Supply Chain Management oder. vom Traum, alles im Griff zu haben. eins07 AB IN DEN NORDEN

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Supply Chain Management oder. vom Traum, alles im Griff zu haben. eins07 AB IN DEN NORDEN"

Transkript

1 Supply Chain Management oder vom Traum, alles im Griff zu haben. eins07 inside DAS NEWS-MAGAZIN VON FERDINAND GROSS. GEHEN DEUTSCHLANDS INDUSTRIEBETRIEBEN DIE ROHSTOFFE AUS? VERKNAPPUNG UND VERTEUERUNG. Wie lange kann sich ein High-Tech-Standort wie Deutschland die gegenwärtige Situation auf den Rohstoffmärkten noch leisten? Seite 4 AB IN DEN NORDEN Mit dem neuen Logistikzentrum in Hannover wird Ferdinand Gross Deutschlands Norden erschließen. Mehr dazu auf Seite 8 SUPPLY CHAIN MANAGEMENT Nette Modephrase für Wirtschaftstheoretiker oder effektives Tool für Praktiker? SCM ist in aller Munde. Aber ist es auch in allen Unternehmen? Zumindest auf der Tagesordnung _ so das Fazit unserer Recherche. Ein tatsächlich funktionierendes SCM kann enorme Vorteile für alle Glieder der Wertschöpfungskette bringen. Doch bei der praktischen Umsetzung haben ehrgeizige Planer vor allem mit unterschiedlichsten IT-Plattformen der beteiligten Unternehmen, fehlendem Zahlenmaterial und natürlich auch mit persönlichen Vorbehalten der Entscheider zu kämpfen. Gemeinsam statt einzeln eine Utopie? Mehr dazu auf Seite 2 und 3

2 Die drei Bausteine des Supply Chain Managements 1. Die Einführung einer effizienten, operativen Logistik, insbesondere die intensive Abstimmung der bislang autarken Systeme. TITELTHEMA Supply Chain Management (SCM) gemeinsam statt einsam. Anfang der 80er-Jahre sorgte der Logistikbegriff just in time dafür, dass sich betriebliche Beschaffungsorganisationen nicht mehr ausschließlich darum zu kümmern hatten, dass die Lager voll waren, sondern sich sehr viel intensiver als bisher auch um logistische Abläufe bei ihren Lieferanten Gedanken machen mussten. Herausgeber: Ferdinand Gross GmbH & Co. KG Leinfelden-Echterdingen Daimlerstraße 8 Phone: , Fax:-253 Redaktion: Thomas Erb (verantwortlich) Regina Kutzborski Konzept, Text, Layout: KKM Kauer Kommunikation und Marketing, Fellbach Trotz sorgfältiger Recherche - keine Gewähr für die Richtigkeit des Inhalts. Alle Rechte vorbehalten. _2 2. Die effiziente Administration, d. h. die optimale Gestaltung von Informationsfluss und Geldfluss. 3. Die effektive Lagernachschubversorgung, z. B. mit Hilfe einer Automatisierung der Produktionssteuerung und Nachschubversorgung. IMPRESSUM Diese überbetriebliche Zusammenarbeit im Dienste eines optimierten Warenflusses war die Geburtsstunde des Supply Chain Managements. Denn mit der Forderung der kontinuierlichen Anlieferung von z. B. Halbfabrikaten und Komponenten für ein komplexes Produkt in der richtigen Menge, am richtigen Ort, zur richtigen Zeit und meist direkt an die Fertigungsstraßen der Hersteller, mussten Lieferanten und Abnehmer erstmals sehr eng und sehr genau ihre logistischen Prozesse koordinieren. Das Pufferlager, das bisher vieles ausbügelte, war plötzlich nicht mehr vorhanden. Eines der wichtigsten Ergebnisse dieser just-in-time-bewegung war, dass diese nahtlose Zusammenarbeit nur über den kontinuierlichen Austausch von Informationen funktionierte sowohl vom Lieferanten zum Abnehmer als auch umgekehrt. Beide Parteien lernten auf diese Weise jene Spielregeln, denen sich das viel umfassender definierte Supply Chain Management heute bedient bzw. bedienen sollte: Logistische Kopplung von Lieferanten- und Hersteller-Produktionsprozessen, Verbrauchsermittlung, Entwicklung standardisierter Ladungsträger und Prozesse (z. B. Kanban als klassisches Pull-Prinzip in der Produktionssteuerung = Produktion basiert auf tatsächlichem Kundenauftrag). SCM in unserer globalisierten Wirtschaftswelt umzusetzen, scheint dennoch äußerst schwierig. Der globale Warenverkehr muss nicht nur verschiedene Unternehmen und ihre Kulturen unter einen Hut bekommen, sondern meist sogar verschiedene Länder und Kulturen rund um den Globus. Da ist die Nutzung entsprechender IT-Technologie unumgänglich, wenngleich gerade sie die Verknüpfung von Datenströmen (Warenwirtschaftssysteme, Controlling etc.) durch die Vielzahl der am Markt befindlichen Plattformen so schwierig macht. Dennoch scheint die IT-Branche diese Herausforderung erkannt zu haben. Faktisch jeder größere Anbieter preist entsprechende Lösungen an. Nun gilt es, die einzelnen Unternehmen der Wertschöpfungskette dazu zu motivieren, sich mit diesen Systemen auch gleichzuschalten. Vertrauensarbeit ist angesagt, damit sich Lieferanten und Kunden gegenseitig ein wenig in die Karten schauen lassen. Denn Information das zeigt sich auch bei SCM ist der Joker, der daraus für alle Beteiligten eine Win-Win-Situation werden lässt oder nur ein teures Experiment. SCM will die komplette Wertschöpfungskette eines Produktes von der Rohstoffgewinnung über die Herstellung bis hin zum letztendlichen Verbraucher evtl. sogar bis hin zum Recycling des Produktes (in rohstoffsensiblen Zeiten wie diesen keine Utopie) planen und steuern. Wobei es dabei nicht nur um das Management von Material, sondern vor allem auch um Finanzmittel, Informationen und Zeit geht. Ziele eines funktionierenden SCM: Endkundenorientierung Erhöhung der Kundenzufriedenheit durch bedarfsorientierte Lieferung Schnelle Anpassung an Marktveränderungen Reduzierung des Peitscheneffekts (bullwhip effect)* Vermeidung von Out-of-Stock Reduzierung von Lagerbeständen entlang der gesamten Supply Chain Vereinfachung des Warenverkehrs Verkürzung der Lieferzeiten Qualitätsoptimierung Die Idealvorstellung: SCM-Manager sind über eine entsprechende IT-Verknüpfung mit allen relevanten Betrieben stets über den Zustand der gesamten Lieferkette informiert. Das ist vor

3 allem im globalisierten Warenverkehr zwar noch eine Utopie, doch die Komponenten dieses großen Traums funktionieren bereits und liefern die entsprechenden Daten. Wenn der UPS-Bote das eilige Päckchen seinem Adressaten übergeben und dieser auf dem Handheld elektronisch quittiert hat, kann das Callcenter dem aufgeregt anrufenden Versender mit freundlich-kompetenter Stimme erklären, dass das Päckchen vor genau 4 Minuten übergeben wurde. Die Erfassung der Güter entlang der Kette an bestimmten Übergabepunkten mit Hilfe von BDE-Systemen (Barcodes, RFID-Tags) macht dies möglich. In naher Zukunft bedarf es dank weltweiter GPS- Ortung wahrscheinlich nicht einmal mehr einer Erfassung an den Übergabepunkten. Werden diese Echtzeit-Daten mit im System hinterlegten Sollzeiten verknüpft, kann über ein Supply Chain Event Management (SCEM) gezielt in das Logistiksystem eingegriffen werden. Woran die Umsetzung von SCM oft scheitert. Erst 7 % der deutschen Unternehmen so eine Studie von J. Esters von der Fachhochschule Münster haben SCM in irgendeiner Weise in Angriff genommen. Das Bewusstsein für die Notwendigkeit scheint allerdings vorhanden. Denn 57 % der befragten Unternehmen gaben an, diese Führungsfunktion in nächster Zeit integrieren zu wollen. Selbst wenn Hersteller und Lieferant Daten zu ihren jeweiligen Lagerbeständen austauschen um teure Doppelbestände und eine hohe Kapitalbindung zu vermeiden so SCM-Feldforscher Michael Karrer geschieht dies oft noch nicht automatisiert und stellt selten ein wirkliches Echtzeit-Szenario dar. Die entsprechenden Kennzahlen, die solche Systeme liefern, sind deshalb nur rückblickende Werte und für eine rasche, kompetente Steuerung der Supply Chain nicht wirklich einsetzbar. In immer schneller drehenden Märkten, aggressiven globalen Wettbe- * werbssituationen und im unüberschaubar gewordenen Informationsangebot werden funktionierende Supply-Chains auch zu hervorragenden Rückmelde-Systemen und dies in beide Fahrtrichtungen. Verzahnte Informationsnetzwerke zwischen Kunde und Lieferant könnten dafür sorgen, dass auf Marktänderungen auf der einen Seite oder z. B. Rohstoffengpässen auf der anderen Seite viel schneller reagiert werden könnte. Doch davon sind wir noch weit entfernt. Selbst in Vorzeigemärkten wie der Konsumgüterindustrie halten deutsche Hersteller immer noch einen Lagerbestand von 79 Tagen vor, liegt die Prognosegenauigkeit zwischen 50 und 70 % und werden nur 86 % der Aufträge erwartungsgerecht (pünktlich und vollständig) ausgeliefert. Die Out-of-Stock Rate liegt zwischen 5 und 9 %, bei Aktionen sogar bei 18 %. In der Praxis scheitern ehrgeizige SCM-Vorhaben z. B. an folgenden Stolpersteinen: SCM-Ziele werden zu Beginn des Projektes nicht klar an Geschäftsziele angepasst, Anforderungen und Prozesse nicht sauber definiert Projekte sind falsch dimensioniert Kenngrößen werden nicht festgelegt, Ergebnisse nicht gemessen Geschäftsprozesse werden nicht geändert Mitarbeiter werden nicht einbezogen Stamm- oder Bewegungsdaten zur Modellierung der Supply Chain fehlen Das Management beteiligt sich kaum Lieferanten und Kunden werden nicht rechtzeitig und umfassend eingebunden Die Integration der Software in vorhandene Systeme erweist sich als schwierig, die Datenqualität ist ungenügend. * Der bullwhip effect oder auch Forrester-Aufschaukelung ergibt sich aus dynamischen Prozessen der Wertschöpfungsketten. Er beschreibt, dass die unterschiedlichen Bedarfsverläufe bzw. kleine Veränderungen der Endkundennachfrage zu Schwankungen der Bestellmengen führen, die sich entlang der logistischen Kette wie ein Peitschenhieb aufschaukeln können. Quellennachweis für unseren SCM-Artikel: Computerwoche.de tcw.de / controllingportal.de A.T. Kearney, Düsseldorf, wikipedia.de, logistics.de, business-wissen.de, contentmanager.de NACH SCM KOMMT SCPM. Ein funktionierendes SCM bedarf auch der Steuerung von Finanzmitteln. Controlling-Mechanismen funktionieren heute aber immer noch fast ausschließlich unternehmensintern. Kennzahlengestützte Steuerungsmethoden für Lieferketten sind dagegen immer noch eine Rarität. Die Schwierigkeit besteht darin, dass heute Leistungsparameter aus der Logistik nicht gemeinsam mit Kennzahlen aus dem Unternehmens-Controlling ausgewertet und auf ihre Wechselwirkung hin betrachtet werden. Führungssysteme sind durch Finanzkennzahlen geprägt, Leistungssysteme hingegen von Istwerten wie Menge, Durchlaufzeit, Qualität und Fehlerrate. Dieses Manko zu überwinden, hat sich deshalb das Thema Supply-Chain-Performance-Management (SCPM) angenommen noch ein Begriff, den Unternehmenslogistiker in Zukunft zu lernen haben. 3_

4 _4 PREISKARUSSELL FÜR SCHRAUBEN & CO VERLIERT KAUM AN FAHRT. Am 30. Januar 2006 kostete eine Tonne Nickel rund USD. Heute liegt der Preis jenseits der USD. Die Preisentwicklung bei Kupfer von knapp USD/mt auf rund USD/mt im selben Zeitraum nimmt sich dagegen fast schon moderat aus. Obwohl es bislang zu keinerlei Beschaffungsproblemen bei Produkten aus Edelstahl und Messing gekommen ist, die diese Preisentwicklung rechtfertigen könnten, dreht sich die Preisspirale dennoch weiter nach oben. Dank der Aufwertung des Euros gegenüber dem USD fallen die Preissteigerungen im Bereich Stahlschrauben/ -muttern aus dem asiatischen Markt mit 3 5 % human aus. Europäische Lieferanten kündigen hingegen Preiserhöhungen von 5 8 % an. Bei Scheiben und Sicherungen (Bandstahl) hat sich der Beschaffungsmarkt etwas beruhigt. Die Preise haben sich auf relativ hohem Niveau (10 15 % höher als Mitte 2006) stabilisiert. Eine zuverlässige mittel- oder langfristige Prognose für die weitere Entwicklung der Preise lässt sich zum heutigen Zeitpunkt allerdings nicht erstellen. Bild: Stahlofen Von 8 Ländern abhängig. Das ressourcenarme Deutschland ist hochgradig abhängig vom Rohstoffimport und damit dem Preisdiktat am Weltmarkt fast schutzlos ausgeliefert. Die wichtigsten Erze für die Schlüsselindustrien lagern zum größten Teil in nur acht Ländern der Erde. Entscheiden künftig diese Staaten über Wohl und Wehe der Weltwirtschaft? Als eine der führenden Wirtschaftsmächte der Welt hat Deutschland trotz Hightech-Industrie und ingenieurstechnischen Meisterleistungen ein gewaltiges Manko: Die Rohstoffe im eigenen Land fehlen. Besonders prekär macht die Situation, dass sich die natürlichen Vorkommen der wichtigsten Rohstoffe auf nur wenige Länder weltweit konzentrieren. Die Sensibilität der Weltmärkte in Bezug auf dieses Dilemma zeigte sich im vergangenen Jahr sehr deutlich, als der Streik in einer einzigen chilenischen Kupfermine den ohnehin hohen Kupferpreis in ungeahnte Höhen schnellen ließ. Nach einer Studie der EEFA (Energy, Environment, Forecast Analysis) kostet die gegenwärtige Entwicklung am Rohstoffmarkt die deutsche Industrie jährlich rd. 35 Mrd. Euro und den Verlust von ca Arbeitsplätzen. Ein Ausweg wäre, Rohstoffe in möglichst primärem Zustand ins Land zu holen und erst hier zu veredeln, aufzubereiten, weiterzuverarbeiten d. h., einen noch größeren Teil der Wertschöpfung nach Deutschland zu holen. Doch die Förderländer haben den Braten längst gerochen. Südafrika plant noch in diesem Jahr die Ausfuhr von Chromerz zu verbieten und stattdessen die lukrative Veredelung zu Ferrochrom im eigenen Land zu übernehmen. Rohstoffprotektionismus findet auch in Indien Anhänger. Einer der größten indischen Stahlproduzenten JSW Steel stellt eine Investition von USD 6,7 Mrd. in seine Stahlwerke der Regierung in Aussicht, vorausgesetzt diese deckelt die ohnehin schon mit hohen Ausfuhrzöllen verteuerten Eisenerzexporte auf max. 100 Mio. Jahrestonnen. Auch China neben den USA und Chile wichtigster Molybdänproduzent will durch neue Bestimmungen den Export dieses wichtigen Erzes um geschätzte 10 % jährlich reduzieren. In Sachen Rohstoffsicherung geht China noch einen Schritt weiter. Die Jinchuan Group, Chinas größter Nickelproduzent, beteiligte sich jüngst mit 13 % an dem Erschließungsprojekt einer neuen australischen Nickel-Kobalt- Lagerstätte. Und lässt sich dieses Engagement natürlich im Gegenzug mit satten Einkaufsrechten an dem hergestellten Nickeloxid vergolden. Diese Konzentration führt auch vor Augen, dass die Welt hinsichtlich ihres Rohstoffbedarfs zum allergrößten Teil von nur acht Staaten abhängig ist Australien, Brasilien, Chile, China, Kanada, Russland, Südafrika und die USA. Ein Grund von vielen, warum der BDI in seinem Ergebnisbericht der BDI-Präsidialgruppe Rohstoffsicherheit Anforderungen an Industrie und Politik von der Deutschen Regierung u. a. mehr Engagement bei der Außenwirtschaftspolitik und Einflussnahme bei Entscheidungen der Europäischen Union fordert. Und dies rechtzeitig, bevor die rasant wachsenden Volkswirtschaften Chinas und Indiens den Rohstoffmarkt komplett leergesaugt haben.

5 Im Osten viel Neues. Der interessante Beschaffungsmarkt vor der Haustür. In Europas Osten boomt es. Logistische Nähe, kulturelle Gemeinsamkeiten und qualifizierte Produktionen bei gleichzeitig günstigen Lohnniveaus zeichnen unsere europäischen Nachbarn aus. Eine Stipvisite in RO, SK, CZ und PL. Slowakisches Nationaltheater in Bratislava Trotz EU-Beitritt hat Rumänien von allen neuen Mitgliedern des ehemaligen Ostblocks noch am meisten aufzuholen. Und das macht das Land auch. Konsequente Privatisierung und seit 2005 eine Einheitssteuer von 16 % erzeugen Dynamik. Interessant macht Rumänien auch sein Rohstoffreichtum Eisen-, Zink-, Blei-, Kupfer- und Manganerze sowie Bauxit sind reichlich vorhanden. Hauptausfuhrgüter sind Maschinen, Transportausrüstungen, Kraftfahrzeugteile, Treibstoff, Mineralien und Metalle, chemische Erzeugnisse, Konsumgüter, Holz und landwirtschaftliche Produkte. 5,5 % Wachstum erwirtschaften rumänische Unternehmen inzwischen. Die Qualität der gelieferten Waren wird als gut bis hervorragend eingestuft. Bei Verhandlungen und dem Aufbau von Geschäftsbeziehungen bedarf es Geduld und vieler persönlicher Kontakte. Ein Facharbeiter in einem Betrieb der Slowakei verdient zwar oft nicht einmal 500 Euro, kann jedoch dank der gewaltigen Lohndynamik von plus 23 % seit 2003 auf stetig bessere Zahlen auf dem Gehaltszettel hoffen. Deutschland ist stärkster Außenhandelspartner der Slowakei (2005 ca. 7,1 Mrd. Euro). Schwerpunkt der slowakischen Industrielandschaft sind die Metallurgie, Metallverarbeitung, Maschinenbau, Elektronik/ Optik und Automotive. Fast die Hälfte des slowakischen Exports machen Maschinen und Fahrzeuge aus. Fachkräfte in Tschechien verdienen zwar nur ein Fünftel dessen, was ein deutscher Kollege am Monatsende bekommt, doch immer noch mehr als Arbeiter in Polen oder Ungarn. Westeuropäische Kunden schätzen qualitativ hochwertige Produkte aus Tschechien. Das technologische und infrastrukturelle Niveau ist sehr gut, Liefertreue und Rechtssicherheit ebenso. 50 % des Exportvolumens machen Autoteile, Fahrzeuge und Maschinen aus (Skoda, Toyota und demnächst auch Hyundai). Weitere starke Branchen sind die Elektroindustrie, Metallverarbeitung sowie Kunststoff- und Gummiprodukte. Trotz schlecht ausgebautem Straßennetz (nur 360 km Schnellstraßen) ist Polen für bestimmte Warengruppen als Beschaffungsmarkt die erste Wahl. 40,1 Stunden arbeitet man beim Nachbarn im Schnitt (Deuschland: 34,4). Dafür bekommt ein Facharbeiter zwischen 500 und 600 Euro. Die Lohnnebenkosten für Arbeitgeber liegen Warschau: Das Wahrzeichen der 3. Republik, das tanzende Haus in Prag, Casa Poporului in Bukarest zwar bei 20,4 %, doch das flexiblere Arbeitsrecht (bei Anstellung bzw. Kündigung) macht Polen mit seinen jungen, gut ausgebildeten Menschen interessant. Vor allem Branchen wie Automotive, Metallproduktion, Maschinen, Guss, Kunststoffe, Maschinenbau, Chemie und Holz/Möbel nutzen dies und liefern jedes Jahr Waren für 62 Mrd. Euro in die übrigen EU-Länder. Die Stahlindustrie hat aufgrund der Energie- und Rohstoffpreisentwicklung ihren Ausstoß 2005 zwar auf 9 Mio. Tonnen reduziert, sich dafür allerdings in Richtung Sortimentsbreite und Spezialprodukte (u. a. für die Automobilindustrie) entwickelt. FERDINAND GROSS AUCH IN OSTEUROPA AKTIV. Westeuropa wird in Zukunft alleine gegen Wirtschaftsregionen wie USA und Asien nicht bestehen können. Strategische Allianzen sind notwendig. Osteuropa bietet dafür riesige Potenziale, die Ferdinand Gross seit 2005 mit eigenen Niederlassungen in Polen und Ungarn aktiv nutzt. Darüberhinaus werden seit Ende 2006 zwei Partnerlieferanten in Osteuropa aufgebaut. Bei der Auswahl wurde u. a. auf die Abdeckung eines möglichst breiten Fertigungsprogramms Wert gelegt vom einfachen Normteil bis zum komplexen Sonder- und Zeichnungsteil. Dazu bedarf es natürlich moderner Fertigungsanlagen und motivierter, gut ausgebildeter Mitarbeiter. Großes Augenmerk wurde auch auf eine vorhandene QM-Zertifizierung nach ISO 9001:2000 gelegt. Aber auch Kriterien wie die Nähe zu weiterverarbeitenden Betrieben wie Galvanik und Härtereien und die gute verkehrstechnische Anbindung der Lieferanten waren ausschlaggebend. Im Januar 2007 kam es dann bereits zum Vertragsabschluss einer Qualitätssicherungsvereinbarung und eines Liefervertrags mit einem der neuen Partnerlieferanten. 5_

6 HIER MESSEN WIR UNS 2007: Top Job wo man gerne arbeitet. Ferdinand Gross zählt zu den 100 besten Arbeitgebern im deutschen Mittelstand. Das bestätigten jetzt die Mitarbeiter und die Uni St. Gallen. STUTTGART Fastener Fair September 2007 Messe Stuttgart Gerald Hering, geschäftsführender Gesellschafter Ferdinand Gross, Wolfgang Clement, Bundeswirtschaftsminister a. D. und Thomas Erb, Geschäftsführer Ferdinand Gross bei der Überreichung der Auszeichnung. BERLIN Einkauf und Logistik Symposium des BME e.v November 2007 Hotel InterContinental Berlin Der jährlich ausgeschriebene Wettbewerb sucht Deutschlands beste Arbeitgeber im Mittelstand. Auch Ferdinand Gross unterzog sich dem strengen zweistufigen Bewertungsverfahren des Instituts für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen. Nach einer Auswertung der Unternehmenskennzahlen durch Experten folgte eine anonyme Online-Befragung der Mitarbeiter. Jeder im Ferdinand Gross-Team hatte so die Möglichkeit, seinen Arbeitgeber ehrlich zu benoten. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Die gute Platzierung im starken Wettbewerbsumfeld, so Gerald Hering, geschäfts- führender Gesellschafter von Ferdinand Gross, macht uns für qualifizierte Mitarbeiter noch attraktiver. Und motivierten Nachwuchs für unsere excellent crew, setzt Thomas Erb nach, können wir bei unserem Expansionstempo gut brauchen. Bei der Preisübergabe durch Bundeswirtschaftsminister a. D. Wolfgang Clement wurden u. a. die vielen Motivationsprogramme für die Mitarbeiter gelobt von den Freizeitveranstaltungen der Team Challenge bis hin zur Realisation des jährlichen Kundenkalenders, bei dessen Umsetzung die Mitarbeiter tatkräftig als Models mitwirken. Keine Frage also, dass die Identifikation mit dem Unternehmen bei Ferdinand Gross Mitarbeitern stimmt. Und das spürt man. Elektronisch von sich Reden machen. Per e-paper einem gemeinsam mit dem Konradin Verlag entwickelten neuen Medium, geht Ferdinand Gross neue Wege in der Kundenkommunikation. Vom Herausgeber der Fachzeitschrift patentiert, von Ferdinand Gross als neues, zielsicheres Kommunikationsmedium umgesetzt: Die jüngste Ausgabe des e-papers der Beschaffung aktuell widmet sich den wichtigsten Branchenereignissen des letzten Jahres und jenen Highlights, mit denen Ferdinand Gross von sich Reden machte. Mit dieser elektronischen Post, die an alle Ferdinand Gross-Kunden versendet wurde, soll der Dialog mit den Kunden eine neue Qualität erhalten. Zu sehen ist das e-paper auch auf der Homepage von Ferdinand Gross: _6

7 Kombischrauben eine echte Alternative Statt Schrauben einzeln mit Unterlegteilen zu kombinieren, bietet sich in der Serienfertigung an, gleich auf sogenannte Kombischrauben zurückzugreifen. Gerade in der Serienmontage, wo sehr oft Schrauben kombiniert mit Unterlegteilen zur Anwendung kommen, ist es wichtig, dass diese Unterlegteile auch wirklich immer auf der Schraube sind. Vergessene oder falsche Unterlegscheiben erhöhen die Fehlerquote und durch erforderliche Nacharbeit bedingt die Qualitätskosten. Werden Schrauben bei der Serienmontage manuell mit Unterlegteilen bestückt, sind die oben erwähnten Fehler nicht auszuschließen. Die konventionelle Montage bedingt ferner die Kostenvorteile durch einfachere und schnellere Montage Reduzierung des Dispositions- und Lageraufwandes (z. B. aufgrund nur noch eines einzigen Lagerplatzes). Verwendung finden Kombischrauben in großem Umfang in der Elektroindustrie in Kombination mit Anschlussscheiben für Leiteranschlüsse. Aber auch bei der allgemeinen Gerätemontage DICKER, DETAILLIERTER, DRUCKFRISCH. DER NEUE FERDINAND GROSS WERKZEUG- KATALOG 2007 IST DA. entsprechende Bereitstellung separater Lagerplätze für die einzelnen Komponenten, vom zusätzlichen Aufwand für Artikelverwaltung, Disposition, Terminüberwachung und Handling ganz zu schweigen. Eine wesentlich Verbesserung der geschilderten Probleme kann die Verwendung sogenannter Kombischrauben bringen. Dies sind Schrauben, bei denen ein oder in Sonderfällen sogar mehrere Unterlegteile lose drehbar bereits auf den Schrauben fix und unverlierbar aufgesteckt sind. Die Vorteile von Kombischrauben liegen im sprichwörtlichsten Sinne auf der Hand: jede Verbindung ist 100%ig mit dem Unterlegteil versehen Erhöhung der Produktqualität zeigen sich die Vorteile dieser Schrauben, zum Beispiel als Kombischraube DIN in Verbindung mit Spannscheiben nach DIN Entsprechend den Anwendungsfällen liegt der Schwerpunkt bei Kombischrauben mit metrischem Gewinde im Abmessungsbereich von M 3 M 6 und aufliegenden Köpfen mit Innenantrieb (Kreuzschlitz und Innensechsrund) sowie Außensechskant. Ebenso sind Kombischrauben mit Blechschraubengewinde lieferbar. In Verbindung mit unterschiedlichen Unterlegteilen, Längen, Festigkeitsklassen sowie Oberflächenbeschichtungen ergibt sich somit eine Vielzahl von Varianten. Die Fertigung von Kombischrauben erfolgt deshalb bei Vorlage entsprechender Mindestmengen immer auftragsbezogen. Alles drin, was Profis an Werkzeug benötigen. Der Werkzeugkatalog 2007 von Ferdinand Gross ist in den Sprachen deutsch, ungarisch und polnisch erschienen. Das Sortiment wurde aktualisiert, überarbeitet und erweitert. Folgende Produktgruppen finden sich im Katalog: Gesenkschmiedewerkzeuge, Schraubendreher, Zangen, Bohren/Gewindeschneiden, Zubehör Handwerkzeuge, Trennen/Schleifen/Sägen, Messen/Prüfen, Werkstattausrüstung, Zubehör allgemein. Der Katalog kann über die Kundenberater im Innen- und Außendienst oder per mail angefordert werden. 7_

8 MODERNE TRIFFT GESCHICHTE Eine Bilderreise durch die Stadt an der Leine Hallo Hannover. In Isernhagen bei Hannover steht das neue Logistikzentrum Nord von Ferdinand Gross. Wieder ein konsequenter Schritt um dem Anspruch nach perfekter, schneller Belieferung der Kunden gerecht zu werden. Von Hannover aus wird nicht nur der Großraum der niedersächsischen Hauptstadt bedient, sondern auch Kunden in Kassel, Neumünster und Köln. Zwei Kanban-Express-Fahrzeuge stehen dabei vor Ort im Einsatz, um die kontinuierliche und rasche Bestückung der Kanbanlager bei unseren Kunden sicherzustellen. Die Standortwahl nahe Hannover mit seinen Einwohnern kam nicht von ungefähr: Zentral und verkehrsgünstig in der Mitte von Deutschlands Norden am Kreuz zweier europäischer Autobahnachsen gelegen, ist Hannover ein idealer Stützpunkt. Weltweit genießt der Austragungsort der Hannover-Messe, der Cebit und der Expo 2000 ein hervorragendes Renommee. Geprägt ist Niedersachsen natürlich von der dominierenden Rolle der Automobilindustrie und seinen Zuliefe- Quellen: Wirtschaftsministerium Niedersachsen rern (VW, Komatsu Hanomag, Wabco, Varta...). Doch auch Unternehmen wie das IT-Unternehmen Siemens Business Services, Bahlsen, Tui, Geha und Pelikan haben ihren Sitz in Hannover. Eine starke Wirtschaft ist hier zu Hause, die mit über Unternehmen rund 420 Mrd. Euro Umsatz erwirtschaftet. Personellen Nachschub an qualifizierten Mitarbeitern liefern u. a. die 26 Hochschulen im Land. Eine wichtige Rolle für die wirtschaftliche Entwicklung des Landes spie- Großes Bild: Neues Rathaus Hannover (Fotolia, Uwe Tröger), Bildreihe: FG-Logistikzentrum in Isernhagen _8 von oben nach unten: Fürstenhaus Herrenhausen 1 Bürohochhaus Nord LB 2 Ruine der Aegidienkirche (Mahnmal für die Opfer des Bombenkrieges) 1 Eine der drei Nanas der franz. Künstlerin u. Hannover-Ehrenbürgerin Niki de Saint Phalle 1 Fachwerkgiebel des ältesten Hauses in der Altstadt 1 Anzeigerhochhaus 1 1: Hannover Tourismus Service 2: Wikipedia image, user Chris 73, creative commons cc-by-sa 2.5 license. len auch die Seehäfen. Verkehrstechnisch perfekt nur 500 m vom Autobahnkreuz A7/A37 liegt auch das neue Logistikzentrum von Ferdinand Gross. Auf 400 qm Lagerfläche mit Palettenregalen, Kommissionierarbeitsplätzen, Lagerflächen und Elektrostaplern sorgen drei Mitarbeiter (1 Kommissionierer, 2 Kanban-Express-Fahrer) dafür, dass die derzeit 25 Kanbankunden in einem Radius von 250 km just in time beliefert werden. Rund 60 Tonnen Ware verlassen so in den beiden Kanban-Express-Fahrzeugen jeden Monat das Lager. Und es soll noch sehr viel mehr werden.

Thema heute (VL 4) Was ist Supply Chain Management? Wie wird IT dabei verwendet?

Thema heute (VL 4) Was ist Supply Chain Management? Wie wird IT dabei verwendet? Thema heute (VL 4) Was ist Supply Chain Management? Wie wird IT dabei verwendet? Supply Chain Management Supply Chain Management (SCM) heisst "Steuerung der Lieferkette" Früher wurden Unternehmen und Bereiche

Mehr

Nachholklausur der Modulprüfung zur Vorlesung Logistik und Supply Chain Management

Nachholklausur der Modulprüfung zur Vorlesung Logistik und Supply Chain Management Universität Regensburg Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Institut für Betriebswirtschaftslehre Lehrstuhl für Controlling und Logistik Prof. Dr. Andreas Otto Nachholklausur der Modulprüfung zur Vorlesung

Mehr

Supply Chain Management

Supply Chain Management Modellierung von Geschäftsprozessen SS 2008 Supply Chain Management Ulrike Zander 04.06.2008 Inhalt 1. Was ist SCM? 1.1. Definition 1.2. Entwicklungsstufen 1.3. Warum SCM? 1.4. Aufgaben und Ziele 2. Referenzmodelle

Mehr

PRESSEUNTERLAGEN. DS AUTOMOTION: Lösungsführer für fahrerlose Transportsysteme. Die Themen: Vom Krankenhaus zum Messe-Star. Fahrerlos ans Ziel

PRESSEUNTERLAGEN. DS AUTOMOTION: Lösungsführer für fahrerlose Transportsysteme. Die Themen: Vom Krankenhaus zum Messe-Star. Fahrerlos ans Ziel PRESSEUNTERLAGEN AUTOMOTION: Lösungsführer für fahrerlose Transportsysteme Die Themen: Vom Krankenhaus zum Messe-Star Fahrerlos ans Ziel Kernbereiche: Automotive, Print & Paper, Hospital & Healthcare sowie

Mehr

Investitionen weltweit finanzieren. Erweitern Sie Ihre Möglichkeiten mit uns.

Investitionen weltweit finanzieren. Erweitern Sie Ihre Möglichkeiten mit uns. Investitionen weltweit finanzieren Erweitern Sie Ihre Möglichkeiten mit uns. Agenda 1. Die Deutsche Leasing AG 2. Globalisierung 2.0 3. Sparkassen-Leasing International 4. Best Practice 5. Fragen & Antworten

Mehr

Renditemotor Supply Chain

Renditemotor Supply Chain Renditemotor Supply Chain Der große Kloepfel Einkäufer-Gehaltsreport 214 apops - Fotolia.com Erhebungszeitraum Erhebungsmethode 1.7.214 bis 12.7.214 Online-Befragung Teilnehmer 794 Teilnehmer aus Deutschland

Mehr

Kasachstan Mehr als nur Brücke zwischen China und Europa

Kasachstan Mehr als nur Brücke zwischen China und Europa Kasachstan Mehr als nur Brücke zwischen China und Europa Ost-West - Forum Bayern 08.10.2013 Zentralasien Ihr Partner in Zentralasien Landeskundlicher Überblick Kasachstan 16 Mio. Einwohner 2.724.900 km

Mehr

Treibende Kraft hinter Ihrem Erfolg!

Treibende Kraft hinter Ihrem Erfolg! Industrie I Handwerk Treibende Kraft hinter Ihrem Erfolg! www.partner-personaldienste.de Schaffen Sie sich Perspektiven! Industrie I Handwerk Was immer Sie vorhaben, bei uns finden Sie maßgeschneiderte

Mehr

Agiles Bestandsmanagement in der Supply Chain eine Herkulesaufgabe... die sich lohnt

Agiles Bestandsmanagement in der Supply Chain eine Herkulesaufgabe... die sich lohnt Agiles Bestandsmanagement in der Supply Chain eine Herkulesaufgabe... die sich lohnt Prof. Dr. Gerhard Heß 0171 14 525 06 Seite 1 1. Top-Thema Bestandsmanagement 2. Ansätze im Bestandsmanagement 3. Die

Mehr

Taiwan: Gute Geschäftsmöglichkeiten für KMUs

Taiwan: Gute Geschäftsmöglichkeiten für KMUs Taiwan: Gute Geschäftsmöglichkeiten für KMUs Dr. Roland Wein, Executive Director, Deutsches Wirtschaftsbüro Taipei 1 Gliederung Taiwan im Überblick Taiwan: High-Tech Partner Deutschland Taiwan Ausblick

Mehr

Herausgeber: die Professoren des Instituts für Transportwirtschaft und Logistik

Herausgeber: die Professoren des Instituts für Transportwirtschaft und Logistik Institut für Transportwirtschaft und Logistik Institute of Transport Economics and Logistics Vienna University of Economics and Business Administration Schriftenreihe des Instituts für Transportwirtschaft

Mehr

Die Industrie ein starker Partner für Berlin. Industrie in Berlin warum? Fragen und Fakten präsentiert die IHK Berlin

Die Industrie ein starker Partner für Berlin. Industrie in Berlin warum? Fragen und Fakten präsentiert die IHK Berlin Die Industrie ein starker Partner für Berlin Industrie in Berlin warum? Fragen und Fakten präsentiert die IHK Berlin Wohlstand Lösungen attraktiv Karriere Netzwerk urban nachhaltig Produktion Nachbar Industrie

Mehr

Market Intelligence für die Erfolgsfaktoren Ihres Unternehmens.

Market Intelligence für die Erfolgsfaktoren Ihres Unternehmens. SVP-Experten wissen, was die Märkte von morgen treibt. Entscheidungsgrundlagen: Schnell. Persönlich. Kreativ. Market Intelligence für die Erfolgsfaktoren Ihres Unternehmens. 2012 SVP-Experten. Was sie

Mehr

Beschaffungslogistik

Beschaffungslogistik Beschaffungslogistik Trends und Handlungsempfehlungen Ralf Grammel Steigender Interregionaler Handel Quelle: 2009; www.bpb.de Entwicklung der Logistik in Europa Und morgen? Ab 1970 Klassische Logistik

Mehr

Infoblatt Qualitätsmanagementsysteme nach ISO 9000 ff. für Handelsunternehmen

Infoblatt Qualitätsmanagementsysteme nach ISO 9000 ff. für Handelsunternehmen Infoblatt Qualitätsmanagementsysteme nach ISO 9000 ff. für Handelsunternehmen I. Was ist eigentlich ein Qualitätsmanagementsystem? Jedes Unternehmen, das im Wettbewerb bestehen will, hat Maßnahmen zur

Mehr

mias-group.com Erfahrungen beim Aufbau eines Standortes in China München, 08. März 2012 Johannes Fottner

mias-group.com Erfahrungen beim Aufbau eines Standortes in China München, 08. März 2012 Johannes Fottner mias-group.com Erfahrungen beim Aufbau eines Standortes in China München, 08. März 2012 Johannes Fottner 1 mias-group.com MIAS GmbH München Deutschland MATRA Kft. Gyöngyös Ungarn MIAS Inc., Charlotte USA

Mehr

Extended Supply Chain Management by GMP. zuverlässig, flexibel und 100% transparent

Extended Supply Chain Management by GMP. zuverlässig, flexibel und 100% transparent Extended Supply Chain Management by GMP zuverlässig, flexibel und 100% transparent Es funktioniert irgendwie Globale Wertschöpfungsketten, ständig zunehmende Komplexität der Prozesse, fehlende Kooperation

Mehr

Markt- und Kundenbeziehungen

Markt- und Kundenbeziehungen Beschaffung von Fremdleistungen/Beschaffungsmarketing Beschaffungsprozesse Beschaffungsentscheidungen Beschaffungsstrategien Bedarfsermittlung Bezugsquellen 1 Beschaffungsobjekte Arbeitskräfte Finanzmittel

Mehr

Managementhandbuch. und. Datei: QM- Handbuch erstellt: 15.02.13/MR Stand: 1307. Seite 1 von 10. s.r.o.

Managementhandbuch. und. Datei: QM- Handbuch erstellt: 15.02.13/MR Stand: 1307. Seite 1 von 10. s.r.o. und s.r.o. Seite 1 von 10 Anwendungsbereich Der Anwendungsbereich dieses QM-Systems bezieht sich auf das Unternehmen: LNT Automation GmbH Hans-Paul-Kaysser-Strasse 1 DE 71397 Nellmersbach und LNT Automation

Mehr

Klug Personalmanagement GmbH & Co. KG. Kompetenz und Engagement für optimale Lösungen. Zeitarbeit Personalvermittlung Outsourcing

Klug Personalmanagement GmbH & Co. KG. Kompetenz und Engagement für optimale Lösungen. Zeitarbeit Personalvermittlung Outsourcing Klug Personalmanagement GmbH & Co. KG Kompetenz und Engagement für optimale Lösungen. Zeitarbeit Personalvermittlung Outsourcing 04 Zeitarbeit Zeit für motivierten Einsatz und perfekte Leistung. 08 Personal

Mehr

SIAB Cabs Supply Chain Management

SIAB Cabs Supply Chain Management Herzliche Willkommen zum heutigen Webseminar: SIAB Cabs Supply Chain Management 27.02.2015, 11:00 11:30 Stefan Lampl, Thomas Grasser, SIAB Business Solutions GmbH Agenda Webseminar SIAB Cabs 1 2 3 4 5

Mehr

Risikomanagement 2.0. Ergebnisse und Empfehlungen aus einer Befragung in mittelständischen deutschen Unternehmen Anhang

Risikomanagement 2.0. Ergebnisse und Empfehlungen aus einer Befragung in mittelständischen deutschen Unternehmen Anhang Risikomanagement 2.0 Ergebnisse und Empfehlungen aus einer Befragung in mittelständischen deutschen Unternehmen Anhang November 2011 Risikomanagement 2.0 Ergebnisse und Empfehlungen aus einer Befragung

Mehr

Executive Summary BIG DATA Future Chancen und Herausforderungen für die deutsche Industrie

Executive Summary BIG DATA Future Chancen und Herausforderungen für die deutsche Industrie Executive Summary BIG DATA Future Chancen und Herausforderungen für die deutsche Industrie BIG DATA Future Opportunities and Challanges in the German Industry Zusammenfassung Die Menge der verfügbaren

Mehr

Chance Energiewende-Markt?! Analyse und Thesen der IG Metall. Astrid Ziegler

Chance Energiewende-Markt?! Analyse und Thesen der IG Metall. Astrid Ziegler Veranstaltung Chance Energiewende-Markt?! am 04. Dezember 2014 in Frankfurt / Main Chance Energiewende-Markt?! Analyse und Thesen der IG Metall Astrid Ziegler Industrie ist Treiber der Energiewende These

Mehr

Automotive ein bedeutender Industriezweig

Automotive ein bedeutender Industriezweig Verbindungselemente Automotive Branche Automotive Automotive ein bedeutender Industriezweig Die Automobilindustrie ist eine der größten und bedeutendsten Wirtschaftbranchen, somit nimmt auch die Sparte

Mehr

druckguss Kompetenz in Metall

druckguss Kompetenz in Metall druckguss Kompetenz in Metall 2 und wie man damit umgeht Schweizer Qualität als Ausgangspunkt 1933 Gründung der Metallgarnitur GmbH, in St.Gallen-Winkeln 1948 Umzug nach Gossau SG, an die Mooswiesstrasse

Mehr

AUFGABEN- UND ANFORDERUNGSPROFIL. Luxusgüterkonzerne der Welt.

AUFGABEN- UND ANFORDERUNGSPROFIL. Luxusgüterkonzerne der Welt. AUFGABEN- UND ANFORDERUNGSPROFIL Position: Leiter Einkauf International (m/w) Wesentliche Informationen zum Unternehmen und zur Position: Das Unternehmen ist ein bekannter Hersteller von Premium-Lifestyleprodukten

Mehr

UNTERNEHMENSBERICHT. HIRSCH Servo AG

UNTERNEHMENSBERICHT. HIRSCH Servo AG UNTERNEHMENSBERICHT HIRSCH Servo AG Glanegg 58 A-9555 Glanegg www.hirsch-gruppe.com Mitarbeitende: ca. 600 (davon ca. 240 in Kärnten) Gründungsjahr: 1972 Ansprechperson: Michaela Promberger Nachhaltigkeit

Mehr

Kurzportraits wichtiger Metalle

Kurzportraits wichtiger Metalle Kurzportraits wichtiger Metalle Edelmetalle - Gold - Silber - Platin Basismetalle - Aluminium - Kupfer - Blei - Zinn - Zink - Eisenerz Edelmetalle Die Notierung von Edelmetallen erfolgt in USD je Feinunze

Mehr

Bestandsoptimierung in der produzierenden Industrie

Bestandsoptimierung in der produzierenden Industrie Bestandsoptimierung in der produzierenden Industrie Bestände optimieren wie die J&M Management Consulting AG Karsten Brockmann, Partner LogiMat, Messe Stuttgart, 2. März 2010 Copyright 05.03.2010 J&M Management

Mehr

Standardisierung und Medienvielfalt Impulse aus der Industrie

Standardisierung und Medienvielfalt Impulse aus der Industrie Standardisierung und Medienvielfalt Impulse aus der Industrie Ausgangslage der Industrie in den 1980er / 1990er Jahren Wandel von Verkäufer zu Käufermärkten Verbreiterung des Produktangebotes Zunahme des

Mehr

Die ERP-Lösung für die Automotive-Branche

Die ERP-Lösung für die Automotive-Branche Die ERP-Lösung für die Automotive-Branche OXAION DIE LÖSUNG FÜR DIE ZULIEFERER DER AUTOMOBILINDUSTRIE Absolute Liefertreue und höchste Flexibilität: Das sind die Hauptanforderungen an die Automobilzulieferer.

Mehr

Erfolgsfaktoren im internationalen Wettbewerb Helmut Wieser. 13. CIS Controlling Insights Steyr 21. November 2014, FH Steyr

Erfolgsfaktoren im internationalen Wettbewerb Helmut Wieser. 13. CIS Controlling Insights Steyr 21. November 2014, FH Steyr Erfolgsfaktoren im internationalen Wettbewerb Helmut Wieser 13. CIS Controlling Insights Steyr 21. November 2014, FH Steyr Internationale Erfahrung Lebensmittelpunkte USA, New York Österreich Venezuela

Mehr

GLOBALE ROHSTOFF & ENERGIE HANDEL.

GLOBALE ROHSTOFF & ENERGIE HANDEL. GLOBALE ROHSTOFF & ENERGIE HANDEL. YALCIN COMMODITIES GLOBAL COMMODITY & ENERGY TRADING Inhalt Willkommen bei yalcom 5 Unser Handelsangebot 6 Unser Ziel 7 Unsere Dienstleistungen 8 Risiko Management 10

Mehr

Energiekosten im Griff

Energiekosten im Griff Energiekosten im Griff wie lassen sich Maßnahmen zur Energieeinsparung sinnvoll in die Unternehmensprozesse des Mittelstandes integrieren? Michael Weyrich - Paul Stratil - Philipp Klein März 2013 VDI-Expertenforum

Mehr

Die Logistik steht vor der Aufgabe, neue, nicht lineare Liefernetzwerke auch bedienen zu können.

Die Logistik steht vor der Aufgabe, neue, nicht lineare Liefernetzwerke auch bedienen zu können. Die Logistik steht vor der Aufgabe, neue, nicht lineare Liefernetzwerke auch bedienen zu können. Name: Funktion/Bereich: Organisation: Herr Bernd Krakau Geschäftsleitungsmitglied der Industriesparte Services

Mehr

TRADITION UND MODERNE

TRADITION UND MODERNE TRADITION UND MODERNE Seit mehr als 20 Jahren fertigen wir elektronische Baugruppen und Systeme: Was zunächst einmal als reine Handbestückung begann, ist heute zu einer High-Speed-Produk- tion mit höchster

Mehr

Forum 3 Logistik und Transport bereits mitten drin in der vierten industriellen Revolution?

Forum 3 Logistik und Transport bereits mitten drin in der vierten industriellen Revolution? Aktuelle Tendenzen der Digitalisierung und betriebliche Regelungsansätze Forum 3 Logistik und Transport bereits mitten drin in der vierten industriellen Revolution? Thomas Michler Melanie Sandmann TBS

Mehr

Big Data: Nutzen und Anwendungsszenarien. CeBIT 2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC

Big Data: Nutzen und Anwendungsszenarien. CeBIT 2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Big Data: Nutzen und Anwendungsszenarien CeBIT 2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Big Data steht für den unaufhaltsamen Trend, dass immer mehr Daten in Unternehmen anfallen und von

Mehr

Interim Management in Deutschland 2014

Interim Management in Deutschland 2014 Interim Management in Deutschland 2014 Die Studie der Ludwig Heuse GmbH interim-management.de Hier sind die Interim Manager zu Hause...... und hier finden die Projekte statt. # 1 # 2-10 # 11-20 # über

Mehr

Division Automation. Gemeinsam erfolgreich

Division Automation. Gemeinsam erfolgreich Division Gemeinsam erfolgreich Die Division in der Feintool-Gruppe Eingebunden in die Schweizer Feintool Gruppe vereint die Division Kompetenzen in verschiedenen Teilbereichen der Automatisierung. In den

Mehr

Unsere Leidenschaft. Service, Bestände, Kosten mit uns haben Sie das magische Dreieck des Supply-Chain-Managements im Griff. Supply Chains never sleep

Unsere Leidenschaft. Service, Bestände, Kosten mit uns haben Sie das magische Dreieck des Supply-Chain-Managements im Griff. Supply Chains never sleep Unsere Leidenschaft Service, Bestände, Kosten mit uns haben Sie das magische Dreieck des Supply-Chain-Managements im Griff Supply Chains never sleep - 1 - ILOCS bietet Software, Trainings und Lösungen

Mehr

Collaboration in der Automobil- & Fertigungsbranche

Collaboration in der Automobil- & Fertigungsbranche PAC DOSSIER Collaboration in der Automobil- & Fertigungsbranche Zusammenkunft ist ein Anfang. Zusammenhalt ist ein Fortschritt. Zusammenarbeit ist der Erfolg. (Henry Ford) Aufgrund der zunehmenden Dezentralisierung

Mehr

Organisation von Supply Chain-Prozessen

Organisation von Supply Chain-Prozessen Übungen zur Organisation Organisation von Supply Chain-Prozessen Doloris Rukavina Hohenheim, 14.01.2004 Gliederung 1. Grundlagen 1.1 Situation 1.2 Wertschöpfungskette 1.2 Supply Chain 1.3 Supply Chain

Mehr

Klein und zuverlässig, diese beiden Anforderungen muss die Steuerungstechnik. bei Motorrädern der Spitzenklasse meistern, erklärt Jürgen

Klein und zuverlässig, diese beiden Anforderungen muss die Steuerungstechnik. bei Motorrädern der Spitzenklasse meistern, erklärt Jürgen Starrflex-Leiterplatte legt sich zuverlässig in jede Kurve Motorradsport stellt an Technik und Material die höchsten Anforderungen: rasantes Tempo, extreme Lastwechsel in Kurven, Seite 1 von 5 hochsommerliche

Mehr

(Dialog-) Marketing in Mittel- und Osteuropa. Andere Sitten? - Andere Werbung? Österreichische Marketinggesellschaft / Wien, 20.

(Dialog-) Marketing in Mittel- und Osteuropa. Andere Sitten? - Andere Werbung? Österreichische Marketinggesellschaft / Wien, 20. (Dialog-) Marketing in Mittel- und Osteuropa Andere Sitten? - Andere Werbung? Österreichische Marketinggesellschaft / Wien, 20. Oktober 2010 Anton Jenzer Mitglied Gesamt-Unternehmensleitung Schober Group

Mehr

CONSORSBANK AKTIEN-REISEFÜHRER. ENTDECKEN SIE JETZT ZENTRALEUROPA!

CONSORSBANK AKTIEN-REISEFÜHRER. ENTDECKEN SIE JETZT ZENTRALEUROPA! CONSORSBANK AKTIEN-REISEFÜHRER. ENTDECKEN SIE JETZT ZENTRALEUROPA! ENTDECKEN SIE JETZT ZENTRALEUROPA. GEBÜHRENFREI INTERNATIONALE AKTIEN HANDELN! WILLKOMMEN BEI DER SECHSTEN ETAPPE UNSERER WELTREISE! Während

Mehr

Referenzen Logistikberatung Prozessoptimierung

Referenzen Logistikberatung Prozessoptimierung Unsere Referenzen Referenzen Logistikberatung Prozessoptimierung Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart Prozessanalyse und Umsetzung "Interne Logistik/Lagerwirtschaft" Optimierung der internen Abläufe

Mehr

Werkzeugbau Projektmanagement Prototypenfertigung

Werkzeugbau Projektmanagement Prototypenfertigung Werkzeugbau Projektmanagement Prototypenfertigung Deutsche Qualität - Made in China Das PSN-Netzwerk Zentrale bei Frankfurt Abwicklung & Logistik Zentrale Ningbo Projektleitung Coburg Technische Leitung

Mehr

Intelligent. Flexibel. Einzigartig. Das neue Ferdinand Gross Kanban.

Intelligent. Flexibel. Einzigartig. Das neue Ferdinand Gross Kanban. Intelligent. Flexibel. Einzigartig. Das neue Ferdinand Gross Kanban. Ferdinand Gross Kanban: Intelligentes C-Teile-Management Mit unseren Lösungen sind Sie immer auf dem neuesten Stand. Versprochen. Kontinuität,

Mehr

we take it personally transport + logistics

we take it personally transport + logistics we take it personally transport + logistics W a r e h o u s i n g & O u t s o u r c i n g E r f o l g a u f L a g e r I h r S p e z i a l i s t f ü r w e l t w e i t e T r a n s p o r t e : c a r g o -

Mehr

Unser Kunde Grundfos. Zentrales Lager für gebündelte Kräfte

Unser Kunde Grundfos. Zentrales Lager für gebündelte Kräfte Unser Kunde Grundfos Zentrales Lager für gebündelte Kräfte Einführende Zusammenfassung: Grundfos ist einer der Weltmarktführer im Bereich Pumpen. In Ungarn ist das Unternehmen mit Stammsitz in Dänemark

Mehr

Grundlagen der Logistik

Grundlagen der Logistik Grundlagen der Logistik Autor: Andreas Müller amcon management GmbH Peter Merian-Strasse 58 Postfach CH-4002 Basel Tel: +41 61 283 83 33 Fax: +41 61 283 83 35 E-Mail: info@am-con.ch Internet: www.am-con.ch

Mehr

Effizienterer Zahlungsverkehr dank SAP-Integration

Effizienterer Zahlungsverkehr dank SAP-Integration Effizienterer Zahlungsverkehr dank SAP-Integration Wie sich Zahlungsverkehr, Treasury & Co. durch eine SAP-Integration effizienter gestalten lassen Benjamin Scheu Finanz- und Rechnungswesen Gühring KG

Mehr

Fachkräftemangel & Personenfreizügigkeit aus der Sicht eines KMU. Matthias P. Weibel Bern, 24. August 2011

Fachkräftemangel & Personenfreizügigkeit aus der Sicht eines KMU. Matthias P. Weibel Bern, 24. August 2011 Fachkräftemangel & Personenfreizügigkeit aus der Sicht eines KMU Matthias P. Weibel Bern, 24. August 2011 Die Firma FAES im Überblick Standorte FAES AG in Wollerau (SZ) Zweigniederlassung in Mels (SG)

Mehr

Willkommen! Einblick in ein internationales Industrieunternehmen

Willkommen! Einblick in ein internationales Industrieunternehmen Willkommen! Einblick in ein internationales Industrieunternehmen Floridsdorf, 31.03.2013 Agenda 1. Das Unternehmen Zahlen, Daten, Fakten 2. Unsere Produkte, Branchen und Lösungen 3. Weidmüller als Arbeitgeber

Mehr

mehr Individualität mehr Kompetenz mehr Service

mehr Individualität mehr Kompetenz mehr Service mehr Individualität mehr Kompetenz mehr Service Planung, Entwicklung, Produktion & Service Die Gruppe ist mehr uf der Suche nach echten Spezialisten, die Lösungen für ganz detaillierte ufgaben bieten,

Mehr

Neu und revolutionär: Ihre Mode weltweit online

Neu und revolutionär: Ihre Mode weltweit online Neu und revolutionär: Ihre Mode weltweit online Die Zukunft des Fashion-Handels beginnt heute Der Traum eines jeden Händlers ist es, sein Produkt der ganzen Welt zum Kauf anzubieten. Der Vertriebsweg Internet

Mehr

Konzepte und Methoden des Supply Chain Management. Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2015

Konzepte und Methoden des Supply Chain Management. Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2015 Konzepte und Methoden des Supply Chain Management Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2015 Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Planung und

Mehr

Bringen Sie Ihr Unternehmen innovativ voran. Mit klaren Lösungen und integrierter Unternehmenssteuerung.

Bringen Sie Ihr Unternehmen innovativ voran. Mit klaren Lösungen und integrierter Unternehmenssteuerung. Bringen Sie Ihr Unternehmen innovativ voran. Mit klaren Lösungen und integrierter Unternehmenssteuerung. Kennen Sie die wahren Werte Ihres Unternehmens? Im Finanzwesen und dem Controlling Ihres Unternehmens

Mehr

Leistungen für die Industrie GUTES ZUSAMMENSPIEL, WENN ES UM INDUSTRIEPRODUKTE GEHT.

Leistungen für die Industrie GUTES ZUSAMMENSPIEL, WENN ES UM INDUSTRIEPRODUKTE GEHT. Leistungen für die Industrie GUTES ZUSAMMENSPIEL, WENN ES UM INDUSTRIEPRODUKTE GEHT. Industrie Das macht uns zu einem Das macht uns zu einem starken Partner: starken Partner fürs Handwerk: Mittelständisches,

Mehr

»sie hat s. ERP II -Software für starke unternehmen www.softm-semiramis.com

»sie hat s. ERP II -Software für starke unternehmen www.softm-semiramis.com »sie hat s ERP II -Software für starke unternehmen www.softm-semiramis.com » das Top Model Die neue SoftM Semiramis ist das Top Model im ERP- Bereich. Sie passt sich Ihren Anforderungen an, verzeiht kleine

Mehr

WORK SERVICE GROUP. Ihr Partner für anspruchsvolle HR-Lösungen

WORK SERVICE GROUP. Ihr Partner für anspruchsvolle HR-Lösungen WORK SERVICE GROUP Ihr Partner für anspruchsvolle HR-Lösungen MISSION & VISION Internationaler Experte in HR-Beratung VISION MISSION Als fairer Arbeitgeber bieten wir durch Qualifizierung mehr Menschen

Mehr

Europas führender unabhängiger lagerhaltender DISTRIBUTOR UND DIENSTLEISTER. für elektronische Komponenten WORLDWIDE JUST IN TIME

Europas führender unabhängiger lagerhaltender DISTRIBUTOR UND DIENSTLEISTER. für elektronische Komponenten WORLDWIDE JUST IN TIME Europas führender unabhängiger lagerhaltender DISTRIBUTOR UND DIENSTLEISTER für elektronische Komponenten WORLDWIDE JUST IN TIME Der beste Weg zur Vermarktung Ihrer Überbestände! Das ComS.I.T. Consignment

Mehr

Präsenzübungen. Modul Marketing. Grundlagen: Internationales Marketing E1Ü3. a) Ordnungsübung Internationales Marketing

Präsenzübungen. Modul Marketing. Grundlagen: Internationales Marketing E1Ü3. a) Ordnungsübung Internationales Marketing Präsenzübungen Modul Marketing Grundlagen: Internationales Marketing E1Ü3 a) Ordnungsübung Internationales Marketing Bringen Sie die Sätze in die richtige Reihenfolge. falsch richtig Dies heißt, sie stehen

Mehr

Controller-Forum 2013 Beschaffungscontrolling den Wertbeitrag messen und optimieren

Controller-Forum 2013 Beschaffungscontrolling den Wertbeitrag messen und optimieren Controller-Forum 2013 Beschaffungscontrolling den Wertbeitrag messen und optimieren Bernhard Psonder, Director Global Procurement and Supply Chain Management, Knapp AG Drasko Jelavic, CEO & Owner, Cirtuo

Mehr

Energie & Bergbau: Aktuelle Entwicklungen im afrikanischen Rohstoff-Sektor

Energie & Bergbau: Aktuelle Entwicklungen im afrikanischen Rohstoff-Sektor Industrie- und Handelskammer Würzburg-Schweinfurt 17. Oktober 2012 Energie & Bergbau: Aktuelle Entwicklungen im afrikanischen Rohstoff-Sektor Walter Englert Stellv. Geschäftsführer und Leiter Energie Afrika-Verein

Mehr

AUTOMATISIERUNG DER BESTELLPROZESSE

AUTOMATISIERUNG DER BESTELLPROZESSE AUTOMATISIERUNG DER BESTELLPROZESSE EURO-LOG Supply Chain Management www.eurolog.com/scm Wir bringen unsere Ware dank der EURO-LOG SCM-Lösung nun mit einem hohen Standard ins Werk Thorsten Bauch, Commodity

Mehr

RFID Perspektiven für den Mittelstand

RFID Perspektiven für den Mittelstand RFID Perspektiven für den Mittelstand Prozeus Kongress Peter Kohnen Siemens AG Sales und Marketing Industrial ID Copyright Siemens AG 2008. All rights reserved Seite 2 Jan 2011 Peter Kohnen RFID eine bewährte

Mehr

dann Bring deine Zukunft Mit uns auf touren!

dann Bring deine Zukunft Mit uns auf touren! startklar? dann Bring deine Zukunft Mit uns auf touren! Ein tolles Team, der Kontakt mit den internationalen Kunden, anspruchsvolle Technik die Ausbildung bei 17111 bietet viele interessante Herausforderungen

Mehr

WACHSEN SIE AN TECHNISCHEN HERAUSFORDERUNGEN

WACHSEN SIE AN TECHNISCHEN HERAUSFORDERUNGEN WACHSEN SIE AN TECHNISCHEN HERAUSFORDERUNGEN WIR WACHSEN. Wir suchen Mitarbeiter, die sich bei einem dynamischen Engineering- Dienstleister weiter entwickeln und Verantwortung übernehmen möchten. Sie fi

Mehr

WABCO Profil WABCO Vehicle Control Systems, als Teil von American Standard Companies, ist weltweit einer der bedeutendsten Hersteller von:

WABCO Profil WABCO Vehicle Control Systems, als Teil von American Standard Companies, ist weltweit einer der bedeutendsten Hersteller von: WABCO Profil WABCO Vehicle Control Systems, als Teil von American Standard Companies, ist weltweit einer der bedeutendsten Hersteller von: Konventionellen und Elektronischen Bremssystemen Stabilitäts -

Mehr

Automatisierungstage Industrie 4.0: Herausforderung für Volkswagen und Partner

Automatisierungstage Industrie 4.0: Herausforderung für Volkswagen und Partner Automatisierungstage Industrie 4.0: Herausforderung für Volkswagen und Partner Herausforderung in der Automobilindustrie Rahmenbedingungen Produkt Klimaschutz Normen/ Vorschriften Wettbewerb regionsspezifische

Mehr

Effektives Forecast-Management mit ecompass

Effektives Forecast-Management mit ecompass Effektives Forecast-Management mit ecompass Dreieich, 18. Januar 2006 Wohl kaum ein anderes Thema wird so kontrovers diskutiert wie die Globalisierung. Für viele Unternehmen steht die Frage im Raum, wie

Mehr

Trends in der IT-Dienstleistung

Trends in der IT-Dienstleistung Trends in der IT-Dienstleistung Dr. Kyrill Meyer Forum IT-Dienstleisterkreis Chemnitz 16. September 2009 Kurzvorstellung Die Professur (BIS) besteht am der Universität Leipzig seit dem Wintersemester 2000/2001

Mehr

Verbrauch von Primärenergie pro Kopf

Verbrauch von Primärenergie pro Kopf Verbrauch von Primärenergie pro Kopf In Tonnen Öläquivalent*, nach nach Regionen Regionen und ausgewählten und ausgewählten Staaten, Staaten, 2007 2007 3,0

Mehr

Green Procurement. Nachhaltigkeit in der Beschaffung

Green Procurement. Nachhaltigkeit in der Beschaffung Green Procurement Nachhaltigkeit in der Beschaffung Zusammenfassung der Studienergebnisse Wien, März 2012 Ausgangssituation Statistische Grundlage Laut WHO sterben rund 13 Millionen Menschen pro Jahr an

Mehr

Cloud Computing für Logistik Die Logistics Mall als neue Generation der logistischen IT- Unterstützung?

Cloud Computing für Logistik Die Logistics Mall als neue Generation der logistischen IT- Unterstützung? Cloud Computing für Logistik Die Logistics Mall als neue Generation der logistischen IT- Unterstützung? Foto Name: Eric Gastel Funktion/ Bereich: Geschäftsführer Organisation: Unternehmensberatung für

Mehr

Digital Insights Industrie 4.0. Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v.

Digital Insights Industrie 4.0. Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Digital Insights Industrie 4.0 Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Prognostizierte Auswirkungen der Industrie 4.0 auf die deutsche Wirtschaft im Allgemeinen Die internationale Wettbewerbsfähigkeit

Mehr

Collaboration in der Automobil- & Fertigungsbranche

Collaboration in der Automobil- & Fertigungsbranche PRESSEMITTEILUNG Collaboration in der Automobil- & Fertigungsbranche München, 22. April 2008 Aufgrund der zunehmenden Dezentralisierung von Produktionsstandorten und der Tendenz vertikale Wertschöpfungsketten

Mehr

Open Source ERP für kleine und mittelständische Unternehmen. Open Source ERP für kleine und mittelständische Unternehmen IT Carinthia 2013

Open Source ERP für kleine und mittelständische Unternehmen. Open Source ERP für kleine und mittelständische Unternehmen IT Carinthia 2013 Open Source ERP für kleine und mittelständische Unternehmen. Wer sind wir? Stammhaus: Gründung 1999, Sitz in Eugendorf bei Salzburg Geschäftsführer: 12 Mitarbeiter Entwicklung und Vertrieb von vollständigen

Mehr

Software und Service für die Prozessindustrie

Software und Service für die Prozessindustrie Software und Service für die Prozessindustrie // GUS GROUP Software und Service für die Prozessindustrie»Weltweit teilen Unternehmen der Prozessindustrie eine gemeinsame Vorstellung von Qualität und Sorgfalt.

Mehr

Systemlösungen für Montage und Automation

Systemlösungen für Montage und Automation D Systemlösungen für Montage und Automation Einfach genial genial einfach. Schnaithmann Partner der Besten: Alle Leistungen aus einer Hand für Montage- und Automatisierungsanlagen Applikationsberatung

Mehr

inkl. Lösungen Bitte bei den Lösungsblättern nicht auf die Rückseite schreiben!

inkl. Lösungen Bitte bei den Lösungsblättern nicht auf die Rückseite schreiben! Prüfungsfach: Prüfungsdauer: inkl. en 1 Stunde Maximale Punktzahl 60 Anzahl Aufgabenblätter 8 Anzahl sblätter... Bitte bei den sblättern nicht auf die Rückseite schreiben! Bitte beachten Sie: Sollten Sie

Mehr

Supply Chain-Lernerfahrung durch die Unternehmenssimulation The Fresh Connection. Erfahren Sie die Supply Chain!

Supply Chain-Lernerfahrung durch die Unternehmenssimulation The Fresh Connection. Erfahren Sie die Supply Chain! Supply Chain-Lernerfahrung durch die Unternehmenssimulation The Fresh Connection Erfahren Sie die Supply Chain! 1 The Fresh Connection The Fresh Connection ist eine Supply Chain-Lernerfahrung durch eine

Mehr

Communications.» Employer Branding. Auf dem Weg zum attraktiven Arbeitgeber

Communications.» Employer Branding. Auf dem Weg zum attraktiven Arbeitgeber Communications» Employer Branding Auf dem Weg zum attraktiven Arbeitgeber » Rekrutierung und Bindung Manager und Kandidaten haben unterschiedliche Perspektiven Was ein Personaler denkt: Wir sind ein Familienunternehmen.

Mehr

Wer ist ATOTECH. Ralph Cassau. IT-Leiter Atotech Deutschland GmbH. Tel 030/34985-875. Email: Ralph.Cassau@atotech.com. Image_01_2005_d / Slide 1

Wer ist ATOTECH. Ralph Cassau. IT-Leiter Atotech Deutschland GmbH. Tel 030/34985-875. Email: Ralph.Cassau@atotech.com. Image_01_2005_d / Slide 1 Wer ist ATOTECH Ralph Cassau IT-Leiter Atotech Deutschland GmbH Tel 030/34985-875 Image_01_2005_d / Slide 1 Email: Ralph.Cassau@atotech.com TOTAL Fakten Viertgrößtes Mineralölunternehmen der Welt Führendes

Mehr

www.pwc.de Einkauf Die neue Macht in den Unternehmen Juli 2014

www.pwc.de Einkauf Die neue Macht in den Unternehmen Juli 2014 www.pwc.de Einkauf Die neue Macht in den Unternehmen Hintergrund und Untersuchungsansatz Hintergrund Der Berichtsband stellt die Ergebnisse einer Online-Studie zum Thema Einkauf Die neue Macht in den Unternehmen

Mehr

IKS Integrated Kanban System Software for electronic Kanban

IKS Integrated Kanban System Software for electronic Kanban IKS Integrated Kanban System Software for electronic Kanban AWF Arbeitsgemeinschaften Gelsenkirchen, 02.-03. Dezember 2008 Warum e-kanban? manufactus GmbH All rights reserved Page 2 www.manufactus.com

Mehr

Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht?

Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht? Umfrage der INVERTO AG Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht? Köln, Januar 2014 Inhaltsverzeichnis Ziele der Umfrage 3 Management Summary 4 Studiendesign 6 Praxis im Marketing-Pitch 11 INVERTO AG Umfrage

Mehr

SSC BP MUSTERPRÜFUNG mit Lösungsansätzen Prüfungsfach: Supply Chain Management

SSC BP MUSTERPRÜFUNG mit Lösungsansätzen Prüfungsfach: Supply Chain Management Prüfungsfach Prüfungsdauer Supply Chain Management (Fallstudie) 1 Stunde Anzahl Aufgabenblätter 7 Bitte bei den Lösungsblättern nicht auf die Rückseite schreiben! Bitte beachten Sie: Sollten Sie bei der

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr 4. November 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 4. November 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Auf fünf Punkte gehe

Mehr

ReverseFactoring. Lange Zahlungsziele ohne Liquiditätslücken. Unser Produkt für lange Zahlungsziele ohne Liquiditätslücken. Vorteile auf einen Blick

ReverseFactoring. Lange Zahlungsziele ohne Liquiditätslücken. Unser Produkt für lange Zahlungsziele ohne Liquiditätslücken. Vorteile auf einen Blick Lange Zahlungsziele ohne Liquiditätslücken ReverseFactoring Als bonitätsstarker Großabnehmer möchten Sie über die Ausweitung der Zahlungsziele gegenüber Ihren Lieferanten Ihr Working Capital optimieren.

Mehr

INDIVIDUELLE KUNDENORIENTIERTE LOGISTIKLÖSUNGEN

INDIVIDUELLE KUNDENORIENTIERTE LOGISTIKLÖSUNGEN INDIVIDUELLE KUNDENORIENTIERTE LOGISTIKLÖSUNGEN 4-PL Prinzip Logiline organisiert als 4-PL Dienstleister logistische Abläufe eines Unternehmens, ohne für die Abwicklung eigene Assets einzubringen. Dabei

Mehr

Deutsche Investitionen in China

Deutsche Investitionen in China Osnabrück 28. April 24 Deutsche Investitionen in China Kann man es sich leisten, nicht dabei zu sein? Tamara Trinh, Deutsche Bank Research Übersicht Deutschland China: Die bilateralen Beziehungen Investoren

Mehr

Wir machen Ihnen den Einkauf leicht

Wir machen Ihnen den Einkauf leicht Schrauben Zeichnungsteile Werkzeuge Technische Sortimente C-Teile-Management Ferdinand Gross Group Ferdinand Gross GmbH & Co. KG 70771 Leinfelden-Echterdingen Daimlerstraße 8 Phone: +49 711 1604-0 Fax:

Mehr

SIPLACE FED Marktprognosen und deren Einflussfaktoren Der Elektronikmarkt heute Stephanie Pepersack Oktober 2014

SIPLACE FED Marktprognosen und deren Einflussfaktoren Der Elektronikmarkt heute Stephanie Pepersack Oktober 2014 SIPLACE FED Marktprognosen und deren Einflussfaktoren Der Elektronikmarkt heute Stephanie Pepersack Oktober 2014 Wirtschaft und Gesellschaft verändern sich schneller als jemals zuvor? Telekommunikation:

Mehr

Automobilindustrie. Bayerns umsatzstärkste Industriebranche. Ort, Datum, ggf. Referent

Automobilindustrie. Bayerns umsatzstärkste Industriebranche. Ort, Datum, ggf. Referent Bayerns umsatzstärkste Industriebranche. Ort, Datum, ggf. Referent Motor der globalen Wirtschaft. Die weltweite Automobilproduktion fährt im stabilen Aufwärtstrend. Bayern partizipiert daran überdurchschnittlich

Mehr