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1 Business Simulation in der Supply Chain Institut für Produktionsmanagement und Logistik ( I P L ) Prof. Dr. Klaus-Jürgen Meier Prof. Dr.-Ing. Klaus-Jürgen Meier Seite - 1 -

2 Inhalt 1) Vorstellung des Instituts für Produktionsmanagement und Logistik 2) Kurzvorstellung der Business Simulation 3) Bilder aus vergangenen Durchführungen 4) Zusammenfassung Prof. Dr.-Ing. Klaus-Jürgen Meier Seite - 2 -

3 Kompetenz in Produktion und Logistik Wir bringen Ihr Material und Ihre Informationen ins Fließen von der Forschung bis zur Anwendung von der Planung bis zur Umsetzung vom Lieferanten bis zum Kunden Prof. Dr.-Ing. Klaus-Jürgen Meier Seite - 3 -

4 Mission Kompetenz auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft von Produktionsmanagement und Logistik Wir setzen Impulse bei der Vernetzung neuer Technologien zu wirtschaftlichen Betreibermodellen für Unternehmen Mit neuen Methoden und Werkzeugen verbessern wir die Wirtschaftlichkeit in jeder Auftragsabwicklung Innovationen durch Kombination von Wissenschaft & Wirtschaft Prof. Dr.-Ing. Klaus-Jürgen Meier Seite - 4 -

5 Tätigkeitsbereiche des IPL Prof. Dr.-Ing. Klaus-Jürgen Meier Seite - 5 -

6 Methodenkompetenz als Grundlage für erfolgreiche Umsetzungsprojekte Laufende Aktualisierung sowie Ausbau der Methodenkompetenz und Planungswerkzeuge Durchführung ergebnisorientierter Beratungsprojekte te und deren Realisierung Prof. Dr.-Ing. Klaus-Jürgen Meier Seite - 6 -

7 Auszug aus dem Baukasten der IPL Beratung Prof. Dr.-Ing. Klaus-Jürgen Meier Seite - 7 -

8 Inhalt 1) Vorstellung des Instituts für Produktionsmanagement und Logistik 2) Kurzvorstellung der Business Simulation 3) Bilder aus vergangenen Durchführungen 4) Zusammenfassung Prof. Dr.-Ing. Klaus-Jürgen Meier Seite - 8 -

9 Zielsetzung der SCM-Unternehmenssimulation In der Simulation erfahren die Teilnehmer, was hinter dem Gedanken des Supply-Chain-Managements steht. wie sich konkrete Maßnahmen auf die Leistungsfähigkeit des gesamten Unternehmens auswirken. welcher unmittelbare Zusammenhang zwischen der Supply-Chain und dem Unternehmensergebnis besteht. wie eine Verbesserung der Supply-Chain im eigenen Unternehmen erzielt werden kann. Prof. Dr.-Ing. Klaus-Jürgen Meier Seite - 9 -

10 Simulationsvarianten Variante 1 Unternehmensneutraler Simulationsaufbau Losgelöst von einer konkreten Unternehmenssituation agieren die Teilneh- mer in unterschiedlichen Aufgabenfeldern. Vorteil: Vorurteilsfreies ilf i Diskutieren Dik i und Lernen Variante 2 Unternehmensspezifischer Simulationsaufbau Die Teilnehmer übernehmen Aufgabe im eigenen Unternehmen. Vorteil: - Widerfinden im Unternehmen - Jobrotation - Übertragbarkeit der Simulationsergebnisse Prof. Dr.-Ing. Klaus-Jürgen Meier Seite

11 Verbesserungszyklus in der Simulation Arbeiten im Tagesgeschäft Diskussion Ziel: Lieferservice Wirtschaftlichkeit Einfühlen in operative Abläufe Umsetzen der Maßnahmen Überprüfen der Wirksamkeit von vereinbarten Maßnahmen ItA Ist-Analyse Festlegung von Maßnahmen Einheitliches Gruppenverständnis Prof. Dr.-Ing. Klaus-Jürgen Meier Seite

12 Simulationsablauf Ca. 2-3,5 Stunden Ca. 2-3,5 Stunden Ca. 2-3,5 Stunden Ca. 2-3,5 Stunden x Takte je 12 min Gruppendiskussion x Takte je 12 min Gruppendiskussion x Takte je 12 min Gruppendiskussion x Takte je 12 min 0. Periode 1. Periode 2. Periode 3. Periode Gruppendiskussion Anzahl der Takte und Perioden kann variiert werden! Zusätzliche Zeiten werden benötigt t für: Theoretischer Hintergrund des Supply-Chain-Managments Einführung in die Spielregeln Diskussion über die Situation im realen Unternehmen Prof. Dr.-Ing. Klaus-Jürgen Meier Seite

13 Inhalt 1) Vorstellung des Instituts für Produktionsmanagement und Logistik 2) Kurzvorstellung der Business Simulation 3) Bilder aus vergangenen Durchführungen 4) Zusammenfassung Prof. Dr.-Ing. Klaus-Jürgen Meier Seite

14 Produktaufbau im unternehmensneutralen Aufbau (Beispiel) 1 System : Aufsatz (kundenspezifisch) (Unter-) Baugruppe 1 3 (kundenneutral) Montagerahmen Prof. Dr.-Ing. Klaus-Jürgen Meier Seite

15 Mögliche Wertschöpfungsstufen (Beispiel) Rohmaterial Bauteile Baugruppe System Lieferant, Wareneingangs- kontrolle Fertigung Montage, Zentralvertrieb Regionalvertrieb, Kunde Prof. Dr.-Ing. Klaus-Jürgen Meier Seite

16 Materialfluss (Beispiel) Werk Eingangskontrolle Lieferanten Fertigung Montage Vertrieb Vertriebszentrale Regionalvertriebe Kunden Prof. Dr.-Ing. Klaus-Jürgen Meier Seite

17 Eindrücke aus vorangegangenen Simulationen Prof. Dr.-Ing. Klaus-Jürgen Meier Seite

18 Verbesserungsprozess in der Simulation (hier: Anwendung der Wertstromanalyse) Istsituation Sollsituation Prof. Dr.-Ing. Klaus-Jürgen Meier Seite

19 Anwendungsbeispiel Siemens AG Geschäftsfeld Optical Solutions Splice Equipment Inspection Systems Lieferant von Feldspleiß Equipment für Corning Cable Systems Systeme zur Herstellung von Sensorsystemen mit Lichtwellenleitern Optische 3D-Laser Inspektionssysteme für Automobilindustrie, Medizintechnik und Halbleiterindustrie Devices & Sensors Prototyping und Kleinserienfertigung für Nischenapplikationen 03/04 Facts Sales Euro 12 0 Employees 110 Prof. Dr.-Ing. Klaus-Jürgen Meier Seite

20 Anwendungsbeispiel Siemens AG Maßnahmenliste Wesentliche Hebel Wirkungen *) Fertigungsplanung steuert nur noch die Montage, diese triggert selbst die mech. Fertigung etc. via Kanban Reduzierung der Bestände und der operativen Einkaufstätigkeiten durch Konsignationslager (mit nur noch einem Lieferanten) Direkter Versand aus der Montage an den Kunden Reduzierung des LM00 und Auflösung des PM05 Warenannahme auflösen Vorrichter incl. Lager auflösen In Fertigung / Montage Flussfaktor reduzieren Losgröße an Bedarf anpassen Flexible Arbeitsplätze Just in Time Fertigungstiefe optimieren Reduzierung der Bestände und Durchlaufzeiten um ca. 80% Liefertreue und Lieferfähigkeit bei annähernd 100% Deutliche Reduzierung der Herstell- und Verwaltungskosten Erhöhung des Cash-Flows um bis zu 100% Prof. Dr.-Ing. Klaus-Jürgen Meier *) bezogen auf Unternehmenssituation in der Simulation Seite

21 Darstellung der Simulationsergebnisse (Beispiel) Cash Flow WS Seminar 03/ SS Seminar 04-2Gr1 0 SS Seminar 04-3Gr Prof. Dr.-Ing. Klaus-Jürgen Meier Seite

22 Darstellung der Simulationsergebnisse (Beispiel) Betriebsabrechnungsbogen für Periode: 3 Nr. Kostenarten Gesamt Verteilungsschlüssel Fertigungshilfsstelle Zentrale Region 1 Region 2 Vertrieb Kontrolle Fertigung Montage Material Verwaltung 1 Lohnkosten # Lohnempfänger Materialeinzelkosten Einstandspreise Summe Einzelkosten Gehälter # Gehaltsempfänger Kalk. Abschreibung Restbuchwerte (=RBW) Kalk. Zinsen RBW, Bestand Transportkosten Transportmenge Umstrukturierung Investitionen Summe primäre GK Umlage Fert.-hilfsstelle Fert./Mont./Vertrieb? Umlage Kontrolle 100% Materialbeschaff.? Summe Gemeinkosten Zuschlagssätze 194% 216% 6% 1% 32% Herstellkosten Selbstkosten EBIT Prof. Dr.-Ing. Klaus-Jürgen Meier Seite

23 Darstellung der Simulationsergebnisse (Beispiel) Betriebsergebnis für Periode: 3 Soll GuV Haben Fertigungs-EK Erlöse Material-EK Fertigungs-GK Bestandsmehrung Material-GK Herstellkosten Verlust Verwaltung SEK Vertrieb Vertriebs-GK Selbstkosten Bestandsminderung 0 Gewinn 0 Prof. Dr.-Ing. Klaus-Jürgen Meier Seite

24 Darstellung der Simulationsergebnisse (Beispiel) Durch hlaufbestan nd [#Legos steine] DLZ [Takt te] Reihe3 WIP Reihe1 DLZ 0 0 Prof. Dr.-Ing. Klaus-Jürgen Meier Seite

25 Anwendungsbeispiel Siemens AG Entwicklung der Unternehmenskennzahlen 25 Durchlaufzeit Durchlaufbestand Cash Flow Prof. Dr.-Ing. Klaus-Jürgen Meier Seite

26 Inhalt 1) Vorstellung des Instituts für Produktionsmanagement und Logistik 2) Kurzvorstellung der Business Simulation 3) Bilder aus vergangenen Durchführungen 4) Zusammenfassung Prof. Dr.-Ing. Klaus-Jürgen Meier Seite

27 Planspiel oder Realität? Die Business Simulation ist modular aufgebaut und kann damit realitätsgetreu an jede Supply Chain angepasst werden Es lassen sich alle Effekte simulieren, welche eine Supply Chain in der Realität beeinflussen (z.b.: Produktwechsel, Maschinenausfälle, Ausschuss, Minderqualitäten, schwankende Wiederbeschaffungszeiten) Die Teilnehmer spüren in ihrer Rolle als Prozessmitglieder, wie sich die richtigen Maßnahmen positiv auf den Arbeitsaufwand im Tagesgeschäft auswirken Mit der realitätsnahen Simulation lassen sich die Effekte in Bezug auf Entwicklung der finanziellen und logistischen Kennzahlen eines realen Unternehmens gut prognostizieren Der Einsatz der Business Simulation im Projekt kick off schafft ein gemeinsames Verständnis unter den Beteiligten und liefert die Maßnahmen, die Meilensteine und Verantwortlichen für das Projekt Prof. Dr.-Ing. Klaus-Jürgen Meier Seite

28 Häufig gestellte Fragen Realitätsbezug: Umfang: Ergebnis: Verfügbare Sprachen: Teilnehmerzahl: Dauer: Kosten: modularer Aufbau ermöglicht die Simulation jedes real existierenden Unternehmens. Ergebnisse lassen sich unmittelbar auf Realität übertagen (Referenzen liegen vor). abgebildet wird eine Supply Chain mit allen Material-, Informations- und Finanzflüssen. Bedingt durch den modularen Aufbau kann jede beliebige Logistikkette und jeder beliebiger Produktaufbau (von Lieferanten bis Kunden, unternehmensintern und -extern) betrachtet werden. Liste erfolgreicher Maßnahmen, detaillierte logistische und betriebswirtschaft- liche Auswertungen liefern Aussage über die Wirksamkeit k it von Maßnahmen. Deutsch / Englisch / weitere Sprachen auf Anfrage. als Minimum empfiehlt sich eine Teilnehmerzahl von 8. Durch Parallelisierung von Gruppen ist eine beliebige Zahl möglich. Bislang haben maximal 52 Teilnehmer an einer Veranstaltung teilgenommen. zwischen einem Tag und fünf Tagen. abhängig von Auftragsumfang und Ausführung. Prof. Dr.-Ing. Klaus-Jürgen Meier Seite

29 Business Simulation in der Supply Chain Betriebsergebnis für Periode: 3 Soll GuV Haben Cash Flow Fertigungs-EK Erlöse Material-EK Fertigungs-GK Bestandsmehrung Material-GK Herstellkosten Verlust Verwaltung SEK Vertrieb Vertriebs-GK Selbstkosten Bestandsminderung 0 0 Gewinn WS Se 03/04 SS 04 mi- Gr1 nar SS Gr2 Se mi nar 2 Se mi nar 3 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Prof. Dr. Klaus-Jürgen Meier Institut für Produktionsmanagement und Logistik Tel.: 089 / Handy: 0176 / Mail: Prof. Dr.-Ing. Klaus-Jürgen Meier Seite

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