Allgemeine Standards des

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1 Wissen Siegel und Standards 49 Woran erkenne ich als Konsument ein fair gehandeltes Produkt und welche Prüfsysteme gibt es? Petra Kohts, Referentin für Fairen Handel bei Brot für die Welt Evangelischer Entwicklungsdienst, versucht, ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen und stellt einige Ansätze vor, die fair gehandelte Produkte mittels Standards, Siegeln und Zertifizierungen kenntlich machen. Produkte aus fairem Handel haben sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten deutlich am Markt etabliert. Entsprechend differenziert sich der faire Handel zunehmend aus. Allein in Deutschland sind rund Fairtrade Produkte in über Weltläden, Geschäften, Supermärkten, Discountern und in Online-Shops erhältlich. Das am häufigsten verkaufte fair gehandelte Produkt ist nach wie vor Kaffee. Mit Blick auf den gesamten deutschen Markt entspricht dieser Anteil fair gehandelten Kaffees aber nur 2 Prozent. So gesehen könnte man dem fairen Handel unterstellen, dass er zwar ein gutes Beispiel für gerechteres Wirtschaften ist, die Nische letztendlich aber noch immer nicht verlassen hat. Doch ganz so pessimistisch braucht man es dann doch nicht zu betrachten, denn das stetige Wachstum der letzten Jahre zeigt, dass der faire Handel als Teil ethischen Konsums ein angesagtes Modell geworden ist. Vor etwa 40 Jahren, als der faire Handel in Deutschland begann, hatte dies kaum jemand erwartet. Insofern also durchaus eine Erfolgsgeschichte. Allgemeine Standards des Fairen Handels Kernaspekte des fairen Handels sind die Einhaltung sozialer, ökologischer und ökonomischer Grundstandards. Die Fundamente der Fairhandels-Zertifizierungssysteme basieren auf den ILO Kernarbeitsnormen und auf der Charta der Prinzipien des fairen Handels, wie sie vom FINE-Netzwerk (Arbeitskreis internationaler Dachorganisationen des fairen Handels) definiert wurde: Fairer Handel ist eine Handelspartnerschaft, die auf Dialog, Transparenz und Res pekt beruht und nach mehr Gerechtigkeit im internationalen Handel strebt. Durch bessere Handelsbedingungen und die Sicherung sozialer Rechte für benachteiligte ProduzentInnen und ArbeiterInnen insbesondere in den Ländern des Südens leis tet der faire Handel einen Beitrag zu nachhaltiger Entwicklung. Fair Handels- Organisationen engagieren sich gemeinsam mit VerbraucherInnen für die Unterstützung der ProduzentInnen, die Bewusstseinsbildung und die Kampagnenarbeit zur Veränderung der Regeln und der Praxis des konventionellen Welthandels. Fair-Handels-Produkte werden nach diesen Grundsätzen hergestellt und gehandelt wo immer möglich, durch glaubwürdige, unabhängige Kontrollsysteme bestätigt. Zudem hat die World Fair Trade Organization zehn grundsätzliche Fairhandels-Standards benannt: Chancen für wirtschaftlich benachteiligte Produzent/innen Transparenz und Verantwortlichkeit Vertrauensvolle Handelspraktiken Zahlung eines fairen Preises Verbot ausbeuterischer Kinderarbeit und Zwangsarbeit Diskriminierungsverbot, Gleichberechtigung und Vereinigungsfreiheit Bessere Arbeitsbedingungen Organisationsentwicklung / Weiterbildung Öffentlichkeitsarbeit im Sinne eines gerechten Welthandels Umweltschutz

2 50 Slow Food 06_2013 Siegellandschaft In den vergangenen Jahren gab es einen drastischen Zuwachs verschiedener Sozial-und Umweltsiegel, die mit knackigen Slogans oder Trendbezeichnungen wie bio, regional, fair, ethical, eco, von hier, sozial, Öko usw. locken und den Schutz der Umwelt und soziale Verantwortung signalisieren. Allein auf der Webseite von label-online.de finden sich 450 Siegel, die auf ihre Haltbarkeit überprüft wurden. Genauso wie im Biobereich gehören Standards und Siegel (bzw. Label) auch im fairen Handel inzwischen dazu wie die sprichwörtliche Butter auf das Brot. Wer sicher gehen will, hat im Weltladen die Garantie, ausschließlich fair gehandelte Produkte im eigentlichen Sinn zu erwerben. Ein anderer Weg sind die Fairhandelshäuser in Deutschland, wie beispielsweise die GEPA, El Puente, dwp und Banafair. Diese Handelshäuser stehen mit ihrer Marke für die Einhaltung der Grundsätze des fairen Handels und durchlaufen regelmäßige externe Überprüfungen. Auch sie haben ausschließlich fair gehandelte und fair produzierte Waren in ihrem Sortiment. Zudem gibt es in Supermärkten und Discountern inzwischen Waren, die aus fairem Handel kommen. Hier sind Siegel ein wesentlicher Wegweiser, allen voran das Fairtrade Siegel, das die meisten kennen und dem in unterschiedlichen Erhebungen höchste Glaubwürdigkeit unter den Sozialsiegeln entgegengebracht wird. Grundsätzlich gilt es, bei allen Zertifizierungssystemen auf eine unabhängige Überprüfung (Audit) zu achten. Selbstverpflichtungen oder Willensbekundungen sind zwar löblich, aber sie reichen nicht aus, um eine Wahrung der Standards des fairen Handels sicherzustellen. Da die Bezeichnung fair nicht geschützt ist, gilt es, beim Kauf besonders aufmerksam zu sein. Eine weitere grundsätzliche Differenzierung stellt die Einordnung von Siegeln dar. So gibt es Ökolabels, die einen Fokus auf Umweltstandards legen, aber keinen besonderen Schwerpunkt auf soziale /faire Aspekte haben, wie z. B. bei Rainforest Alliance. Da die Überprüfung von Fairhandels- Standards in der gesamten Lieferkette sehr komplex ist, haben sich Initiativen gebildet, die sich mit einzelnen Produkten befassen, so z. B. Xertifix und Fair Stone im Bereich von (Natur-)Steinen und GoodWeave als Siegel, das über die Einhaltung von Standards in der Teppichindustrie wacht. Fairtrade Das in Deutschland und international bekannteste Siegel ist das Fairtrade-Siegel (siehe Foto oben in der Jeans). Es ist ein unternehmensunabhängiges, weltweit gültiges Zertifizierungssystem, das aus dem entwicklungspolitischen Kontext hervorgegangen ist. Zu den Produkten, die zertifiziert werden, zählen u. a. Lebensmittel, Textilien und Blumen. Die Fairtrade-Standards basieren sowohl auf Kernanforderungen als auch auf Entwicklungsindikatoren (Langzeitziele). Die Kernanforderungen müssen die Produzenten / Kooperativen einhalten, um überhaupt zertifiziert werden zu können (z. B. Verbot von ausbeuterischer Kinderarbeit, Versammlungsfreiheit, Zahlung eines Mindestpreises, Verbot gentechnisch veränderter Organismen). Darüber hinaus werden die Standards entsprechend der Organisationsstruktur (Kooperative, Plantage oder Vertragsanbau) spezifiziert, um den jeweiligen Rahmenbedingungen entsprechen zu können. Im Fairtrade-System haben die Produzenten seit Anfang 2013 einen Stimmenanteil von 50 Prozent in der General Assembly (Generalversammlung) und dadurch Mitgestaltungsmöglichkeiten z. B. in Bezug auf Prämien- und Standardentwicklung. Kontrolliert werden die Fairtrade-Standards durch eine unabhängige Zertifizierungsorganisation (FLO-CERT GmbH), die vor Ort die Einhaltung der Standards in einem jährlichen Rhythmus überprüft. Da es nicht für alle Produkte Fairtrade-Standards gibt (besonders im Non-food Bereich) sind der Besiegelung Grenzen gesetzt. Teil des Systems ist eine Produzentenunterstützung (z. B. Beratung und Qualifizierung, Vorfinanzierung). Die Standards, die für die Vergabe

3 der Siegel in Deutschland durch TransFair e. V. (Fairtrade Deutschland) gelten, werden von der Fairtrade Labelling Organizations Internatio nal (FLO) erstellt und richten sich nicht an eine Organisation bzw. ein Unternehmen, sondern an Produkte. Daher ist es auch Firmen, wie beispielsweise Nestlé möglich, Produkte mit einem Fairtrade-Siegel versehen zu lassen, wenn diese Produkte den Standards von Fairtrade entsprechen. WFTO Etwas anders sieht es bei der World Fair Trade Organization, kurz WFTO, aus. Sie hat ein mehrstufiges Kontrollverfahren entwickelt, das von den etwa 450 Mitgliedern der WFTO durchlaufen werden muss. Die WFTO ist eine internationale Dachorganisation zu der sowohl Produzenten als auch Fairhandelshäuser, wie z. B. GEPA, El Puente oder die österreichische Eza (Österreichs größter Fair Trade Importorganisation) gehören. Das WFTO Label ist kein Produktlabel, sondern ein Fair-Handels-Zertifikat für das gesamte Unternehmen. Da der WFTO hauptsächlich Produzenten aus dem Kunsthandwerksbereich angehören, bietet das WFTO Guarantee System eine hilfreiche Möglichkeit, bisher nicht Fairtrade-zertifizierbare Waren über den Vertrieb durch zertifizierte Handelshäuser mit einer glaubwürdigen Fair-Deklaration zu versehen und damit die Produzenten im Zugang zu internationalen Märkten zu unterstützen. Zum System zählen ein Self-assessment, ein Peervisit und ein externes Audit. Die folgenden beiden Systeme (Ecocert, Naturland) haben ihre Wurzeln im Bio bereich und darauf aufbauend Fair- Standards hinzugenommen, die teilweise auf den Standards des Fairtrade Systems von FLO basieren. Ecocert Fair Trade Ecocert ist eine unabhängige Kontrollstelle für ökologischen Landbau und ökologische Landbauverbände mit Sitz in Frankreich hat Ecocert einen Standard für Fair Trade, Solidarität und Verantwortung entwickelt (ESR). Voraussetzung für die Fair-Zertifizierung ist eine Bio- oder andere ökologische Zertifizierung. Darüber hinaus ist eine Zertifizierung gemäß der ESR-Standards für Lebensmittel, Kosmetik, Textilien, Reinigungsmittel und Kunsthandwerk möglich. Ecocert ist im Gegensatz zu den anderen Zertifizierern kein Verein (Fairtrade, Naturland), sondern ein privatwirtschaftliches Unternehmen. Ecocert hat regionale Büros, die die Einhaltung der Fair-Kriterien überprüfen. Im April 2013 kam es zwischen der ECOCERT Gruppe und der IMOswiss AG (Schweiz) und die IMO GmbH (Deutschland) zu einem Zusammenschluss. Naturland Fair Die Naturland Fair Zertifizierung richtet sich als eine freiwillige Zusatzqualifizierung an bereits von Naturland (Öko-)zertifizierte Erzeuger und Verarbeiter. Das Ziel von Naturland ist laut seiner Richtlinie die Werte Öko, Sozial, Regional und Fair weiter mit Leben zu füllen. Naturland Fair zertifiziert sowohl Produkte als auch gesamte Unternehmen, wenn diese mindestens 70 Prozent der Produkte des Gesamtsortiments (gilt auch für Rohwaren) nach den Naturland Fair Richtlinien erzeugt, verarbeitet bzw. gehandelt haben. Die Überprüfung der Fair-Kriterien erfolgt durch externe Auditoren bzw. regionale Kontrollstellen. Den Mitgliedern bzw. Partnern wird eine Beratung für die Umstellung angeboten. Naturland Fair zertifiziert vor allem Lebensmittel. 51 Machen auch Sie ein. Jetzt zu Ökostrom wechseln. Und einen Baum wachsen lassen. Wechseln Sie jetzt zum Ökostrom aus 100% deutscher Wasserkraft und wir pflanzen gemeinsam mit der Deutschen Umweltstiftung einen Baum für Sie. Im Rahmen der Schulpflanzaktionen von:

4 52 Slow Food 06_2013 Resümee Links Fair geschmückt Auch Gold gibt es in Nach dem Lesen dieser sehr komprimierten Ausführungen zu Fair-Zertifizierungssystemen wird ersichtlich, wie komplex die Strukturen und Differenzierungen im fairen Handel sind. In einem vom Forum Fairer Handel (Netzwerk des Fairen Handels in Deutschland) in Auftrag gegebenen Vergleich verschiedener Fair-Trade-Zertifizierungs-systeme kommt der Autor Olaf Paulsen zu dem Ergebnis, dass es bei den von ihm untersuchten Systemen (zu denen die hier aufgeführten gehören) auf allen Ebenen Unterschiede gibt, aber diese Unterschiede zumeist nur gradueller Art sind. Entsprechend wäre eine Harmonisierung der Standards wünschenswert sowie die Definition eines international einheitlichen Basis-Referenzrahmens für Zertifizierungssysteme. Dies würde es sowohl für Produzenten als auch für Verbraucher einfacher machen, in der Vielfalt der Siegel und Zertifizierungssysteme den Überblick zu bewahren. Ein wesentlicher Vorteil von Zertifizierungen sei an dieser Stelle angemerkt. Für einige Unternehmen und Produzenten sind die notwendigen Dokumentationen und die sich aus den Voraussetzungen für eine Zertifizierung ergebende Organisationsentwicklung ein wichtiger Schritt zu Professionalisierung und Effizienzsteigerung. Fairtrade-Qualität und zertifiziert. Eine hilfreiche Voraus- setzung ist die Nähe von Zertifizierungsorganisationen zu den Produzenten und Vom Wert des Innehaltens Immer schneller, immer mehr diese Maxime ist mittlerweile zum Credo unserer Zeit geworden. Doch was, wenn das schnelle Leben immer mehr zur Last wird? Dann ist es höchste Zeit für ein Umsteuern. Der Zeitexperte Karlheinz A. Geißler zeigt, warum wir Langsamkeit, Wiederholung und Warten wieder schätzen sollten. Denn es sind diese Zeiten des»dazwischen«, die die Dinge und Abläufe auf Abstand bringen und uns die Freiräume schaffen, darüber nachzudenken, was war und was kommen wird. K. A. Geißler Lob der Pause Von der Vielfalt der Zeiten und der Poesie des Augenblicks 152 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, 14,95 Euro, ISBN Erhältlich bei Die guten Seiten der Zukunft

5 Kleinbauern, um sie entsprechend beraten und begleiten zu können. Keines der Zertifizierungssysteme ist perfekt. Alle haben Stärken bzw. besondere Schwerpunkte und Schwächen (z. B. in der Ausgestaltung von fairen Mindestanteilen in Produkten, der Wahrung der Rechte von Wanderarbeitern, dem Zugang von Kleinbauern zum Fairhandels-System). Da der globale Markt, aber (noch) nicht ohne diese Systeme auskommt, gilt es, sie gemeinsam als Fairhandelsbewegung weiterzuentwickeln. Letztendlich können all die Zertifizierungssysteme und Standards nur ein Behelfshebel sein, der aufgrund ausbleibender politischer Maßnahmen, z. B. in Form definierter und gesetzlich verankerter Sozialstandards feste Regeln für nachhaltige und sozial verantwortliche Produktionsbedingungen und Produkte schafft. So gesehen, ist das Zertifizierungssystem im fairen Handel ein zeitlich begrenztes Pilotmodell, bis es gesetzliche Regeln für Arbeitsbedingungen und Produktionsweisen gibt, die soziale und ökologische Standards verbindlich vorschreiben. Als Entwicklungsorganisation Brot für die Welt Evangelischer Entwicklungsdienst ist es uns ein Anliegen, den fairen Handel zu stärken, um sozial verantwortliche Produktionsweisen und alternative Handelsbeziehungen zu unterstützen. Dass dies möglich ist, hat die Geschichte des fairen Handels gezeigt. Mindestpreise und menschenrechtliche Standards schützen Menschen vor Ausbeutung und geben ihnen soziale Sicherheit. Durch zusätzlich gezahlte und vor Ort selbst verwaltete Prämien können Gemeinschaftsaufgaben realisiert, Selbstbestimmung gefördert und regionale Entwicklung ermöglicht werden. Davon profitiert dann schlussendlich die gesamte Gemeinschaft. Auch die Konsumenten sind gefragt, die sich mit ihrem Konsumverhalten und dem eigenen Lebensstil kritisch auseinandersetzen und gerechtere globale Strukturen mitgestalten helfen. Sie können auch politisch aktiv werden und sich für gerechtere Handelspraktiken einsetzen, z. B. mittels Vorträgen, der Teilnahme an Kampagnen oder Aktionen im Rahmen der Fairen Woche. Wie wäre es z. B. mal mit einem fairen Frühstück im Büro oder Freundeskreis? 06_2013 Prämie Nr. 40 Slow Food Genussführer Es gibt sie auch in Deutschland, die Gasthäuser, die sich der regionalen und saisonalen Küche verschrieben haben. Und ebenso Wirte, die nur frische Zutaten verwenden, auf jegliche Zusatzstoffe verzichten und nach oft traditionellen Rezepten schmackhafte Gerichte zu bezahlbaren Preisen anbieten. Zu finden sind diese Gasthäuser im Ende September im oekom Verlag erschienenen Genussführer von Slow Food Deutschland, der schon kurz darauf die Charts der Gastroguides stürmte und aktuell bereits in der dritten Auflage gedruckt wird. Vorbild war der Restaurantführer Osterie d Italia, der seit mehr als 20 Jahren hungrige Italienreisende auf der Suche nach Qualität und Genuss begleitet. 300 Gasthäuser von der Nord- und Ostsee bis zum Bodensee, vom Saarland bis in die Lausitz und von der holländischen Grenze bis in den Bayerischen Wald, die sich der authentischen Küche der jeweiligen Region verpflichtet fühlen, gibt es im Slow Food Genussführer zu entdecken. Der weist, im Gegensatz zu anderen Gastroguides, noch eine Besonderheit auf: Getestet haben die Lokale rund 400 Slow Food Mitglieder, die sich in den über das ganze Bundesgebiet verteilten regionalen Convivien von Slow Food Deutschland ehrenamtlich engagieren und nicht einige wenige professionelle Gastrokritiker. Wenn Sie zu den ersten 20 Personen gehören, die bis zum 31. Januar 2014 ein neues Slow Food Mitglied werben, erhalten Sie den Slow Food Genussführer 2014 als Prämie. Danach erhalten Werber eine Ersatzprämie. Da die Prämien vom oekom Verlag direkt verschickt werden, setzen wir Ihr Einverständnis für die einmalige Weitergabe Ihrer Adresse durch unsere Geschäftsstelle voraus. Dafür einfach den Mitgliedsantrag auf Seite 47 kopieren, ausfüllen und an die Slow Food Geschäftsstelle senden: Slow Food Deutschland e. V., Luisenstraße 45, Berlin oder per Fax an: Schreiben Sie bitte auch Ihre Adresse dazu, damit wir wissen, wohin die Prämie gehen soll. Sie können den Mitgliedsantrag auch online ausfüllen unter Dort haben Sie auch die Möglichkeit, nur das Slow Food Magazin zu abonnieren. 53

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