Zahngesundheit von älteren, pflegebedürftigen Menschen und Menschen mit Behinderungen

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Zahngesundheit von älteren, pflegebedürftigen Menschen und Menschen mit Behinderungen"

Transkript

1 Deutscher Bundestag Drucksache 17/ Wahlperiode Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Martina Bunge, Dr. Ilja Seifert, Inge Höger, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. Drucksache 17/6274 Zahngesundheit von älteren, pflegebedürftigen Menschen und Menschen mit Behinderungen Vorbemerkung der Fragesteller DiezahnmedizinischeVersorgungvonMenschenmitBehinderungenundchronischenErkrankungensowiemitPflegebedarfistinderBundesrepublik Deutschlandoftsehrmangelhaft.WerdenMenschenpflegebedürftigbzw.immobil,bedeutetdiesfürdiePflegeundBehandlungdereigenenZähneundvon vorhandenemzahnersatzeinengrößerenaufwandundbesondereherausforderungen,umdiemundgesundheitunddiekaufähigkeitzuerhalten.wirddies nichtsichergestellt,bestehtdiegefahrvonwurzelkariesundschwerenerkrankungendeszahnfleisches (Parodontitis).MitParodontitisgehendeutliche WechselwirkungenzuallgemeinmedizinischenErkrankungen,wieHerzkreis- lauferkrankungen,diabetesmellitus,lungenerkrankungensowiemagen- Darm-Störungen,einher.MenschenmitdemenziellenErkrankungensindaus zahnmedizinischersichtähnlichschwerzubetreuen,wiemenschenmitbehinderungen.ohneregelmäßigemundpflegeundzahnärztlichebetreuungverschlechtertsichdiemundgesundheitsehrschnell.schmerzen,verlustevon Zähnen,ProblemebeiKaufunktionundbeimSprechensinddieFolge (siehe MundgesundtrotzHandicapundhohemAlter,Bundeszahnärztekammer [BZÄK] und Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung [KZBV], 2010). DiezahnärztlicheBetreuunginPflegeeinrichtungenistoftunzureichend.HäufigbleibenMundgesundheitsproblemesolangeunbeachtet,bisZähneentfernt werdenmüssen.dieeingliederungvonzahnersatzistdannoftnichtmehrmöglich mit allen Konsequenzen für die Lebensqualität der Betroffenen. EbensoistdiezahnmedizinischeBetreuungvonPatientenmitBehinderungenin unseremderzeitigenversorgungssystemhäufigunbefriedigend.einerseitsbedingenmotorischeund/oderkognitiveeinschränkungeneineschwierigemundpflegeundzahnbehandlungundbildensoeinerhöhtesrisikofürkariesund Zahnbettentzündungen.DiesemerhöhtenBedarfstehenandererseitsfürviele MenschenmitBehinderungenZugangsbarrierenzurzahnmedizinischenVersorgunggegenüber.ZuletztkönnenvieleMenschenmitBehinderungenoftnur untereinemerhöhtenpersonellen,instrumentellenundzeitlichenaufwandzahnärztlichversorgtwerden.dieseleistungenwerdenderzeitnichtinallenpraxen DieAntwortwurdenamensderBundesregierungmitSchreibendesBundesministeriumsfürGesundheitvom8.Juli2011 übermittelt. Die Drucksache enthält zusätzlich in kleinerer Schrifttype den Fragetext.

2 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode erbracht.darausresultierenfürdiebetroffenenlangewartezeitenund/odereine umfangreiche Suche nach einer geeigneten Praxis. InArtikel25derUN-Behindertenrechtskonvention Gesundheit anerkenntdie Bundesregierung dasrechtvonmenschenmitbehinderungen,daserreichbare HöchstmaßanGesundheitohneDiskriminierungaufgrundvonBehinderungzu genießen. SiefordertfürMenschenmitBehinderungeneineunentgeltliche odererschwinglichegesundheitsversorgungentsprechendderbandbreite,der QualitätunddemStandarddervorherrschendenGesundheitsversorgung.Der 2adesFünftenBuchesSozialgesetzbuch (SGBV)besagt: Denbesonderen BelangenbehinderterundchronischkrankerMenschenistRechnungzutragen. WirdunserStaatdiesenVerpflichtungenbezogenaufdiezahnärztlicheVersorgung gerecht? Vorbemerkung der Bundesregierung EinegutezahnmedizinischeVersorgungvonälteren,pflegebedürftigenMenschenundMenschenmitBehinderungenistderBundesregierungeinwichtiges Anliegen.DieVorgabeimSGBV,wonachdenbesonderenBelangenvonMenschenmitBehinderungundchronischkrankerMenschenRechnungzutragen ist,giltauchfürdievertragszahnärztlicheversorgungsowiefüralledaranmitwirkenden und Beteiligten. DieSicherstellungeinerausreichenden,zweckmäßigenundwirtschaftlichen vertragszahnärztlichenversorgungderversichertenunterberücksichtigungdes allgemeinanerkanntenstandesdermedizinischenerkenntnisseliegtbeider KassenzahnärztlichenBundesvereinigungunddenKassenzahnärztlichenVereinigungen.VieleKrankenkassennutzendiegeltendenVorschriftenunteranderemzurintegriertenVersorgungbzw.zurbesonderenambulantenzahnärztlichen VersorgungundhabenentsprechendeVerträgezurVerbesserungderMundgesundheitunteranderemvonpflegebedürftigenundbehindertenVersichertenmit Leistungserbringern,GemeinschaftendieserLeistungserbringer,Trägernvon Einrichtungen oder mit Kassenzahnärztlichen Vereinigungen abgeschlossen. Obbzw.inwieweiteinHandlungsbedarfimHinblickaufeineÄnderungdergesetzlichenVorgabenzurvertragszahnärztlichenVersorgungbesteht,wirdzur ZeitauchvordemHintergrunddesKonzeptsunteranderemderBundeszahnärztekammerundderKassenzahnärztlichenBundesvereinigung Mundgesund trotzhandicapundhohemalter geprüft.aussagenübergesetzgeberischekonsequenzen lassen sich derzeit noch nicht treffen. HinzuweisenistauchaufdenNationalenAktionsplanderBundesregierungzur UmsetzungderUN-Behindertenrechtskonvention,deram15.Juni2011verabschiedetwordenist.DieserenthälteineReihevonMaßnahmen,diederVerbesserungdermedizinischenVersorgungvonMenschenmitBehinderungdient. DemzufolgewirddieBundesregierunggemeinsammitdenLändernundder Ärzteschaftin2012einGesamtkonzeptentwickeln,dasdazubeiträgt,einenbarrierefreienZugangoderdiebarrierefreieAusstattungvonPraxenundKliniken zugewährleisten.zielistes,indennächstenzehnjahreneineausreichendezahl an Arztpraxen barrierefrei zugänglich zu machen. 1.WievieleZahnarztpraxengibtesinDeutschland,undwievielesinddavon barrierefrei? 2.GibtesinjedemkassenärztlichenPlanungsbezirkmindestenseinebarrierefreie Zahnarztpraxis? In wie vielen Planungsbezirken gibt es keine barrierefreie Zahnarztpraxis?

3 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 3 Drucksache 17/6563 DieFragen1und2werdenwegenihresSachzusammenhangsgemeinsambeantwortet. InDeutschlandgibtesgegenwärtiginsgesamt45064Zahnarztpraxen.DerBundesregierungliegendarüberhinauskeineDatenvor,wievieledavonbarrierefrei sind.auchdiekassenzahnärztlichebundesvereinigungteilteaufnachfrage mit,dasssienichtüberderartigedatenverfügt.sieverweistimübrigendarauf, dassdiemöglichkeitbesteht,übereineonline-sucheiminternetauftrittder LandeszahnärztekammernKriterien,wiez.B.dieBarrierefreiheitoderdieBehindertenbehandlung,beiderPraxissuchegezielteinzusetzen.BetroffenekönntensoZahnarztpraxeninihrerNähefinden,dieaufdiespeziellenfachlichen, baulichenundinstrumentalenbedürfnissezurbehandlungvonmenschenmit Behinderungen eingestellt sind. 3.WelcheMaßnahmenergreiftdieBundesregierung,damitZahnarztpraxen zunehmend barrierefrei werden? DieBundesregierunghatzurUmsetzungderUN-Behindertenrechtskonvention am15.juni2011einennationalenaktionsplanderbundesregierungverabschiedet.darinwirdauchdiebarrierefreiheitvonarzt-undzahnarztpraxen aufgegriffen.allemenschenmitbehinderungensolleneinenuneingeschränkten (barrierefreien)zugangzuallengesundheitsdienstenundgesundheitsdienstleitungenhaben.daherwirddiebundesregierunggemeinsammitden LändernundderÄrzteschaftin2012einGesamtkonzeptentwickeln,dasdazu beiträgt,einenbarrierefreienzugangoderdiebarrierefreieausstattungvon PraxenundKlinikenzugewährleisten.Zielistes,indennächstenzehnJahren eine ausreichende Zahl an Arztpraxen barrierefrei zugänglich zu machen. ZudemistbereitsjetztüberdasInternetportaldesBundesministeriumsfürArbeitundSozialordnungwww.einfach-teilhaben.deeineelektronischenSuche nach barrierefreien Arztpraxen und Kliniken möglich. 4.WievieleMenscheninDeutschlandsindaufgrundvonBehinderungenund/ oderfehlendermobilitätnichtinderlage,ihrezahnpflegeinausreichendem Maße selbst vorzunehmen? DerBundesregierungliegenkeineDatendarübervor,wievieleMenschenin DeutschlandaufgrundvonBehinderungenund/oderfehlenderMobilitätnichtin derlagesind,ihrezahnpflegeinausreichendemmaßeselbstvorzunehmen.die individuellemundhygieneundzahnpflegegehörenzudenpflegerischenverrichtungenimsinnedes 14Absatz1und4desElftenBuchesSozialgesetzbuch (SGBXI),fürdiePflegebedürftigeHilfebeanspruchenkönnen.InPflegeheimenobliegtdamitdieVerantwortungzurÜberprüfungbzw.Erbringungeiner gutenmundhygieneoderzahnpflegedenprofessionellenpflegekräftenundbei der Inanspruchnahme ambulanter Sachleistungen den dortigen Pflegepersonen. 5.WievieleMenscheninDeutschlandsindaufgrundvonPflegebedürftigkeit bzw.aufgrundeinerbehinderungnichtinderlage,einezahnarztpraxisaufzusuchen und müssen demnach ambulant versorgt werden? DerBundesregierungliegenkeineDatendarübervor,wievieleMenschenin DeutschlandaufgrundvonPflegebedürftigkeitbzw.aufgrundeinerBehinderung nicht in der Lage sind, eine Zahnarztpraxis aufzusuchen.

4 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 6.WievieleMenscheninDeutschlandwerdenaufgrundihrerBehinderungen und/oderfehlendermobilitätundderfehlendenambulantenversorgung bzw.fehlendenbarrierefreienzahnarztpraxennichtregelmäßig (zweimal pro Jahr) zahnärztlich oder präventiv versorgt? StatistischeErhebungenbzw.ErkenntnissezuderFrage,wievieleMenschenin DeutschlandaufgrundihrerBehinderungenund/oderfehlenderMobilitätnicht regelmäßigzahnärztlichoderpräventivversorgtwerden,sindderbundesregierungnichtbekannt.unabhängigdavonbeziehtsichderauftragzursicherstellungdervertragszahnärztlichenversorgungauchaufversicherte,diebeispielsweiseinstationäreneinrichtungenoderzuhausegepflegtwerden,undfürdie ein Bedarf für einen sog. Hausbesuch durch einen Vertragszahnarzt besteht. 7.WelcheModellprojektegibteszurVersorgunginstationärenPflege-oder Behinderteneinrichtungen,aberauchinprivatenRäumenbeiimmobilen Personen mit ambulanten Zahnmedizinteams und -praxen? WennsolcheModellprojektenichtexistieren,sindsiefürdieZukunftangedacht? DerBundesregierungsindverschiedeneProjekteundVersorgungsverträgevon Kranken-bzw.PflegekassenunterandereminBayern,Baden-Württemberg, Hessen,Nordrhein-WestfalenundNiedersachsenbekannt,inderenRahmen immobileversicherteimrahmenaufsuchenderbetreuungskonzepteversorgt werden.dielandeszahnärztekammernunterandereminhessenverfügenüber mobilebehandlungseinheiten,diezahnärztefürhausbesucheundbesuchein Pflegeeinrichtungennutzenkönnen.DietragbarenBehandlungskofferbieten diemöglichkeit,einegründlicheuntersuchungundzahnerhaltendemaßnahmenwiezahnsteinentfernung,beseitigungkleinerkariöserdefekteoder DruckstellenbeseitigunganProthesen,beispielsweiseamBettdesPatienten, durchzuführen. AuchModellprojekte,dieeineVerbesserungderMundgesundheitdurchSchulungendesBetreuungspersonalsinEinrichtungenzumGegenstandhaben,sind derbundesregierungbekannt.zunennenisthierinsbesonderedasmünchner Projekt Teamwerk ZahnmedizinfürPflegebedürftige,dasimJahr2005den DeutschenPräventionspreiserhaltenhat.DasProjektbestehtauszweiwesentlichenTeilen,derPräventionmitSchulungenvonPflegekräftenundmobiler ProphylaxeinHeimensowiederTherapiedurchPatenzahnärzteimzugehörigen Kompetenzzentrum.DiesesProjektwirdinzwischenauchinWürzburgund Augsburg erfolgreich umgesetzt. DieBundesregierungsiehtkeineNotwendigkeit,weitereModellprojektezu initiieren.esgilt,diepositivenerfahrungenbereitslaufenderprojekteindie Breite zu tragen. 8.WievieleZahnarztpraxensindaufdieBehandlungvonMenschenmitBehinderungen spezialisiert? 9.WievieleZahnarztpraxensindaufdieBehandlungvonpflegebedürftigen und alten Menschen spezialisiert? DieFragen8und9werdenwegenihresSachzusammenhangsgemeinsambeantwortet. DerBundesregierungistnichtbekannt,wievieleZahnarztpraxenaufdieBehandlungvonMenschenmitBehinderungenbzw.vonpflegebedürftigenund älterenmenschenspezialisiertsind.auchdiekassenzahnärztlichebundesver-

5 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 5 Drucksache 17/ InwieweitbestehtfürMenschenmitBehinderungenlautGesetzsowiein derpraxiseinidentischesrechtauffreiearzt-undzahnarztwahl,wiefür Menschen ohne Behinderung? einigungteilteaufnachfragemit,dasssieüberkeineentsprechendendatenverfügt. 11.KanneinMenschimRollstuhleinenZahnarztaufsuchen,derohneFahrstuhl im dritten Stockwerk behandelt? IstdadurchdiefreieArztwahlfürdenMenschenimRollstuhleingeschränkt? Sieht die Bundesregierung hier Handlungsbedarf? DieFragen10und11werdenwegenihresSachzusammenhangsgemeinsambeantwortet. Diein 76SGBVgeregeltefreieArzt-undZahnarztwahlgiltgrundsätzlichfür alleversicherten,unabhängigdavon,obessichummenschenmitoderohne Behinderunghandelt.SoweiteinVersichertereineArzt-oderZahnarztpraxis aufgrundbaulichergegebenheitennichtaufsuchenkann,istesaufgabeder Kassen(zahn)ärztlichenVereinigungen,demVersicherteneinebarrierefreie Zahnarztpraxiszubenennen.DiesergibtsichausdembeidenKassen(zahn)ärztlichenVereinigungenliegendenSicherstellungsauftrag.ImÜbrigenwirdaufdie Antwort zu Frage 3 Bezug genommen. 12.WelchenbesonderenAufwandbedeutetdieBehandlungvonMenschen mitbehinderungen,pflegebedürftigenoderdementenmenschenfürden zahnärztlichen Behandler? Wird dieser besondere Aufwand gesondert vergütet? Welche Anreize hat ein Zahnarzt, diesen besonderen Aufwand zu leisten? DiezahnärztlicheBehandlungistimWesentlichendadurchgekennzeichnet, dasssieineinemengumgrenztengebietuntererschwertensichtverhältnissen durchgeführtwerdenmuss.diearbeitmithochtourigengerätenwieturbinen sowiehand-undwinkelstücken,sowiemitspitzenundschneidendeninstrumentenbirgtimmerdiegefahreinerverletzungvongesunderzahnhartsubstanz,wangen,zahnfleisch,zungeaberauchvonnervenundgefäßen.für eineerfolgreichebehandlungistdahernichtnurdiehandwerklich-fachliche KompetenzdesZahnarztesentscheidend,sondernauchdieMitwirkungdes Patienten.DieseMitwirkungbestehtdabeiinersterLinieim Stillhalten,einer ausreichendenmundöffnungsowiedembefolgenvonfürdiebehandlungnotwendigen Anordnungen. BeiPatientenmitBehinderungen,pflegebedürftigenoderdementenMenschen kanndiesemitwirkung (Compliance)starkeingeschränktodergarnichtvorhandensein.EinezahnärztlicheBehandlungistindiesenFällennureingeschränkt unduntererschwertenbedingungenmöglich.diesstelltsowohlandierein handwerkliche AusführungalsauchandasnotwendigepsychologischeEinfühlungsvermögenandereAnforderungen,alsdiesbeieinemgesundenMenschenderFallist.InfolgedessenistfürdieseArtderBehandlungeindeutlich erhöhter zeitlicher Aufwand anzusetzen. DiegesetzlichenVorschriftenimSGBVstellensicher,dassdieVersorgungaller Versichertengewährleistetist,alsoauchderMenschenmitBehinderungenund derpflegebedürftigenunddementenmenschen.dementsprechenderhältder ZahnarztfürdieseLeistungeneineVergütung,diesichamBehandlungsbedarf

6 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode allerversichertenausrichtetundinsofernaufdendurchschnittabstellt.eine abweichendevergütungfürleistungen,diebeibehindertenoderpflegebedürftigenpersonendurchgeführtwerden,istimgebührenverzeichnisderzeitnicht vorgesehen. 13.HabenMenschenaufgrundvonschwerenVorerkrankungen,wiebeispielsweiseeinemMundboden-Unterkiefer-KarzinommitEntfernungdesUnterkiefers,AnspruchaufeinebesondereZahnersatzversorgungodererhalten diesewiealleanderenpatientendieentsprechendenfestbeträgefürdie Regelversorgung und müssen den Rest selbst tragen? SiehtdieBundesregierungHandlungsbedarf,fürMenscheninbesonderen SituationenbesondereLeistungsansprüchebeiZahnbehandlungundZahnersatz zu schaffen? BeiVersicherten,dieaneinemMundboden-Unterkiefer-Karzinomerkranktsind undbeidenenteiledesunterkiefersentferntwerdenmussten,dürfteinderregel dievorschriftdes 28Absatz2Satz9SGBVAnwendungfinden.Inzwingend notwendigenausnahmefällenhabenversichertedanachimrahmeneinermedizinischengesamtbehandlunganspruchaufimplantologischeleistungeneinschließlichsuprakonstruktionen (dasheißtimplantatgestütztemzahnersatz)als Sachleistung.EinenEigenanteilmüssenPatientinnenundPatientenindiesen Fällennichttragen.DieAusnahmeindikationen,beidenendieKrankenkassenin besondersschwerenfällendiekostenimplantologischerleistungenzuübernehmenhaben,wurdenvombundesausschussderzahnärzteundkrankenkassen (jetzt:gemeinsamerbundesausschuss)indenbehandlungs-richtlinienfestgelegtundsindam22.september1998inkraftgetreten.versichertehabendanach AnspruchaufSachleistungenimRahmendervertragszahnärztlichenVersorgung,wennImplantateundderdaraufabzustützendeZahnersatzinbesonders schwerenfällenvonkiefer-undgesichtsschäden (z.b.nachtumoroperationen, beiunfallverletzungenoderbeiangeborenenkieferfehlbildungen)aufgrundder medizinischen Gesamtumstände des Einzelfalles erforderlich werden. SoweiteinekonventionelleprothetischeVersorgungohneImplantatemöglich ist,habengesetzlichversicherteseitdem1.januar2005imrahmendervertragszahnärztlichenversorgungmitzahnersatzanspruchaufbefundbezogene Festzuschüsse.DerLeistungsanspruchrichtetsichnach 55SGBV.Andie StelledesfrüherenprozentualenAnteilsdergesetzlichenKrankenkassenanden KostenfürZahnersatzsinddamitbefundbezogeneFestzuschüssezurimEinzelfallnotwendigenVersorgunggetreten.BefundbezogeneFestzuschüssestellen nichtaufdiemedizinischnotwendigeversorgungimeinzelfall,sondernauf prothetischeregelversorgungenbeibestimmtenbefundenab.prothetischeregelversorgungensinddabeidieversorgungen,dieindermehrzahlderfällebei dem entsprechenden Befund zur Behandlung geeignet sind. MitderEinführungbefundbezogenerFestzuschüssewurdesichergestellt,dass sichversichertefürjedemedizinischanerkannteversorgungsformmitzahnersatzentscheidenkönnen,ohnedenanspruchaufdenfestzuschusszuverlieren.diesgiltbeispielsweisefürdieversorgungmitimplantatgestütztem Zahnersatz (Suprakonstruktionen). NachdenVorgabendesGesetzgebersbestimmtderGemeinsameBundesausschuss (G-BA)inRichtliniendieBefunde,fürdiediegesetzlichenKrankenkassenFestzuschüssegewährenundordnetdiesenprothetischeRegelversorgungen zu ( 56SGBV).DieRegelversorgunghatsichanzahnmedizinischnotwendigenzahnärztlichenundzahntechnischenLeistungenzuorientieren,diezueiner ausreichenden,zweckmäßigenundwirtschaftlichenversorgungmitzahnersatz einschließlichzahnkronenundsuprakonstruktionenbeieinembefundnach demallgemeinanerkanntenstandderzahnmedizinischenerkenntnissegehören.

7 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 7 Drucksache 17/6563 InhaltundUmfangderRegelversorgungensinddurchdenG-BAingeeigneten ZeitabständenzuüberprüfenundandiezahnmedizinischeEntwicklunganzupassen. Obbzw.inwieweitgesetzlichVersicherteeineneigenenAnteilbeiderVersorgungmitZahnersatzzutragenhaben,hängtvonihrerwirtschaftlichen Leistungsfähigkeitab.NachdenVorschriftendesKrankenversicherungsrechts habenversichertezusätzlichzudenfestzuschüssenanspruchaufeinenbetrag injeweilsgleicherhöhe ( doppelterfestzuschuss ),angepasstandiehöheder fürdieregelversorgungtatsächlichentstandenenkosten,höchstensjedochin HöhedertatsächlichentstandenenKosten,wennsieansonstenunzumutbar belastetwürden ( 55Absatz2SGBV).DieseVorgabengeltenauchfürdie VersorgungvonPatienten,denenimRahmeneinerTumorbehandlungTeiledes Unterkiefersentferntwerdenmussten,dieabergleichwohlkonventionell prothetisch versorgt werden können. 14.IstdieAbstaffelungderprozentualenEigenbeteiligungbeimZahnersatz entsprechenddembonusheftauchfürpflegebedürftigemenschenund MenschenmitBehinderungen,fürdiedadurchderregelmäßigeZahnarztbesucherschwertist,angemessenoderstimmtdieBundesregierungder EmpfehlungderArbeitsgruppederBundeszahnärztekammerundder KassenzahnärztlichenBundesvereinigung ( MundgesundtrotzHandicap undhohemalter )zu,dassindiesenfällenaufdieführungeinesbonusheftes verzichtet werden sollte? Nach 55Absatz1SGBVerhöhtsichderbefundbezogeneFestzuschusszum Zahnersatz,wennsichVersichertewährendderletztenfünfbzw.zehnJahrevor BeginnderBehandlungnachVollendungdes18.LebensjahreswenigstenseinmalinjedemKalenderjahrhabenzahnärztlichuntersuchenlassen.Ausnahmen zu dieser Vorschrift hat der Gesetzgeber nicht vorgesehen. ZieldieserVorschriftistes,demvorzeitigenVerlustvonZähnenund/odermöglichenErkrankungenderMundhöhlevorzubeugen.DerNachweisüberdiein AnspruchgenommenenVorsorgeuntersuchungenmussdabeilückenlosüber mindestensfünfbzw.zehnkalenderjahreerfolgen.istdiesnichtmöglich,könnenversichertezujedemzeitpunkterneutdurcheineregelmäßigezahn-und MundpflegesowieInanspruchnahmederzahnärztlichenVorsorgeuntersuchung mit dem Nachweis beginnen. DieBonusregelunggiltauchfürpflegebedürftigeMenschenundMenschenmit Behinderungen.PflegebedürftigeMenschenundMenschenmitBehinderungen unterliegenzumeineneinemz.b.hinsichtlichmundschleimhauterkrankungen undpräkanzerosenhöheremerkrankungsrisiko.zumanderendientdieregelmäßigezahnärztlicheuntersuchungdemerhaltdereigenenzähnebzw.der FunktionstüchtigkeitvonvorhandenemZahnersatz.EineÄnderungdesBonusmodellswärevordiesemHintergrundzubewertenundistgegenwärtigallerdings nicht beabsichtigt. 15.WievielPraxisgebührmusseinMenschmitBehinderungbezahlen,der wegeneinerbehinderunguntervollnarkosebehandeltwerdenmuss,noch nichtbefreitistundindemquartalnochkeinepraxisgebührenentrichtet hat? Zahlter10Eurooder20Euro,daerauchnochdieGebührfürdenAnästhesisten bezahlen muss? VersicherteeinergesetzlichenKrankenkasse,diedas18.Lebensjahrvollendet haben,müssenbeijederersteninanspruchnahmeeinesarztes,psychotherapeu-

8 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode tenoderzahnarztesimquartal,dienichtaufüberweisungerfolgt,einegebühr inhöhevon10eurobezahlen.überweisungenvonärztenanzahnärzteoder umgekehrtsindnachgeltendemrechtnichtzulässig.demnachistfürdenfall, dasseinezahnärztlichebehandlunguntervollnarkoseerfolgt,aucheinepraxisgebührandenanästhesistenzuentrichten,esseidenn,dieinanspruchnahme des Anästhesisten erfolgt auf Überweisung von einem anderen Arzt. 16.StimmtdieBundesregierungderEmpfehlungderArbeitsgruppeKZBV undbzäk ( MundgesundtrotzHandicapundhohemAlter )zu,dassdie PraxisgebührenbeipflegebedürftigenMenschenundMenschenmitBehinderungennichterhobenwerdensollten,weildadurchnotwendigepräventive Betreuungskonzepte unnötigerweise erschwert werden? DerBundesregierungliegenkeineErkenntnissedarübervor,dassdiePraxisgebührdieInanspruchnahmepräventiverMaßnahmenerschwert.DiePraxisgebühristdurchBefreiungsregelungensozialabgefedert.BeiInanspruchnahme vongesetzlichenvorsorge-undfrüherkennungsuntersuchungenistdiepraxisgebührnichtzuentrichten.versicherte,dienurzurhalbjährlichenkontrolluntersuchungindiezahnarztpraxiskommen,brauchendiepraxisgebührnicht zu bezahlen. Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co., Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83 91, Berlin, Vertrieb: Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbh, Postfach , Köln, Telefon (02 21) , Fax (02 21) , ISSN

Ausbleibende Unterstützung für den Zug der Erinnerung durch die Bundesregierung und die Deutsche Bahn AG

Ausbleibende Unterstützung für den Zug der Erinnerung durch die Bundesregierung und die Deutsche Bahn AG Deutscher Bundestag Drucksache 17/11227 17. Wahlperiode 25. 10. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ulla Jelpke, Jan Korte, Heidrun Dittrich, weiterer Abgeordneter

Mehr

Tätigkeit der Stellen zur Bekämpfung von Fehlverhalten im Gesundheitswesen bei Krankenkassen- und (Zahn-)Ärzteorganisationen

Tätigkeit der Stellen zur Bekämpfung von Fehlverhalten im Gesundheitswesen bei Krankenkassen- und (Zahn-)Ärzteorganisationen Deutscher Bundestag Drucksache 17/13588 17. Wahlperiode 17. 05. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Kathrin Vogler, Diana Golze, Dr. Martina Bunge, weiterer Abgeordneter

Mehr

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Deutscher Bundestag Drucksache 17/9336 17. Wahlperiode 18. 04. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Birgitt Bender, Elisabeth Scharfenberg, Maria Klein-Schmeink, weiterer

Mehr

NachAngabeneinesfrüherenManagerseinesSicherheitsdienstleistungsunternehmensbietetauchdieNPD

NachAngabeneinesfrüherenManagerseinesSicherheitsdienstleistungsunternehmensbietetauchdieNPD Deutscher Bundestag Drucksache 17/12963 17. Wahlperiode 02. 04. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ulla Jelpke, Heidrun Dittrich, Jens Petermann, weiterer Abgeordneter

Mehr

Patenschaften zwischen Einheiten der Bundeswehr und Städten, Gemeinden und Landkreisen (Nachfrage zu Bundestagsdrucksache 17/2688)

Patenschaften zwischen Einheiten der Bundeswehr und Städten, Gemeinden und Landkreisen (Nachfrage zu Bundestagsdrucksache 17/2688) Deutscher Bundestag Drucksache 17/4239 17. Wahlperiode 13. 12. 2010 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Kathrin Vogler, Jan van Aken, Christine Buchholz, weiterer Abgeordneter

Mehr

VorgängeundErkenntnissebezüglichderStiftungundderBGRsowiedieunterschiedlichenSichtweisenderFragestellerundderBundesregierungaufdie

VorgängeundErkenntnissebezüglichderStiftungundderBGRsowiedieunterschiedlichenSichtweisenderFragestellerundderBundesregierungaufdie Deutscher Bundestag Drucksache 17/9292 17. Wahlperiode 11. 04. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Sylvia Kotting-Uhl, Hans-Josef Fell, Bärbel Höhn, weiterer Abgeordneter

Mehr

(vgl.mündlichefrage18derabgeordnetendr.martinabunge,plenarprotokoll17/151).dieweigerung,kassenleistungenzuerbringen,findetauch

(vgl.mündlichefrage18derabgeordnetendr.martinabunge,plenarprotokoll17/151).dieweigerung,kassenleistungenzuerbringen,findetauch Deutscher Bundestag Drucksache 17/13356 17. Wahlperiode 30. 04. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Martina Bunge, Matthias W. Birkwald, Heidrun Dittrich, weiterer

Mehr

Stand des Aufbaus von Pflegestützpunkten nach 92c des Elften Buches Sozialgesetzbuch

Stand des Aufbaus von Pflegestützpunkten nach 92c des Elften Buches Sozialgesetzbuch Deutscher Bundestag Drucksache 17/2291 17. Wahlperiode 25. 06. 2010 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Hilde Mattheis, Petra Ernstberger, Iris Gleicke, weiterer Abgeordneter

Mehr

Vorbemerkung der Fragesteller Mitgliederdersogenanntenno-name-crewhabennacheigenenAngabennebendemzentralenServerfürdasObservationsprogramm

Vorbemerkung der Fragesteller Mitgliederdersogenanntenno-name-crewhabennacheigenenAngabennebendemzentralenServerfürdasObservationsprogramm Deutscher Bundestag Drucksache 17/6829 17. Wahlperiode 23. 08. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Frank Tempel, Petra Pau, Jens Petermann, weiterer Abgeordneter und

Mehr

Erfahrungen mit der steuerlich geförderten Basis- oder Rürup-Rente

Erfahrungen mit der steuerlich geförderten Basis- oder Rürup-Rente Deutscher Bundestag Drucksache 17/7593 17. Wahlperiode 02. 11. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ulla Lötzer, Matthias W. Birkwald, Dr. Barbara Höll, weiterer Abgeordneter

Mehr

39ProzenteinTrassenzubaubedarfzwischen1700km (beinutzungvon Hochtemperaturseilen,TAL)und3600kmimÜbertragungsnetzbesteht.In

39ProzenteinTrassenzubaubedarfzwischen1700km (beinutzungvon Hochtemperaturseilen,TAL)und3600kmimÜbertragungsnetzbesteht.In Deutscher Bundestag Drucksache 17/6289 17. Wahlperiode 29. 06. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Johanna Voß, Ralph Lenkert, Dr. Barbara Höll, weiterer Abgeordneter

Mehr

Krankengeld für gesetzlich versicherte, unständig und kurzzeitig Beschäftigte sowie Selbstständige

Krankengeld für gesetzlich versicherte, unständig und kurzzeitig Beschäftigte sowie Selbstständige Deutscher Bundestag Drucksache 17/6659 17. Wahlperiode 22. 07. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Birgitt Bender, Dr. Harald Terpe, Elisabeth Scharfenberg, weiterer

Mehr

Armutleben (MonitorJugendarmut2010,BundesarbeitsgemeinschaftKatholischeJugendsozialarbeite.V.).AberauchindenStadtstaatenBerlin,Bremen

Armutleben (MonitorJugendarmut2010,BundesarbeitsgemeinschaftKatholischeJugendsozialarbeite.V.).AberauchindenStadtstaatenBerlin,Bremen Deutscher Bundestag Drucksache 17/9462 17. Wahlperiode 27. 04. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Yvonne Ploetz, Diana Golze, Matthias W. Birkwald, weiterer Abgeordneter

Mehr

Stellen zur Bekämpfung von Fehlverhalten im Gesundheitswesen

Stellen zur Bekämpfung von Fehlverhalten im Gesundheitswesen Deutscher Bundestag Drucksache 17/4943 17. Wahlperiode 28. 02. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Birgitt Bender, Maria Klein-Schmeink, Elisabeth Scharfenberg, weiterer

Mehr

Ausgabenentwicklung und Wettbewerb in der privaten Krankenversicherung

Ausgabenentwicklung und Wettbewerb in der privaten Krankenversicherung Deutscher Bundestag Drucksache 17/1249 17. Wahlperiode 26. 03. 2010 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Birgitt Bender, Dr. Harald Terpe, Elisabeth Scharfenberg, weiterer

Mehr

Vorbemerkung der Fragesteller DasBundessozialgerichthatentschieden,dassKosten,dieeinerGebärendenin

Vorbemerkung der Fragesteller DasBundessozialgerichthatentschieden,dassKosten,dieeinerGebärendenin Deutscher Bundestag Drucksache 16/1794 16. Wahlperiode 09. 06. 2006 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Inge Höger-Neuling, Klaus Ernst, Karin Binder, weiterer Abgeordneter

Mehr

Antwort. Deutscher Bundestag Drucksache 17/5411. der Bundesregierung

Antwort. Deutscher Bundestag Drucksache 17/5411. der Bundesregierung Deutscher Bundestag Drucksache 17/5411 17. Wahlperiode 07. 04. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Caren Lay, Ingrid Remmers, Dr. Dietmar Bartsch, weiterer Abgeordneter

Mehr

BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN

BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN Deutscher Bundestag Drucksache 17/2889 17. Wahlperiode 09. 09. 2010 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Katja Keul, Viola von Cramon-Taubadel, Marieluise Beck (Bremen),

Mehr

auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Jan Korte, Ulla Jelpke, Jutta Krellmann, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE.

auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Jan Korte, Ulla Jelpke, Jutta Krellmann, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. Deutscher Bundestag Drucksache 17/711 17. Wahlperiode 12. 02. 2010 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Jan Korte, Ulla Jelpke, Jutta Krellmann, weiterer Abgeordneter und

Mehr

Überhöhte Tarife für Frauen in der privaten Krankenversicherung

Überhöhte Tarife für Frauen in der privaten Krankenversicherung Deutscher Bundestag Drucksache 17/2786 17. Wahlperiode 19. 08. 2010 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Harald Weinberg, Dr. Martina Bunge, Inge Höger, weiterer Abgeordneter

Mehr

Sicherheit bei Transport, Lagerung und Einsatz von MOX-Brennelementen

Sicherheit bei Transport, Lagerung und Einsatz von MOX-Brennelementen Deutscher Bundestag Drucksache 17/1323 17. Wahlperiode 08. 04. 2010 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dorothee Menzner, Dr. Barbara Höll, Eva Bulling-Schröter, weiterer

Mehr

Entwicklung und Bestand von arbeitsmarktbedingten Erwerbsminderungsrenten

Entwicklung und Bestand von arbeitsmarktbedingten Erwerbsminderungsrenten Deutscher Bundestag Drucksache 16/1273 16. Wahlperiode 24. 04. 2006 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Heinrich L. Kolb, Jens Ackermann, Christian Ahrendt, weiterer

Mehr

Stand der Übertragung von Flächen des Bundes im Rahmen des Nationalen Naturerbes

Stand der Übertragung von Flächen des Bundes im Rahmen des Nationalen Naturerbes Deutscher Bundestag Drucksache 17/10370 17. Wahlperiode 23. 07. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Undine Kurth (Quedlinburg), Cornelia Behm, Hans-Josef Fell, weiterer

Mehr

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Deutscher Bundestag Drucksache 17/7001 17. Wahlperiode 19. 09. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Nicole Maisch, Markus Tressel, Cornelia Behm, weiterer Abgeordneter

Mehr

möglich, wenndieszumausgleichaufdemausbildungsmarktundzurförderungderberufsausbildungerforderlichist.dieträgeroderdrittemüssensich

möglich, wenndieszumausgleichaufdemausbildungsmarktundzurförderungderberufsausbildungerforderlichist.dieträgeroderdrittemüssensich Deutscher Bundestag Drucksache 17/13512 17. Wahlperiode 15. 05. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Yvonne Ploetz, Diana Golze, Matthias W. Birkwald, weiterer Abgeordneter

Mehr

1.WievielelandwirtschaftlicheBetriebeinDeutschlandhabennachEinschätzung der Bundesregierung ein Hofnachfolge-Problem?

1.WievielelandwirtschaftlicheBetriebeinDeutschlandhabennachEinschätzung der Bundesregierung ein Hofnachfolge-Problem? Deutscher Bundestag Drucksache 17/11464 17. Wahlperiode 14. 11. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Friedrich Ostendorff, Cornelia Behm, Harald Ebner, weiterer Abgeordneter

Mehr

Nuklearer Katastrophenfall Internationales Haftungsrecht bei Atomkraftwerken

Nuklearer Katastrophenfall Internationales Haftungsrecht bei Atomkraftwerken Deutscher Bundestag Drucksache 17/3371 17. Wahlperiode 20. 10. 2010 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Sylvia Kotting-Uhl, Hans-Josef Fell, Bärbel Höhn, weiterer Abgeordneter

Mehr

1.WelcheRechtsfolgenhateineArbeitsunfähigkeitsmeldungjeweilsinder Arbeitslosenversicherung (SGBIII)undinderGrundsicherungfürArbeitsuchende

1.WelcheRechtsfolgenhateineArbeitsunfähigkeitsmeldungjeweilsinder Arbeitslosenversicherung (SGBIII)undinderGrundsicherungfürArbeitsuchende Deutscher Bundestag Drucksache 17/13637 17. Wahlperiode 24. 05. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Katja Kipping, Diana Golze, Matthias W. Birkwald, weiterer Abgeordneter

Mehr

auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Michael Groß, Sören Bartol, Uwe Beckmeyer, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der SPD Drucksache 17/9941

auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Michael Groß, Sören Bartol, Uwe Beckmeyer, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der SPD Drucksache 17/9941 Deutscher Bundestag Drucksache 17/10216 17. Wahlperiode 02. 07. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Michael Groß, Sören Bartol, Uwe Beckmeyer, weiterer Abgeordneter

Mehr

radioaktivenrückständeweitgehendunkontrolliertineigenverantwortung durchdieförderfirmen.mitteilungspflichtennach 100StrlSchVgeltenerst

radioaktivenrückständeweitgehendunkontrolliertineigenverantwortung durchdieförderfirmen.mitteilungspflichtennach 100StrlSchVgeltenerst Deutscher Bundestag Drucksache 17/844 17. Wahlperiode 24. 02. 2010 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Sylvia Kotting-Uhl, Oliver Krischer, Cornelia Behm, weiterer Abgeordneter

Mehr

Nuklearer Katastrophenfall Haftung, Haftpflicht und Deckungsvorsorge bei Atomkraftwerken

Nuklearer Katastrophenfall Haftung, Haftpflicht und Deckungsvorsorge bei Atomkraftwerken Deutscher Bundestag Drucksache 17/5878 17. Wahlperiode 20. 05. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Sylvia Kotting-Uhl, Hans-Josef Fell, Bärbel Höhn, weiterer Abgeordneter

Mehr

Reform der Ausbildung von Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten

Reform der Ausbildung von Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten Deutscher Bundestag Drucksache 17/3352 17. Wahlperiode 21. 10. 2010 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Birgitt Bender, Maria Klein-Schmeink, Dr. Harald Terpe, weiterer

Mehr

GrundstückderVillaVigonieingetragen.EinVerfahren,mitdemdieBundesregierungdieLöschungdieserHypothekbeantragthat,istvomLandgericht

GrundstückderVillaVigonieingetragen.EinVerfahren,mitdemdieBundesregierungdieLöschungdieserHypothekbeantragthat,istvomLandgericht Deutscher Bundestag Drucksache 17/709 17. Wahlperiode 11. 02. 2010 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ulla Jelpke, Jan Korte, Christine Buchholz, weiterer Abgeordneter

Mehr

Nicht nachhaltige Geldanlagen bei Pflichtversicherungen im öffentlichen Dienst

Nicht nachhaltige Geldanlagen bei Pflichtversicherungen im öffentlichen Dienst Deutscher Bundestag Drucksache 17/14747 17. Wahlperiode 13. 09. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Nicole Maisch, Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn, Agnes Brugger, weiterer

Mehr

1.WiehatsichabsolutundprozentualdieZahlderversteuertenFertigzigaretten

1.WiehatsichabsolutundprozentualdieZahlderversteuertenFertigzigaretten Deutscher Bundestag Drucksache 16/1793 16. Wahlperiode 08. 06. 2006 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Birgitt Bender, Kerstin Andreae, Cornelia Behm, weiterer Abgeordneter

Mehr

Die Zuständigkeiten des Luftfahrt-Bundesamtes in Fällen von kontaminierter Kabinenluft

Die Zuständigkeiten des Luftfahrt-Bundesamtes in Fällen von kontaminierter Kabinenluft Deutscher Bundestag Drucksache 17/3105 17. Wahlperiode 30. 09. 2010 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Markus Tressel, Winfried Hermann, Cornelia Behm, weiterer Abgeordneter

Mehr

Förderung von Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen im Bereich Elektromobilität

Förderung von Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen im Bereich Elektromobilität Deutscher Bundestag Drucksache 17/10978 17. Wahlperiode 15. 10. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ute Kumpf, Oliver Kaczmarek, Uwe Beckmeyer, weiterer Abgeordneter

Mehr

1.WiebewertetdieBundesregierungdiesichverschlechterndenZugangsmöglichkeitenfürältereBürgerinnenundBürgerinländlichenRäumenzu

1.WiebewertetdieBundesregierungdiesichverschlechterndenZugangsmöglichkeitenfürältereBürgerinnenundBürgerinländlichenRäumenzu Deutscher Bundestag Drucksache 16/2912 16. Wahlperiode 11. 10. 2006 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Dagmar Enkelmann, Dr. Barbara Höll, Dr. Kirsten Tackmann, weiterer

Mehr

lösen,indemdefactoeineversorgungdritterklassestattfindet (vgl.bundestagsdrucksachen17/4782und17/5524),scheintsichdiebundesregierungnun

lösen,indemdefactoeineversorgungdritterklassestattfindet (vgl.bundestagsdrucksachen17/4782und17/5524),scheintsichdiebundesregierungnun Deutscher Bundestag Drucksache 17/9012 17. Wahlperiode 19. 03. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Harald Weinberg, Diana Golze, Matthias W. Birkwald, weiterer Abgeordneter

Mehr

Entwicklung des Leistungsgeschehens im Bereich der Mutter-/Vater-Kind-Maßnahmen

Entwicklung des Leistungsgeschehens im Bereich der Mutter-/Vater-Kind-Maßnahmen Deutscher Bundestag Drucksache 17/5837 17. Wahlperiode 16. 05. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Martina Bunge, Katrin Kunert, Diana Golze, weiterer Abgeordneter

Mehr

Das Ensemble der alten Eisfabrik in Berlin-Mitte und die Unternehmenspraxis der TLG IMMOBILIEN GmbH

Das Ensemble der alten Eisfabrik in Berlin-Mitte und die Unternehmenspraxis der TLG IMMOBILIEN GmbH Deutscher Bundestag Drucksache 17/4134 17. Wahlperiode 01. 12. 2010 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Daniela Wagner, Agnes Krumwiede, Lisa Paus, weiterer Abgeordneter

Mehr

Auswirkungen der Energiekosten auf die mittelständische Wirtschaft

Auswirkungen der Energiekosten auf die mittelständische Wirtschaft Deutscher Bundestag Drucksache 16/11313 16. Wahlperiode 08. 12. 2008 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Gudrun Kopp, Jens Ackermann, Christian Ahrendt, weiterer Abgeordneter

Mehr

SchädenvondenVerursachernbezahlenzulassen,willdieBundesregierung eineartversicherungsgebühreinführen,dieerstbeikünftigenkrisengreifen

SchädenvondenVerursachernbezahlenzulassen,willdieBundesregierung eineartversicherungsgebühreinführen,dieerstbeikünftigenkrisengreifen Deutscher Bundestag Drucksache 17/1522 17. Wahlperiode 26. 04. 2010 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Sahra Wagenknecht, Dr. Barbara Höll, Harald Koch, weiterer Abgeordneter

Mehr

Zur Situation der Hebammen und Entbindungspfleger in Deutschland

Zur Situation der Hebammen und Entbindungspfleger in Deutschland Deutscher Bundestag Drucksache 17/1680 17. Wahlperiode 10. 05. 2010 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Martina Bunge, Inge Höger, Cornelia Möhring, weiterer Abgeordneter

Mehr

Durchlässigkeit des Bildungssystems Gleichwertigkeit beruflicher und akademischer Bildung im Deutschen Qualifikationsrahmen

Durchlässigkeit des Bildungssystems Gleichwertigkeit beruflicher und akademischer Bildung im Deutschen Qualifikationsrahmen Deutscher Bundestag Drucksache 17/7923 17. Wahlperiode 25. 11. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Agnes Alpers, Dr. Petra Sitte, Nicole Gohlke, weiterer Abgeordneter

Mehr

Beziehungen der Investmentbank Morgan Stanley und ihres ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Dr. Dirk Notheis zur Bundesregierung

Beziehungen der Investmentbank Morgan Stanley und ihres ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Dr. Dirk Notheis zur Bundesregierung Deutscher Bundestag Drucksache 17/10642 17. Wahlperiode 07. 09. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Sylvia Kotting-Uhl, Dr. Gerhard Schick, Kerstin Andreae, weiterer

Mehr

desboomendenwassertourismusundderattraktivitätderangeboteausländischerwettbewerberistesnotwendig,geltendesrechtkontinuierlichzuaktualisieren

desboomendenwassertourismusundderattraktivitätderangeboteausländischerwettbewerberistesnotwendig,geltendesrechtkontinuierlichzuaktualisieren Deutscher Bundestag Drucksache 17/4942 17. Wahlperiode 28. 02. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Valerie Wilms, Markus Tressel, Bettina Herlitzius, weiterer Abgeordneter

Mehr

Probleme der Umsatzbesteuerung und des Verbraucherschutzes bei Onlinespielen

Probleme der Umsatzbesteuerung und des Verbraucherschutzes bei Onlinespielen Deutscher Bundestag Drucksache 17/7592 17. Wahlperiode 04. 11. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Ingrid Arndt-Brauer, Lothar Binding

Mehr

Übernahme von Zusatzbeiträgen in der gesetzlichen Krankenversicherung für. BezieherinnenundBeziehervonGrundsicherungnachdemZweitenBuch

Übernahme von Zusatzbeiträgen in der gesetzlichen Krankenversicherung für. BezieherinnenundBeziehervonGrundsicherungnachdemZweitenBuch Deutscher Bundestag Drucksache 17/1310 17. Wahlperiode 06. 04. 2010 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Birgitt Bender, Markus Kurth, Fritz Kuhn, weiterer Abgeordneter und

Mehr

auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Eva Bulling-Schröter, Klaus Ernst, Kornelia Möller und der Fraktion DIE LINKE. Drucksache 16/11871

auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Eva Bulling-Schröter, Klaus Ernst, Kornelia Möller und der Fraktion DIE LINKE. Drucksache 16/11871 Deutscher Bundestag Drucksache 16/11928 16. Wahlperiode 27. 02. 2009 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Eva Bulling-Schröter, Klaus Ernst, Kornelia Möller und der Fraktion

Mehr

bereits2009davorgewarnt,dasssichdenmarktteilnehmernaufdenbörsenmärktenfürelektrizitätvielfältigemöglichkeitenzurwohlfahrtsschädigenden

bereits2009davorgewarnt,dasssichdenmarktteilnehmernaufdenbörsenmärktenfürelektrizitätvielfältigemöglichkeitenzurwohlfahrtsschädigenden Deutscher Bundestag Drucksache 17/4469 17. Wahlperiode 20. 01. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ingrid Nestle, Hans-Josef Fell, Bärbel Höhn, weiterer Abgeordneter

Mehr

Einsatz von Drohnen zur Videoüberwachung deutscher Städte und Regionen

Einsatz von Drohnen zur Videoüberwachung deutscher Städte und Regionen Deutscher Bundestag Drucksache 17/765 17. Wahlperiode 22. 02. 2010 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Jan Korte, Ulla Jelpke, Wolfgang Neskovic, weiterer Abgeordneter und

Mehr

Umgang mit durch eine private Krankenversicherung entstandener Verschuldung von Arbeitslosengeld-II-Bezieherinnen und -Beziehern

Umgang mit durch eine private Krankenversicherung entstandener Verschuldung von Arbeitslosengeld-II-Bezieherinnen und -Beziehern Deutscher Bundestag Drucksache 17/7452 17. Wahlperiode 25. 10. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Birgitt Bender, Brigitte Pothmer, Markus Kurth, weiterer Abgeordneter

Mehr

Antwort. Deutscher Bundestag Drucksache 16/3595. der Bundesregierung

Antwort. Deutscher Bundestag Drucksache 16/3595. der Bundesregierung Deutscher Bundestag Drucksache 16/3595 16. Wahlperiode 28. 11. 2006 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Mechthild Dyckmans, Jens Ackermann, Dr. Karl Addicks, weiterer Abgeordneter

Mehr

gut oder sehrgut fürdieanlageberatungerreichen.sechsdervoninsgesamt21überprüftenbankenfielenbeiderkontrolle

gut oder sehrgut fürdieanlageberatungerreichen.sechsdervoninsgesamt21überprüftenbankenfielenbeiderkontrolle Deutscher Bundestag Drucksache 17/6080 17. Wahlperiode 03. 06. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Gerhard Schick, Nicole Maisch, Dr. Thomas Gambke, weiterer Abgeordneter

Mehr

auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ulla Lötzer, Hans-Kurt Hill, Dr. Barbara Höll und der Fraktion DIE LINKE. Drucksache 16/7713

auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ulla Lötzer, Hans-Kurt Hill, Dr. Barbara Höll und der Fraktion DIE LINKE. Drucksache 16/7713 Deutscher Bundestag Drucksache 16/7914 16. Wahlperiode 28. 01. 2008 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ulla Lötzer, Hans-Kurt Hill, Dr. Barbara Höll und der Fraktion DIE

Mehr

auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Jan Korte, Ulla Jelpke, Petra Pau, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. Drucksache 17/7343

auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Jan Korte, Ulla Jelpke, Petra Pau, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. Drucksache 17/7343 Deutscher Bundestag Drucksache 17/7586 17. Wahlperiode 04. 11. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Jan Korte, Ulla Jelpke, Petra Pau, weiterer Abgeordneter und der

Mehr

Beeinträchtigung der Arzneimitteltherapie durch wirtschaftliche Interessen der Pharmaindustrie

Beeinträchtigung der Arzneimitteltherapie durch wirtschaftliche Interessen der Pharmaindustrie Deutscher Bundestag Drucksache 17/11080 17. Wahlperiode 18. 10. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Kathrin Vogler, Diana Golze, Dr. Martina Bunge, weiterer Abgeordneter

Mehr

Erste Erfahrungen mit Riester-Renten Gründe für die häufig unter den Erwartungen liegenden Renten

Erste Erfahrungen mit Riester-Renten Gründe für die häufig unter den Erwartungen liegenden Renten Deutscher Bundestag Drucksache 17/6050 17. Wahlperiode 31. 05. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Matthias W. Birkwald, Klaus Ernst, Diana Golze, weiterer Abgeordneter

Mehr

Unisextarife, kollektive Rechnungszinssenkung und Mindestleistungen in der privaten Krankenversicherung

Unisextarife, kollektive Rechnungszinssenkung und Mindestleistungen in der privaten Krankenversicherung Deutscher Bundestag Drucksache 17/11997 17. Wahlperiode 02. 01. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Harald Weinberg, Diana Golze, Matthias W. Birkwald, weiterer Abgeordneter

Mehr

Stand der Stromsparinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

Stand der Stromsparinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Deutscher Bundestag Drucksache 17/14246 17. Wahlperiode 27. 06. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Oliver Krischer, Hans-Josef Fell, Bärbel Höhn, weiterer Abgeordneter

Mehr

Aufklärung der haftungsrechtlichen Konsequenzen aus dem Datenskandal bei der Deutschen Bahn AG

Aufklärung der haftungsrechtlichen Konsequenzen aus dem Datenskandal bei der Deutschen Bahn AG Deutscher Bundestag Drucksache 17/5883 17. Wahlperiode 23. 05. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Anton Hofreiter, Winfried Hermann, Dr. Valerie Wilms, weiterer

Mehr

1.VerfügtdieBundesregierungüberStatistikenbzw.valideSchätzungen,welcheAnteileamVolumengriechischerStaatsanleihendeutscheBankenund

1.VerfügtdieBundesregierungüberStatistikenbzw.valideSchätzungen,welcheAnteileamVolumengriechischerStaatsanleihendeutscheBankenund Deutscher Bundestag Drucksache 17/6312 17. Wahlperiode 27. 06. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Gerhard Schick, Fritz Kuhn, Manuel Sarrazin, weiterer Abgeordneter

Mehr

Umsetzung der den Bereich Medizin betreffenden Empfehlungen des Deutschen Ethikrats aus der Stellungnahme zur Intersexualität

Umsetzung der den Bereich Medizin betreffenden Empfehlungen des Deutschen Ethikrats aus der Stellungnahme zur Intersexualität Deutscher Bundestag Drucksache 17/11855 17. Wahlperiode 12. 12. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Birgitt Bender, Maria Klein-Schmeink, Monika Lazar, weiterer Abgeordneter

Mehr

Datenschutz und Datensicherheit bei sogenannten intelligenten Stromzählern

Datenschutz und Datensicherheit bei sogenannten intelligenten Stromzählern Deutscher Bundestag Drucksache 17/10969 17. Wahlperiode 12. 10. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Jan Korte, Raju Sharma, Dr. Petra Sitte, weiterer Abgeordneter und

Mehr

Antwort. Deutscher Bundestag Drucksache 17/10073. der Bundesregierung

Antwort. Deutscher Bundestag Drucksache 17/10073. der Bundesregierung Deutscher Bundestag Drucksache 17/10073 17. Wahlperiode 25. 06. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ingrid Remmers, Katrin Kunert, Dr. Gesine Lötzsch, weiterer Abgeordneter

Mehr

seinsollen.gemäßartikel58absatz4habendiemitgliedstaatendafürzusorgen,dassdiemarktteilnehmerübersystemeundverfahrenzuridentifizierung

seinsollen.gemäßartikel58absatz4habendiemitgliedstaatendafürzusorgen,dassdiemarktteilnehmerübersystemeundverfahrenzuridentifizierung Deutscher Bundestag Drucksache 17/13158 17. Wahlperiode 18. 04. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Cornelia Behm, Dr. Valerie Wilms, Harald Ebner, weiterer Abgeordneter

Mehr

Antwort. Deutscher Bundestag Drucksache 16/3455. der Bundesregierung

Antwort. Deutscher Bundestag Drucksache 16/3455. der Bundesregierung Deutscher Bundestag Drucksache 16/3455 16. Wahlperiode 20. 11. 2006 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Cornelia Hirsch, Dr. Petra Sitte, Volker Schneider (Saarbrücken),

Mehr

Berufshaftpflichtversicherung für ärztliche und nichtärztliche Gesundheitsberufe

Berufshaftpflichtversicherung für ärztliche und nichtärztliche Gesundheitsberufe Deutscher Bundestag Drucksache 17/4747 17. Wahlperiode 11. 02. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Stefan Schwartze, Mechthild Rawert, Bärbel Bas, weiterer Abgeordneter

Mehr

auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Katja Dörner, Ulrich Schneider, Kai Gehring und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Drucksache 17/14387

auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Katja Dörner, Ulrich Schneider, Kai Gehring und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Drucksache 17/14387 Deutscher Bundestag Drucksache 17/14475 17. Wahlperiode 01. 08. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Katja Dörner, Ulrich Schneider, Kai Gehring und der Fraktion BÜNDNIS

Mehr

Vergütungenvom1,16-bis1,8-fachenGebührensatzderGebührenordnung

Vergütungenvom1,16-bis1,8-fachenGebührensatzderGebührenordnung Deutscher Bundestag Drucksache 17/4782 17. Wahlperiode 15. 02. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Martina Bunge, Harald Weinberg, Diana Golze, weiterer Abgeordneter

Mehr

1.WievieleeingetrageneVereine,StiftungenodergemeinnützigeKapitalgesellschaften

1.WievieleeingetrageneVereine,StiftungenodergemeinnützigeKapitalgesellschaften Deutscher Bundestag Drucksache 17/1712 17. Wahlperiode 11. 05. 2010 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Gerhard Schick, Lisa Paus, Dr. Thomas Gambke, weiterer Abgeordneter

Mehr

Entgelte für das Abheben an fremden Geldautomaten für Verbraucherinnen und Verbraucher

Entgelte für das Abheben an fremden Geldautomaten für Verbraucherinnen und Verbraucher Deutscher Bundestag Drucksache 17/12250 17. Wahlperiode 04. 02. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Carsten Sieling, Lothar Binding (Heidelberg), Ingrid Arndt-Brauer,

Mehr

Goldstone-Bericht über mutmaßliche Kriegsverbrechen im Gaza-Krieg

Goldstone-Bericht über mutmaßliche Kriegsverbrechen im Gaza-Krieg Deutscher Bundestag Drucksache 17/1361 17. Wahlperiode 12. 04. 2010 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Annette Groth, Jan van Aken, Dr. Diether Dehm, weiterer Abgeordneter

Mehr

MitdieserRegelungsollderMissbrauchinderLeiharbeitverhindertwerden. ZurDurchsetzungneuergesetzlicherRegelungensindaberaucheffektiveKontrollen

MitdieserRegelungsollderMissbrauchinderLeiharbeitverhindertwerden. ZurDurchsetzungneuergesetzlicherRegelungensindaberaucheffektiveKontrollen Deutscher Bundestag Drucksache 17/12165 17. Wahlperiode 28. 01. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Beate Müller-Gemmeke, Brigitte Pothmer, Markus Kurth, weiterer Abgeordneter

Mehr

BundesregierungsiehtdenWegzuHochgeschwindigkeitsnetzennichtimAusbauderGlasfasernetze,sondernverlässtsichaufdieAngabendesVerbandsder

BundesregierungsiehtdenWegzuHochgeschwindigkeitsnetzennichtimAusbauderGlasfasernetze,sondernverlässtsichaufdieAngabendesVerbandsder Deutscher Bundestag Drucksache 17/13680 17. Wahlperiode 31. 05. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Johanna Voß, Herbert Behrens, Katrin Kunert, weiterer Abgeordneter

Mehr

Privatisierung der TLG IMMOBILIEN GmbH und der TLG WOHNEN GmbH

Privatisierung der TLG IMMOBILIEN GmbH und der TLG WOHNEN GmbH Deutscher Bundestag Drucksache 17/13359 17. Wahlperiode 29. 04. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Heidrun Bluhm, Steffen Bockhahn, Halina Wawzyniak, weiterer Abgeordneter

Mehr

Ausbildung der Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten

Ausbildung der Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten Deutscher Bundestag Drucksache 16/12401 16. Wahlperiode 24. 03. 2009 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Martina Bunge, Cornelia Hirsch, Klaus Ernst, weiterer Abgeordneter

Mehr

Einschränkungen der Menschenrechte von Homosexuellen in Russland

Einschränkungen der Menschenrechte von Homosexuellen in Russland Deutscher Bundestag Drucksache 17/10034 17. Wahlperiode 14. 06. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Volker Beck (Köln), Marieluise Beck (Bremen), Agnes Brugger, weiterer

Mehr

Rückstellungen der Energieversorgungsunternehmen für Stilllegung und Rückbau von Atomkraftwerken

Rückstellungen der Energieversorgungsunternehmen für Stilllegung und Rückbau von Atomkraftwerken Deutscher Bundestag Drucksache 17/1866 17. Wahlperiode 27. 05. 2010 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Sylvia Kotting-Uhl, Bärbel Höhn, Hans-Josef Fell, weiterer Abgeordneter

Mehr

Kreditfähigkeit der Verkehrsinfrastrukturfinanzierungsgesellschaft und Finanzierungskreislauf Straße

Kreditfähigkeit der Verkehrsinfrastrukturfinanzierungsgesellschaft und Finanzierungskreislauf Straße Deutscher Bundestag Drucksache 17/3036 17. Wahlperiode 28. 09. 2010 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Anton Hofreiter, Winfried Hermann, Cornelia Behm, weiterer Abgeordneter

Mehr

e.v.unddieverbraucherzentralenordrhein-westfalene.v.fürdieeinführung eines einheitlichen, staatlich geprüften Ökostromsiegels ausgesprochen.

e.v.unddieverbraucherzentralenordrhein-westfalene.v.fürdieeinführung eines einheitlichen, staatlich geprüften Ökostromsiegels ausgesprochen. Deutscher Bundestag Drucksache 17/8818 17. Wahlperiode 01. 03. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Bärbel Höhn, Nicole Maisch, Hans-Josef Fell, weiterer Abgeordneter

Mehr

ausgesprochen.ebensolehntesieeineverpflichtendeumlagefinanzierteversicherungslösunganalogdenprinzipienderunfallversicherungab,dasichdas

ausgesprochen.ebensolehntesieeineverpflichtendeumlagefinanzierteversicherungslösunganalogdenprinzipienderunfallversicherungab,dasichdas Deutscher Bundestag Drucksache 17/14316 17. Wahlperiode 03. 07. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Birgitt Bender, Dr. Harald Terpe, Maria Klein-Schmeink, weiterer

Mehr

Weitergabe von Patientendaten durch eine Krankenkasse an eine private Firma

Weitergabe von Patientendaten durch eine Krankenkasse an eine private Firma Deutscher Bundestag Drucksache 16/10314 16. Wahlperiode 24. 09. 2008 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Birgitt Bender, Dr. Harald Terpe, Elisabeth Scharfenberg, weiterer

Mehr

Praktische Umsetzung der Strafvorschriften zur Bekämpfung der Auslandskorruption

Praktische Umsetzung der Strafvorschriften zur Bekämpfung der Auslandskorruption Deutscher Bundestag Drucksache 16/8463 16. Wahlperiode 10. 03. 2008 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Jerzy Montag, Kerstin Andreae, Irmingard Schewe-Gerigk, weiterer

Mehr

deutlichgünstigerenrefinanzierungsmöglichkeitenprofitierenkonnten.aufgrundderhöhederinvestiertenmittelkanndiesevorgehensweiseauchvonder

deutlichgünstigerenrefinanzierungsmöglichkeitenprofitierenkonnten.aufgrundderhöhederinvestiertenmittelkanndiesevorgehensweiseauchvonder Deutscher Bundestag Drucksache 16/11621 16. Wahlperiode 16. 01. 2009 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Volker Wissing, Jens Ackermann, Dr. Karl Addicks, weiterer Abgeordneter

Mehr

Riester-Förderung Subventionierung der Versicherungswirtschaft ohne praktische rentenerhöhende Wirkung für die Riester-Sparenden

Riester-Förderung Subventionierung der Versicherungswirtschaft ohne praktische rentenerhöhende Wirkung für die Riester-Sparenden Deutscher Bundestag Drucksache 16/12952 16. Wahlperiode 07. 05. 2009 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Volker Schneider (Saarbrücken), Dr. Axel Troost, Klaus Ernst, weiterer

Mehr

Zerlegung der Gewerbesteuer bei Windenergie- und Photovoltaikanlagen

Zerlegung der Gewerbesteuer bei Windenergie- und Photovoltaikanlagen Deutscher Bundestag Drucksache 16/10099 16. Wahlperiode 07. 08. 2008 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Christine Scheel, Kerstin Andreae, Birgitt Bender, weiterer Abgeordneter

Mehr

Alleinerziehung von Kindern würdigen Alleinerziehende gebührend unterstützen

Alleinerziehung von Kindern würdigen Alleinerziehende gebührend unterstützen Deutscher Bundestag Drucksache 17/8793 17. Wahlperiode 29. 02. 2012 Antrag der Abgeordneten Jörn Wunderlich, Diana Golze, Matthias W. Birkwald, Dr. Martina Bunge, Heidrun Dittrich, Klaus Ernst, Jutta Krellmann,

Mehr

derpkvjede/jederversicherteinjungenjahrenineinkapitaldeckungsverfahreneinzahlen,damitdiebeiträgeimalternichtunbezahlbarwerden.

derpkvjede/jederversicherteinjungenjahrenineinkapitaldeckungsverfahreneinzahlen,damitdiebeiträgeimalternichtunbezahlbarwerden. Deutscher Bundestag Drucksache 17/9330 17. Wahlperiode 17. 04. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Harald Weinberg, Diana Golze, Matthias W. Birkwald, weiterer Abgeordneter

Mehr

Vorbemerkung der Fragesteller ImRahmenderQualifizierungsinitiativeAufstiegdurchBildung (Bundestagsdrucksache16/7750)hatdieBundesregierungdasProgramm

Vorbemerkung der Fragesteller ImRahmenderQualifizierungsinitiativeAufstiegdurchBildung (Bundestagsdrucksache16/7750)hatdieBundesregierungdasProgramm Deutscher Bundestag Drucksache 17/1276 17. Wahlperiode 30. 03. 2010 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Ernst Dieter Rossmann, Dr. Hans-Peter Bartels, Klaus Barthel,

Mehr

Erneute Zunahme der Anwendung von automatisierten Kontenabfragen im Jahr 2012

Erneute Zunahme der Anwendung von automatisierten Kontenabfragen im Jahr 2012 Deutscher Bundestag Drucksache 17/14455 17. Wahlperiode 30. 07. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Jan Korte, Dr. Martina Bunge, Heidrun Dittrich, weiterer Abgeordneter

Mehr

Wettbewerbliche Auswirkungen der Öl-Gas-Preisbindung auf den deutschen Gasmarkt

Wettbewerbliche Auswirkungen der Öl-Gas-Preisbindung auf den deutschen Gasmarkt Deutscher Bundestag Drucksache 16/506 16. Wahlperiode 02. 02. 2006 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Gudrun Kopp, Jens Ackermann, Dr. Karl Addicks, weiterer Abgeordneter

Mehr

Barrierefreiheit, Information für Reisende und Kundenfreundlichkeit im Schienenpersonenverkehr

Barrierefreiheit, Information für Reisende und Kundenfreundlichkeit im Schienenpersonenverkehr Deutscher Bundestag Drucksache 17/14608 17. Wahlperiode 22. 08. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ulrike Gottschalck, Sören Bartol, Uwe Beckmeyer, weiterer Abgeordneter

Mehr

eidesstattlichererklärungeinesehemaligenmitarbeitersderdatenauswertungsgesellschaft

eidesstattlichererklärungeinesehemaligenmitarbeitersderdatenauswertungsgesellschaft Deutscher Bundestag Drucksache 17/14786 17. Wahlperiode 24. 09. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Birgitt Bender, Dr. Konstantin von Notz, Beate Walter-Rosenheimer,

Mehr

Projektträger in der Wissenschafts-, Forschungs- und Innovationspolitik

Projektträger in der Wissenschafts-, Forschungs- und Innovationspolitik Deutscher Bundestag Drucksache 17/6846 17. Wahlperiode 19. 08. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Krista Sager, Ekin Deligöz, Katja Dörner, weiterer Abgeordneter und

Mehr

Wildtiermanagement und Vermeidung von Konflikten mit Wildtieren in der Landwirtschaft

Wildtiermanagement und Vermeidung von Konflikten mit Wildtieren in der Landwirtschaft Deutscher Bundestag Drucksache 17/3389 17. Wahlperiode 25. 10. 2010 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Cornelia Behm, Undine Kurth (Quedlinburg), Ulrike Höfken, weiterer

Mehr

Sicherheit beim Luftfrachtverkehr und bei der zivilen Luftfahrt gewährleisten, Engpässe vermeiden

Sicherheit beim Luftfrachtverkehr und bei der zivilen Luftfahrt gewährleisten, Engpässe vermeiden Deutscher Bundestag Drucksache 17/10301 17. Wahlperiode 13. 07. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Kirsten Lühmann, Uwe Beckmeyer, Sören Bartol, weiterer Abgeordneter

Mehr

einesonderungderschülernachdenbesitzverhältnissenderelternnichtgefördertwird.diegenehmigungistzuversagen,wenndiewirtschaftlicheund

einesonderungderschülernachdenbesitzverhältnissenderelternnichtgefördertwird.diegenehmigungistzuversagen,wenndiewirtschaftlicheund Deutscher Bundestag Drucksache 16/3902 16. Wahlperiode 15. 12. 2006 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Cornelia Hirsch, Dr. Petra Sitte, Volker Schneider (Saarbrücken),

Mehr

Strahlenbelastung durch drahtlose Internet-Netzwerke (WLAN)

Strahlenbelastung durch drahtlose Internet-Netzwerke (WLAN) Deutscher Bundestag Drucksache 16/6117 16. Wahlperiode 23. 07. 2007 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Sylvia Kotting-Uhl, Cornelia Behm, Hans-Josef Fell, weiterer Abgeordneter

Mehr