SBS BAS D IDM. Hans-Peter Lamprecht Siemens Business Services GmbH & Co OHG München. Siemens Business Services

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1 SBS BAS D IDM Hans-Peter Lamprecht GmbH & Co OHG München

2 Inhaltsübersicht Das Unternehmen Was bedeutet Integration & Deployment Management Vorgehen in Projekten Zielsetzung Einführungsmanagement Beispiele Zusammenfassung Referenzen HP L FH NON

3 Der Siemens Konzern Zentralvorstand Energy Industry Transportation Lighting Health Care Components I and C KWU A&D VT Osram Med Infineon ICM EV ATD AT EPCOS ICN PL SBS SBT Bereiche mit eigener Rechtsform Siemens Bereiche HP L FH NON

4 Siemens I and C ist als einziges Unternehmen in der Lage das volle Spektrum des m-business anzubieten mobile business basiert auf der Integration von Electronic Business, Mobility and IP-based Networks For enterprises, service providers and carriers Mobile and fixed devices for voice, data and video, Applications, Mobile networks Solutions and Services for electronic and mobile Business IP-based Networks and Solutions IC Networks Mobility IC Mobile HP L FH NON Electronic Business SBS

5 Die Entwicklung von Umsatz 0,5 bn Outsourcing innerhalb Siemens 1 bn IT-Value Chain innerhalb von Siemens und Internationalisierung 3 bn Expansion und Integration von IT- Prozess- Lösungen von SNI- Kunden 3,5 bn Schaffung von LoBs/ Service Lines Umfassende Services/Lösungen für I and C 5,5 bn SBS, the e-business company. Integration of Siemens ITS into SBS Acquisition of Entex in the US TOP 5 worldwide Goal: leading global service provider for complete integrated business solutions HP L FH NON

6 1999 weltweit die Nummer 8 unter den führenden IT-Dienstleistern, Nummer 2 in Europa Nummer 1 in Deutschland Alle Siemens-Bereiche sind SBS-Kunden Umsatzstruktur: 74% Nicht-Siemens-Kunden 26% Siemens-Bereiche - Zahlen und Fakten Mitarbeiter 5,5 Mrd. Umsatz 16,400 Mitarbeiter in Deutschland 10,600 Mitarbeiter in Europa 1,500 Mitarbeiter in Asien/Pazifik 5,500 Mitarbeiter in Amerika > 5,000 Mitarbeiter im Professional Services > 300 Management Consultants Ziel: Bis 2003 unter den Top 5 der IT-Dienstleister In 88 Ländern vertreten Komplette I and C Value Chain Design - Build - Operate - Maintain Peter Cunningham, INPUT president: "The Company with the highest potential is probably SBS" HP L FH NON

7 SBS Positionierung am Markt Deutschland 1. SBS / ITS 2,8 Europa 1. IBM Global Sv.8,9 * Welt 1. IBM Global Sv.30,2 2. IBM Global Sv.2,1 * 2. SBS / ITS 4,6 2. EDS 17,4 3. debis SH 2,1 3. EDS 4,5 * 3. Fujitsu 11,7 4. DeTeCSM 1,2 4. Cap Gemini 3,7 4. AC 8,4 5. EDS 0,9 5. AC 3,2 8. SBS/ITS ** 5,5 Stand Umsatz in 1999, Mrd. * geschätzt ** pro forma inkl. Entex HP L FH NON

8 Das SBS-Dienstleistungsangebot e-business Lösungen und Dienstleistungen Consult Consulting Services Business Process Consulting Change Management Zulieferer & Geschäftspartner SBS Kunden e-commerce Interessenten und Kunden der Kunden Design Build Geschäftslösungen Supply Chain Management Enterprise Resource Management Business Information Management Customer Relationship Management e-commerce Supply Chain Management Business Information Mgmt. Customer Relationship Management Operate Maintain IC-Infrastruktur-Dienstleistungen Desktop- und Netzdienstleistungen Betrieb von Web-Applikationen IT-Outsourcing Betrieb von Geschäftsprozessen Product Related-Added Value Services HP L FH NON Enterprise Resource Management e-business

9 Die Zukunft des SBS m-business Portfolios E- commerce Portals Malls Banking / Brokerage Market Places Virtual Community m CRM Customer Relationship Mgmt Siebel SAP B2EInfo- Systems for Employees Systems Platform m -Business Lösungen BIM Business Info Mgmt Knowledge Management Data Warehouse Document Management Product Data Management SCM Supply Chain Mgmt SAP-APO BBP LES I2- Rhythm Existing e-business Solutions Web/WAP-Platform Security ERM Enterprise Resource Mgmt SAPsolutions new solutions t.b.d. New Solutions based on m-technology Innovative Solutions top five Turn keyprojects Configuration / Personalization WAP-Gateway Conversion Tools XML/XSL-Engine Portal for Web/WAP-Access HP L FH NON

10 e-business-lösungen für Geschäftsprozesse... mobile business ERM Gestaltung Implementierung Einführung e-business BIM e-commerce SCM CRM Lösungsarchitektur Lösungsdesign Auswahl der Lösungsplattformen Prototyping Customizing Entwicklung Integration Pilotierung Rollout / Migration Überleitung in die Betreuung mobile business... auch mit mobilem Zugang! HP L FH NON

11 Was bedeutet Integration & Deployment Management 'Integration & Deployment Management' umfasst die Schnittstelle aus dem Einführungsprojekt zu den Menschen, die das Projektergebnis -die Lösung/das Verfahren- einsetzen. Die Aufgabe von IDM ist es, den Anwender mit Information, Motivation und einer sinnvollen und effizienten Qualifizierung den Übergang zum neuen Verfahren/ den neuen Prozessen/ evtl. dem geänderten Arbeitsplatz möglichst reibungslos zu gestalten. Der Anwender soll schnellstmöglich seinen Expertenstatus an seinem Arbeitsplatz wieder erreichen, um seinen effizienten Beitrag zur Abwicklung der gesamten Wertschöpfungskette in seinem Bereich leisten zu können. Die Akzeptanz des Anwenders und die Qualität der Berichterstattung (die die Anwender erzeugen) sind das Bewertungskriterium für die Leitung des Kunden über den Projekterfolg. Insofern hilft IDM, den Projekterfolg und dessen Anerkennung durch das Management zu sichern. HP L FH NON

12 Wir kümmern uns um die Mitarbeiter Change Management (projektbezogen) Kommunikations- und Informationsmanagement Motivation - Verständnis für die Hintergründe Innovative Konzepte zur Qualifikation Dokumentation Coaching am Arbeitsplatz Integration der Mitarbeiter ins Projekt - Key-User-/Multiplikatoren- Betreuung Umsetzung aller Maßnahmen inkl. Projektmanagement HP L FH NON

13 Akzeptanz und Motivation schaffen Die Einführung von ERP und CRM-Systemen ist für alle Beteiligten eine hohe Anforderung und für das gesamte Unternehmen eine große Chance Vorbereitung und rechtzeitige kompetente Information auf allen Ebenen des Unternehmens hilft Hürden abzubauen, die Akzeptanz zu erhöhen und damit Investitionen zu sichern Ziel ist es, Akzeptanz und Begeisterung für das Projekt zu schaffen Systems for People = SUCCESS HP L FH NON

14 Kompetente Unterstützung nutzen Ob ganzheitliches Einführungsmanagement, Beratung oder Trainingskonzeption, Entwicklung und Durchführung: Unsere Consultants sprechen Ihre Sprache! Unsere kundenspezifischen Einführungskonzepte berücksichtigen die besonderen Bedingungen Ihrer Branche und die Individualität Ihres Projektes Bei Integration & Deployment Management finden Sie die internationale Projekterfahrung und den Support für Ihren Roll out We speak Your language: everytime, everywhere HP L FH NON

15 Leistungsarten Qualifizierung Schulung in Ihren Prozessen Schulung auf Ihrem System Schulungsmanagement und Logistik Schulungskonzepte für Kernteams, Management und Endanwender Schulung mit verschiedenen Methoden (computer-/web-based, lecture based, workshops etc...) good training = successful system HP L FH NON

16 Zielgruppen Endanwender Manager Projektteams sonstige Unternehmensmitglieder Berater Kunde HP L FH NON

17 Zielsetzung Einführungsmanagement Fähigkeiten Erfahrung Experte An seinem Arbeitsplatz mit Verfahren, Prozessen und Schnittstellen Lernprog. Ziel: schnellstmöglich wieder im Expertenstatus Workshops (Prozesskurse) Fortgeschrittener Experte Status halten Kundentrainer Optimiert sich und seinen Arbeitsplatz im Sinn der Optimierung der Gesamt-Prozesskette Qualifikation (Kursprogramm) Go Live 01/2001 Anfänger Beherrscht Geschäft, neu in Verfahren und ggf. Prozessen / Schnittstellen Beherrscht und optimiert seinen Arbeitsplatz inkl. Änderungsvorgänge 01/ /2001 mit 1. GJ-Abschluss Zeit HP L FH NON

18 Phasen der Qualifizierung bei IDM Feedback Rückmeldung an die Prozess-Verantwortlichen Durchführung ggf. CBT`s als Vor- und Nachbereitung Durchführung der Seminare Zertifizierung der Mitarbeiter Qualitätsmanagement Follow-up-Konzepte Vorbereitung Sammeln von firmenspezifischen Informationen Informieren der Mitarbeiter von der bevorstehenden R/3- / Siebel-Einführung Kunde HP L FH NON Analyse und Konzeption Analyse der firmenspezifischen Prozesse sowie des Daten- und Mengengerüsts Entwicklung und Definition der Kurstypen Auswahl der Trainer und Partner Entwicklung Termin-, Urlaubs- und Raumplanung Integration der Projektmitarbeiter Erstellung der Schulungsunterlagen Bereitstellung der Infrastruktur (Seminar-Rechnersystem) Pilotierung

19 Die Einführungsstrategie 5. Stufe: Nachschulung, Schulung neuer Mitarbeiter 4. Stufe: Coaching am Arbeitsplatz durch Trainer / Key User 3. Stufe: Erlernen der rollenspezifischen Abläufe in SAP 2. Stufe: Kennenlernen spezifischer Prozessabläufe in SAP: Projekt-, Liefer-, Servicegeschäft 1. Stufe: Kennenlernen von SAP, Handling der Oberfläche, Beispiele der Integration HP L FH NON

20 Die rollenbezogene Schulung Modul- Nr. LZT Thema Aufwand in TSt. Aufwand in TT 200 B Überblick Stammdaten in SAP, Anlegen, Verändern Kö Materialstammdaten B Lieferantenstammdaten B Kundenanfrage bearbeiten B Projektmanagement in SAP B Projektstrukturplan Ke Netzplanbearbeitung in SAP B Stücklisten in SAP B Erzeugung des Bestellmengengerüstes, ggf. einer Stückliste B Lieferantenanfrage erstellen B Kundenangebot erstellen Angebots/Auftragskalkulation B Prüfung bzw. Modifizierung von Stücklisten B Bestellabwicklung im Projektgeschäft B Lieferüberwachung B eigene Stundenschreibung auf Projekt B Kontrolle von externen Stunden B Kostencontrolling im Projekt 6 HP L FH NON Gesamt: 92 11,5

21 Trainer benannt Schulsystem läuft! Beispiel Ausbildungsprojekt mit zeitlichem Rahmen 500 Mitarbeiter, je 5 Tage LBT in 4 Räumen à 15 Teilnehmer Einführung einer neuen Lösung Monate Ausbildungskonzept entwickeln Funktions-/ Prozeßanalyse, Skillanalyse, Kurstypen def. Mengeneinteilungen (2 MM) Mastertrainer benannt - 9 Monate Projektorg./ Mitarbeiterauswahl Auftrag Projektmanager (0,5-0,75 MM) Projektbüro Einführung einer neuen Lösung Produktiv-Betrieb - 5 Monate Kursentwicklung Kick off 2 Mastertrainer (4MM) pro Kurstag ~ 1,5 Wochen CBT - 3 Monate Anwenderqualifizierung durchführen 4 Referenten parallel (12 MM) (rechnerisch 8,3 Wochen) Aufbauk./ Refresher HP L FH NON

22 Jeweils aktuelle Verfahren und Prozesse, Standard Kurse Sollabwicklung Entwicklungsstufen und Programm (Beispiele) auch inkl. e-business, neue Verfahren,... Nach Rollen Fortgeschrittene Standard Kurs XY Prozessplanspiel Mitarbeiter Einsteiger Konfigurierbar Coaching mit Abt.-vorgängen Standard Value Selling Prozesskurs Konfigurierbar Änderungsvorgänge Prozessplanspiel Management Experten Konfigurierbar Teambildung mit Prozess HP L FH NON

23 Leistungsübersicht nach Projektphasen Phase Consult Design Build Operate Go live Maintain Ziel Leistung Workshop Kundenbedarf // Teamqualif. Projektteam ist vorbereitet und startet effizient Einführungsmanagement Meilenstein mit Abnahme Lernprogramm (Verständnis) Mitarbeiter versteht die Hintergründe der Entscheidung und entwickelt daraus Motivation und Akzeptanz Information Marketing Kursprogramm Anfänger Mitarbeiter beherrscht Geschäft, neu in Verfahren und ggf. Prozessen / Schnittstellen Einführungsdesign Einführungsdesign Aufbauprogramm Fortgeschrittene Mitarbeiter beherrscht und optimiert seinen Arbeitsplatz inkl. Änderungsvorgänge Betriebsbegleitende Schulung Expertenprogramm // Einarbeitungsprogramm neue Mitarbeiter Mitarbeiter optimiert sich und seinen Arbeitsplatz im Sinn der Optimierung der Gesamt-Prozesskette HP L FH NON

24 Leistungspakete nach Projektphasen Leistungspaket Leistung Design Einf.management Entwurf hybrides Kursprogramm Einführungsdesign Teilprojektplanung + -org. Management Info + Buy in Einführungsmanagement Meilenstein mit Abnahme Lernprogramm Projektmarketing Trainerscreening und -staffing Anwenderdokumentation Anwender- Qualifizierung Teilnehmer- Management Infrastruktur Kursraumcheck (Schulungssystem) Einführungsdesign Unterlagenlogistik Bildungsbedarfsanalyse Design Programme Programm Neue Mitarbeiter Betriebsbegleitende Schulung Design Überleitungskonzept Bildungsbedarfsanalyse Projektmanagement Expertenprogramm Anwender- Qualifizierung Teilnehmer- Management Unterlagenlogistik Infrastruktur Kursraumcheck (Schulungssystem) Teambildung u. -qualifizierung Anwenderintegration Zertifikate und Berichte Programm Betreuungsorg. Zertifikate und Berichte Präsenztraining Web Based Training HP L FH NON

25 Referenzkunden Basel Singapur/ Frankfurt Intersnack HP L FH NON

26 Ihre Ansprechpartner: Harald Döll Tel / Channel-Manager Mobil 0171 / Hans-Peter Lamprecht Tel. 089 / Channel-Manager Mobil 0171 / Volkhard Lorenz Tel. 089 / CC-Leiter Mobil 0172 /

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