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1 Report Messen optimal planen und erfolgreich gestalten Foto: DatDesign Messen sind wesentliche Momente im Leben eines Unternehmens, sowohl für Ihre Handlungsentwicklung, als auch für ihr Markenzeichen. Die Teilnahme an einer Messe stellt eine folgerichtige Investition dar, die sich nur rechtfertigt, wenn neue Kontakte erzeugt werden. Zudem verhilft Sie das Image weiterzuentwickeln. Neben der Messe gibt es ähnliche Präsentationsformen wie Roadshows, Kongresse, Hausmessen, Ausstellungen und Kundenworkshops, die Ihren Unternehmensauftritt und ihre Verkaufsziele erheblich steigern können. Ein professioneller Messeauftritt und andere Beteiligungsformen müssen nicht mit hohen Kosten und immensem Aufwand verbunden sein. Seit 1987 patentiert und entwickelt ACTO in Frankreich erfolgreich komplette modulare Messesysteme, die zu den einfachsten und leistungsfähigsten auf dem Markt zählen. Es hat ein sehr umfassendes Sortiment, das die Foto: DatDesign Realisierung kompletter Stände, im Gegensatz zu einfachen Plattensystemen, ermöglicht. Selbstverständlich kann das Messesystem vollständig auf das Coroperate Design der Unternehmen angepasst werden. ACTO bietet sein Messesystem in zwei Varianten an. Acto1 zeichnet sich durch ein edles Design mit schlichter Linienführung aus und vermittelt ein High-Tech-Image. Es ist in 200 verschiedenen Farbkombinationen erhältlich. Acto2 ist das erste Modulsystem, das durch seine handwerkliche Fertigungsqualität und seine Einfachheit die Anhänger traditioneller Stände mit den Modulsystemen versöhnt. Bei diesem System kommen edles getöntes und lackiertes Holz, leichtes Aluminium und pflegeleichtes Laminat zum Einsatz. Trotz ihres unterschiedlichen Aussehens vereinen beide Systeme von ACTO zahlreiche gemeinsame Qualitäten: Die Verbindungsteile von ACTO lassen sich als einzige in allen Richtungen und mit allen Platten zusammenstecken. Sie ermöglichen die Verbindung und das Übereinanderstecken mehrerer Platten und Rahmen in allen Winkeln ohne jegliches Werkzeug, nur mit den Händen. Anpassung an alle Ausstellungsflächen durch extrem flexible Modulbauweise. Die Modulplatten ACTO sind ein Sandwichverbund aus der Luftfahrttechnologie und besitzen zahlreiche herausragende Qualitäten: Steifheit, Leichtigkeit dank ihrer Blasenstruktur, Pflegefreundlichkeit des Laminats, Feuerfestigkeit (französische Klasse M1). Die Modulrahmen ACTO entsprechen durch die große Vielfalt ihrer Füllungen den meisten Bedürfnissen der Ausstellungsstände. Durch die zahlreichen Accessoires - Ablageplatten, Regale, Konsolen, Dokumentendisplays, Träger, Beleuchtungskästen, Spots und vieles mehr, die alle ohne Werkzeuge montiert werden können, sind die Systeme von ACTO komplett und ausbaufähig. ACTO hat eine Lösung für alle Probleme bei der Kreation und Montage von Ausstellungsständen, Stände für Road Shows, Präsentations- und Kommunikationsstrukturen, Wände für kulturelle Ausstellungen, Shop in Shop, usw. Die leichten, handlichen und flexiblen Systeme von ACTO ermöglichen einen sehr schnellen Auf- und Abbau ohne Monteure. Es sind keine Spezialwerkzeuge nötig. Vielmehr kann alles ohne Werkzeug aufgebaut werden. So kann Zeit und Geld für ihr Unternehmen gespart werden. Alle Bauteile werden in stabilen, maßgefertigten und gut zu transportierenden Kisten angeliefert, in denen sie nach der Messe bis zum nächsten Einsatz sicher eingelagert werden können. Einfach und dennoch komplett, technisch und dennoch attraktiv - die Systeme von ACTO sind Systeme von Fachleuten, die von allen verwendet werden können. Referenzen internationaler Kunden wie Lóreal, Grohe, Ibis Hotel, Renault, Spontex, Tozal, Unesco, United Airlines um nur einige zu nennen, unterstreichen dies eindrucksvoll. red Kontakt: SignDesign Telefon: (0431) zwischen Nord- und Ostsee R 1

2 Report Der Markt für Werbeagenturen in Schleswig-Holstein wächst Der Markt für Werbeagenturen und verwandte Dienstleister in Schleswig-Holstein wächst weiter. Dazu trägt unter anderem der konjunkturelle Aufwärtstrend bei. In Schleswig-Holstein gibt es derzeit rund Werbeagenturen und ähnliche Dienstleister. Davon gut 100 in Kiel, der Werbehochburg des nördlichsten Bundeslandes. Allerdings wird der Markt härter, die Spreu trennt sich vom Weizen. Es reicht schon lange nicht mehr, nur einen Computer zu besitzen und bunte Bilder zu gestalten. Qualität entscheidet, berichtet Ingmar Behrens, Geschäftsführer der Kieler Werbeagentur IMAGE Marketing GmbH. Gefordert sind kreative Konzepte, die mit viel Erfahrung umgesetzt werden und zudem auch noch Rechtlich vollumfänglich abgesichert sind. Das verlangt eine solide Basis. Kreativität allein reicht nicht. Werbung ist ein Handwerk, das man lernen kann und muss. Weiterbildung und beständiges Lernen sind Pflicht, um Qualität langfristig zu garantieren, sagt Ingmar Behrens. Die Branche biete, schon wegen der zunehmenden Arbeitsplätze, interessante Perspektiven für Berufseinsteiger. Allerdings bleibt die solide Ausbildung die Grundlage für einen langfristigen Erfolg. Wir bieten Interessenten daher vor der Ausbildung längere Volontariate an, berichtet Ingmar Behrens. Image Marketing Geschäftsführer Ingmar Behrens. Foto: IMAGE Behrens stützt sich auf die Ergebnisse einer Umfrage unter 150 norddeutschen Unternehmen. Dabei sagten 32 Prozent der Unternehmen, dass ihnen Werbung sehr wichtig ist, 47 Prozent halten sie für wichtig. Nur sieben Prozent halten sie für weniger wichtig und 14 Prozent sehen die Bedeutung von Werbung als neutral an. Von den befragten Unternehmen arbeiten 79 Prozent bereits mit Werbeagenturen zusammen. Davon 41 Prozent regelmäßig und 59 Prozent für einzelne Projekte. Immerhin 85 Prozent der Unternehmen sind mit ihrer Agentur zufrieden. An erster Stelle erwarten die Unternehmen Kompetenz, Kreativität und einen persönlichen Kontakt von ihrer Werbeagentur. Bei der Auswahl einer Agentur ist für 39 Prozent eine Empfehlung wichtig. 30 Prozent der Unternehmen rufen bei der Auswahl gezielt eine Agentur an. Weitere 30 Prozent rufen mehrere Agenturen an. Die Qualität einer Agentur zu beurteilen, ist von außen oft schwierig. Ich fordere daher eine Klassifizierung der Werbeagenturen, so wie sie bei Hotels längst üblich ist. Für Unternehmen wird es dadurch leichter. Sie können sagen, ich will mindestens eine Drei- Sterne-Agentur, sagt Ingmar Behrens. Das Leistungsspektrum die Markterfahrung oder die Mitarbeiterzahl könnten Vergabekriterien für Werbe-Sterne sein. Ein zusätzliches neutrales Audit würde die Qualitätskriterien sichern. IMAGE ist sofort bereit sich einer solchen Sterne-Klassifizierung zu stellen. Damit könnte von Schleswig-Holstein aus ein richtungsweisendes Signal an die bundesdeutsche Werbelandschaft gegeben werden, versichert Ingmar Behrens. red Kontakt: IMAGE Marketing GmbH Königsweg Kiel Telefon: (0431) Schleswig-Holstein präsentiert sich auf der internationalen Baufachmesse MosBuild Vom 3. bis 6. April 2007 findet in Moskau die internationale Baufachmesse Mos- Build statt. In den vergangenen Jahren hat sich die MosBuild eindeutig zur wichtigsten Messe ihrer Art in der russischen Föderation und GUS entwickelt. Auf der Mos- Build 2005 wurden Besucher und Fachbesucher registriert. Auch für Unternehmen aus Schleswig-Holstein ist die MosBuild ein wichtiger Baustein auf dem Weg zum erfolgreichen Geschäftsaufbau in Russland. Die Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH (WTSH) plant auf der MosBuild einen Schleswig-Holstein-Stand. Darüber hinaus steht die WTSH schleswig- holsteinischen Unternehmen zur Seite, die Geschäftsbeziehungen in Russland aufnehmen wollen. Dank der Kooperationsvereinbarung mit der Russia Consulting Gruppe in Moskau hat die WTSH vor Ort einen Partner an ihrer Seite, der auf dem russischen Markt seit vielen Jahren erfolgreich deutsche Unternehmen betreut. Anhand einer ersten Marktstudie gibt die WTSH interessierten Unternehmen einen ersten Überblick über den russischen Markt bezogen auf das jeweilige Marktsegment. Außerdem vermittelt die WTSH einen Einblick über existierende Lieferanten- und Distributorenstrukturen, Wettbewerber und potentielle Kundenkreise. Dazu gehört auch die Sondierung der Messen, die für schleswig-holsteinische Aussteller als auch als Informationsplattform relevant sind. In diesem Jahr plant die WTSH auch einen schleswig-holsteinischen Gemeinschaftsstand auf der NEVA, der internationalen Schiffbaumesse, die vom bis in St. Petersburg stattfindet. Kontakt: Annette Moritz Telefon: (0431) Dijana Rehkämper Telefon: (0431) R 2 zwischen Nord- und Ostsee 02 07

3 Report Messen im Aufwind die Zahlen gehen deutlich nach oben Messen und Events gehören laut Peter Preuß von dem Traditionsunternehmen PREUSS MESSE Baugesellschaft mbh ohne Frage zu den Schlüsselwirtschaften. Die teilweise Stagnation der vergangenen Jahre ist überwunden. Besucher- und Ausstellerzuwächse sind konsequent zu verzeichnen. Der Wettbewerb um die Gunst der Käufer zwischen den einzelnen Unternehmen wird immer härter. Dabei sein ist schon lange nicht mehr alles. Gesamtheitliche Kommunikationskonzepte und zielorientierte Strategien sind gefragt. Es geht um den optimalen Messeauftritt, um Maßnahmen vor und nach der Messe, Schulungen der Standbesatzung und schnelle Erhebung und Auswertung der Messedaten. Im Fokus der Kunden steht das Kosten-Nutzen-Verhältnis an erster Stelle. Ein Sechstel der Kommunikationsausgaben deutscher Unternehmen, das sind 67 Mrd. Euro, fließen in diese Schlüsselwirtschaft. Davon gaben die Unternehmen rund 10,3 Mrd. Euro im Jahr 2005 für Messeauftritte und Marketingevents aus. Laut Peter Preuß eine stolze Summe, die es gilt sicher und effizient für den Erfolg der Kunden einzusetzen. Deutlich ist auch der Trend zur Internationalisierung von Messen und Ausstellungen. Immer mehr deutsche Aussteller, wie Cabin Systems International Aerospace Dubai 2005 z. B. Lufthansa Technik, Germanischer Lloyd, Cabin Systems, Eppendorf oder Caterpillar nutzen im Zuge der Globalisierung in erheblichem Umfang Auslandsmessen, um ihr Exportgeschäft zu verbessern oder zu sichern. Von Schleswig-Holstein in alle Welt, dieser Slogan trifft für uns und viele unserer Kunden zu, sagt Peter Preuß. PREUSS MESSE plante und realisierte 265 Messestände in Ihr Einsatz erfolgte in Deutschland, Europa, USA, Brasilien, Singapur, Vietnam, Dubai, Beijing, Moskau, St. Petersburg, Hongkong usw. Messen spielen im Kommunikations-Mix der ausstellenden Unternehmen eine große Rolle, wie die AUMA-Statistik Messetrend 2006 eindrucksvoll belegt. Gerade die persönlichen Kontakte, sich einen schnellen Überblick zu verschaffen und wichtige Anregungen mit nach Hause zu nehmen, machen das Besondere an Messen aus. Man hat wieder Lust auf Messen! Kontakt: PREUSS MESSE Baugesellschaft mbh Telefon: (04103) Foto: PREUSS MESSE Beim Abdruck des Artikels Wer regiert eigentlich das Internet in der Ausgabe 12/2006 der Wirtschaft, Seite R 12 wurde folgender Quellenverweis versehentlich nicht abgedruckt: Der Artikel Wer regiert eigentlich das Internet basiert in Auszügen auf verschiedenen Artikeln der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Für das Versehen möchten wir uns entschuldigen. zwischen Nord- und Ostsee R 3

4 IHK zu Kiel aktiv Foto: Uwe Lehmann 2. PACT-Forum Schleswig-Holstein Im Juli 2006 hat der schleswig-holsteinische Landtag nach knapp einjähriger Vorbereitungszeit das Gesetz über die Einrichtung von Partnerschaften zur Attraktivierung von City-, Dienstleistungs- und Tourismusbereichen (kurz: PACT-Gesetz) beschlossen. Mit dem Gesetz sollen Innenstädte, Stadtteilzentren und Tourismusbereiche durch Privatinitiative gestärkt und zu vitalen Handels- und Dienstleistungsstandorten ausgebaut werden. Schleswig-Holstein stellt damit neben Hamburg und Hessen als drittes Bundesland einen rechtlichen Rahmen zur Aufwertung urbaner Quartiere zur Verfügung. Um der neuen Situation Rechnung zu tragen, fand auf Einladung der IHK Schleswig-Holstein, des Städteverbandes, des Handelsverbandes BAG und des Einzelhandelsverbandes Nord-Ost sowie Haus & Grund Schleswig-Holstein das 2. PACT-Forum des Landes im Kulturzentrum Rendsburg Hohes Arsenal statt. IHK-Geschäftsführer Michael Zeinert (Kiel) erinnerte an die zum Teil heftigen Auseinandersetzungen über die Inhalte des Gesetzes und einige quasi in letzter Minute erfolgten Änderungen. Das PACT-Gesetz sei aus Sicht der Wirtschaft keineswegs perfekt, aber es solle sich jetzt im Praxistest bewähren. Dafür bot Zeinert den Initiativgruppen in den Städten und Gemeinden die aktive Unterstützung durch die Industrieund Handelskammern an. Vor über 120 Tagungsgästen aus Wirtschaft und Politik wurde zunächst der gesetzliche Rahmen zum PACT-Gesetz näher beleuchtet. Norbert Scharbach, Abteilungsleiter im Innenministerium Schleswig-Holstein, machte dabei in seinem Vortrag deutlich, dass im Vordergrund Partnerschaft und privates Engagement stehen; denn Finanzie- rungssicherheit und gerechte Lastenverteilung lassen sich nur dann erreichen, wenn möglichst alle Akteure von den Zielen und Maßnahmen überzeugt sind. Marc Ziertmann, stellvertretender Geschäftsführer des Städteverbandes Schleswig-Holstein und Rechtsanwalt Dr. Marcus Arndt erläuterten, wie das Gesetz in die Praxis umgesetzt werden kann. Sie präsentierten neben konkreten Handlungsempfehlungen auch einen neuen Leitfaden aus der Schriftenreihe des Verbandes. Da das Gesetz deutliche Spielräume bei der individuellen Gestaltung auf kommunaler Ebene lässt, leistet das umfangreiche Handbuch wertvolle Hilfestellung, um beim Verfahrensablauf und der Aufstellung von PACT-Satzungen Fehler zu vermeiden. Für die Immobilieneigentümer sprach Jochem Schlotmann, Vorsitzender von Haus & Grund Schleswig- Holstein darüber, welche Anforderungen aus Sicht der Eigentümer an erfolgreiche PACT- Initiativen zu stellen sind. Am wichtigsten sei es, die betroffenen Eigentümer so früh Manuela Kase mit Pact werden Stadtteile und Innestädte attraktiv. wie möglich an den PACT-Initiativen zu beteiligen. Aus der Praxis für die Praxis Ohne die Praxis ist alles nichts und schon jetzt wird mit dem Mut und der Entschlossenheit von Pionieren in mehreren schleswig-holsteinischen Städten an den ersten PACT-Initiativen gearbeitet. Diese positiven Beispiele aus Flensburg und Kiel wurden im zweiten Teil der Veranstaltung präsentiert. Auf Initiative der IHK begannen die Flensburger Aktivitäten bereits im März Der Mann der ersten Stunde dort: Hans-Peter Kjer, Eigentümer einiger Immobilien am Standort Holm. Mit starker ideeller, aber auch finanzieller Unterstützung der Stadt Flensburg soll die Fußgängerzone neu gestaltet werden, wobei der wesentliche Auslöser der Maßnahme die Eröffnung der Flensburg Galerie, einer innerstädtischen Einkaufspassage mit einer Verkaufsfläche von ca qm, war. Mit einem Investitionsvolumen von vier Mio. Euro sollen die Straßenzüge Holm und Große Straße sowie ein Teilbereich der Norderstraße, die zusammengenommen eine wirtschaftliche Einheit bilden, an Attraktivität gewinnen und Flensburg als die Einkaufsstadt im Norden noch stärker positionieren. In der Landeshauptstadt Kiel gibt es zwei viel versprechende PACT-Initiativen. Einer der Kieler PACT-Bereiche umfasst das innenstadtnahe Teilstück der Holtenauer Straße. Der Bereich ist durch eine kleinteilige Betriebsstruktur mit etwa 150 Einzelhandelsgeschäften und zahlreichen weiteren Betrieben, Büros und Praxen charakterisiert und es gibt eine sehr aktive Unternehmerschaft, die schon seit Jahren den Kaufkraftsog aus der Innenstadt mit vielfältigen Aktivitäten R 4 zwischen Nord- und Ostsee 02 07

5 IHK zu Kiel aktiv erfolgreich pariert. Als Vertreter der Eigentümerseite ist Jan Christoph Kersig, Firma Kersig & Co. KG in Kiel, sehr stark in den dortigen PACT- Prozess eingebunden und kann als treibende Kraft gelten. Er präsentierte dem Forum eine Vielzahl innovativer Ideen und Ergebnisse, zum Beispiel den Einsatz von Sicherheitsscouts, die Errichtung eines Basketballfeldes sowie konkrete Pläne zur Umgestaltung verschiedener Bereiche des öffentlichen Raumes und betonte ausdrücklich, dass das PACT-Gesetz für die Quartiersentwicklung tätige Mehrheiten endlich durchsetzungsfähig macht. Denn wir können es uns nicht mehr leisten, auf Trittbrettfahrer oder Bremser Rücksicht zu nehmen. Der zweite Kieler PACT-Bereich umfasst mit der Holstenstraße einschließlich Alter Markt den Kern der Kieler City. Wie im Bereich der Holtenauer Straße geht es auch bei der Holstenstraße um verschiedene, ineinander greifende Einzelprojekte, wie zum Beispiel die Inbetriebnahme des City-Express oder die Einführung von Service Guides an den Fährterminals zur Information und Betreuung von Fähr- bzw. Kreuzfahrtpassagieren und anderer Touristen. Ein weiteres Hauptaugenmerk gilt dem Konzept zur einheitlichen Bewirtschaftung öffentlicher Flächen. Für Manuela Kase, Leiterin des Geschäftsbereichs Stadtmarketing bei Kiel-Marketing e.v., steht dabei fest, dass BIDs oder PACT-Bereiche eine notwendige und sinnvolle Weiterentwicklung des Stadtmarketing-Instruments sind und in Zukunft unerlässlich sein werden, um Innenstädte und Stadtteile attraktiv zu halten und aufzuwerten. Den Abschluss der Veranstaltung bildete eine engagiert geführte Diskussionsrunde, die weit über den geplanten Zeitrahmen hinaus ging und zweierlei deutlich machte: Ein lebendiger und vielfältiger Einzelhandel in den Zentren ist die Grundvoraussetzung für Urbanität und Vitalität unserer Städte und dabei es gibt viele offene Fragen. Aber: Mit dem vorliegenden PACT-Gesetz als Rahmen, sowie dem Engagement und der Initiative aller Beteiligten eröffnen sich neue Möglichkeiten, den städtischen Zentren wieder mehr Attraktivität zu verleihen. Schleswig-Holstein hat die Chance, dabei Vorbild und Vorreiter zu werden. Diese Chance sollten wir nutzen! Uwe Lehmann Weitere Informationen, sowie die Vorträge der Veranstaltung finden Sie auf den Internetseiten der IHK Schleswig- Holstein. Der Leitfaden für die Gründung, Einrichtung und Umsetzung von PACT- Initiativen ist in der Schriftenreihe des Städteverbandes Schleswig-Holstein erschienen. Nähere Auskünfte dazu erhalten Sie unter der Telefonnummer (0431) oder auf den Internetseiten des Städteverbandes (www.staedteverband-sh.de). Planung der Unternehmensnachfolge je eher desto besser! Mehr als 60 interessierte Unternehmer hat die IHK zu Kiel im Haus der Wirtschaft zur Veranstaltung Unternehmensnachfolge: Rechtliche und steuerliche Aspekte begrüßt. Die Brisanz des Themas Unternehmensnachfolge sowie die Notwendigkeit eines jeden Unternehmers, ab Mitte Fünfzig sich mit diesem Thema zu beschäftigen, verdeutlichte IHK-Justitiar Rainer Bock in seiner Begrüßung an zwei Zahlen: Bundesweit stelle sich in den nächsten fünf Jahren in mehr als Unternehmen die Frage nach geeigneten Nachfolgern. Nach jüngsten Erhebungen der IHK Schleswig-Holstein bedeute dies, dass für rund IHK-zugehörigen Unternehmen die Suche nach Junior-Chefs dringend beginnen muss. Einen zentralen Problemkomplex im Rahmen der Unternehmensnachfolge bildeten dabei auch die rechtlichen und steuerlichen Aspekte ab. Kathrin Ackermann, Rechtsanwältin in der Kanzlei Oelerking, v. Reden & Rainer Bock Foto: Uwe Lehmann Partner, zeigte in ihrem Vortrag die vielfältigen Facetten der Rechts- und steuerlichen Fragen auf, mit denen sich Senior-Unternehmer beschäftigen sollten. Neben der Harmonisierung von erbrechtlichen, familienrechtlichen und gesellschaftsrechtlichen Aspekten standen insbesondere Fragestellungen zu den geplanten Änderungen im Erbschafts- und Schenkungssteuerrecht im Zuge des Gesetzes zur Erleichterung der Unternehmensnachfolge im Mittelpunkt des Vortrags und der Diskussion. Weitere Veranstaltungen zu Nachfolgethemen wie Unternehmensbewertung, Wahl des richtigen Nachfolgers und Finanzierung und Förderung von Unternehmensnachfolge sind für 2007 geplant. Senior-Unternehmern sowie ihren Nachfolgern bietet die IHK darüber hinaus auch weiterhin kostenlose Serviceleistungen wie Finanzierungssprechtage, die bundesweite Nachfolgebörse nexxt-change sowie die vertraulichen Einzelberatungen mit externen Fachleuten im Rahmen des neu geschaffenen Angebotes Stabwechsel Expertendialog Unternehmensnachfolge an. Thomas Balk zwischen Nord- und Ostsee R 5

6 IHK zu Kiel aktiv IHK zu Kiel ehrt Helden des IHK- Prüfungsalltags Prof. Dr. Hans Heinrich Driftmann, Präsident der IHK zu Kiel, und Rainer Bock, stellvertretender IHK-Hauptgeschäftsführer, ehrten 46 verdiente Prüferinnen und Prüfer für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement im Dienste der IHK. Insgesamt wurden so mehr als 785 Jahre Prüfertätigkeit gewürdigt. Der Dank galt Prüfern aus der Aus- und Weiterbildung, die seit 10, mehr als 15 oder auch über 25 Jahre für die IHK geprüft haben. Sie erhielten neben Urkunden die silberne oder goldene IHK-Ehrennadel. Monika Marx-Stölting Computergestütztes Büromanagement mit Microsoft Office, OpenOffice.org, Lexware Schulung, Einweisung, Coaching vor Ort Tel.: / Fax: / Kuttenkeuler & Lippke GbR Tischlerei Geprüfte Fachkraft für barrierefreies Bauen Zu Hause ist es am Schönsten. Mit wenig Kosten viel erreichen. Wir helfen Ihnen bei: Planung Ihrer Wohnung zu einer Komfort Wohnung Beraten Sie im Umgang mit den Handwerkern Betreuen Sie bei Beantragung von Geldern Schauen Sie gleich bei uns rein und fragen nach Ihren Möglichkeiten die Sie haben. Oder rufen Sie an unter: /42 29 Eiderstedterstr Bordesholm Driftmann stellte heraus, wie stark in der Berufsaus- und Weiterbildung die Tätigkeit der IHK vom Ehrenamt geprägt und getragen wird. Es handelt sich hier um eine klassische Aufgabe der Selbstverwaltung und die Entlastung des Staates zugunsten der orts- und sachnahen Lösung. Die geehrten Prüfer/innen verfügen über ein immenses Kapital an Erfahrungen, herausragende Fachqualifikation und das notwendige pädagogische Geschick und die Sensibilität, um eine vertrauensvolle Prüfungsatmosphäre zu schaffen. Besonders vorbildlich ist die ehrenamtliche Tätigkeit auch deshalb, weil mit ihr Verantwortung für unsere freie Gesellschaft übernommen wird. Sie leben echte bürgerschaftliche Mitverantwortung, Sie sind unsere Helden des IHK-Prüfungsalltags, so der IHK-Präsident. Seit 1970 hat die IHK zu Kiel über Zwischenprüfungen und über Abschlussprüfungen abgenommen. Daran beteiligt waren tausende Prüferinnen und Prüfer, allein 2006 waren in 535 Ausschüssen tätig. In der Weiterbildung sind seit 1970 über Teilnehmer geprüft worden, 2006 waren in diesem Bereich ca. 400 Prüferinnen und Prüfer tätig. Hans Joachim Beckers Initiative für den Standort Deutschland Erfreulicherweise scheint der Standort Deutschland im internationalen Vergleich seit Jahren wieder aufzuholen. Ganz vorne dran bei dieser Entwicklung ist der Mittelstand. Fünf mittelständische Betriebe aus der Papier-, Büro- und Schreibwarenbranche haben sich nun zusammengetan, um dieses Bekenntnis zum Standort Deutschland unter dem Stichwort Verantwortung für die Zukunft weiter zu verbreiten, überparteilich und politisch unabhängig. Selbstbewusst weisen die Initiatoren darauf hin, dass es der Mittelstand ist, der in Deutschland weit überwiegend Arbeitsund Ausbildungsplätze schafft, in Deutschland investiert, Steuern zahlt und deutsche Markenqualität produziert. Made in Germany sei nach wie vor ein Gütezeichen für Leistung, Qualität, Ideenreichtum und Zuverlässigkeit. In vielen Schlüsselindustrien sei nicht zuletzt deshalb Deutschland Marktführer, auch in der Papier-, Büro- und Schreibwarenbranche. Ein hohes Ausbildungsniveau und das persönliche Engagement der Mitarbeiter an ihren Arbeitsplätzen machen den Erfolg der deutschen Unternehmen aus. Eine auch im europäischen Vergleich hervorragende Facharbeiterausbildung sorge für kompetente und kreative Fachkräfte, mit denen sich Deutschland den zukünftigen Herausforderungen in Europas Wachstumsmärkten stellen könne. In Deutschland gezahlte Steuern tragen dazu bei, diese Stärken zu erhalten und mit modernen Strukturen auszubauen. Die Initiative freut sich über Betriebe und Persönlichkeiten, die dazu beitragen wollen, diese Gedanken weiter zu verbreiten. In Schleswig-Holstein ist die VELOFLEX Carsten Thormählen GmbH & Co. KG aus Kölln-Reisiek, Heidkamp 1, Telefon: (04121) 4743, beteiligt. red R 6 zwischen Nord- und Ostsee 02 07

7 IHK zu Kiel komplettiert Präsidium IHK zu Kiel aktiv Foto: Privat Foto: Privat Foto: Michael August Klaus-Hinrich Vater Ines Kitzing Knud Hansen Zur Mitte ihrer Legislaturperiode hat die Vollversammlung der IHK zu Kiel das Präsidium des Hauses um drei weitere Mitglieder erweitert und damit jetzt alle satzungsgemäß vorgesehen Plätze besetzt. Aus den Reihen der Mitglieder der Vollversammlung wurden als Vizepräsident/in neu gewählt: Ines Kitzing, Geschäftsführerin der Hass & Hatje GmbH, Rellingen Knud Hansen, Komplementär Sporthaus Knudsen KG, Kiel Klaus-Hinrich Vater, Geschäftsführer der Vater Sys- Con GmbH, Klausdorf Zudem gehören dem Präsidium als Präsident bzw. Vizepräsidenten an: Konsul Prof. Dr. Hans Heinrich Driftmann, Komplementär der Peter Kölln KGaA, Elmshorn (Präsident) Hans-Jörn Arp, Inhaber Landgasthof Zur Post, Wacken Konsul Hans Wilhelm Berger, Vorstandsvorsitzender HSH Nordbank AG, Kiel Margarete Böge, Geschäftsführerin Wulff Textil Servive GmbH, Kiel Horst Jenckel, Geschäftsführer BIG-Anlagen Fonds 35 Kiel-Holstenstraße KG, Kiel Konsul Dr. Fritz Süverkrüp, Geschäftsführer Süverkrüp Automobile GmbH & Co. KG, Kiel (Ehrenpräsident) Mit dieser Personalentscheidung hat die Vollversammlung den Weg geebnet, für eine breitere Aufstellung des Ehrenamtes der IHK zu Kiel. IHK-Präsident Prof. Dr. Hans Heinrich Driftmann unterstrich nach der Wahl, dass die wachsenden Ansprüche an die Arbeit der Industrie- und Handelskammern es erforderten, die im Ehrenamt verfügbaren, hervorragenden personellen und fachlichen Ressourcen in ihrer ganzen Vielfalt zu nutzen. Nur so könne die Qualität der Arbeit weiter gesteigert werden, ohne die Belastung des Einzelnen unzumutbar zu erhöhen. Als wichtigste Bereiche, in denen zukünftig ein verstärktes Engagement der ehrenamtlich in der IHK engagierten Unternehmer absehbar sei, nannte er die Unterstützung der Akquisition von Ausbildungsplätzen, die verstärkte Präsenz der IHK vor Ort, die Intensivierung der Kooperation innerhalb der IHK Schleswig-Holstein auch auf Ebene der Fachgremien sowie die geplante Zusammenarbeit der IHK Schleswig-Holstein mit der HK Hamburg. Dabei seien natürlich alle Unternehmer aufgerufen, sich für die vorgenannten, aber auch alle weiteren Standort relevanten wirtschaftlichen fragen zu engagieren. In besonderem Maße gelte dieser Aufruf aber natürlich den Mitgliedern der Vollversammlung und der weiteren IHK-Fachgremien. Zudem sei die beschlossene Erweiterung auch ein Akt der Verjüngung des Präsidiums und damit ein wichtiger Schritt, um die Kontinuität in der Arbeit des Präsidiums auch über die nächste Wahl Anfang 2009 hinaus zu gewährleisten. red zwischen Nord- und Ostsee R 7

8 Hochschulen in der Region Carl-Christian Ehlers (r.) und Professor Thomas Bauer (l.) überreichen Florian Huth die Urkunde für das Stipendium. Baggern, Büffeln, Bankverbindung - Spitzensportler der Kieler Universität erhält Stipendium der Kieler Volksbank Der Student und Beachvolleyballer Florian Huth ist der erste CAU-Spitzensport-Stipendiat der Kieler Volksbank. Der 23-Jährige bekommt in diesem Kalenderjahr einen monatlichen Zuschuss von 250 Euro, damit er sowohl den Leistungssport als auch sein Studium an der Kieler Universität konzentriert verfolgen kann. Als anerkannte Partnerhochschule des Spitzensports unterstützt die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) seit zwei Jahren verstärkt ihre studierenden A-, B- und C-Kader der Sport-Fachverbände, ihre sportliche Laufbahn und ihr Studium besser unter einen Hut zu bekommen. Florian Huth hat im Fitnesszentrum an der CAU vom Vorstandsvorsitzenden der Kieler Volksbank, Carl-Christian Ehlers, die Zusage für das Stipendium bekommen. Ehlers: Als Kieler Volksbank engagieren wir uns in vielfältiger Weise für unsere Region. Besonders am Herzen liegt uns die Förderung des Jugend-, Breiten- und Spitzensports. Einem jungen Athleten mit Perspektive den Spagat zu ermöglichen zwischen seiner sportlichen Karriere und einem gleichzeitig erfolgreichen Studium an der CAU, halte ich für ein hervorragendes Projekt, das wir sehr gern unterstützen. Professor Thomas Bauer, der Rektor der CAU, ergänzt: Die Jury hat sich für ihn entschieden, weil er erst am Beginn seiner sportlichen Karriere steht und somit auch gerade in dieser Phase noch finanzielle Unterstützung braucht. Außerdem Florian Huth beim Training am Strand. verknüpft er seine sportlichen Pläne mit einem ernsthaften Einsatz im Studium. Florian Huth studiert im fünften Semester Wirtschaftsingenieurwesen mit Schwerpunkt Elektro- und Informationstechnik an der CAU. Er ist Mitglied im A-Sondertrainingskader des Deutschen Volleyballverbandes und amtierender Deutscher Beachvolleyball-Vizemeister der Deutschen Beachvolleyballmeisterschaften. Außerdem hat er an den Studierenden-Weltmeisterschaften auf Zypern teilgenommen und auch dort einen exzellenten zweiten Platz erreicht. Derzeit ist er in der Rangliste auf Platz vier in Deutschland. Insgesamt betreiben an der Uni Kiel 18 junge Menschen ihren Leistungssport parallel zum Studium derzeit in den Sportarten Beachvolleyball und Segeln. Acht von ihnen hatten sich für das Stipendium beworben. Für die CAU ist dieses Stipendium der nächste Schritt auf ihrer Laufbahn als Partnerhochschule des Spitzensports. Erst im Februar hatte die Universität das Studentenwerk und den Olympiastützpunkt mit ins Boot geholt. Wir setzen alles daran, logistische Hürden abzubauen. Unsere Athleten sollen auch nach der sportlichen Karriere eine Zukunft haben, zum Beispiel als qualifizierter Wirtschaftsingenieur wie im Fall von Herrn Huth, so Thomas Bauer. red Ab 2007: Fachhochschulen verleihen Preis in der Physiotherapie Die Fachhochschule Bielefeld und die Fachhochschule Kiel loben ab 2007 gemeinsam bundesweit einen Preis für Absolventinnen und Absolventen der Physiotherapie aus. Prämiert werden soll die beste wissenschaftliche Arbeit, die Physiotherapie auf der Grundlage eines biopsychosozialen Verständnisses von Krankheit und Gesundheit weiter entwickelt und damit das noch stark biomedizinisch ausgerichtete Denken in der Physiotherapie erweitert. Der Preis wurde zu Ehren der Physiotherapeutin Antje Hüter-Becker gestiftet. Antje Hüter-Becker hat in der deutschen Physiotherapie Berufsgeschichte geschrieben. Sie war 30 Jahre lang Chefredakteurin der im Münchner Richard-Pflaum-Verlag erscheinenden Fachzeitschrift Krankengymnastik und ging am 2. Dezember 2006 in den Ruhestand. Antje Hüter-Becker ist ehrenamtliches Beiratsmitglied des Studiengangs Physiotherapie der Fachhochschule Kiel. Die Dotation des Preises beträgt Euro und erfolgt durch den Verlag. Der Preis wird von einer Jury aus Fachleuten der Physiotherapie und Medizin vergeben. Antje Hüter-Becker ist Autorin vieler Bücher und Lehrbuchreihen beschrieb sie erstmals ein umfassendes Neues Denkmodell für die Physiotherapie, das inzwischen zum Standard einer guten Ausbildung gehört. Dieses theoretische Modell hilft, Physiotherapie in ihrer komplexen Wirkung auf Menschen zu verstehen. Nicht Krankheitsbilder, Methoden oder Organsysteme stehen seitdem im Blick des professionellen Betrachters, sondern Wirkorte der Physiotherapie, d. h. das Bewegungssystem, die Bewegungsentwicklung und -kontrolle, die Inneren Organe sowie das Verhalten und Erleben des Patienten. red Foto: CAU Foto: easy-photo.de R 8 zwischen Nord- und Ostsee 02 07

9 IHK zu Kiel Kultur Merkur-Galerie: STAND-PUNKTE Der Weg zu einer Kunstsammlung beginnt nicht selten mit einer Druckgrafik. Warum also nicht mit einer jener Radierungen, die Eva Menke-Huditz, Mechthild Menne-Schönheit und Sabine Rieck noch bis 16. Februar in der Merkur-Galerie im Kieler IHK-Gebäude zeigen? Vor zehn Jahren lernten sich die drei in einem Kurs bei Diplom-Grafikerin Marianne Schlünzen kennen, und seitdem hat sie die Faszination für Kaltnadel, Aquatinta und Ätzungen nicht mehr losgelassen. Die drei Künstlerinnen verbindet nicht nur der Hang zur Grafik. Alle stammen nicht aus Kiel, sondern sind erst in späteren Jahren an die Förde gekommen. Jede hat studiert, geheiratet, zwei Kinder erzogen. Und sie haben das Gestalten zu einem Lebensmittelpunkt gemacht Menke-Huditz als Textil-Designerin, Rieck als Graphik-Designerin, Naturwissenschaftlerin Menne-Schönheit in zahlreichen Kursen und Lehrgängen. Wer die rund hundert Arbeiten in der Merkur-Galerie studiert, spürt unmittelbar, dass er es mit gereiften Künstlerpersönlichkeiten zu tun hat, die ihre Gestaltungsmittel beherrschen. Die meisten Werke stammen aus den letzten Jahren, in sie sind die Erfahrungen aus einem Jahrzehnt Druckkunst eingeflossen. Dazu gehört auch die Erkenntnis, dass scheinbare Fehler nur ein Anreiz sind, umzudenken: Ich mag es, wenn die Druckplatte Widerstand leistet und daraus neue Formen entstehen, sagt etwa Mechthild Menne-Schönheit. Nächste Ausstellung: China Diary Fotografien von Carl Bürger Sie bearbeitet ihre Metallplatte am liebsten möglichst grob mit Kaltnadel und Steinen. Gedruckt entstehen dabei zarte Linien und Strukturen. Durch das mehrfache Nachbearbeiten und Neudrucken entwickeln sich Serien, die mit einem Augenzwinkern das Verhältnis von Formen und Hintergrund untersuchen. Dieses Spannungsverhältnis interessiert auch Sabine Rieck, die Gedanken in grafische Zeichen übersetzt. Ich suche eine Essenz, sagt sie über ihr Werk. Es liegt am Betrachter, die reduzierten Kompositionen aus farbigen geometrischen Motiven und Linienbündeln wieder zur Geschichte zu fügen: Ist die Doppellinie mit den Querstreben eine Strickleiter oder eine Eisenbahnschiene? Diese Frage muss man sich bei Eva Menke-Huditz nicht stellen. Sie arbeitet überwiegend figürlich, nimmt Fotos oder Alltagsbeobachtungen zum Ausgangspunkt, die bisweilen mit Zitaten kombiniert werden. Selbst gewöhnliche weiße Plastikstühle bekommen bei ihr den Rang eines Kunstwerks. Dabei spielt sie mit verschiedenen Farbstellungen für ein Motiv oder druckt Platten auch ganz ohne Farbe, um einen Reliefeffekt zu erzielen. So bietet die Ausstellung einen Blick auf drei druckgrafischen Positionen, die das Spiel mit Materialien und Möglichkeiten ausloten und sich auf die vielen Unwägbarkeiten in der Arbeit mit Druckplatte und Chemikalien einlassen. Obwohl der Druck als Medium der Vervielfältigung gilt, wird hier auch Eine Dokumentation des Alltagslebens im Reich der Mitte zwischen 1938 und Eröffnung am 21. Februar 2007 um 18:00 Uhr in der Merkur- Galerie der IHK zu Kiel, Haus der Wirtschaft. Eröffnung: Dietrich Austermann, Minister für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein. Die drei Künstlerinnen der aktuellen Ausstellung von links: Eva Menke-Huditz, Mechthild Menne-Schönheit und Sabine Rieck. deutlich, dass dennoch jeder Abzug ein Unikat ist, den die Künstlerin mit eigener Hand durch die Druckerpresse gedreht hat. Fast alle Arbeiten können käuflich erworben werden, eine Preisliste liegt in der Merkur-Galerie aus. red Wir planen, liefern und installieren Ihre Photovoltaikanlage! Hauptstr Elsdorf- Westermühlen Telefon: / Fax: / Fockbek Verkauf Gewerbeobjekt mit drei verbundenen Lagerhallen ca. 255 m² Büro-/Sozialräume ca m² Hallenfläche ca m² Grundstück ebenerdig, beheizbar Weitere Angebote auch im Internet unter: Wir suchen in Mittelholstein Lagerfläche (Rampe) Produktionsfläche Handelsstandorte Krogredder Neumünster Tel / Fax / zwischen Nord- und Ostsee R 9

10 IHK zu Kiel Kultur Bilderzyklus von Brigitta Borchert und Tobias Duwe Die Investitionsbank (IB) im Bild Ein malerisches Bankenportrait haben die renommierten Norddeutschen Realisten Brigitta Borchert und Tobias Duwe jetzt vorgelegt und kürzlich in der neu geschaffenen Konferenz-Etage der Investitionsbank (IB) im Kieler Stammhaus, Fleethörn der Öffentlichkeit vorgestellt. Tobias Duwe: IB am Fleethörn, Öl/Lwd, 60x70 cm. Insgesamt sind 54 Bilder rund um die IB entstanden. Ein knappes Jahr setzten sich die Künstler mit der Thematik rund um die Bank auseinander. Brigitta Borchert überzeugt gewohnt gekonnt mit ihren Aquarell- und Pastellarbeiten. Grafische Elemente stehen im In Kiel-Nord nahe O-Hafen Schilksee zu vermieten: Gewerbe-Halle 35x17m, mit abgetrennten beheizten Geschäftsräumen und viel Lagerfläche. Geeignet für Großhandel, Handwerk, Servicebetrieb (z. B. Wassersport), Kurierdienst u.v.m. Ausführliche Infos + Fotos unter Such-Nr Fordergrund ihrer aktuellen Arbeiten. Tobias Duwe präsentiert in altmeisterlicher Brillanz Ölbilder - mal auf Hartfaser, mal auf Leinwand. Es wurden Büros in der Umbauphase, Bilder mit Blick von außen und auf die IB gemalt und gezeichnet. Besondere Anlässe und Events wurden künstlerisch begleitet. So zum Beispiel das Kundenkonzert JazzBaltica sowie eine Lesung im Literaturhaus. Der JU- NIOR-Landeswettbewerb und Personalversammlungen wurden genauso mit Pinsel und Leinwand begleitet wie typische von der IB geförderte Projekte. Das reicht von der Windkraftanlage bis zur Betriebserweiterung oder einem mit öffentlichen Mitteln geförderten Innovationszentrum. Den Anstoß für dieses etwas andere Firmenportrait hat die Industrie- und Handelskammer zu Kiel gegeben. In ihrer Merkur-Galerie präsentierte sie vor über einem Jahr die Ausstellung des malerischen Portraits der Peter Kölln Kommanditgesellschaft auf Aktien aus Elmshorn. Auch hier im Unternehmen von IHK- Präsident Prof. Dr. Hans Heinrich Driftmann hatte Tobias Duwe eindrucksvolle Bilder zusammen mit seinem Künstlerkollegen André Krigar gemalt. Diese Ausstellung gab die Initialzündung für das Vorhaben der Investitionsbank. Hier ist die Idee entstanden, unseren Umbau und die Aktivitäten der Bank malerisch umsetzen zu lassen, bestätigt IB-Sprecherin Birgit Rapior im Gespräch mit der Wirtschaft. Die Investitionsbank stattete ihre neu gestalteten Räume mit IB-Vorstand Dr. Klaus Rave mit den Künstlern Brigitta Borchert und Tobias Duwe. Bildern aus dem vorgelegten Zyklus aus. Auch Mitarbeiter und Kunden der Bank zeigten sich von der Idee angetan und ließen rasch die bei den Künstlern so begehrten roten Punkte kleben. Auf jeden Fall hat das Projekt im Unternehmen Identität gestiftet, berichtet Rapior von der Begeisterung der Mitarbeiter für dieses Kunstvorhaben. Brigitta Borchert und Tobias Duwe ergänzen sich - nicht zuletzt wegen der völlig unterschiedlichen Arbeitsweise - ganz außerordentlich. Die Arbeitsleistung dieser beiden Künstler verdient weitere malerische Firmenportraits dieser Art. Der IB sei Respekt gezollt für diese Entscheidung, Künstler ins Unternehmen zu holen. Michael Legband Tobias Duwe: Baustelle mit Schubkarre, Öl/Lwd, 60x50 cm. Brigitta Borchert: Am gedeckten Tisch, Feder mit Aquarell, 21x29 cm. Fotos: I-Bank R 10 zwischen Nord- und Ostsee 02 07

11 Tuch + Technik - Textilmuseum Neumünster Neufinster, diesen Spottnamen Neumünsters lernte ich kennen, kaum dass ich im Juli 2005 Direktorin des Neumünsteraner Museums wurde. Eine Industriestadt mitten in einem Agrarland, das sich seiner landschaftlichen Schönheit rühmt, sorgt für Kontraste. Die gewerbliche Tradition Neumünsters reicht weit zurück: Seit das Gebiet Anfang des 12. Jahrhunderts aufgrund der Gründung eines Klosters durch Missionsbischof Vicelin dichter besiedelt wurde, war wegen des sandigen Bodens der Ackerbau kaum einträglich. Doch die Lage des Ortes am Kreuzungspunkt einiger Verbindungsstraßen machte bald das Fuhrwesen für etwa die Hälfte der Großbauern zu einem einträglichen Nebenerwerb. Transportnebengewerbe wie Stellmacher und Gastwirte waren weitere wichtige Erwerbsquellen. Parallel siedelten sich in dem langsam wachsenden Kirchspieldorf Neumünster Handwerker an, darunter viele Tuchmacher. Die gute Logistik dürfte dafür eine Rolle gespielt haben, denn man verarbeitete nicht die Wolle der näheren Umgebung, sondern importierte sie aus Mecklenburg. Und zum Walken und Färben wurden die Halbfertigprodukte nach Hamburg und Lübeck gebracht. Von 1773 bis 1867 gehörten die Herzogtümer Schleswig und Holstein zum dänischen Gesamtstaat. Holstein stellte dabei den prosperierenden und gewerblichen Süden des dänischen Königreiches dar in dieser Zeit Hauptabsatzgebiet für die Tuche. Begünstigt von der Zollfreiheit sowohl für den Import von Rohstoffen als auch für den Export der Produkte entwickelte sich die Tuchherstellung in Neumünster vom Handwerk zur Industrie nahm Tuchfabrikant Renck die erste Dampfmaschine Holsteins in Betrieb. Hergestellt wurden grobe Streichgarntuche und - decken. Als vorteilhaft für den relativ kleinen Standort erwies sich dabei, dass er keine Konkurrenz von den aufstrebenden Textilregionen Mitteleuropas zu befürchten hatte, da die Einfuhrzölle Dänemarks hoch waren. Dass Holstein seit 1867 zu Preußen und seit 1871 zum Deutschen Reich gehörte, war für die Tuchindustrie in Neumünster zunächst eine Katastrophe. Die Konkurrenz im großen deutschen Handelsraum war hart. Doch nun ausgestattet mit Stadtrechten entwickelte sich Neumünster rasch zu einem prosperierenden Industriestandort, an dem neben der Textilindustrie die Lederindustrie, Maschinenbau und das Reichsbahnausbesserungswerk wichtige Arbeitgeber wurden. Innerhalb von zwei Jahrzehnten verzehnfachte sich die Bevölkerungszahl. Neumünster wurde zu der Industriestadt Schleswig- Holsteins. Für etwa ein Jahrhundert dominierten die Fabrikschlote das Stadtbild. Als Symbole der Tuch und Technik Neumünster AUTOHAUS Renault-Vertragshändler Kraft und der Dynamik wurden sie 1930 per Stadtratsbeschluss sogar in das Wappen Neumünsters gehoben. Doch die Industrie war an dem kleinen Standort den wirtschaftlichen Krisen besonders stark ausgesetzt. In der Kleine Rate. Null Risiko. Renault BusinessLeasing Highlight nur eine monatliche Rate für Kostentransparenz und Planungssicherheit Inkl. Renault Komfort Service: alle Wartungs- und Verschleißreparaturen* Inkl. 3-jähriger Neuwagen garantie** Inkl. Pannenservice Inkl. Mobilitätsgarantie 3 leistungsstarke Benzin- und 5 sparsame Dieselmotorisierungen Foto: Tuch + Technik Renault Espace Expression 2,0 16V 100kW (136 PS) IHK zu Kiel Kultur Sonderzahlung 3.497, Laufzeit 36 Monate Laufleistung km Monatliche Rate: 242, Ein Angebot der Renault Leasing. Alle Preise sind Netto-Preise zzgl. der gesetzlichen USt. * Gemäß den Bedingungen des Renault Komfort Service-Vertrages. ** Bis max km. Gesamtverbrauch l/100 km: innerorts 12,90, außerorts 7,70, kombiniert 9,60. CO2-Emissionen kombiniert 228 g/km (Messverfahren gem. RL 80/1268/EWG). Holzkoppelweg Kiel Tel / Fax 04 31/ Weltwirtschaftskrise 1929 musste eine der drei großen Lederfabriken mit über Mitarbeitern schließen. Die Gründung der EWG 1957 zog eine erste Schließungswelle der Textilfabriken nach sich, in den 1970er Jahre lösten Kunstfaserjacken die Lodenmäntel aus Neumünsteraner Tuch ab und der Wegfall der Zonenrandförderung bedeutete 1991 schließlich das endgültige Aus für die Textilindustrie in Neumünster. Das Neumünsteraner Know-How im Textilmaschinenbau hingegen hat unter den Global Players seinen Platz: Die Neumag, Zweigniederlassung der Saurer GmbH & Co. KG, exportiert weltweit. Die Geschichte der Industrialisierung im Agrarland Schleswig-Holstein am Beispiel der Tuchherstellung in Neumünster zu erzählen, das ist die Aufgabe des neu gegründeten Muse- zwischen Nord- und Ostsee R 11

12 IHK zu Kiel Kultur um Tuch + Technik. Am ältesten Platz Neumünsters entsteht mit Unterstützung durch Bund und Land ein neues Museum als Anbau zur Stadthalle. Ab dem 13. Oktober 2007 werden in Neumünster wieder Tuche produziert - wenn auch nur im Museumsmaßstab. In einer lebendigen, anschaulichen Ausstellung sind dann gut Jahre Tuchherstellung in Neumünster im Kontext der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung zu besichtigen. Zum ersten Museumsfest in unserem großen Haus am 17. Februar 2007 laden wir herzlich ein. Feierlich wird um 11:00 Uhr das Gebäude in Anwesenheit von Vertretern des Landes Schleswig-Holstein und der Stadt Neumünster an die Tuch und Technik Neumünster Foto: Tuch + Technik Stiftung übergeben. Krönender Abschluss des Tages ist ein Festbankett der dann noch leeren Halle. Serviert wird ein 3- Gänge-Feinschmecker-Menü. Der Jazzclub Neumünster sorgt für den musikalischen Rahmen. Reservierungen für Karten zum Preis von 38 Euro nehmen wir bis zum 5. Februar 2007 gern entgegen. Dr. Sabine Vogel Kontakt: Tuch + Technik Textilmuseum Neumünster Fabrikstraße 32 (Verwaltung) Neumünster Telefon: (04321) Standortmarketing auch für Schleswig-Holstein 1. Stryker Career Day Im Dezember 2006 fand bei der Stryker Trauma GmbH der erste Stryker Career Day statt. Unter der Schirmherrschaft des schleswig-holsteinischen Ministers für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr Dietrich Austermann stellte sich der Weltmarktführer im Bereich Medizintechnik als attraktiver Arbeitgeber vor. Das Ziel des ersten Career Days war neben der Stryker Präsentation im Hinblick auf Einstiegsmöglichkeiten, Karrierechancen und Tätigkeitsfelder vor allem auch eine aktive Netzwerkbildung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Die hauseigene Informationsveranstaltung bringt wesentliche Vorteile gegenüber den weit verbreiteten Recruiting Messen, da ist sich die Personalleiterin Sabine Krummel-Mihajlovic sicher. Das Unternehmen bekommt so die Möglichkeit, sich individuell den Interessenten zu präsentieren und in persönlichen Kontakt mit den potenziellen Bewerbern zu gelangen, die nicht nur ein paar Minuten bleiben, sondern einen halben Tag. Nach einem Operationsworkshop am Knochen-Modell und einer ausführlichen Werksführung bot sich für studentische Teilnehmer beim ersten Stryker Career Day die Möglichkeit einer individuellen Karriereberatung und eines Bewerbungsmappenchecks. Foto: Stryker Trauma Nicht nur bei Mitarbeitergewinnung geht die Stryker Trauma GmbH innovative Wege. So wurde das Unternehmen im November 2006 mit dem BestPersAward dem Preis für die beste Personalarbeit in mittelständischen Unternehmen ausgezeichnet. In der Kategorie Personalführung belegte Stryker den ersten, in zwei weiteren Kategorien Personalentwicklung und Work-Life Balance den dritten Platz. Der BestPersAward wird jährlich von dem Institut für Managementkompetenz an der Universität des Saarlandes verliehen. Im Jahr 2006 bewarben sich 39 Unternehmen um die begehrte Auszeichnung. Bewertet wird die Personalarbeit in den Kategorien Strategie und Vision, Zukunftsfähigkeit, Entlohnung, Personalbeschaffung und einsatz, -entwicklung und -führung, Work-Life Balance sowie Computerisierung. Stryker Trauma GmbH wurde seit 1998 zur amerikanischen Stryker-Gruppe mit Mitarbeitern weltweit. In Schönkirchen arbeiten rund 500 Beschäftigte. red R 12 zwischen Nord- und Ostsee 02 07

13 IHK zu Kiel Kultur Neues Tourismuskonzept für die Probstei ide stampe gewinnt Wettbewerb Die Probstei bündelt in Sachen Tourismus ihre Kräfte und nutzt Synergien, um gemeinsam für Gäste zu werben. Die Ostseebäder Laboe und Schönberg sowie der Tourismusverband Probstei hatten bereits in den letzten sechs Jahren erfolgreich zusammengearbeitet. Vor dem Hintergrund des verschärften touristischen Wettbewerbs sollen jetzt mit einem geschlossenen, professionellen Auftritt die vorhandenen Potenziale der Urlaubsdestination noch weiter ausgeschöpft und damit die Gästezahlen gesteigert werden. Wirtschaftsprüfer Steuerberater Ratingberater Grundlage ist die neue Konzeption zur Entwicklung und Umsetzung der touristischen Werbelinie für die Urlaubsregion Probstei mit dem Ziel einer klaren Positionierung und Imageförderung. Erarbeitet hat das Konzept die Werbeagentur ide stampe GmbH aus Stampe bei Kiel. Bei dem ausgeschriebenen Wettbewerb konnte sich die Agentur für ganzheitliches Marketing gegen ihre Mitbewerber durchsetzen und die Ausschreibung der Touristischen Arbeitsgemeinschaft (TAG) Probstei gewinnen. Die entwickelte Werbelinie baut grundsätzlich auf den bestehenden Kommunikationsstrategien der Tourismus Agentur Schleswig- Holstein (TASH) und dem Ostsee Holstein Tourismus e.v. (OHT) auf. Sie koordiniert die touristischen Aktivitäten in der Region, um dem Gast ein einheitliches Gesamtbild zu bieten, das verstärkt zu einer Urlaubsentscheidung führt. Das neue Erscheinungsbild stellt die Attraktivität und Eigenständigkeit der Probstei besonders heraus und schafft einen hohen Widererkennungseffekt auch außerhalb des nördlichsten Bundeslandes. Kernstück ist das Logo probstei* mit dem Claim Ostsee-Urlaub an der Kieler Bucht. Das Sternchen hinter dem Logo bringt den Bezug zur Gesamtregion *schleswig-holstein Urlaub so weit das Auge reicht. Neben dem neuen Namen und dem gemeinsamen Logo gehören die Imagebroschüre mit dem Gastgeberverzeichnis als wichtigstem Marketinginstrument, Anzeigen, Orts- und Themenflyer, Veranstaltungskalender, Messeauftritte sowie Pressearbeit zum Konzept. Zeitgleich realisiert ide stampe den Internetauftritt des Ostseebades Schönberg. Dieser ist konzeptionell so angelegt, dass er auf die neue Website für die Gesamtregion Probstei und alle beteiligten Tourismusorte zu übertragen ist. Um das touristische Leitbild der Region gezielt nach außen zu transportieren, haben wir ein ganzheitliches Konzept entwickelt, zu dem ein geschlossener Auftritt mit einem klaren Profil und einer treffenden Symbolik gehören, so Thomas Dethlefsen, Geschäftsführer von ide stampe. Die Agentur ide stampe verfügt über langjährige Erfahrungen in der Tourismusbranche und setzt erfolgreich Marketingkonzepte in den Bereichen Kommunikationsdesign, Fotografie und E-Produktion um. Um den Anspruch für ganzheitliches Marketing weiter auszubauen, wurden in das Portfolio der Agentur zusätzlich noch Training und Beratung aufgenommen. Hilke Ohrt Beratung und Mediation Tätigkeitsschwerpunkte: - Arbeitsrecht - Presse- und Urheberrecht - Mediation Das gesamte Spektrum einer modernen Steuerberatungskanzlei. Andreas-Gayk-Str Kiel Tel./Fax Monika Goy Am Berg Schellhorn T 04342/ F 04342/ Möchten Sie Ihre Anzeige in dieser Rubrik platzieren? Rufen Sie uns an: 04 51/ zwischen Nord- und Ostsee R 13

14 IHK zu Kiel aktiv Jahresempfang 2007* der Industrie- und Handelskammer zu Kiel IHK zu Kiel fordert höheres Reformtempo Prof. Dr. Hans Heinrich Driftmann erwartet Bewegung bei der Kreisgebietsreform Begrüßten eine Vielzahl der Gäste persönlich: Präsident Prof. Dr. Hans Heinrich Driftmann, (2. v.l.), Hauptgeschäftsführer Dr. Jörn Biel (rechts), Präsident Wojciech Kostrzewa (Mitte) und Hauptgeschäftsführer der Deutsch-Polnischen IHK Lars Bosse (links) sowie Ministerpräsident Peter Harry Carstensen. Wojciech Kostrzewa, Präsident der Deutsch- Polnischen IHK begeisterte mit seinem Vortrag. Prof. Dr. Hans Heinrich Driftmann Vor knapp Repräsentanten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft stellte der Präsident der Industrieund Handelskammer zu Kiel, Prof. Dr. Hans Heinrich Driftmann, das Verhältnis Polens zu EU, die Notwendigkeit von Reformen in der Bundesrepublik Deutschland, in den Mittelpunkt seiner Eröffnungsrede. Deutliche Worte fand Driftmann zum magischem Dreieck Funktionalrefrom - Verwaltungsstrukturrefom Kreisgebietsreform. Driftmann betonte die gesetzliche Verpflichtung der IHK diesbezügliche Forderungen zu formulieren und erteilte äußerst kleinteiligen Strukturen eine Absage: Sie konservieren nicht nur bürokratischen Aufwand, sondern sie erhöhen ihn. Die IHK vertrete die Kunden der Kreise und ist nach wie vor der Auffassung, die Metropolfunktion Hamburgs möglichst weit nach Schleswig-Holstein hinein nutzbar zu machen. Der Präsident kritisiert eine bestenfalls abwartende Haltung der Kreise, die schließlich ist eine Koalition die intimste Form der politischen Gegnerschaft. Prof. Hans Heinrich Driftmann zur Großen Koalition in Kiel dem Handlungsdruck nicht gerecht werde. Zum offensichtlichen Selbstverständnis einiger Landräte formulierte er: Landräte sind Verwaltungsbeamte und keine Kurfürsten! Driftmann teilte Überlegungen von SPD- Chef Kurt Beck zu einem Reformstopp eine deutliche Absage. Derartiges»irrlichterndes Gedankengut«sei einfach schädlich: Wenn wir die Weichen nicht stellen, werden sie für uns gestellt. Und dann sind wir noch nicht einmal das, was wir doch so gern sind: die Zum ersten Mal seit 200 Jahren wird über die wahre Qualität der deutsch-polnischen Beziehungen von Unternehmern und nicht von Politikern entschieden. Wojciech Kostrzewa, Präsident der deutsch-polnischen Handelskammer * Die Reden sind im MP3-Format unter aufzurufen. Besuchtes Foyer R 14 im Kieler Schloss zwischen Nord- und Ostsee 02 07

15 IHK zu Kiel aktiv Prof. Dr. Hans Heinrich Driftmann (re.) begrüßt Vollversammlungsmitglied Dorothee Thomanek (2. v. re.), Dr. Jörn Biel (2. v. li.) im Austausch mit Carsten Stöben. ethisch und sozial Guten. Dann sind wir einfach nur noch die Dummen. Ministerpräsident Peter Harry Carstensen zeigte sich auf dem Jahresempfang zuversichtlich, dass sich der wirtschaftliche Aufschwung in Schleswig-Holstein auch in Irgendwo muss unter meinen Vorfahren ein Fair aus Indien gewesen sein, sonst würde ich mich über die Nadelstiche nicht so freuen, Herr Prof. Driftmann. Ministerpräsident Peter Harry Carstensen auf die Kritik an seiner Regierung durch den IHK-Präsidenten. Es muss die Feststellung erlaubt sein, dass die Landräte Verwaltungsbeamte und keine Kurfürsten sind. Prof. Dr. Hans Heinrich Driftmann zur Kreisreform im Lande diesem Jahr fortsetzen wird. Der Rückgang der Arbeitslosigkeit um 17 Prozent binnen eines Jahres, das Plus an Ausbildungsverhältnissen, steigende Exportzahlen und eine angesprungene Konjunktur sind eine gute Startposition für das Jahr 2007, sagte Carstensen. Die verbesserten Arbeitsmarktdaten hätten Schleswig-Holstein im Vergleich mit den anderen Bundesländern wieder weit nach vorne gebracht. Bei Ansiedlungen und bei der Investitionsneigung spüren wir Zuversicht für die wirtschaftliche Lage und für den Standort Schleswig-Holstein. Das Land habe in den vergangenen Jahren einen bemerkenswerten Wandel durchgemacht, sagte der Regierungschef. Die wissenschaftlich-technologische Leistungsfähigkeit sei stark gestiegen. Auch das Potential der Forschungseinrichtungen, Hochschulen und Unternehmen sei besser genutzt worden. Dieser Fortschritt soll über die Landegrenzen hinaus sichtbar werden. Dieses Ziel habe das Projekt Science Center in Kiel. Carstensen rief die Kammern auf, sich mit ihren Mitgliedern aus dem Bereich der maritimen Wirtschaft am Science Center in Kiel zu beteiligen. Hier werde ein attraktives Aushängeschild für Schleswig-Holstein entstehen, so der Ministerpräsident. Wir applaudieren dem Tenor doch nicht dafür, dass er sich räuspert. Denn deutlich mehr ist seither nicht passiert. Die Arie steht aus. Prof. Dr. Hans Heinrich Driftmann in Richtung von Staatssekretär Klaus Schlie, der für die Entbürokratisierung im Lande zuständig ist. Der Präsident der deutsch-polnischen Handelskammer, Wojciech Kostrzewa, verglich in seiner Rede eindrucksvoll die Wirtschaftspartner Deutschland-Polen. Zum ersten Mal seit 200 Jahren würden über die wahre Qualität der deutsch-polnischen Beziehungen Unternehmer und nicht Politiker entscheiden. Die Stärke der wirtschaftlichen Verflechtungen macht fast immun gegen gelegentliche Irritationen der Tagespolitik. Die Polen gehörten heute zu den größten EU-Enthusiasten, beschrieb Kostrzewa die Polen-Begeisterung seiner Landsleute. IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Jörn Biel dankte den Unternehmern für ihre hohe Ausbildungsbereitschaft. In Schleswig-Holstein konnten die IHKs eine Steigerung von gut 7,6 Prozent verzeichnen. Dr. Biel appellierte an die Betriebe auch 2007 die Vorgaben des Ausbildungspaktes zu erfüllen. Im übrigen müsse gerade die Zeit wirtschaftlicher Prosperität genutzt werden, um sich für wiederkommende schwierigere Zeiten entsprechend zu wappnen. Michael Legband Dr. Jörn Biel begrüßt Prof. Dr. Jürgen Miethke, Präsident des Sparkassen- und Giroverbandes Schleswig-Holstein a.d. Prof. Dr. Hans Heinrich Driftmann (m.) mit den Spitzen der schleswig-holsteinischen Feuerwehr: Peter Schütt (1. Hauptbrandmeister, re.) und Landesbrandmeister Detlef Radtke (li.). Ministerpräsident Peter Harry Carstensen (re.) im Gespräch mit den Gästen aus Warschau Wojciech Kostrzewa (m.) und Lars Bosse. Knapp Gäste versammelten sich im Kieler Schloss auf Einladung der IHK zu Kiel. zwischen Nord- und Ostsee R 15

16 Aus dem IHK-Bezirk WAS? WER? WO? MEDIATION Ihr Wegweiser zu den Unternehmen Schleswig-Holsteins TRESORE ANDREA I. RICHTER Internet: PALETTEN Mediation und Beratung in Personalführungsfragen Silzen Telefon Fax Wand-, Heim-, Geschäftstresore Dokumenten-, Datensicherung Waffenschränke, Sondertresore Ostimport + Produktion Hitzebehandlung Bordesholm, Moorweg 91, Telefon Fax LEUCHTREKLAME KISTEN Kisten Keil Kiel GmbH Holzverarbeitung Kiel Stadtparkweg 6 Telefon Fax Kisten Keil Kiel GmbH VERSICHERUNGEN PRIVATPATIENT AB 99 EUR! * *Mann, 23 J., 98,91 EUR inkl. gesetzl. Zuschlag BONUS CARE SPEZIAL der Tarif für kostenbewusste Selbstständige Heilpraktikerbehandlung Brille und Kontaktlinsen Freie Krankenhauswahl Zusätzliche Pauschale bei schweren Erkrankungen Beitragssparender Selbstbehalt Inlays u.v.m.! Jetzt beraten lassen: Wolfgang Apfelbaum Vermittlungs-/Servicebüro Hamburger Str. 27 a Lütjensee Tel / Fax 04154/ GEWERBEBAU MaK DATA SYSTEM: Ausgezeichnete Software Die von MaK DATA SYSTEM entwickelte Software Thin-CertiWare hat zwei namhafte Preise erhalten: den mit Euro dotierten CAST-Förderpreis (2. Platz) und den Schmidt-Römhild-Technologiepreis (3. Platz). Mit dem CAST-Förderpreis werden besonders gelungene Studien- und Abschlussarbeiten in dem Bereich IT-Sicherheit augezeichnet. Der Schmidt-Römhild- Technologiepreis, überreicht von Schleswig- Holsteins Wirtschaftsminister Dietrich Austermann, geht an innovative, zukunftsweisende Entwicklungen. Die preisgekrönte Software ermöglicht den sicheren Zugang zu Online- Portalen über das Internet. Wir freuen uns sehr, dass unser Produkt Thin-CertiWare mit gleich zwei Preisen innerhalb einer Woche belohnt wurde. Dies zeigt, dass MaK DATA SYSTEM innovative Technologien hervorbringt, die auch von unabhängigen Juroren anerkannt und gewürdigt werden, erklärt Martin Lochte-Holtgreven, Geschäftsführer von MaK DATA SYSTEM. Matthias Bauer, ehemaliger Studierender der Fachhochschule Kiel, hatte seine Master Thesis über Konzeption, Architektur und Entwicklung eines Thinclient-Systems für Kryptographie und rechtsverbindliche Signaturen mit Smart Cards bei MaK DATA SYSTEM geschrieben. Die Ergebnisse dieser Abschlussarbeit sind inzwischen in das Produkt Thin- CertiWare gemündet. Schmidt-Römhild-Preis als Qualitätssiegel Von einer unabhängigen Jury wurde Thin- CertiWare zudem mit dem 3. Platz beim Schmidt-Römhild-Preis ausgezeichnet. Dieser Preis wurde damit erstmalig an ein IT-Unternehmen vergeben. Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Dietrich Austermann überreichte Martin Lochte-Holtgreven in Lübeck die Urkunde für den Technologiepreis. Mit der Software Thin-CertiWare ist der sichere Zugang zu Online-Portalen, wie z. B. Mitarbeiterportalen, über das Internet (Benutzer-Authentifikation) durch den Einsatz von Smart Cards möglich. Die Lösung von MaK DATA SYSTEM unterstützt eine Vielzahl von Smart Cards, wie beispielsweise die neuen elektronischen Gesundheitskarten (egk), die neuen elektronischen Heilberufeausweise (HBA) der Ärzte und Apotheker und gängige Signaturkarten. Portale und Webanwendungen erhalten mit Thin-CertiWare eine neue Dimension an Sicherheit. red R 16 zwischen Nord- und Ostsee 02 07

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