Lieblingsaktivitäten Ihres Kindes, abgesehen von Computerspielen (z. B. Sportarten, Gesellschaftsspiele,

Mehr

Nationale Initiative Medizininformatik - Aufbau von forschungsnahen Klinik-IT Infrastrukturen. Roland Eils, DKFZ und Universität Heidelberg

Nationale Initiative Medizininformatik - Aufbau von forschungsnahen Klinik-IT Infrastrukturen. Roland Eils, DKFZ und Universität Heidelberg Nationale Initiative Medizininformatik - Aufbau von forschungsnahen Klinik-IT Infrastrukturen, DKFZ und Universität Heidelberg I. Potenziale für forschungsnahe Klinik-IT 3 Potenziale einer integrierten,

Mehr

Gesundheitsberufe der Zukunft Perspektiven der Akademisierung

Gesundheitsberufe der Zukunft Perspektiven der Akademisierung wr wissenschaftsrat internationale tagung Mittwoch 18. September 2013 Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften Markgrafenstraße 38 10117 Berlin programm Gesundheitsberufe der Zukunft Perspektiven

Mehr

Inhalt. Anmerkungen...83

Inhalt. Anmerkungen...83 Inhalt 1. Kapitel Dämmerung...7 2. Kapitel Wandel...19 3. Kapitel Plattformen...39 4. Kapitel Folgen...55 5. Kapitel Morgengrauen...71 Anmerkungen...83 2. Kapitel Wandel Luis von Ahn sieht aus wie ein

Mehr

Vorlesung Datenbankmanagementsysteme. Vorlesung Datenbankmanagementsysteme Überblick M. Lange, S. Weise Folie #0-1

Vorlesung Datenbankmanagementsysteme. Vorlesung Datenbankmanagementsysteme Überblick M. Lange, S. Weise Folie #0-1 Vorlesung Datenbankmanagementsysteme Vorlesung Datenbankmanagementsysteme Überblick M. Lange, S. Weise Folie #0-1 Vorlesung Datenbankmanagementsysteme Überblick M. Lange, S. Weise Folie #0-2 Bioinformatik:

Mehr

Big Data, Amtliche Statistik und der Datenschutz

Big Data, Amtliche Statistik und der Datenschutz Konferenz für Sozial- und Wirtschaftsdaten 20./21. Februar 2014, Berlin Gute Forschung braucht gute Daten aber bitte anonymisiert! Big Data, Amtliche Statistik und der Datenschutz Peter Schaar Europäische

Mehr

Visual Business Analytics Visueller Zugang zu Big Data

Visual Business Analytics Visueller Zugang zu Big Data Visual Business Analytics Visueller Zugang zu Big Data Dr.-Ing. Jörn Kohlhammer Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung (IGD) Fraunhoferstraße 5 64283 Darmstadt Tel.: +49 6151 155-646 Fax:

Mehr

Hochleistungsrechnen für Wissenschaft und Wirtschaft im internationalen Verbund

Hochleistungsrechnen für Wissenschaft und Wirtschaft im internationalen Verbund Hochleistungsrechnen für Wissenschaft und Wirtschaft im internationalen Verbund Prof. Dr. rer. nat. Christian Schröder Dipl.-Ing. Thomas Hilbig, Dipl.-Ing. Gerhard Hartmann Fachbereich Elektrotechnik und

Mehr

Big Data Herausforderungen für Rechenzentren

Big Data Herausforderungen für Rechenzentren FINANCIAL INSTITUTIONS ENERGY INFRASTRUCTURE, MINING AND COMMODITIES TRANSPORT TECHNOLOGY AND INNOVATION PHARMACEUTICALS AND LIFE SCIENCES Big Data Herausforderungen für Rechenzentren RA Dr. Flemming Moos

Mehr

Big Data Wer gewinnt, wer verliert? Köln Revolvermänner AG

Big Data Wer gewinnt, wer verliert? Köln Revolvermänner AG Big Data Wer gewinnt, wer verliert? Düsseldorf 16.06.2015 Köln 10.09.2015 Bernd Fuhlert - Vorstand Revolvermänner AG Fast 10 Jahre Expertise in den Bereichen Online- Krisenkommunikation, IT-Sicherheit,

Mehr

Woher kommt die Idee Internet?

Woher kommt die Idee Internet? Woher kommt die Idee Internet? Aus den USA kommt die Idee. Nachdem die UdSSR 1957 den ersten Satelliten ins All schoss, fühlt en die USA sich bedroht. Die USA suchte nun eine Möglichkeit auch wenn das

Mehr

cross-linguistic linked data

cross-linguistic linked data cross-linguistic linked data Dateninfrastruktur für Diversity Linguistics Robert Forkel 18.9.2015 Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte Diversity Linguistics Umfasst Teile von Historischer Linguistik,

Mehr

Lehrgebiet Informationssysteme

Lehrgebiet Informationssysteme Lehrgebiet AG Datenbanken und (Prof. Michel, Prof. Härder) AG Heterogene (Prof. Deßloch) http://wwwlgis.informatik.uni-kl.de/ Was sind? Computergestützte Programmsysteme, die Informationen erfassen, dauerhaft

Mehr

Unternehmen und IT im Wandel: Mit datengetriebenen Innovationen zum Digital Enterprise

Unternehmen und IT im Wandel: Mit datengetriebenen Innovationen zum Digital Enterprise Unternehmen und IT im Wandel: Mit datengetriebenen Innovationen zum Digital Enterprise Software AG Innovation Day 2014 Bonn, 2.7.2014 Dr. Carsten Bange, Geschäftsführer Business Application Research Center

Mehr

Analysen sind nur so gut wie die Datenbasis

Analysen sind nur so gut wie die Datenbasis Analysen sind nur so gut wie die Datenbasis Datenaufbereitung und Sicherung der Datenqualität durch den kontextbasierten MIOsoft Ansatz. Daten gelten längst als wichtiger Produktionsfaktor in allen Industriebereichen.

Mehr

La main à la pâte in deutscher Sprache

La main à la pâte in deutscher Sprache La main à la pâte in deutscher Sprache Zentrierung auf kind dann pisa-schock La main à la pâte hat in den letzten 11 Jahren sehr viel zur Förderung und Erneuerung des naturwissenschaftlichen Unterrichts

Mehr

DATEN - Das Gold des 21. Jahrhunderts? Dr. Oliver Riedel, AUDI AG

DATEN - Das Gold des 21. Jahrhunderts? Dr. Oliver Riedel, AUDI AG DATEN - Das Gold des 21. Jahrhunderts? Dr. Oliver Riedel, AUDI AG Inhalt Globale und unternehmensspezifische Herausforderungen Von Big Data zu Smart Data Herausforderungen und Mehrwert von Smart Data 2

Mehr

Digitale Transformation: BI und Big Data treiben neue Geschäftsmodelle. CeBIT, 18.3.2015 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC

Digitale Transformation: BI und Big Data treiben neue Geschäftsmodelle. CeBIT, 18.3.2015 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Digitale Transformation: BI und Big Data treiben neue Geschäftsmodelle CeBIT, 18.3.2015 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC BARC: Expertise für datengetriebene Unternehmen Beratung Strategie

Mehr

MONTAG, 28. APRIL, 2014. Copyright 2014 Tobias Camadini. Digitale Medien erobern Schweizer Schulen

MONTAG, 28. APRIL, 2014. Copyright 2014 Tobias Camadini. Digitale Medien erobern Schweizer Schulen Bildungsanzeiger Copyright 2014 Tobias Camadini MONTAG, 28. APRIL, 2014 Dokumentation Digitale Medien erobern Schweizer Schulen Basel. In immer mehr Schweizer Schulen sind in heutigen Tagen digitale Hilfsmittel

Mehr

Trends in Business Intelligence

Trends in Business Intelligence Trends in Business Intelligence Dr. Carsten Bange Business Intelligence (BI) beschreibt die Erfassung, Sammlung und Darstellung von Information zur Planung, Steuerung und Kontrolle der Unternehmensleistung.

Mehr

Tourimus2020 16. Mai 2014 Dipl. Betriebswirt Michael Toedt. Toedt, Dr. Selk & Coll. GmbH

Tourimus2020 16. Mai 2014 Dipl. Betriebswirt Michael Toedt. Toedt, Dr. Selk & Coll. GmbH Big Data Wie die Datenflut die Hotellerie verändern wird Tourimus2020 16. Mai 2014 Dipl. Betriebswirt Michael Toedt TS&C Firmenporfil TS&C wurde 2005 von Dipl. Betriebswirt (FH) Michael Toedt Dr. jur.

Mehr

Potentiale von Big Data in der öffentlichen Verwaltung

Potentiale von Big Data in der öffentlichen Verwaltung Potentiale von Big Data in der öffentlichen Verwaltung Jens Fromm (Fraunhofer FOKUS) Dr. Klaus-Peter Eckert (Fraunhofer FOKUS) Dr. Stephan Gauch (Fraunhofer FOKUS, TU Berlin) Wie groß ist Big? 3 6 9 12

Mehr

Gesundheitsgefahren durch Mobilfunk? Alexander Lerchl Jacobs-University Bremen

Gesundheitsgefahren durch Mobilfunk? Alexander Lerchl Jacobs-University Bremen Gesundheitsgefahren durch Mobilfunk? Alexander Lerchl Jacobs-University Bremen Hintergrund Die Besorgnis der Bevölkerung ist relativ konstant bei ca. 30%. Eine Beeinträchtigung der eigenen Gesundheit wird

Mehr

Vom Datensatz zur Interpretation

Vom Datensatz zur Interpretation Weiterbildung am ZEW Expertenseminar Vom Datensatz zur Interpretation Grundlagen der Marktforschung 24. September 2013, Mannheim Weitere Informationen: www.zew.de/ weiterbildung/618 ompetenz economics

Mehr

Grid Computing. Siegmar Alber 0720046 salber@cosy.sbg.ac.at Universität Salzburg. Luca Debiasi 0720045 ldebiasi@cosy.sbg.ac.at Universität Salzburg

Grid Computing. Siegmar Alber 0720046 salber@cosy.sbg.ac.at Universität Salzburg. Luca Debiasi 0720045 ldebiasi@cosy.sbg.ac.at Universität Salzburg Grid Computing Luca Debiasi 0720045 ldebiasi@cosy.sbg.ac.at Universität Salzburg Siegmar Alber 0720046 salber@cosy.sbg.ac.at Universität Salzburg 13.03.2009 1 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 2 Aufbau

Mehr

Die neue Leibeigenschaft in der Welt der (Daten-) Plattformen

Die neue Leibeigenschaft in der Welt der (Daten-) Plattformen Die neue Leibeigenschaft in der Welt der (Daten-) Plattformen 12. Tagung für Informatik und Recht Big Data Governance, 5. November 2014 in Bern Prof. Ernst Hafen Institute of Molecular Systems Biology

Mehr

Genetik - The Human Genome Project. Überblick über die Genetik. Die gesamte Erbinformation eines Menschen befindet sich in jedem Zellkern

Genetik - The Human Genome Project. Überblick über die Genetik. Die gesamte Erbinformation eines Menschen befindet sich in jedem Zellkern Genetik - The Human Genome Project Überblick über die Genetik Die gesamte Erbinformation eines Menschen befindet sich in jedem Zellkern seines Körpers. 1 2 Im Organismus müsssen nun ständig Enzyme u. a.

Mehr

Die Analyse großer Datensätze mittels freier Datenbanksysteme Dr Dirk Meusel meusel@iat.uni-leipzig.de

Die Analyse großer Datensätze mittels freier Datenbanksysteme Dr Dirk Meusel meusel@iat.uni-leipzig.de Institut für Angewandte Trainingswissenschaft Leipzig ein Institut des Trägervereins IAT / FES des DOSB e.v. Die Analyse großer Datensätze mittels freier Datenbanksysteme Dr Dirk Meusel meusel@iat.uni-leipzig.de

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien RENTE NEIN DANKE! In Rente gehen mit 67, 65 oder 63 Jahren manche älteren Menschen in Deutschland können sich das nicht vorstellen. Sie fühlen sich fit und gesund und stehen noch mitten im Berufsleben,

Mehr

Ausarbeitung Seminarvortrag High-Performance-Computing WS 2011/2012

Ausarbeitung Seminarvortrag High-Performance-Computing WS 2011/2012 Ausarbeitung Seminarvortrag High-Performance-Computing WS 2011/2012 Matthias Bott 9. Januar 2012 2 VOM PC ZUM HPC 2 1 Movtivation Auf die Frage, wofür Computer in der Kernphysik benötigt werden, gibt es

Mehr

Die Schlüssel-Lösung zur Ertragssteigerung: Enterprise PROduction Management E PROMI datenbasierte Entscheidungsunterstützung mit integrierter

Die Schlüssel-Lösung zur Ertragssteigerung: Enterprise PROduction Management E PROMI datenbasierte Entscheidungsunterstützung mit integrierter Korrekte Entscheidungen für Qualität und Produktivität effizient finden und treffen Die Schlüssel-Lösung zur Ertragssteigerung: Enterprise PROduction Management E PROMI datenbasierte Entscheidungsunterstützung

Mehr

ONLINE BACKUP STORAGE REGIONALES DATENBACKUP MIT BIS ZU 100 TB SPEICHERPLATZ. Irgendwo Speicherplatz mieten ist kein Problem.

ONLINE BACKUP STORAGE REGIONALES DATENBACKUP MIT BIS ZU 100 TB SPEICHERPLATZ. Irgendwo Speicherplatz mieten ist kein Problem. ONLINE BACKUP STORAGE REGIONALES DATENBACKUP MIT BIS ZU 100 TB SPEICHERPLATZ Irgendwo Speicherplatz mieten ist kein Problem. Doch wie kommen Sie schnell und sicher wieder an Ihre Daten heran? Wir haben

Mehr

Business Intelligence und Geovisualisierung in der Gesundheitswirtschaft

Business Intelligence und Geovisualisierung in der Gesundheitswirtschaft Business Intelligence und Geovisualisierung in der Gesundheitswirtschaft Prof. Dr. Anett Mehler-Bicher Fachhochschule Mainz, Fachbereich Wirtschaft Prof. Dr. Klaus Böhm health&media GmbH 2011 health&media

Mehr

Hintergrundinformation

Hintergrundinformation Hintergrundinformation Biochip-Aktivitäten bei Infineon Neue Technologien schaffen neue Märkte: Biochips verschmelzen Halbleiter- mit Biotechnologie Die Biotechnologie wird das Leben im 21ten Jahrhundert

Mehr

Technikärgernis Nummernblock Wer viel rechnet, ruft Wildfremde an Taschenrechner, Telefon, Tastatur, PIN-Pad - die Zahlen auf den Nummerntasten

Technikärgernis Nummernblock Wer viel rechnet, ruft Wildfremde an Taschenrechner, Telefon, Tastatur, PIN-Pad - die Zahlen auf den Nummerntasten Technikärgernis Nummernblock Wer viel rechnet, ruft Wildfremde an Taschenrechner, Telefon, Tastatur, PIN-Pad - die Zahlen auf den Nummerntasten laufen immer anders, mal ab- mal aufsteigend. Folge: Wer

Mehr

Boomende Geschäfte ganz ohne Stress? WaWi. GDILine Auftrag & Warenwirtschaft

Boomende Geschäfte ganz ohne Stress? WaWi. GDILine Auftrag & Warenwirtschaft Boomende Geschäfte ganz ohne Stress? WaWi GDILine Auftrag & Warenwirtschaft GDILine Auftrag & Warenwirtschaft Klar, alles voll im Griff! Grenzenlose Handlungsfreiheit: WaWi ALLES IST IN BEWEGUNG: Die Märkte

Mehr

Kann Big Data Security unsere IT-Sicherheitssituation verbessern?

Kann Big Data Security unsere IT-Sicherheitssituation verbessern? Kann Big Data Security unsere IT-Sicherheitssituation verbessern? Prof. Dr. (TU NN) Norbert Pohlmann Institut für Internet-Sicherheit if(is) Westfälische Hochschule, Gelsenkirchen http://www.internet-sicherheit.de

Mehr

Langzeitarchivierung am D K R Z

Langzeitarchivierung am D K R Z Langzeitarchivierung am D K R Z Workshop Archivierung sozial und wirtschaftswissenschaftlicher Datenbestände Deutsche Nationalbibliothek Frankfurt 15./16. Sept. 2011 Hans Luthardt DKRZ/DM 1 DKRZ Mission

Mehr

MOL.504 Analyse von DNA- und Proteinsequenzen

MOL.504 Analyse von DNA- und Proteinsequenzen MOL.504 Analyse von DNA- und Proteinsequenzen Kurs 1 Monika Oberer, Karl Gruber MOL.504 Modul-Übersicht Einführung, Datenbanken BLAST-Suche, Sequenzalignment Proteinstrukturen Virtuelles Klonieren Abschlusstest

Mehr

Leipzig, 5./6. Dezember 2013

Leipzig, 5./6. Dezember 2013 WORKSHOP»NoSQL, NewSQL, In-Memory - Datenbanktrends und ihre Auswirkungen im Überblick«Leipzig, 5./6. Dezember 2013 Mit Beiträgen von Organisatorisches TERMIN BEGINN ENDE ANSPRECHPARTNER 5./6. Dezember

Mehr

Einblicke in das menschliche Erbgut (Genom) am Computer

Einblicke in das menschliche Erbgut (Genom) am Computer Einblicke in das menschliche Erbgut (Genom) am Computer Prof. Dr. Antje Krause FH Bingen 06721 / 409 253 akrause@fh-bingen.de Binger Nacht der Wissenschaft - 16.04.2010 Das menschliche Genom ist entschlüsselt

Mehr

Big Data Vom Hype zum Geschäftsnutzen

Big Data Vom Hype zum Geschäftsnutzen Big Data Vom Hype zum Geschäftsnutzen IBM IM Forum, Berlin, 16.04.2013 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Hype 15.04.2013 BARC 2013 2 1 Interesse an Big Data Nature 09-2008 Economist 03-2010

Mehr

WIR SIND DIE INFORMATIONSFABRIK

WIR SIND DIE INFORMATIONSFABRIK Bereit für Veränderungen: INFORMATIONSFABRIK FÜR IHR UNTERNEHMEN WO ENTSCHEIDUNGEN SCHNELL GETROFFEN WERDEN MÜSSEN LIEFERN WIR DIE FAKTEN i Unsere Lösungen helfen Ihnen unternehmensrelevante Daten zu gewinnen,

Mehr

1.1 Was ist Statistik und warum ist Statistik wichtig?

1.1 Was ist Statistik und warum ist Statistik wichtig? 1.1 Was ist Statistik und warum ist Statistik wichtig? Typischer Lexikon-Eintrag für den Begriff Statistik : Methode zur Untersuchung von Massenerscheinungen Versuch, den Umfang, die Gliederung oder Struktur

Mehr

Echte Innovation schafft sich ihren Markt selbst

Echte Innovation schafft sich ihren Markt selbst Echte Innovation schafft sich ihren Markt selbst 18 Echte Innovation schafft sich ihren Markt selbst Echte Innovation schafft sich ihren Markt selbst Von Wonder Bread, Apple Newton und BMW i3 lernen Dr.

Mehr

Einführung in die Informatik

Einführung in die Informatik Einführung in die Informatik Geschichte und Einteilung der Informatik 01101101 01011001 11010011 10011000 00000011 00011100 01111111 11111111 00110100 00101110 11101110 01110010 10011101 00111010 2 Der

Mehr

Neue Publikationsformate und -strukturen in der Psychologie

Neue Publikationsformate und -strukturen in der Psychologie Neue Publikationsformate und -strukturen in der Psychologie Möglichkeiten und Herausforderungen für die Bereitstellung und Qualitätssicherung von Forschungsdaten, Metadaten, Skripten & Co. Armin Günther

Mehr