BVL Bundesvereinigung Logistik

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1 BVL Bundesvereinigung Logistik Sicherheit und Risikomanagement in der Supply Chain Gestaltungsansätze und praktische Umsetzung Herausgegeben von Hans-Christian Pfohl DVV Media Group Deutscher Verkehrs-Verlag

2 Vorwort Ausgangssituation - Risikomanagement als Erfolgsfaktor in der Logistik 1 Hans-Christian Pfohl Grundlagen und Empirische Ergebnisse Konzeption des Supply Chain Risikomanagements 7 Hans-Christian Pfohl/Philipp Gallus/Holger Köhler 1 Einleitung 7 2 Grundlagen des Risikomanagements Risikobegriff Begriffsbestimmung Begriffsabgrenzung Ziele, Aufgaben und Standards Ziele und Aufgaben des Risikomanagements Standards als Gestaltungsmittel für ein normiertes Risikomanagement 16 3 Risikomanagement im Kontext von Supply Chains Supply Chains als Betrachtungsobjekt Supply Chain Risiken Treiber und Herausforderungen für ein Management von Supply Chain Risiken Konzeptionelle Ansätze eines Supply Chain Risikomanagements 26 4 Gestaltungsfelder des Supply Chain Risikomanagements Unternehmensinterne Gestaltungsfelder Unternehmensübergreifende Gestaltungsfelder 32 5 Gemeinsamer Risikomanagementprozess als Kernelement eines unternehmensübergreifenden Supply Chain Risikomanagements Identifikation von Supply Chain Risiken Methoden zur Identifikation von Supply Chain Risiken Strukturierungsmethoden zur Ursache-Wirkungs-Analyse Bewertung von Supply Chain Risiken Rahmenbedingungen und Einflussfaktoren Bewertungsprozess Methoden zur Bewertung von Supply Chain Risiken Steuerung von Supply Chain Risiken Ursachenbezogene Steuerungsmaßnahmen Wirkungsbezogene Steuerungsmaßnahmen 68 6 Organisation des Risikomanagements für Supply Chain Risiken Organisatorische Grundfragen Zentral - Dezentral Separation - Integration Regelung der Verantwortlichkeiten Koordinationsmechanismen 75 7 Zusammenfassung 79 Risikomanagement in der Supply Chain - Status Quo und Herausforderungen aus Industrie-, Handels- und Dienstleisterperspektive 95 Empirische Ergebnisse des Arbeitskreises Hans-Christian-Pfohl/Philipp Gallus/Holger Köhler 1 Einleitung und Design der Untersuchung 95 2 Risikosituation in der Supply Chain Supply Chain Risiken von Industrie- und Handelsunternehmen 97

3 2.1.1 Status Quo der Risikosituation Zukünftige Entwicklung der Risikosituation Supply Chain Risiken von Logistikdienstleistern Status Quo der Risikosituation Zukünftige Entwicklung der Risikosituation Risikomanagement in der Supply Chain Management von Risiken in der Supply Chain..S Bedeutung und Umsetzungsgrad eines strukturierten Prozesses Systematische Betrachtung von Supply Chain Risiken Motive für die Einführung eines Risikomanagements Methodisches Vorgehen beim Management von Risiken in der Supply Chain Identifikation von Supply Chain Risiken Bewertung von Supply Chain Risiken Steuerung von Supply Chain Risiken Organisation des Management von Risiken in der Supply Chain Interne Aufgabenverteilung Unternehmensübergreifende Reichweite des Risikomanagements Supply Chain Risikomanagement Entwicklungsperspektiven Hindernisse bei der Umsetzung Nutzen und Effekte Fazit 141 Risikomanagement in der Kontraktlogistik Life Cycle-Risikomanagement in der Kontraktlogistik 149 Ausgewählte Aspekte aus Dienstleisterperspektive Stephan L.K. Freichel 1 Einführung Life Cycle-Phasen Anbahnung Engineering und Kalkulation Verhandlung Vertrag Implementierung und Anlauf Betrieb Fazit 164 Risikomanagement beim Outsourcing aus Sicht des Kunden 169 Konzeption, Dienstleisterauswahl und laufender Betrieb Bernd Müller-Dauppert/Klaus-Peter Jung 1 Outsourcing: Modethema mit hohem Risikopotential? Generelle Chancen und Risiken in der Konzeptionsphase Potentielle Chancen des Outsourcings ' Mögliche Risiken des Outsourcings Vertragliche Ausgestaltungsmöglichkeiten im Rahmen der Konzeptionsphase Auswahiphase: Den richtigen Partner finden! Ausschreibungsunterlage mit richtigem Mengengerüst als Kern des Risikomanagements im Auswahlverfahren Sensitivitätsanalysen Referenzbesuche, Kompetenz- und Kapazitätsermittlung Vertragsgestaltung und saubere Dokumentation Kommunikation 184 VI

4 4 Den laufenden Betrieb sichern! Grundlegende Aspekte des Dienstleistercontrollings Service Level Agreements als wesentliches Instrument des Risikomanagements Regelmäßige Vertragsreviews zur Ergänzung des Service Level Agreeement-Managements Fazit 189 Handlungsstrategien im Risikomanagement für kleine und mittlere Unternehmen aus Sicht eines mittelständischen Logistikdienstleisters 193 Wolfgang Etterer 1 Das Unternehmen Reinsch Speditions- und Kontraktlogistik GmbH, Straubing Eine der erfolgreichsten Firmen in Bayern und Europa Kontraktlogistik als wichtiger Eckpfeiler.' Einführung und Vorgehensweise für Risikomanagement Begriffsdefinitionen Vorgehensweise für die Entwicklung eines Risikomanagementsystems Identifikation und Bewertung von Risiken Risiken erkennen und bewerten Identifikation von Risiken Prozess-Struktogramm-Methode als Grundlage der Risikoidentifikation Bewertung von Risiken Praxisbeispiele eines Logistikdienstleisters Der Mitarbeiter als Risiko ' Die Datenflut als Risiko Handlungsstrategien und Lösungsansätze zur Steuerung des Risikos Logistikgerechtes Entgeltmanagement Der Aufbau eines logistikgerechten Entgeltmanagementsystems Neue Anreizsysteme: Steuerfreie Gehalts-Extras Positiver Einfluss auf die Motivation der Mitarbeiter Dokumentenmanagement in der Logistik Logistik-Controlling als Steuerungsinstrument Definition und Aufgaben von Logistik-Controlling Logistik-Controlling mittels Kennzahlen Logistik-Controlling als Instrument zur Risikoprävention Zusammenfassung 212 Versicherbarkeit von Risiken als Teil des Risikomanagements in der Supply Chain 217 Peter Kollatz 1 Einführung und Überlegungen zur Versicherbarkeit Eigenkapital und Versicherung Ansatzpunkte für Versicherung in der Supply Chain Angesprochene Versicherungsbereiche/Sparten in der Supply Chain Risiko- und Haftungssituation in der Supply Chain Versicherungstheoretische Typisierung der logistischen Haftungsrisiken in der Supply Chain Kontraktlogistik Zuruf-Logistik Speditionsübliche Logistik Einzelheiten zur Versicherungssituation in der Supply Chain Beitragseinnahmen in der Versicherungswirtschaft Prämienrelevante Faktoren Ausblick 228 VII

5 Risikomanagement in Industrie und Handel Risikomanagement im europäischen Fachhandel '..._. 231 Klaus Dieter Ossenkopp 1 Einleitung Lekkerland - ein führender europäischer Großhändler im Convenience Bereich Das Lekkerland Business Control System als Rahmen für ein Risikomanagementsystem Das Lekkerland Risikomanagementsystem Begriffsbestimmungen Ziele und Aufgaben Risikobewertung und Gegensteuerung Risikovorprüfung (Change Audit) Zuständigkeiten Zusammenfassende Bewertung 243 Management von Transportrisiken bei eingehenden Lieferungen aus Sicht eines Chemieunternehmens 245 Rüdiger Lütkemeyer 1 Einführung Begriffsbestimmungen Transportorganisation und Transportrisiken Auswahl des Transporteurs Übergabeort und Lieferpunkt Auswahl des Transportmittels Beladung von Fahrzeugen oder Containern Gefahrgutvorschriften Zollformalitäten und Exportfreimachung Verhalten im Schaden-/Verlustfall Risikotragung und Transportversicherung Generalpolicen für Transport- und Lagerrisiken Sinn und Zweck einer Transportversicherung See-Transportversicherung Versicherungszertifikate Gutachtereinsatz Kriterien für die Versicherung von Transportrisiken Zusammenfassung 255 Supply Chain Risikomanagement bei Siemens Healthcare CS ML 259 Frank Debus/Achmed Nasa/Stefan Kiefl 1 Einleitung Siemens AG und Healthcare Customer Services Material Logistics Die Unternehmensgeschichte der Siemens AG Healthcare.Customer Services Material Logistics Die Geschichte von Siemens Healthcare CS ML Die Organisation und die Aufgaben von Healthcare CS ML Grundlagen des Supply Chain Risikomanagements Supply Chain Risikomanagement bei Siemens Healthcare CS ML Supply Chain Management und Risikokategorisierung Der Dienstleistungsprozess als praktischer Anwendungsfall 270 VIII

6 Erfahrungen bei der Umsetzung eines Supply Chain Risikomanagements durch Integration in ein Integriertes Managementsystem 275 Angelika Sievers/Reinhard Latzke 1 DB Schenker - The Global Logistics Powerhouse Begriffliche Grundlagen im Risikomanagement der Railion Deutschland AG Risikomanagement Notfallmanagement Krisenmanagement Ausgangssituation Änderung der Sicherheitslage - Änderung des Sicherheitsbewusstseins Vorgehensweise zur Implementierung des Sicherheits- und Risikomanagements Vorteile eines Integrierten Managementsystems 284 Krisenmanagement als erster Schritt zum Supply'Chain Risikomanagement 287 Christine Schröder 1 Intersnack - ein Markenartikelhersteller im Lebensmittelbereich mit langer Tradition Intersnack - Bestandsaufnahme zum Thema Krisenmanagement" Vorhandene Krisenorganisation und Risikoanalysen Aufbau eines unternehmensweiten Krisenmanagements Risikoidentifizierung & -bewertung Risikosteuerung & -kontrolle Vorteile eines integrierten Krisenmanagements Der Weg vom unternehmensinternen Krisenmanagement zum Supply Chain Risikomanagement 294 Supply Chain Risiken als strategische Geschäftsrisiken und deren IT-gestütztes Management 297 Stephan Chrobok/Wilhelm Schreiner/Simone Leidner 1 Einleitung Entwicklungen in der Supply Chain Strategische Risiken aus dem Risiko-Radar IT-Unterstützung im Supply Chain Risikomanagement Definition Risikomanagement Definition, Notwendigkeit und Prozess des Supply Chain Risikomanagements Tools/Software Vorteile - Ausblick 314 Sicherheit in der Supply Chain Prozesssicherheit entlang der Supply Chain 319 Risikoprävention aus Sicht der Transported Asset Protection Association (TAPA) Thorsten Neumann 1 Einleitung Verluste in der Wertschöpfungskette Entwicklung der letzten Jahre Fall- und Produktanalyse Transported Asset Protection Association (TAPA) TAPA Aufgaben und Ziele TAPA Mitgliederstruktur TAPA Partner TAPA Standards Anforderungen an Verlader und Logistikunternehmen 236 IX

7 5 Gesetzgebungsinitiativen und -einflussnahme TAPA EMEA Aktivitäten Externe Arbeitsgruppen Interne Arbeitsgruppen Veranstaltungen Incident Information Service Die Grenzen der Kriminalitätsbekämpfung 331 Innovative Lösungen zur Verlustreduzierung in der Supply Chain 333 Hardware, Software, Präventionskonzepte v Jürgen Kempf ~~ 1 Einleitung Sicherheitstechnik Produkte und Innovation - Risk Transfer System Installation - vor allem auch international Bewachung Gestaltung der Waren und Sicherung im Versand Workshops und Konzepte zur Verlustreduzierung Ermittlungen unter Einsatz von forensischer Software Beobachtung und Auswertung von Internetplattformen Fallbeispiele E-Commerce Rumänien/Ukraine/Estland Das Unternehmen K2Q 341

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