Investor Relations beim Börsengang

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1 Malte Huchzermeier Investor Relations beim Börsengang Konzept für mittelständische Unternehmen Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Ralf Trost Deutscher Universitäts-Verlag

2 XI Inhaltsverzeichnis Seite Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis XI XVII XIX XXI 1 Einleitung Aktualität des Themas Problemstellung und Ziel der Arbeit Aufbau der Arbeit 7 2 Grundlagen Eingrenzung von Begriffen Kapitalmarkt und Börsengang Mittelständische Unternehmen Qualitative Klassifizierung Quantitative Klassifizierung Definition Investor Relations Theoretische Fundierung der Investor Relations Informationsasymmetrien Informationseffizienz von Kapitalmärkten Investor Relations und wertorientierte Unternehmensführung Ziele der Investor Relations Organisatorische Einbindung der Investor Relations 31 3 Bedeutung der Börsensegmentanforderungen Beurteilungsmaßstab für Börsensegmentanforderungen Liquidität Informationstransparenz Zusammenhang zwischen Liquidität und Informationstransparenz Börsensegmente in Deutschland Amtlicher Handel 49

3 XII Geregelter Markt Freiverkehr Börsensegmentierung der Frankfurter Wertpapierbörse Börsensegmentierung der Frankfurter Wertpapierbörse bis Beurteilung der Börsensegmentanforderungen Liquidität Informationstransparenz Zusammenfassung 68 4 Kommunikationsspezifische Investor Relations Kommunikationspolitik Zielgruppen der Kommunikationspolitik Multiplikatoren Analysten Wirtschaftsjournalisten Anlageberater Investoren \nstrtutionel\e \nvestoren Private Investoren Kommunikationsmittel Unpersönliche Kommunikationsmittel Prospekt Geschäftsbericht Faktenbuch Pressemitteilungen Finanzanzeigen Internet-Homepage Fernseh- und Radiointerviews Präsentationsvideos Unternehmensbroschüren Persönliche Kommunikationsmittel Unternehmenspräsentationen Einzelgespräche Analystenpräsentationen Pressekonferenzen 88

4 XIII Telefon- und Videokonferenzen Betriebsbesuche Informationspolitik Pflichtpublizität Publizitätsvorschriften des Amtlichen Handels Publizitätsvorschriften des Geregelten Markts Going-Public-Grundsätze Freiwillige Publizität Bedeutung des Investment Case Erkenntnisstand zu Investment-Case-Kriterien Finanzielle Kriterien Ertragslage Liquiditätslage Finanz- und Vermögenslage Nicht-finanzielle Kriterien Branchen- und Marktentwicklung Wettbewerb Strategie Mittelverwendung Management Eigentümerstruktur Unternehmensstruktur Unternehmenshistorie Produkte Emissionsvolumen Kunden Corporate Govemance Investor Relations Analyse zur Konkretisierung von Investment-Case-Kriterien Auswahl beispielhafter Researchberichte Methode zur Analyse von Researchberichten Theoriegeleitete Vorüberlegungen Vorbereitung der Extraktion Extraktion 133

5 XIV Aufbereitung Auswertung Auswertung der Analyseergebnisse Finanzielle Kriterien Ertragslage Liquiditätslage Finanz- und Vermögenslage Nicht-finanzielle Kriterien Branchen- und Marktentwicklung Wettbewerb Strategie Mittel Verwendung Management Eigentümerstruktur Unternehmensstruktur Unternehmenshistorie Produkte Emissionsvolumen Kunden Corporate Governance Investor Relations Bedeutung der Kriterien Fazit zur Analyse Value Reporting zur Weiterentwicklung des Investment Case Phasen der Kommunikations- und Informationspolitik Grundsätze der Kommunikations- und Informationspolitik Zusammenfassung Investor Relations während des Börseneinführungsprozesses Vorbereitungsphase Umwandlung in eine börsenfähige Rechtsform Rechtsformwahl Aktiengesellschaft (AG) Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) Steuerliche Aspekte der Rechtsformwahl und -Umwandlung.. 197

6 XV Empirische Evidenz zur Rechtsformwahl Sicherstellung einer ausreichenden Eigenkapitalhöhe Anforderungen der Börsensegmente an die Eigenkapitalhöhe Empirische Evidenz zur Eigenkapitalhöhe Brückenfinanzierung Publizität zum Unternehmen (kognitive Phase) Strukturierungsphase Auswahl der Berater Auswahl der Konsortialbanken Empirische Evidenz zur Auswahl der Konsortialbanken Auswahl sonstiger Berater Börsensegmentwahl Börsensegmente Empirische Evidenz zur Börsensegmentwahl Aktienausgestaltung Möglichkeiten der Aktienausgestaltung Empirische Evidenz zur Aktienausgestaltung Emissionsstruktur Parameter der Emissionsstruktur Empirische Evidenz zur Emissionsstruktur Emissionszeitpunkt Entscheidungsfaktoren des Emissionszeitpunkts Empirische Evidenz zum Emissionszeitpunkt Publizität zum Börsengang (affektive Phase) Platzierungsphase Platzierungsverfahren Alternative Platzierungsverfahren Empirische Evidenz zu den Platzierungsverfahren Publizität zur Notierungsaufnahme (Handlungsphase) Pre-Marketing Marketing Zuteilung Sekundärmarkt Zusammenfassung 239

7 XVI 6 Konzeption der Investor Relations Analysephase Planungsphase Durchführungsphase Kontrollphase Kontrolle der Investor Relations Anpassung des Investment Case Zusammenfassung und Ausblick 255 Anhang 259 Literaturverzeichnis 299 Quellenverzeichnis 315

2 THEORETISCHE GRUNDLAGEN ZUM KUNDENBINDUNGSMANAGEMENT 11

2 THEORETISCHE GRUNDLAGEN ZUM KUNDENBINDUNGSMANAGEMENT 11 INHALTSVERZEICHNIS ABBILDUNGSVERZEICHNIS XVII TABELLENVERZEICHNIS XIX ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS XXI 1 EINLEITUNG 1 1.1 Zur Notwendigkeit eines Kundenbindungsmanagements auf Business-to-Consumer Märkten.1 1.2

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