Wachstum erleben. K+S Gruppe

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1 K+S Aktiengesellschaft Kompendium April 2013 April 2013 Wachstum erleben. K+S Gruppe

2 K+S Gruppe Wachstum erleben. K+S gehört weltweit zur Spitzengruppe der Anbieter von Standard- und Spezialdüngemitteln. Gemessen an der Produktionskapazität ist K+S im Salzgeschäft mit Standorten in Europa sowie Nord- und Südamerika der führende Hersteller der Welt. K+S bietet ein umfassendes Leistungsangebot für Landwirtschaft, Industrie und private Verbraucher, das in nahezu allen Bereichen des täglichen Lebens Grundlagen für Wachstum schafft. Wir übernehmen aktiv Verantwortung für die nachhaltige Entwicklung unserer Welt. Dafür setzen sich unsere mehr als Mitarbeiter mit all ihrem Wissen und ihrer Erfahrung ein - Tag für Tag. April 2013 K+S Gruppe 1

3 K+S Gruppe Inhalt A. Unternehmensstruktur & -strategie 2 B. Kali- und Magnesiumprodukte 11 C. Salz 64 D. Ergänzende Aktivitäten 83 E. Finanzdaten 85 F. Ausblick 97 G. K+S-Aktie 102 April 2013 K+S Gruppe 2

4 K+S Gruppe Konzentration auf zwei starke Säulen Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte K+S Gruppe Umsatz 2012: 3,9 Mrd. (2011: 4,0 Mrd. ) EBIT I 2012: 808,5 Mio. (2011: 906,2 Mio. ) Geschäftsbereich Salz Umsatz / EBIT I in million Umsatz / EBIT I in million Ergänzende Aktivitäten (Umsatz 2012: 154 Mio. ; EBIT I 2012: 21 Mio. ) Entsorgung und Recycling Logistik Tierhygieneprodukte Handelsgeschäft (CFK) April 2013 K+S Gruppe 3

5 K+S Gruppe Warum in K+S investieren? K+S hat Zugang zu Megatrends, wie einer stetig zunehmenden Weltbevölkerung, eines wachsenden Wohlstands und eines steigenden Fleischkonsums in den Entwicklungsländern ist im wachsenden Kali-Düngemittelmarkt aktiv, welcher eine attraktive konsolidierte Anbieterstruktur und hohe Eintrittsbarrieren aufzeigt. Für Kali gibt es keinen Ersatz. hat das einzigartige Zusammenspiel von Kali und Salz, welches beachtliche Synergien auf der Produktionsseite hervorbringt und sich auf der Absatzseite ergänzt ist ein führender Anbieter von Kali- und Magnesiumprodukten (in Europa der größte und weltweit fünftgrößte Kaliproduzent) hat mit dem Legacy Projekt (dem Aufbau eines Solution Mining Bergwerks in Kanada) die Möglichkeit, neue substanzielle Kapazitäten zu schaffen ist Weltmarktführer im Salzgeschäft mit führenden Positionen in Europa, Süd- und Nordamerika und einer Diversifaktion durch ein globales Netzwerk und vescheidenste Endmärkte zeichnet sich durch eine solide Finanzposition aus hat ein verantwortungsvolles Management-Team mit hoher operativer Fachkompetenz und langjährigem Track Record bei der Schaffung von Mehrwert April 2013 K+S Gruppe 4

6 K+S Gruppe Ausbau der Kerngeschäftsfelder Gründung des joint venture esco 100%- Erwerb esco Erwerb SPL (Chile) Erwerb Morton Salt (USA) Erwerb Potash One (Kanada) Verkauf COMPO Verkauf K+S Nitrogen Unser Geschäft ruht auf den beiden Säulen Düngemittel und Salz. Diese Kombination macht uns im internationalen Wettbewerb beinahe einzigartig: Synergien auf der Produktionsseite (Technik, Bergbau und Geologie) Ergänzung und saisonale Ausgewogenheit auf der Absatzseite (konjunkturabhängiges Düngemittelgeschäft relativ krisenfestes, dafür wetterabhängiges Salzgeschäft) Mit der Akquisition von Potash One und der Veräußerung von COMPO folgen wir konsequent unserer Zwei-Säulen-Strategie April 2013 K+S Gruppe 5

7 K+S Gruppe Historie 1889 Gründung der Aktiengesellschaft für Bergbau und Tiefbohrung, die älteste Vorgängergesellschaft der heutigen K+S Aktiengesellschaft 1970//71 Zusammenschluss der drei westdeutschen Kaliproduzenten zur Kali und Salz GmbH; BASF ist Mehrheitsgesellschafter / Umwandlung in Kali und Salz AG 1993 Zusammenführung der Kali- und Steinsalzaktivitäten der Kali und Salz AG und der ostdeutschen Mitteldeutsche Kali AG in der Kali und Salz GmbH (Anteil Kali und Salz AG: 51%) 1997 BASF verringert ihren Anteil auf unter 50% 1998 Erwerb der restlichen Anteile (49%) an der Kali und Salz GmbH; Aufnahme von K+S in den MDAX 1999 Änderung des Firmennamens in K+S Aktiengesellschaft; Erwerb von COMPO und fertiva 2000 K+S zieht 10% eigene Aktien ein 2002 Gründung des Joint Venture esco - european salt company 2003 K+S zieht 5,6% eigene Aktien ein 2004 Erwerb des 38%-Anteils an esco 2005 Aktienrückkauf und -einzug von 1,25 Mio. Aktien 2006 Erwerb des chilenischen Salzproduzenten Sociedad Punta de Lobos 2008 Aufnahme von K+S in den DAX 2009 Erwerb des nordamerikanischen Salzproduzenten Morton Salt 2011 Erwerb des kanadischen Kali-Explorationsunternehmens Potash One; Veräußerung der COMPO 2012 Veräußerung der K+S Nitrogen April 2013 K+S Gruppe 6

8 K+S Gruppe Vorstand Norbert Steiner Vorstandsvorsitzender Jurist Gerd Grimmig Diplom-Ingenieur Dr. Thomas Nöcker Arbeitsdirektor, Jurist Dr. Burkhard Lohr Diplom-Kaufmann Mark Roberts Bachelor of Science (Marketing) Verantwortlich für: Geschäftsbereich Kaliund Magnesiumprodukte Unternehmensentwicklung Recht / Compliance Investor Relations Corporate Communications Oberer Führungskreis / Internationale HR- Koordination Verantwortlich für: Verantwortlich für: Geschäftsbereich K+S Transport Entsorgung und Recycling CFK (Handel) Tierhygieneprodukte MSW Chemie Personal (inkl. Gesundheitsmanagement) K+S Consulting IT Services Bergbau, Geologie Technik / Energie Organisations- und Projektmanagement Forschung und Immobilienmanagement Entwicklung Wissensmanagement Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Globale Logistik Strategie Qualitätsmanagement Logistik Einkauf Inaktive Werke Verantwortlich für: Finanzen und Rechnungswesen Konzern-Controlling Steuern Revision Einkauf, Material- und Lagerwirtschaft Versicherungen Datenschutz Verantwortlich für: Geschäftsbereich Salz April 2013 K+S Gruppe 7

9 K+S Gruppe K+S ist führend in ihren Märkten Kali- und Magnesiumprodukte Kali Einer der führenden Anbieter weltweit führend in Europa weltweit fünftgrößter Produzent Kalium- und Magnesiumsulfat weltweite Spitzenposition Salz Europa Südamerika Nordamerika Der führende Anbieter weltweit Mit esco die Nr. 1 in Europa Mit SPL die Nr. 1 in Südamerika Mit Morton Salt, Windsor und ISCO einer der führenden Anbieter in Nordamerika Quellen: IFA, Roskill, K+S April 2013 K+S Gruppe 8

10 K+S Gruppe Weltweite Präsenz Produktions- und Vertriebsstandorte Kassel Umsatz nach Regionen 2012 Südamerika 17% Nordamerika 26% Asien 12% Afrika, Ozeanien 3% Europa 42% Produktion Vertrieb April 2013 K+S Gruppe 9

11 K+S Gruppe Unternehmensstrategie Differenzierung und nachhaltiges Margenwachstum durch Spezialisierung Marktpositionsfestigung und -ausbau durch verstärkte Vermarktung von Spezialprodukten Realisierung attraktiverer Margen durch Veredelungsstrategie Ausbau der strategischen Geschäftsfelder durch Akquisitionen und Kooperationen Externes Wachstum in den Kerngeschäftsfeldern Düngemittel und Salz Ausbau eines ausgewogenen Regionalportfolios Setzen von Standards für Qualität, Zuverlässigkeit und Service Effizienzsteigerung und Nutzung von Synergien Reduzierung saisonaler und regionaler Nachfrageschwankungen nach Salz und Düngemitteln durch ausgewogene regionale Aufstellung Düngemittel: Ausbau der Marktpräsenz in bedeutenden Überseemärkten und Erschließung neuer, attraktiver Absatzmärkte in künftigen Wachstumsregionen Salz: Lokale Produktion im mengengetriebenen Salzgeschäft Ziel ist es, der bevorzugte Partner unserer Kunden zu sein Stärkung der Kundenbindungen durch Serviceleistungen, u.a. gezielte Einsatzberatung von Düngemitteln Optimierung des weltweiten Produktionsnetzwerks Hebung von Synergien durch Austausch von technischem, geologischem und logistischem Know-how zwischen der Kali- und Salzproduktion April 2013 K+S Gruppe 10

12 K+S Gruppe Inhalt A. Unternehmensstruktur & -strategie 2 B. Kali- und Magnesiumprodukte 11 - Nachfragetreiber - Angebotssituation - Entwicklung des Geschäftsbereichs - Legacy Project C. Salz 64 D. Ergänzende Aktivitäten 83 E. Finanzdaten 85 F. Ausblick 97 G. K+S-Aktie 102 April 2013 K+S Gruppe 11

13 Kali- und Magnesiumprodukte Warum soll man düngen? Nur wenige Böden dieser Erde sind so gut mit Nährstoffen versorgt, dass man über längere Zeit hohe Erträge ohne Düngung erzielen kann Unentbehrliche Ergänzung des natürlichen Nährstoffgehalts des Bodens Ersatz der mit der Ernte entzogenen Nährstoffe und sonstigen Verluste April 2013 K+S Gruppe 12

14 Kali- und Magnesiumprodukte Entscheidende Treiber des Düngemittelgeschäfts Obwohl die zur Verfügung stehende landwirtschaftliche Nutzfläche rückläufig ist, muss die weltweite Produktion von Agrarprodukten gesteigert werden: stetig steigende Weltbevölkerung Veränderung der Ernährungsgewohnheiten hin zu höherem Fleischkonsum (z.b. 1 Kg Rindfleisch = 8 Kg Futtermittel) steigende Bedeutung von nachwachsenden Rohstoffen zur Bioenergie-Erzeugung Zur Bewältigung dieser Herausforderung ist die Düngung mit den Hauptnährstoffen Stickstoff (N), Phosphat (P) und Kali (K), aber auch zunehmend mit Magnesium (Mg) und Schwefel (S) notwendig Nährstoffe können nicht substituiert werden und eine ausgewogene Düngung ( balanced fertilization ) aller Nährstoffe ist notwendig, um optimale Erträge zu erzielen. Insbesondere in Schwellenländern müsste der Anteil von Kali am gesamten Düngemittelverbrauch deutlich gesteigert werden. Mittel- und langfristig wird eine Steigerung des weltweiten Düngemittelverbrauchs (N, P und K) um 2 bis 3% p.a. erwartet (Quelle: IFA) Vorteil: K+S bietet seinen weltweiten Kunden wichtige Nährstoffe in einem bedarfsgerechten, spezialisierten Produktspektrum an April 2013 K+S Gruppe 13

15 2011/12e e Kali- und Magnesiumprodukte Niedrige stocks-to-use ratios bei Agrarprodukten Entwicklung von Produktion und Verbrauch vs. Stocks-to-use ratio (Getreide) Produktion Nachfrage Stocks-to-use Kritische Grenze Quelle: USDA: Stand: 8. März 2013 In den letzten 30 Jahren hat die jährliche Produktion oft nicht ausgereicht, um die Nachfrage zu decken. Trotz zufriedenstellender Erntebedingungen während der letzten 10 Jahre, führten diese Angebots-/ Nachfrage-Lücken zu im historischen Vergleich niedrigen stocks-to-use-ratios. Dieses Verhältnis stellt die verfügbaren Vorräte der Nachfrage eines Jahres gegenüber und zeigt so die Anzahl von Tagen, die die Vorräte ohne neue Ernten ausreichen würden. Eine stocks-to-use ratio von 20% entspricht 73 Tagen. Die von der USDA für das Agro-Jahr 2012/13 prognostizierte Ernte wird den Verbrauch nicht decken können, sodass die stocks-to-use ratio weiter auf einem sehr niedrigen Niveau bleibt (17,8% bzw.65 Tage). April 2013 K+S Gruppe 14

16 Kali- und Magnesiumprodukte Preise für Agrarprodukte Kassa- vs. Terminkurs Preise für Agrarprodukte Kassakurs Preise für Agrarprodukte Terminkurs 450% 400% 350% 300% 250% 200% 150% 100% 50% Mai. 13 Dez. 13 Juli 14 Mais Weizen Sojabohnen Palmöl Unverändert Hohes Agrarpreisniveau in 2012, trotz leichter Rückgänge zum Ende des Jahres Quelle: Bloomberg; Stand: 29. März 2013 Die Terminkurse für Agrarprodukte zeigen, dass die Kapitalmärkte auch in den nächsten zwei Jahren von einem attraktiven Preisniveau ausgehen April 2013 K+S Gruppe 15

17 Kali- und Magnesiumprodukte Gewinndynamik bei Winterweizen in Europa e Kosten Umsatz Kosten Umsatz Kosten Umsatz Kosten Umsatz Kosten Umsatz Verlustrisiko: -249 Gewinnpotential: 528 Gewinnpotential: 289 Gewinnpotential: Gewinnpotential: 436 Weizenpreis: 123 /t Weizenpreis: 220 /t Weizenpreis: 199 /t Weizenpreis: 258 /t Weizenpreis: 220 /t e Ertrag: 7,84 t/ha Ertrag: 7,25 t/ha Ertrag: 7,06 t/ha Ertrag: 7,40 t/ha Ertrag: 7,42 t/ha Jahr e Anteilige Düngerkosten 27% Kosten Düngung (4% K) 16% Kosten Düngung (3% K) 20% Kosten Düngung (2% K) 21% Kosten Düngung (3% K) 20% Kosten Düngung (3% K) Düngung Sonstige Kosten (z.b. Versicherung, Wasser) Saatgut/Pflanzgut Pflanzenschutzmittel Variable Kosten Fixkosten (inkl. Pacht) April 2013 Die aktuelle Terminkurve des Weizenpreises sollte dem Landwirt ein Gewinnpotenzial von rund 700 je Hektar (ohne Subventionen) in 2012 sowie rund 440 in 2013e ermöglichen. Dies liegt im Vergleich zu den Vorjahren auf einem hohen Niveau; der Einsatz von Düngemitteln rentiert sich. Annahmen: ohne Agrar-Subventionen, inkl. Zinsaufwand für Vorfinanzierungskosten, 100% Einsatz mineralischer Düngemittel (keine organische Düngung), Stroh verbleibt im Feld (Strohdüngung), Düngemitteleinsatz bei 8 t/ha Ertrag: 80 kg/ha MOP, 536 kg/ha KAS und 139 kg/ha TSP; geringerer Düngemitteleinsatz für geringere Erträge entsprechend angepasst; Quellen: Kosten (20 ha Schlag) nach Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft e. V. (KTBL) für Winterweizen Brotweizen, wendendes Anbausystem; Ertrag lt. Statistischem Jahrbuch über Ernährung, Landwirtschaft und Forsten 2011 und 2012, 2013e: 10-Jahresdurchschnitt; Nährstoffentzüge nach Düngeverordnung der Bundesrepublik Deutschland. Düngemittelpreise entnommen LAND & Forst zum Zeitpunkt der anstehenden Düngung (Grunddüngung mit Kali und Phosphat im September; Stickstoffdüngung im September, Februar, April und Juni); Weizenpreis Brotweizen B nach LAND & Forst (durchschnittlicher ab Hof-Verkauf von Juli bis Februar), 2012e und 2013e beruhend auf Euronext-Preis abzgl. Transportkostenannahme. K+S Gruppe 16

18 130 Kali- 120 und Magnesiumprodukte 110 Getreideerträge in ausgewählten Regionen dt/ha Nordamerika Südamerika Westeuropa Osteuropa Asien Afrika Quelle: FAO Erträge je Hektar in Westeuropa und Nordamerika aufgrund einer ausgewogenen Düngetradition und professionellen Anbausystemen sowie vorteilhafter klimatischer Bedingungen weltweit am höchsten Schwellenländer verfügen bei verstärkter Anwendung der so genannten balanced fertilization über großes Aufholpotenzial April 2013 K+S Gruppe 17

19 Kali- und Magnesiumprodukte Fleischkonsum pro Kopf kg / Person 150 Nordamerika 100 Europa Südamerika 50 Asien Afrika Quelle: Food and Agriculture Organization of the United Nations (FAO) Wachsender Wohlstand geht mit steigendem Fleischkonsum einher Zur Produktion von 1 kg Fleisch wird ein Vielfaches an Futtermitteln benötigt In Entwicklungsländern sehen wir ein deutliches Potential für steigende Düngemittelnachfrage April 2013 K+S Gruppe 18

20 Kali- und Magnesiumprodukte Kaliumdüngung und Ertrag bei Mais Soja 8% Ölpalme und andere Ölsaat 8% Zuckerfrüchte 9% Kaliumverbrauch nach Kultur in 2007/08 Weizen 6% Baumwolle 2% Andere Getreide 3% Früchte und Gemüse 22% Mais 15% Kaliumverbrauch und Ertrag für Mais in 2007/08 Kaliumverbrauch kg/ha 60 Ertrag t/ha Reis 13% Andere Kulturen 14% 0 USA China Indien 0 Kaliverbrauch in kg/ha Ertrag in t/ha Pflanzengerechte und ausgewogene Düngung führt zu höheren Erträgen und zur Minderung der Auswirkungen negativer Einflussfaktoren (z.b. Temperatur, Niederschlag) Quellen: USDA, FAO, IFA, K+S, Andere Kulturen: Wurzeln, Knollen, Hülsenfrüchte, Nüsse, Kaffee, Tee, Tabak, Zierpflanzen, Rasen etc. Andere Ölsaat: Raps, Senf, Sonnenblume, Erdnuss etc.; Andere Getreide: Gerste, Hafer, Roggen, Triticale, Hirse etc. April 2013 K+S Gruppe 19

21 Kali- und Magnesiumprodukte Kaliumverbrauch nach Kultur 7 Mio. t K 2 O 6 5 Kaliumverbrauch nach Kultur EU-27 Früchte und Gemüse 14,4% Andere Kulturen 31,2% Andere Getreide 13,7% 4 3 Zucker 5,9% Ölsaaten 10,2% Weizen 12,7% Mais 11,9% China India USA EU-27 Brazil Indonesia & Malaysia Weizen Reis Mais Soja Ölpalme/Andere Ölsaat Zucker Früchte und Gemüse Baumwolle Andere Getreide Andere Kulturen Quelle: IFA 2007/08, veröffentlicht 2009 Andere Kulturen: Wurzeln, Knollen, Hülsenfrüchte, Nüsse, Kaffee, Tee, Tabak, Zierpflanzen, Rasen etc Andere Ölsaat: Raps, Senf, Sonnenblume, Erdnuss etc. Andere Getreide: Gerste, Hafer, Roggen, Triticale, Hirse etc. April 2013 K+S Gruppe 20

22 Kali- und Magnesiumprodukte Einfluss der Kaliumdüngung auf den Ertrag t/ha Winterweizen Versuchsreihe (Deutschland) K 2 O = 0 kg K 2 O = 100 kg Linear (Mehrertrag, r. Sk.) Mehrertrag t/ha 1,5 1,0 0,5 0,0 Pflanzengerechte und nachhaltige Kaliumdüngung führt zu: Minderung der Auswirkungen negativer Einflussfaktoren auf den Ertrag Im Zeitverlauf wachsenden Mehrerträgen Einem Kali-Kosten/Erlös- Verhältnis von 1:2 (unter Berücksichtigung der aktuellen Preisniveaus) Technischer Fortschritt, Pflanzenschutz und züchterischer Fortschritt erhöhen im Zeitverlauf das Potenzial der Pflanze. Die Ausnutzung dieses Potentials hängt von einer ausgewogenen Nährstoffversorgung ab! Versuchsreihe in Niestetal, Deutschland, Landkreis Kassel, durchschn. Jahresniederschlag: 647 mm, durchschn. Jahrestemperatur: 8,7 C: Geologisches Ausgangsmaterial ist ein Lössboden. Lössböden stehen in der landwirtschaftlichen Praxis im Rufe, alle Nährstoffe besonders gut nachzuliefern, so dass auch eine reduzierte Kaliumdüngung nicht zwangsläufig zu entsprechenden Ertragsverlusten führen müsse. Der Boden wies vor Versuchsbeginn eine hohe Versorgungsklasse (E) auf. Im Gegensatz zu Stickstoff lässt sich die Wirkung einer Kaliumdüngung nur langfristig sicher beurteilen. Nur langjährige Feldversuche erfassen auch die Wechselwirkungen (z.b. Witterung) aller Standortfaktoren. April 2013 K+S Gruppe 21

23 1.000 t K 2 O t K 2 O t K 2 O t K 2 O Kali- und Magnesiumprodukte Landwirtschaftlicher Kaliverbrauch nach Regionen Welt Entwickelte Märkte Nordamerika, West- und Zentraleuropa, Ozeanien /81 84/ 88/ 92/ 96/ 00/ 04/ 08/ 12/f 0 80/81 84/ 88/ 92/ 96/ 00/ 04/ 08/ 12/f Übergangsmärkte Entwicklungsmärkte Osteuropa, Zentralasien Lateinamerika, Asien, Afrika /81 84/ 88/ 92/ 96/ 00/ 04/ 08/ 12/f 80/81 84/ 88/ 92/ 96/ 00/ 04/ 08/ 12/f Quelle: IFA April 2013 K+S Gruppe 22

24 Kali- und Magnesiumprodukte Großer Einfluss auf den Soja-Ertrag bei kontinuierlichem Aussetzen von Kali Kornertrag (kg/ha) Jährliche K 2 O Anwendung in Höhe von rund 80 kg/ha in den 5 vorherigen Jahren in Brasilien Klimatische Bedingungen können zu Ertragsschwankungen führen (-5%) (-29%) (-29%) letzter Ertrag mit K 1. Jahr ohne K 2. Jahr ohne K 3. Jahr ohne K 772 (-75%) 4. Jahr ohne K 5. Jahr ohne K 830 (-74%) April 2013 Anbaujahre unter rückläufigem K-Effekt Quelle: Borkert, C.M., et al. 2005, Potash in soybean crop. in: Potassium in Brazilian agriculture, eds. T. Yamada and T.L. Roberts, Piracicaba, Brazil: Potafos. (auf Portugiesisch); Embrapa Soybean, IPNI, Persönliche Mitteilung von Paul E. Fixen, Ph.D., Dr. Adilson de Oliveira Junior, Dr. Luís I. Prochnow; Das Experiment fand in Ponta Grossa, Paraná, Brasilien statt, Bodenklassifikation: Oxysol, Lehmgefüge (Lehmanteil = 38%) K+S Gruppe 23

25 Kali- und Magnesiumprodukte Weltkaliabsatz nach Regionen Mio. t 2013e 2012e Westeuropa 5,8 5,2 5,9 6,7 2,7 6,3 Zentraleuropa / FSU 5,0 4,8 4,4 4,9 3,1 5,0 Afrika 0,8 0,7 0,7 0,8 0,3 0,6 Nordamerika 10,3 8,5 10,2 10,8 4,1 10,2 Lateinamerika 10,5 10,5 10,5 9,7 6,0 8,6 Asien 26,0 23,9 28,0 24,9 14,6 23,2 - davon China ~ 13 12,2 12,7 10,2 5,4 8,8 - davon Indien ~ 4 3,2 5,0 6,1 5,5 6,2 Ozeanien 0,6 0,4 0,5 0,5 0,2 0,6 Welt gesamt ~ 59 ~ 54 60,2 58,3 31,0 54,5 Für das Jahr 2012 beläuft sich der Weltkaliabsatz auf etwa 54 Mio. t. mit Rückgängen insbesondere in China, Indien und den USA. Im Jahr 2013 erwarten wir einen Weltkaliabsatz von rund 59 Mio. t. Einschl. Kaliumsulfat und Kalisorten mit niedrigerem K 2 O-Gehalt in Höhe von etwa 3 Mio. t eff; Quelle: IFA, K+S April 2013 K+S Gruppe 24

26 Kali- und Magnesiumprodukte Kalimarkt Europa (EU 27) Marktstruktur Kaliverbrauch nach Kulturen * Struktur Produkte Privater Handel mit länderspezifischen Regularien MOP standard, gran., und Spezialprodukte über Spot und Verträge Andere Kulturen** 31% Zucker 6% Ölsaaten 10% Mais 12% Früchte und Gemüse 14% Andere Getreide 14% Weizen 13% Landwirtschaftlicher Kaliverbrauch *** Angebaute Kulturen **** kt K 2 O Andere Kulturen** 24% Weizen 24% / / / /13F Andere Getreide 21% * Einschl. Kaliumsulfat und Kalisorten mit niedrigerem K 2 O-Gehalt, resultierender Verbrauch, % des Gesamtverbrauchs an K 2 0, Quelle: IFA 2007/08, veröffentlicht 2009 ** inkl. Kartoffeln, Weiden und Forst *** Düngemitteljahre West- und Zentraleuropa, Quelle: IFA Dezember 2011 **** % der Ackerfläche, Quelle: FAO 2009/2010 April 2013 K+S Gruppe 25 Zucker 1% Früchte und Gemüse 8% Mais 7% Ölsaaten 15%

27 Kali- und Magnesiumprodukte Kalimarkt Brasilien Marktstruktur Kaliverbrauch nach Kulturen * Struktur Produkte Privater Handel MOP gran. über Spot und Verträge Reis 4% Baumwolle 4% Andere Kulturen 14% Soja 35% Früchte und Gemüse 5% Mais 17% Zucker 21% Landwirtschaftlicher Kaliverbrauch ** Angebaute Kulturen *** kt K 2 O Früchte und Gemüse 5% Andere Baumwolle Kulturen 2% 6% Reis 5% Zucker 17% Soja 42% / / / /13F Mais 23% * Einschl. Kaliumsulfat und Kalisorten mit niedrigerem K 2 O-Gehalt, resultierender Verbrauch, % des Gesamtverbrauchs an K 2 0, April 2013 Quelle: IFA 2007/08, veröffentlicht 2009 ** Düngemitteljahre Brasilien, Quelle: IFA Dezember 2011 *** % der geernteten Fläche, K+S Gruppe 26 Quelle: FAO 2010

28 Kali- und Magnesiumprodukte Kalimarkt Südostasien Struktur Produkte Marktstruktur Privater Handel MOP standard und Spezialprodukte über Spot und Verträge Landwirtschaftlicher Kaliverbrauch ** Kaliverbrauch nach Kulturen * Mais 6% Früchte und Gemüse 12% Andere Kulturen 10% Zucker 6% Reis 17% Ölsaaten 49% Angebaute Kulturen *** kt K 2 O Früchte und Gemüse 8% Zucker 3% Andere Kulturen 6% Mais 11% Reis 47% / / / /13F Ölsaaten 25% * Einschl. Kaliumsulfat und Kalisorten mit niedrigerem K 2 O-Gehalt, resultierender Verbrauch, % des Gesamtverbrauchs an K 2 0, April 2013 Quelle: IFA 2007/08, veröffentlicht 2009 ** Düngemitteljahre Ostasien exkl. China und Japan, Quelle: IFA Dezember 2011 *** % der K+S Gruppe 27 geernteten Fläche, Quelle: FAO 2010

29 Kali- und Magnesiumprodukte Kalimarkt Indien Struktur Produkte Marktstruktur Vorw. zentralistisch, subventioniert MOP standard, Verträge - Kaliverbrauch nach Kulturen * Andere Getreide 2% Baumwolle 5% Ölsaaten 6% Mais 1% Andere Kulturen 11% Reis 35% Landwirtschaftlicher Kaliverbrauch ** Zucker 10% Weizen 8% Früchte und Gemüse 22% Angebaute Kulturen *** kt K 2 O / / / /13F Andere Kulturen 15% Zucker 2% Mais 4% Baumwolle 6% Früchte und Gemüse 8% Andere Getreide 11% Ölsaaten 19% Weizen 15% Reis 20% * Einschl. Kaliumsulfat und Kalisorten mit niedrigerem K 2 O-Gehalt, resultierender Verbrauch, % des Gesamtverbrauchs an K 2 0, April 2013 Quelle: IFA 2007/08, veröffentlicht 2009 ** Düngemitteljahre Indien, Quelle: IFA Dezember 2011 *** % der geernteten Fläche, K+S Gruppe 28 Quelle: FAO 2010

30 Kali- und Magnesiumprodukte Kalimarkt China Marktstruktur Kaliverbrauch nach Kulturen * Struktur Produkte Vorw. zentralistisch MOP standard über langfristige Verträge Mais 2% Ölsaaten 3% Weizen 4% Zucker 5% Reis 28% Andere Kulturen 7% Früchte und Gemüse 51% Landwirtschaftlicher Kaliverbrauch ** Angebaute Kulturen *** kt K 2 O Zucker 1% Andere Kulturen 12% Mais 20% Weizen 14% Früchte und Gemüse 19% / / / /13F April 2013 Quelle: IFA 2007/08, veröffentlicht 2009 ** Düngemitteljahre China, Quelle: IFA Dezember 2011 *** % der geernteten Fläche, K+S Gruppe 29 Ölsaaten 16% * Einschl. Kaliumsulfat und Kalisorten mit niedrigerem K 2 O-Gehalt, resultierender Verbrauch, % des Gesamtverbrauchs an K 2 0, Quelle: FAO 2010 Reis 18%

31 Kali- und Magnesiumprodukte Kalimarkt Nordamerika Marktstruktur Kaliverbrauch nach Kulturen * Struktur Produkte Privater Handel MOP gran., Spezialprodukte; Spot und Verträge Zucker 3% Andere Kulturen 24% Baumwolle 3% Weizen 5% Früchte und Gemüse 6% Soja 11% Mais 48% Landwirtschaftlicher Kaliverbrauch ** Angebaute Kulturen *** kt K 2 O / / / /13F Früchte und Gemüse 2% Baumwolle 3% Andere Getreide 7% Weizen 21% Andere Kulturen 15% Mais 27% Soja 25% * Einschl. Kaliumsulfat und Kalisorten mit niedrigerem K 2 O-Gehalt, resultierender Verbrauch, % des Gesamtverbrauchs an K 2 0, April 2013 Quelle: IFA 2007/08, veröffentlicht 2009 ** Düngemitteljahre Nordamerika, Quelle: IFA Dez *** % der geernteten Fläche, K+S Gruppe 30 Quelle: FAO 2010

32 Kali- und Magnesiumprodukte Düngemittelgeschäft - Gentechnologie Ziele der Gentechnologie: verbesserte Resistenz der Pflanzen gegen Totalherbizide und Schädlinge bzw. Krankheiten Züchtung von Pflanzen mit höherem Nutzen für den Verbraucher Anbau genetisch veränderter Pflanzen (GVO) hauptsächlich in den USA, in Argentinien, Kanada, Brasilien, China und Südafrika In Europa ist der Einsatz ethisch umstritten und praktisch nicht existent Genetisch veränderte Kulturen sind i.d.r. Soja, Mais, Baumwolle und Raps Der Einsatz von GVO erhöht den Ertrag je ha Anbaufläche Aufgrund der genetischen Veränderung ähnelt der Nährstoffbedarf der Pflanze dem eines Spitzensportlers. Die dem Boden verstärkt entzogenen Mineralien müssen dann in Form von Düngemitteln wieder zugeführt werden Solange der Nahrungsmittelbedarf der Weltbevölkerung größer als das Angebot ist, führt der Einsatz von GVO zu einem erhöhten Bedarf von Düngemitteln April 2013 K+S Gruppe 31

33 Kali- und Magnesiumprodukte Preisentwicklung Kaliumchlorid US$/t Nordwest-Europa (standard, fob) US$/t Übersee (cfr) Brasilien (granuliert) * Südostasien (SOA, standard) Aufgrund des knappen Nachfrage-Angebots-Verhältnisses haben sich die Kalipreise vom Jahr 2004 bis zum Jahr 2007 mehr als verdoppelt Der bis Mitte des Jahres 2008 weltweit zu beobachtende kräftige und teils spekulativ getriebene Rohstoffboom wirkte sich auch in deutlichen Preiserhöhungen auf über 800 US$/t granuliertes Kaliumchlorid aus Die im Zuge der Finanzkrise eingebrochenen Agrarpreise führten auch zu einem Rückgang der Kalipreise; Anfang 2010 etablierte sich ein Preisniveau von rund 400 US$/t granuliertem Kaliumchlorid. Dieses hat sich im Rahmen eines sich verbessernden Agrarumfelds sukzessive erhöht und trug somit der Tatsache Rechnung, dass sich zeitaufwändige und kapitalintensive Projekte (Greenfield) zur Schaffung neuer Kapazitäten nur mit einem angemessenen Kalipreisniveau wirtschaftlich realisieren lassen Nachdem es Ende 2012 aufgrund des Ausbleibens der Verträge mit China und Indien zu Preisdruck kam, stabilisierten sich die Preise im Anschluss an die neuen Vertragsabschlüsse zu Beginn 2013 April 2013 * Bis Ende September 2010 MOP standard; Quelle: FMB K+S Gruppe 32

34 Kali- und Magnesiumprodukte Weltkaliproduktion und -absatz nach Regionen Mio. Tonnen 20,1 19,7 28,5 10,2 7,1 5,9 4,4 10,8 10,5 2,2 0,7 Einschl. Kaliumsulfat und Kalisorten mit niedrigerem K 2 O-Gehalt Quellen: IFA, K+S Weltkaliproduktion: 2011: 59,9 Mio. t 2010: 55,5 Mio. t 2009: 33,7 Mio. t Weltkaliabsatz: 2011: 60,2 Mio. t 2010: 58,3 Mio. t 2009: 31,0 Mio. t April 2013 K+S Gruppe 33

35 Kali- und Magnesiumprodukte Anbieterstruktur am Weltkalimarkt Angaben in % 32,8 32,9 32,0 30,7 30, ,0 13,9 11,2 9,9 9,5 8,6 9,5 8,6 8,5 9,3 3,1 3,6 3,7 2,7 2,6 2,6 4,7 3,2 3,0 BPC Belaruskali Uralkali/ Silvinit Canpotex Potash Corp Mosaic Agrium K+S ICL DSW CPL Iberpotash Beteiligung Absatz in metrischen Tonnen von Potash Quellen: IFA, K+S Corp. an ICL April 2013 K+S Gruppe 34 APC Beteiligung von Potash Corp. SQM Beteiligung von Potash Corp. China mehr als 20 Produzenten Sonstige Intrepid Vale Compass

36 Kali- und Magnesiumprodukte Neue Kalikapazitäten werden benötigt Mio. Tonnen Greenfield-Projekte Brownfield-Projekte Bestehende Kapazität Produktion Absatz China Finanzkrise Verlässlichkeit der Prognosequalität fragwürdig Indien 68 Ab 2013 langfristige Wachstumsraten bei 3-5% p.a. erwartet. Dafür werden die derzeit verfügbaren Kapazitäten nicht ausreichen. Sowjetunion ~59 64 IFA-Daten (Basis für Prognose der Kapazitätserweiterungen) hatten in der Vergangenheit eine geringe Prognosequalität (infolge von Projektverschiebungen sowie -verzögerungen). April (e) Einschl. Kaliumsulfat und Kalisorten mit niedrigerem K 2 O-Gehalt in Höhe von etwa 3 Mio. t eff; Kapazitätsentwicklung basiert auf IFA supply capability-daten Quellen: IFA, K+S 16 Gezeigte Brownfield-Projekte werden ausschließlich von bestehenden Produzenten durchgeführt, die bisher konsequent Angebot und Nachfrage in Einklang gebracht haben. K+S Gruppe 35

37 Kali- und Magnesiumprodukte Markt-Prognosequalität: Kapazitätsschätzungen reduzieren sich im Lauf der Zeit deutlich Mio. Tonnen 85 IFA Supply Capability Data 2009 IFA Supply Capability Data Jahr 2013 Schätzung 2009 vs. 2012: Schätzungsreduktion um > 6 Mio. Tonnen Jahr 2012 Schätzung 2009 vs. 2012: Schätzungsreduktion um > 7 Mio. Tonnen Einschl. Kaliumsulfat und Kalisorten mit niedrigerem K 2 O-Gehalt in Höhe von etwa 3 Mio. t eff; Kapazitätsentwicklung basiert auf IFA supply capability-daten Quellen: IFA, K+S April 2013 K+S Gruppe 36

38 Kali- und Magnesiumprodukte Warum Kali? Zugang zu Megatrends Die Weltbevölkerung nimmt stetig zu Der wachsende Wohlstand geht mit steigendem Fleischkonsum einher (Beispiel: 1 kg Fleisch = etwa 8 kg Futtermittel) Regenerative Rohstoffe für die Bioenergieerzeugung bekommen einen höheren Stellenwert Diese Megatrends erfordern eine weltweite Steigerung der landwirtschaftlichen Erträge, während die Anbauflächen pro Kopf abnehmen. Daher muss die Effizienz der landwirtschaftlichen Nutzflächen weltweit durch eine optimierte und ausgewogene Düngung verbessert werden. Die Hauptnährstoffe Stickstoff, Phosphat und Kali können nicht substituiert werden und eine ausgewogene Düngung aller Nährstoffe ist notwendig, um optimale Erträge zu erzielen. Insbesondere in den Schwellenländern könnten mit einem höheren Anteil von Kali bei der Anwendung von Düngemitteln deutlich höhere Erträge erzielt werden. Attraktive Anbieterstruktur auf dem Kalimarkt Konsolidierter Kalimarkt: Die fünf größten Hersteller bedienen mehr als zwei Drittel des Weltkalimarkts Hohe Eintrittsbarrieren: Die nutzbaren Kalivorkommen sind weltweit begrenzt. Die Entwicklungskosten sind beachtlich. Vom ersten Spatenstich bis zum Abbau gibt es Anlaufzeiten von mehr als sieben Jahren. Der Kaliabbau und die Vermarktung erfordern spezielles Know-How Wachsende Kalinachfrage kann nicht mit den derzeit installierten Kapazitäten gedeckt werden und erfordert kapitalintensive Investitionen in neue Kapazitäten April 2013 K+S Gruppe 37

39 Kali- und Magnesiumprodukte Lader (bis zu 20 Tonnen) April 2013 K+S Gruppe 38

40 Kali- und Magnesiumprodukte Produktionsstandorte in Deutschland Kalibergbau Werra-Fulda-Revier Kassel Flöz Hessen Anteil an Produktionskapazität (in %) 1. Wintershall 2. Unterbreizbach Verbundwerk Werra Hattorf 4. Zielitz Neuhof-Ellers Sigmundshall Bergmannssegen-Hugo 5 (reiner Produktionsstandort, kein Bergwerk) Flöz Thüringen Quelle: Mainova AG April 2013 K+S Gruppe 39

41 Kali- und Magnesiumprodukte Gewinnungszyklus unter Tage 0 Sprengen während des Schichtwechsels 4 Großlochbohren 1 Laden und Transportieren 5 Sauberladen 2 Berauben der Firste 6 Sprenglochbohren 3 Ankern der Firste 7 Besetzen mit Sprengstoff 0 April 2013 K+S Gruppe 40

42 Kali- und Magnesiumprodukte Kali-Aufbereitungsverfahren über Tage Heissverlösung Flotation Elektrostatisches Verfahren (ESTA ) Er- 25 C 110 C wärmen Mutterlauge ungelöster Rückstand u. gelöstes Kaliumchlorid 95 C Feingemahlenes Rohsalz Abtrennung Flotationsmittel Zufuhr von Luftblasen Flotationslauge Feingemahlenes Rohsalz Triboelektrische Aufladung Feingemahlenes Rohsalz - Zugabe Konditionierungsmittel + Abtrennung Kühlen Abschöpfung Trennung im Freifallscheider Filtern Wertstoffgemisch (KCl u. Kieserit) Rückstand (NaCl) Rückstand (NaCl) Wertstoffgemisch (KCl u. Kieserit) Rückstand (NaCl) Wertstoffgemisch (KCl u. Kieserit) April 2013 K+S Gruppe 41

43 Kali- und Magnesiumprodukte Entwicklung des Geschäftsbereichs 0,54 Industrieprodukte 12% Umsatz (Mrd. ) EBIT (Mio. ) Highlights ,47 Düngemittelspezialitäten 37% 2,13 2,29 Q4/11 Q4/12 FY/11 FY/12 1,9 2,1 2, Umsatzverteilung 2012 Ausblick 2013 * Nach Produktgruppen Kaliumchlorid 51% Nach Regionen Asien 20% Südamerika 23% Nordamerika 3% Q4/11 Q4/12 FY/11 FY/ Afrika, Ozeanien 5% Europa 49% Nach noch vorsichtiger Voreinlagerung am Jahresanfang entwickelte sich die Nachfrage in Q2/12 positiv. Auch im Q3/12 war die Nachfrage in den für K+S relevanten Märkten aufgrund des attraktiven Preisniveaus für Agrarrohstoffe auf einem guten Niveau, die internationalen Preise für Kaliumchlorid gerieten im vierten Quartal jedoch vor dem Hintergrund der noch ausstehenden Vertragsabschlüsse in China und Indien unter Druck, lagen im Jahresdurchschnitt allerdings über denen des Jahres 2011 Absatzvolumen bei rund 7 Mio. t erwartet (2012: 6,95 Mio. t) Durchschnittspreisniveau sollte unter dem des Jahres 2012 liegen Auf dieser Basis sollte der Umsatz gegenüber 2012 preisbedingt zurückgehen. Auch das operative Ergebnis sollte bei stabilen Kosten unter dem des Vorjahres liegen April 2013 * Stand des Ausblicks: 27. Februar 2013 K+S Gruppe 42

44 Kali- und Magnesiumprodukte Umsatz, Ergebnis und Kosten Der Umsatz stieg in 2012 aufgrund von höheren Durchschnittspreisen und positiver Währungseffekte um 7% , , ,61 1,66 1, ,96 1, ,52 Umsatz (Mio. ) EBIT I (Mio. ) Absatz (Mio. t.) Stückkosten 1) ( ) Höhere Durchschnittserlöse führten zu einem Anstieg des operativen Ergebnis EBIT I und konnten Kostensteigerungen, insbesondere für Energie und Personal, Kosten für das Legacy Projekt und Effekte aus dem Bestandsabbau mehr als ausgleichen. Das Durchschnittspreisniveau lag im Jahr 2012 bei 329 /t (2011: 308 /t). Die durchschnittlichen Stückkosten stiegen von 201 auf 218 an. Durchschnittspreis 2) ( ) 1) Stückkosten = Umsatz minus EBIT dividiert durch die Absatzmenge. 2) Der Umsatz beinhaltet sowohl Preise inkl. als auch exkl. Fracht und basiert bei den Übersee-Umsätzen auf den jeweiligen USD/EUR-Kassakursen. Für den Großteil dieser Umsatzerlöse wurden Kurssicherungsgeschäfte abgeschlossen. Die Preisangaben werden auch durch den jeweiligen Produktmix beeinflusst und sind daher nur als grobe Indikation zu verstehen. April 2013 K+S Gruppe 43

45 Kali- und Magnesiumprodukte Produktportfolio 2012 (Absatzmengen in Mio. t) Nicht kalihaltige Produkte Kalihaltige Produkte 2012: 1,21 Mio. t (2011: 1,24) Düngemittelspezialitäten - ESTA Kieserit - EPSO -Produktfamilie Industrieprodukte - Magnesiumsulfate - Magnesiumchloride Düngemittelspezialitäten 2,96 Industrieprodukte 0,74 Kaliumchlorid 3, : 5,75 Mio. t (2011: 5,70) Kaliumchlorid - 60er Kaliumchlorid - Standard - 60er Kaliumchlorid - Granulat Düngemittelspezialitäten - Kaliumsulfat - Patentkali - Korn-Kali -Produkte - Magnesia-Kainit Industrieprodukte - Kaliumchlorid, 97-99% KCl - Kaliumsulfat, ab 95 % K 2 SO 4 - Hochreine Salze Breites und weniger zyklisches Produktportofolio erlaubt flexible Reaktion auf Nachfrageschwankungen April 2013 K+S Gruppe 44

46 Kali- und Magnesiumprodukte Gute Positionierung in allen Produktsegmenten Kaliumchlorid Marktführer in Europa Höhere Produktionskosten werden durch logistische Vorteile in Regionen wie Europa und Südamerika ausgeglichen Strategische Präsenz in den wichtigsten Überseemärkten Kaliumsulfat Weltmarktführer für Standardprodukte und Granulat (ca. 20% Marktanteil) Düngemittel- Spezialitäten Einzigartiger Vorteil für anspruchsvolle Märkte mit Anfrage nach hochwertigen Endprodukten ( Cash crops wie Obst und Gemüse) Magnesiumsulfate Weltmarktführer (ca. 45% Marktanteil) Einzigartige Position durch Kieseritvorkommen Industrieprodukte Marktführer in Europa Höherpreisige Nischenprodukte mit attraktiven Margen April 2013 K+S Gruppe 45

47 Kali- und Magnesiumprodukte K+S Düngemittel Portfolio Mehr als nur Kali Produkt Nährstoffe (%) K 2 O MgO S Na 60 B Mn; Zn , ,9 1-4; 0-1 April 2013 K+S Gruppe 46

48 Kali- und Magnesiumprodukte Führend im Bereich Düngemittel-Spezialitäten Kaliumsulfat Kapazitäten weltweit (~6,7 Mio. t) Kalium-Spezialitäten Kapazitäten weltweit (~3,7 Mio. t ohne Kaliumsulfat) Magnesiumsulfate Kapazitäten weltweit (~3,0 Mio. t) ~80% ~20% ~60% ~40% ~60% ~40% K+S Wettbewerber Quelle: CRU, K+S (2011) Quelle: Ifa, CRU, K+S (2011) Quelle: K+S Schätzungen April 2013 K+S Gruppe 47

49 Kali- und Magnesiumprodukte Produkte außerhalb des Düngemittelbereichs Hochwertige Rohstoffe für industrielle Anwendungen Magnesiumsulfat Zellstoff und Papier Waschmittel Kaliumchlorid Chloralkal-Elektrolyse Erdöl-Bohrspüllösungen Kaliumsulfat Baustoffe Herstellung Gipskartonplatten Bittersalz ABS-/EPS-Produktion Kunststoff Waschmittel Hochreine Salze für den Bereich Health Care & Food Bittersalz chem. rein, FCC Lebensmittelzusatzstoff Kaliumchlorid 99.9 % KCl, Ph. Eur., USP Insulinproduktion Herstellung von Infusionsund Hämodialyselösungen Kaliumsulfat 99.9 % K 2 SO 4, Ph. Eur., DAC, FCC, E 515 Pharmaindustrie Kaliumchlorid FCC Lebensmittelindustrie April 2013 K+S Gruppe 48

50 Kali- und Magnesiumprodukte Preisentwicklungen verschiedener Produktgruppen K+S Ø-Portfoliopreis vs. MOP gran. Europa SOP Ø-Preis vs. MOP gran. Europa /t K+S Ø-Portfoliopreis MOP gran. Europa Δ ~10-20% /t SOP Ø-Preis Europa (std. und gran.) MOP gran. Europa /t K+S Industrie Ø-Price vs. MOP gran. Europa K+S Ø Industrie Portfoliopreis MOP gran. Europa K+S Nicht-Kali-Spezialitäten Industrie vs. Düngemittel /t 450 Magnesiumsulfat Verbindungen Industrie 400 Magnesiumsulfat Verbindungen Düngemittel Quellen: K+S, FMB International Price Guide, Green Markets, Fertilizer Europe April 2013 K+S Gruppe 49 0

51 Kali- und Magnesiumprodukte Entwicklung ausgewählter Kostenarten e Umsatz (Mio. ) 2.397, , , , ,6 - EBIT (Mio. ) 1.203,2 231, ,5 773,9 - = Kosten (Mio. ) 1.194, , , , ,7 davon Personal (Mio. ) davon Fracht (Mio. ) davon Fracht ( /t) davon Material (Mio. ) davon Energie (Mio. ) davon Abschreibungen (Mio. ) davon Sonstiges (Mio. ) Absatzvolumen (Mio. t) 6,99 4,35 7,06 6,94 6,95 = Stückkosten ( /t) 170,8 273,6 197,0 200,9 218,2 Im Jahr 2012 kam es zu einem spürbaren Anstieg der durchschnittlichen Stückkosten. Für das Jahr 2013 rechnen wir mit weitgehend stabilen Kosten. April 2013 K+S Gruppe 50

52 Kali- und Magnesiumprodukte Hauptabsatzmärkte Kali- und Magnesiumprodukte > 1% Absatz > 5% Absatz nach Regionen Europa 51% 54% - davon: Deutschland 15% 16% Nordamerika 2% 2% Südamerika 21% 18% Asien 22% 22% Afrika, Ozeanien 4% 4% April 2013 K+S Gruppe 51

53 Kali- und Magnesiumprodukte Währungsmanagement US-Dollar USD-Umsätze werden nach Abzug der Überseefrachtkosten, der US-Dollar-Investitionen für das Legacy Projekt und eines Sicherheitsabschlags gesichert Einsatz von Termingeschäften oder Optionen, die einen worst case festschreiben, aber die Chance eröffnen, an einem evtl. wieder stärker werdenden Dollar teilhaben zu können worst case für das Geschäftsjahr 2012: 1,32 USD/EUR nach Prämien worst case für das Geschäftsjahr 2013 (für ~60% der erwarteten Nettoposition in USD): 1,29 USD/EUR nach Prämien Kanadischer Dollar Für das Legacy Projekt mit hinreichender Sicherheit erwartete Investitionen in kanadischen Dollar werden ebenfalls durch den Einsatz von Termingeschäften oder Optionen gesichert, die einen worst case festschreiben, aber die Chance eröffnen, an einem evtl. wieder schwächer werdenden kanadischen Dollar teilhaben zu können worst case für das Geschäftsjahr 2013 (für ~50% der erwarteten CAD-Investitionen): 1,26 CAD/EUR nach Prämien April 2013 K+S Gruppe 52

54 Legacy Projekt Potash One und das Legacy Projekt Mit Potash One hat K+S mehrere Kali-Explorationslizenzen in Saskatchewan/Kanada (einschl. des Legacy Projekts bzw. dessen Machbarkeitsstudie) erworben. Südlicher Bereich des Kaligürtels von Saskatchewan Located in the Heart (Schematische of Saskatchewan s Darstellung) Potash-Rich Basin Der gesamte Kaufpreis betrug 322,5 Mio. (4,50 CAD je Aktie). Das Legacy Projekt ist ein fortgeschrittenes Greenfield-Projekt mit vorliegender Umweltgenehmigung. Regina Potash One wird nun vollständig in der K+S Potash Canada GP abgebildet. Zwei weitere Kali-Explorationslizenzen Nähe Esterhazy Two additional potash permit areas in the Esterhazy potash region Vorräte und Ressourcen in Mio. t KCl % KCl % K 2 O Vorräte (Proven and Probable Reserves) Legacy Projektgebiet Ressourcen (Inferred and Indicated Resources) Legacy Projektgebiet + KLSA Die Ermittlung der Vorratszahlen erfolgte gemäß den Anforderungen des kanadischen Standards Nl der Canadian Securities Regulators" erstellt. April 2013 K+S Gruppe 53

55 Legacy Projekt Erweiterung der globalen Präsenz von K+S Globale Präsenz stärken! Erweiterung unseres bestehenden Produktionsnetzwerks in Deutschland um einen nordamerikanischen Produktionsstandort Kalianbieter mit Produktion auf zwei Kontinenten China Indien Südostasien Nordamerika Zunehmende Diversifikation des Länderportfolios der K+S Gruppe: - Nord- und Südamerika - China, Indien und Südostasien Südamerika Absatz und Vertrieb über existierende Distributionsstrukturen der K+S Gruppe Flexible Mehrproduktstrategie: - MOP standard pink - MOP granuliert pink - KCl 99 granuliert April 2013 K+S Gruppe 54

56 Legacy Projekt Anfahrkurve Produktionskapazität in Mio. t KCl/a 4,0 3,5 3,0 2,5 2,0 1,5 1,0 0,5 Phase 1 Primary Mining Ausblick Phase 3 Ausbau Secondary Mining Phase 2 Aufbau Secondary Mining 0,0 2011'12 '13 '14 '15 '16 '17 '18 '19 '20 '21 '22 '23 '24 '25 '26 '27 '28 '29 '30 '31 '32 '33 '34 '35 1,14 0,86 2,00 Phase 1 (Umsetzung: 2011 bis 2017) Phase 2 (Umsetzung: 2016 bis 2023) Ausblick Phase 3 (Umsetzung: 2023 bis 2034) Aufbau der Infrastruktur im Wesentlichen für die Phasen 1 + 2, Vorbereitungen Phase 3 Kapazitätsaufbau und Hochfahren der Produktion auf 2,0 Mio. t KCl/a durch Primary Mining Kapazitätserweiterung und Hochfahren der Produktion um 0,86 auf 2,86 Mio. t KCl/a durch Secondary Mining (Anteil Secondary Mining an der Gesamtkapazität: 30%) Erhöhung des Anteils von Secondary Mining an der Gesamtkapazität auf 50% Erweiterungspotenzial der jährlichen Kapazität um 1,14 auf 4,0 Mio. t KCl/a April 2013 K+S Gruppe 55

57 Legacy Projekt Investitionsverlauf Phase 1 Phase 2 Phase 3 Aktivität Primary Mining: Entwicklung erster Kavernen und Konstruktion der Produktionsanlagen und Infrastruktureinrichtungen Entwicklung des Secondary Mining, Erweiterung der Produktions- und Logistikeinrichtungen Ausbau des Secondary Mining, Aufbau notwendiger zusätzlicher Produktions- und Logistikeinrichtungen Produktionskapazität nach Umsetzung ab 2017: 2,00 Mio. t KCl/a ab 2023: 2,86 Mio. t KCl/a voraussichtlich ab 2034: 4,00 Mio. t KCl/a Investitionen 2011 bis 2022: 4,10 Mrd. CAD* 2023 bis 2034: ~ 0,70 Mrd. CAD Schematischer Investitionsverlauf April 2013 * durch den Aufsichtsrat genehmigt K+S Gruppe 56

58 Legacy Projekt Spezifische Cash-Kosten* CAD/t ~ 155 CAD/t Ø Logistikkosten ~ 65 CAD/t Cash-Kosten der Produktion: ~ 90 CAD/t Die Cash-Kosten der Produktion werden bei Legacy niedriger sein als in unseren Werken in Deutschland Der hohe Anteil variabler Kostenbestandteile (inkl. Fracht) ermöglicht eine größere Flexibilität hinsichtlich der Kapazitätsauslastung: Legacy: 2/3 variabel; 1/3 fix Deutschland: 1/3 variabel; 2/3 fix Für mining taxes/royalties sind beispielsweise bei einem Kalipreises von 400 US$/t ab Werk zusätzlich etwa 60 CAD/t anzusetzen Abschreibungen werden nach zunächst höheren Werten bei Produktionsbeginn langfristig rund 40 CAD/t betragen 0 * bei Vollauslastung von 2,86 Mio. t KCl/a (Phase 1+2) Annahmen: Gaspreis: 4,0 CAD/MMBtu; Wechselkurs: 1,02 CAD/USD; keine Inflationierung von Preisen und Kosten nach der Konstruktionsphase April 2013 K+S Gruppe 57

59 Legacy Projekt Welcher Kalipreis ist für die Wirtschaftlichkeit des Legacy Projekts mindestens erforderlich? Grundsätzlich ist es unser Ziel, eine Prämie von 15% auf die Kapitalkosten der K+S Gruppe zu verdienen. Das Legacy Projekt wird dieses Ziel erfüllen! Der Wirtschaftlichkeitsrechnung unterstellt sind: - Investitionen (Phase 1 + 2): 4,1 Mrd. CAD - Gaspreis (Henry Hub Natural Gas Price): 4,00 CAD/MMBtu - Durchschnittliche Frachtraten: ~65 CAD/t Auch wenn sich der Gaspreis um rund ± 50% oder die durchschnittlichen Frachtraten um etwa ± 30% verändern, würde die avisierte Prämie auf die Kapitalkosten bei einem Kalipreis von 420 bzw. 460 USD/t MOP gran. inklusive Fracht weiterhin verdient werden. April 2013 K+S Gruppe 58

60 Legacy Projekt Warum ist das Legacy Projekt ein strategisch wichtiger Schritt? Wachstum Produktionskosten Kapazität und Lebensdauer der Bergwerke Diversifikation Spezialisierung Flexibilität / Expansionspotential Substantielle neue Kapazitäten für den Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte in einem relativ kurzen Zeitraum ermöglichen die Teilnahme am weiteren Wachstum des Weltkalimarkts Verbesserung und Flexibilisierung der durchschnittlichen Cash-Kosten der Produktion im Geschäftsbereichs Kali- und Magnesiumprodukte Substantielle Erhöhung der jährlichen Kapazität um langfristig bis zu 4 Mio. t Substantielle Verlängerung der durchschnittlichen Lebensdauer unserer Bergwerke K+S wird der Kaliproduzent mit der breitesten Produktpalette sowie einem der diversifiziertesten Produktionsnetze und Regionalportfolios sein; Absatzanteil in den Wachstumsmärkten Südamerika und Asien wird sich erhöhen Fortführung der Spezialisierungsstrategie durch das Angebot von qualitativ sehr hochwertigen Industrieprodukten aus Kanada Gute Skalierbarkeit der Kapazitätsauslastung je nach Marktentwicklung Verbesserte Flexibilität aufgrund eines höheren Anteils variabler Kosten Weiteres Expansionspotential über das Legacy Projekt hinaus April 2013 K+S Gruppe 59

61 Legacy Projekt Investitionen: Machbarkeitsstudie 2011 vs. Basic Engineering Mrd. CAD 4,5 4,10 4,0 3,5 3,25 ~0,30 ~0,55 3,0 2,5 2,0 1,5 1,0 0,5 0,0 Machbarkeitsstudie November 2011 Modifizierung Infrastruktur und Werkslogistik Höhere Personal- und Materialkosten Basic Engineering Die für die Phasen (2,86 Mio. t Jahreskapazität) erwarteten Investitionen liegen insgesamt rund 850 Mio. CAD höher als auf Basis der Machbarkeitsstudie im Jahr 2011 erwartet Dies ist vor allem auf eigene Investitionen in die Infrastruktur, Modifizierung von Anlagekomponenten und der Infrastruktur als auch höhere Material- und Personalkosten zurückzuführen April 2013 K+S Gruppe 60

62 Legacy Projekt Projektfortschritt Im Jahr 2012 wurden weitere Infrastrukturarbeiten in den Bereichen Wasserversorgung, Elektrizität und Straßenbau vorgenommen und die ersten Bohraktivitäten abgeschlossen. Bei K+S Potash Canada GP arbeiten derzeit etwa 130 Mitarbeiter aus verschiedenen Ländern am Aufbau des neuen Standorts, bis 2023 sollen mehr als 300 Arbeitsplätze geschaffen werden. Im Jahr 2012 wurden 143 Mio. für Infrastrukturarbeiten und die Wasserversorgung sowie für Ingenieursarbeiten und Bohrungen eingesetzt. Im Jahr 2013 sollte das Investitionsniveau bei 500 Mio. CAD* liegen und für Bohrungen und den Beginn des Aufbaus der Fabrik eingesetzt werden. April 2013 * Bei der Aufteilung der Ausgaben auf die einzelnen Jahre kann es noch zu erheblichen Verschiebungen kommen. K+S Gruppe 61

63 Legacy Projekt Geologische Übersicht Legacy Projekt Patience Lake Belle Plaine Esterhazy Abbautechnik Vorräte / Ressourcen Tiefe Mächtigkeit K 2 O / KCl Gehalt Umweltgenehmigungen Solution Mining 160 / 982 Mio. t KCl Produkt Meter 33 Meter 18% / 29% erteilt für bis zu 4 Mio. t KCl/a April 2013 K+S Gruppe 62

64 Legacy Projekt Primary und Secondary Mining Primary Mining (Frischwassereinspülung / Vakuumkühlkristallisation) Patience Lake Flöz Belle Plaine Flöz Primary Mining setzt Frischwasser ein. Die Verbindung von zwei Bohrlöchern zu einer Kaverne mit entsprechender Flächenherstellung wird zunächst durch Solung von NaCl unterhalb des KCl-reichen Esterhazy Flözes geschaffen. Die Lagerstätte wird schrittweise in bis zu 3 m dicken, horizontalen Schichten durch die drei Kaliflöze gesolt. Dieser Prozess wird vertikal durch eine Öl- Barriere (eine dünne Schicht auf der Oberseite der Sole) gesteuert. Esterhazy Flöz Während des Primary Mining Prozesses vergrößert sich die Kaverne zu einer idealen Ausgangsform für das Secondary Mining. Secondary Mining (Lösungseinspülung / Kristallisation im Kristallisationsbecken) Secondary Mining nutzt ausschließlich eine NaCl-gesättigte Sole, um die Kaverne durch selektive KCl-Lösungsprozesse auf ihre maximal mögliche Größe auszuweiten. Neben einer geringeren Energieintensität weist Secondary Mining im Vergleich zum Primary Mining eine wesentlich bessere Effizienz beim Wassereinsatz auf. April 2013 K+S Gruppe 63

65 K+S Gruppe Inhalt A. Unternehmensstruktur & -strategie 2 B. Kali- und Magnesiumprodukte 11 C. Salz 64 - Nachfragetreiber - Angebotssituation - Entwicklung des Geschäftsbereichs D. Ergänzende Aktivitäten 83 E. Finanzdaten 85 F. Ausblick 97 G. K+S-Aktie 102 April 2013 K+S Gruppe 64

66 Salz Erfolgsfaktoren des Salzgeschäfts Unzählige Verwendungszwecke in stabilen Branchen sorgen für kontinuierliches Wachstum Lebenswichtiges Mineral ohne wirtschaftlich realisierbare Substitute Auftausalz wird für öffentliche Sicherheit genutzt Verbrauch abhängig von winterlicher Witterung Wirtschaftlichste und umweltfreundlichste Alternative Speisesalzverbrauch durch Bevölkerungswachstum und höhere Lebensstandards positiv beeinflusst Gewerbe- und Industriesalzverbrauch von Wirtschaftswachstum und Industrialisierung getrieben Schnell industrialisierende Regionen weisen hohe Wachstumsraten auf Salzprodukte haben in der Regel nur einen geringen Anteil an den Herstellungskosten der Endanwendungen Regionale Märkte aufgrund eines hohen Logistikkostenanteils April 2013 K+S Gruppe 65

67 Salz Entwicklung von Salzproduktion und -verbrauch Mio. Tonnen Nordamerika Europa Asien Ø 0,1% Ø 0,7% Produktion Südamerika Verbrauch Ø 3,2% Ø 2,9% Produktion Verbrauch Ø 1,6% Ø 1,6% Produktion Produktion Afrika Verbrauch Ø 4,1% Ø 7,2% Verbrauch Mittlerer Osten 7,2% 8,8% Produktion Verbrauch Ø 4,7% Ø 4,1% Produktion Verbrauch Ozeanien Ø 2,9% Ø 7,2% Produktion Verbrauch Quellen: K+S, USGS, Roskill 2011 Weltsalzproduktion: (Ø 2,4% p.a.) 2010: 276 Mio. t 2000: 217 Mio. t Weltsalzverbrauch (Ø 2,6% p.a.) 2010: 285 Mio. t 2000: 220 Mio. t April 2013 K+S Gruppe 66

68 Salz Salz ist wesentlicher Bestandteil unseres Lebens Vier bedeutende Gewinnungsformen von Salz: Steinsalz Solarsalz Siedesalz Sole Konventioneller Steinsalzbergbau Verdunstung von Meerwasser Rekristallisation von gereinigter Sole Kontrollierte Bohrlochsolung April 2013 K+S Gruppe 67

69 Salz Wichtige Salz-Anbieter weltweit ESSA Cargill Compass Artyomsol Südsalz Akzo Salins China National Salt Dampier Kapazität in Mio. Tonnen (Festsalz und Salz in Sole; ohne captive use) 3,5 13,1 14,0 13,4 9,7 15,0 7,5 5,1 4,1 3,7 7,0 10,3 7,0 3,8 Mitsui Quellen: Roskill 2011, K+S April 2013 K+S Gruppe 68

70 Salz Umsetzung unserer Salzstrategie 5 Übernahme von Morton Salt, dem größten Salzproduzenten in Nordamerika K+S 4 Morton Salt Übernahme der SPL, des größten Salzproduzenten in Südamerika - Markteintritt in die USA und Lateinamerika - Expansionspotenzial nach Asien SPL Ursprünglich starke Ausrichtung des europ. Salzgeschäfts auf Auftau- und Gewerbesalz Ergänzung um Industriesalz durch Übernahme von Frisia Zout (NL) Führender europäischer Salzhersteller durch Akquisition des Solvay- Salzgeschäfts April 2013 K+S Gruppe 69

71 Salz Milderung der Volatilität im Auftausalzgeschäft Absatzvolumen Auftausalz SPL/ISCO*: Absatzvolumen Auftausalz Morton*: Absatzvolumen Auftausalz esco*: 10-Jahresdurchschnitt Absatzvolumen ( ) * vor Konsolidierung und intersegmentären Umsätzen Der weltweite Auftausalzmarkt unterliegt unterschiedlich starken Volatilitäten Zugang zu den größten Auftausalzregionen der Welt mildert den Grad der Schwankung des Auftausalzgeschäfts Einzigartiges, überregionales Produktionsnetzwerk (mit zusätzlichem Zugang zur Salzproduktion der Kaliwerke) ermöglicht es, von kurzfristigen Nachfrageanstiegen zu profitieren April 2013 K+S Gruppe 70

72 Salz Präsenz in den attraktivsten Auftausalzmärkten der Welt Große Seen Kontinentales Klima mit ausgeprägt stabilen Wintern Hohe Besiedlungsdichte Stabiles Auftausalzgeschäft bei hohen Mengen US - Ostküste Atlantisches Klima Relativ volatile, z.t. sehr harte Winter Sehr hohe Besiedlungsdichte Relativ stabiles Auftausalzgeschäft Ost-Kanada Atlantisches Klima Relativ stabile Winter Geringere Besiedlungsdichte Relativ stabiles Auftausalzgeschäft Langfristige Verträge Mitteleuropa Atlantisches Klima Eher mildere Winter mit zeitweisen Ausschlägen nach oben Sehr hohe Besiedlungsdichte Relativ schwankendes Auftausalzgeschäft Skandinavien Im Vergleich zu Westeuropa stabilere Winter Relativ dünn besiedelt Relativ stabiles Auftausalzgeschäft April 2013 K+S Gruppe 71

73 Salz Entwicklung des Geschäftsbereichs 0,44 1,7 Auftausalz 30% Umsatz (Mrd. ) EBIT (Mio. ) Highlights ,42 1,7 Europa: Aufgrund der milden und trockenen Witterungsverhältnisse zu Beginn des Jahres war die Nachfrage nach Auftausalz insbesondere im Vergleich zu dem überdurchschnittlichen Jahr 2011, aber auch zum langjährigen Mengendurchschnitt, außergewöhnlich schwach. Nordamerika: Auch an der US-Ostküste war die Auftausalznachfrage aufgrund des außergewöhnlich milden Winters sehr schwach und in Kanada unterdurchschnittlich. Auf hohe Lagerbestände reagierten die meisten Produzenten mit Produktionskürzungen. Umsatzverteilung 2012 Ausblick 2013 * Nach Produktgruppen Sonstiges 5% 1,71 Industriesalz 8% 1,48 Q4/11 Q4/12 FY/11 FY/12 1, Speisesalz 23% Gewerbesalz 34% Nach Regionen Südamerika Asien 10% 1% Nordamerika 64% Q4/11 Q4/12 FY/11 FY/ Europa 25% Aufgrund der erwarteten Normalisierung des Auftausalzgeschäfts sollte der Absatz deutlich zulegen. Absatzprognose von gut 22 Mio. t Festsalz (2012: 17,6 Mio. t). Umsatz- und Ergebnisanstieg im Vergleich zum unterdurchschnittlichen Jahr 2012 prognostiziert. April 2013 * Stand des Ausblicks: 27. Februar 2013 K+S Gruppe 72

74 Salz Umsatz, Ergebnis und Absatzmengen , Revenues ( million) EBIT I ( million) Saisonalität des Auftausalzgeschäfts Die Saisonalität des Auftausalzgeschäfts ist in der Entwicklung von Umsatz, Absatz und operativem Ergebnis des Geschäftsbereichs eindeutig erkennbar Umsatz und EBIT I sanken in 2012 aufgrund des außergewöhnlich milden Winters sowohl zu Jahresbeginn, als auch zum Jahresende. 3,2 3,5 5,8 6,2 3,0 3,3 5,1 Sales volumes (million tonnes) Die Absatzmengen gingen im Jahr 2012 um 23% in zurück, dies führte zu einer geringeren Deckung der Fixkosten. April 2013 K+S Gruppe 73

75 Salz Historische und aktuelle Absatz- / Preisentwicklung Mio. t SPL (ab 1 Juli 2006) Morton Salt (ab 1 Oktober 2009) 22,53 22,73 55,5 54,8 55,6 54,7 49,1 45,0 45,5 48,7 14,81 9,04 9,42 17,56 9,23 5,85 8,02 8,77 9,47 6,07 2,82 3,25 3,90 4,12 4,73 4,04 5,00 4,47 8,96 13,49 13,31 8,33 Absatzmengen Auftausalz Absatzmengen Gewerbesalz, Industriesalz und Speisesalz Jährlicher Durchschnittspreis Auftausalz Steigerung des Absatzvolumens durch externes Wachstum in den letzten Jahren; der Anteil von Auftausalz blieb dabei relativ stabil Das Absatzvolumen ging im Jahr 2012 aufgrund einen schwachen Auftausalznachfrage infolge des außergewöhnlich milden Winters zurück April 2013 K+S Gruppe 74

76 Salz Saisonalität des Auftausalzgeschäfts Mio. t 10,18 2,24 62,2 55,6 52,2 55,0 56,6 51,5 6,18 49,6 51,7 5,82 5,06 2,16 7,94 2,54 3,52 2,46 3,21 3,34 2,98 2,23 2,17 4,02 2,47 2,38 3,28 2,60 1,35 0,74 1,11 0,60 Absatzmengen Auftausalz Absatzmengen Gewerbesalz, Industriesalz und Speisesalz Durchschnittspreis Auftausalz 2012 Durchschnittspreis Auftausalz 2011 Q1/11 Q1/12 Q2/11 Q2/12 Q3/11 Q3/12 Q4/11 Q4/12 Quartalsmengen und -preise durch das saisonale Auftausalzgeschäft beeinflusst, üblicherweise stärkste Preise und Mengen in Q1 und Q4 April 2013 K+S Gruppe 75

77 Salz Abbaukammer in Deutschland April 2013 K+S Gruppe 76

78 Salz SPL: Salzgewinnung in der Atacama-Wüste April 2013 K+S Gruppe 77

79 Salz K+S-Produktionsstandorte in Europa sowie für K+S relevante Winterregionen Gewinnungsform Steinsalz Solarsalz Siedesalz Auftausalz-Produktion ( ) * K+S-Winterregionen Ø-Förderung in Mio. t. Weiterverarbeitungsstandort Frisia, NL (1,0 Mio. t) Borth, D (1,55 Mio. t.) Dombasle, F* Braunschweig- Lüneburg, D (0,67 Mio. t) Bernburg, D (2,10 Mio. t) Torrelavega, E* Povoa, P* Olhao, P* April 2013 K+S Gruppe 78

80 Salz K+S-Produktionsstandorte in Nord- und Südamerika sowie für K+S relevante Winterregionen in Nordamerika Lindbergh, AB (0,13 Mio. t.) Regina, SK* Grantsville, UT (0,57 Mio. t) Newark, CA* Manistee, MI (0,28 Mio. t.) Ojibway, ON (2,63 Mio. t.) Windsor, ON (0,23 Mio. t.) Great Lakes/ Ontario River System Quebec/ Maritime New York Silver Springs, NY (0,34 Mio. t.) Perth Amboy, NJ* Fairport,OH (1,12 Mio. t.) Rittman, OH (0,50 Mio. t.) Mines Seleine, QC (1,53 Mio. t.) Pugwash, NS (1,12 Mio. t) Long Beach, CA* US-East Coast Gewinnungsform Steinsalz ( ) * Solarsalz Glendale, AZ (0,12 Mio. t.) Siedesalz Auftausalz-Produktion K+S-Winterregionen Hutchinson, KS (0,32 Mio. t.) Ø-Förderung in Mio. t. Weiterverarbeitungsstandort Grand Saline, TX (0,36 Mio. t.) Weeks Island, LA (1,41 Mio. t.) Port Canaveral, FL* Inagua, BH (0,88 Mio. t.) Salar Grande de Tarapacá, Chile (6,80 Mio. t.) Natal, Brasilien (0,50 Mio. t.) April 2013 K+S Gruppe 79

81 Verkäufer Käufer Salz Details eines Auftausalz-Bieterprozesses definiert durch Spezifikationsdetails eines typischen Bieterprozesses Volumen Zielort Lieferung Produkt- und Servicespezifikationen Garantierte Minimum- Abnahme Maximale Lieferungsverpflichtung Preis Auftausalzverträge für die öffentliche Hand werden in Europa, den USA sowie Kanada in Form von öffentlichen Bieterprozessen vergeben Die Angebotsunterlagen werden von der öffentlichen Hand im Spätfrühling / Frühsommer veröffentlicht Die Verkäufer reichen versiegelte Umschläge ein, die zum in den Bieterunterlagen vereinbarten Tag und Zeitpunkt geöffnet werden Das Angebot, welches den niedrigsten Preis hat sowie alle Anforderungen erfüllt, wird ausgewählt In den USA, Kanada und in vielen Regionen Europas werden die Angebote der Verkäufer veröffentlicht In den USA werden die Verträge zumeist für ein Jahr/ eine Saison abgeschlossen In Kanada und in vielen Regionen Europas können Verträge mit einer Laufzeit von bis zu vier Jahren abgeschlossen werden April 2013 K+S Gruppe 80

82 Salz Staatlicher Auftausalzmarkt - Nordamerika Wirtschaftlicher Nutzen und öffentliche Sicherheit durch Einsatz von Auftausalz Staus durch winterliche Wetterbedingungen auf 70% des US-Straßennetzes. Enteisung des Straßennetzes reduziert die Unfallhäufigkeit um 88,3%. Enteisung vermindert die Durchschnittskosten eines Unfalls um 10%. Während der ersten vier Stunden nach dem Streuen hat der Verkehrsteilnehmer einen Nutzen von 6,50 $ (d.h. durch erhöhte Mobilität, Produktivität & Lohn) für jeden ausgegebenen Dollar. Ein eintägiger heftiger Schneesturm kann einen Staat Mio. $ kosten (sowohl direkt als auch indirekt, z.b. durch Einschränkungen beim Handel und damit in Verbindung stehender steuerlicher Einnahmen). Morton/ISCO Gleichmäßige Umsatzverteilung auf die drei Schlüsselmärkte. Mittlerer Westen Kanada 35% USEC 37% 28% Quellen: Marquette University and Global Insight Studies / Salt Institute April 2013 K+S Gruppe 81

83 Salz Portfoliovergleich mit Wettbewerbern K+S China National Salt Compass Minerals Dampier Salt Anzahl Produktionsstätten davon Steinsalz Meer-/Solarsalz Siedesalz Produktportfolio (Umsatz in %; K+S: 2011) Auftausalz Gewerbesalz Industriesalz Speisesalz Sonstiges K+S Wettbewerbsvorteile: + Diversifiziertes Produktionsnetzwerk reduziert Risiken der Abhängigkeit von einer Produktionsstätte Geographisch verteilte Produktionsstätten ermöglichen regionale Kundennähe bei gleichzeitig vorteilhaften Transportkosten Breites Produktportfolio mindert Absatzschwankungen Quelle: Unternehmensinformationen, eigene Einschätzungen April 2013 K+S Gruppe 82

84 K+S Gruppe Inhalt A. Unternehmensstruktur & -strategie 2 B. Kali- und Magnesiumprodukte 11 C. Salz 64 D. Ergänzende Aktivitäten 83 E. Finanzdaten 85 F. Ausblick 97 G. K+S-Aktie 102 April 2013 K+S Gruppe 83

85 K+S Gruppe Ergänzende Aktivitäten Umsatz (Mio ) EBIT (Mio. ) Kurzbeschreibung K+S ist der führende Systemanbieter für untertägige, langzeitsichere Entsorgung in Europa. Zusätzlich bieten wir maßgeschneiderte Lösungen für die Recyclingwünsche unserer Kunden. Q4/11 Q4/12 FY/11 FY/ Q4/11 Q4/12 FY/11 FY/ Für K+S wichtige Logistikaktivitäten sind ebenfalls in den Ergänzenden Aktivitäten gebündelt. Eine weitere Aktivität ist die Granulierung des Tierhygieneprodukts CATSAN (Katzenstreu) Umsatzverteilung 2012 Ausblick 2013 * Tierhygieneprodukte 24% Logistik 8% Nach Produktgruppen Handel 10% Entsorgung und Recycling 58% Übriges Europa 18% Nach Regionen Inland 82% Im Segment Ergänzende Aktivitäten gehen wir aus heutiger Sicht von einer einem stabilen Umsatz und operativen Ergebnis aus. April 2013 * Stand des Ausblicks: 27. Februar 2013 K+S Gruppe 84

86 K+S Gruppe Inhalt A. Unternehmensstruktur & -strategie 2 B. Kali- und Magnesiumprodukte 11 C. Salz 64 D. Ergänzende Aktivitäten 83 E. Finanzdaten 85 F. Ausblick 97 G. K+S-Aktie 102 April 2013 K+S Gruppe 85

87 K+S Gruppe Entwicklung von Umsatz und Ergebnis Mio. Umsatz Operatives Ergebnis Konzernergebnis, bereinigt 1),2) ) 2008 und 2009 noch inklusive der nicht fortgeführten Geschäftstätigkeiten der COMPO und der K+S Nitrogen noch inklusive der K+S Nitrogen. 2) Die bereinigten Zahlen beinhalten lediglich das realisierte Ergebnis aus operativen, antizipativen Sicherungsgeschäften der jeweiligen Berichtsperiode. Die Marktwertveränderungen der noch ausstehenden, operativen, antizipativen Sicherungsgeschäfte werden hingegen nicht berücksichtigt. Ebenso werden darauf entfallende Effekte auf latente und zahlungswirksame Steuern eliminiert. April 2013 K+S Gruppe 86

88 K+S Gruppe Entwicklung des Ergebnis je Aktie, bereinigt Gesamtjahr * 2,34 3,27 2,83 * Die Angaben beziehen sich auf die fortgeführte Geschäftstätigkeit der K+S Gruppe; die bereinigten Zahlen beinhalten lediglich das realisierte Ergebnis aus operativen, antizipativen Sicherungsgeschäften der jeweiligen Berichtsperiode. Die Marktwertveränderungen der noch ausstehenden, operativen, antizipativen Sicherungsgeschäfte werden hingegen nicht berücksichtigt. Ebenso werden darauf entfallende Effekte auf latente und zahlungswirksame Steuern eliminiert. April 2013 K+S Gruppe 87

89 K+S Gruppe Operative EBIT-Margen Kali- und Magnesiumprodukte 33,8% 34,7% 25,5% 16,3% 50,2% Salz 4,2% 12,4% 13,8% 13,8% 7.3% Ergänzende Geschäftsbereiche 13,7% 11,9% 15,8% 12,6% 20,0% K+S Gruppe 1) 20,5% 22,7% 15,4% 6,7% 28,0% 1) 2008 und 2009 noch inklusive der nicht fortgeführten Geschäftstätigkeiten der COMPO. April 2013 K+S Gruppe 88

90 K+S Gruppe Cash Flow Entwicklung 2012 Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit 2) Cashflow aus Investitionstätigkeit 3) Freier Cashflow 1,2,3) ( million) 2011 ( million) Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit folgte im Wesentlichen der Ergebnisentwicklung Das Jahr 2011 enthält Akquisition von Potash One (242,8 Mio. ) Gestiegene Investitionen in 2012 Der freie Casflow im Jahr 2012 liegt daher nahezu auf dem Niveau des Vorjahres April ) Die Angaben beziehen sich auf die fortgeführten Geschäftstätigkeiten. 2) Ohne Ausfinanzierung von Pensionsverpflichtungen in Höhe von: -43,4 Mio. in 2012, (2011: -110,0 Mio. ). 3) Ohne Erwerbe/Verkäufe von Wertpapieren und sonstigen Finanzinvestitionen in Höhe von -558,5 Mio. netto in 2012 (2011: -372,4 Mio. ). K+S Gruppe 89

91 K+S Gruppe Investitionen und Abschreibungen 1) Mio. Erweiterungsinvestitionen Erhaltungsinvestitionen Abschreibungen knapp e Im Jahr 2013, sollten von dem erwarteten Investitionsvolumen von knapp Mio. etwa 830 Mio. CAD 2) (625 Mio. ) auf das Legacy Projekt entfallen 1) 2008 and 2009 inklusive der nicht fortgeführten Geschäftstätigkeit der COMPO noch inklusive der K+S Nitrogen. 2) Bei der Aufteilung der Ausgaben auf die Ausgaben auf die einzelnen Jahre kann es noch zu erheblichen Verschiebungen kommen. April 2013 K+S Gruppe 90

92 K+S Gruppe Nettoverschuldung und Rating Mio. Pensionsrückstellungen Bergbauliche Rückstellungen Langfr. Verbindlichkeiten langfr. Wertpapiere Kurzfr. Verbindlichkeiten flüssige Mittel kurzfr. Wertpapiere Gesamt Nettoverschuldung Verschuldungsgrad (%) 33,2 64,5 27,6 19, ,7 April 2013 * Inklusive Erstattungsanspruch für die Anleihe von Morton Salt (2012: 18,9 Mio. ; 2011:19,4 Mio. ; 2010: 18,9 Mio. ) K+S Gruppe 91

93 K+S Gruppe Werte schaffen, Cash generieren, eine starke Bilanz und hohe Dividendenausschüttungsquote Mio. ROCE, EBIT-Marge und Value Added Operativer und Freier Cashflow je Aktie Mio. % Mio. Mio. ROCE (rechte Skala) EBIT-Marge (rechte Skala) Value Added H1 Operativer Cashflow H2 Operativer Cashflow Freier Cashflow vor Akquisitionen Verschuldungsgrad und Eigenkapitalquote Investitionen und Dividenden % % Mio. % Verschuldungsgrad Eigenkapitalquote (rechte Skala) Investitionen Dividenden Investitionen/Abschreibungen (rechte Skala) April 2013 K+S Gruppe 92

94 K+S Gruppe Bilanz Mio. Langfristige Vermögenswerte davon immaterielle Vermögenswerte Sachanlagen latente Steuern Wertpapiere und sonstige Finanzinvestitionen Kurzfristige Vermögenswerte davon Vorräte Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Flüssige Mittel, Wertpapiere und sonstige Finanzinvestitionen Eigenkapital Langfristiges Fremdkapital davon Finanzverbindlichkeiten Rückstellungen (Pensionen u. bergbauliche Verpfl.) latente Steuern Kurzfristiges Fremdkapital davon Finanzverbindlichkeiten Bilanzsumme , , ,4 48,3 499, ,1 687,9 770,3 786, , , ,9 795,4 304,7 647,4 0, , , , ,0 55,3 58, ,4 730,0 928,8 757, , ,6 769,8 675,9 342, ,7 0, ,9 April 2013 K+S Gruppe 93

95 K+S Gruppe Kennzahlen zur Steuerung der Kapitalstruktur Um die Finanzierungsfähigkeit des K+S Konzerns sicherzustellen bzw. zu optimieren, streben wir für die K+S Gruppe nachhaltig eine Kapitalstruktur an, die sich an den für ein Investment Grade -Rating üblichen Kriterien und Kennzahlen orientiert. Die Steuerung der Kapitalstruktur wird anhand folgender Kennzahlen vorgenommen: Zielkorridor Nettoverschuldung / EBITDA 1,0x 1,5x 0,7x 0,5x 0,8x Nettoverschuldung / Eigenkapital 50% 100% 21,7% 19,8% 27,6% Eigenkapitalquote 40% 50% 52,4% 50,9% 47,6% April 2013 K+S Gruppe 94

96 K+S Gruppe Fälligkeitsprofil Mio Anleihen (Fälligkeit 09/2014, Kupon: 5%; Fälligkeit 06/2022, Kupon 3%) Kreditlinie; Laufzeit bis 07/ Die Kreditlinie zeigt den maximalen Rahmen, jedoch nicht den tatsächlich gezogenen Betrag. Darüber hinaus bestehen nicht garantierte, jederzeit kündbare, bilaterale Kreditlinien. April 2013 K+S Gruppe 95

97 K+S Gruppe Halten des Investment Grade Rating angestrebt Moody s Datum Rating Ausblick November 2010 Baa2 stabil März 2010 Baa2 stabil September 2009 Baa2 negativ Standard & Poor s Datum Rating Ausblick September 2011 BBB+ stabil Wir haben uns sowohl auf den Kredit- als auch auf den Anleihekapitalmärkten erfolgreich behauptet Um diese Position auch künftig zu sichern, streben wir an, unser Investment Grade Rating zu halten Aktuelle Finanzkennzahlen geben unserem Rating eine starke Unterstützung Januar 2011 BBB positiv Oktober 2010 BBB stabil April 2013 K+S Gruppe 96

98 K+S Gruppe Inhalt A. Unternehmensstruktur & -strategie 2 B. Kali- und Magnesiumprodukte 11 C. Salz 64 D. Ergänzende Aktivitäten 83 E. Finanzdaten 85 F. Ausblick 97 G. K+S-Aktie 102 April 2013 K+S Gruppe 97

99 Attraktive Perspektiven Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte Ausblick für das Gesamtjahr 2013: Rückgang beim Umsatz Niedrigerer Durchschnittspreis Absatz stabil bei rund 7 Mio. t (2012: 6,95 Mio. t) Operatives Ergebnis unter Vorjahr Preisbedingter Umsatzsatzrückgang Kostenniveau insgesamt stabil Jahr 2014: Preis- und mengenbedingte Umsatzsteigerung Höheres operatives Ergebnis April 2013 K+S Gruppe 98

100 Attraktive Perspektiven Geschäftsbereich Salz Ausblick für das Gesamtjahr 2013: Höherer Umsatz Normalisierung des Auftausalzabsatzes (Anstieg auf Mio. t; 2012: 8,33 Mio. t) Verbessertes operatives Ergebnis Umsatzanstieg aufgrund Normalisierung Auftausalzgeschäft Deutlich höhere Kapazitätsauslastung und Fixkostendegression Jahr 2014: Preisbedingt höherer Umsatz 1) Anstieg des operativen Ergebnisses 1) April ) Annahme: Durchschnittlicher Auftausalzabsatz K+S Gruppe 99

101 Attraktive Perspektiven Umsatz- und Ergebnisausblick für die K+S Gruppe Ausblick für das Gesamtjahr 2013: Preisbedingte Umsatz- und Ergebnisrückgänge im GB Kali- und Magnesiumprodukte sollten durch mengenbedingte Steigerungen im GB Salz mehr als ausgeglichen werden können Leichter Umsatzanstieg Operatives Ergebnis EBIT I etwas höher Investitionen von knapp 1,1 Mrd. (Legacy: rund 625 Mio. ^ = etwa 830 Mio. CAD) Jahr 2014: Leichte Steigerung von Umsatz und Ergebnis April 2013 K+S Gruppe 100

102 K+S Gruppe Ergebnisabhängigkeit von USD Volatilität in ,23 USD/EUR 1,33 USD/EUR* 1,43 USD/EUR Ø USD/EUR Wechselkurs ändert sich von 1,33 auf 1,23 USD/EUR Mit dem Einsatz von Optionen bleibt uns die Möglichkeit erhalten, von einer Aufwertung des USD zu profitieren (abzüglich der gezahlten Prämien). Basierend auf der erwarteten USD- Nettoposition der K+S Gruppe ergäbe sich ein positiver Gesamtergebniseffekt im operativen Ergebnis EBIT I in Höhe von rund 70 Mio. in * zugrundegelegte Annahme für den Ausblick 2013 Ø USD/EUR Wechselkurs ändert sich von 1,33 auf 1,43 USD/EUR Basierend auf der erwarteten USD- Nettoposition der K+S Gruppe ergäbe sich ohne Sicherung ein negativer Gesamtergebniseffekt im operativen Ergebnis EBIT I in Höhe von rund 90 Mio. in Da die eingesetzten Optionen unsere aus heutiger Sicht erwartete Nettoposition bereits zu einem Großteil abdecken, wird das oben beschriebene Risiko im Jahr 2013 auf etwa 55 Mio. reduziert (inklusive der gezahlten Prämien). April 2013 K+S Gruppe 101

103 K+S Gruppe Inhalt A. Unternehmensstruktur & -strategie 2 B. Kali- und Magnesiumprodukte 11 C. Salz 64 D. Ergänzende Aktivitäten 83 E. Finanzdaten 85 F. Ausblick 97 G. K+S-Aktie 102 April 2013 K+S Gruppe 102

104 K+S Gruppe Daten zur K+S-Aktie / Anleihen Die K+S-Aktie auf einen Blick: WKN: KSAG88 / ISIN: DE000KSAG888 Aktienart: Nennwertlose Namens-Stückaktien Gesamtzahl Aktien: Stück Marktsegment: Prime Standard Prime Branche: Chemie / Industriegruppe: Chemicals, Commodities Notierung: alle Börsenplätze in Deutschland Ticker-Symbole: Bloomberg SDF / Reuters SDFG ADR Symbol: KPLUY ADR CUSIP: 48265W108 / ISIN: US48265W1080 ADR Notierung: OTC Markt in den USA ADR Ticker-Symbole: - Bloomberg: KPLUY - Reuters: KPLUY.PK ADR Depotbank: The Bank of New York Mellon Die K+S Anleihen: Fälligkeit: September 2014 WKN: A1A 6FV / ISIN: DE000A1A6FV5 Emissionsvolumen: 750 Mio. Ausgabekurs: 99,598% Zinskupon: 5,000% in % Anleihe 09/2014 Kurs: 106,374% Rendite: 0,569% p.a. Fälligkeit: Juni 2022 WKN: A1P GZ8 / ISIN: DE000A1PGZ82 Emissionsvolumen: 500 Mio. Ausgabekurs: 99,422% Zinskupon: 3,000% Stand: 28. März 2013 Anleihe 06/2022 Kurs: 105,722% Rendite: 2,286% p.a April 2013 K+S Gruppe 103

105 K+S Gruppe Kennzahlen zur K+S-Aktie Ergebnis je Aktie, bereinigt ( ) 1),2),3) 2,83 3,27 2,34 0,56 5,94 Dividende je Aktie ( ) 3) 1,40 4) 1,30 1,00 0,20 2,40 Buchwert je Aktie, bereinigt ( ) 2),3) 18,17 16,12 13,85 10,94 10,41 Schlusskurs (XETRA, ) 3) 35,00 34,92 56,36 39,99 39,97 Gesamtbörsenumsatz (Mrd. ) 11,8 17,7 16,8 16,9 33,4 Durchschnittlicher Tagesumsatz (Mio. ) 46,5 68,7 65,7 66,4 131,6 Durchschnittliche Anzahl Aktien (Mio.) 191,40 191,33 191,34 166,15 164,95 Dividendenrendite (auf Schlusskurs, %) 4,0 3,7 1,8 0,5 6,0 Eigenkapitalrendite nach Steuern (%) 1),2) 19,4 20,2 18,7 8,4 68,6 1) 2008 und 2009 noch inklusive der nicht fortgeführten Geschäftstätigkeiten der COMPO und der K+S Nitrogen noch inklusive der K+S Nitrogen. 2) Die bereinigten Zahlen beinhalten lediglich das realisierte Ergebnis aus operativen, antizipativen Sicherungsgeschäften der jeweiligen Berichtsperiode. Die Marktwertveränderungen der noch ausstehenden, operativen, antizipativen Sicherungsgeschäfte werden hingegen nicht berücksichtigt. Ebenso werden darauf entfallende Effekte auf latente und zahlungswirksame Steuern eliminiert. 3) Historische Werte wurden nicht an die Kapitalerhöhung 2009 angepasst 4) Dividendenvorschlag April 2013 K+S Gruppe 104

106 K+S Gruppe Analystenschätzungen Consensus Stand: 1. März e 2014e Umsatz (Mio. ) 3.953,3 Median Anzahl Schätzungen 4.025, ,5 25 Operatives Ergebnis EBIT I (Mio. ) 808,5 Median Anzahl Schätzungen 785, ,8 25 Konzernergebnis aus fortgef. Geschäftstätigkeit, bereinigt (Mio. ) 540,8 Median Anzahl Schätzungen 526, ,7 24 Ergebnis je Aktie aus fortgeführter Geschäftstätigkeit, bereinigt( ) 2,83 Median Anzahl Schätzungen 2, ,86 24 Dividende ( ) 1,40 Median Anzahl Schätzungen 1, ,30 23 Kursziel ( ) Median Anzahl Schätzungen 39,00 26 April 2013 K+S Gruppe 105

107 K+S Gruppe K+S-Aktienkurs im Vergleich zum DAX Kursentwicklung der K+S-Aktie (Index: 31. Dezember 2011 = 100) Marktkapitalisierung (per 31. Dezember, in Mrd. ) DAX +32% K+S +8% * 2012 Jan Jan März * inkl. Dividende Quelle: Bloomberg; Stand: 28. März 2013 April 2013 K+S Gruppe 106

108 K+S Gruppe K+S-Aktienkurs im Vergleich zur Peer Group Index: 31. Dezember 2011 = 100 ICL Mosaic Compass +19% +18% +15% K+S Uralkali PotashCorp +4% +2% -5% 2012 Jan Jan. Quelle: Bloomberg; Stand: 28. März 2013 April 2013 K+S Gruppe 107

109 K+S Gruppe K+S Aktienkurs Monatliche Höchst, Tiefst und Durchschnittskurse während der letzten zwölf Monate Kurs Share in price development during the last 12 months Hoch/Tief Monatlicher Durchschnitt April 2013 K+S Gruppe 108

110 K+S Gruppe Börsenindizes und Analystencoverage Die K+S-Aktie ist in den folgenden Börsenindizes notiert: DAX DJ STOXX 600 DJ EURO STOXX HDAX CDAX Gesamtindex Prime Allshare Index Classic Allshare Index Prime Sector Chemicals Industry Group Chemicals / Commodity DJ STOXX TMI MSCI World Standard MSCI Europe Standard MSCI Germany Standard ECPI Ethical Index Global Folgende Bankhäuser veröffentlichen derzeit Research-Reports über K+S: Baader Bank AG Bank of America / Merrill Lynch B. Metzler seel. Sohn & Co. Bankhaus Lampe Barclays Berenberg Bank BMO Bank of Montreal CA Cheuvreux Citigroup Commerzbank Deutsche Bank DZ Bank equinet Equita Euro Pacific Capital Inc. Exane BNP Paribas Goldman Sachs Hauck & Aufhäuser Institutional Research AG HSBC Trinkaus & Burkhardt Independent Research J.P. Morgan Cazenove Kepler Capital Markets LBBW Liberum Macquarie Main First Bank M.M. Warburg Morgan Stanley Morningstar Nomura Redburn Sanford C. Bernstein Scotiabank UBS Investment Research Analystenbewertungen der zurückliegenden 12 Monate und eine stets aktuelle Consensusschätzung finden Sie unter Darüber hinaus können Sie im Investor Relations-Bereich unserer Homepage (http://www.k-plus-s.com/de/investor-relations/) sämtliche Publikationen und Präsentationen unserer Gesellschaft herunterladen und erhalten Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ). April 2013 K+S Gruppe 109

111 K+S Aktiengesellschaft Dividendenpolitik und -historie Wir verfolgen eine grundsätzlich ertragsorientierte Dividendenpolitik. Mit dieser Maßgabe bildet eine Ausschüttungsquote von 40 bis 50 % des bereinigten Konzernergebnisses nach Steuern die Grundlage für die Höhe der künftigen Dividendenvorschläge. Für das Jahr 2012 wurde eine Dividende von 1,40 Euro je Aktie vorgeschlagen (+ 8%). Konzernergebnis und Ausschüttungsquote Dividenden % Ausschüttungsquote Zielkorridor Ausschüttungsquote Konzernergebnis aus fortgeführter Geschäftstätigkeit, bereinigt (rechte Skala) Mio. Dividende in 640 April 2013 K+S Gruppe 110

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