CSR Leader s Circle 2014 Supply Chain Management

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "CSR Leader s Circle 2014 Supply Chain Management"

Transkript

1 Supply Chain Management Dass es immer öfter die Supply Chain ist, die bei Performance und Transparenz den Unterschied macht, zeigte der zweite CSR Leader s Circle im Januar Die Präsentationen und Diskussionen der mehr als 70 Teilnehmer von Unternehmen und der Referenten aus Wirtschaft, Finanzmarkt, NGOs und Politik machten klar, dass auf dem Weg zur konsequenten Integration von Nachhaltigkeitsaspekten in das Supply Chain Management noch einige Herausforderungen zu meistern sind. In Kooperation mit Supply Chain Management im Branchenvergleich: Was sind die größten Herausforderungen? Die Teilnehmer selbst gaben zu Beginn der Veranstaltung einen guten Einstieg in die Komplexität des Themas: Eine eingangs unter den Teilnehmern durchgeführte Befragung zeigte, dass besonders Transparenz in der Lieferkette und die Anzahl der Lieferanten Herausforderungen für ein nachhaltiges Supply Chain Management darstellen. Insbesondere der Automobilindustrie wurde von den Teilnehmern mit großer Zustimmung eine Vorreiterrolle zugesprochen, diese Komplexität zu beherrschen. Die meisten Teilnehmer bewerteten das eigene Engagement für Sozial- und Umweltstandards in der Lieferkette durchaus positiv als fortgeschritten. Als Haupttreiber für dieses Engagement gab die Mehrheit die eigene Überzeugung ihres Unternehmens an. Während darüber hinaus vor allem Kundenanforderungen dazu führten, dass sich ihre Unternehmen mit Social Compliance beschäftigen, sind regulatorische Anforderungen die wesentlichen Treiber dafür, sich mit Umweltaspekten in der Lieferkette auseinanderzusetzen.

2 Warum beschäftigen sich immer mehr Unternehmen intensiv mit Nachhaltigkeit in der eigenen Lieferkette? Inwieweit sich der Trend zur radikalen Transparenz auch im Supply Chain Management bemerkbar macht, und welche Chancen und Risiken damit verbunden sind, führte Thomas Melde von akzente in seinem Vortrag ein. Ausgehend von der Beobachtung, dass Informationsasymmetrien in globalen Märkten zu einem fundamentalen Marktversagen bei der Berücksichtigung sozialer und ökologischer Wertschöpfungsaspekte führen, zeigte Melde einige aktuelle Entwicklungen und ihre Implikationen für das Supply Chain Management auf: Gegenwärtig lassen sich globale Push- und Pull Effekte ausmachen, die zu einer Reduktion von Informationsasymmetrien führen Zu den Pull-Effekten gehören: Extraterritoriale Regulierungsansätze für Teilaspekte nachhaltiger Supply Chains Neue Regulierungsansätze, die reasonable due Diligence verlangen Disclosurepflichten zu Nachhaltigkeitsperformance, die durch erweiterte Standards immer tiefer in die Supply Chains hinein definiert werden Push-Effekte sind u.a.: Neuartige Transparenzanforderungen von Kunden, die sich in Kaufentscheidungen manifestieren Technologien, die Kunden erleichtern an relevante Supply Chain Informationen zu gelangen bzw. Unternehmen befähigen, kostengünstig eine hohe Visbilität in ihre Lieferketten zu bekommen Wie können Herausforderungen in der Lieferkette identifiziert und bewertet werden? Moritz Nill von Systain zeigte, dass eine systematische quantitative und qualitative Analyse und Bewertung der Lieferkette bedeutungsvolle Rückschlüsse auf die Gesamtstrategie zur Nachhaltigkeit eines Unternehmens zulassen. Dabei ist es notwendig, alle wesentlichen Nachhaltigkeitsthemen (Klima, Ressourcen, Wasser, Arbeitsbedingungen) sowie den vollständigen Lebenszyklus eines Produktes einzubeziehen. Eine solche Analyse und Bewertung wird durch das Systain- Tool estell möglich. estell bietet eine Faktenbasis auf der effizient und bei überschaubarem Aufwand auch komplexe Organisationen ihr Nachhaltigkeitsmanagement aufsetzen können. Bereits durchgeführte estell-analysen zeigen, dass die Lieferkette von großer Bedeutung ist. Die wichtigsten Erkenntnisse sind:

3 Fast immer dominiert die Lieferkette gegenüber den Unternehmensprozessen innerhalb des Werkszauns Es sind viele unterschiedliche Themen zu behandeln, nicht nur CO 2 oder Social Compliance Oft sind es weiter vorgelagerte Teile der Lieferkette, in denen die Belastungen auftreten Es ist möglich, Transparenz zu den Nachhaltigkeitsbelastungen über die gesamte Lieferkette zu erhalten Lessons learnt nach zwei Jahrzehnten: Können wir Arbeitsbedingungen in der Lieferkette effektiv verbessern? Auret van Heerden gilt international als einer der Pioniere zur Durchsetzung fairer Arbeitsbedingungen in Produktionsstätten. Seiner Einschätzung nach ist ein entscheidender Wendepunkt in der Entwicklungen erreicht: 1990er Jahre: Unternehmen erkennen verstärkt ihre Verantwortung für die Durchsetzung fairer Arbeitsbedingungen in ihren Lieferketten an, unternehmens-interne Sozialaudits dienen als Instrument zur Kontrolle. 2000er Jahre: Andauernde Berichte über schlechte Arbeitsbedingungen machen die Notwendigkeit von mehr Unabhängigkeit in den Kontrollen klar; Sozialaudits werden verstärkt von externen, unabhängigen Prüfgesellschaften durchgeführt ab ca. 2005: Sozialaudits allein schaffen als Kontrollinstrumente keine dauerhafte Verbesserung der Arbeitsbedingungen. Unternehmen setzen darum verstärkt auf Trainingsmaßnahmen für Lieferanten. Vorreiter hierbei ist die Sportartikelindustrie ab ca. 2010: Obwohl in einigen Bereichen (z.b. Kinderarbeit) Erfolge erzielt wurden, herrschen in großen Teilen internationaler Lieferketten nach wie vor schlechte Arbeitsbedingungen. Unternehmen sind darum aufgefordert, die eigenen Einkaufsstrukturen zu hinterfragen und neu auszurichten, um zu umfassender Nachhaltigkeit in der Lieferkette zu gelangen. Als besondere Herausforderung mahnte van Heerden dabei an, Unternehmen müssten die starke Zentrierung auf eigenes Risikomanagement durch Sozialaudits zu Gunsten breiter, themenorientierter Stakeholder-Allianzen aufgeben. Der Gedanke der sustainable supply chain müsse den Gedanken der social compliance ablösen.

4 Welche Impulse können Investoren für Nachhaltigkeit in der Lieferkette geben? Ein verantwortungsvolles Management der Lieferkette ist für Investoren ein wichtiges Kriterium zur Beurteilung der nachhaltigen Unternehmensleistung. Ida Karlsson von RobecoSAM stellte dar, dass Unternehmen dadurch insbesondere potentielle Reputationsrisiken vermeiden oder auch für sich nutzen können, um sowohl Profitabilität wie auch eine langfristige finanzielle Leistungsfähigkeit sicherzustellen. Ihre wichtigsten Aussagen sind: Unternehmen, die ein aktives Nachhaltigkeitsmanagement betreiben zeigen ein bessere finanzielle Entwicklung im Vergleich zu inaktiven Unternehmen Es ist zu erwarten, dass sowohl die Rückverfolgbarkeit von Produkten bzw. Rohstoffen als auch das Bewusstsein hierfür noch weiter an Bedeutung gewinnen werden Der Trend geht von Kontrolle hin zu Inzentivierung und Zusammenarbeit mit den Lieferanten (Stichwort: Beyond Audit ) Unternehmen weiten ihren Fokus vom eigenen Standort zur gesamten Wertschöpfungskette aus Was erwartet die Zivilgesellschaft von Unternehmen? Unternehmen müssen in ihrer gesamten Wertschöpfungskette für die Einhaltung der Menschenrechte sorgen das forderte Armin Paasch, Referent für Wirtschaft und Menschenrechte von Misereor. Seine Forderungen: Die Regularien der United Nations und der OECD müssen ebenso handlungsleitend sein wie Selbstverpflichtungen Ihre Umsetzung sollte über strengere Lieferantenverträge, Controlling und externe Audits sicher gestellt werden Unternehmen sollten mehr Transparenz gegenüber der Öffentlichkeit schaffen und auch den Umgang mit Menschenrechtsverstößen offen diskutieren Risiko sollte als Risiko für den Menschen, nicht vornehmlich als Risiko für das Unternehmen verstanden werden. In der anschließenden Diskussion wiesen Unternehmensvertreter darauf hin, dass die Durchsetzungsfähigkeit dieser Forderungen mit steigender Komplexität der Lieferketten abnimmt. Für die Möglichkeit zur Kontrolle und vor allem effektiven Verbesserung von Arbeitsbedingungen ist der Einfluss des Unternehmens auf den Lieferanten ein entscheidender Faktor. Dieser nimmt jedoch in den meisten Fällen bei vorgelagerten Produktionsstufen stark ab.

5 Wie können Unternehmen einen sinnvollen Weg zu mehr Nachhaltigkeit in der Lieferkette beschreiten? Torben Kehne von Systain erläuterte beispielhaft die generischen Stufen, durch welche Unternehmen schrittweise mehr Nachhaltigkeit in der Lieferkette umsetzen. Dabei warnte er auch vor typischen Fehlentwicklungen und wie sie vermieden werden können. Startpunkt sind oft entweder externe Treiber (Stakeholder, Regulierung) oder strategische Positionierungen Nach einer ersten Analyse der Anforderungen und Risiken folgt meist zunächst eine Festlegung der eigenen Ansprüche mit rechtlicher Verpflichtung der Lieferanten (z.b. in einem Code of Conduct) Sozialaudits können als Instrumente zur Schaffung von Transparenz eingesetzt werden, zunächst in Pilotprojekten, dann auf breiterer Basis (z.b. im Verbund mit einer Initiative oder als eigenständiges Monitoringsystem). Werden Missstände bei den Arbeitsbedingungen bekannt, können Capacity Building Programme Fabrikmanager ausbilden und befähigen, dauerhaft bessere Arbeitsbedingungen zu schaffen. Schließlich ist die verbindliche Integration nachhaltiger Kriterien in den Einkaufsprozess notwendig, um das Management von Nachhaltigkeit in Lieferketten durchsetzungsstark zu gestalten. Wie kann Nachhaltigkeit in die Einkaufsprozesse integriert werden? Achim Lohrie von Tchibo argumentierte dafür, in der Lieferkette echte Verbesserungs- und nicht reine Prüfprogramme aufzusetzen. Mit dem Programm we (worldwide enhancement) ergänzt das Unternehmen konventionelle Audits durch dialogbasierte Programme in produzierenden Fabriken. Es wurde gemeinsam mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie der Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit als Public Private Partnership entwickelt. Erfolgsfaktoren und Ziele sind laut Lohrie: Fokussierung auf Kooperation und Dialog zwischen Beschäftigten, Management, Eigentümern in den Fabriken sowie den Einkäufern von Tchibo Angebot von Hilfe zur Selbsthilfe für die Fabriken, statt fertige Lösungen zu implementieren Einbeziehung von Beschäftigten durch Workshops, da sie die Probleme am besten kennen und z.b. in Workshops benennen können Festlegung eines sozialen Vertrags der auch einen Aktionsplan für die Umsetzung einschließt Einsatz von Rollenspielen, damit Management und Beschäftigte auch die Perspektive des anderen verstehen lernen Grundsätzlich rief Achim Lohrie dazu auf, Corporate Responsibility nicht mehr als ein unabhängiges Paradigma zu begreifen, sondern als Ausdruck zeitgemäßer Qualität in das Qualitätsmanagement zu integrieren.

6 Welche Partner sind im Management nachhaltiger Lieferketten notwendig? Wie die Sicherstellung von Sozial- und Umweltstandards in einer komplexen und weit verzweigten Lieferkette in großen Unternehmen erfolgen kann, zeigte Ferdinand Geckeler aus dem Strategischen Einkauf der BMW Group. Er argumentierte dafür, Lieferanten verstärkt als Partner zu behandeln und zeigte zahlreiche Vorteile dieses Ansatzes auf: Lieferanten tragen durch ihre Innovationskraft selbst einen großen Teil der Nachhaltigkeitsleistung bei Ziel des Managements sollte daher die Entwicklung des Lieferanten sein, die Beendigung einer Geschäftsbeziehung nur das letzte Mittel Die Aussortierung direkter Lieferanten erkennt nur einen Teil des Problems an: Zentrale Risiken liegen oft in der Vorkette. Branchenübergreifende Initiativen wie econsense bieten sowohl Orientierung für Unternehmen wie auch die Möglichkeit, durch gemeinsame Aktionen einen großen Einfluss auf eine nachhaltige Ausgestaltung der Lieferkette auszuüben Kunden können ein entscheidender Treiber sein, um Maßnahmen in der Lieferkette anzustoßen und umzusetzen Wie kann die Qualität des Lieferantenpools durch Nachhaltigkeits-Trainings gesteigert werden? Für Siemens zählt die Qualifizierung zentraler Lieferanten hinsichtlich ökologischer und sozialer Anforderungen zu den wichtigsten Erfolgskriterien: So werden Risiken minimiert, die Qualität gesteigert und Innovationen vorangetrieben. Mathias Lutz, Senior Expert SCM stellte Prozesse vor, mit denen der Einkauf die Nachhaltigkeitsperfomance seiner Geschäftspartner erhöht: Auf Grund der großen Anzahl der Lieferanten bei Siemens, liegen die Hauptaktivitäten nicht im Bereich des Auditing, sondern der Hilfestellung zur Verbesserung Lieferanten werden webbasierte Trainings zur Verfügung gestellt, welche die allgemeinen Anforderungen erläutern und bereits erste Ansätze zur Hilfestellung liefern Strategisch bedeutungsvolle Lieferanten werden in Workshops speziell geschult. Die Workshops sind praxisnah und werden von Experten und Auditoren geleitet. Eine webbasierte Sustainability Toolbox unterstützt Lieferanten im Aufbau eigener Nachhaltigkeitsmanagementsysteme und fördert so die Eigenmotivation. Nachhaltigkeit ist neben Qualitäten und Kosten für Siemens integraler Bestandteil der unternehmensweiten Lieferanten- und Risikobewertung. Ein entscheidender Erfolgsfaktor hierfür ist die Unterstützung des Topmanagements. akzente kommunikation und beratung gmbh Corneliusstraße 10/IV München +49 (0) Systain Consulting GmbH Spalding Str Hamburg +49 (0)

dnwe Jahrestagung 2008 CSR Reichweiten der Verantwortung CSR in der Supply Chain

dnwe Jahrestagung 2008 CSR Reichweiten der Verantwortung CSR in der Supply Chain dnwe Jahrestagung 2008 CSR Reichweiten der Verantwortung CSR in der Supply Chain Monika Kraus-Wildegger 04.04.2008 1 CSR in der Supply Chain. Unternehmensrisiken der Zukunft Regulatorische Vorgaben und

Mehr

IST IHRE LIEFERKETTE FIT FÜR DIE ZUKUNFT?

IST IHRE LIEFERKETTE FIT FÜR DIE ZUKUNFT? IST IHRE LIEFERKETTE FIT FÜR DIE ZUKUNFT? BEFRAGUNG 41% 32% 24% Diese Erhebung wurde im Juli 2014 mit einer Stichprobe von 2.061 Experten unter Unternehmen aus verschiedenen Branchen weltweit durchgeführt.

Mehr

Strategische CSR als Mehrwert für Unternehmen und Gesellschaft

Strategische CSR als Mehrwert für Unternehmen und Gesellschaft Strategische CSR als Mehrwert für Unternehmen und Gesellschaft Stiftungssymposium des Österreichischen Sparkassenverbandes 25. Jänner 2013 Roman H. Mesicek Studiengangsleiter Umwelt und Nachhaltigkeitsmanagement

Mehr

ZUM HANDELN GESCHAFFEN. Doppelte Dividende- Trends im nachhaltigen Investment. Jürgen Matern: 29. Oktober 2013 METRO AG 2013

ZUM HANDELN GESCHAFFEN. Doppelte Dividende- Trends im nachhaltigen Investment. Jürgen Matern: 29. Oktober 2013 METRO AG 2013 ZUM HANDELN GESCHAFFEN. Doppelte Dividende- Trends im nachhaltigen Investment. Jürgen Matern: 29. Oktober 2013 METRO AG 2013 METRO GROUP: Internationale Präsenz in 2012. 746 Märkte in 29 Ländern. 404 Märkte

Mehr

GESELLSCHAFTLICHE VERANTWORTUNG IN DER PRAXIS

GESELLSCHAFTLICHE VERANTWORTUNG IN DER PRAXIS GESELLSCHAFTLICHE VERANTWORTUNG IN DER PRAXIS STANDARDS & STRATEGIEN 23. SEPTEMBER 2015 Maritim Hotel, Köln SPONSORED BY www.wesustain.com DEUTSCHE TELEKOM NACHHALTIGKEIT IN DER LIEFERKETTE Melanie Kubin,

Mehr

Information für Lieferanten der BOLL & KIRCH Filterbau GmbH

Information für Lieferanten der BOLL & KIRCH Filterbau GmbH Information für Lieferanten der BOLL & KIRCH Filterbau GmbH RICHTLINIE ZUR NACHHALTIGKEIT - 1 - Nachhaltigkeit Nachhaltigkeit ist ein langfristiger strategischer Erfolgsfaktor, nicht nur für die BOLL &

Mehr

Corporate Citizenship. Corporate Social Responsibility und Corporate Citizenship Meilensteine der Nachhaltigkeit?

Corporate Citizenship. Corporate Social Responsibility und Corporate Citizenship Meilensteine der Nachhaltigkeit? Corporate Citizenship Fachtagung: Unternehmen, soziale Organisationen und bürgerschaftliches Engagement, 22.04.2004 in Heidelberg Corporate Social Responsibility und Corporate Citizenship Meilensteine

Mehr

Nachhaltigkeit und Risikominimierung in vorgelagerten Lieferketten: Responsible Sourcing am Beispiel Kakao und Palmöl

Nachhaltigkeit und Risikominimierung in vorgelagerten Lieferketten: Responsible Sourcing am Beispiel Kakao und Palmöl Nachhaltigkeit und Risikominimierung in vorgelagerten Lieferketten: Responsible Sourcing am Beispiel Kakao und Palmöl WWF-Konferenz Nachhaltigkeitsstandards für Rohstoffe, 26.1.2012 Achim Drewes, Public

Mehr

Die nachhaltige Verpackung - Mythos oder Realität. Eine Untersuchung zum aktuellen Stand der Debatte in der Verpackungsmittelindustrie

Die nachhaltige Verpackung - Mythos oder Realität. Eine Untersuchung zum aktuellen Stand der Debatte in der Verpackungsmittelindustrie Die nachhaltige Verpackung - Mythos oder Realität Eine Untersuchung zum aktuellen Stand der Debatte in der Verpackungsmittelindustrie Studie Nachhaltige Verpackung - Mythos oder Realität? 1. stellt sich

Mehr

CSR Leaders Circle Scope 3 Management 18. Juni 2014, Berlin

CSR Leaders Circle Scope 3 Management 18. Juni 2014, Berlin CSR Leaders Circle Scope 3 Management Executive Summary Die mit indirekten Treibhausgas-Emissionen in eine Carbon-Management-Strategie verbundenen Chancen und Herausforderungen für Unternehmen wurden am

Mehr

Nachhaltigkeit in der Wertschöpfungskette des Handels

Nachhaltigkeit in der Wertschöpfungskette des Handels Nachhaltigkeit in der Wertschöpfungskette des Handels Der Beitrag von Nachhaltigen Textilien am Beispiel von Cotton made in Africa Alexander Bartelt Abteilungsgleiter Klimaschutz und Nachhaltige Produkte

Mehr

Verhaltenskodex für Lieferanten Holcim Gruppe (Italien) AG Zentraler Einkauf und Nachhaltige Entwicklung

Verhaltenskodex für Lieferanten Holcim Gruppe (Italien) AG Zentraler Einkauf und Nachhaltige Entwicklung Strength. Performance. Passion. Verhaltenskodex für Lieferanten Holcim Gruppe (Italien) AG Zentraler Einkauf und Nachhaltige Entwicklung Inhalt 1. Vorwort zur nachhaltigen Beschaffung bei Holcim 3 2. Unsere

Mehr

CSR-Kommunikation im Wandel Status quo und Trends aus Sicht der Unternehmen

CSR-Kommunikation im Wandel Status quo und Trends aus Sicht der Unternehmen CSR-Kommunikation im Wandel Status quo und Trends aus Sicht der Unternehmen Berlin, 28. Juni 2012 Catrin Krueger, Referentin für Nachhaltigkeit, Die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. Photo: www.microsoft.com

Mehr

Herausforderung Nachhaltigkeit im Supply Chain Management

Herausforderung Nachhaltigkeit im Supply Chain Management Herausforderung Nachhaltigkeit im Supply Chain Management Dr. Sibyl Anwander Leiterin Qualität/Nachhaltigkeit Coop Leiterin der Nationalen Kontaktgruppe BSCI Schweiz Tagung SECO, CSR und nachhaltige Beschaffung

Mehr

Nachhaltigkeitsanforderungen der BMW Group an Lieferanten und Geschäftspartner

Nachhaltigkeitsanforderungen der BMW Group an Lieferanten und Geschäftspartner Nachhaltigkeitsanforderungen der BMW Group an Lieferanten und Geschäftspartner Unterlagen für Lieferanten und Geschäftspartner Inhalte 1. Einführung 2. Nachhaltigkeitsfragebogen 3. Fragebogen in der Lieferantenauswahl

Mehr

Volkswagen-Konzept: Nachhaltigkeit in Lieferantenbeziehungen. Monitoring und Lieferantenentwicklung

Volkswagen-Konzept: Nachhaltigkeit in Lieferantenbeziehungen. Monitoring und Lieferantenentwicklung Volkswagen-Konzept: Nachhaltigkeit in Lieferantenbeziehungen Monitoring und Lieferantenentwicklung Dr. Daniel-Sascha Roth Umwelt Strategie, K-EFUS Wolfsburg, 30. Januar 2008 1 Nachhaltigkeits-Konzept Lieferanten:

Mehr

Wie nachhaltig sind Öko-Produkte?

Wie nachhaltig sind Öko-Produkte? SYSTAIN CONSULTING Wie nachhaltig sind Öko-Produkte? Forum EnviComm Stuttgart, 27. April 2009 Dr. Michael Arretz Der Themenrahmen für Nachhaltigkeit / CSR: Beispiel Standorte Unternehmenswerte Gesellschaft

Mehr

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur Progress of Enterprise Architecture Management 2008 Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur Der EAM Think Tank ist eine gemeinsame Initiative der Ardour

Mehr

Total Supplier Management

Total Supplier Management Einladung zum Workshop Total Supplier Management Toolbox und Methoden für ein durchgängiges und effizientes Lieferantenmanagement Praxisorientierter Vertiefungsworkshop Strategisches Lieferantenmanagement

Mehr

NACHHALTIGKEIT MACHT ERFOLGREICH. DER SUSTAINABILITY IMAGE SCORE 2015 BEWEIST ES

NACHHALTIGKEIT MACHT ERFOLGREICH. DER SUSTAINABILITY IMAGE SCORE 2015 BEWEIST ES NACHHALTIGKEIT MACHT ERFOLGREICH. DER SUSTAINABILITY IMAGE SCORE 2015 BEWEIST ES Was denken Konsumenten über Nachhaltigkeit? Und wie beeinflussen Nachhaltigkeitsimages den Erfolg von Marken und Unternehmen?

Mehr

Supply Chain Summit 2011 RISIKO-MANAGEMENT UND SUPPLY CHAIN

Supply Chain Summit 2011 RISIKO-MANAGEMENT UND SUPPLY CHAIN Supply Chain Summit 2011 RISIKO-MANAGEMENT UND SUPPLY CHAIN GLIEDERUNG Intro Risiko-Management Was bedeutet Risiko-Managment? Wie wird Risiko-Management umgesetzt? Nutzen von Risiko-Management Relevanz

Mehr

Beschaffungslogistik

Beschaffungslogistik Beschaffungslogistik Trends und Handlungsempfehlungen Ralf Grammel Steigender Interregionaler Handel Quelle: 2009; www.bpb.de Entwicklung der Logistik in Europa Und morgen? Ab 1970 Klassische Logistik

Mehr

Setzen. Spiel! FACT BOOK DAS NEUE ZEITALTER DER BESCHAFFUNG HAT BEREITS BEGONNEN

Setzen. Spiel! FACT BOOK DAS NEUE ZEITALTER DER BESCHAFFUNG HAT BEREITS BEGONNEN Setzen Sie Ihr Image Nicht auf s FACT BOOK Spiel! DAS NEUE ZEITALTER DER BESCHAFFUNG HAT BEREITS BEGONNEN Wirksam und dauerhaft erfolge sichern Wirkungsvolles Risk- und Compliance Management System Mittelständische

Mehr

Nachhaltigkeitsmanagement

Nachhaltigkeitsmanagement Nachhaltigkeitsmanagement Einstieg in die unternehmerische Nachhaltigkeit Tag 1, Freitag, 13.30 20.30 Uhr Tag 2, Samstag, 9.30 Uhr 15.15 Uhr CSR und Green Marketing Tag 3, Freitag, 13.30 20.30 Uhr Tag

Mehr

(R)esponsible (S)upply (C)hain

(R)esponsible (S)upply (C)hain (R)esponsible (S)upply (C)hain Management Detecon Schweiz AG Datum: 27. Februar 2014 Autoren: Christoph h Rathgeb We make ICT strategies work Motivation zur Etablierung einer Responsible Supply Chain Die

Mehr

Pressegespräch. IÖW/future-Ranking der Nachhaltigkeitsberichte 2009

Pressegespräch. IÖW/future-Ranking der Nachhaltigkeitsberichte 2009 IÖW/future-Ranking der Nachhaltigkeitsberichte 2009: Pressegespräch Jahreskonferenz des Rats für Nachhaltige Entwicklung, 23. November 2009, bcc Berlin Pressegespräch IÖW/future-Ranking der Nachhaltigkeitsberichte

Mehr

Zertifizierung von sozialer Nachhaltigkeit

Zertifizierung von sozialer Nachhaltigkeit Zertifizierung von sozialer Nachhaltigkeit Fragen und Einblick des Social Auditors Referent: Frank Felix Hartmann Themenüberblick Social Audit: Ein neuer Blickwinkel Schwerpunkte der Normen / Anforderungen

Mehr

Ansätze für und Herausforderungen bei der Erfassung von Klimaauswirkungen!

Ansätze für und Herausforderungen bei der Erfassung von Klimaauswirkungen! Ansätze für und Herausforderungen bei der Erfassung von Klimaauswirkungen DGCN Arbeitstreffen, Workshop 2 - Geschäftsfaktor Klimawandel Berlin, 15. April 2015 Dana Vogel Vorstellung sustainable und akzente

Mehr

Thematische Schwerpunkte der Arbeitsgruppen des Daimler Sustainability Dialogue in Stuttgart von 2008 bis 2014

Thematische Schwerpunkte der Arbeitsgruppen des Daimler Sustainability Dialogue in Stuttgart von 2008 bis 2014 Thematische Schwerpunkte der Arbeitsgruppen des Sustainability Dialogue in Stuttgart von 2008 bis 2014 Umwelt Klimaschutz und Luftverschmutzung Emission/Immission Green Luxury CO 2 -Zielsystem und -Footprint

Mehr

Corporate Social Responsibility (CSR): Chancen für die Kundenansprache durch Nachhaltigkeit und geförderte Potentialberatung

Corporate Social Responsibility (CSR): Chancen für die Kundenansprache durch Nachhaltigkeit und geförderte Potentialberatung Corporate Social Responsibility (CSR): Chancen für die Kundenansprache durch Nachhaltigkeit und geförderte Potentialberatung Vorstellung, persönlich Jhrg, 74, verh., ein Kind Riccardo Wagner Berater, Autor

Mehr

Taktik vor Strategie. Elektronische Prozesse im Einkauf

Taktik vor Strategie. Elektronische Prozesse im Einkauf Elektronische Prozesse im Einkauf Taktik vor Strategie Weil Lieferanten heute tief in die Wertschöpfungskette eingreifen, hat der moderne Einkauf ein großes strategisches Potential. Viele Unternehmen haben

Mehr

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über das integrierte Management von Business- und IT-Architektur

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über das integrierte Management von Business- und IT-Architektur Progress of Enterprise Architecture Management 2008 Eine Studie über das integrierte Management von Business- und IT-Architektur Warum eine Studie zum Thema EAM? Die Bedeutung für ein integriertes Management

Mehr

Integriertes Risikomanagement mit GAMP 5 Risiken effizient managen!

Integriertes Risikomanagement mit GAMP 5 Risiken effizient managen! Integriertes Risikomanagement mit GAMP 5 Risiken effizient managen! Autor: Thomas Halfmann Halfmann Goetsch Peither AG Mit GAMP 5 wurde im Jahr 2005 der risikobasierte Ansatz in die Validierung computergestützter

Mehr

tue gutes und rede darüber!

tue gutes und rede darüber! Leitlinien tue gutes und rede darüber! Leitlinien für wirkungsvolle Berichterstattung über Corporate Citizenship Seite 2 / 8 einleitung Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen wirkt dann, wenn es

Mehr

EAM Ein IT-Tool? MID Insight 2013. Torsten Müller, KPMG Gerhard Rempp, MID. Nürnberg, 12. November 2013

EAM Ein IT-Tool? MID Insight 2013. Torsten Müller, KPMG Gerhard Rempp, MID. Nürnberg, 12. November 2013 EAM Ein IT-Tool? MID Insight 2013 Torsten Müller, KPMG Gerhard Rempp, MID Nürnberg, 12. November 2013 ! Wo wird EA eingesetzt? Welchen Beitrag leistet EA dabei? Was kann EAM noch? Ist EAM nur ein IT-Tool?

Mehr

Management von Nachhaltigkeit: Top-Down oder Bottom-Up?

Management von Nachhaltigkeit: Top-Down oder Bottom-Up? Management von Nachhaltigkeit: Top-Down oder Bottom-Up? Dr. Dominik Brem Umweltbeauftragter ETH Zürich 31. März 2014 1 Inhalt Eingliederung von Nachhaltigkeit an der ETH Zürich Management von Campus Nachhaltigkeit

Mehr

CSR Corporate Social Responsibility

CSR Corporate Social Responsibility CSR Corporate Social Responsibility nachhaltig managen, professionell kommunizieren Ihr Image, unsere Kompetenz Was Corporate Social Responsibility ist Corporate Social Responsibility eine Definition Der

Mehr

Software und Service für die Prozessindustrie

Software und Service für die Prozessindustrie Software und Service für die Prozessindustrie // GUS GROUP Software und Service für die Prozessindustrie»Weltweit teilen Unternehmen der Prozessindustrie eine gemeinsame Vorstellung von Qualität und Sorgfalt.

Mehr

Dialogforum Corporate Social Responsibility

Dialogforum Corporate Social Responsibility Dialogforum Corporate Social Responsibility Beiträge zur Engagementstrategie für Baden-Württemberg FET Unternehmerisches gesellschaftliches Engagement Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg

Mehr

Vorteile und Herausforderungen IT-gestützter Compliance-Erfüllung

Vorteile und Herausforderungen IT-gestützter Compliance-Erfüllung Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Vorteile und Herausforderungen IT-gestützter Compliance-Erfüllung (Wirtschaftlichkeit von IT-Risk-Management-Lösungen

Mehr

18. Zulieferforum der Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie Anforderungen an die Lieferkette erfolgreich umsetzen

18. Zulieferforum der Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie Anforderungen an die Lieferkette erfolgreich umsetzen www.pwc.com 18. Zulieferforum der Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie Anforderungen an die Lieferkette erfolgreich umsetzen Nachhaltigkeit Was verstehen wir darunter? Ökonomische Aspekte Basis unternehmerischer

Mehr

FORTSCHRITTE. Position. zur Unterstützung von Menschenrechten verabschiedet, Konzernrichtlinien auf Berücksichtigung von Menschenrechten überprüft

FORTSCHRITTE. Position. zur Unterstützung von Menschenrechten verabschiedet, Konzernrichtlinien auf Berücksichtigung von Menschenrechten überprüft CHANCEN & RISIKEN FORTSCHRITTE 100% der Länder in denen aktiv ist, im Fokus für neuen Lieferantenkodex; externe Analyse zu Risiken in der Lieferkette durchgeführt 42.500 Schulungen zum Verhaltenskodex

Mehr

Nachhaltigkeits-/ Umweltberichte

Nachhaltigkeits-/ Umweltberichte Nachhaltigkeits-/ Umweltberichte Berichterstattungen Nachhaltigkeitsbericht Corporate Social Responsibility Bericht (CSR) Bericht mit Sozialem Schwerpunkt Umweltbericht mit Erweiterung zu Nachhaltigkeit

Mehr

Enterprise Information Management

Enterprise Information Management Enterprise Information Management Risikominimierung durch Compliance Excellence Stefan Schiller Compliance Consultant Ganz klar persönlich. Überblick Vorstellung The Quality Group Status Quo und Herausforderungen

Mehr

CSR in der Supply Chain am Beispiel der Faber-Castell AG. DNWE Jahrestagung 04. April 2008

CSR in der Supply Chain am Beispiel der Faber-Castell AG. DNWE Jahrestagung 04. April 2008 CSR in der Supply Chain am Beispiel der Faber-Castell AG DNWE Jahrestagung 04. April 2008 Martina Szautner Faber-Castell AG -Corporate Human Resources - Faber-Castell in Zahlen und Fakten Hauptsitz: Beschäftigte:

Mehr

Klimaneutral. Natürlich ohne Einschränkungen

Klimaneutral. Natürlich ohne Einschränkungen Klimaneutral Natürlich ohne Einschränkungen Technologien, die das Klima > Für die Zusammenarbeit mit Wentker Druck gibt es viele gute Gründe: Jahrzehntelange Erfahrung, die sprichwörtliche Kundennähe und

Mehr

übersicht! Mit ʻResponsibility Ratingsʻ " Zu mehr Nachhaltigkeit" " " CSC Jahrestagung" Frankfurt, 18. Januar 2013! !

übersicht! Mit ʻResponsibility Ratingsʻ  Zu mehr Nachhaltigkeit   CSC Jahrestagung Frankfurt, 18. Januar 2013! ! übersicht Struktur:" Mit ʻResponsibility Ratingsʻ " Zu mehr Nachhaltigkeit" " " CSC Jahrestagung" Frankfurt, 18. Januar 2013 " " - Hintergrund oekom research" - oekom Corporate Rating" - "Motive und Auswirkungen

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

CSR und Risikomanagement

CSR und Risikomanagement CSR und Risikomanagement Bedeutung der Risiken aus ökologischen und sozialen Sachverhalten im Rahmen der Prüfung des Risikoberichts und des Risikomanagements XX. April 2010 Risk Management Solutions Agenda

Mehr

Process Consulting. Beratung und Training. Branchenfokus Energie und Versorgung. www.mettenmeier.de/bpm

Process Consulting. Beratung und Training. Branchenfokus Energie und Versorgung. www.mettenmeier.de/bpm Process Consulting Process Consulting Beratung und Training Branchenfokus Energie und Versorgung www.mettenmeier.de/bpm Veränderungsfähig durch Business Process Management (BPM) Process Consulting Im Zeitalter

Mehr

Die Logistik steht vor der Aufgabe, neue, nicht lineare Liefernetzwerke auch bedienen zu können.

Die Logistik steht vor der Aufgabe, neue, nicht lineare Liefernetzwerke auch bedienen zu können. Die Logistik steht vor der Aufgabe, neue, nicht lineare Liefernetzwerke auch bedienen zu können. Name: Funktion/Bereich: Organisation: Herr Bernd Krakau Geschäftsleitungsmitglied der Industriesparte Services

Mehr

Effizienter einkaufen mit e-lösungen

Effizienter einkaufen mit e-lösungen M A N A G E M E N T T A L K Effizienter einkaufen mit e-lösungen Strategischen Freiraum schaffen Datum I Ort 25. JUNI 2015 Courtyard by Marriott Zürich Nord, Zürich-Oerlikon Referenten CHRISTIAN BURGENER

Mehr

Wir gestalten Entwicklung.

Wir gestalten Entwicklung. Ganzheitliches Performance Management Schwerpunkte: Ganzheitliches Performance Management und Mitarbeiterentwicklung proconsult Dr. Karl-Heinz Bittorf Mobil: 0163-8375753 Ansatzpunkte für ein erfolgreiches

Mehr

Green Procurement. Nachhaltigkeit in der Beschaffung

Green Procurement. Nachhaltigkeit in der Beschaffung Green Procurement Nachhaltigkeit in der Beschaffung Zusammenfassung der Studienergebnisse Wien, März 2012 Ausgangssituation Statistische Grundlage Laut WHO sterben rund 13 Millionen Menschen pro Jahr an

Mehr

Nachhaltigkeitskommunikation und Marketing

Nachhaltigkeitskommunikation und Marketing Nachhaltigkeitskommunikation und Marketing Transparenz und Glaubwürdigkeit von Nachhaltigkeitsaktivitäten in der Kundenkommunikation und Öffentlichkeitsarbeit B.A.U.M.-Jahrestagung Nürnberg, 10. Juni 2013

Mehr

Nachhaltige Lieferantenentwicklung bei Siemens: Lean@Suppliers Restricted Siemens AG 2014. All rights reserved

Nachhaltige Lieferantenentwicklung bei Siemens: Lean@Suppliers Restricted Siemens AG 2014. All rights reserved CT BE OP Lean Management & Manufacturing Olaf Kallmeyer, Juni 2014 Nachhaltige Lieferantenentwicklung bei Siemens: Lean@Suppliers Zielsetzung von Lean@Suppliers Zielsetzung Mit dem Siemens Production System

Mehr

Klimawandel-Anpassung

Klimawandel-Anpassung Klimawandel-Anpassung Ein Fallbeispiel Andreas Zahner Klima in der Krise Last Exit Copenhagen 11. November 2009 Community Based Adaptation Ausgangspunkte CARE Arbeitsprinzipien: Selbsthilfe stärken (Empowerment),

Mehr

SOLUTION Q_RISKMANAGER 2.0. Das Risikomanagementsystem für den Mittelstand

SOLUTION Q_RISKMANAGER 2.0. Das Risikomanagementsystem für den Mittelstand SOLUTION Q_RISKMANAGER 2.0 Das Risikomanagementsystem für den Mittelstand Q4/2012 Q_Riskmanager als webbasierte Lösung des Risikomanagements unter Solvency II Solvency II stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen

Mehr

Grußwort der Geschäftsführung für den Fortschrittsbericht an den UN Global Compact

Grußwort der Geschäftsführung für den Fortschrittsbericht an den UN Global Compact Grußwort der Geschäftsführung für den Fortschrittsbericht an den UN Global Compact Die BSH ist dem Global Compact 2004 beigetreten und hat 2005 den auf den Prinzipien des Global Compact basierenden Verhaltenskodex

Mehr

Verhaltenskodex. Verhaltenskodex. SIGNUM Consulting GmbH

Verhaltenskodex. Verhaltenskodex. SIGNUM Consulting GmbH Verhaltenskodex Einleitung Die hat einen Verhaltenskodex erarbeitet, dessen Akzeptanz und Einhaltung für alle Mitarbeiter als Voraussetzung zur Zusammenarbeit gültig und bindend ist. Dieser Verhaltenskodex

Mehr

Kienbaum Management Consultants Von der Industrie zur Ökostrie - Hochglanzbericht oder Unternehmenskultur?

Kienbaum Management Consultants Von der Industrie zur Ökostrie - Hochglanzbericht oder Unternehmenskultur? Kienbaum Management Consultants Von der Industrie zur Ökostrie - Hochglanzbericht oder Unternehmenskultur? Studie von Kienbaum in Zusammenarbeit mit dem CAR Executive Summary Von der Industrie zur Ökostrie

Mehr

Soziale Verantwortung von Unternehmen CSR ein Mitbestimmungsfeld für Aufsichtsräte?

Soziale Verantwortung von Unternehmen CSR ein Mitbestimmungsfeld für Aufsichtsräte? Soziale Verantwortung von Unternehmen CSR ein Mitbestimmungsfeld für Aufsichtsräte? 16.-17.09.2013 HBS-Seminar: Personalstrategie im Aufsichtsrat Bildungs- und Tagungszentrum Bad Münder Gliederung Wie

Mehr

Beratungsmodul: Market Due Diligence. Kompetenz: Market Insight

Beratungsmodul: Market Due Diligence. Kompetenz: Market Insight Beratungsmodul: Market Due Diligence Kompetenz: Market Insight Das Konzept der Market Due Diligence 2 /// Zukunftsorientierte Bewertung von Investitionszielen Die Market Due Diligence nimmt im Rahmen der

Mehr

Unternehmenspräsentation

Unternehmenspräsentation File: TH_Consult ing_v_1_2.p ptm Copyright TH Consulting 2012 www.thco nsulting.at www.thconsulting.at 11.03.2012 T. HOLZINGER Unsere Mission Wir sind ein umsetzungsorientiertes, praxisnahes Beratungsunternehmen

Mehr

GESCHäFTSPROZESSMANAGEMENT

GESCHäFTSPROZESSMANAGEMENT GESCHäFTSPROZESSMANAGEMENT Veränderungsfähig durch Geschäftsprozessmanagement (BPM) Beratung und Training BPM-Lösungen und Technologien Branchenfokus Energie und Versorgung Im Zeitalter stetigen Wandels

Mehr

Nachhaltigkeit managen

Nachhaltigkeit managen Dirk Morgenroth Senior Consultant Business Intelligence Atos IT Solutions and Services GmbH Nachhaltigkeit managen Berichtserstattung mit SAP Sustainability Performance Management Nachhaltigkeit hat viele

Mehr

Willkommen. Potenzial Sustainability aus strategischer Sicht Wirkungsvolle Strategie, sinnvolle Initiative oder unglaubwürdiger Modetrend?

Willkommen. Potenzial Sustainability aus strategischer Sicht Wirkungsvolle Strategie, sinnvolle Initiative oder unglaubwürdiger Modetrend? Willkommen 17. August 2010 Event Management Circle Thema Green Events Pascal Kreder Reflection Marketing AG Potenzial Sustainability aus strategischer Sicht Wirkungsvolle Strategie, sinnvolle Initiative

Mehr

Kennziffern für das Betriebliche Gesundheitsmanagement: Gesundheitspotentialanalyse Ergebnisse einer bundesweiten Umfrage. Zeit: 15.20 16.

Kennziffern für das Betriebliche Gesundheitsmanagement: Gesundheitspotentialanalyse Ergebnisse einer bundesweiten Umfrage. Zeit: 15.20 16. Kennziffern für das Betriebliche Gesundheitsmanagement: Gesundheitspotentialanalyse Ergebnisse einer bundesweiten Umfrage Datum: 17.März 2009 Zeit: 15.20 16.00 Uhr Referent: Björn Schlüter SKOLAMED GmbH

Mehr

Brandschutzbeauftragter (TÜV )

Brandschutzbeauftragter (TÜV ) TÜV NORD Akademie Personenzertifizierung Merkblatt Prozessauditor in der Lieferkette gem. VDA 6.3 (TÜV ) (First and Second Party Auditor) Zertifizierungsprogramm: Merkblatt Brandschutzbeauftragter (TÜV

Mehr

Volker Donnermann und Stephanie Krug Wolfsburg, 21. August 2013

Volker Donnermann und Stephanie Krug Wolfsburg, 21. August 2013 Nachhaltigkeitsmanagement in multinationalen Unternehmen Praktische Einsichten am Beispiel des IT-basierten Nachhaltigkeitsmanagementsystems und Green IT-Projekten Volker Donnermann und Stephanie Krug

Mehr

Ziele, Durchführung und Grenzen. Jakob Koster SGS Société Société Générale de Surveillance SA

Ziele, Durchführung und Grenzen. Jakob Koster SGS Société Société Générale de Surveillance SA Sozial-Audits in der textilen Lieferkette Ziele, Durchführung und Grenzen Jakob Koster SGS Société Société Générale de Surveillance SA Übersicht Vorstellung SGS Sozial-Audits Praxis Ergebnisse / Interpretation

Mehr

Social Supply Chain Management

Social Supply Chain Management Social Supply Chain Management Wettbewerbsvorteile durch Social Supply Chain Management aus ressourcenorientierter Sicht (Johannes Nußbaum) Abstract Der Druck, soziale Auswirkungen entlang der Supply Chain

Mehr

Bachelor Business Administration VALUE NETWORK & PROCESS MANAGEMENT (VNP)

Bachelor Business Administration VALUE NETWORK & PROCESS MANAGEMENT (VNP) Studium Vertiefung Bachelor Business Administration (VNP) Prof. Bruno R. Waser Informations Veranstaltung für Interessierte BSc BA Studium Hochschule Luzern Wirtschaft Value Network & Process Management

Mehr

Name des Unternehmens (inklusive Angabe der Rechtsform)

Name des Unternehmens (inklusive Angabe der Rechtsform) Name des Unternehmens (inklusive Angabe der Rechtsform) Dibella GmbH (Dibella b.v.) Hamalandstr. 111 46399 Bocholt +Adresse des Unternehmens : (Hamelandroute 90, NL-7121 JC Aalten) +Ansprechpartner für

Mehr

Compliance Management

Compliance Management Compliance Management Fernwärmetage 2013 13.03.2013 RA Dr. Gregor Schett, LL.M. Mag. Christoph Kochauf Fellner Wratzfeld & Partner Rechtsanwälte GmbH A-1010 Wien, Schottenring 12, T: +43 (1) 537 70 F:

Mehr

Zertifikatsstudiengang Certified Security Manager (CSM)

Zertifikatsstudiengang Certified Security Manager (CSM) Zertifikatsstudiengang Certified Security Manager (CSM) Mit Security Management sind Sie gut vorbereitet Das Thema Sicherheit im Unternehmen wird meist in verschiedene Bereiche, Unternehmenssicherheit,

Mehr

Strategie Beratung. Controlling. Handel. Konsumgüter Ergebnisse. Chancen. Blue Ocean Strategy. ehrlich. Interim Management.

Strategie Beratung. Controlling. Handel. Konsumgüter Ergebnisse. Chancen. Blue Ocean Strategy. ehrlich. Interim Management. M&A Controlling Interim Management Handel Ve rtrauen Mobilisieren Strategie Beratung Blue Ocean Strategy ehrlich Enrichment A.T. Kearney Geschäft sfü hrung Chancen Konsumgüter Ergebnisse Partner für die

Mehr

Best-in-Class. Unsere Anlagephilosophie Wie wir NICHT investieren

Best-in-Class. Unsere Anlagephilosophie Wie wir NICHT investieren Bonn, 22. Mai 2015 Unsere Anlagephilosophie Wie wir NICHT investieren Best-in-Class Anlagestrategie, nach der die Unternehmen ausgewählt werden, die innerhalb jeglicher Branchen in ökologischer, sozialer

Mehr

Management. für nachhaltige. Unternehmensentwicklung

Management. für nachhaltige. Unternehmensentwicklung Management für nachhaltige Unternehmensentwicklung IHK Zertifikatslehrgang September 2012 50 Unterrichtseinheiten (45 Minuten) jeweils Freitag, 13.00 bis 20.15 Uhr und Samstag, 9.30 bis 16.30 Uhr Übersicht:

Mehr

CSR in Elektro- / Elektronikindustrien

CSR in Elektro- / Elektronikindustrien CSR in Elektro- / Elektronikindustrien CSR Herausforderungen in der globalen ICT-Wertschöpfungskette Alexander Nick (nick@sustainability.com) SustainAbility Ltd. forum envicomm, Dienstag, 27. Mai 2008

Mehr

6.4.5 Compliance-Management-System (CMS)

6.4.5 Compliance-Management-System (CMS) Seite 1 6.4.5 6.4.5 System (CMS) Grundlage eines CMS ist die Compliance. Ein CMS enthält jene Grundsätze und Maßnahmen, die auf den von den gesetzlichen Vertretern festgelegten Zielen basieren und ein

Mehr

EINKAUFSPOLITIK PALMÖL

EINKAUFSPOLITIK PALMÖL EINKAUFSPOLITIK PALMÖL INHALT Grundsatz...2 1. Begriffsbestimmungen...2 1.1. Palmöl/Palmkernöl...2 1.2. Palm(kern)ölfraktionen...3 1.3. Verarbeitete / Veredelte Produkte auf Palm(kern)ölbasis...3 1.4.

Mehr

UN Decade Education for Sustainable Development 2005-2014 (DESD)

UN Decade Education for Sustainable Development 2005-2014 (DESD) UN Decade Education for Sustainable Development 2005-2014 (DESD) Das internationale Umsetzungsmodell der UNESCO (International Implementation Scheme, IIS, in: 172EX/11) Mag. Gabriele Eschig Generalsekretärin

Mehr

Impulse. Impulse sind für Festo der Ausgangspunkt für stetige Innovation in allen Bereichen. Selbstorganisation, Selbststeuerung

Impulse. Impulse sind für Festo der Ausgangspunkt für stetige Innovation in allen Bereichen. Selbstorganisation, Selbststeuerung 1 Impulse Impulse sind für Festo der Ausgangspunkt für stetige Innovation in allen Bereichen. Festo Selbstorganisation, Selbststeuerung und Selbsterneuerung sind die Basis. Innovationen die Gegenwart.

Mehr

Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001:2015

Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001:2015 Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001:2015 Quick Tour (Foliensatz für das Management) Karlsruhe, im Juni 2015 Qualitätsmanagement ist einfach. Sehr einfach. Wir zeigen Ihnen wie. ipro Consulting

Mehr

ISO & IKS Gemeinsamkeiten. SAQ Swiss Association for Quality. Martin Andenmatten

ISO & IKS Gemeinsamkeiten. SAQ Swiss Association for Quality. Martin Andenmatten ISO & IKS Gemeinsamkeiten SAQ Swiss Association for Quality Martin Andenmatten 13. Inhaltsübersicht IT als strategischer Produktionsfaktor Was ist IT Service Management ISO 20000 im Überblick ISO 27001

Mehr

Verantwortungspartner- Regionen in Deutschland

Verantwortungspartner- Regionen in Deutschland Verantwortungspartner- Regionen in Deutschland Das Projekt Verantwortungspartner-Regionen in Deutschland wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und des Europäischen Sozialfonds

Mehr

4cost Kongress 2014 Einsatz von Kostenmanagement im strategischen und operativen Supply Chain Management

4cost Kongress 2014 Einsatz von Kostenmanagement im strategischen und operativen Supply Chain Management conmotion GmbH Berliner Allee 26 D 30175 Hannover Tel: +49 (0)511 763 84 760 Fax: +49(0)511 763 84 763 E Mail: info@conmotion.de Internet: www.conmotion.de conmotion GmbH 2014 Einsatz von management im

Mehr

Bertelsmann: ein vertrauenswürdiger Geschäftspartner

Bertelsmann: ein vertrauenswürdiger Geschäftspartner Bertelsmann: ein vertrauenswürdiger Geschäftspartner Informationen zu Ethics & Compliance bei Bertelsmann 2 Über Uns Unternehmensstruktur Bertelsmann macht Medien, leistet Dienste rund um die Medien und

Mehr

über die Ergebnisse der Blitzumfrage Score-Panel Lieferantenmanagement und Supply Chain Management zum Kongress AKJ Automotive am 17./18.

über die Ergebnisse der Blitzumfrage Score-Panel Lieferantenmanagement und Supply Chain Management zum Kongress AKJ Automotive am 17./18. Kurzbericht über die Ergebnisse der Blitzumfrage Score-Panel Lieferantenmanagement und Supply Chain Management zum Kongress AKJ Automotive am 17./18. März 2004 1. Einführung Zielgruppe der Blitzumfrage

Mehr

Strategieentwicklung und deren Umsetzung

Strategieentwicklung und deren Umsetzung entwicklung und deren Umsetzung MUK IT 29.04.2004 in München 1 Agenda! Was ist?! baum! entwicklungsprozess! Beispiel! Erfolgsfaktoren (Ergebnisse der Gruppenarbeiten vom 29.04.2004) " -Entwicklung " -Umsetzung

Mehr

S9-A Der Zusammenhang von Kommunikation und Nachhaltigkeit im Handwerk

S9-A Der Zusammenhang von Kommunikation und Nachhaltigkeit im Handwerk S9-A Der Zusammenhang von Kommunikation und Nachhaltigkeit im Handwerk Von Paul Watzlavick stammt die Aussage Man kann nicht nicht kommunizieren. Er weist vor allem darauf hin, dass jedes Verhalten kommunikativen

Mehr

CSR. Corporate Social Responsibility. Hendrik Schilder. Seminar Wirtschaft und Informatik Institut für Informatik Friedrich-Schiller-Universität Jena

CSR. Corporate Social Responsibility. Hendrik Schilder. Seminar Wirtschaft und Informatik Institut für Informatik Friedrich-Schiller-Universität Jena CSR Corporate Social Responsibility Hendrik Schilder Seminar Wirtschaft und Informatik Institut für Informatik Friedrich-Schiller-Universität Jena Sommersemester 2011 CSR RWE Werbevideo http://www.youtube.com/watch?v=rhmv0e_cfai

Mehr

Quelle: AFP. Quelle: rijans - Flickr. Quelle: rsc.org, Chemistry World. Seite 2. Quelle: STR/AFP/Getty Images

Quelle: AFP. Quelle: rijans - Flickr. Quelle: rsc.org, Chemistry World. Seite 2. Quelle: STR/AFP/Getty Images Seite 1 Quelle: AFP Quelle: rijans - Flickr Quelle: rsc.org, Chemistry World Quelle: STR/AFP/Getty Images Seite 2 Fahrplan zum Aufbau des Textil-Bündnisses Konzept Stakeholder-Konsultationen Strategie

Mehr

Compliance nach dem Baukastenprinzip

Compliance nach dem Baukastenprinzip Compliance nach dem Baukastenprinzip Eine Lösung für kosteneffizientes und rechtssicheres Global Sourcing? Prof. Dr. Matthias Klumpp Christof Kandel FOM ild München, 28. September 2011 Supply Chain Management

Mehr

Der Wittenbergprozess im Unternehmen Frankenthaler Sozialpartnerforum

Der Wittenbergprozess im Unternehmen Frankenthaler Sozialpartnerforum Der Wittenbergprozess im Unternehmen Frankenthaler Sozialpartnerforum Frankenthal, am 28. Juni 2011 Prof. Dr. habil. Josef Wieland Führungsaufgaben in der Globalisierung Bereich Aufgabe Standard Compliance

Mehr

/ Unsere Unternehmensausrichtung ist klar wissenschaftlich fundiert und praxiserprobt

/ Unsere Unternehmensausrichtung ist klar wissenschaftlich fundiert und praxiserprobt / Unsere Unternehmensausrichtung ist klar wissenschaftlich fundiert und praxiserprobt Um nicht nur die Herausforderungen der Gegenwart, sondern auch künftige zu stemmen, bedarf es einer nachhaltigen Wirtschaftsweise.

Mehr

Product Lifecycle Management Studie 2013

Product Lifecycle Management Studie 2013 Product Lifecycle Studie 2013 PLM Excellence durch die Integration der Produktentwicklung mit der gesamten Wertschöpfungskette Dr. Christoph Kilger, Dr. Adrian Reisch, René Indefrey J&M Consulting AG Copyright

Mehr

Extended Supply Chain Management by GMP. zuverlässig, flexibel und 100% transparent

Extended Supply Chain Management by GMP. zuverlässig, flexibel und 100% transparent Extended Supply Chain Management by GMP zuverlässig, flexibel und 100% transparent Es funktioniert irgendwie Globale Wertschöpfungsketten, ständig zunehmende Komplexität der Prozesse, fehlende Kooperation

Mehr