SAP Business One 8.82 Überblick. Ecosystem & Channels Readiness Roll Out Services September 2011 Frank Bielefeld

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1 SAP Business One 8.82 Überblick Ecosystem & Channels Readiness Roll Out Services September 2011 Frank Bielefeld

2 Legal disclaimer The information in this presentation is confidential and proprietary to SAP and may not be disclosed without the permission of SAP. This presentation is not subject to your license agreement or any other service or subscription agreement with SAP. SAP has no obligation to pursue any course of business outlined in this document or any related presentation, or to develop or release any functionality mentioned therein. This document, or any related presentation and SAP's strategy and possible future developments, products and or platforms directions and functionality are all subject to change and may be changed by SAP at any time for any reason without notice. The information in this document is not a commitment, promise or legal obligation to deliver any material, code or functionality. This document is provided without a warranty of any kind, either express or implied, including but not limited to, the implied warranties of merchantability, fitness for a particular purpose, or non-infringement. This document is for informational purposes and may not be incorporated into a contract. SAP assumes no responsibility for errors or omissions in this document, except if such damages were caused by SAP s willful misconduct or gross negligence. All forward-looking statements are subject to various risks and uncertainties that could cause actual results to differ materially from expectations. Readers are cautioned not to place undue reliance on these forwardlooking statements, which speak only as of their dates, and they should not be relied upon in making purchasing decisions SAP AG. All rights reserved. 2

3 Zielsetzung Am Ende dieser Session sind Sie in der Lage: Einen Überblick über die neuen 8.82 Funktionalitäten zu geben Die Vorteile des 8.82 Releases zu erkennen 2011 SAP AG. All rights reserved. 3

4 Wo wir uns mit SAP Business One 8.82 befinden Roadmap Snapshot Release Familie Definition Release Familie Wartung Erweiterungen werden in Haupt-Releases (Major Releases) oder Neben-Releases (Minor Releases) ausgeliefert: Haupt-Releases (z. B. 8.8) enthalten neue Hauptfunktionen oder Änderungen in der Architektur; Neben-Releases (z. B. 8.81, 8.82) liefern neue und verbesserte Geschäftsfunktionen oder Korrekturen Schnittstellen bleiben stabil zwischen Haupt- und Neben-Releases Ein Haupt-Release und dessen Neben-Releases bilden eine Release-Familie Jede Release-Familie hat einen Wartungszeitraum von 3 Jahren (beginnt mit allgemeiner Verfügbarkeit des Haupt-Releases und umfasst alle nachfolgenden Neben-Releases in der Release-Familie) Mit der allgemeinen Verfügbarkeit eines Neben-Releases wird die Wartung der Vorgängerversion eingestellt Patch-Häufigkeit variiert zwischen 4 und 12 Wochen und verringert sich schrittweise während des Wartungszeitraums * Planned General Availability: Release 8.82 in Q2/2012 / Release 9.0 in Q4/ SAP AG. All rights reserved. 4

5 Inhalt (1) 1. Erweiterungen zur Geschäftslogik 1.1 Automatische Zuordnung der Abstimmkonten 1.2 Abschluss von Wareneingang / Retoure 1.3 Zuordnung von Seriennummern zu Kundenaufträgen 1.4 Gutschriften ohne Auswirkungen auf den Bestand 1.5 Gutschriften für Vorausrechnungen 1.6 Zahlungsassistent 1.7 Buchung von Mahnzinsen 1.8 Kampagnenmanagement 1.9 Mitarbeiterstammdaten 1.10 Aktivitäten 1.11 Kalender ~ Serviceabrufe & Aufgaben 1.12 Kommissionieren und Packen 1.13 Auftragsfertigung 1.14 Rahmenvertrag 1.15 Materialbedarfsplanung 2011 SAP AG. All rights reserved. 5

6 Inhalt (2) 2. Cross Topics 2.1 Assistent zur Expresskonfiguration 2.2 Solution Packager 2.3 Erweiterungen zum Upgrade-Vorgang 2.4 Lebenszyklus-Management 2.5 Hilfsprogramm zur Bereinigung von Stammdaten 2.6 Dashboard-Erweiterungen 2.7 Cockpit-Erweiterungen 2.8 SAP Crystal Reports ~ Mehrsprachigkeit & mehrere Datenbanken innerhalb von Berichten 2.9 SAP Crystal Reports ~ Berichts- & Layoutverwaltung 3. Zusätzliche Funktionale & Technische Erweiterungen 3.1 Kontoauszugsverarbeitung 3.2 Landesspezifische Erweiterungen 3.3 Zusätzliche Funktionale Erweiterungen 3.4 SDK-Erweiterungen 2011 SAP AG. All rights reserved. 6

7 1.1 Automatische Zuordnung der Abstimmkonten Verrechnungskonto Verrechnungskonto ? Zutreffend auf: Bestandszuordnung, WIA, Latentsteuer-Interim & Anzahlungs-Verrechnungskonten Automatisch abgeglichene Buchungen in Verrechnungskonten können durch den Angewandte Transaktionen - Rechtsklick in der Journalbuchung eingesehen werden Volle und Partielle Buchungen werden abgeglichen Anwendbar auf Fremdwährungskonten Automatische Abstimmungen können nicht manuell abgebrochen werden Der Hauptbuchhaltungs-Bericht bietet eine neue Möglichkeit das Abstimmungsdatum für exakte Berichte zu beachten Verbindlichkeiten/Anlagen in der Bilanz können einfacher bewertet werden Klares Bild der Transaktionen in den Verrechnungskonten Ermöglicht ein einfaches Berichtswesen offener Transaktionen zu jedem Zeitpunkt 2011 SAP AG. All rights reserved. 7

8 1.2 Abschluss von Wareneingang / Retoure Wareneingangs- und Retourenberichte können als Monatsabschlusstransaktion abgeschlossen werden Das Datum dieser Transaktionen wird vom Benutzer festgelegt Journaleinträge, die für diese Transaktionen erstellt werden, erhalten das vom Benutzer festgelegte Datum Monatsabschlusstransaktionen können am korrekten Datum gebucht werden Einfachere Monatsabschlussarbeiten Bessere Kontrolle über die Monatsabschlussarbeiten Exakteres Berichtswesen 2011 SAP AG. All rights reserved. 8

9 1.3 Zuordnung von Seriennummern zu Kundenaufträgen Möglichkeit der Zuordnung einer Seriennummer im Kundenauftrag Neue Felder Zugeordnet und Zugeordnet zu Beleg im Seriennummern-Auswahlfenster Zielbelege erben eine Auswahl an Seriennummern Auch möglich in Ausgangsvorausrechnung und Bestandstransaktionsanfrage Unterstützt und erweitert die Automatisierung der Return to Open Order -Funktionalität Die Belegung spezifisch seriennummerierter Artikel ermöglicht bessere Kontrolle und Bestandsplanung Bessere Übersicht über Bestandsbewegungen Größere Flexibilität in der Bestandszuordnung 2011 SAP AG. All rights reserved. 9

10 1.4 Gutschriften ohne Auswirkungen auf den Bestand Kunde Liefermenge: 10 Rechnungsmenge: 10 Gutschrift für Menge 3 Ohne Bestandsbewegung Kunde Information Lieferant: Schaden während Versand Menge: 3 Möglichkeit der Buchung von Eingangs- und Ausgangsgutschriften nach Artikeltyp ohne Aktualisierung der Bestandszählung Betrifft Gutschriften sowohl basierend auf entsprechenden Rechnungen wie auch GS ohne Rechnungsgrundlage Ohne Bestandsbewegungs-Auswahlfeld ist verfügbar in den Eingangs- und Ausgangsgutschriften Funktioniert auch mit Artikeln, die über Seriennummern bzw. Chargen verwaltet werden und Stücklisten Offenes neues Feld zum SDK DI API Keine Auswirkung auf die Bestandsbewegung Keine Anpassungstransaktionen notwendig Preise werden automatisch mit bestehenden Preisfindungsregeln aktualisiert Möglichkeit der Verwaltung zusätzlicher Rabatte nach der Rechnungszuordnung 2011 SAP AG. All rights reserved. 10

11 1.5 Gutschriften für Vorausrechnungen Vorausrechnung (basierend auf Kundenauftrag) Möglichkeit der Erstellung einer Gutschrift Kundenauftrag Menge: 10 Vorausrechnung Menge: 10 Kundenauftrag: Status: Abgeschlossen Offene Menge: 0 für eine Vorausrechnung mit voller oder partieller Lieferung Lieferung (basierend auf Vorausrechnung) Vorausrechnung Menge: 10 Lieferung Menge: 10 Vorausrechnung: Status: Geliefert Offene Menge: 0 Anschließende Gutschrift für beschädigte Ware Gutschrift erstellt mit Kopieren nach oder Kopieren von Folgebelegassistent Neue Felder zur Anzeige von Lieferung oder Wareneingang Keine Bestandsbewegung anwendbar Löst die Return to Open Order - Funktionalität aus wenn Ohne Bestandsbewegung nicht markiert ist Vorausrechnung Menge: 10 Gutschrift Menge: 10 Vorausrechnung : Status: Abgeschlossen Offene Menge: 0 Alle Vorteile der Gutschrift ohne Auswirkungen auf den Bestand Pflege des Änderungsprotokolls für Gutschriften Kundenauftrag: Status: Offen Offene Menge: 10 Ohne Bestandsbewegung nicht markiert Flexiblere Habenbuchung 2011 SAP AG. All rights reserved. 11

12 1.6 Zahlungsassistent (1/3) Datum Zahlungslauf Nächster Zahlungslauf Neue Felder: Fälligkeitsdatum Rabatt Zeit Rabatt % Rabatt Menge Rechnung Bar Rabatt Rechnung Bar Rabatt Rechnung Bar Rabatt Zahlung wird als fällig vor dem nächsten Zahlungslauf durchgeführt Zahlung bis zum letztmöglichen Zeitpunkt aufgeschoben Zahlungsassistent Skonto-Information im Empfehlungsbeleg des Zahlungsassistenten 2011 SAP AG. All rights reserved. 12

13 1.6 Zahlungsassistent (2/3) Einstellung Aktiv für Zahlwege Vereinfachtes Setup für: Zahlwege Geschäftspartner- Zahlungsbedingungen Bankgebühr % kann hinzugefügt werden Zusätzliche Gruppierungsoptionen Einfachere, intuitivere und schnellere Nutzung Besseres Cashflow-Management 2011 SAP AG. All rights reserved. 13

14 1.6 Zahlungsassistent - Zahlungsauftragslauf(3/3) Der Zahlungsassistent unterstützt einen neuen Typ des Zahlungslaufs-> Zahlungsauftragslauf Erstellung von ausgehenden Bankdateien mit dem Zahlungsassistent ohne einen Standard- Zahlungsbeleg erzeugen zu müssen Manuelle Erstellung der Zahlungspositionen (ohne Verweis auf bestehende Belege) und Versand via Bankdatei inklusive Akontozahlung Neues Zahlungsauftragslauf-Kennzeichen in Belegen zeigt an, dass der Beleg in den offenen Zahlungsauftragslauf eingeschlossen ist 2 neue Offener Zahlungslauf-Berichte - nach GP und nach Ausführen des Zahlungsassistenten Raten-Formular mit zwei neuen Feldern verändert Zahlungsauftragsmenge und Name Zahlungsauftragslauf Keine Probleme mit Wirtschaftsprüfern und Behörden wegen Zulässigkeit für Belegerstellung für Zahlung vor Kontoauszugserstellung Minderung von Zahlungsausfällen 2011 SAP AG. All rights reserved. 14

15 1.7 Buchung von Mahnzinsen Der Mahnassistent erstellt während des Mahnlaufs Dienstleistungsrechnungen für die Zinsen und Mahngebühren Steuerkennzeichen können separat in der Dienstleistungsrechnung an die Mahngebühren und Zinsen angeglichen werden Mahnzinsen oder andere Gebühren werden im Geschäftspartner-Kontensaldo wiedergegeben Höhere Transparenz und Kontrolle bei der Angabe von Mahneinnahmen bei Steuerbehörden Optimiertes Mahnwesen und geringere Mahnkosten 2011 SAP AG. All rights reserved. 15

16 1.8 Kampagnenmanagement (1/2) Eingabe Zielgruppe Artikel Partner Kampagnen-Stammdaten Kampagnenassistent Ausgabe Listen Fax URLs für Web- Kampagnen Eine Erweiterung zur CRM-Funktion bietet einen leistungsfähigeren durchgängigen CRM-Prozess Kampagnenerstellungsassistent: Neuer Menüpunkt im Modul Geschäftspartner Erstellung neuer oder Verwendung vorhandener Kampagnen Erstellung und Pflege von Zielgruppen für Kampagnen GP Zielgruppenliste Artikelliste Partner Anlagen Anlegen von Aktivitäten Pflege von Zielgruppen anhand externer Listen Möglichkeit der genauen Beschreibung von Zielgruppe, Partner oder Kampagnendetails zu Artikeln Durchführung von Kampagnen via Fax, E- Mail, Listen und URLs Speichern bestimmter Kampagnen für spätere Ausführung oder Wiederverw. Erstellung von Übersichtsberichten 2011 SAP AG. All rights reserved. 16

17 1.8 Kampagnenmanagement (2/2) Rück-Verlinkung zu Opportunities Opportunities über Kampagnen verfolgen s per Drag&Drop in Kampagnen ablegen um Folgeaktivitäten zur Kampagne zu erfassen Kampagnenlisten können erstellt werden Bestimmte Maßnahmen zur Kampagne werden festgehalten Koordination, Ausführung und Verfolgung von mehrkanaligen Marketingkampagnen Erstellung von Opportunities Interessenten aus Kampagnen Ausrichtung auf bestimmte Zielgruppen Erzielung einer besseren Zielgruppenansprache und Rücklaufquote Erhöhung der Profitabilität von Kundenbeziehungen Höhere Qualität in den Opportunities 2011 SAP AG. All rights reserved. 17

18 1.9 Mitarbeiterstammdaten Verlinkung von Benutzern zu Mitarbeiterstammdaten Verlinkung von Vertriebsmitarbeitern zu Mitarbeiterstammdaten Zuordnung von Aktivitäten zu Mitarbeiterstammdaten Anzeige von Mitarbeiterstammdaten-Aktivitäten im Kalender Anzeige von Abwesenheit von Mitarbeitern im Kalender Anzeige von Personalentwicklungsplänen im Kalender Höhere Flexibilität in der Verwaltung von Mitarbeiterstammdaten Höhere Transparenz und Übersicht in der Verwaltung bei Personalzeiten Erweiterung von HR-Management-Fertigkeiten 2011 SAP AG. All rights reserved. 18

19 1.10 Aktivitäten Aktivitäten können Mitarbeitern zugeordnet werden Möglichkeit der Duplizierung von Aktivitäten Jede GP-Adresse kann als Besprechungsort ausgewählt werden Fexible monatl. wiederkehrende Aktivitäten Flexible jährlich wiederkehrende Aktivitäten Optimierung der Erstellung und Verwaltung von Aktivitäten Nutzung des Aktivitätsverwaltungs-Tools zum Vorteil der gesamten Organisation Leistungsfähigeres Tool für Manager 2011 SAP AG. All rights reserved. 19

20 1.11 Kalender ~ Serviceabrufe & Aufgaben Möglichkeit der Terminsetzung für Serviceabrufe Anzeige von geplanten Serviceabrufen im Kalender Anzeige einer Liste von geplanten Serviceabrufen im Aktivitäts-Übersichtsbericht Anzeige von Aufgabe -Aktivitäten im Kalender Eine Erinnerungsnotiz ist als Alarm für geplante Serviceabrufe verfügbar Höhere Transparenz und bessere Verwaltung von geplanten Serviceabrufen & Aufgaben Effizienterer Prozess der Handhabung und Zuteilung von Serviceabrufen 2011 SAP AG. All rights reserved. 20

21 1.12 Kommissionieren und Packen Sales Order Sales Order Kundenauftrag Stückliste 1.~~~~~~~~~~~~~ 2.~~~~~~~~~~~~~ 3.~~~~~~~~~~~~~. : 1. Tintenstrahldrucker Seriennr Laserdrucker Nicht verfügbar Besserer Überblick bei der Zuordnung von Seriennummern & Chargen: Vorhergehende Zuordnung im Kundenauftrag Auslesen und Einfügen in die Kommissionierliste Unterstützund der Auftragsrückstands-Funktionalität Ausdrucke enthalten Seriennummern & Chargen und Auftragsrückstandsmengen Auftrags- rückstands- Transparenz Berlin London Konsolidierung der Lieferung nach Lieferadresse Automatische Erstellung von Lieferungen innerhalb des Kommissionier- und Pack-Prozesses Möglichkeit der manuellen Erstellung von Rechnungen innerhalb des Kommissionier- und Pack-Prozesses Möglichkeit der Konsolidierung von Lieferungen nach Lieferadresse funktioniert auch bei Artikeln innerhalb eines Verkaufs-Stückliste Auswahlkriterien im Kommissionieren und Packen-Manager wurden erweitert um zusätzliche Optionen einzubinden Bessere Handhabung von Artikeln mit Seriennummern und Chargen Kostenersparnis mit effizienter Konsolidierung von Lieferungen und optimierten Kommissionierungsarbeiten Transparent durchgeführte Bestandsbewegungen zwischen Lieferant und Kunde 2011 SAP AG. All rights reserved. 21

22 1.13 Auftragsfertigung Sales Order Sales Order Kundenauftrag Schritt 1: Kunden ermitteln Schritt 2: Kundenaufträge auswählen Schritt 3: Positionen auswählen Schritt 4: Kombination mehrerer Kundenaufträge zu einem Produktionsauftrag Schritt 5: Vorschau der Ergebnisse Schritt 6: Übersichtsbericht Erstellung von Produktionsaufträgen aus Kundenaufträgen Direkter Zugang zum Assistenten vom Menü Produktion; dort ist das Standard Zieldokument der Produktionsauftrag Erfassung und Kombination mehrerer Kundenaufträge für den Beschaffungsassistent für Kundenaufträge Durch eine Verlinkung zwischen Kundenauftrag und Produktionsauftrag wird der Benutzer bei jeder Änderung benachrichtigt Zeitersparnis beim Beschaffungsprozess Ermöglicht effizientere Echtläufe durch die Kombination mehrerer Kundenaufträge zu einem Produktionsauftrag Höhere Transparenz vom Kundenauftrag zum Produktionsauftrag und umgekehrt Erhöhung der Auftragsbuchungsrate 2011 SAP AG. All rights reserved. 22

23 1.14 Rahmenvereinbarung Kundenauftrag Kundenauftrag Kundenauftrag Abruf Rahmenvereinbarung zwischen zwei Parteien Zwei Arten von Vereinbarungen: Allgemein & Spezifisch Einrichtung einer zusätzlichen Preisfindung Begrenzung der umzuschlagenden Artikel Abruf am Datum der Vereinbarung in Form der in der Vereinbarung festgehaltenen Transaktionen Startdatum 1. Januar Enddatum 31. Dezember Rahmenverträge können in MRP-Läufe miteinbezogen werden Rahmenvertrag Effizientere Kapazitätsplanung Kalkulation von Langzeit-Cashflows / geschätzten Einnahmen Möglichkeit des Einsatzes von kostengünstiger fester Preissetzung Ermöglichung einer Bestellaktivität zur Nutzung von optimierten Bestellvorgängen Kostenminderung, Reduktion von Büroarbeiten und Zeitersparnis 2011 SAP AG. All rights reserved. 23

24 1.15 Materialbedarfsplanung (1/2) Materialbedarfsplanungsassistent: Künftige Daten und Pegging-Informationen MRP-Lauf für ausgewählte Lager Berücksichtigung von 3 Bestandsleveln Erweiterte Anzeige des Assistentenergebnisses Überfällige & Historische Planung Bessere Kontrolle über MRP-Parameter Flexibiler bei der Änderung der Artikelauswahl im MRP- Lauf Mehr Möglichkeiten bei der Bestimmung von Bestands- Bruttobedarf und / oder Zuweisungen Transparente Produktionsanforderungen auf Lagerebene Optimiert und minimiert Lagerbestände und damit zusammenhängende Lagerhaltungskosten Eine bessere Übersicht gewährleistet eine realisierbare Terminplanung Bessere Bestandsplanung durch differenziertere MRP- Kalkulationen 2011 SAP AG. All rights reserved. 24

25 1.15 Materialbedarfsplanung (2/2) Empfehlungsbericht:: Erweiterung des Empfehlungsberichts Lieferantenanfragen Benachrichtigungen für Empfehlungen MRP Recommendation Due Anfrage zur Bestandsumlagerung 3 neue Optionen für die Anzeige der Kalenderwoche Release within (days): Prognose: Prognose zur Positionsauswahl Automatische Erstellungbasis für Prognosen in Verkaufshistorie und wiederkehrenden Transaktionen Allgemeinere Planungsdefinitionen und Empfehlungen Geschäftsprozess-Effizienz und Benachrichtigungen verbessern die Bestandsverfügbarkeit Höhere Flexibilität in den Planungsperioden ermöglicht eine rechtzeitige Fertigstellung der Produktion Bessere Prognosen ermöglichen dem Benutzer sicherzustellen, dass der Bedarf immer ohne Fehlmengen gedeckt ist 2011 SAP AG. All rights reserved. 25

26 Inhalt (2) 2. Cross Topics 2.1 Assistent zur Expresskonfiguration 2.2 Solution Packager 2.3 Erweiterungen zum Upgrade-Vorgang 2.4 Lebenszyklus-Management 2.5 Hilfsprogramm zur Bereinigung von Stammdaten 2.6 Dashboard-Erweiterungen 2.7 Cockpit-Erweiterungen 2.8 SAP Crystal Reports ~ Mehrsprachigkeit & mehrere Datenbanken innerhalb von Berichten 2.9 SAP Crystal Reports ~ Berichts- & Layoutverwaltung 3. Zusätzliche Funktionale & Technische Erweiterungen 3.1 Kontoauszugsverarbeitung 3.2 Landesspezifische Erweiterungen 3.3 Zusätzliche Funktionale Erweiterungen 3.4 SDK-Erweiterungen 2011 SAP AG. All rights reserved. 26

27 2.1 Assistent zur Expresskonfiguration : Integration des bestehenden Tools zur Expresskonfiguration in SAP Business One Option zur Erstellung einer neuen Firma mit dem Assistenten Anleitung für die schrittweise Heranführung an die Einrichtung von Firmendatenbanken! um auf Felder hinzuweisen, die nach dem Hinzufügen eines Vorgangs nicht mehr geändert werden können Möglichkeit des Vergleichs von Einstellungen der Original-Implementierung mit allen nachfolgenden Einstellungsänderungen oder von zwei vorangegangenen Einstellungs-Snapshots Eingebunden in SAP Business One Berechtigungen Vereinfachter Konfigurationsprozess Implementierungseinstellungen können für eine schnellere Problemlösung einfacher überprüft werden 2011 SAP AG. All rights reserved. 27

28 2.2 Solution Packager Flexible Lösung durch Selektion der erforderlichen Bestandteile Möglichkeit der Änderung des Benutzercodes während des Package-Vorgangs Möglichkeit, nur das UDT-Schema zu packagen Packaging Workcenter - bezogene Daten wie z.b. Widgets, Cockpits und Dashboards Verkürzung der Implementierungszeit Einfachere Wartung von Firmendatenbanken Forcierung des Volumengeschäfts durch Anstieg der Implementierungsprojekte Kostenwirksam: Wiederholbare & skalierbare Lösung Fasst alle Lösungsdetails zusammen Unterstützt Best Practice-Solutions 2011 SAP AG. All rights reserved. 28

29 2.3 Upgrade - Vorgang Verbesserte Benutzerfreundlichkeit Verbesserte Pre- Upgrade Tests Performance Detaillierte Übersicht über durchgeführtes Upgrade Automatisiertes Upgrade von Client & Add-Ons Stilles Client Upgrade Für das Client Upgrade werden keine administrativen Rechte benötigt 50% Zeitersparnis beim Upgrade des B1 Client Zusammenfassung der übrigen externen Assistenten zum B1 Upgrade Assistent Auswahl der Assistentensprache Einführung des neuen Upgrade-Typs Perform pre-upgrade testing only. Performance-Verbesserungen des B1 Client Updates von ~50% (40 Minuten reduziert auf 20 Minuten) Reduzierte Ausfallzeit durch vorkalkulierte Upgrade Tests Die Stille B1 Client Installation ermöglicht den Partnern die Nutzung von Standard IT Maintenance Solutions Dritter (z.b. MSFT SMS, Active Directory) Optimierter Upgrade-Vorgang Kosten- & Zeitersparnis für Partner / Kunden Verbesserte Anzeige des Upgrade-Fortschritts Der Upgradebericht enthält einen detaillierten Überblick über den Upgrade-Vorgang 2011 SAP AG. All rights reserved. 29

30 2.4 Lebenszyklus - Management Verwaltung mehrerer Installationen Das RSP-Studio ermöglicht Partnern die Erstellung ihrer eigenen Aufgaben und deren Verbreitung an ihre Kunden Der RSP-Server als einzige Stelle zur Verwaltung der gesamten Installation des Partners Reporting Center: Übersichtsberichtswesen über alle Kunden des Partners Klares Datenmodell für SAP und Partner Lieferung des Berichtswesen als Crystal Reports Datenfreigabe / Datendistribution Datenbankentransfer vom Kunden zum Partner Über Remote Console SAP Remote Console zur zentralen Verwaltung und Freigabe von RSP Tasks, die von SAP herausgegeben werden Leichtere Identifikation von Problemen Geringere Wartungs- und Supportkosten für Partner und Kunden 2011 SAP AG. All rights reserved. 30

31 2.5 Hilfsprogramm zur Bereinigung von Stammdaten Assistent zur Bereinigung von Stammdaten ohne Beeinträchtigung der Geschäftslogik: Geschäftspartner Artikel (inkl. Seriennummern/Chargen ohne Historie) Sachkonten Projekte Aufteilungsregeln / Kostenstellen Steuerkennzeichen Physisches Entfernen oder Deaktivieren von Stammdaten mit einem Protokoll, das Datensatzentfernungen oder deaktivierungen enthält Der Assistent bietet Empfehlungen zur Datenbereinigung an Zusätzliche Benutzerberechtigung Höhere Benutzerfreundlichkeit durch weniger Datamining Kostenminderung durch weniger benötigten Speicherplatz auf dem Server 2011 SAP AG. All rights reserved. 31

32 2.6 Dashboard - Erweiterungen Setup zu Dashboard-Parametern Manuelle Einstellung von Parametern für Dashboards Einzeln, Monatlich, Quartalsweise oder Mehrfach Berechtigungen aus Benutzerprofilen gelten Versch. Dashboard-Plattform- Anzeige des Dashboards via Webbrowser Import des Dashboard-Pakets durch SDK Erweiterte Fehlermeldungen Dashboards können aussagekräftigere Informationen bereitstellen KPIs können festgelegt werden, die zur Performance-Messung genutzt werden können Intuitivere Fehlerbehebung 2011 SAP AG. All rights reserved. 32

33 2.7 Cockpit - Erweiterungen (1/2) Automatische Aktualisierung von offenen Belegen Verfügbarkeit eines Scrollbalken für die Darstellung des gesamten Cockpit-Bereichs Automatische Anordnung von Widgets Erweiterte Geschäftsfunktionalität Einkaufs-Dashboard Cashflow-Analyse-Dashboard Einfachere Ansicht des gesamten Cockpits Eine zentralisierte Ansicht hilft Einkaufsleitern den Bestellstatus zu überprüfen Einfache Identifizierung von Angeboten, die besondere Beachtung benötigen Transparenterer Überblick über alle ausstehenden Bestellungen Ganzheitlicher Überblick über alle relevanten Einkaufsinformationen zum Fällen von wichtigen Entscheidungen 2011 SAP AG. All rights reserved. 33

34 2.7 Cockpit - Erweiterungen (2/2) Cashflow-Analyse-Dashboard Analyse von ein- und ausgehenden Zahlungen Darstellung der Liquiditätsentwicklungstabelle Drilldown von der Entwicklungstabelle zeigt eine Übersichtszahlungstabelle an Zahlungsverteilungstabelle Bessere Cash Flow Übersicht für Finanzmanager Einfache Identifizierung von Zeiträumen, in denen der Cash Flow unter dem sicheren Grenzwert liegen könnte Einfachere Analyse von ein- und ausgehenden Zahlungen und Festlegung, ob zusätzliche Zahlungsmittel für frühe Rabattzahlungen genutzt werden können Höhere Transparenz bei zukünftigen Trends im Cash Flow und dadurch eine effektivere Entscheidungsfindung 2011 SAP AG. All rights reserved. 34

35 2.8 SAP Crystal Reports ~ Mehrsprachigkeit & mehrere Datenbanken innerhalb von Berichten Die Nutzung von Tabellen aus verschiedenen Datenbankverbindungen in Berichten löst das Multi-Database-Feature in SAP Business One Support von mehreren Datenbanken für Berichte und Layouts Konsilidierung von verschiedenen Firmen zu einem einzigen Bericht oder Layout innerhalb des SAP Business One Berichts- und Layout-Managers Mehrsprachiger Support für Berichte Einfacher Übersetzungsprozess durch Datenexport/-import in XML-Sprache Erstellung von Konsolidierungsauswertungen und Nutzung von Daten verschiedener Datenbankquellen Verminderte Wartungskosten bei der Erstellung und Aktualisierung von mehrsprachigen Berichten 2011 SAP AG. All rights reserved. 35

36 2.9 SAP Crystal Reports ~ Berichts- & Layoutverwaltung Der Berichts- und Layout-Manager unterstützt verschiedene Arten von Layouts aus verschiedenen Quellen über die SDK-Schnittstelle Eine Drucksequenz kann als Standard- Druckeinstellung festgelegt werden Layouts und Berichte sind in einem Assistent zusammengefasst Neue Suchfunktion im Berichts- und Layout- Manager Zentrale Anlaufstelle für die Verwaltung aller Berichte/Layouts inklusive Lösungen Dritter für Druck und Berichtswesen Spezifische Drucksequenzen können verwaltet werden Vereinfachter Berichts-Assistent Benutzer können eine Belegart oder einen Bericht schnell finden 2011 SAP AG. All rights reserved. 36

37 3.1 Banken Abstimmungen (BSP) Enhancement Quick Key proposal line insert of proposal line payment balance Automatic Bank Code and Bank Account learning Active bank line to be placed at top of screen after proposal Default for Document Date to be held in banking setup Row Date to default to Statement Date Differentiation between imported and entered/adjusted lines No. field to be read only and new period field on Bank Statement Summary Ability to change details on finalized bank statement Ability to see G/L account name in proposal lines Reconciliation date for the special Belgian localization posting Restrict Posting Proposals to be Less than or Equal to BSP line Posting Date Add Manual Matching Functionality for Interim Account External Reconciliation Matching Details field contents to be passed to consolidating JE for BE localization Description Quick Key to be added to enable the user to insert the remaining unapplied balance of a bank line by selecting Ctrl-b key sequence. Automatic update of Bank Code and Bank Account details where unambiguous so that on next BSP run the relevant BP will be automatically identified. To ensure user is aware of proposal lines that were generated. This consistently completes existing default functionality. This should be done visibly instead of by default if a Row Date was not entered. To assist the support process. An imported line has no manual changes since import. Easier for user to identify historic statements. For Example, the fields Bank Statement No. and Statement Date Will expedite user manual entry efficiency. Required to avoid a scenario where BSP unnecessarily fails. To prevent illogical scenarios that are not able to be reconciled. Extend existing functionality consistently over relevant screens. Contents of Details field for each BSP line to be passed to corresponding line in the consolidating JE SAP AG. All rights reserved. 37

38 3.3 Additional Functional Enhancements Enhancement Business Partner & Item Master Data Series Usability Package Bank Transaction Handling Facility (BTHF) DTW Enhancements Error Messages Change OBServer folder Description The Master Data Series allows users to define a numbering series for Business Partners (customers & vendors) and Item Master Data. This will enable better efficiency in maintaining, tracing and managing master data records. The B1 data search and B1 menu search function has been combined. If the cockpit is disabled, the user can still access this feature.) BTHF is merged back into SAP Business One. The messages will now be displayed in the standard message log format and stored in the history log. New objects/services/properties that have SDK exposure in version 8.82 are also exposed in the DTW. Error messages documented further. Users able to send feedback on error messages either for more documentation or clarification of issue. The temp folder where B1 stores user data is set in the following location: %temp%\sm_obs_dll. In terminal environments this data is deleted on logging off. A user defined location can be set now to store the user data. This improves the performance of the DI connection SAP AG. All rights reserved. 39

39 3.4 SDK Enhancements (1/2) Enhancement Enable Arrow Keys in Matrix User Defined Values (FMS) UDO Default Form Key Information in FormatDataEvent UDO Linked Button UDO Menu Location Grid Object First Column DI Server Multithreading Description In SAP Business One application it is possible to move between lines with Up/Down arrow keys on the keyboard. A matrix that is created by UI API now also supports this functionality. In SAP Business One, it is now possible to create User Defined Values or Formatted Searches on User Forms in addition to System Forms. A new UDO default form is available to be created now in the form of a Header and Lines. This is different to the existing Matrix format. The event FormDataEvent now occurs when the UDO is modified. This works with the new form style. In the UI API, the linked button is able to provide a link to the UDO in addition to the system object. It also provides a link to the user form. The UDO wizard is enhanced to provide the ability to determine the menu position for the UDO in the main menu. Ability to enter a value in the first column in the Grid Object in the UI API. Ability of the server to accept multiple commands from different client machines SAP AG. All rights reserved. 40

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